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Gedächtnisprotokoll – Morphologie – 07.08.

2020

Insgesamt 80 Punkte. Reihenfolge und Punkte der einzelnen Aufgaben müssten stimmen,
Aufgabenstellungen stimmen ungefähr.

1. Welchen Skelett-Typ haben Echinodermata? Nennen Sie die Lage und die Besonderheiten des
Skeletts. [2 P.]

2. Zur Verwandtschaft der Arthropoda gibt es die traditionelle Antennata-Hypothese, die mittlerweile
weitgehend durch die Tetraconata-Hypothese abgelöst wurde. Zeichnen Sie die Stammbäume der
beiden Hypothesen und nennen Sie jeweils die Apomorphien, die die Argumente für Antennata bzw.
für Tetraconata bilden. [9 P.]
Antennata

- „Crustacea“ wahrscheinlich paraphyletisch in Bezug auf Insecta

- [1]: Cephalon mit 5 Segmenten; Gliederextremitäten; 1Paar Komplexaugen; Medianaugen (Stirnaugen)

- [2]: Mandibeln mit coxaler Kaufläche; Ommatidien mit Kristallkegel aus überwiegend 4 Zellen

[3]: Ommatidien mit 2 Corneagenzellen, 4 distal liegenden Kristallkegelzellen u. 8 Retinulazellen;


Neuroblasten; Pionierneurone

Antennata

- Konzepat hat nur noch historische Bedeutung 

- [1]: Cephalon mit 5 Segmenten;

Gliederextremitäten; 1Paar Komplexaugen;

Medianaugen (Stirnaugen)

- [2]: Mandibeln mit coxaler Kaufläche;

Ommatidien mit Kristallkegel aus überwiegend 4 Zellen

- [3]: Verlust der 2. Antennen; anteriore

Tentorialarme; Malpighi-Gefäße(?); Tracheen(?)

3. Erläutern Sie kurz Darwins Evolutionstheorie. [4 P.]


Darwins Evolutionstheorie: Entstehung der Arten durch wechselseitiges Zusammenspiel von Variation
und Selektion. Variation (ungerichtet) erzeugt unter Selektionsdruck (gerichtet) die Anpassung der
Organismen an die Umwelt. Das Ergebnis ist eine graduelle Veränderung der Organismen und die
Herausbildung neuer Arten.

4. Beschriften Sie folgende Abbildung eines Schwamms (inkl. der drei Schichten) und erklären Sie die
Ernährungsweise der Schwämme mit den beteiligten Strukturen. [6 P.]

5. Nennen Sie vier Großgruppen der Mollusken mit wissenschaftlichen Namen und je zwei
Apomorphien. [8 P.]
Polyplacophor; Gastropoda, Bivalvia, Cephalopoda(Decapoda, Octopoda).

6. Skizzieren Sie den Aufbau folgender Herztypen: 1. Knochenfisch, 2. Amphib, 3. Säugetiere/Vögel.


Beschriften Sie dabei Situs venosus, Atrium, Ventrikel und Conus arteriosus und besprechen Sie die
Trennung von venösem und arteriösem Blut. [9 P.]

7. Nennen Sie die verschiedenen Ernährungsweisen der Anneliden und zu jeder Ernährungsweise
mindestens eine Gruppe. [4 P.]

8. Erklären Sie die Begriffe Plesiomorphie und Apomorphie. Geben Sie zu einer Gruppe Ihrer Wahl je
ein plesiomorphes und ein apomorphes Merkmal an, und begründen Sie warum diese als
Plesiomorphie bzw. als Apomorphie betrachtet werden. [4 P.]
Der Hauptunterschied zwischen Apomorphie und Plesiomorphie besteht darin, dass sich Apomorphie auf
jedes Zeichen bezieht, das für eine bestimmte Gruppe und ihre Nachkommen einzigartig ist, während
sich Plesiomorphie auf jedes Zeichen bezieht, das innerhalb der Gruppe homolog ist, jedoch nicht für alle
Mitglieder.

9. Skizzieren und beschriften Sie den Hautschlauch der Annelida (als Querschnitt) und nennen Sie die
zwei Bewegungsmöglichkeiten der Annelida. [6 P.]

10. Beschreiben Sie kurz den Lebenszyklus des Kleinen Leberegels (Dicrocoelium dendriticum). [5 P.]
1. Eier (enthalten Miracidien (Wimpernlarven)) werden über Kot eines Endwirts freigesetzt
2. Schnecken nehmen diese mit Nahrung auf (Miracidien verlassen das Ei und durchdringen
Darmwand der Schnecke)
3. hier werden sie zu Sporocysten, dann zu Tochtersporocysten und diese entwickeln sich zu
Zerkarien (Larvenform im Entwicklungszyklus)
4. vollentwickelte Zerkarien wandern in Atemhöhle (Schnecke scheidet kleine Schleimbällchen
aus (enthalten bis zu 400 Zerkarien)
5. Diese Bällchen werden von Ameisen aufgenommen (gelangen in die Leibeshöhle und
enzystrieren zu Metazerkarien, -wenige Zerkarien gelangen in das Unterschlundganglion
(Beeinflussen Nervensystem -> Klettern auf Pflanzen und beißen sich da fest -> erhöht die Chance
vom Endwirt aufgenommen zu werden)
6. nach Aufnahme in den Endwirt wieder Eibildung, welche dann über den Kot ausgeschieden
werden
7. löst im Endwirt Dicrocoeliose aus

11. Nennen Sie die drei Großgruppen der Chordata und je zwei Apomorphien/Grundmuster. Die
genannten Gruppen dürfen nicht Bestandteil der anderen Gruppen sein. [6 P.]
Die Chordaten sind in drei Subphyla unterteilt: Wirbeltiere (Fische, Amphibien, Reptilien, Vögel und
Säugetiere); Tunicata oder Urochordata (Seespritzer, Salpen); und Cephalochordata (einschließlich
Lanzetten).

12. Beschriften Sie die folgende Zeichnung der Echten Webspinne. Nennen Sie die Tagmatisierung und
erklären Sie diese am Beispiel der Spinne. [8 P.]

13. Nennen Sie drei Großgruppen der Spiralia. Die genannten Gruppen dürfen nicht Teil der anderen
Gruppen sein. Welche Apomorphie haben alle Gruppen gemeinsam? [4 P.]
Zu den Spiralia gehören die Plathelminthes, Arthropoda, Mollusca und Annelida.
14. Zeichnen Sie ein Kladogramm der Mammalia und nennen Sie vier Apomorphien, die die Mammalia
als monophyletische Gruppe begründen. [5 P.]
Archnida (Scoorpiones, Metastigmata, Aranea,Acari) alle haben 4 Beine und Pedipalpen .

Myriapoda (Chilopoda, Diplopoda)

Schema zur Anatomie der Insekten (Caput (Kopf),Thorax (Brust),Abdomen (Hinterleib))

Allen Insekten gemeinsam ist ein Exoskelett aus dem verfestigenden Strukturprotein Sklerotin und dem
Polysaccharid Chitin sowie die anatomisch meist deutlich sichtbare Gliederung in die drei Abschnitte
(Tagmata) Kopf (Caput), Brust (Thorax) und Hinterleib (Abdomen) und das Vorhandensein von genau
drei Beinpaaren. Alle Körperteile bestehen aus einzelnen Segmenten, die eine Rückenplatte (Tergit), eine
Bauchplatte (Sternit) sowie Seitenplatten (Pleurite) aufweisen.

Wirbellose

System Repräsentative Lebende Coelom Organisation Symmetrie Verdauung Kreislaufsystem


Gruppen Arten
Porifera 8.000 nein Nein Interzellulär Diffusion
Cnidaria Hydrozoa, 11.000 nein 2 Radial Gastralraum Diffusion
(Nesseltier) Cubozoa, Keimblätter (Mund=After)
Anthozoa,
Obelia
Platyhelmnithe Turbellaria, 15.000 nein 2 Bilateral Gastralraum Diffusion
s Trematodda, Keimblätter
Cestodes
Annelida Polychaeta, 15.000 ja 3 Bilateral Magen Darm Geschlossenes
Oligochaeta, Keimblätter System
Hirudinea
Mollusca Polyplacophora, 110.000 ja 3 Bilateral Magen Darm X
Gastropoda, Keimblätter
Bivalvia,
Cephalopoda
Rotifera 2.150 Ja 3. Bilateral Magen Darm Diffusion
(pseudo- Keimblätter
coelom)
Nematoda Chromadorea, 20.000 Ja 3. Bilateral Magen Darm Geschlossenes
Enoplea, (pseudo- Keimblätter System
Secernentea, coelom)
Dorylaimea
Arthropoda Myriapoda, Milion ja 3. Bilateral Magen Darm Offenes System
Chilopoda, Keimblätter
Crustacea,
Insecta
Echinodermata Astroidea, 6.000 ja 3. Larva-Bilateral, Magen Darm Offenes System
Ophiuroidea, Keimblätter Adult-
Echinoidea, radialsymmetri
Holothurioidea e
1) 4x Apomorphien der Chordata, die 3 Großgruppen nennen
Apomorphien:
◦ Chorda dorsalis◦ Neurulation◦ Kiemendarm (vorderer Teil des Darmes mit Schlitzen nach außen
versehen → Durchströmung von Wasser nach Aufnahme über Mund)◦ ventral-venöses Herz (ventro-
posterior vom Kiemendarm)◦ Dorsoventralumkehr
3 Großgruppen:
Tunicata (Manteltiere) Acrania (Lanzettfischchen) Craniota (Schädeltiere)

2) Warum können sich Steinkorallen so schnell vermehren? (oder so ähnlich) →

Stichwort: biol. Besonderheit

3) 3x giftige Tiere mit wissenschaftl. und Trivialnamen benennen

4) Monotremata: 2x Apomorphien, die sie haben weil sie Säugetiere sind, b) 2x

Plesiomorphien nennen, die sie von Säugetieren unterscheiden

5) Hautmuskelschlauch der Annelida skizzieren & beschriften; 2

Bewegungsmöglichkeiten der Annelida beschreiben

6) Lorenzinische Ampullen: was nehmen sie wahr?,Funktionen & in welcher Gruppe

(wissenschaftl. Name!)

7) Spiralia: Apomorphie, 3 Großgruppen nennen

8) 3 od. 4 Apomorphien der Porifera

9) Nervensystem der Panarthropoda skizzieren & beschriften

10)Evolution in einem Satz erklären

11)Monophyl./ paraphyl. & polyphyl. Gruppen: Zeichnung beschriften u. Begriffe

erklären

12)Bivalvia: 2 Funktionen der Kiemen nennen

13)Ei der Amniota zeichnen, beschriften und die Begriffe Amnion, Dottersack und

Allantois kurz erklären

14)3 Symmetrien der Metazoa nennen & die Großgruppe dazu nennen & Symmetrien

kurz erklären
15)Lebenszyklus des kleinen Leberegels erklären

Kleine Leberegel leben vorwiegend in den


Gallengängen ihrer Endwirte. Sie produzieren Eier, die über den Gallenfluss in den Darm gelangen und
ausgeschieden werden. In diesen Eiern befinden sich bereits voll entwickelte Miracidien
(Wimpernlarven). Die Eier sind sehr hitze-, kälte- und trockenheitsresistent, können Winter überdauern
und bis zu 20 Monate infektiös bleiben.

16)Echte Webspinne beschriften (Zeichnung war vorgegeben → Körper & Bein) &

Tagmatisierung nennen u. am Bsp. der Spinne erklären

17)Ursprüngliche Cephalopoden Kalkschale erklären, Vergleich zu Sepia, Kalmar und

Krake: wie hat sie sich weiter entwickelt, welche Funktion übt sie in den rezenten

Arten noch aus?

18)Biol. Artbegriff
Die 5 großen Gruppen der Echinodermata nennen und deren Apomorphien
Apomorphien:
Crinoida (Seelilien & Haarsterne): Pinulae (Tentakel)
Eleuthereozoa: oral/ aborale Körperachse, Madreporenplatte(oral) 
* Ophiuroida (Schlangensterne): reduzierter After,Körperscheibe und Arme
* Asteroida (Seesterne): extraintensinale Verdauung,Pedicellarien (Greiforgane)
* Echinoida (Seeigel): Kieferapparat (= Laterne des Aristoteles)
*Holothuroida (Seegurken/ -walzen): Wasserlunge, Tentakel

Zählen Sie je eine Tiergruppe der Metazoa auf: a) ohne Kreislaufsystem, b) mit offenem und c) mit
geschlossenem Kreislaufsystem! Beschreiben Sie Vor- und Nachteile geschlossener und offener
Kreislaufsysteme! (3 Punkte)

 Kein Blutkreislauf: Nematoda – Pseudocoel: flüssigkeitsgefüllte primäre Leibeshöhle

 Offener Blutkreislauf: Arthropoda, Ostienherz mit dorsalem, kontraktilem Gefäß und Hämolymphe

 Geschlossener Blutkrieslauf: Annelida mit Ringgefäß, Darmkapillarnetz und dorsalem kontraktilem

Gefäß

Vor- und Nachteile:

 Geschlossenes System: Höhere Drücke, kleine Mengen werden schnell umgewälzt,

leistungsfähiges Herz notwendig, gezielte Durchblutung – wichtige Körperteile erhalten mehr

Blut, Lungen und die Atmungspigmente machen geschl. System notwendig !

 Offenes System: Niedrige Drücke, langsame Strömung, dünnwandige Herzen, Blut und

Interstitialflüssigkeit durchmischt – Hämolymphe: keine Blutgefäße notwendig, keine gezielte

Durchblutung möglich, kein Herz das viel Energie verbraucht

Charakteristika und Elemente des Blutkreislaufsystems von Regenwurm und eines Insekts
Regenwurm (Annelida): geschlossenes Kreislaufsystem, dorsales Lateralherz mit 5 kontraktilen
Schlingen, Dosal- und Ventralgefäß mit längs und quer verlaufenden Gefäßen, Blut mit (teilweise)
Hämoglobin.
Insekt: offenes Kreislaufsystem, Dorsalherz mit Ostien (= paarige, seitliche Öffnungen), welches zum Kopf
hin zur Aorta wird und im Perikalsinus liegt und von meist farbloser Hämolymphe im Mixocoel umspült
wird, ist vorne und hinten offen → direkter Kontakt zur primären Leibeshöhle, durch peristaltische
Muskelkontraktion wird die Hämolymphe durch den Körper gepumpt.

Nennen Sie 12 Apomorphien der Mammalia

 Haarkleid

 drüsenreiche Haut

 Milchdrüsen

 mimische Muskulatur

 sekundäres Kiefergelenk zw. Squamosum und Dentale

 Quadratum + Articulare -> 2. + 3 . Gehörknöchelchen -> Höchstleistungsgehör

 sekundärer Gaumen

 Heterodonte -> effizientere Nahrungszerkleinerung

 Diphyodontie

 4-kammriges Herz (1 Aortenbogen links)

 Zwerchfell -> Atemmuskel trennt Brust- und Bauchhöhle

 Extremitäten unter dem Körper -> schnellere Lokomotion

31) Sind die Fische (Pisces) eine monophyletische Gruppe? Diskutieren Sie dies mit den Kriterien der
Systematik
Nein, denn die Gruppe „Fische“ umfasst nicht alle Nachkommen des gemeinsamen Vorfahrs.Aus den
Gnathostomata gehen die Fischer hervor, aber auch die Landtetrapoden, demnach müsten alle
Amphibien, Säugetiere und Sauropsida auch als Fische bezeichnet werden. Dem ist aber nicht so: Fische
sind alle Gnathostomata außer der Tetrapoda. Demnach sind Fische nicht monophyletisch

Taxa Merkmal
Mollusca (Weichetiere) Radula
Porifera- Demospongiea Gemmulae
Mandibulata Mandibeln
Archnida (Spinnentiere) Pedipalpen
Rhabditophora (Platheliminthen ohne Rhabditen (stäbchenförmige Drüsensekrete in
Acoelomorpha und Catenulida) Epidermis, die der Abwehr dienen)
Echinodermata (Stachelhäuter Ambulacralsystem (linkes Hydrocoel,
Radiärkanäle)
Choanata (Dipnoi [Lungenfisch] + Tetrapoda Choane (paarige, hintere Öffnung der
Nasenhöhle)
Mammalia Molar
Vertebrata/Craniota ohne Sarcopterygii Seitenlinienorgan
Crustacea Maxilliped (1. Throracopodenpaar, umgebildet

Apomorphien

Porifera Wasserleitungssystem mit Ostien


Kragengeißelkammern und Osculum
Bau der Spicula
Choanocyten
Larven
des Stammes Mollusca 1. Gliederung in Kopf, Fuß und Eingeweidesack
2. muskulöser Fuß mit bewimperter Kriechsohle
3. Mantel: Epidermis, die den Eingeweidesack
umgibt
4. Radula als Mundwerkzeug
Ecdysozoa - mehrschichtige Cuticula aus α
-Chitin und Proteinen
- Häutung (Steuerung durch Ecdysteroidhormon)
- Verlust von Bewegungscilien in allen Stadien
und Organen
- keine primären Larven
Cycloneuralia - ringförmiges Gehirn
- Körper mit zweischichtiger Cuticula
Scalidophora Introvert mit sensorischen Skaliden (enthalten
Sinnescilien)
Panarthropoda - dreischichtige Cuticula aus α
-Chitin und Proteinen (Grundmuster)
- Häutung (Steuerung durch Ecdysteroidhormon)
(Grundmuster)
- homonome Segmentierung
- paarige lokomotorische Extremitäten
- 1 Paar Ocellen
- Cephalisation und Syncerebrum
- ganglionäres NS mit Konnektiven und
Kommissuren
Arthropoda - Plattenskelett
- Arthropodien
- 2 Paar umgewandelter Kopfextremitäten
- 1 Paar Komplexaugen
Hexapoda/Insecta - Kopf mit Labrum, Labium; 1 Paar Mandibeln,
Maxille, Antennen
- Thorax mit 3 Segmenten und 3 Paar LB
- Abdomen mit 11 Segmenten
Plathelminthes - Hermaphroditismus
- direkte Spermienübertragung
- innere Befruchtung
Ein Polyp in der Zoologie ist eine von zwei Formen, die im Stamm Cnidaria vorkommen, die andere ist die
Medusa. Polypen haben eine ungefähr zylindrische Form und sind an der Achse des vasenförmigen
Körpers länglich. Bei einzelnen Polypen wird das aborale (gegenüber dem oralen) Ende mittels einer
scheibenartigen Haltevorrichtung, die als Pedalscheibe bezeichnet wird, am Substrat befestigt, während
es bei Polypenkolonien entweder direkt oder indirekt mit anderen Polypen verbunden ist. Das orale Ende
enthält den Mund und ist von einem Reif aus Tentakeln umgeben.

Summary of distinguishing features

Recently merged into Closely


Similar-looking phyla
Annelida[9] related
  Annelida[7]
Sipuncula[ Nemertea Arthropoda Onychophor
Echiura[23] 24] [25] [26]
a[27]

External Only in a
Yes, except
segmentati Yes no no few no
in mites
on species

Repetition
In primitive
of internal Yes no no Yes Yes
forms
organs

Septa
between In most species no no No No No
segments

Cuticle
material collagen collagen collagen none α-chitin α-chitin
Kutikula

Generally no;
[20]
 but
some polychaetes 
Molting no[29] no[29] no[29] Yes[22] Yes
molt their jaws,
and leeches molt
their skins[28]

Body cavity Coelom; but this is two two Coelom Hemocoel Hemocoel
reduced or missing coelomata, coelomat only in
in many leeches main and a, main
and some small in probosci and in proboscis
polychaetes[20] s tentacles

Open
outflow,
Circulatory Closed in most
return via Open Closed Open Open
system species
branched v
ein

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