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Frage 6 

: Gliazellen : Zentrale und periphere, Markscheiden

Das Nervengewebe besteht aus Neuronen und Neuroglia= Hilfzellen die helfen zu abeiten (Art von
Bindegewebe). Sie haben :
– Stützfunktion
– Schutzfunktion
– Versorgungsfunktion mit Nährstoffen mit Glucose , Fett säuren, Aminosäuren
– Entsorgungsfunktion von Abbauprodukte

Neuroglia gibt es im ZNS und im PNS

Im PNS : Schwanozyten : Sie bilden die Myelinscheide. Wenn sie keine Myelinscheide bilden,
haben sie nur eine Stützfunktion. Die Myelin bildet eine Isolation und 3 Typen :
– unmyeliniserte Neuronen ZB : langsamer Schmerz
– dünne myelinisierte Neuron 50m/sek
– saltatorische Weiterleitung ZB : α motoneuron, Ia Fasern

Im ZNS : Oligodendrozyten : sie bilden die Myelinscheide, sie haben eine Stützfunktion. Die
Myelin bildet eine Isolation und 3 Typen :
– unmyelinisierte Neuronen
– dünne Myelinisierten
– dicke myelinisierten

Schwanozyten isoliert immer nur ein Axon oder Dendrit.


Oligodendrozyten isoliert immer mehrere Axonen oder Dendriten.

Klinische Hnweis : Läsion von Schwanozyten führt zur Demyelinisierung


→ Störung in PNS ( Sensibilität Motorik)
→ nur für 1 Axon
ZB : Diabetis : Polyneuropathie

Läsion von Oligodendrozyten : Demyelinisierung in vielen Axonen, die Störungen sind viel
grösser. ZB : Multiple Sklerose ( Ursache : Endogen, Toxisch, Familie veranlageung)

Im PNS gibt nur Schwanozyten


Im ZNS gibt es auch :

Astrocyten : sie sind die meisten Zellen und die grösten= Makroglia. Sie sind sternförmige Zellen.
Sie haben Scheinfüssen= Pseudopodien. Sie unschliessen die Kapillaren durch die Pseudopoden.
Die Kapillaren werden somit undurchlässig (nur O2, CO2 können diffudieren). Pseudopoden
entstehen die Hämato-encephalitische- barriere. Diese Barriere ist undurchlässig für Wasser, weil
Gehirn keine Lymphgefässe hat um Wasser zu filtrieren.)
Klinische Hinweis : Hirnöedem : akutes Lebensgefahr.
Entwicklung dieser Barriere ca 1 Jahr. 0-1 Jahr haben Säuglinge mehr Gefahr ZB durch
Medikamente oder Toxinen.

Funktionen :

- Die Astrozyten haben eine Schtützfunktion der Nervenzellen.


- Sie haben auch eine Schutzfunktion (durch Barriere mit Pseudopodien) von Toxinen,
Medikamente.
Klinisch : Bei Medikamenten (Antibiotika) muss die Barriere Gängigkeit geprüft werden.
– Astrozyten haben eine Versorgungsfunktion, weil die Barriere undurchlässig fûr Glucose
und fettsäure ist.

Ependymozyten : Art von Epithel mit Cillien

Funktion :

Sie bilden die Wand von inneren Räumen des Liquor Ventrikel Systems. Liquor ist eine Flüssigkeit
im Gehirn und Rückenmark. Die Ventrikeln sind in jede Hemisphäre. Sie stehen in Verbindung
durch den foramen interventrikulär mit dem dritten Ventrikulus cerebre (liegt in Diencephal).
Dann gibt es den Aquaductus Mesencephale in dem die Liquor fliesst.
Dann haben wir den vierten Ventriculus cerebre in Bereich von Truncus cerebre.
Dann den Canalis centralis der Medulla spinalis.
Im vierten Ventrikel gibt es 3Öffnungen :
– Apertura med
– Apertura lat dexter
– Apertura lat sinister

Die Liquor steht dadurch in Verbindung mit dem Cavum Subarachnoidal. Dann die Liquor geht in
den Sinus Venosus der Dura Mata, so fliesst die Liquor ab in der Kreisauf.

Die Gewebsmakrophagen : (hauptsächlich, es gibt auch Granulozyten aber weniger).

Sie stammen von Monozyten aus dem Blut, es sind grosse Leukozyten, sie bilden die Mikroglia.

Fähigkeit :

– Diapedese : sie können aus den Gefässen hinauswandern ohne sie zu verletzen durch mini-
poren.
– Chemotaxis : sie spüren die chemische Stoffen von Bakterien.
– Migration : Ziel Bewegung, wo die Bakterien sind
– Phagozyten : fressen alles was fremd ist.

Sie sind biologische Müll und Immunität ( unspezifische Zelluläre Immunität, unspezifische
humorale mit dem Kompliment System)

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