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Auf dem Weg zu einer Win-Win-Partnerschaft zwischen dem

marokkanischen und dem baskischen Privatsektor

Casablanca -Die Mittel zur Entwicklung einer Win-Win-Partnerschaft und einer


dauerhaften Partnerschaft zwischen dem marokkanischen und dem baskischen
Privatsektor standen im Vordergrund einer Arbeitsbegegnung am Dienstag in
Casablanca zwischen dem Generalverband marokkanischer Unternehmen
(CGEM) und einer Delegation baskischer Geschäftsleute.

Auf dieser Begegnung erörterten die beiden Parteien Investitions-und-Co-


Investitionsmöglichkeiten, im Besonderen in den südlichen Provinzen, in
Sektoren wie Agroindustrie, Fischerei und erneuerbaren Energien sowie die
ihnen zur Verfügung stehenden Förderungsmittel des Erfahrungsaustauschs in
den Bereichen der Forschung, der Entwicklung und der Innovation.

Bei dieser Gelegenheit verwies der Präsident des CGEM, Chakib Alj, darauf,
dass dieser Besuch der Stärke und der Tiefe der Beziehung sowie der
historischen, starken und belastbaren Verbindungen zwischen Marokko und
Spanien nachweislich ist, daran erinnernd, dass das Baskenland eines der am
meisten wichtigen Industriekonzentrationen in Spanien ist, wo in den neunziger
Jahren ein spektakulärer Umstellungsprozess durchgeführt wurde, der auf
internationaler Offenheit, Dienstleistungsentwicklung und vor allem der
erfolgreichen Anpassung der historischen Industrien an das neue wirtschaftliche
Umfeld abstützt.

Marokko habe seinerseits zwei Jahrzehnte hindurch einen globalen Wandel auf
die Schiene gebracht, der eine Verfestigung der Stabilität seines institutionellen
und seines makroökonomischen Rahmens und eine massive Entwicklung seiner
Infrastruktur mit sich gebracht habe, in dem die Entwicklung der
Industrialisierung und der Beschäftigung durch die Umsetzung gezielter
Sektorpolitiken sowie durch die Verstärkung seiner Position als
mehrdimensionales afrikanisches Zentrum vorangetrieben wird.

"Um in dieser Partnerschaft erfolgreich zu sein, müssen wir nach den


Komplementaritäten Ausschau halten, die zwischen unseren beiden
Volkswirtschaften bestehen und für unsere Unternehmen Wachstumsbrücken
darstellen, die die Entwicklung fruchtbarer industrieller Kooperationen
bewerkstelligen", stellte er die Behauptung auf.
Maria Tato, Leiterin der baskischen Delegation, stellte ihrerseits fest, dass dieser
Besuch in Marokko darauf abzielt, Möglichkeiten der Investitionen und der
Partnerschaften zwischen den beiden Parteien auszukundschaften, und dass die
Delegation Dakhla einen Besuch abstatten wird, um sich nach dem hohen
wirtschaftlichen Potenzial in der Region erkundigen zu können.

Diese „äußerst fruchtbare“ Begegnung mit dem CGEM ermöglichte es, die
Möglichkeiten der gegenseitigen Zusammenarbeit unter die Lupe zu nehmen, im
Besonderen in den Bereichen Agrarindustrie, Fischerei und erneuerbaren
Energien, um eine Win-Win-Partnerschaft zwischen den beiden Parteien
aufbauen zu dürfen, erklärte sie.

„Sowohl für baskische Geschäftsleute als auch für marokkanische


Geschäftsleute gibt es viele bilaterale Möglichkeiten. Wir sind auf alle
Möglichkeiten der Zusammenarbeit voll ansprechbar “, schob Frau Tato nach.

An dieser Begegnung beteiligte sich auch der Präsident des spanischen


Handelsverbandes, Pedro Campo Iglesias, via die Technik der Videokonferenz.

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com