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5.3. Gibf es einen Ausschiießlichkeifsanspruch ?

gelsbotschaften “74 zu verkü nden und „das Gesetz Gottes und den Glauben Jesu
aufrechtzuerhalten ; und durch Gottes Gnade bilden wir seine sichtbare Gemein -
de“ 15. Damit stellt sich die Gemeinschaft in die ganze Tradition der STA. die bereits
in den 40er Jahren des 19. Jahrhunderts - gest ü tzt durch eine Interpretation Ellen G.
Whites - ihr Selbstverst ä ndnis in der begonnenen Endzeit aus der dritten Engelsbot-
schaft entnommen hatten. Die erste Engelbotschaft ist demnach die Ank ü ndigung
des Gerichts (Offenbarung 14,6), die mit der Botschaft William Millers begonnen
habe. Die zweite Engelbotschaft, die Trennung der Gläubigen von den Kirchen (Of -
fenbarung 14,8), begann nach der Enttä uschung 1844, bei der Jesus das Allerhei-
ligste im Himmel betreten habe, um dieses zu reinigen. Die dritte Engelbotschaft
betrifft das Ende der falschen Anbetung ( Offenbarung 9- 12 ), was mit der Wieder-
aufrichtung des Sabbats und der Predigt gegen den Sonntag seither in Erf üllung
geht76.
Ein besonderes Verh ältnis haben alle adventistisehen Strömungen zur R ömisch-
Katholischen Kirche. Ausgehend von der Interpretation des Buches Daniel ü ber die
vier weltlichen Reiche (interpretiert als: Babylon, Medo-Persien, Griechenland,
Rom ) wird eine weitere Vision des Danielbuches, die der vier Tiere (Dan 7), auf e-
ben diese Mächte ü bertragen. Dieses Tier trägt ein kleines Horn zwischen seinen
zehn Hörnern, die als die Nachfolgestaaten des römischen Reiches interpretiert
werden - ganz im Gefolge Ellen G. Whites in ihrer Publikation „Kirche und Kir-
chenWhite hat das römische Papsttum mit dem Horn identifiziert und als Diener,
als „geistlich-weltliches Tribunal ' der europäischen Ordnung gesehen. „Unter
verschiedenen Bildern begegnen wir dieser antigöttlichen und antichristlichen
Macht immer wieder. Wir müssen deshalb unbedingt herausfinden , wo wir sie zu
suchen haben ... In dem römischen Papsttum haben wir das kleine Horn zu se -
hen. “ 78 Als Belege f ü r diese These werden die Anmaßungen der Päpste, über ande-
ren Christen zu stehen, herangezogen und die Ausrottung der verschiedenen Ketzer -

74 Die Reformationsbewegung sieht sich sicherlich als Verkörperung der Vision in


Vers 12: „Hier ist Geduld der Heiligen! Hier sind, die da halten die Gebote Gottes
und den Glauben an Jesus! “
75 Weltnachrichten 4/3-4, Juli-Dezember 1997, S.22.
76 Vgl . auch: Hutten 1982, S.46f.
77 In „Kirche und Kirchen“ S.32 ff., zitiert nach: Bibel-Lehrbrief 10.
78 Bibel-Lehrbrief 10.

267
5. Die Ordnung der Kirche

Bewegungen sowie die Verfolgung der Protestanten genannt. Die Einrichtung des
Sonntags im Jahr 321 anstelle des Sabbats, die Streichung des Bilderverbots aus der
Zä hlung der Zehn Gebote, die Privatisierung des TötungsVerbotes und die Billigung
„Heiliger Kriege“ gilt der IMG STA Reformationsbewegung als Erf ü llung der Pro -
phezeiung79. Die R ömisch-Katholische Kirche kann entsprechend als „widergöttli -
ches System “ und das Papsttum als „Gemisch von Heidentum, Judentum und Chris-
tentum “ 80 bezeichnet werden. Die zunehmende Bedeutung der Römisch-
Katholischen Kirche in den USA - nach Ansicht der IMG STA Reformationsbewe-
gung der einzigen „Weltmacht, die nicht durch Kriege und Eroberungen groß ge -
worden ist“ *' - zeugt nun davon, dass der Vatikan die USA vollstä ndig unter seine
Kontrolle bringen will. Verbunden hat sich die Römisch-Katholische Kirche in den
USA mit der Strömung des „modernen Spiritismus“ : „So sehen wir nun vor unse -
ren Augen eine großartige Allianz heranwachsen, der auch der hartgesottenste Ma-
terialist nicht wird widerstehen k önnen. Gottes Wort sagt es uns voraus, daß das
antichristliche Wirken von l ügenhaftem d.h. dämonischen Wunderkräften begleitet
sein wird. “ 82 Nicht Nero, Hitler oder der Kommunismus seien die Verkörperung
des „Antichristen “ , sondern das Papsttum. Aus der Selbstbezeichnung des Papstes
( vicarius filii dei - Stellvertreter des Gottessohnes ) errechnet die IMG STA Refor-
mationsbewegung den Zahlenwert der lateinischen Buchstaben und kommt auf die
Zahl 666 - die Zahl , die nach Offenbarung 13, 18 die Zahl des Tieres ist83.

79 Vgl. Bibel-Lehrbrief 10. So soll sich vor allem die Stelle in Dan 7,25 erf üllt haben:
„Er wird den H öchsten lästern und die Heiligen des H öchsten vernichten und wird
sich unterstehen , Festzeiten und Gesetz zu ändern.“ Durch komplizierte Zahlenbe-
rechnungen wird die „tödliche Verwundung “ des Papsttums auf das Jahr 1798 fest -
gelegt, an dem tatsächlich Napoleon den Vatikan eroberte und den Papst nach Frank -
reich bringen ließ. Die „Heilung der Wunde“ des Papsttums, als wieder ein neuer
Papst gew ählt wurde, wird dann wiederum mit der Bibelstelle in Offenbarung 13, 13
belegt.
80 Beide Zitate aus: SabbatWä chter September / Oktober 1996, S.4.
81 Bibel-Lehrbrief 11.
82 Bibel-Lehrbrief 11 .
83 Bibel-Lehrbrief 11 . Diese Erkenntnis hindert die Gemeinschaft aber keineswegs dar-
an, Mahnungen eines Kardinals vor der Zügellosigkeit der Zeit in ihren Schriften po-
sitiv zu zitieren. Vgl . Bibel-Lehrbrief 12. Auch im Heim-Bibel-Studium der Nicoli-
ci- Bewegung findet sich die Berechnung, die heute im Adventismus nicht mehr so

268
5.3. Gibt es einen Ausschließlichkeitsansprueh?

Der „nordamerikanische Protestantismus“ , aus der Verfolgung in Europa hervor-


gegangen. hat zun ächst lammä hnlichen Charakter, allerdings ebenfalls ein Manko:
Er hält den Sonntag als heiligen Tag und entpuppt sich deshalb als zweites Tier der
Offenbarung, der am Ende der Tage reden wird „wie ein Drache“ (Offenbarung
13,11 ) . In diesem Sinne ist er in den Strom der Kirchengeschichte geraten : „Als die
Kirche am Anfang dadurch verderbt wurde, da ß sie von der Einfachheit des Evan-
geliums abwich und heidnische Gebräuche und Gewohnheiten annahm, verlor sie
den Geist und die Kraft Gottes. “ 84
Dem Protokoll der Verhandlungen von Friedensau 1920 kann man die Ekklesiolo-
gie der Gemeinschaft entnehmen: „Die Botschaft muß in aller Schärfe verk ündigt
werden, daß ein abgesondertes Volk, ein einheitliches Volk unter dem Banner des
Herrn kämpft und siegt.“ * 5 Die genannte „Absonderung “ beinhaltet normalerweise
eine Vorstellung von „Reinheit“ , die jegliche Kompromisse mit der Welt und ande-
ren Kirchen ausschließ t. Diese Separierung dominiert noch heute die Gemeinschaft:
„Unser Umfeld ist total der S ünde ergeben, und die Mehrheit der Menschen findet
das durchaus normal. Sie sind tot in ihren S ünden und auch wir als Gläubige stehen
in ständiger Gefahr, uns mit den S ünden der Welt zu verunreinigen und dem geistli-
chen Tod anheimzufallen. “ 86 Demgegen ü ber könnte man in der neuen Generation
der Publikationen auch eine Öffnung in Stil und Inhalt erkennen: Das Faltblatt von
Ines Müller „Fanatismus. Unterscheidung zwischen lebendiger Nachfolge Christi
und Fanatismus“ weist eine fanatische Vertretung jeglicher Ziele zurü ck: Ein Fana-
tiker sei nicht bereit, sich mit anderen Themen auseinander zu setzen, lehne alles ab,
was nicht hundertprozentig seinem Denkmuster entspreche und mache einen be-
stimmten Punkt der Bibel zur alleinigen Seligkeitsfrage: „Laßt uns danach trachten ,
eine lebendige Gemeinde zu sein, die niemanden mit , Buchstaben ' erschlä gt, son-
dern deren frohes und aufrichtiges Ausleben der biblischen Wahrheit auf Außenste -
hende anziehend wirkt und die den Gemeinde gliedern ein liebevolles Zuhause
ist!“ *1

stark verbreitet ist. Vgl. Aus der Schatztruhe der Wahrheit Nr. 16.
84 SabbatWächter September / Oktober 1996, S.5.
85 Zitiert nach: Gedenkwort , o.J., S.34.
86 SabbatW ächter Juli / August 1996, S .6.
87 Ines Müller: „Fanatismus. Unterscheidung zwischen lebendiger Nachfolge Christi
und Fanatismus“ .

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5. Die Ordnung der Kirche

Reformatorisches Gedankengut wird aufgegriffen, wenn die IMG STA Reformati-


onsbewegung feststellt, dass niemand auch durch noch so gro ße Anstrengungen ein
gottgefälliges Leben f ü hren kann - Christus allein sei die Erlösung88. Es stellt sich
die Frage, ob die Gemeinschaft „evangelisch“ oder „protestantisch “ genannt wer-
den kann, weshalb dem Schriftgebrauch und der Rolle von Ellen G. White bei der
IMG STA Reformationsbewegung das Augenmerk gelten soll:
Die IMG STA Reformationsbewegung sieht sich selbst als „bibelgläubig“ . In der
Tradition der ü berwiegenden Anzahl adventistischer Gruppen f ü gen die Verfasser
und Verfasserinnen den biblischen Aussagen und Vorhersagungen die Weissagun-
gen von Ellen G . White bei , die ja mehrfach davor gewarnt hatte, ihre Aussagen der
Bibel überzuordnen. Die Interpretation zeitgeschichtlicher Ereignisse geschieht
dann häufig in einer parallelen Auflistung einer biblischen „Belegstelle“ und einer
Sentenz aus Schriften von Ellen G. White89. Zum Teil bestehen die internen Schrif -
ten und Anleitungen der IMG STA Reformationsbewegung sowie Artikel im Sab-
batW ächter fast ausschließlich aus Kompilationen von Ellen G. White-Zitaten 90. In
den Sabbatschul -Lektionen wird ein Thema durch Schlüssel-Fragen bearbeitet, die
wiederum durch das Nachschlagen von Bibelstellen erschlossen werden können.
Ein Zitat im Anschluss mag die Antwort aus adventistischer Sicht wiedergeben,
nicht nur aus den Schriften von Ellen G. White, sondern in Ausnahmefällen auch
aus den Schriften anderer Autoren91. Die Zuordnung von Bibelstellen und Ausle-
gungen von White gehen deutlich ü ber das hinaus, was lutherische Theologen und

88 Vgl. Lehrbrief 12: „Das Gesetz kann uns nur unsere Sünden zeigen, so wie der Spie -
gel die Flecken. Wenn wir uns dann bemühen, nach den Geboten zu leben, erkennen
wir nun, wie unfähig wir sind, die göttlichen Normen zu erfüllen. Und so f ührt uns
das Gesetz zu Christus... “
89 Aus der Fü lle der Belegm öglichkeiten seien nur genannt: Gedenkwort, o.L, S. 20;
Bibel-Lehrbrief 5 . Die Schriften Ellen G . Whites werden jedoch auch als „Kernma-
terial“ f ü r Jugendgebetswochen benutzt , so z.B. die „Briefe an junge Liebende“ .
Vgl . Jugend-Anker 2/2 ( März 1997), S.2f.
90 Vgl . beispielsweise das „Handbuch f ü r Missionsarbeit“ von Hunger 1992 oder die
Maranatha ! - Ausgabe Nr. EL in der selbst fiktive Interviews mit E.G. White gef ü hrt
werden , in denen dann Zitate aus ihren Schriften eingef ü hrt werden .
91 Von 228 Zitaten aus den Sabbatschul-Lektionen des ersten Halbjahres 1999 waren
vier von anderen Autoren - allesamt in einer Lektion ü ber die „Versiegelung “ vom
20. Februar zu finden.

270
5.3. Gibt es einen Ausschließiiehkeitsanspruch?

Theologinnen mit den Schriften Martin Luthers oder rö misch-katholische Geistliche


aus den Schriften der Kirchenväter anf ü hren , um ihre Auffassungen zu belegen . In
den fr ühen Schriften der IMG STA Reformationsbewegung wird im übrigen nicht
von der „Schwester E.G. White“ o.ä . gesprochen , sondern vom „Geist der Weissa-
gung“ .
Ein protestantisches Prinzip ist auch die „tota scriptura“ , d.h . die ganze Bibel mit al-
len Schriften gilt als Regel des Glaubens . Allerdings liegt es nahe , dass bestimmte
Bü cher gerade bei einer Gemeinschaft mit Naherwartung einen h öheren Stellenwert
einnehmen . Anhand der Sabbatschul-Lektionen kö nnte man nun einen ..Kanon im
Kanon eruieren . Damit ist die bewusste oder unbewusste Bevorzugung von einzel -
44

nen B ü chern in der Bibel gemeint , die den Mainstream einer christlichen Gemein -
schaft ausmachen . Eine beispielhafte Untersuchung der Bibelstellen, die im ersten
Halbjahr 1999 zur Beantwortung der Fragen gelesen werden sollten, ergab ein inte-
ressantes Bild : Ein gutes Drittel der nachzuschlagenden Bibelstellen stammt aus
dem Buch der Offenbarung (57 von 168 ). Einige wenige Stellen wurden aus dem
j üdischen Gesetz, der Thora, entnommen ( 6 von 168 ); ein Viertel der Bibelstellen
stammen aus dem Alten Testament (45 von 168); die alttestamentlichen Prophezei-
ungen ü berwiegen (34 von 168), wobei mit den apokalyptischen bzw. eschatologi-
sehen Stellen des Danielbuches und des Propheten Jesaja ein Schwerpunkt gesetzt
wird ( 20 von diesen 34 Stellen ). Von den Evangeliums-Stellen im Neuen Testament
-
( 22 von 168) ist das Matthä us Evangelium mit seinen Endzeitreden besonders be-
liebt ( 13 von diesen 22 ) . Insgesamt wurden Bibelstellen aus 33 B üchern der Bibel ,
also genau der Hälfte aller Bü cher zur Lektü re empfohlen , ein erstaunlich breiter
Durchschnitt .
Nach den hier getätigten Untersuchungen - und unter Ber ü cksichtigung neuerer
Einordnungen des Adventismus allgemein - kann man zur Frage des Ausschließ-
lichkeitsanspruchs, zum Verhältniss zu anderen Kirchen und dem Ort im Protestan-
tismus folgendes festhalten : Die IMG STA Reformationsbewegung hat keinerlei
volkskirchlichen Charakter, sie ist eine verh ältnism äßig homogene Gruppe inner-
halb des Protestantismus. Ellen G . White spielt eine erhebliche Rolle in der Unter-
mauerung biblischer Befunde, wird allerdings der Bibel nicht ü bergeordnet. Wenn
der Protestantismus durch die lutherischen „Soli charakterisiert wird, so wird man
44

sowohl die Erlösung allein durch Christus, die Rechtfertigung allein aus Glauben
und aufgrund der Gnade Gottes sowie den Maßstab der Kirche allein durch die Hei-
lige Schrift in der Gemeinschaft wiederfinden. Die Heiligung des ganzen Lebens,
die hohe Bedeutung des gemeinsamen Wertesystems f ü r die Mitglieder der Ge-

271
5. Die Ordnung der Kirehe

meinschaft und die Anwendung der Gemeindezucht weist sie als Nachfolgerin des
anglo-amerikanischen Zweigs der reformierten Spielart des Protestantismus aus.
Wenn die STA allgemein als „evangelische Freikirche“ bezeichnet werden können ,
ist die Einordnung der IMG STA Reformationsbewegung als „rigorose evangelische
Friedenskirche“ sicherlich ebenfalls gerechtfertigt. Dass man dabei den „Kirchen “ -
Begriff weiter fassen muss als dies z.B. Kehrer in seinen religionssoziologischen
Anmerkungen zur organisierten Religion tut92, liegt auf der Hand.

Abb. 46: Der Zusammenbruch des Standbil -


des nach Daniel war bereits in ei-
nem der ersten Flugblätter 1920 das
Titelbild.

92 Vgl. z.B . Kehrer 1982, S.124ff .

272
Die Gemeinden der IMG STA Reformationsbewegung

6. Eindr ü cke aus den Gemeinden der IMG STA Reformations-


bewegung

Die Gemeinden der IMG STA Reformationsbewegung sind nur schwer auf eine
einheitliche Linie zu bringen . Gerade die ostdeutsche Geschichte hat zu recht unter-
schiedlichen Entwicklungen gef ü hrt - oftmals sind im Westen Gemeinden aufgrund
von Umzug oder Sterbefällen verschwunden und andernorts wieder neue entstan-
den.
In der DDR war die IMG STA Reformationsbewegung weder erlaubt noch verboten
- sie wurde toleriert 1, was auf einer Aktennotiz f ür Th ü ringen aus dem Jahr 1950
gr ü ndete. So wurde den Mitgliedern der IMG STA Reformationsbewegung zuge-
standen , samstags nicht zur Schule zu gehen, an den staatlichen Wahlen nicht teil -
zunehmen und ihren Dienst in der Nationalen Volksarmee ( NVA) als Bausoldaten
abzuleisten 2. Da die Gemeinschaft auch ein soziales Engagement an den Tag legte,
war diese Toleranz f ü r das SED-Regime nicht schwer einzuhalten . Die „Ostdeut -
sche Vereinigung “ hielt 1952, 1954, 1956 und 1959 in Berlin Konferenzen mit z.T.
bis zu 100 Teilnehmern ab, bei denen auch Ernst Stark oder Siegmund Gutknecht
zugegen waren3. P. Heink, der Vereinigungsvorsteher im Osten, war bei den Konfe-
renzen im Westen fast immer anwesend , verf ügte also vermutlich über eine entspre-
chende Reiseerlaubnis. Eines der Probleme f ü r die Gemeinden war die Ausreise von
Mitgliedern, die das Rentenalter erreicht hatten , was die Gemeinden ausbluten ließ.
Nach der Wende konnte erstmals 1992 im SabbatWächter wieder von einer Ost -
deutschen Vereinigungskonferenz berichtet werden.
Unter den Gottesdienstbesuchern waren sicherlich auch Vertreter der Staatssicher-
heit, die Lehre und Predigten unter die Lupe nahmen . Rückblickend wird die größe-
re Freiheit f ü r die Gemeinschaft unter Erich Honnecker , verglichen mit der Ara
Walter Ullbricht, bemerkt, so dass seit den 70er Jahren auch wieder Konferenzen
abgehalten werden konnten. Man rechnet heute damit, dass rund 100 Gemeinde-

1 Verboten waren seit 1951 der „Christliche Gemeinschaftsverband der , Deutschen


Pfingstbewegung‘ die „Christian Science die Heilsarmee und Jehovas Zeugen .
Letztere wurden später zumindest stillschweigend geduldet. Vgl. Maser 1994 , S .5.
2 Ü ber die Entwicklung der STA in der DDR vgl. Hartlapp 1992.
3 Vgl. die Konferenzberichte im Sabbat-Wacht er 4 ( 1954), S.15 und 5 ( 1956) , S .12-
14.

273
6. Eindrücke aus den Gemeinden der IMG STA Reformationsbewegung

glieder in f ü nf Gemeinden mit drei Predigern die Gesamtheit der Gemeinschaft zu


DDR-Zeiten ausmachten . Heute existieren auf dem Gebiet der östlichen Bundesl än -
der noch vier Gemeinden mit insgesamt 71 Gemeindegliedern: Eine in Berlin , die
sich aufgrund eines neuen Gemeindehauses vorü bergehend in zwei Gemeinden auf -
geteilt hatte: eine Gemeinde in Senzke, eine in Niethen (bei Bauzen ) und eine in
Naumburg/Saale.

Abb. 47: Der Anbetungsraum UnterSteinach / Bayreuth zeigt das typische


Ambiente einer Gruppe der IMG STA Reformationsbewegung.

274
Die Gemeinden der IMG STA Reformationsbewegung

Im Jahr 2001 stellen sich die Mitgliederzahlen der 18 Gemeinden in Deutschland


folgenderma ßen dar:
Gemeinde Mitgliederzahl
1. Bad Endbach 37
2. Stuttgart - Winterbach 30
3. Solingen 30
4. Bielefeld 29
5. Mosbach 28
6. Heilbronn 25
7. Niethen -Hochkirch 23
8. Naumburg / Rödigen 20
9. Berlin-Tegel 16
10. Frankfurt/ Main 15
11. Nonnweiler 15
12. Mannheim 15
13. Pforzheim 15
14. Lahr 15
15. Senzke 12
16. Hamburg 11
17. Mü nchen 10
18. N ü rnberg 10
Summe 356

Die Differenz zu den rund 400 Gemeindegliedern, die die Deutsche Union f ü r
Deutschland nennt, ergibt sich daraus , dass viele Einzelpersonen als Mitglieder ge-
f ü hrt werden , die keiner Gemeinde angehören und sich z.T. in Gruppen und Haus-
kreisen bis zu zehn Personen treffen.

275
6. Eindrücke aus den Gemeinden der IMG STA Reformationsbewegung

6.1. Die Gemeinde Bad Endbach

In Bad Endbach (Landkreis Marburg-Biedenkopf ) besitzt die Familie Herbolshei-


mer ein „vegetarisches Alten- und Pflegeheim “ . 1987 wurde ein ehemaliges Kur-
klinikgebä ude erworben und entsprechend umgebaut - seither existiert in Bad End -
bach eine Gemeinde. Zwar gilt das Heim „Waldesruh“ als konfessionell ungebun-
den, jedoch zogen seither eine Reihe älterer IMG-STA-Mitglieder dort ein, so dass
nun Gottesdienste mit rund 30 Personen stattfinden . Von 27 Bewohnern sind 15-17
Mitglieder der Gemeinschaft; mehrere Mitglieder anderer adventistischer Gruppen
finden sich ebenfalls unter den Bewohnern. Insgesamt scheint die Bad Endbacher
Gemeinde die größ te in ganz Deutschland zu sein ; 37 Gemeindeglieder werden ge-
zählt. Allerdings d ü rfte sie auch die Gemeinde mit dem höchsten Altersdurchschnitt

Abb . 48: Der Andachtsraum der größ ten Gemeinde in Bad Endbach ist
in das „vegetarische Alten- und Pflegeheim“ integriert.

276
Die Gemeinden der IMG STA Reformationsbewegung

sein, was bei einem Alten- und Pflegeheim als Zentrum nicht verwundert. Ü ber 90
Jahre sind vier Personen, ü ber 80 neun , ü ber 70 drei und über 60 sind sieben Mit-
glieder. Jeweils drei Personen sind über 50, über 40, ü ber 30 und ü ber 20 Jahre.
Zwei Mitglieder sind unter 20 Jahre alt. Dazu zählt ein Freundeskreis von rund 15
Personen - darunter f ü nf Kinder von Mitgliedern. Frauen überwiegen in einem
Verhältnis von 27 : 10. Von der Sozialstruktur der Gemeinde ist weniger das aka-
demische Spektrum als vielmehr das soziale / medizinische Spektrum bestimmend.
An Berufen finden sich aber auch Steuerberater, Ingenieure, Gärtner oder Elektriker
unter ihnen.
Zu der Gemeinschaft der STA im benachbarten Gladenbach bestehen gute „ökume -
nische“ Kontakte, auch wenn sich seit 1987 Mitglieder der STA an die Bad Endba-
cher Gemeinde angeschlossen haben . Sieben Mitglieder kommen ehemals aus einer
STA-Gemeinde, zehn kamen bereits aus einer Reformations-Familie und 20 kamen
von au ßerhalb zur Gemeinde. Hier in Bad Endbach finden sich auch sieben Mitglie-
der aus dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion. Kontakte unterh ält die Gemeinde
zu den Auslandsgemeinden, zu denen der Prediger Friedrich Herbolsheimer im
Auslandsdienst Beziehungen aufgebaut hat, v.a. auf dem Gebiet der ehemaligen
UdSSR. Herbolsheimer war einer der aktivsten Publizisten im Dienst der Gemeinde,
was sich in einer Fü lle von Faltbl ättern zur Mission niederschlägt. Er zählte zum
ersten Examensjahrgang des damals neuen Missionssemi nars „Hebron “ in Speele,
das er von 1951 bis 1953 besuchte. Herbolsheimer stammt selbst aus einer Refor-
mations-Familie - einer der wenigen aus dieser Generation in der Leitungsebene.
Da die Gemeinde noch nicht ü ber ein eigenes Taufbecken verf ü gt, werden neue
Mitglieder im Hallenbad oder im benachbarten Aartalsee getauft. Im Durchschnitt
kann man von ein bis zwei Taufen im Jahr ausgehen.
Die Gemeindeleitung besteht aus dem Gemeindeleiter, dem Bibelschulleiter, einem
Diakon und einem entsprechenden Ausschuss. Neben dem Sabbatgottesdienst wird
eine wöchentliche Bibelstunde durchgef ü hrt. Einmal im Monat wird ein „Großer
Sabbat“ gefeiert, der mit einem gemeinsamen Essen, gemütlichem Beisammensein,
Musik und Erfahrungsaustausch begangen wird. Auch die Konferenz-Teilnahmen
zä hlen zu den wichtigen Veranstaltungen.
Kontakt : Friedrich Herbolsheimer , Thomas-Mann-Str. 33, 35075 Gladenbach -
Weidenhausen, 06462/2191 .

277
6. Eindrücke aus den Gemeinden der IMG STA Reformationsbewegung

6.2 . Die Gemeinde Frankfurt am Main

Friedrich Herbolsheimer ist auch Prediger der benachbarten Frankfurter Gemeinde,


die seit ca. 1955 besteht. Auch sie ist eine Neugr ü ndung, also nicht aus einer Ge-
meindespaltung hervorgegangen . W ährend der H öchststand 30 Mitglieder betrug,
ist heute mit 15 Mitgliedern ein neuer Tiefstand erreicht. Von ihnen ist eine Person
ü ber 90 Jahre alt, vier ü ber 70 und drei ü ber 60 Jahre. Zwei Mitglieder sind älter als
50 Jahre, drei zwischen 40 und 50 Jahren alt und die j ü ngsten beiden Mitglieder
sind älter als 30 Jahre. Die Verteilung von Männern und Frauen ist in dieser Ge-
meinde ausgewogen . Dem Freundeskreis gehö ren drei Personen an , dazu kommen
noch f ü nf Kinder von Mitgliedern. Die SozialStruktur ist gemischt, allerdings ohne
Arbeiter: Ein Arzt, ein Maler, eine Psychologin , ein Schneider sowie B ü roangestell-
te und Rentner.
Die Gemeindeleitung besteht aus einem Gemeindeleiter, dem Sabbatschulleiter
bzw . -lehrer , einem Schatzmeister, einem Schreiber und einem Diakon.
Kontakt: W. Radzey, Haus Dornbusch, 06181 /72487

Abb . 49: Die Frankfurter Gemeinde hatte während des Deutschen


Evangelischen Kirchentags im Juni 2001 viele G ä ste .

278
Die Gemeinden der IMG STA Reformationsbewegung

6.3 . Die Gemeinde Stuttgart


Die Stuttgarter Gemeinde wurde bereits vor dem 2. Weltkrieg gegr ü ndet; inwieweit
sie aus einer ehemaligen STA -Gemeinde hervorgegangen ist , ist heute nicht mehr
bekannt. Das Gebä ude im Stuttgarter Stadtteil Heslach, in dem heute die Gottes-
dienste und Zusammenkü nfte stattfinden, wurde um 1960 erworben und geh ört der
Gemeinde. Die Gemeinde hat heute 14 Mitglieder - ein Höchststand war nach dem
Zweiten Weltkrieg mit rund 60 Mitgliedern zu verzeichnen . Bis auf zwei Mitglieder
entstammen alle aus einer Familie, die bereits der IMG STA Reformationsbewe -
gung angeh ö rte, sind also „geborene“ Mitglieder. Es ist der Gemeinde gelungen , ei-
ne Adventistin aus Taschkent zu integrieren, die vor 10 Jahren nach Stuttgart kam
und vormals einer der „adventistisehen Basisgruppen“ , den „wahren Adventisten“ ,
angehörte. Rund die H älfte der Mitglieder kommt zum w öchentlichen Sabbatgottes-
dienst, wä hrend beim fast monatlich stattfindenden „Studiensabbat“ bis zu 40 Mit-
glieder, Freunde und Verwandte anwesend sind . Ein altersmäßiger Schwerpunkt
liegt bei den ü ber 70jährigen und bei der Gruppe zwischen 40 und 60 Jahren. So
sind vier Personen ü ber 70 Jahre alt, zwei sind ü ber 50 und zwei weitere ü ber 40
Jahre alt . Ein Mitglied ist in der Altersgruppe zwischen 20 und 30 Jahre. Neben dem
Freundeskreis von etwa 5 Personen zählen noch drei Kinder der Mitglieder zum nä-
heren Umfeld der Gemeinde. In den letzten 10 Jahren wurden drei Personen in der
Gemeinde getauft, wobei die altersm äßige Untergrenze mit 15 Jahren angegeben
wird.
Nach dem Zusammenschluss mit der Gemeinde Oberndorf , dem fr ü heren Standort
des Altenheimes, erreicht die Gliederzahl der Stuttgarter Gemeinde, die nicht mehr
weiter soziologisch aufgegliedert werden konnte, wieder die Anzahl von 30 Perso-
nen.
Kontakt: Helmut Welker, Karlstr. 63, Neckartalfing, 07127 /32977, Fax:
07127/924201, e-mail: Helmut.Welker @ web.de;
Gemeindehaus: Böblinger Str. 75/1, 70199 Stuttgart-Heslach, Herr Kö bele,
07633/4281.

279
6. Eindrücke aus den Gemeinden der IMG STA Reformationsbewegung

6.4. Die Gemeinde Hamburg

Die Hamburger Gemeinde f ü hrt ihren Ursprung „laut Aussage unserer ältesten
Glaubensschwester“ auf das Jahr 1928 zur ü ck. Dies w ü rde einen Neubeginn nach
der Abtrennung des norddeutschen Feldes durch Philipp Waldschmidt im Jahr 1924
bedeuten . Die Gemeinde hat sich angesichts dieser Zeitumstände auch nicht aus ei-
ner STA-Gemeinde heraus entwickelt. Das schlägt sich auch in der Mitgliederstatis-
tik nieder: Keines der heutigen Mitglieder stammt aus einer Reformations-Familie
ebenso wenig wie aus einer STA-Familie oder aus den Lä ndern des ehemaligen
Ostblocks: Alle Mitglieder kommen aus anderen Zusammenhängen. Das heutige
Gemeindehaus wird seit 1969 genutzt und wurde damals neu als „Anbetungsstätte“
errichtet .

Abb. 50: Die „reformierte Adventkapelle“ in Hamburg wurde im Jahr 1970


eingeweiht

280
Die Gemeinden der IMG STA Reformationsbewegung

Heute hat die Gemeinde elf Glieder, nachdem frü her fast 50 Personen der Gemeinde
zuzurechnen waren . Allerdings ist damit auch schon ein Tal durchschritten, das mit
sieben Mitgliedern angegeben wird. Das Verhältnis von Männern und Frauen ist
ausgewogen; zum Freundeskreis geh ören f ü nf Personen sowie vier Kinder von Mit-
gliedern. Das älteste Mitglied ist seit 1946 in der Gemeinde und ist ü ber 80 Jahre
alt, das Zweitälteste Mitglied ist ü ber 70 Jahre alt und seit 1984 in der Gemeinde.
Von den übrigen Mitgliedern sind drei ü ber 60, jeweils zwei ü ber 50 Jahre und ü ber
40 Jahre alt sowie jeweils ein Mitglied über 30 und ü ber 20 Jahre. Sechs der Mit-
glieder sind erst in den 90er Jahren zur Gemeinde gestoßen, ein anderes Mitglied al-
lerdings schon 1978. In den vergangenen 19 Jahren gab es 11 Taufen in der Ge-
meinde. Beruflich sind die sozialen Bereiche in der Minderheit: Ein Sozialpädagoge
steht neben einem Elektrotechniker, einem Stra ßenbauer, einem Schlosser, einem
Kraftfahrer sowie mehreren Hausfrauen.
Der wöchentliche Sabbatgottesdienst ist die Hauptaktivitä t der Gemeinde, daneben
werden allgemeine Missionstätigkeiten durchgef ü hrt sowie Konferenzen besucht.
Ökumenische Kontakte bestehen mit den STA-Basisgruppen.
Die Gemeindeleitung setzt sich aus dem Gemeindeleiter, dem Prediger, dem Sab-
batschulleiter, dem Schatzmeister, dem Diakon und dem Missionsleiter zusammen.
Ignaz Hirschner, der Hamburger Prediger, ließ sich nach seiner Bekehrung zur Ge-
meinschaft zum Bibelarbeiter ausbilden und war von 1996 bis 1998 Vorsteher der
Deutschen Union .
Kontakt: Ignaz Hirschner, Heinrich- Helbing-Str. 37 , 22177 Hamburg,
04106/68541.

281
6. Eindrücke aus den Gemeinden der IMG STA Reformationsbewegung

6.5. Die Gemeinde Naumburg -R ödigen mit Gruppe Gera


Die Gemeinde mit dem größten Umfeld auf dem ehemaligen Gebiet der DDR ist die
Gemeinde Naumburg-R ödigen . Zu ihr gehöit auch die Gruppe Gera, die allerdings
in naher Zukunft in eine eigenst ä ndige Gemeinde ü berf ü hrt werden soll. Die
Gemeinde wurde 1988 aus einem Hauskreis heraus gegrü ndet; seit 1998 besteht die
Geraer Gruppe. Der Versammlungsraum der Naumburger Gemeinde befindet sich
in Bad Kösen-Rödingen (Dorfstr. 2), wo auch der wöchentliche Gottesdienst ( mit
der Predigt des Gemeindeleiters, im Wechsel mit Gera) stattfindet. Mit diesem Ver-
sammlungsraum verbindet sich eine f ü r die Gemeinschaft ungewöhnliche Einrich-
tung, die einen wesentlichen Erklärungspunkt f ü r die soziologischen Besonderhei-
ten dieser Gemeinde darstellt: Geschwister der Gemeinde haben in der Vergangen -
heit in Rödigen ihre Scheune als Versammlungsort umgebaut, der auch f ü r eine
kü nftige Privatschule genutzt werden sollte4. 1997 begannen Eltern mit ihrem Un-
terricht, der sich auf die Klassen 1 bis 8 erstreckt und im Jahr 2000 elf Sch üler um-
fasste. Bislang unterrichten die Eltern ihre Kinder in einer Art „Heimschule“ , unter
Missachtung der staatlichen Schulpflicht. Gemeinschaftlich werden ein bis zweimal
in der Woche Unterrichtsstunden z.B. in Kunsterziehung in Bad Kösen-Rödingen
durchgef ü hrt. Bereits jetzt sind Sch ü ler von „außerhalb der Gemeinde“ in der Ge-
meindeschule, eine weitere Öffnung ist allerdings nach Auskunft von Hauschild erst
nach der staatlichen Absicherung der Schule geplant. Bestimmend ist ein besonde-
rer Lehrplan , der jedoch auch ganzheitliche Elemente wie Gartenbau oder Land-
wirtschaft enthält5. Die abschließenden Prüfungen sollen nach dem Vorbild anderer
Privatschulen dann vom Staat ü bernommen werden . Wegen der Attraktivitä t der
Schule sollen bis Anfang 2000 bereits f ü nf Familien in den Raum der Gemeinde
umgesiedelt sein und zum Gemeinde Wachstum bei getragen haben.
In der Gemeinde Naumburg ist keine ehemalige adventistische Wurzel erkennbar,
sie wurde vollstä ndig neu aufgebaut. Kein Gemeindeglied kommt aus einer Familie,
die bereits Mitglieder in der IMG STA Reformationsbewegung hatte. Aus den STA
haben sich zwei Familien zur Naumburger Gemeinde bekehrt, bei den Gästen sind
es zwischen zehn und f ü nfzehn Personen. Von diesen wurden inzwischen vier Kin-
der in die Naumburger Gemeinde hinein getauft . Mit der Gemeinde der STA besteht

4 Vgl. Edelsteine der Wahrheit 1/ 1999, S.24f .


5 Vgl. auch: Edelsteine der Wahrheit 3/1998, S.23.

282
Die Gemeinden der IMG STA Reformationsbewegung

ein Nicht-Abwerbungs-Abkommen, das die gegenseitigen Gemeindelinien offen


lässt. Neben einigen Mitgliedern der beiden großen Kirchen stellen ehemalige „A-
theisten “ den restlichen Anteil an der Mitgliedschaft.

Abb. 51: Dieser Innenhof im Dorf Rödigen beherbergt den


Versammlungsraum der Gemeinde Naumburg.

283
6. Eindrücke aus den Gemeinden der IMG STA Reformationsbewegung

Anfang 2000 wurden 20 Gemeindeglieder festgestellt, zu denen man weitere 25


„Gä ste“ (davon acht bis zehn in Gera) zählen muss. Diese Mitgliedszahl ist in den
letzten 13 Jahren stetig gewachsen und hat momentan ihren Höchststand erreicht.
Auch die Altersstruktur der Mitglieder ist außergewöhnlich f ü r die IMG STA Re-
formationsbewegung: Ü ber 50 Jahre alt ist lediglich der Gemeindeleiter, weitere
drei Personen sind zwischen 40 und 50 Jahren. Der Altersschwerpunkt liegt einer-
seits in der Altersstufe zwischen 30 und 40 ( zehn bis f ü nfzehn Mitglieder ) und an-
dererseits bei Jugendlichen unter 25 Jahren ( zehn bis zwölf ). Zur Gemeinschaft zä h-
len ebenfalls 18 Kinder bis 14 Jahre. Das Zahlenverhältnis von Mä nnern und Frauen
ist ausgewogen. In den Gottesdiensten finden sich auch ehemalige Baptisten oder
Lutheraner aus den Aussiedlerheimen, die in der Naumburger Gemeinde heimisch
wurden . Von der beruflichen Zusammensetzung ist die Präsenz von Handwerkern
ebenso zu erw ä hnen (Uhrmacher, Schlosser, Maurer, Klempner), wie die von zwei
Lehrern, Krankenschwestern oder Besch äftigten in der Landwirtschaft. Aufgrund
des Altersschnitts sind auch Schü ler und Auszubildende vertreten. Dass sich sowohl
in der Mitgliedschaft als auch im Freundeskreis Akademiker finden, ist sicherlich
ebenfalls eine Begleiterscheinung der Gemeindeschule und des diskussionsfreudi-
gen Gemeindeleiters. Ein Erklärungsfaktor f ür die „Erfolgsgeschichte“ der Naum-
burger Gemeinde: Hauschild war STA in der dritten Generation - 1916 stießen seine
Großeltern dazu . Ihm selbst erschien die STA-Gemeinde zunehmend als zu liberal,
so dass er sich ü ber konservativere Richtungen informierte und 1977 zur IMG STA
Reformationsbewegung konvertierte. Sein Konzept bestand darin, die soziale Ein-
bindung der Menschen zu einem Bestandteil der Gemeinschaft zu machen. Bereits
zu Zeiten des Naumburger Hauskreises wurde der Sabbatbeginn am Freitagabend
mit einem gemeinsamen Abendessen gefeiert und am Sabbat selbst ein gemeinsa-
mes Mittagessen veranstaltet sowie nachmittags gemeinsame Unternehmungen ge-
startet. Er beschreibt seine Arbeit als klassische „Zielgruppen “ -Arbeit. Gerade auch
der hohe Anteil der Jugendlichen unter den Gemeindegliedem legt die Frage nahe,
wie diese mit den ungewö hnlichen Regelungen zurechtkommen - zumal sie ü ber
keine langjährige Erziehung in Reformations-Familien verf ügen . Bei den Haartrach-
ten erreiche Hauschild durch Ü berzeugungsarbeit, dass die Jungen kurze und die
Mädchen, wenn schon keine langen Haare, so doch zumindest einen „weiblichen
Schnitt “ tr ü gen . Hartmut Hauschild kann als Gemeindeleiter noch keine Einseg-
nung als Prediger vorweisen, da aufgrund seines unorthodoxen Auftretens der An -
trag der Naumburger Gemeinde, Hauschild einzusegnen, bei den Gremien der Deut-
schen Union noch nicht erfolgreich war.

284
Die Gemeinden der IMG STA Reformationsbewegung

Durchschnittlich kommt es zu zwei bis drei Taufen pro Jahr, die in der Saale statt-
finden. Nach Angaben des Gemeindeleiters sind fließende Gewässer allerdings
nicht zwingend erforderlich. Hauschild betreut neben der Naumburger Gemeinde
mit der Geraer Gruppe noch adventistischen Basisgruppen, die auf dem Gebiet der
f ünf neuen Bundesländer rund 500 Sympathisanten aufweisen - bundesweit etwa
2000. Diese Basisgruppen haben sich seit Mitte der 80er Jahren aus konservativen
adventistischen Kreisen gebildet und speisen sich zu keinem geringen Anteil aus
Aussiedlem aus den ehemaligen Ostblock-Staaten6. Fü r die IMG STA Reformati-
onsbewegung sind diese Basisgruppen ü ber den Gemeindeleiter Hauschild , der auch
im Vorstand des „Verbandes Adventistischer Basisgruppen“ (VAB) sitzt, zu einer
Art Bindeglied zu konservativen Adventisten geworden . Im Februar 1991 fand
erstmals eine gemeinsame Tagung von Arbeitern beider Verbä nde in Speele statt.
Weitere „ökumenische“ Beziehungen bestehen vor allem auf der persö nlichen Ebe-
ne ohne organisatorische Mitgliedschaften, z.B. in der örtlichen ACK. Bei Veran-
staltungen sind gegenseitige Besuche üblich , Kirchentage werden gelegentlich auch
gemeinsam besucht. Die Beziehungen zu den STA werden als gut bezeichnet wo-
bei es früher gemeinsame Seminare mit den STA in Österreich gab.
Die Gemeindeleitung der Naumburger Gemeinde besteht aus dem Gemeindeleiter
sowie einem Stellvertreter. In Gera existiert eine StellVertreterin, die auch die Got-
tesdienste leitet und „lehrt“ .
In der theologischen Ausrichtung der Gemeinde ward die Naherwartung der Wie-
derkunft Christi etwas in den Hintergrund gestellt, um die Nüchternheit nicht zu
verlieren. Die organisatorische Arbeit der Gemeinde ist jedenfalls langfristig ange-
legt, die Erwartung der Wiederkunft des Herrn beeinträchtigt die mittelfristigen
Planungen der Gemeinde nicht. Die Gemeindeveranstaltungen in Naumburg beste-
hen aus einem wöchentlichen Gemeindegebetskreis unter der Woche in Naumburg
und regelmäßigen Zusammenk ünften im Hinblick auf die Ausgestaltung der Ge-
meindeschule. Darüber hinaus werden Gemeindebibelstunden und der „Freitags-
abendkreis “ angeboten sowie mehrmals im Jahr stattfindende Jugend- und Kinder -
bibelwochen. Gemeinsame Besuche der Konferenzen der Basisgruppen an Ostern,
Pfingsten und im Sommer werden durch „Gemeindewachstumsseminare“ in der

6 Dass diese konservativen Adventisten innerhalb der STA durchaus eine Rolle spie-
len, zeigt der Bericht von Werner Thiede über eine Kurzbibelschule 1994, bei der die
ü berw ältigende Zahl von Teilnehmern f ü r die Aufkü ndigung der Gastmitgliedschaft
in der ACK votierte. Vgl. Thiede 1995, S.56.

285
6. Eindrücke aus den Gemeinden der IMG STA Reformationsbewegung

Gemeinde ergä nzt, die aus „Haus- zu - Haus- Besuchen“ bestehen. Zielgruppenorien
tiert ist das Angebot von gemeinsamen vegetarischen Kochkursen.
Kontakt: Hartmut Hauschild, Dorfstr. 46, 07554 Brahmenau , Tel. & Fax
036695/31283.

6.6 . Die Gemeinde Berlin - Tegel

Die Berliner Gemeinde hatte Anfang der 60er Jahre 22 Mitglieder, deren auffallen-
der Schwerpunkt bei den Frauen lag ( 19 von 22) . In den letzten Jahren existierten in
Berlin aus verschiedenen Grü nden zwei Gemeinden, vor allem aufgrund von Raum-
fragen: Nachdem 1998 ein Haus in Friedenau verkauft worden war, blieb die eine
Gemeinde in diesem Stadtteil und mietete sich bei der Heilsarmee f ü r ihre Ver-
sammlungen ein , wä hrend die andere in Berlin-Tegel ein Gemeindehaus besa ß. Die
Friedenauer Gemeinde hatte zehn Mitglieder, von denen vier im Alter von 15 bis 20
Jahren waren, zwei ü ber 30 Jahre und ebenfalls zwei ü ber 50 Jahre . Eine Person war
älter als 80. Hier waren es ü berwiegend die sozialen Berufe, die die Mitglieder rep-
räsentierten. Die Gemeinde in Tegel bestand aus sechs jü ngeren Personen ü ber 30
Jahren, von denen viele „aus der Welt “ kamen, das hei ß t, keinem adventistisehen
Zusammenhang entstammten. Diese Konvertiten waren vorwiegend im Angestell-
tenmilieu beheimatet. In der Zwischenzeit ist diese Trennung wieder aufgehoben
und die Berliner Gemeinde versammelt sich gemeinschaftlich in Tegel.
Kontakt: Osianderweg 32a, 13509 Berlin , 030/43490214
Robert Röglin , Aabichtstr. 8a, 13505 Berlin, 030/43669728

6.7 . Die Gemeinde Niethen - Hochkirch


Die Gemeinde Niethen-Hochkirch existiert seit 1936, kurz vor dem Verbot der IMG
STA Reformationsbewegung durch den nationalsozialistischen Staat . In Niethen
selbst gab es keine STA-Gemeinde, die transformiert worden wäre - die Gemeinde
ist eine Neugr ü ndung. Der Raum , der zu den Versammlungen und Gottesdiensten
genutzt wird, wird der Gemeinde seit 1956 von privater Seite zur Verf ü gung ge-
stellt.

286
Die Gemeinden der IMG STA Reformationsbewegung

Abb. 52: Der Gemeindesaal der Gemeinde Niethen im


Jahr 1997.

Im Jahr 2000 hatte die Gemeinde 23 Mitglieder, der Höchststand betrug 24, die ge-
ringste Zahl war acht. Jeweils ein Mitglied ist ü ber 80 Jahre bzw. 90 Jahre alt. Fü nf
Mitglieder sind älter als 70 Jahre, vier ü ber 60, drei ü ber 50 und sieben ü ber 40 Jah-
re. Zwei Mitglieder sind ü ber 30 Jahre alt - unter 30 ist niemand. Zusä tzlich sind
neun Personen zum Freundeskreis zu rechnen, davon sind sechs Kinder von Mit-
gliedern. 16 der 23 Gemeindeglieder sind Frauen - beruflich sind die Mitglieder ü -
berwiegend in den Handwerkerberufen beheimatet, soziale Berufe sind die Aus-
nahme: Lediglich zwei Mitglieder arbeiten in diesem Sektor. 60% der Mitglieder
kommen nach eigener Einsch ä tzung aus Familien der IMG-STA Reformationsbe -
wegung, aus Reihen der STA sind keine Bekehrungen zu verzeichnen . Die Gemein-
deleitung setzt sich aus einem Prediger, einem Ältesten und einem Gemeindeleiter
zusammen . Ökumenische Kontakte gibt es zur „Großen Gemeinde“ .
Kontakt: Gemeindeältester Wolfgang Lorenz, Niethen 16, 02627 Hochkirch,
035939/80448
Prediger Erhard Krause, Kuppritz 28, 02627 Hochkirch, 035939/81268

287
6. Eindrücke aus den Gemeinden der IMG STA Reformationsbewegung

6.8. Die Gemeinde Senzke


Die Gemeinde Senzke hat heute noch 12 Mitglieder und ist so nach Niethen -
Hochkirch (23 Mitglieder) und Naumburg (20 Mitglieder ) die kleinste der drei ost-
deutschen Gemeinden. Zu den Mitgliedern sind zwei Kinder einer Familie zu zä h-
len.
Die Gemeinde wurde 1952 gegrü ndet, als Otto Gutknecht, der Bruder des spä teren
Pr äsidenten, nach Senzke in Brandenburg umgezogen war und mit weiteren 7 Mit -
gliedern die Gemeinde gr ü ndete. Bereits vorher war er mit seiner Frau in Wagenitz
zur IMG STA Reformationsbewegung konvertiert. In ihrem Garten errichtete die
Familie Gutknecht einen Gebetsraum, der auch heute noch - nachdem Otto Gut-
knecht im Januar 2001 gestorben ist - genutzt wird. Da nunmehr keines der Mit-
glieder mehr in Senzke lebt, wird vermutlich ein Umzug der gesamten Gemeinde an
einen zentraleren Ort bevorstehen. Einen Mitgliederhöchststand hatte die Gemeinde
im Jahr 1963 zu verzeichnen, als sich 25 Personen zur Gemeinde zählten. Ein per-
manenter Aderlass war f ü r die Gemeinde die Entscheidung von Rentnern, nach
Westdeutschland auszuwandern. Die Altersstruktur ist ziemlich gleichm äßig ver-
-
teilt: 2 Mitglieder sind ü ber 80 Jahre alt, eines über 70, eines ü ber 60, zwei sind äl
ter als 50 Jahre, eines älter als 40, vier Mitglieder haben die 30 überschritten und ei-
nes ist älter als 20 Jahre.
Die Gemeinde Senzke ist „multikulturell“ , wenn man die vertretenen Herkunftslän-
der berücksichtigt: Zwei Mitglieder kommen ursprü nglich aus Polen, ein Mitglied
aus Venezuela und ein Mitglied aus Rumä nien. Die berufliche Struktur ist nicht un-
typisch f ü r die Gemeinschaft: Neben einem Bibelarbeiter, einem Justizangestellten,
zwei Krankenpflegerinnen, 3 Krankenschwestern und einer Erzieherin sind vier
Rentner und Rentnerinnen zu verzeichnen. Heute besteht die Gemeinde aus vier
Männern und acht Frauen. Die geringe Anzahl an Mä nnern macht die Entscheidung
verständlich, dass auch Frauen „die Stunde“ halten d ü rfen. Die Meinung in der Ge-
meinde ist, dass sich alle Gemeindeglieder am Gottesdienst und der Sabbatschule
beteiligen sollen.
Wä hrend der DDR-Zeit haben die männlichen Mitglieder der Senzker Gemeinde ih-
ren Dienst als „Bausoldaten “ absolviert.
Die Gemeinde bietet Bibeistunden im Brandenburger Raum an und besucht Interes-
sierte z.B. in Potsdam. Neben dem Sabbatgottesdienst fanden früher mittwochs Ge-
betsabende statt, die inzwischen allerdings aufgegeben wurden. Die Missionsarbeit

288
Die Gemeinden der IMG STA Reformationsbewegung

besteht aus der Verteilung von Schriften oder auch aus „Meinungsumfragen an der
Haust ü r“ . Taufen fanden in den letzten Jahren nicht mehr statt - es sind nur noch
Aufnahmen durch Ü bertritte aus Reihen der STA und durch Umzug zu verzeichnen .
Die letzten beiden Taufen wurden 1986 gemeinsam mit der Niethener Gemeinde in
deren Gemeinde gefeiert.
Kontakt: Adrian Dinut, Stra ße des Friedens 21, 14641 Nauen , 03321/47626

Abb. 53: Der Betraum der Gemeinde Senzke steht im ehemaligen Garten
der Familie Gutknecht

289
6. Eindrücke aus den Gemeinden der IMG STA Reformationsbewegung

6.8 . Die Gemeinde Mosbach

Die Gemeinde Mosbach ist eine Nachfolgegemeinde der Gemeinde Lohrbach ; mit
dem Kauf des Hauses in der Friedrich-Ebert -Straße 17 in Mosbach durch die Gene -
ralkonferenz zog die Gemeinde nach Mosbach um. Die Gemeinde hat 28 Mitglie-
der, wobei ein knappes Drittel aus Angestellten der Generalkonferenz besteht, die
ihren Sitz im Gebäude hat.

Abb. 54: Die Kapelle der Gemeinde Mosbach befindet sich im Erdgeschoss der
Residenz der Generalkonferenz - hier die Ansicht von der Gartensei-
te.

Der Höchststand der Mitglieder betrug im Jahr 1994 34, während 1983 mit 17 Mit-
gliedern der Tiefststand erreicht war. Sechs Mitglieder sind ü ber 80 Jahre alt, vier
ü ber 70 ( allesamt nach dem Zweiten Weltkrieg zur Gemeinde gekommen ); drei
Mitglieder sind älter als 50 Jahre, sechs älter als 40 Jahre und acht sind ü ber 30. Ein
Jugendlicher ist 19 Jahre alt . Im Freundeskreis sind vier Personen sowie zwölf Kin-
der der Mitglieder. Das Verh ältnis von Frauen und M ä nnern ist ausgeglichen, beruf -

290
Die Gemeinden der IMG STA Reformationsbewegung

lieh sind die Mitglieder als Missionare / Angestellte der Generalkonferenz, Hand-
werker , Angestellte, Studierende, Rentner und Hausfrauen t ätig . Etwa die Hälfte der
Mitglieder sind nicht in Deutschland geboren. Getauft wird in der Gemeinschaft
ungef ähr eine Person pro Jahr.
Zwölf Mitglieder stammen aus Familien der IMG STA Reformationsbewegung ,
zwei aus StA-Familien und eine Frau lebte im Gebiet der ehemaligen Sowjetunion .
13 Personen kommen als Konvertiten aus anderen Gemeinschaften.
Die Gemeindeleitung besteht aus drei Männern - darunter der Prediger - und zwei
Frauen . Der Prediger Adolfo Gessner aus Brasilien entstammt einer Familie der
IMG STA Reformationsbewegung. Kontakte zu anderen Gemeinden oder Kirchen
bestehen nicht .
Gottesdienste finden statt am Sabbatmorgen, am Mittwochabend sowie im Rahmen
der Besuche von Bezirks- und Unionskonferenzen . Am Freitagabend zum Besinn
des Sabbats finden Gottesdienste statt, wenn mehrere Leute der Gemeinde anwe-
send sind.
Kontakt: Generalkonferenz, Postfach 1310, 74803 Mosbach / Baden,
06261/4357, Fax 06261 /14327, e-mail: sda. refmov @ t -online.de

Ahb. 55: Die Mosbacher Kapelle in der Innenansicht .

291
7. Anmerkungen zur Methodik der Arbeit

7. Anmerkungen zur Methodik der Arbeit

7.1. Das religionswissenschaftliche Herangehen


Die vorliegende Arbeit steht in einer Reihe jü ngerer Veröffentlichungen, die zum
Ziel haben, Glaubensgemeinschaften der Gegenwart darzustellen. Hierbei wird das
religions wissenschaftliche Repertoire der Religionsgeschichte angewandt: „Aufga-
be der Religionsge schichte ist es nach landläufiger Auffassung , die Fakten zu sam-
meln, die Sachverhalte zu reproduzieren, die sprachlichen Ä ußerungen einer Reli -
gion ... in einen Zusammenhang zu bringen, das Normen- und Wertsystem der Reli -
gion zu rekonstruieren usw. Dabei ist immer die Geschichte im Hintergrund ... es
geht also um die Veränderung und Entwicklung der Religion in ihren Teilaspek -
ten.“ l Diese religionsgeschichtliche Grundlage wurde in den letzten Jahrzehnten als
zunehmend unbefriedigend angesehen, da sie ü ber die gegenwärtige Lage der Reli-
gion in einem bestimmten Raum kaum etwas aussagt. Zunehmend wird versucht,
dieses Defizit in der aktuellen Erfassung und gleichzeitigen religionsgeschichtlichen
Perspektive zu kompensieren. Eine traditionelle religionsgeschichtliche Arbeit hätte
bei der vorliegenden Gemeinschaft den Zeitraum 1914 bis 1980 ausgewä hlt und die
aktuellen Veränderungspotentiale au ßer Acht gelassen. Die „Religion in der Ge-
genwart wird in den letzten Jahrzehnten in Deutschland zunehmend in den Blick
64

gerü ckt. Insofern sie auch einen regionalen Bezug aufweist - und die Einsetzung ei -
ner Enquetekommission des Deutschen Bundestages zeigt dessen Notwendigkeit
kann die Religionswissenschaft auch „Religion vor Ort untersuchen und darstellen.
64

Ein schon länger empfundenes Manko in der Religionswissenschaft kann dann e-


benfalls angegangen werden: Flasche hat zu Recht die „angenommene Ein -
heitlichkeit ) von Religion “ in vielen religionswissenschaftlichen Entw ü rfen beklagt
und hat die Betrachtung der sozialen Verfasstheit in Religionsgemeinschaften und
im Rahmen von gesellschaftlichen Bedingungen angemahnt. „Religionswissen-
schaft als wirklich eigenständige Wissenschaft hat sich auf ihren Gegenstand zu be -
schrä nken: die Religionen in ihrer Vielgestaltigkeit und sie hat sich als Ziel zu set-

1 Stolz 1997, S.184. Dass die hier vorausgesetzte Trennung von Theologie und Religi-
onsgeschichte nicht unumstritten ist, zeigt der Beitrag von Ulrich Berner: Religions-
wissenschaft und Theologie. Das Programm der Religionsgeschichtlichen Schule, in:
Zinser 1988, S.216-238.

292
7.1. Das religionswissenschaftliche Herangehen

zen bzw. in ihrer Zielsetzung zu beschränken auf die Erforschung der Verschieden-
artigkeit historischer, empirischer Religionssysteme und deren jeweiligen Zusam -
menhängen. “ 2 Diese Arbeit entstand auch im Bemü hen, dieses Postulat, das nicht
von ungef ähr ein Marburger Religionsgeschichtler zum Ausdruck brachte, ein wei-
teres St ück voranzubringen . Der Bezug auf die konkreten Menschen, die die Religi-
on leben und die von der jeweiligen Umwelt geprägt wurden und sie wiederum
prägten, ließ allerdings den „Systems-Begriff, der in Deutschland untrennbar mit
Niklas Luhmann und seinem funktionalen Religionssystem verbunden ist, als wenig
n ützlich f ü r diese konkrete Arbeit erscheinen. Gerade „das System" suggeriert doch
4

ein Eigenleben, welches letztlich keine handelnden Personen mehr braucht und das
kaum mehr in der Lage ist, Veränderungen in der Religion, in einer konkreten Reli-
gionsgemeinschaft zu erfassen.
Die Vielfalt der religionswissenschaftlichen Methoden und Zugä nge macht eine
Einordnung der Arbeit an einer zeitgeschichtlichen Religionsgemeinschaft in Ge-
schichte und Gegenwart nicht einfach . Neben den religionsgeschichtlichen Elemen -
ten , der traditionell beschreibenden Darstellungsweise der Religionsphä nomenolo-
gie lag sicherlich manchmal auch die Zuhilfenahme der Religionssoziologie nahe,
sowohl in der Einordnung des Adventismus in die Zeit des 19. Jahrhunderts , als
auch bei der Betrachtung der Organisationsentwicklung der untersuchten Gemein-
schaft3.
Eine zusammenhängende Arbeit zur IMG STA Reformationsbewegung ist in den
letzten Jahrzehnten nicht erstellt worden. Wenn einzelne Fragen im Zusammenhang
mit der Reformationsbewegung bearbeitet wurden, dann oftmals mit apologeti-

2 Flasche 2000, S .165. Greschat hatte dies 1988 so ausgedr ü ckt: „Unbedingt relevant
ist die Sache Religion: alles, was davon in den Herzen und Kö pfen der Gläubigen,
und alles, was davon außerhalb ihrer wie unserer Köpfe zu finden ist. Bedingt rele -
vant ist die Sache Religionswissenschaft: alles, was Religionswissenschaftler von der
Sache Religion in ihren Kopf und von dort in eine Buch gelangen ließen. Weit weni -
ger wichtig bleibt, was in ihrem Kopf entstanden ist und, ohne mit der Sache Religi-
on in Berührung gekommen zu sein, an die Ö ffentlichkeit gelangte. Nicht relevant,
religionswissenschaftlich belanglos, bleibt alles übrige. “ (Greschat 1988, S.22).
3 Die Arbeit reproduzierte damit die innerhalb der Religionswissenschaft bestehenden
Abgrenzungsschwierigkeiten der einzelnen Sicht weisen innerhalb des Faches. Vgl.
zur Zuordnung von Religions Soziologie, Religionsph ä nomenologie und Religions-
wissenschaft: Knoblauch 1999, S.35ff.

293
7. Anmerkungen zur Methodik der Arbeit

schein Charakter aus der Sicht der STA oder aus dem Blickwinkel von „Ausstei-
gern“ . Die wissenschaftliche Studie von Steininger hat einen deutlich anderen
Schwerpunkt und ist sicherlich auch aus seiner Mitgliedschaft bei den STA geprägt.
Dass bislang keine religionswissenschaftliche Arbeit ü ber die IMG STA Reformati-
onsbewegung verfasst wurde , hat sicherlich mit dem Sachverhalt zu tun, den Hjelde
beschreibt: Das Interesse der Religionswissenschaft ist so sehr auf nicht-christliche
Religionen gerichtet, dass sie nahezu als Wissenschaft fremder Religionen bezeich-
net werden kö nnte4. Gleichwohl sei nicht verschwiegen, dass es in letzter Zeit eini-
ge religionswissenschaftliche Einf ü hrungen in das Christentum gab5, die sich aber
eben nicht einer speziellen Gemeinschaft widmen , sondern „der“ Religion des
Christentums . Wenn man nun nicht gleich die Fragestellung nach dem „fachlich
begründeten Urteil darüber ..., was christlicher Glaube sei, und was demnach mit
historischem Recht als , christlich ' gelten k önne -- und was nicht? “ 6 sucht sondern
,

sich begn ügt , die einzelnen Sozialgestalten des Christentums zu untersuchen, wird
man von selbst auf die „unbekannten, christlichen Nachbarn “ in Deutschland ge-
lenkt .
Der Erstkontakt mit der IMG STA Reformationsbewegung fand im Rahmen der
Studie „Vielfalt der Religionen am Beispiel der Glaubensgemeinschaften im Land -
kreis Marburg -Biedenkopf im Jahr 1995 statt. Diese Studie im Auftrag des Land -
kreises Marburg- Biedenkopf und des „Re ü gionswissenschaftlichen Medien- und In-
formationsdienstes - REMID“ hatte zum Ziel, genau diese „unbekannten Nachbarn “
aller Religionen in einem bestimmten Raum zu untersuchen und die Vielfalt zu
vermitteln . Informationen, Gespräche und die Gelegenheit, während des Gottes-
dienstes im Altenheim von Bad Endbach zu fotografieren, wurden durch die verein-
barte religionswissenschaftliche Methode verwirklicht: Die Intention des Artikels

4 Vgl. Hjelde 2000, S.171L Ein Grund daf ü r liegt sicherlich auch in der Wissen -
schaftsgeschichte der Religionswissenschaft und ihrer Emanzipation aus den theolo-
gischen Fakult äten Westeuropas, aber sicherlich auch in der Motivation der Studie-
renden der Religionswissenschaft selbst, ausgerechnet dieses Fach zu wählen.
5 Vor allem ist Peter Antes, Das Christentum dabei zu erwähnen .
6 Hjelde 2000, S . 187. Die Verwirklichung dieses Postulats , mit dem Hjelde versucht,
Religionswissenschaftler f ü r das Christentum als Forschungsobjekt zu gewinne,
w ü rde sich doch wieder in die Wahrheits-Frage verstricken, die die Religionswissen-
schaft zur Entscheidungsinstanz über „christlich“ und „nicht -christlich“ degradie-
ren w ü rde .

294
7.1. Das religionswissenschaftliche Herangehen

sollte eine beschreibende sein, die sich der Wertungen enth ält, ohne auf die Auf -
zeichnung kritischer Punkte zu verzichten. Das Angebot, vor Drucklegung das Ma -
nuskript ü ber die Gemeinde in Bad Endbach durch den Gemeindeleiter Korrektur
lesen zu lassen , ergab die Gelegenheit, manche Missverständnisse und falsche Dar-
stellungen in der Sekund ä rliteratur auszuräumen . Au ßerdem konnte die Gemein -
Schaft erstmals die Bekanntschaft mit einer religions wissenschaftlichen Au ßenper-
spektive machen . Dies beinhaltet auch die Erkenntnis, dass eine beschreibende reli-
gionswissenschaftliche Arbeit anders gelagert ist als eine Selbstdarstellung . Die
Klärung war hilfreich und spiegelt sich in dem Satz wider , „dass sich die IMG STA
Reformationsbewegung in dem Artikel wiederfinden kann, auch wenn sie ihn seihst
ganz anders geschrieben hätte.“
Wenn wir bei der klassischen Unterscheidung von Theologie und Religionswissen-
schaft verbleiben , so ist es gelungen, der IMG STA Reformationsbewegung den
Unterschied des theologischen „Durchdenkens der Religion von innen“ und des re-
ligionswissenschaftlichen „Durchdenkens der Religion von außen “ zu vermitteln 7.
Weder Apologetik noch Mission waren das Ziel der Arbeit, sondern die Beschrei -
bung in der „größtmö glichen methodischen Distanz “ (Stolz). Im Unterschied zur
theologischen Disziplin der „Missionswissenschaftauch wenn sie eine „verste-
hende" sein will (Theo Sundermaier), war es auch nicht die Absicht, „das Fremde“
f ü r die eigene Kirche nutzbar zu machen und kontextuell zu modifizieren8. Einer
Untersuchung einer Glaubensgemeinschaft in Deutschland wä re das missionswis-
senschaftliche Instrumentarium auch kaum gerecht geworden .
Zum religionswissenschaftlichen Herangehen geh ört nicht nur eine methodische,
sondern auch eine inhaltliche Distanz, das Bem ühen um größtm ögliche Objektivit ät.
Lanczkowski dr ückt dies in seiner Beschreibung religionsphänomenologischer Me-
thoden als „bewußte Zurückhaltung subjektiver Meinungen, die absichtliche Ab -
standnahme von Wertungen “ 9 aus.

7 Vgl . Stolz ( 1997 ) in seinen Grundz ü gen: S .36-44. Die Position Andreas Feldtkellers
(Religionswissenschaft innerhalb und außerhalb der Theologie, in : Löhr 2000, S . 79-
96) , ein Theologe sei als Religionswissenschaft!er qualifizierter, weil er geü bt sei,
„religiöse Sachverhalte von einer Innenperspektive aus wahrzunehmen“ vermag
hingegen wenig zu ü berzeugen .
8 Zum aktuellen Stand dieser Disziplin vgl. Ahrens 2000.
9 Lanczkowski 1978, S.30.

295
7. Anmerkungen zur Methodik der Arbeit

Dazu gehö rt die Vermeidung pejorativer Begrifflichkeiten wie „Sekte“ , denn: „reli-
gionsgeschichtlich betrachtet , kann von einer eigenen Religionsgattung , Sekten * ...
nicht die Rede sein ... Die Religionsgeschichte läßt sich nicht in gute und schlechte
Religionen teilen. Wir haben vielmehr alte und junge, größere und kleinere Religi-
onsgemeinschaften in unterschiedlichen Stadien ihrer Existenz vor uns. Einige be-
finden sich in der von Hochgef ü hl und dem Bewußtsein der Aaserwähltheit gekenn-
zeichneten Entstehungsphase, andere l ösen sich allmählich auf ** ] { ) Sogar der lang-
jä hrige „Sektenbeauftragte“ R ü diger Hauth musste im Jahr 2000 einräumen , dass es
woh] in der deutschsprachigen Öffentlichkeit kaum einen Begriff gebe, der so un -
differenziert benutzt werde wie der Begriff „Sekte “ . „Religionswissenschaftler
möchten diesen Begriff gerne ganz vermeiden, da er diskriminierend klinge, wäh-
rend kirchliche Apologeten ihn als wichtiges Unterscheidungsmerkmale festhalten
wollen. “ n
Angesichts des Fehlens einer monographischen Darstellung der IMG STA Refor-
mationsbewegung fragte der Verfasser 1997 an , ob die Gemeinschaft bereit sei , eine
ausf ü hrlichere Arbeit ü ber sie zu unterstützen. Im Unterschied zu anderen Metho-
den benötigt die religions wissenschaftliche in der Regel die Zustimmung des For-
schungsobjektes, will sie ihre Ziele erreichen. Die Generalkonferenz erklärte sich
genauso wie die Deutsche Union bereit, die Arbeit mit Recherchen, Archivmateria-
lien und bereitwilligen Ausk ü nften zu unterst ü tzen. Dieser Vertrauensvorschuss re-
sultierte entweder aus der religionswissenschaftlichen Herangehensweise, die sich
wesentlich von der theologischen Apologetik unterscheidet oder aus einer zuneh -
menden Öffnung der Gemeinschaft - oder dem Zusammentreffen beider. Erklären
w ü rde es jedenfalls , warum der Apologet Kurt Hutten lediglich zu folgender Er-
kenntnis kam: „Trotz all meiner Bemühungen war es mir nicht gelungen, von den
deutschen Vertretern der , Reformationsbewegung einigermaßen befriedigende
?

Ausk ünfte über Geschichte und Lehre zu bekommen. “ 12.

10 Süss 2000, S.26.


11 Hauth 2000 , S.96. Aus dem Konjunktiv „klinge“ kann man entnehmen, dass er sich
ganz auf der Seite der kirchlichen Apologeten sieht.
12 Hutten 1982, S. 68, Fu ßnote 65.

296
7.1. Das religionswissenschaftliche Herangehen

Abh. 56: Die teilnehmende Beobachtung einer Gemeinschaft


ergänzt das Studium der religiösen Schriften: hier
-
der Sabbatschul Lektionen.

297
7. Anmerkungen zur Methodik der Arbeit

Meinen eigenen Standpunkt in der Religion zu verleugnen, war durch die entspre-
chenden Erfahrungen mit dem „von außen nicht mehr notwendig: Ein Pfarrer der
44

Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern macht seinen Standpunkt innerhalb der


Religion ohne große Klarstellungen deutlich, wurde aber von den Verantwortlichen
der Gemeinschaft als Religionswissenschaftler akzeptiert.
Manche Fragestellungen erwiesen sich als irrelevant f ü r die Entwicklung und das
Selbstverstä ndnis der Gemeinden vor Ort (so die nach der Zusammensetzung der
Gemeinden vor Ort im Verh ältnis von Mitgliedern, die in die Gemeinschaft „hin-
eingeboren “ wurden und Neu-Kon vertierten) , andere ergaben sich klassisch aus
dem Material: Die Frage nach dem Pluralismus innerhalb der Gemeinschaft, der
demokratischen Willensbildung und der Heterogenitä t der Gemeinden in Deutsch-
land. Weniger hemmend als förderlich war dabei sicherlich, dass es bei den Werte-
vorstellungen eines lutherischen Pfarrers und denen reformadventistischer Kirchen-
leitung immer den gemeinsamen Rahmen des Christentums gab und so war die Ge-
fahr minimiert, kulturelle und religi öse Fremdmodelle an das Forschungsobjekt an-
zulegen, wenngleich nicht ausgeschlossen. Ein religiöses Eigeninteresse des For-
schers im Sinne von Theologie konnte f ür die vorliegende Arbeit jedenfalls vermie-
den werden. Auch Leitfragen im Grenzbereich von Theologie und Religionswissen -
schaft, wie die Suche nach „dem Heiligen oder Ansätzen f ü r eine „Theologie der
44

Religionen , einem „Dialog der Religionen oder einer „Ph ä nomenologie der
44 44

Transzendenz , waren nicht das Leitbild der Untersuchung13. Der eigenen Herkunft
44

verpflichtet zu sein, widersprach dem religionswissenschaftlichen Herangehen nicht


und konnte ein Fremdbild der IMG STA Reformationsbewegung erzeugen 14.
Neben der Auswertung der relativ spä rlichen Sekundärquellen war die Aufarbeitung
der Veröffentlichungen der Gemeinschaft selbst sowie deren Einordnung die vor -
wiegende Arbeit. Ergänzt wurde dir durch Gespräche und Besuche, in denen f ü r die
Gemeinden ein standardisierter Fragebogen verwendet wurde, der jedoch im Inter-
view mit den Gemeindeleitem flexibel gehandhabt wurde. Ausgehend von diesem

13 Vgl. zu diesen Grenzbereichen: Whaling 1999.


14 In dem Sinne, in dem Stolz das religions wissenschaftliche Modell dem theologi-
schen entgegenstellt; vgl . Stolz 1997 , S.44. Oder Greschat: „Theologen wollendaß
ihre Religion richtig verstanden wird, und sie wollen auch die fremde Religion rich-
tig verstehen. Religionswissenschaftler wollen nur das letztere ... Ihre eigene Religi-
on kommt nicht als Thema ins Gespräch, höchstens als , Brille' , als Hindernis beim
Begreifen.“ (Greschat 1988, S.70).

298
7.1. Das religionswissenschaftliche Herangehen

Fragebogen wurden von Anfang an problemzentrierte Interviews gef ü hrt, auch


wenn sich deren Fokus zunehmend verschob: Ausgehend von den Erfahrungen in
der Bad Endbacher Gemeinde war das Problem der AusSiedlerintegration brisanter
eingeschä tzt worden , als es sich letztlich herausstellte. Ähnlich verhielt es sich mit
dem Verhältnis von Neukonvertiten - differenziert in ehemalige STA und Nicht-
Adventisten - und Mitgliedern, die in die Gemeinschaft „hineingeboren“ wurden .
Bereits in der Anfangsphase des Projektes widmete mir der Präsident der General-
konferenz, Antonino Di Franca, in der Mosbacher Zentrale einen Tag zur Findung
der wichtigsten Fragen und Schwerpunkte im Hinblick auf den religionsgeschichtli-
chen Part der Entstehung und Entwicklung der Gemeinschaft. Dass die Fragestel-
lung dabei nicht auf der Existenzberechtigung der Gemeinschaft oder auf ihre Not -
wendigkeit im Heilsplan Gottes gerichtet sein konnte, ließ manchen Gesprächsfaden
ins Leere laufen: Religionsgeschichtlich nachzuweisen, dass eine Gemeinschafts-
gr ü ndung „im Recht “ geschehen sei, wäre f ü r die Gemeinschaft selbst sicherlich ein
w ü nschenswertes Resultat gewesen, hätte aber ein Verlassen der Methode bedeutet.
Das Sortieren der Fakten , das Auffinden von Motiven und Fehleinschä tzungen wä re
sicherlich bescheidener ausgefallen, wenn nicht beizeiten ein Umstand hinzuge-
kommen wäre: Das Archiv der Adventisten in Europa bot sich an , die mangelnden
Archivbest ä nde der IMG STA Reformationsbewegung selbst in Hinsicht auf Pri-
mä rmaterial zu kompensieren; Originaldokumente, wie unveröffentlichte Manu-
skripte von Seiten der STA, wurden mir vom Leiter Dr. Daniel Heinz in Friedensau
zur Verf ügung gestellt . Den Diskussionen auf der Basis seiner Forschungsschwer-
punkte „Osteuropa “ und „Drittes Reich“ verdanke ich auch STA-kritische Fokusie-
rungen im religionsgeschichtlichen Bereich.
Ebenfalls im Archiv ergab sich ein neuer Brennpunkt des Teils , der die „Religion in
der Gegenwart “ ausmachen sollte: Das vormals teilstandardisierte Interview zu den
Gemeinden wurde im Gespräch mit dem ostdeutschen Prediger Hartmut Hauschild
aus Naumburg verlassen. Das narrative Element brachte eine unorthodoxe Strö-
mung innerhalb der Gemeinschaft zu Tage, die in den bisherigen Fragestellungen
zur Gemeinschaft nicht erfasst werden konnte: Eine Heterogenit ä t durch die junge
( vorwiegend ostdeutsche) Generation, welche weniger nach gedruckten Glaubens-
grundsä tzen , Gemeindehandbüchern und Artikeln fragte als nach den pragmatischen
Erfordernissen des Gemeindeaufbaus. In den folgenden Kontakten sollte das teil-
standardisierte Interview hinter das diskursive Element zurücktreten: Das Aufspü-
ren von Veränderungspotential in der Gegenwart, die Suche nach offenen Elemen-
ten der Gemeinschaft und Widerspr ü chen zu den Positionen der Vergangenheit trat

299
7. Anmerkungen zur Methodik der Arbeit

in den Vordergrund. Diskursive Interviews, manchmal Gesprächsrunden, f ü hrten


dazu, dass die Vertreter der IMG STA Reformationsbewegung zu Experten ihrer ei -
genen Gemeinschaft wurden, die ü ber Zukunft und Ausrichtung sprachen.
Die Deutsche Union hatte unterdessen den Interview-Bogen (kurz gehalten, um das
Ausf üllen zu erleichtern ) unter den Gemeinden verbreitet und mir die Ergebnisse im
Herbst 2000 zugängig gemacht. Die R ückläufe ergänzten die eigenen Erhebungen
und verschaffen in der vorliegenden Arbeit in etwa einen Ü berblick ü ber die Ge-
meinde- und Mitgliederstrukturen in Deutschland.
Das Auffinden zweier Diskussionspapiere aus den 90er Jahren ü ber Strategien der
Gemeinschaft und ihre Vereinigung mit anderen adventistischen Gruppen vertiefte
die Fragestellung nach den Veränderungspotentialen der Gemeinschaft. Ein Besuch
in der Naumburger Gemeinde im Jahr 2001 brachte weitere Kontakte, vor allem mit
Neukonvertiten aus den vergangenen 15 Jahren, also einer Gruppe, die an den reli-
gionsgeschichtlichen Fragestellungen und dem Interesse der Leitung (und der „al -
ten “ Generation ) nach der Existenzberechtigung der Gemeinschaft völlig uninteres-
siert war. Die Aufnahme in der Familie von Ines und Jens Müller und der gegensei-
tige Austausch gaben eine gute Gelegenheit, die Motivation und Spiritualität kon-
vertierter Ostdeutscher innerhalb der Gemeinschaft kennen zu lernen. Eine andere
Perspektive ermöglichte mir der freundliche Empfang in der Gemeinde Senzke
( Brandenburg ), die wiederum aus Mitgliedern der zweiten und dritten Generation
von Reformadventisten besteht. Ein Besuch bei der Stuttgarter Gemeinde im Jahr
1999 half mir, Einblicke in das Gemeindeleben einer großst ädtischen Gemeinde im
Westen zu erhalten - die engagierten Diskussionen mit Helmut und Anita Welker
ermöglichten mir die Herausarbeitung vor allem ethischer Maßgaben der Gemein-
schaft. Anschließende Sabbat -Gottesdienst-Besuche und Gespräche mit den Ge-
meinden in Senzke, Naumburg-Rödigen, Frankfurt / Main und Mosbach waren dem
weiteren Verständnis, auch der Heterogenitä t der Gemeinden, f örderlich.
Der weitaus schwierigste Teil der Arbeit bestand in der vereinbarten gemeinsamen
Sichtung des Ergebnisses, die im August 2001 stattfand. Die Basisversion des Ma-
nuskripts stellte das vorbereitende Material und gleichzeitig der Leitfaden f ür das
diskursive Gruppeninterview mit Vertretern der Generalkonferenz wie der Deut-
schen Union . Positionen, die heute keine Rolle mehr spielen , über die keine schrift-
lichen Quellen vorhanden waren , konnten so mit einer aktuellen Stellungnahme der
Gemeinschaftsleitung aufgenommen werden. Die Gelegenheit, mit dem ehemaligen
Präsidenten Siegmund Gutknecht ( 1966- 1993) und dem momentanen Präsidenten

300
7.1. Das religionswissenschaftliche Herangehen

Antonino Di Franca (seit 1997) drei intensive Tage im offenen Gespräch zu


verbringen, stellt f ür die inhaltliche Absicherung dieser Arbeit einen großen Gewinn
dar. In der Nachbereitung wurden f ü r Positionen und Geschichtsdarstellungen der
Leitung Dokumente nachgeliefert und ergänzt.

Abb. 57: Auch im Schrifttum sind Verände-


rungen einer Gemeinschaft sichtbar
- hier der alte Bibelfernkurs.
In dieser Abschlussphase kamen auch erste Selbstreflexionen bei der Gemeinschaft
in Gang, die das Thema weiterer Arbeiten sein könnten: Positionen der eigenen
Gemeinschaft schriftlich aus einer Fremdperspektive zusammengefasst zu lesen, mit
Zitaten aus den Veröffentlichungen, die z.T. nicht mehr zeitgemäß waren, setzten
Aktualisierungsprozesse in Gang. So trafen die Zitate zur „Kindererziehung“ , die
sich im wesentlichen aus den 60er und 70er Jahren speisten, aber gleichzeitig die

301
7. Anmerkungen zur Methodik der Arbeit

jü ngsten Veröffentlichungen zu dem Thema darstellten, nicht mehr das Verstä ndnis
-
der Leitung Hier wurden dann aktuelle Formulierungen versucht, die dem heutigen
Verständnis n ä her kommen sollen.
Das notwendige Fremdbild einer religionswissenschaftlichen Arbeit stellte der Ge-
meinschaft einen neuen Interpretationsrahmen f ü r ihre Geschichte vor. Nicht mehr
der „Wille Gottes“ oder der „Segen Gottes, der auf dem Werk ruht “ , waren Begrün-
dungen f ü r geschichtliche Ereignisse , Austritte, Erfolge oder Misserfolge, sondern
persö nliche Entscheidungen von Einzelpersonen , Einstellungen von Leitungsperso-
nen , Br üche im Leben oder organisatorische und missionarische Leistungen oder
Fehlleistungen, allgemeine Rahmenbedingungen einer zunehmend säkularisierten
Welt und ä hnliches. Statt der „Erf ü llung von Prophezeiungen “ wurden nun die sozi -
algeschichtlichen Bedingungen vom Verfasser als Erklärungen herangezogen. Die
Gesamtschau von Geschichte , das Zerfließen der Naherwartungen frü herer Genera-
tionen, jedes „bald “ und „sehr bald“ , das vor Jahrzehnten gesprochen und geschrie-
ben wurde, musste nun neu interpretiert werden - die IMG STA Reformationsbe -
wegung ist eigenstä ndig dazu noch nicht in der Lage. Ihr dualistisches Weltbild
stellt andere handelnde Subjekte in den Vordergrund als eine wissenschaftliche Ar-
beit. Dazu beigetragen hat, dass nicht nur die Analyse und Interpretation selbst,
sondern auch die Sprache von den bisherigen Begrifflichkeiten der Gemeinschaft
abstrahiert wurde - wenngleich der christliche Kontext gewahrt blieb: So wurde
nach wie vor von „Gottesdienst“ gesprochen, nicht von „Kult “ , von „Taufe“ und
nicht von „Initiationsritual “ oder von „Gemeinde“ , nicht „Kultgemeinde“ . Auch
hier ist an das Postulat zu denken, dass die Sprache der Religion notwendigerweise
der Ausgangspunkt f ür die Darstellung sein muss, ihre Begrifflichkeit gleichwohl
einen Abstraktionsprozess durchlaufen muss15. Wo es den religionswissenschaftli -
chen Zusammenhang erhellte und die Sache nicht verdunkelte, habe ich entspre-
chende Begrifflichkeiten eingef ührt.
Die Einarbeitung der Ergebnisse aus den gemeinsamen Gesprächen in Mosbach
stellte einen Abschluss der Arbeit dar, wobei vorher die Gelegenheit zu einer ge-
meinsamen Diskussion mit dem Leiter der apologetischen Zentrale der STA , Holger
Teubert, wahrgenommen wurde . Im Gespräch mit einem der profiliertesten Gegner
der IMG STA Reformationsbewegung in Deutschland konnten sachliche Ungenau -
igkeiten ebenso wie Ungleichgewichte im Hinblick auf die STA bereinigt werden.

15 Vgl. hierzu: Stolz 1997, S.225ff.

302
7.2. Der Interview-Leitfaden

7.2 . Der Interview - Leitfaden


l. Name der Gemeinde und Kontaktadresse
o Angaben zur Gründung der Gemeinde:
Seit wann gibt es die Gemeinde?
War dies fr ü her eine STA-Gemeinde ?
Seit wann wird das Gebä ude benutzt / wann wurde es erworben ?
3. Angaben zu den Gemeindegliedern:
Wie viele Gemeindeglieder hat die Gemeinde?
Wie war der Höchststand, wie ist der niedrigste Stand ?
Wie viele Mitglieder sind ü ber welchem Alter und seit wann in der Gemeinde?
ü ber 90
ü ber 80
ü ber 70
ü ber 60
ü ber 50
ü ber 40
ü ber 30
ü ber 20
ü ber 10
unter 10
Wie viele gehören dem „Freundeskreis“ an ?
Wie viele Kinder von Mitgliedern gehören dazu ?
Wie viele Männer, wie viele Frauen gibt es in der Gemeinde?
Welche Berufe sind in der Gemeinde vertreten ?
Wie viele Taufen gibt es pro Jahr?
Wie viele der Gemeindeglieder kommen aus einer IMG-Familie?
Wie viele sind Bekehrungen aus einer STA-Gemeinde ?
Wie viele kamen aus einer anderen Gemeinschaft?
Gibt es Mitglieder aus dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion?
4. Angaben zur Gemeindeleitung:
Wie ist sie zusammengesetzt ?
Wer ist der Prediger - welche Biographie?
Welche Befugnisse hat die Gemeindeleitung?
5. Angaben zu ökumenischen Beziehungen:
Mit welchen Gemeinden gibt es Kontakte ?
6. Wie verläuft ein Jahr im Leben der Gemeinde?

303
8. Literatur

8. Literatur

Mit „AAE“ gekennzeichnete Literatur findet sieh im Original im Archiv der Sieben-
ten -Tags-Adventisten in Europa in Friedensau.

8.1 . Prim ä rquellen ( IMG STA Reformationsbewegung )


...Der Anfang der Welt - Bibelfernkurs Kennst Du die Bibel ? 3. Lehrbrief, Jagsthau-
sen vor 1993 (zitiert als: Bibel-Lehrbrief 3).
...Was wissen wir von Gott ? - Bibelfernkurs Kennst Du die Bibel? 2. Lehrbrief ,
Jagsthausen vor 1993 (zitiert als: Bibel-Lehrbrief 2).
...Wo kommt das Böse her ? - Bibelfernkurs Kennst Du die Bibel? 4. Lehrbrief ,
Jagsthausen vor 1993 ( zitiert als: Bibel-Lehrbrief 4).
10- 1=0 ( Faltblatt ), Herdwangen o.J.
Adamczak, Joseph: Hilferuf an das Advent -Volk der Reformations-Bew'egung um
Stellungnahme f ü r die Wahrheit!, Hannover 1950. ( AAE ).
Ad vent-Arbeiter - Organ der Generalkonferenz der S.T. A. Reformationsbewegung,
( verschiedene Ausgaben von 1952 bis 1956). (AAE ).
Alarm-Signale - Bibelfernkurs Kennst Du die Bibel ? 18. Lehrbrief , Jagsthausen vor
1993 (zitiert als: Bibel -Lehrbrief 18 ).
Am Abend der Weltgeschichte, Jagsthausen bei Möckmü hl o.J . (AAE).
Anordnung des Politischen Polizeikommandeurs der Länder / Preußische Geheime
Staatspolizei vom 29. April 1936 an Otto Welp, Bad Godesberg zum Verbot der
IMG STA Reformationsbewegung.
-
Arbeitskreis f ü r Besseres Leben : Gesund werden aber wie?, o.O., o.J . (zitiert als:
Arbeitskreis ).
Arbeitskreis zur Vereinigung reformatorisch gesinnter Adventisten: Zielsetzungen,
o.O., 1993 ( AAE).
Arbeitskreis zur Vereinigung reformatorisch gesinnter Adventisten: Brief vom
23.9.1993 an die Mitarbeiter und Verantwortungsträger der STA Refomiations-
bewegung, Gladenbach-Weidenhausen. (AAE).
Austrittsschreiben D. Constantineseu, Bukarest 28.11.1930 (AAE ) .
Austrittsschreiben Kurt Han ß ke, Bad Hersfeld im Herbst 1967 ( AAE ).
Austrittsschreiben Silverius Eggarter, Lodi / Californien 22.10.1954 (AAJE ) .

304
8.1, Primärquellen

Bericht der Besprechungen in Friedensau , W ü rzburg 1920. ( AAE ) .


Berichte von Augenzeugen während den Generalkonferenzen der Jahre 1947 und
1951, sowie der Verhandlungen im Jahre 1967, herausgegeben von der General-
konferenz der Internationalen Missionsgesellschaft der Siebenten-Tags-
Adventisten, Reformationsbewegung, Mosbach oJ. ( zitiert als: Berichte oJ.).
Biblische Taufe - Bibelfernkurs Kennst Du die Bibel ? 22. Lehrbrief , Jagsthausen
vor 1993 ( zitiert als: Bibel -Lehrbrief 22).
Blick auf eine bessere Welt (Faltblatt), Herdwangen / Überlingen o.J .
Brief von Albert Mü ller an „Schwester Emma“ vom 2. Juni 1964 (M üller 1964b)
( AAE).
Brief von Albert Mü ller an Gustav Tobler sen . vom 24. Mai 1964 ( M ü ller 1964a)
( AAE ).
Brief von Albert Müller an seine Lieben vom 15. April 1964 (M üller 1964 ) ( AAE ).
Brief von Friedrich Herbolsheimer an den Verfasser vom 14. Februar 1995.
Brief von Friedrich Herbolsheimer an den Verfasser vom 16. August 1995.
Brief von Guy Dail vom 2. August 1914 (Dail 1914).
Brief von Heinrich Franz Schuberth vom 6. August 1914 (Schuberth 1914).
Brief von Kaspar Kissener an Albert M ü ller vom 2. Januar 1964 ( Kissener 1964 ) .
(AAE).
Brief von Ludwig Richard Conradi / Heinrich Franz Schuberth / Paul Drinhaus vom
5. M ä rz 1915 (Conradi 1915 ) .
Christenverfolgungen im 20. Jahrhundert, Wü rzburg 1922. ( AAE).
Church Manual. International Missionary Society of the Seventh-day Adventist Re-
form Movement, Mosbach 1999 .
Das Geheimnis des goldenen Hauses ( Faltblatt ) , Herdwangen o.J.
Das Gl ückliche Heim - Bibelfernkurs Kennst Du die Bibel ? 15. Lehrbrief , Jagsthau -
sen vor 1993 ( zitiert als: Bibel-Lehrbrief 15).
Das göttliche Rezept gegen mysteriöse Kräfte (Faltblatt ), Herdwangen o.J.
Der Christ und der Krieg und die rechte Wachsamkeit in den Verf ü hrungen der letz-
ten Tage , hg. von Heinrich Franz Schubert / F.S. Oberländer / George William
Schubert, Dresden 1915 (AAE).
Der Erzieher. Vierteljahresschrift f ü r Arbeiter im Weinberge des Herrn und solche,
die es werden möchten . Nr. 4 / 5. Jg . ( April 1915 ), Hamburg.

305
8. Literatur

Der Evangeliums-Diener, hg. von der Generalkonferenz der S.T.A.-


Reformationsbewegung, Jahrgä nge 1967-1971 ( AAE ).
Der Geist der Weissagung in der letzten Gemeinde, Hannover-Buchholz o.J.
(AAE).
Der Heilige Geist - Bibelfemkurs Kennst Du die Bibel ? 7. Lehrbrief , Jagsthausen
vor 1993 ( zitiert als: Bibel -Lehrbrief 7 ).
Der Herr, dein Arzt - Bibelfernkurs Kennst Du die Bibel? 20. Lehrbrief , Jagsthau -
sen vor 1993 ( zitiert als : Bibel -Lehrbrief 20).
Der Ruf zur Hochzeit des Lammes. Zweiter Teil, Basel 1910. ( AAE).
Der Sä mann. Sondernummer: Freude an einer gesunden Lebensweise! Die acht
Heilfaktoren!, Naumburg / Saale o.J .
Der Sämann. Zeitgeschehen - Bibel - Gesundheit, Naumburg / Saale o.J.
( verschiedene Ausgaben ).
Der Sä mann . Zeitgeschehen - Bibel - Literatur, Naumburg / Saale o.J . ( verschiedene
Ausgaben ).
Der Sü ndenfall der Menschen - Bibelfemkurs Kennst Du die Bibel ? 5. Lehrbrief,
Jagsthausen vor 1993 ( zitiert als: Bibel-Lehrbrief 5 ).
Der Weg der Adventisten , herausgegeben von der Reformationsbewegung der
S.T.A., Jagsthausen o.J. ( nach 1971 ).
Der Weg zur Gesundheit Nr. 1 und 2, Esslingen o.J. ( AAE).
Der Weg zur Gesundheit, Isernhagen 1931. ( AAE).
Der Weg zur Gesundheit. Zeitschrift zur Aufkl ä rung einer richtigen Lebensweise,
Basel o.J. ( verschiedene Ausgaben ) (AAE).
Di Franca, Antonino: Das Christentum und der Römische Staat. Zusätzliches Unter-
richtsheft f ü r die Missionsschule, zusammengestellt von: Antonino Di Franca, he-
rausgegeben von der Generalkonferenz der Internationalen Missionsgesellschaft
der Siebenten-Tags-Adventisten, Reformationsbewegung, Mosbach o.J.
Di Franca, Antonino: Der Christ und die Waffen. Eine Betrachtung im Licht der Bi-
bel , herausgegeben von der Generalkonferenz der Internationalen Missionsgesell -
schaft der Siebenten-Tags-Adventisten, Reformationsbewegung , Mosbach o.J .

306
8.1. Primärquellen

Di Franca , Antoni no: Die Gewaltlosigkeit in der urchristlichen Gemeinde. Beiträge


zur Kirchengeschichte. Zusä tzliches Unterrichtsheft f ü r die Missionsschule, zu-
sammengestellt von Antonino Di Franca, herausgegeben von der Generalkonfe-
renz der Internationalen Missionsgesellschaft der Siebenten -Tags- Adventisten
Reformationsbewegung, General-Konferenz, Mosbach oJ.
Di Franca, Antonino: Espulsi a motivo delle fede. Esperienze vissute alle nostre ori-
gini. Raccolta di documenti, notizie e informationi a cura di Antonino Di Franca,
o.O., o.J .
Di Franca, Antonino: Menschliches Gewissen und göttlicher Wille 1. Teil: Zeugnis-
se von E.G. White; 2. Teil: Unterlagen ü ber die Gewissensfreiheit; zusammenge-
stellt von Antonino Di Franca, herausgegeben von der Generalkonferenz der In-
ternationalen Missionsgesellschaft der Siebenten-Tags-Adventisten Reformati -
onsbewegung, General-Konferenz, Mosbach o.J.
Die Apokalypse und das Schicksal unserer FIrde! ( Faltblatt ) , Herdwangen o.J .
Die bedeutendste Entscheidung meines Lebens ( Faltblatt), Herdwangen o.J .
Die beste Hilfe gegen Streß ( Faltblatt), Herdwangen o .J.
Die Botschaft des ewigen Heils!, hg . vom Verlag der Internationalen Missions-
Vereinigung der Siebenten-Tags-Adventisten v. II1.T ., Sebnitz- Ottendorf o.J.
( AAE ).
Die faszinierende Prophezeiung ü ber die 2300 Jahre (Faltblatt), Herdwangen o.J.
-
Die Glaubensgrundsä tze der Gemeinschaft der Siebenten-Tags Adventisten „Re-
formation sbewegung“ und ihre Gemeindeordnung. Kurzgefaß te Darstellung he-
-
rausgegeben von der Generalkonferenz der Siebenten-Tags Adventisten „Refor-
mationsbewegung“ während der Generalkonferenztagung vom 14. bis 20. Juli
1925 zu Gotha, ( zitiert als: Die Glaubensgrundsätze 1925) ( AAE ) .
Die gute Nachricht - Bibelfernkurs Kennst Du die Bibel ? 23. Lehrbrief, Jagsthausen
vor 1993 ( zitiert als: Bibel-Lehrbrief 23).
Die letzte Gnadenbotschaft an eine gefallene Welt, o.O. , o.J. ( Juli 1915 wahrschein-
lich ) ( AAE).
Die letzte Gnadenbotschaft. Missionszeitschrift nach der Lehre der Heiligen Schrift,
Basel 1948 ( AAE).
Die schlimmste Fälschung der Geschichte ( Faltblatt ) , Herdwangen oX
Die Siebenten -Tags-Adventisten Gemeinde In der Wage des Heiligtums Gewogen ,
Denver / Colorado o. J . ( nach dem 15. Juli 1940) ( AAE).

307
8. Literatur

Die Ursachen der Trennung unter dem Adventvolk, Isernhagen , o.J . (nach 1923)
( AAE).
Die Wahrheit ü ber die Reformationsbewegung in der Adventistenkirche, Isernhagen
o.J. ( AAE).
Die Wahrheit Basel o.J. ( AAE).
Die wichtigsten Grund - und Lehrsätze der Siebenten-Tags-Ad ventisten. Alte seit
1844 stehen gebliebene Richtung, W ü rzburg o.J. (zitiert als: Die wichtigsten
Grund- und Lehrsätze o.J.) (AAE).
Die Zehn Gebote - Gottes Maßstab f ü r mein Leben? ( 8 Seiten ), Herdwangen o.J.
Die Zunge - eine moderne Waffe, Herdwangen o.J .
Du sollst nicht töten - Bibelfernkurs Kennst Du die Bibel? 14. Lehrbrief , Jagsthau-
sen vor 1993 ( zitiert als: Bibel-Lehrbrief 14).
Edelsteine der Wahrheit. Zeitschrift zur Fö rderung des geistlichen Lebens, heraus -
gegeben vom Vorstand des Missionswerks Eben-Ezer ( mehrere Ausgaben seit
1998).
Ein großer Irrtum!, Hannover-Buchholz o.J. ( AAE).
Ein neuer Lebensstil ( Faltblatt), Herdwangen o.J.
Ein siegreiches Leben ! ( Faltblatt), Herdwangen o.J.
Ein unerkannter Reichtum! ( Faltblatt), Herdwangen o.J.
Eine geistige Macht - Bibelfemkurs Kennst Du die Bibel? 10. Lehrbrief, Jagsthau-
-
sen vor 1993 (zitiert als: Bibel Lehrbrief 10).
Endziel des Glaubens - Bibelfernkurs Kennst Du die Bibel ? 24. Lehrbrief , Jagsthau-
sen vor 1993 (zitiert als: Bibel-Lehrbrief 24).
Erlösung durch Jesus Christus - Bibelfemkurs Kennst Du die Bibel ? 6. Lehrbrief ,
Jagsthausen vor 1993 (zitiert als: Bibel-Lehrbrief 6).
Erweckung und Reformation unter dem Adventvolk, hg . von der Generalkonferenz
der S.T.A. - Reformationsbewegung, Hannover-Buchholz o.J. ( zitiert als: Erwe-
ckung und Reformation unter dem Adventvolk) (AAE ) .
Erweckung und Reformation unter Siebenten-Tags-Adventisten. Unsere Erfahrun-
gen während der Generalkonferenztagung im Mai 1922 in San Francisco, o.O.,
o.J. ( zitiert als: Erweckung und Reformation ) (AAE).
Fehr, Walter: Der Christ und der Wehrdienst - Kriegsdienst, Bischofszell o.J.
(AAE).

308
8.1. Primärquellen

Feste Fundamente - Bibelfernkurs Kennst Du die Bibel ? 12. Lehrbrief, Jagsthausen


vor 1993 (zitiert als: Bibel-Lehrbrief 12).
Festschrift - Herzlich willkommen ( Faltblatt ), Herdwangen o. J .
Fleschutz, Hans: Achtung, Du wirst gestoppt (Faltblatt), Jagsthausen / Heilbronn
o.J.
Fleschutz, Hans: Auf der Suche nach Antwort - Wo ist die Antwort? ( Faltblatt ),
Jagsthausen / Heilbronn oJ.
Fleschutz, Hans: Feste Fundamente , Jagsthausen / Heilbronn 1971 ( AAE).
Gemeinde- Handbuch, hg. von der Generalkonferenz der Intemationen Missionsge -
sellschaft der Siebenten-Tags-Adventisten - Reformationsbewegung, Jagsthausen
1967. ( AAE ) .
General Conference Bulletin No. 5, Sacramento 27. Oktober 1950 (AAE).
Gesunde Lebensweise, hg . vom Edelstein-Verlag, Ihringen o.J. (AAE ).
Gesundheits- Reform, Berlin ( ?) o.J. (AAE)
Gibt es ein Entrinnen aus dem Chaos dieser Welt? ( Faltblatt ), Herdwangen o.J.
Gibt es ein Leben nach dem Tode? (Faltblatt), Herdwangen o.J .
Glaubensgrunds ä tze, herausgegeben von der Generalkonferenz der Internationalen
Missionsgesellschaft der Siebenten-Tags-Adventisten , Reformationsbewegung,
Mosbach 1997.
Gottes Anteil - Bibelfernkurs Kennst Du die Bibel ? 19. Lehrbrief , Jagsthausen vor
1993 (zitiert als: Bibel-Lehrbrief 19) .
Gutknecht, Siegmund: Aufruf !, o.O., 1957. ( AAE ).
Gutknecht, Siegmund : Niemals allein, Mosbach o.J.
Hat die Reformationsbewegung unter den Siebenten-Tags-Adventisten Existenzbe-
rechtigung ? Eine geweissagte Reformationsbewegung unter dem Adventvolk,
Speele bei Hann. Mü nden o.J. ( AAE).
Heilige Zeit - Bibelfernkurs Kennst Du die Bibel ? 13. Lehrbrief, Jagsthausen vor
-
1993 ( zitiert als: Bibel Lehrbrief 13).
Hennig, Alwin : Art. „Und noch immer sprechen der Geist und die Braut: Komm!“ ,
in: ?, Dresden 1915.
Herbolsheimer, Friedrich: Die Adventistische Reformationsbewegung - Anmer-
kungen zum Manuskript des Verfassers, 1.8. 2001 ( zitiert als: Herbolsheimer
2001).

309
8. Literatur

Herbolsheimer, Friedrich: Die gute Nachricht ( Faltblatt ), Jagsthausen / Heilbronn


oJ.
Herbolsheimer, Friedrich: Die Mauer ist gefallen. Neue Fesseln liegen bereit ( Falt-
blatt ), Jagsthausen ( nach 1989 ) ( AAE)
Herbolsheimer, Friedrich: Die Reformation Luthers - kein tragischer Irrtum! (Falt-
blatt ), Weinheim o.J.
Herbolsheimer, Friedrich: Leben nach dem Tod ? ( Faltblatt ), Jagsthausen o.J.
Herbolsheimer, Friedrich: Mit 83 Jahren des Glaubens wegen im Gef ä ngnis ( Falt -
blatt ), Jagsthausen o.J. (AAE).
Herbolsheimer, Friedrich : Philipp Melanchthon. Was hat er uns nach 500 Jahren zu
sagen?, Herdwangen 1997.
Herbolsheimer, Friedrich: Seit ü ber 1650 Jahren Sonntag auf der Welt (Faltblatt ),
o.O., o.J . (AAE ).
Herbolsheimer, Friedrich: Tod - was dann ? (Faltblatt ) Jagsthausen / Heilbronn o.J.
Herbolsheimer, Friedrich : Unglückliche Liebe ( Faltblatt), Jagsthausen o.J. ( AAE).
Herbolsheimer, Friedrich: Unser Name - Unser Glaube - Unsere Ziele ( Faltblatt),
Jagsthausen ( vor 1992).
Herbolsheimer, Friedrich: Was nun ? Sonntag oder Sabbat - menschliche oder göttli-
che Einrichtung ? ( Faltblatt ), Jagsthausen / Heilbronn o.J.
Herms, Ewald: Der laute Ruf an die letzte Gemeinde, Zü rich 1915 ( AAE):
Herms, Ewald: Der letzte Warnungsruf. Missionszeitschrift f ü r entschiedenes Chris-
tentum, Nummer 22, Berlin ( nach 3.7.1919 ) ( zitiert als Herms o.J.) ( AAE ).
Herold der Reformation. Organ der Generalkonferenz der S.T .A .- „Reformations-
bewegung“ (Vierteljahreszeitschrift / Nr. l - August 1956 bis Nr. 4 - Oktober
1960), Speele. ( AAE).
History of the S .D .A. Reform Movement , published by International Missionary
Society S.D.A. Reform Movement, Takoma Park , Washington D.C., o.J.
Höre Israel, hg. von der Gemeinde der S.T.A. Ref. Bew., Basel o.J . ( AAE).
Hoßfeld , Karl: Zeichen der Zeit, Köln 1916. ( AAE ).
Hunger, Gerhard A.: Handbuch f ü r Missionsarbeit, Mosbach 1992.
Ich habe Glauben gehalten . Jugendwerk der S.T.A. Reformation. Deutsche Union,
Esslingen 1948. ( AAE ) .
Ich werde Nichtraucher in 5 Tagen , Herdwangen o.J.

310
8.1. Primärquellen

Inspirierte Begriffe ü ber die „Gewissensfreiheit“ gemäß der Bibel und der Zeugnis-
se (Teil eins ) und Unterlagen ü ber die „Gewissensfreiheit“ wie sie von der Ad-
ventgemeinde verstanden und angewandt wird (Teil zwei ) , Mosbach oJ. ( AAE ):
International Missionary Society S.D.A. Reform Movement American Union : The
Truth about the Reform Movement In The Adventist Church , Kalamazoo /
Michigan, 1926 ( AAE ).
Israel, Naher Osten und das Volk Gottes - Bibelfernkurs Kennst Du die Bibel ? 17.
Lehrbrief , Jagsthausen vor 1993 ( zitiert als: Bibel-Lehrbrief 17 ).
Jugend der Wahrheit, hg. von der Jugendleitung der Deutschen Union , Jahrgä nge
1962-1970, Jagsthausen. ( AAE).
Jugend-Anker („offizielle Schrift der Jugend - und Erziehungsabteilung der Gene-
ralkonferenz der Internationalen Missionsgesellschaft der Sieben ten-Tags-
Adventisten, Reformationsbewegung ), ab 1996, verschiedene Nummern.
Kennst Du die Bibel ? - Bibelfernkurs Kennst Du die Bibel ? 1. Lehrbrief, Jagsthau-
sen vor 1993 ( zitiert als: Bibel-Lehrbrief 1 ).
Kersting, Gertrud: Gottes warnendes Zeugnis an sein Volk, Berlin o.J. (AAE ).
Können wir mit den Toten reden ? Der Spiritismus als erf ü llte Weissagung der bibli-
schen Prophetie, Hannover-Buchholz 1927 ( AAE).
Kramer , Oscar: Rise and Progress of the Reform Movement. My Personal Experi-
ences, Sacramento / California 1994.
Kramer, Oscar: The Story of My Life. An Autobiography, Huntington Park CA o.J.
Laodizea - Babylon - Reformation, hg. von der Internationalen Missionsgesellschaft
-
der S .T.A. Reformationsbewegung, Hannoversch M ü nden o.J. ( AAE).
Leben! Leben! Leben! Ein Lebensprogramm, das Sicherheit und Frieden gibt (Falt-
blatt), Herdwangen o.J.
Leidig, Walter: Meine Erfahrungen vor und während des ersten Weltkrieges, Motelz
/ Schweden 1987 ( 17seitiges Manuskript).
Lesen mit Segen ( Hg.): Aus der Sicht. Zeitgeschehen - christliches Leben - Gesund-
heit - Erziehung ( mehrere Ausgaben ), Groß wilfersdorf o.J .
Maranatha! Unser Herr, komm!. Von jungen Christen f ü r junge Christen, herausge-
geben vom Jugendausschu ß der s üddeutschen Vereinigung und des Schweizer
Missionsfeldes, mehrere Ausgaben ( seit 1993).
Meine Gemeinde. Lokal Nachrichten unserer Gemeinden , verschiedene Jahrgänge.

311
8. Literatur

Meine Verteidigung vor dem höchsten Gerichtshof ( Faltblatt ), Herdwangen o J .


Mende, R.: Wachruf , Gemeinschaftsblatt der Internationalen Missions-Vereinigung
der Siebenten-Tags-Adventisten v. III.T. (Sach. 13,8 u .9. Offb. 14 ,12), verschie-
dene Jahrgä nge (AAE ) .
Missionsbote, hg. vom Missionshaus und Missions vertag „Gemeinschaft f ü r christ-
liches Leben und Gesundheitspflege , Klagenfurt oJ. ( verschiedene Ausgaben).
41

(AAE ).
MissionsVereinigung der Siebenten-Tags-Adventisten (Laubh ü ttenbewegung, Sach .
14, 16- 19): Gib das Siegel Deines Geistes mir f ü r Zeit und Ewigkeit . Biblische
Grundlagen als R üstung gegen die zahlreichen Irrlehren der Endzeit, Hennef
(Sieg ) o.J .
Missionswächter , hg. von der Internationalen Missionsgesellschaft der S.T.A. Re-
formationsbewegung, Hermhut / Saale o.J. ( verschiedene Ausgaben ). ( AAE).
Monitorul Oficial (Partea I B ) Nr. 53, S.1706-1708 vom 5 Martie 1947 in einer
Ü bertragung im AAE .
M ü ller, Albert / Stark, Emst : Gottes prophetische Gemeinde - wer und wo ist sie?,
o.O., o.J . (AAE).
M ü ller, Albert: Die Gemeinde eine Grundfeste der Wahrheit, Fellbach o.J . ( AAE).
Mü ller, Albert: Eine Erfahrung, die zu denken gibt, o.O. 1964 (Müller 1964c)
(AAE).
Müller, Albert: Fü nfzig Jahre Reformationsbewegung 1914- 1964 ( Manuskript) o.O.
o.J. ( AAE).
M ü ller, Ines / M ü ller, Jens: Das vierte Gebot: ,Gedenke des Sabbattages...’ - aber
wie?, Herdwangen o.J.
M ü ller, Ines / M ü ller, Jens: Von Liebelei zur Liebe. Herdwangen 2000.
M ü ller, Ines: Als Christen an einer nicht-christlichen Schule, Herdwangen 1999.
M ü ller, Ines: Das bi ßchen S ü nde?, Herdwangen o.J.
M ü ller, Ines: Denkanstösse zur Femsehserie „Teletubbies“ , Herdwangen o.J .
M ü ller, Ines: Die Ehe. Geschenk Gottes, Freude, Aufgaben, Problem , Herausforde-
rung ..., Herdwangen o.J.
Müller, Ines: Die Frau - Mensch zweiter Klasse ?, Herdwangen o.J.
Müller , Ines: Die S äuglingstaufe. Ein Erfahrungsbericht, Herdwangen o.J.
Müller, Ines: Ein frö hlicher Geber, Herdwangen o.J.

312
8.1. Primärquellen

Müller, Ines: Ernährung ohne Fleisch ?. Herdwangen o.J .


Müller, Ines: Fanatismus. Unterscheidung zwischen lebendiger Nachfolge Christi
und Fanatismus, o.J.
M ü ller, Ines : Glaube? Ein Märchen f ü r kleine Kinder und alte Leute ? , Herdwangen
o.J. (3seitiges Manuskript ).
M üller, Ines : Kinder und Jugend in der Gemeinde ( Manuskript), Naumburg 2000
( zitiert als : M ü ller 2000b).
M üller, Ines : Partnerwahl - Was sagt die Bibel dazu ?, Herdwangen o.J.
Mü ller, Ines : Voll im Trend - Mandalas, Herdwangen 2000 (zitiert als: Müller
2000a).
Müller, Ines : Warum bin ich krank ?, Herdwangen o.J.
Müller, Ines: Weihnachten was nun ?, Herdwangen o.J.
Mu ß es eine Reformation in der Adventistengemeinde geben ? Gedanken und Zeug-
nisse ü ber die seit 1914 eingetretene Reformationsbewegung in der Adventisten-
gemeinde, Hannover-Buchholz 1927 . ( zitiert als: Mu ß es eine Reformation in der
Adventistengemeinde geben ?) ( AAE )
Notarielles Protokoll - Abschrift - Erste Ausfertigung von Justitzrat Carl Heinrich
Guder , Charlottenburg, vom 6. April 1917.
Offener Brief an alle Geschwister in der Reformationsbewegung ( Abschrift: Juli
1951 ) ( AAE).
Offener Brief an alle Siebenten-Tags -Adventisten der Glieder der ausgeschiedenen
Gemeinden, o.O., 1916. ( AAE ).
Protokoll der Generalkonferenz und Ausschußsitzung vom 2. August bis 1960
durch Schwester Zillert ( AAE).
Protokoll von Friedensau 1920 , Jagsthausen o.J. (zitiert als: Protokoll 1920).
Reformation Study Course. 20 lessons to acquaint you with „Reformation “ in the
light of the Bible, history and the Spirit of Prophecy , o.O., o.J.
Reformation Study Course. 20 lessons to acquaint you with „Reformation “ in the
light of the Bible, history and the Spirit of Prophecy, Huntington Park (CA ),
1996.
Reformation Study Course. 20 lessons , American Union , Denver (Colorado) 1972.
(AAE).
Reformation . Seventh-Day Adventists at the Crossroads, Denver (Colorado) 1989.

313
8. Literatur

Richter, Wilhelm: Offener Brief , Solingen 1949 ( AEE).


Richter, Wilhelm: Protest gegen falsche Lehren und Gewissenszwang im Advent-
volk, Bremen 1915. ( AAE ).
Richtlinien f ü r Evangeliumsdiener, hg. von der Generalkonferenz der S.T. A. Re-
formationsbewegung , o.O., o.L ( nach 1966). (AAE):
Ringelberg, Arend: Der Ruhetag Gottes, Jagsthausen b. Möckmü hl o.J. ( AAE ).
Rom und die Weltmacht Amerika - Bibelfemkurs Kennst Du die Bibel? 11. Lehr-
brief , Jagsthausen vor 1993 (zitiert als: Bibel-Lehrbrief 11).
Ruf zur Entscheidung, hg. von der „Reformierten Adventjugend “ , mehrere Jahrgä n-
ge, Jagsthausen o.J . ( vor 1982 ). (AAE).
Rufe mich an ! - Bibelfernkurs Kennst Du die Bibel ? 8. Lehrbrief , Jagsthausen vor
1993 ( zitiert als: Bibel-Lehrbrief 8).
Sabbatschul-Lektionen f ü r das dritte Viertel 2001 . Die zwei großen Verf ü hrungen ,
Mosbach 2001.
Sabbatschul -Lektionen f ü r das erste Halbjahr 1998. Erstes Viertel: Die schlimmen
Folgen des Ungehorsams. Zweites Viertel: „Wer mich ehrt, den will ich auch eh-
ren “ (1. Sam. 2,30), Mosbach o.J.
Sabbatschul-Lektionen f ür das erste Halbjahr 1999. Ereignisse der letzten Zeit in
der Prophezeiung, Mosbach o.J.
Sabbatschul-Lektionen f ür das erste Halbjahr 2000. Gemeinschaft mit Gott in der
Familie. Geschichtliche Identitä t: Unsere Herkunft Teil 1, Mosbach o.J.
Sabbatschul-Lektionen f ü r das erste Halbjahr 2001 . Geschichtliche Identitä t: Was
sind unsere Ziele? Geschichtliche Identität: Wo gehen wir hin ?, Mosbach o.J.
Sabbatschul-Lektionen f ü r das vierte Viertel 2001. Gottes Autoritä t im Universum,
Mosbach 2001.
Sabbatschul -Lektionen f ü r das zweite Halbjahr 1998 . Die ewige G ü ltigkeit des Ge-
setzes Gottes, Mosbach 1998.
Sabbatschul-Lektionen f ü r das zweite Halbjahr 1999. Gemeinschaft mit Gott, Mos-
bach 1999.
Sabbatschul-Lektionen f ü r das zweite Halbjahr 2000. Geschichtliche Identitä t,
Mosbach 2000.
Sabbatwächter und Herold der Reformation, Jahrgang 34 ( 1961 ) bis 63 (1990).
( AAE).

314
8.1. Primärquellen

SabbatWächter, hg. von der Deutschen Union - verschiedene Ausgaben bis 1999.
Sabbat W ächter, hg. Von der Generalkonferenz der Internationalen Missionsgesell -
schaft der Siebenten-Tags-Adventisten Reformat!onsbewegung, verschiedene
Ausgaben seit Januar 2000.
Sabbat-Wächter, verschiedene Ausgaben von Jahrgang 1 ( 1920) bis Jahrgang 13
( 1932) und von Jahrgang 27 ( 1954) bis 33 ( 1960). ( AAE ).
Stenzei, A. Missionsvertag: Der Weltkrieg. Seine Anstiftung, Bedeutung, Dauer ,
Verlauf und Ende in Gottes Wort vorausgesagt, o.J. ( AAE ) .
Stenzei , A.: Der Mitternachtsruf . Die Erf üllung der Erntefesttage, und eine frohe
Kunde vom Reiche Gottes auf Erden, Stuttgart-Cannstatt 1917. ( AAE ).
Stenzei , A.: Warnung ! Offenes Sendschreiben an alle 7.Tags-Adventisten , Stuttgart-
Cannstatt o.J. (AAE).
Stubenvoll, F.: Konferenz-Bericht der Deutschen Union, Würzburg 1919 ( AAE).
The Indipendent Study Committee: Kriterien zur Vereinigung, Harrow / England
o.J. ( AAE).
Tod ... was dann? - Bibelfemkurs Kennst Du die Bibel ? 16. Lehrbrief , Jagsthausen
vor 1993 ( zitiert als : Bibel -Lehrbrief 16 ) .
Tomasi, Martino: Eine neue Welt Ordnung? Dem grössten kosmischen Ereignis ent-
gegen , CH-Gisikon, o.J.
Treuge, Elisabeth : Nur f ü r Adventisten, Berlin-Steglitz o.J . (AAE).
Und folget ihrem Glauben nach! Gedenkbuch f ü r die Blutzeugen der Siebenten-
Tags -Adventisten Reformationsbewegung . Zeugnisse der Treue und Standhaftig-
keit aus Deutschlands dunklen Tagen. Zusammengetragen von Hans Fleschutz,
Jagsthausen / Heilbronn o.J. ( zitiert als: Gedenkbuch o.J.) .
Unerkannter Reichtum! (Faltblatt ) , Herdwangen o .J.
Unsere Erde ... Ein Schauspiel f ür das Universum , Int. Missionsges. Der Siebenten-
Tags-Adventisten Ref , Berlin o.J.
Vereinigtes Europa - Kommt es zustande? - Bibelfemkurs Kennst Du die Bibel? 9.
Lehrbrief , Jagsthausen vor 1993 (zitiert als: Bibel-Lehrbrief 9) .
Vereinigtes Europa - Kommt es zustande ? ( Faltblatt ), Herdwangen o.J.
Vertrag zwischen der Generalkonferenz der S.T.A. Reformationsbewegung und der
Amerikanischen Union der International Missionary Society S.D.A . Reform. Mo-
vement vom 6. Juni 1952. ( AAE ).

315
8. Literatur

Vier Schritte zu einem erf üllten und glücklichen Leben (Faltblatt), Herdwangen o.J.
Vom Christentum zu Christus, Jagsthausen /Heilbronn o.J.
Von der Gesundheitsreform gefallen, Hannover-Buchholz o.J .
Von Liebelei zur Liebe, Herdwangen o.J .
Vorträge f ü r die Gebetstage. Vorzulesen Freitag, den 29. November bis Sabbat, den
7. Dezember 1996 (zitiert als: Vorträge 1996).
Vorträ ge f ü r die Gebetswoche Freitag, den 28. November, bis Sabbat, den 6. De-
zember 1997 ( zitiert als: Vorträge 1997 ).
Vorträge f ür die Gebetswoche. Vorzulesen Freitag, den 4. Dezember, bis Sabbat,
den 12. Dezember 1998 (zitiert als: Vorträge 1998).
Wächter der Wahrheit, herausgegeben von der Internationalen Missionsgesellschaft
der Siebenten-Tags-Adventisten , Wü rzburg, o.J . ( verschiedene Ausgaben nach
Oktober 1919 bis 13. Jahrgang ) ( zitiert als : W ächter der Wahrheit o.J.) (AAE).
Wagner, W.: „Der Tag des Herrn kommt und ist nahe“ (Joel 2,1). Eine Aufklä-
rungsschrift und ein Mahnruf an das Adventvolk , St öhna bei Gaschwitz in Sach-
sen o.J. (AAE).
Waldschmidt, Philipp u .a.: Aufklärung zum Protest!, o.O. 1924 (AAE).
Waldschmidt, Philipp: Wahrheit’s Wächter , 1 . Jahrgang, Nummer 3, Hamburg o.J.
( AAE ).
Warnung gegen alle Irrlehren, o.O., o.J . (AAE).
Warum gibt es so viel Leid ? ( Faltblatt ), Herdwangen o.J.
Warum gibt es so viele Glaubensrichtungen? (Faltblatt), Herdwangen o.J.
Was haben wir von der Nicolici-Bewegung zu halten ?, Jagsthausen bei Möckm ü hl
1963. ( AAE).
Was ist die Ursache der heutigen Weltkrise ? ( Faltblatt ), Herdwangen o.J.
Weg zur Gesundheit, ( verschiedene Ausgaben ) , Speele / Hann .M ü nden . (AAE).
Weltnachrichten („Offizielles Veröffentlichungsblatt der General- Konferenz“ ),
1/1992-1999.
Werdet anderen Sinnes! - Bibelfemkurs Kennst Du die Bibel ? 21. Lehrbrief , Jagst-
hausen vor 1993 ( zitiert als: Bibel -Lehrbrief 21 ).
White, Ellen G.: Aus der Schatzkammer der Zeugnisse III, Hamburg o.J. ( zitiert als:
White-Schatzkammer III )
White, Ellen G.: Der Eine Jesus Christus, Hamburg o.J. ( zitiert als: White o.J .b).

316
8.1. Primärquellen

White, Ellen G.: Der große Kampf zwischen Licht und Finsternis, Hamburg o.J . ( zi-
tiert als: White o.J.d ) .
White, Ellen G.: Der Grosse Konflikt, Winterswijk o.J. (zitiert als: White o.J.c ).
WThite, Ellen G.: Der Weg zu Christus (Titel der Originalausgabe: „Steps to Christ “
1892), Königsfeld o.J. (zitiert als: White o.J.a).
White, Ellen G.: Der Weg zur Gesundheit (Titel der Originalausgabe: „In den Fu ß-
spuren des großen Arztes“ ), Zürich / Wien / M ü nchen / Winterswijk 1990.
White, Ellen G.: Leben in Fülle, Naumburg / Saale 1996.
White, Ellen G .: Testimonies for the Church. Book One, Comprising Volumes 1
and 2, Mountain View / California 1948.
Wvhite, Ellen G.: Testimonies for the Church. Volume One . Comprising Testimonies
Numbers 1 to 14, Washington 1947.
Wie sich die Vorhersagen der Bibel genau erf üllt haben ( Faltblatt), Herdwangen o.J.
Wieck, Johann: Das Zeugnis der letzten Gemeinde. Off .3,14-22 und Ainos 7 f ü r die
gegenwärtige Zeit, Bremen 1915 ( zitiert als: Wieck 1915a). (AAE).
Wieck, Johann: Frieden und die gegenwärtige Wahrheit im Lichte der Bibel, Bre-
men 1915 ( zitiert als: Wieck 1915b). ( AAE ).
Willberg, Fr.: Das Reich Gottes , Dresden ( ?) o .J . ( AAE ).
Wo komme ich her ? Schöpfung oder Evolution ? (8 Seiten ) , Herdwangen o.J.
Wohin mit den Sorgen und Problemen? (Faltblatt ), Herdwangen o.J.

317
8. Literatur

8.2. Adventistische Literatur


... auf dass sie alle eins seien , herausgegeben von der Gemeinschaft der Sieben-
«
44

ten-Tags-Adventisten in Deutschland, Hamburg o.J . ( AAE ).


Adventisten und Lutheraner im Gespräch. Bericht ü ber die Gespräche zwischen
dem Lutherischen Weltbund und der Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten
-
1994-1998, gemeinsame Veröffentlichung der Siebenten Tags-Adventisten und
des Lutherischen Weltbundes, Hamburg o.J.
Advent-Mission im Rheinland . Hundert Jahre nach dem Besuch von E.G.Whites im
Rheinland , hg. von der Gemeinschaft der Siebenten-Tags-Adventisten, o.O., o.J.
Auf einen Blick. Siebenten-Tags-Adventisten 2001, Hamburg 2001.
Auf einen Blick. Siebenten-Tags-Adventisten 2002, Hamburg 2002.
Aus der Schatztruhe der Wahrheit, Heim -Bibel-Studium, 28 Lektionen , hg. von der
Gemeinschaft der Siebenten-Tags-Adventisten Reformationsbewegung, Hofheim
/ Taunus o.J . ( AAE).
Baibach, Alfons: The History of the Seventh Day Adventist Reform Movement,
Roanoke / Virginia 1999.
Berliner Vereinigung der Gem. der S.T. Adventisten ( Hg. ): Einheit oder Zersplitte-
rung ? Verzeichnis verschiedener Reformationsbestrebungen aus den beiden letz-
ten Jahrzehnten der Nachkriegszeit, wie sie kamen und - wie sie vergingen, Ber-
lin o.J. (zitiert als: Berliner Vereinigung o.J.).
Brief der Seventh Day Adventist Reform Movement, Executive Committee of the
Australian Union Conference an die IMG STA Reformationsbewegung, Auburn,
den 4. Juli 1966. (AAE)
Brief von Jakob Hartmann , Gustav Fronz, H. Pape, Wilhelm Volpp, H . Hampel an
Dimitrij Nicolici, Ostheim, den 18. Juli 1951. ( AAE).
Deklaration . Glaubensgrundsä tze und Organisation der Siebenten-Tags-
Adventisten. Beschluss des 5. All -R ä te-Bundeskongresses der STA vom 16. - 23.
August 1924, Moskau , ( zitiert als: Deklaration 1924 ).
Deutschschweizer Vereinigung Zü rich: Anklagen gegen die Gemeinde und ihre
Entlarvung , Zü rich o.J. ( AAE).
Froom, Le Roy Edwin: Movement of Destiny, Washington D.C. 1971.
Gelebter Glaube. Christsein heute, Hamburg o.J.

318
8.2. Adventistische Literatur

Gemeinschaft der Siebenten -Tags-Adventisten Reformationsbewegung - General -


konferenz: Nach siebzig Jahren 1888-1958, Sacramento / Kalifornien , 1958 ( zi-
tiert als: Nach siebzig Jahren ). (AAE).
Gemeinschaft der Siebenten-Tags-Adventisten Reformationsbewegung e.V., Deut -
sche Union : Der Freund ( verschiedene Ausgaben ) , Schw ä bisch Gm ü nd ( ver-
schiedene Jahrgä nge).
Gemeinschaft der Siebenten-Tags-Adventisten Reformationsbewegung: Der andere
Engel , Roanoke / Virginia oJ. ( zitiert als: Der andere Engel oJ.) ( AAE ).
Gemeinschaft der Siebenten-Tags- Adventisten Reformationsbewegung: The Work
of the Peace Committee, Sao Paulo, 4. September 1967. (AAE).
Gemeinschaft der Siebenten -Tags-Adventisten Reformationsbewegung: Die Ge-
meinde der Ü brigen und ihre Stellung zur Obrigkeit, Hofheim o.J . ( zitiert als: Die
Gemeinde der Übrigen o. J.) (AAE).
Gemeinschaft der Siebenten-Tags-Adventisten Reformationsbewegung: Die „Ge-
meinde“ und die „Gemeinde der ü brigen “ , Hofheim o.J. (AAE).
Gemeinschaft der Siebenten -Tags-Adventisten Reformationsbewegung: Die Ge-
meinde der ü brigen und das Tier und sein Bild, Hofheim o.J . ( AAE ).
Gemeinschaft der Siebenten-Tags-Adventisten Reformationsbewegung: Gefangener
des Vorurteils, Hofheim o.J . ( AAE ).
Gemeinschaft der Siebenten-Tags-Adventisten Reformationsbewegung: Wo ist die
Gemeinde der ü brigen, Hofheim o.J. ( AAE ).
Gemeinschaft der Siebenten -Tags-Adventisten Reformationsbewegung: Die funda-
mentalen Grundsätze der Gemeinde der ü brigen, Hofheim o.J. ( AAE ).
Gemeinschaft der Siebenten-Tags-Adventisten Reformationsbewegung: Die Ge-
meinde der Ü brigen und ihre Stellung zur Lebensreform, Hofheim o.J . ( zitiert als:
Die Gemeinde der Ü brigen und ihre Stellung zur Lebensreform o. J . ) ( AAE ).
Gemeinschaft der Siebenten-Tags-Adventisten Reformationsbewegung: Die Ge-
meinde der Ü brigen und ihre Stellung zu weltlichen Moden, Hofheim o. J . ( zitiert
als: Die Gemeinde der Ü brigen und ihre Stellung zu weltlichen Moden o.J . )
(AAE).
Gemeinschaft der Siebenten-Tags-Adventisten Reformationsbewegung: Die Ge-
meinde der Übrigen nicht Babylon , Hofheim o.J. (zitiert als: Die Gemeinde der
Übrigen nicht Babylon o.J.) (AAE).

319
8. Literatur

Gemeinschaft der Siebenten-Tags-Adventisten Reformationsbewegung: General-


konferenz-Bulletin Nr. 1, Zeist, 23. Mai 1951. ( AAE)
Gemeinschaft der Siebenten-Tags -Adventisten Reformationsbewegung: General-
konferenz-Bul!etin3 Nr. 1, Sacramento / Kalifornien, 1951. ( AAE).
Gemeinschaft der Siebenten-Tags-Adventisten Reformationsbewegung: Die Hand
Gottes in seinem Werk und in der Fü hrung seines Volkes. Allgemeiner Bericht
und geschichtliche Entwicklung der Reformationsbewegung der Siebenten-Tags-
Adventisten , Sacramento / Kalifornien, 1953. ( Manuskript - zitiert als: Die Hand
Gottes) ( AAE).
Gemeinschaft der Siebenten-Tags-Adventisten, Westdeutscher Verband: Stoff-
sammlung f ü r Prediger, Beilage 1 : Die Stimme Gottes, Hannover, Februar 1950.
( AEE ).
Gemeinschaft der Siebenten-Tags -Adventisten , Westdeutscher Verband: Stoff -
sammlung f ü r Prediger, Beilage 5 : Hilferuf , Hannover, Juli 1950. ( AEE ).
Gemeinschaft der Siebenten -Tags-Adventisten , Westdeutscher Verband: Stoff -
sammlung f ü r Prediger, Beilage 7: Kennzeichnende Uneinigkeit, Hannover, Au -
gust / September 1951. ( AEE).
Geschke, Rainer: Die Gemeinschaft der Siebenten-Tags-Adventisten und die Wehr-
pflicht 1898-1916, Darmstadt 1985 (unveröffentlichtes Manuskript ). ( AAE).
Gesetz und Gnade. Die Reformation des Herzens. Studie von Ed Sheldon zusam-
mengestellt und kommentiert nach Schrift und Zeugnis , herausgegeben von den
Gemeinschaftsungebundenen, bekennenden und praktizierenden Siebenten-Tags-
Adventisten der cMv-Adventboten-Mission, Markt Rettenbach 1996.
Gmehling, Otto: Christus der Herr im Glauben und Leben der Siebenten-Tags-
Adventisten , Hamburg o.J.
Hartlapp, Johannes: Die Siebenten-Tags-Adventisten in den neuen Bundesländern ,
in: Freikirchenforschung 1992, Münster 1992, S.23-27.
Hartlapp, Johannes : Grundlagen und Spannungsfelder adventistischer Erziehungs-
philosophie, in: Freikirchenforschung 1997, Mü nster 1998, S.43-50.
Hartlapp, Wolfgang: Erfahrungsberichte: Adventgemeinde, in: Freikirchenfor-
schung 1994, Münster 1994, S.105-107.
Haydl, Katharina: Wie und warum ich Adventistin ( Sabbatistin ) wurde!, in : Hei-
matortsgemeinschaft „5. Zuckmantler Nachbarschaft“ , Rundschreiben Nr. 23,
Dezember 1998 (17 . Jg.), S. 24-25.

320
8.2. Adventistische Literatur

Heinz, Daniel: Art. Shelkow, Vladimir Andreyevich, in : Biographisch-


Bibliographisches Kirchenlexikon (hg. von Traugott Bautz), Band 10, Herzberg
1995, Sp.1 -3.
Heinz, Daniel : Church , State, and Religious Dissent, Frankfurt / Main 1993.
Heinz, Daniel: Exklusivitä t und Kontextualisierung. Geschichte und Selbstver-
ständnis der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland , in: Freikirchenfor-
schung 2000. Freikirchen im Spannungsfeld von Sammlung und Sendung, Kon-
fession und Union , M ü nster 2000, S.31-50.
Heinz , Daniel: Kriegsdienstverweigerer und religiöser Pazifist: Der Fall Anton
Brugger und die Haltung der Siebenten-Tags-Adventisten im Dritten Reich, in:
Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (Hg.): Jahrbuch 1996 ,
Wien 1997, S.41-56.
Heinz, Daniel: Ludwig Richard Conradi. Missionar, Evangelist und Organisator der
Siebenten-Tags-Adventisten in Europa. 1. aktualisierte und erweiterte Auflage,
Frankfurt am Main / Berlin / Bern / New York / Paris / Wien 1983.
Heinz, Daniel: Ludwig Richard Conradi. Missionar, Evangelist und Organisator der
Siebenten-Tags - Adventisten in Europa. 3. aktualisierte und erweiterte Auflage,
Frankfurt am Main 1998.
Heinz, Hans: Die Reformation aus der Sicht der Siebenten-Tags-Adventisten, in:
Freikirchenforschung 1996, Münster 1997, S.58-62.
Heinz , Hans: Leben aus der Zukunft . Wende der Zeit - Wandlung der Welt, Ham-
burg 1989.
Heinz, Hans: Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf - Wertsch ätzung und Ausei-
nandersetzung aus adventistischer Sicht, in: Freikirchenforschung 1993, Mü nster
1993, S.65-75.
-
Herndon, Booton: The Seventh Day. The Story of the Seventh day Adventists,
Westport / Connecticut 1960.
Herold der Reformation . Zeitschrift der Gemeinschaft der Siebenten -Tags-
Adventisten Reformationsbewegung ( verschiedene Ausgaben ), Schw ä bisch
Gmü nd, verschiedene Jahrgä nge.
Internationale Missionsgemeinschaft der Siebenten -Tags-Adventisten vom III. Teil
(Sach 13,8 und 9 Offb. 14,12): Ephraim - Juda - und „Dritte Teil“ die Ü brigen
aus Jakob, Akron / Ohio o.J. (AAE).
John , W.: Wer sind die wahren Träger der Adventbotschaft, Bielefeld 1928.

321
8. Literatur

Kobialka, Martin H .: Mehr als Brot. Wesen und Werk der Adventmission, Frankfurt
/ Main 1975.
Kramer, Helmut H .: God ' s True Remnant Church, Parker (Co) 1983. ( AAE ) .
Kramer, Helmut H .: The Seventh-Day Adventist Reform Movement ( German Re-
form), Washington 1988. (AAE).
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Leutert, Dieter: SED-Regime und Adventgemeinde, in: Freikirchenforschung 1994,
Mü nster 1994, S.52- 61.
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Minck, A.: Die Wahrheit über die Veröffentlichungen der Kube- Bewegung, Polen
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Müller, Konrad F.: Die Frü hgeschichte der Siebenten-Tags -Adventisten . 2. verbes-
serte Auflage, Hildesheim 1977 (Studia Irenica IV).
Mü ller, Konrad F.: Die Frühgeschichte der Siebenten-Tags-Adventisten bis zur
Gemeindegr ündung 1863 und ihre Bedeutung f ü r die moderne Irenik . 4. verbes-
serte Auflage, Berlin 1995 (Studia Irenica IV).
M ü ller, Richard: Adventisten - Sabbat - Reformation . Geht das Ruhetagsverständnis
der Adventisten bis zur Zeit der Reformation zurück? Eine theologiegeschichtli-
che Untersuchung , Malmö 1979.
Padderatz, Gerhard: Conradi und Hamburg. Die Anf änge der deutschen Adventge-
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333
9. Kontakte

9. Kontakt

9.1. Adressen
Adventistiseher Pressedienst - APD-Zentralredaktion Deutschland, Postfach 4260,
73745 Ostfildern , Senefelderstraße 15, 73760 Ostfildern-Ruit, Telefon: 0711 /
44819-14, Telefax 0711 / 44819-60, eMail: APD @ adventisten.de, Holger Teu -
bert ( verantwortlich).
Alten- und Pflegeheim Waldesruh, Heimleiter Wilfried Herboishei mer, Sebastian-
Kneipp-Str. 41, 35080 Bad Endbach, 02776/7071.
Bibelfemkursschule „Kennst Du die Bibel ?“ , Schulstr.30, 06618 Naumburg,
03445/792922, Fax: 03554/792923.
Edelstein Verlag, Johannisstr. 21, 69469 Weinheim, 06201/63063, Fax:
06201/64052.
Gemeinschaft der Siebenten Tags Adventisten Reformationsbewegung e.V. Deut-
sche Union , Schloß Lindach, 73527 Schwäbisch Gmü nd, 07171/979167, Fax:
07171/979169; www.sta-ref .de
Generalkonferenz der Internationalen Missionsgesellschaft der Siebenten-Tags-
Adventisten Refornaationsbewegung, Postfach 1310, 74803 Mosbach / Baden,
06261/4357, Fax 06261/14327, e-mail: sda.refmov @ t-online.de.
Internationale Missionsgesellschaft der Siebenten-Tags-Adventisten / Reformati-
onsbewegung - Deutsche Union , Burgstr.37, 88634 Herdwangen / Ü berlingen ,
07557/8872, Fax: 07557/8069.
Internationale Missionsgesellschaft der STA-Refornnationsbewegung - Versandstel-
le - Schulstr. 30, 06618 Naumburg, 03445/792922, Fax: 03554/792923, e mail:-
CBN- Naumburg @ t-online.de.
Kurhaus Elim, Mü hlen weg 14, Nonnweiler (Saarland), 06873/6660
Missionshaus „Salem “ , Friedrich-Ebert-Str. 17, 74821 Mosbach, 06261/4357.
Missionswerk Eben-Ezer e.V., Postfach 1514, D-06605 Naumburg, 03445/772208,
Fax : 03445/772208 ( Herausgeber „Der Sämann “ ) .

334
9.2. Internetadressen

9.2. Internetadressen :
Internationale Missionsgesellschaft der Sieben ten-Tags-Ad ventisten Reformations-
bewegung. Generalkonferenz: www.imssdarm.org.
Missionsgesellschaft zur Erhaltung und Förderung adventistisehen Glaubensgutes
e.V ., Elstergasse 21; 13505 Berlin: www .mefag.com
Siebenten-Tags- Adventisten, Körperschaft d. ö. R., Heidelberger Landstraße 24, D-
64297 Darmstadt, Telefon: 06151 / 51112, Telefax: 06151 / 537639,
www.adventisten.de.
Gemeinschaft der Siebenten Tags Adventisten Reformationsbewegung e.V .:
www.sta-ref .de

335
10. Register

10 . Register der Personen , Autoren und Autorinnen , Orte, Orga-


nisationen und zitierten Bibelb ücher
1. Johannesbrief 174 89, 94, 96, 97, 98, 99, 106, 109, 110,
1. Korintherbrief 38 , 232 113, 114, 124, 125, 129, 130, 135 , 141 ,
1. Mose / Genesis 145, 200, 230, 249 143, 144, 145, 146, 174, 175, 177
1. Thessalonicherbrief 232 Balbierer, Peter J. 83, 86, 87
2. Mose / Exodus 200, 249, 254 Bances, Jose 167
2. Thessalonicherbrief 203 Barat, S. 134
2. Petrusbrief 203, 258 Barmen 185
2. Timotheusbrief 258 Bamedo, Joel 167
3. Mose / Levitikus 197 Barr 47
4. Mose / Numeri 20, 237 Basel 13 , 32, 33, 34, 71 , 92, 108 , 122 , 124
5. und letzter Kä mpfer der Adventbotschaft Bates, Joseph 27, 29, 30, 31
86 Bates, T.M. 31
Adamczak, Joseph 64, 76, 79, 90, 109, 126, Battle Creek 29, 41
127 , 131 Bebra 87, 94
Adventmission 90, 155 Beckmann, Heinrich 76
Ahrens, Theodor 295 Bengel , Johann Albrecht 24
Aindling 186 Bergisch Gladbach 185
-

Albertirsa 122 Berlin 63, 64, 66, 68, 86, 184, 190, 250, 274,
Algermissen , Konrad 22, 33, 60 275, 286
Allunionskirche der Treuen und Freien STA Berner, Ulrich 292
175, 177 Bielefeld 184, 275
Almaya, Elmo 165 Blanke, Frit2 30, 36, 170
Alth ü tte 72 Blasi, Josef 113
Alva, Arturo 165 Bö hme, Marga 64
Amish People 179 Bodem, Gerhard 188
Andrade, Henry 137, 167, 180 Bokor, Janos 114
Andrews, John Nevins 32, 33 Bonhoeffer , Dietrich 120
Ansbach 185 Bonn-Oberkassel 185
Antes, Peter 294 Botschew, Naiden 162
Apostelgeschichte 174 Braga, Ascendino 128
Artale, Gaetano 183 Bremen 47, 59, 62, 63, 64, 100
Auschwitz 113 Breslau 113
Bach , Joseph 62, 100 Breuberg 148
Bad Endbach 184, 190, 275 , 276, 277, 294, Brill, Klaus 199
295, 298 Brinkerhoff , W.H. 224
Bad Krozingen 185 Brinsmead , Robert D. 204
Baibach, Alfons 53, 54, 62, 75, 76, 78, 79, Brittain, Neville S. 147 , 148

336
10. Register

Brugger, Anton 111 , 113, 114, 189 Devay, Francisco 144, 146, 147
Budapest 13, 99, 108 Di Franca, Antonino 18, 52, 64, 94, 164,
Burbach 185 165, 167, 180, 221, 225, 229, 260, 299,
Cabrera, Gabriel 18, 164, 165, 167 300
Calvin, Jean 255, 263 Dinut, Adrian 289
Cancie, Hubert 184, 228 Doering, Olga und Margarethe 69
Carles 131 Dö rschler, Alfred W. 150
Castellanos, Gustavo 183, 189 Dö rschler, Arthur W. 92, 96, 99, 131, 132,
Cecan , Andre 129 150, 151, 179, 241 , 244
Charlottenburg 48 Dörschler, Edmund 53, 54, 63, 64, 75, 78,
83, 85, 87, 90, 91 , 150
Carrell, A. 220
Dresden 48, 53, 59
Chemnitz 48, 89
Drinhaus, Paul 48
Cholich, Branko 129, 134, 165, 167
Drofenik, Ferdinand 164, 165, 180
Christian , Lewis H. 46
D üsseldorf 185
Cimera, Vicente 129
Dumitru , Daniel 147, 177
Ciric, L. 134
Edson , Hiram 202
Clinton, Bill 214
Egerter, Wilhelm 129, 134, 135, 141, 156,
Conradi, Ludwig, Richard 10, 12, 34, 41 , 42,
164, 180, 242
43, 45, 46, 48, 51, 60, 79, 80, 82, 83,
174 Eggarter , Silverius 129, 130, 139, 141, 142,
145
Constant!nescu, D. 127
Eggenberger , Oswald 20, 29, 33 , 4 L 69, 70,
Craviotto, Angelo 158, 162, 164, 169, 180
86, 89, 168, 225, 249, 256
Cummings, Jonathan 22
Ekeroth , K.A. 79
Czechowski, Michael B. 33
Ellecom 167
Da Fiore, Joachim 19
Elsas 184
Dachau 111
Epheserbrief 38
Dail, Guy 43, 44, 45, 48, 56, 80
Ephesus 39
Daniel 16, 20, 24, 94, 98, 197, 200, 202,
Erasmus von Rotterdam 255
206, 267, 268, 271, 272
Erfurt 76
Daniells, Arthur G . 12, 41 , 45, 64, 66, 80,
82, 83, 84, 223 Erzberger, Jacques 33
Darby, John Nelson 34 Essen-Kray 63, 64, 76, 185
Darsberg 122, 193 Esslingen 121
Darwin , Charles 39 Ezechiel 20
Dasappa, Manny 167 Fack , Johannes 87
Dehnen 89 Fadejew 172
Den Haag 75, 85, 89, 121 , 124, 125, 152 Fehr, Walter 110

Denkendorf 148 Feldtkeller, Andreas 295


Dering, Henry 164 Filipczik, Alfons 113
Detmold 185 Flasche, Rainer 228, 292, 293
Devay, Desiderio 128 Fleschutz, Hans 112, 156, 157, 158, 161 ,

337
10. Register

187, 231 Grundier, Johannes 20, 22, 30. 53, 70, 71,
Fl ö rsheim 148 86, 87, 89, 155
Frankfurt / Main 53, 76, 78, 184, 250, 275. Guldemeester, Rudi 167
278 Gutknecht , Erich 164
Freiburg 250 Gutknecht, Norbert 165, 167
Freie Siebenten -Tags-Adventisten- Gutknecht, Otto 288, 289
Organisation 87 Gutknecht, Siegmund 16, 18, 108, 110, 125,
Freier, Robert 113 128, 130, 133, 134, 135, 139, 141 , 152,
Freiwillige Volksmission -Zion 66, 71 155, 161, 162, 163 , 164, 165, 166, 167,
Friebe, Martin 238 169, 170, 180, 193, 238, 243, 248, 250,
273, 300
Friedensau 12, 34, 46, 53, 54, 60, 63, 78, 80,
81 , 82, 83, 84, 85 , 116, 269 , 299 Habermas, J ü rgen 159
Halle 115 , 116
Fritsche, Franz 89
Hamburg 34, 43, 56, 62, 76, 87, 90, 184,
Fronz, Gustav 129, 130, 133, 139, 141, 145
250, 275, 280, 281
Gaal , Mihaly 114
Hampel , Helga 141, 142
Galetsky, Rostislav 176
Hannover 45, 47, 62, 76, 91, 97, 98, 106.
Geldbach, Erich 19, 25, 26. 30, 34, 35, 36,
109, 121, 185
37, 261
Hannoversch -M ü nden 151
Gelnhausen 68 70 . Hanselmann, Johann Georg 108 , 115 , 222
Gelsenkirchen 53
Hanßke, Kurt 141, 153, 156, 157, 180, 241
Gemeinschaft der STA Reformationsbewe -
gung / Nicolici -Bewegung 14, 15, 102, Hartlapp, Johannes 21, 26, 27, 273
108 , 125, 129- 149 , 151, 155 , 158 , 163, Hartmann , Jakob 129, 130, 131, 133, 139,
166, 169, 170, 177, 178, 205, 222, 225, 141
231, 233. 238, 242 Haug, Uwe 165
Gera 185, 254, 282-286 Hauschild , Hartmut 187, 284-286, 299
Geschke 60 Hauth , R üdiger 296
Gessner, Adolfo 183, 291 Haydl, Katharina 34
Gladbach 32, 33, 34, 142 Hebr äerbrief 197
Gladenbach-Weidenhausen 277 Heilbronn 184, 275
Gladigow, Burkhard 184 Heinen 62
Gland 82, 85 Heink , P . 273
Golanczyk , Wladislaw 111, 113 Heinz, Daniel 9, 30, 33, 34, 41, 45, 48, 51,
Gorbatschow, Michael 16, 171 , 177 79, 82, 110, 111, 113, 115 , 118, 119,
120, 175, 176, 299
Görlitz 64
Heinz, Hans 24, 29, 39, 264
Görlitzer, Alexander 86
Heinze, Meta 64
Gotha 78, 94, 96, 99, 100, 194, 259
Hempelmann, Reinhard 214
Grafe, Hermann Heinrich 34
Henkel, Reinhard 40
Grenchen 75
Hennef 71
Greschat, Hans-J ü rgen 293, 298
Hennig, Alwin 49
Groß-Gerau 133
Herbolsheimer, Friedrich 71, 76, 105, 109,

338
10. Register

133, 155, 165, 176, 183, 191, 192, 215, Janac, Z. A. 114
220, 221 , 233, 234, 239, 276, 277 Jakobusbrief 206
Herbolsheimer, Hans 110 Jeltsch, Martin 231 , 234, 240
Herdwangen 14, 122, 183, 187 Jerusalem 24, 64, 198
Herford 185 Jesaja 73, 90, 271
Herms, Ewald 64 Johannesevangelium 100, 232, 254, 262
Hermhut 122 Johannesoffenbarung 38, 39, 75, 201, 202
Heß, Erwin 183, 201 230, 261 , 265, 267, 271
Himes, Joseph V. 25 John , W . 64, 70, 71 , 96
Hirschner, Ignaz 183, 206, 207, 248, 281 Jones, Alonzo T. 203, 204
Hitler, Adolf 115, 118, 201, 227, 268 Josua 43
Hjelde, Sigurd 294 Jung, August 34
Hofheim / Taunus 148 Kalkhoff , Carl jr . 76, 87
Hohenreiner, Bruno 129, 130 Kalkhoff, Carl sen. 86, 103
Hoheslied 257 Kanyo, Emmerich 133, 134, 144
Honneeker, Erich 273 Karlsruhe 148
Psalmen 257 Kassel 185
Kohelet 257 Katide , Prudent 167
Hohenstein -Ernstthal 87 Kaufman, Ludwig 76
Hollmann 47 Kehrer , Gü nther 265, 272
Hoßfeld, Karl 54, 66, 83, 205 Kelber, Leonhard Heinrich 24
Hunger, Gerhard 167 , 180, 219, 270 Kersting, Gertrud 62, 63, 66, 67, 68, 69, 70
Hus, Johannes 263 Kiel 185
Hutten, Kurt 20, 26, 29, 30, 31, 41, 43, 45, Kippenberg, Hans G. 23
46, 53, 64, 66, 68, 69, 70, 71, 72, 85, Kissener, Kaspar 90, 127, 128, 159
86, 87, 89, 90, 91, 92, 96, 125, 130, Klagenfurt 123
141, 142, 143 , 150, 155, 204, 211, 253,
Klos, Hans 155, 164, 165, 177, 183, 187
259, 260, 267, 296
Klose, E. 248
Ihringen 185
Knoblauch , Hubert 184, 293
Iks, David 100, 133
Koblenz 53
Internationale Missionsgesellschaft der STA
62 Köln 60, 89, 185, 250
Internationale Missionsgesellschaft der STA. Kohl, Karl-Heinz 184
Alte, seit 1844 stehengebliebene Rich- Kooke, NJ. 170
tung 85 K ö rner, Emst 113
Internationale Missions- Vereinigung - III . Korpmann , Wilhelm 128 , 150
Teil 62, 87, 89 , 252 Kovacs, Gyorgy 114
Irving, Edward 24 Kowalewski, Carl 68
Iserlohn 185 Kozel, Carlos 15, 94, 100, 109, 126, 128,
Isernhagen 13, 94, 96, 97, 98, 99, 106 129, 130, 132, 133, 134, 139, 141, 147,
Jaaks , C. 86, 91 150, 151, 152, 153, 159, 160, 162, 169,
Jagsthausen 14, 122, 123, 153 179, 180, 205, 209, 210, 220, 240, 242,

339
10. Register

245, 251 Loughborough, John N. 27


Krä mer, Evelin 165 Lohr, Gebhard 295
Kramer, Helmut H . 79, 83, 156, 157, 158 , Löwen 69
164, 193, 238, 239, 255, 256 Lucas, Otto 86
Kramer, Oscar 46, 47, 53, 79, 85, 95, 100, Lüdenscheid 71
131, 164, 242 Luft , Otto 248
Krause, Erhard 287 Luhmann , Niklas 293
Krebs, D . 63 Lungoff , C. 139
Krech , Volkhard 184 Luther, Martin 255 , 260, 263, 271
Krüger, Richard M. 70 Maas, Willi 14, 63, 94, 98, 99, 100, 108,
Kuhlmann 47 133, 147, 180
Kuhn , Thomas K. 33 Macdonald , Alex N. 144, 146, 147
K ühnitzsch-W urzen 148 Magdeburg 76, 78
Lage 185 Mandemaker, Gerard 259
Lahr 184, 275 Mandemaker , Harn 92, 121, 127, 165
Laicovski, Eugenio 129, 139, 143 Mannheim 76, 164, 184, 275
Laikovski , F. 139 Manzhura , P. 175
Lange, Paul 87 Maritschnig, Maria 113
Lanczkowski, Günther 295 Mascera , Michele 164
Laodizea 39, 43 Mascera, Santina 167
Laubh ü tten -Reformationsbewegung Sach . Maser , Peter 273
14,16-19, Hes. 4,5 70 Matth äusevangelium 230, 253, 257, 271
Lausevic, F. 139 Maxwell, C. Mervyn 188
Lavrik, Andre 129, 132, 133, 139, 141 , 142, Meiningen 86
147, 169 Memmingen 185
Lavrik, J. 141 Mende, R . 89
Le Vermeulen 85 Mennoniten 179, 256
Lehe / Weser 87 Merkers 87
Leidig, Walter 47, 62, 69, 70 Metzner, Gottlieb 110, 113, 114
Leipzig 86 Meusel, Johann Georg 24
Lengerich 185 Miller, William 10, 19, 20, 21, 22, 25, 29,
Lenin, Wladimir Iljitsch 171 36, 202, 211
Leon, Jose Carmen 139 Mio, Manuel Bances 167
Lindenberg \ 85 Mission der STA, Erweckungs- und Reforma-
Lindermann, Johann Heinrich 33, 34 tionsbewegung 90
Lippstadt 66 Missionsausschuss der STA Reformations-
Littchen 172 bewegung 86
Lohne, Alf 173, 174, 175 Missionsgemeinschaft vereinigter Adventis
ten vom siebenten Tag 72
-
Lohrbach 185
Lopez, Hugo 165, 167, 208 Missionsvereinigung der STA, Laubhü tten -
Lorenz, Wolfgang 183, 287 berwegung, Sach . 14,16-19 69, 70

340
10. Register

Missionswerk Eben -Ezer 187 , 188 Oeser , Fritz 86


Moll , Johannes 91 Oncken, Johann Gerhard 34
Momirovic, $. 114 Oranienburg 111
Moraru, M. 139 Osterode 66
Moreno, Joao 147 Ostwald, Heinrich 172, 174, 176
Mosbach 14, 135, 153, 180, 184, 187, 275, Pacha, Viktor 113, 116
290, 291 , 299, 300, 302 Padderatz, Gerhard 43, 202
Mü hlacker 185 Paderborn 69
M ü hlenrahmede 71 Palazzolo, Carmelo 134, 146
M ü ller, Albert 14, 46, 72, 85, 86, 89, 90, 92, Panaitescu , Gheorghe 109
94, 100, 108, 121, 124, 125, 126, 127, Pape, H . 141
128 , 132, 133, 142, 147, 150, 151, 152,
Patt, Jack M. 24, 33, 41, 68, 118, 119
156, 157 , 159, 178 , 180
Pergamon 39
M ü ller, Chr. Fr. 89
Petri , Johann Philipp 24
M ü ller, Friedrich 76
Pforzheim 184, 275
M ü ller, Ines 184, 187, 190, 213, 219, 226,
Philadelphia 39
227, 231, 234, 236, 237, 239, 240, 245,
250, 251, 269, 300 Pietz, G ü nther 113
M üller, Jens 187, 250, 300 Pizarro, Augusto 209
Müller, K.H. 160 Pogany, Lajos 114
Mumford , Stephen 30 Porras, Reinaldo 164, 167
M ünch , Alfred 110, 113 Preble, T.M. 30
M ü nchen 72, 148, 184, 250, 275 Preston, Rachel Oakes 28, 30
M ü nzer, Thomas 19 Probstdeuben 76
Muscat, Erwin 126, 127 Proverbien / Sprüche 240
Mwambene, Adam 167 PsyrembeL Gustav 110, 113, 116
Naumburg / Rödigen 16, 86, 184, 186, 187, Pye, Michael 9
190, 199, 226, 254, 274, 275, 282-286, Radda 142
288, 299 , 300 Radzey , W. 278
Nedewitsch 172, 173 Ranacher, Julius 113
Neff , Christian 35, 256 Raphael 131
Nicolici, Dimitrij 14, 15 , 75, 76, 79, 100, Rasmussen, P. 79
108, 125-150, 169, 179 Reckziegel , St. 63
Niederdresselndorf 185 Reformationsbewegung der Vereinigten ü bri-
Niethen-Hochkirch 184, 274, 275, 286, 287 gen Advantisten 87
Nixdorf 89 Reimer, Diether 23, 25, 27 , 29, 31 , 33, 34,
Noll 25 36, 41, 71, 125, 168, 172, 173, 211 , 261
Nonnweiler 152, 164 , 184, 275 Reiners, Sidney 175
N ü rnberg 184, 275 Reisenbach 137
Oberländer, F.G , 49 Reith , Georg 68, 70, 96
Oberndorf 152 , 162, 184 Remagen 185
Obst, Helmut 20, 24, 30, 33, 36, 43, 46 Reutelsh öfer, Hermann 165 -
341
10. Register

Richter , Wilhelm 47, 59, 61, 79, 85, 90, 98 Schweinfurt 185
Riechers 47 Sebnitz / Sachsen 89
Rieck , Alfred 99, 108, 125 Seelbach, Arnold 114
Ringelberg, Arend 36, 92, 121, 125, 127 , Segesser, A. 71
128, 130, 132, 134, 143, 150, 151, 155, Senzke 184, 274, 275 , 300
157, 162, 163, 180, 192, 204, 205, 217, Sharf, Robert H. 93
244
Shirima, Parmenas 170
Ringelberg, Marinus P. 156, 162, 164, 245
Sicher, Erwin 115, 118, 119
Rodriguez, Pablo 167
Siedelbrunn 137
Röglin , Robert 286
Silva, Davi P. 148
Rohloff , Bogdan 111
Simons, Menno 34
Rohloff , Stanislaw 113
Slachetka, Tomasz, Aleksy, Bronislawa 111,
Rose, Heinrich 87 113
Rosenbr ück , Edgar 172, 173 Smith, Ivan William 143, 144
Rosenstein, A. 79 Smith, Uriah 27
Rössler, Andreas 30, 37 Smyrna 39
Rowen, Margaret 89, 96 Snook, F.B. 224
Russel, Charles T. 199 Solingen 33, 34, 121, 184, 275
Ruttmann , Hermann 22, 24 Sombart , Werner 23
Sacharja 69 Sörensen 89
Sadowsky, Salomon 113 Sotomayor, Raquel Orce 167
Saldana , Elias 165 Spanknöbel, Carl 79
Sapiets, Marite 174 Spankn öbel, Heinrich 60, 76, 79, 83, 85, 87,
Sardes 39 94, 173
Särez, Idel jr. 165 Speele 14, 98, 122, 151, 152, 185, 191
Sari, Janos 113 STA Erweckungs- und Reformationsbewe-
Sas, Alfredo C 146, 147, 148 gung 87
Schallge, O. 85 Stalin. Josef 119, 172
Scharnhausen 148 Stark , Emst 98, 108, 121 , 151, 156, 157,
Schelkow, Vladimir Andrejewitsch 175, 180, 241, 273
176, 177, 253 Steininger, Thomas R . 28, 49, 51, 52, 118,
Scheurlen , Paul 22, 29, 30, 35, 51, 52, 96 211, 213, 239, 294
Schmidt , Simon 110, 162, 164, 200, 201, Stenzei, A. 62, 66, 71
209, 248, 251, 262, 265 Stewart , Clyde T. 128, 139, 141, 144, 147
Schmidt, Christian D. 186, 204 Stiphout , K.J . 79
Schubert, George William 49, 70, 87, 172, Stobbe, A. 66, 75
173 Stöhna / Sachsen 91
Schuberth, Heinrich Franz 45, 46, 48, 49, 64 Stolz, Fritz 292, 295, 298, 302
Schwäbisch Gm ü nd 148 Stra ßburg 72
Schwäbisch Hall 99, 190 Stubenvoll, F. 76
Schwarting 47 Stuttgart 71 , 162, 184, 275, 279

342
10. Register

Süarez, Tdel 167 Weber. Paul-G ü nther 31, 36, 37


Sü ss, Joachim 296 Weimar 108
Sundermaier, Theo 295 Weinheim 187
Suresh-Kumar, D . 148 Wei ß, A. 62
Szasz, Gyorgy 114 Welker, Helmut 139, 215, 279, 300
Tailing, Lowell 159 Welker, Otto 110, 164, 165
Teubert , Holger 9 , 48 , 49 , 53. 60, 62, 63, 64, Welp, Anne 96
66, 68, 69, 70, 71 , 75 , 76, 79, 80,85, 86, Welp, Otto 12, 53, 68, 75, 76, 83, 87, 91, 92,
87, 89, 90, 95, 99, 100 , 110, 111, 119, 94, 96, 97, 98, 99, 108, 121, 127, 147,
121, 129, 130, 134, 135, 141, 142, 143, 150, 180
145, 151, 155, 156, 163, 168, 205, 224, Welp, Willi 92, 99, 150
245, 302 Wermelskirchen 53
Thaumann, Willy 111, 113 W'esley 263
Thiede, Werner 285 Whaling, Frank 298
Thyatira 39 Wheeler, Frederic 30
Tobler, Gustav 31, 42, 46, 53, 64, 83, 85, 95, White, Ellen Gould 10, 11, 12, 15, 17, 25,
119, 142, 161, 205, 224, 260 26, 28, 30, 31, 34, 36, 41, 51, 52, 54,
Tomasi, Martino 199 56, 62, 70, 71 , 73, 84, 86, 98, 104, 131 ,
Toth, Bertalan 113 153, 161 , 164, 193, 196, 197, 201 , 204,
Toth, Joszef 114 209, 210, 212, 219, 220, 224, 226, 230,
Trask , John 30 231, 232, 234, 236, 237, 239, 242, 244,
Treuge, Elisabeth 66 247, 248, 250, 251, 257 -261, 267, 270,
271
Twisselmann , Hans-J ü rgen 113
White, James 27, 29, 30
Ü bach-Palenberg 148
WTieck, Johann 63, 64
Ullbricht, Walter 273
Wrien 72
Ulm 185
Whllberg, Fr. 53 , 54, 55
Unrau, H. 174
Winnenden 110
Untersteinach 185 , 274
Wintzen, F. 49, 50
Utrecht 130, 131, 152
Wohlrab-Sahr 184
Vohwinkel 32, 33, 34, 185
W otz, Julius 53, 62, 63, 100
7

Volpp, Wilhelm 141, 144, 146, 147


Woudschoten 14, 127
Voncina, Tomo 180
Wuppertal 33, 34
Vorndran, Eberhard 72
W ü rgen dorf -B urbach 185
Waardenburg, Jacques 92
Wü rzburg 13, 53, 63, 73, 75, 76, 78, 79, 86,
Waggoner, Eilet J 203, 204
94, 96
Wagner, W. 91
Zantinge, DJ. 204
Waldschmidt, Philipp 76, 87, 88, 100, 280
Zantinge, Dowve 204
Wallmann , Johannes 24
Zeybs, Alfred 113
Walton , Robert C. 25
Zinzendorf 263
Watts, Larry 167 , 183, 203, 255
Zrenner, Leander 113
W atts, Barbara 212, 213, 236
7

Zwingenberg 146

343
11. Bildnachweis

11. Bildnachweis

Nr S. Untertitel Quelle

1 11 Ellen Gould White, der „Geist der Weissagung“ im Alter von Weichenstellungen,
37 Jahren . Hamburg 1989, S.176.

2 21 William Miller, der Begrü nder der adventistischen Bewegung. Pfeiffer 1989, S.5.

3 28 Rachel Oakes Preston , die das Halten des Sabbats in die adven - Weichenstellungen,
tistische Bewegung einbrachte. Hamburg 1989, S . 169.

4 32 John Nevins Andrews ( 1829-1883 ), der Anfang 1975 nach Advent-Mission im


Vohwinkel und Gladbach kam. Rheinland, o. O., o.J.,
S .7.
5 40 Das heutige Logo der „Gemeinschaft der Sieben ten-Tags- Faltblatt: Auf einen
Adventisten“ , wie ihre offizielle Bezeichnung in Deutschland Blick.
lautet .
f-
6 42 Ludwig Richard Conradi , der Patriarch der deutschen STA in | Heinz, Daniel: Ludwig
ihren ersten Jahrzehnten . Richard Conradi , S.5.

7 44 Der Stein des Anstoßes: Das Rundschreiben von Guy Dail an Original ( AAE).
die adventistischen Gemeinden im August 1914.

8 50 Die Schrift der deutschen Fü hrung der STA gegen die Kriegs- Original (AAE)
;

dienstverweigerer von F. Wintzen.

9 55 Die Schrift von Willberg „Das Reich Gottes“ aus dem Jahr Original (AAE ).
1915 .

10 57 Der offene Brief der „Glieder der ausgeschiedenen Gemein - Original ( AAE ).
den “ mit dem Kompromissvorschlag einer gemeinsamen Kon -
ferenz - Vorderseite ,

11 58 Der offene Brief der „Glieder der ausgeschiedenen Gemein - Original ( AAE).
den “ mit dem Kompromissvorschlag einer gemeinsamen Kon -
ferenz - Seite 4.

12 61 Wilhelm Richters Protest - einer der wenigen ausgearbeiteten Original (AAE)


theologischen Schriften der Verweigerer aus dem 1 . Weltkrieg.

344
11. Bildnachweis

Nr S. Untertitel Quelle
13 65 Die „Letzte Gnadenbotschaft an eine gefallene Welt“ von 1915 Original ( AAE ) .
soll in einer Auflage von rund 100.000 Exemplaren verbreitet
worden sein.

14 67 Das Flugblatt von Gertrud Kersting, in der die verbleibende Original ( AAE ).
Zeit auf zwei bis drei Monate vorhergesagt wird.

15 74 Der „Wächter der Wahrheit“ - die erste Ausgabe im Jahr 1919. Original (AAE).
16 77 Kopie der Erstausfertigung im Vereinsregister Nr. 1614 im Jahr Kopie vom Original
1919 ü ber den Eintrag der IMG STA Reformationsbewegung. (AAE) .
17 81 Das Protokoll von Friedensau , das von den deutschen STA Original ( AAE).
ver öffentlicht wurde.

18 88 Philipp Waldschmidts „Wahrheit ’ s Wächter“ im ersten Jahr- Original (AAE)


gang nach seiner Trennung von der IMG STA Reformations-
bewegung.

19 93 Die Abbildung der Delegation der Reformationsbewegung bei Aus: An alle Sieben -
den Friedensauer Gesprächen 1920. Kaum einer der Grü nder ten -T ags-Adventisten!
sollte sein Leben innerhalb der Gemeinschaft beenden. Bericht der Bespre-
chungen in Friedensau ,
W ü rzburg 1920 ( AAE )
20 95 Das Vorwort der Glaubensgrundsä tze der Gemeinschaft von Original ( AAE), S.3.
1925, mit dem die neue Selbstbezeichnung dokumentiert wur-
de.

21 101 Die Glaubensgrundsä tze der Gemeinschaft von 1925. Original ( AAE)
22 107 Das Verbotsschreiben der Gestapo von 1936. Foto vom Original
( AAE)

23 112 Die Brosch ü re von Hans Fleschutz listet die meisten der Blut- Original
zeugen der Gemeinschaft im „Dritten Reich “ auf .

24 117 Die erste Sondernummer des „Wächters der Wahrheit“ von Original (AAE).
1919 widmete sich dem „Abfall “ der STA - ein Thema, das
nach der Haltung der STA im „Dritten Reich “ verschärft gese-
hen wurde.

345
11. Bildnachweis

r
I
Nr S . Untertitel Quelle

25 121 Ein Gebäude der adventistischen Kolonie Friedensau bei Mag- ; Eigene Aufnahme,
deburg, die sich im ,.Dritten Reich “ ihrer Gefolgschaft gegen - i

ü ber dem F ü hrer und der NSdAP rü hmte.

26 124 Die Schule und die Zentrale des Missionshauses Hebron in Sabbatw ächter und He-
| Jagsthausen im Jahr 1961. rold der Reformation,
l . Mai 1961 , S.15

27 127 Dienstausweis von Albert M üller aus dem Jahr 1948, unter- Original ( AAE )
zeichnet von Carlos Kozel und Dimitrij Nicolici .

28 133 Carlos Kozel, der Mitverfasser der Glaubensgrundsätze 1925 Mu ß es eine Reforma-
und spä tere Generalkonferenz-Präsident, vor seiner Abreise tion in der Adventis-
1927 nach Südamerika. tengemeinde geben ?
Hannover-Buchholz
1927, Bildmittelteil

29 141 Satzung von 1929 , Amtsgericht Burgwedel, mit dem Vorstand Kopie des Originals
der Generalkonferenz.

30 ! 148 Die Prä sidenten der Gemeinschaft , wie sie in der Abfolge bei Baibach 1999, S.166.
Baibach dargestellt werden : Otto Welp ( 1925-1934) , Wilhelm
Maas (1934-1942), Albert Mü ller (1942-1948) , Carlos Kozel
-
(1948-1951), Dimitru Nicolici ( 1951 1959), Andrei Lavrik
(1959- 1963), Clyde T. Stewart ( 1963-1967), Francisco Devai
( 1967 - 1979), Wilhelm Volpp ( 1979-1983) , Joao Moreno
( 1983-1991) , Neville S . Brittain ( 1991-1995), Alfredo C. Sas
< 1995-). Ab 1951 trennten sich die Wege.
31 149 Der „Herold der Reformation “ , das vierteljährliche Organ der Titelblatt Ausgabe
\ „Gemeinschaft der Siebenten -Tags- Adventisten Reformations- 1 / 2002.
bewegung, e . V . “

32 154 Ab 1961 erschien die vereinigte Zeitschrift von „Sabbatw äch- Titelblatt der Ausgabe
ter “ und „Herold der Reformation “ vom 1. März 1961.

33 166 Siegmund Gutknecht , der Prä sident der Generalkonferenz von Sabbatw ächter und He-
1966 bis 1992, hier in einer Aufnahme von 1972. rold der Reformation,
1. März 1973, S.3

346
11- Bildnachweis

Nr S. Untertitel Quelle
34 173 Das Bild einer fr ü hen russischen Gemeinde der Reformations- Mu ß es eine Reforma-
bewegung aus dem Jahr 1926. tion in der Adventis-
tengemeinde geben ?
Hannover-Buchholz
1927. Bildmittelteil
35 181 Im „Missionshaus Salem “ im badischen Mosbach befinden sich Eigene Aufnahme.
die Generalkonferenz und die internationale Verwaltung seit
1978.

36 191 Tauffeier in Speele in den 50er Jahren ( vor dem gemein- Original ( AAE )
schaftseigenen Missionshaus ?).

37 194 Die Glaubensgrundsätze von 1995 ersetzten die bis dahin g ü lti- Original .
gen Grundsä tze der Generalkonferenz in Gotha 1925.

38 198 Das bis 2002 geltende Logo der Gemeinschaft mit dem Schrift- Briefkopf der Deut
-
zug „Predigt das Evangelium aller Kreatur“ . schen Union
39 216 In vielen adventistischen Kreisen gilt der Papst als Verk ö rpe- Flugblatt einer adven-
rung des „Antichristen “ aus der Offenbarung des Johannes - tistischen Gruppe in
die „Zahl des Tieres“ ist 666 , errechnet aus dem Zahlen wert Berlin.
der Selbstbezeichnung „Vicarius Filii Dei “ .

40 223 An der Haltung zum Kriegsdienst schieden sich schon bei den The Story of Our
Friedensauer Verhandlungen 1920 die Geister zwischen der Church, Mountain
Reformationsbewegung und Arthur G . Daniells, dem Präsident View / California
der STA-Generalkonferenz. 1960, S.254.
41 226 Eng mit der Naumburger Gemeinde ist der Aufbau einer Eigene Aufnahme.
„Heimschule“ verbunden , nachdem die Gemeinschaft lange
Zeit keine Schulgrü ndungen anstrebte.

42 235 Schon in den „wichtigsten Grund - und Lehrsätzen“ der IMG Original ( AAE).
STA Reformationsbewegung von 1919 wurde es als „Irrung
unter dem Adventvolk“ bezeichnet, Zwangsimpfungen nicht
abzulehnen .

43 246 Gerade im „Sabbatwächter und Herold der Reformation “ - hier Titelblatt der Ausgabe
die erste Ausgabe 1975 in neuem und farbigen Outfit - werden vom 1. Januar 1975.
die Verhaltensnormen f ür die Mitglieder erlä utert.

347
11. Bildnachweis

Nr S. Untertitel Quelle \

44 252 Mit der „Internationen Missions-Vereinigung der Siebenten Original ( AAE)


Tags-Adventisten vom III. Teil“ wusste sich die Reformations-
bewegung in ihren Gr ü ndungsjahren einig in der Ablehnung
des Laubh ü ttenfestes.
45 266 Schon im ersten „Sabbat -Wächter “ der Deutschen Union aus j Original ( AAE )
dem Jahr 1920 wurde der „Überrest“ als Eigendefinition in An -
spruch genommen .
46 272 Der Zusammenbruch des Standbildes nach Daniel war bereits Original (AAE).
1

!. in einem der ersten Flugblä tter 1920 das Titelbild.


47 274 | Der Anbetungsraum Untersteinach / Bayreuth zeigt das typi- SabbatWächter Mä rz /
sche Ambiente einer Gruppe der Reformationsbewegung. April 1998, S.18

48 276 Der Andachtsraum der größten Gemeinde in Bad Endbach ist Faltblatt „Haus Wal -
in das „vegetarische Alten - und Pflegeheim“ integriert. desruh“ (vor 1992).

49 278 Die Frankfurter Gemeinde batte w ährend des Deutschen Evan - Eigene Aufnahme.
gelischen Kirchentags im Juni 2001 viele Gäste.
50 280 Die „reformierte Adventkapelle“ in Hamburg wurde im Jahr Sabbatwächter und He-
1970 eingeweiht. rold , 1.9. 1970, 8.17
c 51 1283 Dieser Innenhof im Dorf R ödigen beherbergt den Versamm - Eigene Aufnahme.
lungsraum der Gemeinde Naumburg.
52 287 Der Gemeindesaal der Gemeinde Niethen im Jahr 1997. Titel SabbatW ächter
März / April 1998
53 289 Der Betraum der Gemeinde Senzke steht im ehemaligen Garten Eigene Aufnahme .
der Familie Gutknecht .

54 290 Die Kapelle der Gemeinde Mosbach befindet sich im Erdge- Eigene Aufnahme.
schoss der Residenz der Generalkonferenz - hier die Ansicht
von der Gartenseite.
55 291 Die Mosbacher Kapelle in der Innenansicht. Eigene Aufnahme.

56 297 Die teilnehmende Beobachtung einer Gemeinschaft ergänzt das Titelblatt der Sabbat-
Studium der religiösen Schriften ; hier der Sabbatschul- schui-Lektionen im 4.
1
Lektionen. Viertel 2001 .

57 301 Auch im Schrifttum sind Veränderungen einer Gemeinschaft Original ,


sichtbar - hier der alte Bibeifemkurs.

348