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Impfkritische Runde Wien, 11.

Oktober 2012

Pro und contra Impfungen –


Entscheidungshilfe für Eltern und ZweiflerInnen

Prof. (FH) Mag. Dr. Helmut Siller, MSc

INHALT

1. Vorwort

2. Das Bakteriozentrische Weltbild (BW)

3. Die Theorie des Impfens aus Sicht des BW - und was sie bei genauem Hinsehen wert ist
3.1 Impftheorie
3.2 Zweck der Impfung
3.3 Impfstoff
3.4 Impferfolg
3.5 Impfversager
3.6 Impfdurchbruch
3.7 Impfschaden
3.8 Impfstatistiken
3.9 Hygiene
3.10 Ansteckung
3.11 Homöopathie
3.12 Auffrischungsimpfung
3.13 Mutierende Viren
3.14 Impfpropaganda
3.15 Impfen als Geschäft

4. Das Immunitäts-zentrische Weltbild (IW)

5. Zusammenfassung

Im Einzelnen:

1. Vorwort

„Schwerpunkt unserer Arbeit ist es, zu erklären, warum Impfungen sinnlos sind. Die
Entscheidung zu treffen, ob Impfen oder Nicht Impfen kann ja nur ein Mensch treffen, der
sich über dieses Thema ausführlich informiert und gründlich nachgedacht hat.“ (AEGIS)

Dabei wollen wir Ihnen behilflich sein und stellen unsere Zeit und Arbeit zur Verfügung.

Ich bin Sozial- und Wirtschaftswissenschaftler und als solcher grundsätzlich kritisch
eingestellt. Mir geht es um eine systematische Aufarbeitung des Themas „Impfen“ und –
ausgehend von der Prägung durch mein Elternhaus: „Impfen schützt“ – um ein kritisches
Hinterfragen dieser Meinung.

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Ich habe für mich die Antworten gefunden, wir haben zwei kleine Kinder, geb. 2004 und
2009, die nicht geimpft sind und sich bester Gesundheit erfreuen. Heute möchte ich Sie
einladen, an meinen Zweifeln am Sinn von Impfungen ganz generell teilzuhaben.

Die Impffrage wird weitgehend emotional geführt, was eigentlich unverständlich ist, denn die
Impfbefürworter argumentieren mit Wissenschaftlichkeit und Nachvollziehbarkeit. Bei einer
sachlichen Überprüfung tauchen aber fast nur Ungereimtheiten und Zweifel auf.

2. Das bakteriozentrische Weltbild (BW)

Grundvorstellung:
Erreger

IS

In Worten: ein gutes, aber scheinbar lückenhaftes Immunsystem (IS) innen, ein böser Erreger
(z.B. Bakterien, Pilze, Parasiten, Viren) außen, also eine „künstliche Polarität“. Das IS soll
den Erreger abwehren. Da es aber immer wieder Krankheiten gab, meinte der Mensch, mit
seinem IS sei etwas nicht in Ordnung. Und da bei Krankheiten immer auch ein bestimmter
Erreger nachzuweisen war, lag der Schluss nahe: Der Erreger ist die Ursache der Krankheit.

Aber die Tatsache, dass bei jeder bakteriellen Infektionskrankheit ein Erreger anwesend ist,
seine Anwesenheit aber nicht eine Infektionskrankheit bedeuten muss, übersieht man.

Zentrales Element des BW = sog. Henle-Koch-Postulat

1. Der Erreger muss sich mikroskopisch nachweisen lassen und er muss beim Gesunden
stets fehlen.
2. Der Erreger muss sich isolieren und in Reinkultur züchten lassen.
3. In Reinkultur muss sich das gleiche Krankheitsbild wieder erzeugen lassen.

Aber der mikroskopische Nachweis für Viren liegt bis heute nicht vor. Daher kann man ihn
auch nicht im Labor isolieren. Auch gesunde Menschen sind Träger von potenziell krank
machenden Keimen und Erregern, aufgrund derer diese Gesunden eigentlich krank sein
müssten – falls das Postulat stimmen sollte. Auf das Milieu kommt es jetzt an!

3. Die Theorie des Impfens aus Sicht des BW - und was sie bei genauem Hinsehen wert ist

3.1 Impftheorie

Impfen ist notwendig, weil nur die Natur nachgeahmt wird, und es gibt keine Alternativen zur
Vorsorge vor Infektionskrankheiten.

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Impfen ist der Versuch, das IS vorbeugend gegen bestimmte Erreger und die durch sie künftig
ausgelöste Krankheiten zu immunisieren. Dabei werden abgeschwächte oder abgetötete
Erreger injiziert.

Grundlage des Impfdenkens ist die sog. „Antigen-Antikörper-Hypothese.“ Sie besagt: Bringe
ich einen bestimmten, präparierten Stoff (zB der abgeschwächte Masernvirus). in einen
Organismus ein, so wirkt dieser Stoff als Antigen. Die Antikörper werden vom Organismus
zur Abwehr bestimmter Erreger erzeugt. Sie heften sich an die Erreger und neutralisieren sie.

Hat ein Kontakt mit einem Erreger stattgefunden und wurde er vom IS erfolgreich bekämpft,
haben sich in der Auseinandersetzung mit ihm sog. Gedächtnis-Antikörper gebildet, die im
Blut bleiben und einen Schutz bei einem künftigen Kontakt mit diesem Erreger darstellen
sollen.

Das Vorhandensein einer bestimmten Menge an Antikörpern im Blut („Antikörpertiter“)


gegenüber einem bestimmten Erreger setzt man gleich mit einer Immunität, mit einem
Schutzschild vor ihnen. Unter Wirksamkeit verstehen Impfstoffhersteller und Behörden den
Nachweis einer bestimmten Mindestzahl der Antikörper im Blut („Titer“).

Aber: dieser Titer hat aber nur bedingt mit Schutz vor einem Erreger zu tun, sie zeigt nur,
dass ein Kontakt mit dem Erreger stattgefunden hat. Und nun spekuliert man durch
vorsorgliche Provokation dieser Antikörper, dass der Körper in Zukunft vor dem
entsprechenden Erreger geschützt sei.

Noch ein Aber: Ein fehlender Antikörper bedeutet bei einem gut funktionierenden IS nicht
automatisch auch eine fehlende Immunität. Bei Tetanus wurde festgestellt, dass auch ein
hoher Titer nicht vor Erkrankung schützen konnte (Impfkritik.de). Nachfragen bei den
Bundesbehörden RKI und PEI brachten keine genauen Quellenangaben, nur Verweise auf die
medizinische Sekundärliteratur.

Ob Geimpfte im Vergleich zu Ungeimpften tatsächlich seltener an den geimpften Krankheiten


erkranken und auch insgesamt gesünder sind als Ungeimpfte, wird von den
Gesundheitsbehörden bei der Zulassung von Impfstoffen nicht überprüft. Stattdessen wird
ersatzweise die Menge („Titer“) der spezifischen Antikörper im Blut gemessen.

Als Argument für den Verzicht auf vergleichende Studien (Impfstoff gegen Placebo) wird
angeführt, es sei ethisch nicht vertretbar, Testpersonen vorsätzlich eine Impfung – und damit
einen gesundheitlichen Vorteil – vorzuenthalten.

Und noch ein Aber: Impfantikörper sind gegen die Wild-Erreger nutzlos: Die im Impfstoff
enthaltenen Erreger wurden „abgeschwächt“ (d.h. chemisch und durch Formaldehyd so
veränderten, dass sie sich nicht mehr vermehren können) und an ihrer Oberfläche verändert.
Die vom Körper gebildeten Antikörper sind logischerweise auf die veränderte
Oberflächenbeschaffenheit der Impferreger abgestimmt und nicht auf jene der Wild-Erreger.
Somit sind die Impfantikörper bei einer echten Infektion weitgehend machtlos, denn ihr
„Schlüssel“ passt nicht ins „Schloß“ der Wild-Erreger.

Die Rolle der Erreger ist immer noch ungeklärt. Bei Infektionskrankheiten ist i.d.R. eine
erhöhte Aktivität von Mikroorganismen wie Bakterien und Viren im erkrankten Organismus
feststellbar. Aber das kann sowohl die Ursache als auch die Folge von Erkrankung sein. Denn
zahlreiche als krankmachende angesehene Bakterien und Viren werden auch in Gesunden

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festgestellt – die in der Folge aber gesund bleiben. Außerdem wissen wir, dass rd. 8 % des
menschlichen Erbguts identisch ist mit Erbgut von krank machenden Viren.

Dazu kommt, dass bisher alle Versuche, erfolgreiche Ansteckungsexperimente durch


Nachahmung des natürlichen Infektionswegs (über die Schleimhäute!) durchzuführen,
gescheitert sind.

Neugeborene müssen sich ab Geburt mit einer Vielzahl von Erregern auseinandersetzen. Nur
gelangen diese Erreger alle auf einem für sie natürlichen Weg in den Organismus des Kindes,
(z.B. über den Magen- oder Atemtrakt Speichel, die Mandeln, die Speiseröhre, Magensaft
etc.). Krankheitserreger dringen i.d.R. durch die Schleimhäute in den Körper ein, denn die
Haut stellt eine nur schwer zu durchdringende Barriere für sie dar. Durch die Injektions-
Impfung lernt das IS aber, dass fremde Partikel unter Umgehung der Hautschichten plötzlich
und in großer Zahl tief im Gewebe auftauchen. Damit lernt es die falsche Lektion und muss
bei über die Schleimhaut eindringenden Wild-Erregern zwangsläufig versagen.

Mit der Spritze wird der Impfstoff direkt – unter Umgehung aller Abwehrmechanismen - in
den Körper gebracht. Der Körper kann sich nicht wehren und ist den für ihn oft hochgiftigen
Stoffen hilflos ausgeliefert.

Erschwerend kommt noch hinzu, dass es heute so gut wie keine Einzelimpfstoffe mehr gibt.
Heute sind Sechsfach-Impfstoffe im Gebrauch für zwei Monate alte Säuglinge (Tetanus,
Diphtherie, Keuchhusten, Hib, Polio, Hepatitis B). Bei einer Impfung – sagen die
Impfbefürworter – wird die Natur nachgeahmt, d.h. es spielt sich eine Krankheit im Kleinen
ab. Aber kommt es in der Natur wirklich vor, dass jemand mehrere Krankheiten zugleich
durchmacht? Nein!

Immunität und Immunsystem im BW

Immunität = Abwehrfähigkeit bzw. Nichtreagieren des IS gegenüber eindringenden Erregern.


Man implantiert dem IS also eine künstliche Erinnerung. Aber wie und warum sollte so eine
erfundene Erinnerung an etwas Vergangenes vor dem echten Ereignis in der Zukunft
schützen?

Kleinkinder sind erst bis Ende des 2. Lebensjahres in der Lage, eigene Antikörper zu
erzeugen. Sie bekommen sie bei Geburt und durch das Stillen mit. Unter diesen
Schutzschirmen kann das IS den Umgang mit Fremdpartikeln langsam lernen. Impfungen
bereits im dritten Monat sind also im Grunde sinnlos. Was wird eigentlich bei den
Zulassungsstudien gemessen, wenn es noch keine Antikörper sein können?

Säuglinge werden i.d.R. gegen mindestens sechs Krankheiten gleichzeitig geimpft. Eine
derartige Multi-Infektion kommt aber in der Natur so gut wie nicht vor und muss - zusammen
mit dem völlig unnatürlichen Cocktail an Zusatzstoffen – eine völlige Überforderung des
frühkindlichen IS darstellen.

3.2 Zweck der Impfung

Mit der Impfung wird versprochen, dass ein Ereignis nicht stattfinden wird, weil die Gedächt-
nisantikörper den Erreger bei neuerlichem Kontakt erkennen und sofort neutralisieren, bevor
er eine Krankheit auslösen kann. Aber so etwas wäre in der Natur einzigartig.

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Schutz durch Impfung?

Impfen beruht auf der Interpretation des Antikörperspiegels als Schutz vor der entsprechenden
Krankheit. Diese Menge zeigt aber nur, dass ein Kontakt mit dem Erreger stattgefunden hat.
Es handelt sich um einen Interpretationsfehler: Die nicht gegebene Korrelation zwischen
Antikörpertiter und Schutz ist somit reine Vermutung, die die Impftheorie falsifiziert.
Daher handelt es sich beim Impfen um eine Spekulation aufgrund einer Interpretation.

Der Versuch, durch Impfen einen Erreger zu erlegen, bevor dieser überhaupt eine Bedrohung
darstellt, gleicht dem Versuch eines Jägers, vorsorglich auf einen Hirsch zu schießen, bevor
dieser überhaupt im Revier ist. Damit man sich in Zukunft den Schuss erspart, wenn der
Hirsch dann wirklich kommt.

Man setzt die Antikörperbildung gegen den abgetöteten oder abgeschwächten Erreger mit
dem Schutz vor der durch einen echten Erreger ausgelösten Erkrankung gleich. Das ist aber
nicht richtig, denn es können Geimpfte mit vielen Antikörpern genauso erkranken wie
Ungeimpfte ohne Antikörper gesund bleiben können.

Aber: Die Hauptwirkung, der Schutz, ist nicht beweisbar. Denn es kann sein, dass man wegen
der Impfung nicht erkrankt ist, es kann aber auch sein, dass man sowieso erkrankt wäre. Das
einzig Belegbare ist die Nebenwirkung der Antikörperbildung auf den Impfstofferreger. Für
eine einzelne Person kann gar kein Wert genannt werden.

3.3 Impfstoff

Impfstoff = hauptwirkungsfreies Arzneimittel mit 100 % Nebenwirkungen. Laut


Gesundheitsbehörden und Herstellern sind die in den Impfstoffen enthaltenen Substanzen
(Immunverstärker, Konservierungsmittel, Antibiotika, Stabilisatoren) zwar grundsätzlich
gesundheitsschädlich, in der verwendeten Konzentration aber völlig unbedenklich.

Eine Zulassungsbehörde hat dafür zu sorgen, dass Zulassungsstudien finanziell und personell
unabhängig von den Herstellern durchgeführt werden. Das ist aber nicht der Fall: Die
Zulassungsstudien werden i.d.R. von den Herstellern geplant, finanziert und in ihrem Auftrag
durchgeführt. Zudem behalten sie die volle Verfügungsgewalt über alle Daten. Hersteller und
Behörden betrachten diese Daten als Geschäftsgeheimnis, es sei denn, sie werden vom
Hersteller freiwillig publiziert. Diese reichen aber meist nicht aus, um sich ein realistisches
Bild von den Studienbedingungen und -ergebnissen zu machen. Aber warum werden die
Daten geheim gehalten? Sind die Ergebnisse vielleicht nicht so wie publiziert?

Selbst wenn die Impfung grundsätzlich schützen würde, bleibt ausgerechnet der meist
gefährdeten Gruppe der Schutz verwehrt. Besonders Kinder vor dem dritten Lj. sind anfälliger
für Impfnebenwirkungen, da ihr Gehirn noch nicht vollständig gegen die Nervengifte, die in
den Impfstoffen enthalten sind, geschützt sind. In jedem Impfstoff sind zw. 80 und 100
verschiedene Inhaltsstoffe (chemische Substanzen) enthalten, wovon 98 % reine Nervengifte
sind.

Die Bestandteile des Impfstoffs beeinträchtigen das sog. Zeta-Potenzial, das dafür sorgt, dass
das Blut nicht verklumpt. Aber: Das IS ist noch weitgehend unerforscht und die Wirkung von
Inhaltsstoffen ebenfalls. Können Impfungen daher verantwortet werden?

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Sie gelangen mit dem Impfstoff von dem gut durchbluteten Muskel, in den sie eingeimpft
wurden, innerhalb von Minuten in die Blutbahn des Kindes. Aber: Von den meisten Stoffen
sind keine Grenzwerte bekannt. Und wie sich Substanzen im Organismus auswirken, ist nicht
bekannt.

Die Zahl der Nebenstoffe (Adjuvantien) nimmt in Besorgnis erregender Geschwindigkeit zu.
Selbst wenn der Impfstoff hoch gereinigt wird, sind immer noch alle Stoffe, die bei der
Herstellung verwendet wurden, nachweisbar, d.h. in der Lage zu schädigen.

In den letzten Jahrzehnten hat sich die Allergierate vervielfacht. Gegenwärtig leidet ein Drittel
der Bevölkerung an Allergien. Es gibt zahlreiche Studien im Auftrag der Pharmaindustrie, die
das Gegenteil beweisen wollen. Impfungen sind grundsätzlich in die Ursachensuche
einzubeziehen, da im Grunde alle Inhaltsstoffe das Potenzial eines Allergens haben, wie
Forschungen belegen.

3.4 Impferfolg

Es gibt keinen einzigen persönlichen Impferfolg, der eben beweisen kann, dass er
AUFGRUND der Impfung gesund blieb. Impferfolg ist eben nicht beweisbar, da es sich,
wenn jemand geimpft wurde und nicht erkrankt, ja auch um Zufall oder anderes handeln
kann.

Impfen hat keine Entsprechung in der beobachtbaren Natur. In der Natur gibt es keine vor
etwas schützenden Antikörper.

3.5 Impfversager

Bekomme ich trotz Impfung die Krankheit, gegen die ich geimpft bin, weil sich keine
Antikörpergebildet haben, bin ich ein Impfversager, ein „non-responder“. Aber: wie passt das
zur Impftheorie?

3.6 Impfdurchbruch

Wenn jemand vorschriftsmäßig gegen eine Krankheit geimpft wurde, aber trotz ausreichend
messbaren Antikörpertiters an genau dieser Krankheit erkrankt.  Der Schutz war nicht
vollkommen.

Aber darf es das eigentlich geben? Schützen Antikörper nicht Stimmt etwa die Theorie
nicht?

In der (restlichen) Naturwissenschaft geht man davon aus, dass in der Natur alles 100%ig ist,
die Natur ist exakt. Aber wieso passt das beim Impfen nicht? Vielleicht ist die Theorie auch
nicht vollkommen?

3.7 Impfschaden

Symptome, die später als sechs Tage nach einer erfolgten Impfung auftreten, stehen laut
Definition in keinem Zusammenhang mehr mit der Impfung. Bei genauem Nachfragen, wie

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denn auf die offensichtliche Schädigung nach der Impfung schulmedizinisch reagiert wurde,
wird regelmäßig jeder Zusammenhang geleugnet. Zwar Impfschadengesetz 1973, aber ...

Wir wissen nicht, ob bestimmte Krankheiten bei Geimpften tatsächlich seltener auftreten. Und
wir wissen auch nicht, ob Nebenwirkungen auftreten.

Als Konsequenz der fehlenden Daten haben es mutmaßliche Impfschadensopfer in den


meisten Fällen außerordentlich schwer, einen Zusammenhang mit der Impfung nachzuweisen.
Die Anerkennungsrate ist entsprechend gering.

Alle Zulassungsstudien haben das grundsätzliche Problem, dass sowohl die Anzahl der
Testpersonen als auch die Laufzeit beschränkt sind und somit schwere Impfschäden nicht
erfasst werden können. So wurden die Zulassungsstudien zu HPV-Impfstoffen gegen
Gebärmutterhalskrebs nach vier Jahren abgebrochen. Diese Krebsart entsteht aber während 10
bis 15 Jahren. Eine Aussage über eine tatsächliche Wirksamkeit und die Dauer des Schutzes
ist auf dieser Basis also nicht möglich.

Deshalb kommt dem Meldesystem für Impfkomplikationen eine besondere Bedeutung zu.
Aber nur ein Bruchteil aller Verdachtsfälle kommt zur Meldung – vermutlich nicht mehr als
1/1000. Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) als zuständige Meldebehörde kümmert das aber
wenig: die Dunkelziffer sei nicht abzuschätzen. Bundesgesundheitsblatt 12/2004, S. 1161:
„Da die Untererfassung von Impfkomplikationen nicht bekannt oder abzuschätzen ist und
keine Daten zu verabreichten Impfungen vorliegen, kann keine Aussage über die Häufigkeit
unerwünschter Reaktionen gemacht werden.“

Das und zahlreiche Beispiele belegen, dass Gesundheitsbehörden gar nicht daran interessiert
sind, die Nebenwirkungsrate zu erfassen. Das PEI schätzt die Melderate für
Impfkomplikationen auf max. 5 %.

Das ist aber nicht weniger als das Eingeständnis, dass das Impfrisiko nicht kalkulierbar ist.
Und zwar auch dann, wenn es einen nachweisbaren gesundheitlichen Nutzen der Impfstoffe
selbst gäbe!

Das Risiko eines Impfschadens ist heute in aller Regel größer als die Wahrscheinlichkeit eines
Gesundheitsschadens durch die betreffende Krankheit.

3.8 Impfstatistiken

Die statistischen Belege sehen alle ziemlich ähnlich aus: als die Infektionskrankheiten in
Europa nach dem 2. Weltkrieg aufgrund einer Steigerung des Lebensstandards teilweise
schon fast verschwunden waren, begann man zu impfen. Und heute zeigt man diese Kurven
des allgemeinen Rückgangs der Infektionskrankheiten erst von dem Zeitpunkt an, als man zu
impfen begonnen hatte. Die Impfbefürworter wollen uns also damit sagen: Die Krankheiten
gingen zurück, weil und seit man impft. In Wahrheit waren die Krankheiten bereits VOR der
Impfung stark rückläufig.

Die Zahl der Erkrankungen fällt auch nach Beginn der Impfung weiter. Die Interpretation:
Impfen sei erfolgreich! Die Zahl der Krankheitsfälle sei zurückgegangen, WEIL man impft
und SEIT man impft. Aber tatsächlich waren die Krankheiten schon VOR der Impfung stark
im Rückgang. Es gab sogar Impfkampagnen, nach deren Durchführung die Krankheit länger
auftrat als vorher, und das musste sogar die WHO zugeben.

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Daher ist der sog. Impferfolg nur als „statistisches Trittbrettfahren“ an der rückläufigen Kurve
der Zahl der Infektionskrankheiten zu werten.

Die Behauptungen der Schulmedizin, Millionen Kinder seien durch Impfungen vor dem Tod
und vor schweren Schäden gerettet worden, sind einfach nicht haltbar. Wissenschaft sollte nur
von nachprüfbaren Wahrheiten ausgehen, alles andere sind Vermutungen und Spekulationen.

3.9 Hygiene

Grundgesetz der Hygiene ist das Sauberhalten des IS und das Verhüten von Krankheiten
dadurch, dass man ihnen durch Sauberkeit den Nährboden entzieht. Aber durch Impfen
verletzt man die Gesundheit.

Unter natürlichen Umständen wird kein Erreger von sich aus in uns eindringen und uns
willkürlich krank machen. Solange unsere Integrität gewahrt ist, verhält sich unser IS auch
gegen einem noch so gefürchteten Erreger neutral. Man braucht sich, unter Einhaltung der
grundsätzlichen hygienischen Maßnahmen wie sauberes Trinkwasser, saubere sanitäre
Verhältnisse etc., nicht gesondert vor Erregern zu schützen.

Das Einbringen von Erregerschrott, Metallen, Antibiotika, Chemikalien und anderen


Zusatzstoffen im Impfstoff erfüllt den Tatbestand einer Körperverletzung.

3.10 Ansteckung

Impfverweigerern wird oft auch vorgeworfen, dass sie durch ihr Verhalten nicht nur sich
selbst, sondern auch ihre Umgebung gefährden. Diese könne man nämlich anstecken, wenn
man als Ungeimpfter die Krankheit bekommt. Aber es kann sich doch jeder impfen lassen?
Jedenfalls besteht keinerlei logischer Sinn darin, sich zu impfen, um die Umgebung zu
schützen.

„Die Ansteckung mit Masern geschieht auf dem Wege der Tröpfcheninfektion und der
bewegten Luft sehr leicht und prompt durch das Zusammentreffen eines noch Ungemaserten
mit einem Masernkranken. Es genügt dazu schon ein kurzer Aufenthalt im Krankenzimmer
ohne besondere Annäherung an den Kranken. Auch fliegt das Masernvirus gerne von Zimmer
zu Zimmer, wobei bestimmte Wege bekannt sind: in das gegenüber liegende und schräg
gegenüber liegende, das darüber liegende, niemals in das nebenan gelegene Zimmer.“
(Lust/Pfandler/Husler: Krankheiten des Kindesalters, 24. A., 1971, München, Berlin, Wien, S.
430).

3.11 Homöopathie

Ziel der homöopathischen Behandlung ist die Wiederherstellung der verletzten Integrität des
Kranken. Der Körper merkt sich keine Arzneien, er hat dafür kein Gedächtnis. Er reagiert auf
sie sofort, gleicht sie durch entsprechende Reaktionen aus und stellt so den ursprünglichen
Zustand im IS wieder her. Aber es wäre völlig sinnlos, jetzt eine Arznei zu geben, damit sie
in Zukunft bei einer dazu passenden Krankheit wirken kann.

Es kann kein „homöopathisches“ Impfen geben – man würde ja durch ein Wirken gegen einen
Teil des IS, den Erreger, auch gegen das IS arbeiten.

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3.12 Auffrischungsimpfung

Was will man durch weiteres Impfen bewirken? Die Bildung von noch mehr Antikörpern
anregen? Es gibt prinzipiell nur zwei Antworten:
1. Ja. Warum aber dann die Nochmal-Impfung? Lässt eventuell die Wirkung oder das
Gedächtnis nach?
2. Nein, die Antikörper greifen das Erreger-Antigen nicht an, sondern bilden auf seinen Reiz
hin nur weiterhin schützende Antikörper. Aber wann kommt es zum sog. Schutz? Wann
treten die Antikörper endlich in Aktion?

3.13 Mutierende Viren

Die sog. Gruppeimpfung schützt nicht vor der sog. Grippe, sondern nur vor der seltenen
Sonderform der Grippe, der sog. „Influenza“. Aber das Grippevirus verändert durch ständige
Mutation jedes Jahr seine Beschaffenheit. Das Virus der Vergangenheit wird es in dieser
Form nie mehr geben. Es ist unvorhersehbar, welche Struktur das Virus im nächsten Jahr
haben wird, daher ist es auch unmöglich, sich darauf vorzubereiten.

Dennoch wird der Impfstoff für dieses Jahr aus dem Grippevirus des letzten Jahres hergestellt,
um uns in diesem Jahr vor dem völlig neuen, noch unbekannten Virus, zu schützen. Für
Menschen besteht keine Gefahr mehr, am Grippevirus der letzten Saison zu erkranken – außer
durch Impfung.

3.14 Impfpropaganda

Die Furcht vor dem Erreger ist letztlich der einzig logische Grund für eine Impfung im BW.
Impfen steht und fällt mit der Furcht vor dem Erreger. Daher werden die Erreger auch als
„Killerbakterien“ bezeichnet oder als „Panzerviren“ dargestellt.

Ein verwerfliches Kennzeichen der Impfpropaganda: sie stammt von Institutionen, denen man
vertraut: Gesundheitsämter, Ärztevereinigungen, Kinderärzte, Impfstoffhersteller, Institut für
Tropenmedizin. Sie sind prinzipiell auch vertrauenswürdig, aber sie liefern eben das BW mit!

3.15 Impfen als Geschäft

Vom Impfen bleibt genau betrachtet nichts übrig. Es scheint, als wäre es Selbstzweck. Aber
der wahre Grund für die Behauptung, Impfen schütze, und für die staatlich geförderten
Impfaktionen ist das Gewinnstreben der global agierenden Pharmaindustrie.

Sie verdient Milliarden € an Herstellung und Vertrieb des Impfstoffs, betreibt Lobbying bei
der Ärzteschaft, sponsert deren Weiterbildung iS der Impfbefürworter und engagiert sich in
der Impfpropaganda mit oft höheren Beträgen als sie in die F&E neuer Impfstoffe steckt.
Impfen ist umsonst, aber nicht kostenlos!

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4. Das Immunitäts-zentrierte Weltbild (IW)

Erreger

IS

In Worten: Der Erreger ist selbst Teil des IS. Ursprünglich hatten wir ein IS, mit der
zentralen Aufgabe, unsere individuelle Autonomie und Unverletzlichkeit zu wahren. Da
Erreger und IS eine Einheit sind, schwächt man mit der Zerstörung des Erregers das IS selbst.

Das IS wehrt sich zunehmend gegen die Bekämpfung seiner Erregerstrukturen dadurch, dass
es den Erreger und sich selber widerstandsfähiger gegen die antibiotischen
Behandlungsversuche macht. Plötzlich treten antibiotikaresistente Keime auf. Eigentlich ein
gutes Zeichen, dass das IS sich gegen die antibiotischen Sabotage-Maßnahmen erfolgreich zur
Wehr gesetzt hatte.

In dem Moment, wo man den Erreger wieder als Teil des IS begreift, verschwindet die
„künstliche Bipolarität“ des BW. Damit löst sich die Angst vor dem Erreger und die darauf
aufbauende Notwendigkeit zu impfen im Nichts auf.

Die Art des Erregers richtet sich nach der Art der Verletzung. Habe ich mir einen Holzspan
eingezogen, werden Eitererreger, z. B. Staphylokokken, rekrutiert, um diesen anzugreifen und
an die Oberfläche der Haut zu transportieren. Ist eine tiefe Wunde mit Erde und damit
gefährlichen Fremdstoffen verschmutzt worden, kann im Extremfall auch ein Tetanus-Erreger
herangezogen werden, um dem Körper den Impuls zu geben, dieses Gift hinauszukrampfen.

Gefährlich ist hier nicht der Erreger, sondern die in der Erde enthaltenen Giftstoffe. Ist der
Fremdkörper entfernt, gehen die Entzündungsanzeichen zurück, die Erreger verschwinden.
Nicht der Erreger ist die Ursache der Eiterung, sondern die Eiterung ist die Reaktion auf die
Verletzung der eigenen Integrität durch den Holzspan.

Im BW sieht das anders aus: Es ist zwar auch der Holzspan da, aber gleichzeitig haben böse
Erreger die Gunst der Stunde genutzt, um einzudringen, daher muss man sie – nach
Entfernung des Holzspans – gesondert „behandeln“, d.h. Antibiotika zu geben, um eine
weitere Ausbreitung der Erreger und eine Blutvergiftung zu verhindern.

Aus Sicht des IW wird genau damit aber die erregervermittelte Abwehr sabotiert. Seine
Zerstörung bedeutet die Zerstörung körpereigener Immunitätsstrukturen. Das verzögert den
Heilungsverlauf und ruft eventuell eine schlecht heilende Wunde hervor, die man dann wieder
gesondert behandeln muss.

Wäre tatsächlich der Erreger die Ursache der Eiterung gewesen, der genau die durch den Span
gemachte Schwachstelle in der Haut genutzt hätte, um einzudringen, müsste die Eiterung auch
nach Entfernen des Fremdkörpers weitergehen. Aber: genau das ist nicht der Fall!

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Immunitätspostulat (Erreger-IS-Kooperationspostulat)

1) das IS dient der Wahrung der individuellen Autonomie und Ganzheit (= Integrität)
2) der Erreger ist ein Teil des IS
3) Wird die individuelle Autonomie und Ganzheit verletzt, wird vom IS ein entsprechender
Erreger zur Auslösung einer ausgleichenden Immunreaktion herangezogen.

Wenn IS und Erreger als Einheit funktionieren, was bleibt dann für ein Zweck einer Impfung?
Keiner. Nur im BW stellt sich die Frage: soll ich impfen oder nicht? Im IW stellt sich die
Frage gar nicht.

5 Schlussbetrachtung

Impfungen haben keine Schutzwirkung. Sie werden überwiegend ausgeführt, weil ihre
Anwendung der pharmazeutischen Industrie große Gewinne bringt. Impfungen sind die
Ursache für schreckliche Impfschäden, die oft vertuscht, herunter gespielt, verharmlost oder
abgestritten werden.

Die Natur kennt kein Impfen. Im IW hat Impfen keinen Platz weil keinen Sinn.

Ärzte betonen bei jeder Gelegenheit, dass ihr Handeln von ethischen Grundsätzen geprägt sei.
An Impfungen verdienen aber auch Ärzte; und da wird vergessen, dass der ärztliche
Grundsatz „Primum nil nocere“ auch für das Impfgeschäft gelten sollte.

Impfen schützt nicht, Impfen hat nur Nebenwirkungen, Impfen nützt nicht, Impfen
schadet!

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Zusammenfassende Gegenüberstellung von BW und IW (IS = Immunsystem):

Pos Text BW IW
.
1 Wissenschaftliche „Henle-Koch“ - Postulat “Erreger-IS-Kooperations”-
Grundlage Postulat
2 Erreger ist … ein böser Eindringling ein Teil des IS
3 Aufgabe des Erregers Auslösen einer Krankheit Auslösen einer vom IS
gesteuerten, entzündlichen
Aktion
4 Charakter des IS gut, aber schwach von Natur aus stark; wird erst
mit dem Erreger eine intakte
und funktionstüchtige Struktur
5 Starkes IS besitzt genügend Anti- von Natur aus stark und
Körper gegen Erreger vollkommen
6 Funktion des IS dient der Abwehr von dient der Wahrung der indi-
Erregern viduellen Autonomie und
Ganzheit, d.h. unserer Integrität
7 Feind Erreger Verletzung der individuellen
Autonomie und Ganzheit
8 Auftreten des Erregers Ursache einer Krankheit Folge der Verletzung der
eigenen Integrität
9 Impfung vorsorglicher Schutz schadet; zerstört die Integrität
des IS
10 Logischer Grund für Furcht vor dem Erreger Es gibt keinen logischen Grund
Impfung
11 Wirkung einer Impfung Antikörperbildung Verschmutzung, Behinderung
des IS, Gefährdung
12 Impfen = naturwissen- Ja, obwohl die Wirkung Nein, will die Wirkung
schaftliche Methode ? unbeweisbar bleibt unbeweisbar bleibt
13 Behandlung erregervernichtende Anti- Aktionen zur Stärkung des IS
biotika; IS im Kampf ge-
gen Erreger unterstützen
14 Schutz der Impfung Antikörperspiegel = Nur Wirkung, kein Schutz
Schutzschild
15 Bester Schutz vor Impfung Intaktes IS; keine Impfung
Infektionskrankheit

Literaturverzeichnis

Buchwald, Gerhard: Impfen – Das Geschäft mit der Angst, München 2000
impf-report Nr. 76/77 (März/April 2011) und Nr. 84/85 (Nov./Dez. 2011)

http://www.impfkritik.de/themeneinstieg/

http://impfentscheid.ch/

http://www.libertas-sanitas.de/main/framebrowser.php?urlnav=http://www.libertas-
sanitas.de/main/html/impfnachrichten.html

12
Zoebl, August.: Lesen Sie dieses Buch bevor Sie Impfling. Aufbruch aus dem
bakteriozentrischen Weltbild, AEGIS Schweiz, Littau 2005

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