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Syllabus für das Fach

Hermeneutik
Name des Kurses: Hermeneutik
Nummer des Kurses: TH 1412-3
Name des Dozenten: Jürg Buchegger (juerg.buchegger@fegbuchs.ch)
Punkte für den Kurs: 3 Punkte
Daten / Termine: 1. / 8. / 15. Dezember 2005
jeweils 08.30 bis 16.45 Uhr
Ort: IGW Basel, Studiencenter, c/o Missionsstr. 37, 4055 Basel
Abgabetermin (Poststempel): 16. März 2006

Autor: .....................................................

IGW-Nr.: .....................................................

Verlängerung: † 30 Tage † 60 Tage † 90 Tage

Der Studierende bestätigt mit seiner Unterschrift, dass Bemerkungen:

‰ er an allen Unterrichtstagen die ganze Zeit anwesend war


(Wenn nicht ist Punkt „Zusatzaufgabe“ zu beachten!)

‰ die vorliegende Arbeit vollständig eingereicht wurde am:

‰ die IGW-Rechnung laufend bezahlt wird

‰ alle verlangten Aufgaben gemäss Syllabus ausgeführt wurden

‰ die vorliegende Arbeit selbständig erarbeitet wurde

Eine vollständige Arbeit beinhaltet, dass alle obenstehenden Fragen mit Ja beantwortet
wurden.

Datum: .....................................................

Unterschrift: .....................................................

Eingang Vollständigkeit Visum Studienleiter Eintrag Notenblatt Einsicht Student (nur für
DS)

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I. Korrekturblatt

Name: ....................................................

Kursnummer: ....................................................

Kursname: ....................................................

: Zutreffendes bitte ankreuzen:


Studiencenter: Studienprogramm:
‰ ZRH ‰ DS 1
‰ BRN ‰ DS 2
‰ BSL ‰ DS 3
‰ ESS (D) ‰ MN

‰ OLT ‰ MA
‰ INT ‰ FS/MA
‰ MDiv

‰ BGB ‰ BGB

Seite Bemerkungen (vom Dozenten auszufüllen)

Bachelor Master Beschreibung Vom Korrektor auszufüllen


Programm Programm
100 – 91 % A 100 – 95 % A Ausgezeichnet
90 - 81 % B 94 – 88 % B Gut Note in %:
80 - 70 % C 87 – 78 % C Durchschnittlich Note: A B C D E F
77 – 70 % D Genügend Datum:
unter 70 % F Unter 70 % F Ungenügend Unterschrift:

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II. Kursbewertungsbogen
Achtung:
Dieser Bewertungsbogen ist, zusammen mit dem Deck- und Korrekturblatt, eine Woche nach
Erhalt der korrigierten Arbeiten abzugeben!

Das Ziel des Bewertungsbogen ist die Qualitätssicherung des Unterrichts sowie der Korrekturen.
Der Bewertungsbogen wird nur von der Studien- und Schulleitung eingesehen. Bitte formuliere
zu den einzelnen Punkten einige Stichworte oder Sätze.
Herzlichen Dank für deine Bemühungen!
Name: Datum:
Kursleiter: Fach:

1. Inhalt

Bewertung auf der Skala


1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
sehr gut ungenügend

2. Methodik

Bewertung auf der Skala


1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
sehr gut ungenügend

3. Anwendbarkeit

Bewertung auf der Skala


1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
sehr gut ungenügend

4. Korrekturen

Bewertung auf der Skala


1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
sehr gut (bedingt mind. 8 Sätzen und Rückgabe innert 6 Wochen) ungenügend

5. Persönlichen Nutzen

Bewertung auf der Skala


1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
sehr gut ungenügend

6. Gesamtbeurteilung

Bewertung auf der Skala


1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
sehr gut ungenügend

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III. Fachbeschreibung
In diesem Kurs werden wir:
1. den grundsätzlichen Verstehensvorgang verstehen lernen und dadurch die
Notwendigkeit einer reflektierten Hermeneutik erkennen,
2. die zentralen Fragen der „Sprache“, „Geschichtlichkeit“ und „Normativität“
ausleuchten,
3. uns eine solide hermeneutische Grundlage für die Auslegung der Schrift aneignen
und
4. diese Grundlage auf verschiedene exegetische und praktische Themenkreise
anwenden.

IV. Ziele
Der Student …
• …lernt die Fragestellungen der Hermeneutik im weiteren (Verstehensvorgang
insgesamt) und engeren (Applikation/Anwendung heute) Sinne kennen.
• Er gewinnt Einsicht in die Wichtigkeit hermeneutischer Grundfragen für die
Bibelauslegung (Exegese) und seine eigene Theologie.
• Solide Grundlagen insbesondere für die Kernfragen der „Funktion der Sprache“,
der „Rolle des geschichtlichen Abstands“ und der Frage der Normativität
biblischer Texte sollen dem Studenten helfen, in seiner eigenen Auslegung (z.B.
Predigt) und Argumentation verantwortbar mit den Bibeltexten umzugehen und
hermeneutisch sensibel unterschiedliche Auslegungen biblischer Texte kritisch
bewerten zu können.

V. Aufgaben

Nr. O.K. Aufgabenbeschreibung Seiten % Korr.


I. Leseaufgaben
1.1 Lies das Buch von G.Fee/D.Stuart (Pflichtlektüre) 35

Lies die vier Kapitel (wird als Kopie abgegeben) der


1.2 Pflichtliteratur

Nr. O.K. Aufgabenbeschreibung Seiten % Korr.


II. Schriftliche Arbeit
2.1 „Ab und zu trifft man jemanden, der sagt: „Du brauchst 2 15
die Bibel nicht auszulegen; lies sie einfach und tu, was
sie sagt.““ (Fee/Stuart) Æ Stell Dir vor, ein geschätztes
Mitglied Deiner Gemeinde fordert Dich mit obigem
Statement heraus: a) Welche Gründe hinter dieser
Ansicht kannst Du erkennen? b) Was würdest Du
aufgrund des im Kurs Gelernten entgegnen, um dieser
Person die Notwendigkeit und Wichtigkeit von
Hermeneutik und Exegese zu erklären? (2 S.).

2.2 Wähle aus den vier kopierten und gelesenen Kapiteln 1 10


der Pflichtlektüre eines aus, das Dich besonders
interessiert. Fasse den Hauptinhalt (Schwerpunkte,
Gedankengang, Argumentation) mit eigenen Worten
zusammen. (1 S.)

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Nr. O.K. Aufgabenbeschreibung Seiten % Korr.
III. Anwendung
3.1 Beantworte die folgenden Fragen: 2 15
- Was hast du in diesem Kurs gelernt? (Welche
Fragestellungen/Themenbereiche waren neu für
dich?)
- Inwiefern hat dieser Kurs deine bisherige Sichtweise
der Bibelauslegung verändert bzw. bestätigt?
- Welchen persönlichen Handlungsbedarf für deinen
Umgang mit dem Text der Bibel siehst du aufgrund
des Kurses? (2 S.)

3.2 - Lies die Auslegung von B. Ott zu 1.Kor 13,8-13 (Wenn 5 25


aber kommen wird das Vollkommene. Eine Studie über
1Kor 13,8-13, Bibel und Gemeinde 1986, 163-167 –
Separatdruck 2003 – wird als Kopie abgegeben) und
achte insbesondere auf hermeneutische
Weichenstellungen in der Arbeitsweise und
Argumentation
- Vergleiche wo nötig mit einem guten Kommentar
oder einer anderen fundierten Auslegung zu der
Bibelstelle (nach eigener Wahl)
- Schreibe alle deine Beobachtungen zu Ott’s
Auslegung auf, die deiner Meinung nach in engem
Zusammenhang mit hermeneutischen Grundfragen
stehen. Bewerte deine Beobachtungen kritisch und
schärfe deine „hermeneutische Sensibilität“. (5 S.)

Bewertung Seiten % Korr.


Total IGW & Bachelor Programm 12 100%

Nr. O.K. Zusatzaufgabe Seiten %


Achtung: Nur für Studierende, welche an einem Kurstag
entschuldigt fehlten.
In den folgenden Unterrichtszeiten war ich nicht
anwesend:
______________________________________________________
______________________________________________________
_______________________________________

Wurde die Abwesenheit vorgängig dem Studienleiter


und Dozenten per Email mitgeteilt? Bitte Kopie beilegen!
… Ja
… Nein

Total: _________Stunden

Hinweis: Die Teilnahme an den angemeldeten Kursen ist obligatorisch. Bei Kursen
mit Unterrichtspräsenz darf höchstens an einem Tag (3-Tages-Kurse), bzw. ein
halber Tag (2-Tages-Kurs) entschuldigt gefehlt werden. Die verpasste
Unterrichtszeit wird mit Zusatzaufgaben (Lektüre oder schriftliche Arbeit)
ausgeglichen. Wenn diese zeitliche Limite überschritten wird, muss der Kurs zu
einem späteren Zeitpunkt wiederholt werden. Wer unkorrekte Angaben betreffend
seiner Anwesenheit macht, dessen schriftliche Arbeit kann ohne Vorwarnung mit
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der Note „F“ benotet werden, d.h. Kurswiederholung.
a) Zusatzaufgabe bei Abwesenheit zwischen 2-4 Stunden: 3 -15 %
Lies Luthers Vorrede zum Alten Testament von 1523,
die Vorrede zum Neuen Testament von 1522 und die
Vorrede zum Römerbrief von 1522. Fasse seine
Gedanken zusammen. Beantworte auch die Frage,
welche hermeneutischen Grundgedanken Luther in
seiner Vorrede aufgreift. (3 S.)
Hinweis: Mit der Zusatzarbeit kann der Abzug
kompensiert werden.

b) Zusatzaufgabe bei Abwesenheit zwischen 4-8 Stunden: 5 -25%


Studiere die Chicago-Erklärungen II (Hermeneutik) + III
(Anwendung) gründlich und beantworte in Deinem
Paper folgende zwei Fragen (die sachlich
zusammenhängen):
1 Warum wenden wir das AT (Bsp.: Todesstrafe) nicht
wörtlich an?
2 Was vom AT gilt warum heute noch und was nicht?

Bitte leer lassen für die Bewertung!

VI. Kurskosten
Kurskosten Fr. 420.- (bzw. € 240.-)
Die Kurskosten enthalten Kursgebühren, Syllabus, Korrektur und Benotung der schriftlichen
Arbeiten.

VII. Anmerkungen/ Beilagen


- die Studenten erhalten kopiert folgende Unterlagen:
o Kopien der 4 Kapitel, die unter Pflichtlektüre aufgeführt sind
o Kopie des Aufsatzes „Wenn aber kommen wird das Vollkommene…“ – vgl.
Aufgabenbeschreibung 3.2

VIII. Literaturverzeichnis

Pflichtliteratur
- Fee, G. und D. Stuart, Effektives Bibelstudium. Die Bibel verstehen und auslegen,
neue 5. Auflage (Giessen: Brunnen Verlag und Asslar: ICI, 2005) - ca. 330 S. – ISBN-
Nr. 3765513512

(vgl. zum Folgenden VII. Anmerkungen/Beilagen Æ wird kopiert abgegeben)

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- S.88-133 aus: Stadelmann, Helge, Grundlinien eines bibeltreuen Schriftverständnisses, 2.
Aufl. (Wuppertal: R. Brockhaus, 1992) – 45 S.
- Kp.1 (S.13-38: H.-W. Neudorfer und E.J. Schnabel, Die Interpretation des Neuen
Testaments in Geschichte und Gegenwart) aus: Das Studium des Neuen Testaments,
Bd.1 Eine Einführung in die Methoden der Exegese, hrsg. v. H.-W. Neudorfer und E.J.
Schnabel, TVG Bibelwissenschaftliche Monographien 5 (Wuppertal: R. Brockhaus
und Giessen: Brunnen, 1999) – 25 S.
- Kp.12 (S.315-338: N. Schmidt, Prozesse der Kontextualisierung) aus: Das Studium des
Neuen Testaments, Bd.2 Spezialprobleme, hrsg. v. H.-W. Neudorfer und E.J. Schnabel,
TVG Bibelwissenschaftliche Monographien 8 (Wuppertal: R. Brockhaus und Giessen:
Brunnen, 2000) – 23 S.
- Aus: Spener, P.J., Das nötige und nützliche Lesen der heiligen Schrift (1694), in:
Hauptschriften Philipp Jakob Speners, hrsg. V. Paul Grünberg, Bibliothek
theologischer Klassiker, Bd. 21) (Gotha: ?, 1889) S. 240ff – 10 S.

Weiterführende Literatur
- Stadelmann, H., Evangelikales Schriftverständnis. Die Bibel verstehen – Der Bibel vertrauen
(Hammerbrücke: jota Publikationen, 2005) – insbesondere S. 93ff (Teile dieses
Buches sind auch Pflichtlektüre im Kurs „Bibliologie“) – ISBN-Nr. 3-935707-27-4
- Kinker, T. Die Bibel verstehen und auslegen. Ein praktischer Hermeneutikkurs, 2 Bde.,
Theologisches Lehr- und Studienmaterial 13-14 (Bonn: Verlag für Kultur und
Wissenschaft, 2003) – ca. 865 S. – ISBN-Nr. 3-932829-76-X (Verlagsauslieferung:
Hänssler-Verlag)
- Maier, G., Biblische Hermeneutik, Bibelwissenschaftliche Monographien 2, 4.Aufl.
(Wuppertal/Zürich: R. Brockhaus, 2003) – ca. 360 S. – ISBN-Nr. 3-417-29355-3
- Ramm Bernhard, Biblische Hermeneutik, (Asslar: International Correspondance
Institute), 1991) ISBN-Nr. 3923924291
- Schirrmacher Thomas, Irrtumslosigkeit der Schrift oder Hermeneutik der Demut ?
(Nürnberg: VTR 2001) ISBN-Nr. 3933372410
- Hempelmann, H.P., Nicht auf der Schrift, sondern unter ihr. Grundsätze und Grundzüge
einer Hermeneutik der Demut, Theologische Zeitfragen, 2. Aufl. (Liebenzell:
Liebenzeller Mission, 2004)
- Masters, P., Not like any other book. Interpreting the Bible (London: The Wakeman Trust,
2004) – darin va. Kp. 12: “Is the Bible always binding for today? How to distinguish
temporary from permanent duties” S. 95-108 – ISBN 1 870855 43 4
- Klein W.W. / Blomberg C.L. / Hubbard R. L., Introduction to Biblical Interpretation
(Dallas ua.: Word Publishing, 1993) ISBN-Nr. 0849907748
- Osborne G. R., The Hermeneutic Spiral. A Comprehensive Introduction to Biblical
Interpretation (Downers Grove: Inter Varsity Press, 1991) ISBN-Nr. 0830812881
- Schnabel, Eckhard, Inspiration und Offenbarung. Die Lehre vom Ursprung und Wesen der
Bibel, TVG Allgemeine Reihe, 2. Auflage (Wuppertal: R Brockhaus Verlag, 1997) ISBN-
Nr. ……
- Cochlovius, Joachim und Peter Zimmerling (Hrsg.), Arbeitsbuch Hermeneutik
(Krelingen: Geistliches Rüstzentrum, 1983)
- Die Chicago-Erklärung zur biblischen Hermeneutik, ICBI 1982 (deutscher Text z.B. in der
Zeitschrift Fundamentum, in: Cochlovius/Zimmerling, 322ff (s.oben), neue
Übersetzung beim Bibelbund)
- Die Chicago-Erklärung zur Anwendung der Bibel, ICBI 1986 (deutscher Text in der
Zeitschrift Fundamentum, bei Th. Schirrmacher, neue Übersetzung beim
Bibelbund)
- Hendricks, H.G. und W.D. Hendricks, Bibellesen mit Gewinn. Handbuch für das
persönliche Bibelstudium (Dillenburg: Christliche Verlagsgesellschaft, 1995)

© 20.10.2005, IGW Basel, Mathias Burri, Postfach 235, 4012 Basel, burri@igw.edu Seite: 7
- Kraft, Ch.H., “Supracultural meanings via cultural forms”, in: Christianity and Culture: A Study in
Dynamic Biblical Theologizing in Cross-Cultural Perspective (Maryknoll, N.Y.: Orbis Books, 1979),
116-146 – wieder abgedruckt in: McKim, D.K., Hg., A Guide to Contemporary Hermeneutics. Major
Trends in Biblical Interpretation (Grand Rapids: Eerdmans, 1986), 309-343
- Wetmore, H.G., Why Christians disagree when they interpret the Bible. Finding Unity in our loyalty
to Scripture, Struik Christian Books + TEASA (The Evangelical Alliance of South Africa), 2002 (ISBN l
86823 444 4)
- Swartley, W.M., Slavery, Sabbath, War, and Women: Case Issues in Biblical Interpretation (Scottdale
PA: Herald Press, 1983)
- Carson, D.A., Exegetical Fallacies, 2. Aufl. (Grand Rapids: Baker und Carlisle: Paternoster, 1996)
- Silva, M., Biblical Words and Their Meaning: An Introduction to Lexical Semantics, 2. rev. ed. (Grand
Rapids: Zondervan, 1995)
- Silva, M., God, Language and Scripture (Grand Rapids: Zondervan, 1991)
- Silva, M., Interpreting Galatians: Explorations in Exegetical Method, 2. Aufl. (Grand Rapids: Baker,
2001)
- Cotterell, Peter und Max Turner, Linguistics and biblical Interpretation (Leicester: InterVarsity Press,
1989)
- McQuilkin, J.R., “Problems of Normativeness in Scripture: Cultural versus Permanent”, in:
Hermeneutics, Inerrancy, and the Bible, hg v. E.D. Radmacher und R.D. Preus (Grand Rapids:
Zondervan: 1986), 219-241 [response v. G.W. Knight III, S. 243-253 – response v. A.F. Johnson, S. 255-
282]
- Erickson, M.J., Evangelical Interpretation. Perspectives on Hermeneutical Issues (Grand Rapids:
Baker, 1993), S. 55ff (=Kp. 3 Getting from There to Here. The Problem of Contemporization of the
Biblical Message)

IX. Allgemeine Informationen

Terminverschiebungen:
Detaillierte Informationen zur verspäteten Abgabe findest du im DS Studienführer unter
Punkt: Abgabetermin und verspätete Abgabe.

Abgabekontolle:
Was du alles bedenken musst, bevor du eine Arbeit abgibst, erfährst du im DS Studienführer
unter Punkt: Abgabekontrolle

Wegbeschreibung:
Eine genaue Wegbeschreibung zu den Studiencentern erhältst du unter www.igw.edu in der
Rubrik „Ausbildung“ beim Stichwort „Studien- und Lerncenter“.

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