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OK 699.

86 DDR-Standard August 1965

Bauphysikalische Schutzmaßnahmen * -TG[ ~


Wärmeschutz 10686
Blatt4
Wärmebeharrungsvermögen
Gruppe 700

Verbindlich ab 1. 1. 1966

Dieser Standard g i 1t für den Mindestwärmeschutz beheizter Räume ohne extreme physikalische oder chemische
Beanspruchungen unter Annahme eines instationären Wärmedurchgangs in Verbindung mit TGL 10 686 BI, l bis 3.

1. Mindestdämpfungswerte der Temperaturamplitudendämpfung

1. 1. Die Temperaturamplitudendämpfung (v), im folgenden kurz Dämpfung genannt, ist eine Rechengröße des Wärme-
beharrungsvermögens und gibt das Verhältnis der täglichen TemperatUramplitude der Außenluft (At ) zu der auf der
Innenseite des Außenbauteils entstehenden Flächenamplitude (Al}_) an. Es ist
„ e

Ate
V=-- (1)
. A{t.
1

1.2. Das Wärmebeharrungsvermögen wird für den Sommer- und Winterzustand getrennt ermittelt. Für das Gebiet der
DDR ist der Sommerzustand der kritische. Die täglichen Temperaturcimplituden der Außenluft werden in beiden
Klima-Bauzonen als gleichgroß angenommen, es gelten deshalb dieselben Mindestwerte der Temperaturamplituden-
dämpfung.
Mindestdämpfungswerte für Bauten von besonderer hygienischer Bedeutung und für Sauten von geringerer hygie-
nischer Bedeutung nach Tabelle l

Tabelle l Mindestdämpfungswerte (Vf)

Nr. Art der Bauten Bauteile

1. Bauten von besonderer hygienischer ·Außenwände ohne hinter- .


Bedeutung z. B. Wohnungen, Kranken- lüfteten Wetterschutz
häuser,. Kinderkrippen, Schulen
Außenwände mit hinter-
lüftetem Wetterschutz

2. Bauten von geringerer hygienischer Außenwände ohne hinter-


Bedeutung z.B. Büro- und Verwaltungs- lüfteten Wetterschutz
bauten Außenwände mit hinter-
lüftetem Wetterschutz
3. Alle Bauten mit hygienischer Außenwände, ·die nicht von
Bedeutung der Nr. 1 und 2 der Sonne bestrahlt werden
Einschalige Dachdecken
Zweischalige Dachdecken,
Unterschalen

Strahlenreflektierende Oberflächen oder schattengebende Bepflanzungen sind bei diesen Werten bereits vorausgesetzt.
Sie gelten nicht für Verglasungen, Tore o.der Türen.

1.3. Für Umfas.su~gskonstruktionen von Bauten oder Räumen, die im Sommer gekühlt werden, werden nur die der
winterlichen Belastung entsprechenden Dämpfungswerte gefordert. Au~h diese entfallen in Bauten mit automatisch
regulierten Heizungsanlagen.
Kühl- und Heizungsanlagen arbeiten um so wirtschaftlicher, je größer das Wärmebeharrungsvermögen der Um Fassungs-
konstruktion ist.

Fortsetzung Seite 2 bis 5


Zuständiger Fachbereich: 112, NcJturwissenschaftliche und technische Grundlagen des Bauwesens
Bestätigt: 2 8. 1965, Amt für Standardisierung, Berlin

667.1/11

Vertrieb: Buchhaus Leipzig, Leipzig C·t. Pastschlie8fach UO - Verlag: VEB Fachbuchverlag, Leipzig W 31
Seite 2 TGL 10686 Blatt 4

1.4. Für Umfassungskonstruktionen von lndustriehollen, insbesondere für Dochdecken, muß die erforderliche
Dämpfung in Abhängigkeit von der Zweckbestimmung und der hygienischen Bedeutung des Bauwerks von Fall
zu Fall festgelegt werden. .

1.5. Bei Verglasungen in Dachdecken und Außenwänden sind wirksame Maßnahmen zur Abwehr der Sonnenstrahlung
im Sommer vorzusehen, die in Abhängigkeit von der Zweckbestimmung des Bauwerks und dem Flächenanteil der
Verglasung festzusetzen sind.

2. Nachweisberechnungen für ein.schichtige Bauteile

2.1. Stoffschichten unter 20mm Dicke, ausgenommen Wärmedämmstoffe, sind bei der Ermittlung der Dämpfung
rechnerisch nicht in Ansatz zu bringen.
Wände und Decken mit Putz, Dampfsperren, Metallfolien, Pappe, Vorsatzbeton, Spachtelbelag und ähnlichem sind
als einschichtig anzusehen. . ·

2.2. Für im dämpfungstechnischen Sinne einsc;hichtige Bauteile mit der Wärmeträgheit (D) ~ 1 ist die Dämpfung
nach Gleichung (2a) zu berechnen oder d~r erforderliche Mindestdämmwert (Rf) in Abhängigkeit vom Wärme- ·
speicherkennwert des Stoffs (S) nach Tabelle 2 zu bestimmen. Für einschichtige Bauteile mit D <· l gelten die
Gleichungen (2b) und (2c).

(S+a;) ·(a 0 +S)


11 =0,9·ex· 2·S·a (2a)
e

(S + a;) · (a 0 + U)
l/ = 0, 9 • e X • ---'--.,--"--- (2b)
(S + U) • a 8

R • S2 + a;
u [kcal/h m2 grd) (2c)
1 + R ·a;
Es be.deuten:
ex = Exponentialfunktion, nach Ermittlung des Wertes x aus Tabelle 3 entnehmen
x =Summe der Wärmeträgheitswerte (D), geteilt durch .y°T
U = Wärmespeicherkennwert der inneren Oberfläche, kennzeichnet das Verhältnis der Wärmestrom-
amplitude (Aq) zur Flächentemperaturamplitude (/;1)

Reicht die errechnete Dämpfung nicht aus, muß eine größere Dicke angenommen .und der Berechnungsvorgang wieder~
holt werden.

2.3. Ist der nach Tabelle 2 ermittelte Mindestwärmedämmwert (Rf) niedriger als der erforderliche Wärmedämmwert
nach TGL 10686 BI. 3, so ist der höhere Wert maßgebend.

2.4. Mindestdicken für Leichtbeton-Außenwände von Bauten mit besonderer hygienischer Bedeutung, errechnet nach
den Forderungen des Wärmedämm- und Wärmebeharrungsvermögens, sind TGL 10 686 BI. 3, Tabelle 6,- Trockenroh-
dichten in Abhängigkeit von der Fertigdicke TGL 10 686 BI. 3, Tabefle 7, zu entnehmen.

3. Nachweisberechnungen für mehrschichtige Bauteile

3.1. Die Dämpfung mehrschichtiger Bauteile wird von der Schichtenfolge beeinflußt und muß analytisch ermittelt
werden.

3.2. Dünne Schichten s.ind rechnerisch nach Abschnitt 2.1. zu behandeln. Die Numerierung der Schichten ist nach
TGL 10686 BI. 3, Abschnitt 5.2., vorzusehen.

3.3. Die Dämpfung mehrschichtiger Bauteile ist zu ermitteln nach der Näherungsgleichung:

(3)

3.4. Bei Schichtkonstruktionen mit Wärmedämmschichten, die unmittelbar neben oder zwischen massiven Schichten
liegen, ist zuerst die Dämpfung der Wärmedämmschicht allein nach Abschnitt 2.2. zu bestimmen. Danach ist die
D4mpfung der Konstruktion unter Berücksichtigung der massiven Schichten zu ermitteln,.die wenigstens 20mm dick
sind. Ist der zuletzt ermittelte Wert niedriger als der erste, so gilt der zuerst errechnete höhere Wert.
TGL 10686 Blatt 4 Seite3

3.5. Die Wämieübergangswerte werden nach TGL 10 686 BI. 3, Tabelle 1, angenommen.
Die Dämpfung von Luftschichten ist gleich Null anzunehmen,

3.6. Die U-Werte der Oberflächen d~r einzelnen Schichten sind in Abhängigkeit von der Wärmeträgheit (D) einzeln
nach den Näherungsgleichungen der Tabelle 4 zu errechnen,

3.7. Entspricht die ermittelte Dämpfung nicht der geforderten, so muß die Konstruktion verbessert und der Nachweis
wiederholt werden. Die Verbesserung ist" zu erzielen durch:
Vergrößerung der Wärmedämmung (R)
Änderung der Schichtentolge, z.B. Verlegung der Wärmedämmschicht nach außen,
Anordnung zusätzlicher Schichten mit großer Wärmeträgheit.
Anordnung einer schattenspendenden, hinterlüfteten Verkleidung
Wahl anderer Bau· oder Wärmedämmstoffe .

Tabelle 2 Mindestwärmedämmwert (Rf) zur Erreichung der Dämpfung {v) in Abhängigkeit vom
Wärmespeicherkennwert (S) für einschichtige Bauteile mit D !5; l

Mindestwärmedämmwert ( Rf)
-Wärmespeicher· h m2 grd/kcal
kennwert ('S) I
kcal/h m2 grd für die Dämpfung (v) _
8,0 . 10,0 12,0 15,0 20,0 25,0

·o 0,95 1,23 1,52 1,95 2,66 3,37

0,5 0,94 1,21 1,50 1,90 2,60 3,30


1,0 0,91 1,18 1,43 1,75 2,20 3,00
1,2 0,89 1, 14 1,38 1,68 2,06 2,65
1,4 o,e1 1, 11 1,33 1,61 1,93 2,20
1,6 0,85 1,08 1,29 1,54 l,_80 2,05
1,8 0,84 1;05 1,25 1,47 1,69 "l,90

2,0 0,82 1,02 1,21 1,40 1,60 1,75


2,2 0,80 0,98 l, 15 1,32 l,48 1,62
2,4 0,77 0;94 1, 10 1,24 1,39 1,51
2,6 0,74 0,90 1,05 l, 18 1,31 1,42
2,8 0,72 0,86 1,00 1, 12 1,24 1,34

3,0 0,70 0,83 0,95 1,06 l, 16 1,27


3,2 0,67 0,80 0,91 1,01 l, 11 . 1,21
3,4 0,65 0,77 0,87 0,96 1,06 1, 16
3,6 0,63 0,74 0,83 0,92 l,01 1, 10
3,8 0,61 0,71 0,79 0,88 0,96 1,05

4,0 0,59 0;68 0,75 0,84 0,92 1,01


4,2 0,57 0,65 0,72 0,80 0,88 0,96
4,4 0,55 0,63 0,69 0,76 0,84 0,91
4,6 0,54 0,61 0,66 0,72 0,80 0,87
4,8. 0,53 0,59 0,64 0,69 0,77 0,84

5,0 0,52 0,57 0,62 0,67 0,74 0,81


5,2 0,51 0,55- - 0,60 0,65 0,71 0,78
5,4 0,50 0,53 0,59 0,63 0,69 0,76
5,6 - - 0,58 0,62 0,67 0,74
5,8 - - 0,57 0,61 0,66 0.,72

- 6,0 - - 0,56 0,60. 0,65 0,70

Benutzung der Tabelle: Für eine einschichtige Umfassungskonstruktion ist der Wärmespeicherkennwert (S) des Bau·
un_d Wärmedämmstoffs entweder nach TGL 10686 BI. 3, Tabelle 8, abzulesen oder nach der Gleichung

s24 =0,51 -.J>.·e·c'


zu errechnen. Tabelle 2 gibt in Abhängigkeit von diesem Wert den erforderlichen Wärmedurchlaßwiderstand des
·Stoffes an, der die vorgeschriebene Temperaturamplitudendämpfung gewährleistet. Danach.ist die erforderliche Dicke
des Stoffes nach TGL 10686 BI. 3, Gleichung (7), zu berechnen, wobei für Rf der aus Tabelle 2 abgelesene Wert
einzusetzen ist.

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Seite 4 TGL 10686 Blatt 4

Tabelle 3 Exponentic;ilfunktion eX
}; D
X= -IT
X eX X eX X eX X r X eX X ex

0,00 1,00 0,39 1,48 0,77 2, 16 1,30 3,67 2,06 7,85 3,30 27, 11
0,01 1,01 0,40 1,49 0,78 2, 18 1,32 3,74 2,0S 8,00 3,35 28,50
0,02 1,02 0,41 1,51 0,79 2,20 1,34 3,82 2, 10 8, 17 3,40 29,96
0,03 1,03 0,42 1,52 0,80 2,23 1,36 3,90 2, 12 8,33 3,45 31,50
0,04 1,04 0,43 1,54 0,81 2,25 1,38 3,97 2,14 8,50 3,50 33, 12

0,05 1,05 0,44 1,55 0,82 2,27 1,40 4,06 2, 16 8,67 3,55 34,81
0,06 1,06 0,45 1,57 0,83 2,29 1,42 4,14 2, 18 8,85 3,60 36,60
0,07 1,08 0,46 1,58 0,84 ·2,32 1,44 4,22 2,20 9,03 3,65 38,48
0,08 1,08 0,47 1,60 0,85 2,34 1,46 4,31 2:,22 9,21 3,70 40;45

o, ~o l, 11 0,48 1,62 0,86 2,36 1,48 4,39 2,2.( 9,39 3,75 42,52
o, 11 l, 12 0,49 1,63 0,87 2,39 1,50 4,48 2,26 9,58 3,80 44,70
0, 12 l, 13 0,50 1,65 0,88 2,41 1,52 4,57 2,28 9,77 3,85 46,99
0, 13 l, 14 0,51 1,67 0,89 2,44 1,54 4,66 2,30 9,97 3,90 49,90
o, 14 l, 15 0,52 1,68 0,90 2,46 1,56 4,76 2,32 10, 18 3,95 51,94

0, 15 l, 16 0,53 1,70 ci,91 2,48 1,58 4,85 2,34 10,38 4,00 54,60
0, 16 l, 17 0,54 1,72 0,92 2,51 1,60 4,95 2,36 10,59 4,05 57,40
0, 17 l, 19 0,55 1,73 0,93 2,54 1,62 5,05 2,38 10,80 4, 10 60,34
0, 18 1,20 0,56 1,75 0,94 2,56 1,64 5, 16 2,40 11,02 4, 15 63,43
0, 19 1,21 0,57 1,77 0,95 2,59 1,66 5,26. 2,42 11,25 4,20 66,69

0,20 1,22 0,58 1,79 0,96 2,61 1,68 5,37 2,44 11,47 4,25 70, 11
0,21 1,23 0,59 1,80 0,97 2,64 1,70 5,47 2,46 11,70 4,30 73,70
0,22 1,25 0,60 1,82 0,98 2,66 1,72 5,58 2,48 11,94 4,35 77,48
0,23 1,26 0,61. 1,84 0,99 2,69 1,74 5,70 2,50 12, 18 4,40 81,45
0,24 1,27 0,62 1,86 1,00 2,72 1,76 5,81 2,55 12,81 4,45 85,93

0,25 1,28 0,63 1,88 1,02 2,77 1,78 5,93 2,60 13,46 4,50 90,02
0,26 1,30 0,64 1,90 1,04 2,83 1,80 6,05 2,65 14, 15 4,55 94,63
0,27 1,31 0,65 1,92 1,06 2,89 1,82 6, 17 2,70 14,88 4,60 99,48
0,28 1,32 0,66 1,93 1,08 2,94 1,84 6,30 2,75 15,64 4,65 104,58
0,29 1,34 0,67 1,95 1, 10 3,00 1,86 6,42 2,80 16,45 4,70 109,95

0,30 1,35 0,68 1,97 1, lZ 3,06 1,88 6,55 2,85 17,29 4,75 115,58
0,31 1,36 0,69 1,99 1, 14 3, 13 1,90 6,69 2,90 18, 17 4,80 121,51
0,32 1,38 0,70 2,01 1, 16 3, 19 1,92 6,82 2,95 19, 11 4,85 127,74
0,33 1,39 0,71 2,03 1, 18 3,25 1,94 6,96 3,00 20,09 4,90 134,29
0,34 1,40 0,72 2,05 1,20 3,32 1,96 7, 10 3,05 21, 12 4,95 141, 17

0,35 1,42 0,73 2,08 1,22 3,39 1,98 7,24 3, 10 22,20 5,00 148,41
0,36 1,43 0,74 2,10 1,24 3,46 2,00 7,39 3,15 23,34 6,00 403,43
0,37 1,45 0,75 2,12 1,26 3,53 2,02 7,54 3,20 24,53 7,00 1096,63.
0,38 1,46 0,76 2, 14 1,28 3,60 2,04 7,69 3,25 25,79 10,00 22026,50

Benutzung der Tabelle: Bei einschichtigen Kanstruktiane.n ist der Wärmetrögheitswert (D), bei mehrschichtigen die
Summe (}; D) zu berechnen und durch v"T=
1,41 zu dividieren.
Das Ergebnis bildet den Wert x der Tabelle 3. Die dazugehörige Exponentialfunktion ex ist daneben angegeben.
TGL 10686 Blatt 4 Seite 5

Tabelle 4 Ennittlung der U-Werte in kcal/h in' grd in Abliängigkeit van der Wärmeträgheit(D)

Größe des Wertes D Gleichung zur Enn ittlung


Einheit
im Verhältnis zu den Einzelschichten*) des Wertes U

Für den Winterzustand, Wärmestrom von innen nach außen:

(4)

Ri·S12+S2
D1 < l, jedoch D1 + D2 >l (5)
l + R1 • S 2

D1 + D2 < 1, jedoch.
(6)
01 + 0 2 + 0 3 > l

On> l (7)

On< l (8)

kcal/h m 2 grd
Für den Sommerzustand, Wännestrom von außen noch innen:

(9)

R1 ·S 12+ai
(10)
l + R1 • ai

(11)

(12)

Weitere Schichten analog

*) Schichtl liegt innen

Hinweise
Entstanden unter Berüi:ks ichtigung des Beschlusses Nr. 3.21 der Ständigen Kommission Bauwesen im RGW vom
Juli 1962 über „Bauphysikalische Schutzmaßnahmen - Wärmeschutz".
Gegenüber dem Beschluß des RGW wurden Nr. 4. bis 7. der Tabelle 1, die Tabellen 2 bis 4 und die Berechnungs-
verfahren zusätzlich aufgenommen.
Tabelle i entstand unter Auswertung von Arbeiten von Bores, VR Ungarn, Rehanek, CSSR und Skfover, UdSSR.
Bauphysikalische Schutzmaßnahmen; Wärmeschutz;
Größen, Einheiten siehe TGL 10686 BI. 1
Theorie der Berechnungsverfahren, siehe
Eich/er, F.: „Neue wänne- und dampftechnische Berechnungsverfahren zur Dimensionierung von Außenbauteilen",
Deutsche Bau-Enzyklopädie 1963
Auswertung der Berechnungsverfahren für die Praxis, siehe
Eich/er, F.: „Praktische Wärmelehre im Hochbau•, 4. Auflage VEB Verlag für Bauwesen, Berlin 1964
Eich/er. F.: .Bauphysikalische;, Entwerfen", VEB Verlag für Bauwesen, Berlin 1962