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Reflexion

Feminismus, Islam und die Subalterne.

Am Beispiel der tunesischen Frauenbewegung.

Seminar: Einführung in feministische Theorie

- postkoloniale Perspektiven


Modul: (21703000) Medialitätsorientierte Zugänge

zu den Geisteswissenschaften


Wintersemester 2019 / 2020


Dozierende: Simone Beate Borgstede

Datum: 09.04.2020

Name: Stella Marie Köhler

Imma-Nr: 3034057

Email: stella.Koehler@stud.leuphana.de

Fach: Kulturwissenschaften (Major), Raumwissenschaften (Minor)


Einleitung

Dieses Reflexions-Essay befasst sich grob mit der Verbindung von Islam und Feminismus

anhand des Beispiels der Frauenbewegung in Tunesien. Wie nähert man sich einem so

fundamentalen Thema auf sechs Seiten? Geht nicht. Alle diskutierten Themen und analysierten

Texte dieses Seminars hängen schließlich miteinander zusammen und beleuchten denselben

Problemkomplex aus verschiedenen Perspektiven. Deshalb werden verschiedenste Aspekte und

Beispiele miteinander verknüpft, von einer Arte-Dokumentation über Spivak’s und Mohanty’s

Theorien bis hin zur historischen Entwicklung der tunesischen Frauenbewegung. Dabei

kommen immer wieder zentrale AkteurInnen zu Wort. Da dies ein sehr persönliches Essay sein

soll, wird durch diesen etwas wirren Aufbau nicht etwa wie üblich ein Thema aufgearbeitet,

sondern eher die Verkettung meiner Auseinandersetzung mit diesen Themen nachverfolgt.

Mein Interesse für den islamischen Feminismus wurde geweckt durch unsere letzte Sitzung zu

Ziba-Mir Hosseini’s Text und weitergetragen durch eine Reise nach Tunesien im März. Ich

versuche deshalb, die für mich wichtigsten und inspirierendsten Aspekte auf Papier zu bringen

und die Dinge, die Ich über die Zeit gelernt habe, miteinander zu verknüpfen.

Der Feminismus des Islam

Die neue Arte-Doku „Der Feminismus des Islam“ von der Journalistin Nadja Frenz beginnt mit

einer Performance der omanischen Künstlerin und Aktivistin Sala Al Belushi, während der sie in

einem kopfhohen gläsernen „Sarg“ steht und sich Sand über den Kopf schütten lässt, also ihr

eigenes Begräbnis inszeniert. Anschließend beschreibt sie ihre Gedanken zu dem Erlebten. „Wir

kämpfen darum, starke Frauen zu sein. Wir kämpfen darum, erfolgreiche Frauen zu sein. Und wir

bemühen uns so sehr. Aber es gibt viele Leute, die versuchen, uns zu begraben“ kommentiert

Belushi. „Weil sie immer denken, dass wir nicht gut genug sind. Und sie nicht wollen, dass wir

die Kontrolle haben. Sie wollen nicht, dass wir erfolgreich sind. Ich habe mich selbst begraben.

Und als ich da drin war und der Sand meine Brust erreichte, dann spürte ich jedes Mal, wenn ich

atmete, das Knacken des Glases. Das war so richtig beängstigend. So fühle ich mich auch im

wirklichen Leben“ (Al Belushi, 2020).

Diese Worte sollen den Inhalt und Ton des Films bestimmen. Obwohl Nadja Franz

unterschiedliche Perspektiven von Frauen aus mehreren muslimisch geprägten Ländern mit

verschiedenen Standpunkten zu der Beziehung von Feminismus und Islam inkorporiert, werden

klare Aussagen vermittelt. Nicht der Islam sei Schuld an der gesellschaftlichen Unterdrückung
der Frau, sondern das Patriarchat. Diese Ausgangsthese vertreten alle interviewten Frauen, mit

Ausnahme der Frauenrechtlerin und ehemaligen Journalistin Zineb El Rhazoui, die klare Worte

findet für ihre strikte Ablehnung des Islam aufgrund der vorherrschenden gesellschaftlichen

Stellung der Frau in muslimisch geprägten Regionen. Der Film will jedoch zeigen, dass zwischen

Islam und Feminismus kein Widerspruch liege, im Gegensatz zur Auffassung einiger Stimmen

aus der europäischen Politik und Medienwelt. Gleichzeitig wird betont, dass die persönliche

Auslegung eines Glaubens immer subjektiv und kontingent sei. Diese Argumentationslinie wird

begleitet von einer kritischen Analyse des „westlichen“ Blicks auf die muslimische Frau und

Gesellschaft. Gerade in Deutschland erzeugt etwa die sogenannte „Kopftuchdebatte“ durch ihre

konstante mediale Präsenz einen entmündigen Effekt, indem den muslimischen Frauen der

Raum genommen wird, ihre eigentlichen Gedanken, Bedürfnisse und Meinungen zu artikulieren.

Dass der Islam wie jeder Glaube je nach Person unterschiedlich ausgelegt wird und die freie

Bestimmung über Körper und Klamotten eine bestärkende Wirkung haben, wird dabei stets

unter den Teppich gekehrt. In diesem Rahmen kämpfen Frauen in der arabischen und

„westlichen“ Welt nicht nur für ihre Rechte, sondern auch für ihre Stimme. Sich für Frauenrechte

und Feminismus zu engagieren und gleichzeitig Muslimin zu sein, ist für viele „westliche“ Augen

ein Widerspruch. Denn deren vermeintliche Unterdrückung ist für viele das erste, was während

einer Begegnung oder innerhalb des Diskurses vermutet wird. Noor Ali Al-Mahruqi, eine

Komikerin aus Oman, findet dazu in Frenz’ Film klare Worte.

Wir konzentrieren uns zu schnell auf die negativen Aspekte davon, eine Frau in der muslimischen

Welt zu sein. Der Blick von Außen ist immer: „Oh, eine muslimische Frau? Unterdrückt. Also lasst

uns über ihre Unterdrückung sprechen.“ Aber genau so, wie wir hier von Indien bis Marokko

Frauen haben, die sich aufgrund ihres Geschlechts in schwierigen Umständen befinden, genauso

gibt es vergleichbare oder auch ganz andere Probleme in Europa und in der westlichen Welt. (Al-

Mahruqi, 2020)

Diesem hier beschriebenen Vorurteil liegt die Annahme zugrunde, die europäische Vorstellung

von Geschlechtergerechtigkeit und Feminismus sei eins zu eins auf den Islam übertragbar.

Jedoch entspricht dies der nicht nur in Deutschland präsenten neokolonialistischen Denkweise,

gegen die postkoloniale TheoretikerInnen und KulturwissenschaftlerInnen seit mehreren

Jahrzehnten ankämpfen. Neben Spivaks berühmtem Essay „Can the Subaltern Speak?“ spricht

sich auch Chandra Mohanty, eine Frauenrechtlerin und Kulturwissenschaftlerin, in „Under


Western Eyes: Revisited.“ über die Zersplitterung des Feminismus und die Unterdrückung durch

die „westliche“ Perspektive aus. Sie will die Verbindung zwischen Differenzen und dem

Universellem fördern, indem sie durch die Analyse von Unterschieden zwischen verschiedenen

Gruppen deren Gemeinsamkeiten herausarbeitet. Konkreter sieht sie die Hauptaufgabe des

wissenschaftlichen Feminismus darin, mittels Spezifizierung von Differenzen, beispielsweise

zwischen verschiedenen globalen Frauenbewegungen, die universellen Zusammenhänge und

Probleme besser theoretisieren zu können. Diese Vorgehensweise soll die Bildung von Allianzen

und Solidarität zwischen Frauen weltweit ermöglichen, statt künstliche Opfergruppen und

ohnmächtige Einzelfälle wie die muslimische Frau zu konstruieren (Mohanty, 2003). Dies muss

jedoch, unter der Voraussetzung von Offenheit aller Seiten, aus der lokalen Perspektive heraus

geschehen. Feminismus muss also von denen kommen, um die es geht. Wenn wir

beispielsweise als Gesellschaft gegen die Unterdrückung von muslimischen Frauen ankämpfen

wollen, muss Raum sein für eine Aufarbeitung des Korans von „Innen“ heraus, ohne dass die

WissenschaftlerInnen sich dafür von ihrem Glauben abgrenzen müssen.

Der reformistische Diskurs

Den beiden in Franz’ Film diskutierten Themen liegt ein reformistischer Diskurs in der

Islamwissenschaft zugrunde, der seit über einem Jahrhundert die Auslegung, Interpretation und

Übersetzung der Suren in die lokalen Rechtssysteme und dessen Auswirkungen auf die

überwiegend patriarchale muslimische Gesellschaft erforscht. Die Shari’a als rechtliche

Abstraktion des Korans prägt die oberflächliche Wahrnehmung des Islam. Dadurch reduziert

sich unser Verständnis dieser Religion nur noch auf eine hegemonial ausgelegte und unter

spezifischen Machtverhältnissen codierte Interpretation. Die ReformistInnen plädieren anhand

einer kritischen Perspektive auf den fiqh für Geschlechtergerechtigkeit in der Gesellschaft, im

Familienleben, im Bildungssystem und in der Arbeitswelt, was mit dem Islam vereinbar sei, da es

den übergeordneten Grundsätzen des Korans entspreche. Der tunesische Islamwissenschaftler

und politische Aktivist Tahir Al-Haddad stellte in seinem Buch „Our Women in the Shari’a and

Society“, veröffentlicht 1930, eine alternative Lesart des Korans dar. Der Status von Frauen in der

tunesischen Gesellschaft der damaligen Zeit sei eher aus einer kontextgebundenen Auslegung

der Rechtsschreiber im Zusammenhang mit patriarchalen Gesellschaftsmustern entsprungen

und nicht für die heutige Zeit gedacht. Diese und andere seiner Ideen lösten einen wilden

Diskurs aus, der mit der damaligen Frauenbewegung zusammenfloss. (Mir-Hosseini, 1930)
Tunesiens feministische Revolution

Tunesiens Frauenbewegung ist bekannt als Paradebeispiel für einen Feminismus, der nicht nur

maßgeblich zur allmählichen Umgestaltung des Staates und der Gesellschaft beigetragen hat

und es weiterhin tut, sondern auch die Vereinbarkeit von Feminismus und Islam beweist. Die

Geschichte der Reform reicht weit zurück. Schon in den 1920ern setzten sich Frauen öffentlich

wirksam für ihre Emanzipation ein und bewirkten unter Einsatz ihrer Freiheit eine Rechtsreform

im Zuge der Unabhängigkeit von Frankreich. Bourguiba, der erste Präsident Tunesiens, führte

auf Basis von Al-Haddads Ideen, die über die Jahrzehnte stärker und stärker von der

Öffentlichkeit gestützt und verbreitet wurden, das Personenstandrecht ein, welches unter

Anderem Polygamie und Verstoßung durch die Familie verbot, sowie das Scheidungsrecht für

Frauen bewirkte. Auch die Arbeitsrechte wurden größtenteils gleichgestellt. Dies stand auch im

Zusammenhang mit Tunesiens Modernisierungsbestreben als Leitziel der neuen Regierung, eine

Nachwirkung des Protektorats durch Frankreich (Fissener, 2011). Doch unter Bourguibas

Regierung und der nachfolgenden Diktatur unter Ben Ali wurde die freie Meinungsäußerung,

das öffentliche Leben und die Zivilgesellschaft über Jahrzehnte unterdrückt. Auf Basis des

neuen Personenstandrechts entwickelte sich ab den 70ern eine autonomere Frauenbewegung,

die sich insbesondere gegen die Unterdrückung der Diktatur richtete, aber gerade deswegen

im Stillen arbeiten musste (Fissener, 2011). An der Revolution 2011, die den Diktator Ben Ali

schließlich nach 23 Jahren stürzen und den arabischen Frühling auslösen sollte, waren

hauptsächlich Frauen in den ersten Reihen beteiligt. Alle Menschen, mit denen Ich mich in

Tunesien über die Revolution unterhielt, wurden nicht müde zu betonen, dass die Revolution

ohne das konstante Engagement der AktivistInnen wohl gescheitert wäre.

Eine von ihnen, die studierte Anglistin, Aktivistin und Bloggerin Lina Ben Mhenni, ist zur

Volksheldin und einem nationalen Symbol der Frauenbewegung im Kontext der Revolution

geworden. Die junge Frau aus der Stadt Sidi Bouzid begleitete die Proteste vom ersten bis zum

letzten Tag und hielt alles auf ihrem Blog „A Tunisian Girl“ fest. Dieser Blog, der nicht nur bei der

jungen Generation beliebt war und über die tunesischen Grenzen hinaus gelesen wurde, sowie

ihre zunehmende Medienpräsenz, machte sie schließlich zum Sinnbild einer jungen, nach

Freiheit, Modernisierung und Gleichberechtigung strebenden Generation (Wandler, 2020). Sie

schrieb auf Tunesisch, Französisch und Englisch über die Erlebnisse, die Frauenbewegung sowie

ihre Gedanken und Eindrücke und riskierte damit nicht nur ihre Freiheit. Anfang des Jahres

verstarb sie an einer schweren chronischen Krankheit. Ich erfuhr das erste Mal von ihr in einem
Gespräch mit einer Tunesierin in meinem Alter, der Architekturstudentin Azza, die ich während

der Reise kennenlernte. Sie erzählte davon, dass Lina ihr größtes Vorbild sei und sie ermutigt

hatte, sich politisch zu engagieren. Ihr Tod hat nicht nur sie, sondern die meisten ihrer

Altersgenossen schwer getroffen, fast wie der Tod eines Familienmitgliedes. Zu Zeiten der

Revolution waren die heutigen Studierenden größtenteils im Teenager-Alter, haben die Zeit

dementsprechend auf einer sehr tiefgreifend emotionalen Ebene erlebt, hatten über ein Jahr

Schulausfall. Laut Azza ist ihre Generation nicht nur deshalb voller Tatendrang. Jede und jeder

habe eine gewisse Agenda und sei in mehrere Projekte verwickelt. Dies sei Linas Erbe. So lässt

sich auf makro-historischer Ebene eine Linie ziehen, von Al-Haddad’s Reformen bis hin zu

Tunesiens junger, feministischer Generation von heute und der rasanten politischen und

gesellschaftlichen Umgestaltung dieses kleinen Landes.

Das „westliche“ Medienecho im Bezug auf den arabischen Frühling fällt jedoch eher verhalten

aus. Wenn, dann wird über eine verpasste Chance gesprochen, oder über den „klammernden

Griff der muslimischen Tradition“, der eine nun mögliche Modernisierung verhindere. Doch was

heißt schon Modernisierung? Wir sollten endlich damit aufhören, unsere Geschichte, Situation

und Erfahrungen als Maßstäbe für alle globalen Ereignisse zu verwenden. Was die jungen Leute

und ganz voran die Frauen Tunesiens in dieser kurzen Zeit auf die Beine gestellt haben, ist kaum

vorstellbar. Wir hingegen verbringen in unserem akademischen Elfenbeinturm unsere jungen

Jahre damit, uns über Theorien zu streiten und verlieren dabei das Ziel und die Realität

zunehmend aus den Augen. Dualismen, Kategorien und Gegenüberstellungen im Bezug auf

Feminismus sind bloße Konstruktionen, die wir verwenden, um uns über Andere zu stellen. Wir

kämpfen alle den gleichen Kampf. Lina Ben Mhenni und ihre AnhängerInnen verkörpern

Chandra Mohanty’s Forderung nach einem grenzüberschreitenden Feminismus, der sich an

Solidarität und Vernetzung anstatt an Abgrenzung orientiert. „Ein politisches Subjekt jenseits von

Staat, Kultur und Identität zu konstruieren ist genau das, was heute strukturell unmöglich scheint

und gerade deshalb umso dringender ist.“ schreibt auch Hito Steyerl in der Einleitung zu „Can

the Subaltern Speak?“. Laut Steyerl fehle es uns auch an der gemeinsamen Sprache, in der

ebendiese Solidarität übersetzbar wäre (Steyerl, 2007). Wir sollten also aufhören, darüber zu

diskutieren, ob und wie die Subalterne nun sprechen kann, und anfangen, ihnen einfach

zuzuhören und ihre Blogs zu lesen.


Fazit / Reflexion

Die wahrscheinlich wichtigste Sache, die Ich aus diesem Seminar mitnehmen kann, ist die

Tatsache, dass Ich meine Perspektive niemals gänzlich verlassen und somit auch nicht für Andere

sprechen kann. Denn auf diese Weise kann unreflektiertes und neokolonialistisches Verhalten,

verschleiert im Mantel des akademischen Feminismus, von Vornherein eingeschränkt und

bestenfalls verhindert werden. Ich bin eine „weiße“, europäische Feministin und deshalb nicht

dazu berufen, für andere Frauen zu sprechen, die nicht dieselben Privilegien haben. Aus diesem

Grund erzählt dieses Essay von Frauen, die sehr viel mehr zu sagen haben als Ich. Natürlich ist es

wichtig, sich in die Perspektive der Anderen hineinzuversetzen und emphatisch zu sein. Aber

das allein befähigt und erlaubt uns nicht, über die Kleidung und die Unterdrückung von

fremden Menschen zu urteilen.

Doch was können wir tun? Das Sinnvollste ist wohl nach wie vor, unsere Privilegien sinnvoll zu

nutzen, um die Anderen so laut wie möglich sprechen zu lassen. So wie die finanzielle

Förderung und Promotion von Parwana’s Buch oder die Spendensammlung für ihren Laptop,

damit sie ihre Texte nicht auf dem Handy tippen muss. Natürlich ist auch Awareness-Arbeit für

globale Unterdrückung nach wie vor unabdingbar, aber es sollten nicht die falschen Intentionen

im Spiel sein. Man sollte diese Arbeit nicht leisten, um sich selbst als gebildet und engagiert

darzustellen - wie es scheinbar an der Universität oft der Fall ist. Und vor Allem dürfen wir nicht

unseren Blick von den Problemen vor unserer Haustür abwenden. Die Situation in anderen

Regionen abzuwerten, erzeugt schnell den „Alles-ist-gut-in-Deutschland“-Effekt, siehe AfD-Islam-

Talk. Gerade in diesen Zeiten, in denen durch die Ausgangsbeschränkungen häusliche Gewalt

stark zunehmen wird und die Auswirkungen der Ungleichheit im sozialen Leben und in der

Arbeitswelt verschärft auf Frauen auf der ganzen Welt niederprasseln, sollten wir die Augen

nicht verschließen und lokale wie globale Solidarität zeigen. Und das Patriarchat zerstören,

natürlich.
Literaturverzeichnis

Fisseler, Renate (2011). Feminismus in Tunesien: Die Frauen der Revolution. https://taz.de/

Feminismus-in-Tunesien/!5125703/ (Letzter Zugriff: 08.04.2020)

Frenz, Nadja (2019). Der Islam der Frauen. RBB. https://www.arte.tv/de/videos/080136-000-A/

der-islam-der-frauen/ (Letzter Zugriff: 08.04.2020)

Gerlach, Julia (2016). Der kleine Unterschied. Tunesien, die Revolution und die Frauen. Aus

Politik und Zeitgeschichte/bpb.de. (Zugriff: 28.03.20)

Mir-Hosseini, Ziba (2015). Muslim Legal Tradition and the Challenge of Equality. In: Ziba Mir-

Hosseini, Mulki Al-Sharmani and Jana Rumminger (eds) Men in charge? Rethinking Male

Authority in Muslim Legal Tradition, London: Oneworld, 2015, pp. 13-43.

Mohanty, Chandra Talpate (2003). “Under Western Eyes” Revisited: Feminist Solidarity through

Anticapitalist Struggles. Signs , Vol. 28, No. 2, pp. 499-535. The University of Chicago Press.

Steyerl, Hito (2007). Die Gegenwart der Subalternen. In: Spivak (Ed.). Can the Subaltern speak?

Postkolonialität und subalterne Artikulation. Wien: Turia + Kant, 2007.

Wandler, Reiner (2020). Nachruf auf tunesische Bloggerin: Die mit den Superkräften. https://

taz.de/Nachruf-auf-tunesische-Bloggerin/!5660626&s=tunesien/ (Letzter Zugriff: 08.04.2020)