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Kommunikationsinterpretation „Brudermord im Altwasser

„Die Grenze zwischen Spiel und Ernst“

In dieser Kommunikationsinterpretation geht es um die Kurzgeschihte „Brudermord im Altwasser“,


geschrieben von Gerog Britting, welches im Jahre 1952 geschrieben wurde, es zeigt die
Verantwortung um das Gefühl Macht zu besitzen und wie klein die Grenze zwichen Spiel und Ernst
sein kann.

Das Anfang der Geschichte ist die Beschreibung des Altwassers; eine genaue Beschreibung der Natur
kommt hier vor, hier wird eine klare Spannung erzeugt die Ängstlich und dunkel wirkt,
„grünschwarzer Tümpel“ (Z. 1), „grünschwarz schillernd“ (Z.9), „schwarz der Wasserspiegel“ (Z.37).
Die Beschreibung der Natur wirkt auch als eine Vorausdeutung von dem, was später im Text passiert
z.B. „ein Geruch wie Fäulnis und Kot und Tod“ (Z.12-13). Diese ganze Beschreibungen beinflussen das
Verhalten und die Stimmung der Jungen, am Anfang wirkt die Natur ablehnend, agressiv, was man
mit den wilden Verhalten der Junge Vergleichen kann, (Z. 24-25). Vor der Tat wirkt die Natur etwas
mehr lebhaft und ruhiger, „Wellen schlugen platschend ans Ufer“ (Z.50-51), „Wasseringe liefen“ (Z.
50), wie vorher gesagt, beinflußt die Beschreibung auch die Jungen die gerade Toben und Spielen.
Nach der Tat, reagiert die Natur schneller, „ein Fisch schnappte (Z. 65), „die Staunzen summten bös
und stachen (Z. 68), „Weiden schlagen sie ins Gescicht (Z. 73), die Jungen gingen durch ein langen
und mühsamen Weg.

„Brudermord im Altwasser“ ist eine bildreiche, dramtische und sehr kurze Geschichte. Am Ende wird
es klar beschrieben, wie die zwei Brüder nach hause laufen und nichts über das Geschehen sprechen.
Es wird deutlich das es hier eine Veränderung statt findet, die Brüder sind in Schock, denn sie hatten
nicht die Absicht den Jungen zu töten.

In der Kurzgeschichte gibt es nicht wirklich eine Form von sprachlige Kommunikation. Jedoch findet
es in dieser Kurzgeschichte Kommunikation statt, nicht in Form von Äußerungen sondern auf einen
Klangbild, Lachen, Geschrei der Brüder, doch keine Form von Sprache. Nur wenn die Brüder
sprechen, sprechen sie immer den einen Satz, „Zuhause sagen wir davon nichts!“, Dieser Satz und
der Zusammenhalt hinterließ einen tiefen Eindruck auf das jüngste Kind, das sich zugehörig fühlte.
Alle sprachligen Zeichen sind mit der Intention des Appels verbunden, nach der Tat reden sie einen
Satz so es dem Leser klar wird das sie Mist gebaut haben. In der Textstelle, „sie gingen, entschlossen,
ewig zu schweigen, auf die Haustüre zu, die sie wie ein schwarzes Loch verschluchte.“ (Z. 83-85), wird
gesagt, dass sie wussten was passieren würde, und die konnten die Stille nicht ändern, bisher stehen
sie vor dem schwerwiegendsten Problem in ihrem Leben.

Ich denke, der Dichter Georg Britting sagte zu Beginn der Geschichte: " Und aus dem Schlamm steigt
ein Geruch wie Fäulnis und Kot und Tod. Kein besserer Ort ist zu finden für Knabenspiele als dieses
Gründämmerige Gebiet." große Tragödie, ein Jungenspiel wird in einem tragischen Ende enden
Daher kam ich zu dem Schluss, dass der Autor diese Kurzgeschichte verwenden wollte, um zu sagen,
dass niemand sollte seine Gefühle (wie Angst, Traurigkeit, Glück oder ihre Schwächen und Fehler)
unter einer Maske verbergen, sondern die Wahrheit zeigen. Weil niemand perfekt ist oder niemand
das Recht hat, besser behandelt zu werden als andere. Er hofft daher, eine Art Familiendemokratie zu
etablieren, in der nicht nur Eltern das Recht haben zu sprechen, sondern auch Kinder teilweise
sprechen können.