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Der Arbeitnehmer verpflichtet sich, auch andere zumutbare Arbeiten auszuführen —

auch an einem anderen Ort-. die seinen Vorkenntnissen und Fähigkeiten entsprechen
und nicht mit einer Lohnminderung verbunden sind.

S 4 Arbeitsvergütung
Der Arbeitnehmer erhält ein Arbeitsgeld in Höhe von 9,20 € Stunde brutto.

Die Vergütung wird jeweils zum 15. eines Monats fällig. Die Zahlung erfolgt bargeldlos
auf das der Firma benannte Konto des Arbeitnehmers.

Soweit eine zusätzliche Leistung vom Arbeitgeber gewährt wird, ist diese freiwillig
und kann mit einer Frist von einem Monat bei Vorliegen eines sachlichen Grundes,
insbesondere bei schlechter wirtschaftlicher Lage sowie Gründen im Verhalten oder
Person des Arbeitnehmers widerrufen oder angerechnet werden.

Ein Rechtsanspruch auf eine Weihnachtsgratifikation besteht nicht. Wenn eine


solche gewährt ist, so handelt es sich um eine freiwillige Leistung, auf die auch bei
mehrfacher Gewährung kein Rechtsanspruch besteht. Vorrausetzung für die
Gewährung eine Gratifikation ist stets, dass das Arbeitsverhältnis am
Auszahlungstag weder beendet noch gekündigt ist.

S 5 Arbeitszeit
Die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit ist montags bis samstags. Beginn und Ende
der täglichen Arbeitszeit richten sich nach der betrieblichen Einteilung.
Die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeiten beträgt 48 Stunden.
Die mehr geleistete Stunden werden abgefeiert oder ausbezahlt.

Trotz flexiblen Arbeitszeiten und —pausen während der Tour, sind die
Terminhinweise auf den Sendungen, in der Zustellung oder auf Abholaufträgen,
einzuhalten. Damit ist gemeint, mindestens 30 Minuten bei über 6 Stunden
Nettoarbeitszeit und mindestens 45 Minuten bei mehr als 8 Stunden
Nettoarbeitszeit.
Die Firma ist berechtigt, aus dringenden betrieblichen Erfordernissen eine Anderung
der Arbeitszeitaufteilung vorzunehmen. Die Firma ist berechtigt, bei dringenden
betrieblichen Erfordernissen Überstunden anzuordnen. Überstunden kann die
Arbeitnehmerin nach Absprache mit der Firma durch Freizeit ausgleichen.

S 6 Urlaub
Der Urlaubsanspruch beträgt 24 Arbeitstage im Kalenderjahr. Der Zeitpunkt des
jeweiligen Urlaubsantritts ist mit den betrieblichen Notwendigkeiten abzustimmen.
Während des Urlaubs ist jede auf Erwerb gerichtete Tätigkeit untersagt.
Die rechtliche Behandlung des Urlaubs richtet sich im Übrigen nach den
Bestimmungen des Bundesurlaubsgesetzes.

Zur Vermeidung von Nachteilen beim Arbeitslosenanspruch besteht eine


Obliegenheit, sich spätestens drei Monate vor Beendigung des Arbeitsverhältnisses
bei der Agentur für Arbeit als arbeitsuchend zu melden (S 37b SGB III). Liegen
zwischen der Beendigung des Arbeitsverhältnisses und dem Zeitpunkt der
Vertragsunterschrift weniger als drei Monate, hat die Meldung bei der Agentur für
Arbeit innerhalb von drei Tagen nach der Vertragsunterschrift zu erfolgen.

S 12 Verfall-IAusschussfirsten
Ansprüche aus dem Arbeitsverhältnis und solche, die mit diesem in Verbindung
stehen, sind innerhalb von drei Monaten nach Fälligkeiten, spätestens jedoch
innerhalb von drei Monaten nach Beendigung des Vertragsverhältnisses schriftlich
gegenüber der anderen Vertragspartei geltend zu machen. Ansprüche, die nicht
innerhalb dieser Frist geltend gemacht werden, sind verfallen. Der Ausschuss gilt
nicht, soweit ein Anspruch auf der Haftung wegen Vorsatz beruht.

S 13 Vertragsänderungen
Änderungen, Ergänzungen und Nebenabreden bedürfen der Schriftform; dies gilt
auch für die Aufhebung der Schriftform selbst.

Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages unwirksam sein oder werden, wird
hierdurch die Wirksamkeit des Vertrages im Übrigen nicht berührt.

Die Arbeitnehmerin verpflichtet sich, den Arbeitgeber unverzüglich über


Veränderung der persönlichen Verhältnisse wie Familienstand, Kinderzahl, Adresse
und Mitteilungen zu machen.

S 14 Vertragsbestandteile
Vertragsbestandteil ist die Arbeitsordnung die dem Arbeitnehmer übertragen wurde
und den Enthalt bestätigt er mit der Unterschrift unter dem vorliegenden

Arbeitsvertrag.
I-IQJUV
Arbeitgeber Maier Logistik GmbH Arbeitnehmer