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Steckbrief 3.

Sitzung: Vorlesung: Wahrscheinlichkeitsverteilungen stetiger Zufallsvariablen


- Stetige Variable = überabzählbar viele Ausprägungen (d.h. zwischen 2 Ausprägungen ist


immer ein Zwischenwert möglich)

- z.B. Körpergröße

- Wahrscheinlichkeiten können hier nur sinnvoll für Intervalle angegeben werde


- Kennwerteverteilungen = Wahrscheinlichkeitsverteilung der Kennwerte vieler Stichproben

- Denn: wir kennen die „wahren“ Werte aus der Populationsverteilung nicht!


- Standardfehler = Streuung einer Kennwerteverteilung 

- Maß für Breite der Kennwerteverteilung und damit für den Unsicherheitsbereich der
Schätzung


- Merke: Fakten über die Normalverteilung


- Symmetrisch

- Unimodal (hat nur einen Gipfel) mit dem Wert μx

- Wendepunkte bei μx-σx und μx+σx (also μx+- eine Standardabweichung)

- Gaußsche Glockenkurve

- Asymptotische Annäherung an X-Achse —> wird allerdings nie berührt!

- Summe unter der Glocke = 1 (also 100%)


- Normalverteilung ist eine parametrische Verteilung mit den Parametern μx und σx (man


schreibt: N(μx,σx)), welche die Lage und Stauchung / Streckung der Normalverteilung
beeinflussen, aber nicht deren Grundform

- Standardnormalverteilung = z-standardisierte Normalverteilung

- μx = 0 (der Gipfel ist also liegt also bei x = 0)

- σx = 1 (die Wendepunkte liegen also bei -1 und +1)

xi + μx
- z xi =
σx