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Modul 2

Das lexikalische Thema: Die Familie. Die Berufe.


Die grammatischen Themen: Präsens der starken Verben.
Imperativ der starken Verben. Präpositionen mit dem Akkusativ.

Aktiver Wortschatz
Nomen
der Mann, -(e)s, Männer – чоловік, людина
der Ehemann, -(e)s, -männer – чоловік (одружена особа чоловічої статі)
der Vater, -s, Väter – батько
der Bruder, -s, Brüder – брат
der Sohn, -s, Söhne – син
der Onkel, -s, = - дядько
der Verwandte, -n, -n – родич
der Cousin, -s, -s – двоюрідний брат
der Neffe, -n, -n – племінник
der Schwiegervater – тесть, свекор
der Schwiegersohn, - s,- söhne – зять
der Rentner, -s, = - пенсіонер
der Schwager, -s, = - дівер, шурин, зять
der Enkel, -s, = - онук
der Großvater, -s, -väter – дідусь
der Opa, -s, -s - дідусь
der Vetter, -s, = - двоюрідний брат
die Mutter, =, Mütter – мати
die Schwester, =, -n – сестра
die Tochter, =, Töchter – донька
die Tante, =, -n – тітка
die Cousine, =, -n – двоюрідна сестра
die Nichte, =, -n – племінниця
die Enkelin, =, -nen – внучка
die Schwiegermutter, =, -mütter – свекруха
die Schwiegertochter, =, -töchter – невістка
die Schwägerin, =, -nen – зовиця, невістка
die Frau, =, -en – жінка
die Ehefrau, =, -en – дружина
die Hochzeit, =, -en – весілля
die Rentnerin, =, -nen – пенсіонерка
die Großmutter, =, -mütter – бабуся
die Oma, =, -s – бабуся
die Ehe, =, -n – шлюб
die Eltern (Pl) – батьки
die Geschwister (Pl) – брати та сестри
die Großeltern (Pl) – дідусь та бабуся
die Zwillinge (Pl) – близнюки
die Eheleute (Pl) – подружжя
das Ehepaar, -s, -e – подружжя
Verben
sprechen (sprach, gesprochen) – розмовляти, говорити
lesen (las, gelesen) – читати
geben (gab, gegeben) – давати
nehmen (nahm, genommen) – брати
sehen (sah, gesehen) – бачити
essen (aß, gegessen) – їсти
werden (wurde, geworden) – 1.(N) ставати, 2.(zu D.) перетворюватися
helfen D. bei D. (half, geholfen) – допомагати кому-небудь в чомусь
schlafen (schlief, geschlafen) – спати
halten (hielt, gehalten) – тримати, зупинятися, читати (лекцію)
fahren (fuhr, gefahren) – їхати
laufen (lief, gelaufen) – бігти
stoßen (stieß, gestoßen) – штовхати
Redewendungen
heiraten (heiratete, geheiratet) Akk. – одружуватися, виходити заміж
mit j-m verheiratet sein – бути одруженим з ким-небудь
von j-m geschieden sein – бути розлученим
ledig sein – бути неодруженим
in j-n verliebt sein – бути закоханим в кого-небудь
verlobt sein – бути зарученим
gestorben sein – померти
geboren sein/werden – народитися
berufstätig sein – працювати
einen Beruf erlernen – здобувати професію
studieren an Dat. – вчитися в
im zweiten Studienjahr studieren/sein – вчитися /бути на другому курсі
den Haushalt führen – вести домашнє господарство
für j-n sorgen – піклуватися про когось
mein Name ist… моє ім'я….
ich heiße…. мене звуть….
Woher sind Sie?/ Woher kommen Sie? Звідки Ви?
Ich bin aus…. Я з….
Wo sind Sie geboren? Де ви народилися?
Wo leben/ wohnen Sie? Де ви живете?
Meine Adresse ist…. Моя адреса….
Was sind Sie von Beruf?/ Was machen Sie beruflich? Хто ви за фахом?
Sind Sie verheiratet? /ledig /geschieden? Ви одружений/ неодружений/
розлучений?

Wortschatzerweiterung. Berufe
der Lehrer, -s, = - вчитель
der Lektor, -s, -en – викладач
der Dolmetscher, -s, =, - перекладач
der Arzt, -es, Ärzte – лікар
der Kinderarzt – педіатр
der Zahnarzt – зубний лікар
der Augenarzt – окуліст
der Tierarzt – ветеринар
der Bergarbeiter, -s, = - шахтар
der Bauarbeiter, -s, = - будівельник
der Autoschlosser, -s, = - автослюсар
der Dreher, -s, = - токар
der Fahrer, -s, = - водій
der Geschäftsmann, -s, Geschäftsleute – бізнесмен
der Rechtsanwalt, -s, -anwälte - адвокат
der Geschäftsführer, -s, = - директор
die Bürofrau, =, -en / die Sekretärin, =, -nen – секретарка
die Kauffrau, =, -en ( die Verkäuferin, =, -nen) – продавець (жінка)
der Diplomat, -en, -en – дипломат
der Buchhalter, -s, = - бухгалтер
der Kaufmann, -s, -leute – комерсант
die Hausfrau, =, -en – домогосподарка
der Programmierer, -s, = - програміст
der Manager, -s, = - менеджер
der Ökonomist, -en, -en – економіст
der Designer, -s, = - дизайнер
der Polizist, -en, -en – поліцейський
der Verkehrspolizist, -en, -en – регулювальник
der Ingenieur, -s, -e – інженер
der Kellner, -s, = - офіціант
die Erzieherin, =, -nen – вихователька
der Unternehmenbesitzer, -s, = - власник фірми
der Astronom, -en, -en – астроном
der Maler, -s, = - художник
der Arbeiter, -s, = - робітник
der Mathematiker, -s, = - математик
der Schauspieler, -s, = - актор
der Musiker, -s, = - музикант
der Automechaniker, -s, = - автомеханік
der Architekt, -en, -en – архітектор
der Steward (die Stewardess) – стюард (стюардеса)
der Feuerwehrmann, -es, -männer – пожежник
der Uhrmacher, -s, = - годинникар
der Bibliothekar, -s, -e – бібліотекар
die Bibliothekarin, =, -nen – бібліотекарка
der Straßenbahner, -s,= - водій трамваю
die Krankenschwester, =, -n – медсестра
die Kindergärtnerin, =, -nen – вихователька дитсадку
der Gärtner, -s, = - садівник
die Näherin, =, -nen – швачка
der Friseur, -s, -e – перукар
die Friseuse, =, -n – перукар (жінка)
der Tischler, Schreiner, -s, = - столяр
der Pfarrer, -s, = - священик, пастор
der Landwirt, -es, -e – сільський фермер
der Bäcker, -s, = - пекар
der Koch, -es, -Köche – повар
der Kellner, -s, = - офіціант
der Flieger, -s, = - пілот
der Flugkapitän, -s, -e – капітан літака
der Betriebswirt, -es, -e – економіст
der Journalist, -en, -en – журналіст
Merken Sie sich!
leben
Ich lebe in Donezk. Meine Großmutter lebt auf dem Lande.
Er lebt schlecht. Sie lebt mit ihrer Schwiegermutter in Frieden.
wohnen
In welcher Straße wohnst du? Ich wohne Gagarinstraße 10
studieren
Ich studiere an der Hochschule. Mein Bruder studiert Medizin.
lernen
Er lernt gut. Ich lerne ein Gedicht. Sie lernt ihre Rolle.
Das Kind lernt lesen.

Grammatik

Präsens der starken Verben

Einige starke Verben verändern in der zweiten und in der dritten Person Singular
des Präsens die Stammvokale: e  i, ie, ieh; a ä; au äu; o ö
sprechen lesen geben nehmen sehen essen
ich spreche lese gebe nehme sehe esse
du sprichst liest gibst nimmst siehst isst
er, sie, es spricht liest gibt nimmt sieht isst
wir sprechen lesen geben nehmen sehen essen
ihr sprecht lest gebt nehmt seht esst
sie sprechen lesen geben nehmen sehen essen
werden helfen schlafen halten fahren laufen
ich werde helfe schlafe halte fahre laufe
du wirst hilfst schläfst hältst fährst läufst
er, sie, es wird hilft schläft hält fährt läuft
wir werden helfen schlafen halten fahren laufen
ihr werdet helft schlaft haltet fahrt lauft
sie werden helfen schlafen halten fahren laufen
stoßen
ich stoße, du stößt, er, sie, es stößt, wir stoßen, ihr stoßt, sie stoßen

Imperativ der starken Verben


Im Imperativ in der 2. Person Singular verändern die starken Verben den
Stammvokal e zu i (ie, ieh). Bei den starken Verben mit dem Stammvokal a, au
fällt der Umlaut in der 2. Person weg.
z.B. sprechen lesen geben nehmen
Sprich! Lies! Gib! Nimm!
Sprecht! Lest! Gebt! Nehmt!
Sprechen wir! Lesen wir! Geben wir! Nehmen wir!
Sprechen Sie! Lesen Sie! Geben Sie! Nehmen Sie!

Sehen essen helfen schlafen


Sieh! Iss! Hilf! Schlaf!
Seht! Esst! Helft! Schlaft!
Sehen wir! Essen wir! Helfen wir! Schlafen wir!
Sehen Sie! Essen Sie! Helfen Sie! Schlafen Sie!

halten fahren laufen stoßen


Halt! Fahr! Lauf! Stoß!
Haltet! Fahrt! Lauft! Stoßt!
Halten wir! Fahren wir! Laufen wir! Stoßen wir!
Halten Sie! Fahren Sie! Laufen Sie! Stoßen Sie!

Merken Sie sich!

Sein werden
Sei! Werde!
Seid! Werdet!
Seien wir! Werden wir!
Seien Sie! Werden Sie!

Die Präpositionen mit dem Akkusativ

bis (до). Er fährt bis Dresden; bis 10 Uhr; bis morgen; bis Montag; bis bald; bis
dahin, bis an den Rand, bis zum Bahnhof:
durch (через, по) durch den Park; durch den Rundfunk; durch den Unfall; durch
jahrelanges Training.
entlang (вдовж). Diese Präposition steht in der Regel nach dem Substantiv. Wir
gehen den Fluss entlang. Die Straße entlang; den Weg entlang; den Zaun entlang.
für (для, на, за) Die Mutter kauft das Kleid für ihre Tochter. Er fährt in Urlaub
für 2 Wochen. Für sein Alter ist er noch rüstig. Ich freue mich für dich. Für alle;
für immer; für das Haus; Tag für Tag; Wort für Wort; für 100 Euro
gegen (проти, всупереч; до, у напрямі; порівняно з; за, замість; близько
(про час). Mein Bruder ist gegen diesen Plan. Er schlägt mit der Faust gegen die
Tür. Gegen ihn bin ich ein Anfänger. Ich tauschte die zehn Euro gegen zwei
Fünfeurostücke aus. Er kommt gegen Abend.
ohne (без) Nach dieser Präposition gebraucht man meist keinen Artikel. Sie
übersetzt den Text ohne Wörterbuch. Ohne dich; ohne ihn; ohne meinen Freund.
um (навколо, навкруги; за, на; о, у, через, близько (вказує на час). Er
kommt um 10 Uhr. Die Touristen sitzen um das Lagerfeuer. Gehen Sie dort um die
Ecke. Die Insekten fliegen um die Lampe herum. Die Temperatur steigt um 5
Grad. Wir verschieben die Abfahrt um einen Tag.
wider (проти, всупереч) Wider Erwarten bekommt er eine Fünf. Er macht das
wider Willen.

Text 1
Meine Familie
Ich heiße Olena. Aber meine Verwandten und Bekannten nennen mich Lena.
Ich bin 19 Jahre alt. Ich bin am 2. Februar geboren. Wie ich bin? Ich bin fröhlich,
freundlich und hilfsbereit zu anderen Menschen. Ich bin etwas schüchtern, aber ich
lerne schnell Leute kennen und habe viele Freunde.
Ich bin Studentin. Ich studiere an der Pädagogischen Hochschule für
Fremdsprachen. Ich bin im 2. Studienjahr. Ich studiere Englisch, Deutsch und
Französisch. Ich will einen guten Beruf bekommen und Karriere machen. Wichtig
ist für mich die Freundschaft mit meiner Familie. Heiraten möchte ich später auch.
Unsere Familie ist groß. Ich habe einen Vater und eine Mutter. Sie sind
berufstätig. Mein Vater ist Zahnarzt und meine Mutter ist eine Kinderärztin. Sie
arbeiten in der Klinik. Meine Mutter ist wie meine Freundin, ich mag sie mehr als
meinen Vater. Sie ist sehr schön und gut.
Ich habe Geschwister: einen Bruder und eine Schwester. Sie sind Zwillinge.
Sie heißen Oleg und Irina. Sie sind 25 Jahre alt. Mein Bruder ist Programmierer. Er
ist verheiratet und hat eine Tochter. Das ist meine Nichte. Meine Schwester ist
auch verheiratet. Sie ist Hausfrau. Ihr Mann leitet eine Firma. Sie haben einen
kleinen Sohn. Er ist mein Neffe. Ich mag meine Nichte und meinen Neffen.
Ich habe Großeltern. Die Eltern meines Vaters leben auf dem Lande. Sie
sind Rentner. Wir besuchen sie oft. Die Mutter meiner Mutter, meine Oma, lebt
mit uns. Sie ist auch Rentnerin. Sie hat immer viel zu tun. Sie führt den Haushalt,
kocht, bäckt für uns, strickt, näht, sorgt für alle. Mein zweiter Opa ist gestorben.
Meine Großeltern haben ihre Enkelkinder gern. Und wir haben sie auch sehr gern.
Ich habe eine Tante, die Schwester meiner Mutter, und einen Onkel, den
Bruder meines Vaters. Meine Tante Olga ist geschieden. Sie ist Oberlektorin. Sie
unterrichtet Deutsch an der Uni. Sie hat einen Sohn und eine Tochter. Sie heißen
Peter und Inna. Sie sind meine Kusine und mein Cousin. Peter ist Schüler. Er lernt
in der 10. Klasse. Er lernt gut. Inna ist Studentin. Sie studiert Medizin. Sie ist
verlobt. Bald heiratet sie. Mein Onkel Viktor ist ledig. Er ist Fahrer. Er fährt
Fernlastwagen nach Polen. Oft ist er unterwegs. Er hat eine Freundin. Er lebt mit
ihr in der Zivilehe. Meine Tante und mein Onkel leben in anderer Stadt. Ich mag
sie und besuche sie oft.
Am Wochenende sind wir meist alle zusammen zu Hause. Wir können ins
Kino, ins Cafe gehen. Oft spazieren wir durch die Stadt, durch den Park. Oft
gucken wir Fernsehen. Oma bäckt sicher einen Kuchen. Wir verbringen die Zeit
gut zusammen. Unsere Familie ist sehr freundlich. Das Wochenende ist bei uns ein
Familienfest.
Text 2
Was willst du? Wer bist du?
Die Jugendlichen von heute streben nach Karriere und nach Familie. „Juma“
ist auf die Straße gegangen und hat selbst Jugendliche befragt.
Philipp, 16 Jahre: Ich will unbedingt eine Familie gründen, weil ich selbst
nie eine hatte. Heiraten muss ich meine Freundin nicht. Erfolg im Beruf ist mir
wichtig. Mein Traum ist es, die ganze Welt zu sehen. Politik interessiert mich
nicht.
Irma, 13 Jahre: Am wichtigsten in meinem Leben sind meine Freunde.
Ohne sie wäre ich einsam. Zu meinen Eltern habe ich einen guten Kontakt. Ich will
später eine eigene Familie haben. Natürlich auch die Kinder, aber höchstens zwei.
Mein Mann sollte mir im Haushalt helfen, denn ich möchte berufstätig sein. Am
liebsten als Polizistin.
Esra, 12 Jahre: Karriere will ich nicht machen, aber schon einen guten
Beruf haben. Etwas mit Computern finde ich gut. Wichtig ist mir die Freundschaft
mit meiner Familie. Heiraten möchte ich später auch. Jetzt will ich Spaß vom
Leben bekommen.
Sina, 14 Jahre: Ehrgeiz ist wichtig im Leben, aber eine Karriere muss ich
später nicht machen. Ich will viel Zeit für Familie und Freunde haben. Und für
mich selbst. Mich interessieren die Menschenrechte und alles, was mit Kindern
und Afrika zu tun hat. Außerdem bin ich gegen die Atomkraft.
Bahar, 13 Jahre: Zwei Kinder will ich später haben: einen Jungen und ein
Mädchen. Meine Freunde und meine Familie sind mir wichtiger als der Beruf.
Meine Mutter ist wie meine Freundin, ich mag sie mehr als meinen Vater. Aber ein
bisschen Karriere will ich schon machen. Tierärztin ist mein Traumberuf.
Julian, 15 Jahre: Die Frau seines Lebens sollte man heiraten, nicht nur
einfach so mit ihr zusammenleben. Karriere will ich auch machen, weil es mir und
meiner Familie gut gehen soll. Was politisch in Deutschland passiert, interessiert
mich eigentlich schon.
Sarah, 17 Jahre: Geld ist mir am wichtigsten im Leben, meine Freunde aber
auch. Im Beruf will ich später gut sein. Ich möchte nämlich nicht als Hausfrau
ohne eigenes Geld enden. Kinder will ich auch haben. Aber es ist wichtig, an sich
selbst zu denken. Politik? Die interessiert mich nicht – ich muss ja noch nicht
wählen.
Mario, 19 Jahre: Wichtig ist mir meine Rente! Ich möchte wenig leisten,
viel verdienen und Karriere machen. Am liebsten würde ich noch heute von zu
Hause ausziehen. Eine Frau will ich später auch haben, und mindestens drei
Kinder. Politik finde ich nicht so interessant. Das ist im Unterricht so langweilig.
Florian, 19 Jahre und Clarissa, 16 Jahre: Für uns zählt vor allem Erfolg.
Wir machen eine Ausbildung bei einer Versicherung. In der nächsten Zeit ist die
Karriere neben Ausbildung und Freunden das Wichtigste. Ziele für die Zukunft:
gutes Einkommen, eigenes Haus und Familie.

Lexikalische Übungen

Übung 1. Schreiben Sie, wie man seine Verwandten nennt.

Muster: Wer ist der Vater der Mutter? Das ist der Großvater oder der Opa.
die Eltern der Mutter die Mutter des Vaters
der Bruder der Mutter der Vater des Mannes
die Schwester der Mutter die Eltern des Mannes
die Frau des Onkels die Schwester des Mannes
die Tochter der Tante der Mann der Schwägerin
der Sohn des Onkels die Tochter des Schwagers
die Kinder des Bruders der Sohn der Schwester

Übung 2. Sagen Sie, wann Ihre Verwandten geboren sind?

Übung 3. Bilden Sie aus den folgenden Benennungen der Berufe die Form des
weibliches Geschlechts.

Muster: der Arzt – die Ärztin


Der Arzt, der Astronom, der Lehrer, der Dolmetscher, der Programmierer, der
Maler, der Student, der Arbeiter, der Mathematiker, der Ingenieur, der Jurist, der
Agronom, der Diplomat, der Artist, der Sekretär, der Musiker, der Kellner, der
Friseur, der Steward, der Bibliothekar, der Koch.

Übung 4. Bilden Sie aus den angegebenen Verben die Benennungen der Berufe
(Maskulinum und Femininum).
Muster: arbeiten – der Arbeiter – die Arbeiterin
Lehren, fahren, dolmetschen, übersetzen, sprechen, zeichnen, malen, fliegen,
verkaufen, leiten, spielen, tanzen, kochen, frisieren

Übung 5. Fragen Sie die Kinder im Kindergarten, was sie werden wollen. Äußern
Sie Ihre Meinung.

Muster: - Was wirst du, Oleg? Ich werde Jurist.


Jurist? Toll! (Wie interessant! Wie schön! Es ist gut!)
Olga – Kindergärtnerin, Oleg – Diplomat, Dirk – Arbeiter, Hans – Architekt, Taras
– Programmierer, Natascha – Dolmetscherin, Wolfgang – Arzt, Katrin –
Musikerin.

Übung 6. Antworten Sie auf die Fragen. Sagen Sie, wer verheiratet oder ledig ist.

Muster: - Das ist mein Freund. Er hat eine Frau. Er ist verheiratet.
1. Das ist mein Bruder. Er hat eine Familie. 2. Das ist meine Schwester. Sie hat
einen Mann. 3. Das sind meine Eltern. Sie leben zusammen. 4. Das ist meine
Tochter. Sie ist noch nicht groß. 5. Das ist mein Sohn. Er hat eine Frau. 6. Das ist
mein Deutschlehrer. Er hat keine Frau. 7. Das sind meine Geschwister. Sie sind
beide 16 Jahre alt. 8. Das ist mein Onkel. Er hat eine Frau.

Übung 7. Wer ist von Ihren Verwandten verheiratet, ledig oder geschieden?

Muster: - Mein Bruder ist ledig. Er hat keine Frau.


Meine Schwester ist verheiratet. Sie hat einen Mann.
Ihr Onkel? Ihre Tante? Ihr Vater? Ihre Mutter? Ihr Opa? Ihre Oma? Ihr Cousin?
Ihre Kusine? Ihr Sohn? Ihre Tochter?

Übung 8. Schreiben Sie kurze Mitteilungen über Ihre Verwandten nach dem Plan.

Hat Ihr Bruder (Ihre Schwester, Ihr Onkel, Ihre Tante…..) eine Familie? Wie groß
ist die Familie? Wen hat er (sie)? Wie heißen seine (ihre) Familienmitglieder?
Wo wohnen sie? Was sind sie von Beruf?

Übung 9. Sagen Sie, woher diese Leute sind.

Muster: - Woher kommen Sie?/Woher kommst du?


Ich komme aus Deutschland, aus Berlin.
Aus Deutschland: Berlin, Essen, Dresden, Worms, Erfurt, Bonn, Hamburg,
München.
Aus der Schweiz: Zürich, Bern, Basel. Aus Österreich: Wien, Salzburg, Innsbruck.
Aus der Ukraine: Kyjiw, Lwiw
Übung 10. Fragen Sie, wo diese Schüler und Studenten wohnen/leben.

Muster: - Wo lebst du Peter? Ich lebe in Kyjiw.


- Wo wohnst du in Kyjiw? Ich wohne Frankostraße 10.
Sina – Moskau – Gorkijstraße 1; Katja – Donezk – Kirowstraße 2; Kurt – Leipzig
– Gartenstraße 3; Inge – Berlin – Schillerstraße 5; Martin – Köln – Marktplatz 6;
Peter – Bern – Blumenstraße 11.

Übung 11. Stellen Sie das Verb „leben“ oder „wohnen“ in den Satz ein.

1. Ich …….. in Paris. 2. Mein Freund …….. auch dort, er ……. Marktstraße 1.
2.Meine Oma ….. noch, aber sie arbeitet nicht mehr. 3.Meine Freunde …… jetzt
in Afrika. 4. Ich …… bei meiner Oma. 5.…… du in diesem Haus schon lange? 6.
Wer ….. hier noch? 7.Anna ….. in der Schweiz und wer ….. in der
Bundesrepublik?

Übung 12. Schreiben Sie, wo diese Studenten studieren und was sie studieren.
Muster: - Was studierst du, Christa?
Ich studiere Psychologie an der Humboldt-Universität.
Monika Musik an der Humboldt-Universität
Olena Englisch an der Lomonossow-Uni
Katrin Chemie an der Schewtschenko-Uni
Werner Biologie an der Schiller-Uni
Kurt Kunst am Konservatorium
Peter Pädagogik an der Kunstakademie
Anna Physik an der Hochschule
Rita Ökonomie an der Uni Leipzig

Übung 13. Gebrauchen Sie die Verben „lernen“ oder „studieren“.

1. Ute ist Studentin. Sie ……. an der Uni. 2. Friederike besucht die Schule. Sie
…… gut. 3. Rolf ist Student. Er ……. Medizin. 4. Ich besuche einen
Englischkurs. Ich …… Englisch. 5. Sabine geht in die Schule. Sie …… gern. 6.
Mein Freund arbeitet schon als Ingenieur. Aber er ……gern Spanisch. 7. Sie …….
Mathematik und Physik. Er …….. ein Gedicht.

Übung 14. Welche Berufe haben diese Personen? Wo arbeiten sie?


Muster: Frau Anna ist Krankenpflegerin. Sie arbeitet in einer Klinik
1. Polizist, Pfarrer, Schreiner, Lehrerin, Feuerwehrmann, Rechtsanwalt, Landwirt,
Bäcker, Seemann, Friseur, Sekretärin, Stewardess, Konstrukteur, Kindergärtnerin,
Krankenschwester, Verkäufer.

2. Die Schreinerwerkstatt, das Feuerwehramt, die Bäckerei, das Büro, das Schiff,
der Kindergarten, das Polizeirevier, die Landwirtschaft, das Frisiersalon, die
Kirche, die Gaststätte, das Gericht, die Schule, das Flugzeugwesen, das
Krankenhaus, der Supermarkt.
Übung 15. Beantworten Sie die folgenden Fragen!

1. Welche Berufe sind unter den Jugendlichen besonders beliebt? 2. Wessen


Meinung und Lebenserfahrung beachtet man bei der Berufswahl? 3. Warum
wechseln manche Leute ihren Beruf? 4. Warum ist die richtige Berufswahl für den
ganzen Lebensweg wichtig? 5. Welchen Beruf möchten Sie erlernen? 6. Wie sind
Beruf und Hobby miteinander verbunden? 7. Kann ein Hobby zum Beruf werden?
8. Welche Rolle spielt Hobby für Freizeitgestaltung? 9. Was wissen sie über die
Hobbys ihrer Freunde? 10. Welche Hobbys imponieren Ihnen mehr: intellektuelle
oder handwerkliche, technische oder künstlerische? 11. Haben Ihre
Familienmitglieder (Eltern und Geschwister) ein Hobby? 12. In welchem Fall
kann Hobby zum Beruf werden?

Übung 16. Die Lebensalter früher und heute. Ordnen Sie zu!

1. Zuerst kommen Kinder…… . 2. Ein Mädchen und ein Junge…… . 3. Eine


junge Frau und ein junger Mann…… . 4. Mit 30 Jahren…… . 5. Mit 50
Jahren…… . 6. Mit 80 Jahren……… . 7. Am Ende………
a) sind sie alt und krank b) auf die Welt c) spielen miteinander d) sind sie sehr
erfolgreich e) sind sie Eltern f) sterben sie g) verlieben sich
das Erwachsensein, das Alter, die Geburt, der Tod, die Kindheit, der Höhepunkt,
die Jugend und erste Liebe

Übung 17. Beantworten Sie die Fragen.

1. Wie heißen Sie? Wie alt sind Sie? 2. Wo wohnen Sie? Wie ist Ihre Adresse?
3. Ist Ihre Familie groß? 4. Wie heißt Ihr Vater? Wie alt ist er? Was ist er? 5. Wie
heißt Ihre Mutter? Wie alt ist sie? Was ist sie? 6. Haben Sie Geschwister? Wie
heißen sie? 7. Wie alt ist Ihr Bruder (Ihre Schwester)? Was ist er (sie)? 8. Haben
Sie Großeltern? Was sind sie? Wo leben sie? 9. Haben Sie einen Onkel oder eine
Tante? Wie heißen sie? Was sind sie? 10. Wie ist Ihre Familie? 11. Haben Sie
eine Nichte oder einen Neffen? 12. Wie alt sind sie? Wie heißen sie?

Übung 18. Beantworten Sie die Fragen.

1. Wo und wann wurden Sie geboren? 2. Aus wie vielen Personen besteht Ihre
Familie? 3. Haben Sie Eltern? 4. Was ist Ihr Vater von Beruf? 5. Wo arbeitet Ihre
Mutter? 6. Haben Sie viele Verwandte? 7. Sind Sie verheiratet? 8. Haben Sie
Kinder? 9. Woher kommen Sie? Wie ist Ihre Adresse? 10. Wann sind Ihre
Verwandten geboren? 11. Was sind Ihre Verwandten von Beruf?

Lexikalisch-grammatische Übungen

Übung 1. Ergänzen Sie.


Sprechen. 1. Ich ……..Deutsch. 2. Das Kind …… Englisch. 3. Du …… zu laut. 4.
Sie (Sing.) …….. nur Russisch. 5. Er …….. Ukrainisch. 6. Kinder, ihr …… jetzt
Deutsch! 7. ……..Sie Französisch? 8. Wer …….. gut Spanisch?
Lesen 1. Wir …… das Buch. 2. ……. du immer so laut? 3. Peter …..nicht, er
schreibt eine Übung. 4. Jetzt …… ihr einen Text. 5. Ich ……. die Zeitungen gern.
6. …….er den Brief?
Nehmen 1. ……. du mit? 2. …….. Sie Zucker? 3. Er ….. dieses Buch. 4. Ihr …..
den Ball und spielt. 5. Frau Müller, …….Sie ein Taxi? 6. Bitte, ……..Sie Platz! 7.
Sie (Sing.) …… Urlaub. 8. Warum ……. du dieses Buch nicht? 9. Wann ….Kurt
Urlaub?
Sehen 1. ……. du Monika oft? Ich …….Peter gern. 3. Was …….er dort? 4.
Besuche Anna, du ……. dort alle. 5. Ihr ……jetzt ein Bild. 6. Jetzt ……wir alles.
7. …….du gern fern?
Essen 1. …….Sie am Morgen oder trinken Sie nur Kaffee? 2. Sie macht die
Hausaufgabe, dann ……sie. 3. Heute …… Anna nicht zu Hause. 4. Was…….du
gern? 5. Ihr ……die Suppe. 6. Wir………immer zu Hause.
Werden 1. Ich ………Lehrerin. 2. Sie (Sing.) ………Ärztin. 3. Was …….er? 4.
Die Kinder ………groß. 5. Er ……Dolmetscher. 6. ………du Ukrainischlehrerin?
7. Was …….ihr?
Schlafen 1. Paul …….noch. 2. Wo …….das Kind? 3. Ich …….hier. 4. Warum
……Monika noch nicht? 5. …….ihr schon? – Nein, wir ……noch nicht. 6. Wann
……du? – Ich schlafe am Tage.
Fahren 1. Wann ……..du in Urlaub? 2. Wann …….er nach Berlin? 3. …..sie
(Sing.) auch nach Deutschland? 4. Wir ……nicht, wir bleiben zu Hause. 5. Ich
…..bald in Urlaub. 6. …….deine Mutter? 7. Wohin …….Peter?
Laufen 1. Wohin …….du? 2. Er hat keine Zeit, er …….immer. 3. Ich ……gern. -
…….Sie auch? 4. Kinder, die Mutter wartet, ihr …….schnell nach Hause. 5. Jetzt
……wir. 6. …….du Schi? 7. Er ……Schlittschuh.
Halten 1. Ich ……deine Tasche. 2. Wer ……..die Vorlesung in Lexikologie? 3.
Max, ……das Kind. 4. Kinder, ihr …….den Ball. 5. Wie …..du das Buch? 6. Das
Auto ……vor dem Institut. 7. Er …….den Vortrag in Geschichte.
Übung 2. Setzen Sie das Verb in richtiger Form ein.
1. Ihr (sprechen) schon gut Deutsch. 2. Du (besprechen) den Film? 3. Du
(nehmen) mein Buch. 4. Er (aussehen) gut. 5. Der Lehrer (aufgeben) uns ein
Gedicht zum Lernen. 6. Ihr (vergessen) das oft. 7. Sie (Sing) (nehmen) Platz 8.
Der Lektor (halten) eine Vorlesung. 9. Der Text (gefallen) uns.

Übung 3. Bilden Sie alle Formen des Imperativs von den Verben.
Laufen, sprechen, gehen, geben, essen, nehmen, fahren, sehen.

Übung 4. Bilden Sie alle Imperativformen.


Viel Deutsch lesen; das Buch hier lassen; schnell nach Hause laufen; ins Dorf
fahren; Urlaub nehmen.

Übung 5 Ergänzen Sie die Verben: sprechen, sehen, lesen, essen, nehmen

Eva: Dort ist Paul. ……..du ihn?


Peter: Wo denn?
Eva: Na, dort. Er ……ein Buch.
Peter: Ach, ja. Jetzt ……ich ihn auch.
Eva: Hallo, Paul!
Peter: Ach, du bist das! …….Platz!
Eva: Nein, danke. Peter wartet dort.
Paul: Ist dort noch ein Platz für mich?
Eva: Ja, ein Platz ist noch frei.
Peter: Was ……wir? ……du Kuchen, Eva, oder ……du keinen?
Paul: Ich …..nur Kaffee.
Peter: Wie bitte? …..bitte deutlich. Die Musik ist so laut.

Übung 6. Bilden Sie Sätze.


1. Dieses Buch, du, nehmen? 2. Sprechen, sie (Sing,), mit Karin. 3. Fahren, er,
nach Berlin, heute. 4. Geben, Peter, der Brief. 5. In die Schule, fahren, Eva, jeden
Tag. 6. Laufen, sie (Sing.), nach Hause. 7. Gern, du, lesen?

Übung 7. Ergänzen Sie die nötigen Verben.


1. Er …….sehr gut Deutsch. 2. Sie ……schon ein Buch auf Spanisch. 3. Das
Kind ……mit dem Fahrrad. 4. Seit zwei Jahren …….er schon Französisch. 5.
Sabine …… mit dem Bus nach Berlin. 6. Du …… deinem Bruder bei der Arbeit.
7. Er …… heute früh zu Mittag.
Sprechen, essen, lesen, fahren, helfen.

Übung 8 Antworten Sie auf die Fragen.

1. Wer spricht sehr gut Deutsch? (dieses Mädchen, die Kinder, der Junge, ihre
Studenten) 2. Was liest sie? (ein Buch, der Brief des Vaters, seine Übung) 3.
Womit fährt er nach Hause? (das Auto, der Bus, der Zug) 4. Was isst sie zu Mittag
gern? (der Fisch, die Milchsuppe, das Ei, die Wurst) 5. Was gibt sie ihm? (ein
Heft, dieses Buch, meine Vokabel, die Aufgabe) 6. Was macht er morgens?
(laufen, viel essen, ein Buch lesen) 7. Was macht sie jeden Tag? (nach Hause
fahren, mit Peter sprechen, die Suppe essen).

Übung 9. Berichtigen Sie die Fehler.

1. Diesen Buch lesst er nicht gern. 2. Ihr nehmen der Ball und gehet spielen. 3.
Besuche Vera, dort du sehest alle. 4. Er fahrt bald in die Urlaub. 5. Warum
Renate schlaft noch nicht? 6. Gabi lest nicht, schreibt sie einen Übung. 7. Sie fahrt
nicht, sie bleibt nach Hause. 8. Du nimmst deiner Urlaub nur am Sommer. 9. Du
sprechst zu laut. Spräch deutlich, aber nicht so laut. 10. Jeden Tag sie ist zwei
Äpfeln.

Übung 10. Fragen Sie Ihren Freund.


Muster: Nimmt Peter das Buch?
1. Він поїде у відпустку? 2. Він поїде до Києва? 3. Він поїде з Ганною? 4. Він
говорить українською? 5. Він візьме свою валізу? 6 .Він побачить сьогодні
Ренату? 7. Він побалакає сьогодні з Куртом? 8. Він завтра прочитає свою
лекцію? 9. Він читає вранці газети? 10. Довго він спить?

Übung 11. Lassen Sie es Ihren Freund anders machen.


Muster: Du …… undeutlich. ...laut und deutlich. (lesen)
Du liest undeutlich. Lies laut und deutlich.
Du …… deinen Urlaub nur im Sommer. …….ihn im Winter. (nehmen) Du …….
zu schnell. …… nicht so schnell. (laufen) Du ……. das Wort nicht richtig. …….
es noch einmal. (lesen) Du …… zu laut. …… deutlich, aber nicht so laut.
(sprechen) Du ……. wenig Zucker. ……. noch etwas. (nehmen) Du ……noch
nicht. ……. jetzt. (schlafen) So ……du ihn nicht. …….mal hin, dort steht er.
(sehen) Du …… abends nur kalt. …….auch warm. (essen)

Übung 12. Bilden Sie alle Imperativformen.

Прочитати цю книжку, швидко їсти, не їздити додому, голосно читати текст,


прочитати це речення ще раз, не спати довго, не бігати так швидко,
розмовляти тільки німецькою.

Übung 13. Sie kommen zu Besuch und wollen etwas schenken. Was sagen Sie?
Dieses Buch ist für ……(du). 2. Der Computer ist für …..(unser Peter). 3. Die
Schallplatten sind für ……(eure Eltern). 4. Der Ball ist für ……(eure Freunde). 5.
Der Wein ist für …..(ihr Vater). 6. Das Cola ist für ….(ihre Kinder). 7. Der
Kuchen ist für…….(wir) alle. 8. Dieses Bild ist für ……( ihr Neffe). 9. Das
Wörterbuch ist für ….(euer Bruder). 10. Der Ball ist für ......(dein Knabe).

Übung 14. Bald kommen die Gäste zum Familienfest. Sagen Sie, wie lange jeder
Gast bei Ihnen bleibt.
Muster: Die Oma kommt für 3 Tage.
Der Opa – eine Woche; die Tante – 2 Wochen; der Onkel – ein Tag; die Mutter –
ein Monat; der Vater – 2 Monate; die Schwiegereltern – ein Jahr.

Übung 15. Sagen Sie und schreiben Sie, wie Sie Ihre Freizeit verbringen wollen.
Muster: - Bist du für das Kino oder das Theater?-Natürlich, für das Theater.
- Und er? (die Mutter, der Vater, der Neffe, die Tante….)
- Er ist gegen das Theater. Er ist für das Kino.

Das Kino oder das Museum; das Museum oder das Theater; die Reise nach
Deutschland oder nach Russland; der Besuch oder das Kino; die Musik oder der
Film; der Fußball oder das Tennis; das Restaurant oder der Film; das Konzert oder
die Diskothek.

Übung 16. Ihr Freund will nicht so, wie Sie machen. Sagen Sie das.
Muster: Sie sind für dieses Buch. Er ist gegen dieses Buch.
1. Sie sind für diese Reise. 2. Sie sind für diese Arbeit. 3. Sie sind für dieses
Zimmer. 4. Sie sind für diesen Studenten. 5. Sie sind für die Diskothek. 6. Sie sind
für das Kino. 7. Sie sind für den Fußball. 8. Sie sind für diesen Plan. 9. Sie sind für
dieses Hobby.

Übung 17. Setzen Sie die eingeklammerten Substantive in die richtige Form.
Wir gehen durch (die Straße, die Stadt, der Wald, der Korridor). 2. Die Kinder
laufen durch (der Garten, der Park, der Saal). 3. Ich kaufe das Buch für (die
Schwester, der Bruder, der Großvater, die Tante, der Neffe, der Knabe, der
Student). 4. Die Bäume wachsen um (das Haus, der Park, der Kindergarten, die
Schule). 5. Er kommt heute um (8 Uhr, 3 Uhr, 11 Uhr, 7 Uhr, 4 Uhr, 6 Uhr). 6.
Meine Schwester kommt ohne (dein Bruder, der Aspirant, dieser Mann, der
Mantel, unser Germanist, die Kinder, die Eltern). 7. Ich bin gegen (dieser Plan,
dieses Thema, diese Arbeit). 8. Bist du heute am Abend gegen (7 Uhr, 8 Uhr, 6
Uhr, der Abend…..) zu Hause? 9. Die Autos fahren (die Straße, der Fluss, das
Dorf) entlang. 10. Er bleibt in Moskau bis (Montag, morgen, Mittwoch, 10 Uhr,
Mitte August).

Übung 18. Stellen sie die nötigen Personalpronomen ein!


Muster: - Wo ist dein Bruder? Warum kommst du ohne…..?
Wo ist dein Bruder? Warum kommst du ohne ihn?
Wo ist dein Freund? Warum kommst du ohne …..? 2. Wo sind ihre Eltern? Warum
kommen sie ohne ……? 3. Wo ist eure Schwester? Warum kommt ihr ohne ……?
4. Wir möchten auch ins Kino. Warum geht ihr ohne …..? 5. Wo ist mein Opa? Ich
gehe nicht ohne …… 6. Kommt schnell! Wir gehen nicht ohne ……. 7. Ich
möchte auch ins Theater. Geht nicht ohne ….!

Übung 19. Antworten Sie nach dem Muster.


Muster: - Bis wann arbeiten Sie noch? Bis 10 Uhr.
Bis wann lernt er heute? (14 Uhr). 2. Bis wann sind Sie da? (Freitag). 3. Bis wann
brauchen Sie mein Wörterbuch? (Dienstag). 4. Bis wann arbeiten Sie in
Deutschland? (Oktober). 5. Bis wann hast du Unterricht? (18 Uhr).
Übung 20. Setzen Sie passende Akkusativpräpositionen ein.

1. Die Freunde sitzen … den Tisch. 2. Die Kinder laufen … die Straße. 3. Gehe
… den Park! 4. Wir fahren nur … Brest. 5. Dieses Cola ist … meinen Sohn. 6.
Ich arbeite sehr viel, das ist … mich wichtig. 7. Warum kommst du immer …
Lehrbuch? Wer bringt es dir? 8. Die Aufgabe ist …morgen. 9. Ich möchte auch
ins Theater gehen. Bist du auch … das Theater? 10. Karin kommt … Nachmittag.
11. Er kommt nicht mit. Er ist ……das Theater. 12. Wir fahren nach Kyjiw ... 3
Wochen. Wir fahren aber … unsere Kinder, sie bleiben zu Hause. 13. Ich
bekomme das Buch … Woche. 14. Er bezahlt ... alle. 15. Ich kaufe dieses Kleid ...
100 Euro. 16. Wir fahren ... zum Bahnhof. 17. ... einen Architekten ist es eine
leichte Aufgabe. 18. Ärzte sind ... das Rauchen. 19. Ich erwarte ... 20 Besucher.
20. Man reduziert die Preise ... 20%. 21. Wir verschieben unsere Reise ... einen
Tag. 22. Er macht das ... seinen Willen.

Sprecherzieherische Aufgaben
Dialog 1
Peter: Hallo Anna! Wie geht es dir?
Anna: Danke, es geht mir gut. Ich studiere an der Hochschule für Fremdsprachen.
Bald werde ich Lehrerin. Und wie steht es mit deinem Studium? Bist du
schon Diplomingenieur?
Peter: Nein, noch nicht. Ich war ein Jahr bei der Armee. Jetzt bin ich Fernstudent
an der Hochschule für Bauwesen. Tagsüber arbeite ich in einem
Forschungsinstitut zusammen mit meiner Frau.
Anna: Wie lange bist du verheiratet?
Peter: Seit vier Jahren. Ich habe schon zwei Kinder. Meine Tochter ist drei Jahre
alt und der Sohn ist zwei Jahre alt.
Anna: Wie heißen deine Kinder?
Peter: Der Sohn heißt Anton und die Tochter heißt Anja.
Anna: Lebt ihr allein oder mit den Eltern zusammen?
Peter. Wir leben mit den Eltern und der Großmutter. Unsere Familie ist groß
geworden. Wir sind zu Hause sieben Mann. Mein Vater ist schon Rentner.
Anna: Womit beschäftigt er sich jetzt?
Peter: Zusammen mit der Mutter führt er den Haushalt, macht Einkäufe. Und wie
geht es deinen Eltern?
Anna: Sie sind leider verstorben. Ich habe nur Geschwister. Mein Bruder ist 15
Jahre alt. Er lernt in einer Berufsschule, und meine Schwester besucht die
Mittelschule. Im nächsten Jahr wird sie ihr Abitur machen.
Peter: Komm zu uns zu Besuch. Ich möchte dich mit meiner Frau bekannt
machen.
Anna: Gern. Was ist deine Frau von Beruf?
Peter: Sie ist Laborantin. Ihre Arbeit hat sie gern. Dein Besuch wird uns Freude
machen. Wir erwarten dich.

Dialog 2
Einladung
Boris: Morgen ist mein Geburtstag. Besuchst du mich, Anton?
Anton: Danke, gern. Und wo wohnst du?
Boris: Ich wohne Artemstraße 15, Wohnung 10.
Anton: Wohnen deine Eltern auch dort?
Boris: Wir wohnen zusammen. Unsere Familie ist groß.
Anton: Hast du Geschwister?
Boris: Ja, eine Schwester und einen Bruder.
Anton: Was sind sie von Beruf?
Boris: Mein Bruder ist Flieger. Die Schwester ist Lehrerin. Wir verstehen uns gut
Anton: Das ist schön. Und was willst du werden?
Boris: Ich will Steward werden.
Anton: Oh, dieser Beruf ist sehr attraktiv. Man muss einige Sprachen gut kennen.
Boris: Aber selbstverständlich. Unsere Republik hat viele Auslandslinien. Und
was willst du werden?
Anton: Ich will nach der Schule den Schneiderberuf erlernen. Ich möchte gern
neue Modelle entwerfen. Das ist mein Traum. Also, Boris, bis morgen um
sechs.
Boris: Wieso um sechs? Wir essen um drei Uhr zu Mittag.
Anton: Gut. Ich komme gegen drei.

Übung 1. Lesen Sie und übersetzen Sie Text 1. Stellen Sie die Fragen zum Text
und erzählen Sie den Text nach.

Übung 2. Lesen Sie und übersetzen Sie Text 2. Erzählen Sie, wonach die
Jugendlichen von heute streben. Wonach streben Sie selbst?

Übung 3. Lesen Sie und übersetzen Sie die Dialoge. Lernen Sie die neuen
Vokabeln und inszenieren Sie Dialoge.

Übung 4. Erzählen Sie über sich selbst. Gebrauchen Sie dabei die folgende
Gliederung:
1. Ihr Vorname und Name 2. Ihr Alter 3. Ihre Eltern 4. Großeltern und
Geschwister 5. Ihr Studium 6. Ihre Hobbys
Übung 5.a). Erzählen Sie über die Berufe Ihrer Eltern. Was sehen Sie positiv und
negativ in diesen Berufen? b). Was erwarten Sie vom Beruf?

 Sicherer Arbeitsplatz;
 Gute Kollegen (Chef);
 Schnelles Vorankommen;
 Angenehmes Leben;
 Interessante Arbeit;
 Umgang mit den Menschen;
 Gut verdienen;
 Saubere Arbeit.

Übung 6. Gestalten Sie ein Gespräch zwischen zwei Freundinnen. Die eine spricht
über die Vorteile der Hochschulbildung für einen Beruf, die andere will gleich
nach der Schule in einem Büro die Tätigkeit der Sekretärin aufnehmen.

Übung 7. Viele Schüler haben Berufswünsche. Können Sie sagen, welche


Vorstellungen Sie von verschiedenen Berufen haben? Beschreiben Sie Ihren
Berufswunsch.

Übung 8. Diskutieren Sie über die folgenden Meinungen:

1. Hobby ist eine Modeerscheinung. 2. Hobby ist eine private Sache. 3. Manche
Hobbys sind komisch. 4. Sammler sind glückliche Menschen (Goethe). 5. Meine
Arbeit ist mein Hobby.

Übung 9. a). Bilden Sie Ihren Stammbaum und präsentieren Sie ihn. b). Erzählen
Sie Ihrer Freundin Ihren Lebenslauf c). Erzählen sie über den Lehrerberuf
d). Befragen Sie Ihre Studienkollegen über Ihre Hobbys.

Übung 10. Schreiben Sie den Aufsatz zu einem von den untenstehenden Themen!

1. Meine Lieblingsbeschäftigung ist Sammeln von … . 2. Mein Hobby sind


Bücher. 3. Mein Hobby ist mein Studium. 4. Mein Hobby ist
Briefmarkensammeln. 5. Mein Hobby ist Sport. 6. Mein Hobby sind
Kunstpostkarten

Übung 11. Übersetzen Sie ins Deutsche.

1. Куди ти біжиш? У мене мало часу. Заняття починаються о восьмій годині.


2. Курт, візьми яблуко. Єва, дай йому це яблуко. 3. Куди ти їдиш на вихідні?
Візьми мене з собою. 4. Цей текст ти читаєш не вірно. Будь слухняним та
читай вірно. 5. Він добре розмовляє французькою. А ти? Якою мовою
розмовляєш ти? Я розмовляю англійською. Але вона також читає німецькою.
6. Хто читає цю книжку? Ти не читаєш? Візьми та прочитай цю книжку! 7.
Ввечері він їсть мало. Він п'є чай з молоком та їсть бутерброд. 8. У вихідні я
сплю довго. Ти спиш також довго? Ні, я не можу спати довго. 9. Кожен день
він встає о сьомій годині, п'є каву та біжить на роботу. 10. Вона дає мені цю
книжку. Я її читаю. Потім її бере Петер. Він читає цю книжку із
задоволенням. 11. Сабіна бере відпустку і їде в Берлін. 12. Сьогодні наш
викладач читає лекцію з лексикології.

Übung 12. Übersetzen Sie ins Deutsche.

1. Ти поїдеш у відпустку? 2. Ти добре бігаєш? 3. Ти розмовляєш німецькою?


4. Ти добре читаєш англійською? 5. Ти часто бачиш Інгу? 6. Ти допомагаєш
Ренаті? 7. Ти станеш лікарем? 8. Ти добре спиш? 9. Ти бігаєш вранці? 10. . Ви
читаєте французькою? 11. Ви станете вчителем? 12. Ви нaм допоможете? 13.
Ви також поїдете додому? 14. Ви візьмете хліб? 15. Ви бігаєте вранці? 16. Ви
поїдете до Німеччини? 17. Ви часто бачите нашого вчителя? 18. Ви добре
ходитe на лижах?

Übung 13. Übersetzen Sie ins Deutsche.

1. Як Вас звати? Звідки ви? 2. Де ви проживаєте? Скільки вам років? 3. Хто


ви за фахом? Де ви працюєте? 4. Він одружений, має доньку і сина.5. Ким
вона працює? Вона журналіст. 6. Вона живе там зі своїми батьками. 7. Наша
родина не дуже велика: мати, бабуся і дідусь. 8. У мене є брат і дві сестри. 9.
Твоя бабуся працює або вже на пенсії? 10. У мене є двоюрідна сестра і кузен.
11. Вона розлучена. А він одружений. 12. Це мій чоловік та мої діти. 13. Хто
твій батько за фахом? 14. Мої дідусь та бабуся живуть з нами. 16. Бабуся
господарює в домі, готує їжу, піклується про всіх. 17. Моя тітка викладає
мову в університеті. 18. У неї є дядько та тітка, а також двоюрідна сестра і
два кузени. 19. Моя сестра виходить заміж за брата моєї подруги. 20. Мій
брат закоханий. У нього скоро весілля. 21. Моя племінниця навчається на
другому курсі в університеті. 22. Син моєї подруги працює будівельником.