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Die nächste Fabrik

der Welt
Wie chinesische Investitionen
Afrika umgestalten
Irene Yuan Sun
©2017 von Irene Yuan Sun
Adaption mit Genehmigung von Harvard Business School Publishing Corporation
ISBN: 978-1-63369-281-7
Geschätzte Lesedauer des Buches: 4 bis 5 Stunden

Hauptkonzepte
• Afrika hat das Potenzial, als nächste „Fabrik der Welt“ in die Fußstapfen Chinas zu treten. Die schnelle und
umfassende Industrialisierung hat China in Rekordzeit von einem armen Entwicklungsland in eine
führende  Wirtschaftsmacht verwandelt. Die zahlreichen Fabriken in chinesischem Besitz, die auf dem
gesamten Kontinent in Erscheinung treten, sind erste Anzeichen dafür, dass möglicherweise auch Afrika
durch Produktionstätigkeiten einen Weg aus der Armut finden wird.
• Industrialisierung ist der Weg zu nachhaltiger wirtschaftlicher Entwicklung. Die Massenindustrialisierung
Chinas  hat aus einem Entwicklungsland eine durch eine rasante Entwicklung gekennzeichnete
Nation gemacht und dafür gesorgt, dass innerhalb nur einer Generation fast eine Milliarde Menschen
der Armut entkommen konnten. Das, was in China bewerkstelligt wurde, lässt sich auch in Afrika
bewerkstelligen. Neben einigen unvermeidlichen Nachteilen wie Arbeitsunfällen und Korruption wird die
Industrialisierung  auch positive Auswirkungen auf Beschäftigung und Bildung haben und ist tatsächlich
die einzige nachhaltige Möglichkeit zur Bekämpfung dieser gesellschaftlichen Probleme.

Einführung
China hat Geschichte geschrieben, indem es sich in Rekordzeit industrialisiert und auf diese Weise dafür
gesorgt hat, dass 750  Millionen Menschen innerhalb nur einer Generation der Armut entkommen konnten.
Inzwischen unterstützen chinesische Unternehmer Afrika dabei, zur nächsten „Fabrik der Welt“ zu werden.
Zu diesem Zweck errichten chinesische Investoren Fabriken, die Afrikaner beschäftigen, die Produktivität
erhöhen und die wirtschaftliche Struktur auf dem gesamten Kontinent verändern. In Die nächste Fabrik der Welt
erläutert Irene Yuan Sun, wie chinesische Investitionen in Partnerschaft mit Afrikanern neues Potenzial
schaffen, um den Kontinent mittels Industrialisierung zu transformieren.
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Die nächste Fabrik der Welt Irene Yuan Sun

Teil 1: Realitäten
Eine menschliche Kettenreaktion
Eines Nachmittags, während er mit seinen Gästen teuren, hochwertigen chinesischen Tee trinkt, erzählt
der chinesische Fabrikant Herr Sun seine persönliche Geschichte der Transformation von einem Leben als
armes, ungebildetes Kind hin zu seinem jetzigen Leben als wohlhabender und erfolgreicher Fabrikbesitzer
in Nigeria. Seine Geschichte ist nicht ungewöhnlich: Mit dem makroökonomischen Prozess, der in China
vorherrschend ist, wurde nicht nur das Land von Herrn Sun transformiert, sondern es sind auch Anzeichen
dafür zu erkennen, dass auch Afrika damit transformiert wird.

Statt sich auf die üblichen Entwicklungsprozesse der westlichen Welt zu verlassen, hat China mithilfe von
produktionsbedingtem Wachstum einen in der Geschichte einmalig schnellen wirtschaftlichen Aufstieg aus
der Armut geschafft. Heute bringen chinesische Fabrikbesitzer wie Herr Sun ihre Erfahrung und ihr Geld
in einer menschlichen Kettenreaktion nach Afrika, um dort eine ähnliche wirtschaftliche Transformation
herbeizuführen. Diese Transformation steht mit der Fluggänsetheorie in Einklang, im Rahmen derer
Produktionsunternehmen in Reaktion auf sich verändernde Kosten und Anforderungen von einem
Produktionsstandort zum nächsten sowie von einem Produkt zum nächsten migrieren.

Leben, Tod und Wiedergeburt der Fabriken


In den 1960er- und 1970er-Jahren hatte Nigeria eine florierende Textilindustrie und Afrika befand sich auf
dem Weg zur Industrialisierung. Die Vorherrschaft der Textilindustrie in Nigeria wurde jedoch durch den
Ölboom des Landes untergraben. Außerdem wurden die frühen Industrialisierungsbestrebungen Afrikas
durch makroökonomische Gegenwinde und schlechte Regierungspolitik ausgehöhlt. Während die
Textilindustrie in Nigeria ins Stocken kam, entwickelte sich Asien zum
neuen Marktführer im Textilbereich. Andere afrikanische Länder fielen Afrikanische Fabriken
in ihren jeglicher Erfahrung entbehrenden Industrialisierungsbestre-
erleben dank chinesi-
bungen weiter zurück.
scher Investitionen
Heute erleben die afrikanischen Fabriken dank chinesischer eine Wiedergeburt,
Investitionen eine Wiedergeburt, da Produzenten nach Möglichkeiten da Produzenten nach
zur Produktionsverlagerung ins Ausland Ausschau halten, um ihre
Gewinne zu erhöhen. Die hohe lokale Nachfrage, die zahlenmäßig
Möglichkeiten zur
starke Bevölkerung mit zahlreichen potenziellen Arbeitskräften sowie Produktionsverlagerung
die Möglichkeit, Technologie in neue Fabriken in Afrika zu importieren, ins Ausland Ausschau
erweisen sich für chinesische Investoren als interessant. Auf diese halten, um ihre Gewinne
Weise entstehen zahlreiche neue Fabriken auf dem Kontinent. zu erhöhen.
Stoff und Kleidung, Stahlstäbe und Stahlbleche
Eines der stärksten Anzeichen dafür, dass die Industrialisierung Afrikas von Dauer ist, ist die Vielfalt der
hergestellten Produkte. Unternehmer reagieren auf die einzigartigen makroökonomischen Kräfte, die für
ihre Unternehmen gelten, wodurch sie einen Wettbewerbsvorteil erzielen. Die Geschäftsmodelle reichen
von großen automatisierungsgestützten Keramik- und Stahlwerken bis hin zu kleinen von Menschen
betriebenen Bekleidungsfabriken. Diese Vielfalt fördert Stabilität und tritt am Schnittpunkt zwischen der Art
der Herstellung von Gütern (arbeitsintensiv versus kapitalintensiv) und der Art der Kunden (einheimische
versus internationale Kunden) in Erscheinung.

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Die nächste Fabrik der Welt Irene Yuan Sun

Eingehen eines Risikos


Eines frühen Abends trat Rauch aus der Bekleidungsfabrik von Barry Gu in Lesotho aus. Aufgrund des
Fehlens angemessener und reaktionsschneller Feuerlöschdienste brannte die Fabrik bis zum Morgengrauen
komplett nieder. Barry, der sowohl finanziell als auch emotional am Boden zerstört war, hätte in dieser
Situation ohne Weiteres aufgeben können. Doch seine Freunde, die als chinesische Unternehmer in
Afrika allesamt ähnlich verheerende geschäftliche Rückschläge erlitten hatten, sprachen ihm Mut zu.
Entsprechend nehmen Barry und viele andere wie er die Risiken, die mit einer Geschäftstätigkeit in Afrika
einhergehen, weiterhin auf sich und wagen einen Neuanfang.

Der Betrieb einer Fabrik in Afrika kann ein hartes Unterfangen sein. Die schlechte Infrastruktur,
die allgegenwärtige Korruption, unfähige Regierungen und harte Lebensbedingungen stellen
beträchtliche Herausforderungen dar. Jedoch darf nicht vergessen werden, dass alle anfänglichen
Industrialisierungsbestrebungen weltweit mit ähnlichen Herausforderungen einhergegangen sind und
es Anfangsschwierigkeiten zu überwinden galt – beispielsweise in Form der Auseinandersetzung mit
Arbeitnehmerrechten und Sicherheitsfragen. Vorschriften folgen auf die Industrialisierung und gehen ihr
nicht voraus.

Teil 2: Möglichkeiten
IM Spiel
Ahmed Ibrahim, gebürtiger Nigerianer aus Sokoto, ist nicht der Eigentümer der von ihm geleiteten Fabrik.
Jedoch hat er sich zu einem zuverlässigen Berater seines Chefs, des Fabrikbesitzers Herrn Wang, entwickelt.
Ahmed hat entscheidend dazu beigetragen, die Menschen in seinem Dorf für die Arbeit in der Fabrik zu
gewinnen, und dadurch ihren Erfolg sichergestellt.

Die Industrialisierung Afrikas ist ohne die Beteiligung der afrikanischen Bevölkerung nicht möglich.
Genauso wenig ist die gesellschaftliche und wirtschaftliche Transformation des gesamten Kontinents
ohne eine erfolgreiche Industrialisierung möglich. Die durch die
Wenn es Afrika Industrialisierung versprochene Massenbeschäftigung bedeutet
wesentliche gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Vorteile für
gelingt, sich diese die in Afrika lebenden Menschen. Während China und seine industriell
Chance zunutze zu beschäftigte Bevölkerung zur nächsten Stufe der wirtschaftlichen
machen, wird sie für Entwicklung übergehen, wird eine große Anzahl arbeitsintensiver
die rasant wachsen- Jobs in der Produktion für die nächsten Länder verfügbar gemacht.
de Bevölkerung des Wenn es Afrika gelingt, sich diese Chance zunutze zu machen, wird sie
für die rasant wachsende Bevölkerung des Kontinents – einschließlich
Kontinents – ein-
einer historischen Anzahl Jugendlicher – eine Aufstiegsmöglichkeit in die
schließlich einer his- Mittelschicht darstellen.
torischen Anzahl
Trotz der Herausforderungen, die die Integration zweier Kulturen
Jugendlicher – eine
innerhalb der Fabrikumgebung mit sich bringt, und obwohl Fabrikarbeit
Aufstiegsmöglichkeit grundsätzlich schwierig sein kann, können diese Bestrebungen in vielerlei
in die Mittelschicht Hinsicht transformativ sein – überraschenderweise auch im Hinblick darauf,
darstellen. die Geschlechterparität zu fördern, Arbeitsmethoden zu modernisieren
und zur Entwicklung von Kompetenzen beizutragen.

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Zwei Schritte vorwärts, ein Schritt zurück


Stephen Sigei ist Absolvent einer kenianischen Berufsschule und verkörpert den neuen afrikanischen
Traum: die Fähigkeit, weltweit wettbewerbsfähige Produkte herzustellen. Stephen und zwei seiner Klassen-
kameraden gewannen in einem nationalen Wettbewerb, in dem industrielle Fähigkeiten unter Beweis gestellt
werden mussten, einen Vertrag, der sie im Endeffekt dazu in die Lage versetzte, Maschinenteile im Wert von
100.000  US-Dollar nach China zu exportieren. Stephen verfügt jedoch noch nicht über das erforderliche
Kapital, um selbst Fabrikbesitzer zu werden. In diesem Sinne ist er ein Fallbeispiel dafür, wie eine neue
Generation afrikanischer Unternehmer sich auf ihrem Weg, selbst zu Fabrikbesitzern zu werden, zahlreichen
Herausforderungen gegenübersieht.

Lokale Eigentümerschaft bringt zahlreiche Vorteile mit sich, einschließlich eines besseren Risikomanagements
sowie der Fähigkeit, sich intrinsisches Wissen zunutze zu machen. Angesichts der vielen Hindernisse, die der
Industrialisierung in Afrika innewohnen, ist ein Fortschritt in diese Richtung jedoch häufig durch „zwei Schritte
vorwärts, ein Schritt zurück“ gekennzeichnet.

Auf beiden Seiten der Lokale-Eigentümerschaft-Gleichung tun sich Lücken auf: Einheimischen Kandidaten,
die über das erforderliche Geld für Investitionen verfügen (die Eliten), fehlen das Wissen und die Erfahrung in
Bezug auf das Fabrikleben, während ärmere einheimische Kandidaten, die über wertvolle Erfahrungen in der
Fabrikarbeit verfügen, nicht das entsprechende Kapital mitbringen. Diese Dynamik weist darauf hin, wie wichtig
Partnerschaften und Beziehungsaufbau im Hinblick auf lokale Industrialisierungsbestrebungen sind.

(Ausreichend) Gute Führung


Angesichts der zahlreichen potenziell nachteiligen Variablen, die im Spiel sind, ist es unrealistisch, wenn nicht
gar unmöglich, die nach westlichen Standards perfekten Bedingungen für die Industrialisierung in Afrika
zu schaffen. Stattdessen täten die interessierten Parteien besser daran, die Entwicklungsbestrebungen zu
„bootstrappen“, indem sie Lösungen in Reaktion auf sich verändernde Bedingungen improvisieren. Auf diese
Weise kann ausreichend gute Führung potenzielle Misserfolge in Erfolge verwandeln.

Das in Kenia beheimatete mobile Bezahlsystem M-Pesa ist ein gutes Beispiel hierfür. Das ursprünglich von
Vodaphone konzipierte System, das ausschließlich Mikrofinanzinstitutionen dienen sollte, entwickelte
sich durch das Nutzerverhalten schon bald zu einem Dienst für eine breite Kundenbasis. M-Pesa wurde zur
möglicherweise erfolgreichsten Plattform für den mobilen Zahlungsverkehr weltweit und half Kenia als Land
dabei, „das unter den Matratzen gehortete Geld der Bürger hervorzuholen“.

„Wenn wir es geschafft haben, dann kann es auch dieser Ort schaffen“
Als weltweite Brutstätte vermeidbarer Krisen der Gesundheitsversorgung wird die Bevölkerung des
afrikanischen Kontinents seit Langem auf Notfallbasis behandelt. In der vergangenen Generation haben
externe Spender die Hauptlast der Versorgung Afrikas mit kritischen Medikamenten getragen. In diesem
Zusammenhang spendeten internationale Organisationen Arzneimittel im Wert von mehreren Milliarden
Dollar. Sowohl aufgrund als auch infolge dieser gut gemeinten Wohltätigkeitsmaßnahmen fehlt es in den
subsaharischen Ländern Afrikas überwiegend an guten, wettbewerbsfähigen Arzneimittelherstellern,
was die Abhängigkeit von Spendern zusätzlich erhöht.

Obgleich selbst nicht frei von Nachteilen, bietet die Industrialisierung Afrika einen alternativen Weg.
China und Indien befanden sich einst in derselben Lage, zogen es jedoch vor, kurzfristige Gewinne
(in Form von Notfallhilfe) zugunsten langfristiger Vorteile aufzugeben, indem sie eine eigene stabile
Arzneimittelherstellungspräsenz entwickelten. Mehrere afrikanische Länder – darunter Äthiopien,
welches 80  Prozent seiner Arzneimittel importiert – folgen diesem Beispiel inzwischen. Obwohl diese

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Bemühungen moralisch schmerzhaft und kostspielig sein können – sowohl in finanzieller Hinsicht als auch
in Bezug auf den Verlust menschlichen Lebens –, gehen sie mit dem Versprechen nachhaltigerer Vorteile
für die Gesamtbevölkerung einher.

Fühlen der Steine


Es gibt eine Reihe vielversprechender Anzeichen für die fortgesetzte Industrialisierung Afrikas.
Das Wirtschaftswachstum Chinas verlangsamt sich, was zu einer Beschleunigung der Industrialisierung
Afrikas führen könnte, da Unternehmen an lukrativere Standorte im Ausland abwandern. Trotz der
zunehmenden Automatisierung innerhalb der Fabrikumgebung gibt es nach wie vor Millionen von
Arbeitsplätzen in der Produktion, bei denen es auf den Menschen ankommt.

Während China seine Reichweite zu erhöhen versucht, ist Afrika mehr als bereit, zur nächsten Fabrik der
Welt zu werden. In Anbetracht der einzigartigen Eigenschaften bietet die Industrialisierung Afrikas
darüber hinaus Chancen für neue Entwicklungsmöglichkeiten. Beispielsweise führt die Herausforderung,
den natürlichen Lebensraum Kenias zu erhalten und gleichzeitig neue und dringend benötigte Infrastruktur
zu errichten, zu kreativen Denkansätzen, die auch in ähnlichen Situationen anderswo zur Anwendung
kommen könnten.

Die Industrialisierung Afrikas bietet die Chance, die Bedeutung von Entwicklung in einem größeren
Zusammenhang zu betrachten und neue Modelle zu entwickeln, die der Welt und den in ihr lebenden
Menschen bessere Dienste erweisen.

Über die Autorin


Irene Yuan Sun ist eine führende Expertin für afrikanisch-chinesische Beziehungen. Sie ist an der Leitung
der Arbeit von McKinsey & Company zum wirtschaftlichen Engagement Chinas in Afrika beteiligt und
ist Hauptautorin des Forschungsberichts von McKinsey zu diesem Thema. Sun hat zahlreiche globale
Organisationen dabei unterstützt, chinesische Akteure für ihre Projekte zu gewinnen, um die Entwicklung
afrikanischer Volkswirtschaften voranzutreiben. Ihre Arbeit wurde bereits im Harvard Business Review,
im Economist, auf CGTN (ehemals unter dem Namen CCTV bekannt), in den Xinhua News sowie im
nigerianischen Guardian behandelt. Sun begann ihre Karriere als Lehrerin an einer öffentlichen Schule
in Namibia. Sie ist Absolventin der Harvard Business School, der Harvard Kennedy School sowie des
Harvard College.

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