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Grundlagen der Regelungstechnik: Hausaufgabe 2

Hausaufgabe 2: Wirkungsplanalgebra & Zustandsraummodellierung

Aufgabe 1: Wirkungsplanalgebra (1P)

Y s
Bestimmen Sie die Übertragungsfunktion G  s   .
W s

W (s) Y (s)
G1 (s) G2 ( s) G3 ( s ) G4 ( s)

G5 ( s )

Aufgabe 2:
Überprüfen Sie, ob die dargestellte Regelstrecke das Linearitätsprinzip erfüllt? (0,5P)

u y
sin 2 u 

cos 2 u 

© Fachgebiet Elektromechanische Konstruktionen – Prof. Dr.-Ing. J. Maas Seite 1/2


Grundlagen der Regelungstechnik: Hausaufgabe 2

Aufgabe 3: Zustandsraummodellierung (1,5P)

Das Verhalten eines Einmassenschwingers wird mit dem dargestellten mechanischen Ersatz-
schaltbild beschrieben.

Hinweis:
Die Parallelschaltung der Feder c mit der Serienschaltung aus
Feder cMW und Dämpfer dMW führt zu folgenden Größen:

z  zc  z d FMW  FMW ,c  FMW ,d


und
z  zc  z d FMW  cMW  zc  d MW  zd

a) Stellen Sie das Zustandsraummodell mit den Zustandsgrößen x1  z, x2  z, x3  zc für


den Einmassenschwinger auf. Die Kraft Fa stellt die Eingangsgröße u und die Auslen-
kung z die Ausgangsgröße y dar.
b) Um die Dimension des Systems zu verringern, wird die Dämpfung vernachlässigt (
zd  0 sowie zd  0 und FMW  cMW  zc  d MW zd ). Was folgt für die Zustandsgrößen?
Vereinfachen Sie das Zustandsraummodell und berechnen Sie die Transitionsmatrix
Φ  s  des neuen Systems.
c) Bestimmen Sie die Übertragungsfunktion G  s  des in b) veränderten Systems.

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