Sie sind auf Seite 1von 1

Seite 48 , Skript B2

Sehr geehrten Damen und Herren,

neulich habe ich auf eine sehr interessante Meldung in Ihrer Zeitung über eine berlinische
Einrichtung gestoßen, die sich sowohl die Erleichterung der Lebensumständen von Behinderten
durch die Leistung von hilfreichen Tätigkeiten, als auch die Eingliederung von Behinderten im
Arbeitsmarkt gewährleistet. Es ist unweigerlich positiv, dass die Behinderten sich durch ähnliche
ergriffene Initiative als ein Baustandteil unserer Gesellschaft fühlen können. Eine offene Perspektive
auf eine bessere Zukunft für diese Menschen beweist, dass die private Wirtschaft Rücksicht auf ihre
hauptsächliche Bedürfnisse nimmt.

Dagegen, gibt es bei meiner Heimat ein mangelndes Bewusstsein über das vorliegendes Thema. Die
Behinderten sind sehr häufig gezwungen, mit vielen kaum selbstverständlich für eine europäische
Gesellschaft Problemen sich zu konfrontieren. Eine Arbeitsstelle zu finden sieht sich als etwas sehr
schwierig, weil die private Wirtschaft nicht so viele Chancen anbietet. Glücklicherweise, hat der Staat
seit einigen Jahren manche gesetzlichen Vorschriften eingeführt, durch die ein Teil der Arbeitsstellen
im öffentlichen Sektor den Behinderten geleistet wird. Auf der anderen Seite, sind sie alltäglich
verpflichtet, in einem städtischen und nicht behindert gerechten Raum sich zu bewegen. Zum
Beispiel, kann man erwähnen, dass die Anwesenheit von vielen ungesetzlich geparkten Autos vor
den besonderen Rampen jede Wille zur selbständischen Bewegung demütigt.

Diese Betrachtungen können kaum im Zusammenhang mit dem Bild einer modernen Gesellschaft zu
stehen. Es erscheint enttäuschend, dass viele Menschen wegen einer mangelnden körperlichen
oder geistlichen Fähigkeit ausgeschlossen werden. Die Umorientierung der Verhaltensweise
erscheint als ein ganz erforderliches Schritt, weil der Respekt jedem Mensch gegenüber nicht nur ein
verfassungsgeschütztes Recht sondern auch ein alltägliche Wette des sozialen Zusammenlebens ist.
Zur Verbreitung der Eingliederung von Behinderten im Arbeitsmarkt könnte der griechische Staat
Motivationen den privaten Unternehmen versichern, zum Beispiel wäre eine niedrigere Besteuerung
der Gewinnen für die Unternehmen mit behinderten Arbeitsnehmern sehr hifreich. Im generell soll
unsere Ausbildung und die Sensibilität durch die Einführung vom einen besonderen Fach über das
Verhältnis mit sozialen Minderheiten in griechischen Schulen aufwertet werden. Bürger mit sozialen
Einfühlung zu sein statt als sozial unbewussten Personen sich zu verhalten, das scheint mir der
unumstrittene Ausweg.

Mit herzlichen Grüßen

Georg Klapakis

Das könnte Ihnen auch gefallen