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Die Kunden sind online

15.05.2012

Immer mehr Konsumenten kaufen im Internet ein. Die klassischen Kataloge


werden immer seltener benutzt. Um im Versandhandel erfolgreich zu sein,
brauchen Firmen eine sehr gut organisierte Logistik.
Der Neckermann-Katalog ist Geschichte. Im Frühjahr 2012 gab der große deutsche
Versandhändler Neckermann bekannt, von nun an nur noch auf den Online-Versand
zu setzen. Die Umstrukturierung bei Neckermann zeigt den Wandel der Branche: Im
Jahr 2011 fanden fast zwei Drittel aller Bestellungen online statt. Seit
Jahren wächst das Geschäft.

Die früheren Katalog-Versandhändler


müssen sich zwar auf diesen grundlegenden Wandel einstellen, doch sie bringen
eine wichtige Stärke mit: ihre jahrelange Erfahrung in der Logistik. Denn während die
Kunden vor allem die Webseiten sehen, entscheidet sich der wirtschaftliche Erfolg eines
Versandhändlers bei der Abfertigung der Waren.

Das gilt auch für ehrgeizige junge Unternehmen wie den Berliner Versandhändler
Zalando. Mit intensiver Werbung hat sich der Schuh- und Kleiderversand in kurzer
Zeit auf dem Markt etabliert. Mit seinem schnellen Wachstum muss Zalando allerdings
auch seine Logistik entsprechend vergrößern: Im Moment baut das Unternehmen ein
weiteres Warenlager für rund 100 Millionen Euro.

Im Onlinehandel muss man jedoch nicht groß sein, um Erfolg zu haben: Auch kleine
Unternehmen können heute mit den traditionellen Versandunternehmen in Konkurrenz
treten – nämlich über offene Plattformen wie die des Unternehmens Amazon, das in
Deutschland Marktführer ist. Man braucht also gar keine eigene Internetseite, um seine
Ware als Versandhändler zu verkaufen: Bei Amazon kann jeder seine Waren anbieten

Die Kunden sind online


15.05.2012

Immer mehr Konsumenten kaufen im Internet ein. Die klassischen Kataloge


werden immer seltener benutzt. Um im Versandhandel erfolgreich zu sein,
brauchen Firmen eine sehr gut organisierte Logistik.
Der Neckermann-Katalog ist Geschichte. Im Frühjahr 2012 gab der große deutsche
Versandhändler Neckermann bekannt, von nun an nur noch auf den Online-Versand
zu setzen. Die Umstrukturierung bei Neckermann zeigt den Wandel der Branche: Im
Jahr 2011 fanden fast zwei Drittel aller Bestellungen online statt. Seit
Jahren wächst das Geschäft.

Die früheren Katalog-Versandhändler


müssen sich zwar auf diesen grundlegenden Wandel einstellen, doch sie bringen
eine wichtige Stärke mit: ihre jahrelange Erfahrung in der Logistik. Denn während die
Kunden vor allem die Webseiten sehen, entscheidet sich der wirtschaftliche Erfolg eines
Versandhändlers bei der Abfertigung der Waren.

Das gilt auch für ehrgeizige junge Unternehmen wie den Berliner Versandhändler
Zalando. Mit intensiver Werbung hat sich der Schuh- und Kleiderversand in kurzer
Zeit auf dem Markt etabliert. Mit seinem schnellen Wachstum muss Zalando allerdings
auch seine Logistik entsprechend vergrößern: Im Moment baut das Unternehmen ein
weiteres Warenlager für rund 100 Millionen Euro.

Im Onlinehandel muss man jedoch nicht groß sein, um Erfolg zu haben: Auch kleine
Unternehmen können heute mit den traditionellen Versandunternehmen in Konkurrenz
treten – nämlich über offene Plattformen wie die des Unternehmens Amazon, das in
Deutschland Marktführer ist. Man braucht also gar keine eigene Internetseite, um seine
Ware als Versandhändler zu verkaufen: Bei Amazon kann jeder seine Waren anbieten

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Texte für den Onlineshop

Jetzt einen Texter für Ihren Online-Shop suchen:

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Die Zahl der Internetkäufer steigt immer mehr.

So gibt es inzwischen Onlineshops für fast jeden Artikel, der im täglichen Leben gebraucht wird.

Einzig die Gegenstände und Produkte, die eines speziellen Vertrags bedürfen, können online nicht
gekauft werden.

Ein Beispiel dafür sind Immobilien, deren Übertragung immer noch im Grundbuch eingetragen werden
muss.

Hier ist es nicht mit einem einfachen Klick mit der Maus getan.

Dennoch werden Immobilien natürlich auch online angeboten. Für diese sowie sämtliche anderen
Produkte werden regelmäßig Beschreibungen gebraucht, die von professionellen Textern erstellt
werden.

Was soll mit dem Text für den Onlineshop bewirkt werden?© bluedesign-
Fotolia.com Der Beschreibungstext für einen Onlineshop ist nichts anderes als ein Werbetext.

Hier soll ein Produkt oder eine Leistung beschrieben werden, und zwar so, dass der Kunde in seiner
Kaufabsicht bestätigt wird.

Der Text im Onlineshop muss daher professionell genug sein, ein Produkt wahrheitsgemäß zu


beschreiben, dennoch allerdings eventuelle negative Eigenschaften in den Hintergrund rücken zu lassen.

Falsche Behauptungen dürfen nicht aufgestellt werden, allerdings werden die Eigenschaften eines
Produkts im Text nicht selten stark beschönigt.

Der Text im Onlineshop soll bewirken, dass der Interessent nach dem Lesen des Textes seine Kaufabsicht
stärker fühlt und den unbedingten Wunsch hat, das Produkt zu besitzen.
Insofern sind Texte für Onlineshops tatsächlich Werbetexte, denn schon allein aufgrund der Länge der
Texte, die hier erscheinen können, muss sich der Texter wie ein Werbetexter verhalten und mit präzisen
und wenigen Worten treffend formulieren.

Das Besondere an Texten für Onlineshops

Verkaufstexte für Onlineshops müssen klare Regeln befolgen.

So muss zuerst ein klares Textkonzept stehen, welches zu den angebotenen Produkten passt.

Der Kunde muss regelrecht an die Hand genommen werden und soll die einzelnen Vorteile des Produkts
erkennen.

Texte für Onlineshops sind in mehrere Ebenen unterteilt.

Dies wird deutlich, wenn ein Kunde in einem Onlineshop eine spezielle Produktkategorie aufruft.

Hier wird das entsprechende Sortiment mit Bildern angezeigt.

Der Text ist hier meist noch verborgen und wird nur angezeigt, wenn mit dem Mauszeiger über das Bild
gezogen wird.

Dieser Kurztext muss daher besonders treffend formuliert werden.

Das Bild ist die eigentliche Botschaft, die durch den Text hinterlegt wird.

Der Kunde wird dann entscheiden, ob sich ein Klick auf das Bild wirklich lohnt.

So wird der Nutzer Stück für Stück weit mehr Informationen versorgt, was im Prinzip mit einem
Verkaufsgespräch vergleichbar ist.
Hat er dann auf das Bild klickt, erscheint die zweite Ebene. Hier werden in der Produktbeschreibung die
wichtigsten Eigenschaften des Artikels genannt.

In der nächsten Ebene können nähere Details erfahren werden.

Wer sich zum Beispiel ein neues Kleid kaufen möchte, wird in der Kurzbeschreibung etwas über die
angenehmen Trageeigenschaften und die zahlreichen Anlässe, zu denen das Kleid getragen werden
kann, erfahren.

In den Details steht dann einiges zur Stoffzusammensetzung, zur Waschbarkeit und zu der
Kombinierbarkeit mit anderen Kleidungsstücken.

Wichtige Punkte beim Texten für Onlineshops

Viele Texte für Onlineshops sind leider sehr langweilig.

Sie ähneln in ihrer Aussage der Situation in einem Ladengeschäft, bei der der Verkäufer einfach
behauptet, dass das jeweilige Kleidungsstück dem Kunden besonders gut stehen würde – egal, ob dies
tatsächlich der Fall ist oder nicht.

Wichtig zu beachten für den Texter sind daher die folgenden drei Punkte:

1. Der Leser muss abgeholt werden.

Menschen suchen im Onlineshop nach Informationen.

Diese sollen schnell auswertbar sein und die eigene Neugier befriedigen. Dies geht am besten durch gut
konzipierte Headlines und durch einen knackigen Text.

Dieser kann mit Abbildungen kombiniert werden, um aussagekräftiger zu sein. Der Leser muss auf die
richtige Spur gebracht werden, wobei schon in der Überschrift ein wichtiger Vorteil genannt werden
sollte.
Der Texter sollte hier direkt auf den Punkt kommen und nicht lange herum reden.

2. Der Leser muss gesagt bekommen, dass er kaufen soll.

Wer als Betreiber eines Onlineshops möchte, dass jemand bei ihm einkauft, muss einem Kunden dies
auch deutlich sagen. Schüchternheit ist hier der falsche Partner.

Allerdings gilt es natürlich, an den richtigen Stellen die Kaufabsicht zu bestärken.

Hier kann eventuell ein sanfter Druck auf den Kunden aufgebaut werden, indem deutlich dargestellt
wird, wie groß die noch verfügbare Stückzahl des jeweiligen Artikels ist. Wichtig ist allerdings, dass beim
Texten berücksichtigt wird, dass die Bestellung kostenpflichtig ist.

Bauen Sie als Texter dem Kunden des Onlineshops sozusagen ein Sprachgeländer, an dem er sich bis
zum erfolgten Kauf entlanghangeln kann.

3. Nicht nur Produktmerkmale aufzeigen.

In vielen Onlineshops ist leider zu lesen, welche Eigenschaften ein Produkt hat.

Leider deshalb, weil keine weiteren Merkmale aufgezeigt werden.

Welche Vorteile sollte zum Beispiel dieses spezielle Paar Stiefel haben?

Warum ist es gut, dass dieses Paar Stiefel aus Leder gefertigt ist?

Der Kunde will Fragen beantwortet haben, die er üblicherweise einem Verkäufer im Laden stellen
wurde.

Nur dann fühlt er sich gut beraten und wird sich zum Kauf entscheiden. Eine reine Auflistung von
Produktmerkmalen ist hier nicht besonders hilfreich.

Was ist, wenn das Produkt nicht gut ist?Es kann natürlich der Fall eintreten, dass es sich nicht um ein
Top-Produkt handelt.
Doch auch für dieses muss eine entsprechende Geschichte erzählt werden, die den Leser zum Kauf
anregt.

Nun darf der freie Texter sicher nicht die Unwahrheit sagen, dennoch muss er versuchen, auch für ein
Produkt, welches nicht so gut ist, die Vorteile herauszufinden.

Ein guter Shop schafft es, dank der verschiedenen Ebenen ein Produkt so gut zu beschreiben, dass es
dennoch als kaufenswert erscheint. Der Leser wird in einen Text verwickelt und Stück für Stück in die
nächste Ebene geführt.

Beratungslinks und Servicebuttons bewirken, dass der Text lesenswert erscheint.

Und wenn eine gute Beschreibung vorhanden ist, kann das Produkt doch eigentlich gar nicht so schlecht
sein?

Hier gilt wieder, dass der Texter seine eigenen Belange in den Hintergrund stellen muss.

Er soll sich ganz und gar in den Dienst des Produktes stellen. Das bedeutet, dass er im Zweifelsfall eben
auch ein Produkt als „gut“ beschreiben muss, auch wenn dies gar nicht der Fall ist. Es ist einzig eine
Frage der Wahl der richtigen Worte.

Welche Onlineshops gibt es?Es gibt verschiedene Arten von Onlineshops.

Zum einen sind hier die zu nennen, in denen es scheinbar alles gibt:

Bücher, DVDs, Drogerieartikel und sogar Möbel werden angeboten.

Andere Onlineshops wiederum sind speziell auf bestimmte Produkte eingerichtet.

So gibt es Shops für Möbel, Fahrräder, Autozubehörteile, Bücher oder Antiquitäten, um nur wenige
Beispiele zu nennen.
Gleichzeitig muss gesagt werden, dass die Anbieter gleicher Produkte natürlich miteinander
konkurrieren.

Für einen Texter ergibt sich damit die Schwierigkeit, stets unterschiedliche Texte zu schaffen.

Auf der einen Seite kann er sich durchaus an den Texten der Konkurrenz orientieren, auf der anderen
Seite muss unique Content geschaffen werden.

Zudem ist es für einen Texter sehr schwer, wenn er Aufträge zweier Konkurrenten bekommt.

Er hat die Wahl, ob er nur für einen der möglichen Kunden arbeiten möchte oder es vereinbaren kann
und kreativ genug ist, völlig verschiedene Texte zu schaffen, die keinerlei Ähnlichkeit miteinander
aufweisen.

Einteilung von Online-Shops nach Produkten und DienstleistungenAuto & FahrradBuch & Musik &
FilmBüro & Schule & BerufComputer & ZubehörElektronik & FotoErotikEssen &TrinkenGeschenke &
LifestyleGesundheit & WellnessUhren & SchmuckHeim & HobbyKind & FamilieTelekommunikationMode
& AccessoiresWohnen & EinrichtenReisen & TicketsSport & FitnessOnline-DiensteB2B-ShopsShops im
Ausland

Die einzelnen Onlineshops sind zudem in verschiedene Kategorien unterteilt, die ebenfalls vertextet
werden müssen.

Um bei dem Beispiel des Fahrradhändlers zu bleiben: Er bietet in einer Kategorie Herrenräder, in einer
anderen Kinderräder an.

Dann gibt es noch die Kategorien der Ersatzteile, der Kleidung und der Helme.

Auch wenn es sich immer wieder um den großen Bereich des Radsports dreht, so müssen die einzelnen
Texte grundverschieden voneinander sein.
Anforderungen an gute Texte für den ShopAuch für die Texte, die für Onlineshops verfasst werden, gilt,
dass diese einzigartig sein müssen.

Leider ist das nicht unbedingt leicht zu bewerkstelligen, wenn für verschiedene Anbieter der gleichen
Produkte getextet werden muss. Ausgeschlossen werden sollte auf jeden Fall ein bloßes Umformulieren
bereits bestehender Texte.

Denn durch eine erneute Umformulierung ergibt sich oft eine zu starke Ähnlichkeit mit dem Originaltext.
Damit kann ein Verstoß gegen das Urheberrecht vorliegen.

Außerdem werden ähnliche Texte seitens der Suchmaschinen nicht besonders gut bewertet.

Der Betreiber des Onlineshops wird mit seiner Präsenz, die einer anderen ähnelt, also weiter hinten in
Suchergebnissen landen.

Wichtig beim Texten für Onlineshops sind natürlich die Keywords. In erster Linie wird es das betreffende
Produkt sein, welches beschrieben wird und ein Keyword darstellt.

Dieses Keyword sollte noch in verschiedenen Abwandlungen und Kombinationen vorhanden sein.
Außerdem ist es sehr hilfreich, in andere Unterkategorien verlinken zu können.

Wenn also beispielsweise die Kategorie der Helme vertextet wird, so sollte in diesem Text auch auf
Damen- oder Kinderfahrräder, auf die richtigen Schuhe und vielleicht auch auf wetterfeste Kleidung
hingewiesen werden.

Für das Ranking in den Suchmaschinen sind solche internen Links sehr sinnvoll.

Allerdings sind diesbezüglich natürlich feste Absprachen mit dem Auftraggeber nötig, der festgelegt,
welche Keywords tatsächlich benötigt werden und ob solche Verlinkungen überhaupt gewünscht
werden.
Spezielle Fachgebiete der Shop-Texter© Africa Studio – Fotolia.com Für das Texten für
Onlineshops kann es durchaus hilfreich sein, wenn der Shop-Texter über ein spezielles Fachwissen
verfügt.

Geht es zum Beispiel darum, Elektronik- und Technikartikel zu betexten, so sollte das nötige Wissen zur
Erstellung deratiger Fachtexte vorhanden sein.

Dies gilt auch dann, wenn etwa für einen Autozubehörshop Texte erstellt werden sollen.

Sicherlich kann einiges an Wissen angelesen und aus dem Internet sowie aus Büchern gezogen werden.

Dennoch besteht hier natürlich die Gefahr, doppelten Content zu schaffen.

Wer keine Ahnung von einem Fachgebiet hat, wird sich an der Vorlage extrem orientieren, was bewirkt,
dass der Text Ähnlichkeiten mit dem Original, das als Vorlage gedient hat, aufweisen wird.

Gefragt sind nicht selten Texter, die zum Beispiel für Shops Technik-Texte, Medizin-Texte, Computer und
IT-Texte verfassen können.

Auch freie Texter, die über ein Spezialwissen aus den


Bereichen Ernährung, Touristik und Gastronomie, Mode und Bekleidung verfügen, können mit sehr
speziellen Textaufträgen betraut werden.

Allerdings ergeben sich im Laufe der Tätigkeit eines Texters auch eine umfangreiche Allgemeinbildung
und ein Wissen aus vielen Fachbereichen, das zumindest für einfachere Aufträge anwendbar ist.

Wichtig sind natürlich die Vorgaben seitens des Kunden, wie detailliert er die Texte haben möchte und
inwieweit ein Spezialwissen überhaupt gefragt ist.

Die Realität in Onlineshops Leider ist es immer noch so, dass die Realität in den Onlineshops bei Weitem
nicht so ideal aussieht.

Zu vielen Produkten gibt es nur kurze Beschreibungen.


Teilweise ist überhaupt kein Text vorhanden, was für den Kunden natürlich mehr als ungünstig ist.

Nur anhand eines Bildes kann sich niemand eine Meinung über ein Produkt bilden.

Wer dann mit einer Kaufabsicht in den Shop gekommen ist und keinerlei Beschreibung zu seinem
Wunschartikel findet, wird schnell zu einem anderen Onlineshop klicken.

Schließlich gibt es ein und dasselbe Produkt in vielen verschiedenen Shops.

Dabei ist es nicht zwingend der Preis, der letzten Endes ausschlaggebend für den Kauf ist, sondern meist
spielt der Service die größere Rolle.

Und zu diesem gehört neben einer möglichen telefonischen Beratung eben auch, dass die Produkte
ansprechend beschrieben worden sind.

Tipps für das Schreiben guter Onlineshop-TexteEigentlich ist es gar nicht so schwer, perfekte Texte für
Onlineshops zu schreiben.

© Gina Sanders – Fotolia.com 

Die folgenden Tipps sollen Ihnen als Werbetexter helfen, die Kaufmotive der Kunden anzusprechen und
den Kaufwunsch zu verfestigen.

1. Die Sicherheit

Menschen wollen sich auch beim Kauf in einem Onlineshop sicher fühlen.

Hier können Sie im Text möglichst mit Garantien arbeiten.

Meist werden diese ja schon vom Hersteller gegeben. Sie können die Garantien im Text aufgreifen und
gängige Formulierungen verwenden, wie zum Beispiel „Wir garantieren Ihnen …“

2. Informationen bieten
Menschen suchen in einem Onlineshop nicht nur nach Produkten, sondern auch nach Informationen.
Damit soll gewissermaßen die Neugier auf neue Produkte und neue Erlebnisse befriedigt werden.

Es gilt daher, im Text diese Informationen zu bieten. Natürlich müssen Sie erst einmal wissen, wonach
Ihre Zielgruppe genau sucht. Eine Zielgruppenanalyse wird daher nicht selten vor der Erstellung des
Textes unabdingbar sein.

Wichtig ist, dass Sie die richtigen Bedürfnisse befriedigen.

Geht es um die reine Suche nach Informationen oder soll diese gleich mit Kaufvorschlägen kombiniert
werden? 

3. NutzenargumentationDie Argumentation über den Nutzen des Produkts oder einer Leistung soll
so geführt werden, dass sich der Kunde bestätigt fühlt.

Achten Sie daher auch darauf, gängige Vorurteile zu entkräften oder übliche Fragen, die sich im
Zusammenhang mit einem speziellen Produkt ergeben, aufzugreifen.

Das führt am ehesten zum Ziel, welches für den Betreiber eines Onlineshops natürlich im Verkauf zu
sehen ist. 

4. Spritzigkeit in der SpracheNatürlich soll sich der Kunde angesprochen fühlen.

Das ist aber nur möglich, wenn er sich auch sprachlich abgeholt fühlt.

Passen Sie daher die verwendete Sprache genau auf Ihre Zielgruppe an.

Wenn Sie Trachten für bayerische Kunden verkaufen wollen, so ist eine konservative Sprache sicherlich
sinnvoller.

Wenn Sie jedoch Anbieter von Piercingschmuck sind, so sollten Sie eher jugendlich und spritzig
schreiben.
Achten Sie immer darauf, dass Ihre Kunden nicht nur die gesuchten Produkte bei Ihnen finden wollen,
sondern sich auch direkt angesprochen fühlen möchten.

Das ist nur möglich, wenn Sie beim Schreiben die Sprache entsprechend gewählt haben.

Für einen freien Texter ist dies nicht ganz einfach, wenn die Vorgaben seitens des Kunden fehlen oder
nur ein unvollständiges Briefing vorliegt.

Änderungen des Auftrags sind dann nicht selten und müssen oft mehrfach durchgeführt werden.  

So werden manche Shoptexte mehrfach geschrieben.

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