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In der vorliegenden Kurzgeschichte „Masken“, geschrieben von Max von der

Grün, thematisiert der Autor das Problem eines Liebespaars. Das Thema dieser
Kurzgeschichte ist, dass sich Menschen hinter Masken verstecken und sich dabei
als etwas Besseres, als sie es sind hinstellen. Die Hauptfiguren Renate und Erich,
die sich nach 15-jähriges Trennung überraschend auf dem Kölner Hauptbahnhof
begegnet sich. Sie gehen in einem Café, trinken dort Tee und reden über alle
Zeiten. Renate erzählt, dass sie jetzt Leiterin eines Textilversandhauses hier in
Köln ist und dass sie keine Zeit für neue Bekanntschaften mit Männern hat. Was
Erich betrifft, arbeitet er seit vier Jahren Einkaufsleiter einer Hamburger Werft.
Beide sind unverheiratet geblieben und lieben einander immer noch. Renata nimmt
eine Reise nach Holland unter, weil ihre Nerven sind nicht die besten, deswegen
braucht sie eine Menge Zeit für Erholung. Jeder denkt vom anderen: Der hat es zu
etwas gebracht, jetzt kann ich ihm nicht mehr sagen, dass ich ihn noch immer
liebe. Kurz vor 3 braucht er sie zum Bahnhof. Er hilft ihr bei Einsteigen in einem
Wagen erster Klasse und fragt bei ihrem Gepäck. Mit leeren Worten nehmen sie
den Abschied. Beide denken wie dumm sie sind, weil sie sich als Wohlhabende
Personen vorstellen. Wirklich ist es anders, Renate arbeite als Verkäuferin in
einem Herrngeschäft und Erich als Kranführer.
Als ich frühe bemerkt habe, die Beide haben Angst abgewiesen zu werden, darum
entschieden sie einander zu lügen und sich als Wohlhabende Personen vorstellen.
Renata sagt dass sie eine Leiterin und habe keine Zeit für Männer aber dennoch sie
habe einen Betrieb in einem Herrngeschäft und folglich kontaktiert sie jeden Tag
mit Männern. Höchstwahrscheinlich hat sie Probleme mit Männer und hat
unzureichende Erfahrung um neue Kontakte zu knüpfen. Ferner ist zu bemerken
dass sie als der Zug aus der Halle gefahren war, ging sie in einem Wagen zweiter
Klasse. Er auch verließ den Bahnhof und fuhr nicht mit dem Auto sondern mit der
Straßenbahn nach Ostheim auf eine Großbaustelle wo er als Kranführer arbeitet. Er
wohnte in einen Baracken, wo nur warmes Wasser hatte er nur.
Die beiden verstecken sich hinter Masken und niemand wollen ihre Gesicht zu
zeigen.
Sie lügen sich gegenseitig an obwohl sie noch ineinander verliebt sind, traut
sich keiner von den beiden zu sagen was er wirklich ist, weil sie glauben das der
andere eine "Superstellung" hat. Der Titel passt perfekt zum Inhalt dieser
Kurzgeschichte.
Diese Kurzgeschichte soll uns zeigen das Lügen nicht zum gewünschten
Ergebnis führt. Lügen sollte immer die letzte Möglichkeit sein, um sich vor etwas
zu schützen. Ich meine, dass wenn Erich und Renate nicht gelogen hätten, dass sie
vielleicht Adressen ausgetauscht hätten und wieder Zusammen wären.