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Unterrichtsbegleitung IN Berlin,.......................

Hausaufgabe 0
Fach:
Klasse:..................................... Einführung
Name:...................................... Blatt-Nr. 1

Einleitung: Ich fasse noch einmal die Beschlüsse der letzen Stunde zusammen.
 Sie bekommen mindestens eine Woche vor der Unterrichtswoche von mir den Hausaufgaben-
block als E-Mail zugeschickt.
 Die Hausaufgabe besteht aus 3 Teilen.
o Teil 1: Allgemeine Wiederholung zur Prüfungsvorbereitung.
o Teil 2: Aufgaben bezogen auf den aktuellen Unterrichtsstoff zur Festigung.
o Teil 3: Skripte und Aufgaben zur Vorbereitung der kommenden Unterrichtsstunden.
 Die Hausaufgabe wird bewertet. Der Mittelwert der Hausaufgaben und der Klausu-
ren/Projektarbeit bilden zusammen die Zensur im Fach.
 Die Abgabe erfolgt spätestens in der 1.Unterrichtsstunde im Fach ME. Sie können mir die
Hausaufgabe auch per E-Mail senden.
 Bei verspäteter Abgabe wird die Zensur pro Tag um eins abgewertet!
 Sollte es Unklarheiten oder Probleme bei der Abarbeitung der Aufgaben geben, schicken Sie
mir eine E-Mail. So kann ich Ihnen Hilfestellung geben. Fragen am Abgabetag kann ich nicht
mehr zur Bewertung berücksichtigen!

Teil 1: Allgemeine Wiederholung zur Prüfungsvorbereitung


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1. Geben Sie die Werte in Ihren Grundeinheiten an.
Wert Wert in Grundeinheit Wert in Potenzschreibweise
5nF 0,000.000.005F 5x10-9F
1,5MΩ
1,5mA
32µV
82µS
25kV
20MW
15dm
100hl
22pF
82mH
20km2
1,5Tbit
1Mbyte
200Gbyte

Kruggel: Feb. 11 Hausaufgabe_0.doc


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2. U = 0,06V + 30mV + 80000µV + 3x102mV + 4x10-4kV = 3


-1 3 5
I = 0,38x10 A + 1,7x10 mA + 5x10 µA + 300mA + 0,7A =
R = 0,47kΩ + 2,2x102Ω + 5,6x105mΩ + 8,2x10-4MΩ + 100Ω =
3. Zwei Widerstände mit verschiedenen Werten werden parallel geschaltet. Welche Aussage gilt
für den Gesamtwiderstand?
1

4. Wie nennt man den Kehrwert des elektrischen Widerstandes? Formelzeichen mit angeben!
1

5. Berechnen Sie von den folgenden Widerständen den Leitwert!


2
 10Ω = ; 0,6mΩ = ; 120kΩ = ; 10MΩ =
6. Bestimmen Sie den Gesamtwiderstand der Schaltung!
R1 R4 R6
3
10kohm 12kohm 1kohm
R2 R5 R7

100kohm 8.2kohm 100ohm


R3

1Mohm
7. Bestimmen Sie den Gesamtwiderstand der Schaltung!
1

R1 R2 R3 R4
4ohm 4ohm 4ohm 4ohm

8. Die 4 Widerstände im obigen Bild entsprechen Lautsprecherimpedanzen. Bauen Sie die Schal-
tung so um, dass eine NF-Endstufe mit 4Ω Ausgängen, optimal angepasst ist.
2

9. Zwei Kondensatoren mit gleicher Kapazität werden in Reihe geschaltet. Welche Kapazität hat
die Gesamtschaltung? 1

10. Zwei in Reihe geschaltete Kondensatoren haben unterschiedliche Kapazitäten. In welchem


Verhältnis stehen die beiden Spannungen, wenn die Gesamtschaltung an einen Wechselspan-
nung gelegt wird?
2

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Teil 2: Aufgaben bezogen auf den aktuellen Unterrichtsstoff zur Festigung


1. Die folgende Tabelle entspricht Ihrer Hausaufgabe. Rechnen Sie die Einheiten um.
0dBW entspricht 1W; 0dBm entspricht 1mW; 0dBµV entspricht 1µV;
15
0dB(SPL) entspricht 20µPa; 0dBu entspricht 0,775V;

52 dBW …W … kW
66 dBµV … µV … mV
104 dB(SPL) … Pa -
-10 dBu …V … mV
… dBu 1V -
60 dBµV an 75Ω (geändert) … nW(geändert) -
0 dBu an 600Ω … mW -
6 dBm … mW -
23 dBmW an 50Ω … mV …V
… dBW 300W -
… dBW 200 mW -
… dB(SPL) 6 Pa -
… dBu 30 W an 4Ω -
… dBµV - 2,5 kW an 50Ω
…dBm 86,6 V an 75Ω -

2. Welche Frequenzen entstehen bei der Überlagerung von zwei Frequenzen? 2

3. Wie wirken sich Amplitudenstörungen bei AM aus und warum?


2

4. Skizzieren Sie ein amplitudenmoduliertes Signal mit 5kHz Trägerfrequenz 1VSS und 1kHz 6
Modulationsfrequenz, Modulationsgrad 50% in Zeitdarstellung und Frequenzdarstellung!

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5. Zeichnen Sie dieses Signal in Zeit- und Frequenzdarstellung! Vervollständigen Sie die Tabelle!
Rechteck tp = 0,8ms V= 6
u = 0,5 V ti = 0,2 ms f= g=

6. Die Amplitude der Information, die Lautstärke ist direkt proportional zum ………………. des
FM-Signals. 1

7. Welche Modulationsart, welche Trägerfrequenz hat die folgende Schwingung?


2

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Teil 3: Skripte und Aufgaben zur Vorbereitung der kommenden Unterrichtsstunden. 10


1. In den folgenden Stunden wollen wir uns mit digitalen Modulationsarten beschäftigen. Beant-
worten Sie die Fragen am Ende des Textabschnittes.
DVB über Satellit (S-DVB) – QPSK(4PSK)/8PSK

Satelliten sind als autarke Relaisstationen im All zu verstehen, die das auf der Frequenz für die Aufwärtsstrecke
[up-link] fUplink von der Erde Funkstelle gesendete Signal empfangen und nach Verstärkung dieses mit der Frequenz
für die Abwärtsstrecke [down-link] fDownlink entsprechend gebündelt wieder Richtung Erde abstrahlen. Da die Ener-
gieversorgung der Satelliten über Solarzellen erfolgt, sind nur geringe Ausgangsleistungen der Sendeeinheiten mög-
lich. Die erforderliche Feldstärke ergibt sich durch den Antennengewinn. Die Funktionsgruppen zwischen der Emp-
fangsantenne und der Sendeantenne eines Satelliten, welche die zu übertragenden Signale durchlaufen, sind die
Transponder. Diese weisen als typische Bandbreiten 27 MHz oder 36 MHz auf, bei einigen Satelliten sind es aber
auch größere Werte. Für die Leistungsverstärkung werden Wanderfeldröhren-Verstärker (travel ling wave tubes
amplifier (TWTA) eingesetzt (Bild 8.4).
Bei der Satellitenübertragung liegt also ein leistungsbegrenzter Kanal vor. Über diesen sollen nun möglichst viele
Programme/Dienste mit minimaler Bitfehlerhäufigkeit BFH [bit error rate (BER)] übertragen werden. Es ist aller-
dings die typische Kennlinie der Wanderfeldröhre zu berücksichtigen. Sie beginnt nämlich mit einem linearen An-
stieg, verläuft aber bei zunehmender Eingangsleistung immer flacher und erreicht schließlich einen Sätti-
gungspunkt (Bild 8.5). Diese Nichtlinearität muss in Kauf genommen werden, wenn die Leistungsfähigkeit der
Röhre voll ausgenutzt werden soll. Für die Übertragung ist wegen der dadurch bedingten Signal Verzerrungen
Amplitudenmodulation nicht vertretbar. Bei der analogen Fernsehübertragung via Satellit wurde deshalb Fre-
quenzmodulation gewählt, für die Übertragung von S-DVB wird dagegen vierwertige Phasenumtastung (QPSK)
verwendet.
Die Wahl dieses äußerst robusten Modulationsverfahrens ist zweckmäßig, weil die erreichbaren Störabstände bei
der Satellitenübertragung verhältnismäßig klein sind, bedingt durch die zu überbrückende Entfernung und die da-
mit gegebene sehr geringe Empfangsleistung. Außerdem wird dadurch pro Transponder nur ein Träger verwendet,
um Intermodulation zu vermeiden.

Machen Sie Aussagen


 über die Ausgangsleistung der Transponder.

 der zur Verfügung stehenden Bandbreite.


Gesamt: 67
 der verwendeten Modulationsart für das analoge Fernsehen.
64 = 1
 der verwendeten Modulationsart für das digitale Fernsehen. 54 = 2
44 = 3
 warum ist die AM ungeeignet ist? 34 = 4
13 = 5

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