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Aus der Beschreibung zum Hörbuch:

Englische Zeitungen sahen in ihm den "neuen Einstein". "Steht den Deutschen ein neues
Weltbild bevor?" fragte der Stern 1957 in einem Artikel über den fast blinden und tauben
sowie Handlosen Physiker Burkhard Heim. Es sieht so aus, als könnte die Frage heute mit
"ja" beantwortet werden.

Heim vollendet Einsteins Ansätze zu einer einheitlichen Feldtheorie. Er geometrisiert nicht


nur das Gravitationsfeld, sondern sämtliche physikalischen Felder.

In Heims Theorie lassen sich alle Elementarteilchen als dynamische, quantisierte


geometrische Strukturen angeben. Die Massen der Elementarteilchen werden sehr genau
wiedergegeben, was bisher weder die String, noch die Loop-Quanten-Theorie können!

Ein Urknall findet im kosmologischen Modell Heims nicht statt. Der Kosmos entwickelte sich
nach Heim sehr, sehr lange nur als ein leerer Raum - als reine quantisierte Geometrie.

Durch die Einführung einer aspektbezogenen Logik gelingt in Heims 6-dimensionalem


Weltbild die einheitliche Beschreibung physikalischer, biologischer und psychischer Prozesse
und somit die Lösung des Leib-Seele Problems.

Das Hörbuch will auf die Bedeutung, die das neue moderne Weltbild für jeden Einzelnen von
uns hat, aufmerksam machen. Es zeichnet ein hoffnungsvolleres und sinnvolleres Bild des
Dasein als es nur die Raumzeit vermag.

Mit zahlreichen Interviews und Vorträgen von Burkhard Heim.

Sprecher: Detlef Kügow

In einem Volumen V0 befindet sich eine beliebig verteilte Masse. Von ihr geht eine
Gravitationswirkung aus, wie sie mit der Newtonschen Approximation beschrieben werden
kann (gelbe Ebene). Der Energie dieses Gravitationsfeldes entspricht nach Heim nun eine
eigene Feldmasse (blaue Ebene). Diese erzeugt zusätzlich wieder eine eigenes sehr schwaches
Gravitationsfeld (oberste Ebene).
Auch dieses Feld besitzt wieder eine eigene Feldmasse, die ein Feld erzeugt. Man erhält eine
unendliche Reihe, die jedoch sehr schnell gegen einen berechenbaren Grenzwert konvergiert.

Letzlich ergibt sich eine kurze mathematische Beschreibung für ein korrigiertes
Gravitationsgesetz, das in dem von uns beobachtbaren physikalischen Bereich quasi mit dem
Newtonschen Gravitationsgesetz übereinstimmt.
Für sehr große Distanzen ergibt sich jedoch ein völlig anderer Verlauf der Gravitation, mit
dem unter anderem das Phänomen der kosmischen Rotverschiebung erklärt werden kann.

Mit dem korrigierten Gravitationsgesetz spielen …


Durch die Integration der Feldmasse in die Gravitationswirkung entsteht ein korrigiertes
Gravitationsgesetz, das in seinem Verlauf für sehr große Distanzen von der Newtonschen
Beschreibung der Gravitation abweicht.
Ferner wird der Bereich seiner Gültigkeit durch eine obere (R0) und eine untere (r0)
Realitätsschranke begrenzt.

Im Bereich zwischen der oberen Grenzdistanz R0 und ρ muß jede Masse eine sehr schwache
Abstoßung überwinden, wenn sie sich der Feldquelle nähern will. Da diese Wirkung nur für
sehr große Distanzen auftritt, ist sie praktisch nicht beobachtbar. Allerdings kann die Größe
der astronomischen Rotverschiebung als Ergebnis dieser Abstoßung rechnerisch bestätigt
werden (siehe unten).

Ab ρ entspricht der Feldverlauf in guter Näherung dem Verlauf der Newtonschen


Approximation. Die von uns beobachtbaren empirischen Prozesse spielen sich in diesem
Bereich ab.

Die korrigierte Form des Gravitationsgesetzes spielt eine Schlüsselrolle bei Heims
mathematischen Berechnungen, denn für ihn ist die Gravitation das einzige physikalische
Hintergrundphänomen, das alle physikalischen Wirkungen begleitet. (Dieser Umstand ergibt
sich aus der Äquivalenz von Gravitation und Trägheit und der Äquivalenz von Masse und
Energie. Demnach können alle Energiephänomene durch Materiefeldquanten ausgedrückt
werden).
1. geometrische Letzteinheit

Wenn die Gravitation das allgemeine Hintergrundphänomen der Welt ist, dann kann es keine
Welt außerhalb der Grenzen der Gravitation geben. Demzufolge leitet Heim das Kleinste in
der Welt vom Gravitationsgesetz ab – die geometrische Letzteinheit.
Zu diesem Zweck untersucht er, ob es eine letzte geometrische Größe gibt, die auch beim
Verschwinden aller Massen im leeren Raum bestehen bleibt. Eine solche konstante Größe
ergibt sich beim Übergang der Masse gegen 0, wenn man das Produkt zwischen der unteren
Realtitätsschranke des Gravitationsgesetztes und der Komptonwellenlänge dieser
verschwindenden Masse bildet.
Interessanter Weise ist diese geometrische Letzteinheit eine Fläche. Sie liegt ungefähr in der
Größenordnung des Quadrats der Planckschen Länge. (Heim verwendete für sie den
Buchstaben τ, weil dieser zufällig auf seiner Schreibmaschine vorkam).

Der Zahlenwert dieses Metrons (6,15 * 10-70 m2) beschreibt die geometrische Letzteinheit des
leeren Raumes, in dem keine Masse existiert. Der reale physikalische Raum ist demgegenüber
immer gekrümmt, wodurch die Elementarflächen je nach Felddichte mehr oder weniger
verdichtet („kondensiert“) werden.

Abbildungskette aus dem nichtmateriellen G4 in die


materielle Welt
Die folgende Abbildung ist nicht ganz bitter ernst zu nehmen. Sie veranschaulicht in uns
geläufigen Bildern, wie wir uns die Strukturen der verschiedenen Heimschen Unterräume
vorstellen können.

Ein geistartiger Prozeß bzw. „Körper“ aus dem nichtmateriellen Raum G4 (x9 … x12) ist
Produzent einer Idee. Diese entsteht über eine Projektion in den Raum der Ideen I2 (x7, x8).

Ideen wiederum erzeugen materielle Baupläne (Blaupausen), auf denen alle denkbaren
Strukturen verzeichnet sind, die in der materiellen Welt realisiert werden können. (Das ist
durch einen weiteren Abbildungsprozeß von I2 auf S2 mathematisch beschreibbar).
In unserem Beispiel handelt es sich um die Idee, gewisse Arten kleiner Lebewesen zu
produzieren.

Diese Blaupausen existieren im Strukturraum S2 (x5, x6) unabhängig davon, ob sie an einem
bestimmten Ort der Welt schon umgesetzt wurden oder nicht. Denn die beiden Koordinaten
(x5, x6) existieren völlig unabhängig von Ort und Zeit.
Damit sie sich in der materiellen Welt tatsächlich realisieren können, braucht es entsprechend
hohe Wahrscheinlichkeitsamplituden. Diese Wahrscheinlichkeiten hängen einerseits davon
ab, ob die entsprechenden Grundbauteile für die beabsichtigte Struktur überhaupt schon
vorhanden sind. (Sie müssen für jeden Ort in der Welt evolutionsartig ausgewählt werden.) In
unserem Fall müssen schon entsprechende untergeordnete Zellkomplexe vorhanden sein, aus
denen die Organe der Lebewesen gebildet werden können. Auch für diese Zellen existieren
untergeordnete Baupläne.
Zum anderen hängt die tatsächliche Realisierung vom Durchgriff des Bauplanes in das
quantenmechanische Spiel der Wahrscheinlichkeiten ab.
Auf diese Art wird zum Beispiel beim Zusammenstoß zweier Moleküle die
Wahrscheinlichkeit beeinflusst, mit der es zu einer tatsächlichen chemischen Reaktion
kommt. Die integrale Gesamtwahrscheinlichkeit des Systems bleibt dabei unverändert, so
dass die makrospkopischen Gesetze der Physik gültig sind.

Weil so ein Abbildungsprozeß eindeutig immer nur in Richtung zu einer kleineren Anzahl
von Dimensionen hin erfolgen kann, muß diese Abbildung aus S2 auf eine Einzelkoordinate
erfolgen, nämlich auf die Zeit T1 (x4 ). Praktisch bedeutet das, dass die quantenmechanischen
Ereignisse in ihrem Zeitverlauf um ein geringes verschoben werden, wodurch sich die
Wahrscheinlichkeiten physikalischer Wechselwirkungen in jedem Zeitpunkt verschieben.
Die mathematische Beschreibung dieses Modells liefert die Form von periodisch
schwankenden Wahrscheinlichkeitsamplituden, wie sie in der Quantenmechanik tatsächlich
beobachtet werden.