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Gemeinde aktuell

Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde

Augustfehn
März / April 2011

Besonderer Gottesdienst mit „Ebenezer“ „Adventure Kids“ starten neu


Passionszeit und Ostern Willow Creek Impuls-Abend usw.

Bild: pixelio.de, Jochen Sievert


Inhaltsverzeichnis
Grußwort des Pastors Seite 3
Gemeinde quer Beet Seite 4-5
Geht hinaus in alle Welt… Seite 6
Fastenzeit und Oster Seite 7
Who is who? Seite 8-9
Gebetsanliegen unserer kleinen Allianz Seite 10-11
Vorschau Seite 12-17
Rückblick Seite 18
Bonsai– die Seite für die Kurzen Seite 19
175 Jahre Baptistengemeinden in Deutschland Seite 20-21
Übrigens... Seite 22
Impressum Seite 23

NUR BEI GOTT komme ich zur Ruhe;


ER ALLEIN gibt mir Hoffnung.
NUR ER ist ein schützender Fels und eine
sichere Burg.
Psalm 62, 6 - 7; Monatsspruch März 2011

· Wo gibt es Ruhe in unserer rast- und ruhelosen Zeit?


· Wo gibt es Hoffnung in einer Welt, in der es immer mehr drunter und
drüber geht - in der großen Politik wie auch im persönlichen Bereich?
· Wo gibt es noch Sicherheit?
Für König David, von dem die obige Aussage stammt, gibt es nur eine einzige
letztlich gültige Antwort auf diese Fragen:
NUR BEI GOTT.
Und das schreibt er nicht vom grünen Tisch aus!
Wer den ganzen Psalm 62 liest, stellt fest:
· ihm wird nachgestellt,
· er wird verleumdet,

2
Grußwort des Pastors

· sein Name wird in den Dreck gezogen,


· Lügen werden über ihn verbreitet.
"Wenn sie mit mir reden, sprechen sie Segenswünsche aus, doch im Herzen
verfluchen sie mich" (V. 7).
Also keine heile Welt, wie man zunächst vermuten könnte, sondern brutale
Realität.
Was hält, wenn alles zerfällt?
David weiß die Antwort und er handelt auch danach.

„NUR BEI GOTT - ER ALLEIN - NUR ER!“

Er flieht im Gebet zu Gott, sucht Hilfe bei IHM - und er findet sie!
Wer sich so auf Gott verlässt, ist niemals verlassen!
David macht die Erfahrung:
"ER steht mir bei, und NIEMAND kann mir schaden. Gott rettet mich, er
steht für meine Ehre ein. ER schützt mich wie ein starker Fels, bei ihm bin
ich geborgen." (V.7b - 8)
Und aufgrund dieser selbst durchlebten und durchbuchstabierten Erfahrung
ermutigt er uns:
"Ihr Menschen, vertraut IHM jederzeit, und schüttet euer Herz bei IHM
aus! Gott ist unsere Zuflucht." (V.9) Pastor Hans-Dieter Sturz

3
Gemeinde quer Beet

Pinnwand

Kinderkleiderflohmarkt
mit Cafeteria Frühjah
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Am 5. März von 14 - 16 Uhr Gemein sputz im
im Gemeindezentrum dezentr
um
Info: Maike Elling Am 8. u
Tel: 04409 970414 nd
es wiede 9. April heißt
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Infos da
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Tel: 044 ieter Hupens,
88 2829

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Bikertour am 30.April.
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Wiebke un Abfahrt um 9.30 Uhr am „Dock 20“ in
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nde 143 der Schulstraße 20 in Augustfehn. Nähe-
Nordobene
ngen re Infos dazu gibt es demnächst im In-
26689 Uple
ternet unter www.hrmc-dock20.de.

4
Gemeinde quer Beet

Jesus hob seine Augen auf zum Himmel und sprach:


„… Vater, ich will, dass die, welche du mir gegeben hast, auch bei mir
seien, wo du bist, auf dass sie meine Herrlichkeit schauen.“

Am 22. Januar ist Georg Coners im Alter von


76 Jahren nach schwerer Krankheit heimgegangen zu
Jesus, seinem Herrn und Erlöser.

Horst und Christel Stobbe sammeln schon seit Jahren fleißig Marken und
Karten und leiten sie dann weiter an Horst Liedke.
Sie freuen sich über jede Unterstützung. Kontakt: 04489/3703

5
Geht hinaus in alle Welt...

Familie Minard ist eng mit unserer Gemeinde verbunden, sie lebt zur Zeit in
Chauny/Frankreich und arbeitet dort im Gemeindedienst. Der folgende
Brief gibt einen kurzen Einblick in ihre aktuelle Situation:

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Fastenzeit und Ostern

Gudrun und Lionel Minard

Herzliche Einladung zu den Gottesdiensten an den Osterfeiertagen

 Gründonnerstag, 21. April, 20 Uhr Passionsandacht

 Ostersonntag, 24. April, 10:10 Uhr

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Who is who ?
3. Was ist euch an dieser Gemeinde wich-
tig?

Esther: Mir ist wichtig, dass ich hier ei-


nen Halt in der Not habe und dass ich
hier viel Unterstützung bei der „Holy
Riders“- Arbeit erfahre.
Rainer: Ich schätze Gemeindemitglieder,
die auch mal zuhören können, ehrlich sind
und auch gerade heraus ihre Meinung ver-
treten. Im Gottesdienst wird eine klare
Botschaft verkündigt und in der Gemein-
1. Stellt euch doch erst einmal vor:
de werden Menschen akzeptiert, die sich
Wir sind Esther und Rainer Deetjen und von der Masse unterscheiden (z.B. Motor-
wohnen in Augustfehn. Wir sind seit über radfahrer).
33 Jahren verheiratet und haben vier
4. Ihr seid Mitglieder im „Holy Riders
Kinder (Thomas, Roland, Birgit und And-
MC“. Wie kam es dazu und was hat es mit
rea) und 13 Enkelkinder. Ich (Esther) bin
diesem MC auf sich?
beim DPD (Deutscher Paketdienst) in der
Frühschicht beschäftigt und ich (Rainer)
Wir beide sind begeisterte Motorradfah-
arbeite bei der Post als Briefzusteller per
rer und einmal war ein Mitglied der „Holy
Fahrrad.
Riders“ zu Gast in der Gemeinde und
stellte die Arbeit des christlichen Motor-
2. Wie seid ihr Christen geworden und zu
rad Clubs vor. Arnold Broers war der Ers-
dieser Gemeinde gekommen?
te, der sich aus unserer Gemeinde in die
Esther: Ich habe mich 1975 während ei- Arbeit der „Holy Riders“ einklinkte. Nach
ner Evangelisation für Jesus entschieden mehreren Kontakten mit dem MC ent-
und mich anschließend auch taufen lassen. deckten wir, dass dieser Dienst genau das
Rainer: Ich bin auch 1975 durch einen Richtige für uns sein könnte und ent-
Arbeitskollegen zum Glauben gekommen. schlossen uns, dort einzusteigen. Schon
Seit 1992 waren wir immer mal wieder als während unseres ersten Einsatzes beim
Gäste im Gottesdienst und 2002, nach Frühlingsfest in Augustfehn spürten wir,
etlichem Hin und Her sind wir Mitglieder wie viel Freude es uns machte, mit ande-
geworden. ren Bikern über den christlichen Glauben

8
Who is who ?
ins Gespräch zu kommen. Nach diesen MC-Szene zu erweitern und auch aufzu-
Erfahrungen waren wir nicht mehr zu frischen. Und natürlich liegt auf meinem
bremsen. Durch die Mitgliedschaft im Nachttisch die Bibel (Genfer Studienbi-
MC ist es leichter, mit anderen MCs in bel).
Kontakt zu kommen bzw. sie zu besu-
chen. 8. Wenn ihr Gott eine Frage stellen
könntet, welche wäre das?
5. Womit verbringt ihr eure Freizeit?
Esther: Warum sind meine Kinder so
Esther: Motorradfahren, Lesen, Kinder weit weg von Gott? Und was kann ich
Enkel, Stricken, usw. tun?
Rainer: Motorradfahren, Bummeln, Rainer: Werde ich es jemals schaffen,
Shoppen, Basteln, Bauen. Aber wir sind beständig im Glauben zu bleiben und für
auch gerne einfach zusammen und un- Gott eine Freude sein?
ternehmen viel gemeinsam.
9. Habt ihr einen Vorsatz oder Wunsch
6. Rainer, was würdest du sagen sind für dieses Jahr?
Esthers Stärken und Esther, was sind
Rainers Stärken? Esther: Ich möchte mehr Motorradfah-
rer für Jesus begeistern und ich wün-
Rainers Stärken: Er ist ein Friedens- sche mir geistliches Wachstum.
stifter, Liebling der Kinder und Enkel Rainer: Ich möchte viele neuen Leute
und der Ruhepol. Aber auch spontan und kennenlernen und mit ihnen über Gott
etwas verrückt (im positiven Sinne). und die Welt reden, und ich möchte min-
Esther kann gut organisieren, sie ist destens eine große Motorradtour mit
anpassungsfähig und hat Mut, etwas anderen Bikern unternehmen.
Neues anzupacken. Sie ist ein guter Zu-
hörer und Trostspender. Vielen Dank für den Einblick in euer Le-
ben!
7. Welches Buch lest ihr gerade?
Wer Esther und Rainer gerne näher
Esther: Die „Finale“- Bücher. kennen lernen möchte, darf sie gerne
Rainer: Ich bin eigentlich keine Leserat- ansprechen.
te, aber zur Zeit versuche ich durch das
Buch „Der Rocker“ mein Wissen über die

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Gebetsanliegen aus unserer kleinen Allianz

Das Gebet öffnet die Tür zu den


Schätzen Gottes
Charles Haddon Spurgeon (1834-1892)

Gemeinsam beten und dienen, unser Auftrag für unsere


Allianzgemeinden vor Ort, weil Jesus es will; weil wir
einander brauchen und weil wir nicht für uns selber da
sind. Als Christ sind wir Arbeiter, weil wir beauftragt sind
zum Beten und zum Dienen. „Ora et labora - bete und
arbeite“. Beten und Dienen erfordert von uns Beharrlich-
keit, aber bleibt nicht ohne Folgen.

Dank und Bitten der Christus-Kirchengemeinde Hollen:

 Wir danken für die große Schar der Mitarbeiter in unserer Christus-
Kirchengemeinde. Wir bitten Gott aber auch darum, dass sich insbesondere
immer wieder weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für unsere Kindergot-
tesdienstarbeit finden lassen.
 Wir sind dankbar für die Tage von „Jesus-House“, die auch bei uns in Hollen
stattfinden werden. Wir bitten Gott um ein gutes Gelingen bei der Vorarbeit
und bei der Durchführung dieser Arbeit. Wir beten um Gottes Wirken, dass
diese „Jesus-House“ Veranstaltungen in unserer Gemeinde und in unserer Re-
publik zu einer gesegneten Zeit für alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen
wird.
 Wir sind dankbar für die Möglichkeit des Konfirmandenunterrichtes. Mit un-
serer Fürbitte wollen wir das bevorstehende KonFestival auf dem Dünenhof
begleiten.
 Der fünfte Alpha-Glaubenskurs hat begonnen. Wir danken Gott für diese mis-
sionarische Arbeit. Wir bitten, dass Gott durch diese Arbeit die Türen zu sei-
nen Schätzen, die er uns bereithält, öffnet.

Ev.-luth. Stephani und Bartholomäi- Kirchengemeinde Detern

Dankbar sind wir für die schönen und segensreichen Erlebnisse in unserer Kir-
chengemeinde im Jahr 2010. Hier kann jeder an seine Highlights zurückdenken.
In diesem Jahr sind es drei Bereiche, die unserer besonderen Fürbitte bedürfen.

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Gebetsanliegen aus unserer kleinen Allianz

 Der Treff, unser Jugendkreis, steht nach dem Mitarbeiterwechsel vor besonde-
ren Herausforderungen. Wir wollen für unsere jungen MitarbeiterInnen beten,
damit sie ihren Aufgaben gerecht werden können.

 Unser Besuchsdienst möchte nun wieder durchstarten. Wir möchten Gott bit-
ten, dass er uns neue Mitarbeiter für diese Aufgabe bereitstellt. Wir wollen für
jeden beten, der sich dieser Herausforderung stellt.

 Ein großer Schwerpunkt unserer Arbeit, besonders des Kirchenvorstandes, ist


in diesem Jahr die Struktur-und Stellenplanung. Wir möchten Gott um Weis-
heit und Führung bitten, damit wir diese Aufgabe zum Wohle unserer Kir-
chengemeinde lösen können. Unsere Gemeindeversammlung am 11. März
braucht unsere besondere Fürbitte.

Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Augustfehn

 Wir sind dankbar, dass wir in der Zeit vom 14. bis 16 Januar unser Jugend-
zentrum und Treffpunkt „Dock 20“ eröffnen konnten. Nachbarn, Vertreter aus
der Politik und Kirchengemeinden und die ganze Gemeinde nahmen an den
Feierlichkeiten teil.

 Wir sind dankbar, dass im letzten Jahr viele freiwillige Helfer von Jung bis
Alt ihre Zeit und Kraft in die Renovierung investiert haben. Danke auch an
unseren Vater im Himmel für alle Bewahrung in dieser Zeit.

 Wir danken für die erste große Aktion, einen Jugendalphakurs, an dem sich
viele Jugendliche beteiligen.

 Wir beten für die Jugendlichen und Mitarbeiter, dass es für alle Beteiligten
eine gesegnete Zeit wird.

 Wir beten für die vielen Mitarbeiter in der Gemeinde, die ihre Gaben und ihre
Zeit zur Ehre Gottes einsetzen.

 In der Zeit vom 27. Februar bis zum 2. März findet eine Vortragsreihe mit
Mattias Brandtner zum Thema „ Entdecke Gottes Medizin“ im Gemeinde-
Zentrum statt. Wir beten, dass Menschen Heilung an Geist, Seele und Leib
erfahren.
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Vorschau

20 Uhr im Gemeindezentrum

12
Vorschau

Kinder-Zeltlager 2011

Es ist wieder soweit, die Planungen für die Zeltla-


ger sind schon in vollem Gange!
Um planen zu können, für wie viele Kinder wir ei-
nen Platz anbieten können, ist es erforderlich zu
wissen, wie viele Mitarbeiter dabei sind. Also wer Lust und Interesse hat
hier mitzuarbeiten ist herzlich eingeladen.

Die Termine für die Zeltlager stehen fest: Vom 22.-24. Juli und das zwei-
te Lager vom 12.– 14. August

Für die Planung brauchen wir eine verbindliche Zusage bis zum 30.April.
Wir sind schon sehr gespannt und freuen uns auf diese Zeit.
Chris und Maike Elling Tel: 04409/970414

Die „Adventure Kids“ starten neu durch! Bist du dabei?

Wir treffen uns an jedem 2. Samstag um 15 Uhr im Gemeindezentrum.


Los geht es am 5. März.
Wenn du zwischen 10 und 13 Jahre alt bist und Lust auf ein tolles Programm
mit anderen Kindern hast, dann bring deine Freunde mit und sei dabei!
Wir freuen uns auf dich,
Werner, Jörg, Chris und Rainer

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Vorschau

Willow Creek: REVEAL-Impulsabend:


Wie Menschen geistlich erwachsen werden –
und was die Gemeinde dafür tun kann

15. März, 20 Uhr

Gemeindezentrum, Augustfehn

Verantwortungsträger in Kirchen und Gemeinden beschäftigen die Fragen:

• Wie können Menschen geistlich wachsen und in ihrer Liebe zu Gott und den Menschen
zunehmen?

• Wie kann der Glaube im täglichen Leben gelebt werden?

• Wie kann der Glaube an Jesus seine lebensverändernde Kraft entfalten?

 Wie finden wir zu einer lebendigen Spiritualität, jenseits enger Gesetzlichkeit


oder grenzenloser Beliebigkeit?

Die Willow Creek Gemeinde führt seit 2004 die weltweite REVEAL-Studie zur geistlichen Ent-
wicklung von Menschen durch. Die Ergebnisse liefern zum Teil erstaunliche Einsichten und sind
eine Fundgrube für alle, denen die geistliche Entwicklung von Menschen am Herzen liegt. Was wir
aus der Studie lernen können und welche Möglichkeiten es in der eigenen Gemeinde gibt, die geist-
liche Entwicklung von Gemeindegliedern zu benennen und zu fördern, wird dieser Abend deutlich
machen.

Eine Teilnehmergebühr wird nicht erhoben. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

Referent

Jörg Ahlbrecht, Willow Creek Deutschland

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Vorschau

Herzliche Einladung zum besonderen Gottesdienst am 20. März um


10:10 Uhr im Gemeindezentrum in Augustfehn:

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Vorschau

Aktuelles aus der Woofie-Gruppe (50 +)

Achtung! Neue Anfangszeiten!:

Ab März treffen wir uns nachmittags


um 15 Uhr.

Thema am 25.März: „Sein Haus bestellen“.


Hierzu wird Frau Schienke-Treinzen, Rechtsanwältin und Notarin, ein Referat
halten.

Thema am 29.April: „Ein Lied, das aus dem Herzen kommt, geht in die Herzen
ein...“ Ein musikalischer Nachmittag mit Inge Sturz

Zu den Veranstaltungen laden wir herzlich ein.


Die Mitarbeiter

Power Check Seminar


So findest Du den richtigen Beruf
Für junge Leute von 15 - 20 Jahren
18. – 19. April 2011 (direkt zu Beginn der Osterferien)
Kosten 100 € (+ 10 € Verpflegungspauschale)
Geschenkgutscheine sind am Büchertisch erhältlich!
Ein ausführlicher Handzettel mit den Daten zur Anmeldung liegt im Foyer des
Gemeindezentrums aus oder kann unter www.efg-augustfehn.de abgerufen wer-
den.

16
Vorschau

Herzliche Einladung zur

100. Ratstagung des Landesverbandes


Nordwestdeutschland
am Samstag, 7. Mai 2011
in Oldenburg

Neben den vielen Tagesordnungspunkten, die der Rat zu bearbeiten hat,


wird uns das Thema „In der Welt – nicht von der Welt“ (Joh.17,14-18) –
was ist aus dieser Platzbeschreibung Jesu für seine Gemeinde gewor-
den? Christusnachfolge zwischen Anpassung und Verweigerung – be-
schäftigen. Dazu wird Pastor Edwin Brandt die Bibelarbeit halten.

Die Ratstagung beginnt am 7.Mai um 9.30 Uhr. Abweichend von den üblichen Ratsta-
gungen wird aus Anlass des Jubiläums in diesem Jahr vormittags der Rat abgehalten.
Am Nachmittag wird Edwin Brandt zum Thema „In der Welt – nicht von der Welt“
sprechen. Abgerundet wird der Tag am Abend mit einem Konzert des Gospelchores
„Baseline“.

Die Gemeinden aus dem Landesverband Nordwestdeutschland entsenden Abgeordnete


zur Ratstagung. Darüber hinaus sind Gäste herzlich willkommen! Anmeldungen für die
Nachmittagsveranstaltung und das Konzert sind nicht nötig.

Tagungsort: Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Oldenburg – Kreuzkirche –


Eichenstr. 15, 26131 Oldenburg, www.kreuzkirche-oldenburg.de.

Tagesablauf:
9.30 – 15.00 Uhr Ratstagung
15.30 – 17.30 Uhr Jubiläumsveranstaltung „In der Welt – nicht von der Welt“ mit
Edwin Brandt
19.00 Uhr Konzert mit dem Gospelchor „Baseline“

Weitere Infos und Anmeldebögen liegen den Gemeindeleiterinnen und Gemeindeleitern


vor. Anmeldungen sind auch online über www.baptistenimnordwesten.de möglich.
Anmeldeschluss ist der 10. April 2011.

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Rückblick

Bericht über die Besuchsdienst-Schulung


mit Erika Sonnenberg in Aurich:

Sehr anschaulich gestaltete Erika Sonnenberg uns die


Aufgaben eines Besuchsdienstes. So wie die Jünger die
Netze flicken müssen, damit beim Fischfang kein Fisch
verloren geht, dürfen die Besucher am Gemeindenetz ar-
beiten. Es gilt, durch Besuche neue Beziehungen zu knüp-
fen, Menschen wieder mit einzubeziehen in das Gemein-
deleben und auch ein Herausfallen aus dem Netz zu ver-
hindern. Jedes Gemeindeglied ist Jünger Jesu und somit
Menschenfischer und Netzflicker. Besuchsdienst ist Lie-
be, die mit Herzen, Mund und Händen geschieht. Mit einem Besuch gebe ich
dem Besuchten Zeit, Wertschätzung und Liebe, und in der Bibel (Matt.25,36)
wird mir gesagt, dass ich jeden Besuch als einen Besuch bei Jesus ansehen
darf. Wir, das sind Anke Bruns, Rosmarie Maisel und ich, hatten einen wert-
vollen Tag in der Baptistengemeinde Aurich.
Gerne möchte ich mit diesem Artikel auch Werbung machen für
die Besuchsdienstarbeit in unserer Gemeinde. Es sind nur noch wenige Leute,
die offiziell zum Team gehören, dabei gibt es aber „Arbeit“ genug. Erika gab
uns einen Satz weiter, der eigentlich das Motto eines jeden Christen sein
sollte: Ganz bei Gott sein, ganz bei mir sein, ganz beim Anderen sein.
Wenn du dich angesprochen fühlst und auch wieder mal oder zum ersten Mal
„Jesus“ besuchen möchtest, dann sprich mich doch an, ich freue mich. Bald
soll es dann auch ein Besuchsdienst - Treffen geben.

Gesa Brödje

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Bonsai– die Seite für die Kurzen

Was ist eigentlich


die Passionszeit?

www.kids4jesus.eu
Der Kindergottesdienst hat neuerdings eine Internetseite.
Hier findest du Fotos, Infos zum Schlunz, interessante Links
und vieles mehr. Schau mal rein!

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175 Jahre Baptistengemeinden in Deutschland

Anlässlich des 175-jährigen Jubiläums der Baptistengemeinden in Deutsch-


land gibt unser Gemeindebund eine Reihe zu unserem geschichtlichen Hin-
tergrund heraus. Hier kommt Teil 12:

175 Jahre Baptistengemeinden in Deutschland


2005–2010: Der deutsche Baptismus als Teil einer weltweiten Familie

Die baptistischen Gemeinden in Deutschland verstanden sich von Anfang an als


Teil einer Bewegung über die nationalen Grenzen hinaus, zumal bereits durch J.
G. Oncken eine enge Verbindung zu Baptisten in England und in Amerika be-
stand. So spielten auch der baptistische Weltbund (Baptist World Alliance,
BWA, gegründet 1905) und die Europäische Baptistische Föderation (EBF, ge-
gründet 1949) immer eine wichtige Rolle für die Baptisten in Deutschland.
Kein Wunder also, dass im Jahr 2005 viele Deutsche ins Nachbarland Großbri-
tannien reisten, wo in Birmingham der Weltkongress der Baptisten zum 100.
Geburtstag der BWA stattfand. Für die neue Amtsperiode entschied das Präsidi-
um des Bundes, die Mitarbeit in BWA und EBF zu intensivieren. So wie es für
Baptisten in Deutschland wichtig war, sich als Teil einer größeren Familie zu
verstehen, so waren auch für die andern die Partnerschaft mit Deutschland und
die Beiträge des deutschen Bundes in Theologie, Mission, Diakonie, Kinder- und
Jugendarbeit und Weltverantwortung immer von Bedeutung.
Spürbar wurde dies auch in den Partnerschaften zu osteuropäischen Ländern. Der
BEFG konsolidierte seine Europahilfe in enger Zusammenarbeit mit der EBF.
Gemeindepartnerschaften unter anderem mit dem Baltikum, Polen, Rumänien,
der Ukraine, aber auch nach Österreich, Ungarn, Belgien und nun auch vermehrt
in die Türkei und nach Israel belebten die Kontakte innerhalb Europas. Das Ko-
mitee für Weltmission investierte in die Partnerschaft mit Südafrika und setzte
gemeinsam mit der Europäischen Baptistischen Mission (EBM, MASA, Indien-
hilfe) das Projekt „Grenzenlos“ um, in dem Partner aus Afrika und Lateinameri-
ka für einige Zeit in deutschen Gemeinden als Missionare mitarbeiten.
In der Leitung des Weltbundes gab es einen Wechsel. Dr. Denton Lotz, General-
sekretär der BWA von 1988 bis 2007, hatte das Seine zu einer intensiven Ver-
bindung zwischen dem deutschen Bund und der BWA beigetragen. Der amerika-
nische Theologe mit deutschen Wurzeln hatte in Hamburg studiert, war später
von Österreich aus als Missionar für Osteuropa tätig und pflegte auch später in-
tensiven Kontakt zu vielen Personen im BEFG. Als er 2007 in den Ruhestand
ging, wurde Dr. Neville Callam aus Jamaika als sein Nachfolger berufen. Damit
setzte sich die Internationalisierung des Weltbundes auch in leitenden Positionen
20
175 Jahre Baptistengemeinden in Deutschland

auf gute Weise fort.


Das große Ereignis des Jahres 2008 war die 15. Weltjugendkonferenz in Leipzig.
In Federführung des Gemeindejugendwerks und unter Leitung von Christoph
Haus sorgte das Ortskomitee für einen vollen Erfolg, an dem sehr viele Jugend-
gruppen, Gemeinden und Einzelhelfer aus dem ganzen Land beteiligt waren.
Tief beeindruckt zeigten sich die internationalen Gäste nicht nur von der herzli-
chen Gastfreundschaft und kompetenten Organisation. Die Aufarbeitung der Ge-
schichte, besonders auch des Nationalsozialismus und der Geschichte des geteil-
ten Deutschland, brachte viele zum Nachdenken. Viele Begegnungen mit auslän-
dischen Gästen in Gemeinden vor und nach der Jugendkonferenz brachten ein
wenig von dem Flair auch in weit entlegene Gegenden Deutschlands. Für die
Gemeinden des BEFG hatte die Gastgeberrolle für die Weltjugendkonferenz
Identität stiftenden Charakter. „Gemeinsam schaffen wir das!“ Diese Überzeu-
gung brachte Jung und Alt, große und kleine Gemeinden aus Großstädten und
ländlichen Gegenden, aus Ost und West zusammen. Dies wurde zu einem tief
geistlichen Erlebnis. Die Baptisten im BEFG als Minderheitskirche in Deutsch-
land erlebten hautnah, was es heißt, zur größten protestantischen Vereinigung
der Welt zu zählen!
2009 ging es weiter mit dem Feiern: 175 Jahre zuvor hatte Johann Gerhard On-
cken die erste Gemeinde in Hamburg gegründet. Zur Bundesratstagung, die aus
diesem Anlass in Hamburg stattfand, waren eine Reihe internationale Gäste ein-
geladen. Dies sollte jedoch keine Konkurrenz werden zu dem umfassenderen
Jubiläumskongress der EBF „Amsterdam 400“, der im Juli 2009 im RAI Center
in Amsterdam stattfand. Delegierte aus 57 Ländern feierten 400 Jahre Baptisti-
sche Geschichte auf dem europäischen Kontinent. Den letzten europäischen
Kongress dieser Art hatte es 1994 in Lillehammer, Norwegen gegeben.
Der 20. Kongress des Baptistischen Weltbundes steht nun bevor. Er wird vom
28. Juli bis 1. August 2010 in Honolulu, Hawaii stattfinden. Auch wenn nicht so
viele Deutsche teilnehmen können wie vor fünf Jahren, so erhoffen wir doch
auch für unsere Gemeinden von diesem Kongress gute Impulse. Das Thema lau-
tet: „Hear the Spirit“ – Hört, was der Geist (den Gemeinden) sagt! (siehe auch
Offb. 2,7).

Regina Claas, Generalsekretärin des BEFG, Elstal

21
Übrigens...

Aus: Arno Backhaus, „Lieber Lachfalten als Tränensäcke“

22
Impressum
www.baptisten-augustfehn.de www.anker-augustfehn.de www.surfthelord.de
(Gemeinde) (Sozialwerk der Gemeinde) (Surfprojekt)

www.kids4lesus.eu www.dock20.eu
(Kindergottesdienst) (Jugendgruppe)

Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Augustfehn


Osterkamp 62 - 26689 Apen
Fon:04489-410 516 (nur während Veranstaltungen)
Zweiggemeinde:
Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Ostrhauderfehn
Hauptstr. 1A - 26842 Ostrhauderfehn, efg-ostrhauderfehn.de

Gemeindeälteste

Pastor Hans-Dieter Sturz Friedhelm Lambers


Fon: 04489 - 2277 Fon: 04489 - 940371
email: pastor@hdsturz.de email: f.lambers@web.de

Johann Jürgens Thomas Kröselberg


Fon: 04957 - 927 688 Fon: 04489 - 679 585
email: juergens-filsum@t-online.de email: thomas@kroeselberg.name

Bankverbindung
Allgemeines Konto Baukonto

SKB Bad Homburg SKB Bad Homburg


BLZ 500 921 00 BLZ 500 921 00

Konto 797 219 Konto 3700 79 720 0

V.i.S.d.P. Hans-Dieter Sturz


Redaktion: Barbara Gürtler, Klara Müntinga
Druck: Detlef Koppelkamm, Hesel. Auflage 300 Exemplare
Beiträge bitte an: klara.muentinga@ewetel.net oder barbara_guertler@yahoo.de
Redaktionschluss für die nächste Ausgabe: 15. April 2011

23
Zur Eröffnung im Januar haben viele Freunde, Nachbarn und politische
Vertreter des Ortes die Gelegenheit genutzt, um sich ein Bild von den
Renovierungsarbeiten zu machen. Mittlerweile wird das Jugend– und Be-
gegnungshaus „Dock 20“ fleißig genutzt.

Folgende Termine finden in der Woche statt:

Di, 9.30 Uhr Café und mehr


Hier bietet sich die Möglichkeit, uns im Dock zu besuchen, Kaffee
und mehr zu genießen und vielleicht mal dem Alltag zu entfliehen.

Di, 18 Uhr - 22 Uhr Andocken (Jugendtreff)


Playstation zocken, Billiard spielen, Kickern und vieles mehr. Musik
darf natürlich nicht fehlen, genauso wie Essen und Trinken, das du
für wenig Geld bekommst. Also anstatt irgendwo auf der Parkbank
abzugammeln, kommst du einfach mit deinen Kollegen ins Dock - das
schockt mit Sicherheit mehr.

Do, 19 - 21 Uhr Jugendalphakurs (mit Anmeldung)


Hast du dich auch schon mal gefragt, ob es im Leben nicht mehr
geben muss als Alltag und ein mal im Jahr in den Urlaub zu gehen?
Wenn dir auch noch nicht alle Dinge im Leben klar sind, kann dir Ju-
gendalpha weiter helfen!

Fr, 19 Uhr Meet Jesus (Jugendtreff)


Du bist herzlich eingeladen vorbei zu schauen. Ein lockerer Abend,
an dem es immer einen kurzen Input gibt (etwas, was mit dem Glau
ben an Jesus Christus zu tun hat). Der Abend ist offen gestaltet,
so dass wir z.B mal einen Film gucken. Billiard usw. darf natürlich n
nicht fehlen. Also fühl dich frei und schau auf ne Coke vorbei.

Sa, 19 Uhr Bikertreff


An jedem 2. Samstag im Monat. Der Holy Riders MC lädt alle Biker
ein. Labern, Mukke, Kaffee und kalte Getränke. Schau vorbei.
Außerdem:
„Jesus House“-Übertragung ins „Dock 20“ vom 30. März bis 2. April.
Musik, Gespräche und eine Message, die Zeichen setzt!