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Sehr geehrter Damen und Herren

Grundlage für meine Überlegungen waren Versuche mit Photonen die


feste Materie schneller durchdringen als Lichtgeschwindigkeit. Diese
Erkenntnis hat mich dazu gebracht nach dem Warum zu fragen.
Licht das schneller ist als die Lichtgeschwindigkeit muss eine Abkürzung
genommen haben und dies ist nur durch eine Verzerrung der Raumzeit
möglich.
Nach reiflichen Überlegungen kam ich zum Schluss, dass dies nur durch
die Struktur des Atomgitters zustande kommen kann. Ist es tatsächlich
möglich, dass zwischen den Atomen in fester Materie winzig kleine
Wurmlöcher entstehen und falls ja ist es möglich das diejenigen
Photonen, die schliesslich aus der festen Materie noch austreten, diese
als Abkürzung genutzt haben?
Falls diese Überlegung richtig ist müsste sich bei dem Versuch Photonen
durch feste Materie zu schicken auch eine umgekehrte Proportionalität
einstellen, dass heisst je dichter die Masse desto schneller die Photonen
und desto weniger Photonen treten aus.
Zurück zu den winzig kleinen Wurmlöchern zwischen den Atomen fester
Materie. Diese können durch die starke atomare Kraft oder, was
wahrscheinlicher ist, durch die normale Gravitation der Atomkerne
gebildet werden.
Kann man also durch eine ringförmige oder hohlkugelförmige Gravitation
in ihrem Zentrum eine kleine Raumzeit-Blase erzeugen? Ich sage ja,
denn durch eine Anhäufung von Materie wie bei einem Schwarzen Loch
wird die Raumzeit in dessen Umgebung ja auch gekrümmt.

Nun, meine weiteren Überlegungen gehen in die Richtung was nützt mir
das Ganze, oder wie kann ich meine Theorie in der Praxis brauchen?
Schneller als das Licht zu sein wäre natürlich toll. Wobei es gibt keine
schnellere Geschwindigkeit als das Licht, den meine Theorie erhöht die
Geschwindigkeit nicht sonder verkürzt nur den Weg.
Also stellt sich die Frage:
Wie vergrössere ich ein Wurmloch damit ich dieses nutzen kann?
Die Theorie

Ein Supraleitender Ring wird in einem Hohlring mit elektromagnetischen


Pulsen auf eine Geschwindigkeit von mehreren tausend Umdrehungen
Supraleitender
pro Sekunde gebracht. Durch
Ring die Umdrehung bekommt,
Hohlring
nach Einstein, der Ring eine
grössere Masse und somit
Schwerefeldlinien
auch ein grösseres eigenes
Schwerefeld. Durch die
Ringform wird im Zentrum
des Rings eine niedrige
Gravitation erzeugt. Eine
Gravitationsblase.
(Siehe Abb. 1).
Koppelt man zwei dieser
Anlagen so dass sich die
Scherefeldlinien vereinen,
Vakuum
Abb. 1
bekommt man ein
aufgeblasenes Wurmloch.
(Siehe Abb. 2). Durch die Hohlring
Raumdehnung dehnt sich auch die Supraleiten
der Ring
Zeit Dieses lässt sich mit einem
Laserstrahl genau durchs Zentrum Schwerefeld
linie
beweisen. Dieser wird für dieselbe
Strecke nicht dieselbe Zeit benötigen
wie ein Parallel ausserhalb der
Vakuum
Anordnung angebrachter Laser. Nun
zum Transport von Materie ist diese Abb. 2

Anordnung noch nicht geeignet. Dazu müsste man mehrere Ringe in


einem wesentlich grösseren Ring vereinen. Dieser kann zwei oder drei
Meter Durchmesser haben und würde durch die in
seinem unendlich
erzeugten Wurmloch
liegende Materie die zur
selben Zeit an allen Orten
Abb. 3
innerhalb des Wurmlochs
ist, eine genügend grosse Abb. 4

Gravitationsblase bilden, dass mit zweien


solcher Grossringe auch Materie durch ein Wurmloch befördert werden
kann. (Siehe Abb. 3 und 4).
Leider verfüge ich nicht über die Mittel eine solche Versuchsanlage zu
erbauen, auch bin ich mir nicht sicher ob es mit der heutigen Technik
möglich ist einen supraleitenden Ring auf einer so präzisen Bahn zu
halten und ihn auf die nötige Geschwindigkeit zu bringen.
Auch kann ich in meiner Position nicht genau berechnen ob die
physikalischen Bedingungen gewährleistet sind. Doch finde ich die Idee
Materie von A nach B in praktisch keiner Zeit zu transportieren
bestechend. Dies wäre ein Meilenstein in der Geschichte der Menschheit
und falls ich mit meiner Idee dazu beitragen kann ist mir das Recht.

Ich bitte Sie die Theorie zu prüfen und mir gegebenen Falls bescheid zu
geben wo, in der Theorie, Denkfehler sind.

Mit Freundlichen Grüssen

M.Schwab