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GOTTHOLD EPHRAIM LESSING

EMILIA GALOTTI
Ein Trauerspiel in 5 Aufzügen

PERSONEN:
Emilia Galotti
Odoardo und Claudia Galotti- Eltern der Emilia
Hettore Gonzaga- Prinz von Guastalla ( Ort am Po, nördlich von Parma )
Marinelli- Kammerherr des Prinzen
Camillo Rota- einer von des Prinzen Räten
Conti- Maler
Graf Appiani
Gräfin Orsina
Angelo und einige Bediente

1. AUFZUG
Die Szene- ein Kabinett des Prinzen
- der Prinz sitzt am Arbeitstisch und liest die Briefe durch
- er sieht eine Bittschrift von einer Emilia Bruneschi ( nicht Galotti ) und er wird
bei dem Namen sofort unruhig
- es klingelt und ein Kammerdiener kommt
- der Prinz lässte nach dem Marchese Marinelli rufen weil er ausfahren will
- der Kammerdiener bringt einen Brief von der Gräfin Orsina dessen Läufer auf
eine Antwort wartet- sie ist gestern in die Stadt gekommen
- der Prinz wirft den Brief weg und sagt: ˝ Kann sein ich habe sie auch wirklich
geliebt. Aber- ich habe! ˝
- der Kammerdiener kündigt den Maler Conti an
- der Prinz und der Maler sprechen über die Kunst
- Conti hat 2 Bilder mitgebracht- ˝ eines was befohlen wurde und eines was nicht
verdient nicht gesehen zu warden.˝
- eines ist von der Gräfin Orsina die selten bereit war für das Bild zu posieren,
deshalb dauerte das malen des Bildes so lange
- Orsina sagte zu dem Bild: ˝ Ich bin zufrieden, wenn ich nicht hässlicher ware.˝
- das andere Bild ist von Emilia Galotti ( der Prinz über das Bild:… das Werk
meiner Phantasie…)
- der Prinz hat Emilia das erste mal vor einigen Wochen in einer Vegghia
(Abendgesellschaft ) getroffen und war hin und weg von ihr
- er kennt auch ihnen Vater der gegen die Sabionetta ( Stammsitz einer Seitenlinie
der Gonzaga ) des Prinzen ist und deshalb verstehen sie sich nicht gut
- der Prinz über den Vater von Emilia: ˝ Ein alter Degen, stolz und rau, sonst bieder
und gut. ˝
- der Prinz stellt fest das Emilia ihrem Vater ähnilich sieht und kann seinen Blick
von dem Bild nicht wegreisen
- Conti ist auch überweltigt von ihrer Schönheit und sagt, dass das wahre Gemälde
ihr abwesender Vater gekriegt hat- dieses Bild ist nur eine Kopie
- Der Prinz nimmt beide Bilder- das Bild der Orsina lässt er einrahmen und in die
Galerie aufhängen, aber das Bild von Emilia ( Studio- Übungsstück ) will er ˝ bei
der Hand haben˝
- Der Prinz lässt Conti bezahlen so viel er will
- Es kommt Marinelli doch dem Prinzen ist die Lust zum auslaufen vergangen
- Marinelli erzählt dem Prinzen das er die G. Orsina in der Stadt getroffen hat- sie
wollte sich kalt stellen doch es war ihr anzusehen das ihr Herz gebrochen ist
- Der Prinz steht kurz vor der Verlobung mit der Prinzessin von Massa (italienische
Provinz in der Toscana )
- Der Prinz will nicht mehr über Orsina reden und fragt ob es was neues gibt
- Marinelli erzählt dem Prinzen das sich der Graf Appiani mit einem Mädchen ohne
Vermögen und Rang verlobt hat und heute heiratet er sie- er hat vor mit seiner
Gebieterin in seine Täler von Piemont zu fahren um dort in den Alpen zu jagen
- Graf Appiani ist mehr so beliebt wegen seines Missbündisses ( Missheirat )
- Marinelli sagt, dass es sich bei der Verlobten um Emilia Galotti handelt und der
Prinz will es nicht glauben
- der Prinz zeigt Marinelli das Bild von Emilia um sicher zu gehen
- die Trauung passiert in Stille, auf dem Landgut des Vaters
- Marinelli begreift nicht warum der Prinz so aufgebracht ist und dann gesteht der
Prinz seine Libe zu Emilia und kann es nicht glauben warum Marinelli das so
lange vor ihm verheimlicht hat
- Marinelli beteuert das er nichts von der Liebe des Prinzen gewusst hat
- Der Prinz ist verzweifelt und bittet Marinelli um seinen Rat, Marinelli fragt dann
nach der Genähmigung alles zu tun dürfen um die Hochzeit zu verhindern und der
Prinz willigt ein
- Marinelli rät dem Prinzen sofort in sein Lustschloss nach Dosalo zu fahren und
für seine Vermählung einen Gesandten nach Massa zu schicken und der Geasndte
soll der Graf Appiani sein, so dass er noch heute abreisen muss und nicht auf
seiner Hochzeit sein kann- Marinelli geht
- der Prinz erinnert sich daran das Emilia um diese Zeit an der Messe der
Dominikaner teilnimmt
- der Kammerdiener kommt um zu sagen das einer der Räter gekommen ist und
zwar Camillo Rota
- der Prinz gibt Camillo die geöffneten Briefe damit er sie zuortnen kann
- auf die Bittschrift on Emilia Bruneschi hat er eine Bewilligung geschrieben, aber
die Ausvertigung soll noch warten
- es gibt noch ein Todesurteil zu unterschreiben doch Camillo sagt, dass ere s nicht
mitgenommen hat ( obwohl er es mitgebracht hat, aber es für besser hielt dem
Prinzen es nicht zu geben weil er auf das Todesurteil mit einem ˝ Recht gern ˝
geantwortet hat )- Camillo würde den Prinzen es auch nicht dann unterschreiben
lassen, wenn es sich um den Mörder seines eigenes Sohnes handeln würde
2. AUFZUG
Die Szene. Ein Saal in dem Hause der Galotti
- Claudia Galotti und Pirro
- Odoardo kommt angalopiert und Claudia will ihm entgegen kommen
- Odoardo fragt nach Emilia die auf die Messe gegangen ist
- Odoardo ist besorgt weil Emilia allein auf die Messe gegangen ist
- Pirro trifft auf Angelo der ein vorbestrafter Mörde ist ( vogelfrei-jeder darf auf ihn
unbestraft Hand anlagen ) und um das Haus geschlichen ist bis Pirro allein war
damit er mit ihm reden kann
- Angelo hat Pirro seinen Anteil Geld mitgebracht ( Pistolen- das Geld ) das sie
zusammen einen Deutschen abgenommen haben
- Pirro will es zuerst nicht nehmen, doch dann nimmt er es
- Angelo fragt noch warum der Odoardo gekommen ist und Pirro sagt ihm, dass es
wegen der Hochzeit von Emilia ist
- Angelo plant sofort wie er sie überfallen kann, doch Pirro sagta, dass sie nicht viel
Schmuck tragen wird und so denkt Angelo darüber nach sie zu entführen- Pirro ist
bei der Hochzeit der Vorreiter, so dass er damit nichts zu tun haben wird
- Claudia und Odoardo reden darüber wie glücklich sie sind, dass ihre Tochter den
Grafen Appiani heiraten wird
- Claudia sit traurig darüber, dass Emilia dan wegzieht und verrät Odoardo, dass
der Graf Emilia schon gesehen hat und zwar in der letzten Vegghia bei Kanzler
Grimaldi und er awr hin und weg von ihr
- Odoardo ist nicht begeistert davon weil er nicht, dass der Graf sie mit Wollust
betrachtet
- Odoardo geht zu dem Grafen Appiani
- Emilia kommmt hereingestürtzt ganz verwird und ängstlich als ob sie jemand
verfolgt
- Emilia erzählt als sie in der Kirche war kniete, kam jemand hinter sie und sagte
wie schön sie ist und wie sehr er sie liebt- sie hatte Angst sich umzudrehen und
als sie sich umdrehte, sah sie den Pinzen
- Emilia ergriff die Flucht doch der Prinz folgte ihr und ergriff ihre Hand in der
Vorhalle der Kirche
- Emilia war entsetzt und beschämt, so dass sie sich nicht mehr daran errinern kann
was der Prinz alles zu ihr gesagt hat
- Claudia rät Emilia sie sole dem Grafen Appiani nichts davon sagen sondern sie
sol les als einen Traum auffassen
- Der Graf Appiani kommt und Emilia und Claudia sind überglücklich
- Appiani lobt den Odoardo den er hat vor kurzem mit ihm gesprochen und ist
überwältigt von ihm- er ist stolz darauf der Sohn von Odoardo zu warden ( wegen
der Hochzeit mit Emilia )
- Emilia muss sich für die Trauung vertigo nachen, doch der Graf will sie sofort
genau wie sie da steht- Emilia sagt das sie genau so aussehen will als sie der Graf
das erste mal gesehen hat, sie geht
- Claudia bemerkt das der Graf trübiger ist als sonst
- er ist trübiger weil man von ihm verlangt das er dem Prinzen von der Trauung
erzählt und er hat versprochen es zu tun- der Prinz und der Graf verstehen sich
nicht so gut
- Claudia ist erstürtzt darüber
- es kommt Pirro und kündigt Marinelli an der dringent mit dem Grafen sprechen
muss
- Marinelli sagt, dass er bei dem Grafen war, aber man hat ihm gesagt er sei hier
- Marinelli erzählt dem Grafen, dass der Prinz einen Bevollmächtigen zu dem
Herzog von Massa wegen der Trauung senden muss ( das ist eine Ehre und es
ware schlecht das der Graf das ablehnen würde)
- der Graf nimt zuerst an, doch als Marinelli ihn sofort zu dem Prinzen nach Dosalo
bringen will, lehnt der Graf ab
- der Graf erzählt ihm auch, dass es wegen seiner Hochzeit istes
- Marinelli sagt dem Grafen, dass das kein guter Grund sei die Gnade die ihm der
Prinz angeboten hat abzulehnen, die Braut kann doch warten
- der Graf wird daraufhin sauer und sat, dass er ein Vasall eines gröβeren Herren ist
( ein landfremder Adliger ) und das er dem Prinzen als Freiwilliger dienen will
nicht als Sklave
- er schmeiβt Marinelli raus
- Claudia kommt besorgt und fragt was war
- Appiani sagt nur, dass ihm Marinelli dem Gang zu dem Prinzen erspart hat, so
dass Emilia und er sofort abreisen können

3. AUFZUG
Die Szene: ein Vorsaal auf dem Lustschlosse des Prinzen
- Marinelli erzählt dem Prinzen, dass der Graf abgelehnt hat obwohl er alles
versucht in zu überreden ( er hat den Grafen sogar zu einem Duell
herausgefordert, aber der Graf sagte, dass er besseres zu tun hat )
- Der Prinz ist böse auf Marinelli
- Marinelli fargt sofort ob der Prinz auf der Messe mit Emilia gesprochen hat
- Marinelli schlägt dem Prinzen vor Emilia zu entführen, aber so das es nicht als
Entführung aussieht- sie werden die Kutsche bei dem Tiergarten überfallen und
ein Diener wird Emilia ergreifen und in Sicherheit bringen ( in das Schloss des
Prinzen )- der Prinz ist damit einverstanden
- es kommt ein Maskierter und der Prinz versteckt sich
- der Maskierter ist Angelo der Berichtet das alles gut gelaufen ist – der Graf ist tot
und Emilia wird man bald bringen
- einer von Angelos Geverten ( Nicolo ) ist umgekommen ( der Graf hat ihn
angegriffen )
- Angelo sagt, dass der Graf noch lebensog war al ser in die Kutsche kam,aber er
sei sicher dort gestorben
- Marinelli hätte lieber Gewisheit das der Graf tot ist
- Emilia kommt mit einem Diener geeilt und der Prinz will das Marinelli sie
entfängt, der er weiβ nicht was er sagen soll
- Der Diener Battiste führt die ängstliche Emilia ins Schloss- Marinelli versteckt
sich damit ihn Emilia nicht sofort sieht
- Emilia war übezeugt davon, dass ihre Mutter und der Graf hinter ihr war, aber sie
vermutet jetzt das sie nicht gesehen haben das sie mit Battista gegangen ist
- Battista sagt, dass er nachsehen wird, Emilia will mit ihm gehen weil sie Schüsse
gehört hat
- Marinelli kommt und tut so als ob er überrascht ist
- Emilia ist überrasscht ihn zu sehen und fargt wo sie den ist
- Marinelli sagt ihr sie sei im Lustschloss des Prinzen und dass er sofort Hilfe
geschickt hat als er von dem Überfall direct vor seinem Schloss erfahren hat
- der Prinz kommt und will Emilia beruhigen indem er ihr sagt, dass ihre Mutter
und der Graf gleich kommen werden
- der Prinz beteuert Emilia das es allen gut geht und führt sie weg, er entschuldigt
sich für sein Benehmen auf der Messe
- Marinelli passt auf, dass sie keiner stört
- Battista kommt und sagt, dass die Mutter von Emilia überall nach ihr sucht und
das ihr viele dabei helfen
- Marinelli erlaubt Claudia zu kommen
- Claudia erkent Marinelli ( wegen dem Streit mit Appiani in ihrem Haus) und sagt,
dass der Name Marinelli das letzte war was der sterbende Graf gesagt hat, aber
mit einem Ton das sie daraus schlieβt das Marinelli an allem Schuld ist
- sie will sofort Emilia sehen und als Marinelli ihr sagt dass Emilia bei dem
Prinzen ist, wird ihr alle sklar und sie schreit und beschimpft Marinelli als Mörder
- Emilia hört ihre Mutter und Claudia stürtzt in das Zimmer wo Emilia und der
Prinz sind

4. AUFZUG

- der Prinz ist wütend darüber das der Graf tot ist den er wollte nicht das er stirbt
- er wollte ihn zum Duell auffordern und jetzt bleibt seine Ehre beleidigt
- Marinelli sagt, dass der Graf mit der Gewalt angefangen hat und Angelo wollte
nur seinen Gefärten rechen- er versichert dem Prinzen das es nur ein Unfall war
- es kommt Battista und sagt, dass die Gräfin Orsina kommt-alle sind erstaund
- Orsina ist entpört darüber das sie niemand entfangen hat und fragt sofort nach
dem Prinzen
- sie sagt sie hat dem Prinzen geschrieben, dass sie sich hier in Dosalo mit ihm
treffen will, er ihr aber nicht geantwortet hat, aber sie erfuhr das er dann nach
Dosalo gefahren ist und meinte das sei die Antwort
- sie sagt sie hat ein weibliches Gekreische gehört und will sofort in das Zimmer
woher das kam, aber Marinelli halt sie davon ab indem er ihr sagt das der Prinz
sie nicht erwartet weil er ihren Brief nicht gelesen hat ( ˝nicht aus Verachtung˝)
daraufhin ist die Gräfin sauer geworden
- Marinelli sieht das alles als Zufall doch Orsina will ihm nicht glauben ( ˝Nichts
unter der Sonne ist Zufall˝)
- der Prinz kommt und entschuldigt sich das er die Gräfin nicht entfangen kann
weil er beschäftigt ist und nicht allein ist
- Orsina ist sehr tarurig über so einen Abweiβund bittet Marinelli für eine Lüge
damit sie nur gehen kann
- Marinelli sagt das der Graf Appiani da ist, aber Orsina weiβ das er tot ist weil sie
dem Wagen mit seiner Leiche begegnet ist
- Marinelli sagt, dass seine Braut und ihre Mutter bei dem Prinzen sind weil ihr
Schicksal im so nahe geht
- Orsina fragt ob sie die Braut kennt und ob sie schön ist
- Als Marinelli sagt das es sich um Emilia Galotti handelt, fängt die Gräfin an zu
lachen
- Ihr ist ˝klar˝ geworden das der Prinz den Grafen umbringen lieβ weil er Emilia
wollte den sie weiβ das der Prinz mit Eilia bei der Messe geredet hat und ihre
Kundschafter haben alles gehört
- sie hat voe es auf dem Markt auszrufen
- als sie geht kommt Odoardo Galotti
- Odoardo entschuldigt sich das er so unangemeldet kommt, aber er hat gehört was
passiert ist ( als die Gräfin gehört ahtsdas er der Vater vonEmilia ist, kam sie
zurück
- Marinelli muss Odoardo bei den Prinzen anmellden, aber kann orsina nicht
loswerden, so erzählt er Odoardo das er ihn mit einer verrückten Frau lassen muss
und das Odoardo nicht auf sie hört ( Orsina hat das nicht gehört )
- Orsina spurt das Marinelli Odoardo Lügen über sie erzählt hat und versucht im
klar zu machen das Marinelli gelogen hat ( Odoardo glaubt das Appiani nur
verwundet ist, aber die Gräfin sagt ihm das er tot ist )
- es gelingt ihr Odoardo davon zu überzeugen, dass der Prinz das alles wollte und
sie erzählt ihm auch von dem Gespräch bei der Messe
- Odoardo schäumt vor Wut und will sich rechen, aber findet keine Waffe, doch
Orsina gibt ihm einen Dolch und behält ein Gift für sich
- Claudia kommt und sieht das ihr Mann alles weiβund versucht ihn zu beruhigen
- Odoardo bittet Orsina seine Frau mit in die Stadt zu nehmenund Emilia wird mit
ihm gehen ( Emilia darf nicht mehr nach Gaustalla )
- Odoardo begleitet seine Frau und Orsina zur Kutsche

5. AUFZUG

- Marinelli und der Prinz beobachten den unruhigen Odoardo aus dem Fenster
- Marinelli redet dem Prinzen ei, dass Odoardo unentschlossen ist weil er nicht
weiβ wie er sich beadnken soll weil er seine Tochter und Frau geretet hat
- Marinelli redet mit Odoardo und versucht ihm auszureden das er Emilia mitnimmt
- Marinelli geht den Prinzen holen, damit er entscheidet wohin Emilia soll
- der Prinz versucht Odoardo zu übereden Emilia nicht wegzuschicken, doch
Odoardo will Emilia von dem Mitleid, Kränkung und Schadenfreude in Gaustalla
bewahren und eshalb will er sie ins Kloster bringen
- der Prinz überredet Odoardo Emilia zu seinem Kanzler Grimaldi zu shicken,
damit sie nicht verwahrt in einem Gefängniss
- Odoardo will Emilia noch einmal alleine sprechenum ihr nun den Tot von
Appiani zu erzählen damit sie versteht warum sie von ihrenEltern getrennt werden
muss
- Emilia ist überrascht ihren Vater zu sehen und fragt sofort nach ihrer Mutter
- Odoardo sagt ihr, dass sie zu den Grimaldis soll, sie will nicht
- Odoardo zeigt ihr den Dolch und sie will sich mit ihm erstechen doch Odoardo
halt sie davon ab
- Emilia sucht nach einer Haarnadel um sich dann damit zu erstechen und stoβt auf
die Rose in ihrem Haar
- sie bittet ihrem voller Verzweiflung sie zu erstechen, was er auch tut
- Emilia ist ihm dankbar dafür ( ˝Eine Rose gebrochen, ehe der Sturm sie
entblätert˝)
- der Prinz und Marinelli kommen rein und können nicht fassen was passiert ist
- Odoardo schmeiβt den Dolch vor die Füβe des Prinzen und sagt, dass er sich
stellen wird anstatt sich zu töten und er will vor einen Richter treten, zusammen
mit dem Prinzen

THE END
GOTTHOLD EPHRAIM LESSING
MINNA VON BARNHELM oder das Soldatenunglück
Ein Lustspiel in 5 Aufzügen verfertiget im Jahr 1763.

PERSONEN:
Major von Tellheim,verabschiedet
Minna von Barnhelm
Graf von Bruchsall, ihr Oheim
Franziska, ihr Mädchen
Just, Bedienter des Majors
Paul Werner, gewesener Wachtmeister des Majors
Der Wirt
Eine Dame in Trauer
Ein Feldjäger
Riccaut de la Marlinière

Die Szene ist abwechselnd in dem Saale eiens Wirtshauses und einem
daranstoβenden Zimmer

1. AUFZUG
- Just in einem Winkel redet im Traum
- als er erwacht muss er seinen Herren finden
- er weiβ nicht wo er die Nacht verbringt
- es kommt der Wirt und bemerkt das der Herr Major ( Tellheim ) nicht hier
geschlafen hat
- Just ist böse auf den Wirt weil er den Major rausgeworfen hat, doch der Wirt sagta
das er ihm nur ein anderes Zimmer ausgerichtet hat
- der Wirt ruft einen Jungen ( Holla ) damit er Just etwas zu trinken gibt- der Junge
holt Likör
- der Wirt versucht Just zu betrinken damit er aufhört ihn zu beschldigen das er den
Major rausgeworfen hat weil er einige Monate nicht bezahlt hat- Just hört bei 3
Gläsern auf
- der Wirt verteidigt sich in dem er sagt, dass er das Zimmer für eine junge Dame
ausrichten lieβ die sonst nirgendwo hingehen konnte und er meint, dass der Major
damit einverstanden ware ( er war leider nicht da al ser ihn fragen wollte ), auβerdem
hat er dem Major ein neues Zimmer ausrichten lassen
- Just findet, dass das neue Zimmer nicht gut genug für den Major ist
- es kommt Tellhein und sagt, dass er ausziehen will doch der Wirt lässt das nicht zu
und will die Dame wegschicken, doch T will das nicht
- der Wirt versucht T davon zu überzeugen, dass er ihm das Zimmer nicht wegen der
felenden Bezahlung weggenommen hat ( weil er den Beutel mit 500 Talern Lousidor
gesehen und weiβ das T noch Geld hat )
-als der Wirt geht will Just den T überreden sich be idem Wirt wegen dem Zimmer zu
rechen, doch T will das nicht
- T sagt Just, dass er kein bares Geld mehr hat und Just fragt ihm nach dem Beutel mit
dem Geld was der Wirt gesehen hat
- T sagt, dass er das Geld aufheben soll weil es von seinem alten Wachtmeister ( Paul
Werner ) die er vor 4 oder 5 Wochen von ihm gekriegt hat ist
- Just soll auch seine Rechnung machen damit ihn T auszahlen kann weil sie ab nun
getrente Wege gehen warden
- es kommt eine dame in Trauer die nach T sucht
- T erkennt sie nicht sofort
- sie sit die Witwe eines ehemaligen Stabsrittmeister ( Marloff )
- er hat sie nicht erkannt weil die Trauer um ihren Mann sie karnk gemacht hat und
sie ist auf der Reise aufs Land zu ihrer Freundin die ihr Zuflucht anbot
- T schickt Just weg
- T fragt sofort wie er der Dame helfen kann und das er und ihr Mann gute Freunde
waren
- sie ist gekommen um den letzten Willen ihres Mannes zu erfüllen, denn al ser starb
erinnerte er sich daran, das er dem Major noch Geld schuldet und so hat die Dame
seine Eqipage verkauft um das Geld aufzubringen
- T erinnert sich nicht daran und kann auch ihn seinem Handbuch nichts finden und
will auch nicht das Geld annehmen
- die Dame ist überzeugt davon, dass T die handschrift verlegt hat, doch T sagt dass er
so was nie verlegen würde und das er vielleicht der Schuldige von Maroff war und
das sie das Geld an ihren Sohn anlegen soll
- die Dame besteht aber das er das Geld nimmt doch er empfindet das als Diebstahl
- die Dame wiligt doch ein das Geld zu behalten
- T sagt, dass Marloff noch an der Kasse des ehemaligen Regiments zu fordern hat
- Just kommt und wischt sich die Augen und T fragt ob er geweint hat
- Just sagt, dass er in der Küche seine Rechnung geschrieben hat und dort Rauch war
- Just ist traurig darüber, dass ihn T nicht mehr braucht und sagt das er lieber sterben
würde als Abschied zu nehmen
- T liest die Rechnung und es stellt sich heraus das Just dem major viel mehr schuldet
al ser ihm bezahlen muss doch T sagt das das nichts bedeutet und er will Just nicht
verstoβen sondern ihn an einen Bekanten empfehlen woe s ihm besser gehen wird ( T
will ihm nichts schuldig warden )
- Just will aber trotz dem nicht weg
- Just vergleicht sich mit seinem Pudel den era us dem Fluβ geretet hat ( er dachte es
ware ein Kind )- er mag keine Pudel und wollte ihn vertreiben ( er schlug ihn und
gab ihn nichts zu essen ) doch der Hund blieb
- Just sagt, dass T mit einem Arm völlig hilflos ohne ihn ist, er würde alles für ihn
tun, doch T gibt nicht nach
- es kommt ein Bedienter der T um Verzeiung bittet von einem Fräulein weil er von
ihr aus seinem Zimmer verdrängt wurde
- der Bediente weiβ nicht wie sie heiβt, er hat sie in Dresden getroffen und sie ist hier
auf der Suche nach ihrem Bräutigam
- T will sofort weg aus dem Wirtshaus weil ihm die Höflichkeit der Dame
unangenehm ist
- um zu bezahlen gibt er Just seinen Ring und sagt ihm dass er 80 Friedrichsdor dafür
bekommen soll
- Just soll auch T Sachen packen und die Pistolen hinter seinem Bett nicht vergessen
und T will das er auch den Pudel mitnimmt
- sie wollen sich dann in dem Kaffeehaus treffen
- Just wundert sich darüber, dass T den Ring in der Tasche trug nicht am Finger
- es kommt Paul Werner und sucht nach T
- Just sagt, dass sie sich auf der Treppe begegnet sein sollen, doch W ist auf der
Hintertreppe gekommen
- W bringt Geld, er wollte schon letzte Woche kommen, aber hat mit der königlichen
Hochheit den Prinzen Heraklius ein paar Feldzüge gegen die Türken vorbereitet
- W hat sein Schulzengerichte für 100 Dukaten verkauft und will das Geld T geben
- Just sagt, dass er das besser nicht sollte und er die 100 Pistolen wieder bekommne
kann die T aufgehoben hat
- W fragt wovon sie den leben, Just sagt, dass sie anschreiben lassen und wenn das
nicht mehr geht verkaufen sie noch was sie können um zu bezahlen
- Just fargt W ob er ihm helfen will sich bei dem Wirt zu rechen
- er denkt daran den Wirt zu verprügeln oder ihm das Haus nieder zu brennen oder
seine häsliche Tochter zur Hure machen, doch er will nicht

2. Aufzug
- Minna und Franziska sprechen darüber wie sie nicht wegen dem Lärm schalfen
konnten
- Minna schwärmt von T weil sie nur Gutes über ihn gehört hat ( sie schreiben sich
schon lange Briefe, aber haben sich noch nie gesehen und er hat ihr seit dem Frieden
nur einmal gecshrieben und sie ist traurig darüber )
- im letzten Brief schrieb er: ˝Es ist Friede, und ich nähere mich der Erfülung meiner
Wünsche.˝ ( Minna zu heiraten )
- nun ist Minna hier um ihn zu suchen weil er nicht gekommen ist sie zu holen
- Franziska befürchtet, dass er eine andere gefunden hat doch Minna will davon nichts
wissen, sie meint dass er in eine andere Provinz verlegt worden ist
- es kommt der Wirt und fragt wie die Damen geschlafen haben, sie beschweren sich
über die Betten
- der Wirt hat eine Feder und Blatt Papier mit, damit er die Namen der Damen haben
kann, denn die Polizei erwartet das jeder Wirt innerhalb von 24 Stunden den Namen,
Heimat, Charakter, Geschäfte, vermutliche Dauer des Aufenthalts schriftlich von
seinen Gästen haben muss und es dann der Polizei geben soll
- der Wirt schreibt ihre Daten auf: Minna kommt aus Sachsen, aber der Wirt bittet sie
etwas genauer zu sein; sie kommt aus Thüringen, er schreibt das Minnamit einer
Kammerdienerin gekommen ist und zwie Bedienten da ist
- Franziska ist sauer auf diesen Ausdruck und will, dass er Kammerjungfer schreibt
(ihr Geschlechtsname ist Willig, aus Thüringen, ihr Vater war Müller auf den Gütern
der Minna ( Klein- Rammsdorf ), jetzt ist ihr Bruder Müller und Franziska ist so mit
Minna aufgewachsen ( 21 Jahre wird sie alt ))
- der Wirt fragt warum sie hier sind und Minna weigert sich dass zu sagen ( das sind
ihre eigenen Angelegenheiten ) doch der Wirt sagt dass die POlizei auch diese
Geheimnisse wissen sollte
- Minna dachte das sich der Wirt bis zu der Ankunft ihres Oheims ( Onkel ) mit der
Schreiberei gedulden würde ( er verunglückte 2 Meilen von hier mit seinem Wagen,
deshalb sind sie nicht zu der selben Zeit angekommen )
- Franziska sagt sarkastisch, dass sie hier sind um einen Offizier wegzukapern ( oteti)
oder sich von einem kapern zu lassen
- Minna erwähnt den Offizier dessen Zimmer sie bekommen hat und sagt das der Wirt
ihn nicht rausschmeisen sollte
- der Wirt sagt, dass das so besser ist weil er kein Geld zum bezahlen hat und er hat
den Ring an Minnas Finger bemerkt der dem Ring den der Wirt von T bekommen hat
seht änlich ist
- Minna erkennt den Ring sofort, ihr Name ist auf dem Ring eingraviert, das ist der
Ring den sie T gegeben hat, ihr Verlobter
- sie will T sofort suchen und kann es nicht glauben warum der Wirt so unfreundlich
zu ihm war ( für sie ist er der beste Mann auf der Welt ), sie fragt den Wirt was T
dazu gebracht hat den Ring zu versetzen und ist bereit alle seine Schulden zu
bezahlen
- Der Wirt sagt, dass T vor einer Stunde gegangen ist und das er Just noch holen wird
- Minna ist auser sich vor Freude das sie T gefunden hat und gibt F Geld das sie sich
kaufen kann was sie will und das sie den ersten verletzten Soldaten Geld geben soll
- der Wirt sagt, dass sich Just weigert nach T zu gehen
- Minna sit noch immer nicht klar warum sich F nicht mit ihr freut- F ist traurig
darüber das den Major in so einem Zurtandt gefunden haben
- Just kommt, aber Minna und F kennen ihn nicht
- Just weigert sich den Major zu holen weil er wegen ihnen aus dem Zimmer
geworfen worde
- F gibt ihm Geld doch Just weigert sich ncoh immer, er sagt, dass T auf ihn beim
Kaffeehaus wartet und fragt wer sie sind
- Minna sagt, dass sie seine Schwester ist, aber Just glaubt ihr nicht weil er weiβ das
T keine Schwester hat
- Just will gehen um das Zimmer von T auszuräumen
- der Wirt soll T holen und sie will nicht das er ihm ihren Namen sagt
- es kommen T und der Wirt
- T will Minna sofort in die Arme nehmen doch er hällt sich plötztlich zurück
- Minna will auch in die Arme nehmen doc her weicht zurück, er sagt, dass er ihrer
Liebe nicht mehr würdig ist weil er jetzt arm ist
- Minna ist das egal sie will nur noch wissen ob er sie noch liebt- er soll nur mit
einem ja oder nein antworten
- er sagt, dass er sie liebt und Minna ist das genug, doch T schämt sich- er sagt dass er
ihr nicht würdig ist weil er jetzt ein Krüpel ist und Betler
- er versucht sie zu vergessen und sie ihn gehen zu lassen doch sie will nicht, er reist
sich los von ihr
3. Aufzug
- Just hällt einen Brief von T in der Handund mus wieder in das Wirtshaus um es
Minna zu geben, er ist nicht erfreut darüber, es kommt F
- F reiβt ihm den Brief aus der hand und Just sagt, dass T mit ihr eilene sprechen will
nur eine Viertelstunde, F sagt, dass er kommen kann wann er will
- F fragt ihn noch wo die anderen Bedienten von T sind
- Just sagt, dass sie überal sind ( Willhelm der Kammerdienr reist, Phillp den Jäger
hat der Major frei gegeben weil er jetzt nichts zu jagen hat, Martin der Kutscher ist
weggeritten, Fritz der Läufer ist avanciert (unaprijeđen))
- sie fragt noch wo Just war als der Major bei ihnen in Thüringen im Winterquartier
stand- er war Reitknecht und in Lazarett und jetzt ist er alles in einem für den Major
- F ist nicht klar warum der Major ausgerechnet Just bei sich behilet- just sagt weil er
ien erlicher Kerl istdenn Willhelm ist mit den sachen des majors verschwunden ( ist
ihnen nicht nach Nürnberg nachgekommen- er hat alle sgeklaut )
- den Jäger hat der major den Kommendanten von Spandau hinterlassen- dort karrt er
auf 3 Jahre weil er ein kleines Komplott machte und wollte 6 Mann durch die
Vorposten ( predstarža) bringen
- und Martin ist schon seit 10 Wochen weggeritten nach Schwemenund zwar mit dem
letzten Reitpferd des Majors ( er ist 10 Jahre in Wien gelaufen und war ein Roβarzt)
- der Läufer ist bei einem anderem Fegiment und hat Tausend Streiche auf den
Namen des Majors gemacht
- es waren alles gute Feunde F
- F will zu Minna, doch dann kommt der Wirt
- der Wirt fragt nach dem Major und ist überrascht das er so aufgebracht gegangen ist
der er hat das Gespräch zwischen Minna und ihm gehört
- er sah wie T aus ihrem Zimmer heraustürtzte und wollte sich von Minna losreisen,
sie ging und rief ihm nach doch T hörte nicht- Minna blieb föllig starr und blickte in
den Wirt und sagte: ˝ Franziska, bin ich nun glücklich?˝
- F will dem Wirt nichts sagen und fragt wann es Essen gibt
- der Wirt erinnert F an den Ring der noch bei Minna ist- er will ihn nicht wieder
haben, aber er will die 100 pistolen die der Ring wert ist auf Minnas Rechnung setzen
- F dachte,dass der Ring 80 Pistolen wert ist und der Wirt sagt 90 Pistolen
- es kommt Paul Werner und will F vor dem Wirt warnen, er sagt, das er sie nur
ausnutzen will, der Wirt sagt, dass da nur Spaβ ist
- Werner traut dem Wirt nicht den Just hat ihm alles über den Wirt erzählt
- der Wirt geht und W fragt ob F den Major kennt, sie finden alle das der Major ein
edler und gutter mann ist und können es nicht fassen das der Wirt so schlecht zu ihm
war
- W sagt, dass der Major Geld wie Heu hat nur das er das nicht weiβ ( er weiβ nicht
mehr wer ihm was shuldig ist, sogar W schuldet ihm 100 Louridon und 100 Dukaten)
- doch F ist nicht klar warum er den Ring dann versetzt hat, er ist doch ein
Liebesbeweiβ
- W sagt, dass das nichts zu bedeuten hat, viele Soldaten machen Bekanntschaften
und haben dann ehe sie sich versehen einen Ring am Finger und fragen sich dann wie
sie ihn wieder los werden können und zwar gans besonders die aus Sachsen (˝ Wenn
er 100 Finger hätte, hätte er sie alle voll mit Ringen˝)
- F will das nicht glauben und will mehr darüber wissen, sie will nur den Brief schnell
zu Minna bringen und bittet W zu warten
- W ergärt sich darüber das er F versprochen hat auf sie zu warten denn er findet es
besser denn Major selbst aufzusuchen- vor 14 tagen besuchte er die Rittmeisterin
Marloff die dem Major 400 Taler schuldet und nicht weiβ wie sie ihm das
zurückzahlen soll- W sollte ihr 500 Taler leien wenn er das Geld für Gütchen
ausgezahlt kriegt, doch sie war weg
- er will gehen und stöβt auf den Major
- W sagt ihm, dass Just ihm 100 Dukaten gegeben hat und bedankt sich das er sie für
ihn aufbewahrt hat
- er erzählt ihm das er bei der Witwe Maroff war und sie ihm nicht die ganzen 400
Dukaten geben konnte, sie gab ihm nur 100 und er ihm das geben
- T lehnt ab weil die Witwe schon bei ihm war und sie ihm nichts mehr schuldet ( W
hat versucht ihm das Geld anzudrehen weil er weiβ das der Major kein Geld hat doch
der Major will es nicht annehmen, er will nicht W Schuldner sein )
- W ist entäuscht, dass der Major von ihm kein geld will
- T schwört bei seiner Ehre das er noch Geld hat und das er W sagen wird wen ere s
brauchen wird
- F kommt um mit W zu reden un sieht T, geht wieder und kommt mit einem Brief
wieder
- der Major denkt das das die Antwort auf seinen Brief ist
-Minna will den Brief nicht lesen sie will mit dem Major sprechen und sich mit ihm
um 3 Uhr treffen wenn sie die Stadt besehen geht und er soll mit ihr gehen in einem
geschloβenem Wagen
- F fragt warum der Major sie alleine sprechen wollte doch da Minna denn Brief nicht
gelesen hat, hat er ihr nichts zu sagen
- T wird zu dem Treffen kommen, aber er bittet noch einmal F den Brief Minna zu
geben und das sie ihn bis dahin list doch dann bemert er dass der Brief schon offen
war
- F beteuert dass sie ihn nicht gelesen haben
- sie sagt dem Major noch das er sich noch umziehen soll
- T und W wollen essen gehen doch W will och mit F sprechen
- W sagt, dass das nicht war das T noch andere Frauen hat
- es kmmt Minna und fragt F ob er bemerkt hat das sie den Brief gelesen hat
- sie will ihm einen Streich spielen um seinen Stolz zu brechen und um ihn wieder zu
bekommen

4. Aufzug
- F und Minna essen und F kritisiert Minna weil sie zu wenig isst
- Minna denkt nur darüber nach wie sie sich bei T rechen kann
- Minna zieht F über Werner auf, sie sagt, dass er ihr Mann sein wird
- es kommt Riccaut de la Marliniere und fragt nach dem Major ( er spricht
Französisch)
- R glaubt das T noch in diesem Zimmer ist doch Minna erklert ihm dass T ihr das
Zimmer überlassen hat
- sie kann ihm nicht sagen wo T jetzt ist und schämt sich darüber
- R hat eine gute Nachricht für ihn und Minna bietet sich an ihm die nachricht zu
überbringen
- R hat heiteb Mittag be idem Minister von der Kriegsdepartment gespeist und der
König hat auf T Rapport resolwiert
- R sagt, dass er auch ein abgedankter Capitaine ist
- R erwähnt Minna dass er gern um Geld spielt und Minna gibt ihm 10 Pistolen in
seine Bank damit er spielen kann und sie ein Drittel bekommt wenn er gewinnt
- Minna hofft, dass er nicht falsch spielt und R ist sauer darüber dass sie so was von
ihm denkt
- F ist nicht begeistert darüber und will das Geld wieder holen, doch Minna gibt sich
kalt und will wissen wo T bleibt
- es kommt W und sagt, dass T gleich kommen wird
- Minna fragt woe r bleibt, ihn hat ein Kriegszahlmeister ( Riccaut) aufgehalten
- Minna bittet W zu bleiben und etwas zu paludern doc her findet das unangemessen
und geht ab
- Minna gibt F ihren Ring und nimmt statt dessen T Ring
- es kommt T und Minna spricht ihn sofort auf doe Aiseinandesetzung an, sie findet
das sie sich wie Kinder benommen haben
- T fragt warum sie nicht seinen Brief gelesen hat, sie fragt ihn was darin steht
- T erzählt ihr wieder das er ihr nicht würdig ist weil sie reich ist und er ihr nichts zu
bieten hat
- sie sagt ihm wieder dass es ihr nichts ausmacht das er ein abgedankter Offizier ist
und das sein rechter Arm gelähmt ist, sie findet das er übertreibt und dass ihr Oheim
ihm 2000 Pistolen bringt
- T findet das er die 2000 Pistolen nicht verdient hat und Minna sagt ihm das R da
war der behaubtet ein Freund von ihm zu sein doch T sagt dass das nicht wahr ist
- Minna sagt, dass R mit dem Minister essen war und das der gesagt hat das die Sache
mit ihm ein glückliches Ende nehmen wird und das er ein königliches Handschreiben
an ihn geschickt hat
- T ist noch immer überzeugt das seine Ehre keine Genugtuung bekommen hat und er
Minna nicht würdig ist, daraufhin wendet Minna ihm den Rücken zu und gibt ihm
den Ring zurück und will nicht mehr ihm versprochen sein und geht um die Tränen
vor ihm zu verbergen
- T ist bestürtzt und überrascht über so ein Handeln
- T will ihr nach ins Schlafzimmer doch F lässt ihn nicht
- F sagt ihm, dass der Graf von Bruchsall ( ihr Oheim ) sie enterbt hat weil sie keinen
Mann wollte und sich dazu entschlossen hat T aufzusuchen
- F geht um nach Minna zu sehen
- T geht zu Werner

5. Aufzug
- T will W Geld und bittet ihm so viel zu geben wie er kann
- W fragt ihn ob er weiβ das die Staatskasse ihm sein Geld doch zahlen will, doch T
weiβ es nicht und glaubt ihm nicht
- W gibt ihm 100 Lousidor und 100 Dukaten
- die 100 Lousidor soll W Just gebendamit er den Ring wieder einlösen kann
-T braucht mehr Geld und W wird es von einem Mann der sein Gut gekauft hat
besorgen
- T hat vor Minna morgen zu heiraten und mit ihr vortzugehen und er will wieder mit
W in Dienste treten
- T fühlt sich wieder stark um Minna zu erobern , er kann es nicht ertragen sie
unglücklich zu sehen
- T geht zu Minna und trifft auf F die ihm sagt das Minna ausfahren will
- T will sie um Vergebung bitten
- F fragt nach dem Ring und T hat noch nicht bemerkt welchen Ring er hat und lässt F
nicht nachsehen
- Minaa klingelt nach F und T will mit ihr ins Zimmer doch F sagt ihm das er nach ihr
kommen soll weil Minna ih verboten hat mit ihm zu reden
- T bittet F ein Wort bei Minna für ihn einzulegen
- es kommt Minna und tut so als ob sie T nicht sieht
- Minna will ihren Ring wieder zurück haben
- T sagt, dass er alles über den Oheim erfahren hat und er sie wieder zurüruck haben
will und er will ihr den Ring als erneuten Beweis seiner Liebe wieder geben
- er will ihr den Ring mit Gewalt anstecken ( er merkt noch immer nicht welchen
Ring er hat ) doch Minna zeigt ihm den anderen Ring
- T ist erstaunt darüber das sich Minna geschmückt hat
- als Minna sieht wie betroffen T darüber ist bittet sie ihn um Verzeiung in ihrem
wahren Ton- daraus schlieβt T das sie ihn noch liebt
- F denkt das Minna endlich aufhört mit den Spielchen
- Minna sagt, dass sie T noch immer liebt und er will ihr den Ring anlagen doch sie
zieht ihre Hand weg denn sie kann trotzdem nicht mit ihm zusammen sein weil sie
findet das er seine Genugtuung ertrotzen soll und hier bleiben soll
- T will sie davon überzeugen, dass er so geredet hat weil er wütend und nicht bei
Sinnen war, er will mit ihr fort
- es kommt ein Feldjäger der ein Handschreiben des Königs für T hat ( R hatte doch
recht )
- T sollte den Brief noch gestern bekommen doch der Feldjäger hat erst heute von R
erfahren wo T lebt
- T liest den Brief während der Wirt angeschlichen kommt und von F den Ring
wieder haben will weil Just gekommen ist um ihn wieder einzulösen
- dann kommt Minna und sagt dem Wirt das er Just sagen soll das der Ring schon von
ihr eingelöst ist
- t hat den Brief gelesen und ist glücklich das seine Ehre wieder aufgestellt ist, er
bittet Minna ihn auch zu lesen und sie liest ihn
- im Brief steht das sich der Handel um T Ehre zu seinem Vorteil gendert hat weil das
Zeugnis vom Bruder des Königs T für unschuldig erklärt hat- T warden alle Schulden
bezahlt und der König bittet ihn wieder in Dienst zu treten
- Minna sagt nichts dazu weil sie findet, dassces sie nichts angeht weil der König
nicht ihr König ist- sie gratulisrt ihm nur zum neuem Titel, Oberslautnant
- T ist davon überzeugt das Minna ihn liebt egal welchen Titel er hat und redet von
der groβen Liebe die sie verbindet und das nichts wichtiger ist
- Minna wird unruhig weil T Gerede sie zu sehr rührt, aber sie will
-Minna will ihm nicht glauben, das er neben dem Ruf des Königs mit ihr bleiben will
und eine ruhige Liebe mit ihr will
- T glaubt das Minna dann mit ihm in die Welt fahren will, doch sie meint es nicht so,
sie will ihn in die Bahn der Ehre zurückschicke, aber ohne das sie ihn begleitet
- T ist verzweifelt doch Minna bleibt hart und will ihn heiraten
- T ist im Begriff den Brief zu zerreisen um ihr zu beweisen das er sie nicht nur
wieder haben will weil seine Ehre wieder aufgestellt ist, doch Minna hällt ihn auf
- Minna bleibt hart und will zu ihrem Gesandten gehen und lässt nicht zu das er sie
begleitet
- es kommt Just angerannt und flüstert T etwas ins Ohr
- T ist empört und sagt Just das ere s laut sagen soll
- Just sagt, dass ihm der Wirt gesagt hat das Minna den Ring hat
- T fast das so auf als ob Minna hierher gekommen ist um mit ihm Schlus zu machen-
Minna ist entsetzt darüber
- es kommt W mit den 1000 Pistolen doch T ist so wütend das er das Geld nicht mehr
will , W ist nichts mehr klar
- W wirft das Geld voller Zorn T vor die Füβe-Minna sieht das sie es zu weit
getrieben hat
- F geht sofort zu W und Minna versucht T zu beruhigen
- es kommen 2 Bedienteund kündigen den Oheim an
- T will Minna sofort in Schutz nehmen vor ihm und Minna erklärt ihm das die Flucht
und ihre Enterbung nur erfunden ist und ihr Oheim ein guter Mensch ist
- sie sagt ihm, dass er den Ring den er hat besser ansehen soll und er erkennt das es
sein Ring ist und sie steckt ihm ihn wieder an den Finger- sie sind glücklich
- es kommt der Graf von Bruchsall und umarmt Minna und fragt wer bei ihr ist
- Minna sagt, dass das ihr T ist un der Graf ist froh ihn endlich kennenzulernen- sie
umarmen sich
- T will nur noch mit W reden
- T sagt zu Just das er den Beutel mit dem Geld nach Hause bringen soll
- T entschuldigt sich das er W erzörnt hat und fragt ihn ob er sein Rentmeister warden
will, sie versöhnen sich-es bleiben W und F
- F will das W sie ansieht und fragt ihn verschähmt ob er sie zur Frau will
- W willigt ein und fragt ob sie auch nach Persien mit ihm gehen würden- sie will

THE END
GOTTHOLD EPHRAIM LESSING
NATHAN DER WEISE
Ein dramatisches Gedicht in 5 Aufzügen

PERSONEN:
Sultan Saladin
Sittah, dessen Schwester
Nathan,ein reicher Jude in Jerusalem
Recha ( Blanda von Filnek ), dessen angenommene Tochter
Daja, eine Christin, aber in dem Hause des Juden als Gesellschafterin der Recha
Ein junger Tempelherr ( Curd von Staufern, Leu von Filnek )
Ein Derwisch ( Al-Hafi )
Der Patriarch von Jerusalem
Ein Klosterbruder
Ein Emir Mansor, nebst verschiedenen Mamelucken des Saladin

Die Szene ist in Jerusalem

1. AUFZUG
Szene: Flur in Nathans Haus
- Nathan kommt von seiner Reise nach hause ( er kassierte Schulden in Babylon
das 200 Meilen von Jerusalem entfernt ist ein), er war lange Zeit nacht da und
Daja geht im entgegen
- Sie erzaehlt ihm das ihr Haus gebrannt hat und Nathan weiss es schon, das Haus
waere fast auf Grundverbarnnt und Recha fast auch
- Nathan wusste das nicht und erschreckt sich sehr,er hat Angst um seine Recha
- Das recha sein ist, dankt er allein der Tugend ( krepost )
- Er hat Daja feinen Stoff aus Babylon mitgebracht und Schmuck aus Damaskus
- Er fragt wo Recha ist, ob sie weiss das er uberhaupt kommt
- Daja sagt ihm, dass sie schwach im Bett liegt und kaum aufsteht, doch dann
hoerte sie die Kamele ihres Vaters ( Nathan ) und sprang auf, aber viel sofort
wieder auf das Kissen, ihre Gedanken sind nur bei ihm und dem Mann der sie aus
dem Feuer gerettet hat
- Sie hat ein junger Tempelherr gerttet der weinige Tage zuvor hier gefangen
eingebracht wurde und den Saladin begnadigt hatte
- Nathan will wissen wo er ist damit er ihm danken kann und Schaetze geben kann,
er hofft das man ihn schon damit belohnt hat als er Recha rettete, doch Daja sagt,
dass er sofort als er sie aus den Flammen rettete verschwand
- sie sahen ihn die ersten Tage unter Palmen die unseres Auferstehenden Grab
umschaten wandeln und sie ging zu ihm um ihm zu danken, doch er verspotete
sie, aber sie versuchte es immer wieder wenn sie ihn sah, aber jedes mal wurde sie
verspotet, bis er sich nicht mehr blicken lasst
- Nathan befurchtet, dass Recha jetzt von ihrem Retter schwermt, doch Daja sagt,
dass Recha ihn fur einen Engel halt der sie als Tempelherr rettete
- Nathan schickt Daja um zu sehen ob er mit Recha sprechen kann
- Nathan will den Tempelherr aufsuchen und hierher bringen
- Es kommt Recha
- Recha kann es kaum glauben, dass ihr Vater wirklich gekommen ist, sie erzaehlt
ihm vom Feuer und sagt ihm das er keine Sorgen haben muss, sie hat sie auch oft
um ihn gefurchtet weil viele Flusse uberqueren musste, sie hatte Angst er wurde
ertrinken, doch sie beide leben und sie sagt, dass sie das den Schutzengel zu
verdanken haben
- Sie sagt, sie hatte einen Engel von Angesicht zu Angesicht gesehen der sie auf
seinen Fittichen ( krilo ) durch das Feuer trug
- Nathan versucht ihr klar zu machen, dass Wunder allgemein sind und das sie nicht
denken muss, dass Wunder nur von Engeln kommen, sie soll glauben das sie eine
Mensch ( der Tempelherr ) geretet hat
- Daja sagt, dass er sie nicht solche Subtilitäten einreden soll, sie ist zu erschopft
dafur
- Nathan kann es noch immer nicht glauben, dass der Sultan Saladin diesen
Tempelherren verschohnt hat, alle gefangen Tempelherren kommen nach
Jerusalem um zu sterben, genau deshalb glaubt Recha das er ein Engel war
- Nathan will Genaueres von Daja uber den Tempelherren wissen
- Man spricht, dass der Sultan ihn verschohnt hat weil er einem von seinen Brudern
( der seit 20 Jahren tod ist ) aehnlich sieht, doch sie glaubt dass an der Sache
nichts dran ist, Nathan findet das nicht so, er findet, dass das durchaus moglich ist
- Er findet es besser, dass Recha glaubt das sie von einem Menschen gerettet
worden ist und will ihn aufsuchen
- Er hofft, dass er nicht krank geworden ist oder gestorben ist und ist aufgebracht
daruber, dass man ihn schon nicht versucht hat zu finden
- Nathan glaubt der Tempelherr sein ein Franke dem Klima, Arbeit und dem
Hungern ungewohnt ist und hofft das es ihm gut geht
- Recha kann diese Vorstellung nicht ertragen, doch Nathan versucht ihr nur klar zu
machen , dass es sich um einen Menschen handelt und sie aufhoren soll zu
schwarmen und handeln soll,ihn finden, denn das was er behauptet kann war sein
und sie schwarmt nur vor sich hin
- Nathan sieht einen Muselmann um seine Kamele gehend und fargt wer das ist
- Es ist sein Derwisch Al-Hafi, sein Schachgesell, jetzt des Sultans Schatzmeister
- Nathan geht zu ihm
- Er kann es nicht glauben, dass er ihn so einer Pracht sieht und Al-Hafi will das
Nathan raet was er jetzt geworden ist, fur Nathan waere er ein Koch, er fragt ob
sie noch Freunde sind
- Derwisch will, dass er offene Kasse bei Nathan hat, doch Nathan will das nicht
und so kann Derwisch auch nicht mehr sein Freund sein
- D hatte es satt ein Bettler zu sein wie alle Derwische, er sagt das Saladin sehr
mild zu ihm war
- Er geht, aber Nathan wollte ihn noch uber den Tempelherren fragen
- Es kommt Daja geeilt und sagt das der Tempelherr wieder bei den Palmen ist und
Datteln isst
- Recha will, dass Nathan ihn holt, sie wird ihm vom Fenster winken ob der
Tempelherr hinaufgeht oder weiter ab
- Nathan sagt das er nicht kann weil er erst vom Kamel gestiegen ist und befiehlt
Daja ihn zu holen und zu sagen das der er, der Vater, gekommen ist und ihn bittet
zu kommen
- Daja sagt, dass er nicht kommen wird weil er kein Haus von einem Juden betritt
- Nathan will, dass sie dann geht ihn anzuhalten oder ihn mit den Augen zu
begleiten, er wird nachkommen
- Nathan eilt hinein und Daja heraus
- Ein Platz mit Palmen, der T geht auf und nieder gefolgt von einem Klosterbruder
in einiger Entfernung von der Seite als ob er ihn anreden will
- T glaubt, dass der Klosterbruder ihm folgt nur weil er Almosen will, aber er hat
nichts bei sich
- Doch er ist nicht wegen den Almosen geschickt worden, sondern um den T
wieder ins Kloster zu holen wo er um ein Pilgermahl gebeten hatte, aber es war
kein Platz mehr frei und er soll sich mehr uber den T erkundigen ( ihn auf den
Zahn fuhlen )
- Der T findet es unglaublich das der Klosterbruder so neugierig ist, doch der K
behauptet das er nur Befehle gehorcht und der Patriarch mehr uber ihn wissen will
- Der t sagt, das er ein gefangener T ist , gefangen in Tebnin, der Burg, von der er
auf Sidon losgehen wollte, und vom Sultan begnadigt, und er fuegt hinzu, dass
das rote Kreuz auf seinem Mantel auch fur sich spricht, er findet das es genug ist
- Der K sagt, dass der Patriarch das schon weiss, er wurde gern wissen warum er
begnadigt wurde
- Der T weiss es selbst nicht, er kniete vor Saladin und erwartete den Gnadenstoss,
doch dann befiel Saladin ihn loszibinden und der T sah, dass er weinte und dann
ging der Sultan und der T war frei
- Der Klosterbruder sagt, dass der Patriarch glaubt er sei zu grossen Dingen
auserkoren
- Der Patriarch will, dass der T ein Briefchen uberbringt und der T fragt was daran
so besonders sei, als ob das das ware wozu er auserkoren wurde, er ist kein Bote
- Der K sagt, dass das ein besonderes Briefchen ist worauf das ganze Christentum
wartet und Gott denjenigen der den Brief uberbringt im Himmel einen Ehrenplatz
geben wird
- Der T will wissen was im Brief steht, doch der K weiss es selbst nicht
- Der Brief ist fur den Konig Philipp, der K meint, dass der Patriarch weiss von
welcher Seite Saladin den Feldzug wieder eroffnen wird und er will es dem Konig
sagen, damit er sich um einen Waffenstillstand bemuht
- Der T sagt, dass er keinen Spinen spielen will, es geht ihn nichts an, er will
Saladin nicht in den Rucken fallen ,er hat ihm dovh sein Leben zu verdanken
- Der K geht ab
- Daja naehret sich dem T, sie hat alles von weitem beobachtet, sie ist froh ihn
wieder zu sehen und fragt wo er war
- Sie sagt das Nathan heute angekommen ist und ihn bittet zu kommen damit ihn
beschenken kann denn ist mit 20 beladenen Kamelen gekommen
- Sie will dem T beweisen, dass N ein guter Mann ist und sie nicht um sonst als
eine Christin bei ihm gebliebne ist um seine Judentochter aufzuziehen ( sie ist von
Geburt an eine Schweizerin ihr Ehemann ist ertrunken sie hat ihm gefolgt )
- Der T sagt, sie soll ihm nicht immer wieder die selbe Geschichte erzaehlen, er
will mit Juden nichts zu tun haben, sie soll aufhoren ihn zu verfolgen und ihn
vergessen, genau wie er alles vergessen wird, er ist ein Deutscher und will mit
Juden nichts zu tun haben
- Er geht, aber daja folgt ihm weiter vom weiten

2.AUFZUG
Szene: des Sultans Palast
- Sittah und Saladin spielen Schach
- Saladin ist nicht ganz bei der Sache, er lasst den Springer unbedeckt, aber Sittah
will ihn nicht nehmen, sie geht an ihm vorbei
- Doch dann kann sie die Konigin nehmen, will aber das auch nicht und lasst sie
stehen ( ˝wie hoeflich man mit Koniginen umgehen muesste, hat mein Bruder
mich zu wohl gelehrt.˝ )
- Sittah gewinnt, aber sagt, dass sie das nur Saladins Zerstreuung zu verdanken hat
- Saladin wollte den Waffenstillstand verlangern und Sittah einen Mann finden
( Richards Bruder ) damit sich die verfeindeten Seiten vereinen, doch Sittah sagt,
dass die Christem ihren Christentum nur aufdringen wollen
- Saladin war bei seinem Vater in Libanon und er hat Probleme, er hat kein Geld
- Es kommt Al-Hafi
- Al-Hafi sagt, dass die Gelder aus Ägyptem angelangt sind, er hooft das es viel ist
- Er muss tausend Dukaten an Sittah zahlen weil das Schachspiel gewonnen hat
- Al-Hafi sieht sich das Spiel genau an ( Sittah hatte die weisen Figuren ), er
bemerkt das Saladin am Zug ist und das Spiel noch nicht verloren ist, Sittah
versucht ihm zu sagen dass er schweigt
- Er sieht die Konigin, aber Saladin sagt, dass sie nicht mehr im Spiel ist, aber Al-
Hafi sagt dass er trotzdem gewinnen kann
- Saladin wirft das Spiel um, er will matt sein
- Sittah sagt, dass Al-Hafi nur neidisch sei auf sie, aber A sagt, dass er neidisch auf
ihr Wissen ist und Sittah drenkt ihn zu gehen, Sittah wird sich das Geld holen
lassen
- A will nicht gehen und nicht mehr schweigen, er will Saladin sagen was ihm
Sittah verbittet
- Sittah hat schon einige male im Schach gewonnen, wollte aber das Geld nicht
nehmen weil sie weiss das Saladin nicht mehr viel Geld hat, statt dessen hat sie
das Geld dem Hof gegeben, Saladin ist nicht wutend auf sie, aber behauptet das er
genugend Geld hat
- Saladin schickt A Geld borgen, er soll bei den Geizigsten borgen ( sie wissen das
ihr Geld bei ihm in guten Handen ist), nicht bei denen die er reich gemacht hat
den die werden das Geld wieder fordern
- A sagt, dass er solche nicht kennt, aber Saladin fragt ihn ob sein Freund ( Nathan)
nicht nach hause gekommen ist, A tut so als ob er nicht weiss von wem er redet
- Sittah versucht ihn zu erinnern wie A den Juden fruher gelobt hat (˝er hat das
kleinste: Reichtum, und das groesste: Weisheit ˝), A tut noch immer so als ob
nicht weiss wenn sie meinen, dann sagt Sittah das sie von Nathan redet und A
sagt, dass er nach hause gekommen ist
- Sittah hat gehort dass N viele Schatze mitgebracht hat, doch A sagt, dass es keine
gute Idde sei bei ihm zu borgen, weil er Geld nie borgt ( das ist seine Weisheit ),
nur in wenn es unbedingt notig ist
- A bezeichnet N als einen Juden wie jeder andere, in Gutem und im Schlechten
sind sie gleich, gezig und eifersuchtig der nichts borgt, damit er geben kann und
damit Anerkennung bekommt
- A geht um an andere Turen zu klopfen und um Geld zu fragen, im fiel ein Mohr
( Arapin) ein bei dem er fragen konnte
- Saladin hat noch nie von diesem Juden gehort
- Sittah kann es auch nicht glauben, dass er nichts von N gehort hat, man redet,
dass N Salomons und Davids Graeber geoffnet hat und daher sein Reichtum hat,
aber Saladin bezweifelt das, er hallt Salomon und David fur Narren
- Sittah sagt, dass ihr A von N erzahlt hat das er handelt und uberall seine Schiffe
hat und alle Wusten ubrquert hat, und A sprach von mit grossem Lob, aber jetzt
so kalt und ihr ist es nicht klar
- Szene: vor dem Hause Nathans wo es an den palmen stosst
- Recha und N kommen heraus, zu ihnen kommt Daja
- Sie sagt, dass der T hier vorbeikommen muss weil noch ofter um das Klosterhaus
gehen wird, sie sagt er ist in gleicher Laune wie immer
- N schickt Recha weg damit der T sie nicht sieht weil er sonst umkehren konnte
- R und D gehen an ein Fenster im Haus woraus sie alles sehen konnen
- N spricht den T an, der T bemerkt das er ein Jude ist und ist nicht froh daruber
- N stellt sich vor und will sich bei ihm bedanken fur die Rettung seiner Tochter
- Der T sagt, dass er keinen Dank will, es war seine Pflicht als Tempelherr dem
ersten in der Not zu helfen und wenn es nur eine Jüdin ist, und auserdem war ihm
sein Leben in diesem Momet vollig egal, er hat nur auf eine Gelegenheit gewartet
um es fur jemand anderen zu opfern
- N fragt was er ihm geben kann, doch er will nichts, abre trotzdem sagt er, dass er
bei ihm ein Tuch oder Geld fur seinen Mantel borgen wird, wenn dieser Mantel
vollig zerfaetzt ist, aber noch hallt er, nur ein Zipfel hat ein Brandmal das er
bekommen hat als er R rettete
- N kusst den Fleck und eine Trane fellt darauf
- Der T ist ein bisschen geruhrt von Art von N und sie reden uber Religionen
- Der T ist der Meinung, dass die Juden ihren Gott fur den besten halten und ihnen
jedem aufdringen wollen, doch N ist es egal ob man Jude, Christ oder Muselmann
ist, fur ihn sind alle gleiche Menschen
- Dem T gefallt was ihm N sagt, und sie er willigt ein sein Freund zu sein, N sagt,
dass R sehr froh sein wird und kaum erwarten kann ihn zu sehen, der T kann es
kaum erwarten sie zu sehen
- Daja kommt aengstlich angelaufen
- Daja sagt, dass der Sultan N sprechen will, N glaubt er will nur wissen was er von
der Reise mitgebracht hat und Daja soll sagen das noch nichts ausgepackt ist,
doch Daja sagt er wolle ihm personlich sprechen und N solle so schnell wie
moglich bei ihm erscheinen
- Der T fragt, ob N den Sultan nicht personlich kennt, N hatte keinen Grund ihn zu
kennen ihm war genug das was er uber ihn gehort hatte
- Doch jetzt findet N das er dem Sultan schuldig ist weil er den T verschohnt hat
und er so dann seine Tochter retten konnten und N ist bereit alles fur den Sultan
zu tun
- Der T sagt, dass er auch keine Gelegenheit hatte dem Sultan zu danken, er glabt
kaum das sich der Sultan an ihn erinnert, N wird versuchen sich bei dem Sultan
fur ihn zu bedanken
- Der T will noch heute zu N kommen und er fragt nach seinem Namen, er heist
Curd von Staufen
- In N weckt der Name sofort etwas, er fargt ob schon nicht viele von Staufen hier
waren, C sagt, dass sein Vater und Oheim hier waren , er geht
- N erinnert sie an Filnek und Staufen, er will der Sache naher gehen, aber erst
muss er zu Saladin
- N ruft Daja die gelauscht hat
- Daja will wissen wie es mit dem T gelaufen ist, R kann es kaum erwarten alles zu
erfahren, doch N sagt sie soll nicht alles sagen uns das R ihn erwarten kann weil
er bald zu ihnen kommen wird
- Es kommt der Derwisch
- N galubt ihn hat auch der Sultan geschickt, doch das hat er nicht
- A sagt, dass er dem Sultan Lugen erzaehlt hat uber ihn damit er das hier
verhindert, N weiss nicht wovon er redet, A sagt, dass der Sultan will das N sein
Defterdar wird damit er ihm Geld borgen kann
- A erzahlt ihm von dem Schachspiel um N zu zeigen wie der Sultan drauf ist
- A will nicht mehr fur den Sultan arbeiten, er sagt das borgen fur den Sultan das
gleiche ist wie betteln, aer will an den Ganges denn dort gibt es noch wahre
Menschen, N waere wurdig dort zu leben und er raet ihm mit ihm zu gehen, doch
N will zu dem Sultan
- A geht

3.AUFZUG
Szene: in Nathans Haus
- Daja und Recha reden uber Religion
- Daja zieht es nach Europa, ihrer Heimat und wunscht auch Recha dort zu sehen,
doch R hallt ihre Heimat hier
- R hort das jemand kommt, es ist der T
- Jemand von ausen offnet dem T die Tur
- R wirft ihm sich vor dir Fusse und der T sagt, dass er keinen Dank will, doch R
sagt sie dankt nur Gott nicht dem Mann
- Der T start sie die ganze Zeit an, sie fragt wo er denn war die ganze Zeit
- Er war auf dem Berg Sinai wo Moses vor Gott stand und R fragt ihn ob es bei
weietn nicht so mühsam sei auf den Berg hinaufzusteigen als herab, der T dreht
sich um und R denkt das er uber sie lacht weil sie keine bessere Frage gestellt hat,
doch der T ist erstaunt und sagt das ihr Vater recht hatte ( er hatte gesagt˝kennt sie
nur erst.˝)
- Er fragt wo N denn ist, R sagt er sei noch beim Sultan doch der T glaubt dass N
auf ihn beim Kloster wartet und er muss ihn holen gehen, er geht
- Daja und R gehen wird an das Fenster was auf die Palmen sieht
- Im Audienzsahl des Palastes von Saladin
- Saladin ist aufgebracht weil N lange braucht um zu kommen, er weiss nicht wie er
sich vor ihm verhalten soll, Sittah redet ihm Mut ein
- Saladin hort N kommen und befiehlt Sittah zu gehen, sie will in das Nebenzimmer
um zu horchen, doch Saladin verbittet es ihr
- Saladin setzt sich und es kommt Nathan (5. Auftritt )
- Saladin bittet N naher zu kommen, er soll sich nicht furchten
- Saladin wollte den Mann den das Volk den Weisen nennt schon lange
kennenlernen
- N sagt das er demSultan gern zu diensten ist und er ihm seine Ware zu niedrigsten
Preis verkaufen will, doch der Sultan will nichts von seinen Waren
- Saladin will wissen was fur ein Glaube, Gesetz hat N am meisten eingeleuchtet
und er dann so weise geworden ist
- N sagt er sei ein Jude, der Sultan sagt er sei ein Muselmann und zwischen ihnen
steht ein Christ, aber nur eine Religion kann die wahre sein, er lasst n etwas Zeit
um nachzudenken
- Saladin geht in das Nebenzimmer um zu sehen ob Sittah horcht
- N ist erstaunt daruber, er dachte der Sultan wolle Geld von ihm, doch jetzt fragt er
ihn nach der Wahrheit, er uberlegt was er ihm sagen soll
- Saladin kommt zuruck und sieht das N seiner Sache ziemlich sicher ist,doch N
will ihm noch eine Geschichte erzaehlen
- Die Gecshichtet handelt von einem Mann in Osten der einen kostbaren Ring
besass ( der Stein war ein Opal der 100 schone Farben spielten ), der Ring hatte
die Kraft vor Gott und Menschen denjenigen angenehm zu machen der den Ring
besitzt, der Mann wollte naturlich das der Ring immer im Besitz der Familie
bleibt, er gab den Ring seinen liebsten Sohn, und so sollte jeder Sohn seinem
liebsten Sohn den Ring vermachen und der der den Ring bekommt soll dan der
Fürst werden, und so kam der Ring zu einem Vater von 3 Sohnen der alle seine
Sohne gleich liebte, sie waren ihm alle gleich gehorsam, er konnte nicht anders
und versprach jedem von seinen Sohnen den Ring ohne das die anderen davon
wussten, als der Vater dann im Sterben lag, konnte er es nicht uber da Herz
bringen nur einen von seinen Sohnen den Ring zu geben und er lies 2 gleiche
Ringe bei einem Kunstler machen, gab jedem von seinem Sohnen in Vertrauen
eienen Ring und starb, daraufhin wollte naturlich jeder von den Sohnen der Furst
werden , sie stritten sich, untersuchten die Ringe, aber es war nicht moglich den
richtigen Ring zu erweisen
- Genau so wie dieser Ring nicht erweislich war, so ist auch der rechte Glaube nicht
erweislich- das ist die Antwort von N auf Sultans Frage
- Saladin will nicht glauben dass das die Antwort ist, doch N sagt, dass jeder an die
Wahrheit glaubt die seiner Religion gehort und niemand hat das Recht die
anderen Glauben als Lugen zu bezeichnen
- Die Geschichte geht weiter: die Sohne stritten sich vor einem Richter und alle
beteuerten den Ring von dem Vater gekriegt zu haben wie er es ihnen
versprochen hatte, was auch war ist, der Richter hatte es satt Raetzel zu lossen
und sagt, dass man sich auf die Wunderkraft des richtigen Ringes verlassen soll
und fragt wenn lieben zwei von den Brudern am meisten und sie schweigen, dann
sagt der Richter sie lieben nur sich am meisten, somit sind sie alle drei betrogen
woredn denn keiner von den Ringen ist echt, der Vater hat den richtigen verloren
und diese machen lassen
- Saladin bittet N sein Freund zu sein
- N hat noch eine Bitte, er will bei dem Sultan sein Geld lassen weil es bei ihm
sicher ist
- Saladin ist erstaund und fragt ob Al-Hafi schon bei ihm war und ihm erzaehlt hat
das der Sultan Geld braucht
- N asagt, dass er ihm leider nicht sein ganzes Bargeld geben kann weil er dem T
noch etwas schuldet, N sagt, dass der Siltan ihn kennen musste weil er ihn
verschohnt hat, und saaldin erinnert sich an ihn und sagt, dass er seinem Bruder
sehr ehnelt und will das N ihn hierher bringt damit ihn Sittah sehen kann die ihren
toten Bruder noch nie gesehen hat
- Nathan geht, und Saladin will Sittah alles erzaehlen und ist wutend, dass er sie
doch nicht lauschen gelassen hat
- Unter den Palmen geht der T auf und ab und denkt an Recha,er hat sich in sie
verliebt ( ein Christ liebt eine Judin ), doch er sagt das er fur sein Orden tot sei
und zwar von dem Moment an als er zu Saladin geschickt wurde und der Kopf
dem ihn Saladin schenkte sein nicht sein alter sondern ein neuer und dürfte er
Recha, eine Judin, doch lieben
- Es kommt Nathan, er ist froh
- Nathan sagt ihm der Sultan wolle ihn sofort sprechen, aber er solle ihn erst ins
Haus begleiten
- Der T will aber nicht wieder in sein Haus und N fragt ob er shon da war und R
gesehen hat, er fargt sie ihm gefallen hat
- Der T wirft sich N um den hals und will sein Sohn sein, N ist nichts klar, der T
sagt, dass er R liebt und er weis das N das sich auch wunscht, aber natha will erst
wissen wie sein Vater hiess denn er kannte einen Konrad von Staufern der auch
ein Tempelherr war und nicht vermaehlt
- Der T sagt, dass sein vater auch Konrad hies und er den Namne nach seinem
Vater bekommen hat, Curd ist Konrad
- N geht ins Haus und der T bleibt bei den Palmen
- Es kommt Daja angeschlichen, sie muss dem T etwas sagen
- Daja will das er ihr ein geheimnis erzaehlt und dann sie ihm
- D will wissen wieso er so schnell wegegangen ist, hat ihm R nicht gefallen oder
hat sie so sehr gefallen das er es nicht mehr ausgehalten hatte, sie will das er die
die Liebe zu ihr zugiebt, er sagt, dass ers ie liebt ,a ber eine Judin und ein Christ
geht nicht und er hat auch N von seiner Lieb eerzaehlt und er war nicht begeistert
- D versteht nicht warum N so reagiert hat
- D sagt dem T , dass Recha keine Jüdin ist sondern eine Christin, sie ist getauft
worden und N sei nicht ihr Vater, er hat sie als seine judische Tochter erzogen
und sie weiss es nicht
- D will, dass der T sie uns R nach Europa bringt
- Der T geht zum Sultan, er kann auf N nicht warten und ist nicht im stande mit ihm
zu reden

4.AUFZUG
Szene:in den Kreuzgängen des Klosters
- der T ist zu dem Klosterbruder gekommen, der K glaubt das der T doch den Brief
aushandigen will, doch der T braucht einen anderen rat vom Patriarch
- es kommt der P mit allem gestlichem Pomp von einem Kranken, der T wurde ihm
am liebsten aus dem Weg gehen
- der P fragt ihn was er den braucht, der T will einen Rat
- der T erzaehlt dem P uber R und das sie als Judin erzogen wurde, aber keine ist,
er nennt keine Namen, er will wissen was man in diesem Fall tun sollte
- der P sagt, wenn sich dieser fall hier in Jerusalem ereignet habe, muss der Jude
verbrannt werden auf dem Scheiterhaufen und es macht auch nichts wenn der
Jude dieses Madchen so vom Elend gerettet hat, denn der Jude darf Gott kein
Christenkind wegnehmen
- dem T geht das nahe, denn der Jude hat das Kind in keinem Glaube erzogen, er
hat ihr auch genugend von Gott gelehrt, als auch von den anderebn Glauben, der P
sagt, dass das egal ist, denn ein Kind in keinem Glauben aufwachsen lassen ist
noch schlimmer, der Jude wird verbrannt
- der T will ihm nicht sagen um wen es sich handelt und der P sagt, dass er dann zu
Saladin gehen wird, doch der T sagt, dass er zu Saladin gehen muss und wird ihn
darauf vorbereiten
- im Palast des Saladin in welches eine Menge Sklaven Beutel tragen
- Saladin weiss nicht wohin mit dem ganzen Geld, er will etwas seinem vater
schicken und etwas gibt er Sittah um sie auszzahlen und sie soll noch etwas
aufheben
- Sie wundern sich wo der T und N bleiben
- Sittah findet ein kleines Gemaelde, das ist ihr toter Bruder Assad der das Bild
seiner alteren Schwester Lilla gab und zwar an den letzten Morgen an den ausritt
alleine ( Saladin lies ihn alleine ausreiten ) und starb, Lilla starb vor Gram und hat
Saladin nie verziehen das er ihn alleine ausreiten liess
- Saladin hat vor das Bild mit dem T zu vergleichen um zu sehen ob er sich
geteuscht hat
- Sittah setzt sich bei Seite, laesst den Schleier uber das Gesicht fallen, sie will auch
sehen ob der T ihrem Bruder aehnlich sieht
- Es kommt der T, er bedankt sich sofort dass der Sultan ihn frei gelassen hatte, der
Sultan sagt ihm wie aehnlich er seinem Bruder assad sieht und bittet ihn bei ihm
zu bleiben, es ist ihm egal ob als Christ oder Muselmann, und der T willigt ein
allles fur ihn zu tun was er will
- Der Sultan fragt ihn warum N nicht mit ihm gekommen ist, der Sultan bemerkt
das der T nicht gern uber N spricht und will wissen wie er so kalt sein kann bei N
Namen
- Der T sagt, dass er nichts gegen N hat, sondern nur gegen sich
- Der T ist wutend auf sich weil er zugelassen hat das N Tochter ( ein
Judenmadchen ) einen grossen Eindruck auf ihn machte, jetzt kann er nicht mehr
aufhoren an sie zu denken, und als N seine Liebe zu ihr gestanden hatte, hat er ihn
abgewiesen, er weis nicht was das soll, er befurchtet das N von ihm verlangen
wird das er auch ein Jude wird
- Der Sultan galubt nicht das N so ist, doch der T erzaehlt ihm das seine Tochter
Christin ist und er sie als Judin erzogen hat und jetzt weigert er seine Tochter
einem Christen zu versprechen,das macht ihn sehr wutend
- der T sagt ihm noch, dass er beim P war und der Sultan ist wutend daruber das er
erst bei dem P war und nicht bei ihm
- der Sultan schickt ihn zu N , er soll ihn her bringen, und verspricht ihm das R sein
wird
- Sittaha kommt und sagt zu Saladin wie er vergesson konnte zu fragen wer seine
Eltern sind, ob sie schon hier waren, vorallem wer seine Mutter ist
- Der Sultan ist froh seinen Assad wieder zu haben und ist bereit ihn anzunehemen
egal wie er ist und er wil ihm R geben
- Sittah will R holen, aber N soll nicht das Gefuhl haben das man sie ihm mit
Gewalt wegnimmt
- Saladin geht nacj Al-Hafi suchen
- Im Flur von N Haus, viele Waren liegen auf dem Boden die zu Saaldin gebracht
werden sollen
- Daja findet einen schonen Silberstoff der wie geschaffen ist fur ein Brautkleid, N
vertseht nicht wieso sie davon redet, das hat er ihr mitgebracht, aber Daja dachte
das das fur R sei, N stellt sich dumm
- Daja sagt ihm , dass der T R liebt und bittet ihn R dem T zu geben und damit
seine Sunde zu beseitigen ( R wieder unter Christen geben, Daja schweigt die
ganze Zeit fur ihn und kann nicht mehr )
- N wurde R am liebsten dem T geben, aber er sagt, dass sie sich noch ein paar
Tage gedulden mussen
- Es kommt ein Klosterbruder, N schickt Daja zu ihm um zu fragen was er will, er
will mit N sprechen, Daja geht
- N fragt was der Klosterbruder will und will ihm Geld geben, doch der
Klosterbruder will kein Geld, N hat ein Pfand was ihm gehort, man hat dem
Klosterbruder bei Jericho beraupt ( arabische Rauber ) und ihm etwas wichtiges
weggenommen, was dann bei N landete
- Der Klosterbruder fliehte dann zu dem P der ihm eine Sidelei auf Tabor
versprochen hat dei er bekommt sobald sie frei wird, bis dahin soll er sein
Laienbruder sein und jetzt muss viel sachen fur ihn machen die ihm nicht gefallen
- Der K erzaehlt N dass der P von dem Juden gehort hat der eine Christenkind
aufzieht als eine Judin und will das der K diesen Juden auswendig macht und ihn
zu dem P schick damit er ihn bestraffen kann, N ist ganz betroffen
- Der K hat sich dann an etwas erinnert und fragt N ob er nicht vor 18 Jahren ein
kleines Tochterchen von wenigen Wochen alt von einem Reitknecht bekommen
hatte, dieser Reitknecht war der K und nun denkt er hat mitschuld an dieser Sunde
- Er hatte das Kind von einem Herren von Filnek ( Wolf Von Filnek ) bekommen
weil die Mutter gestorben war und er nach Gazza musste und das Kind nicht
mitnehemen konnte, so tarf er N bei Darun und gab es ihm
- Nun hoft der K, dass das Madchen wohl auf ist und er versteht warum N es als
eine Judin aufwachsen lies und als seine Tochter, denn Kinder brauchen Liebe
und wen er sie als seine Tochter gesehen hat, hat es genug Liebe erfahren und furs
Christentum hat sie ja noch genugend Zeit, fals er sie fromm und erzogen hat
- N erzaehlt ihm, dass wenige Tage bevor er ihm das Kind in darun gab, in Gath die
Christen alle Juden ( Frauen und Kinder auch ) ermordet hatten, darunter waren
auch N Frau und seine 7 Soehne die er im Haus seines Bruders versteckte und alle
verbrannten, dan hat N bei Gott geschworen das er das ganze Christentum hassen
wird, als er sich dann ein bisschen besinnte, kam der Reitknecht und gab ihm das
Kind, N sah in ihr seine 7 Soehne und dankte Gott das er ihm wenigsten ein Kind
zuruck gibt, er schworte auf sie aufzupassen
- N ist bereit R demjenigenzu geben der mit ihr verwand ist, er will nicht gegen die
Natur gehen und fragt denK ob er etws uber ihre Verwandschaft weis, doch der K
diente nur kurz dem Herren von Filnek und weiss nicht viel
- N fragt ob ihre Mutter eine Staufin war, der K glaubt, dass sie s war
- Er fragt ob sie nicht einen Bruder hatte der Konrad hies und ein Tempelherr war,
der K glaubt das es so ist, er erinnert sich das er noch ein Büchelchen hat was er
dem Herren aus dem Mantel zog als sie ihn bei Askalon verscharrten
- Dieses Buch ist ein Gebetsbuch ( Brevier) und in ihm stehen vorn und hinten die
Angehorigen von dem Herren und seiner Frau
- N bittet den K schnell das Buch zu holen, das Buch ist auf arabisch, aber das was
der Herr darin geschrieben nicht
- N fragt sich wer dem P das alles erzaehlen konnte, er glaubt das es Daja war
- Es kommt Daja und ist erschrocken daruber das die Sittah gekommen ist um R zu
holen, N ist uberascht daruber, er dachte das der P gekommen ist
- Daja fragt wie N auf den P gekommen ist und N fragt sie ob sie nicht vor kurzem
mit ihm gesprochen hat, sie hat nicht
- N will selber mit Sittah reden, Daja befurchtet das der Sultan selber R zur Frau
nehmen will weil sie eine reiche Judentochter ist

5. AUFZUG
Szene: das Zimmer in Saladins Palast ( voll mit Geldbeuteln )
- Saladin ist froh die vielen Beuteln zu sehen, aber hat Al-Hafi nicht gefunden
- Es kommt ein Mameluck ( Ibrahim ) und bringt freudige Nachricht, die Karawane
aus Kahira sind gekommen und bringen siebenjahrigen Tribut des reichen Nils
- Der Mameluck wartet das ihm Saladin Geld gibt, es kommt ein zweter Mameluck
der meldet das der Transport aus Agypten da ist doch ein bisschen zu spat, doch
Saladin gibt ihm trotzdem Geld fur seinen guten Willen, er will aber drei Beutel
weil einer gesturtzt ist und er ihn holen will und das halbe Geld gehort dann ihm
- Es kommt dritter mameluck, Saladin glaubt dass das der gesturtzte, aber der ist
gekommen um zu sagen, dass Fuhrer der Karawane Emir Mansor gekommen ist
- Mnasor entschuldigt sich dafur, dass es so ange gedauert hat, dass er
angekommen ist, aber es gab einige Probleme
- Saladin schickt ihn soft zu seinem Vatre nach Libanon um ihn Geld zu schicken
- Die Szene: die palmen vor N Haus, der T geht auf und nieder
- Der denkt daruber nach was er getan hat, er weis nicht warum er so bose auf N
war, er sit doch ein guter Mann, doch die Leidenschaft zu seiner Tochter die eine
Christin ist ist zu stark gewesen so handelte er unuberlegt, er sieht das N mit dem
K aus dem haus kommt und furchtet das der K ihm alles erzaehlt was er dem P
gesagt hat, er versteckz sich hinter der Palme
- N bedankt sich bei dem K fur das Buch, es ist R einziger Erbe von ihrem Vater
- der K hat ihm erzaehlt das ein T dem P das von seiner Tochter erzaehlt hat und es
ist nur ein einziger in der Stadt, N kann nicht glauben das der T das gesagt hat, er
glaubte der T sei sein Freund
- der T kommt auf n zu, er sagt, adss der Sultan sie beide sprechen will
- N war sowieso auf den Weg zu dem Sultan
- der T fragt ihn wer da bei ihm war, es war der K des P, der T fragt ob er ihm
etwas von ihm erzaehlt hat
- N sagt, das er von einem T geredet hat, aber er es nicht sein kann
- Der T will wissen was er ihm erzaehlt hat
- N sagt, dass ein T ihn bei den P angeklagt hat
- Der T giebt zu, dass er das war, aber er das nicht so meinte, er nur wutend daruber
wie N auf seine Liebesgestandnis reagierte und dann kan noch Daja die ihm die
Wahrheit uber R sagte und der T wollte sich rechen, er konnte in diesem Moment
nicht klar denken, er bittet N um Vergebung
- Er hat dem P nicht N Namen gesagt weil er weiss dass der P ein Schurke ist, er
hat Angst das der P sie ins Kloster schicken konnte und will das M sie ihm gibt
damit er sie vortbringen kann, im ist egal ob nun Judin oder Christin ist
- N sagt er habe doch nicht geleugnet dass er nicht ihr Vater sei, dem T ist das egal
- N sagt sie haben dem P zu danken, dass er endlich weiss wem R angehort, ihrem
Bruder und bei dem muss der T nun um sie werben, der T will wissen wer der
Bruder ist, N sagt er sei ein guter Mann und das es R dort gut gehen wird
- Der T fargt ob R weiss was vor sich geht, ob sie weiss was mit ihr geschehen
wird, er will es ihr sagen doch N sagt, dass sie bei Sittah ist
- Sie gehen zu Saldin, dort werden sie auch R Bruder treffen, wie N behauptet
- Szene: Sittahs Harem
- Sittah und R sprechen, R sagt, dass sie nicht lesen aknn, alles was sie weiss hat sie
von ihrem Vater gehort, sie fangt an zu weinen und fallt vor Sittah Fusse, sie will
ihren Vater nicht verlieren, Sittah versucht sie zu beruhigen
- R sagt ihr, das ihr Daja auf den Weg hierher in tranen erzahlt hat, dass sie nicht N
Tochter sei, eine getaufte Christin ist
- Es kommt Saladin
- R kricht auf Knien zu dem Sultan und bittet sie bei ihrem Vater zu lassen, der
Sultan versucht sie zu beruhigen und fragt sie ob sie sicher ist ob das wahr ist, er
sagt ihr wenn sich die Väter um sie streiten soll sie den dritten nehmen, er bietet
sich als ihren Vater an
- R sagt, dass es Daja von ihrer Amme (dojkinja ) am Sterbebett erfahren hat
- Der Sultan sagt zu ihr um sie zu beruhigen, dass das Blut alleine noch lange
keinen Vater macht, sie muss sich nicht sorgen
- Es kommen N un der T
- Letzter Auftritt: Saladin begrust die beiden und sagt zu N, dass er sein Geld
wieder haben kann weil die Karawanen da sind
- N bemerkt, dass R geweint hat, er geht sie trosten
- Saladin geht zu dem T und R er will sie vereinen und sagt, dass R sich nicht
furchten muss, sie darf ihm seine Liebe gestehen, doch dann meldet sich N
- Dem Sultan uns Sittah ist nicht klar wieso er wiederspricht, N sagt, adss noch R
Bruder ein Wort mitzusprechen hat, alle sind verwundert
- Der T kann es nicht glauben und sagt, dass N genao so leicht eine Bruder fur R
finden kann wie sich als ihr Vater darstellte, der Sultan ist emport uber so einen
Verdacht, doch N verzeiht dem T
- Er geht auf den T freundlich zu sagt ihm, dass er nicht Curd von Staufen heist,
sondern Leu von Filnek
- Seine Mutter war eine Staufin und ihr Bruder, sein Oheim hat ihn erzogen in
Deutschland , sie ginigen dann nach hier
- Der T gibt ihm recht, er ist mit der letzten Verstarkung seines Ordens hierher
gekommen, aber sein Oheim ist tot
- N sagt ihm, dass sein Vater auch sein Freund war, der T kann nicht glauben, dass
er ihn auch kennt
- Sein Vater war Wolf von Filnek der kein Deutscher war, er war seiner Mutter
nach Deutschland gefolgt und nur kurz mit seiner Mutter vermaehlt
- Der T ist R Bruder, sie konnen es nicht glauben
- Recha ist Blanda von Filnek
- Die beiden Geschwister fallen sich in die Arme, N ist bereit auch den T als seinen
Sohn anzunehemen
- Sittah und der Sultan sind geruhrt
- Sittah geht zu den beiden um ihnen ihre Teilnehmung zu bezeugen und der Sultan
nimmt N zur Seite
- er fragt ihn woher denn R Vater sei wenn er kein Deutscher ist
- N sagt, dass der Vater ihm das nie gesagt hat, aber er war kein Franke und kein
Abendländer und am liebsten sprach er Persisch
- Der Sultan glaubt, dass es sein Bruder Assad war und N gibt ihm das Brevier
damit er nachsieht
- Er erkent die Handschrift seines Bruders wieder und ist uberglucklich seine
Neffen gefunden zu haben, er umarmt sie
- Er sagt zu R, jetzt ist er doch ihr Vater geworden und zu dem T , jetzt ist er doch
Assad
- Der T sagt, das seine Traume doch keine waren, und der Sultan schertzt und sagt
wie er dann zulassen konnte das er fast zu seinem Morder geworden ware, wenn
er doch eien Ahnung hatte
- Sie umarmen sich alle

ENDE

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