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Thời kì Begriff Hoàn cảnh lịch sử (Gesellschaft) Literatur

Khái quát chung (Leitmotive) Autoren Gedichte


Barock - politischer, wirtschaftlicher und . strenge Regeln für die . Andreas . Es ist alles
(1600 – kultureller Verfall Kunst (Opitz: Das Buch von Gryphius eitel
1700) - große Teile Deutschland wurden der deutschen Poeterey) (1616 – 1664) . Ach Liebste,
vermüstet . die Form ist wichtig . Martin Opitz lass uns eilen
- es herrschten Seuchen und Hunger . strenge Symmetrie von (1597 – 1639) . Stilelemente
- etwa 1/3 des deutschen Volkes starb Bauten, Gärten, etc. als der
an der Pest Repräsentation Gottes auf Barockdichtun
- Deutschland war zerplitter und Erden g: Metapher
zerstört . Leitmotive (sprachliche
- die Fürsten: noch stärker (im großem + memento mori: das Bilder) und
Luxus an den absolutistischen Höfen Leben nach dem Tod ist Ironie
lebten) wichtiger und glücklicher
- Nach dem schrecklichen Krieg waren (Gott/ religiös als Lebensziel)
die Menschen wieder sehr + carpe diem: das Leben ist
empfänglich für die Regilion zu kurz und wer weiß, wie
- Die Zeit des Barock ist also situiert im lange die schöne Zeit noch
Wiederspruch zwischen Religion und dauern wird. Genieße/
Religionskritik, aber auch Krieg und Pflücke den Tag
Frieden .
Aufkläru . der Begriff ist ganz Europa Hintergrund: . Literatur und Philosophie . René Ich denke, also
ng mit der Metapher des Lichts . Nach dem Krieg war Deutschland in ca. in der Aufklärung stehen Descartes bin ich!
(1791) verbunden 300 Territorien aufgeteilt nicht wie im Barock mit (1596 – 1650)
. Licht ist das Symbol für . durch ökonomische Veränderungen gleichen Tendenzen in . John Locke
Vernunft, Freiheit, wird das Bürgertum zur wirtschaftlich Musik, Malerei oder (1632 – 1704)
Vorurteilslosigkeit, Abkehr bedeutendsten Schicht und tritt Architektur . Gottfried
von mittelalterlichem selbstbewusst auf . Literatur: geprägt von Wilhelm
Aberglauben . das Bürgertum akzeptiert nicht mehr pädagogischen Bemühungen Leibniz (1646
. Symbol für Aufklärung: die die gottgegebene Vorherrschaft des . das Wichtigste: die – 1716)
aufgehende Sonne; Adels Ausbildung von Verstand
Stichwort eigenen . das Bürgertum = die Vertreter der und Vernunft
Verstandnutzen, neue Aufklärung, die für eine Herrschaft der . Philosophie: das Glück des
Erkenntnisse und Vernunft eintraten Menschen ist das Ziel jeder
gewonenes Wissen . Im Gegensatz zum barocken Handlung
Pessimismus ist die Aufklärung  Überzeugung: mit
. in Frankreich: optimistisch vernünftigem Handeln kann
+ die Aufklärung war eine das Glück der Menschen
von Westeuropa Folgen: herbeigeführt werden
ausgehende . Konflikt mit Fürsten und Kirche
Geistesbewegung des 18. Jh. (Widerspruch Glaube vs Wissenschaft)
+ Rationalismus: ratio = . 4. Juli 1776: Unabhängigkeitserklärung Kunst und Literatur:
Vernunft der USA. die erste Verfassung . die Kunst soll die Ideen der . Gotthold Hamburgische
. in England: ( Zusammenleben des Menschen) Aufklärung verbreiten und Ephraim n Dramaturgie
+ Empirimus (alle wahren . 1789: französische Revolution die Menschen erziehen  Lessing (1729 (1767/1768):
Erkenntnisse kommen aus . wissenschaftliche Universitäten (Halle didaktischer Charakter – 1781)
der Sinneserfahrung, der und Göttingen) . Johann
Beoachtung oder dem . die zahlreiche moralischen Lessings Theater Christoph
Expriment) Wochenschriften . bürgerliche Gedanken, Gottsched
+ die Quelle des Denkens bürgerliche Tugenden (1700 – 1766)
und Erkennens ist nicht die aufgeklärter Absolutismus:
Vernunft, sondern die . der König sieht sich als erste Diener des
Sinneswahrnehmungen und Staats und ist verantwortlich für das
Erfahrungen! Wohl der Untertanen
. in Deutschland: . der Einfluss von Adel und Kirche ist
+ Aufklärung: bedeutet geringer, es findet eine vorsichtige
Licht ins Dunkel bringen -> Demokratisierung statt
das finstere Mittelalter war . Politik ist nicht mehr die Herrschaft
zu Ende; das Licht der Gottes, sondern Gesetz, Gleichheit,
Erkenntnis entgegen setzen Toleranz, Vernunft und
. Licht: Vernunft, Gesellschaftsvertrag
wissenschaftliche
Erkenntnis,
Selbstbestimmung,
kritisches Denken
. Dunkel: Unvernunft,
Unwissen/ Aberglaube,
Unmündigkeit, kritikloser
Glaube

Sturm J.W. von


und Goethe
Drang F. Schiller
(1767 – Jakob Michael
1785/90 Reinhold
)
Klassik . sie kann die Klassik die Wirkung der Klassik bis heute . Ästhetisch orientiert sich . Goethes
(1786 – harmonische Synthese . Kultur als Instrument auf dem Weg zu der Klassizismus an der Italienreise
1805) zwischen der Aufklärung Freiheit und Selbstbestimmung klassischen Antike und ihrer (1786 - 88)
und dem Sturm und Drang . Entstehung des deutschen Tempelkunst konfrontiert
nennen Bildungsideals . Mermale der Architektur: ihn mit der
. sie wird zeitlich markiert . Deutschland als Kulturnation Einfachheit, Schlichtheit, Kunst der
durch zwei Ereignisse geradlinige Formen, große klassischen
+ Goethes Italienreise: klassische Säulen Antike
1786, während der er mit . der Stil verkörpert aber
den Zeugnissen der auch die republikanisch- . Friedrich
römischen Vergangenheit demokratischen Ideale der Schiller (1759
konfrontiert wurde Antike – 1805)
+ Schilles Tod 1805, mit J.W. von
dem sich Goethe von den das Ideal: Goethe
gemeinsam erarbeiten . die Zeit, Gesellschaft und Johann
klassischen Positionen Kunst der grieschisch- Gottfried
abwendet römischen Antike Herder
. d. h. eine demokratische,
Begriff steht für gebildete und harmonische
. die Antike Gesellschaft (harmonische
. die Blütezeit einer Entfaltung der Kräfte des
Nationalliteratur Einzelnen und der
. eine große künstlerische gesammten Gesellschaft
Leistung
das Instrument:
. Kunst/Literatur und die
Erziehbarkeit des Menschen
zum Guten ist das
Instrument für die politisch-
moralische
Gesellschaftsveränderung
. die Bildung des Volkes und
die langsame
Höherentwicklung statt
gewalttätiger Revolution

Ziele: die wahre


Menschlichkeit entwickeln,
d. h. harmonische Einheit
aus Verstand/Gefühl,
Individuum/Gesellschaft,
Natur/Kultur,
Sinnlichem/Sittlichem
Romanti . auf Latein romana. Zwischen Klassik und Romantik (1793 – 3 Phasen: .
k (1798 . Stichwörter: Fantasie, 1811) . Frühromantik (1797 – Frühromantik:
– 1830) Natur . es gab um 1800 nicht nur die Klassiker 1804): Zentrum: erst Berlin, Wilhelm
Goethe und Schiller, sondern auch dann Jena Wackenroder,
Wortbedeutung: Autoren, die nicht eindeutig einer Epoche . Hochromantik (1804 – Ludwig
. im 18 Jh. zugeordnet werden können 1815): Heidelberg und Berlin Tieck, ...
+ im Roman vorkommend . Grund: ihre Werke sind zu komplex und . Spätmittelalter (1815 – .
+ wild-schöne Landschaft von gegensätzlichen Einflüssen bestimmt 1848): Berlin, Wien, Hochromantik:
und die Empfänglichkeit des . zu den wichtigsten gehören Friedrich Nürnberg, Karlsberg Clemens
Menschen dafür Hölderlin, Jean Paul und Heinrich von (Karlow, Polen), Heidelberg Brentano,
+ im Gegensatz zu Kleist Achim von
klassisch: mittelalterlich, Armim, Jakob
neuzeitlich Hintergrund: und Wilhelm
. im 19 Jh. . das 18 Jh.: rational, aufgeklärt, Grimm,
+ Bezeichnung der vernünftig, moralisch, nutzenorientiert, Welhelm
kunstgeschichtlichen Wissenschaft, Welterkenntnisse, Hauff
Epoche tätiger/handelnder Mensch, das Ziel: die .
+ Poesie, poetisch gesellschaftliche Verbesserung Spätmittelalter
. Wirtschaft: Industrialisierung, : der
Maschinen, Verstädterung, Landflucht, Sandmann –
Gewinnstreben, Verschlechterung der E.T.A.
Lebensverhältnisse, Dominanz der Hoffmann, das
Naturwissenschaften Joseph von
. Politisch: weiter autoritäre Fürsten, Eichendorff
zunehmende Kriege (Napoleon), keine
Reformen
. Philosophisch: Achtung auf Nutzen und
Moral, und auch die Beherrschung der
Gefühle

Folgen:
. die Menschen waren desillusioniert
nach der Revolution
. Abwendung von der politischen Szene
. Vollendung konnte nicht mehr in der
endlichen Wirklichkeit erreicht werden,
sondern nur in einer poetisch gestalteten
unendlichen Welt
. Enge der realen Verhältnisse vs Weite
der Fantasie
. nicht der graue Alltag, sondern das
bunte Reich der Fantasie sind
darstellenswert
Restaur Bieder Eduard Mörike
ationzei meier Georg
t Büchner
Heinrich Heine
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poetisch Theodor
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Realism Theodor
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Naturali Gerhard
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Arno Holz
Frank
Wedekind
Expressi Gottfried Benn
onismus Jakob van
Hoddis
Rainer Maria
Rilke
Neue
Sachlich
keit
Exillitera Alfred Döblin
tur Bertolt Brecht
Erich Kästner
Literatu Prosa
r der (Kurzgeschicht
Nachkri e)
egszeit Drama
(BRD Lyrik
und
DDR)

Các mục so sánh Thời kì Thời kì 2


Barock Aufklärung
Gott: Mittelpunkt Der Mensch
Aberglauben + Glauben herrschen das Individuum Mittelpunkt
Furcht vor der Hölle Gehorsam alten Aberglauben ablegen (zu Ende, weg)
Hinnahme des eigenen Schicksals, Glaube, dass das Leben naturwissenschaftlich – rationales Denken erstarkt (Vernunft)
und die Ereignisse dann vorherbestimmt ist und man kann sich selbst erkennen
nichts dagegen tun fremdbestimmt eigne Interessen, die Gesellschaft regeln
die Herrschaft des Adel: gottgewollt Verantwortung und vernünftiges Handeln selbstbestimmt
Hinnahme der Ungleichheit das Bürgertum
Aufklärung Sturm und Drang
. Vernunft/Verstand als Basis von Denken + Handeln . Gefühl als Basis von Denken + Handeln
. wissenschaftliche Erkenntnis + Fortschrittsoptimismus . Kulturpessimismus (Rousseau) + Naturbegeisterung
. Lernbarkeit von Kunst . Talent, Genie, Begabung
. strenge Regeln . Regellosigkeit
. Ideal einer toleranten, gleichen, freien Gesellschaft . Individualität, Subjektivität
. bürgerliche Moral/Konventionen individuelle Freiheit im Konflikt mit bürgerlicher Moral
. Erziehung, Bildung . Gefühlsausdruck des Einzelnen, Provokation
Sturm und Drang Klassik
Menschenbild Mensch soll genial und emotional sein Menschlichkeit, Toleranz wichtig

politische Herrschaft des Adels Schreckensherschaft


Situation
Verhältnis zur Verurteilt einzelne Punkte, z.B. Stützung auf Vernunft Ähnelte Aufklärung
Aufklärung
Mensch zu Toleranz aufrufen
Aufgaben der Mensch zu Toleranz aufrufen
Literatur Kabale und Liebe (Schiller)
Zentrale Werke Maria Stuart (Schiller)
Klassik Romantik
Realismus Naturalismus
. die Wirklichkeit mit künstlerischen Mitteln wiedergeben . okjektive, wirklichkeitstreue und naturwissenschaftliche Wiedergabe der
. formale und inhaltliche Einfachheit Realität
. keine Kritik an politischen Verhältnissen . Kunst = Natur – X (X = Poesie)
. bürgerliche Literatur Darstellung des Bürgertume (nicht . sehr politisch und kritisch
der Arbeiter Amut) . Darstellung des Hässlichen Krankheit, Armut, Milieu, Gewalt, etc.
. soziale und ökonomische Zusammenhänge der . Milieu – Darstellungen der erklasse und Benachteiligigten
Bürgertums werden um Privaten darstellt . öffentliche Kritik an schlechten Zuständen
. vorsichtige Kritik an bürgerlichen Konventionen
Naturalismus Expressionismus

Tác giả Thể loại Vần (Reimschema) Infomation Epochenmerkmalen


(Gedichtstyp)
Unter der Linden Walther von Minnesang  Strophen: 4, Das Gedicht „Unter der linden“ wurde um mittelalter
Vogelweide Lyrik Verse: 36 1200 von Walther von der Vogelweide
Verse pro verfasst. Es beschreibt die Erinnerungen
Strophe: 1-9, 2-9, des lyrischen Ichs, einer Frau, an ihr
3-9, 4-9 geheimes und romantisches Treffen mit
ihrem Geliebten. Sie schwärmt von ihm
und dem wundervollen Ort, an dem sie sich
getroffen haben.
Dieses Gedicht zeigt im Großen und
Ganzen das Verliebt sein und wie es die
Menschen beeinflusst. Es ist egal welchem
Stand, welcher Gesellschaftsschicht oder
Religion man angehört, wann Liebe im Spiel
ist. Man vergisst vieles um einen herum
und sieht die Welt durch die rosarote Brille
die einem sogar die Natur um einen herum
intensiver wahrnehmen lässt, so wie es
auch in diesem Gedicht deutlich wird.
Ach Liebste, lass Martin Opitz carpe diem Strophen: 6,  In dem Gedicht „Ach Liebste (…)“ von Barock
uns eilen Martin Opitz aus dem Jahre 1624 beschreibt
der Autor, wie schön doch die Jugendzeit war,
und dass man die Zeit, in der man alt ist, schnell
Verse: 24 hinter sich bringen sollte.
Verse pro Strophe Im ersten Abschnitt (Vers 1-8) will das lyrische
Ich seiner „Liebsten“ klar machen, dass sich die
beste Zeit ihres Lebens schon dem Ende zuneigt
: 1-4, 2-4, 3-4, 4-4, und sie die kommende Zeit besser schnell hinter
5-4, 6-4 sich bringen sollten. Der zweite Abschnitt (Vers
9 – 16) beschreibt das lyrische Ich, wie
schrecklich es ist, alt zu werden und welche
Folgen das mit sich zieht. Der dritte Teil richtet
sich das lyrische Ich wieder an seine „Liebste“
und sagt ihr, dass sie lieber die Jugend noch
genießen sollten, bevor sie sich durch die
schlimme Zeit des Altwerdens quälen müssen

Fabeln G. E. Lessing Als Fabel bezeichnet man eine kurze, Aufklärung


lehrhafte Erzählung in Versen oder Prosa,
in der Tiere als Figuren auftreten. Sie
besitzen menschliche Eigenschaften und
denken, sprechen und handeln wie
Menschen. Ihre Verhaltensweisen sind in
der Regel beispielhaft – oft eindeutig
gutartig oder bösartig.
Vor diesem Hintergrund dienen Fabeln
dazu, eine allgemein verbreitete
Vorstellung von Moral aufzuzeigen.
Anstelle von Tieren können auch Pflanzen
und sagenhafte Mischwesen mit
menschlichen Eigenschaften auftreten.
Heidenröslein Johann Lyrik Strophen: 3,  Das Gedicht „Heidenröslein“ handelt von Sturm und Drang 
Wolfgang einem Knaben, welcher ein Röslein pflückt.
Goethe Verse: 21 Sinnbildlich geht es um einen Jüngling und
eine nicht erwiderte Liebe zu einem
Mädchen. Das Gedicht ist der Epoche des
Verse pro Sturm und Drang zuzuordnen.
Strophe: 1-7, 2-7, Zu Beginn entdeckt ein Knabe auf der
3-7 Heide ein Röslein. Das Röslein kann
als Mädchen verstanden werden. In der
zweiten Strophe will der Knabe das
Röslein pflücken, woraufhin ihm von
dem Röslein gedroht wird. In der dritten
Strope wird das Röslein gebrochen.
Das Mädchen schafft es nicht, sich zu
wehren (V. 18) und muss daraufhin
leiden.
Sehnsucht Joseph von Lyrik, Strophen: 3,  Eichendorffs Sehnsucht ist ein typisches Romantik
Eichendorff Volkslieder romantisches Gedicht, bei dem
Verse: 24 die Sehnsucht nach einer vergangenen,
Verse pro sinnlichen Zeit dominant ist.
Strophe: 1-8, 2-8, Die erste Strophe beschreibt das lyrische
3-8 Ich das an einem Fenster steht und
hinaus schaut, als es ein Posthorn hört.
Durch den Ruf des Horns wird in ihm eine
große Sehnsucht nach der Ferne
ausgelöst. Die zweite Strophe beginnt
damit, dass zwei Gesellen von ihren
Abenteuern singend an dem Fenster des
lyrischen Ichs vorbei gingen. Das lyrische
ich beobachtet und belauscht die
Gesellen und beginnt von dem Lied zu
erzählen (ab Ver 13). In der dritten
Strophe geht es um die von Menschen
veränderte Natur. Das Lied der Gesellen
handelt von Marmorbildern, Gärten die
mit dämmernden Lauben verwildern und
von Palästen im Mondenschein. Ab der
Zeile 21 ist die Rede von „Mädchen die
am Fenster lauschen“ (Z. 21), wodurch
ein Zusammenhang zur ersten Strophe
und dem lyrischen Ich das allein am
Fenster steht und in die Ferne Hört (vgl.
Z. 2f) deutlich -> Sehnsucht nach der
Liebe.
Die Lorely Heinrich Lyrik Strophen: 6,  Das Gedicht das „Lied der Loreley“ handelt Romantik
Heine von einem Schiffer der seine Augen nicht
Verse: 24 von einer Frau nehmen kann, welche auf
dem Felsen sitzt und ihr goldenes Haar
kämmt und ein Lied singt, wenn er über
Verse pro den Rhein fährt. Der Schiffer beobachtet
Strophe: 1-4, 2-4, nur die Frau und übersieht dabei die
3-4, 4-4, 5-4, 6-4 Felsenriffe. Es kommt zum Schiffsbruch,
welcher nach Meinung des lyrischen Ichs,
auf den Gesang der Frau zurück zu führen
sei. Das lyrische Ich nimmt die Position des
Beobachters und Erzählers ein und
schildert dabei auch seine eigenen Gefühle.

Ein Andres (bỏ) Arno Holz Drama Strophen: 4,  Naturalismus

Verse: 14

Verse pro
Strophe: 1-4, 2-4,
3-3, 4-3
Weltende Jakob van Lyrik Strophen: 2,  Das Gedicht "Weltende" von Jakob van Expressionismus
Hoddis Hoddis, beschreibt eine nahe Katastrophe
Verse: 8 So fliegen den Männern die Hüte weg
(Hüte: symboliert für den Schütz) und
Dachdecker stürzen ab, da der Wind sehr
stark zunimmt und dadurch lautes
Reimschema: abb „Geschrei“ verursacht ( Zeile 1-3).
a, cdcd Der Meeresspiegel steigt an und dem Land
droht die Überflutung ( Zeile 4), der Wind
hat sich mittlerweile zu einem Sturm
entwickelt, wodurch die Meere noch weiter
in Wallung geraten ( Zeile 5).Dadurch
werden die von den Menschen errichteten
Dämme eingedrückt ( Überflutung) ( Zeile
6) und die Menschen werden krank ( “
Schnupfen“ Zeile 7). Ebenfalls fallen die
Eisenbahnen, das Symbol des technischen
Fortschritts durch die Menschen, von den
Brücken ( Zeile 8)
Sachlich Erich Kästner Lyrik  Strophen: 4,  Sachliche Romanze ist ein Gedicht von Exilliteratur
Romanze Erich Kästner aus dem Jahr 1928. In diesem
Verse: 17 Gedicht geht es um die Trennung eines
Paares nach acht Jahren ihrer Beziehung.
Strophe zwei handelt über den Status der
Reimschema: aba Beziehung und wie die Krise letztendlich
b cdcd efef ghggh offentsichlicht wurde. Dann versucht das
Lyrische Ich seine Beziehung zu der Frau zu
retten. Die beiden gingen also un ein Cafe.
Jedoch sprachen sie kein Wort, weil beide
indirekt fühlten, dass ihre Beziehung am
Ende war
Über die Bertolt Sonett Strophen: 4,  Schon in der ersten Zeile erklärt das Weimarer Republik
Bezeichnung Brecht Episches Lyrische Ich, sein Abneigung gegen den
Emigranten (bỏ) Theater Verse: 14 Bergriff "Emigrant". Es findet den Bergriff
unangebracht und grenzt ihn von den
Begriff Auswanderer stark ab. Für ihn gibt
Verse pro Strophe es einen großen Unterschied zwischen
diesen beiden Begriffen. Es selbst
: 1-4, 2-4, 3-3, 4-3 bezeichnet sich als Auswanderer und nicht
als Emigrant. Im weiterem Verlauf des
Gedichtes verteidigt das Lyrische Ich sein
Auswanderersein, indem er verdeutlicht,
dass er nicht freiwillig ins Exil gewandert
ist. 
Sein Exilantsein ist schon die erste
Anspielung auf Brechts Leben, da er auch
ins Exil flüchten musste. 
Reklame Ingeborg Lyrik Das Gedicht „Reklame“ schildert das Leben Nachkriegsliteratur BRD
Bachmann
der Deutschen während der
Nachkriegszeit.
In diesem Gedicht stellt sich das lyrische Ich
immer wieder Fragen, die sein zukünftiges
Leben und das seiner Mitmenschen
betreffen. Es macht sich Sorgen, wohin sie
gehen sollen, was sie tun sollen und was sie
denken sollen. Es ist sich unsicher, ob die
Fragen beantwortet werden können und
was mit der Vergangenheit geschieht.
Zwischen die Fragen des lyrischen Ichs
werden Antworten eingeworfen. Sie sagen
dem lyrischen Ich, dass es unbesorgt und
heiter sein soll.
Inventur Günter Eich Nachkriegslyr Verse: 28  In dem Gedicht "Inventur" von Günter Eich, Nachkrieg
ik/ Lyrik Strophen: 7 verfasst 1945/46 geht es um eine
Reimschema: nich Aufzählung des Besitzes vom lyrischen Ich. 
t regelmäßig  Das Gedicht handelt über den Besitz eines
Mannes. Er besitzt außer seiner Kleidung
einen Teller, Becher, Rasierzeug und
Socken. Wertvoll und vor allem wichtig
erscheinen ihm das Weißblech, ein Nagel
sowie seine Bleistiftmine.