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Mitglied des Deutschen Bundestages

Mitglied des Deutschen Bundestages (MdB, Bundestagsabgeordneter) ist die amtliche Bezeichnung für
einen Abgeordneten im Deutschen Bundestag. Die Abkürzung MdB wird als sogenannter Namenszusatz mit
oder ohne Komma hinter den Nachnamen gestellt.[1] Seit der Bundestagswahl 2017 gibt es 709 Abgeordnete.
Die Differenz zur nominellen Größe von 598 Abgeordneten ergibt sich durch Überhangmandate und
Ausgleichsmandate.

Inhaltsverzeichnis
Allgemeine Beschreibung
Sozialer Hintergrund
Rechte und Pflichten
Rechte
Pflichten
Diäten und Aufwandsentschädigungen
Lobbyismus und Nebentätigkeiten
Unvereinbarkeiten
Längste und kürzeste Zugehörigkeit zum Bundestag
Siehe auch
Literatur
Weblinks
Einzelnachweise

Allgemeine Beschreibung
Bundestagsabgeordnete werden durch Bundestagswahlen direkt (Direktmandat) oder nach den Landeslisten
ihrer jeweiligen Partei gewählt. Mit der Erststimme wird der Abgeordnete des jeweiligen Wahlkreises und mit
der Zweitstimme die Landesliste gewählt.

Von dieser Regel, dass Bundestagsabgeordnete durch Bundestagswahlen bestimmt werden, gab es in der
Geschichte der Bundesrepublik Deutschland Ausnahmen:

die West-Berliner Bundestagsabgeordneten in der 1. bis 11. Wahlperiode wurden vom


Abgeordnetenhaus von Berlin bestimmt. Die Berliner Abgeordneten bekamen allerdings ihr
(volles) Stimmrecht erst durch den Wiedervereinigungsprozess am 8. Juni 1990.
zehn weitere Mitglieder des Bundestages ab dem 4. Januar 1957 nach dem Beitritt des
Saarlands waren zuvor vom Landtag des Saarlandes bestimmt worden.
aufgrund der Wiedervereinigung mit der ehemaligen DDR zogen am 3. Oktober 1990 144 neue
Abgeordnete in den Bundestag ein, die zuvor von der DDR-Volkskammer bestimmt worden
waren.
Die Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag erwirbt ein gewählter Bewerber zur Bundestagswahl gemäß § 45
Bundeswahlgesetz „[…] nach der abschließenden Feststellung des Ergebnisses für das Wahlgebiet durch den
Bundeswahlausschuss […] mit der Eröffnung der ersten Sitzung des Deutschen Bundestages nach der Wahl.“

Bundestagsabgeordnete vertreten nach Art. 38 GG das ganze deutsche Volk im Deutschen Bundestag und
sind bei Entscheidungen nicht an Weisungen und Aufträge gebunden, sondern nur ihrem eigenen Gewissen
unterworfen. Allerdings wird das freie Mandat in der parlamentarischen Praxis durch die sogenannte
Fraktionsdisziplin eingeschränkt.

Die Abgeordneten wiederum wählen den Bundeskanzler oder die Bundeskanzlerin der Bundesrepublik
Deutschland und können ihn auch vor Ablauf der Wahlperiode des Bundestages durch ein konstruktives
Misstrauensvotum wieder ablösen. Zudem sind sie an der Wahl des Bundespräsidenten der Bundesrepublik
Deutschland durch die Bundesversammlung beteiligt. Außerdem haben sie entscheidenden Anteil an der
Bundesgesetzgebung.

Das durch die Bundestagswahl erlangte Mandat gilt für eine Wahlperiode von vier Jahren. Dieser Zeitraum gilt
unabhängig von der Partei- oder Fraktionszugehörigkeit, ein Abgeordneter behält sein Mandat auch dann,
wenn er nicht mehr einer Fraktion angehört. Auch der Einfluss der Wähler endet nach der Wahl, sie können
den Abgeordneten nicht durch ein Misstrauensvotum wieder abwählen. Der Wille des Abgeordneten selbst,
sein Amt niederzulegen, ist dagegen einer der Gründe, die zu einem Amtsverlust führen.[2] Jeder
wahlberechtigte Bürger der Bundesrepublik Deutschland kann sich auch als Kandidat zur Wahl in den
Bundestag aufstellen. Die Ausübung des Abgeordnetenamtes unterliegt arbeitsrechtlich einem besonderen
Schutz, der Kündigungen von Arbeitgebern gegenüber Arbeitnehmern aus Anlass der Übernahme oder
Ausübung des Abgeordnetenamtes untersagt, auch allgemein darf niemand an der Ausübung dieses Amtes
gehindert werden (§§ 2, 3 und 4 Abgeordnetengesetz (AbgG)).

Die Mitglieder des Deutschen Bundestages können sich zu Fraktionen oder Gruppen zusammenschließen und
genießen damit einen besonderen Verfahrens- und Organisationsstatus. Dem Bundestag steht der
Bundestagspräsident vor.

Scheidet ein Abgeordneter durch Tod oder Verzicht aus dem Bundestag aus, wird sein Mandat durch den
nächsten Kandidaten der Landesliste seiner Partei ersetzt, wenn es sich nicht um ein nicht ausgeglichenes
Überhangmandat handelt (vergleiche Nachrücker-Urteil). In diesem Fall entfällt das Mandat, und der
Bundestag hat insgesamt ein Mandat weniger. Sollte die Landesliste erschöpft sein, entfällt das Mandat
ebenso. Dies war erstmals 2015 der Fall, als nach dem Ausscheiden von Katherina Reiche die einzige noch
verbliebene Bewerberin auf der brandenburgischen CDU-Landesliste das Mandat nicht angenommen hat.

Ausschuss Digitale Agenda

Sozialer Hintergrund
Mit der Bundestagswahl 2017 wurden 709 Abgeordnete in den 19. Deutschen Bundestag gewählt, davon 219
Frauen (30,9 %) und 490 Männer (69,1 %).[3]

Berufsstand Anzahl Anteil


Lehrer, Forschung, Hochschulangehörige 76 10,7 %
Sonstige Öffentlicher Dienst 129 18,2 %
Mitarbeiter von Abgeordneten, Parteien, Fraktionen 79 11,1 %
Sonstige politische und gesellschaftliche Organisationen 23 3,2 %
Kirchen 8 1,1 %
Wirtschaft (Selbständige, Angestellte, einschl. Verbände) 234 33,0 %
Rechts-, wirtschafts- und steuerberatende Berufe 99 14,0 %
Sonstige freie Berufe 22 3,1 %
Sonstige 21 3,0 %
Keine Angaben 18 2,5 %

Anm.: Vollständige Liste auf der Seite des Bundestages.[4]

Rechte und Pflichten

Rechte
Immunität gegen Strafverfolgung. Diese kann vom Bundestag aufgehoben werden (Art. 46
Grundgesetz).
Indemnität für Äußerungen, die ein Abgeordneter im Bundestag tätigt (Art. 46 Grundgesetz).
Zeugnisverweigerungsrecht: Die Abgeordneten haben das Recht gegenüber
Ermittlungsbehörden oder Gerichten, über Personen, die ihnen in ihrer Eigenschaft als
Abgeordnete oder denen sie in dieser Eigenschaft Tatsachen anvertraut haben, sowie über
diese Tatsachen selbst das Zeugnis zu verweigern. Soweit dieses Zeugnisverweigerungsrecht
reicht, ist die Beschlagnahme von Schriftstücken unzulässig.

Pflichten
Abgeordnete sollten während einer Sitzung des Parlaments im Gebäude des Bundestags
anwesend sein. Sie sind jedoch dazu nicht verpflichtet, da sie an keine Weisungen gebunden
sind. Sie müssten auch nicht im Plenarsaal sitzen, sondern können sich zum Beispiel auch im
Büro aufhalten und arbeiten, da die Sitzung im bundestagsinternen Fernsehen übertragen
wird. Bei unentschuldigtem Fehlen an Sitzungstagen wird die Kostenpauschale gekürzt (§ 14
Abgeordnetengesetz).
Zur Verpflichtung, sich nicht bestechen zu lassen, siehe Artikel Abgeordnetenbestechung.

Diäten und Aufwandsentschädigungen


→ Hauptartikel: Abgeordnetenentschädigung#Versorgung der Bundestagsabgeordneten
Abgeordnetenentschädigung (Diät): 10.083,47 €/Monat (§ 11 Abs. 1 Abgeordnetengesetz –
AbgG, Stand 1. Juli 2019);[5][6]
Steuerfreie Kostenpauschale: 4.418,09 €/Monat (Stand: 1. Januar 2019). Kosten für die
Ausübung des Mandates sind durch die Kostenpauschale pauschal abgedeckt. Höhere
Ausgaben sind weder erstattbar, noch können sie steuerlich abgesetzt werden. Die
Steuerfreiheit ist verfassungsgemäß.[7]
Krankheitskosten: Wahlweise Beitragszuschuss von 50 Prozent des an der
Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Krankenversicherung ausgerichteten
Höchstsatzes, des „Arbeitgeberanteils“ von ca. 250 €/Monat oder Teilerstattung der
Aufwendungen nach beamtenrechtlichen Grundsätzen (§ 27 AbgG (http://www.gesetze-im-inter
net.de/abgg/__27.html)).
Bereitstellung einer Netzkarte für die kostenfreie Nutzung der Züge der Deutsche Bahn AG,[8]
die seit 2012 auch für private Reisen genutzt werden kann, sowie die Erstattung sonstiger
mandatsbedingter Reisekosten im Inland (§ 16 AbgG (http://www.gesetze-im-internet.de/abgg/
__16.html)). Innerhalb Berlins ist die Nutzung des Fahrdienstes des Deutschen Bundestages
kostenfrei.
Übernahme von bis zu 22.201 €/Monat für die Gehälter der Angestellten des Abgeordneten (§
12 Abs. 3 AbgG (http://www.gesetze-im-internet.de/abgg/__12.html)). Die Gehälter werden von
der Bundestagsverwaltung direkt an die Mitarbeiter gezahlt. Sind die Angestellten des
Abgeordneten mit ihm verwandt oder verschwägert, muss er die Kosten selbst tragen.
Pro Jahr der Mitgliedschaft im Bundestag erwirbt ein Abgeordneter einen Pensionsanspruch
(Altersentschädigung) von 2,5 Prozent der Abgeordnetenentschädigung bis zum Höchstsatz
von 65 Prozent (§ 20 AbgG (http://www.gesetze-im-internet.de/abgg/__20.html)), der ggf. nach
26 Jahren erreicht wird. Gewährt wird die Altersentschädigung grundsätzlich erst ab Erreichen
der Regelaltersgrenze, die schrittweise von 65 auf 67 Lebensjahre ansteigt (§ 19 AbgG (http://
www.gesetze-im-internet.de/abgg/__19.html)). Bis zum 31. Dezember 2007 galt, dass sich ab
acht Jahren Mitgliedschaft im Bundestag die Altersgrenze um je ein Jahr pro weiterem Jahr
Mitgliedschaft bis max. dem 18. Jahr verringerte (§ 19 AbgG a. F. (https://www.buzer.de/gesetz/
2348/al11088-0.htm)), sodass die Altersgrenze bis zu zehn Jahre vorzeitig erreicht werden
konnte. Im Regelfall gehören Abgeordnete dem Bundestag zwischen acht und zwölf Jahren
an, womit ein Anspruch von 20,0 bis 30,0 Prozent erreicht wird.

Lobbyismus und Nebentätigkeiten


Der Bundestagsabgeordnete hat gewisse Verhaltensregeln zu beachten. Eine dieser Verhaltensregeln besagt, in
welchen Fällen Bundestagsabgeordnete ihre Einkünfte aus Nebentätigkeiten dem Bundestagspräsidenten
mitzuteilen haben (§ 44b Nr. 2 AbgG).[9] Einkünfte unter 1.000,- € sind nicht veröffentlichungspflichtig.
Darüber hinausgehende Einkünfte wurden im 17. Bundestag (2009–2013) lediglich den drei Stufen „1.000 bis
3.500,- €“, „3.500 bis 7.000,- €“ und „über 7.000,- €“ zugeordnet.[10] Ab der 18. Wahlperiode, die am 22.
Oktober 2013 begann, sind Nebeneinkünfte in zehn Stufen von über 1000 € bis über 250.000 € im Jahr oder
im auf die Legislaturperiode entfallenden Jahresanteil anzugeben.

Um im Jahr 2006 die Einführung der Offenlegung von Einkünften aus Nebentätigkeiten der
Bundestagsabgeordneten zu verhindern, lagen dem Bundesverfassungsgericht Organstreitklagen von neun
Abgeordneten des Bundestages vor.[11] Davon gehörten je drei der FDP (Heinrich Leonhard Kolb, Sibylle
Laurischk und Hans-Joachim Otto) und der CDU (Friedrich Merz, Siegfried Kauder und Marco Wanderwitz),
zwei der CSU (Max Straubinger und Wolfgang Götzer) und einer der SPD (Peter Danckert) an.[12]

Mit seiner Entscheidung vom 4. Juli 2007 hat das Bundesverfassungsgericht bei Stimmengleichheit die
Anträge abgewiesen. Nach Auffassung der Hälfte der Richter des Zweiten Senats gehen von Nebentätigkeiten
wie etwa in Aufsichtsräten „besondere Gefahren für die Unabhängigkeit“ der Abgeordneten aus, da die
Annahme „nicht fern“ liege, dass Einnahmen aus Nebentätigkeiten „Rückwirkungen auf die
Mandatsausübung haben können“. Das Volk habe „Anspruch darauf“ zu wissen, von wem und in welcher
Größenordnung seine Vertreter Geld entgegennehmen. Das Interesse der Abgeordneten an einer
Vertraulichkeit der Daten sei demgegenüber „nachrangig“.[13] Kritiker fordern eine noch genauere
Aufschlüsselung der Abgeordneteneinkünfte.[14]

Unvereinbarkeiten
Eine Reihe von Ämtern ist mit der Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag nicht vereinbar:[15]

Bundespräsident (Art. 55 GG)


Richter am Bundesverfassungsgericht (Art. 94 GG)
Mitgliedschaft im Bundesrat (§ 2 GO BR)
Wehrbeauftragter des Deutschen Bundestages (§ 14 Gesetz über den Wehrbeauftragten des
Deutschen Bundestages)
Bundesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (§ 13 Abs. 1 BDSG)
Bundesbeauftragter für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen
Deutschen Demokratischen Republik (§ 36 Abs. 2 Stasi-Unterlagen-Gesetz)
Mitgliedschaft im Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen
Entwicklung (§ 1 Abs. 3 Gesetz über die Bildung eines Sachverständigenrates zur
Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung)
Mitgliedschaft im Europäischen Parlament (Art. 6 Abs. 2, Akt zur Einführung allgemeiner
unmittelbarer Wahlen der Mitglieder des Europäischen Parlaments)
Mitglied im Thüringer Landtag und einigen anderen Landtagen (nur aufgrund des jeweiligen
Landesverfassungsrechts)

Die Wählbarkeit von Beamten, Angestellten des öffentlichen Dienstes, Berufs-/Zeitsoldaten und Richtern
kann beschränkt werden (Art. 137 GG).

Längste und kürzeste Zugehörigkeit zum Bundestag


Wolfgang Schäuble ist der Bundestagsabgeordnete mit der längsten Parlamentszugehörigkeit: Dem Deutschen
Bundestag gehört er ununterbrochen seit der konstituierenden Sitzung der 7. Legislaturperiode am 13.
Dezember 1972 an. Schäuble löste 2014 Richard Stücklen als Abgeordneter mit der längsten
Bundestagszugehörigkeit ab. Gleichzeitig ist Schäuble auch der Abgeordnete mit der längsten
Parlamentszugehörigkeit in der Geschichte nationaler deutscher Parlamente seit Mai 1848 (Frankfurter
Paulskirche); 2017 löste Schäuble auch August Bebel ab, der von 1867 bis 1881 und von 1883 bis 1913
einem höchsten deutschen Parlament angehörte.

Joachim Gauck hingegen war nur vom 3. bis 4. Oktober 1990 Bundestagsabgeordneter und legte das Mandat
nieder, da er am 4. Oktober zum Sonderbeauftragten der Bundesregierung für die personenbezogenen
Unterlagen des ehemaligen Staatssicherheitsdienstes („Gauck-Behörde“) ernannt wurde.

Siehe auch
Liste der Listen der Mitglieder des Deutschen Bundestages
Liste der korporierten Bundestagsabgeordneten
Hinterbänkler
Trennung von Amt und Mandat
Mitglied des Landtages (MdL)
Mitglied des Bundesrates (MdBR)
Mitglied des Europäischen Parlaments (MdEP)
Abgeordnetengesetz

Literatur
Peter Badura: Die Stellung des Abgeordneten nach dem Grundgesetz und den
Abgeordnetengesetzen in Bund und Ländern. In: Hans-Peter Schneider und Wolfgang Zeh
(Hrsg.): Parlamentsrecht und Parlamentspraxis in der Bundesrepublik Deutschland. Walter de
Gruyter, Berlin 1989. ISBN 3-11-011077-6. S. 489–521. PDF; 7,5 MB (http://epub.ub.uni-muenc
hen.de/10463/1/10463.pdf).

Weblinks
Commons: Mitglied des Deutschen Bundestages (https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:M
embers_of_the_German_Bundestag?uselang=de) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary: Bundestagsabgeordneter – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme,
Übersetzungen
Webseite des Bundestages mit weiteren Informationen über Abgeordnete inkl. Suchfunktion (ht
tps://www.bundestag.de/abgeordnete/)
Bundeszentrale für politische Bildung: Arbeitswoche eines Bundestagsabgeordneten (https://w
ww.bpb.de/politik/grundfragen/deutsche-demokratie/39346/arbeitwoche-eines-mdb)

Einzelnachweise
1. Ratgeber für Anschriften und Anreden, S. 20. (https://web.archive.org/web/20160920184452/htt
ps://www.bmi.bund.de/cae/servlet/contentblob/150142/publicationFile/52337/Anschriften.pdf)
Bundesministerium des Innern, 20. September 2016, abgerufen am 28. Juli 2020.
2. Für weitere Gründe siehe § 46 Bundeswahlgesetz: Verlust der Mitgliedschaft im Deutschen
Bundestag
3. Abgeordnete in Zahlen. (http://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien/mdb_zahlen_19)
Frauen und Männer. Deutscher Bundestag, Oktober 2017, abgerufen am 10. Februar 2018.
4. Berufe. (http://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien/mdb_zahlen_19) Deutscher
Bundestag, Oktober 2017, abgerufen am 18. Februar 2018.
5. Deutscher Bundestag: Aufwandsentschädigung für die Abgeordneten des Deutschen
Bundestages (https://www.bundestag.de/abgeordnete/mdb_diaeten)
6. Bekanntmachung der Anpassung der Abgeordnetenentschädigung ..., Drucksache 19/10014
(https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/100/1910014.pdf)
7. Beschluss der 1. Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts vom 26. Juli
2010 - 2 BvR 2227/08 und 2228/08 - (https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/E
ntscheidungen/DE/2010/07/rk20100726_2bvr222708.html;jsessionid=F3C753AB312CDB0DC
268DE6579F67F64.1_cid383)
8. Deutscher Bundestag: Abgeordnete/Entschädigung/Reisekosten (https://www.bundestag.de/ab
geordnete/mdb_diaeten/1334a-260790)
9. Tätigkeiten und Einkünfte neben dem Mandat (http://www.bundestag.de/mdb/nebentaetigkeit/in
dex.html)
10. Hinweise zur Veröffentlichung der Angaben gemäß Verhaltensregeln im Amtlichen Handbuch
und auf den Internetseiten des Deutschen Bundestages (https://web.archive.org/web/20100809
230412/http://www.bundestag.de/bundestag/abgeordnete17/nebentaetigkeit/hinweise17.html)
(Memento vom 9. August 2010 im Internet Archive)
11. Nebeneinkünfte von Bundestagsabgeordneten (Bundesverfassungsgericht) (https://www.bund
esverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg06-082.html)
12. Liste der Kläger als Bildstrecke bei Spiegel Online (https://web.archive.org/web/200610240032
10/http://www.spiegel.de/fotostrecke/0%2C5538%2CPB64-SUQ9MTY2ODUmbnI9MQ_3_3%2
C00.html) (Memento vom 24. Oktober 2006 im Internet Archive).
13. Abgeordnete müssen Nebeneinkünfte offenlegen (https://www.bundesverfassungsgericht.de/pr
essemitteilungen/bvg07-073.html) Pressemitteilung Nr. 73/2006 vom 4. Juli 2007 des BVerfG
14. Auskunft über Einkünfte verärgert Politiker (Der Spiegel, 5. Juli 2007) (http://www.spiegel.de/po
litik/deutschland/0,1518,492660,00.html)
15. Inkompatibilitäten mit dem Bundestagsmandat (2005) (https://web.archive.org/web/201010110
83027/http://www.bundestag.de/dokumente/analysen/2005/Der_aktuelle_Begriff_Broschuere_
2005.pdf) (Memento vom 11. Oktober 2010 im Internet Archive)

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Diese Seite wurde zuletzt am 11. März 2021 um 14:02 Uhr bearbeitet.

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