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Erfolgsräume öffnen – durch Wandel zur Erfüllung

Eine praktische Anleitung zum eigenen DA-SEIN

von Uta Regine Schmelter

1. Wandel öffnet den Raum für Erfolg

2. Nimm deinen Raum ein

3. Dehne dich aus

4. Atem – die Verbindung zu dir selbst und zum Leben

5. Sich selbst (wieder) spüren

6. Dramen beenden

7. Der eigene Wille

8. Abhängigkeit in Verbundenheit wandeln

9. Vertrauen in das Selbst und in das Leben

10. Sicherheit im Hier und Jetzt

11. Altes loslassen schafft Raum für Neues

12. Zeit ist relativ

13. Gib deiner Seele Raum

Verzeichnis der Übungen

Literaturhinweise

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Erfolg ist, wenn deine Seele dein Leben berührt1
Paramahansa Yogananda

1
Erschienen 2018 als Paperback im Verlag Via Nova, ISBN 978-3-86616-451-2

2
Danksagung

Mein Dank gilt dem Leben, das mir immer wieder einen Weg zeigt
außerhalb von dem, was ich für möglich hielt. Und dafür, dass es eine
große Kraft enthält, die uns alle verbindet.

Mein Dank gilt allen Lebewesen, die mir in meinem Leben begegnet sind
und begegnen werden. Sie sind meine in jedem Augenblick reiche Quelle
des Spiegelns dessen, was ICH BIN.

Ich bin dankbar für mein DA-SEIN.

Ich bin dankbar für Ihr DA-SEIN, liebe Leserin, lieber Leser und ich freue
mich, dass Sie diese spannende Reise in Ihr eigenes Inneres gemeinsam
mit mir beginnen möchten.

Gender-Hinweis

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Kapitel 1 - Wandel öffnet den Raum für Erfolg

In dem wir bislang Unbewusstem Raum in unserem Bewusstsein


einräumen, öffnen wir unser Leben für neue Möglichkeiten. Wir beginnen
uns zu wandeln.

Wir erschließen uns so selbst den Raum, um über Dinge, die uns bisher
schlicht passiert zu sein scheinen - denen wir uns vielleicht sogar
ausgeliefert fühlen - künftig ganz bewusst selbst zu entscheiden und
diese auch (mit) zu gestalten.

So können wir selbst uns die Erfolge erschaffen, die wir uns in unserem
tiefsten Inneren wirklich wünschen. Wie dies geschehen kann? Nun, wenn
Sie mögen, beginnen wir behutsam mit einem ersten kleinen Schritt
unserer gemeinsamen Reise.

Un-
Bewusst-
Bewusst-
SEIN
SEIN

Es ist wichtig, dass wir uns bewusstwerden, dass ein Großteil unseres
Verhaltens tatsächlich nicht - wie wir oft glauben – „mit Absicht“
geschieht, sondern von unserem Unbewussten gesteuert wird.

Wenn wir also mit anderen Menschen, z.B. in der Familie oder am
Arbeitsplatz in Konflikt geraten, mag dies oft daran liegen, dass sowohl
wir selbst, wie auch die anderen schlicht nicht recht bei der Sache waren.
Wir waren also nicht wirklich „da“.

Eigentlich geraten hier also nicht wir selbst, sondern eher bereits
vorhandene, quasi automatisierte Verhaltensweisen, Muster und

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Meinungen aneinander und erschweren uns so einen guten Umgang
miteinander.

Erfolg bedeutet für uns dann oft, als Sieger vom Platz zu gehen, in dem
wir glauben, unser Recht durchgesetzt zu haben. Doch haben wir damit
wirklich unsere eigentlichen Interessen vertreten und gewahrt? Gab es
überhaupt ausreichenden Raum und Chancen zur Wahrung und
Vereinbarung gegenseitiger und gemeinsamer Interessen?

Wie fühlen wir uns mit und nach dieser Situation? Sind wir wirklich
zufrieden? Vielleicht nur für den Augenblick? Oder tut uns vielleicht sogar
leid, was geschehen ist? Und wie fühlen wir uns, wenn wir einander das
nächste Mal wieder begegnen?

Oft wissen wir nicht, wie wir das Geschehene wieder ungeschehen
machen können. Wir fühlen uns schuldig oder hegen vielleicht auch Groll
gegen die Anderen. Dadurch entfernen wir uns voneinander, anstelle uns
- zumindest in der Sache - näherzukommen.

In dem wir solche Grundsätzlichkeiten des menschlichen Verhaltens


erkennen können, öffnet sich uns der Weg, in einer für alle Seiten
fruchtbaren Weise (wieder) aufeinander zugehen zu können. Hiermit
erfüllen wir dann uns selbst und auch unseren Konfliktpartnern ein
Grundbedürfnis, das wir Menschen als soziale Wesen alle haben. Auch
wenn uns dies oft ebenfalls nicht bewusst ist.

Wie erreichen wir das?

Mein Vorschlag ist, dass Sie als ersten Schritt Ihr eigenes Verhalten im
Alltag, vielleicht gerade in Konfliktsituationen, so gut es Ihnen gerade
möglich ist, selbst beobachten. Vielleicht möchten Sie sich in Konflikt-
situationen lieber ganz auf die Sache konzentrieren. Auch das ist in
Ordnung, wählen Sie Ihr „Beobachtungsfeld“ einfach so aus, wie es für Sie
persönlich gerade gut und richtig ist, wenn Sie die nachstehende Übung

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anwenden.

Wenden Sie diese Übung so oft und solange an, bis Sie das Gefühl haben,
ausreichend Eindrücke von Ihren „unbewussten Momenten“ gesammelt
zu haben. Es kommt nicht darauf an, besonders schnell zu sein oder tief
zu gehen, beobachten Sie einfach so, wie es sich für Sie richtig anfühlt.

Sie können die Übung - wie alle anderen und auch die gesamte „Reise“ in
diesem Buch – natürlich auch zu späteren Zeit- und Bezugspunkten
nochmals und so oft Sie möchten wiederholen.

TIPP: Seien Sie bei der Übung besonders liebevoll mit sich, werten Sie
sich nicht ab, es geht nur um das Beobachten!
Diese Reise soll Ihnen Freude, nicht Frustration, bereiten.

Nun jedoch: viel Freude bei Ihrem Start auf dem Weg zu mehr Erfüllung in
Ihrem Leben! Und wenn Sie soweit sind, treffen wir uns wieder.

Übung 1: Eigenes Handeln und Verhalten beobachten

Haben Sie Einiges an sich beobachten können? Waren vielleicht auch


Dinge oder Verhaltensweisen dabei, die Sie an sich selbst nicht so recht
mögen? Wo Sie den Eindruck haben, dass diese Ihnen eher schaden als
nützen?
Seien Sie sich selbst gegenüber ruhig ehrlich. Sie brauchen ja nicht einmal
mir erzählen, worum es dabei geht…

Sehr gut! Dann ist es an der Zeit, den nächsten Schritt unserer
gemeinsamen Reise zu tun.

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Kapitel 2 - Nimm DEINEN Raum ein

Damit wir unseren Lebensraum, der uns Menschen allen gleichermaßen


zusteht, auch gut und in Zufriedenheit einnehmen können, gilt es, erst
einmal dem, was uns hierbei im Wege steht den Raum zu entziehen.

Damit ist natürlich nicht gemeint, anderen Menschen ihren Lebensraum


streitig zu machen. Davon möchte ich mit dieser Reise ja weg- und zu
fruchtbarer Begegnung hinführen.

Denn ändern können wir immer nur uns selbst.


Raum als solcher ist auch mehr als genug vorhanden, hierüber zu streiten
macht somit wenig Sinn.

Auch wenn dies in ‚der Welt da draußen‘ leider viel zu oft der Fall ist. Doch
gerade dies ist mir Antrieb und Motivation, Menschen auf ihren eigenen
Wegen zu mehr Miteinander zu begleiten.

Ich wünsche uns allen von Herzen, dass wir alle auch zu guten
gemeinsamen Wegen finden. Sodass die Erde für uns alle, die wir auf ihr
leben dürfen und auch für unsere Nachkommen ein immer besserer und
gerechterer Ort werden kann. Mir ist nur allzu bewusst, dass dies
natürlich nur gelingen kann, wenn immer mehr Menschen dies ebenso
sehen und bereit sind, sich mit ihrem jeweiligen Beitrag ebenfalls auf den
Weg machen.

Dies können wir als Einzelne natürlich nur, wenn wir wissen und auch
fühlen, ja geradezu ein Gespür dafür entwickelt haben, wie dies für uns
selbst machbar werden kann.

Bis heute ist dies noch in keinem Lehrplan enthalten (gewesen), doch wir
alle können uns auf unseren Wegen gegenseitig unterstützen, wenn wir
uns erst einmal entschieden haben, dies auch zu wollen. Wenn wir das
„Streiten“ aufgeben und unsere Energien auf das richten, was uns
wirklich, tief in unserem Inneren, für unser Leben wichtig ist.

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Die Frage um die es hier also geht, ist, wie und womit füllen WIR
UNSEREN Raum eigentlich aus?

Auf diesem Teil der Reise tauchen wir nun schon etwas tiefer in uns selbst
ein, denn wir beginnen in unserem inneren Raum.

Damit ist zunächst einmal nicht unser Körper gemeint, der für uns alle
sichtbar im uns gemeinhin bekannten Raum ist und der ebenso für uns
wahrnehmbar auch über innere Räume verfügt. Hier bemerken wir recht
schnell von selbst, wenn diese Räume „zu voll“ sind. Es ist uns zum
Beispiel unangenehm, wenn wir im Berufsverkehr die U-Bahn mit zu
vielen Menschen teilen müssen. Und wenn wir Schnupfen haben, dann
haben wir die Nase sprichwörtlich voll.

Das, was ich hier mit Ihnen betrachten möchte, ist unser geistiger Raum,
der durch unseren Verstand, durch unsere Gedanken belebt wird. Und
den wir eigentlich nur sehr selten bewusst wahrnehmen.

Wie können wir nun dies erreichen?

Es ist gar nicht so schwer, wie es im ersten Moment erscheinen mag,


gewiss braucht es etwas Übung, doch ich habe bisher noch nicht erlebt,
dass hieran jemand gescheitert ist.

Schließlich haben Sie ja schon geübt, Ihr eigenes Verhalten zu beobachten


und haben sich dazu auch schon Gedanken gemacht. Mit diesem Schritt
gehen wir nun dazu über die Gedanken zu beobachten. Wir schauen nun
also uns selbst beim Denken zu.

TIPP: Seien Sie auch dabei liebevoll mit sich, werten Sie sich und Ihre
Gedanken nicht ab, es geht auch hier nur um das Beobachten,
lassen Sie sie einfach da-sein!

Übung 2 a: Beobachten der eigenen Gedanken

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Wie ist es Ihnen ergangen? Waren Sie vielleicht erstaunt darüber, wieviel
Raum Ihre Gedanken in Anspruch nehmen?

Moment mal, sagen Sie vielleicht, wieso „Raum“, waren halt immer da, die
Gedanken. Irgendwie flitzten sie immer so durch meinen Kopf und waren
gar nicht zu stoppen.

Ja, genau! Doch sausten die Gedanken ja nicht körperlich durch Ihren
Kopf, das würde mich zumindest sehr wundern. Sie konnten sie nicht
sehen, nicht fühlen, nicht riechen oder schmecken, nicht ertasten und
auch nicht hören und trotzdem wussten Sie ganz genau, dass die
Gedanken da waren. Sie haben sie ja schließlich die ganze Zeit
beobachtet, nicht wahr? Wo waren sie also eigentlich nochmal?

Nun, in dem Raum, in dem wir Menschen den größten Teil unserer
Existenz verbringen und ihn dabei zumeist noch nicht einmal bemerken.

Herzlichen Glückwunsch, Sie haben soeben eine im Allgemeinen wenig


beachtete Dimension betreten! Nämlich den inneren geistigen Raum,
Ihren eigenen.

Und Sie haben diesen Raum nicht nur einfach erdacht, also nur abstrakt
wahrgenommen. Sie haben ihn durch Ihr Beobachten ERFAHREN. Damit
haben Sie sich eine für sie vermutlich vollkommen neue Raumdimension
erschlossen.

Für den Fall, dass Sie jetzt enttäuscht sind, da dies Alles für Sie schon
bekannt ist, folgt gleich noch eine zweite Übung, sozusagen für
Fortgeschrittene.

Haben Sie sich gerade zum ersten Mal ihren eigenen geistigen Raum
erschlossen, überspringen Sie die nun folgende Übung ruhig ganz ohne

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schlechtes Gewissen. Absolvieren Sie diese zum Beispiel einfach, wenn
Sie Ihre Reise noch einmal wiederholen. Oder wann immer es sich für Sie
gut anfühlt.

An dieser Stelle kommt es nur darauf an, dass Sie hier, so wie es für Sie
gerade stimmig ist, eine neue Erfahrung in Bezug auf Ihren eigenen
inneren geistigen Raum machen.

Übung 2 b: Gedankenlücken wahrnehmen

Wie ist es Ihnen nun mit dieser Übung ergangen? Konnten Sie die ein
oder andere Lücke zwischen Ihren Gedanken erhaschen? Es braucht
durchaus etwas Übung. Zu der Beobachtung der Gedanken tritt nun auch
noch das Loslassen hinzu und damit tun wir uns alle nicht ganz leicht.

Doch nur Mut, lassen Sie sich Zeit und unterstützen diesen Prozess des
zur Ruhekommens auch ruhig durch andere Meditationspraktiken, die Sie
schon kennen. Irgendwann werden Sie erkennen können, dass auch
zwischen Ihren Gedanken Lücken wahrnehmbar werden. Aha, da ist also
auch Raum!

Exkurs, wie es von hieraus noch weitergehen kann:


Wiederholen Sie diese Übung öfter und auch über längere Zeit wieder
und wieder, werden Sie schließlich feststellen, dass die Lücken zwischen
Ihren Gedanken immer größer werden.
Und so kann Sie diese Übung auch über den Rahmen der hier in diesem
Buch zunächst beschriebenen Reise hinausführen.

Ich habe diesen Exkurs aufgenommen, weil ich Ihnen Mut machen
möchte, Ihren Weg immer weiterzugehen. Es ist ein wie ich finde sehr
schönes Beispiel dafür, dass unser Weg eigentlich nie zu Ende ist und
immer wieder Überraschungen bereithält.

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Denn wenn wir uns darauf einlassen können „dranzubleiben“, werden wir
uns auch und gerade durch Wiederholung schon bekannter Übungen
immer wieder neue Räume erschließen können. Diese erfahren wir dann
sowohl auf tieferen und als auch auf höheren oder einfach auch nur
anderen Ebenen.
Der gesamte Prozess führt uns so schrittweise immer mehr in die
Freiheit, unser Leben so zu gestalten, wie wir es uns in unserem tiefsten
Inneren wünschen.

Und damit zu dem in meinen Augen größten Erfolg, den wir erfahren
können.

Also, was können Sie nun durch beharrliches Wiederholen dieser Übung
erleben?

Mit der Zeit, wenn die Lücken zwischen Ihren Gedanken immer größer
werden, werden Sie in der Lage sein, die darin und auch dahinter
liegende Stille zu erkennen.

Damit kann sich unter Umständen ein GEFÜHL der Leere einstellen, auch
ein GEFÜHL von Verunsicherung, vielleicht sogar Angst. Oder
Erleichterung, weil es gerade so schön still ist – endlich mal Ruhe! Und Sie
werden diese Gefühle bewusst wahrnehmen können, denn die Gedanken
ruhen ja immer wieder und halten Sie nicht davon ab.

Sie würden also mithilfe der Beobachtung Ihres inneren geistigen Raumes
auch Ihren inneren emotionalen Raum betreten können. Sie würden an
dieser Stelle also ERFAHREN, dass Ihre Gedanken und auch die
Abwesenheit Ihrer Gedanken Auslöser von Gefühlen sind.

Doch nun zurück zu unserer heutigen Reise, die uns nun weiter in
unseren äußeren Raum führt.

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Kapitel 3 - Dehne dich aus

Die Freiheit des Einzelnen endet dort,


wo die Freiheit des Anderen beginnt.
Immanuel Kant

Für uns selbst Raum nehmen im Außen


Grenzen als Ort zur Begegnung

Übung: Kinästhetisches Empfinden

Kapitel 4 - Atem – die Verbindung zu dir selbst und zum Leben

Übung: Bauchatmung

Hier begegnen wir zum ersten Mal sehr offensichtlich und leicht
ERFAHRBAR dem sogenannten „Prinzip der Dualität“, und das in
mehrfacher Hinsicht.

Wir atmen ein, wir atmen aus. Der Atem strömt ein, unser Bauch dehnt
sich aus. Es gibt also auch hier ein Innen und ein Außen. Ein scheinbarer
Gegensatz?

Wenn wir dies etwas genauer betrachten, nehmen wir wahr, dass wir
etwas von außen in uns hineinlassen und dann wieder etwas aus
unserem Inneren nach außen abgeben. Aha! Und wir nehmen eine
Verbindung war, unsere Verbindung mit „der Welt da draußen“ durch
unseren Atem.

Bezogenheit

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Kapitel 5 - Sich selbst (wieder) spüren

Atem als Türöffner zum Körperspüren


Körperlichkeit / Emotionen spüren und halten
Hinweis Psychosomatik / Redewendungen
Wenn es mal zu viel der Emotionen wird: Co-Regulation
Klopfübung zu Körpergrenzen (SE)
Was uns daran hindern kann uns selbst zu spüren
Wege, sich dem Spüren zu öffnen
Selbstregulation

Kapitel 6 – Dramen beenden


Auf die Dauer nimmt die Seele
die Farbe der Gedanken an.
Marc Aurel

Mut ist nötig


Dramen als hinderlicher Teil der Persönlichkeit
Ersetzen dieser disfunktionalen Teile durch Anteile aus dem heilen Selbst

Kapitel 7 – Der eigene Wille

den verlernten freien Willen wieder entdecken


Befreiung aus der Opferrolle
Entscheidungen treffen

Kapitel 8 - Abhängigkeit in Verbundenheit wandeln

das Kind in uns / wirklich erwachsen werden


Verbundenheit erkennen und fühlen

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Kapitel 9 - Vertrauen in das Selbst und Hingabe an das Leben

„Liebe ist die Fähigkeit und Bereitschaft,


den Menschen, an denen uns gelegen ist,
die Freiheit zu lassen, zu sein,
was sie sein wollen, gleichgültig,
ob wir uns damit identifizieren
oder nicht.“
(George Bernhard Shaw)

Selbstvertrauen, Selbstliebe
Die Mitte finden – sowohl die eigene als auch die in den jeweils von uns
erkannten scheinbaren Gegensätzen
Schatten integrieren

Weiblichkeit:
Hingabe – eine sehr weibliche Kompetenz
Leben gebären – dto.
rechte und linke Hirnhälfte

Kapitel 10 - Sicherheit im Hier und Jetzt

Die ewige Gegenwart ist der Raum,


in dem sich dein gesamtes Leben abspielt,
die einzige Kraft, die beständig ist.
Leben ist Jetzt.
Eckhart Tolle2


Sicherheit fühlen
Orientierungsübung

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Jetzt! Die Kraft der Gegenwart

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Kapitel 11 - Altes loslassen schafft Raum für Neues

Nicht urteilen
Nicht anhaften
Nicht widerstreben
Seneca

Was es gilt loszulassen


Die erlernten und tief in unserem Unbewussten als Glaubenssätze,
Emotionen und Gedanken verankerten Bewertungen lassen uns an einer
in der Vergangenheit zweckdienlichen Weltsicht festhalten. Dies hat den
tieferen Sinn, das unser „System“ Erfahrungen, die unser Überleben in
der Vergangenheit auf unterschiedlichste Art und Weise sichergestellt
haben, abgespeichert hat.

Hierdurch werden wir frei, weitere Erfahrungen zu machen, d.h. unseren


Erfahrungsschatz auszuweiten und auf diese Weise ein immer erfüllteres
Leben führen zu können. Wir können ständig weitere Erfahrungen
machen und in unser System integrieren, während unser Unbewusstes
alles bereits Bekannte und Integrierte zur Steuerung unseres
sogenannten Alltags verwendet.

Doch vielleicht stellen wir irgendwann fest, dass wir uns mit unserem
bisherigen Leben in gewisser Weise unwohl zu fühlen beginnen.
Vielleicht, weil sich die Welt um uns herum geändert hat in einer Weise,
die uns nicht gefällt. Wir können es wahrscheinlich gar nicht richtig
greifen, haben vielleicht auch das Gefühl, dass irgendetwas mit uns selbst
nicht stimmt. Auf jeden Fall möchten wir dann nicht alle Tage einfach so
weiterleben.

Wenn wir uns bewusst werden, dass unsere Vergangenheit nicht unser
Leben bestimmen muss, können wir selbst immer wieder, in jedem
einzelnen Moment, entscheiden, wie sich unser Leben gestaltet und sich
das Leben als solches durch uns ausdrückt – im Innen wie im Außen.

Indem wir die nicht mehr zweckdienlichen Teile unserer Vergangenheit


Schritt für Schritt loslassen schaffen wir Raum für Neues, das heute

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einfach besser zu uns passt.

mögliche Hindernisse auf dem Weg ausräumen


Wenig hilfreich wäre es nun allerdings, wenn wir uns hierzu in die Zukunft
‚retten‘ wollten – hiermit würden wir wiederum nur dem Prinzip der
Dualität folgen, d.h. quasi von einem Extrem in ein anderes verfallen. Wir
würden zwar (scheinbar) die Vergangenheit loslassen, jedoch uns etwas
ausdenken, von etwas träumen, etwa „wenn ich erst XYZ habe, dann bin
ich glücklich“.

Und was ist hierbei das Raster (man kann es auch Matrix nennen), was
diesen Gedanken und Träumen zugrunde liegt?

Richtig! Unsere Vergangenheit.

Wir haben dann also den Raum, den wir durch Loslassen geschaffen
haben, gleich wieder angefüllt mit dem, was wir glaubten losgelassen zu
haben. Wir wären also in unser alten Matrix nach wie vor „gefangen“.

Wenn Sie jetzt verwirrt sind, prima! Damit öffnen sich Ihre Gedanken für
Neues. Ihr „System“ hat soeben versucht die obigen Informationen mit
Ihren bisherigen Inhalten abzugleichen. Und hat festgestellt, dass diese
dort nicht eingeordnet werden können.

Ihr Geist meldet also: passt nicht!

Und dieses ist ein Impuls aus unserem tiefsten Inneren, dass unser
Verstand nicht weiterweiß, er braucht Unterstützung.

Wie können wir ihm diese geben?

Nun, durch ehrliche Auseinandersetzung auch mit den Glaubenssätzen


und Überzeugungen, die uns offensichtlich noch immer an unsere
Vergangenheit gebunden halten. In dem wir sie bewusst wahrnehmen
und anerkennen können, dass sie uns in der Vergangenheit, vielleicht in
der Kindheit, zwar gedient haben, doch wir sie heute nicht mehr
benötigen, können wir sie behutsam loslassen.

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Dies gelingt uns oftmals nicht, wenn wir versuchen, dies ganz auf uns
allein gestellt zu lösen. Denn tief in uns verankerte Muster verbergen sich
recht gut vor unserer eigenen Wahrnehmung.
Dies wird bezeichnet als unser „blinder Fleck“. Diesen gibt es nicht nur bei
uns einzelnen Menschen, sondern auch bei Gemeinschaften, z.B.
Familien, Vereinen, Firmen, Parteien, Nationen.

Insofern kann auf diesem Weg zu Beginn die Begleitung durch einen
Menschen, der diesen Weg bereits gegangen ist, sehr hilfreich sein.
Hierbei muss es sich nicht notwendigerweise um eine professionelle
Begleitung, also Therapie oder Coaching handeln.

Wichtig ist hierbei vielmehr, dass Sie zu dem Menschen, dem Sie sich
anvertrauen, eine wirklich nährende Beziehung haben. Dies bedeutet,
dass Sie darauf vertrauen können, dass Sie hier einen behutsamen und
liebevollen Umgang mit einander finden und Sie beide dem
gemeinsamen Interesse folgen, sich gegenseitig zu unterstützen.

Sie werden dann recht schnell feststellen, ob Sie an bei den für Sie
relevanten Stellen festsitzende blinde Flecken teilen. Sie werden dann
schlicht nicht weiterkommen oder sich gegenseitig in der für Sie nicht
förderlichen alten Einstellung bestätigen.

Seien Sie also wachsam: wenn Sie in Ihren Gesprächen plötzlich einig
darin sind, dass die Ursache eines Problems allein im Außen liegt oder Sie
vielleicht beginnen Urteile über diese (vermeintlich alleinige) äußere
Ursache zu bilden, dann sind Sie nicht mehr auf dem Weg nach innen. Sie
werden es daher auch nicht gemeinsam mit dieser Person schaffen die
betreffenden Muster, die Sie in diesem Falle dann beide behindern, zu
erreichen.

Es wäre also gut, wenn Sie jemanden dazu nehmen, der in dem
betreffenden Punkt ganz unaufgeregt und zugleich lebendig eine andere
Sicht vertreten kann. Optimal wäre, wenn diese Person sogar in der Lage
wäre zu benennen, dass sie bei diesem Punkt schon einmal ein altes
inneres Muster bei sich selbst erkannt und gelöst hat und ihren eigenen

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Weg hierhin auch gerne mit Ihnen teilt.

Denn was wir ja eigentlich möchten, ist Raum schaffen. Raum, um auf
mentaler Ebene neue Strukturen, die für uns hier und jetzt hilfreich sind,
entwickeln zu können. Alles andere würde nur dazu führen, dass wir den
vorhandenen Raum mit weiteren Bestätigungen alter, uns nicht dienlicher
Muster noch weiter anfüllen.

Viel Freude und Erfolg im Umgang mit Ihren „mentalen Fesseln“!

Übungen 11.1: Glaubenssätze finden und 11.2: Glaubensätze ändern



Vielleicht hat sich die oben schon erwähnte Verwirrung für Sie auch mit
einem Gefühl, wahrscheinlich sogar einem unangenehmen, verbunden.
Oder Sie haben statt mit Verwirrung gleich mit Ärger oder einem anderen
unangenehmen Gefühl reagiert?

Auch dies könnte ein Impuls aus Ihrem tiefsten Inneren sein, dass die
obige Information nicht in Ihr „System“ passt. Hier können wir uns
entscheiden, ob wir uns diesem Gefühl hingeben wollen, d.h. dieses
Gefühl sich für uns in dem Moment „richtig anfühlt“. Oder ob wir vielleicht
den Wunsch verspüren, uns an dieser Stelle von der Bindung an die
Vergangenheit zu lösen, um uns selbst den Weg in eine geänderte
Zukunft zu öffnen.

== > Übung zu Gefühle annehmen, Zusammenführung von Aspekten
aus Kapiteln 4, 5 und 7 (Atem, Emotionen im Körper, eigener Wille)

Unterstützung durch unsere Einordnung in ein „Größeres Ganzes“


Wenn wir an Gott glauben, können wir auch sagen, dass wir mit jedem
Loslassen von einer vergangenen wie auch von einer erdachten oder
erträumten Erfahrung, die uns von uns selbst und damit auch anderen
Menschen trennt, dem näher kommen, wie Gott uns gemeint hat.

Doch wenn wir keinen Zugang zu einem Glauben an Gott haben, wie
können wir dies dann ausdrücken und uns selbst erschließen?
….

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Meditation und Beten

Weitere Zugangsmöglichkeiten
Sie haben keinen Zugang zu all diesem?

Oder Sie haben bereits viel mit Glaubenssätzen oder Affirmationen


gearbeitet und es hat nicht geholfen? Vielleicht sogar im Gegenteil, Sie
haben den Eindruck, es hat Ihnen eher geschadet, Sie noch mehr
belastet? Je mehr sie versuchen, umso mehr inneren Widerstand spüren
Sie?

Vielleicht überkommen Sie auch hin und wieder sehr unangenehme


Gefühle, die Sie manchmal gar nicht mehr recht kontrollieren können?

Dann mag es sein, dass Sie bereits in frühesten Stadien Ihres Lebens sehr
prägende Überlebenserfahrungen gemacht haben, die jetzt noch immer
versuchen, Sie vor Unheil zu bewahren. Und die es nicht zulassen, dass
Sie irgendetwas in Ihr System aufnehmen, was dieser alten Prägung
widerspricht.

Denn je früher in unserem Leben wir Erfahrungen gemacht haben, umso


tiefer sind diese in uns verankert.

In diesem Fall handelt es sich um Erfahrungen, die Sie bereits machten,


als Sie noch keinen Zugang zu Sprache und sprachlich ausgelöster
Vorstellung hatten. Also in allerfrühester Kindheit oder im Mutterleib.

Es kann sogar sein, dass wir diese Erfahrungen gar nicht selbst erlebt,
sondern „ererbt“ haben, auch viele Generationen zurück.

All diesen Erfahrungen ist gemeinsam, dass sie uns an alte, längst
vergangene Realitäten binden und für verbale und analytische Methoden,
also für den Verstand, nicht zugänglich sind.

Um dem zu begegnen benötigen wir auch hier die Begleitung durch einen
Menschen, der selbst bereits die Erfahrung der Auflösung von

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Einschränkungen auf dieser Ebene durchlebt hat.

Leider gibt es auf dieser Ebene noch nicht viele Angebote im


therapeutischen und auch Coaching-Bereich, da die eingesetzten
Methoden in der Regel entweder analytisch oder überwiegend verbal
orientiert sind.

Wichtig ist in einem solchen Fall eine sehr behutsame körperorientierte


Vorgehensweise, z.B. wie sie in den letzten Jahren immer öfter in neueren
Traumatherapie-Methoden, wie z.B. Somatic Experiencing®, TRE®
(Tension & Trauma Releasing Exercises) und Somatische Emotionale
Integration®, Anwendung findet.

Dies beruht auf der Tatsache, dass unser Körper diese frühesten (eigenen
oder ererbten) Erfahrungen in der gleichen Art und Weise „abspeichert“,
wie er es auch mit traumatischen Erlebnissen macht.

Anders als zum Beispiel bei Glaubenssätzen, die nicht mit Emotionen aus
frühester vorsprachlicher Zeit verknüpft sind, besteht hier keine
Zugangsmöglichkeit über die geistig-mentale / verbale Ebene. Oder
anders gesagt: Reden hilft hier erst einmal nicht, sondern kann sogar
Schaden anrichten, wenn die „emotionale Ladung“ zu hoch ist.

Es geht also darum, zunächst einmal die im Körper gespeicherten


überschüssigen Energien abzuleiten. Ob Sie solche überschüssigen
Energien in sich tragen, merken Sie in der Regel daran, dass Sie zu innerer
Unruhe, Zittern und vielleicht auch Ängsten neigen. Auch kann es sein,
dass Sie sich oft nervös fühlen, wenn Sie sich weniger als üblich bewegt
haben. Steigen Ihre Beschwerden bei vermehrter und regelmäßiger
Bewegung im Zeitverlauf an, so kann auch dies ein Hinweis dafür sein,
dass Sie von einer anderen Form der Energieableitung profitieren
könnten.

Wenn Sie sich also für eine professionelle Begleitung entscheiden


möchten, ist es aus meiner Sicht wichtig, dass Sie vorab hinterfragen, ob
die von Ihnen in die Auswahl genommene Person auch Erfahrung in
körperorientierter Regulationsbegleitung hat, im besten Falle sogar
erfolgreiche Selbsterfahrung.

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Stichwort Energieableitung
Sie haben bereits einen Zugang zu Ihren Glaubensätzen und Emotionen
gefunden, leiden aber hin und wieder auch unter rechten hohen
„Ladungen“, d.h. Anspannungszuständen? Und Ihr Bewegungspensum zu
steigern um dem zu begegnen ist für Sie keine Alternative?

Aus welchem Grund auch immer dies für Sie so ist, Fakt ist, dass dies
inzwischen ein weit verbreitetes Thema ist. Man spricht in diesem
Zusammenhang oft von „chronischem kollektiven Bewegungsmangel“.

Dieser Bewegungsmangel betrifft das ganze Körper-System, wie z.B. das


Herz-Kreislauf-System, die Muskelmasse und Vieles Weitere und unter
Umständen auch die Psyche.

Bevor ich Ihnen einen Vorschlag anbiete, wie Sie Anspannungszuständen


durch relativ einfach auszuführende Selbsthilfeübungen begegnen
können, möchte ich einen Hinweis vorausschicken.

Selbsthilfeübungen können niemals einen an sich notwendigen Gang zum


Haus- oder Facharzt ersetzen. Wenn Sie also noch andere Beschwerden
neben diesen Anspannungszuständen an sich feststellen, tun Sie sich
bitte selbst den Gefallen und schieben den notwendigen Gang zum
zuständigen Behandler nicht auf.

Vielleicht lesen Sie in der Zwischenzeit, bis Sie Ihren Termin wahrnehmen
können, schon einmal in einem der Bücher, die ich zu diesem Thema in
der Literaturliste aufgeführt habe. Sollten Sie dabei feststellen, dass sich
Ihre Beschwerden steigern oder neue dazu kommen, dann beenden Sie
die Lektüre bitte umgehend. Denn dies ist ein Hinweis darauf, dass die
von Ihnen aufgenommenen Informationen Ihr System zusätzlich
belasten.
Stimmen Sie dann bitte erst mit dem für Sie zuständigen Arzt oder
Heilpraktiker ab, ob Sie von diesen Selbsthilfeübungen profitieren
können. Dazu können Sie ganz einfach das entsprechende Buch mit zu
Ihrem Termin nehmen.

Und damit Sie die beiden Bücher, die nach meiner Erfahrung sehr

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wertvolle Informationen in sehr übersichtlicher und hilfreicher Struktur
enthalten, in der Literaturliste finden können:

ich wünsche Ihnen viel Freude und Erfolg bei Ihrer Selbsthilfe durch
Aktivierung Ihres Selbstheilungsnerves, dem Vagus-Nerv!

Kapitel 12 - Zeit ist relativ


Zeit ist das, was man an der abliest
Albert Einstein

Wie lange kann es denn dauern…?

Die Freiheit liegt im Sein und dies liegt in der (eigenen) Mitte, in der Mitte
der Zeit, zwischen richtig und falsch, zwischen gut und böse 
Hinwendung der Wahrnehmung von Dualität zu Polarität.

Raum für das, was WIR wirklich sind, HIER und JETZT und aus vollem,
offenen Herzen leben können.

Mind – Body – Spirit

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Kapitel 13 – Gib deiner Seele Raum

Sei selbst die Veränderung,


die du dir wünscht für diese Welt.
Mahatma Gandhi

...

Bewusstsein – seiner selbst bewusst werden


Wann immer uns etwas begeistert - wenden wir uns auch seinem
(scheinbaren) Gegenteil zu. Dadurch vermögen wir zu erkennen, was uns
auch im Hinblick auf diesen, gerade jetzt hier dahinterliegenden
Lebensaspekt, im GLEICHGEWICHT halten oder in dieses zu bringen
vermag. So erreichen wir, dass wir auch im Sturm der Begeisterung
ebenso Wichtiges im Blick behalten.

Wann immer wir etwas spontan ablehnen - betrachten wir auch hier sein
„Gegenteil“. Und erfahren dadurch vielleicht, was noch in unser Leben
integriert werden möchte, um Schritt für Schritt immer mehr Erfüllung
erleben zu können.

Wenden wir uns also vom „Entweder-Oder“ zum „Sowohl als Auch“:
lassen wir unsere Seele mehr und mehr in unser Handeln einfließen und
wir öffnen uns selbst den Zugang zu All dem, was uns bisher nicht zu
leben möglich war – so wandeln wir uns hin zum wirklichen DA-SEIN, dem
in sich erfüllten Leben mit all seiner Lebendigkeit. Zu unserem eigenen
Wohl und zum Wohl Aller.

Lassen wir das Leben in Liebe geschehen, indem wir verstehen und
annehmen, dass jeder seine ganz eigene Betrachtung der Dinge hat und
wir niemanden verändern können außer uns selbst. Indem wir den Blick

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nach innen richten und uns selbst ehrlich gegenübertreten, machen wir
uns frei, um uns selbst und auch andere, so, wie wir jeweils sind, liebevoll
anzunehmen und uns gegenseitig hilfreich zu unterstützen – jede(r) im
eigenen Tempo und innerhalb der für ihn notwendigen Grenzen.

Füllen wir so unsere innere Leere immer mehr mit unserem GANZEN
SELBST.

Hierbei wünsche ich uns Allen einen guten Erfolg!

Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort.


Dort treffen wir uns.
Rumi

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Verzeichnis der Übungen

Atmung (Bauchatmung)…………………………………………………Seite xy
Glaubenssätze
1. Glaubenssätze finden
2. Glaubenssätze ändern
Grenzen fühlen (Klopfübung)
Orientierungsübung

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Literaturhinweise
Verlorene Geheimnisse des Betens: Spiritualität
Braden, Die verborgene Kraft von
Gregg Schönheit, Segen, Weisheit und
Schmerz, EchnAton-Verlag, 12.
Auflage 2017, ISBN 978-3-937883-
20-5
Bucay, Der innere Kompass: Wege der Abhängigkeit
Jorge Spiritualität, Fischer Taschenbuch Identität
2015, ISBN 978-3-596-19695-1 Selbststeuerung
Spiritualität
Bucay, Selbstbestimmt leben, Wege zum Abhängigkeit
Jorge Ich, Fischer 2016, ISBN 978-3-596- Autonomie
19794-1 Identität
Ressourcen
Dyer, Keine Ausreden! Wie wir destruktive Ratgeber
Wayne Denkmuster ändern können, Lebenshilfe
Goldmann Arkana 2010, ISBN 978-
3-442-21905-6
Dyer, Werde der du wirklich bist, Die Ratgeber
Wayne spirituelle Dimension des Lebenshilfe
Wünschens, arkana 2012, ISBN 978-
3-442-34119-1
Habib, Aktivieren Sie Ihren Vagusnerv, VAK Selbstheiling
Navaz Verlag 2019, ISBN 978-3-86731-226- Selbsthilfe
4
Kenyon, Das Manuskript der Magdalena, Weiblichkeit
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