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Relativpronomen

Die Formen

Meine Heimat ist ... | Ich besuche ...

der Staat, die Region, das Land, die Länder,


Nom. der mir am besten die mir am besten das mir am besten die mir am besten
gefällt. gefällt. gefällt. gefallen.
Akk. den ich am meisten die ich am meisten das ich am meisten die ich am meisten
liebe. liebe. liebe. liebe.
Dat. in dem ich gerne in der ich gerne in dem ich gerne in denen ich gerne
lebe. lebe. lebe. lebe.
Gen. dessen Sprache ich deren Sprache ich dessen Sprache ich deren Sprache ich
spreche. spreche. spreche. spreche.

Achtung: - Relativsätze sind von ihrer Form her Nebensätze, d.h. das konjugierte Verb steht
immer am Ende des Satzes.
- In manchen Fällen steht vor dem Relativpronomen noch eine Präposition: Ich lebe in
einem Land. Es ist das Land, in dem ich lebe.

Übung: Bilden Sie Relativsätze

1. Gibt es einen Schriftsteller, den Sie besonders lieben? (besonders lieben)


, _________________________? (lesen viel + von)
, _________________________? (persönlich begegnen)
, _________________________? (sich ärgern + über)
, _________________________? (Dichterlesung gern
besuchen)

2. Gibt es eine Autorin, ___________________________? (viele Leser wünschen)


, ___________________________? (nicht immer verstehen)
, ___________________________? (schwärmen für)
, ___________________________? (viel lesen + von)
, ___________________________? (hängen + an)

3. Gibt es ein Buch, ______________________________? (nichts halten + von)


, ______________________________? (beeinflusst sein)
, ______________________________? (sich gut erinnern + an)
, ______________________________? (besonders schätzen)
, ______________________________? (an Titel nicht erinnern)

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4. Erinnern Sie sich an Bücher, __________________________? (nichts verstehen + von)
, __________________________? (lachen + über)
, __________________________? (nichts abgewinnen können)
, __________________________? (sofort gefallen)
, __________________________? (Lektüre empfehlen)

Übung: Bilden Sie Relativsätze, indem Sie die beiden Sätze miteinander verbinden.

Kennen Sie ...

1. Heinrich von Kleist? Ihm war das Leben eine große Last.
2. Thomas Mann? Auch sein Bruder Heinrich war ein berühmter Schriftsteller.
3. Arthur Schnitzler? Ihn faszinierte die Wiener Gesellschaft.
4. Stefan Zweig? Die Nationalsozialisten trieben ihn ins Exil.
5. Goethe? Von seinem Roman „Werther“ war Napoleon begeistert.
6. Schiller? Er hat viele berühmte Gedichte geschrieben.
7. Heinrich Böll? Ihm wurde der Nobelpreis verleihen.
8. Lion Feuchtwanger? In den 20er Jahren kannte man ihn in ganz Deutschland.
9. Joseph von Eichendorff? Seine bekanntesten Gedichte wurden auch Lieder.
10. Bertolt Brecht? Die besten Dramen gelangen ihm im Exil.

Übung: Verbinden Sie die Sätze mit einem Relativpronomen.

1. Die Universität hat finanzielle Probleme. Sie hat mehr als 5.000 Angestellte.
2. Die Studenten haben Bücher zu Hause. Für diese haben sie viel Geld ausgegeben.
3. Die Partei des Politikers hat die Wahlen gewonnen. Er ist ihr wichtigster Exponent..
4. Ich trage Hosen der Marke XY. Mein Bruder handelt damit.
5. Die Wohnung ist viel zu teuer. Der Arbeitslose wohnt darin.
6. Der neue Chef schätzt seine Mitarbeiter. Keiner von ihnen ist jünger als er.
7. Das Buch ist eine Sammlung von Aphorismen. Der Germanist interessiert sich dafür.
8. Der Stromausfall kam ganz plötzlich. Die ganze Stadt war davon betroffen.
9. Der Agent flüchtete ins Ausland. Die Polizei war ihm auf der Spur.
10. Sie holte das Paket ab. Sie hatte schon lange darauf gewartet.
11. Ich leihe mir das Buch aus. Ich habe schon viel davon gehört.
12. Ich fahre zu einem Freund. Sein Vater ist ein bekannter Arzt.
13. Er hilft seinen Kollegen. Er arbeitet schon lange mit ihnen zusammen.
14. Die Dokumente sind gefunden worden. Ihr Inhalt ist sehr interessant.
15. Die Ausstellung war ein großer Erfolg. Auf ihr wurden alle Arbeiten des Künstlers gezeigt.
16. Der Wagen ist fast neu. Jürgen kauft ihn heute.
17. Der Mann war stolz auf seine Bildung. Seine Mutter war noch Analphabetin.
18. Das sind die Mütter. Ihre Kinder spielen im Park.

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Das unbestimmte Relativpronomen.

Regel: Wenn ein Relativsatz sich auf etwas Unbestimmtes bezieht (z.B. „das“, „alles“, „manches“,
„vieles“, „nichts“ usw.) oder aber auf eine Orts- und Richtungsangabe („da“, „dort“,
„dahin“ usw.), dann verwendet man ein Fragewort als Relativpronomen (evtl. mit
Präposition). In vielen Fällen sind diese Sätze auch ohne Bezugswort möglich.

Beispiel: Wir können alles kaufen, was wir wollen.


Wir können kaufen, was wir wollen.

Übung: Setzen Sie die passenden Formen ein.

1. Du kannst alles anziehen, _____ dir gefällt.


2. Ich fahre im Urlaub dahin, _____ es warm ist.
3. Vieles, _____ ich mir gewünscht habe, ist Realität geworden.
4. Ich komme mit dir mit, ________ du auch fährst.
5. Ich möchte dahin gehen, _____ _____ man eine schöne Aussicht hat. (!)
6. Ich komme daher, ________ du auch kommst.

Übung: Bilden Sie Relativsätze.

In dem Buch steht manches, ...

a) Es interessiert die Leser.


b) In der Öffentlichkeit diskutiert man darüber.
a) Man kann davon lernen.
b) Man sollte es unbedingt wissen.
c) Ich verstehe nichts davon.
d) Die Logik kann ich nicht verstehen.
e) Ich muss gründlich darüber nachdenken.
f) Die Wichtigkeit ist zweifelhaft.
g) Es sollte korrigiert werden.
h) Ich könnte etwas dazu sagen.

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Die Relativpronomen wo, wohin, woher und von wo (aus).

Regel: Alle diese Relativpronomen haben in dem Satz, auf den sie sich beziehen, ein Bezugswort
mit lokaler Bedeutung.

Beispiele: Ich war in Berlin, wo ich den neuen Reichstag besucht habe.
Ich war in Berlin, von wo (aus) ich dann weiter nach Hamburg gefahren bin.
Ich war in Berlin, wohin du auch reisen solltest.

Sehr oft kann auch ein normales Relativpronomen + Präposition benutzt werden, aber
nicht bei geografischen Namen ohne Artikel (wie z.B. „Berlin“).

Beispiel: Ich war in der deutschen Stadt, wo / in der der neue Reichstag steht.

Übung: Bilden Sie Relativsätze.

1. Touristen aus aller Welt kommen nach Heidelberg, ______ es viele Sehenswürdigkeiten gibt.
2. In Heidelberg, ________ viele Studenten kommen, gibt es eine 600 Jahre alte Universität.
3. Hierher, _______ man gut studieren kann, kommen immer mehr ausländische Studenten.
4. Der Ort am Neckar, ________ so bekannte Personen wie der frühere Reichspräsident Ebert
stammen, hat den Ruf einer romantischen Stadt.
5. Das wissen auch die Menschen in Japan, _________ viele Touristen kommen.
6. Überall dort, _______ früher berühmte Menschen wohnten, gibt es heute ein Schild.
7. Hier, _______ auch viele Leute aus der Umgebung kommen, gibt es einen großen Markt.
8. Ganz besonders beliebt ist die Altstadt, _____ es viele gemütliche Lokale gibt.
9. Heidelberg ist auch eine Stadt, ___________ man schöne Ausflüge machen kann.
10. Es ist ein touristisches Ziel, _________ man immer wieder gerne zurück kommt.

Gesamtübung: Setzen Sie eine passende Form in die Lücken.

1. Das Hauptziel der wandernden Kaufleute im Mittelalter war die Champagne im Nordosten
Frankreichs, ______ das ganze Jahr über Messen abgehalten wurden.
2. Die Messen, über _______ Organisation die Historiker heute viel wissen, waren sehr wichtig.
3. Hier, _____ viele Menschen zusammen kamen, herrschte immer ein reges Leben.
4. ________ an den Messen teilnehmen wollte, musste eine lange und schwierige Reise machen.
5. Die Italiener zum Beispiel, _____ die Alpen überqueren mussten, waren viele Wochen
unterwegs, _____ mit den Verkehrsmitteln der damaligen Zeit nicht einfach war. (!)
6. Italien war überhaupt ein Land, _________ viele Kaufleute kamen.
7. Am Anfang baute man Baracken, _________ die Kaufleute wohnen konnten.
8. Diese Baracken baute man häufig außerhalb der Städte, _____ mehr Platz war.
9. Später vermieteten die Stadtbewohner Zimmer, _______ Ausstattung schon etwas besser war.
10. Schließlich wurden spezielle Häuser aus Stein gebaut, ________ großen Kellern die Kaufleute
gleichzeitig ihre Waren lagern konnten.
11. Die Grafen der Champagne taten vieles, ______ zur Förderung des Handels diente.
12. Es gibt über all dies Bücher, __________ man diese Informationen erhalten kann.

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Ein altes Familienalbum
Ergänzen Sie die Relativpronomen aus dem Kasten.

@ Opi, erkLär doch mat, wer das alles istl


a Schau ma[, das hier ist dein Großonkel
Friedrich. Das istder, detu (1.j seine

Frau nach einem Monat Eheverlassen

hat, obwohIer wirktich nettwarl Und

hier ist Großmama Theresia, _ e.)

aus Österreich stammte. Sie hatte drei

Töchter - die älteste. _ (3.) später der Hofgehörte, hier die

_(4.)
mittlere, nach Amerika ausgewandertist. und hier die

jüngste, 1s.1 später so ein sch[immer Reitunfat[ passiert ist.

Auf dem Foto siehst du die Söhnevon meinem Bruder Eckart.

Das sind deine 0nket. 10.1 du nur ein MaI vor fünfJahren

begegnet bist. Der hjer. _ (7.) seine Frau gerade einen Kuss

gibt, ist Arzt geworden. Und das ist der Jüngste, _ (s.l ich

am [iebsten mag.

Hier vorne sind noch ganz alte Fotos, _ (s.) bei einem Foto-

grafen gemacht wurden. Der hier jn der Mitte, _ (10.) so ernst


schaut, ist dein Urgroßvater. Eigenttich siehst du ihm ziemtich

ä hn tich I

die 'de.n-' o::,: denen ' die


X'-:'.0;:''
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,#ir,,r So viele Fragen...
Ergänzen Sie die Relativpronomen.

L.S Mama, was ist eine Bundeskanzlerin?


o Dasisteine Frau, d.i.e zusammen mitden Ministern Deutsch-
[and regiert.
2.& ist der,,Tag der deutschen Einhejt"?
Und was
oist der Tag, _
Das Deutschtand wegen der Wiedervereini-
gung ats Nationatfeiertag feiert.
3.e Und was ist die Wiedervereinigung?
o Das ist das Ereignis. _ aus der BRD und der DDR wieder ein
Deutschtand gemacht hat.
4.W Und was ist der,,Reichstag"?
o Das ist ejn attes, schönes Gebäude in Berlin, in das Parta-
ment arbeitet.
5.S Mama, was ist das ,,0ktoberfest"?
-
o Das ist ejn großes Volksfest. jeden Herbst in München
gefeiert wird und bei _viet- Bier getrunken wird.
6.S Mama. was für eine Stadt ist Weimar?
a Eine kteine Stadt, _ in Thüringen Liegt und in Goethe
und Schilter gelebt und geschrieben haben.
7.& Weißt du, was der,,Brocken" ist?
-
o Ja, das ist ein Berg. _ in Mittetdeutschtand liegt und auf
_ die Hexen in der Nacht zum ersten Mai die Watpurgisnacht
feiern - heißt es in alten Geschichten!
8.S Huch, gruselig! Und, Mama, ...
o Weißt du was?
# Nei n?
o Meine Tochter ist das Kjnd. l,
auf der ganzen Wel.t die teisten ll
Fragen ste[[t!
-
& 0och, Marna ...1
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B. Satz 4'!
W
r$ä,, Kennst du eigenttich ...?
Ergänzen Sie die Sätze mit den Retativpronomen aus dem Kasten.

1. * Kennst du eigentlich den Fitm,,Casabtanca"?


o Das ist doch der Fi[m,
- del 1942 in Marokko sPiett.
das Zitat ist: ,,Schau mir in die Augen, K[eines!"
Humphrey Bogart zum Star wurde.

2. S Kennst du eigenttich die Oper,,Don Giovanni"?


o Klar, dasistdoch die Oper.
Wolfgang Amadeus Mozart geschrieben hat.
so viele berühmte Melodien stammen.
ich schon als Kind einma[ war.

3. S Kennst du eigentlich das Buch ,.Der Steppenwolf'von Hermann


H esse?
o Ja, das ist ein Buch,
ich mit 16 Jahren gelesen und noch nicht ganz
verstanden habe.
ich mich später noch einmaI beschäftigt habe.
sehr vie[ qeschrieben wurde.

4. S Kennst du eigenttich die ,,Toten Hosen"?


o Natürlich, die haben Songs geschrieben,
- noch besser Deutsch gelernt habel
ich eine Zeit [ang Tag und Nacht gehört habe,
man wirktich gutverstehen kann.

-ich

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42 B. Satz
8j Auf dem roten Teppich
Verbinden Sie die beiden Sätze mit Retativpronomen im Genitiv.

Fitmfestspiele in Can nes. Prominente Schauspieter, elegant gekteidet,


werden von den Fans bewundert und von den Reportern kommentiert:

1. Hier kommtJohnny Depp. Sein Auftreten wird von einem Aufschrei


seiner Fans beqteitet.

Soeben steigt Keira Knighttey aus dem Taxj. Ihr fantasievotl ge-
schnittenes Abendkteid betont ihre schmale Fiqur.

3. Pen6tope Cruz gehtsicher über den roten Teppich. Ihre Schuhab-


sätze sind bestimmt 20 Zentimeter hoch.

4. Mickey Rourke ist in Begleitung einerjungen Schönheit. Seine Le-


deriacke sieht aus wie eine Schtanqenhaut.

5. Brad Pitt und Angetina Jol.ie lächetn in die Kameras. Ihre sechs
Kinder sind in den USA qeblieben.

6. Schl"ießtich fährt auch Woody AtLen vor. Seine große Hornbrilte ist
sein Markenzeichen.

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B. Satz 43
ffi Traumpartner
Ergänzen Sie die fehtenden Relativpronomen mit Präposition.

1. Ich wünsche mir einen Partner,


- nrudt*u' a[[e Frauen träumen.
ich mich überaltes
unterhatten kann.
rnich auf Händen trägt.
A\ ich atle Wünsche erfüllt

{@
bekomme.
ich mich jeden Tag freue.

2. Ich wünsche mir eine Partnerin,


ich über altes lachen kann.
ich mich sofort vertiebe.
sich auch meine Freunde
gut verstehen.
tt _1t auch Spaß an Sport und
E i'$ Reisen hat.
N--,,{ viele Kinder kein Problem
sind.

3. Und ich wünsche mir mitihr dann Kinder,


nicht zu anstrengend sind.
man wandern und Rad
fahren kann.
ich gerne erzäh[e.
ich mich verlassen kann.
e,äb
\-./l sich nicht so oft streiten.
t---,{

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44 B. Satz
# Das Buch, von dem du erzählt hast!
Verb'inden Sie die beiden Sätze mit einem Retativpronomen.

1. Leih mirbitte das Buch. Du hast letzteWocheso beoeistertvon


dem Buch erzähtt.
I dh, w)v bil*.a rJ'tr ßrtrh, tnn, /^ptu, ry'n, /^o*.z*a Wnrh,p, cn

b g d,ste,rt erzti/tk ha,st


2. Morgen stelle ich dir unseren neuen Mitarbeiter vor. Du wirst ab
nächster Woche mit ihm zusammenarbeiten.

3. Endtich hat sich Kar[ mit dem Mädchen verabredet. Er muss ständiq
an sie denken.

4. Bitte, Alexander, triff dich nicht mehr mit den Junqen! Du streitest
sowieso immer nur mit ihnen.

5. Der Deutschkurs beginntam 4. Mai. ChantaI möchte daran teitneh-


men.

6. Ich möchte Ihnen den Institutsleiter vorstetlen. Sie dürfen sich


gerne mit Fragen und Problemen an ihn wenden.

7. Das hiersind meine FreundeJim und Joe. Ich habe dirschon viel
von ihnen erzähltl

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B. Satz 45
Vie[ Deutsches
0rdnen Sie die passenden Satzteite einander zu und erqänzen Sie
die Retativpronomen ryo oder was.

1. Bertin ist die Stadt.

2. Die Schweiz ist ein Land,

3. Über Deutschtand habe


ich vieles getesen.

.,Engtischer Garten"
heißt der Park in
M ünchen,

5. In seiner Heimatstadt
gibt es nichts,

6. Der Hafen ist bisjetzt


leider a[[es.

Das Bier ist das,

8. No rd rh ei n-Westfa [en

ist das Bundestand,

9. Sanssouci heißt das


,1
Schtoss in Potsdam,

10. Sie hat eine [ange


Reise durch Deutsch-
[and gemacht,

3. t6 9 to,

46 B. Satz 15
,,,.&g
Erste Bekanntschaft
Ergänzen Sie die Rel"ativpronomen ggf. mit Präposition.

1. Erzähl. mir etwas aus deiner

Kindheit, w?,t du

erlebt hast.

2. Hast du eine beste Freundin,

du dich immer

verlassen kannst?

3. Land.
Wie heißt das du am liebsten Urlaub machst?

4. Gibtes etwas, _du djch schreckt'ich ärgerst?

5. ErzähImir,_du am liebsten am Wochenende machst.


6. Gibt es einen Menschen, du ein Jahr auf einer ein-

samen Insel leben könntest?

7. Hast du Eltern oder Großeltern, _ du dich kümmerst?

8. Erzäht miretwas, du Angst hast.

9. Gibt es etwas, _ du dich nie gewöhnen könntest?

10. Gibt es etwas. _ du immer lachen musst?

11. Gibt es ein Buch, _ dich sehr beeindruckt hat?

12. Übrigens - du bist die schönste Frau, _ich jemaLs

begegnet bin!

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B. Satz 47
Relativsätze
,
Niveau B1

A) Relativpronomen ersetzen.
Setzen Sie das passende Relativpronomen ein.

01. Ist das der Mann, ….. du zu deinem Geburtstag eingeladen hast?
02. Wie heißt eigentlich das Restaurant, in ….. man so gut bedient wird?
03. Aus welchem Land kommt eigentlich die dunkle Studentin, ….. das Studium so schnell beendet hat?
04. Kennst du die hübsche Frau, mit ….. sich Thomas schon seit Stunden unterhält?
05. Warum müssen die Aufgaben, ….. uns unser Lehrer stellt, eigentlich immer so schwierig sein?
06. Hast du auch den Wagen gesehen, ….. so schnell um die Kurve gefahren ist?
07. Karl-Heinz, ….. in seiner Jugend in Claudia verliebt war, hatte vor kurzem einen schweren Verkehrsunfall.
08. Der Patient, ….. man heute Nacht operiert hatte, ist heute Morgen verstorben.
09. Die Fotos, ….. der Fotograf im Krisengebiet gemacht hatte, erhielten einen Preis.
10. Beates Auto, mit ….. wir nach Italien gefahren sind, ist gestern gestohlen worden.

B) Relativsätze bilden.
Bestimmen Sie das Bezugswort und bilden Sie Relativsätze.
Bsp. Das Buch ist nicht interessant. Ich habe es zum Geburtstag geschenkt bekommen.
Das Buch, das ich zum Geburtstag geschenkt bekommen habe, ist nicht interessant.
11. Der Mann hat das Geld gestohlen. Er hat große finanzielle Schwierigkeiten.
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12. Die Studentin wohnt erst seit kurzem im Wohnheim. Sie feiert heute ihren Geburtstag.
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13. Ein Passant hat dem Kind geholfen. Es wurde von einem großen Hund angegriffen.
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14. Die Touristen waren mit dem Service äußerst unzufrieden. Sie verlangten ihr Geld zurück.
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15. Die Fotos sind von sehr guter Qualität. Man hat sie mit einer Canon gemacht.
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16. Unsere Aushilfe ist noch minderjährig. Unser Abteilungsleiter hat sich in sie verliebt.
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17. Die Kinder wohnen am Ostpark. Unser Sohn spielt öfters mit ihnen Fußball.
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18. Unsere Großmutter ist schwer erkrankt. Schon seit Jahren sorgen wir für sie.
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19. Das ist der alte Herr aus Dülmen. Die Kinder können sich nicht mehr an ihn erinnern.
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20. Die Prüfung ist sehr schwer. Wir müssen uns auf die Prüfung wochenlang vorbereiten.
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C) Relativsätze bilden.

Bestimmen Sie das Bezugswort und bilden Sie Relativsätze.

Bsp. Ist das der Mann? Seine Frau ist neulich gestorben.
Ist das der Mann, dessen Frau neulich gestorben ist?
21. Ist das der Mann? Unsere Kinder haben mit seinem Hut gespielt.
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22. Ist das der Mann? In seinem Haus wurde neulich eingebrochen.
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23. Ist das der Mann? Unser Sohn ist in seine jüngere Schwester verliebt.
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24. Ist das der Mann? Die Schwester des Mannes hat Zwillinge bekommen.
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25. Ist das die Frau? Ihr Mann will sich scheiden lassen.
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26. Ist das die Frau? Ihr Auto ist gestohlen worden.
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27. Ist das die Frau? Man muss auf ihren Mann stets warten.
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28. Ist das die Frau? Ihr gehören die Bilder des Museums.
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29. Sind das die Leute? Man sollte sich um ihre Kinder kümmern.
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30. Sind das die Leute? Mit diesen Leuten will niemand etwas zu tun haben.
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