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Lothringisch (fränkisch)

Lothringisch (Fränkisch)
Frankreich (Département Moselle)
Gesprochen in

Sprecher 260.457 (1806)[1] – 360.000 (1962)[2]


Linguistische
Klassifikation Indogermanisch

Germanisch

Westgermanisch

Mitteldeutsch

Westmitteldeutsch

Rheinfränkisch/Moselfränkisch

Lothringisch

Lothringische Mundarten – nicht zu verwechseln mit der galloromanischen Sprache Lothringisch – ist eine
Sammelbezeichnung für die in Lothringen gesprochenen rheinfränkischen und moselfränkischen Dialekte,
inklusive Luxemburgisch, welche zum Westmitteldeutschen gehören. Sie werden in den nordöstlichen Teilen
des französischen Départements Moselle gesprochen und heißen dort „Platt“, „Lothringer Platt“ oder
„Lothringer Déitsch“. Auf Französisch verwendet man die Bezeichnungen patois (Platt, unspezifisch) und seit
etwa 1980 francique (Fränkisch). Die deutsch-lothringischen Dialekte werden seit 1945 stark durch das
Französische zurückgedrängt. Die seither geborenen Lothringer sprechen die Mundart zwar häufig noch als
Zweitsprache, für die nach 1980 Geborenen ist Lothringisch aber meist höchstens noch „Großmuttersprache“.
Lothringisch ist damit vom Aussterben bedroht.

Inhaltsverzeichnis
Geschichte
Deutsch-Französische Sprachgrenze
Deutsche Linie
Französische Linie
Sprache
Varianten
Dialekte im Departement Moselle
Zweisprachige Verkehrszeichen
Siehe auch
Literatur
Einzelnachweise
Weblinks

Geschichte
In das Gebiet der Gallia Belgica drang seit dem 1. Jahrhundert
vor Christus mit der Römischen Eroberung das Lateinische als
Amts-, Schrift- und Verkehrssprache ein, seit dem 5. Jahrhundert
nach Christus mit dem Vordringen germanischer Volksgruppen
von Osten das Alemannische und von Norden das Fränkische.
Die soziale, räumliche und zeitliche Staffelung der
Sprachverhältnisse ist unbekannt. Innerhalb des Fränkischen Isoglossen im Departement Moselle
Reiches bildete sich gegen Ende des ersten Jahrtausends nach
Christus durch einen friedlichen Ausgleichsprozess eine
Sprachgrenze zwischen den althochdeutschen und altfranzösischen
Dialekten aus, die über 1000 Jahre lang bis in das 20. Jahrhundert als
deutsch-französische Sprachgrenze bestand und sich in diesem langen
Zeitraum nur wenig nach Nordosten verschob. Auf die Sprachgrenze
verweisen die Namen von Ortschaften wie Audun-le-Tiche (Deutsch-
Oth) und Audun-le-Roman (Welsch-Oth) oder die Namen der beiden
Quellflüsse der Nied, Nied Allemande (Deutsche Nied) und Nied
Française (Französische Nied).

Seit der Französischen Revolution interessierte sich die Regierung in


Dialektgebiet um 1630
Paris erstmals für die Sprache ihrer Untertanen. Die Ideen von
Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit sollten den Staatsbürgern nun
mit der französischen Sprache vermittelt werden; alle Mundarten
galten als überholt und bildungsfeindlich. Diese Vorstellung bestimmt
seitdem die französische Politik gegenüber den Regionalsprachen. In
der Praxis wurde im 19. Jahrhundert in der Schule französisch
unterrichtet und die Kinder vergaßen anschließend das Gelernte
häufig wieder oder begriffen es erst gar nicht, da im Ort und in der
Familie Mundart gesprochen wurde. Nach 1871 wurde Deutsch
Amtssprache und in den deutschsprachigen Gebieten der
Schulunterricht auf Deutsch erteilt. Als das Gebiet 1919 wieder zu
Frankreich kam, wurde Französisch alleinige Amts- und
Schulsprache. In der Zwischenkriegszeit und bis 1945 erschienen Historische_Entwicklung_der_Sprachgr
noch zahlreiche Zeitungen auf Deutsch. Nach 1945 wurde die
deutsche Sprache aus den Medien verdrängt. In den 1960er Jahren
mit dem Aufkommen der Fernsehantennen auf den Hausdächern waren die Antennen in Richtung der
Fernsehsender von Luxemburg und Deutschland ausgerichtet, die deutschsprachige Programme anboten. Dies
änderte sich mit den folgenden Generationen, die nach 1945 in der Schule ausschließlich Französisch gelernt
hatten. Mit der Lockerung der Sprachpolitik um 1990 konnte sich der Sender „Radio Melodie“ in Saargemünd
mit deutschsprachigen Aussendungen etablieren.[3] Insbesondere nach 1945 war der Dialekt wegen seiner
Nähe zum Deutschen verpönt, und immer mehr Eltern gingen dazu über, ihn nicht mehr an ihre Kinder
weiterzugeben. Seit etwa 1980 ist das fast ausschließlich der Fall, so dass die nach etwa 1980 Geborenen den
Dialekt nur noch als Zweitsprache oder überhaupt nicht mehr erlernen.

Die Mundartsprecher leben in einer Umgebung mit französischer Schriftsprache. Alle Medien (Internet,
Fernsehen, Rundfunk, Zeitungen, Bücher) erscheinen auf Französisch. Dies prägt das Mundartsprechen in
besonderer Weise. Beispiele (in Forbacher Mundart):
Mir kenne all Platt redde. Awwer, wammer des schreiwe solle, iss dess schwer! („Wir können
alle Platt sprechen. Aber wenn wir das schreiben sollen, ist das schwer.“)
Sinner gewannert? („Seid Ihr umgezogen?“ Die Mundart hat den Wechsel von Ihr zu Sie im
Deutschen nach 1920 nicht mitgemacht.)
Die wohne in de Biseeschtroos („Die wohnen in der rue Bizet.“ Der Straßenname wird aus dem
Französischen rückübersetzt.)
Dess iss awwer e scheennie Plaasch („Das ist aber ein schöner Strand.“ Der Mundart fehlt das
Wort für Strand; es wird aus dem Französischen entlehnt.)

Für die meisten Kinder in Lothringen ist heute das Lothringische nicht mehr Muttersprache, sondern nur noch
„Großmuttersprache“. So ist zu erwarten, dass dieser Dialekt in einigen Jahrzehnten nur noch als „Folklore
sprache“ vorhanden sein wird.

Seit Beginn der 1990er Jahre steigt allerdings kontinuierlich die Anzahl der Schüler, die bilinguale Schulen
bzw. Kindergärten besuchen, in denen neben Hochdeutsch auch die lokalen Dialekte zumindest mit einigen
Unterrichtseinheiten berücksichtigt werden.

Deutsch-Französische Sprachgrenze
Im Deutschen Bellistum des Herzogtums Lothringen und in den Kleinterritorien Deutsch-Lothringens war
Deutsch in der Frühen Neuzeit Umgangs- und Amtssprache. Im Südwest- und Zentralteil Lothringens mit den
Verwaltungssitzen Metz und Nancy sprach man romanische Mundarten und Französisch. Bis zum
Dreißigjährigen Krieg verlief die deutsch-französische Sprachgrenze entlang einer Linie vom damals
luxemburgischen Diedenhofen nach Duß im lothringischen Salinengebiet. Nach 1635 verschob sich die
Sprachgrenze allmählich in Richtung Osten, wozu der französische Festungsbau und die Zuwanderung von
Picarden beitrugen.[4] Das Herzogtum Lothringen kam 1766 zu Frankreich, die letzten Kleinterritorien in den
1790er Jahren. Mit dem Vordringen des Französischen nach Osten wurden ehemals deutschsprachige
Gemeinden zunächst zweisprachig und zuletzt einsprachig französisch. 1843 waren im damaligen
Département Meurthe folgende Gemeinden zweisprachig: Albestroff, Marimont-lès-Bénestroff, Bénestroff,
Guinzeling, Nébing, Vahl-lès-Bénestroff, Lostroff.[4]

Von 1871 bis 1918 verlief die deutsch-französische Sprachgrenze im neu geschaffenen Bezirk Lothringen
entlang einer Linie von Diedenhofen nach Saarburg. Im deutsch-lothringischen Sprachgebiet lagen die Städte
Diedenhofen, Sierck, St. Avold, Forbach, Saargemünd und Saarburg in Lothringen. Während der Zeit im
deutschen Kaiserreich zwischen 1871 und 1918 bildete die Stadt Metz aufgrund der Zuwanderung von
„reichsdeutschen“ Beamten und Soldaten eine mehrheitlich deutsche Sprachinsel innerhalb ihres
französischsprachigen Umlandes, dem Landkreis Metz.

Nach Constant This (Die deutsch-französische Sprachgrenze in Lothringen, Straßburg 1887, S. 23 ff.), dessen
Angaben auf Beobachtungen und Erkundigungen beruhen, die an Ort und Stelle gesammelt wurden, verlief
die Sprachgrenze 1887 zwischen folgenden zwei Linien:

Deutsche Linie

Im Nordwesten beginnend: „Redingen, Rüssingen, etwa von Esch bis Ober-Tetingen der luxemburgischen
Grenze entlang, Wollmeringen, Nonkeil, Ruxweiler, Arsweiler, Algringen, Volkringen mit Weymeringen,
durch Susingen und Schremingen nach Flörchingen, Ebingen, durch Ueckingen nach Bertringen,
Niedergeningen, Obergeningen, Gelingen, Schell, Kirsch bei Lüttingen, Lüttingen, Bidingen, durch den Bann
Ebersweiler nach Pieblingen, Drechingen, Buchingen, Rederchingen, Mengen, Gehnkirchen, Brechlingen,
Volmeringen, Lautermingen, Helsdorf, Bruchen, Bizingen, Morlingen, Zondringen, Füllingen, Gänglingen,
Elwingen, Kriechingen, Maiweiler, über Falkenberger Bann nach Edelingen, Einschweiler, Weiler, Beningen,
Harprich, Mörchingen, Rakringen, Rodalben, Bermeringen, Virmingen, Neufvillage, Leiningen, durch
Albesdorf nach Givrycourt, Münster, Lohr, Lauterfingen mit Mittersheim, Berthelmingen, St. Johann von
Basel, Gosselmingen, Langd mit Stockhaus, Saarburg mit Gehöften, Bühl, Schneckenbusch, Bruderdorf,
Plaine de Walsch, Harzweiler, Biberkirch mit Dreibrunnen, Walscheid, Eigenthal, Nonnenberg, Thomasthal,
Soldatenthal, von da eine Linie durch das Quirintal nach dem Donon.“[5]

Französische Linie

„Deutsch-Oth, Oettingen, Bure, Tressingen, Havingen, Fentsch, Nilvingen, Marspich, über Susingen und
Schremingen nach Ober-Remelingen, Nieder-Remelingen, Fameck, durch Ueckingen nach Reichersberg,
Buss, Rörchingen, Monterchen, Mancy, Altdorf, Endorf, St. Bernard, Villers-Bettnach, Brittendorf,
Niedingen, Epingen (Charleville), Heinkingen, Northen, Contchen, Waibelskirchen, Wieblingen, Bingen,
Rollingen, Silbernachen, Hemilly, Argenchen, Niederum, Chémery, Thonville, Nieder- und Ober-Sülzen,
Landorf, Baronweiler, Rode, Pewingen, Metzing, Conthil, Zarbeling mit Liedersingen, Bensdorf, Vahl,
Montdidier, durch Albesdorf nach Dorsweiler, Geinslingen, Losdorf, Kuttingen, Rohrbach, Angweiler,
Bisping, Disselingen, Freiburg, Rodt, Kirchberg am Wald, über Bebinger Bann nach Imlingen, Hessen,
Nitting, Weiher, Alberschweiler, Lettenbach, St. Quirin, Türkstein.“[5]

Sprache
Die lothringischen Dialekte wurden beschrieben im Wörterbuch der deutsch-lothringischen Mundarten.
Lothringisch gehört innerhalb des Dialektkontinuums teils zum rheinfränkischen und teils zum
moselfränkischen beziehungsweise luxemburgischen Dialektraum, vergleichbar den Dialekten im Saarland.
Innerhalb des Dialektkontinuums sind die Mundarten im Nahbereich verständlich, jedoch treten über größere
Entfernungen und insbesondere über die Dat-das-Linie hinweg zunehmend Verständnisschwierigkeiten auf.
So kann ein Forbacher einer Unterhaltung in Diedenhofer Platt nicht folgen, obgleich die Städte nur 50 km
auseinander liegen. Allerdings wird die Mundart ohnehin nicht für überregionale Konversation benutzt,
sondern vorwiegend im familiären und regionalen Umfeld.

Varianten

Die Isoglosse op/of trennt die luxemburgische Variante des Moselfränkischen vom Moselfränkischen. Emil
Guelen (1939) nennt die westlich der Mosel gesprochene Mundart das Westmosellothringische, die östliche
Variante das Niedlothringische.

Beispiel für das Westmosellothringische:

All Mënsch kënnt fräi a mat deer selwechter Dignitéit an deene selwechte Rechter op d'Welt.
Jiddereen huet säi Verstand a säi Gewësse krut a soll an engem Geescht vu Bridderlechkeet
deenen anere géintiwwer handelen.

Auf westmosellothringischer Seite bleiben Zeurange, Grindorf, Flastroff, Waldweistroff, Lacroix, Rodlach,
Bibiche, Menskirch, Chémery, Edling, Hestroff. Auf niedlothringischer Seite bleiben Schwerdorf, Colmen,
Filstroff, Beckerholtz, Diding, Freistroff, Anzeling, Gomelange, Piblange.

Beispiel für das Niedlothringische (Leï, la, lõrt = hier, da, dort):

Leï, la, lõrt — dat isch der Bolcher Wuat;


un wer dat Bolcher Wuat nit kann,
der het kän Däl am Bolcher Bann.[6]
Die Isoglosse dat/das trennt das Niedlothringische vom
Saarlothringischen. Emil Guelen (1939) nennt die östlich der Nied
gesprochene Mundart das Saarlothringische.

Auf niedlothringischer Seite bleiben Ham-Sous-Varsberg, Varsberg,


Bisten, Boucheporn, Longeville, Laudrefang, Tritteling, Tetting,
Mettring, Vahl-lès-Faulquemont, Adelange, auf saarlothringischer
Seite bleiben Creutzwald, Diesen, Carling, Porcelette, Saint-Avold,
Valmont, Folschviller, Lelling, Guessling-Hémering, Boustroff.

Beispiel für das Saarlothringische:

Alle Mensche sìnn frei ùnn mìt derselwe Dignité ùnn deselwe Rheinischer Fächer:
Reschde gebòr. Se sìnn begabt àn Venùnft ùnn mìnn zùenänner 1. Niederfränkisch,
ìm Gäscht vùnn Brìderlichkät hannele. 2. Limburgisch,
3. Ripuarisch,
Zweisprachige Verkehrszeichen 4. nördliches Moselfränkisch
(Westmosellothringisch),
5. südliches Moselfränkisch
(Niedlothringisch),
6. Rheinfränkisch (Saarlothringisch)

Siehe auch
Liste deutsch-französischer Ortsnamen in Lothringen
Sprachen in Frankreich

Literatur
Hervé Atamaniuk, Marielle Rispail, Marianne Haas: Le Platt lorrain pour les Nuls, First, 2012,
ISBN 2754036067.
Hervé Atamaniuk, Günter Scholdt (Hrsg.): Von Bitche nach Thionville: Lothringische
Mundartdichtung der Gegenwart. Röhrig Universitätsverlag, St. Ingbert, 2016, ISBN 978-3-
86110-593-0.
Max Besler: Die Forbacher Mundart und ihre französischen Bestandteile, Forbach, 1900,
OCLC 252462798 (https://worldcat.org/oclc/252462798), (Online (https://digital.ub.uni-duesseld
orf.de/ulbdsp/periodical/titleinfo/4546121))
Gérard Botz: Histoire du francique en Lorraine – Lothringer Platt, Gau un Griis, 2013, ISBN
978-2-9537157-6-7.
Follmann: Die Mundart der Deutsch-Lothringer und Luxemburger, A. Konsonantismus, 1886
(Online (http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/titleinfo/6665905)); II. Theil:
Vocalismus, 1890, (Online (http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/titleinfo/66659
21))
Marianne Haas-Heckel: Wärterbuuch vum Saageminner Platt – Lexique du dialecte de la
région de Sarreguemines, Confluence, 2001, ISBN 2909228126.
Karl Hoffmann: Laut- und Flexionslehre der Mundart der Moselgegend von Oberham bis zur
Rheinprovinz, Inaugural-Dissertation, Metz, 1900 (Online (US) (https://books.google.com/book
s?id=V9UTAQAAIAAJ))
Walter Hoffmeister: Sprachwechsel in Ost-Lothringen: Soziolinguistische Untersuchung über
die Sprachwahl von Schülern in bestimmten Sprechsituationen, 1977, ISBN 9783515025676.
Jean-Louis Kieffer: Le Platt Lorrain de poche, Assimil, 2006, ISBN 2-7005-0374-0.
Daniel Laumesfeld: La Lorraine francique : culture mosaïque et dissidence linguistique,
L'Harmattan, 1996, ISBN 2-7384-3975-6.
Sabine Legrand: Zur Situation der Sprachenpolitik in Ostlothringen, 1993, OCLC 922527272 (h
ttps://worldcat.org/oclc/922527272)
Hélène Nicklaus: Le platt : Une langue, Pierron, 2008, ISBN 2-7085-0343-X.
Hélène Nicklaus: Le Platt – Le francique rhénan du Pays de Sarreguemines jusqu’à l’Alsace,
Pierron, 2001, ISBN 2-7085-0277-8.
Manfred Pützer, Adolphe Thil, Julien Helleringer: Dictionnaire du parler francique de Saint-
Avold, Éditions Serpenoise, 2001, ISBN 2876925060.
Alain Simmer: Aux sources du germanisme mosellan. La fin du Mythe de la colonisation
franque, Metz, Éditions des Paraiges, 2015, ISBN 979-10-90282-05-6.
Alain Simmer: Peuplement et langues dans l'espace mosellan de la fin de l'Antiquité à
l'époque carolingienne, Université de Lorraine, 2013, (Online (http://docnum.univ-lorraine.fr/pu
blic/DDOC_T_2013_0305_SIMMER.pdf)).
Stroh: sprachkontakt und Sprachbewußtsein: Eine soziolinguistische Studie am Beispiel Ost–
Lothringens, 1993, ISBN 382335048X.
Stroh: Sprachwahl in Petite-Roselle (Ost-Lothringen), 1988, OCLC 726787137 (https://worldca
t.org/oclc/726787137), (Online (http://www.fb10.uni-bremen.de/iaas/blick/blick1/stroh.pdf))
Nikolaus Tarral: Laut- und Formenlehre der Mundart des Kantons Falkenberg in Lothr.,
Inaugural-Dissertation, Strassburg, 1903, OCLC 609523278 (https://worldcat.org/oclc/6095232
78), (Online (https://archive.org/stream/bub_gb_ckcFAQAAIAAJ))

Einzelnachweise
1. Sébastien Bottin, Mélanges sur les langues, dialectes et patois, Paris, 1831. (Moselle: 218.662
− Meurthe: 41.795)
2. INSEE
3. Tag der offenen Tür bei Radio Melodie in Saargemünd (http://www.radiomelodie.eu/index.php?
site=artikel_direct&themeid=2&artid=75)
4. Henri Lepage: Le département de La Meurthe : statistique, historique et Administrative –
Deuxième partie – 1843
5. Constant This: Die deutsch-französische Sprachgrenze in Lothringen, Straßburg 1887, S. 23ff.
Online (https://archive.org/stream/diedeutschfranz00thisgoog#page/n29/mode/2up)
6. Michael Ferdinand Follmann: Wörterbuch der deutsch-lothringischen Mundarten, Straßburg
1909, S. VII. Variante ebenda S. 333: Leï, la, loert — Dat ben dreï Bolicher Wôrt; On wer deï net
schwätzen kann, Der soll kän Deil an Bolchen han.

Weblinks
Lothringisch zum Anhören (http://www.gaugriis.org/html/site10e.htm)
Wörterbuch der deutsch-lothringischen Mundarten im Wörterbuchnetz (http://woerterbuchnetz.d
e/LothWB/)
Webseite des Vereins Gau un Griis (Bouzonville) (http://www.gaugriis.com/)
Webseite des Vereins Culture et Bilinguisme de Lorraine – Zweisprachig, unsere Zukunft (htt
p://www.culture-bilinguisme-lorraine.org/)
Webseite des Vereins Association pour le Bilinguisme en Classe dès la Maternelle – A.B.C.M.
Zweisprachigkeit (http://www.abcmzwei.eu/)
Plattweb.free.fr (https://web.archive.org/web/20060201231650/http://plattweb.free.fr/) (Memento
vom 1. Februar 2006 im Internet Archive)

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