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TekBase

Administrator Handbuch

by TekLab.de – Christian Neumann

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

5

1. Kapitel - Installation Webserver

6

I. Upload der TekBase Version

6

II. Ioncube installieren

6

Variante A

6

Variante B

6

III. Datenbank einrichten

7

IV. LibSSH und PECL SSH installieren

7

Vorbereitung

7

Suse

8

Debian

8

Libssh

8

PECL SSH

9

V. Qstat installieren

9

VI. Munin installieren und einrichten

10

Suse

10

Debian

10

Munin einrichten

10

2. Kapitel - Installation Rootserver

12

I. Unser erster Rootserver

12

Installskript

12

Eigene SSH Keys erstellen

12

Unser eigenes Installskript

13

Suse

13

Debian

13

Munin-node einrichten

13

II. Weitere Rootserver

14

Installskript

14

Suse

14

Debian

14

Munin-node einrichten

14

III. Fehler vermeiden und Sicherheit erhöhen

15

SSH Zugriff für User verweigern

15

Sudo überprüfen

16

3. Kapitel - Das Webinterface

17

I. Von A bis Z der Schnelldurchlauf

17

Der erste Login

17

Einstellungen und Lizenzschlüssel

18

Administrator Passwort ändern

19

Den ersten Rootserver eintragen

20

Email Templates anlegen

20

Der erste Kunde

22

Des Kunden erster Gameserver

22

FiBu einrichten

23

Einen Artikel anlegen

24

Kundenpaket mit Artikel füllen

25

Die erste Rechnung erstellen

25

Geschäftsvorfälle verwalten

26

Bezahlte Rechnungen verbuchen

27

II. Die einzelnen Module und ihre Funktionen

28

III.

Fehlermeldungen und Lösungsansetze

28

Vorwort

Danke, dass sie sich für TekLab entschieden haben. Wir sind sicher, dass sie diesen Schritt nicht bereuen werden. In dieser Anleitung gehen wir nun Schritt für Schritt die Installation und Handhabung der einzelnen Bereiche im Webinterface durch und hoffen ihnen hier ein möglichst komplettes und anschauliches Handbuch geschrieben zu haben.

Sollten dennoch Fragen oder Probleme auftauchen so helfen wir ihnen gerne. Sie können dazu unser Forum, Email, Telefon oder auch unseren LiveSupport nutzen. Sie sehen also, dass wir sie auch nach dem Kauf nicht im Regen stehen lassen.

Außerdem würden wir uns über ein positives oder auch negatives Feedback in unserem Forum freuen. Gerne können sie dort auch neue Anregungen und Vorschläge posten, die wir dann in einem unserer nächsten Updates einbauen werden.

In einer der nächsten Versionen entfällt das Installieren von Libssh, PECL SSH sowie das Erstellen der Keys, da wir unseren eigenen Daemon einführen. Damit wird auch das von Hand updaten der Skripte, sollten diese sich mal ändern, unnötig. Das Webinterface kann dann automatisch alle Rootserver mit den neusten Skripten versorgen.

1. Kapitel - Installation Webserver

Die Installation der aktuellen TekBase Version ist einfacher als es sich angesichts dieser Anleitung vermuten lässt und sollten wir Probleme haben so wissen wir, dass wir die Installation auch von TekLab gegen ein geringes Entgelt durchführen lassen können oder uns Information im Forum oder Live Support besorgen können.

I. Upload der TekBase Version

Wir beginnen als erstes damit, dass wir unsere aktuelle TekBase Version per FTP (CuteFTP ist ein guter FTP Client) auf unseren Webserver kopieren. Sollte das hochladen problemlos geklappt haben setzen wir die config.php und das /tmp Verzeichnis auf chmod 0777. Danach richten wir uns eine neue Datenbank ein und schreiben uns die Zugangsdaten auf.

II. Ioncube installieren

Als nächstes haben wir die Wahl, ob wir den Ioncube Loader in unsere php.ini einbinden oder nicht. Wir erläutern hier schnell beide Schritte. Aber vorher downloaden wir uns die aktuellste Version des Ioncube Loaders.

32Bit Rootserver oder 64Bit Rootserver mit einer 32Bit Linux Version

http://www.teklab.de/downloads/ioncube_x86.tar

64Bit Rootserver mit einer 64Bit Linux Version

http://www.teklab.de/downloads/ioncube_x86-64.tar

Variante A Die einfachste Möglichkeit Ioncube zu installieren besteht darin, dass wir die gedownloadete Datei endpacken und das Ioncube Verzeichnis per FTP auf unseren Webserver kopieren (In das gleiche Verzeichnis wo auch unser TekBase liegt!).

Variante B Die andere Variante wäre, dass wir das endpackte Ioncube Verzeichnis auf unseren Webserver nach /usr/local kopieren und danach einen Eintrag in der php.ini vornehmen, wie oben schon erwähnt.

Wir öffnen also unsere php.ini diese liegt bei Suse in /etc und bei Debian meist in /etc/php/apache2 nun begeben wir uns an das Ende der Datei und tragen folgendes ein:

zend_extension=/usr/local/ioncube/ioncube_loader_lin_x.x.so

Wichtig: Anstelle der x.x tragen sie bitte ihre PHP Version ein zum Beispiel 4.3, wenn sie ihre PHP Version nicht wissen, dann rufen sie einfach die admin.php des vorhin hochgeladenen TekBase auf, dort sollte eine Fehlermeldung mit der Angabe der richtigen Ioncube Loader Datei erscheinen. Sollten sie auf ihren Root den Zend Optimizer installiert haben so muss die Ioncube Loader Zeile vor Zend Optimizer Eintragungen stehen.

Nachdem wir die php.ini gespeichert haben starten wir unseren Apache Webserver mit folgendem Befehl neu.

./etc/init.d/apache2 restart (oder apache restart für Apache 1.x)

III. Datenbank einrichten

Wir rufen nun die install.php von unserem TekBase auf und tragen dort die erforderlichen Zugangsdaten für unsere Datenbank ein als Sitekey können wir hintereinander irgendwelche Zahlen und Buchstaben eintragen dieser dient nur dazu, das von außen keine Manipulation erfolgen kann.

http://www.unsereurl.de/install/install.php

Jetzt müssen wir lediglich nur noch ein zwei Mal bestätigen und schon ist unsere Datenbank eingerichtet. Wir setzen jetzt die config.php wieder auf chmod 0644 und löschen das install Verzeichnis sowie die xxx-xxx.php Dateien im Hauptverzeichnis, denn dieses sind die Updater für ältere Versionen.

IV. LibSSH und PECL SSH installieren

Wichtig: Diesen Abschnitt müssen sie nur befolgen, wenn sie den Lizenzschlüssel für ein Gameserver oder Shoutcast Webinterface haben. Bei dem CMS können sie diesen Schritt getrost überspringen.

Vorbereitung Zuerst einmal müssen wir uns auf unserem Root einloggen. Nachdem dies getan wurde führen wir einfach folgende Befehle aus:

cd /home wget teklab.de/downloads/libssh2.tar.gz wget teklab.de/downloads/ssh2.tgz

Jetzt müssen wir noch einige Programme installieren, damit es keine unschönen Fehlermeldungen während der eigentlichen Installation gibt.

Folgendes wird benötigt und muss unter Umständen installiert werden:

autoconf automake gcc

m4

mod_php4-dev oder mod_php5-dev openssl-dev zlib-dev

Suse Am einfachsten geht dies unter SUSE mit Yast, indem wir dort auf Software installieren/deinstallieren klicken und danach mit ALT+F und der Funktion Suchen nach diesen Paketen suchen. Für die mod_php4-dev bzw. mod_php5-dev geben wir einfach nur php ein und suchen uns das passende Paket, denn es kann unter Umständen auch nur php4-dev heißen.

Debian Für die Installation tippen wir einfach folgende Befehle ab:

apt-get update apt-get install php4-dev (kann auch eine höhere Version sein) apt-get install gcc apt-get install g++ apt-get install zlib1g-dev (kann auch eine höhere Version sein) apt-get install autoconf apt-get install automake apt-get install m4 apt-get install openssl apt-get install libssl-dev

Libssh Jetzt brauchen wir bei Suse und Debian nur noch folgenden Befehl ausführen um Libssh2 zu installieren.

cd /home

tar -xzf libssh2.tar.gz

cd libssh2

./configure --prefix=/usr --with-openssl=/usr && make install

Sollte das nicht funktionieren können wir auch diesen Befehl nehmen:

./configure && make install

Danach sollte Libssh2 richtig installiert sein und am Ende der Ausgabe sollten keine Fehlermeldungen stehen. Bei Fehlermeldungen sollte man sich immer die letzten Zeilen ansehen, dort steht meistens schon die Lösung.

comp.c:39:18: zlib.h: No such file or directory make[1]: *** [comp.o] Error 1 make[1]: Leaving directory `/home/libssh2-0.12/src' make: *** [install] Error 1

Hier sieht man, dass das zlib-dev Paket nicht installiert wurde. Wenn wir die Installationsanleitung befolgt hätten wäre dieser Fehler nicht passiert. Wir installieren also einfach wie unter dem Abschnitt SuSE oder Debian beschrieben das zlib-dev Paket nach.

PECL SSH Nachdem wir nun Libssh2 erfolgreich installiert haben müssen wir nur noch die SSH2 Funktion für PHP bereitstellen und dies geschieht mit PECL SSH2. Wir gehen dabei wie folgt vor:

cd /home

wget teklab.de/downloads/ssh2.tgz tar -xzf ssh2.tgz

cd /ssh2

phpize && ./configure --with-ssh2 && make install

Oder falls der Befehl nicht funktioniert nehmen wir diesen hier:

phpize && ./configure && make install

Sollten wir keine Fehlermeldungen erhalten haben, war alles richtig und wir machen weiter. Normalerweise wird mit der make install Anweisung die erstellte ssh2.so direkt in das PHP Extension Verzeichnis kopiert. Wir können dies aber sicherheitshalber nachprüfen. Der Pfad zu den Extension lautet in der Regel /usr/lib/php/…/ssh2.so

Jetzt öffnen wir in /etc oder in /etc/php/apache2 die php.ini und Suchen nach dem Eintrag extension= und tragen unter den schon angegebenen einfach folgende Zeile ein:

extension=ssh2.so

Wenn es keine extension= Zeilen gibt ist es nicht weiter schlimm, dann tragen die Zeile einfach nur unterhalb der extension_dir Zeile ein. Danach speichern wir die php.ini ab und starten unseren Apache neu.

./etc/init.d/apache2 restart

Jetzt sollte SSH2 als PHP Modul geladen werden und funktionieren. Wird später im Webinterface SSH2 mit einem X angezeigt müssten wir die Installation noch einmal überprüfen, ob die ssh2.so wirklich im angegebenen extensions_dir liegt.

V. Qstat installieren

Wichtig: Diesen Abschnitt müssen sie nur befolgen, wenn sie den Lizenzschlüssel für ein Gameserver Webinterface haben. Bei dem CMS oder Shoutcast Webinterface können sie diesen Schritt getrost überspringen.

Damit die online/offline Anzeige für die Spiele im Webinterface funktioniert benötigen wir noch Qstat auf dem Webserver. Wir führen nacheinander folgende Befehle aus:

wget http://mesh.dl.sourceforge.net/sourceforge/qstat/qstat-2.11.tar.gz tar –xzf qstat-2.11.tar

cd qstat-2.11

./configure && make

cp qstat /usr/bin

Damit unsere Abfrage dann später auch im Webinterface funktioniert gibt es drei Möglichkeiten. Die erste wäre, wir haben Confixx oder Plesk auf unseren Webserver, dann kopieren wir die qstat Datei nach /var/www/empty oder /srv/www/empty.

cp qstat /var/www/empty

Die zweite Möglichkeit ist, dass wir safe_mode_exec_dir = /usr/bin in der php.ini setzt, wenn safe_mode in der php.ini auf on steht.

Die dritte Möglichkeit wäre dann, dass wir in der php.ini einfach safe_mode auf off setzen.

Die beiden letzten Lösungen erfordern ein neustarten unseres Apache Webservers. Dazu führen wir folgenden Befehl aus:

./etc/init.d/apache2 restart (oder apache restart für Apache 1.x)

VI. Munin installieren und einrichten

Wichtig: Diesen Abschnitt müssen sie nur befolgen, wenn sie den Lizenzschlüssel für ein Gameserver oder Shoutcast Webinterface haben. Bei dem CMS können sie diesen Schritt getrost überspringen.

Mit Hilfe von Munin können wir uns Auswertungen unserer Rootserver ansehen, wie zum Beispiel die Auslastung der CPU oder des Arbeitsspeichers. Munin ist nicht dringend erforderlich sondern nur eine Art Addon. Da wir aber unbedingt diese Auswertungen haben möchten beginnen wir auch gleich mit der Installation. Auch können wir natürlich jeden beliebigen Server als Statistikserver nehmen, doch wir verwenden dazu unseren Webserver.

Suse Hier müssen wir Munin als RPM Paket downloaden und installieren.

wget teklab.de/downloads/munin.rpm rpm -i munin.rpm

Debian Bei Debian können wir Munin ganz einfach über apt-get installieren.

apt-get install munin

Munin einrichten Zum Schluss müssen wir noch in /etc/munin/munin.conf das html_dir Verzeichnis anpassen oder belassen, dies gibt an, wo die Munin Auswertungen hin kopiert werden. Außerdem müssen wir noch die Serverip des ersten Rootservers eingetragen, den wir in Kapitel 2 einrichten um uns ein hin und her gehen zwischen den Roots zu ersparen.

[1]

address 123.123.123.12 use_node_name yes

Wichtig: Sollte der Rootserver mehrere IP Adressen besitzen so ist trotzdem nur die erste IP Adresse anzugeben, die im Webinterface für diesen Root hinterlegt wurde.

Da unser Webserver auch gleichzeitig unser Statistikserver kopieren wir unsere Munin Auswertungen direkt in unser Webinterface mit einem Cronjob. Wir bearbeiten dazu einfach die /etc/cron.d/munin Datei. Hier müssen wir nun am Ende dieser einen Cronjob anlegen, der alle 30 Minuten unsere Auswertungen in unser Webinterface Verzeichnis kopiert. Der Aufbau sieht ungefähr so aus:

*/30 * * * *

root cp -R /unser munin html_dir /unser webinterface/munin

Bei unserem Webserver würde der richtige Eintrag dann wie folgt lauten:

*/30 * * * *

root cp -R /var/www/munin /var/www/web1/munin

Wir können dann später in unserem Webinterface als Statistikserver diesen Pfad angeben:

http://unsereurl/munin

Jetzt müssen wir als letzte Tat auf unserem Webserver lediglich noch cron neustarten. Das geschieht indem wir folgenden Befehl ausführen:

./etc/init.d/cron restart

Das war die komplette Installation unseres Webserver Roots nun machen wir eine kurze Kaffeepause und stürzen uns danach auf unseren ersten Rootserver, den wir für unsere Game-, Shoutcast-, oder Voiceserver nutzen wollen.

2. Kapitel - Installation Rootserver

Wichtig: Diesen Abschnitt müssen sie nur befolgen, wenn sie den Lizenzschlüssel für ein TekGWI oder TekSWI haben. Bei dem TekCMS können sie diesen Schritt getrost überspringen.

I. Unser erster Rootserver

Wir haben unseren Webserver fertig eingerichtet und nehmen uns nun den ersten Rootserver vor, den wir für Gameserver, Shoutcastserver, Voiceserver und Programme nutzen möchten. Diese erste Einrichtung dauert in der Regel 10-20 Minuten aber wir machen lieber erst einmal alles in Ruhe und planen daher einmal 30 Minuten ein.

Installskript Zuerst laden wir uns jetzt als das Installskript auf unseren Rootserver endpacken und starten dies anschließend.

cd /home

wget teklab.de/downloads/tekbase_installer.tar tar -xf install.tar

cd install

./install.sh

Als erstes wählen wir unsere Linux Distribution aus. Nun werden die noch nötigen Programme automatisch installiert und danach werden wir aufgefordert die Passwörter für den User user-webi einzutragen.

Anschließend gehen wir nur noch nach /home/user-webi/.ssh öffnen dort die known_hosts und ersetzen die schon die am Anfang eingetragene IP mit der IP unseres Webservers.

Eigene SSH Keys erstellen Dem Installskript liegen schon Standardkeys bei, die eigentlich ohne Probleme auf den meisten Rootservern funktionieren sollten. Wenn wir aber dennoch unbedingt unsere eigenen erstellen möchten gehen wir wie folgt vor.

su

user-webi

cd

/home/user-webi

rm -R .ssh ssh-keygen -t rsa

cd .ssh

cat id_rsa.pub >> authorized_keys ssh user-webi@WEBSERVERIP

exit

Nun sollten im /home/user-webi/.ssh Verzeichnis vier Dateien liegen, die authorized_keys, id_rsa, id_rsa.pub und die known_hosts. Wir müssen aber nun auch noch die neuen id_rsa und id_rsa.pub Dateien in unser Webinterface kopieren und chmod 0644 geben. Das Verzeichnis dafür ist Standardmäßig tmp diesen können wir aber nach Belieben anpassen.

Unser eigenes Installskript Sollten wir unsere eigenen SSH Keys erstellt haben, so müssen wir unserem Installskript auch noch die richtigen SSH Keys geben, nicht dass wir dies immer wieder von Hand auf neue Roots kopieren müssen. Da wir unser Installskript noch nicht gelöscht haben, befindet es sich noch in /home/install und dort liegt auch die keys.tar welche wir gleich ersetzen werden.

cd /home/user-webi

tar -czf keys.tar .ssh

cp

keys.tar /home/install

cd

/home

tar -cf eigenerinstaller.tar install

Nun befindet sich in /home eine eigenerinstaller.tar Datei. Dieses können wir anstatt des TekLab Installskripts mit unseren eigenen erstellten SSH Keys auf jedem Rootserver nutzen.

Möchte wir den Server außerdem noch mit Munin überwachen, so müssen wir zusätzlich Munin- node installieren.

Suse Hier müssen wir das Munin-node als RPM Paket downloaden und installieren.

wget teklab.de/downloads/munin-node.rpm rpm -i munin-node.rpm

Debian Bei Debian können wir Munin-node ganz einfach über apt-get installieren.

apt-get install munin-node

Munin-node einrichten In der /etc/munin/munin-node.conf tragen wir anstelle der 127.0.0.1 die IP unseres Statistikservers ein. Dazu ändern wir folgende Zeile:

allow ^127\.0\.0\.1$

Jetzt müssen wir als nächstes munin-node neustarten.

./etc/init.d/munin-node restart (oder falls es diese Datei nicht gibt cron restart)

II. Weitere Rootserver

Weitere Rootserver sind schnell eingerichtet, damit wir auch wissen wie, richten wir gleich unseren zweiten Rootserver ein.

Installskript Wir laden unsere eigenerinstaller.tar Datei auf den neuen Rootserver nach /home endpacken diese und starten anschließend das Installskript.

cd /home

tar -xf eigenerinstaller.tar

cd install

./install.sh

Wir wählen hier einfach nur aus, welche Linux Distribution wir haben und setzen das Passwort für den user-webi. Mehr brauchen wir hier nicht zu machen und die Installation hat nur wenige Sekunden gedauert.

Möchte wir den Server außerdem noch mit Munin überwachen, so müssen wir zusätzlich Munin- node installieren.

Suse Hier müssen wir das Munin-node als RPM Paket downloaden und installieren.

wget teklab.de/downloads/munin-node.rpm rpm -i munin-node.rpm

Debian Bei Debian können wir Munin-node ganz einfach über apt-get installieren.

apt-get install munin-node

Munin-node einrichten Wie auch bei unserem ersten Rootserver tragen wir dazu in der /etc/munin/munin-node.conf wieder unsere Statistikserver IP ein, anstelle der 127.0.0.1 IP. Dazu ändern wir folgende Zeile:

allow ^127\.0\.0\.1$

Jetzt müssen wir als nächstes munin-node neustarten.

./etc/init.d/munin-node restart (oder falls es diese Datei nicht gibt cron restart)

Zum Schluss sollte auch noch auf unserem Statistikserver in /etc/munin/munin.conf die Serverip des Roots eingetragen werden. Wichtig ist dabei, dass die IDS anstelle eines Namens angegeben wird. Diese sehen wir im Webinterface, wenn wir unter Rootserver Module auf den roten Stift gehen. Sie steht in dann in der Statusleiste oder aber wir klicken auf den roten Stift und dann steht die URL im Adressfenster.

http://url/admin.php?op=adminRserverEdit&ids=14

In diesem Fall wäre es die 14 und unser Eintrag in die munin.conf sollte dann so aussehen:

[14]

address 123.123.123.12 use_node_name yes

Wichtig: Sollte der Rootserver mehrere IP Adressen besitzen so ist trotzdem nur die erste IP Adresse anzugeben, die im Webinterface für diesen Root hinterlegt wurde.

III. Fehler vermeiden und Sicherheit erhöhen

Wir können von Anfang an gleich dumme kleine Fehler vermeiden, indem wir uns noch 5 Minuten zum prüfen von FTP Server, SSH und Sudo zeit lassen. Da wir für die erste Installation ja sowieso 30 Minuten eingeplant haben liegen wir noch sehr gut im Zeitplan.

FTP Server richtig einstellen Hier können wir ganz einfach überprüfen ob dieser funktioniert. Wir loggen uns mit einem FTP Programm und den Daten des Users user-webi auf dem Rootserver ein. In /etc haben wir unsere FTP Server Konfigurationsdatei, dies könnte vornehmlich die vsftpd.conf oder proftpd.conf sein.

Bei der vsftpd.conf sollte unbedingt write_enable und chroot_local_user auf yes gestellt werden und die userlist_enable auf no.

Bei der proftpd.conf hingegen sollte unbedingt DefaultRoot ~ drinstehen, damit die Kunden sich per FTP nicht frei auf dem gesamten Root bewegen sondern in ihr Verzeichnis eingesperrt werden. Nach dem Ändern der Einstellungen bitte den FTP Server neustarten.

vsftpd

cd /etc/init.d

./vsftpd restart

oder

cd /etc/init.d

./xinetd restart

proftpd

cd /etc/init.d

./proftpd restart

SSH Zugriff für User verweigern Damit unsere Kunden sich nicht einfach auf unseren Rootserver per SSH einloggen können nehmen wir einen kleinen Eintrag am Ende der /etc/ssh/sshd.conf vor.

AllowedUsers root, user-webi

Damit erhalten nur der User root und der User user-webi einen Zugriff per SSH z.B. Putty.

Sudo überprüfen Eigentlich sollte es bei Sudo keine Fehler geben aber wir testen trotzdem lieber einmal.

su

user-webi

cd

/home/skripte

sudo ./tekbase 1 musteruser PW1234

Sollte nun als Ausgabe ID1 erscheinen war alles richtig und der User konnte angelegt werden. Ansonsten steht der Fehler schon direkt dort. Hier ein kleiner Überblick über die Fehlermeldungen, was sie bedeuten und wie wir sie beheben können.

/home/skripte/tekbase: line xxx: useradd: command not found

Dieser Fehler sagt uns, dass die Datei useradd nicht gefunden wurde, also überprüfen wir die sudoers im /etc Verzeichnis ob dort folgendes steht und auch ob die useradd, userdel und usermod in /usr/sbin liegen.

user-webi ALL=(ALL) NOPASSWD: /home/skripte user-webi ALL=(ALL) NOPASSWD: /usr/sbin/useradd user-webi ALL=(ALL) NOPASSWD: /usr/sbin/userdel user-webi ALL=(ALL) NOPASSWD: /usr/sbin/usermod

Der nächste Fehler könnte so aussehen:

sudoers file: syntax error, line xxx

Sehen wir also nach, was bei der genannten Zeile in der Datei /etc/sudoers steht und überprüfen ob wir nicht einen kleinen Schreibfehler eingebaut haben. Nachdem wir unsere Fehler behoben haben testen wir das ganze wie oben beschrieben noch einmal. Sollte es diesmal geklappt haben können wir den User als root wieder löschen mit userdel musteruser.

3. Kapitel - Das Webinterface

Nachdem wir nun alles Mögliche eingerichtet und konfiguriert haben, ist es nun endlich soweit. Wir können uns nun in das Webinterface einloggen. Als erstes haben wir einen kleinen Schnelldurchlauf und danach werden wir uns jedes Modul einzeln ansehen und erklären.

I. Von A bis Z der Schnelldurchlauf

Für alle ungeduldigen Leser haben wir hier eine kurze und knappe Anleitung, wie wir uns einloggen, die Lizenzen freischalten, den ersten Kunden anlegen und ihm seine Produkte zuweisen sowie auch die ersten Rechnungen verschicken. Als Grundlage dient eine Gameserver Advanced Lizenz mit Rechnungsmodulen.

Der erste Login Wir rufen nun die admin.php zu unserem Webinterface auf um uns als Admin einzuloggen. Unsere Kunden können sich später unter members.php einloggen um Zugriff auf ihre Kundendaten zu erhalten.

http://www.unsereurl.de/admin.php

Die Logindaten sind zum Anfang sind als Adminname admin und als Passwort 1q2w3e4r5t, damit loggen wir uns jetzt erst einmal ein und geben falls angezeigt noch den Security Code ein. Sollte dieser nicht angezeigt werden so wurde gd.so Extension nicht geladen. Wir klicken auf Anmelden und bekommen nun die Anzeige, dass unser Login erfolgreich war und wir weitergeleitet werden.

Wir klicken auf Anmelden und bekommen nun die Anzeige, dass unser Login erfolgreich war und wir
Hier sehen wir nun den Startscreen, der noch sehr leer aussieht. Dort haben wir links

Hier sehen wir nun den Startscreen, der noch sehr leer aussieht. Dort haben wir links das Menü, welches wir aber mit einem eigenen Design zum Beispiel nach oben oder rechts verlagern können. Im Hauptbereich sehen wir die Fenster News und Statistiken sowie einige Icons. Oben haben wir außerdem den TekLab Assistenten der uns zu jedem Modul wichtige Hinweise und eine kurze Beschreibung geben kann.

Später wenn wir unseren Lizenzschlüssel eingetragen haben sehen wir links noch einige Menüpunkte mehr und auch im Hauptbereich sind mehr Anzeigen verfügbar. So zum Beispiel die Todoliste diese wird angezeigt, wenn einer unserer Admins eine Aufgabe erstellt. In dem Fenster Statistiken haben wir den Überblick über Supportanfragen, Kontaktanfragen, Kunden und verschiedenen Statusanzeigen, wie FTP und SSH.

Einstellungen und Lizenzschlüssel Als erstes klicken wir links im Menü auf Setting Module und dann auf Einstellungen hier können wir nun unsere Daten angeben und weiter unten auch unseren Lizenzschlüssel eintragen.

und weiter unten auch unseren Lizenzschlüssel eintragen. Die Felder Pfad zu id_rsa und Pfad zu id_rsa.pub

Die Felder Pfad zu id_rsa und Pfad zu id_rsa.pub können wir so stehen lassen wie sind, außer wir haben vorhin diese beiden Dateien woanders hin kopiert.

Auch den Imageserverpfad können wir erst einmal so lassen, da wir noch keinen eigenen haben und das Webinterface vorerst nur testen wollen. In das Feld Statistikserverpfad tragen wir unsere URL oder Link zu Munin ein. Da wir mit unserem cronjob die Munin Daten alle paar Minuten in unser Webinterface kopieren geben wir folgende URL an:

http://www.unsereurl.de/munin

Die Felder SSH User, SSH Port und Wartezeit lassen wir auch wie sie sind. Bei Lizenzschlüssel tragen wir noch unseren Lizenzschlüssel ein und müssen lediglich noch auf Speichern und danach im Menü Allgemein auf Index klicken und schon haben wir einige Menüpunkte mehr. Sollte dem nicht so sein schreiben wir einfach TekLab an und schicken noch einmal unsere direkte Domain und IP.

Administrator Passwort ändern Nachdem wir nun unsere Lizenz freigeschaltet haben ändern wir noch schnell das Passwort des Standard Logins oder erstellen erst einen neuen Superadmin und löschen danach den Admin admin. Wenn wir nun auf Speichern oder Löschen (nachdem wir einen neuen Superadmin angelegt haben!) Werden wir ausgeloggt und müssen uns mit den neuen Daten neu einloggen.

und müssen uns mit den neuen Daten neu einloggen. Der Superadmin kann und darf alles. Der

Der Superadmin kann und darf alles. Der normale Admin hingegen kann fast alles aber darf keine wichtigen Sachen löschen und hat auch keinen Einblick in die Rechnungsmodule. Zu guter letzt kommt der Supportadmin, der nur zum Beispiel Gameserver starten und stoppen kann und Supportanfragen bearbeiten darf.

Den ersten Rootserver eintragen Damit wir Gameserver, Shoutcastserver, Voiceserver oder Programme installieren können müssen wir zumindest einen Rootserver eintragen. Dazu gehen wir links im Menü auf Server Module und dann auf Rootserver.

im Menü auf Server Module und dann auf Rootserver . In diesem Modul klicken wir auf

In diesem Modul klicken wir auf Rootserver eintragen und füllen alle nötigen Felder aus. Im Feld IP können wir untereinander mehrere IPs des Rootservers eintragen. Bei den Feldern für den Typ klicken wir lediglich auf Gameserver und bei Betriebssystem wählen wir 32Bit aus, da wir ein 32Bit Betriebssystem auf diesem Server laufen haben. Die Felder für TS2 lassen wir einfach leer. Danach tragen wir noch schnell die restlichen Daten ein und klicken auf Speichern. Jetzt erhalten wir eine Meldung, dass unser Rootserver erfolgreich hinzugefügt wurde.

Email Templates anlegen Bevor wir einen Kunden oder gar Gameserver erstellen sollten wir erst einmal Email Templates anlegen, damit der Kunde auch seine Zugangsdaten geschickt bekommt. Dazu klicken wir links im Menü wieder einmal auf Setting Module und dann auf Email Templates.

geschickt bekommt. Dazu klicken wir links im Menü wieder einmal auf Setting Module und dann auf

Danach gehen wir auf Template eintragen hier haben wir nun die Möglichkeit ein neues Template einzutragen. Das Feld Modul ist nur wichtig, wenn wir das Feld Zusätzliche Optionen auf keine stellen. Also tragen wir jetzt einmal unser Template ein.

Betreff:

Logindaten

Modul:

egal

Zusätzliche Optionen:

Logindaten Email

Text:

Hallo gssurname,

hier sind deine Logindaten für das Webinterface.

Url http://www.unsereurl.de/members.php Login: gsuserid Passwort: gspasswd

Dein Musterfirma Team

Jetzt nur noch Speichern anklicken und das Template wurde erstellt. Nun erhält jeder Kunde, der über das Webinterface eingetragen wird dieses Email Template über die Support Adresse, die im Modul Einstellungen angegeben wurde. Wir legen auch gleich noch ein Template für die Rechnungs Email an.

Betreff:

Neue Rechnung

Modul:

egal

Zusätzliche Optionen:

Rechnungs Email

Text:

Hallo gssurname,

Im Webinterface liegt eine neue Rechnung für dich bereit.

Url http://www.unsereurl.de/members.php

Dein Musterfirma Team

Jetzt sind wir erst einmal mit dem Email Template Modul fertig und das reicht uns auch für unseren kurzen Schnelldurchlauf.

Der erste Kunde Wir werden nun unseren aller ersten Kunden eintragen und gehen im Menü links auf Kunden Module und dann Kunden.

gehen im Menü links auf Kunden Module und dann Kunden . Wir klicken auf Kunden erstellen

Wir klicken auf Kunden erstellen und füllen nun alle Felder aus die mit einem Sternchen versehen sind. Die Felder Passwort und FTP Passwort können wir leer lassen, denn dann werden automatisch Passwörter generiert. Noch schnell auf Speichern geklickt und fertig ist unser Kunde. Ganz nebenbei wurde ihm auch gleich eine Email mit den Logindaten zugeschickt.

Des Kunden erster Gameserver Wieder einmal gehen wir links in das Menü aber diesmal klicken wir auf Spiele Module und dann auf Gameserver und nun können wir Gameserver erstellen auswählen.

und nun können wir Gameserver erstellen auswählen. Als erstes wählen wir unseren Kunden aus, dieser kann

Als erstes wählen wir unseren Kunden aus, dieser kann später nicht mehr geändert werden da der Gameserver für diesen Kunden installiert wird. Das Feld Gameswitch lassen wir auf nein, als Spiel nehmen wir zuerst Counter-Strike 1.6 da sich dies schnell installieren lässt. Nun müssen wir noch im Feld Server Ip die IP des Rootservers auswählen und bei Server Port, Max Tickrate, Slotzahl und Verzeichnis unsere Einträge machen. Das könnte dann, wenn es fertig ist so aussehen:

Kunde:

Testkunde

Gameswitch:

Nein

Spiel:

Counter-Strike 1.6

Server IP:

123.123.123.123

Serverport:

27015

Queryport:

Max Tickrate:

100

Slotanzahl:

10

Serverstatus:

Public

Serverpasswort:

Verzeichnis:

cs (das Verzeichnis wäre dann /home/kundenkennung/server/cs)

Eigener Startscript:

Startscript anpassen:

Nein

Wenn wir jetzt auf Speicher klicken wird der Kunde auf dem Gameserver Root angelegt, weil es dort diesen Kunden noch nicht gibt. Der Kunde wird immer erst auf dem Root angelegt, wenn ihm ein Game-, Stream-, Ventriloserver oder Programm zugewiesen und installiert wird.

Solange wie der Gameserver installiert wird, sehen wir in der Gameserver Übersicht bei dem Gameserver nur einen rot Stift, freie Felder daneben und dann erst die Server IP und Server Port. Sollte der Gameserver fertig installiert worden sein, werden die Start und Stop Icons angezeigt. Also müssen wir uns ein wenig gedulden…

So unser Gameserver ist installiert und durch das klicken auf die grünen Pfeile starten wir ihn und durch das klicken auf das rote Kreuz stoppen wir ihn wieder.

FiBu einrichten Links im Menü gehen wir nun auf Rechnungs Module und dann Firmen Daten. Hier können wir unsere Firmen Daten eingeben, die für die Rechnungsstellung wichtig sind.

Daten eingeben, die für die Rechnungsstellung wichtig sind. Die Felder bis Rechnungslogo sind schnell ausgefüllt. Bei

Die Felder bis Rechnungslogo sind schnell ausgefüllt. Bei dem Feld müssen wir eine Gif Datei eintragen, die im Verzeichnis images liegt. Als Rechnungskennung können wir RE stehen lassen oder unser eigenes Kürzel verwenden.

Das DATEV Feld können wir nur ein einziges Mal auswählen, genauso wie das Feld Wirtschaftsjahr Ende und Startdatum. Daher tragen wir in die ersten beiden Felder unsere Daten ein, die wir auch beim Finanzamt angegeben haben. Als Startdatum wählen wir den aktuellen Monat, da sonst die Rechnungs Module ab dem eingetragenen Datum laufen. So müssten wir bei einem Startdatum vom 10.09.2006 alle Monate erst im Geschäftsvorfälle Modul archivieren damit wir mit der Rechnungsstellung anfangen können. Also hier das aktuelle Datum oder den aktuellen Monat wählen. Die anderen Felder können wir wieder ohne Schwierigkeiten ausfüllen und klicken danach auf Speichern.

Einen Artikel anlegen Bevor wir unserem Kunden eine Rechnung schicken können, müssen wir erst noch Artikel anlegen und dem Kunden ein Kundenpaket geben. Für ersteres klicken wir links im Menü unter Rechnungs Module auf Artikel und dann Artikel erstellen.

Module auf Artikel und dann Artikel erstellen . Hierbei ist nur wichtig, dass wir in der

Hierbei ist nur wichtig, dass wir in der Textbox Beschreibung ein Zeilenende auch mit Enter bestätigen und nicht einen ellenlangen Text eintragen, da dieser als Artikeltext angezeigt wird. Auch sollten wir bei Steuerschlüssel 4 Mehrwertsteuern 19% auswählen. Ein Artikel könnte so aussehen:

Artikelnummer:

0001

Titel:

CS 10Slot

Beschreibung:

Counter-Strike 10Slot +Teamspeak 10Slot

Preis:

20,00

Steuerschlüssel:

4 Mehrwertsteuern 19%

In der Rechnung steht dann folgendes:

Anzahl

Beschreibung

Preis

1

Counter-Strike 10Slot +Teamspeak 10Slot

20,00

Wir klicken auf Speichern und der Artikel wurde angelegt. Da wir nur einen Artikel brauchen legen wir auch keine weiteren an und gehen nun über unserem Kunden diesen Artikel zuzuweisen.

Kundenpaket mit Artikel füllen Links im Menü können wir unter Rechnungs Module auf Kundenpaket gehen oder aber unter Kunden Module auf Kunden. Da der letztere Weg wohl öfter von uns genutzt wird nehmen wir jetzt auch diesen. In der Kunden Übersicht haben wir neben der Kundenkennung zwei drei Icons eins davon sieht wie ein Paket aus und da klicken wir drauf und nun können wir diesem Kunden einen Artikel zuweisen.

und nun können wir diesem Kunden einen Artikel zuweisen. Jetzt müsste als Kunde schon unser Testkunde

Jetzt müsste als Kunde schon unser Testkunde ausgewählt sein. Bei Artikel wählen wir unseren soeben erstellten Artikel aus. Nun können wir noch Bestelldatum, Vorauszahlung und Vertragslaufzeit auswählen. Wenn wir dann auf Speichern klicken sehen wir weiter unten, dass in dem Kundepaket nun ein Artikel liegt.

Die erste Rechnung erstellen Damit unser Testkunde nicht kostenlos spielt erstellen wir ihm jetzt erst einmal eine Rechnung. Dazu gehen wir links im Menü unter Rechnungs Module auf Rechnungen und klicken auf Alle Kunden.

Module auf Rechnungen und klicken auf Alle Kunden . Das war es eigentlich schon die Rechnung

Das war es eigentlich schon die Rechnung wurde jetzt für diesen Monat erstellt, einfach könnte es nicht sein, selbst bei 500 Kunden und mehr. Bevor wir dem Kunden seine Rechnung zusenden können wir noch einmal in aller Ruhe überprüfen, ob sich ein Fehler eingeschlichen hat. In unserem

Fall eigentlich unmöglich. Hier haben wir neben dem roten Stift zwei Icons einmal eine Seite, damit können wir uns die Rechnung im HTML Format anzeigen lassen und einmal ein PDF Icon, damit erstellen wir eine PDF Rechnung zum Download für uns.

Geschäftsvorfälle verwalten Nachdem wir die Rechnung überprüft haben begeben wir uns zum Herzstück der FiBu, dem Geschäftsvorfälle Modul. Wie gewohnt kommen wir über das Linke Menü zu unserem Ziel. Diesmal unter Rechnungs Module und dann Geschäftsvorfälle.

unter Rechnungs Module und dann Geschäftsvorfälle . Hier können wir alle Buchungen eintragen und auch unsere

Hier können wir alle Buchungen eintragen und auch unsere Rechnungen einlesen. Sobald wir hier unsere Rechnung einlesen wird eine Email an unseren Kunden verschickt und die Rechnung wird in das Archiv verschoben sowie einen Eintrag in Offene Posten erstellt. Also klicken wir auf Rechnungen einlesen. Danach sehen wir die Rechnung als Buchungsbeleg eingetragen und das war es eigentlich auch schon da wir noch nichts anderes verrechnen müssen. Am Monatsende klicken wir auf Belege archivieren und der Monat wird abgeschlossen. Danach können wir für den nächsten Monat die Buchungen vornehmen.

Bezahlte Rechnungen verbuchen Sobald unser Kunde seine Rechnung bezahlt hat können wir sein Guthabenkonto ausgleichen. Über das linke Menü unter Rechnungs Module, Offene Posten gelangen wir zu der Übersicht. Hier können wir alle offenen Rechnungen einsehen und auch die jeweilige Mahnstufe.

Rechnungen einsehen und auch die jeweilige Mahnstufe. Neben dem roten Stift wird das Icon der Zahlungsart

Neben dem roten Stift wird das Icon der Zahlungsart angezeigt und wenn wir mit der Maus darüber gehen, wird uns auch die Bezeichnung angezeigt zum Beispiel Überweisung.

Um jetzt einen Zahlungseingang zu verbuchen markieren wir das Kästchen vor dem roten Stift und wählen in der Auswahlbox darunter markierte Posten ausgleichen und klicken dann auf Änderung durchführen. Sollte unser DATEV Format das SKR03 EÜR sein, so müssen wir noch unter dem Geschäftsvorfälle Modul das Datum des Zahlungseingangs ändern, da dies mit Sicherheit nicht das Datum der Rechnungsstellung ist.

II. Die einzelnen Module und ihre Funktionen

III. Fehlermeldungen und Lösungsansetze