Sie sind auf Seite 1von 1

Seite 76, Skript B2

An die Redaktion

Sehr geehrte Damen und Herren,

vor einigen Tagen habe ich einen sehr auffälligen Artikel in Ihrer Zeitung gelesen. Es
handelte sich um den Versuch von einer kleinen Stand in Niederladen den eigenen Bio-Μull
erfolgreich zu bewältigen. Deshalb wurden tausende Hühner sich mit dem Werk vom Bioß
Müllabfur beauftragt. Was für ein innovatives und umweltfreundliches Verfahren! Das
könnte man darüber denken, ohne manchen zusätzlichen und unerlässlichen Überlegungen
zu berücksichtigen.
Mit einem schärferem Blick auf die besonderen Schwierigkeiten von der getroffenen
Maßnahme kann man viele Einwände vorbringen. Zuerst, ist es unvorstellbar, dass die
Einwohner von einer Stadt sich an der verbundenen mit dem Hühn Tierpflichten
angewohnt sind. Das ist auf die weit entfernt von Natur Lebensweise in der Städte
zurückzuführen. Deswegen, wäre ein großes Teil von dieser Hühner zu schlechten
Lebensumstände oder zum Tod verurteilt. Nebenbei, erscheint es mir einfach
widersprüchlich, dass die Bio-Müllabfur mit der Benutzung von einem Tier bewätligt wird,
das so ΄΄schmutzige΄΄ Gewohnheiten mit sich trägt. Zusammenfassend, ist die Tatsache
unabdingbar , dass das Zusammeneben von Tieren und Menschen in der städtischen
Umstände verständlichen Gefahren für die öffentliche Gesundheit verursachen kann.
Meinem Standpunkt an, hätte ich kaum die Bereitschaft zur Teilnahme an einer ähnlichen
Initiative wegen der vorbemerkten Argumentation. Seitens der Ethik könnten weitere
Gedanke im Zusammenhang mit der Tierrechte auftaucht werden. Ist es eine moralische
Bewältigung der natürlichen Ausgewogenheit, wenn die menschlichen Bedürfnisse als das
Kern jeder Entscheidung der Tierwelt gegenüber erscheinen? Bei dieser Zusammenhang
könnten wir diese Anmeldung zu einem generellen Rahmen eingliedern, sodass die
ubermäßige Ausbeutung der Tierwelt für die Erfüllung der unersättlichen menschlichen
Bedürfnisse unterstrichen wird. Wir fressen Millionen von Tiere pro Jahr und wie verlangen
jetzt ihre Arbeitshilfe als Reinheitsbediener.
Anschließend ist die Müllabfuhr ein soziales Pflicht und wir sind einigermaßen verpflichtet,
insbesondere den eigene Bio-Μüll zu bewältigen. Deshalb ist das Bauen von öffentlichen
Einrichtungen, die durch die geeignete technologischen Mittel den Bio-Μüllberg beseitigen
können, ein selbstverständlicher Ausweg. Die Politik dem Müll gegenüber beweist das
Niveau der jeweiligen kulturellen Entwicklung und wir sollen Selbstkritik machen über die
Mangel an dem notwendigen Umweltbewusstsein.
Georg Klapakis