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56

Engelmann Sensor GmbH

Wiesloch

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2014 bis zum 31.03.2015

Bilanz - Aktiva
Aktiva
31.03.2015 31.03.2014
€ €
A. Anlagevermögen
I. immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und 86.971,00 103.355,00
Werte, sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten
2. geleistete Anzahlungen 0,00 0,00
86.971,00 103.355,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten auf fremden Grundstücken 1.636.375,00 1.680.422,00
2. technische Anlagen und Maschinen 268.020,00 262.141,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 587.204,00 645.426,00
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 73.923,51 0,00
2.565.522,51 2.587.989,00
III. Finanzanlagen
Beteiligungen an verbundenen Unternehmen 1.250.000,00 825.000,00
1.250.000,00 825.000,00
3.902.493,51 3.516.344,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 1.969.402,86 1.660.484,52
2. unfertige Erzeugnisse 493.106,00 779.640,94
3. fertige Erzeugnisse 207.165,80 156.703,18
4. geleistete Anzahlungen 147.576,80 0,00
2.817.251,46 2.596.828,64
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände *)
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 2.669.373,85 2.285.407,71
2. Forderungen an verbundene Unternehmen 3.373.662,51 3.678.818,14
3. sonstige Vermögensgegenstände 106.003,59 110.257,64
6.149.039,95 6.074.483,49
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 2.859.507,62 2.468.913,91
11.825.799,03 11.140.226,04
C. Rechnungsabgrenzungsposten
1. Disagio 0,00 46.461,52
2. sonstige 125.165,40 135.121,74
125.165,40 181.583,26
15.853.457,94 14.838.153,30
*) davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 76.693,15 102.709,37
Passiva
31.03.2015 31.03.2014
€ €
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 450.000,00 450.000,00
II. Gewinnrücklagen 822.583,76 822.583,76
III. Gewinnvortrag 4.643.955,82 2.365.692,20
IV. Jahresüberschuss 3.099.436,65 2.278.263,62
9.015.976,23 5.916.539,58
B. Rückstellungen
1. Pensionsrückstellungen 787.246,00 783.761,00
2. Steuerrückstellungen 1.375.130,50 1.222.666,00
3. sonstige Rückstellungen 1.233.425,81 4.670.677,55
3.395.802,31 6.677.104,55
C. Verbindlichkeiten *)
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00 1.280.946,97
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 485.310,76 378.301,55
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 2.357.000,00 0,00
4. sonstige Verbindlichkeiten 503.134,36 473.358,98
3.345.445,12 2.132.607,50
D. Rechnungsabgrenzungsposten 96.234,28 111.901,67
15.853.457,94 14.838.153,30
*) davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.345.445,12 940.527,50
davon aus Steuern 291.793,71 467.735,52
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 0,00 0,00

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Gewinn- und Verlustrechnung


2014/15 2013/14
€ €
1.-4. Rohergebnis 13.794.726,57 15.818.373,60
5. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -5.030.736,11 -8.829.243,94
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Alters-
versorgung und für Unterstützung -891.035,17 -857.440,21
(davon für Altersversorgung 42.764,77 €;
im Vorjahr 29.729,19 €)
6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und -486.075,56 -656.620,37
Sachanlagen
7. sonstige betriebliche Aufwendungen -2.403.286,94 -2.088.166,21
8. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 1.655,99 23.849,70
(davon gegenüber verbundenen Unternehmen/Ge sellschaftern 0,00 €;
im Vorjahr 23.800,20 €)
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -392.742,52 -203.977,43
10. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 4.592.506,26 3.206.775,14
11. außerordentliche Erträge 5.118,88 6.415,75
12. außerordentliche Aufwendungen -200.000,00 0,00
13. außerordentliches Ergebnis -194.881,12 6.415,75
14. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -1.290.716,36 -929.231,00
15. sonstige Steuern -7.472,13 -5.696,27
16. Jahresüberschuss 3.099.436,65 2.278.263,62

Anhang - Teil I
(1) Rechnungslegung
Der Jahresabschluss der Engelmann Sensor GmbH, Wiesloch-Baiertal, für das Geschäftsjahr ist nach den handelsrechtlichen Vorschriften über die Rechnungslegung von
Kapitalgesellschaften aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz erfolgte gemäß § 266 Abs. 1 Satz 3 HGB i.V.m. § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach
dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt und gemäß § 275 Abs. 2 HGB gegliedert.
(2) Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Als Anschaffungskosten sind die historischen Werte angesetzt. Geringwertige Anlagegüter wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.
Die Bewertung der Vorräte erfolgte bezüglich der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und der unfertigen Erzeugnisse zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten und bezüglich der
fertigen Erzeugnisse zu Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips und des Grundsatzes der verlustfreien Bewertung.
Die Forderungen sind zum Nominalwert abzüglich notwendiger Wertberichtigungen angesetzt.
Die Rückstellungen decken alle erkennbaren Risiken und entsprechen den voraussichtlichen Erfordernissen. Die Pensionsrückstellungen sind nach den Bestimmungen des
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes unter Anwendung der Projected Unit Credit Method bewertet. Dabei wurde der Rechnungszins mit dem von der Deutschen Bundesbank
nach der Rückstellungsabzinsungsverordnung für März 2015 bei einer Restlaufzeit von 15 Jahren ermittelten Wert (siebenjähriger Durchschnitt) von 4,37 % angesetzt. Die
biometrischen Rechnungsgrundlagen wurden anhand der Richttafel 2005 G von Dr. Klaus Heubeck ermittelt. Den Berechnungen wurde kein Rententrend zugrunde gelegt. Bei
den sonstigen Rückstellungen handelt es sich im Wesentlichen um Rückstellungen für Gewährleistungsverpflichtungen, für Boniverpflichtungen, für Verpflichtungen aus
Urlaubslöhnen und Urlaubsgehältern, für Überstundenverpflichtungen, für die Erstellung und Prüfung des Jahresabschlusses und diverse sonstige Rückstellungen.
Die Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag bilanziert. Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten im Wesentlichen Verbindlichkeiten aus Steuern, Verbindlichkeiten im
Rahmen der sozialen Sicherheit. Weiterhin beinhalten sie Restschuldverpflichtungen aus Mietkaufverträgen.
(3) Latente Steuern
Es besteht ein aktiver Überhang von latenten Steuern; von dem Aktivierungswahlrecht gemäß 274 HGB wurde kein Gebraucht gemacht.
(4) Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3 HGB betreffen Verpflichtungen aus Miet- und Pachtverträgen mit Restlaufzeiten bis zu 34 Monaten. Die
finanzielle Verpflichtung hieraus beträgt T€ 377 (i.V. T€ 416).
(5) Mitglieder der Geschäftsführung
Zu alleinvertretungsberechtigten Geschäftsführern sind bestellt:
Herr Dr. Ralf Kammermeier, Hamburg (seit 29. Oktober 2014)
Herr Dietrich Fabricius, Mannheim (seit 31. August 2014)
Frau Nancy Ann Kublin Brendecke, Alzenau (bis 23. Juni 2014)
Herr Dr. Wolfgang Manfred Holger Dietzel, Alzenau (bis 31. Dezember 2014)
Die Geschäftsführer sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Anhang - Teil II
31.03.2015 31.03.2014
(6) Vorräte € €
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 1.969.402,86 1.660.484,52
unfertige Erzeugnisse 493.106,00 779.640,94
fertige Erzeugnisse 207.165,80 156.703,18
geleistete Anzahlungen 147.576,80 0,00
2.817.251,46 2.596.828,64
31.03.2015 31.03.2014
(7) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände € €
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 2.669.373,85 2.285.407,71
Forderungen an verbundene Unternehmen 3.373.662,51 3.678.818,14
sonstige Vermögensgegenstände 106.003,59 110.257,64
6.149.039,95 6.074.483,49
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr:
a) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 0,00 0,00
b) Forderungen an verbundene Unternehmen 0,00 0,00
c) sonstige Vermögensgegenstände 76.693,15 102.709,37
76.693,15 102.709,37
31.03.2015 31.03.2014
€ €
(8) flüssige Mittel Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 2.859.507,62 2.468.913,91

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31.03.2015 31.03.2014
€ €
(9) aktive Rechnungsabgrenzungsposten 125.165,40 181.583,26
davon Disagio 0,00 46.461,52
(10) Gewinnrücklage Die Gewinnrücklage wurde vor Inkrafttreten des
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes gebildet und unterliegt nicht dem Ausschüttungsverbot
gemäß § 268 Abs. 8 HGB.
31.03.2015 31.03.2014
€ €
(11) Rückstellungen Pensionsrückstellungen 787.246,00 783.761,00
Steuerrückstellungen 1.375.130,50 1.222.666,00
sonstige Rückstellungen 1.233.425,81 4.670.677,55
3.395.802,31 6.677.104,55
31.03.2015 31.03.2014
€ €
(12) Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00 1.280.946,97
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 485.310,76 378.301,55
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 2.357.000,00 0,00
sonstige Verbindlichkeiten 503.134,36 473.358,98
3.345.445,12 2.132.607,50
Restlaufzeiten
< 1 Jahr 1 bis 5 Jahre >5 Jahre
€ € €
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00 0,00 0,00
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 485.310,76 0,00 0,00
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 357.000,00 2.000.000,00 0,00
sonstige Verbindlichkeiten 503.134,36 0,00 0,00
1.345.445,12 2.000.000,00 0,00
im Vorjahr 940.527,50 317.920,00 874.160,00
Die Gesellschaft hat für einen Betriebsmittelkredit in Höhe von 5 Mio€ von der Norddeutsche Landesbank Girozentrale und für Akquisitionsdarlehen der Norddeutsche
Landesbank Luxembbourg S.A. an die Muttergesellschaft Engelmann Beteiligungs GmbH mit insgesamt 20 Mio€ folgende Sicherheiten gewährt:
a) Buchgrundschuld in Höhe von 1.510.000 € an dem Gundstück in Wiesloch, Rudolf-Diesel-Str. 24-28
b) Offene Abtretung von Rechten an Marken und Domains
c) Raum-Sicherungsübertragung Inventar (Sicherungsraum: Wiesloch, Rudolf-Diesel-Str. 24-28)
d) Raum-Sicherungsübertragung Waren (Sicherungsraum: Wiesloch, Rudolf-Diesel-Str. 24-28)
e) Globalzession der Forderunge aus Lieferungen und Leistungen:
Alle Kunden A-Z, sowie Forderungen aus Gesellschafterdarlehen, Versicherungen und Ergebnisabführungsverträgen.
f) Verpfändung der Guthaben bei der Sparkasse Heidelberg, Commerzbank AG und BW-Bank
31.03.2015 31.03.2014
€ €
Zu den sonstigen Verbindlichkeiten:
davon
a) aus Steuern 291.793,71 467.735,52
b) im Rahmen der sozialen Sicherheit 0,00 0,00
2014/15 2013/14
€ €
(13) Rohergebnis Umsatzerlöse 26.090.836,80 30.519.016,82
Bestandsveränderung -236.072,32 177.818,83
sonstige betriebliche Erträge 231.507,10 366.889,02
Materialaufwand -12.291.545,01 -15.245.351,07
13.794.726,57 15.818.373,60
2014/15 2013/14
(14) periodenfremdes € €
Ergebnis a) periodenfremde Erträge
Erträge aus Anlagenabgängen 125,05 9.900,00
Erträge aus der Auflösung von Pauschalwertberichtigungen zu Forderungen 2.600,00 0,00
Erträge aus der Auflösung von Einzelwertberichtigungen zu Forderungen 528,50 0,00
Erträge aus der Anpassung an die steuerliche Außenprüfung 0,00 0,00
übrige periodenfremde 765,32 6.092,89
4.018,87 15.992,89
b) periodenfremde Aufwendungen
Verluste aus Anlagenabgängen 11,00 6,00
Zuführung zur Pauschalwertberichtigung 0,00 15.200,00
Zuführung zur Einzelwertberichtigung 0,00 13.158,50
Forderungsverluste 292,30 0,00
sonstige Posten 0,00 0,00
303,30 28.364,50
3.715,57 -12.371,61
2014/15 2013/14
€ €
(15) außerordentliches a) außerordentliche Erträge
Ergebnis
Erträge aus der Anpassung des Körperschaftsteuerguthabens 5.118,88 6.415,75
b) außerordentliche Aufwendungen
Abgang der Beteiligung an der Engelmann Heat Meter (Beijing) Co. Ltd. wegen derzeit nicht 0,00 0,00
wegen derzeit nicht gegebenem wirtschaftlichem Eigentum 200.000,00 0,00
200.000,00 0,00
c) außerordentliches Ergebnis -194.881,12 6.415,75
2014/15 2013/14
€ €
(16) Personalaufwand a) Löhne und Gehälter 5.030.736,11 8.829.243,94
b) soziale Aufwendungen 891.035,17 857.440,21
5.921.771,28 9.686.684,15
davon für Altersversorgung 42.764,77 29.729,19
durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten in 2014/15 2013/14
Anzahl (ohne Auszubildende) = 148 152
2014/15 2013/14
€ €
(17) Steuern vom Einkommen und Ertrag Körperschaftsteuer lfd. Jahr 682.542,00 487.750,00
Körperschaftsteuer Vorjahre -9.654,00 0,00

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2014/15 2013/14
€ €
Solidaritätszuschlag lfd. Jahr 37.540,00 26.826,00
Solidaritätszuschlag Vorjahre -531,44 0,00
anrechenbare Steuern 0,00 0,00
Gewerbesteuer lfd. Jahr 581.792,00 414.655,00
Gewerbesteuer Vorjahre -972,20 0,00
1.290.716,36 929.231,00
(18) Bezüge nach § 285 Von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB hat die Gesellschaft Nr. 9 a HGB Gebrauch gemacht.
(19) Bezüge nach § 285 Bezüge der Hinterbliebenen von Geschäftsführern:
Nr. 9 b HGB

Pensionszahlungen 65.908,00
Rückstellung für laufende Pensionen 787.246,00
(20) Honorar nach § 285 Auf die Angabe wurde unter Inanspruchnahme der Regelung Nr. 17 HGB: des § 288 Abs. 2 Satz 3 HGB verzichtet.
(21) Angaben nach § 285 Im laufenden Geschäftsjahr wurden keine Geschäfte mit nahe-Nr. 21 HGB stehenden Unternehmen und Personen getätigt, die nicht zu
marktüblichen Bedingungen zustande gekommen sind.

Wiesloch-Baiertal, im Mai 2015


Die Geschäftsführung

Anhang - Teil III


Anschaffungs- und
Herstellungskosten Stand Abschreibungen
Vortrag 01.04.2014 ZugängeUmbuchungen Abgänge 31.03.2015 Vortrag 01.04.2014
€ € € € € €
1 2 3 4 5 6
I. immaterielle
Vermögensgegenstände
1. Konzessionen, gewerbliche 1.764.894,21 45.205,36 0,00 0,00 1.810.099,57 1.661.539,21
Schutzrechte und ähnliche Rechte
und Werte
2. geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
1.764.894,21 45.205,36 0,00 0,00 1.810.099,57 1.661.539,21
II. Sachanlagen
1. Bauten auf fremden 1.882.323,45 0,00 0,00 0,00 1.882.323,45 201.901,45
Grundstücken
2. technische Anlagen und 1.128.305,39 81.046,50 0,00 0,00 1.209.351,89 866.164,39
Maschinen
3. andere Anlagen, Betriebs- und 4.446.379,47 239.784,20 7.277,50628.634,71 4.064.806,46 3.800.953,47
Geschäftsausstattung
4. geleistete Anzahlungen und 0,00 81.201,01 -7.277,50 0,00 73.923,51 0,00
Anlagen im Bau
7.457.008,31 402.031,71 0,00628.634,71 7.230.405,31 4.869.019,31
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen 825.000,00 625.000,00 0,00200.000,00 1.250.000,00 0,00
Unternehmen
825.000,00 625.000,00 0,00200.000,00 1.250.000,00 0,00
10.046.902,521.072.237,07 0,00828.634,71 10.290.504,88 6.530.558,52
*) Diese Abgänge betreffen
Umgliederungen von Werkzeugen
in das Umlaufvermögen
Abschreibungen des Umbuchungen / Anges. Abschreibungen auf Stand
Geschäftsjahres Zuschreibungen Abgänge in der Spalte 4 31.03.2015
€ € € €
7 8 9 10
I. immaterielle Vermögensgegenstände
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte 61.589,36 0,00 0,00 1.723.128,57
und ähnliche Rechte und Werte
2. geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 0,00 0,00
61.589,36 0,00 0,00 1.723.128,57
II. Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 44.047,00 0,00 0,00 245.948,45
2. technische Anlagen und Maschinen 75.167,50 0,00 0,00 941.331,89
3. andere Anlagen, Betriebs- und 305.271,70 0,00 628.622,71 3.477.602,46
Geschäftsausstattung
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im 0,00 0,00 0,00 0,00
Bau
424.486,20 0,00 628.622,71 4.664.882,80
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
0,00 0,00 0,00 0,00
486.075,56 0,00 628.622,71 6.388.011,37
*) Diese Abgänge betreffen Umgliederungen
von Werkzeugen in das Umlaufvermögen
Buchwert 31.03.2015 31.03.2014
€ €
11 12
I. immaterielle Vermögensgegenstände
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 86.971,00 103.355,00
2. geleistete Anzahlungen 0,00 0,00
86.971,00 103.355,00
II. Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 1.636.375,00 1.680.422,00
2. technische Anlagen und Maschinen 268.020,00 262.141,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 587.204,00 645.426,00
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 73.923,51 0,00
2.565.522,51 2.587.989,00

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Buchwert 31.03.2015 31.03.2014


€ €
11 12
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 1.250.000,00 825.000,00
1.250.000,00 825.000,00
3.902.493,51 3.516.344,00
*) Diese Abgänge betreffen Umgliederungen von Werkzeugen in das Umlaufvermögen

Lagebericht
I. Grundlagen der Gesellschaft
Das Unternehmen entwickelt, baut und vertreibt Systemlösung zur Erfassung, Verarbeitung und Bereitstellung von Messdaten für Wärme-, Kälte- und Wassermengen. Die
Produkte der Engelmann Sensors dienen der exakten Verbrauchsermittlung und -abrechnung und liefern über die so entstehende Transparenz einen wesentlichen, indirekten
Beitrag zum energieeffizienten Verhalten.
Engelmann Sensor positioniert sich als Premium Anbieter sowohl bei Qualität, Präzision und Zuverlässigkeit, als auch im Hinblick auf die technische Leistungsfähigkeit und
Anwendungsfreundlichkeit seiner Produkte und Systeme.
Als markt- und kundenorientiertes Unternehmen ist Engelmann Sensor klar auf die Bedürfnisse folgender, internationaler, strategischer Kundensegmente ausgerichtet:
· Wohnungswirtschaft und gewerbliche Gebäudenutzung
· Energieversorger, Stadtwerke und Contractoren
· Fachhandel zur Gebäudeausrüstung
Im Umgang mit Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern legt das Unternehmen höchsten Wert auf einen fairen und respektvollen Umgang mit allen Beteiligten. Dazu hat
Engelmann Sensor Leitsätze formuliert und im Unternehmen veröffentlicht, die allen Mitarbeitern als Orientierung in ihrer täglichen Arbeit dienen sollen.
II. Wirtschaftsbericht
1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen
Dem sparsamen Umgang mit Energie kommt global und national eine ungebrochen hohe Bedeutung zu. Infolgedessen wächst die Notwendigkeit zur
Energieverbrauchsmessung als Ausgangspunkt von Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz und zum Nachweis ihrer Wirksamkeit.
Globale, europäische und nationale Energie- und Klimaziele, Gesetze, Regularien und Vorschriften flankieren den Einsatz präziser Messtechnik und fördern so das
Marktwachstum für Energiedienstleistungen in Industrie- und Schwellenländern.
Der Markt für Energiedienstleistungen ist durch vier wesentliche Trends geprägt:
1. Marktwachstum. Der Bedarf an Geräten zur Energiemessung wächst zwischen 4 % und 6 % in europäischen Industrieländern und zwischen 6 % und 10 % in
Schwellenländern Osteuropas, EMEA und Asien.
2. Digitalisierung. Energiedienstleistungen umfassen zunehmend Datenübertragungs- und Kommunikationssystem und sind damit Gegenstand einer umfassenden
Digitalisierung.
3. Produktkonvergenz. Die Branche unterliegt dem Trend einer zunehmenden Konvergenz von Energiemedien, Technologie und Dienstleistungen.
4. Wettbewerb. Die Wettbewerbsintensität der Branche steigt stetig durch die Internationalisierung der Anbieterstruktur und durch den Eintritt branchenfremder Anbieter –
insbesondere von Kommunikationslösungen.
Die strategische Ausrichtung des Unternehmens, um sich auf diese Trends einzustellen und sie als Chancen zu nutzen, lässt sich in drei Stoßrichtungen zusammenfassen:
1. Lösungsorientierung. Zusammenfassung von Produkten und Dienstleistungen zu Systemen.
2. Kundenorientierung. Angebot von anwendungsfreundlichen Produkten und Systemen zur Beherrschung des zunehmend komplexen Umfelds der Kunden.
3. Partnerschaften. Auswahl strategischer Partner zur Erschließung von Wachstumsfeldern.
Die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten der Engelmann Sensor haben drei strategische Stoßrichtungen:
· Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit für die bestehenden Geschäftsfelder und das dazu notwendige Produkt- und Dienstleistungsportfolio
· Erschließung neuer und verwandter Applikationen
· Weiterentwicklung der zur Vermarktung der Kernkompetenz notwendigen Technologien
2. Geschäftsverlauf
2.1 Marktentwicklung
Deutschland als derzeit größter Einzelmarkt entwickelt sich weitgehend konjunkturunabhängig und langfristig stabil mit einem erwarteten Wachstum von 3-5 % pro Jahr. Das
hohe Umsatzniveau des Geschäftsjahres 2013/14 aufgrund der vorgeschriebenen Nachrüstung von Warmwassererzeugungsanlagen mit Wärmemengenzählern hat sich im
abgelaufenen Geschäftsjahr normalisiert.
Die europäischen Exportmärkte entwickeln sich grundsätzlich weiter positiv und weisen – auch aufgrund der zunehmenden Umsetzung von EU Regularien – ein
kontinuierliches Wachstum auf unterschiedlichen Niveaus auf. Die Umsätze mit Russland waren aufgrund der politischen Rahmenbedingungen und der
Währungskursentwicklung rückläufig und stabilisieren sich auf niedrigerem Niveau.
Die Anforderungen an die chinesische Wohnungswirtschaft, eine verbrauchsbezogene Abrechnung der Heizkosten einzuführen, steigen weiterhin. Gleichzeitig verschärfen sich
die Ziele zur effizienten Wärmeversorgung für die Versorgungsunternehmen. Beide Aspekte fördern den Bedarf an Wärmemengenzählern. Die Konkretisierung der Vorgaben
erfolgt im Rahmen der Fünf-Jahresplanung und bietet Engelmann insbesondere Chancen im Rahmen der Renovierungs- und Umrüstungsprogramme vorhandener Gebäude.
Dazu wirken gegenläufig die Abkühlung der Konjunktur und der Rückgang an Neubauprojekten, so dass Engelmann mit einer moderaten Umsatzsteigerung in China rechnet.
2.2 Technologische Entwicklung
Zunehmende Bedeutung in den etablierten Märkten kommen der Systemfähigkeit i.S. des AMR (Automated Meter Reading) zu. Mit der Einführung des funkfähigen,
elektronischen Heizkostenverteilers zu Beginn des Jahres hat Engelmann Sensors eine weitere Voraussetzung zur Systemfähigkeit geschaffen und ist nun in der Lage
Messdaten zu erfassen, zu verarbeiten und den Kunden per Fernübertragung zur Verfügung zu stellen.
Auf Seiten des Wettbewerbs ist die Entwicklung zu verzeichnen, dass vorhandene und neue Marktteilnehmer vermehrt versuchen die Ultraschalltechnologie in der
Wohnungswirtschaft zu etablieren. Aufgrund der hohen Anzahl installierter mechanischer Einbaustellen beschränkt sich der Bedarf auf Neubauten und wirkt sich im Bestand
noch nicht nennenswert aus. Das Unternehmen wird diese Entwicklung weiterhin beobachten. Die Wettbewerbsfähigkeit und ist aufgrund des bestehenden Produktportfolios
nicht gefährdet.
2.3 Vertrieb
In den Bereichen Marketing und Vertrieb wurde im abgelaufenen Geschäftsjahr eine Neuausrichtung initiiert, deren Umsetzung im kommenden Geschäftsjahr abgeschlossen
wird. Kernpunkte sind eine maßgebliche Erhöhung der Vertriebskapazität und die regionale Ausrichtung der Vertriebsverantwortung sowohl im Inland als auch in den
Exportmärkten sowie den Vertrieb der Engelmann Sensor in China. Unterstützt werden diese Maßnahmen durch eine modernes Marketingkonzept und des Ausbau des
Produktmanagements.
2.4 Supply Chain Management
Zusätzlich zur bestehenden Dual Source Strategie in der Beschaffung, die nun alle wichtigen Komponenten abdeckt, wurden mit einem einheitlichen Bewertungssystem die
Leistungen der strategischen Lieferanten der Engelmann Sensor GmbH im Geschäftsjahr 2014/2015 beurteilt. Die Leistungsbeurteilung erfolgt quartalsweise hinsichtlich der
Liefertermintreue, der Qualitätszuverlässigkeit und der Wirtschaftlichkeit der strategischen Lieferanten. Im Rahmen der Lieferantenentwicklung konnten die
Lieferantenreklamationen kontinuierlich reduziert werden. Insgesamt liegen mit allen wesentlichen Lieferanten langfristige Rahmenverträge vor.
2.5 Innovationsmanagement

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Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat Engelmann Sensor begonnen den Innovationsprozess neu auszurichten. Wesentliche Elemente sind ein professionelles, IT-gestütztes
Projektmanagement und ein systematischer Gate-Prozess für Innovationen. Letztere werden als End to End Prozesse von der strukturierten Ideenfindung über die
Entwicklung bis zur Markteinführung geplant und umgesetzt. Zentrale Zielsetzung sind eine Verkürzung der Time to Market und die Absicherung der Qualität und
Kundenorientierung neu entwickelter Produkte und Dienstleistungen sowie die verlässliche Einhaltung der Budgets von Innovationsprojekten.
2.6 Prozessoptimierung
Bei den drei internen Audits wurden keine Abweichungen festgestellt und die Wiederholungsbegutachtung zur ISO 9001 wurde ohne Abweichung bestanden. Die
Qualitätsverbesserung und Optimierung der Prozesse hat zu einer Reduzierung der Kundenreklamationen um 28 % geführt.
Gleichzeitig findet bei Engelmann Sensor eine kontinuierliche Verbesserung der Produktionsprozesse statt. Einerseits durch die Reorganisation kompletter Produktionsbereiche
wie beispielsweise der Fertigung von Temperaturfühlern oder durch kontinuierliche Verbesserung von Teilprozessen wie der Nacharbeitsprozess in der Elektronik. Alle
Verbesserungsprojekte hinsichtlich ihrer Lösung und der erreichten Verbesserungen wurden dokumentiert und gemessen, um die Nachhaltigkeit der KVP Projekte
abzusichern. Jedes Projekt erhält dabei eine strukturierte Zielvorgabe aus Qualitäts- und Produktivitätszielen sowie Vorgaben zur Kosten- und Durchlaufzeitreduzierung.
2.7 Infrastruktur / IT
Die notwendigen Instandhaltungsmaßnahmen am Gebäude sowie Aktualisierungen für Bürosoftware und Systeme zur Ausfall- und Datensicherheit wurden wie geplant
getätigt. Die im Geschäftsjahr vorgesehenen Investitionen in die Aktualisierung des bestehenden ERP-Systems wurden zunächst ausgesetzt und die Evaluierung eines
alternativen ERP-Systems auf das nächste Geschäftsjahr verschoben.
2.8 Investitionen
Auch im Geschäftsjahr 2014/2015 wurden Investitionen im Wert von rund 1,1 Mio. EUR getätigt. Der wesentliche Teil der Investitionssumme entfällt auf die Einlage in das
Eigenkapital der chinesischen Tochtergesellschaft Engelmann Metering XuZhou, Ltd.. Daneben wurden weiterhin Investitionen in Werkzeuge, Maschinen und Software zur
Erweiterung der Fertigungs- und Prüfkapazitäten für bestehende und neue Produktgruppen getätigt.
Gleichzeitig erfolgte der Abgang der Tochtergesellschaft Engelmann Heat Metering Beijing, Ltd., der mit einem Wert von 200 TEUR das Anlagevermögen verringerte.
2.9 Personal
Die durchschnittliche Mitarbeiterzahl von 146 Mitarbeitern reduzierte sich leicht gegenüber dem Vorjahr. Die Reduzierung ist hauptsächlich mit dem Wechsel von Mitarbeiter in
die Engelmann Beteiligungs GmbH verbunden.
2.10 Umwelt
Das Unternehmen stellt weder umweltbedenkliche Produkte her, noch werden in der Produktion umweltbelastende Stoffe oder Prozesse eingesetzt. Die verwendeten Batterien
werden ordnungsgemäß dem Wertstoffkreislauf wieder zugeführt.
2.11 Wichtige Vorgänge des Geschäftsjahres
Die im November 2013 begonnene Suche nach einem weiteren Gesellschafter wurde im Juni 2014 mit der Übertragung der Gesellschaftsanteile von der Engelmann Holding
International GmbH auf die Engelmann Beteiligungs GmbH erfolgreich abgeschlossen. An der Engelmann Beteiligungs GmbH sind neben dem bisherigen Gesellschafter, die
auf Expansionsfinanzierung spezialisierten Finanzinvestoren capiton AG und Nord Holding Unternehmensbeteiligungsgesellschaft mbH, sowie das Management der Engelmann
Sensor beteiligt. Diese Struktur soll das Ziel der eigenständigen Entwicklung und solidem Wachstum in der Zukunft sicherstellen.
Im Zuge der Neustrukturierung der Gesellschafter haben sich Frau Kublin Brendecke und Herr Dr. Dietzel aus der Geschäftsführung der Engelmann Sensor GmbH
zurückgezogen. Die Geschäftsführung hat die Engelmann Beteiligungsgesellschaft übernommen und wird durch Herrn Dr. Kammermeier und Herrn Fabricius vertreten.
Nach erfolgter Gründung der Produktions- und Vertriebsgesellschaft Engelmann Metering XuZhou wurde die Verlagerung der operativen Tätigkeit aus der Engelmann Heat
Meter Beijing zu Beginn des Geschäftsjahres abgeschlossen. Nach erfolgreicher Übertragung der operativen Tätigkeit wurde der bisherige Geschäftsführer der Gesellschaft
seiner Aufgaben entbunden.
3. Lage der Gesellschaft
a) Ertragslage
Die wesentliche Ergebnisquelle stellt der Verkauf von mechanischen Kompaktwärmezählern dar. Diese sind für mehr als 70 % der Umsatzerlöse verantwortlich und werden
sowohl in Deutschland als auch im Ausland abgesetzt. Im letzten Jahr konnte ein auf Basis von Ultraschall-Messtechnik neuer Kompaktwärmezähler am Markt erfolgreich
platziert werden. Das Produkt trägt mit einem wesentlichen Anteil an der Ergebnisverbesserung im abgelaufenen Jahr bei.
Das Betriebsergebnis im GJ 2014/2015 ist mit 4.972 TEUR um rund 1.579 TEUR höher als im Vorjahr. Die Steigerung liegt im Wesentlichen an der Verbesserung des
Materialeinsatzes auf die erbrachten Leistungen und der gesunkenen Personalaufwendungen. Der Personalaufwand ist mit 5.922 TEUR gegenüber dem Vorjahr deutlich
zurückgegangen.
Auch für das Geschäftsjahr 2015/2016 ist von einer Verbesserung des Betriebsergebnisses auszugehen. So erwarten wir eine positive Entwicklung des Umsatzes bei
mindestens gleicher Materialeinsatzkostenquote. Durch notwendige Anpassungen in der Mitarbeiteranzahl und einem Anstieg von externen Dienstleistungen für die
Entwicklung von Produkten, werden die Aufwendungen im Bereich Personal- und Sachkosten in Relation zum Umsatz steigen.
b) Finanzlage
Die Finanzlage des Unternehmens ist stabil. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, die Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist auszugleichen und
Forderungen innerhalb der vereinbarten Ziele zu vereinnahmen. Dies führte auch im abgelaufenen Geschäftsjahr zu einer Erhöhung der Barmittelbestände.
Alle im GJ 2014/2015 geplanten oder notwendigen Investitionen in das Anlagevermögen konnte aus dem Cashflow der laufenden Geschäftstätigkeit finanziert werden, wobei
die Investitionstätigkeit sich nicht ausschließlich am Finanzrahmen orientiert. Alle bestehenden finanziellen vertraglichen Verpflichtungen wurden ohne Einschränkung erfüllt.
Im kommenden Geschäftsjahr sind weitere Investitionen in den Ausbau der Produktions- und Informationstechnologie geplant. Diese Investitionen können aus den
bestehenden Barmitteln oder über entsprechende Finanzierungspartner realisiert werden. Im Rahmen der derzeitigen Geschäftsentwicklung gehen wir nicht von einer
Inanspruchnahme der Betriebsmittellinie aus, welche im Rahmen der Neustrukturierung des Gesellschafterkreises im abgelaufenen Geschäftsjahr erhöht wurde. Ungeachtet
einer Inanspruchnahme der kurzfristigen Finanzierungslinien erwarten wir keine Erhöhung der Zins-sätze für die Kontokorrentkreditlinien. Im Rahmen der Ratingbewertung
des Unternehmens und der Entwicklung der Geldmarktpolitik der Europäischen Zentralbank wird das Risiko einer Erhöhung der Zinssätze für das Unternehmen für die
nächsten 12 Monate als nicht höher eingeschätzt.
Neben der Liquidität hat sich im abgelaufenen Geschäftsjahr auch die Kapitalstruktur verbessert, die im Wesentlichen auf die erwirtschafteten und im Unternehmen
verbliebenen Ergebnisse zurückzuführen ist. Zusätzlich wurden mit der Rückzahlung des Bankendarlehens die Verbindlichkeiten um 1.281 TEUR reduziert.
Wir gehen für das GJ 2015/2016 von einer Erhaltung der guten Finanzlage aus. Begründet wird dies durch den im kommenden Geschäftsjahr erwartetem Umsatzanstieg in
Verbindung mit einem verbesserten Ergebnis, sowie einer aktiven Steuerung von Vorräten, Forderungen und Verbindlichkeiten.
c) Vermögenslage
Die Vermögenslage des Unternehmens konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr verbessert werden. Mit dem Jahresergebnis von 3.099 TEUR hat sich das Eigenkapital nominal
auf 9.016 TEUR erhöht. In Verbindung mit der Reduzierung im Bereich der Rückstellungen und Verbindlichkeiten erhöhte sich die Eigenkapitalquote von 39,9 % auf 56,9 %.
Für das kommende Geschäftsjahr gehen wir von einer Eigenkapitalquote auf vergleichbarem Niveau aus.
d) Gesamtaussage zur wirtschaftlichen Lage der Gesellschaft
Die Ausführungen zur Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zeigen die positive Entwicklung im GJ 2014/2015 auf. Auch für das GJ 2015/2016 wird von einer weitergehenden
Verbesserung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage ausgegangen, ohne die auch weiterhin bestehenden Risiken aus dem Fokus zu verlieren. Wir bezeichnen die
wirtschaftliche Lage als gut.
III. Hinweise auf wesentliche Risiken und Chancen der künftigen Entwicklung
Der wesentliche Umsatz des Unternehmens wird in dem seit Jahren stabilen und gut überschaubaren Wärmeabrechnungsmarkt (Zulassungs- und Eichpflicht der Produkte)
erzielt. Allerdings wird der deutsche Markt seit Jahren auch von den großen europäischen Herstellern beliefert und wir sehen für die unmittelbare Zukunft keine großen
Änderungen.
Die Harmonisierung des europäischen Eichrechts (MID) erleichtert uns auf der einen Seite den Zugang zu ausländischen Märkten, es erleichtert aber auch für ausländische
Mitbewerber den Zugang zum deutschen Markt. So hat das erste Unternehmen aus China eine MID-Zulassung für einen Wärmemengenzähler erhalten.
Wachstumschancen sieht das Unternehmen auch für die nächsten Jahre in ausgewählten internationalen Märkten. Die Schwerpunkte liegen dabei auf China, Italien, Türkei,
Russland und Polen.

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Nachdem in den vergangenen 3 Jahren im Bereich der Entwicklung die Kapazitäten auf Schwerpunktprojekte zur Erweiterung des Produktsortiments konzentriert wurden,
werden in den nächsten Jahren zusätzliche Entwicklungskapazitäten benötigt, um eine neue Produktgeneration und Produktgruppen zu entwickeln. Durch die gezielte
Zusammenarbeit mit externen Entwicklern wird nicht nur zusätzliche Expertise zugekauft, sondern auch eine flexible Entwicklungskapazität aufgebaut.
Im vergangenen Geschäftsjahr wurde neben der Kompetenz für Thermische Energiemengenzähler auf Basis des Ultraschallmessprinzips auch die Kompetenz im Bereich der
Messung von Thermischer Energie zur Verteilung von erbrachten Heizleistungen erweitert. Im Ergebnis dessen wurde die Produktkollektion entsprechend erweitert. Dieser
Prozess wird fortgesetzt, um weitere Marktsegmente für Engelmann zu öffnen.
Engelmann beliefert unterschiedliche Kundengruppen. Um die Unabhängigkeit der Gesellschaft zu sichern, wird darauf geachtet, dass der Umsatzanteil von Großkunden in
einem vertretbaren Rahmen bleibt.
Allgemein spielen die finanziellen Möglichkeiten eine große Rolle für die zukünftige Unternehmensentwicklung. Trotz der verbesserten Liquiditätslage des Unternehmens in
den letzten Jahren, ist mit der veränderten Gesellschafterstruktur ein wesentlicher Schritt getätigt worden, um die notwendigen Maßnahmen für die Erarbeitung und
Absicherung einer dauerhaft starken Marktposition im Rahmen der Globalisierung des Thermischen Energiemessgerätemarktes finanziell abzusichern.
Das Unternehmen unterliegt wie in den Vorjahren einem allgemeinen Zahlungsausfallrisiko von Forderungen aus der Faktura auf Ziel. Das Ausfallrisiko aus diesem gängigen
Zahlungsmodell wird weiterhin durch die Möglichkeit von Zahlungen mit Skonto für inländischen Kunden reduziert. Zusätzlich wird das Risiko durch Forderungshöchstgrenzen
begrenzt, wobei dem steigenden Anteil von Umsätzen im Ausland in der Berechnung kundenindividueller Forderungshöchstbeträgen besonders Rechnung getragen wird. Ein
gesondertes Risiko stellen die Forderungen der ausländischen Tochtergesellschaften dar. Die Forderungen umfassen neben den Forderungen für Lieferungen von Fertigwaren
zum Verkauf in China auch Forderungen für Produktionsmittel und Geschäftsausstattung zur Produktion von Kompakt-Ultraschallwärmemengenzählern. Letztere unterliegen
anderen zeitlichen Strukturen in der Realisierung von Zahlungsströmen in der chinesischen Produktionsgesellschaft. Durch den Managementwechsel in China, konnten die
chinesischen Tochtergesellschaften weniger Geräte aus der lokalen Produktion vor Beginn der chinesischen Heizperiode absetzten als dieses in der Produktionsplanung
berücksichtigt werden konnte. In der Konsequenz führt dieses zu einer Erhöhung der Forderungen aus Lieferung und Leistung gegenüber der chinesischen
Tochtergesellschaft. Mit dem neuen Management-Team in China und der Fokussierung auf den Verkauf der kompakten Wärmemengenzähler in China wird von einer
Absenkung der Forderungen ausgegangen. Zusätzlich stehen diesen Forderungen Komponenten und Anlagevermögen zur Sicherung entgegen. Bei Forderungen aus
Lieferungen von Fertigwaren ist das Unternehmen dem Zahlungsverhalten der Kunden in China gleichgestellt. Bedingt durch längere Zahlungsziele aus Geschäften mit
öffentlichen Körperschaften erfolgen Zahlungen der Tochtergesellschaften gegenüber der Muttergesellschaft zeitlich angepasst. Durch den erwarteten Umsatzanstieg in der
chinesischen Tochtergesellschaft im neuen Geschäftsjahr bleibt das Forderungsausfall- und Liquiditätsrisiko bestehen. Allerdings werden durch die lokale Produktion und
Beschaffungen bei chinesischen Lieferanten die Kostenstruktur und so auch die Liquidität der Tochtergesellschaften positiv beeinflusst. Zusätzlich führen ein verbesserter
Wechselkurs und die Änderung in der Lieferungs- und Leistungsverflechtung zu einer veränderten Risikostruktur zwischen den Gesellschaften.
Das im letzten Jahr bestehende Zinssicherungsgeschäft wurde mit Ablösung des Bankdarlehens für die Immobilienfinanzierung beendet.
IV. Prognosebericht
Im kommenden Geschäftsjahr 2015/16 erwartet Engelmann ein Wachstum im Rahmen der allgemeinen Marktentwicklung. Der Ausbau von Marktanteile in den reifen
europäischen Märkten wird durch den Ausbau der Vertriebskapazität und einer strukturierten Marktbearbeitung einerseits, sowie durch das erweiterte Produktprogramm
andererseits angestrebt. Insbesondere den Exportmärkten kommt dabei eine zentrale Rolle zu. Dabei liegt die Herausforderung in der Überkompensation rückläufiger Märkte
wie beispielsweise Russland oder Ukraine.
Die kontinuierliche Verbessrung der Lieferfähigkeit, der Qualität und des technischen Services hat sich in der Geschäftsbeziehung zu einigen Schlüsselkunden bereits positiv
bemerkbar gemacht und wird auch im kommenden Geschäftsjahr ein Wert- und Wachstumstreiber sein.
Darüber hinaus eröffnen sich dem Unternehmen mit der zunehmenden Kompetenz im Bereich der Ultraschall Messtechnik weitere Wachstumschancen.
Die konsequente Weiterführung der kontinuierlichen Prozessverbesserung wird dem Unternehmen die Hebung vorhandener Ertragspotentiale erlauben und so die langfristige
Profitabilität verbessern. Als Schwerpunkte der Prozessverbesserungen bleiben der Innovationsprozess, die Produktionsorganisation i.S. des Lean Managements, die
Verbesserung des technischen Kundenservice und der kundenorientierten Auftragsabwicklung bestehen.
V. Berichterstattung nach § 289 Abs. 2 HGB
4.1 Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres (§ 289 Abs. 2 Nr. 1 HGB)
Es liegen keine Vorgänge nach Schluss des Geschäftsjahres vor, die von besonderer Bedeutung für das Unternehmen sind.
4.2 Voraussichtliche Entwicklung (§ 289 Abs. 2 Nr. 2 HGB)
Die Geschäftsentwicklung im Geschäftsjahr 2014/15 konnte trotz der kontinuierlichen Belieferung eines Großkunden als auch die positiven Marktimpulse im In- und Ausland
nicht an die Absatzerwartungen anknüpfen. Gründe hierfür waren sich nicht im gleichen Umfang wiederholende Umsätze des Produktes für den Einbau von
Wärmemengenzählern vor dem häuslichen Wärmetauscher (Boiler). Für das laufende Geschäftsjahr wird von einer anhaltenden positiven Marktentwicklung für Produkte zur
Messung des thermischen Energieverbrauchs ausgegangen, die zu einer Erhöhung des Umsatzes führen wird. Getragen wird diese Entwicklung im Wesentlichen von der
Steigerung der Absatzmenge der Produkte. Auf der Preisseite stehen den notwendigen Preisreduzierungen für preissensible Kunden und Märkte, die höheren Preise für Geräte
mit intelligenten Ausleseschnittstellen und zur Vernetzung mit anderen Geräten des sog. „Sub-Metering“ gegenüber. Dieses wird zu einem weiterhin stabilen Preisniveau
führen.
Im Rahmen dieser Erwartung wird von einem Umsatzanstieg im einstelligen %-Bereich ausgegangen. Die Personalkosten werden sowohl durch Lohnanpassungen als auch
bedingt durch Neueinstellungen bzw. durch Kosten aus der Arbeitnehmerüberlassung steigen, jedoch in Relation zur Leistung im Rahmen des Vorjahres bleiben. Gleiches wird
auch für die Sachkosten erwartetet, die maßgeblich durch steigende Vertriebs- und Marketingkosten getrieben werden. Auf Basis dieser Aussicht ist mit einer Steigerung des
Jahresergebnis im kommenden Geschäftsjahr in gleichem Umfang zurechnen.
4.3 Forschung und Entwicklung (§ 289 Abs. 2 Nr. 3 HGB)
Die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten der Engelmann Sensor haben drei strategische Stoßrichtungen:
· Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit für die bestehenden Geschäftsfelder und das dazu notwendige Produkt- und Dienstleistungsportfolio
· Erschließung neuer und verwandter Applikationen
· Weiterentwicklung der zur Vermarktung der Kernkompetenz notwendigen Technologien
Zentrales Entwicklungsprojekt des abgelaufenen Geschäftsjahres waren die Entwicklung und der Vermarktungsstart des elektronischen Heizkostenverteilers. Damit realisiert
Engelmann die Basis der Systemfähigkeit für AMR. Fokus für den Bereich der Wohnungswirtschaft im Geschäftsjahr 2015/16 wird die Abrundung des Produktportfolios in
diesem Bereich sein.
Ein weiterer Schwerpunkt für das Geschäftsjahr 2015/16 wird in der Pflege und der Überarbeitung der Produktreihe der kompakten Wärmemengenzähler liegen.
Darüber hinaus prüft Engelmann Sensors im Rahmen der Entwicklungsaktivitäten neue Applikationsmöglichkeiten für die im Hause vorhandene Kompetenz im Bereich der
Ultraschalltechnologie.
4.4 Bestehende Zweigniederlassungen (§ 289 Abs. 2 Nr. 4 HGB)
Die Gesellschaft betreibt keine Zweigniederlassungen.
4.5 Bestehende Tochtergesellschaften
Das Geschäftsjahr der chinesische Tochtergesellschaft Engelmann Metering XuZhou Ltd. endet regulatorisch bedingt zum 31.12. des Jahres. Das Geschäftsjahr 2014 wurde
mit einem Jahresüberschuss von 0,159 Millionen Rmb Yuan (20 TEUR zum 31.12.2014) abgeschlossen.
Saisonbedingt weist die Tochtergesellschaft für die ersten drei Monate des Kalenderjahres 2015 einen Verlust von 0,942 Millionen Rmb Yuan aus. Im Vergleichszeitraum 2014
betrug der Verlust 1,503 Millionen Rmb Yuan.
Für das Kalenderjahr 2015 erwarten wir für die Gesellschaften ein nahezu ausgeglichenes Gesamtergebnis.
4.6 Spezialgesetzliche Angabepflichten
Unseres Wissens unterliegt das Unternehmen keiner weiteren Verpflichtung zur Angabe von Informationen.

Wiesloch-Baiertal, im Mai 2015


Die Geschäftsführung

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Bestätigungsvermerk
Bestätigungsvermerk
Wir haben den Jahresabschluss (bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang) unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Engelmann
Sensor GmbH, Wiesloch-Baiertal, für das Geschäftsjahr vom 1. April 2014 bis 31. März 2015 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und
Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Regelungen im Gesellschaftsvertrag liegen in der Verantwortung der gesetzlichen
Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der
Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.
Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze
ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung
des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und
Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die
Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung
werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht
überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen
der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine
hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.
Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.
Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden
Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes
Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der
Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar.

Mannheim, den 31. Juli 2015


Schäfer & Partner GmbH WIRTSCHAFTSPRÜFUNGSGESELLSCHAFT · STEUERBERATUNGSGESELLSCHAFT
Reinhard Darmstadt, Wirtschaftsprüfer
Prof. Dr. Marcus Scholz, Wirtschaftsprüfer

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