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Geografie 20.08.

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Das Weltbild

Das Weltbild ist das Bild das wir Menschen uns von unserem Lebensraum machen.

Niklaus Kopernikus
Das heliozentrische Weltbild wurde um 1500 von Niklaus Kopernikus erstellt. Im Mittelpunkt steht
die Sonne. Die Erde und die anderen Planeten kreisen um die Sonne. Nur der Mond kreist um die
Erde. Die Erde dreht sich um sich selbst.

Keppler

Keppler sagte, dass die Erde und die andern Planeten sich in einer kreisförmigen Ellipse um die Sonne
drehen.

Isaac Newton

Newton entdeckte die Gravitations- und die Schwerkraft. Weil wir uns so schnell drehen, muss uns
etwas festhalten, dies ist eben die Gravitationskraft.

Powell Hubble

Hubble sagte, dass die Sonne nur ein winziges Pünktchen in unserer Galaxie sei und dass es noch weit
über 100 Mrd. solcher Galaxien gäbe.

Eratostenes
Eratostenes hat entdeckt, dass in Assuan die Sonne einen Schatten von 0°wirft, in Alexandria aber
7.2°.Das ist der 50. Teil eines Kreises. Da die Strecke von Assuan nach Alexandria 8365 km lang ist,
hat er das *50 gerechnet und so ist er auf ein sehr genaues Ergebnis gekommen.
Heliozentrisches Weltbild

Beim heliozentrischen Weltbild ist die Sonne im Mittelpunkt.

Geozentrisches Weltbild

Beim geozentrischen Weltbild ist die Erde im Mittelpunkt.

Babylonisches Weltbild

Beim babylonischen Weltbild ist die Erde eine Scheibe, über der ein halbkugliger Deckel ist und
irgendein Magier mit magischen Kräften die Sterne und den Mond bewegt.

Rotationsellipsoid

Die Erde ist nicht ganz rund. Durch die Drehung um sich selbst, ist sie an den beiden Polen jeweils ein
bisschen abgeplattet. Dies ist wegen der Zentrifugalkraft.

Tiefster Punkt

Der tiefste Punkt der Erde ist auf 11 km unter dem Meeresspiegel. Es ist der Marianen graben und
liegt zwischen Japan und Asien.

Wichtige Infos

Erdradius: 6370 km
Erdumfang: 40000 km
Erdabplattung: 1/298
Die Erde ist ganz leicht gewölbt.
Was geschah wann?

2000 v.Chr: Das babylonische Weltbild beschreibt die Erde als eine Scheibe mit Bergmassiven, die
von Wasser umgeben ist. Es ist auch ein halbkugelförmiger Deckel am Himmel.
500 v.Chr: In Griechenland beginnt die Diskussion. Ist die Erde wirklich eine Scheibe oder ist es
doch eine Kugel?
450 v.Chr: Herodot unterteilt die Welt in Europa, Asien und Libyen(Afrika). Diese Theorie bleibt
bis Ende des Mittelalters bestehen.
105 n.Chr: Ptolemaios beschreibt das geozentrische Weltbild,
Um 400 n.Chr: Die Römer erkennen, dass Europa ein sehr kleiner Kontinent ist.
1154 n.Chr: Idrisi zeichnet 70 Kartenblätter der Welt, über die die Menschheit heute noch staunt,
weil sie so genau waren.
1492 n.Chr: Kolumbus entdeckt Amerika auf dem Weg nach Indien.
1521 n.Chr: Magellan umsegelt die Erde. Jetzt ist klar: Die Erde ist keine Scheibe.
1543 n.Chr: Kopernikus beschreibt das heliozentrische Weltbild.
20 Jh. Untersuchungen ergeben: Beide Pole sind leicht abgeplattet, die Erde ist nur
annähernd eine Kugel und in einer übertriebener Darstellung wird sichtbar, dass es
einige Unebenheiten auf unserer Kugel hat.
Heute: Heute weiss man, dass unser Sonnensystem am Rande unserer Galaxie Milchstrasse
ist, und dass es noch weit über 100 Mrd. solcher Galaxien gibt, die nicht mal mit den
besten Sternwarten zu sehen sind.
Koordinaten

Den Abstand zwischen 2 Gradlinien messen


Die Distanz vom der Gradlinie zum Ort messen (Nord, Süd)
Gleiches Vorgehen von Ost nach West
Aufgepasst beim Addieren/Subtrahieren der Werte

BSP  :

Sion = 110 mm ^ 2°  110mm 2*13.5mm/110mm


13.5mm ^ 0.25° 13.5mm

60*0.25 = 14.72`  0.72*60 = 43.6``

46° 14` 44`` Nord

Dasselbe noch mit Ost/West

Zeitzonen

Unsere Zeit ist die MEZ (Mitteleuropäische Zeit)


Die Ortszeit richtet sich nach der Sonne.
Kulminiert (höchster Punkt; Zenit) sie für den Beobachter, so ist es beim Beobachter 12:00 Uhr
Die Weltzeit GMT (Greenwich Mean Time) ist gleichzeitig die gültige Ortszeit des Greenwich
Meridians.
Die Erde wird in 24 Zeitzonen eingeteilt.
Je 15° Ost/West bedeutet 1 Zeitzone, wobei auch ein bisschen darauf geschaut wird, dass die Länder
möglichst in der gleichen Zeitzone liegen.
Es kennen zudem viele Staaten die Sommerzeit.
Der 180. Längengrad ist die Datumsgrenze.