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35

Engelmann Sensor GmbH

Wiesloch

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2009

Bilanz - Aktiva
Aktiva
31.12.2009 31.12.2008
€ €
A. Anlagevermögen
I. immaterielle Vermögensgegenstände
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 511.067,00 555.177,00
2. geleistete Anzahlungen 0,00 0,00
511.067,00 555.177,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten 1.864.004,00 120,00
2. technische Anlagen und Maschinen 566.087,00 540.926,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 985.197,00 738.169,72
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 191.165,00 0,00
3.606.453,00 1.279.215,72
III. Finanzanlagen 200.000,00 200.000,00
4.317.520,00 2.034.392,72
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 1.515.030,70 1.504.228,46
2. unfertige Erzeugnisse 302.576,40 369.457,75
3. fertige Erzeugnisse 443.945,45 396.586,68
2.261.552,55 2.270.272,89
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 2.665.292,87 2.844.564,65
2. Forderungen an verbundene Unternehmen 818.480,36 510.459,40
3. sonstige Vermögensgegenstände 213.203,46 226.527,68
3.696.976,69 3.581.551,73
III. Kassenbestand und
Guthaben bei Kreditinstituten 500,00 20.935,24
5.959.029,24 5.872.759,86
C. Rechnungsabgrenzungsposten
1. Disagio 59.625,64 0,00
2. sonstige 77.219,93 73.990,70
136.845,57 73.990,70
10.413.394,81 7.981.143,28
Passiva
31.12.2009 31.12.2008
€ €
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 450.000,00 450.000,00
II. Gewinnrücklagen 822.583,76 822.583,76
III. Verlustvortrag 1.020.863,58 -34.241,67
IV. Jahresüberschuss 746.326,97 1.055.105,25
3.039.774,31 2.293.447,34
B. Rückstellungen
1. Pensionsrückstellungen 807.408,00 823.442,00
2. Steuerrückstellungen 31.436,00 9.593,00
3. sonstige Rückstellungen 826.547,87 881.793,66
1.665.391,87 1.714.828,66
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 4.009.168,56 2.320.871,65
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 645.368,70 739.041,85
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 0,00 39.905,27
4. sonstige Verbindlichkeiten 1.053.691,37 873.048,51
5.708.228,63 3.972.867,28
10.413.394,81 7.981.143,28

Gewinn- und Verlustrechnung


2009 2008
€ €
1. Umsatzerlöse 17.786.225,45 17.001.570,21
2. Bestandsveränderung -19.522,58 75.836,46
Gesamtleistung 17.766.702,87 17.077.406,67

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2009 2008
€ €
3. sonstige betriebliche Erträge 293.586,96 163.841,02
4. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren -8.391.674,77 -8.099.606,15
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen -49.105,43 -51.112,59
Rohergebnis 9.619.509,63 9.090.528,95
5. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -4.575.708,69 -4.261.092,07
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Alters- versorgung und für Unterstützung -854.124,77 -774.743,17
(davon für Altersversorgung 88.122,09 €; im Vorjahr 85.782,66 €)
6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und -830.314,06 -507.117,48
Sachanlagen
7. sonstige betriebliche Aufwendungen -2.275.010,36 -2.208.062,40
8. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 1.145,97 9.471,19
(davon gegenüber verbundenen Unternehmen/Ge- sellschaftern 0,00 €; im Vorjahr 0,00 €)
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -204.913,83 -286.961,26
10. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 880.583,89 1.062.023,76
11. außerordentliche Aufwendungen/ außerordentliches Ergebnis 11.219,61 12.198,42
12. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -135.609,53 -9.591,20
13. sonstige Steuern -9.867,00 -9.525,73
14. Jahresüberschuss 746.326,97 1.055.105,25

Anhang - Teil A
(1) Rechnungslegung
Der Jahresabschluss der Engelmann Sensor GmbH, Wiesloch-Baiertal, für das Geschäftsjahr ist nach den handelsrechtlichen Vorschriften über die Rechnungslegung von
Kapitalgesellschaften aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz erfolgte gemäß § 266 Abs. 1 Satz 3 HGB i.V.m. § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach
dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt und gemäß § 275 Abs. 2 HGB gegliedert.
(2) Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Als Anschaffungskosten sind die historischen Werte angesetzt. Geringwertige Anlagegüter wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.
Die Bewertung der Vorräte erfolgte bezüglich der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und der unfertigen Erzeugnisse zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten und bezüglich der
fertigen Erzeugnisse nach der retrograden Methode unter Beachtung des Niederstwertprinzips und des Grundsatzes der verlustfreien Bewertung.
Die Forderungen sind zum Nominalwert abzüglich notwendiger Wertberichtigungen angesetzt.
Die Rückstellungen decken alle erkennbaren Risiken und entsprechen den voraussichtlichen Erfordernissen. Die Pensionsrückstellungen sind nach § 6 a EStG bewertet. Bei
den sonstigen Rückstellungen handelt es sich im Wesentlichen um Rückstellungen für Gewährleistungsverpflichtungen, für Verpflichtungen aus Urlaubslöhnen und
Urlaubsgehältern, Überstundenverpflichtungen, für die Erstellung und Prüfung des Jahresabschlusses und diverse sonstige Rückstellungen.
Die Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag bilanziert. Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten im Wesentlichen Verbindlichkeiten aus Steuern, Verbindlichkeiten im
Rahmen der sozialen Sicherheit und eine Darlehensverbindlichkeit gegenüber der ehemaligen Gesellschafterin (Engelmann Holding GmbH & Co KG). Weiterhin sind enthalten
eine Verbindlichkeit aus einer typisch stillen Beteiligung mit der MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg GmbH, Stuttgart, und
Restschuldverpflichtungen aus Mietkaufverträgen.
(3) Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3 HGB betreffen Verpflichtungen aus Miet- und Pachtverträgen mit Restlaufzeiten bis zu 45 Monaten. Die
finanzielle Verpflichtung hieraus beträgt T€ 856 (i.V. T€ 669).
(4) Mitglieder der Geschäftsführung
Zu alleinvertretungsberechtigten Geschäftsführern sind bestellt:
Herr Dr. Hermann Brendecke, Alzenau
Herr Dominique Patrick Huss, Worms (bis 15. Dezember 2009)
Herr Gerd Bode, Weinheim
Herr Dr. Brendecke ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Anhang - Teil B
31.12.2009 31.12.2008
(5) Vorräte € €
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 1.515.030,70 1.504.228,46
unfertige Erzeugnisse 302.576,40 369.457,75
fertige Erzeugnisse 443.945,45 396.586,68
2.261.552,55 2.270.272,89
31.12.2009 31.12.2008
(6) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände € €
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 2.665.292,87 2.844.564,65
Forderungen an verbundene Unternehmen 818.480,36 510.459,40
sonstige Vermögensgegenstände 213.203,46 226.527,68
3.696.976,69 3.581.551,73
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr:
a) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 0,00 0,00
b) Forderungen an verbundene Unternehmen 0,00 0,00
c) sonstige Vermögensgegenstände 207.815,83 219.431,03
207.815,83 219.431,03
31.12.2009 31.12.2008
(7) flüssige Mittel € €
Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 500,00 20.935,24
31.12.2009 31.12.2008
(8) aktive Rechnungsabgrenzungsposten € €
136.845,57 73.990,70
davon Disagio 59.625,64 0,00
31.12.2009 31.12.2008
(9) Rückstellungen Pensionsrückstellungen € €
807.408,00 823.442,00
Steuerrückstellungen 31.436,00 9.593,00
sonstige Rückstellungen 826.547,87 881.793,66
1.665.391,87 1.714.828,66
31.12.2009 31.12.2008
(10) Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten € €

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31.12.2009 31.12.2008
(10) Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten € €
Verbindlichkeiten 4.009.168,56 2.320.871,65
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 645.368,70 739.041,85
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 0,00 39.905,27
sonstige Verbindlichkeiten 1.053.691,37 873.048,51
5.708.228,63 3.972.867,28
< 1 Jahr 1 bis 5 Jahre > 5 Jahre
Restlaufzeiten € € €
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 2.172.810,92 684.017,64 1.152.340,00
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 645.368,70 0,00 0,00
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00
sonstige Verbindlichkeiten 322.136,97 731.554,40 0,00
3.140.316,59 1.415.572,04 1.152.340,00
im Vorjahr 2.835.441,89 1.137.425,39 0,00
31.12.2009 31.12.2008
€ €
Zu den sonstigen Verbindlichkeiten:
davon
a) aus Steuern 188.321,80 194.560,64
b) im Rahmen der sozialen Sicherheit 0,00 0,00
2009 2008
(11) Rohergebnis € €
Umsatzerlöse 17.786.225,45 17.001.570,21
Bestandsveränderung -19.522,58 75.836,46
sonstige betriebliche Erträge 293.586,96 163.841,02
Materialaufwand -8.440.780,20 -8.150.718,74
9.619.509,63 9.090.528,95
2009 2008
(12) periodenfremdes € €
Ergebnis a) periodenfremde Er- träge
Erträge aus Anlagenabgängen 0,00 1.439,02
Erträge aus der Auflösung von Pauschalwertberichtigungen zu Forderungen 2.100,00 0,00
Erträge aus der Auflösung von Einzelwertberichtigungen zu Forderungen 0,00 0,00
übrige periodenfremde 3.570,59 4.665,05
5.670,59 6.104,07
b) periodenfremde Aufwendungen
Verluste aus Anlagenabgängen 0,00 25,00
Zuführung zur Pauschalwertberichtigung 0,00 720,00
Zuführung zur Einzelwertberichtigung 0,00 0,00
Forderungsverluste 0,00 3.812,19
sonstige Posten 0,00 0,00
0,00 4.557,19
5.670,59 1.546,88
2009 2008
(13) Personalaufwand € €
a) Löhne und Gehälter 4.575.708,69 4.261.092,07
b) soziale Aufwendungen 854.124,77 774.743,17
5.429.833,46 5.035.835,24
davon für Alters- versorgung 88.122,09 85.782,66
durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten in 2009 2008
Anzahl (ohne Auszubildende) = 153 141
2009 2008
€ €
(14) Steuern vom Ein- kommen und Ertrag Körperschaftsteuer lfd. Jahr 57.217,00 3.225,00
Körperschaftsteuer Vorjahre -0,47 0,00
Solidaritätszuschlag lfd. Jahr 3.146,00 177,00
Solidaritätszuschlag Vorjahre 0,00 -1,80
anrechenbare Steuern 0,00 0,00
Gewerbesteuer lfd. Jahr 75.247,00 6.191,00
Gewerbesteuer Vorjahre 0,00 0,00
135.609,53 9.591,20
(15) Bezüge nach § 285 Bezüge der Hinterbliebenen von Geschäftsführern:
Nr. 9 b HGB

Pensionszahlungen 65.907,60
Rückstellung für laufende Pensionen 807.408,00

Wiesloch-Baiertal, im Januar 2010


Dr. Hermann Brendecke
Gerd Bode

Anhang - Anlagevermögen
Anschaffungs- und Herstellungskosten
Umbu- Abgänge Stand
Vortrag 01.01.2009 1 Zugänge 2 chungen 3 4 31.12.2009 5
€ € € € €
I. immaterielle Vermögensgegenstände
1. Konzessionen, gewerbliche Schutz- 942.824,38 245.489,82 0,00 0,00 1.188.314,20
rechte und ähnliche Rechte und Werte
2. geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
942.824,38 245.489,82 0,00 0,00 1.188.314,20
II. Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 3.527,901.875.142,55 0,00 0,00 1.878.670,45
2. technische Anlagen und Maschinen 1.190.617,26 183.478,64 0,00 0,00 1.374.095,90
3. andere Anlagen, Betriebs- und 2.865.122,43 618.165,33 0,00 0,00 3.483.287,76
Geschäftsausstattung
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im 0,00 191.165,00 0,00 0,00 191.165,00
Bau
4.059.267,592.867.951,52 0,00 0,00 6.927.219,11

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Anschaffungs- und Herstellungskosten


Umbu- Abgänge Stand
Vortrag 01.01.2009 1 Zugänge 2 chungen 3 4 31.12.2009 5
€ € € € €
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 200.000,00 0,00 0,00 0,00 200.000,00
200.000,00 0,00 0,00 0,00 200.000,00
5.202.091,973.113.441,34 0,00 0,00 8.315.533,31
*) Diese Abgänge betreffen Umgliederungen
von Werkzeugen in das Umlaufvermögen
Abschreibungen
Anges. Abschreibungen
Vortrag Abschreibungen des Umbu- chungen / auf Abgänge in der Stand
01.01.2009 6 Geschäftsjahres 7 Zuschreibungen 8 Spalte 4 9 31.12.2009 10
€ € € € €
I. immaterielle
Vermögensgegenstände
1. Konzessionen, gewerbliche 387.647,38 289.599,82 0,00 0,00 677.247,20
Schutz- rechte und ähnliche Rechte
und Werte
2. geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
387.647,38 289.599,82 0,00 0,00 677.247,20
II. Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 3.407,90 11.258,55 0,00 0,00 14.666,45
2. technische Anlagen und 649.691,26 158.317,64 0,00 0,00 808.008,90
Maschinen
3. andere Anlagen, Betriebs- und 2.126.952,71 371.138,05 0,00 0,00 2.498.090,76
Geschäftsausstattung
4. geleistete Anzahlungen und 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Anlagen im Bau
2.780.051,87 540.714,24 0,00 0,00 3.320.766,11
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Unternehmen
0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
3.167.699,25 830.314,06 0,00 0,00 3.998.013,31
*)
Buchwert
31.12.2009 11 31.12.2008 12
€ €
I. immaterielle Vermögensgegenstände
1. Konzessionen, gewerbliche Schutz- rechte und ähnliche Rechte und Werte 511.067,00 555.177,00
2. geleistete Anzahlungen 0,00 0,00
511.067,00 555.177,00
II. Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 1.864.004,00 120,00
2. technische Anlagen und Maschinen 566.087,00 540.926,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 985.197,00 738.169,72
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 191.165,00 0,00
3.606.453,00 1.279.215,72
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 200.000,00 200.000,00
200.000,00 200.000,00
4.317.520,00 2.034.392,72
*)

Lagebericht
1. Darstellung des Geschäftsverlaufs
1.1. Entwicklung der Branche
Der Markt für Geräte zur verbrauchsorientierten Heizkostenabrechnung ist wenig konjunkturanfällig und damit langfristig stabil. In Deutschland ist der Markt weitgehend
gesättigt, aber durch die 5-jährige Eichperiode für Wärmezähler findet ein regelmäßiger Austausch der Geräte statt, der damit auch in Deutschland zu einem kontinuierlichen
Umsatz führt.
Durch die Harmonisierung der Anforderung an die Messgeräte in der Europäischen Union Ende 2006 (MID = Measurement Instrument Directive) ist der Verkauf von
Wärmezählern in andere EU-Staaten für uns einfacher geworden. Durch die drastische Erhöhung der Energie- und Wasserpreise in vielen europäischen Ländern ist das
Interesse an verbrauchsorientierten Heizkosten- und Wasserabrechnungen deutlich gestiegen. Mittlerweile sind wir in zehn osteuropäischen Ländern durch Händler vertreten,
die das Geschäft in ihren jeweiligen Märkten sukzessive ausbauen (Russland, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Serbien, Kroatien, Griechenland und
Türkei). In 14 weiteren osteuropäischen Ländern (vorwiegend die GUS- sowie die baltischen Staaten) bearbeiten wir zurzeit mit Hilfe einer professionellen
Vermittlungsagentur den Markt für Wärme- und Wasserzähler.
Auch in China und einigen anderen südostasiatischen Ländern wird der Druck stärker, Heiz- und Kühlenergie einzusparen. Unsere eigene Vertriebsfirma „Engelmann Heat
Meter Beijing Ltd.“ hat zusammen mit einem international agierenden Partner größere Aufträge gewonnen, die in 2009 zu einem Umsatz von gut 550 T € (VJ 100 T€) geführt
haben.
Da in neuen Gebäuden in Deutschland wie in Europa und Südostasien vorwiegend die Heizungssysteme nur noch mit waagerechter Verrohrung gebaut werden, werden nur
noch Wärmezähler eingesetzt und immer weniger Heizkostenverteiler (senkrechte Verrohrung), die wir nicht im Programm haben. Damit wächst der Markt für alle
Wärmezähleranbieter deutlich. Da derzeit keine neuen Anbieter in Europa dazukommen, sich bestehende Anbieter gar zum Teil aus dem Wohnungszählermarkt zurückziehen
wollen, besteht für alle anderen Hersteller eine gute Chance kräftig mit dem Markt mitzuwachsen. In dem relativ stark gesättigten Markt Deutschland geht das allerdings
weiterhin nur über Verdrängung.
Der Markt für Temperaturregistriergeräte im Bereich temperaturgeführte Lebensmitteltransporte (Cargostor) ist auf niedrigem Niveau weiterhin stabil.
1.2. Umsatz- und Auftragsentwicklung
In 2009 konnte der Umsatz der Engelmann Sensor GmbH trotz des weltwirtschaftlich schwierigen Umfeldes um 4,6% auf 17,8 Mio. € gesteigert werden. Die Betriebsleistung
überschritt gar die 18 Mio. €-Schwelle. Während der Umsatz im europäischen Ausland (maßgeblich in Osteuropa) auf Grund der Weltwirtschaftskrise unter unseren
Erwartungen blieb, konnten wir unseren Anteil in Deutschland, hauptsächlich durch den Ausbau bestehender, als auch durch Gewinnung neuer Kunden, weiter ausbauen. Der
Anteil unseres Hauptkunden an unserem Umsatz, und damit auch die Abhängigkeit von diesem, konnte wie erwartet auf weit unter 40% reduziert werden. Viele unserer
deutschen Kunden exportieren unsere Geräte ebenfalls ins Ausland, so dass unser tatsächlicher Auslandsanteil deutlich höher ist als der ausgewiesene Auslandsanteil in
unserer Statistik.
1.3. Produktion und Lager
Im Jahr 2009 wurden in der gesamten Produktion deutliche Qualitätsverbesserungen und Leistungssteigerungen erzielt. Der kontinuierliche Verbesserungsprozess wird
weiterhin vorangetrieben. Auch in 2009 haben die Produktionsmitarbeiter in der in 2004 eingeführten Organisationsstruktur der „Selbststeuernden Produktionsgruppen“ ihre

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hohe Flexibilität, ihr Engagement und ihr Verantwortungsbewusstsein gut demonstrieren können. Ohne das Engagement der Mitarbeiter und die neue Organisationsform wäre
der stark steigende Auftragseingang nicht zu bewältigen gewesen.
1.4. Beschaffung
Auch in 2009 haben wir wieder die strategisch wichtigen Lieferanten in unsere Entwicklungsprozesse mit einbezogen. Der in 2006 begonnene Aufbau von Zweitlieferanten für
wichtige Komponenten ist weitgehend abgeschlossen. Selbst für die eigene Elektronikbestückung wurde ein externer Zweitlieferant qualifiziert. Mit allen wesentlichen
Lieferanten sind langfristige Lieferverträge abgeschlossen.
1.5. Investitionen
Der aus den Vorjahren stammende Investitionsstau konnte Aufgrund der entspannten Liquiditätssituation im Jahr 2009 aufgearbeitet werden.
Die im Jahr 2009 getätigten Investitionen im Gesamtumfang von über 3,1 Mio. € entsprachen unserer Planung (VJ 709 T €). Neben einem Energieprüfstand, diversen
Werkzeugen, Klimaschränken etc. haben wir auch das bislang angemietete Betriebsgelände samt Gebäuden gekauft.
Die anstehenden Investitionen für das Jahr 2010 sind mit etwas über 1,0 Mio. € geplant.
1.6. Finanzierungsmaßnahmen bzw. –vorhaben
Wie oben bereits beschrieben hat sich die Liquiditätslage weiter entspannt. Die uns durch unsere Hausbanken zur Verfügung gestellten KK Linien können als ausreichend
bezeichnet werden. Selbst die normalerweise am Jahresende benötigten Saisonkredite, um die notwendige Vorproduktion zu finanzieren, werden durch den normalen KK
Rahmen abgedeckt.
Neben einem weiteren Prüfstand, einem neuen Bestückungsautomaten für die Elektronikbestückung und einer neuen Lötanlage wird auch im Jahr 2010 die IT weiter
ausgebaut werden. Die Finanzierung hierzu ist gesichert.
1.7. Personal- und Sozialbereich
Unsere Entwicklungsabteilung wurde um einen weiteren Mitarbeiter aufgestockt. Damit ist diese mit 20 Mitarbeitern besetzt. Dies entspricht 13,1% der gesamten
Belegschaft.
Um unsere internationalen Vertriebsaktivitäten zu stärken haben wir einen international erfahrenen Vertriebsmitarbeiter für die Region EMEA eingestellt.
Seit dem vergangenen Jahr bildet unser Unternehmen neben den bereits bekannten Industriekaufleuten auch Mechatroniker aus. Hierzu wurden zwei Ausbildungsplätze
eingerichtet und vergeben.
Im kommenden Jahr werden wieder zwei Ausbildungsplätze im Bereich Industrie angeboten.
Die Zusammenarbeit mit den Personalleasingfirmen wurde weiter ausgebaut, um auch in Zukunft Auftragsspitzen souverän auffangen zu können.
1.8. Umwelt
Das Unternehmen stellt keine umweltbedenklichen Produkte her, noch werden in der Produktion umweltbelastende Stoffe oder Prozesse eingesetzt. Die verwendeten
Batterien werden ordnungsgemäß dem Wertstoffkreislauf wieder zugeführt.
1.9. Wichtige Vorgänge des Geschäftsjahres
Die steuerlichen Verlustvorträge der Vergangenheit wurden im Jahr 2009 aufgebraucht.
Um das in aller Munde befindliche Thema „Smart Metering“ aufzunehmen und mitzugestalten engagieren wir uns in entsprechenden Verbänden.
2. Darstellung der Lage
2.1. Vermögenslage
Mit einem operativen Ergebnis von 865 T€ und einem Jahresergebnis von 746 T€ ergibt sich eine Eigenkapitalquote von 29,2% (Vorjahr 28,7 %).
2.2. Finanzlage
Aufgrund der entspannten Finanzlage wurden allein durch Skontierung Erträge von ca. 125 T€ erzielt. Notwendige Investitionen konnten sowohl aus der laufenden
Geschäftstätigkeit wie auch durch Leasing finanziert werden.
2.3. Ertragslage
Das operative Ergebnis in Höhe von 865 T€ entsprach unseren eigenen Erwartungen.
3. Hinweise auf wesentliche Risiken und Chancen der künftigen Entwicklung
Der wesentliche Umsatz des Unternehmens fließt in den seit Jahren stabilen und gut überschaubaren Wärmeabrechnungsmarkt (Zulassungs- und Eichpflicht der Produkte).
Die Wettbewerber sind bekannt. Die Harmonisierung des europäischen Eichrechts (MID) erleichtert uns auf der einen Seite den Zugang zu ausländischen Märkten, es
erleichtert aber auch für ausländische Mitbewerber den Zugang zum deutschen Markt. Allerdings sind die großen ausländischen Wettbewerber bereits vorher im deutschen
Markt tätig gewesen, so dass insgesamt für Deutschland keine wesentlichen Änderungen zu erwarten sind. Trotzdem müssen gerade kleinere ausländische Wettbewerber
zukünftig besser beobachtet werden.
Die eingesetzten Technologien zur Herstellung der Produkte unterliegen durchaus einem Wandel, der gut verfolgt und in das Unternehmen integriert wird. Er vollzieht sich
aber aufgrund der Zulassungs- und Eichpflicht sowie der sehr langen Einsatzzeiten der Produkte nur langsam.
Dank des weltweit weiter wachsenden Marktes haben die Chancen für uns erheblich zugenommen. Durch unsere Erfolge im deutschen Markt und dem damit entstandenen
Verdrängungswettbewerb geraten die Wärmezählerpreise in Deutschland unter zurzeit noch moderaten Druck. Bisher konnten die dadurch entstandenen
Deckungsbeitragsreduzierungen durch Kostenreduzierungen im Einkauf und Rationalisierung in der Produktion wieder kompensiert werden.
Die Zusammenarbeit mit unseren größten Kunden konnte weiter verbessert werden. Mit engerer Kundenbindung und Abstimmung konnte die Partnerschaft verbessert
werden.
Da die neu gewonnenen Kunden auch in 2009 nur einen Teil ihrer Bedarfe bei Engelmann gedeckt hatten, gehen wir in 2010 von einer weiteren Umsatzsteigerung bei diesen
Kunden aus. Zusätzlich erschließen sich uns in Westeuropa, Osteuropa, in Nahost (Kältezähler) und in Asien neue, schnell wachsende Märkte, auf denen wir mit unseren
neuen, qualitativ hochwertigen und kostenoptimierten Produkten sehr gute Chancen haben. Insgesamt werden daher die Aussichten für 2010 als sehr positiv bewertet.
In Russland ist ein neues Energieeinspargesetz verabschiedet worden, das eine Einsparung bei der Inlandsenergie von 40% vorsieht. Da bisher sowohl Wärme wie Gas nach
Personen oder Quadratmetern abgerechnet wurde, hat niemand gespart. Jetzt werden vermehrt Wärme- und Gaszähler pro Wohnung eingebaut, so dass nach Verbrauch
abgerechnet werden kann. Engelmann hat bereits mehrere Tausend Wärmezähler nach Russland über unser Händlernetz verkauft.
Bereits Ende 2006 sind wir von vielen Versorgern aus Schwellenländern, aus den GUS-Staaten und China nach einem zuverlässigen Prepaidsystem für Wasser, Wärme, Gas
und Strom angesprochen worden, da das nachträgliche Bezahlen in diesen Ländern nicht funktioniert und teilweise bis zu 40% der Kunden nicht bezahlen. Wir haben daher in
den vergangenen Jahren ein sehr sicheres und einfach zu bedienendes Prepaidsystem entwickelt, das in 2010 in mehreren Teststellungen in Europa wie auch in Asien
eingebaut wird.
Zur Vermarktung unseres neu entwickelten Prepaidsystemes, welches sowohl ein Medium – als auch gleichzeitig alle vier in Frage kommenden Medien ( Gas, Wasser, Wärme
/ Kälte und Strom ) abrechnen kann, haben wir uns über unsere Holding an einer Schweizer Vertriebsgesellschaft beteiligt. Diese soll sowohl unsere Wärme- wie Wasserzähler
sowie zugekaufte Gas- und Stromzähler in Verbindung mit unserem Prepaidsystem vertreiben und dazu in den jeweiligen Ländern mit einheimischen Firmen Joint Ventures
für die Abrechnung eingehen. Joint Ventures wurden bereits in Indien und Russland gegründet.
4. Berichterstattung nach § 289 Abs. 2 HGB
4.1. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres (§289, Abs.2, Nr.1 HGB)
Es sind keine Vorgänge aus 2009 bekannt, die von besonderer Bedeutung wären.
4.2. Voraussichtliche Entwicklung (§289, Abs.2, Nr.2 HGB)
Der im gesamten Jahr 2009 stark angezogene Auftragseingang hat sich im Januar 2010 stabilisiert. Jeden Monat gewinnen wir sowohl in Deutschland, in Europa und in China
(über unsere Tochterfirma) weiterhin neue Kunden. Mit diesen neuen (kleineren) Kunden erwirtschaften wir prozentual deutlich bessere Deckungsbeiträge als mit unserem
Hauptkunden. Aufgrund der bisherigen Zahlen rechnen wir daher in 2010 mit einer weiteren Umsatzsteigerung und einem ordentlichen Unternehmensergebnis von über 1
Mio. €.
4.3. Forschung und Entwicklung (§289, Abs.2, Nr.3 HGB)

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Suchergebnis – Bundesanzeiger https://www.bundesanzeiger.de/pub/de/suchergebnis?35

Der Entwicklungsbereich wird auch in 2010 noch einmal personell erweitert, um mit neuen Produkten und Technologien noch schneller auf den Markt zu kommen.
4.4. Bestehende Zweigniederlassungen (§289, Abs.2, Nr.4 HGB)
Um unsere seit Mitte 2006 in China zugelassene Tochtergesellschaft „Engelmann Heat Meter Beijing Ltd.“ mit mehr Liquidität zu versorgen, haben wir Mitte des Jahres 2008
deren Eigenkapital auf 200 T € erhöht. Die Liquidität diente der besseren Einführung des Brandings Engelmann und der Akzeptanz von Flügelradzählern im asiatischen Markt.
Unsere Engelmann Heat Meter Beijing Ltd. wird im Jahr 2009 einen Beitrag zum Unternehmensergebnis von knapp 6 T € ausweisen. In den Folgejahren kann mit weiteren
positiven Beiträgen gerechnet werden.
4.5. Spezialgesetzliche Angabepflichten
Unseres Wissens unterliegt das Unternehmen keiner über das normale Maß hinausgehenden Verpflichtung zur Angabe von Informationen.

Wiesloch-Baiertal, im Januar 2010


Dr. Hermann Brendecke
Gerd Bode

Bestätigungsvermerk
Nach dem Ergebnis unserer Prüfung haben wir dem als Anlagen 1 bis 3 beigefügten Jahresabschluss zum 31. Dezember 2009 der Engelmann Sensor GmbH, Wiesloch-
Baiertal, und dem als Anlage 4 beigefügten Lagebericht für das Geschäftsjahr 2009 den folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt:
„Wir haben den Jahresabschluss (bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang) unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der
Engelmann Sensor GmbH, Wiesloch-Baiertal, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2009 bis 31. Dezember 2009 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von
Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Regelungen im Gesellschaftsvertrag liegen in der Verantwortung
der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter
Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.
Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze
ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung
des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und
Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die
Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung
werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht
überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen
der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine
hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.
Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.
Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden
Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes
Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der
Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar.“

Mannheim, den 8. Februar 2010


Schäfer & Partner GmbH
WIRTSCHAFTSPRÜFUNGSGESELLSCHAFT, STEUERBERATUNGSGESELLSCHAFT
Prof. Dr. Harald J. Schäfer, Wirtschaftsprüfer
Reinhard Darmstadt, Wirtschaftsprüfer

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