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Steckbrief 2.

Sitzung: Vorlesung: Diskrete Zufallsvariablen

- Zufallsvariable = Variable mit einer Größe, deren Wert vom Zufall abhängig ist

- Realisation dieser Zufallsvariable = Der Wert, der bei einem Zufallsexperiment gezogen wird

- Diskrete Zufallsvariable = Variable mit abzählbar vielen Ausprägungen

- Stimmanteile, Kinderzahl, Anteil Erwerbstätiger, etc.

- Wahrscheinlichkeitsfunktion = Wahrscheinlichkeit, dass genau eine bestimmtes Ereignis


realisiert wird

- Verteilungsfunktion (auch Treppenfunktion) = Wahrscheinlichkeit, dass höchstens ein


bestimmtes Ereignis realisiert wird. Hier werden die Wahrscheinlichkeiten aus der
Wahrscheinlichkeitsfunktion addiert (= kumuliert)

- Kennwerte einer diskreten Verteilung:

- Die Kennwerte werden immer mit einem griechischen Buchstaben notiert, um sie von der
Stichprobe abzugrenzen

- Arithmetisches Mittel: μx (sprich: „Müh (von) x“)

- Varianz: σx2 („Sigma-Quadrat (von) x“)

- Standardabweichung: σx („Sigma (von) x“)

- Binomialverteilung: Beschreibt Anzahl der Realisation eines bestimmten Ereignisses (z.B.


„Zahl oben“ bei einem Münzwurf

- Hat 2 Parameter:

- Eintrittswahrscheinlichkeit Π1 („Pi 1“)

- Anzahl der Wiederholungen n

- Charaktereigenschaften:

- Additionseigenschaft

- Fläche unter dem Histogramm ist immer 1 (=100%)

- Symmetrisch