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Wie mache ich den Unterricht interessanter?

Wie mache ich den Unterricht


interessanter?

Arbeitsgruppe Deutsch macht Spaß: www.deutschmachtspass.nl 1


Wie mache ich den Unterricht interessanter?

Wie mache ich den Unterricht interessanter?

Einführung
Die Arbeitsgruppe Deutsch macht Spaß erstellt Produkte zur Förderung des
Deutschunterrichts in den Niederlanden.

In dieser Broschüre haben wir Ideen zusammengebracht, mit denen Sie Ihren täglichen
Unterricht ohne viel Aufwand interessanter machen können. In der Inhaltsübersicht
steht, für welche Niveaus sie zu gebrauchen sind. Meistens braucht man als extra
Material nur die sowieso schon vorhandenen Materialien wie Arbeitsbuch, Textbuch oder
Wörterbuch. Andere sind extra in dieser Broschüre aufgenommen oder leicht zu finden.

Einige Ideen stammen aus der 1996 von Deutsch macht Spaß publizierten ‚Wühlkiste‘,
einem Unterrichtspaket mit kopierbaren Materialien für den VMBO-Unterricht.

Außerdem gibt es Tipps, teilweise von PraktikantInnen in den Niederlanden, und eine
Übersicht, welche anderen (gratis downloadbaren) Materialien von Deutsch macht Spaß
man zu welchem Zeitpunkt anwenden kann.

Mit dieser Broschüre wollen wir insbesondere neue und/oder angehende LehrerInnen
unterstützen.

Einige DmS-Produkte der letzten Jahre, die für Sie auch interessant sein könnten, sind:

 Broschüren mit Unterrichtsmaterialien:


- Kommst du mit? – für Gruppe 8 der Grundschule, für den Unterrichtsstart
Deutsch und auch für Tage der offenen Tür;
- Nah dran! und eine dazu gehörige Wandkarte mit 120 landeskundlich
orientierten Fotos - für Schüler, die vor der Wahl einer zweiten Fremdsprache in
der Oberstufe stehen;
- Nah dran! mbo – für Schüler im mbo-Bereich.
Mit Ausnahme von Nah dran! mbo sind diese Materialien bestellbar auf
https://www.deutschmachtspass.nl/unterrichtsmaterial/bestellen-
brosch%C3%BCren-poster-co/. Nur Portokosten werden berechnet.

 Unterrichtsvorschläge, direkt zu gebrauchen und gratis zu downloaden, zu sehr


vielen Themen und für diverse Niveaus. Auf
https://www.deutschmachtspass.nl/unterrichtsmaterial/download/
gibt es eine Übersicht.

 Mitarbeit an der Webseite Nu beter Duits (täglicher Deutschtest mit sofortigem


Feedback).

Wir wünschen interessante, lehrreiche und lebhafte Unterrichtsstunden!

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Wie mache ich den Unterricht interessanter?

Inhaltsübersicht
Seite Niveau Zeit Individuell/ Extra Material
Gruppe/
Plenum
not- anwe-
wendig send
5 Entspannung und
Konzentration
Steh auf, wenn … * 5-10 P
Eine sportliche Übung * 5-10 P
180o umgekehrt * 5-10 P
Meinungsbildung in den */** 10-15 P +
Ecken

6 Gesprächsfertigkeit
Vorstellungsgespräch */** 20-25 G (+)
Fragen stellen mit Gebrauch ** 5-10 P + ja
von Bildern
7 Wer ist der Täter? ** 10-15 P
Auf dem Polizeirevier ** 10-15 P

8 Hörfertigkeit
Der Springende Punkt * 5-10 P + ja
9 Bingo: das richtige Wort */** 10-15 P +
Laufdiktat * - *** 15 P
Textpuzzle */** 15 P+ + ja

12 Lesefertigkeit
Klatsch und Tratsch ** 15-30 P +

13 Noch zehn Minuten.


Was tun?
Wörter umschreiben * - *** 5-10 P
Eine Reise um die Welt */** 10 P

13 Schreibfertigkeit
Gruppenbrief **/*** 30-50 P
14 Reklame für eine */** 20-30 I
Schultasche
Der Brunnen des Grauens */** 20 I/G + ja

15 Sprechfertigkeit
Buchstabensalat ** 20 P +
16 Wer ist es? */** 10-20 P +

16 Testvorbereitung
Memory */** 20 P
Weitergeben * - *** 15 P +
17 Verbales Fußball **/*** 30 P +
18 Quiz für Paare */** 10 P

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Wie mache ich den Unterricht interessanter?

18 Wortschatz
Lernen und Abfragen */** 30 P
Was gibt es alles im * 10 P +
Klassenraum?
19 Die umgekehrte * 15 P
Familientafel
20 Zahlen 1-40 * 10 P + ja
21 Der Gegensatz * 10 I/G + ja

23 Tipps
Meine Schüler reden kaum (Deutsch)!
Die Zielsprache als Verkehrssprache
Wie kann ich wen etwas fragen?
Tipps fürs Praktikum

24 Was passt zum Thema in meinem Lehrwerk?


Downloadmaterial von Deutsch macht Spaß
25 Spielepaket ‘Wer nicht wagt, der nicht gewinnt’

26 Kolophon

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Wie mache ich den Unterricht interessanter?

Entspannung und Konzentration

Steh auf, wenn …


Die Lehrkraft sagt: „Steh auf, wenn …“
 … du schwarze Schuhe trägst.
 … du Ohrringe trägst.
 … du vor Kurzem zum Friseur gewesen bist.
 … du …

Wenn alle Schüler stehen, kann diese Aufgabe umgekehrt gemacht werden:
„Setze dich, wenn …“
 … du keine (braune) Brille trägst.
 … du blondes Haar hast.
 … du eine kurze Hose trägst.
 … du …

Eine sportliche Übung


Die Lehrkraft beauftragt die Schüler aufzustehen und …
 die Augen zuzumachen,
 laut bis 10 zu zählen,
 den Kopf nach rechts zu drehen,
 die Arme vor der Brust zu kreuzen,
 …

...bis die Schüler die Augen wieder aufmachen müssen und sich auf ihren Stuhl setzen
müssen.

180º umgekehrt
Die Lehrkraft gibt den Schülern eine Aufgabe, aber die Schüler machen genau das
Gegenteil.
Aufgaben sind zum Beispiel:
 stehen – sitzen
 Hände hoch / runter - links / rechts
 Kopf hoch / runter - links / rechts
 Augen auf / zu
 Mund auf / zu
 sich bücken / springen
 …

Meinungsbildung in den Ecken


Die Lehrkraft hängt in den vier Ecken des Klassenzimmers ein Blatt Papier auf. Auf jedem
Blatt steht eine andere Aussage zu einem bestimmten Thema.

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Wie mache ich den Unterricht interessanter?

Zum Beispiel:
 Zur Schule gehen ist blöd!
 Zur Schule gehen ist nicht toll, aber Lernen ist ganz okay!
 Ich gehe nur zur Schule, um meine Freunde zu treffen.
 Schule ist supergeil!

Die Schüler schauen sich die Aussagen an und stellen sich zu der Aussage, die ihnen am
meisten gefällt. Die Aussagen und wie die Schüler dazu stehen, werden im Plenum
besprochen.

Gesprächsfertigkeit
Vorstellungsgespräch
Zweck: sich vorstellen können, Fragen stellen
Material: eventuell Beurteilungsformular
Arbeitsform: Vierergruppe, im Plenum

1 Die Schüler bereiten ein Bewerbungsgespräch zwischen einem Bewerber und


einem Arbeitgeber vor. Vorbereitungszeit: 15 Minuten.
Im Gespräch soll wenigstens Folgendes besprochen werden:
- Eigenschaften
- Wünsche
- Arbeitszeiten
- Gehalt ...
2 Die Lehrkraft bittet zwei Personen das Gespräch im Plenum zu spielen.
3 Andere Schüler beurteilen das Gespräch und geben Tipps.

Variante: Das Gespräch wird gespielt vor einer anderen Gruppe.

Fragen stellen mit Gebrauch von Bildern


Zweck: freies Sprechen, Anregung der Fantasie
Material: Bild
Arbeitsform: im Plenum

1 Die Lehrkraft zeigt ein Bild, das die


Fantasie anregt.
2 Die Schüler werden in zwei Gruppen
verteilt: Eine Gruppe von Experten
und eine Gruppe, die Fragen stellen
soll.
3 Beide Gruppen sehen sich das Bild an
und überlegen, um was es sich
handelt beziehungsweise handeln
könnte.
Sie machen Notizen oder bereiten
Fragen vor. Vorbereitungszeit: 3,5
Minuten.

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Wie mache ich den Unterricht interessanter?

4 Die Teilnehmer der beiden Gruppen setzen sich einander gegenüber.


5 Die ‘fragenden’ Personen versuchen durch Fragen an die Experten zu
entdecken, was es mit dem gezeigten Bild auf sich hat. Fragezeit: 5 Minuten.
6 Danach werden zwei Teilnehmer der Fragensteller-Gruppe dazu eingeladen,
das Bild zu verdeutlichen.

Tipp: Auch wenn Sie nicht wissen, was das gezeigte Bild wirklich darstellt, denken Sie
sich eine Erklärung aus. Sonst sind die Schüler sehr enttäuscht!

Wer ist der Täter?


Zweck: freies Sprechen
Material: -
Arbeitsform: im Plenum

1 Erzählen Sie den Schülern, dass ein Verbrechen stattgefunden hat.


Zum Beispiel:
„Heute Nacht ist bei mir eingebrochen worden. Ich habe geschlafen und nichts
gehört. Der Hund hat nicht gebellt, das hätte ich bestimmt gemerkt. Als ich heute
Morgen in die Küche kam, stand da ein Blumenstrauß in einer Vase. Es war kein
Zettel daran.“
2 Einige Detektive verlassen das Klassenzimmer.
3 Die anderen Schüler überlegen sich, wer von ihnen der Täter ist, und denken sich
eine Geschichte aus.
4 Wenn die Detektive zurück im Klassenzimmer sind, fangen sie an Fragen zu
stellen um zu ermitteln, wer der Täter ist und welche Beweggründe er hatte.
5 Die anderen Schüler antworten, nur der richtige Täter darf lügen!

Auf dem Polizeirevier


Zweck: freies Sprechen
Material: -
Arbeitsform: im Plenum

1 Erzählen Sie den Schülern, dass ein Verbrechen stattgefunden hat.


„Gestern ist in dem Supermarkt gegenüber eine Wassermelone gestohlen worden.
Es muss zwischen 14.00 Uhr und 14.30 Uhr gewesen sein, denn dann war der
Wachmann nicht auf seinem Posten. Das Supermarktpersonal hat eine Aussage
gemacht. Es gibt zwei Verdächtige, die gleich von der Polizei verhört werden.“
2 Zwei Verdächtige werden ausgewählt. Außerdem werden zwei Kriminalpolizisten
geworben, die das Verhör auf sich nehmen sollen.
3 Die Verdächtigen überlegen, wer von ihnen der Täter sein könnte und wie und
warum er die Tat begangen hat.
4 Die Verdächtigen werden unabhängig voneinander von der Kriminalpolizei
vernommen.
5 Die anderen Schüler hören zu und bekommen unterschiedliche Aufgaben:
- Beurteile die Gesprächsfertigkeit eines der Täter (vor allem positiv).
- Beurteile die Zusammenarbeit der Polizisten.
- Schreibe auf, wer deiner Meinung nach der Täter ist.
6 Gespräch im Plenum über die Gespräche und die Wahrnehmungen.

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Hörfertigkeit
Der Springende Punkt
Zweck: Zahlen erkennen
Material: Zeichnung
Arbeitsform: Plenum

Die Lehrkraft nennt die Zahlen (von oben nach unten), die Schüler verbinden die
genannten Zahlen in der Illustration mit Linien.

1 13 14 16 38
2 17 32 47 50
41 25 27 28 58
22 19 34 49 64
5 33 35 37 10
31 21 36 48 66
12 43 46 52 67
8 23 56 53 20
9 24 39 57 69
61 64 63 55 40
11 26 74 65 51
71 62 42 7 72
3 73 6 18 59
70 29 44 30 75
15 4 45 60

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Wie mache ich den Unterricht interessanter?

Bingo: Das richtige Wort


Zweck: gezielt zuhören
Material: Lied (am besten ein den Schülern unbekanntes Lied)
Arbeitsform: im Plenum

1 Wählen Sie ein Lied.


2 Schreiben Sie verschiedene Wörter (wenigstens 20) aus dem Lied an die Tafel.
3 Die Schüler zeichnen eine Bingo-Tabelle, also neun Kästchen, auf ein Blatt Papier.
4 In jedes Kästchen schreiben die Schüler ein Wort von der Tafel.
5 Wenn alle fertig sind, wird das Lied gespielt.
6 In dem Moment, wo ein Schüler ein Wort auf seinem Papier hört, streicht er es
durch.
7 Der Schüler, der als Erster alle Wörter (richtig) durchgestrichen hat, hat
gewonnen!

Laufdiktat

Zweck: gezielt zuhören


Material: Text, zerschnitten in Satzteile/Strophenteile; pro Satz/Strophe in einem
Umschlag; insgesamt so viele Umschläge pro Gruppe wie es
Sätze/Strophen gibt
Arbeitsform: Paare oder Kleingruppen

1 Die Umschläge liegen auf einem zentralen Tisch/dem Lehrerpult.


2 Es werden Paare/Kleingruppen gebildet.
3 Jedes Paar/Jede Kleingruppe bestimmt einen Läufer/eine Läuferin.
4 Auf Ihr Zeichen holen die Läufer einen Umschlag vom zentralen Punkt.
5 An ihrem eigenen Platz öffnen die Paare Ihre Umschläge und legen den Satz/die
Strophe zusammen.
6 Erst wenn diese Aufgabe vollständig erledigt ist, darf ein neuer Umschlag geholt
werden.
7 Gewonnen hat die Gruppe, die als erste die Geschichte korrekt aufgelegt hat.

Tipp: Auch von stärkeren Gruppen kann diese Aufgabe als herausfordernd erfahren
werden, zum Beispiel durch den Gebrauch von Bindewörtern.

Textpuzzle

Zweck: gezielt Zuhören


Material: Text, zerschnitten in Wörter/Satzteile in einem Umschlag;
ein Umschlag pro Paar
Arbeitsform: Paare

1 Es werden Paare gebildet.


2 Jedes Paar bekommt einen Umschlag.

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3 Auf Ihr Zeichen öffnen die Schüler den Umschlag und verteilen die Wörter auf
ihren Tisch.
4 Sie fangen an den Text langsam vorzulesen. Inzwischen legen die Schüler die
Wörter textgemäß auf den Tisch.
5 Die Gruppe, die am besten den Text zusammengelegt hat, hat gewonnen.

Der Bratapfel
Fritz und Emily Koegel
1860-1904, gest. 1906

Kinder, kommt und ratet, Kinder, lauft schneller, Sie pusten und prusten,
was im Ofen bratet! holt einen Teller, sie gucken und schlucken,
Hört, wie ’s knallt und holt eine Gabel! sie schnalzen und
zischt! Sperrt auf den Schnabel schmecken,
Bald wird es aufgetischt, für den Zipfel, den Zapfel, sie lecken und schlecken
der Zipfel, der Zapfel, den Kipfel, den Kapfel, den Zipfel, den Zapfel
der Kipfel, der Kapfel, den goldbraunen Apfel! den Kipfel, den Kapfel
der gelbrote Apfel. den knusprigen Apfel!

Kinder kommet und ratet der Zipfel

was im Ofen bratet der Zapfel

hört wie’s knallt und zischt

bald wird es aufgetischt der Kipfel

der gelbrote Apfel der Kapfel und

Kinder lauft schneller den Zipfel den Zapfel

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Wie mache ich den Unterricht interessanter?

holt einen Teller den Kipfel den Kapfel

holt eine Gabel sie lecken

sperrt auf den und schlecken


Schnabel

für den Zipfel den Zapfel und prusten

den golbraunen Apfel sie pusten

sie gucken und schlucken schnalzen

sie schmecken

den Kipfel den Kapfel den knusprigen Apfel

Lesefertigkeit
Klatsch und Tratsch
Zweck: Lesen
Material: Klatschblätter aus verschiedenen Ländern
(kann auch Niederlande und Deutschland sein)
Arbeitsform: Individuell oder in Paaren

Die Schüler vergleichen Klatschgeschichten über international bekannte Personen wie


Schauspieler und Schauspielerinnen, Musikstars oder Königliche Hoheiten (Maxima!) in
Zeitschriften aus verschiedenen Ländern.

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Noch zehn Minuten. Was tun?


Wörter umschreiben
Zweck: Wörter umschreiben
Material: Wörterliste
Arbeitsform: im Plenum

1 Die Schüler werden verteilt in zwei Gruppen.


2 Beide Gruppen senden einen Vertreter an die Tafel.
3 Die Vertreter stehen mit dem Gesicht zu den Klassenkameraden.
4 Die Lehrkraft schreibt ein Wort (aus der Wörterliste) an die Tafel.
5 Beide Gruppen umschreiben das Wort für ihren Vertreter.

Variante: Es kann eine Art ‘Tabu’ daraus werden, wenn verabredet wird, dass bestimmte
Wörter nicht gesagt werden dürfen.

Eine Reise um die Welt


Zweck: Kenntnisse testen
Material: Wörterliste, Redemittel oder was sonst noch gelernt werden muss
Arbeitsform: im Plenum

1 Die Schüler stehen alle am Rand des Klassenzimmers.


2 Die Lehrkraft fragt nach der Übersetzung von einem Wort oder Satz.
3 Die Schüler, die richtig antworten, dürfen drei Schritte nach vorne gehen.
Wer falsch geantwortet hat, bleibt stehen.
4 Wer als erst(er) alle Fragen richtig beantwortet hat und um die ganze Welt gereist
ist, hat gewonnen.

Schreibfertigkeit
Gruppenbrief
Zweck: einen korrekten Brief schreiben
Material: Papier, Buch, Wörterbuch, Grammatikhandreichung, Farbstifte
Arbeitsform: Vierergruppe

1 Eventuell als Hausaufgabe: Die Schüler schreiben individuell einen Brief. Dabei
können sie alle möglichen Hilfsmittel benutzen. Die Schüler geben dem Nachbarn
ihren Brief.
Der Nachbar unterstreicht die von ihm gefundenen Fehler. Er verbessert also nicht!
(3 Minuten)
2 Der Nachbar gibt den Brief an eine dritte Person weiter. Diese verbessert die
angestrichenen Sachen in einer anderen Farbe. (3 Minuten)
3 Der Brief wird an das vierte Gruppenmitglied weitergegeben. Dieser beurteilt die
Verbesserungen. Er schreibt eventuell Fragezeichen – in einer neuen Farbe - hinzu,
wenn er denkt, dass etwas anders sein müsste. (3 Minuten)

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4 Der ursprüngliche Verfasser bekommt seinen Brief mit Verbesserungen und


Fragezeichen zurück. Er setzt einen Krausel (= NL krul) bei den Sachen, denen er
zustimmt. (3 Minuten)
5 Die vier Briefe werden in der Gruppe und bei Zweifel mit der Lehrkraft besprochen.

Fortsetzung:
1 Die Schüler schreiben einen neuen Brief. Dazu benutzen sie die erwünschten
Hilfsmittel und den verbesserten Brief. (20 Minuten)
Anmerkung: Hier ist die Zeit der beschränkende Faktor, nicht der Auftrag.
2 Dann folgt die Prozedur 2 bis 6 wie vorher beschrieben.
3 Die Schüler schreiben auf ein selbständiges Blatt Papier eine Liste von Fehlern, die
von mehr als einem der Gruppenmitglieder gemacht wurden. Sie schreiben dazu
auch die Korrekturvorschläge.

Reklame für eine Schultasche


Zweck: Wortschatz und Grammatik üben
Material: Papier und Stift für die Schüler, Wörterbuch
Arbeitsform: Individuell

1 Die Lehrkraft erzählt: „Stell dir mal vor, du hast eine neue Schultasche. Sie sieht
schick aus und du möchtest darin nur die Bücher deiner beliebtesten Schulfächer
mit dir tragen. Natürlich gibt es auch noch andere wichtige Sachen drin.“
2 Die Schüler beschreiben ihre Tasche mit Inhalt in mindestens acht Zeilen. Sie
dürfen dazu ein Wörterbuch benutzen.

Variante: Der ideale Lehrer


Die Schüler schreiben ein Porträt des idealen Lehrers.

Der Brunnen des Grauens


Zweck: Comic ergänzen, Fantasie anregen
Material: Comic
Arbeitsform: Individuell oder in Paaren

Die Schüler ergänzen die Geschichte mit 2 oder 3 Bildern: sie zeichnen und schreiben
den Text in Sprechblasen auf.
Sie haben die Wahl: es passiert …
- etwas Fantastisches.
- etwas Lustiges.
- etwas wirklich Entsetzliches.

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Der Brunnen des Grauens

Sprechfertigkeit
Wörtersalat
Zweck: freies Sprechen
Material: Wortkärtchen
Arbeitsform: Vierergruppen, im Plenum

1 Jede Vierergruppe bekommt insgesamt 20 Kärtchen mit darauf jeweils ein Wort.*
2 Die Kärtchen werden unter den Mitgliedern verteilt. Jeder hat also 5 Kärtchen.
3 Zusammen denken sich die Mitglieder einer Gruppe eine Kurzgeschichte aus, in
der die 5 Wörter benutzt werden.
Vorbereitungszeit: 4,5 Minuten.
4 Nach Aufforderung der Lehrkraft besucht eins der Gruppenmitglieder eine andere
Gruppe um dort die ganze Geschichte zu erzählen.
Zeit: 3 Minuten.

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5 Mitglieder der ‘empfangenden’ Gruppe erzählen die gehörte Geschichte im Plenum.


Dabei wird sie eventuell inhaltlich korrigiert von der Gruppe, die sich die
Geschichte ausgedacht hat. Zeit: 4 Minuten.

* Man kann die Schüler auch dazu einladen, selber Wörter aus (verschiedenen)
Wörterlisten aufzuschreiben.

Variante: Statt Wortkärtchen kann man auch Ansichtskarten gebrauchen.

Wer ist es?


Zweck: Personenbeschreibung
Material: Foto einer Person
Arbeitsform: im Plenum

1 Alle Schüler sehen das gleiche Foto.


2 Sie beantworten dazu individuell W-Fragen auf Papier, zum Beispiel: Wer ist das?
Wo wohnt diese Person? Was macht er/sie beruflich? Wie sieht seine/ihre
Familie aus? Wohin fährt er/sie in den Urlaub?
3 Die verschiedenen Vorschläge werden im Plenum ausgetauscht.

Tipp: Danach kann das Foto dazu verwendet werden, einen kurzen Text über die
vorgestellte Person zu schreiben.

Testvorbereitung
Memory
Zweck: Wiederholung wichtiger Wörter, Redemittel usw.
Material: Beamer
Arbeitsform: im Plenum, Vierergruppe

1 Die Lehrkraft zeigt eine Reihe von Wörtern, Redemitteln oder Sätzen zum Thema,
nach Wahl auf Deutsch oder auf Niederländisch.
2 Während einer Minute bekommen die Schüler die Gelegenheit sich diese Sachen
zu merken.
3 Die Wörter, Redemittel, Sätze werden abgedeckt.
4 Die Schüler notieren, was sie sich gemerkt haben und schreiben die Übersetzung
davon auf. (5-10 Minuten)
5 Die Informationen werden in Vierergruppen ausgetauscht.
6 Im Plenum wird ergänzt und korrigiert, wobei die Schüler alles aufschreiben.

Weitergeben
Zweck: richtig übersetzen/ergänzen
Material: Text
Arbeitsform: Plenum, Zweiergruppen

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1 Zweiergruppen bearbeiten einen Text. (Jede Gruppe kann einen eigenen Text
haben.)
Zum Beispiel:
- Ergänze den Text mit den richtigen Präpositionen.
- Suche die Fehler und verbessere sie.
2 Nach 3 Minuten wird der Text weitergegeben an die folgende Zweiergruppe.
3 Die Gruppen verbessern und ergänzen den Text ihrer Vorgänger.
4 Die Prozedur (2 und 3) wird einige Male wiederholt.
5 Danach bekommen die ursprünglichen ‘Textbearbeiter’ ihre Arbeit zurück mit
Ergänzungen und Verbesserungen usw.
6 Die Texte werden neu verteilt und noch einmal von den Zweiergruppen bearbeitet,
jetzt in der richtigen Form.

Variante:
Man kann den Schülerpaaren unterschiedliche Aufgaben erteilen: Das erste Paar
verbessert den Satzbau, das zweite Paar achtet auf Verbkonjugation, usw.

Verbales Fußballspiel
Zweck: Kenntnisse testen
Material: Kursbuch, Arbeitsbuch, Versuchstest, Ball
Arbeitsform: Plenum, zwei Gruppen

1 Die Lehrkraft erklärt, dass gleich ein wichtiges Spiel folgen wird.
2 Die Schüler werden in zwei Mannschaften aufgeteilt. Jede Mannschaft bestimmt
einen Mannschaftskapitän.
3 Die Mannschaften bekommen – wie vor einem richtigen Spiel - noch kurz
Trainingszeit, mit allen erwünschten Hilfsmitteln.
4 Wenn das Training vorbei ist, werden alle Hilfsmittel weggesteckt.
5 Die Mannschaftskapitäne und der Schiedsrichter begrüßen sich, wonach die
Seitenwahl folgt und bestimmt wird, welche Mannschaft anfängt.
Diese Mannschaft bekommt den Ball.
6 Die Lehrkraft stellt eine Frage (z.B. “Übersetze …” oder “Was ist richtig? Kann ich
dir helfen oder kann ich dich helfen?” und ein Mitglied der ‘beginnenden’
Mannschaft beantwortet sie innerhalb von 5 Sekunden.
Ist die Frage richtig beantwortet, bleibt der Ball im Besitz dieser Mannschaft und
wird ihr eine neue Frage gestellt.
7 Nachdem eine Mannschaft drei Fragen hintereinander richtig beantwortet hat, gibt
es ein Tor und geht der Ball an die andere Mannschaft.
8 Der Mannschaftskapitän bestimmt, welches seiner Teammitglieder an der Reihe ist.
Er achtet darauf, dass jeder der eine Frage beantwortet hat, erst wieder
antworten darf, wenn alle Mitglieder seines Teams an der Reihe waren.
9 Falls eine Antwort falsch oder unvollständig ist, geht der Ball an das andere Team.
Genauso, wenn keiner innerhalb von 5 Sekunden antwortet.
10 Die Mannschaft, die am Ende die meisten Tore geschossen hat, gewinnt!

Gelbe und rote Karten:


Es gibt eine gelbe Karte
- wenn ein Schüler schreit oder mit dem Schiedsrichter diskutiert
- wenn ein Schüler antwortet, der nicht an der Reihe ist.

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Wie mache ich den Unterricht interessanter?

Nach zwei gelben Karten folgt eine rote Karte und wird der Spieler vom Spiel
ausgeschlossen.

Quiz für Paare


Zweck: Kenntnisse testen
Material: Textbuch, Arbeitsbuch, Wörterbuch
Arbeitsform: in Paaren

1 Die Schüler bilden Zweiergruppen.


2 Die Schüler stellen sich gegenseitig Fragen.
3 Wenn ein Schüler die Antwort nicht weiß, darf er die Antwort innerhalb von (z.B.)
30 Sekunden im Textbuch, Arbeitsbuch oder Wörterbuch nachschlagen.

Wortschatz

Lernen und Abfragen


Zweck: Wörter lernen (Wörterliste)
Material: Kursbuch
Arbeitsform: im Plenum

1 Lerne die Wörter in der Wörterliste. (10 Minuten)


2 Schreibe jetzt eine Abfrage von 7 Wörtern. (3 Minuten)
3 Mache die Abfrage bei zwei Schülern:
- Notiere die Namen
- Notiere auch R(ichtig) und F(alsch) und verbessere eventuelle Fehler.
Zeit: 5 Minuten.
4 Nachfrage von der Lehrkraft und kurze Stichprobe.

Was gibt es alles im Klassenraum?


Zweck: Wörter lernen
Material: Klebezettel
Arbeitsform: im Plenum

1 Die Schüler stellen eine Wörterliste zusammen von Sachen, die sich im
Klassenraum befinden.
2 Danach schreiben sie diese Wörter auf Klebezettel, die sie an die passenden
Gegenstände kleben.
3 Extra Punkte gibt es für:
- richtige Schreibweise
- Artikel
- Mehrzahl

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Wie mache ich den Unterricht interessanter?

Die umgekehrte Familientafel


Zweck: Stammbaum zeichnen
Material: Papier und Stift für die Schüler
Arbeitsform: im Plenum

1 Die Lehrkraft schlägt vor, über ihre Familie zu erzählen. Die Schüler sollen dabei
den Stammbaum der Lehrkraft zeichnen.
2 Die Schüler schreiben auf der unteren Seite des Papiers den Namen der Lehrkraft
(Beispiel an der Tafel).
3 Während die Lehrkraft über ihre Verwandtschaft erzählt - Brüder, Schwester,
Eltern, Onkel und Tanten – zeichnen die Schüler den Stammbaum.
4 Danach folgt im Plenum ein Gespräch über die Personen im Stammbaum.

Diese Aufgabe ist einfach zu korrigieren und die Schüler brauchen nicht ihre eigenen
(vielleicht schwierigen) Familienumstände zu verwenden.

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Wie mache ich den Unterricht interessanter?

Zahlen 1-40
Verbinde die Zahlen der Reihe nach mit einander. Beginne bei 1.

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Wie mache ich den Unterricht interessanter?

Der Gegensatz
Zweck: Gegensätze (er)kennen
Material: 1 - ausgeschnittene Dreiecke (bilden zusammen auch einen Dreieck)
2 – ausgeschnittene Dreiecke (bilden zusammen einen Baum)
Arbeitsform: Individuell oder in Paaren

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Tipps
Meine Schüler reden kaum (Deutsch)!
Geben Sie jedem Schüler einen, zwei oder drei Zettel. Die Schüler sollen dafür sorgen,
dass sie nach der Stunde den/alle Zettel wieder los sind.
Die Zettel können nur gegen eine von ihnen gestellte Frage eingelöst werden.
Absprache ist: Wer keinen Zettel mehr hat, darf auch keine Fragen mehr stellen.

Die Zielsprache als Verkehrssprache


Die Schüler bedenken selbst wenigstens zehn Sätze, die sie während der Deutschstunde
verwenden möchten. Schreiben Sie sie an die Tafel und achten Sie auf den Gebrauch der
Sätze.

Wie kann ich etwas fragen?


Der Lehrer überlegt mit den Schülern:
- wen man etwas fragen kann (Bruder, Kellner, Sohn, Schüler, Nachbar)
- was alles gefragt werden kann (Tür schließen, Geld leihen, abwaschen, babysitten)
- wie man etwas fragen kann.

Tipp: In manchen Fällen kann man auch den Imperativ verwenden.

Tipps fürs Praktikum (von PraktikantInnen in den Niederlanden)


- Leer vanaf het begin de namen van je leerlingen en collega’s.

- Elke les moet een doel hebben. Communiceer dit.


- Maak gebruik van een PowerPoint tijdens je lessen voor houvast, duidelijkheid en rust
zodat je niets essentieels vergeet tijdens je lessen/ uitleg.

- Wees vriendelijk, maar laat leerlingen niet over je heen lopen.


- Treed consequent op en dreig niet.
- Gebruik een escalatieladder als houvast voor consequent en adequaat optreden bij
ordeverstoringen.

- Maak duidelijk afspraken met je leerlingen, maar ook met je begeleider.

- Probeer wekelijks je portfolio bij te houden, dit zijn mooie reflectiemomenten.

- Oefenen, oefenen, oefenen… Van vaak lesgeven leer je het meest. Probeer dus meer
les te geven dan dat je verplicht moet doen.

- Overleg vaak met je begeleider over je eigen voortgang en die van je klassen.
- Loop je tegen problemen aan, geef dit meteen aan en bespreek dit.

- Volg je eigen stijl. Iedereen geeft op een andere manier les. Dan sta je sterk voor de
klas.

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Wie mache ich den Unterricht interessanter?

Was passt zum Thema in meinem Lehrwerk?

Downloadmaterial von Deutsch macht Spaß


Hier finden Sie eine Liste von Deutsch macht Spaß-Unterrichtsmaterialien, die direkt zu
einem Lehrwerkthema eingesetzt werden können.
Die ganze Liste mit downloadbaren Unterrichtseinheiten – auch sehr viel zu
‘Weihnachten‘- gibt es auf https://www.deutschmachtspass.nl/unterrichtsmaterial.

Thema Titel Niveau

Einkaufen
Kleidung und Farben Grün grün grün sind alle meine Kleider A1
KaDeWe Herbert Grönemeyer - Kaufen A2
Produkte Kommst du mit – Du und dein Lieblingsprodukt A1

Essen und Trinken


Currywurst Currywurst A1/A2
Currywurst Deutschlands bekannteste Wurst A2/B1
Sachertorte Sachertorte A1
Kaffee und Kuchen Kaffee und Kuchen – ein eigenes Kaffeehaus ab A1
Kaffee und Kuchen Kaffee und Kuchen - Lesetext ab A1

Grammatik
du, dir, dich Wo willst du hin? – Xavier Naidoo A2
Verbformen Das Model A1/A2
Zahlen, Präteritum Zehn kleine Jägermeister A1 + A2

Karriere Jobs: 15 Mythen in 15 Minuten A2

Kennenlernen Alltagsmenschen A1

Sport
Fußball Fußballquiz ab A1
Wintersport Wintersport in Österreich A2

Wegbeschreibung Was ich noch zu sagen hätte … am Bahnhof A1

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Wie mache ich den Unterricht interessanter?

In dem Spielepaket ‘Wer nicht wagt, der nicht gewinnt’ gibt es so manches Spiel, das
direkt zu einem Lehrwerkthema eingesetzt werden kann:

Titel Thema Seite


Einkaufen
Kleidung Kleidung-Domino 38
Kleidung Kleidung-Bingo 40
Kleidung und Farben Schiffe versenken – Kleidung und Farben 59
Supermarkt etc. Partnerspiel Einkaufen 63
Markt Markt 69

Essen und Trinken We gaan uit eten 45

Grammatik
Artikelspiel
der, das, die 22

der, das, die Artikel-Gymnastik 22


der, das, die Artikel-Tanz 22
Testvorbereitung oder
zur Verbesserung der Grammatik-Auktion 24
Fehler
Satzbau Baue einen Satz 23
Verben Verbsuche 22
Personalpronomen:
Würfelspiel 23
ich, du,usw.
W-Wörter Würfelspiel 23
Zahlen, Verbbeugung Schlangen und Leitern 29
Zahlen Peter Paul 44

Kennenlernen Dobbelstenenspel (du, Familie, Wohnort, Schule) 21


Speeddating 61
Was weiß ich über meinen Partner? 61
Der neue Nachbar 66

Sport Am Montag … 26
Sportspiel 51

Weihnachten Würfelspiel - Weihnachten 27

Wortschatz

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Wie mache ich den Unterricht interessanter?

Wiederholung ABC-Spiel 43
Redemittel/Zahlen Ballspiel 43
Redemittel/Zahlen Bingo 43
Redemittel Chunks weitergeben 43
zu einem bestimmten
Die Hand hoch! 44
Thema
Wiederholung Ich sehe, was du nicht siehst … 44
Wortschatz einüben Lücken würfeln 44

Kolophon
Diese Broschüre ‚Wie mache ich meinen Unterricht interessanter?‘ wurde von der
Arbeitsgruppe Deutsch macht Spaß (www.deutschmachtspass.nl) für den
Deutschunterricht in den Niederlanden zusammengestellt.
Beiträge: Maja Broekema, Henriett Gerda, Kitty Zoontjes
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