Sie sind auf Seite 1von 3

HM14ZM12

1.3.21

Skript 3 – Patientenvorstellung – Einführung

relevant Die wichtig, von Informationen, ohne die eine gute Diagnostik
irrelevant Relevanz Bedeutung und Behandlung d. Pat nicht möglich ist /
die Wichtigkeit Informationen, die die Kollegen brauchen, um
entscheidend den Fall beurteilen zu können

effizient die wirksam, Effizienter /zielführender Kommunikationsstil,


ineffizient Effizienz wirkungsvoll, mit wenig Aufwand ein gutes Ergebnis erzielen /
die Wirksamkeit auf den Punkt kommen
ergebnis-
orientiert
Akkurat die die Genauigkeit Sehr genaue Angaben
inakkurat (Akkura- präzise,
tesse) sorgfältig, die
Präzision Sorgfalt,
präzisieren
plausibel die verständlich, Die Informationen sind nachvollziehbar und
unplau- Plausibilität die Verständ- begründet, sinnvolle Handlungen
sibel lichkeit, logisch
systema- die planvoll etwas folgt einem System, einem Plan
tisch Systematik

In welchen Situationen benötigen / brauchen Sie eine Patienten- / Kundenvorstellung?


- Bei einer Überweisung / bei der Übergabe zum Hausarzt oder Fachkollegen, in die
Chirurgie
- Krankenhaus bei der Visite
- eine Zweitmeinung / eine zweite Meinung einholen, Meinungsaustausch
Zweck: kurzer, präziser Informationsaustausch / Informationen über den Patienten
austauschen
- Konferenzen: Fallkonferenz, Tumorboard, über schwierige Fälle sprechen
- wissenschaftliche Konferenzen: Kongress, Fachtagung
- in der Forschung
- Webseiten
- Fachliteratur

Zu welchem Zweck benötigen / brauchen Sie eine Patienten- / Kundenvorstellung?


- Wissensvermittlung, Erfahrungsaustausch
- Kenntnisse aktualisieren: neue Behandlungsmethoden, Diagnostik, Medikamente etc.
- Weiterbildung
- Evaluation: Überprüfung und Bewertung
2. Mit welchen Personengruppen sprechen Sie über Ihren Patienten / Kunden?
Wie unterscheidet sich gegebenenfalls (eventuell) Ihr Sprachgebrauch?
-, mit Kollegen, Vorgesetzten → Fachsprache, knapp (reduziert)
- Labor, Techniker, Physiotherapeut, Auszubildende (Med.-Studenten), Pflegepersonal, mit
dem sozialen Dienst, Ernährungsberatung, Krankenkasse → einfache Fachsprache
- mit Angehörigen → Alltagssprache

wir machen ein Öffnung → wir (er)öffnen ein Organ (mit einem Skalpell)

es gibt auch Risiko bei Blutung


→ es gibt das Risiko einer Blutung / einer Nachblutung / einer Einblutung
→ Bei der Blutung gibt es das Risiko einer Infektion, es kann zu einer Infektion kommen
→ es besteht die Möglichkeit, dass es zu einer Blutung kommt

die Wurzelspritze → SPITZE


die Spritze → ich gebe Ihnen jetzt eine Spritze mit einem Betäubungsmittel

die Krone (Zahnersatz) / Karies wegmachen → entfernen

wenn es eine Fraktur oder eine Zyste gibt - Verbposition

Jetzt, ich muss über Kopfschmerzen. → Jetzt möchte ich über Kopfschmerzen sprechen.

Viele (Leute) Menschen hat → haben

eine große Thema → ein großes Thema

eine bakteriale Entzündung → bakteri | (j)elle

wir halten Rücksprache mit / ich möchte mich mit x besprechen – wir möchten mit
jemandem über etwas sprechen

man muss ein bisschen mehr achten → man muss ein bisschen mehr auf die Hygiene
(Akk.) achten

wir verschließen die Wunde mit Faden – nähen, → wir verschließen die Wunde mit einer
Naht / mit einer Kompresse / mit einer Klammer

Pressen Sie die Kompresse auf die Wunde

und machen wir Kontrolle danach → und wir machen danach eine Kontrolle / danach
kontrollieren wir die Entwicklung / den Zustand / den Heilungsprozess
Passiv: es wird kontrolliert

für die Patient → für den Patienten / für die Patientin


wenn gibt es eine weitere Störungen → wenn es weitere Störungen gibt / wenn es eine
weitere Störung gibt

Wichtig ist, immer fragen nach Risiko → Wichtig ist es, immer nach den Risiken zu fragen