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Die korrekte Anordnung für diese Antworten ist folgende:

1. Mareike Münzberger, Lauterer Str. 7, 96450 Coburg


2. ComTech GmbH
Landsberger Allee 34
10249 Berlin
3. 01.03.2020
4. Löschung personenbezogener Daten
5. Sehr geehrte Damen und Herren,
6. ich schreibe Ihnen bezüglich der Löschung meiner Daten.
7. Gemäß § 35 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) möchte ich Sie auffordern, alle
Daten, die Sie von mir gespeichert haben, unverzüglich zu löschen.
8. Darüber hinaus möchte ich, dass auch Dritte, an die Sie möglicherweise meine
Daten übermittelt haben, eine Löschung vornehmen.
9. Denn ich musste leider feststellen, dass ich seit der Anmeldung bei Ihrem Dienst
Werbung von Drittanbietern bekomme. Eine Weitergabe der Daten an Dritte ist nicht
rechtmäßig.
10. Ich möchte Sie daher bitten, mir schriftlich zu bestätigen, dass die Datenlöschung
umfänglich vollzogen wurde.
11. Mit freundlichen Grüßen
Mareike Münzberger

Abdellah Akharaz
Schurzelter Str, 52074 Aachen

Amazon Digital Germany GmbH,


Domagkstr. 28,
80807 München, Deutschland

07.12.2020

Aufforderung zur Zusendung aller gespeicherten Daten

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich schreibe Ihnen bezüglich der Löschung meiner Daten.

Gemäß § 34 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) möchte ich Sie auffordern, alle Daten, die Sie von mir
gespeichert haben, mir zu senden.

Ich bitte Sie mir zu informieren woher haben Sie meine personenbezogene Daten und ob Sie die an
an jemanden weitergegeben haben.

Gemäß § 35 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) möchte ich Sie auffordern, alle Daten, die Sie von mir
gespeichert haben, unverzüglich zu löschen.

Ich möchte Sie daher bitten, mir schriftlich zu bestätigen, dass die Datenlöschung umfänglich
vollzogen wurde (mit Frist von 14 Tagen).

Mit freundlichen Grüßen


Abdellah Akharaz
Wer ein Fitness-Armband besitzt und eine Gesundheits-App verwendet, kann
selbst überprüfen, wie gesund er sich verhält. Schon heute bezuschussen viele Krankenkassen
den Kauf eines Fitness-Armbands. Zugriff auf die persönlichen Gesundheitsdaten haben die
Krankenkassen bislang nicht. In der Zukunft allerdings würden sie gern diese Daten nutzen, um
bei bestimmten Gesundheitsrisiken sofort ihre Unterstützung anbieten zu können. Denkbar für die
Krankenkassen ist auch, dass Menschen, die nachweislich besonders gesund leben,
Vergünstigungen oder Prämien erhalten. Bei Verbraucher- und Datenschützern stößt diese
Datenübertragung auf Kritik, da es sich um persönliche Informationen handelt, die geschützt
werden sollten.

Jeder sollte an sich selbst arbeiten und zu einem gesünderen Lebensstil finden. Und dabei kann
ein Fitness-Armband helfen.
Ich bin der Auffassung, dass dieser ständige Zwang zur Selbstoptimierung für die meisten
Menschen Stress bedeutet. Und der ist nicht gesund.
Ich stehe auf dem Standpunkt, dass Krankenkassen auf dem Solidarprinzip basieren sollen. Das
verändert sich, wenn die Gesunden weniger bezahlen.
Ich frage mich, ob da nicht die Gefahr besteht, dass dann bald nicht so fitte oder kranke
Menschen von den Krankenkassen abgelehnt werden? Nicht jeder ist sportlich und aktiv.
Wo bleibt die Privatsphäre, wenn jeder meine Lebensgewohnheiten sehen kann?
Aus meiner Sicht ist die Gefahr, dass persönliche Daten in falsche Hände geraten, zu groß.
Je mehr Informationen meine Krankenkasse über mich hat, desto besser kann sie mir helfen.
Wer gesund lebt, soll dafür auch mit geringeren Beiträgen belohnt werden.
Meiner Meinung nach ist es nicht fair, wenn junge und aktive Menschen bevorzugt werden.
Ein Fitness-Armband trägt dazu bei, bewusster mit dem eigenen Körper umzugehen.
Geringere Beiträge in der Krankenkasse motivieren, an einem gesunden Lebensstil zu arbeiten.
Und ein gesundes Leben verursacht auf Dauer weniger Kosten.
Mit einem Fitness-Armband kann man kontrollieren, ob jemand auf seine Gesundheit achtet oder
nicht. Wer das nicht tut, sollte auch höhere Beiträge leisten.

TAF : Micro

Ich bin der Auffassung, dass jeder an sich selbst arbeiten sollte und zu einem gesünderen
Lebensstil finden. Und dabei kann ein Fitness-Armband helfen.

In Bezug auf die Frage der Weitergabe der Daten an Krankenkassen, meiner Meinung nach ist
es kein Problem, solange sie um den Kunden besser zu helfen benutzt werden. Obwohl bei
Verbraucher- und Datenschützern  diese Datenübertragung auf Kritik stößt , da es sich um
persönliche Informationen handelt, die geschützt werden sollten.

Zugriff auf die persönlichen Gesundheitsdaten haben die Krankenkassen bislang nicht. In der
Zukunft allerdings würden sie gern diese Daten nutzen, um bei bestimmten Gesundheitsrisiken
sofort ihre Unterstützung anbieten zu können.

1 - r/ 2- a /3- f /4-b/ 5- r /6-c / 7-f / 8-a/9-r/10-b


Zusammenfassend kann man sagen, dass auf das allgemeine Interesse der Gesellschaft die
Weitergabe der Daten an Krankenkassen nur eine Frage der Zeit ist.

Louise kommt aus Frankreich und macht Urlaub in Deutschland. Sie hat die Europäische
Versicherungskarte. Wer bezahlt die Arztkosten, wenn sie behandelt werden muss?

Louises Krankenversicherung in Frankreich / Die Kosten / erstatten- Präsens


Die Kosten werden von Louises Krankenversicherung in Frankreich erstattet.
Paolo kommt aus Spanien. Er ist vor einem Jahr als Ingenieur für ein internationales
Unternehmen nach Erlangen gekommen. Wer hat sich um die Krankenversicherung gekümmert?

vom Unternehmen / Die Krankenversicherung / abschließen – Perfekt


Die Krankenversicherung ist vom Unternehmen abgeschlossen worden.
Marianne kommt aus Mexiko und arbeitete für ein Jahr als Au-Pair bei einer deutschen Familie.
Leider wurde sie krank und musste zum Arzt. Wer übernahm die Kosten für die Behandlung?

von einer speziellen Au-Pair-Versicherung / Die Kosten für die Behandlung / übernehmen -
Präteritum
Die Kosten für die Behandlung wurden von einer speziellen Au-Pair-Versicherung übernommen.
Svetlana kommt aus Lettland und studierte in Deutschland vier Jahre lang Biologie. Für ihr
Studium benötigte Svetlana eine Krankenversicherung, denn auch für Studentinnen und
Studenten in Deutschland ist eine Krankenversicherung Pflicht. Nur so werden die
Behandlungskosten im Krankheitsfall erstattet werden. Wann hat Svetlana den Vertrag mit der
Krankenversicherung unterschrieben?

Vor dem Studienbeginn / der Vertrag mit der Krankenversicherung / unterschreiben–


Plusquamperfekt
Vor dem Studienbeginn war der Vertrag mit der Krankenversicherung unterschrieben worden.

Letzte Woche hatte Sebastian einen Fahrradunfall und sein Bein wurde verletzt.
(sein Bein / verletzen - Präteritum)

Sebastians Bein blutete stark und sofort wurde der Notarzt gerufen.


(der Notarzt / rufen - Präteritum)

Nachdem Sebastian ins Krankenhaus gebracht worden war, wurde er geröntgt.


(ins Krankenhaus / bringen - Plusquamperfekt, röntgen - Präteritum)

Das Bein war gebrochen und er musste operiert werden.


(operieren müssen - Präteritum)

Sebastian ist nun seit einer Woche im Krankenhaus und er kann morgen entlassen werden.
(morgen / entlassen können - Präsens)

Die richtige Reihenfolge ist:


Sebastian konnte nach einer Woche aus dem Krankenhaus entlassen werden .

Vorher musste er noch einmal abschließend untersucht werden .

In einer Rehabilitations-Kur (Reha) sollte Sebastian weiter gesund gepflegt werden .

Dafür musste die Reha bei der Krankenversicherung beantragt werden .

Der Antrag wurde zunächst von der Krankversicherung abgelehnt. Sebastians Arzt sagte,
dass Widerspruch eingelegt werden kann .

Der Arzt ist der Meinung, dass die Reha sofort hätte genehmigt werden müssen .
Nach dem Widerspruch ist der Antrag bewilligt worden und die Versicherung teilte
Sebastian mit, dass die Reha angetreten werden könne .

Die Ärzte meinen, dass er nach drei Wochen entlassen werden kann .

Das Krankenhaus empfiehlt, dass eine Reha beantragt wird.


(eine Reha / beantragen - Präsens)

Der Berater im Krankenhaus sagt, dass die medizinische Notwendigkeit von dem Arzt bestätigt
werden muss.
(die medizinische Notwendigkeit / der Arzt / bestätigen / müssen - Präsens)

Der Arzt erklärt, dass der ärztliche Befund dem Antrag beigefügt werden muss.
(der ärztliche Befund/ dem Antrag beifügen müssen - Präsens)

Der Arzt erklärt außerdem, dass es möglich ist, dass der Patient vom ärztlichen Dienst untersucht
wird.
(der Patient / der ärztlicher Dienst / untersuchen - Präsens)

Der Patient kann die Reha antreten, wenn der Antrag bewilligt worden ist.
(der Antrag / bewilligen – Perfekt)

Bei einer Ablehnung des Antrags empfiehlt der Arzt, dass Widerspruch eingelegt wird.
(Widerspruch / einlegen - Präsens)
Adresse des Absenders und Empfängers
Schluss
Einleitung

  
Sebastian Meier

Am Englischen Garten 21

80123 München

Krankenversicherung Gesundkasse

z.H. Frau Wallstein

Mühlensteinweg 12080375 München

  
München, 04.08.2016         

  
Widerspruch zum Ablehnungsbescheid vom 01.08.2016                                       

  
Sehr geehrte Frau Wallstein, 

  
am 21.07.2016 habe ich eine stationäre Rehabilitationsmaßnahme beantragt. Mein Antrag wurde
in Ihrem Schreiben vom 01.08.2016 abgelehnt. Gegen diesen Bescheid lege ich hiermit
Widerspruch ein.

  
Sie begründen Ihre Entscheidung im Wesentlichen damit, dass es genügend ambulante
Maßnahmen gebe, die vor Ort durchgeführt werden könnten, und daher keine Notwendigkeit für
eine stationäre Maßnahme gegeben sei. Diese Auffassung teile ich nicht. Aus den
Stellungnahmen und Gutachten, die bereits im Zuge der Antragsstellung eingereicht wurden,
geht eindeutig hervor, dass die verfügbaren ambulanten Therapiemöglichkeiten bereits voll
ausgeschöpft wurden. Gleichzeitig belegen aktuelle Bescheinigungen meiner behandelnden
Ärzte, dass die vor Ort verfügbaren Behandlungs- und Therapiemethoden nicht ausreichen, um
meinen Gesundheitszustand zu verbessern, meine Leistungsfähigkeit wiederherzustellen und
meine Arbeitskraft zu erhalten.

  
Ich bitte Sie daher, Ihre Entscheidung unter Berücksichtigung aller ärztlichen Unterlagen und
meiner persönlichen Stellungnahme nochmals zu prüfen. 

  
Mit freundlichen Grüßen

Sebastian Meier 
Michael Henning

Am Englischen Garten 21

80123 München

Krankenversicherung Gesundkasse

z.H. Frau Zimmerman

Mühlensteinweg 12080375 München

  
München, 12.12.2020         

  
Widerspruch zum Ablehnungsbescheid vom 10.12.2020                                       

Sehr geehrte Frau Zimmerman, 

am 01.12.2020 habe ich eine stationäre psychosomatische Rehabilitationsmaßnahme beantragt.


Mein Antrag wurde in Ihrem Schreiben vom 10.08.2020 abgelehnt. Gegen diesen Bescheid lege
ich hiermit Widerspruch ein.

Sie begründen Ihre Entscheidung, dass es auch vor Ort ausreichend Möglichkeiten gebe, mit der
das Burn-Out-Syndrom behandelt werden könne, und daher keine Notwendigkeit für eine
stationäre Maßnahme gegeben sei. Diese Auffassung teile ich nicht. Aus den Stellungnahmen
und Gutachten, die bereits im Zuge der Antragsstellung eingereicht wurden, geht eindeutig
hervor, dass vor Ort nicht genug Abstand zu dem belastenden Umfeld (Arbeit, Familie …) gibt.
Gleichzeitig belegen aktuelle Bescheinigungen meiner behandelnden Ärzte, dass die vor Ort
verfügbaren Behandlungs- und Therapiemethoden nicht ausreichen, um meinen
Gesundheitszustand zu verbessern, und nur durch kontinuierliche Betreuung in einer Kurklinik
bekomme ich die Hilfe zum richtigen Umgang mit Leistungsdruck und Entspannung. Und dass
ich durch räumlichen Abstand mit neuer Gelassenheit in den Alltag zurückkehre.

  
Ich bitte Sie daher, Ihre Entscheidung unter Berücksichtigung aller ärztlichen Unterlagen und
meiner persönlichen Stellungnahme nochmals zu prüfen. 

  
Mit freundlichen Grüßen

Michael Henning
Die richtige Antwort ist:
Geld wie Heu haben viel Geld besitzen

Geld auf die hohe Kante legen Geld sparen

mit Geld nur so um sich werfen viel Geld ausgeben

das Geld arbeiten lassen das Geld so anlegen, dass es Zinsen bringt

etwas springen lassen großzügig sein und etwas spendieren

Geld kleinmachen Scheine in Münzen wechseln

Geld vorschießen jemandem Geld auslegen

jemandem Geld gutschreiben jemandem Geld auf sein Konto überweisen

Die richtige Antwort ist:


an Bedeutung gewinnen

eine Rechnung begleichen

etwas im Blick haben

geläufig sein

Fragen nochmal aufgreifen

zur Debatte stehen

zum Tragen kommen

das Fazit ziehen


 Was sind Ethik-Banken?
 Nach welchen Kriterien werden die Gelder investiert?
 Was bedeutet es für Sparer, ein Konto bei einer Ethik-Bank zu haben?

Was sind Ethik-Banken?


Also ich habe vor kurzem einen Artikel darüber gelesen. Wenn ich es richtig verstanden habe,
dann gibt es nicht eine eindeutige Definition oder Mindeststandards, bei deren Einhaltung eine
Bank sich so nennen darf. Aber im Wesentlichen versteht man darunter Bankinstitute, die bei
ihren Entscheidungen gewisse Grundsätze beachten und die Gelder nach entsprechenden
Kriterien anlegen.

In bezug auf die Frage „Nach welchen Kriterien werden die Gelder investiert?“
Ich habe gelesen, dass die Banken das häufig in Negativkriterien und Positivkriterien aufgliedern.
Das bedeutet, dass auf der einen Seite genaue Ausschlusskriterien festgelegt sind. Falls ein
Unternehmen im operativen Geschäft in eine dieser Negativkategorien fällt, bekommt es keine
Kredite. Auf der anderen Seite wird geprüft, ob die sozialökologischen Standards, also die
Positivkritierien, erfüllt sind.

Am Ende anworte ich deine Frage“ Was bedeutet es für Sparer, ein Konto bei einer Ethik-Bank
zu haben?“
In dem Artikel stand, dass man nach der Eröffnung ein Girokonto hat, man hat Zugriff auf die
klassischen Sparprodukte, wie etwa Sparbücher, Tages- oder Festgeldkonten oder Wertpapiere.
Da Banken mit nachhaltig-ethischer Ausrichtung eher wenige Geschäftsstellen haben oder ganz
darauf verzichten, läuft die Kommunikation zwischen Ihnen und Ihrer Bank per Internet, Telefon
oder Post. Abheben kann man an den Geldautomaten anderer Banken, je nach Bank ist das
kostenlos oder nicht. Ein wichtiger Aspekt, ist, dass man einen Teil Ihrer Zinsen zielgerichtet
spenden kann. Auch eine Besonderheit dieser Banken.
DIE ANTWORT IST TEILWEISE RICHTIG.
Kakaobauern verdienen an der Schokolade teilweise so wenig, dass …
sie mit den Einnahmen kaum die Grundbedürfnisse stillen können.

Das Bewusstsein für Fairen Handel …


lässt sich an den Absatzzahlen der vergangenen Jahre ablesen.

Die GEPA setzt sich dafür ein, dass …


alle Stationen der Produktion nachvollziehbar sind.

Der Vorteil einer Genossenschaft wie COOPROAGRO ist, dass die …


Kakaobauern nicht selbst mit der GEPA Abkommen treffen müssen.

Nach der Ernte der Kakaobohnen …


werden die Kakaobauern mit Geldern der GEPA zeitnah bezahlt.

In der Genossenschaftszentrale von COOPROAGRO


werden die Kakaobohnen für den Export verpackt.
In Europa …
regelt die GEPA die weiteren Schritte der Schokoladenproduktion.

Für die GEPA ist es von Vorteil, dass …


dass sie die Abläufe von der Kakaobohne bis zur Schokolade kennt.

DIE ANTWORT IST TEILWEISE RICHTIG.

Es ist ein Problem, dass Minderjährige an der Gewinnung von Rohstoffen beteiligt sind.
beide Personen
Ein Aspekt, der für den Fairen Handel spricht, ist, dass man genau weiß, woher die
Rohstoffe kommen.
Leonie
Der Faire Handel geht oft mit einer Bio-Produktion einher.
beide Personen
Es ist ein Problem, dass der Begriff Fairer Handel nicht überall gleich definiert wird.
Leonie
Man sollte als Verbraucher die Zustände bei der Herstellung der Produkte nicht außer Acht
lassen.
beide Personen
Kriminelle Machenschaften verhindern, dass die Erzeuger der Rohstoffe vom Fairen
Handel profitieren.
Thomas
Nicht jeder kann die höheren Preise für fair gehandelte Produkte bezahlen.
Thomas
Es ist ratsam, sich über Unternehmen des Fairen Handels zu erkundigen.
Leonie
Beitrag von Leonie
12. September 22:43
Hallo Leute,

ich wurde heute bei einer Straßenumfrage zum Fairen Handel befragt. Deshalb habe ich mir

gedacht, hier etwas zu dem Thema zu schreiben und mit euch darüber zu diskutieren.    .
Immer wieder liest man von den menschenunwürdigen Bedingungen, unter denen die Arbeiter
auf den Kakao-Plantagen arbeiten müssen. Auch Kinderarbeit und sklavenartige

Zustände    .
Da ich meinen Kaffee und meine Schokolade mit gutem Gewissen genießen möchte, beschäftige
auch ich mich seit einigen Monaten intensiver mit Fairem Handel.

   , dass man bei Fair-Händlern besser nachvollziehen kann, woher die Produkte
stammen, da sie direkt mit Kooperativen vor Ort zusammenarbeiten. Sie kaufen also nicht von

Großhändlern ein, bei denen sie nicht wissen, woher die Ware kommt.    , dass Fair-
Händler meist auch auf eine ökologische Herstellung achten, bei der auf den Einsatz von
Pestiziden verzichtet wird.

   , dass es mittlerweile viele Unternehmen gibt, die sich den Fairen Handel auf die
Fahnen schreiben. Aber nicht alle haben die gleichen Standards. Fair bedeutet also nicht gleich
fair und es ist für mich als Verbraucherin schwierig, immer zu wissen, wie fair ein Produkt wirklich
ist.

    sollte man zwar versuchen, faire Produkte zu kaufen, aber sich vor dem Kauf genau

mit den einzelnen Fair-Händlern auseinandersetzen. Man kann     ausreichend online


und in Magazinen recherchieren, um sich einen guten Überblick zu verschaffen.

   , dass man ein Bewusstsein dafür hat, dass viel, was wir konsumieren, leider unter
schlechten Bedingungen hergestellt wird.
Was denkt ihr über das Thema. Bringt es etwas, nur noch faire Produkte zu kaufen?

Eure Leonie
Ihr Arbeitgeber / Ihre Universität überlegt, in der Cafeteria Produkte aus dem Fairen Handel
einzuführen und muss dadurch die Preise erhöhen. In einem Forum werden Sie um Ihre
Meinung gebeten. Schreiben Sie eine differenzierte Stellungnahme (ca. 200 Wörter). Lesen
Sie auch die Stellungnahmen der anderen Kursteilnehmenden und reagieren Sie auf diese.

Unser Unternehmen überlegt, in der Cafeteria Produkte aus dem Fairen Handel einzuführen und
muss dadurch die Preise erhöhen.

Meiner Meinung nach ist heutzutage der Faire Handel ein wichtiges Thema; man beachtet sehr
darüber und möchte den Prozess der Herstellung der Produkte nachvollziehen; bw. Woher
kommt das Produkt, ob es Bio-ökologisch oder nicht erstellt wurde und die Arbeitsbedingungen.

Meiner Ansicht nach

§ 1 Allgemeines

1. Die nachfolgenden Bedingungen regeln die gesamte Geschäftsverbindung zwischen der


Greenwheels GmbH (im folgenden Greenwheels) und deren Kunden und Kundinnen (im
folgenden Kunde).
2. Der Kunde ist verpflichtet, Greenwheels die Änderung seiner Anschrift unverzüglich
mitzuteilen. Muss die Adresse des Kunden infolge unterlassener Mitteilung durch Greenwheels
ermittelt werden, so ist diese berechtigt, für den entstandenen Aufwand vorbehaltlich des
Nachweises höherer Kosten einen pauschalierten Schadensersatz zu verlangen, dessen Höhe in
der jeweils gültigen, unter www.greenwheels.de veröffentlichten Preisliste festgeschrieben ist.
Dem Kunden bleibt der Nachweis vorbehalten, dass kein bzw. ein geringerer Schaden
entstanden sei.
3. Soweit in diesem Paragraphen und in den nachfolgenden Bestimmungen auf die jeweils
gültige, auf der Homepage von Greenwheels veröffentlichte Preisliste verwiesen wird, bezieht
sich dies auf die im Zeitpunkt des Vertragsschlusses auf der Website veröffentlichte Version, es
sei denn, es wurde gemäß § 8 eine wirksame Preisänderung vorgenommen. In diesem Fall gilt
als gültige Preisliste die gemäß § 8 geänderte Preisliste.

§2 Benutzung der Fahrzeuge

1. Nutzungsberechtigte
1.1 Das Fahrzeug darf nur vom Kunden und mit dessen Zustimmung auch von
sonstigen berechtigten Fahrern geführt werden. Der Kunde hat eigenständig zu prüfen, ob
berechtigte Fahrer im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis sind.
1.2 Der Kunde hat das Handeln des jeweiligen Fahrers wie sein eigenes zu vertreten. Alle den
Kunden begünstigenden Bestimmungen dieses Vertrages gelten auch zugunsten des jeweils
berechtigten Fahrers.

2. Verbotene Nutzung
Es ist untersagt, das Fahrzeug zu motorsportlichen Übungen, zu Testzwecken, zur gewerblichen
Personen- oder Güterfernverkehrsbeförderung sowie zu sonstigen rechtswidrigen Zwecken, auch
soweit sie nur nach dem Recht des Tatorts verboten sind, zu benutzen und Dritten zur Verfügung
zu stellen.

3. Fahrten ins Ausland


Fahrten außerhalb des Gebietes der Bundesrepublik Deutschland bedürfen grundsätzlich der
vorherigen Anmeldung bei und Zustimmung von Greenwheels. Je nach Nation sind
unterschiedliche Dokumente im Ausland mitzuführen. Der Kunde ist verpflichtet, sich bei der
Buchung entsprechend bei Greenwheels zu informieren.

4. Greenwheels-Card
4.1 Jeder Kunde erhält eine Greenwheels-Card für den Zugang zu den Fahrzeugen. Der Kunde
hat die Card sorgfältig zu verwahren und gegen missbräuchliche Nutzung, Verlust oder
Abhandenkommen zu sichern. Eine vorhandene Geheimzahl (PIN) darf nicht auf der
Greenwheels-Card notiert werden. Eine Weitergabe der Kundenkarte und/oder der PIN außer an
weitere Nutzungsberechtigte ist nicht gestattet.
4.2 Der Kunde haftet als Entleiher für den Verlust, die Beschädigung und den Missbrauch der
Greenwheels-Card. Der Verlust ist Greenwheels unverzüglich anzuzeigen. Der Kunde haftet für
alle weiteren durch eine verspätete oder unterlassene Mitteilung eintretenden Schäden.

5. Buchungspflicht
5.1 Der Kunde verpflichtet sich, vor jeder Nutzung eines Fahrzeugs dieses unter Angabe des
Nutzungszeitraumes zu buchen. Überschneidungen mit bereits erfolgten Buchungen sind
nicht zulässig.
5.2 Kann der Kunde den gebuchten Rückgabezeitpunkt nicht einhalten, muss er die
Buchungszeit vor Ablauf der ursprünglichen Buchungszeit verlängern.
5.3 Bis zum Ablauf der gebuchten Zeit ist das Fahrzeug an der vorgesehenen Stelle abzustellen
(siehe § 12). Bei Verletzung der Rückgabepflicht haftet der Kunde. Bis zum Rückgabezeitpunkt
wird als Schadenersatz das jeweils gültige Nutzungsentgelt zuzüglich einer Pauschale für die
verspätete Rückgabe berechnet, soweit nicht der Kunde nachweist, dass nur ein geringer
Schaden entstanden ist. Die Höhe des Entgelts/der Pauschale ergibt sich aus der jeweils
gültigen, unter www.greenwheels.de veröffentlichten Preisliste.
Lesen Sie den Auszug aus den AGBs von Greenwheels noch einmal und die Aussagen
zum Text. Welche Antwort passt? Wählen Sie aus.

§ 1 Allgemeines

1. Die nachfolgenden Bedingungen die gesamte Geschäftsverbindung zwischen der


Greenwheels GmbH (im folgenden Greenwheels) und deren Kunden und Kundinnen (im
folgenden Kunde).

2. Der Kunde ist verpflichtet, Greenwheels die Änderung seiner Anschrift unverzüglich
mitzuteilen. Muss die Adresse des Kunden infolge unterlassener Mitteilung durch Greenwheels
ermittelt werden, so ist diese berechtigt, für den entstandenen Aufwand vorbehaltlich des
Nachweises höherer Kosten einen pauschalierten Schadensersatz zu verlangen, dessen Höhe in
der jeweils gültigen, unter www.greenwheels.de veröffentlichten Preisliste festgeschrieben ist.
Dem Kunden bleibt der Nachweis vorbehalten, dass kein bzw. ein geringerer Schaden
entstanden sei.

3. Soweit in diesem Paragraphen und in den nachfolgenden Bestimmungen auf die jeweils
gültige, auf der Homepage von Greenwheels veröffentlichte Preisliste verwiesen wird, bezieht
sich dies auf die im Zeitpunkt des Vertragsschlusses auf der Website veröffentlichte Version, es
sei denn, es wurde gemäß § 8 eine wirksame Preisänderung vorgenommen. In diesem Fall gilt
als gültige Preisliste die gemäß § 8 geänderte Preisliste.
 

§2 Benutzung der Fahrzeuge

1. Nutzungsberechtigte
1.1 Das Fahrzeug darf nur vom Kunden und mit dessen Zustimmung auch von sonstigen
berechtigten geführt werden. Der Kunde hat eigenständig zu prüfen, ob berechtigte
Fahrer im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis sind.

1.2 Der Kunde hat das Handeln des jeweiligen Fahrers wie sein eigenes zu vertreten. Alle
den Kunden begünstigenden Bestimmungen dieses Vertrages gelten auch zugunsten des
jeweils berechtigten Fahrers.

2. Verbotene Nutzung
Es ist verboten, das Fahrzeug zu motorsportlichen Übungen, zu Testzwecken, zur
gewerblichen Personen- oder Güterfernverkehrsbeförderung sowie zu sonstigen
Zwecken, auch soweit sie nur nach dem Recht des Tatorts verboten sind, zu benutzen
und Dritten zur Verfügung zu stellen.

3. Fahrten ins Ausland


Fahrten außerhalb des Gebietes der Bundesrepublik Deutschland bedürfen grundsätzlich
der vorherigen Anmeldung bei und Zustimmung von Greenwheels. Je nach Nation sind
unterschiedliche Dokumente im Ausland mitzuführen. Der Kunde ist verpflichtet, sich bei
der Buchung entsprechend bei Greenwheels zu informieren.

4. Greenwheels-Card
4.1 Jeder Kunde erhält eine Greenwheels-Card für den Zugang zu den Fahrzeugen. Der
Kunde hat die Card sorgfältig zu verwahren und gegen missbräuchliche Nutzung, Verlust
oder Abhandenkommen zu sichern. Eine vorhandene Geheimzahl (PIN) darf nicht auf der
Greenwheels-Card notiert werden. Eine Weitergabe der Kundenkarte und/oder der PIN
außer an weitere Nutzungsberechtigte ist nicht gestattet.

4.2 Der Kunde haftet als Entleiher für den Verlust, die Beschädigung und den Missbrauch
der Greenwheels-Card. Der Verlust ist Greenwheels unverzüglich anzuzeigen. Der Kunde
haftet für alle weiteren durch eine verspätete oder unterlassene Mitteilung eintretenden
Schäden.

5. Buchungspflicht
5.1 Der Kunde verpflichtet sich, vor jeder Nutzung eines Fahrzeugs dieses unter Angabe
des Nutzungszeitraumes zu buchen. Überschneidungen mit bereits erfolgten Buchungen
sind nicht zulässig.

5.2 Kann der Kunde den gebuchten Rückgabezeitpunkt nicht einhalten, muss er die
Buchungszeit vor Ablauf der ursprünglichen Buchungszeit verlängern.
5.3 Bis zum Ablauf der gebuchten Zeit ist das Fahrzeug an der vorgesehenen Stelle
abzustellen (siehe § 12). Bei Verletzung der Rückgabepflicht haftet der Kunde. Bis zum
Rückgabezeitpunkt wird als Schadenersatz das jeweils gültige Nutzungsentgelt zuzüglich
einer Pauschale für die verspätete Rückgabe berechnet, soweit nicht der Kunde
nachweist, dass nur ein geringer Schaden entstanden ist. Die Höhe des Entgelts/der
Pauschale ergibt sich aus der jeweils gültigen, unter www.greenwheels.de
veröffentlichten Preisliste.

Die richtige Antwort lautet:


Jean-Marc Côté konnte sich seiner Zeit bereits vorstellen, dass der Mensch aus der Luft
kontrolliert wird.
Côté war der Meinung, dass Briefträger die Post zukünftig fliegend überbringen würden.
Alexander Graham Bell stellte sich zu seiner Zeit bereits eine drahtlose Bedienung von Geräten
vor.
In dem Buch Die Welt in 100 Jahren wird eine realitätsnahe Beschreibung des heutigen
Smartphones gegeben.

DIE ANTWORT IST TEILWEISE RICHTIG.

die Zukunft voraussehen

sich mit einer Frage befassen

sich die Zukunft ausmalen

ferne Galaxien erkunden

andere Planeten bewohnen

der Realität nahekommen

Voraussetzungen schaffen

eine Prognose abgeben
DIE ANTWORT IST FALSCH.

Grafik: Tina Bartlog

Sendereihe Mensch&Technik

Thema der Woche: Zukunftsvisionen

Ein Leben in Superwolkenkratzern oder unter der Erde, Kolonien auf anderen Planeten, von
Maschinen regierte Menschen. Solche Bilder können entstehen, wenn wir Menschen
versuchen, uns die Zukunft auszumalen . Ob sich diese Vorstellungen dann bewahrheiten, kann
man nicht sagen, denn die Zukunft voraussehen konnte bislang noch niemand genau.
Jedoch wird sich der Mensch aufgrund des starken Bevölkerungswachstums und des
Ressourcenverbrauchs in Zukunft sicherlich verstärkt mit der Frage befassen , wie weiterer
Lebensraum geschaffen werden kann. So ist es nicht verwunderlich, dass sich Forscherteams
bereits seit geraumer Zeit damit auseinandersetzen, ob andere Planeten bewohnt werden
können oder nicht – im Fokus steht dabei der Planet Mars, der seit den 1960er Jahren durch
diverse Marsmissionen mit unbemannten Raumsonden erforscht wird.
Der weltbekannte Astrophysiker Stephen Hawking, der 2018 verstorben ist, gab die düstere
Prognose ab, dass die Erde eventuell in 100 Jahren aufgrund von Klimawandel,
Überbevölkerung, Epidemien etc. nicht mehr bewohnbar sei.
Ob Hawking der Realität nahekommt , werden wir erst in 100 Jahren wissen. Bis dahin wird die
Forschung aber sicherlich weiter daran arbeiten, Voraussetzungen zu schaffen , die ein Leben
abseits des Planeten Erde ermöglichen können.
In unserer Sendung diese Woche wollen wir von Ihnen wissen, wie Sie sich die Zukunft in 50
oder 100 Jahren vorstellen. Werden wir unter der Erde oder auf dem Mars wohnen? Oder
werden wir noch viel weiter weg ferne Galaxien erkunden ? Wie werden wir kommunizieren und
uns fortbewegen? Wie sehen Ihre Zukunftsvisionen aus?
DIE ANTWORT IST TEILWEISE RICHTIG.

Frau Rieder ist der Ansicht, dass


die Zukunft durch die Automatisierung und den Einsatz von Robotern geprägt sein wird.

In Bezug auf die Mobilität stellt sich Frau Rieder vor, dass
sich in Zukunft eine Sharing-Kultur beim Benutzen von Autos durchsetzen wird.

Herr Mihai sieht es positiv, wenn in Zukunft aufgrund von mehr Automatisierung
alltägliche Arbeiten nicht mehr selbst erledigt werden müssen.

Herr Mihai ist überzeugt, dass


es in der Zukunft kaum mehr Fleisch geben wird, für das Tiere sterben müssen.

Frau Hafner glaubt, dass


der Klimawandel die Menschen in Zukunft zu einer anderen Bauweise zwingt.

Herr Lindemann ist der Auffassung, dass in Zukunft


sprachliche Hindernisse nicht mehr existieren werden.

Die richtige Antwort ist:


nur ein Katzensprung entfernt sein etwas ist nicht weit weg oder schnell zu
erreichen

etwas nicht so eng sehen einem Thema tolerant und offen


gegenüberstehen

in den Sternen stehen etwas ist noch sehr ungewiss und kann
noch nicht prognostiziert werden

aus allen Nähten platzen etwas ist so klein, dass es überfüllt ist

etwas genau vor Augen haben sich etwas im Detail vorstellen können

den Teufel an die Wand malen etwas sehr pessimistisch sehen

aus der Luft gegriffen sein etwas ist unbegründet und frei erfunden

Vielleicht ist es bald keine Wunschvorstellung mehr, dass überall auf der Welt selbstfahrende
Autos eingesetzt werden.
In dem Buch Die Welt in 100 Jahren äußerten viele bekannte Zeitzeugen ihre Zukunftsvisionen.

Es braucht immer Vordenker, die Visionen für die Zukunft entwickeln.

Viele Menschen gehen davon aus, dass es in 100 Jahren eine Vollautomatisierung der
Arbeitswelt geben wird.

Ein Leben auf anderen Planeten übersteigt derzeit noch die Vorstellungskraft vieler Menschen.

In Zukunft werden unsere Vitaldaten möglicherweise durch einen eingesetzten Chip automatisch


gemessen.

Durch den medizinischen Fortschritt wird in Zukunft vermutlich die Überlebensrate bei


Operationen wesentlich höher sein.

In Zukunft gibt es möglicherweise nur noch Fleisch, das aus Stammzellen hergestellt wurde.

Von wegen auf dem Mars. Ich halte es für unwahrscheinlich , dass wir Menschen überhaupt noch
lange leben werden – weder auf der Erde noch auf dem Mars. Ich bin überzeugt davon , dass
sich der Mensch spätestens bis 2050 aufgrund der Emissionen selbst ausgerottet haben wird.

anton_f
Gestern um 17:04

@apokalypsenow Das sehen Sie jetzt aber sehr pessimistisch. Ich denke nicht ganz so
negativ. Für realistisch halte ich , dass wir uns in den nächsten Jahrzehnten zunächst verstärkt
um Technologien bemühen werden, um den Klimawandel zu verlangsamen bzw. um mit dem
Klimawandel auf der Erde umzugehen. Die Entscheidungen der Regierungen werden hierbei
natürlich eine wichtige Rolle spielen .
lichtblick
Gestern um 20:13

Ich stimme Ihnen beiden in gewissem Maße zu. Es besteht schon die Gefahr , dass wir bzw. die
Regierungen nicht früh genug aufwachen und dann ohnehin alles zu spät ist. Aber ich glaube
ganz fest daran, dass mit immer mehr Klimakatastrophen auch ein Umdenken einsetzen wird.
Natürlich bedauerlich, dass es nur so geht.

Lara_k
Heute um 12:13

Ich sehe das alles nicht so pessimistisch. Ich denke, dass wir bald anfangen werden, unseren
Planeten besser zu schützen. Die Maßnahmen zur Reduzierung von CO2 und zur
Müllvermeidung werden sich sicherlich verbessern und so können wir dem Klimawandel noch
entgegenwirken. Ich glaube nicht, dass wir auf den Mars auswandern müssen.

zurückindiezukunft
Heute um 17:23

Ich sehe es ähnlich wie Lara_k. Ich habe so meine Zweifel , dass es notwendig sein wird, dass
die Menschen auf dem Mars leben. Ich denke, dass es bald einen Durchbruch bei den
verbrennungsfreien Motoren geben wird. Sobald das geschehen ist, glaube ich fest daran, dass
auf der ganzen Welt die emissionsfreie Mobilität schnell umgesetzt wird. Oder zumindest ist das
meine Hoffnung.
INTELLIGENTE KLEIDUNG
Unter intelligenter Kleidung oder E-Kleidung versteht man Stoffe oder Oberflächen, die auf
Einflussfaktoren in ihrer Umgebung reagieren können. Häufig sind die Stoffe mit digitalen
Systemen verknüpft, die bestimmte Daten erheben, um so individuell auf die Bedürfnisse des
Menschen eingehen zu können. Die erhobenen Daten werden intelligent verarbeitet . Die teils
aufwendigen und komplexen Systeme, die das ermöglichen, sind meist nicht nach außen
sichtbar.
Es gibt mittlerweile unterschiedliche Einsatzszenarien in den Bereichen Gesundheit, Sport und
Sicherheit. So kann man zum Beispiel Menschen, die in Gefahr sind, schneller orten , die eigene
Gesundheit überwachen , indem man die Vitalzeichen wie z.B. den Puls misst oder es können
sogar automatisch Notrufsignale gesendet werden, wenn die Person, die die entsprechende
Kleidung trägt, sich auffällig verhält.
Manche sehen in intelligenter Kleidung auch ein pures ästhetisches Potential, wenn sich
beispielsweise das Design der Schuhe an den Rest der Kleidung anpassen lässt.
 Verwendung
.......
 Siehe auch
.......
 Weblinks
.......

DIE ANTWORT IST TEILWEISE RICHTIG.


Auf dem Festival
kann man als Besucher verschiedenen Rednern zuhören.

Der Markt für intelligente Kleidung


kann sich viele Abnehmer erhoffen.

Für die Entwicklung von neuen Produkten


interessieren sich alteingesessene und neue Unternehmen.

In den Foren tauscht man sich darüber aus, wie


man die Wünsche der Klientel in Erfahrung bringen kann.

DIE ANTWORT IST TEILWEISE RICHTIG.


Sie haben 4 richtig ausgewählt.
Die richtige Antwort ist:

Bedürfnisse stillen
eine Herausforderung annehmen
von den Erfahrungen profitieren
sich mit anderen vernetzen
Schritt halten
den Markt erobern
Potenziale ausschöpfen

Die richtige Antwort lautet:

Ich finde es ganz toll, hier zu sein. Und da ich noch nicht so lange in diesem Bereich arbeite, ist
es für mich ganz besonders wichtig, mich mit anderen zu vernetzen.

Es ist immer wieder spannend, zu sehen, was sich in der Branche so tut. Klar, intelligente
Kleidung wird ja mittlerweile wirklich weltweit verkauft und hat den Markt erobert. Ich bin aber der
Ansicht, dass die Unternehmen noch lange nicht alle Potenziale ausgeschöpft haben.

Am meisten freut es mich, Gleichgesinnte zu treffen, mit denen ich mich über die derzeitigen
Trends austauschen kann. Gemeinsam tüfteln wir dann, wie wir mit der aktuellen Entwicklung der
digitalen Technologien Schritt halten können. Da gibt es noch einiges zu lösen, aber es ist ja
unsere Leidenschaft, diese Herausforderung anzunehmen.

In den letzten Tagen habe ich sehr viele nette Gespräche geführt, bei denen wir uns ganz offen
darüber ausgetauscht haben, was gut funktioniert und was nicht. Ich kann da wirklich sehr viel
lernen und von den Erfahrungen anderer profitieren.
Es gibt seitens der Klientel immer interessante Anfragen: einen Stoff, den man nicht waschen
muss, oder das Design eines T-Shirts, dass man mit einer App anpassen kann. Es ist einfach
schön, im Rahmen dieser Messe mit anderen darüber nachzudenken, welche Bedürfnisse gestillt
werden können und welche nicht.

 Was mich betrifft ...


FRAGETEXT

Lesen Sie die Kommentare. Ziehen Sie die Ausdrücke an die passende Stelle in den
Texten.

 
 

von großer Bedeutung

was mich betrifft

Foto: Westend61/GettyImages.com

Dan083
Gestern um 11:43

Also, ehrlich gesagt, finde ich das ganz schön übertrieben. Wenn ich ständig eine Rückmeldung

zu meinen Körperfunktionen bekomme, da werde ich doch total paranoid. Sicher ist es mal

interessant

   , so etwas auszuprobieren. Aber ich glaube, dass man da sehr schnell in eine Abhängigkeit

gerät. Solche Systeme kommen für mich nicht in Frage

     .

Foto: Westend61/GettyImages.com

Ubicat
Gestern um 12:13
E-Kleidung interessiert mich eher nicht. Es mag schon sein, dass    man mit der Zeit gehen

sollte und innovativ denken muss. Aber in meinen Augen    gibt es ganz andere Dinge, an die

wir denken müssen. Es ist viel wichtiger, dass Kleidung ökologisch hergestellt wurde und aus
einem fairen Prozess heraus entstanden ist. ist doch nebensächlich

Foto: Maskot/GettyImages.com

Allesmeins
Gestern um 12:43

Ich finde diese neuen Trends zwar sehr spannend     ich würde so funktionale Kleidung

trotzdem nicht kaufen. Bisher sind die Produkte meiner Ansicht nach noch nicht so gedacht, dass
sie auch wirklich der Mode entsprechen. Und was mihc betrifft     , so ist das einfach der

ausschlaggebende Impuls, wenn ich etwas kaufe. Denn wenn mir ein Kleidungsstück nicht
gefällt, dann ziehe ich es sicher auch nicht an.

Foto: Westend61/GettyImages.com

G.
Gestern um 14:07

Ich war anfangs skeptisch, weil ich dachte, dass man durch intelligente Kleidung automatisch

auch sehr viel Elektroschrott produziert. Und dass Kleidung nachhaltig ist, ist für mich von grosse

. Mittlerweile glaube ich aber, dass Nachhaltigkeit von Anfang an mitgedacht werden kann. Ich
habe von Projekten gelesen, bei denen auch die Entsorgung ein wichtiger Entwicklungsschritt ist.

Daher bin ich eigentlich ganz zuversichtlich.

Foto: GettyImages.com

Wölkchen
Gestern um 14:09

Für mich ist es vor dem Kauf eines neuen Produkts immer wichtig, dass alles transparent
gemacht wird. Und daher möchte ich als Kunde auch darüber informiert werden, wo die Daten,
die ich in die digitalen Systeme eines Kleidungsstückes einspeise, letztendlich landen. Wenn ich
das Gefühl habe, dass es ehrlich zugeht, habe ich kein Problem damit.  .
Der Medizinroboter DaVinci kommt in Deutschland inzwischen vermehrt zum Einsatz . Der
Roboter arbeitet mit vier Armen, an denen vom medizinischen Team die für die Operation
notwendigen Instrumente befestigt werden können. Ein Arm ist für die Kamera reserviert, die den
Eingriff filmt und live überträgt.
Selbstständig führt der Roboter jedoch nichts durch, die Patienten werden immer noch von
menschlichen Chirurgen operiert. Die Roboter stellen also lediglich eine Assistenz dar, die den
Chirurgen das Leben im Operationssaal leichter machen soll. Dies gelingt dadurch, dass die
Ärzte nicht mehr stundenlang am Operationstisch stehen müssen, sondern an einer Konsole im
Operationssaal bequem sitzen können.
Die Operation erfolgt dann mithilfe der übertragenen Kameraaufnahme und eines Joysticks,
wobei die Bewegungen der Chirurgen direkt an den Roboter übertragen werden, der diese mit
größtmöglicher Präzision umsetzen kann. Hierbei ist besonders vorteilhaft, dass dem Chirurgen
dreidimensionale räumliche Bilder geliefert werden und eine 10-fache Vergrößerung der
Aufnahmen möglich ist. Auch einem Zittern der Hände, das bei aufwendigen und langen
Eingriffen einsetzen kann, kann der Roboter entgegenwirken, indem er die Unregelmäßigkeiten
herausfiltert.
Bei den Operationen mit DaVinci handelt es sich also um ein Zusammenspiel von menschlichem
und technischem Können, von einer völligen Automatisierung der Eingriffe kann deshalb nicht die
Rede sein. Aufgrund des technischen Fortschritts ist es aber sicherlich vorstellbar, dass wir
irgendwann nur noch von Robotern operiert werden.

computerunterstützt minimalinvasiv dreidimensional stundenlang vollautomatisch zeitsparend


größtmöglich

Das computerunterstützte System macht äußert präzise Eingriffe möglich.


Die Kameras der Medizinroboter können dreidimensionale Bilder machen, die für die Chirurgen
sehr hilfreich sind.
Bei stundenlangen Eingriffen ist es für Chirurgen oft schwer, eine ruhige Hand zu behalten.
Mithilfe von DaVinci können minimalinvasive Eingriffe mit größtmöglicher Genauigkeit
durchgeführt werden.
Im Moment ist es noch nicht möglich, dass Medizinroboter vollautomatisch operieren, die
Anwesenheit von Chirurgen ist noch notwendig.
Mithilfe von Medizinrobotern ist es möglich, bei Operationen zeitsparend zu arbeiten, wodurch
mehr Operationen pro Tag möglich sind.

 Roboter - Fluch oder Segen?


FRAGETEXT

Lesen Sie das Interview und die Aussagen. Was ist korrekt? Wählen Sie aus.
ROBOTER IN MEDIZIN UND PFLEGE: FLUCH ODER SEGEN?

Foto: ajr_images/stock.adobe.com

Wir haben mit Marlene Schneider, Professorin für Techniksoziologie, gesprochen. Sie
sieht zwar die Chancen der Roboter in Medizin und Pflege, wirft im Interview aber auch
kritische Fragen auf.

Frau Schneider, werden Roboter in der Medizin überhaupt schon so intensiv eingesetzt? 

Ja, natürlich. Und zwar schon seit einigen Jahren. Sie arbeiten oft im Hintergrund, ohne dass Sie
es als Patient vielleicht wahrnehmen: Sie transportieren Blutkonserven oder Akten, stellen
Tablettenschachteln zusammen oder werden zum Verteilen von Essen eingesetzt. All diese
Fortschritte werden als große Erfolge gefeiert. Daher wird auch die Weiterentwicklung der
Roboter vorangetrieben, sodass sie in Zukunft möglicherweise selbstständig operieren können. 

Denken Sie denn, dass Roboter Ärzte bald vollständig ersetzen werden?

Das glaube und hoffe ich nicht. Die Roboter können für Ärzte natürlich ein wichtiges Werkzeug
sein und die Leistungen dieser unterstützen. Dagegen ist auch nichts einzuwenden.
Problematisch sehe ich jedoch die Entwicklung selbstständiger Medizinroboter. Diese arbeiten ja
mit Algorithmen und derzeit ist man der Meinung, dass sich Algorithmen mit dem Ziel der
Effizienz selbst optimieren. Ein Chirurg besitzt Sozialität und bezieht eine soziale Logik in seine
Entscheidungen mit ein. Diese ist immens komplex, da die Bedürfnisse und auch die jeweiligen
Reaktionen der einzelnen Patienten sehr unterschiedlich sind. Beim Roboter basieren
Entscheidungen auf der Effizienz. Demnach muss ein Ziel sein, die Roboter mit Sozialität zu
versehen. Diese ist aber schwer zu programmieren.

Und wie sehen Sie den Einsatz von Pflegerobotern? 

Es gibt durchaus sinnvolle Einsatzgebiete von Robotern in der Pflege, vor allem um Pfleger bei
körperlich anstrengenden Aufgaben zu entlasten, wo oft mehrere Pfleger auf einmal für die
Aufgabe gebraucht werden: Beim Aufsetzen oder beim Heben und Tragen von Patienten zum
Beispiel. Hier sehe ich große Chancen. Natürlich sollte dies nicht zur Folge haben, dass am Ende
alle Patienten nur noch von Robotern durch die Gegend gefahren und getragen werden, denn vor
allem für Patienten mit nur leichten bis mittleren Einschränkungen ist es sehr wichtig, dass sie
Geh- und Bewegungsübungen machen, damit die Muskeln nicht schwächer werden.

Worin sehen Sie dann problematische Einsatzgebiete?

Pflege ist eine sehr komplexe Aufgabe, die mit viel menschlicher Hinwendung zu tun hat. Leider
herrscht in Deutschland ein Pflegenotstand. Pflegefachkräfte müssen deshalb viele Aufgaben auf
einmal erledigen. Für die einzelnen Patienten bleibt weniger Zeit. Infolgedessen leidet die
Zwischenmenschlichkeit. Um dem Zeitmangel entgegenwirken zu können, wäre es durchaus
denkbar, Roboter einzusetzen. Circa 50% der Deutschen können sich vorstellen, von Robotern
gepflegt zu werden. Als Gründe wurden ein teilweise zu unqualifiziertes Personal genannt sowie
die Möglichkeit, noch länger zu Hause wohnen zu können, ohne dabei auf die Hilfe von anderen
Personen angewiesen zu sein. Manche sagen auch, dass sie sich lieber von einem Roboter
waschen lassen würden als von täglich wechselnden Pflegern. Denn zu diesen fehlt der Bezug.
Folglich ist es schwer, Vertrauen aufzubauen. Vor einem Roboter muss man sich dagegen nicht
schämen.

Sie sind aber trotzdem dagegen, dass Roboter vollständig die Pflege übernehmen, oder?

Ich denke, hier müssen wir uns eine wichtige Frage stellen: Ist das die Pflege, die wir in Zukunft
wollen? Stellen Sie sich einfach mal ein Szenario vor: Die Patienten werden rund um die Uhr von
Robotern gewaschen, umgelagert, transportiert, mit Essen versorgt etc. Dabei werden natürlich
ständig alle Daten der Bewohner gemessen. Somit ist es auch leicht, alle Patientendaten
permanent automatisch an die Krankenkassen weiterzuleiten. Ein oder zwei Pflegekräfte
überwachen dann 30 Roboter und arbeiten nur noch bei Notfällen direkt mit den Patienten.
Menschliche Interaktionen gäbe es darum nur noch sehr selten. Wenn man dieses Szenario den
Menschen erklärt, ändert sich die Meinung zu Pflegerobotern sehr schnell. Wissen Sie, wir
beklagen die derzeitigen Zustände in den Heimen, mit wenig Zeit für Empathie. Wieso würden wir
dann ein derartiges Szenario auch für die Zukunft wollen? Der Unterschied wäre ja nur, dass die
Patienten nicht mehr von Menschen zeiteffizient versorgt werden, sondern von Robotern. Das
Kümmern und der soziale Kontakt müssen also in den Vordergrund rücken. Und gerade das ist
mit Robotern schwierig umzusetzen.

Was müsste Ihrer Meinung also bei der Weiterentwicklung der Roboter passieren?

Mit der Entwicklung von Pflegerobotern beschäftigen sich im Moment vor allem Anbieter von
Heimen und Technik-Experten, die Lösungen für den Pflegenotstand suchen. Ich denke aber,
dass wir als Gesellschaft generell umdenken müssen und der Mensch wieder mehr im Fokus
stehen muss. Demnach sollten wir uns also nicht nur auf die rein körperliche Versorgung
konzentrieren, sondern auf mehr Hingabe. Roboter müssten Pfleger so entlasten, dass sie genug
Zeit haben, sich den Patienten abseits der körperlichen Pflege zuwenden zu können. Aus diesem
Grund sollte man mehr Expertise aus dem Sozialbereich in die Entwicklerteams einbinden, um
hier nach Lösungen zu suchen. Pflegemethoden, die die menschliche Begegnung in den
Mittelpunkt stellen, gibt es ja bereits genügend. Außerdem muss natürlich mehr Geld in die
Pflege investiert werden, um die Arbeitsbedingungen für die Pflegekräfte zu verbessern und
ihnen jeweils mehr Zeit für die einzelnen Patienten zu ermöglichen. So würden vielleicht weniger
junge Menschen bei der Berufswahl vor Pflegeberufen zurückschrecken.

Die Pfleger haben so wenig Zeit, dass sie kaum mit den Patienten interagieren
können. (infolgedessen)
Die Pfleger haben wenig Zeit. Infolgedessen können sie kaum mit den Patienten interagieren.
Medizinrobotern fehlt es an sozialer Kompetenz. Daher können sie nicht sozial
handeln. (sodass)
Medizinrobotern fehlt es an sozialer Kompetenz, sodass sie nicht sozial handeln können.
Die Kameras vergrößern das OP-Areal so stark, dass die Chirurgen viel besser arbeiten
können. (aus diesem Grund)
Die Kameras vergrößern das OP-Areal stark. Aus diesem Grund können die Chirurgen viel
besser arbeiten.
Die Arbeit in der Pflege ist so komplex, dass man vielseitige Kompetenzen braucht. (deswegen)
Die Arbeit in der Pflege ist komplex. Deswegen braucht man vielseitige Kompetenzen.
Die Medizinroboter arbeiten präzise. Minimalinvasive Eingriffe können darum noch genauer
durchgeführt werden. (sodass)
Die Medizinroboter arbeiten präzise, sodass minimalinvasive Eingriffe noch genauer durchgeführt
werden können.

Die richtige Antwort ist:


Sonika1 kann sich vorstellen, dass der Mangel an Pflegekräften durch
Roboter behoben werden kann.
Sie wäre aber nicht einverstanden, wenn Roboter in Zukunft die Pflege
vollständig übernehmen würden.

Alice_42 bezweifelt, dass sie auf ihr Pflegeteam verzichten


könnte.

Sie findet es erstrebenswert, dass Roboter entwickelt werden, die ein


längeres selbstständiges Leben zu Hause
ermöglichen.

Laut fritzmario sollte man bedenken, welche Auswirkungen Roboter auf den
Arbeitsmarkt haben.

Seiner Meinung nach müsste die Zahl der zu pflegenden Personen pro
Pfleger verringert werden.

Jkdortmund29 kann einer Ablehnung von Robotern nicht


zustimmen.

Er denkt, dass es unvermeidbar ist, dass sich Menschen bereits vor dem
Altwerden an Roboter gewöhnen.

Die richtige Antwort lautet:


Studien zu den Auswirkungen von Computerspielen stehen oft im Gegensatz zueinander.
Durch die Diskrepanz zwischen der akustischen und optischen Wahrnehmung und der
physischen Wahrnehmung können gesundheitliche Probleme auftreten.
Computerspielsucht wird jetzt offiziell als Krankheit wahrgenommen.
Es gehört zum Spielen, mit Misserfolgen umgehen zu können.
Videospiele finden auch Anwendung in der Therapie, zum Beispiel bei Schlaganfallpatienten.

Ich finde nicht, dass E-Sport als Sportart angesehen werden sollte. Man sollte meiner Meinung
nach nur Sportarten offiziell anerkennen , die in der realen Welt stattfinden, nicht in der digitalen.
Teilweise werden Video-Spiele eingesetzt, um die Genesung von Schlaganfallpatienten zu
unterstützen. Video-Spiele können also auch von therapeutischem Nutzen sein .
Als Gamer oder Gamerin kann man nicht immer gewinnen. Man muss auch mal eine Niederlage
einstecken können.
Es gibt auf dem Markt inzwischen viele Spiele, die nicht nur der Freizeitbeschäftigung dienen,
sondern auch Wissen vermitteln. Ein Ziel ist, Kinder und Jugendliche mit derartigen Spielen zum
Lernen zu motivieren .
Wenn man als Gamer oder Gamerin in einem Team spielt, kann einem der Teamgeist und der
Gemeinschaftssinn ein gutes Gefühl verschaffen .
Manche Videospiele erfordern volle Konzentration , um den Abläufen und Bewegungen folgen
und schnell reagieren zu können.
Diverse Videospiele bieten die Möglichkeit, bestimmte Gehirnfunktionen zu trainieren . So können
beispielsweise Spiele zum Gehirntraining die kognitiven Fähigkeiten verbessern.
Auch wenn es einige positive Effekt von Videospielen gibt, sollte man nicht die Risiken
unterschätzen . Eine so große Leidenschaft kann sich auch zur Spielsucht entwickeln.
Online-Videospiele kann man auch gemeinsam mit Freunden spielen, die woanders wohnen,
was manche Gamer und Gamerinnen als Pluspunkt werten .

DIE ANTWORT IST TEILWEISE RICHTIG.


Gegner und Anhänger von Computerspielen picken sich jeweils die für sie passenden Argumente
raus.
Mia

Computerspiele sind heutzutage Teil des normalen Lebens.


beide

Bei Computerspielen kann man, anders als bei Büchern oder Filmen, das Geschehen selbst
beeinflussen.
Lorenz

Bei vielen Computerspielen gibt es komplexe Regeln und strategisches Denken ist nötig.
Lorenz

In Computerspielen erworbene Fähigkeiten sind auch in realen Situationen einsetzbar.


Mia

Computerspiele haben auch einen therapeutischen Nutzen.


beide

Durch die Beschäftigung mit Computerspielen kann man sich auch vom Alltag entspannen.
Lorenz

Hast du nicht Angst, dass Leo irgendwann eine Spielsucht entwickelt? Er spielt ja schon
mindestens drei Stunden täglich, oder?
Ich mache mir da keine Sorgen. Wenn er Prüfungen hat oder wenn wir im Urlaub sind, dann
spielt er ja auch keine Videospiele und kommt gut klar.
Und ist es nicht komisch, dass er sich immer in einer Art Parallelwelt bewegt? Ich glaube, ich
hätte Angst vor einem Realitätsverlust.
Ich habe schon das Gefühl, dass er Realität und Fiktion sehr gut auseinanderhalten kann. Es ist
ja wirklich nur ein Spiel! Er sagt immer, dass er einfach gern spielt, der Spaßfaktor ist für ihn
entscheidend. Andere Leute sehen stundenlang fern oder lesen viel. Das ist auch nicht so viel
anders.

Hast du einen neuen Schreibtischstuhl gekauft? Der sieht ja bequem aus!

Ja, ich sitze ja für das Studium viel am Schreibtisch und spiele ja auch viel am PC. Da dachte ich
mir, dass ich vielleicht etwas für meine Körperhaltung tun sollte.
Gute Idee! Vielleicht sollte ich mir auch mal darüber Gedanken machen.

Ich kann dir ja mal den Link von der Webseite schicken, wo ich den Stuhl gekauft habe.

Was ist los, du siehst so fröhlich aus!

Ich habe beim Zocken mit meinem Team gerade gewonnen. Endlich mal! Das war jetzt schon ein
Erfolgserlebnis.
Glückwunsch. Welches Spiel spielst du gerade?

Fortnite. Willst du mal mitspielen?

Nein, danke. Ich bin kein so großer Fan von Videospielen. Ich habe mal ein paar ausprobiert,
aber irgendwie finde ich die vielen Inputs zu anstrengend, für mich ist das eine ziemliche
Reizüberflutung.

In letzter Zeit habe ich das Gefühl, dass ich immer mehr vergesse. Ich glaube, ich probiere mal
so Online-Spiele zum Gehirntraining aus. Kennst du zufällig gute Spiele?
Ich habe nur mal ein Spiel ausprobiert, das die Konzentrationsfähigkeit fördern soll. Ich habe
aber den Namen vergessen.

Die richtige Antwort lautet:

Foto: koldunova_anna/stock.adobe.com

Paula_m_81
Gestern um 12:13
Es mag Studien geben, die belegen bzw. belegen wollen, dass Gaming keinen Schaden
verursacht, also harmlos ist. Ich sehe das anders. Jede Minute, die ein Jugendlicher mit
Computerspielen verbringt, sitzt er weder an seinen Hausaufgaben noch trainiert er auf dem
Fußballplatz oder trifft Freunde. Ein bisschen Spielen ist ganz bestimmt ein nettes Hobby, aber
häufig ist der Zeitaufwand immens groß und Jugendliche entwickeln eine ernst zu nehmende
Spielsucht. Sie verbringen oft ihre komplette Freizeit vor dem Computer. Das kann zur Folge
haben, dass sie auf einmal in der realen Welt sozial isoliert sind und keine anderen Interessen
entwickeln. Bücher, Filme, Musik, Sport usw. sind für sie belanglos. Außerdem zocken viele
Jugendliche bis spät in die Nacht, und durch den fehlenden Schlaf sind sie dann am folgenden
Tag unkonzentriert im Unterricht. Die Konzentrationsfähigkeit lässt immer mehr nach und die
Jugendlichen geraten in eine Abwärtsspirale.

Foto: Kang Sunghee/stock.adobe.com

user5843
Heute um 11:23

Die Diskussionen ums Gaming finde ich meistens übertrieben. Für mich ist das ein ganz normaler
Zeitvertreib. Sicher haben viele Spieler Phasen, in denen sie definitiv zu viel vor dem Computer
sitzen, aber das geht ja auch wieder vorüber. Nicht nachvollziehbar ist für mich auch die
Annahme, dass etwas brutalere Spiele die Gewaltbereitschaft vom Menschen im realen Leben
erhöhen sollen. Im Normalfall sind die Leute ja fähig, zwischen Spiel und Realität zu
unterscheiden. Diese Art von Realitätsverlust konnte ich zumindest in meinem persönlichen
Umfeld noch nicht beobachten. Ein häufig angebrachtes Argument gegen das Gaming ist auch
die soziale Vereinsamung. Aber die meisten Spieler beschäftigen sich mit Spielen,
die interaktiv sind, bei denen man im Team zusammen spielt und permanent miteinander
kommuniziert. Das ist das Gegenteil von Vereinsamung.