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DIE KRYPTOJÜDISCHE OFFENBARUNG

Die susitische Stammlinie


von König David, Moses und Jesus

Diese Publikation widme ich den Stamm Hu Man


Dipl. Ing. Robert Brockmann

0
Inhalt
Einleitung..................................................................................................................................... 1
Die Stammlinie meiner Mutter ..................................................................................................... 5
Manasse (Man Asse) .................................................................................................................... 7
Der Stamm Man auf der arabischen Halbinsel ............................................................................. 12
Der Stamm Man in Nordostafrika (Somalia, Kenia und Tansania) ................................................. 13
Stamm Man in Kamerun ............................................................................................................. 17
Die Stämme Mamprus, Mende und Andamanen ......................................................................... 18
Die Stammlinie Man und Man Asse............................................................................................. 19
Monarch > Man Arch .................................................................................................................. 20
Der Stamm Issa, Iraqw, Swahili und Lemba ................................................................................. 21
Der indische Stamm Bnei Menashe ............................................................................................. 23
Stamm Sus ................................................................................................................................. 25
Stamm Sus im Kaukasus (Kauka Sus) ........................................................................................... 26
Verortung des Stammes Sus in Is Ra El/Palästina......................................................................... 38
Verortung des Stammes Sus in Arabien und Afrika ...................................................................... 38
Die Ur-Mutter des Stammes Sus ................................................................................................. 43
Das Goldene Kalb ....................................................................................................................... 49
Sus Iter....................................................................................................................................... 50
Mo Sus (Moses) .......................................................................................................................... 51
Exodus (Ex Od Sus) ..................................................................................................................... 52
Die verlorenen Stämme Is Ra El .................................................................................................. 52
Jebus und Je Sus Al El (Jerusalem) ............................................................................................... 57
Je Sus (Jesus) .............................................................................................................................. 58
Die Verortung von Je Sus ............................................................................................................ 67
Die Stammlinie von Je Sus .......................................................................................................... 69
Die Stammlinie von König Dan Weed (König David) ..................................................................... 72
Laktose Intoleranz ...................................................................................................................... 84
Die biblische Migration vom Kauka Sus in die Region Is Ra El/Palästina ....................................... 86
Der Stamm Je in Europa.............................................................................................................. 88
Je Ne Sus (Genesis) ..................................................................................................................... 89
Stammlinie Süsskind (Sus Kind) ................................................................................................... 90
Naturwissenschaftliche Validierung ............................................................................................ 92
Die Ra El Kultur .......................................................................................................................... 96
Bin ich Je Dan isch?..................................................................................................................... 97
Abspann....................................................................................................................................100
Quellen .....................................................................................................................................103

1
Einleitung
Im September 2015 stellte mir meine Schwester Judith die Frage, warum alle Vorfahren meiner
Mutter die 1844 von Speyer nach Mariah Hill (Indiana, USA) ausgewandert sind, jüdische
Vornamen haben. Auch, warum sie Judith heißt. Judith ist gleichfalls ein jüdischer Name. Die
schöne und gottesfürchtige Judit geht unbewaffnet in das Heerlager des assyrischen Generals
Holofernes und enthauptet ihn mit seinem eigenen Schwert. Sie übernimmt indirekt die Rolle
des Mo Sus (Moses) und rettet das Volk Is Ra El.
Es zeigte sich, dass die Vorfahren meiner Mutter in Deutschland sowie in den USA über 300
Jahre als Kryptojuden gelebt haben. Nach dem jetzigen Stand der Recherche werden die
jüdischen Vorfahren meiner Mutter nach ihrem Umzug von Biberbach bei Heidelberg nach
Speyer, nach dem 30-jährigen Krieg, ihren jüdischen Glauben nicht mehr offen gelebt haben.
Zudem beschloss mein Großvater Wilhelm Kramer in den USA nicht mehr seine Kinder
kryptojüdisch zu erziehen, sodass meine Mutter nicht wusste, dass ihre Vorfahren Juden waren.
Ich hatte auch die Absicht zu belegen, dass mein Opa Kryptojude war, aber der Familienname
Kramer erlaubt dieses nicht. Mein Onkel in den USA wird zwar häufiger gefragt, ob er jüdisch
sei, aber er verneint dieses natürlich. Aber es gibt etliche Hinweise darauf, dass mein Opa
Kryptojude war. Ich kann mich daran erinnern, als ich 8 war, dass wir die Lindauer in Mariah
Hill (Indiana, USA) besucht haben, und dass meine Verwandten, die Farmer sind, keine
Schweine gehalten haben. Zudem war mein Opa schockiert, als ich ihm mit sechszehn erzählte,
dass der Name Brockmann auf Brock, einem feuchten Gebiet, verweist. Erst durch meine
Recherche habe ich verstanden, warum er schockiert war. Mein Opa, glaube ich, hatte die
Hoffnung, dass mein Vater eventuell ein Nachfahre von Jakob 1ist. Die Stammlinie von Issak hat
sich über den Stein kodiert. Des Weiteren hat er gemeint, dass er gerne evangelisch sein würde.
Der Grund sei, Katholiken sind ortsgebunden, weil Katholiken jeden Sonntag in die Kirche gehen
müssen, aber evangelische nicht. Über diese Aussage war ich damals sehr überrascht. Des
Weiteren hat uns, mir und meinem Bruder Martin, meine Mutter in unserer Kindheit aus dem
Alten Testament vorgelesen. Auch kannte sie viele biblische Persönlichkeiten aus dem Alten
Testament. Bis zu meiner Recherche dachte ich, dieses sei normal. Aber ich kenne niemanden,
bis dato, dem aus dem Alten Testament in seiner Kindheit vorgelesen wurde.
Des Weiteren habe ich nie verstanden, wie wir in den USA miteinander verwandt sind. Zum
Beispiel hieß es, wir seien mit den Rosen verwandt. Der Name Rosen verweist auf eine jüdische
Stammlinie. Zudem habe ich über meine Schwägerin Hildegard erfahren, dass ein Dreve aus
Beesten bei Freren im Emsland meinen Opa in den USA besucht hat. Der Name Dreve verweist
über Trèves auf Trier. Die Stadt Trier beansprucht den Titel die älteste Stadt Deutschlands zu
sein.

1
Jabok > Je Kob > Stamm Ja und Stamm Kob > Als Kob werden verschiedene afrikanische Antilopenarten aus der
Gattung der Wasserböcke (Kobus) zusammen gefasst

1
Der Name Dreve verweist gleichfalls auf eine jüdische Stammlinie. Des Weiteren gab es in dem
Geburtsort meines Opas, Freren im Emsland, eine jüdische Gemeinde. Im Jahre 1724 erhielt
der erste Jude einen Schutzbrief für Freren. Eine autonome Synagogengemeinde in Freren
wurde um 1840 gebildet; zu dieser gehörten auch die Juden aus Lingen (Ems), Thuine,
Lengerich und Fürstenau; die kleine jüdische Gemeinde Freren gehörte dem Landrabbinat
Emden an. Eine Religionsschule konnte nach Einrichtung eines Schulverbandes (1855)
betrieben werden. Seit Mitte der 1920er Jahre verfügte die jüdische Gemeinde in Freren auch
über ein eigenes Beerdigungsgelände; zuvor wurden die Verstorbenen auf dem Friedhof in
Lingen (Ems) begraben. Die Recherche zeigte, dass das Emsland für Juden eine Zufluchtsstätte
war. Nach Frankfurt war das Emsland die Region mit dem höchsten prozentualen Anteil an
Juden. Dieses ist der Grund, warum man in vielen Orten des Emslandes auf Spuren vergangenen
jüdischen Lebens stößt: auf verwilderte Friedhöfe, meist am Ortsrand gelegen, halb verwitterte
Grabsteine mit hebräischen Schriftzeichen und Symbole aus der jüdischen Religion.
Hingegen zeigte sich bereits zum Beginn meiner Recherche zur Stammlinie meiner Mutter, dass
einige Lindauer noch wissen, dass sie jüdisch sind, z. B. die Lindauer in der Tschechoslowakei
(Prag) und einige Lindauer in den USA. Zum Beispiel stellte mir Rob Lindauer aus den USA, der
evangelisch ist, die Frage, warum mir nicht bewusst war, dass die Lindauer Juden sind. Die
Recherche zur Stammlinie meiner Mutter ergab, dass meine Mutter eine Nachfahrerin des
frommen Rabbi Süsskind aus Lindau ist, der 1430 als Märtyrer verbrannt wurde. Im Jischesbrief
von Seligmann Lindauer aus Je Ben Hausen, aus dem Jahr 1777, wird der Name Manasse
erwähnt. Der Name Seligmann Lindauer verweist auf die Stammlinie Man (Hu Man) und der
Name Manasse verweist auf eine historische Region im heutigen Staatsgebiet von Is Ra El und
Palästina, auf die biblische Region Man Asse, in der die Stämme Man und Asse siedelten.
Die Recherche zeigte zudem, dass ihre Vorfahren auch in Laurentum im Sus Land (Italien),
gelebt haben. Laurentum ist ein Antiker Ort bei Ostia, dem antiken Hafen von Rom. Der Name
ihrer Mutter, Laura2 Lindauer, aber auch die Namen Laurent Lindauer und Clarence Lautrence
Joseph Lindauer, verweisen auf den Ort Laurentum. Zudem zeigte die Recherche, dass ihre
Vorfahren in Myra in der Türkei siedelten. Der Grund dieser Behauptung ist, dass der Name
Myra Lindauer auf die lykische Stadt Myra in der Türkei verweist. Des Weiteren verweist der
Name Sidonia Lindauer auf die libanesische Stadt Sidon. Der Name Manasse Lindauer verweist
darauf, dass die Vorfahren meiner Mutter aus der Region Man Asse, einer Region in Is Ra
El/Palästina, von der Region Man Asse nach Europa migriert sind. Auch werden ihre Vorfahren
wahrscheinlich bereits vor dem 9. Jahrhundert von Oberitalien als jüdische Händler oder
Schriftgelehrte in die Region des Bodensees migriert sein. Durch zeitgenössische Schriften ist
bekannt, dass der erste Lindauer, der Jude Süßkint Judeus de Lindow, in Lindau lebte.
Interessant ist bei der Namensgebung bereits die starke Differenzierung des Namens Süss.
Dieses deutet darauf hin, dass bereits viele Süss (Sus) im Heiligen Römischen Reich bzw. in der
Region Bregenz gelebt haben.

2
Verweis auf Laurentum und Produkte aus Lauch → Lorbeerkranz

2
Die ersten Süsskind waren:
- Süßkint Judeus de Lindow (c1241)
- Sueskint von Lindau (c1343) (Ravensburg bei Lindau)

Nachdem die heutige jüdische Stammlinie in


Lindau durch Pogrome (1430) gezwungen wurde
die Stadt Lindau für immer zu verlassen, zog die
jüdische Stammlinie der Lindauer von Lindau über
Nördlingen und Biberbach bei Heidelberg nach Je
Ben Hausen, einer Gemeinde in Baden-
Württemberg nahe Göppingen. Diese Stammlinie
wurde von David und Harry Lindauer in ihrem Buch
„The Soldiers Tale“ publiziert. David und Harry
Lindauer stellten die Vermutung auf, dass die
Vorfahren der Lindauer entweder von Italien oder
Spanien in die Region des Bodensees migriert sein
müssen. Die Recherche zeigt, dass die Lindauer von
Man Asse, einer Region in Is Ra El/Palästina, über
Sidon (Libanon), Myra (Türkei) und Laurentum
(Italien) nach Europa migriert sind.
Der biblische Stammesname Manasse verweist
zudem auf den männlichen Stamm Man, sowie den
weiblichen Stamm Asse. Es zeigt sich, dass durch
die Analyse von Ortsnamen, sowie von Mythen,
aber auch von Wörtern mit Man die Migration des
Stammes Man von Afrika nach Europa gut rekonstruiert werden kann. Der Ursprung des
Stammes Man ist Kamerun. Auch wird der biblische Ad Ham genetisch in Kamerun verortet.
Zudem gibt es einige Orte mit dem Wortstamm Man in Kamerun. Dieses sind die Orte Man
Engouba, Man Jo, Man Oka, Man Oua, Maan und Man Djou, sowie das Man Dara Gebirge.
Der Name des frommen Rabbi Süsskind aus Lindau verweist zudem auf die Stammlinie Sus. Die
Sus sind die Nachfahren des Stammes Man. Die Sus siedelten im Man Dara Gebirge, in der
Region des kamerunischen Dorfes Susa. Über die Region Tschad, Sus Dan (Sudan) und Süd Sus
Dan migrierte die Stammlinie der Sus mit dem Stamm Man in die Region von Kenia/Tansania.
Von dort aus über Somalia und Dschibuti zur Meeresstraße von Bab Al Man Dab in die Region
Je Man/Asir (Jemen/Asir). Der Stamm Sus vereinigte sich mit vielen Stämmen. Einer dieser
Stämme war der Stamm Sap (Sap Sus)), aber auch mit den Stamm Man (Sus Man). Ein anderer
Stamm war der Stamm Mo. Moses ist ein Nachfahre des Stammes Mo und des Stammes Sus,
der wahre Name von Moses ist Mo Sus. Auch vereinigte sich der Stamm Je mit dem Stamm Sus
zum Stamm Je Sus. Der erste Mensch hieß bei den Germanen Man Sus.

3
Die Recherche zeigte, dass der Stamm Sus aus der Region des Kauka Sus in die Region von Is Ra
El/Palästina migriert ist. Diese Stammlinie hat sich in der Region Is Ra El/Palästina als Sus Kind
(Süsskind) bezeichnet. Der Begriff Kind verweist auf eine dynastische Stammlinie über den
englischen Begriff King für König. Die Sus Kind, die Sus, herrschenten mit dem Stamm Je über
die Region von Je Sus Al El (Jerusalem). Nach der Zerstörung des ersten Tempels 587/6 v. Chr.
migrierte die dynastische Stammlinie meiner Mutter nach Sus Land (Italien), in den Ort Lau Rent
Um (Laurentum).
Aufgrund der Tatsache, dass die Wissenschaft nicht davon ausgeht, dass Stammlinien über
mehrere Jahrtausende gepflegt wurden, wird in dieser Publikation weitgehend darauf
verzichtet Aussagen über Quellen zu verifizieren. Der Grund ist, dass in dieser Publikation der
Stand der Wissenschaft nur in einem anderen Kontext dargestellt wird. Zudem ist meine
Erfahrung, dass eine valide These nicht durch die Angabe von Quellen validiert werden muss.
Auch zeigt sich, dass im Bereich der Populationsgenetik die Konstrukte noch darauf beruhen,
dass unsere Vorfahren nicht ihre Stammlinien gepflegt haben. Dieses steht zwar im
Wiederspruch, dass z. B. der deutsche Adel Stammlinien gepflegt hat, aber auch, dass in Indien
über das Kastensystem Stammlinien heute noch gepflegt werden. Unpopulär ist diese
Sichtweise aufgrund des Nationalismus, einer Ideologie des 19. Jahrhunderts.
Erwähnenswert ist, dass unser geliebter Führer
Adolf Hitler sich auch Wolf nannte. Das
Pseudonym Wolf verweist über die jüdische
Heraldik auf den Stamm Benjamin. Der Stamm
Benjamin hat sich über den Wolf kodiert. Zudem
ist von Belang, dass die Haplogruppe von Adolf
Hitler als Haplogruppe E1b1b1 klassifiziert wurde.
Am häufigsten findet man die Haplogruppe
E1b1b1 in Somalia und Tansania. Sie ist dort so
häufig vertreten, dass die Haplogruppe E1b1b1 eine typische genetische Haplogruppe dieser
Region ist. Dieses bedeutet, die Vorfahren von Adolf Hitler haben ihre Stammlinie über
Jahrtausende gepflegt. Dieses zeigt, dass der nationalen Bewegung von 1933 bis 1945 bekannt
war, dass Stammlinien gepflegt wurden.3
Leider besteht keine Möglichkeit eines stringenten Erzählstranges beim Stamm Man. Es besteht
nur die Möglichkeit über die geschichtlichen Nachklänge, z. B. über Mythen, die Kultur des
Stammes Man und Sus herzuleiten. Zudem zeigt sich, dass man diesen Nachklang wesentlich
besser verstehen kann, wenn man die kulturelle Entwicklung der Art begreift, dass Mythen der
Nachklang von technologischen Epochen sind.
Es zeigt sich auch, welchen Stellenwert Technologien haben bei der kulturellen Entwicklung der
Menschheit, die Möglichkeit durch Technologien Regionen immer wirtschaftlicher zu

3
www.kryptojuden.weebly.com; Die Vorfahren von Adolf Hitler haben ihre Stammlinie über Jahrtausende
gepflegt

4
bewirtschaften. Ohne ein Verständnis von den technologischen Epochen der Menschheit
besteht keine Möglichkeit die kulturelle Entwicklung der Menschheit zu verstehen. Auch
besteht keine Möglichkeit die Quelle Bibel, eines der wichtigsten Quellen im europäischen
Kulturraum, zu verstehen. Eines der größten Fehldeutungen der heutigen Theologie ist, dass
die Ereignisse der Bibel auf eine Zeitepoche von ca. 6.000 Jahren bezogen wird. Dieses steht im
gänzlichen Widerspruch zur Naturwissenschaft, aber auch im Widerspruch zu den biblischen
Texten. Es zeigt sich, dass eine Deutung der Bibel ohne eine richtige Datierung der biblischen
Ereignisse nicht möglich ist. Zum Beispiel kann man Noah über die Naturwissenschaft und der
Bibel auf das Jahr 6.900 v. Chr. und Moses um 3.000 v. Chr. datieren. Dieses erlaubt es, über
eine Ausgleichsfunktion, Abraham auf das Jahr 4.000 v. Chr. zu datieren.4
Der Sinn dieser Publikation ist es, die biblischen Ereignisse über den Stamm Man, sowie über
die Susiter (Stamm Sus) neu zu bewerten. Auch wird versucht die Erkenntnisse der genetischen
Abstammung der Art zu betrachten, dass unsere Vorfahren ihre Stammlinien über mehrere
Jahrtausende gepflegt haben. Zudem über den Stamm Man die frühe kulturelle Entwicklung
der Menschheit besser zu verstehen. Dieses erlaubt es, dass valider Erkenntnisse aus der
Naturwissenschaft mit den Mythen in Einklang gebracht werden können.

Die Stammlinie meiner Mutter


Die männliche Stammlinie meiner Mutter, die
Stammlinie Dudenhofen der Lindauer, migrierte
1844 von Dudenofen bei Speyer nach Mariah Hill
in Indiana (USA). Bereits zum Beginn des 20
Jahrhunderts schlussfolgerte ein Mönch des
angrenzenden Benediktinerklosters St. Meinrad,
dass alle Lindauer in der Region des Klosters, im
County Spencer (Indiana), miteinander verwandt
seien. Es sind in die Region des
Benediktinerklosters St. Meinrad mindestens
sechs Stammlinien der Lindauer migriert.
Nach dem Stand der Recherche migrierten neben der katholischen männlichen Stammlinie
meiner Mutter aus Dudenhofen bei Speyer, auch evangelische Lindauer aus der Schweiz in die
Region von Mariah Hill, in den Ort Tell City. Weitere Lindauer, katholische, nach Fulda und Dale.
Zudem migrierten auch jüdische Lindauer aus den Gemeinden Buttenhausen und Je Ben
Hausen in diese Region. Nach Dale, einem Nachbarort von Mariah Hill, migrierte der Jude Simon
Lindauer. Simon Lindauer wurde am 16. Februar 1799 in Buttenhausen geboren und verstarb
1872 in Dale (Indiana). Nach Mariah Hill migrierte, in dem Ort, in dem die katholische
Stammlinie meiner Mutter von Dudenhofen bei Speyer migriert ist, der Jude Josef Lindauer
(1882/1920) von Je Ben Hausen bei Göppingen.

4
Bitchute; RonnyWichmann; Juden, Kryptojuden; Moses, der Exodus und die zehn Plagen

5
Am 7. Juli 1777 wurde in Je Ben Hausen ein Vertrag unterzeichnet, der die Gründung einer
jüdischen Siedlung auf der Markung des Dorfes einleitete. Zu den ersten jüdischen Neusiedlern
in Je Ben Hausen gehörte auch Seligmann Lindauer. Die Initiative hierzu hatte der jüdische
Handelsmann Elias Gutmann (1735/1796) ergriffen, der in Illereichen bei Man In Gen
beheimatet - für seine und weitere jüdische Familien nach einer gesicherten Zukunft suchte,
die ihnen die ungehinderte Religionsausübung wie das wirtschaftliche Auskommen bieten
sollte. Das Rittergut Je Ben Hausen, in dem die Freiherren von Liebenstein seit dem 15.
Jahrhundert die Ortsherrschaft ausübten, konnte den jüdischen Familien eine solche
Perspektive bieten.
Im umliegenden Territorium des Herzogtums
Württemberg hätte man Juden als größere Gemeinschaft
zu dieser Zeit und auch noch in den folgenden
Jahrzehnten nicht geduldet. Die Ortsherrschaft Je Ben
Hausen war an einer Ansiedlung jüdischer Familien
interessiert, weil sie über die von den Juden zu zahlenden
Abgaben direkt und über deren Handelstätigkeit indirekt
die Verbesserung ihrer Einkünfte erwarten durfte.
Ebenso wichtig war aber auch die Überlegung, dass die
Juden - modern ausgedrückt - die Nachfrage nach im Ort
produzierten Gütern und möglichen Dienstleistungen
5
steigerten. In Je Ben Hausen verfasste 1777 Seligman Lindauer ein Stammlinienzertifikat,
einen Jichesbrief, der jüdischen Stammlinie der Lindauer von Je Ben Hausen. Der Name
Seligmann verweist auf den Stamm Man. Der Begriff Jichus (hebr.) und Jiches (Jiddisch) verweist
auf eine Stammlinie, die auf eine vornehme Abstammung verweist. Je vornehmer die
Abstammung war, desto höher war das soziale Prestige.

„Dies ist die Reihe meiner Abstammung: Ich, der Schreiber Manasse, Sohn des gelehrten
Rabbi Meir. Vom Tage meiner Geburt wohnte ich bis heute in der Gemeinde Gemmingen,
51 Jahre. Mein verehrter Vater, der ehrenwerte Rabbi Meir, war ein Sohn des Juda
Mestockum, welcher berühmt war wegen seiner Frömmigkeit und Gelehrsamkeit. Juda,
Sohn des Manasse, welcher in dem Dorfe Biberach wohnte, bis er sich von dort flüchtete
vor den Soldaten. Der erwähnte Manasse war ein Sohn des ehrenwerten Rabbi Pinhas.
Der erwähnte Rabbi Pinhas war ein Sohn des Meir Heilbronn, Gemeindevorstehers. Der
erwähnte Meir war ein Sohn des Moses, welcher unter den Flüchtlingen aus der Gemeinde
Nördlingen war. Der erwähnte Moses war ein Sohn des Meir. Er war ein Sohn des
Martyrers, des gelehrten und frommen Rabbi Süsskind, welcher verbrannt wurde mit dem
Rest der Gemeinde Lindau, und dieses Martyrers wird auch in dem Buche Emek Habocho
gedacht."

5
Juden in Jebenhausen und Göppingen, Stadt Göppingen, Archiv und Museen,
https://edjewnet.de/spuren/spuren.htm

6
Der Jichus setzte sich aus der Abstammung von verschiedenen gelehrten, wohlhabenden oder
charismatischen Persönlichkeiten zusammen. Ein Mädchen aus einer Jichus Stammlinie durfte
auf keinen Fall unter ihrem Jichus heiraten. Somit belegt der Jichesbrief der jüdischen
Stammlinie aus Je Ben Hausen eine vornehme jüdische Herkunft. In der modernen hebräischen
Sprache heißt Je Sus Jeschu. Der Begriff Jeschu wird auf den Begriff Jichus verweisen. Die
Bedeutung wäre somit, dass Je Sus eine vornehme Herkunft hatte, somit auch die Lindauer.
Die Recherche zeigte, dass der Begriff Jichus bzw. Jiches über den Namen Yishma eventuell auf
die Stammlinie von Yishma verweisen kann. Yishma, Ismael (Is Man El), war der erstgeborene
Sohn, den Abraham (Ab Ra Ham )mit seiner ägyptischen Magd Hagar nach der Bibel gezeugt
hat (Gen.16.II). Der Name Yishmael existierte in verschiedenen antiken semitischen Kulturen,
einschließlich der frühbabylonischen und man äischen (Man æan) Kultur. Es ist ein
theophorischer Name, der wörtlich mit El (Gott) hat erhört übersetzt wird, was darauf
hindeutet, dass ein so benanntes Kind als die Erfüllung einer göttlichen Verheißung angesehen
wurde.
Es zeigt sich, dass die sprachliche Herleitung auf eine Stammlinie von Is Ma El über keine andere
Quelle validiert werden kann. Die Quellenlage erlaubt es nicht, die Stammlinie der Lindauer auf
Is Ma El zurückzuführen, aber auch nicht auf Issak, dem Erzvater der Juden.
Von Belang ist zudem, um die Stammlinie der Lindauer über den Jischesbrief zu rekonstruieren,
dass erwähnt wird, dass ein Vorfahre des Schreibers des Jichesbrief Manasse Lindauer heißt.
Über die jüdische Namensanalyse kann man darauf schließen, dass die Lindauer Nachfahren
des biblischen Stammes Manasse sein werden. Aber auch, dass die Lindauer Nachfahren des
männlichen Stammes Man und des weiblichen Stammes Asse sind. Des Weiteren war der
Vorfahre der Je Ben Hausen ser Stammlinie der fromme Rabbi Süsskind, welcher 1430 als
jüdischer Märtyrer in Lindau am Bodensee verbrannt wurde. Der Name Süsskind verweist auf
Sus und Kind, somit auf die Stammlinie Sus.

Manasse (Man Asse)


Der Name des jüdischen Schreibers des Jichesbrief,
Seligmann Lindauer, verweist auf den Stamm Man
beim Namen Seligman, aber auch der Name
Manasse. Der Name Manasse (Man Asse) verweist
über die jüdische Namenskodierung darauf, dass sich
die männliche Stammlinie Man mit der weiblichen
Stammeslinie Asse zum Stamm Man Asse vereinigt
hat.6
Zudem war Man Asse der Sohn von Josef (Je Suf).
Josef ist nach der Bibel der Sohn von Rahel (Ra El) und

6
Robert Brockmann, Genealogisches Handbuch zur Dekodierung von jüdischen Namen

7
von Jakob, dem Erzvater der Is Ra El iten. Josef war auch der Vater von EL Ra Im (Efraim).7 In
der jüdischen Heraldik wird Josef unteranderem über das Getreide kodiert. Dieses bedeutet,
dass Josef Ackerbauer war. Im Kapitel 1.Mose 48 steht zu Man Asse, dem Sohn von Josef:
„Danach wurde Josef gesagt: Siehe, dein Vater ist krank. Und er nahm mit sich seine
beiden Söhne Man Asse und El Ra Im. Da wurde Jakob angesagt: Siehe, dein Sohn Josef
kommt zu dir. Und Is Ra El machte sich stark und setzte sich auf im Bett und sprach zu
Josef: Der allmächtige Gott erschien mir zu Lus im Lande Kanaan und segnete mich und
sprach zu mir: Siehe, ich will dich wachsen lassen und mehren und will dich zu einer
Menge von Völkern machen und will dies Land zu eigen geben deinen Nachkommen für
alle Zeit. So sollen nun deine beiden Söhne El Ra Im und Man Asse, die dir geboren sind
in Ägyptenland, ehe ich hergekommen bin zu dir, mein Sein. El Ra Im und Man Asse
sollen für mich sein wie Ruben und Simeon. Die Nachkommen aber, die du nach ihnen
zeugst, sollen dein Sein und genannt werden nach dem Namen ihrer Brüder in deren
Erbteil. Und als ich aus Mesopotamien kam, starb mir Ra El im Land Kanaan auf der
Reise, als es nur noch eine kleine Strecke Weges war bis El Ra Ta (Efrata), und ich begrub
sie dort an dem Wege nach EL Ra Ta, dass nun Bethlehem heißt. Und Is Ra El sah die
Söhne Josefs und sprach: Wer sind die? Josef antwortete seinem Vater: Es sind meine
Söhne, die mir Gott hier gegeben hat. Er sprach: Bringe sie her zu mir, dass ich sie segne.
Denn die Augen Is Ra El waren schwach geworden vor Alter, und er konnte nicht mehr
sehen. Und er ließ sie herzutreten und küsste und herzte sie. Und Is Ra El sprach zu
Josef: Siehe, ich habe dein Angesicht gesehen, was ich nicht gedacht hätte, und siehe,
Gott hat mich auch deine Söhne sehen lassen. Und Josef nahm sie von seinem Schoß
und verneigte sich vor ihm zur Erde. Dann nahm sie Josef beide, El Ra Im an seine rechte
Hand gegenüber Is Ra El linker Hand und Man Asse an seine linke Hand gegenüber Is Ra
El rechter Hand, und brachte sie zu ihm. Aber Is Ra El streckte seine rechte Hand aus
und legte sie auf El Ra Im, des Jüngeren, Haupt und seine linke auf Man Asses Haupt
und kreuzte seine Arme, obwohl Man Asse der Erstgeborene war. Und er segnete Josef
und sprach: Der Gott, vor dem meine Väter Ab Ra Ham und Isaak gewandelt sind, der
Gott, der mein Hirte gewesen ist, mein Leben lang bis auf diesen Tag, der Engel, der
mich erlöst hat, von allem Übel, der segne die Knaben, dass durch sie mein und meiner
Väter Ab Ra Ham und Isaak Name fortlebe, dass sie wachsen und viel werden auf Erden.
Als aber Josef sah, dass sein Vater die rechte Hand auf El Ra Im Haupt legte, missfiel es
ihm, und er fasste seines Vaters Hand, dass er sie von El Ra Im Haupt auf Man Asse
Haupt wendete, und sprach zu ihm: Nicht so, mein Vater, dieser ist der Erstgeborene;
lege deine rechte Hand auf sein Haupt. Aber sein Vater weigerte sich und sprach: Ich
weiß wohl, mein Sohn, ich weiß wohl. Dieser soll auch ein Volk werden und wird groß
sein, aber sein jüngerer Bruder wird größer als er werden, und sein Geschlecht wird eine
Menge von Völkern werden. So segnete er sie an jenem Tage und sprach: Wer in Is Ra
El jemanden segnen will, der sage: Gott mache dich wie El Ra Im und Man Asse! Und so
setzte er El Ra Im vor Man Asse. Und Is Ra El sprach zu Josef: Siehe, ich sterbe; aber Gott

7
Siehe Herleitung über die folgenden Kapitel

8
wird mit euch sein und wird euch zurückbringen in das Land eurer Väter. Ich gebe dir
Sichem als Vorzug vor deinen Brüdern, dass ich mit meinem Schwert und Bogen aus der
Hand der Amoriter genommen habe (1.Mose 48).“
Dieser biblische Text erlaubt es den Stamm Man Asse in der Region Is Ra El/Palästina zu
verorten, in der Region von Bethlehem. Zudem wird die Region Lus im Lande Kanaan erwähnt.
In 1. Mo 28,19 heißt es
„Und er gab diesem Ort den Namen Bethel; aber im Anfang war Lus der Name der
Stadt." und in 1. Mo 35,6, „Und Jakob kam nach Lus, dass im Land Kanaan liegt, dass ist
Bethel, er und alles Volk, das bei ihm war.“
Dieses erlaubt es die Region, in dem der Stamm Man Asse siedelte, geografisch zu verorten. In
der Region von Jerusalem. Zudem berichtet die Bibel davon, dass Josef Ase Nat, eine Ägypterin,
zur Frau nahm. Ase Nat gebar Man Asse und EL Ra Im in Ägypten. Von Belang ist, dass der Name
der Ehefrau von Josef Ase Nat auf den Stamm Asse bzw. Assa verweist. Über den Begriff Awa
kann die Bedeutung des Begriffes Asse (Assa) beim Stammesnamen Man Asse hergeleitet
werden.
Der Ursprung des Wortes Wasser kann über den Awassasee (A Wassa See > Ein Wasser See)
im Hochland von Äthiopien hergeleitet werden. Ausgesprochen wird der A Wassa See in Eritrea
als Aquassa See. Der Begriff Aqua verweist auf das spanische Wort Aqua für Wasser. In der
Sprache der Sus Wa Heli (Swahili) bedeutet Awa o.k..
Es kann postuliert werden, dass der Wortstamm Awa Wasser bedeutet. Im hebräischen gibt es
auch das Wort Chajjah (Ch Awa). Die Bedeutung ist lebendig oder leben. Das Wort Chajjah kann
auch mit Eva übersetzt werden.8 Auch gibt es die hebräische Gottheit Jahwe (Je Awa). Bedenkt
man, dass die Is Ra El iten Regionen mit geringen Niederschlägen besiedelt haben, wie z. B. die
arabische Halbinsel, wie es der libanesische Autor Kamal Salibi postuliert hat, so wird klar, dass
eine Gottheit des Wassers mit den Namen Jahwe von den Is Ra El iten verehrt wurde. Auch gibt
es den nordischen Mythos Avalon (Awa Lon). Avalon, auch Avalun, ist ein mythischer Ort, der
aus dem Sagenkreis um König Arthur bekannt ist. Es gibt etliche Orte in Europa, die auf die
Stammlinie Awa verweisen, z. B. hieß eine Region in Österreich Awa Ren Mark. Auch verweist
der Begriff bawarisch (Bayern > Be jern) auf den Stamm Awa. Die Bedeutung von Awa ist somit
trinkbares Wasser. Auch gibt noch den Begriff A Man für Wasser bei den Berbern und in
Südafrika, bei den Xhosa und Zulu, den Begriff A man Zi für Wasser Diese Man Begriffe
verweisen auf den Stamm Man.
Neben einer sprachlichen Ableitung des Begriffes Assa über Awa zeigt sich auch, dass über
Ortsnamen der Begriff Assa die Bedeutung salziges Wasser (nicht trinkbares Wasser) haben
wird. Der Assalsee (Assa See) ist im nördlichen Äthiopien das salzhaltige Gewässer auf der Erde
außerhalb der Antarktis. Lediglich in den antarktischen Trockentälern finden sich einige Seen

8
www.kryptojuden.weebly.com/blog; Das hebräische Wort Chajjah kann mit Eva oder Awa übersetzt werden
(weebly.com)]

9
mit noch höherem Salzgehalt. Der Salzgehalt des
Assalsee ist mit 35 % zehnmal höher als der der Ozeane
oder ca. 2 bis 7 Prozentpunkte über dem des Toten
Meeres. Des Weiteren wird ein Salzvorkommen in der
Region von Wolfbüttel bei Braunschweig Asse genannt.
Auch gibt es in der deutschen Sprache den Begriff Aas.
Unter Aas versteht man den toten Körper eines Tieres,
wenn er in den Zustand der Verwesung übergegangen
ist. Der Begriff Aas verweist somit auf etwas, was nicht genießbar ist.
Dieses erlaubt es zu postulieren, dass der Stamm Assa bzw. der Stamm Asse ein Stamm war,
der mit Salz handelte. Bedenkt man, dass man für die Viehhaltung sowie zur Konservierung von
Lebensmitteln Salz benötigt, so erschließt sich die geopolitische Bedeutung der Salzquelle des
Assalsees für die Viehhaltung.
Einer der historischen Namen des Toten Meeres ist Jam Ha Mel Ach. Der Begriff Jam verweist
über das Spanische auf Jamón und über das vietmanische Há-muh (Schinken, gesalzenes
Fleisch). Somit erschließt sich, dass bei einer Kolonisierung der Region des heutigen Is Ra
El/Palästina der Salzbedarf für die Viehhaltung über das Tote Meer gedeckt wurde. Leider kann
die These, dass der Stamm Asse in der Region Is Ra El/Palästina siedelte nur über den
Stammesnamen Man Asse hergeleitet werden.
In Gegensatz zur Stammlinie Asse kann die
Stammlinie Man valider rekonstruiert werden. Der
Stammesname Man bei Stamm Man Asse verweist
auf die Stammlinie Man, somit auf die Stammlinie
des Menschen (Hu Man). In englischen heißt die
Frau women und der Mann man. Von besonderer
Bedeutung für die Rekonstruktion der Stammlinie
Man (Hu Man) ist die nordische Rune Manaz.
Die nordische Rune Manaz ist die zwanzigste Rune
des älteren Futharks mit dem Lautwert M. Der rekonstruierte urgermanische Name bedeutet
Mann oder Mensch. Die Bedeutung der Rune Manaz ist die Vereinigung des Mannes mit der
Frau. Er erscheint in den Runengedichten als altnordisch Man ðr (Maðr), altenglisch man bzw.
gotisch Man Na.
Postuliert man, dass unsere Vorfahren im Rahmen der Viehhaltung ihren Viehbestand mit
Stammessymbolen (Brandzeichen) markiert haben, so erschließt sich die Basis des nordischen
Runenalphabets. Die Namen von nordischen Stämmen mit deren Stammessymbolen wurden
dazu benutzt, eine nordische Schrift zu kreieren. Die Rune Manaz erlaubt es somit zu
postulieren, dass die Stammlinie Man in Europa siedelte, aber auch, dass der Ursprung der
Rune Manaz nicht Europa sein wird. Der Grund dieses Postulates ist die Verortung des Stammes
Man in Afrika, sowie des Stammes Man Asse, in der Region Is Ra El/Palästina.

10
Neben dem Stammesnamen Man Asse werden in der Bibel weitere Stämme mit dem
Wortstamm Man genannt. Dieses ist der Stamm Ahi Man, Ha Man, He Nan, Im Man Uel, Mad
Man Na, Man Aën, Man Oah, Me Hu Man, Misch Man Na, Te Man, Naa Man, Man Achat und
Ben Je Man. Über die Namen Te Man, Naa Man, Man Achat und Ben Je Man kann man
herleiten, dass die Stammlinie Man in der Region von Is Ra El/Palästina siedelte.
Der Name Man Achat verweist auf einen Ort im Stammesgebiet des Stammes Ben Je Man
(Benjamin). Nach der Bibel war Ben Je Man der Bruder von Josef, der Sohn von Jakob und Ra
El. Über den Sohn von Josef Man Asse kann postuliert werden, dass Ben Je Man gleichfalls ein
Nachfahre des Stammes Man war. Somit sollte die Beugung des Stammesnamen Benjamin zu
Ben Je Man valide sein. Auch war der Name Naa Man ein gebräuchlicher Name in den
nördlichen Regionen von Syrien. Der Name Te Man verweist auf die südliche Region des Toten
Meeres über den Stammesverband Edon. Te Man war einer der Söhne El Ip As, des Sohnes Esau
(El Sau), und ein Fürst Edoms.
Auch gibt es in der Region Is Ra El/Palästina/Libanon einige Orte mit dem Wortstamm Man.
Dieses sind die Orte El Man Soura, Man Sourieh (Arabisch: Man Ar), Man Ot, Man Of, Kafr Man
Da, Al Man Shiyya, Ru Aan A, Rum Aan Ah und Ram Mun (Ram Man).
Der Ortsname der libanesischen Ortschaft El Man Soura verweist auf weitere Orte die Man
Soura heißen. Man Soura in Ägypten, aber auch auf Orte in Algerien, im Iran, im Irak, in Kuwait,
in Marokko, in Tunesien und im Je Man (Jemen).9 Es kann somit über den je man itischen Ort El
Man Soura postuliert werden, dass die Stammlinie Man Soura von Ja Man in die Region von Is
Ra El/Palästina migriert sein wird.
Die Analyse von Ortsnamen im Je Man zeigt,
dass es einige Orte mit dem Wortstamm Man
in westlichen Je Man gibt, in der Region
südlich von Sanaa. Es sind die Orte Man
Akhah, Al Man Suriyah, Al Aan Ar, Man
Dathah, AL Man Sora und Al Man Soura. Auch
heißt eine Verwaltungsregion in Je Man Acha.
Man Acha (auch Men Acha, Man Akhah;
arabisch Man Aḫa) ist eine je man itische
Distrikts-Hauptstadt im Gouvernement
Sanaa. Der Verwaltungsregion Man Acha
wurde nach dem Ort Man Acha benannt. Der
Ort wurde unweit einer kleinen jüdischen
Siedlung gegründet. Des Weiteren wird in einer äthiopischen Legende davon berichtet, dass
Man El Ik der Sohn von König Salomon und der Königin von Saba das Kaiserreich Abessinien
gegründet hat. Dieses ist ein weiterer Hinweis darauf, dass der Stamm Man im Je Man siedelte.

9
Englische Wikipedia: Mansouria

11
Zudem verweist der Name des Verwaltungsbezirkes A Man At Al Ase Ma von der Stadt Sanaa
auf den Stamm Asse, somit auch auf die ägyptische Frau von Josef Ase Nat. In der Antike war
Sanaa auch bekannt unter den Namen Azal (Assa El). Der Name Azal verweist gleichfalls auf die
Stammlinie Assa bzw. Asse. Dieses bedeutet, dass der Stamm Man und der Stamm Asse im Ja
Man siedelten. Somit ist es zulässig zu postulieren, dass in Je Man sich der männliche Stamm
Man und der weibliche Stamm Asse zum Stamm Man Asse vereinigt hat.

Der Stamm Man auf der arabischen Halbinsel


In seinem Buch "Die Bibel kam aus dem Lande Asir" aus dem Jahr 1985 verortetet der
libanesische Autor Kamal Salibi die biblische Geschichte in Saudi-Arabien. Der Grund ist, dass
es nach Kamal Salibi es viele biblische Ortsnamen in der Provinz Asir gibt, einer südlichen Region
am Roten Meer von Saudi-Arabien. Kamal Salibi verortet z. B. den Stamm Man Asse über den
Ortsnamen Man Is Ya bei Sabya in die Region der Hafenstadt Dschaizan.10 Dieses bedeutet, dass
der Stamm Man über die Analyse von Ortsnamen auch an der Grenze von Je Man mit Saudi-
Arabien verortet werden kann.
In einer Quelle wird davon berichtet, dass die Vorfahren
der Syrer und die Phönizier in der Region des Roten
Meeres siedelten. Herodot, der bekannteste und
berühmteste griechische Historiker aller Zeiten, lebte in
etwa von 485 - 425 v. Chr.. Er schrieb über die Phönizier
und die Syrer von Palästina und sagte über beide Völker:
"Sie wohnten ihren eigenen Berichten nach in alten
Zeiten am Roten Meer. Aber nachdem sie von dort
herübergekommen waren, ließen sie sich an der
Meeresküste von Syrien nieder." Da die Aussage von
Herodot ganz und gar nicht ins biblische Konzept passte, wurde sie kurzerhand von den
modernen Historikern und Archäologen als wertlos abgetan. Im 5. Jahrhundert v. Chr. wussten
die Bewohner des heutigen Syriens, Is Ra El und Palästinas noch, von woher sie abstammten.11
Validiert werden kann die These von Kamal, durch den Stand der genetischen Forschung.
Ungefähr 35% bis 43% der jedischen Männer sind in der väterlichen Linie Träger der
Haplogruppe J. Die größte Konzentration der Haplogruppe J findet sich auf der arabischen
Halbinsel. Außerhalb dieser Region ist die Haplogruppe J in anderen Teilen des (Sinai),12 im Sus
Dan sowie im Kauka Sus (Aserbaidschan)13 stark präsent. Es gibt auch ein moderates
Vorkommen in Südeuropa, vor allem in Mittel- und Süditalien, Malta, Griechenland und
Albanien. Darüber hinaus wird die Haplogruppe J in Zentralasien und Südasien beobachtet,

10
Prof. Dr. Kamal Salibi, Die Bibel kam aus dem Lande Asir, Seite 215
11
Kamal Salibi: Die Bibel kam aus dem Lande Asir! Ist das Alte Testament am richtigen geografischen Ort
angesiedelt? (mit einer Nachbemerkung von Nikolas Dikigoros)
http://www.geocities.ws/films4/salibisthesen.htm
12
Es gibt den Namen Sinai M. Susholz
13
Von Belang ist, dass der Landesname Aserbaidschan einen sprachlichen Bezug zur der Ehefrau Asenath von
Josef hat.

12
insbesondere in Form seiner Sub-Haplogruppe J-M172. J-12f2 und J-P19 finden sich auch unter
den Herero (8%), einer Volksgruppe die auch in Namibia siedelt.
Die Herero, auch bekannt als Ovaherero, sind eine Gruppe die Teile des südlichen Afrikas
besiedeln. Die meisten Hereros leben in Namibia, der Rest in Botswana und Angola. Der Name
Manasse Tyiseseta verweist darauf, dass der Stamm Man Asse in Namibia siedelte. Manasse
Tyiseseta war ein Halbbruder des Chiefs Tjaherani (Regierungszeit etwa von 1860 bis 1884) und
wurde nach dessen Tod im Jahre 1884 Führer der Ovaherero von Omaruru. Am 3. November
1885 wurde ein Schutzvertrag zwischen Manasse und Heinrich Ernst Göring als Vertreter des
Deutschen Reiches abgeschlossen. Manasse gelang es, viele Jahre die Unabhängigkeit seines
Stammes gegenüber den Deutschen und dem Oberführer Samuel Maharero zu erhalten.
Im August 1891 wurde von den deutschen Behörden Samuel Maharero als oberster Ovaherero-
Führer anerkannt. Das akzeptierten jedoch andere Führer der Ovaherero nicht. Am 26.
November vermittelte Theodor Leutwein ein Treffen zwischen den Otjimbingwern Samuel
Maharero und Zacharias Zeraua mit Manasse Tyiseseta bei Omaruru zwecks einer Einigung.
Daraufhin verlor Manasse seine unabhängige Position und Omaruru erhielt eine deutsche
Militärgarnison.
In der Publikation „Genealogisches Handbuch zur Dekodierung von jüdischen Namen“ wurde
bereits hergeleitet, dass sich der Stamm Man Asse über das Synonym des Zuckers (süßes)
kodiert hat. Neben dem Namen Manasse Tyiseseta verweist auch der Name Zacharias Zeraua
auf die Stammlinie Man Asse. Neben der Sprachähnlichkeit des Stammesnamen Man Asse mit
Melasse, Melasse ist ein zäher hochviskoser dunkelbrauner Zuckersirup, verweist der Vorname
Zacharias auf Saccharose, der chemischen Formel für Zucker.
Zudem kann der Stamm Man in der Region von Dschibuti und Somalia verortet werden, z. B.
über die rund 27 Kilometer breite Meeresstraße Bab Al Man Dab. Die Meeresstraße Bab Al Man
Dab verbindet das Rote Meer mit dem Golf von Aden, der ein Teil des Arabischen Meeres und
damit des Indischen Ozeans ist.

Der Stamm Man in Nordostafrika (Somalia, Kenia und Tansania)


Der Name der Meeresstraße Bab Al Man Dab erlaubt es
zu postulieren, dass der Stamm Man auch in
Nordostafrika siedelte, aber auch der Stamm Asse. Von
Belang ist, dass das Stammesgebietes des Stammes Asse
bzw. Assa am Assalsee in Dschibuti verortet werden
kann. Der Assalsee erlaubt es, aufgrund des hohen
salzgehaltes, Salz nach Je Man über die Meeresstraße
Bab Al Man Dab zu exportieren. Auch gibt es einige Orte
im Somalia mit dem Wortstamm Man. Dieses sind die
Orte Man Dah, Man Dheera, Man Na, Man So Weyn, Al
Man Aar und Man Aas. Der Ortsname Man Aas wird auf den Stamm Man Asse verweisen.

13
Interessanter als Somalia ist aber die Region Kenia/Tansania. In dieser Region gibt es eine
Häufung von Orten mit dem Wortstamm Man. Es sind die Orte Man Golota, Na Man Ga, Ki Man
A, Man Yani, Mil Man I, Man Gola, So Man Da, Man Yara und der See Man Yara. Der Name
Man Yara14 kommt aus einem Wort in der Massai-Sprache.
Ein Weiterer Ort mit dem Stammname Man
in der Region Kenia/Tansania ist der Berg Kili
Man Zar O. Die Massai verehren den Kili Man
Zar O als Haus Gottes (Ngaia Ngai). Auch
heißt die Hütte der Krieger bei den Massai
Man Yatta. Somit verweist der Begriff Man
Yatta für die Kriegerhütte der Massai auf den
Stamm Man.
Die Massai praktizieren auch bei den
Männern, wie Juden und Moslems, die
Beschneidung. Die Jungen werden alle 7 bis
15 Jahre zu einer Altersklasse
zusammengefasst und dann gemeinsam
beschnitten, was mit einem großen Fest
gefeiert wird. Auch werden Frauen bei den
Massai beschnitten. In der Publikation „Die
Kolonisierung von Afrika und Europa durch
biblische Stämme“ wurde bereits
hergeleitet, dass durch die Beschneidung der
Klitoris die weibliche Stammlinie der Ur-
Mutter des Stammes gepflegt wurde. Aus
der Sprachzugehörigkeit der Massai können
weitere Schlüsse über die Herkunft der
Massai gezogen werden. Die Massai
migrierten aus dem südlichen Sus Dan und
dem Niltal nach Kenia/Tansania.
Auch verweisen Namen von afrikanischen
Persönlichkeiten auf den Stamm Man. Wie
John Pombe Joseph Ma(n) Gu Fuli und Man
De La. John Pombe Joseph Man Gu Fuli war
ein tansanischer Politiker. 2015 wurde er
zum Präsidenten von Tansania gewählt und
2020 gewann er die Wahlen erneut. Auch war Nelson Mandela ein führender südafrikanischer
Aktivist und Politiker. Mandela gilt als herausragender Vertreter im Freiheitskampf gegen
Unterdrückung und soziale Ungerechtigkeit. Er war der wichtigste Wegbereiter des

14
Wolfsmilch

14
versöhnlichen Übergangs von der Apartheid zu einem gleichheitsorientierten, demokratischen
Staatswesen in Südafrika. 1993 erhielt er deshalb den Friedensnobelpreis. Bereits zu Lebzeiten
wurde Mandela für viele Menschen weltweit zum politischen und moralischen Vorbild.
In einer Y-Chromosomen-Studie von Wood (2005) wurden verschiedene subsaharische
Populationen, darunter 26 Maasai Männer aus Kenia, auf väterliche Abstammungslinien
untersucht. Die Haplogruppe A3b2 war mit 27% die zweithäufigste väterliche
Abstammungslinie bei den Massai Männern. Der Ursprung der Haplogruppe A soll der Sus Dan
sein. Die Autoren wiesen zudem nach, dass die Massai zu 35% Träger der Haplogruppe E1b1b-
M3 und zu 15% Träger der Haplogruppe E1b1b-M35-M78 sind. Der am dritthäufigsten
beobachtete väterliche DNA-Marker bei den Massai war die Haplogruppe E1b1a1-M2, die in
der Sub-Sahara-Region sehr häufig vorkommt; er wurde bei 12% der Proben gefunden.
Die Haplogruppen E wird zudem fast ausschließlich in
Afrika vorgefunden, nur E1b1b kommt in bedeutender
Anzahl auch in Europa und Westasien vor. Ein Träger
dieser Haplogruppe war Adolf Hitler. Auch sind 15% bis
30% der Juden Träger der Haplogruppe E,15 wobei die
Haplogruppe E1b1b dominiert. Die Frage, die sich stellt,
ist, ob der Stamm Man weiter rekonstruiert werden
kann. Nach der Y-Chromosomen-Studie von Wood
wurden 26 Maasai Männer aus Kenia, auf väterliche
Abstammungslinien untersucht. Die Haplogruppe A3b2
war mit 27% die zweithäufigste väterliche
Abstammungslinie bei den Massai Männern. Auch zeigte die Studie von Shen und Hammer,
dass die jemenitischen Juden Träger der Haplogruppe A3b2 sind, neben den Y-Haplogruppen
E3b3a, E3b1, E3b1b, J1a, J2e, T (Y-DNA) und R1b10.
Die höchste Dichte der Haplogruppe A wurde in Ostafrika
in der Sus Dan esischen Bevölkerung mit 42,5 %
bestimmt (Underhill, 2000). Die geografische Verteilung
der Haplogruppe A zeigt auch, dass die Träger der
Haplogruppe A von Sus Dan über den Süd Sus Dan in die
Region Kenia/Tansania migriert sind. Dieses
korrespondiert mit der Sprachzugehörigkeit der Massai,
dass die Massai aus dem südlichen Sus Dan und dem
Niltal nach Kenia/Tansania migriert sind.
Eines der archaischen Stämme mit dem Wortstamm Man
im Sus Dan ist der Stamm Nyi Man G. Dieser Stamm
siedelt im Süden des Sus Dan, in den Nuba Bergen. In
einem Nyi Man G Mythos heißt es, dass die Nyi Man G vom Himmel kamen und auf den Nuba

15
Vereinfachung zur besseren Darstellung.

15
Bergen gelandet sind. Sie glauben dies, weil sie Fußabdrücke auf den Bergen sahen und
dachten, dass es die Fußabdrücke ihrer Vorfahren waren, als sie das erste Mal vom Himmel
herabstiegen. Ein Weiterer Stamm, der im Sus Dan und dem Tschad mit Wortstamm Man
siedelt, ist der Stamm Awa Lad Man A16. Kennzeichen der Awa Lad Man A Kultur war, dass die
Gesellschaft der Awa Lad Man A Kultur in Kasten und Familienclans unterteilt war.
Auch siedelt der Stamm Man Asir im Sus Dan. Der Stamm Man Asir führt seinen Ursprung nach
der mündlichen Überlieferung vieler Man Asir auf Man Sur zurück. Man Sur soll der
Nachkomme von Al Abbas, dem Onkel Muhammads sein. Hingegen behaupten die in Gezira
lebenden Man Asir, dass ihr Stammvater Man Sur bin Qahtan sei. Des Weiteren führen einige
Historiker den Ursprung der Man Asir auf die Kawahla zurück und sagen, dass die Man Asir die
Nachkommen von Man Sur Bin Aim seien. Andere Historiker vertreten die These, dass sie die
Nachkommen einer Gruppe von Vettern aus einem Shaiqi-Clan namens Al Hankab (Al Man Kab)
sind, die nach internen Kämpfen auswandern mussten. Nach Meinung dieser Historiker ist Man
Sur ein direkter Nachkomme von König Sabir. Somit kann postuliert werden, dass eine arabische
Stammlinie, der Stammlinie Man Sur, von Je Man in den Sus Dan migriert ist.
Interessant wäre es zu erfahren, welche Haplogruppe der Stamm Nyi Man G, der Stamm Awa
La Man A und der Stamm Man Asir haben. Der Grund ist, dass einer der Stämme der Man Asir
von der arabischen Halbinsel in die Region des Sus Dan migriert ist. Es ist die Stammlinie von
Mohammed.
Es gibt einige Orte mit den Wortstamm Man im Sus Dan. Dieses sind die Orte Omdur Man, Man
Aqil, Man Agaza und Al Man Aqil. Die Bedeutung für die kulturelle Entwicklung der Menschheit
erschließt sich über die Lage des Sus Dan. Über den weißen Nil und dem blauen Nil besteht die
Möglichkeit in die Region Ägypten zu migrieren, aber auch in die Region des Victoriasees, in die
Region von Tansania, Uganda und Kenia.
Auch kann man postulieren, dass der Ursprung der biblischen Geschichte von Kain und Abel
der Sus Dan, beziehungsweise die bergigen Regionen von Eritrea und Äthiopien, sein wird. Nach
der Bibel schlägt der Ackerbauer Kain den Viehalter Abel tot. Nach dem Kain Abel erschlagen
hat, gebar Eva ihren dritten Sohn Set. Der
biblische Mythos von Kain und Abel verweist
darauf, dass der Viehbestand der Sus Dan
ischen Ebene in den bergigen Regionen von
Eritrea und Äthiopien nicht gehalten werden
konnte. Genetisch kann zwar nicht belegt
werden, dass der äthiopische Steinbock, eine
Ziegen Gattung, der dritte Sohn von Eva, in
den bergigen Regionen von Eritrea/Äthiopien
domestiziert wurde. Aus technologischer
Sicht erlaubt erst eine Gattung wie der äthiopische Steinbock die Kolonisierung von bergigen

16
Awlad Mana, sie Awassa See in Äthiopien

16
Regionen. Der technologische Schlüssel, der es erlaubt den äthiopischen Steinbock zu
domestizieren, wird das Steinsalz aus der Region Dallol in Eritrea sein.17
Durch die Genetik kann belegt werden, dass die äthiopischen Juden mit 41% Träger der
Haplogruppe A sind. Es gibt einige Orte in Äthiopien mit dem Wortstamm Man. Es sind die Orte
Man Ibukina Kitili, Mizan A Man, Man Buk und Shasha Man E. Shasha Man E ist eine Stadt im
südlichen Teil der äthiopischen Provinz Shewa. Der Name geht auf eine Frau namens Shashe
zurück, die eine Art Pension betrieb. Frauen nennt man in der Regionalsprache Oromo Man
Nee. Der äthiopische Stamm Man Dara mit der Haplogruppe A verweist auf Kamerun, 14% der
Kameruner sind Träger dieser Haplogruppe.

Stamm Man in Kamerun


Gleichfalls können Orte im Tschad, in Nigeria, in Man Li (Mali) und Kamerun mit dem
Wortstamm Man verortet werden. Nach dem Stamm Man wurde auch ein Gebirge benannt,
das Man Dara Gebirge. Auch konnten am Flu Sus Niger etliche Orte mit dem Wortstamm Man
verortet werden. Auch gibt es einen Man Li schen Mythos. Die Sonni waren eine
Herrschergruppe oder Dynastie des Songhaireiches, die ihren Ursprung auf die Wangara, das
heißt Man De, zurückführen. Das Königreich Man Dara war ein westafrikanisches Königreich im
heutigen Kamerun im Gebiet des Man Dara Gebirges. Das Man Dara Gebirge ist ein
vulkanischer Gebirgszug im Hochland von Ad Ham Aua, entlang des nördlichen Teils
der kamerunisch-nigerianischen Grenze. Es erstreckt
sich über 200 km, vom Flu Sus Benue im Süden bis zu
einem Punkt nordwestlich der kamerunischen Stadt
Maroua im Norden und fällt dann in die Ebenen
des Tschadbeckens ab. Dem Man Dara Gebirge
entspringen die Flüsse El Beid, Ngadda und Je Dseram,
die dem Tschadsee entgegenstreben, und die nördlichen
Zuflüsse des Mayo Kébbi, einem Neben Flu Sus des
Benue.
In der Region des Man Dara Gebirges, in den Ländern
Tschad, Kamerun und Nigeria gibt es einige Orte mit dem
Wortstamm Man. Im Tschad sind es die Orte Man Kin,
Man Délia, Man I, Man Dirom, Man Di und Man Adri. In
Kamerun sind es die Orte Man Djou, Man Jo, Man Oka
und Man Djou und der Berg Man Engouba. In Nigeria
verweisen auch etliche Orte auf den Stamm Man. In der
Publikation „Die Kolonisierung von Afrika und Europa
durch biblische Stämme“ wurde über die Analyse des
Wortstammes Am bzw. Ham hergeleitet, dass unser
biblischer Stammvater Ad Ham, in Kamerun verortet

17
www.krptojuden.weebly.con; Stammlinie Saati, Stamm Za, Zagros Gebirge, Namensgeber für Zar und Satan

17
werden kann. Auch gibt es das Postulat, dass unser genetischer Stammvater Ad Ham in
Kamerun, im Stammesgebiet der Mbo, zu verorten sei. Im Jahr 2013 wurde durch die
Entdeckung einer bis dato unbekannten Y-Haplogruppe bekannt gegeben, die als Haplogruppe
A00 (AF6) bezeichnet wurde. Die Haplogruppe A00 (AF6) wurde bei einem Mann aus dem
Stammesgebiet der Mbo in Kamerun gefunden. Der Nachweis dieser Haplogruppe erlaubt es
das Alter unseres genetischen Stammvaters aus der Bibel, Ad Ham, auf 250.000 Jahre zu
bestimmen. Eine weitere Studie berechnete für das Y-Chromosom eines Afroamerikaners
(Albert Perry), dass es sich bereits vor 338.000 Jahren von allen anderen Y-Chromosom-Linien
abgesondert habe und Ähnlichkeiten mit den Y-Chromosomen einer Gruppe von elf Männern
im afrikanischen Kamerun aufweise. Das Mbo Volk lebt in verschieden Bezirken in Kamerun, z.
B. im Mbo Bezirk, aber auch im Bezirk Man Qua. Der Stamm Mbo lebt auch im Waldreservat
Bakoss. Dieses Gebiet wird auch bewohnt vom Stamm Man Ehas.

Die Stämme Mamprus, Mende und Andamanen


Die Recherche zu Völkern in Afrika mit dem Wortstamm Man ergab, dass es den Stamm Man
Pru Sus (Mamprussi) und den Stamm Man De (Mende) in Westafrika gibt, sowie den Stamm
Ma Lin Ke (Malinke) und die Man Ga Ra (Wangara). Die Man Pru Sus sind eine ethnische Gruppe
im Norden Ghanas und Togos. Schätzungen zufolge leben über 400.000 Man Pru Sus in den
nördlichen Regionen Ghanas und etwa 11.000 in Togo. Die Geschichte der Man Pru Susi geht
auf einen großen Krieger namens Tohazie, den Roten Jäger, zurück. Tohazie wurde von seinem
Volk als Roter Jäger bezeichnet. Tohazies Enkel Naa Gbanwaah ließ sich in Pusiga nieder und
gründete das Königreich Man Pru Gu. Des Weiteren siedeln die Man De in Westafrika. Die Man
De sind aus dem West Sus Dan nach Westafrika migriert. Sie haben ein eigenes Schriftsystem
für ihre Sprache, die Man De Schrift. Im 19. Jahrhundert wurden viele Man De versklavt.
Bekannt wurde der Man De Sengbe Pieh als Anführer des Sklavenaufstandes auf dem Schiff La
Amistad. In Sierra Leone sind die Man De mit knapp 2,26 Millionen Menschen die größte
Volksgruppe. Sie haben dort einen Anteil an der
Gesamtbevölkerung von 32,2 Prozent (Stand 2015). Die Man
Li Ke wurden in Europa insbesondere durch die Blüte ihres
großen Königreichs Man Li v. a. im 13.–15. Jahrhundert
bekannt, dessen Reichtum und Prunk legendär war und von
arabischen Reisenden weitervermittelt wurde. 1324 reiste
der damalige König von Man Li, Man Sa Musa, von Mali nach
Mekka und hielt Zwischenstation in Kairo. Er verschenkte
dabei so viel Gold, dass nach damaligen Quellen der Kurs des
Goldes auf die Dauer von 12 Jahren auf die Hälfte sank. Ihre
Sprache, Man In Ka, in verschiedenen Varianten Man In Ka,
Ma Lin Ke, Man En Ka etc. genannt, ist eine der
Hauptvarianten des Man Den Kan (> siehe Stamm Dan) und
gehört damit zur Gruppe der Man De Sprachen. Nach der
mündlichen Überlieferung sind die Man Li Ke Nachfahren der
Man Ga Ra. Der Stammesname Man Ga Ra verweist auf die Sonnengöttin Ra (> siehe spätere

18
Kapitel). Im Mittelalter waren die Man Ga Ra die wichtigste Händlergruppe im Man De Gebiet
(> wahrscheinlich Dan Man), in Westafrika. Des Weiteren gibt es den Stamm baHurutshe bo
Manyane in Batswana. Eine bekannte Persönlichkeit des Stammes war Man Gope. Ein Anführer
des tansanischen Volkes der Chagga war Man Gi Meli. Meli war Sohn des Häuptlings Man Dara.
Auch gibt es den Stamm An Da Man (Andamanen) auf den indischen Inseln Andamanen und
Nikobaren. Alle An Da Man leben noch als Jäger und Sammler. Die Wissenschaft geht davon
aus, dass der Stamm An Da Man vor etwa 26.000 Jahren nach Andamanen migrierte. Zu den
An Da Man Völkern gehören auch die Jar Awa. Der Wortstamm Awa verweist auf den Awassa
See im Hochland von Äthiopien. Dieses bedeutet, dass das Wort Awa sowie das Wort Man ein
Ur-Wort des Stammes Hu Man sind.

Die Stammlinie Man und Man Asse


Die Rekonstruktion der Stammlinie Man
erlaubt es valide zu postulieren, dass der
Stamm Man von Kamerun über die
Regionen des Tschad, des Sus Dan und
des Süd Sus Dan in die Region des Kili
Man Zar O (Kenia/Tansania) migriert ist.
Von der Region des Kili Man Zar O und
den Ort Man Aas migrierte der Stamm
Man über Somalia in die Region von
Dschibuti/Somalia. Der Grund dieser
Migration ist das Salzvorkommen des Assalsees. Der Name Assalsee verweist auf den Stamm
Assa bzw. Asse. Die Bedeutung von Asse ist, nicht trinkbares Wasser (salziges Wasser). Über die
Meeresstraße Bab El Man Deb migrierten beide Stämme, der Stamm Man und der Stamm Asse,
nach Je Man. Durch die Allianz des Stammes Man mit dem Stamm Asse in Je Man wurde die
Stammlinie Man Asse gegründet. Sprich der männliche Stamm Man hat sich mit dem
weiblichen Stamm Asse zum Stamm Man Asse vereinigt und eine neue Stammlinie gegründet.
Über die südliche arabische Halbinsel migrierte der Stamm Man Asse in die Region Is Ra
El/Palästina. Die Stammlinie Manasse ist auch nach Zürich migriert. Die Manesse waren eine
Adels- und Patrizierfamilie in Zürich, die vor allem durch die nach ihr benannte „Manessische
Liederhandschrift“ noch heute bekannt ist.
Durch die Rekonstruktion der Stammlinie des Stammes Man Asse vom Stamm Man besteht
somit erstmalig die Möglichkeit die kulturelle Entwicklung der Stammlinie Man zufassen. Es
besteht zwar die Möglichkeit über die Bibel die Geschichte des Stammes Man zu erzählen, aber
die Umfeldanalyse zeigt, dass die Stammlinie Man auch nach Indien migriert ist. Dieses
bedeutet, dass aus wissenschaftlicher Sicht die Geschichte des Stammes Man nicht nur in der
Anlehnung der Bibel erzählt werden kann. Der Grund ist, dass der erste Mensch nicht Ad Ham
hieß, sondern Man U (Sanskrit: मनु Manu, Mensch, Menschheit). Auch hieß für die Ger Man en
der erste Mensch Man Sus (Manus). Der im Iran überlieferte erste Mensch heißt Man Sus čiθra.

19
Monarch > Man Arch
Die Recherche nach Wörtern mit dem Wortstamm Man ergab, dass es den Begriff Monarch
gibt. Dieser kann zu Man Arch gebeugt werden. Im Hindi heißt der Monarch Man Aaki. Dieses
bedeutet, dass der Wortstamm Man auch Herrscher bedeutet. Auch verweist der Wortstamm
Arch auf die Arche, auf ein Schilfboot.18 Dieses ist ein Hinweis darauf, dass der Stamm Man
auch zur See gefahren ist. Wie bereits hergeleitet
wurde, gab es in prähistorischer Zeit eine
Handelsbeziehung zwischen Dschibuti/Somalia
und Je Man über die Meeresstraße Bab Al Man
Dab. Auch verweist der Wortstamm, zwar nur
schwach über Ar auf Zar. Der Titel Zar ist
besonders durch die neuzeitlichen Monarchen
Russlands bekannt. Die Bezeichnung Zar wird
sprachlich abgeleitet vom römischen Staatsmann
Gaius Julius Cae Zar. Auch verweist der Begriff Zar
über das Deutsche auf eine Schar, auf eine soziale
Gruppe. Im Rahmen einer Recherche zur
kryptojedischen Stammlinie Saati wurde auch die
Stammlinie Zar rekonstruiert. Es zeigt sich, dass man mit Zar Orte Leylinien, Königslinien,
konstruieren kann. Dieses erlaubt es zu postulieren, dass bereits in der Jungsteinzeit Europa für
den Handel vermessen wurde. Handel bedingt, dass man den Ort und die Zeit kennen muss.19
Die Herleitung von Leylinien über den Wortstamm Zar validierte somit die Arbeit von Xavier
Guichard (1870/1947). Guichard war Vizepräsident der Französischen Gesellschaft für
Prähistorie. Er begann sich zu fragen, wie viele Ortschaften mit demselben Wortstamm es wohl
in Frankreich geben möge. Er recherchierte z. B. nach Orten mit dem Wortstamm Calais. Der
Wortstamm Cal kann auf Sal, somit auf Salz, zurückgeführt werden. Es sind somit Orte, an den
mit Salzgehandelt wurde. 47 Orte gingen in Frankreich auf Calais zurück. Viele dieser Orte lagen
auf einer schnurgeraden Linie von den Britischen Inseln über die Alpen bis nach Sizilien: Die
Orte waren Calais – Mont Alix – Mont Alet– L’Allet – Anxon – Aisey – Alaise – L’Allex – Alzano –
Calesi – Cales etc. Dabei kreuzen sich im Dorf Alaise 24 Linien aus allen Richtungen der
Windrose. Der Ort Alaise liegt im östlichen Jura, nördlich von Salins-les-Bains. Die 24 Linien,
welche sich hier kreuzen, verlaufen von Schottland bis Korsika, von Großbritannien bis
Griechenland, von Portugal bis Deutschland. Dabei taten sich immer mehr Parallellinien auf.
Eine darunter durchschnitt Carlisle und Ely in England, Calais und acht weitere von Alaise
abgeleitete Namen in Frankreich über Alasio und Calice in Italien bis Aliso auf Korsika.
Auch der britische Forscher Alfred Watkins postulierte im Jahre 1921, dass Orte auf
Vermessungslinien liegen. Er nannte die Vermessungslinien Leylinien. Er publizierte seine
Theorie in seinem Buch The Old Straight Track. Er zeigte auf, dass gerade Linien zwischen
historischen Orten gezogen werden können. In Deutschland konnten auch Leylinien konstruiert

18
www.kryptojuden.weebly.com; Stammlinie Axt (Ax, Aj, Axe, Ache, Achse), Handelsware Bronzeäxte,
Fernhandel über die See, der Stamm Ache in Südamerika, die Arche Noah --> Zarche Noah
19
www.kryptojuden.weebl.com; Hilfe, ich sehe wegen den vielen Ley-Linien nicht mehr den Wald

20
werden. Es zeigt sich aber, obwohl die Evidenz der Arbeiten sehr hoch ist, dass das Thema nicht
von der Wissenschaft thematisiert wird. Es zeigt sich vielmehr, dass die Theorie von Leylinien
diskreditiert wird. Leylinien wurden zum Beispiel durch den britischen Prähistoriker Richard
John Copland Atkinson mit einer sehr unwissenschaftlichen These diskreditiert.

Der Stamm Issa, Iraqw, Swahili und Lemba


Die Recherche zum Stamm Man zeigte, dass die Stämme Man und Asse über die Meeresstraße
Bab Al Man Dab nach Je Man migriert sind. Durch die Stämme Issa und Iraqw kann die
Herleitung weiter validiert werden.
In Somalia lebt der Clan Issa. Der Name Issa verweist auf die biblische Person Isaak, dem Vater
von Ab Ra Ham und El Sau (Esau). Issak ist einer der Erzväter der Is Ra El iten. Der Issa-Clan hat
im Laufe der Jahrhunderte zahlreiche edle somalische Männer und Frauen hervorgebracht, den
König Ugaas und viele Sultane. Die Dir des Issa-Clans herrschten in der Region von
Dschibuti/Somalia/Äthiopien. Der Issa-Clan stellt die Mehrheit der Bevölkerung in sechs großen
Städten von Dschibuti. Ein Unterclan der Dir führt seine väterliche Abstammung auf Irir, einen
der Söhne von Sa Man Al (Samaal), zurück.
Ein weiterer Stamm in der Region Kenia/Tansania, mit einem biblischen Bezug, ist der Stamm
Iraqw. Der Name Iraqw verweist auf den Irak, somit auf Mesopotamien. Als Mesopotamien
wird eine Kulturlandschaft in Vorderasien, die durch die großen Flu Sus systeme des Euphrat
und Tigris geprägt wird, bezeichnet. In Mesopotamien liegt auch das biblische Ur, zwischen den
Städten Bagdad und Basra. In der Bibel, im Buch Je Ne Sus (Genesis), wird davon berichtet, dass
der Vater von Ab Ra Ham Terach in Ur lebte.
Die Iraqw siedeln auf dem Hochplateau zwischen dem Man Yara See und dem Eyasisee, in der
tansanischen Region Arusha. Laut ihren mündlichen Überlieferungen kommen die Iraqw
ursprünglich von einem Ort Man Angwatay (Maʿangwatay), der in der Umgebung von Kondoa
liegen soll. Auch wurde im Siedlungsgebiet der Iraqw, im Norden Tansanias, im 15. Jahrhundert
der Engaruka-Komplex erbaut. Ein Komplex, mit einem komplizierten Bewässerungs- und
Kultivierungssystem, in dem mehrere tausend Menschen siedelten. Nach Börjeson (2004)
integrierten die Iraqw viele Stämme in ihre Kultur. Die letzten Stämme waren von Nilotic (vor
allem Datog) und Bantu Herkunft. Benachbarte Volksgruppen sind die Datooga/Barabaig, die
Hadza, Nyiramba, Mbugwe, Gorowa und Massai. Zudem beziehen die Irqw vom Volk Man Da
Da Aw Töpferwaren, zu den Man Da U Wa haben die Iraqw aber keine intensive Beziehung.
Von den geschätzten 150 bis 200 iraqwerisch-clans verweisen aber nur drei auf eine Iraqw-
Abstammung.
Die traditionelle Religion der Iraqw umfasst den Glauben an den Sonnengott loo’a (siehe
spätere Kapitel Ra El) als Schöpfer und Opfergaben an die Geister verstorbener
Familienmitglieder und zur Abwehr böser Mächte, die im Wasser und auf Bergen hausen. Die
Vorstellung von ritueller Reinheit ist wichtig, und es gibt verschiedene Rituale zur Reinigung
von Menschen, Häusern, Land und Gebieten. Sowohl Jungen als auch Mädchen werden
beschnitten. Clans sind für die Heiratsregeln bedeutend, da Angehörige desselben Clans nicht

21
untereinander heiraten dürfen (Exogamie), sie haben aber keine politische Bedeutung. Clans
sind in der Regel nicht auf ein Gebiet beschränkt, sondern verstreut. Nur bestimmte Clans
können Medizinmänner stellen. Die Ältesten eines jeweiligen Gebietes treffen sich, um
Probleme innerhalb der Gemeinschaft zu regeln. Eine Y-Chromosom-Studie von Wood (2005)
testete verschiedene Populationen in Afrika auf väterliche Abstammung, darunter 9 Iraqw
Männer aus Tansania. Die Autoren beobachteten die E1b1b-Haplogruppe in 56% der
untersuchten Iraqw, die typisch für afro-asiatische Männer aus Nord- und Nordostafrika ist. Der
dritthäufigste väterliche DNA-Marker bei den Iraqw war die E1b1a-Haplogruppe. Studien zu der
Haplogruppe der Juden zeigt, dass 25% der Juden Träger der Haplogruppe E1b1b1 sind.
Auch gibt es den Stamm der Swahili in der Region Kenia/Tansania. Das Wort Swahili, auch S
Awa Il, wird auf den arabischen Wort sāḥil zurückgeführt. Die Bedeutung ist „Küste“ oder
„Grenze“. Das daraus abgeleitete Adjektiv Ass Awā ḥilī bedeutet auch „Küstenbewohner“. Der
Wortstamm Awa verweist auf das Hightech-Zentrum in der Region des Awassas See, im
Hochland von Äthiopien. Der Wortstamm Hili beim Stammesnamen Ass Awa Hilī hat einen
sprachlichen Bezug zu Heli. Es gibt die ägyptische Stadt Helipolis. In Heli Polis gab es einen
bedeutenden Atum Tempel und Re Tempel (Re > Sonnengott, Ra > Sonnengöttin). Der Begriff
Heli verweist auch auf Je Sus. Heli ist eine Person, der im Lukasevangelium als Großvater von Je
Sus erwähnt wird. In der Genealogie von Lukas wird der Name Josef, des Vaters von Je Sus, mit
den Namen Heli kombiniert. (Lukas 3:23)
Jesus, als er seinen Dienst antrat, war etwa dreißig Jahre alt, da er der Sohn (wie
angenommen) von Josef (Je Suf), von Heli, von Matthat, von Je Weed (Levi) (...)

Die Lemba sind eine afrikanische Bantu-


Ethnie, die im südlichen Afrika in den
Staaten Simbabwe, Südafrika und Malawi
leben. Sie bekennen sich auch zum
Judentum. Einige Lemba-Gruppen führen
sich auf arabische Abstammung zurück. Ein
Teil der Lemba, vor allem die in Südafrika,
sehen sich selbst als Juden an Diese
Hypothese wurde vor allem von Tudor
Parfitt untersucht. Ihre Vorfahren sollen
demnach vor ca. 2700 Jahren Israel
verlassen haben. Damals eroberten die A Sus yrer das israelische Nordreich. Als Unterstützung
dieser These werden religiöse Praktiken der Lemba angesehen, die denen des Judentums
entsprechen und eine Herkunft aus dem Nahen Osten nahelegen. Die Lemba essen kein
Schweinefleisch, praktizieren die Beschneidung der Jungen, sie schächten ihr Vieh, die
männlichen Lemba tragen eine Kippa und seit dem späten 20. Jahrhundert wird der Dan Weed
sterne auf ihren Gräbern dargestellt.

Nach ihrer Gründungslegende besaßen die Lemba ein tragbares Wanderheiligtum, das Ngoma
Lugundu („Trommel der Ahnen“) genannt wird und dass sie aus dem „Norden“ in ihre heutige
Heimat geführt haben soll. Die mündliche Überlieferung der Lemba behauptet, dass sie

22
ursprünglich aus einer Stadt namens Senna stammten. Parfitt vermutet, dass diese im heutigen
Jemen liegen könnte. Es bestehen Ähnlichkeiten zwischen dem Namen Senna und dem Namen
der Je Man itischen Hauptstadt Sanaa. Außerdem gebe es in der Nähe von Sanaa einen Ort mit
dem Namen Senna. Die dort lebenden muslimischen Einwohner besitzen ähnliche Nachnamen,
wie sie bei den Lemba gebräuchlich sind. Historisch betrachtet gab es schon lange eine große
jüdische Gemeinde im Je Man. Parfitt hält es für möglich, dass einige Vorfahren der Lemba von
Senna aus als Kaufleute nach Afrika kamen und jüdischer Abstammung sind. Die Lemba wären
dann Nachfahren von eingewanderten jüdischen Männern mit afrikanischen Frauen. Am Ende
des 16. Jahrhunderts sollen sie von der Küste in das Landesinnere gewandert sein. Die These
der jüdischen Abstammung wurde seit Ende der 1990er Jahre durch genetische Tests
untersucht. In den Jahren 1999 und 2000 ließ der britische Professor Tudor Parfitt eine DNA-
Analyse genetischer Marker durchführen. Dabei wurden DNA-Proben von Bantu (Afrika), Je Ann
iten und sephardischen und aschkenasischen Juden, einschließlich der Kohanim, der
Nachfahren der jüdischen Priester, verglichen. Als Kohanim kamen nur die Nachfahren von
Aaron in Betracht. Dabei stellte man eine große Ähnlichkeit zwischen dem Y-Chromosom des
Clans der Buba der Lemba mit den anderen Nachfahren der Kohanim fest. Das Y-Chromosom
wird immer vom Vater auf den Sohn vererbt und je ähnlicher es ist, desto näher ist ein
gemeinsamer väterlicher Vorfahre. Der Buba-Clan ist einer der zwölf Clans der Lemba und gilt
unter ihnen als der Clan der Priester. Hingegen unterscheiden sich die Lemba in Hinsicht auf
Blutgruppen und mitochondriale DNA (weibliche Erblinien) nicht von ihren afrikanischen
Nachbarn. Jüngere Studien haben außerdem die genetische Verbindung mit den jüdischen
Kohanim in Frage gestellt. Das betreffende Y-Chromosom ist der Haplogruppe J zugeordnet und
wird als Cohen Modal Haplotyp bezeichnet. Der untersuchte Cohen Modal Haplotyp ist zwar
bei den Kohanim häufig, ist aber auch sonst im Nahen Osten verbreitet und damit nicht
geeignet, um eine jüdische Herkunft sicher nachzuweisen. Eine detailliertere Genuntersuchung
hat dagegen festgestellt, dass die für die Kohanim typische Variante des Cohen Modal Haplotyp
bei den Lemba nicht vertreten ist. Genetisch sind somit derzeit Einflüsse aus dem Nahen Osten
in männlichen Erblinien der Lemba nachweisbar, die auf den arabischen Handel an der Ostküste
Afrikas zurückgehen könnten. Es wäre somit interessant wäre eine Analyse der Familiennamen
der Lemba.

Der indische Stamm Bnei Menashe


Die Bnei Man Ashe (hebräisch: Kinder von Men Asseh) sind eine ethnolinguistische Gruppe in
Indiens nordöstlichen Grenzstaaten Man Ipur und Mizoram. Sie erheben den Anspruch,
Nachfahren des Stammes Man Asse zu sein. Nach der Mythologie der Mizo-Kuki-Chin, ist der
Stamm Bnei Man Ashe durch Persien, Afghanistan, Tibet, China und Indien in die nordöstlichen
Staaten Man Ipur und Mizoram migriert. Nach L. Hranglien Songate war der erste bekannte
Vorfahre Hmars Man Mási. Über die Ähnlichkeiten des Mythos des Vorfahren Man Asia, sowie
des Stammesnamen Men Ashe (Man Ase > Man Asse), leitet sich der Anspruch der Bnei Man
Ashe ab, dass die Man Mási die Nachfahren des biblischen Stammes Man Asse sind.
Als christliche Missionare im späten 19. Jahrhundert auf den Stamm trafen, fanden sie
Ähnlichkeiten zwischen den biblischen Geschichten und der Mythologie der Bnei Man Ashe.
Die Bnei Man Ashe begannen seit den 1970er Jahren das Judentum zu studieren und zu

23
praktizieren. Der Oberrabbiner von Is Ra El entschied 2005, dass die Bnei Man Ashe als Teil
eines verlorenen Stammes anerkannt werden. Nachdem sie den Prozess der formalen
Konversion durchlaufen haben, wird ihnen die Alija (Einwanderung nach Is Ra El) erlaubt.
Man ging davon aus, dass DNA-Tests Aufschluss darüber geben werden, ob es unter den Bnei
Man Asche eine nahöstliche Abstammung gibt. Im Jahr 2003 half der Autor Hillel Halkin dabei,
genetische Tests bei den Mizo Kuki Völkern zu arrangieren. Insgesamt 350 genetische Proben
wurden getestet. Nach Intoate fanden die Forscher keine genetischen Beweise für eine
nahöstliche Abstammung der Mizo Chin Kuki Männer. Im Dezember 2004 stellte das Central
Forensic Science Laboratory in Kalkutta eine Arbeit unter Genome Biology ins Internet. Die
Haplogruppen der getesteten waren ost- und südostasiatisch. Das Zentrale Forensische Institut
in Kalkutta postulierte, dass die männliche Seite der Stämme keine Verbindungen zu Is Ra El
aufweist. Es wurde versucht zu ermitteln, welche ost- und südostasiatisch Haplogruppe es ist.
Diese konnte nicht durch leicht zugängliche Quellen ermittelt werden. Es postuliert aber eine
Studie aus Kalkutta aus dem Jahr 2005, dass eine kleine Anzahl der untersuchten Frauen
möglicherweise eine nahöstliche Abstammung hat, die aber auch aus Mischehen während der
jahrtausendelangen Migration der jüdischen Stammlinien resultieren kann.
Nach der Mythologie ist der Stamm Bnei Man Ashe durch Persien, Afghanistan, Tibet, China
und Indien in die nordöstlichen Staaten Man Ipur und Mizoram migriert. Dieses konnte durch
die Verortung von Orten mit dem Wortstamm Man validiert werden.

Es zeigt sich, dass die Man Orte vornehmlich in bergigen Regionen liegen. Auch gibt es in Tibet
den See Man Asa Ro Var. Der Name des Sees hat einen sprachlichen Bezug zum Stamm Man
Asse. Der See Man Asa Ro Var ist ein Heiligtum der Hindus und der Buddhisten und so auch
wichtiges Ziel von Pilgern. Er zählt zu den drei heiligen Seen in Tibet. Nach der hinduistischen

24
Mythologie wurde der See vom Gott Man As erdacht. Im hinduistischen Epos Ramayana heißt
es:
„Wann immer einer den Boden um den Man Asa Ro Var berührt oder wenn er in dem
See badet, so wird er ins Paradies des Brahma eingehen; und der, der von seinen
Wassern trinkt, wird in Shivas Himmel eingehen und wird von den Sünden von hundert
Wiedergeburten erlöst werden.“
Der Name des Sees Man Asa Ro Var erlaubt es zu postulieren, dass der Stamm Man Asse nach
Tibet migriert ist. Ein weiterer Hinweis liefert die Topografie in Je Man. Es ist eine bergige
Region. Dieses bedeutet, dass der Stamm Man bergige Regionen kolonisiert hat. Zuerst die
bergigen Regionen in Je Man und dann die bergigen Regionen in O Man, dann bergige Regionen
im Ir Man (Iran) in Afghanistan, in Kat Man Du (Pakistan/20Indien), in Nepal und Tibet. Auch
siedelte der Stamm der Man Di in Bangladesch. Dieses bedeutet, dass wie bereits postuliert
wurde, dass der Stamm Man Asse aus Je Man in die Region Is Ra El/Palästina migriert ist, aber
auch in die bergigen Regionen von Asien.

Stamm Sus
Der Name des frommen Rabbi Süsskind aus Lindau verweist auf die Stammlinie Sus. Der Name
Sus verweist auf süßes, somit auf Zucker.
In der Publikation „Genealogisches Handbuch zur Dekodierung von jüdischen Namen“ wurde
hergleitet, dass die jüdischen Stammlinien über Synonyme ihre Stammlinien kodiert haben.
Jüdische Namen mit direktem Zuckerbezug sind z. B. die jüdischen Familiennamen Zucco,
Succo, Sukkar oder Succow. Diese Familiennamen leiten sich vom indischen Wort शर्करा
(śarkarā) bzw. von dem arabischen Wort “sukkar“ für Zucker ab. Weitere jüdische
Familiennamen mit einem Bezug zum Zucker sind z. B. Chakkara oder Bellamy. Diese
Familiennamen stehen in Bezug zu regionalen indischen Wörtern für Zucker, dem Jaggery,21
wie z. B. Zuckerl, Zuckerberg, Zuckerkind, Zuckermann oder Zuckerbaum. Dieses gilt auch für
den jüdischen Familiennamen Cukier, dem polnischen Wort für Zucker. Jüdische
Familiennamen mit einem indirekten Zuckerbezug sind z. B. Süss, Frucht, Dolce, Fruto oder
F(r)utti. Eine weitere Kategorie sind jüdische Familiennamen mit süßen Früchten. Dieses sind
die Familiennamen Apfel, Traube, Weintraube oder Rebenstock. Zudem gibt es eine
Sprachähnlichkeit des jüdischen Familiennamens Zacharias mit Saccharose, der chemischen
Formel für Zucker. Des Weiteren wird der jüdische Stamm Man Asse Namensgeber für die
Melasse, Melasse ist ein zäher dunkelbrauner Zuckersirup, gewesen sein. Grund dieser

20
Ältester Name Jaya Varman, siehe auch Manjushree
21
Jaggery (auch transkribiert als jaggeree) ist traditionell unraffinierter Rohrzucker, der in ganz Süd- und
Südostasien genutzt wird. Obwohl der Begriff Jaggery sowohl für das Produkt des Zuckerrohrs als auch der
Dattelpalme genutzt wird, bezieht sich das Wort allein auf den Zuckerrohr-Zucker. Hauptproduzent von Jaggery
ist Indien. Der Distrikt Muzaffarnagar im Bundesstaat Uttar Pradesh besitzt den größten Jaggery-Markt der Welt,
gefolgt von Anakapalli im Distrikt Visakhapatnam in Andhra Pradesh. Name für Jaggery sind Sharkara, Chakkara,
Bellam, Bella, Gaur, Gud, Gur, Gor, Gul, Hakuru, Htanjet, Panela, Panocha, Panutsa, Sharkara, Valle Bella oder
Vellam.

25
funktionellen jüdischen Namen mit einem Zuckerbezug wird sein, dass Zucker in der
Kulturgeschichte der Menschheit ein extrem hochwertiges Handelsprodukt war. Es ist bekannt,
dass in der Spätantike indischer bzw. persischer Zucker, der Saccharum genannt wurde, in Rom
ein Luxusgut sehr reicher Patrizier war. Die Recherche zeigte auch, dass es auch den jüdischen
Familiennamen Saccharum gibt.
Einige dieser Namen können auf den Namen Sus gebeugt werden, dieses sind z. B. die
Familiennamen Succo (Sus Co), Sukkar (Sus Kar) oder Succow (Sus Cow). Aber Zuckernamen
erlauben es nicht, den Stamm Sus zu verorten. Der Name Zucker wird auf die Insel Zuqar in
Roten Meer, auf er Höhe von Je Man verweisen.

Stamm Sus im Kaukasus (Kauka Sus)


Die Frage ist somit, ob der Begriff Sus, wie der Familienname Lindauer einen Ortsbezug hat. Die
Bedeutung des Wortstammes Sus ist neben süßes (Zucker) auch Schwein und Fisch.
Über den Begriff Süßwasser (Sus Wasser) kann die
Bedeutung für den Fisch hergeleitet werden. Dieses
bedeutet, dass der Stamm Sus an einem Gewässer
gesiedelt hat. Der Begriff Fluss kann somit zu Flu Sus
gebeugt werden. Des Weiteren gibt es den Flu Sus
Indus in Pakistan. Der Name kann zu Ind Sus gebeugt
werden. Somit bedeutet Sus auch Gewässer. Auch
das lateinische Wort La Sus (Lacus) verweist auf ein
Gewässer, einen See. Die Bedeutung von La Sus ist
"Öffnen, Loch, Pool, See". La Sus war auch das Wort
für einen Verteilungspunkt in der öffentlichen
Wasserversorgung des alten Roms. Auch wurde der kauka sus ische Van See, auch der Urmia
See und das Tote Meer als La Sus bezeichnet. Alle diese Seen sind Salzseen. Somit kann
postuliert werden, dass der Stamm Sus in diesen Regionen siedelte. Dieses erlaubt es den
Stamm Sus im Kauka Sus und in der Region Is Ra El/Palästina/Jordanien zu verorten.
Zudem kann der Stamm Sus über das Schwein
verortet werden. Es zeigt sich, dass das
Wildschwein ursprünglich nur in den nördlichen
Regionen lebte. Die Wissenschaft geht davon aus,
dass die Geschichte der Schweinehaltung vor rund
10.500 Jahren begann. Im Vorderen Orient erfolgte
die Domestizierung des Schweines gleichzeitig mit
oder kurz nach dem Schaf und dem Rind (Tar Sus).
Zur damaligen Zeit war die Region noch waldreicher
und bot den Schweinen mit Eichen- und
Buchenwäldern einen geeigneten Lebensraum und
Nahrung. Zu den ältesten Fundorten von Knochen halbdomestizierter Schweine gehören die

26
neolithischen Siedlungen von Jericho (Palästina), Jarmo (Irak), Çatalhöyük und Hallan Çemi
(Türkei) sowie Argissa Margula (Griechenland). Darstellungen von Schweinen als Kleinplastiken
und auf Rollsiegeln und Amuletten sind aus dem 5. Jahrtausend für den Iran und aus dem 4.
Jahrtausend für Mesopotamien belegt. Bis etwa 5000 v. Chr. hatte sich die Schweinehaltung
über Südosteuropa bis nach Mitteleuropa ausgebreitet, während die Verbreitung nach
Südwesteuropa langsamer fortschritt.
Der Stand der Wissenschaft zur Domestizierung des Schweines erlaubt es nur zu postulieren,
dass das Schwein nicht auf der arabischen Halbinsel sowie Afrika domestiziert wurde. Eine
Region mit dem Wortstamm Sus, im Verbreitungsgebiet des Wildschweines, ist der Kauka Sus.
Im englischen heißt der Kauka Sus Cauca Sus, im spanischen und italienischen Cáucaso, im
französischen Cáucaso, im polnischen Kauka, im russischen Kawkas, im georgischen
K'avk'asioni, im armenischen Kowkas, im aserbaidschanisch Qafqaz und im türkischen Kafkas.
Die Bedeutung der Region des Kauka Sus für die kulturelle Entwicklung Europas kann über das
Postulat des Evolutionsbiologen Russell Gray hergeleitet werden. Gray verortet den Ursprung
der meisten europäischen Sprachen im Kauka Sus, in Armenien. Den Ursprung der
europäischen Sprachen datiert Gray auf ca. 8.000 v. Chr..22 Die Frage, die sich stellt, ist, ob
validiert werden kann, dass auch der Stamm Sus aus dem Kauka Sus nach Europa migriert ist.
Es zeigt sich, dass in der deutschen und englischen Sprache der Begriff Kauka Sus über den
Stamm der Sachsen hergeleitet werden kann, den Saxen. Die Saxen haben, beginnend in der
Region der Elbe, den Norden von Deutschland kolonisiert. Der Begriff Sax Elfr für die Elbe
verweist darauf. Um 800 dokumentierte der aus Wales kommende Historiker Ninius, dass die
Sachsen aus Skythen gekommen waren.23 Ab dem 3. Jahrhundert v. Chr. unterteilten die
Griechen die nicht-griechischen Völker in zwei Gruppen ein: Kelten westlich und Skythen östlich
von Griechenland.
Über die Beugung des lateinischen Begriff Saxones für Sachsen, sowie des englischen Begriff
Saxony, besteht die Möglichkeit den Begriff Sus über Sax, Sass zu Sus herzuleiten. Im irisch
heißen die Sachsen Sasana, im schottischen-gälischen Sasainn und Wales SaesnegI. Genauso
wie beim Namen Saxony besteht die Möglichkeit den Wortstamm Sus über Sas herzuleiten.
Validiert werden kann diese Ableitung von Sax zu Sus über die südenglische Grafschaft Sus Sex
(altenglisch Suþseaxe „Süd-Sachsen“). Nachweisbar ist der Name Sus Sex seit 477. Die Sachsen
eroberten neben der Grafschaft Sus Sex auch die Grafschaft Essex, Middlesex und Wessex.
Somit kann postuliert werden, dass im Mittelalter noch der Wissenstand darüber bestand, dass
die Sachsen Nachfahren des Stammes Sus sind. Des Weiteren verweist der Name Dänemark
darauf, dass gleichfalls einer der 12 Stämme Is Ra El in der Region siedelte. Es ist der Stamm
Dan. Der Name Angles, die Angelsachsen, ein Stamm der in Dan Mark siedelte, kann somit auf

22
Youtube Kanal Terra X Natur & Geschichte; Die Reise der Menschheit (1/3) | Ganze Folge
[https://www.youtube.com/watch?v=xiYMWSA3s_A&t=1734s]
23
Youtube: EndzeitreporterMcM, Die Wahrheit über Sachsen ➤ Die verlorenen Stämme
8https://www.youtube.com/watch?v=8pcoD_i-_YU]

27
den Stamm Man Gel zurückgeführt werden.
Aber auch der Stamm Frisian, die Ostfriesen.
Der historische Name ist Fri Si Mans. Der
Stamm Frank scheint nicht auf den Stamm Man
zu verweisen. Der Wortstamm Frank lässt sich
nicht beugen.
Es zeigt sich, dass der Stamm Sus über den
Begriff Man Sus in Europa verortet werden
kann. Der Begriff Man Sus taucht erstmals im 7.
Jahrhundert auf und wurde ab dem frühen 8.
Jahrhundert im ostrheinischen Teil des
Frankenreiches ein Synonym für eine Hufe,
einer Hofstelle.24 Von Belang ist auch, dass der
Missionar Mar Sus im frühen Mittelalter von
den Sachsen als ein wichtiger Heiliger verehrt wurde. Zentrum der Verehrung war der
sächsische Raum, insbesondere das Stift Essen. Altfrid, Bischof von Hildesheim und Gründer
des Stifts Essen, überführte 864 Reliquien des Heiligen von Auxerre an einen unbekannten Ort
im Siedlungsgebiet der Sachsen. Das Stift Essen erhielt spätestens zwischen 999 und 1.002 aus
Lyon den Kopf und die Brust des Heiligen Mar Sus.
Ein weiterer Heiliger, der im angrenzenden Siedlungsgebiet der Sachsen verehrt wurde, ist der
Heilige Mallo Sus, auch Malla Sus. Mallo Sus war Mitglied der Thebäischen Legion und erlitt um
das Jahr 300 das Martyrium. Verehrt wurde Mallo Sus in der Rheinregion, in Bonn als auch in
Xanten.
Die Analyse von Ortsnamen in ursprünglichen Siedlungsraum der Sachsen ergab, dass nur der
sächsische Name der Elbe Sax Elfr darauf verweist, dass die Sachsen in Norddeutschland
siedelten. Die Frage ist, ob der Stamm der Saxen, dennoch in Norddeutschland verortet werden
kann. Über den Begriff Man Sus, ein Synonym für eine Hufe, einer Hofstelle, kann hergeleitet
werden, dass die Saxen Ackerbauern waren. Dieses belegen jedische Namen wie Måns Ersson
Sax, Mans Sax, Mons Lucas Sax, Måns Ersson Sax, Manis Sax, Mons Sax, Yakety Sax Man oder
Sax Man. Die Namen Susa Johdr Sax, Sax Suss und Saxe Lindauer verweisen auf die Stammlinie
der Lindauer, vom Stamm Sus.

24
Gleichfalls kann der Stamm Sus über den Begriff Man Sus in Europa verortet werden. Der Begriff Man Sus
taucht erstmals im 7. Jahrhundert auf und wurde ab dem frühen 8. Jahrhundert im ostrheinischen Teil des
Frankenreiches ein Synonym für eine Hufe, einer Hofstelle. Der Name Man Sus wird über das lateinische Man
Cipium ‚Besitz‘ von manus + capio abgeleitet, das heißt man cipo ‚ich gebe zu eigen‘ oder von Man Sio ‚Haus‘.
Eine Man Se war ein mittelalterliches Flächenmaß. Die Man Se hatte zu Beginn der Karolingerzeit keine feste
Größe, die errechneten Durchschnittswerte liegen bei rund 11 bis 16 ha. Die Größe schwankte auch sehr stark,
da sie von der Beschaffenheit des Bodens, den Arbeits- und Ertragsbedingungen vor Ort und den vereinbarten
Abmachungen abhängig war. Später hatte eine Man Se 30 bis 65 Ar und kann als Tagewerk aufgefasst werden.
Das heißt, die Fläche konnte mit einem Gespann Ochsen an einem Tag umgepflügt werden.

28
Im Rahmen der Rekonstruktion der Migration des Stammes Ham nach Europa erfolgte auch
eine Analyse der Ortsnamen in meiner Heimatregion Bramsche, einer Ortschaft bei Lingen an
der Ems. Der Ortsname Polle verweist über den Begriff Poller auf eine Anlegestelle für Schiffe,
aber auch auf eine Polis im Mündungsbereich der Aa in die Ems. In Griechenland wurden
urbane Siedlungen als Polis bezeichnet. Der Nachbarort von Polle heißt Röttum, wobei der Ort
als Rottum in meiner Heimatregion ausgesprochen wird. Der Ortsname Rottum verweist auf
eine Rotte. Als Rotte bezeichnet man in Österreich eine Wohnsiedlung, die aus wenigen
Gebäuden in lockerer Anordnung besteht.
Auch wurde diese Region nach der heutigen
Ortschaft Bramsche bezeichnet. Der Name
Bramsche wurde im letzten Jahrhundert über das
indogermanische hergeleitet. Der Name Bramsche
(alt: Bremesge, später Bramesche) soll sich über
das germanische Bestimmungswort brem, bram
für Dorne, Stachel; aus dem indogermanischen.
bhrom/bhrem = eine Spitze bilden
(althochdeutsch; bráma = Dornstrauch,
Dornengestrüpp). Eventuell kann bram auch für
Ginster stehen. Das Grundwort Esge ist im plattdeutsch ein Esch. Ein Esch ist ein Acker. Es
handelte sich somit entweder um einen mit Dornengestrüpp bewachsenes Gebiet oder um
einen Esch in dem Ginster wuchs.
Über die Analyse von weiteren Orten mit dem Wortstamm Bram erlaubte es zu postulieren,
dass der Begriff Bram nicht auf einen Ort mit Dornengestrüpp oder auf eine Region mit Ginster
verweisen wird.
Es zeigt sich, dass der Ortsname Bramsche über die Brahmanen hergeleitet werden muss. Die
Bedeutung des Ortsnamen Bramsche wäre somit, der Ort der Brahmanen am Acker (Esch). Des
Weiteren wurde postuliert, dass der Begriff Brahmanen auf Ab Ra Ham verweisen wird. Im
Rahmen dieser Publikation besteht keine Möglichkeit
dieses kulturell herzuleiten. Um den kulturellen Impuls
von Abraham zu verstehen, muss man wissen, dass
Abraham das Menschenopfer durch ein Tieropfer
ersetzt hat.
Der Grund der Opferung von Menschen war unter
anderem die Droge Adrenochrom. Zur Gewinnung der
Droge Adrenochrom wird ein Mensch maximal
gefoltert und dann entblutet. Oxidiert Adrenalin an der
Luft mit Sauerstoff, so entsteht Adrenochrom, einer
Droge mit einer halluzinogenen Wirkung und einem
hohen Suchtfaktor. Bedenkt man, dass ein zentrales
Element in der abrahamitischen Religion die

29
Überwindung des Menschenopfers ist, verdeutlicht, dass die Droge Adrenochrom durch eine
andere blutähnliche Droge ersetzt werden musste, z. B. durch roten Wein mit Opium
(Laudanum) oder durch rötliche Säfte mit einer halluzinierenden Droge, wie z. B. Ginster.
Über die damalige Analyse von Ortsnamen mit dem Wortstamm Bram und Brahm bestand die
Möglichkeit alte Handelswege, besonders in Westfalen valide zu rekonstruieren. Leider
erlaubte die Rekonstruktion dieser alten Handelsrouten in Norddeutschland nicht, dass
nördliche Abrahamitentum zeitlich zu fassen. Über die Unabhängigkeitserklärung Schottlands
an England besteht aber die Möglichkeit einer Datierung. Es kann postuliert werden, dass erst
nach der Besiedlung der Bretagne durch Skythen, Siedler aus den Nahen Osten, erst nach 2.000
und 1.800 v. Chr., die nördlichen Region von Deutschland durch abrahamitische Stämme
kolonisiert wurden.
Des Weiteren kann über schottische Quellen
valide belegt werden, dass skythische Siedler
aus Kleinasien in die nördlichen Regionen
Europas migriert sind. Eine schottische
Erzählung aus dem zehnten Jahrhundert
berichtet davon, dass Siedler aus dem
griechischen Kleinasien, die über die Meere
segelten und am Cruachan Feli, dem Berg
Irlands, ankamen. Während die Siedler durch
Irland zogen, von Clonmacnoise, Armagh und
Kildare nach Cork und schließlich Bangor,
befanden sie sich ständig im Krieg mit den
Pikten. Nach einiger Zeit überquerten sie die
Irische See, um nördlich des römischen Britanniens in Kaledonien einzudringen und eroberten
nacheinander Iona, die Städte Rigmhonath und Bellathor.
In der Unabhängigkeitserklärung Schottlands an England aus dem Jahre 1320 (Declaration of
Arbroath) berufen sich die Schotten darauf, dass sie direkte Nachfahren der Skythen, sowie der
10 Stämme Is Ra El, sind. Von dem griechischen Historiker Herodot werden die Skythen
detailliert beschrieben. Ab dem 3. Jahrhundert v. Chr. unterteilten die Griechen die nicht-
griechischen Völker in zwei Gruppen ein: Kelten westlich und Skythen östlich von Griechenland.
Eine deutsche Übersetzung der Unabhängigkeitserklärung Schottlands an England lautet:
„Allerheiligster Vater und Herr, wir wissen und finden so in den Chroniken und
altüberkommenen Büchern geschrieben, dass unter anderen vorzüglichen Völkern
(Volksstämmen) auch unser eigenes, das schottische, mit vielen Anerkennungen ausgezeichnet
ist. Es zog vom Großreich der Skythen durch das Mittelmeer und vorbei an den Säulen des
Herkules und siedelte für lange Zeit unter äußerst wilden Stämmen in Spanien, ohne jemals
irgendwo von einem Stamm, egal wie barbarisch er gewesen sein mag, unterworfen worden zu
sein. Von dort kam es, zwölfhundert Jahre (1.200 Jahre) nachdem das Volk Is Ra El durch das
Rote Meer gezogen war, in den Westen, wo es heute lebt. Zuerst vertrieb es die Bretonen und

30
schlug die Pikten vernichtend, dann, obwohl oftmals von Norwegern, Dänen und Engländern
bedrängt, nahm es nach zahllosen Siegen und unsäglichen Anstrengungen Besitz und hielt das
Land, wie altehrwürdige Historiker bezeugen, seitdem frei von Knechtschaft. Im selbigem
Königreich regierten einhundertdreizehn Könige ihres eigenen königlichen Geschlechts, ohne
auch nur einen einzigen Ausländer dazwischen.“

Über die Region der Bretagne kann hergeleitet werden, wann die Vorfahren der Schotten in die
Region der Bretagne zogen. Funde in der Bretagne belegen, dass die Neolithiker durch eine
frühbronzezeitliche Kultur (beginnend zwischen 2.000 und 1.800 v. Chr.) verdrängt wurden. In
der Bronzezeit war die Bretagne wegen der Metallvorkommen ein wichtiger Handelsplatz.
Belegt ist der Fernhandel mit England, Dan mark und Süddeutschland (Singener Gruppe). Die
bretonischen Bronzeäxte mit geraden Schäften (1.200 bis 1.000 v. Chr.) waren in ganz
Nordeuropa verbreitet.
Die zwei schottischen Quellen erlauben es valide zu postulieren, dass Siedler aus der Region
des Nahen Osten nach Nordeuropa migrierten. Somit kann über den Volksstamm der Sachsen
postuliert werden, dass die geografische Bezeichnung des Kauka Sus auf die Stammlinie Sus im
Kauka Sus verweisen wird. Die Schotten berichten auch davon, dass sie Nachfahren von 10
biblischen Stämmen sind. Im Is Ra El itischen Nordreich siedelten Zehn der Zwölf Stämme Is Ra
El. Dieses waren die Stämme Ascher, Dan, Efraim, Gad, Issachar, Manasse, Naftali, Ruben,
Sebulon und Simeon. Des Weiteren wird in der Unabhängigkeitserklärung Schottlands an
England dargestellt, dass 1.200 Jahre nach Mo Sus (Moses) die Schotten nach Europa
migrierten. Dieses zeigt, dass die Vorfahren der Schotten Mo Sus iten waren.

31
Die Unabhängigkeitserklärung Schottlands an England erlaubt es auch, über die archäologische
Fundlage in der Bretagne, den Auszug aus Ägypten der Is Ra El iten auf das Jahr 3.000 v. Chr. zu
datieren. Aber auch den biblische Ab Ra Ham. Über eine Ausgleichsfunktion mit den
Stutzpunkten Mo Sus um 3.000 v. Chr. und Noah auf 6.900 v. Chr. erlaubt es Ab Ra Ham auf das
Jahr 4.000 v. Chr. zu datieren.
Nach der hebräischen Bibel betrug das Alter
von Noah am Ende der Sintflut 600 Jahre.
Die biblische Sintflut kann mit dem
Dammbruch des Bospor Sus Dammes25 auf
die Zeit 6.300 v. Chr. +/- 50 Jahre datiert
werden. Somit wurde Noah um das Jahr
6.900 v. Chr. geboren. Zudem berichtet die
Bibel davon, dass der Bruder von Noah,
Tubal Kain, ein Metallschmied war. Tubal
Kain soll, der Bibel folgend, der Stammvater
aller Erzarbeiter und Schmiede gewesen
26
sein. Der Beginn der Kupferzeit wird aktuell auf 7.500 v. Chr. in der östlichen Region der Türkei
datiert. Des Weiteren soll Noah der erste Weinbauer gewesen sein. Die Naturwissenschaft geht
davon aus, dass im Kauka Sus, in der Region von Georgien, Weintrauben bereits 8.000 v. Chr.
zu Alkohol vergärt wurden. Somit besteht die Möglichkeit über die Bibel die Geburt von Noah,
um das Jahr 6.900 v. Chr. valide zu datieren. Zudem kann Noah gut örtlich in der Region des
Kauka Sus verortet werden, in der Region des armenischen Berges Ar Ar At.
Nach der Bibel soll die Arche Noah nach der Sintflut auf dem Ar Ar At gestrandet sein. Die
Vulgata spricht hierbei von den Man Tes Armeniae, also den Bergen Ar Man Ia, während es in
der Nova Vulgata in Man Tes Ar Ar At, Berge von Ar Ar At, geändert wurde. Die Verortung von
Noah in der Region von Ar Man Ia erlaubt es, über die Beugung des Landesname Armenien zu
Armania zu postulieren, dass der Stamm Man in Armenien siedelte. Ein Ort in Ar Man Ia mit
dem Wortstamm Man, in der Region des Berges Ar Ar At, ist Sulai Man Iyya.
Die Frage ist nun, ob Noah auch ein Nachfahre des Stammes Man ist. Dieses wird der Fall sein.
Der Grund ist, dass der Stamm Man die Region des Kauka Sus kolonisiert hat. Auch herrschte
Man Ua (Menua) über die Region des Ar Ar At. In Ar Man Ia ist der Name von Man Ua Man Awa
Z (Manavaz). Man Ua (Menu und Minua) war ein König von Uratu, der ungefähr von 810 bis
785 v. Chr. regierte. Der Name des Königs ist durch eine Inschrift am Samiran Arki belegt, die
den Weingarten der Tariria kennzeichnet. Von Belang ist die Erwähnung des Weingartens in
der Inschrift. Der Grund ist, dass Noah nach der Bibel der erste Weinbauer war.27 „Noah aber,

25
www.kryptojuden.weebly.com; Stammlinie Axt (Ax, Aj, Axe, Ache, Achse), Handelsware Bronzeäxte,
Fernhandel über die See, der Stamm Ache in Südamerika, die Arche Noah --> Zarche Noah
26
Bild gemeinfrei, Wikipedia Kupfersteinzeit (Hamelin de Guettelet) + Goole Maps + Bild gemeinfrei, Wikipedia
Bandjoun (Juschki)
27
Das erste Buch Mose (Genesis) (1.Mose 9,20)

32
der Ackermann, pflanzte als Erster einen
Weinberg.“ Dieses zeigt, dass es für dem
König von Urartu wichtig war, sich über das
Synonym des Weines zu kodieren. Ein
Synonym der Ab Ra Ham iten ist der Wein,
der Grund ist, dass roter Wein mit Opium
(Laudanum) eine Ersatzdroge für
Adrenochrom war.
Ein weiterer Stamm, der im Kauka Sus
siedelte, waren die Man Näer. Das
Königreich der Man Näer (auch Man Na oder Man Nai, urartäisch Man A) hatte in der frühen
Eisenzeit sein Zentrum am südöstlichen Ende des Urmiasees. Aufgrund der Tatsache, dass es
kein Archiv der Man Näer gibt, die Man Näer also vermutlich keine Schriftsprache entwickelten,
ist man zur Rekonstruktion ihrer Geschichte auf die spärlichen und sicher nicht immer
zutreffenden Angaben ihrer Nachbarn angewiesen. Hierbei helfen vor allem die A Sus yrischen
und urartäischen sowie einige babylonische Quellen. Vermutlich entspricht auch das biblische
Man Ni (Minni) (Jeremia Kapitel 51,27) dem Reich Man Nai. Die ersten Nennungen der Man
Näer stammen aus A Sus yrischen Inschriften des 9. Jahrhunderts v. Chr.. Unter der Regierung
von Sal Man A Sus Ar III. (858–824) drang zum ersten Mal ein A Sus yrisches Heer unter Dajan
A Suš Ur nach der Durchquerung von Ḫubuškia nach Man Na ein und zerstörte die Hauptstadt
Zirta.
In der westlichen Region des Kauka Sus, am
kaspischen Meer, siedelte auch der Stamm
der Alanen. Die Alanen (griechisch Alanoí,
lateinisch Alanī, Halanī; von iranisch
Aryanam) waren ein iranisches Reitervolk.
Von Belang ist, dass der Stammesname der
Alanen zum Stammesnamen Al Man en
gebeugt werden kann. Über diese Beugung
entsteht der sprachliche Bezug zu den Ala
Man en. Die Ala Man waren eine antike und
frühmittelalterliche Bevölkerungsgruppe, die dem westgermanischen Kulturkreis zugeordnet
werden. Von Belang ist auch, dass der Begriff Ger Man en auf die Stammlinie Man verweist.
Aber auch die germanischen Stammesnamen der Marko Man en, der Man Im er, der Nor Man
nen, der O Man en, der Pae Man en oder der Cae Man en oder über die Landesnamen für
Deutschland in anderen Sprachen, wie Ale Man Ia oder Alle Ma(n) Gne.28 Auch kann der
Stammesname der Sarmaten, auch Sauromaten (Sau Rom At > Roman = Mensch (Man)), die
gleichfalls in der Region des Kauka Sus siedelten, zum Stammesname Sar Man ten gebeugt

28
Youtube; TOM MOON, Israeliten; Skythen und Germanen;
https://www.youtube.com/watch?v=5NJGph38YVg

33
werden. Die östliche türkische Stadt Malazgirt erlaubt es den Stamm Man auch westlich des
Kauka Sus zu verorten. Im Jahre 100 hieß Malazgirt im griechischen Man Ouas. Die Stadt Man
Ouas war zu Zeiten des Königreiches Ar Man Ia ein wichtiger Handelsort.
Die Frage, die sich stellt, ist, ob der Stamm
Sus im Kauka Sus verortet werden kann. Es
zeigt sich, dass es keine Volksgruppe mit
dem Wortstamm Sus in der Region des
Kauka Sus gibt. Somit bleibt nur der Ansatz,
über die Analyse von Ortsnamen mit dem
Wortstamm Sus, die Stammlinie Sus im
Kauka Sus zu verorten. Sus bedeutet auch im
lateinischen „aufwärts, in die Höhe“. Dieses
erlaubt es zu postulieren, dass der Name Sus
auf eine bergige Region verweist. Ob es
valide ist, über den lateinischen Begriff Sus auf die Region des Kauka Sus zu schließen, stellt
sich.
Der Name Susanne soll Lilie bedeuten. Dieses bedeutet, dass der Stamm Sus Anne in einer
Region mit Lilien siedelten. Die Lilie wächst auch im Kauka Sus. Der Name der antiken Stadt
Susa im Iran hat dieselbe Bedeutung, wie der Name Sus Anne. Dieses erlaubt es zu postulieren,
dass der Stamm Susanne die Stadt Susa im Iran mitgegründet hat. Diese Herleitung erlaubt es
zu postulieren, dass der Stamm Sus im Kauka Sus siedelte.
Des Weiteren, dass der Stamm Sus Man in
die Region von Sus Be Kis Tan migriert ist.
Aber auch in der südlichen Region von
Bulgarien. Des Weiteren in der Region von
Harran, in der Ab Ra Ham nach den
biblischen Texten lebte. Die Analyse von
Ortsnamen zeigt auch, dass es etliche Orte
mit dem Wortstamm Sus im Kauka Sus gibt.
Einer dieser Orte ist z. B. der Ort Sus Er in Ar
Man Ia, in der Region des Berges Ar Ar At.
Aber auch der Ort Sus Kura im westlichsten Georgien. Der Ort Sus Kura liegt am Flu Sus Sus Pa
(Supsa), der in das Schwarze Meer über den Ort Sus Pa (Supsa) fließt. In Aserbaidschan gibt es
die Orte Sus, Şuş Ikənd, Shus Hikend und Şuş A.
Diese Orte liegen in der Region, in dem über 60% der Bevölkerung Träger der Haplogruppe J
sind, der Haplogruppe von vielen Juden. Sollte diese aserbaidschanische Region der
Namensgeber der Stammlinie Sus sein, so wird in den lokalen Sprachen des Kauka Sus es einen
historischen Nachklang auf den Stamm Sus geben. Nur aserbaidschanische Quellen werden es
ermöglichen, über eine Sprachanalyse den Stamm Sus in dieser Region valider zu verorten.
Auch zeigt sich, dass es etliche Ortsnamen in Georgien, neben Orten mit Sus, Sus Kura, Sus Psa

34
und den Flu Sus Sus Pa, auch Orte mit Sas gibt. Dieses erlaubt es zu postulieren, dass der Stamm
der Saxen aus der Region Georgiens nach Europa migriert sind.
Eine andere Bezeichnung für das Schwein ist
Eber. Der Name Eber bezeichnet im
Deutschen das männliche Geschlecht des
Schweins. Nach der Völkertafel im Alten
Testament war Eber ein Sohn Schelachs und
damit ein Urenkel von Noahs Sohn Sem
(Genesis 10,24 EU). Als Vorfahre von Ab Ra
Ham wird Eber von den Jeden verehrt; häufig
gilt sein Name als Eponym für die Hebräer, er
wird aber auch als Gebiet auf der anderen
Seite bzw. einfach als jenseits gedeutet, gemeint ist damit „jenseits des Flu Sus es“, eines
Gewässers. Nach den Weissagungen Bileams scheint Eber auch ein syrisches Königreich
gewesen zu sein. Ihm wird, zusammen mit A Sus Ur (Assur), die Vernichtung durch die Schiffe
von Kittim (wahrscheinlich Kition auf Zypern) angedroht. Nach einer Legende zufolge weigerte
sich Eber, am Bau des Turms von Babel mitzuwirken, weswegen die Sprache Ebers und seiner
Nachkommen nicht verwirrt worden sei. Dieses ist ein Hinweis darauf, dass der Stamm Eber
nach Europa migriert ist.
Die Recherche nach Ortsnahmen mit dem Wortstamm
Eber zeigt, dass bei Google Maps nur Orte in Deutschland
mit dem Wortstamm Eber angezeigt werden, wie z. B.
Eberswalde oder Ebersbach. Zudem zeigt sich, dass
Baden-Württemberg der Name Eber(t) besonders häufig
vertreten ist. Zudem, dass Ebert ein typischer deutscher
Familienname ist. Dieses erlaubt es zu postulieren, dass
die Nachfahren der biblischen Person Eber aus dem
Kauka Sus nach Deutschland migriert sind. Wie bereits
erwähnt, migrierten die Schotten von Kleinasien über
Spanien (Iberia (Eber Ia)), dem Eberland, nach
Schottland. Somit verweist der Begriff Spanien, auf die
Regionen, in denen der Eber, dass Schwein, gehalten
wurde.

Auch verweist der Begriff Hebräer auf Schweinehalter. Das diese Herleitung valide ist, kann
über die King James Version des Alten Testaments verifiziert werden. Der Name Heber verweist
auf die biblische Person Eber. Als Hebräer werden in der hebräischen Bibel frühe Angehörige
der Is Ra El iten, später auch ihre Nachfahren, die Jeden, bezeichnet. Auch verweist die
Bezeichnung für spanische und portugiesische Juden auf das Schwein. Im Spanischen und
Portugiesischen bedeutet marrano bzw. marrão Schwein (Mar Man O).
Neben Sus, Eber und Marrano wird auch das Schwein als Sau bezeichnet. Der Stammesname
der Sarmaten, auch Sau Rom At en, verweist gleichfalls auf Schweinehalter. Die Sau Rom At en

35
siedelten im Kauka Sus. Der Deutsche Begriff für Sau verweist auf El Sau (Esau). Nach 1. Mose
26, 34 nahm El Sau im Alter von vierzig Jahren Judit, die Tochter Beeris, des Hethiters, und
Basemat, die Tochter Elons, des Hethiters, zu Frau. (Gen 26,34 EU). Wie bereits erwähnt, Judith
ist der Name meiner Schwester. Später nahm er noch Mahalat als Frau hinzu, die Schwester
Nebajots, die Tochter Ismaels, des Sohnes Ab Ra Ham. (Gen 28,8f EU).

Zudem verweist der Begriff Sau auf Saudi-Arabien, aber


auch die altägyptische Stadt Sau (Zau). Die Stadt
erscheint schon im Alten Reich in altägyptischen Texten.
Ausgrabungen haben gezeigt, dass der heutige Ort Sais
schon seit etwa 4.000 v. Chr. besiedelt war. Die
altägyptische Stadt Sau wird nicht über eine Hieroglyphe
des Schweines kodiert. Des Weiteren herrschte Sau El in
der Region Is Ra El/Palästina. Laut der Bibel war Sau El
der erste König der Is Ra El iten, am Ende der Richterzeit.
Die zeitliche genaue Fixierung der Regierungszeit von Sau El ist schwierig und beruht auf
Interpretation der biblischen Texte.
In Belgien siedelte auch der Stamm Gaul. Der Begriff Gaul, eine Bezeichnung für ein Pferd, kann
zu Saul gebeugt werden.29 Der Begriff Gaul verweist über das Englische auf die Gallier. 30
Die Genetik erlaubt es zu verifizieren, ob die Postulate valide sind. Bekannt ist, dass der Stamm
Man auch Träger der Haplogruppe J1 ist. In der Region des Kauka Sus dominiert die

29
Youtube: EndzeitreporterMcM, Die Wahrheit über Sachsen ➤ Die verlorenen Stämme
[https://www.youtube.com/watch?v=8pcoD_i-_YU], Minute 06:06
30
Wikipdia (englisch): Gaul [https://en.wikipedia.org/wiki/Gaul]

36
Haplogruppe J1, aber auch in der Region Is Ra El/Palästina. Auch ist die Haplogruppe J1
dominant auf Zypern und Kreta, aber auch in der Mancha in Spanien.

Nach dem mythischen König Min Os wird die bronzezeitliche Kultur Kretas als minoisch,
kretisch-minoisch oder kretominoisch bezeichnet. Die minoische Kultur ist die früheste
Hochkultur Europas. Dieses erlaubt es, den Namen des König Min Os zu König Man Os zu
beugen. Dieses bedeutet, dass die Basis der minoischen Kultur, die Kultur des Stammes Man
ist. Auch zeigt sich, dass belegbar ist, dass die Angaben in der Unabhängigkeitserklärung
Schottlands an England valide sind. Die Vorfahren der Schotten migrierten über vorbei an den
Säulen des Herkules in das Eberland, das Schweineland, Spanien/Frankreich und siedelten für
lange Zeit in französischen Regionen am Mittelmeer im Eberland. Aus diesen Regionen
migrierten die Vorfahren der Schotten in die Bretagne. Dieses kann durch die genetische
Verteilung der Haplogruppe J1 in Frankreich belegt werden. Die Verteilung der Haplogruppe J1
belegt auch, dass der Stamm Sus, in diesem Fall die Sachsen, in der Region der Mündung der
Elbe siedelten. Zudem kann über die genetische Verteilung der Haplogruppe J1 belegt werden,
dass die nördlichen Regionen von Deutschland über die See erschlossen wurden. Die ersten J1
Männer lebten im Jungpaläolithikum, kurz vor dem Ende der letzten Eiszeit. Die bisher älteste
identifizierte J1 Probe stammt aus der Satsurblia-Höhle (um 13.200 v. Chr.) in Georgien (Jones,
2015), wodurch die Ursprünge der Haplogruppe J1 aller Wahrscheinlichkeit im Kauka Sus,
Ostanatolien, dem Zāgros und Taurus Gebirge liegt. Träger der Haplogruppe J1, der

37
Haplogruppe J1d4, sind auch die Brah Man en. Es wurde bereits postuliert, dass der Name Ab
Ra Ham einen sprachlichen Bezug zum Wort Brah Man en hat, wenn man das Wort Brah Man
en mit dem Buchstaben A zu Abra(h)manen kombiniert. Der Wortstamm Abra verweist auf Abra
Kadabra. Abrakadabra ist eine Zauberformel. Sie wurde bereits in der Spätantike im
Lateinischen verwendet.

Verortung des Stammes Sus in Is Ra El/Palästina


Die Frage ist, ob der Stammesname Sus im
Kauka Sus, aus der Region mit Schweinen
(Sus, Eber, Mar Man O und Sau),
transformiert wurde oder der
Stammesname Sus noch älter ist. Die
Stammlinie Sus migrierte vom Kauka Sus
auch in südlichere Regionen. Im Nahen
Osten gibt es einige Orte mit dem
Wortstamm Sus. Dies ist z. B. Sus A im Iran,
aber auch der Name A Sus Ur verweist auf
den Stamm Sus. In Kurdistan gibt es die Orte Sûs Kê und Sûs An. Der Ortsname Sûs An kann zu
Sus Man gebeugt werden. Des Weiteren noch die Orte Tar Sus und Ephe Sus.31 In Is Ra El gibt
es nur den Ortsnamen Sus Ita Beach. In 1.Mose 48 steht „Der allmächtige Gott erschien mir zu
Lus“. Der Name Lus kann auch zu Sus gebeugt werden. Die Region Sus wäre nach der Bibel die
heutige Region von Je Sus Al El/Bethlehem (Jerusalem/ Bethlehem). In der Region Sus migrierte
nach den biblischen Texten der Stamm Man Asse.

Verortung des Stammes Sus in Arabien und Afrika


Die Frage ist, ob der Stammesname Sus im Schweineland, dem Kauka Sus, transformiert wurde
oder der Stammesname Sus noch älter ist. Einen Hinweis auf eine frühere Transformation des
Stammesnamen Sus kann über das arabische süße Getränk Sūs postuliert werden. Wie bereits
erwähnt, wurde in der Publikation „Genealogisches Handbuch zur Dekodierung von jüdischen
Namen“ hergleitet, dass Stämme sich über süßes kodiert haben. Sūs ist ein süßes Getränk im
arabischen Kulturkreis. Es wird hergestellt aus der Süßholzwurzel (Lakritze) (arabisch sūs). Der
deutsche Name Lakritze geht wie der Gattungsname auf das lateinische glycyrrhiza zurück, dass
ein Lehnwort aus dem griechischen glykyrrhíza von γλυκύς (glykys, „süß“) und ῥίζα (rhiza,
Wurzel) ist. Mit glycyrrhizium (Süßwurzel) wurde ursprünglich die trockene Wurzel, dann die
ganze Pflanze bezeichnet. Das klassische Anbaugebiet der Süßholzwurzel ist der Vordere
Orient. Wie bereits in der Publikation „Genealogisches Handbuch zur Dekodierung von
jüdischen Namen“ hergeleitet wurde, hat sich der Stamm Man Asse über süßes kodiert. Aus
diesem Grund ist es naheliegend, dass der Stamm Sus ein süßliches Produkt mit Süßholz

31
Youtube; holybiophoton; Frank „Stoner“ Engelmayer: Die Venedig Verschwörung;
https://www.youtube.com/watch?v=Z4GFMrqT-OI&t=2s

38
hergestellt hat. Basis dieses Produktes wird neben
Süßholz Honig gewesen sein. Dieses kann über
den Namen Mel Vin George Lindauer hergeleitet
werden. Honig heißt im lateinischen Mel. Der
Wortstamm Vin (Vino) verweist auf Wein.
Das oberste Ziel der Werbung ist es, über einen
Markennamen ein Produkt auf dem Markt zu
manifestieren. Es gibt viele Beispiele dafür, dass
über einen Markennamen sogar ein gesamter
Technologiezweig nach dem Markenamen
benannt wird. Im Deutschland werden zum
Beispiel Papiertaschentücher als Tempo-
Taschentücher bezeichnet. Es zeigt sich, dass
über das süßliche Lakritzeprodukt der
Stammesname Sus zum Synonym für süßes
wurde. Der Grund dieser Etablierung ist, dass der
Stamm Sus über den Ort Sus Yan in der Region
von Dschaizan, in der saudi-arabischen Region
Asir, verortet werden kann. Aufgrund der
Handelsbeziehung dieser Region mit Eritrea war
der Kommunikationsgradient besonders hoch.
Der Grund des sehr hohen
Kommunikationsgradienten in dieser Region war
der Handel mit Steinsalz aus der Küstenregion von Eritrea.
Herodot Sus schrieb auch, dass Sus A die Stadt
von Man Non (Memnôn) sei. Mam Non war nach
der griechischen Mythologie der Sohn von Eos
und von Tithonos. Er war der Hochkönig der
Äthiopier oder Feldhauptmann aus Sus A in
Persien, wo sein Vater Tithonos Statthalter und
Günstling des A Sus yrischen Königs Teutamus
und Priamos selbst sein Vasall gewesen sein soll.
In der Region des Man Dara Gebirges, in der
Grenzregion von Kamerun mit Nigeria, gibt es die Ortschaft Susu. Aufgrund der Genetik, dem
Wissen, dass die Haplogruppe des Stammes Man Asse bzw. des Stammes Sus die Haplogruppe
J ist, kann postuliert werden, dass der Stamm Sus nicht von Je Man oder der saudi-arabischen
Region Asir in die Region des Man Dara Gebirges migriert ist.
Dieses kann über die Region des Kili Man Zar O, in dem der Stamm Man verortet wurde,
validiert werden. Der Name des Berges Sus Wa verweist darauf, dass der Stamm Sus in der
Region des Berges Sus Wa gesiedelt hat, in der Region, in der der Stamm Man am Kili Man Zar

39
O siedelte. Der Berg Sus Wa liegt zwischen Narok und
Nairobi, der Hauptstadt Kenias. Die gleichnamige Stadt,
Sus Wa, liegt nordwestlich des Berges. Von der Region
des Berges Sus Wa ist der Stamm Sus mit dem Stamm
Man nicht nur in die Region der arabischen Halbinsel
migriert, sondern auch in das südliche Afrika. Nur für den
Sus Dan und für die Regionen von Mosambik kann
postuliert werden, dass die Stammlinie Sus aus der
Region der arabischen Halbinsel (Je Man/Asir) in den Sus
Dan und nach Mosambik migriert ist. Der Grund ist der
Nachweis der Haplogruppe J in der Region von Sus Pene und Sus Surro in Mosambik.
Die Orte Sus Pene und Sus Surro befinden sich im Bereich des Delta der Save. Historisch belegt
sind Handelsaktivitäten, die die gesamte Küste Ostafrikas jahrhundertelang prägte. Ostafrika
war in ein Handelsnetz einbezogen, das Waren und Ideen zwischen Indien, dem Persischen Golf
und den Großreichen des Inneren Ostafrikas, ausgetauscht hat. Der Landesname Sus Dan
verweist darauf, dass der Stamm Sus und der Stamm Dan im Sus Dan siedelten. Der
Landesname wird aber auf die mittelalterliche arabischen Bezeichnung Bilād As Sūs Dān, „Land
der Schwarzen“ zurückgeführt.
Die Bibel berichtet von dem Garten Gan (Garten Eden).
Es heißt in Gen 2,10–14 EU: „Ein Strom entspringt in
Eden, der den Garten bewässert; dort teilt er sich und
wird zu vier Hauptflüssen. Der eine heißt Pischon; er ist
es, der das ganze Land Hawila umfließt, wo es Gold gibt.
Das Gold jenes Landes ist gut; dort gibt es auch
Bdelliumharz (Guggul) und Karneolsteine (Onyx). Der
zweite Strom heißt Gihon; er ist es, der das ganze Land
Kusch umfließt. Der dritte Strom heißt Tigris; er ist es, der östlich an A Suš Ur vorbeifließt. Der
vierte Strom ist der Eufrat.
Beugt man Gan zu Dan so erschließt sich, dass der Stamm Dan mit dem Stamm Sus im Paradies
lebte. Der Begriff Garten Gan wird auch mit Paradies übersetzt. Im awestischen heißt der
Garten Dan, das Paradies, pairi daēza. Die Bedeutung ist „eingehegte Fläche“ mit der
Bedeutung „Garten“, „umwallte Gartenanlage“. Das Wort pairi daēza verweist auf den
Wortstamm Dan. Somit verweist auch der Begriff Garten Eden gleichfalls auf den Stamm Dan.
Der Begriff Garten Eden kann zu Garten E Dan gebeugt werden. Dieses erlaubt es zu
postulieren, dass im Garten E Dan, im Sus Dan, der Ackerbau begann. Die Analyse zeigt auch,
dass es in der Region des Sus Dan bzw. der Region Kusch es vier Flü Sus e gibt. Um verstehen
zu können, warum der Garten E Dan ausschließlich im Nahen Osten verortet wird, muss man
wissen, dass bei der Migration der biblischen Stämme in den Nahen Osten auch die Mythen
geografisch transformiert wurden. Zudem ist eine Verortung des Garten E Dan im Nahen Osten
besonders beliebt, obwohl es in der Bibel heißt:

40
„Und Gott der Herr pflanzte einen Garten in Eden gegen Osten hin und setzte den
Menschen hinein, den er gemacht hatte.“ (Genesis) (1.Mose 2, 8)
Der Grund ist, dass die Wissenschaft durch westliche Nationen dominiert wird. Nur Flavius
Josephus im 1. Jahrhundert n. Chr. verweist darauf, dass der Flu Sus Gihon der Nil sein wird.
Ein Weiterer Hinweis darauf, dass im Sus Dan das Paradies zu verorten ist, kann über den Begriff
Hawila abgeleitet werden. Seit den 1980er-Jahren ist in Kreisen von Tutsi-Intellektuellen eine
Bewegung entstanden, die sich nach dem mythischen Land Hawila der Bibel (Gen 2,11 EU)
benennt und für die Tutsi eine jüdische Abstammung postuliert. Der hebräische Name für
Hawila lässt sich zu Sandland über das hebräische beugen. Hawila wird in Gen 2,11 EU zunächst
als Nachbarland des Garten Eden (Sus Dan) erwähnt. Es wird genannt, um die Lage des ersten
der vier Paradiesflüsse, des Pischon, zu beschreiben. Hawila soll für seinen Reichtum an Gold,
Bdellium und Karneolsteine berühmt sein. Nach Gen 25,18 EU lebten die Ismailiten von Hawila
bis Schur an der östlichen Grenze von Ägypten. Nach Gen 10,7 EU ist Hawila auch der Sohn von
Kusch und der Enkel von Ham. Seine Brüder heißen Seba, Sabta, Ragma, Sabtecha und Nimrod.
Im Kontext der Völkertafel handelt es sich dabei um einen personifizierten Landschaftsnamen
westlich des Roten Meeres. Gen 10,7 wird meist zur Priesterschrift gerechnet.
Nach der Darstellung des Linguisten Jean Yochan Man Bwejeri, sollen die jüdischen Vorfahren
der Tutsi in der Mo Sus aischer Zeit vom Sandland (Hawila) in das Gebiet der Großen Seen, ins
heutige Burundi, Ruanda, in Teile von Uganda, Tansania und des Kongo migriert sein. Bwejeri
beruft sich unter anderem auf angebliche sprachliche Übereinstimmung zwischen der Sprache
der Tutsi und dem Hebräischen, sowie auf das Zeugnis von Eldad ha-Dan I, einem jüdischen
Reisenden des 9. Jahrhunderts, der in Tunis und Maghreb jüdische Gemeinden besucht hat.
Analysiert man die Namen der nubischen Herrscher,
zeigt sich, dass nicht die Stammlinie Sus oder Dan im
Sus Dan herrschte, sondern die Stammlinie Man.
Herrscher mit dem Wortstamm Man sind: Tanota
Man, Senka Man Isken, Anla Man I, A Man
Inatakilebte, Karaka Man I, A Man Istabara Qo,
Malowijeba Man I, Talacha Man I, Malowijeba Man I,
Arika Man Inote, Arya Man I, I, Sabraka Man I, Erga
Men Es (Arka Man Iqo), A Man Islo, A Man Itecha,
Arnekha Man I, Arqa Man I (Erga Men Es II.), Adikhala
Man I, Tanyida Man I, Aqraka Man I, A Man Ichabale, Königin A Man Irenas, Königin A Man
Ischacheto, I, Königin A Man Itore, A Man Itaraqide, A Man Ichareqerem, A Man Itenmomide,
Königin A Man Ikhatashan, A Man Ichedolo, Takidea Man I, Teqoridea Man I, Tamelordea Man
I, Jesebokhea Man I, Patrapea Man I und A Man Ipilade. Die Liste der nubischen Herrscher mit
dem Wortstamm Man zeigt, dass die Stammlinie Man Nubien über einige Jahrhunderte
regierte. Der Wortstamm Man kann aber auch Herrscher bedeuten. Im deutschen gibt es das
Wort Man Arch (Monarch).

41
Neben den Stammesnamen Sus und Man gibt es
auch den Stammesnamen Sus Man. Es kann
zwar postuliert werden, dass der Name Sus Man
auf die Region des Ortes Susu im Man Dara
Gebirge verweisen kann, aber dieses wird nicht
der Fall sein. Der Name Sus Man verweist auf
den Ort Sus Man (Sûs An) in der Region des
biblischen Harran. Des Weiteren kann über den
Kommunikations-gradienten in der Region von
Kamerun, in der Region des Man Dara Gebirges
postuliert werden, dass dieser zu gering war. Erst durch eine Erhöhung des
Kommunikationsgradienten durch den Handel entstanden Produktnamen über die Namen der
Stämme. Der Begriff Ei Asen (Eisen) kann über den Stamm Ei und Asen hergeleitet werden. Der
Stamm Ei und der Stamm der Asen siedelten am österreichischen Neusiedler See, einer Region
mit einer Eisenerzader. Das gehandelte Eisenprodukt aus dieser Region wurde als Ei Asen
bezeichnet. Aufgrund der Tatsache, dass die Region Ei Asen vergletschert war, wurde über den
Stammesnamen Ei der Begriff Eis.32 Der biblische Name Schelach verweist auf das Produkt des
Lachses (Fisch). Wird der Stammesname Sche zu See gebeugt, so bedeutet der Name Schelach
Seelachs. Der Name Eber, dem Sohn von Schelach, verweist auf das Produkt Schwein. Die
historische Bezeichnung des Totenmeeres ist Jam Ha Mel Ach. Der Begriff Jam verweist über
das Spanische auf Jamón (Schinken, gesalzenes Fleisch). Der Name Jam Ha Mel Ach für das Tote
Meer verweist somit darauf, dass das Produkt Jamón (Schinken) am Toten Meer hergestellt
wurde. Der Name Sus Man wird gleichfalls auf ein Produkt verweisen. Auf welches Produkt der
Name Sus Man verweist, erschließt sich nicht. Die Beispiele zeigen aber, dass über die
Stammesnamen Produktnamen kreiert wurden. Dieses bedeutet, dass viele heutige Wörter
ehemalige Produktnamen sind.
Die Frage, die sich stellt, ist, können die Orte im südlichen Afrika auch auf den Stamm Sus
zurückgeführt werden. In Namibia siedeln die Hereros. Die Haplogruppe der Hereros ist L3f und
L3d.33 Es wird angenommen, dass die Haplogruppe vor 30.000 Jahren aus der Haplogruppe K
(Y-DNA) entstanden ist. Diese Haplogruppe steht in enger Verbindung mit Südasien. Sie ist auch
in niedriger Dichte unter Bevölkerungen in Mittelasien, Südwestasien, Nordafrika und in
Südeuropa entlang der Küste des Mittelmeers gefunden worden.
Es wird postuliert, dass die Stammlinie der Hereros vom Stamm Sus von der Region des Berges
Sus Wa (Kenia) in die Regionen von Angola, Sambia, Namibia und Tansania migriert sind. Des
Weiteren sind einige Hereros mit ca. 8% auch Träger der Sub-Haplogruppe J-M172. J-12f2 und
J-P19. Es ist die Haplogruppe der arabischen Halbinsel. Es gibt die hererotischen Namen Man

32
www.kryptojuden.weebly.com; Der Stamm Ei, der Namensgeber für Eis und Eisen (Ei`Asen > Stammlinie Ei +
Stammlinie Asen)
33
Migration and Interaction in a Contact Zone: mtDNA Variation among Bantu-Speakers in Southern Africa;
Chiara Barbieri, Mário Vicente, Sandra Oliveira,Koen Bostoen, Jorge Rocha, Mark Stoneking and Brigitte
Pakendorf [https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4047067/]

42
Asse, Zacharias und Samuel in Namibia. Dieses verweist darauf, dass Stämme aus der Region
der arabischen Halbinsel in die Region von Kenia/Tansania zurück migriert sind. Die
Technologien aus den Regionen des Nahen Osten erlaubte es den Stammlinien aus der Region
Kenia/Tansania, mit den Stammlinien von der arabischen Halbinsel in das südliche Afrika zu
migrieren. Des Weiteren gibt es Sus Orte in Westafrika. In Westafrika gehört die Susu Sprache
zur Man De Sprachgruppe. Susu (Sosoxui oder Soussou) ist die Sprache des Susu- oder Soso-
Volkes. Die Sprache Susu wird von 155.000 Muttersprachlern gesprochen. Vornehmlich wird
Susu in der Küstenregion von Guinea gesprochen, aber auch in den Ländern Sierra Leone und
Guinea-Bissau. Für diese Orte wird postuliert, aufgrund des Standes der Naturwissenschaft,
sowie der Quellenlage, dass der Stamm Sus aus der Region des Ortes Susu im Man Dara Gebirge
in die Regionen von Westafrika migriert ist.
Des Weiteren gibt es den Stamm der Sus Hant in Indien, aber auch die Stadt Sus Um U in Japan.
Dieses zeigt, dass der geografische Raum, in dem der Stamm Sus zu verorten ist, sehr weit
aufgespannt werden muss.

Die Ur-Mutter des Stammes Sus


Nach dem Stand der Wissenschaft stammen wir alle von 1.000 bis zu 10.000 Menschen ab.
Statistische Analysen der mitochondrialen DNA (mtDNA) des anatomisch modernen Menschen
haben eine unerwartet geringe genetische Vielfalt ergeben. Nach der Theorie des genetischen
Flaschenhalses, sollen vor rund 70.000 bis 80.000 Jahren nur etwa 1.000 bis 10.000 Individuen
vom Stamm Hu Man gelebt haben. Stanley Ambrose postulierte, dass der genetische
Flaschenhals durch die Super-Eruption des Vulkans Toba auf Sumatra vor etwa 74.000 Jahren
zu erklären sei. Ein Ereignis, welches es nur 1.000 bis 10.000 Menschen erlaubte zu überleben.
Würde diese These valide sein, so müssten fast alle Habitate durch die Super-Eruption des Toba
in Mitleidenschaft gezogen worden sein. Über Funde müsste man leicht nachweisen können,
dass viele Arten vor 74.000 Jahren ausstarben. Dieses ist nicht der Fall. Es stellt sich somit die
Frage, wie die Faktenlage, dass wir nur von 1.000 bis 10.000 Menschen abstammen zu erklären
ist. In der Publikation „Die Kolonisierung von Afrika und Europa durch biblische Stämme“ wurde
hergeleitet, dass Kooperation die Basis des Erfolges war; durch eine stetige Zivilisierung der
männlichen Energie der Stammlinie Hu Man. Ohne eine Kanalisierung der männlichen
Aggression besteht keine Möglichkeit einer kulturellen Entwicklung, hin zu einer komplexeren
Gesellschaft. Der Grund ist, dass durch männliche Machtkämpfe die Ressource Nahrung
verschwendet wird. Verantwortlich für die Kanalisierung der männlichen Aggression sind die
Frauen. In unserer Epoche wird die männliche Aggression inzwischen durch Wettkämpfe
weitgehend kanalisiert.
Im Rahmen der technologischen Entwicklung, dem Zeitalter in dem der Stamm Hu Man nicht
mehr arbeiten muss, weil die Arbeiten durch Maschinen erbracht werden, bedingt dieses, dass
die männliche Aggression weiter kanalisiert wird. Es beginnt die Epoche in der
Stammesgeschichte des Stammes Hu Man, die dadurch gekennzeichnet sein wird, dass Männer
sich nicht mehr über den wirtschaftlichen Erfolg definieren können. Der Grund ist, dass wir
durch Maschinen versorgt werden. Begreift man, dass die wichtigste Innovation des Stammes

43
Hu Man eine stetige Kanalisierung der männlichen Aggression ist, so wird klar, welche
Bedeutung Frauen für die kulturelle Entwicklung hatten bzw. haben. Überraschend ist, warum
bis heute es keine Publikation zu diesem Thema gibt.34
Die Bibel berichtet davon, dass der erste Mensch Ad Ham hieß. Seine erste Frau war Lilith. Die
zweite Frau von Ad Ham hieß Eva. Im Jahre 2013 wurde eine Studie in Science publiziert, der
Zufolge die mitochondriale Eva vor 100.000 bis 148.000 Jahren lebte.35 Hingegen wird der
genetische Y Ad Ham auf bis 338.000 Jahren datiert. Bryan Sykes, ein britischer Professor für
Hu Man Genetik an der Universität Oxford, postulierte, dass es sieben Töchter der biblischen
Eva gibt. In Sykes Buch „Die sieben Töchter Evas“ postuliert er, dass die Abstammung aller
Europäer auf nur sieben Ur-Mütter, die er Ursula (ca. 11 %), Xenia (ca. 6 %), Tara (ca. 9 %),
Helena (ca. 47 %), Katrine (ca. 6 %), Velda (ca. 5 %) und Jasmin (ca. 17 %), nannte,
zurückzuführen ist. Jede der sieben Urmütter entspricht einer der menschlichen
mitochondrialen Haplogruppen.
Neben Lilith und Eva werden in der Bibel weitere Namen von Stammesmüttern genannt. Nach
der Bibel zeugte der Erzvater der Is Ra El iten Jakob mit vier Frauen zwölf Söhne. Mit Lea die
Söhne Ruben, Simeon, Levi, Juda, Issacher und Sebulon, mit Bilha die Söhne Dan und Naphtali,
mit Silpha die Söhne Gad und Ascher und mit Ra El die Söhne Josef (Man Asse und El Ra Im
(Efraim)) und Ben Je Man. Somit verweist die Bibel auf die Stammlinie von vier Töchtern von
Eva, auf Lea, Bilha, Silpha und Ra El.

34
Bild gemeinfrei, Wikipedia Sumō
35
G. David Poznik et al.: Sequencing Y Chromosomes Resolves Discrepancy in Time to Common Ancestor of Males
Versus Females. In: Science. Band 341, Nr. 6145, 2013, S. 562–565, doi:10.1126/science.1237619

44
Somit kann über die Bibel postuliert werden, dass Ra El die Ur-Mutter von Josef (Man Asse und
EL Ra Im) und von Ben Je Man ist. Die Heraldik von Ben Je Man ist der Wolf. Die von Josef ist
Getreide, von Man Asse die Weintraube und von El Ra Im das Hausrind (Tar Sus). Ra El ist somit
die Ur-Mutter von Weinbauern und Ackerbauern. In hebräischen bedeutet der Name Ra El
Mutterschaf. Somit kann Ra El in die Region des Kauka Sus verortet werden. Des Weiteren
verweist der Name Ra El auf den ägyptischen Sonnengott Re, auch Ra, und den Gott El. Auch
verweist der Name von El Ra Im, dem Sohn von Josef, auf den Gott El und den Sonnengott Ra.
Der Begriff Im verweist auf eine Anrede. Früher wurden Majestäten mit Im angeredet.
Der Begriff Ra verweist über den Sonnenkult auf Ackerbauern. Auch verweist der Name Ra El
auf die Kuh. Dieses bedeutet, dass die Stammlinie, gemeint ist die Ra El Kultur, dass diese die
Technologie der Milchwirtschaft mit Kühen entwickelt hat. Eine weitere Bedeutung des
Namens Ra El ist Gazelle. Das Verbreitungsgebiet der Gazellen umfasst ganz Afrika. Der
Lebensraum der Gazelle sind trockene, offene Regionen, meistens Grassteppen. Dieses erlaubt
es, zu postulieren, dass die Ra El Kultur auch Gebiete in der Region Ägypten besiedelt hat.
Auch wird im Buch Bereschit, der Je ne Sus, erzählt, wie Ra El als Tochter des Lab An und jüngere
Schwester Lea die Lieblingsfrau Jakobs wird. Der Name des Stammes von Ra El, der Stamm La
Ban, verweist auf Lab. Lab ist ein Gemisch aus den Enzymen Chymosin und Pepsin, welches aus
dem Labmagen junger Wiederkäuer im milchtrinkenden Alter gewonnen und zum Ausfällen
des Milcheiweißes bei der Herstellung von Käse genutzt wird. Wie bereits erwähnt, ist die
Heraldik von Ra El auch das Schaf und die Kuh. Dieses bedeutet, dass der Stamm Ra El
Milchproduzenten waren. Der Name Lab An verweist darauf, dass die Stammlinie Lab An vom
Stamm Ra El Käse aus Milch hergestellt hat.
Wenn die Bibel davon berichtet, dass Ra El, eine der Lieblingsfrauen von Jakob war, dann
verweist dieses darauf, dass über eine Familiengeschichte davon berichtet wird, dass es einen
Technologietransfer vom Stamm Lab An zum Stamm Jakob gab. Transferiert wurde die
Technologie der Käseerstellung in die Region des heutigen Is Ra El/Palästinas.
Mit dem Beginn der Domestizierung von
Schafen im Kauka Sus und des Hausrindes
(Tar Sus), etwa zwischen dem 10. und 8.
Jahrtausend v. Chr., standen dem Menschen
größere Mengen an tierischer Milch zur
Verfügung. Um diese größeren Mengen
verderblicher Milch länger aufbewahren zu
können, entwickelten die Stämme nach und
nach die Kunst der Käseherstellung. Die
vielfältigen Traditionen der Käserei legen
nahe, dass sich die Käserei zu verschiedenen
Zeiten und an verschiedenen Orten entwickelte. In tönernen Gefäßen oder Tierblasen
bevorratete Milch wurde in der Sonne oder an einem wärmenden Feuer zunächst sauer, um
bald darauf zu gerinnen. Dabei entstand unter günstigen Umständen ein essbares, lagerbares

45
Lebensmittel. Einfach herzustellenden Sauermilchkäse bereicherten das Nahrungsangebot der
Menschen und halfen, Engpässe des Nahrungsangebots zu überbrücken. Etwas später
entdeckte man die Wirkung von tierischen und pflanzlichen Gerinnungsmitteln (Lab) zur
gezielten Erzeugung von Lab Käse. Mit Lab gezielt erzeugter Käse konnte zum Beispiel
entstanden sein, als man Milch zur Aufbewahrung in Kälbermägen abfüllte und die erstaunliche
Wirkung des Lab Ferments erkannte.
Auch verweist die Heraldik von Ra El, das (Mutter)Schaf auf die Region, indem das Schaf
domestiziert wurde. Der Grund ist, der hebräische Begriff Mutter. Dieses erlaubt es die Region
zu lokalisieren, in dem das Schaf domestiziert wurde. Es wird die Region von Harran, einer
Region in der östlichen Türkei, an der Grenze zu Syrien sein.
In der Bibel heißt es:
Der Erzvater Ab Ra Ham zieht nach Kanaan mitsamt allem, was er und seine Familie in
Harran erworben hat, nachdem ihm El (Gott) in Harran versprochen hat, ihn in ein
reiches Land zu führen. Zudem flüchtet Ab Ra Ham Enkel Jakob vor seinem
Zwillingsbruder EL Sau zurück nach Harran.36 Um Ra El heiraten zu können, dient Jakob
sieben Jahre bei ihrem Vater Lab An von Harran (in Harran).
Der Ortsname Ar Ran (Harran) verweist auf die Stämme Ar und Ran. Im schwäbischen heißt der
Widder Ran (Schaf). Des Weiteren verweist Ran auf Rahm. Als Rahm oder Sahne wird die
fetthaltige Phase der Milch bezeichnet, die beim Stehenlassen ungesäuerter Rohmilch natürlich
an der Oberfläche aufschwimmt oder aus Rohmilch abzentrifugiert werden kann. Rahm wird
auch Schmand genannt. Der Begriff Schmand verweist auf den Stamm Man. Des Weiteren war
der Vater von Noah Lam Ech. Der Name Lam Ech verweist auf das Lamm, somit auf das Schaf.
Dieses bedeutet, dass die Stammlinie Lam Ech nach Ar Man Ia, in die Region des Berges Ar Ar
At, migriert ist, weil Noah der Sohn von Lam Ech war.
Wie bereits erwähnt wurde, kann man den
Erzvater Ab Ra Ham, über Noah (6.900 v.
Chr.) und Mo Sus (Moses) (3.000 v. Chr.), auf
4.000 v. Chr. valide datieren. In der
Naturwissenschaft hat sich die Auffassung
durchgesetzt, dass alle Hausschafrassen und
-typen von nur einer Wildform, dem
armenischen Mufflon abstammen. Die
Domestizierung des Schafes erfolgte
schätzungsweise zwischen 8.200 und 7.500 v. Chr. und fand höchstwahrscheinlich in Man At Ol
Li (Anatolien) statt. Somit kann die naturwissenschaftliche Verortung des Schafes in Man At Ol
Li durch eine biblische Herleitung validiert werden. Des Weiteren erschließt sich auch die
Heraldik der Gazelle für Ra El. Die Gazelle verweist auf Grasland in Ägypten, dass durch

36
Hinweis auf einen Konflikt zwischen zwei Stammlinien.

46
Schafshalter kolonisiert wurde. Die Kultur dieser Schafshalter war die Ra El Kultur. Hierrüber
erschließt sich auch die Heraldik von Ben Je Man. Die Heraldik des Stammes Ben Je Man ist der
Wolf. Der Wolf wird aber auf den Hund verweisen. Ben Je Man war ein Hirte, der auch in
Ägypten siedelte.

Die Frage, die sich stellt, ist, ob man den Stamm der Ur-Mutter Ra El der Stammlinie Ben Je
Man und Josef (Man Asse und El Ra Im) auch in der Region Je Man/Asir verorten kann. In Ar
Man Ia gibt es den Buchstaben Ra, aber auch in Äthiopien und Arabien. Dieses erlaubt es zu
postulieren, dass der Stamm Ra in Äthiopien und Arabien siedelte. Bedenkt man, dass
Ackerbauern die Zeit valider bestimmen müssen als Viehalter erschließt sich, dass die Sonne
kultisch verehrt wurde.
El beim Namen Ra El verweist, wie bereits
erwähnt, auf den Gott El. Zum ersten Mal
tauchte die Bezeichnung El, um 1400 v. Chr.
auf, in den Keilschrifttexten von Ugarit.
Ugarit ist ein seit etwa 2.400 v. Chr.
keilschriftlich bezeugter Stadtstaat im
Nordwesten von Syrien, nördlich von Latakia,
und war während der Bronzezeit ein
wichtiges Handels- und bedeutendes
Kulturzentrum am Mittelmeer. In der ugaritischen Mythologie ist El der „Erbauer des
Erbauten“, „Vater der Menschheit“ oder „Schöpfer der Schöpfung“. El wird in der ugaritischen
Mythologie auch als Schöpfer der Erde dargestellt. Seine Wohnung sei die Quelle der beiden
Ströme der unterirdischen Tiefe. Die Zweitfrau von El war Šap`šus (Šapšu). Šap šus war eine
Sonnengöttin, wie Ra.

47
Die Göttergesellschaft erscheint in regelmäßigen Abständen vor El auf einem hohen Berg
(Verweis auf die Berge Kili Man Dscharo, Sus Wa und Ar Ar At). Dort wird über zu erfolgende
Handlungen entschieden, da jeder untergeordnete Gott den Weisungen El zu folgen hat. So hat
Ba Al zum Beispiel erst, um Erlaubnis zu fragen, bevor er den Meeresgott Yam töten kann. Ba
Al Schwester, die Mondgöttin An At, erreicht El Zustimmung für Ba Al Vorhaben erst, nachdem
sie mit Gewalt droht. Betrachtet man den Namen Ra El unter den Aspekt der Sonnenverehrung
erneut, so verweist der Wortstamm El auch auf den Himmel, auf Im El. Gleichfalls auf das
deutsche Wort für hell (El).
Dieses belegt, dass die Stammlinie von Ra El die Sonne verehrt hat. Auch zeigt sich, dass der
Name El, im 1. Buch Mose, mit Ab Ra Ham (El Abraham), Isaak (El Issak) und Jakob (El Jakob)
kombiniert wird. Zudem bei Is Man El (Ismael). Nach ihrer Rettung vor dem Verdursten nennt
Hagar, die Mutter Is Man El, Gott El Roï. Weitere biblische Namen mit El sind Dan El (Daniel), El
Olam, El Aeljon, El Schaddaj, El Ra Im, El Iphas, El Sau (Esau), E Man(u) El, El Ijah, Ab de El, Ab
Ima El, Ad Be El, Adi El, Adi E, Aharh El, Ahitof El, Am Mi El, Am Raf El, Asa El, Asa El, As As El, As
Ri El, Az El, Bar Ach El, Betu El, Be Zal El, El A, El Am, El Asa, El Dad, El Da Ga, El Ea Sar, El I, El
Iab, El Iakim, El Iam, El Iata El Idad, El Iel, El Iëser, El Ifas, El Ifelet, El Ihu, El Ija, El Ika, El Imelech,
El Isabet, El Ischa El Ischama, El Ischaphat, El Ischeba, El Schua, El Iud, El Izafan, El Izur, El Jada,
El Jakim, El Jasaf, El Jaschib, El Joënai, El Kana, El Natan, El On, El Ymas, ………

Wird eine Sonnengöttin wie Šap šus oder Ra verehrt, geschieht dieses auch mit kultischen
Gegenständen aus Gold. Gold zählt zu den ersten Metallen, die von Menschen verarbeitet
wurden. Die Goldgewinnung ist seit der frühen Kupferzeit nachgewiesen. Die ältesten bislang
bekannten Goldartefakte der Menschheit sind goldene Objekte aus dem Gräberfeld von Warna
(Bulgarien), die als Grabbeigaben niedergelegt wurden und zwischen 4.600 und 4.300 v. Chr.
datiert werden. Mehr als 7.000 Goldobjekte sind aus dem 4. Jahrtausend v. Chr. aus Gräbern
der osteuropäischen Kultur Maikop bekannt. In Mittel- und Nordeuropa treten goldene
Gegenstände vermehrt erst im dritten Jahrtausend v. Chr. als Grabbeigaben auf, vor allem in

48
der endneolithischen Glockenbecherkultur. Berühmte Beispiele aus der nachfolgenden
Bronzezeit sind z. B. spätbronzezeitliche Goldhüte.
Auch in der Bibel wird von Gold berichtet, vom Goldland Ophir. Zu den bekanntesten
Goldländern zählen Eldorado und Ophir, wobei letzteres mit Punt identisch sein könnte.
Geografisch wird Punt in der Region von Eritrea/Äthiopien, aber auch den Jemen und die
Region Asir, eines südlichen Distriktes von Saudi-Arabien, verortet. Bedenkt man, dass die
bergigen Regionen von Eritrea nur durch die Landwirtschaft kolonisiert werden konnten,
bedingt dieses, wie bereits erwähnt wurde, dass die Jahreszeiten valider als bei nomadischen
Stämmen bestimmt werden musste. Dieses ging einher mit einer religiösen Revolution. Die
Kolonisten von bergigen Regionen begannen Ra, die Sonne, mit kultischen Handlungen und
Gegenständen zu verehren. Der Name Punt verweist somit auf die Regionen, in denen die
Sonne verehrt wurde, z. B. durch kultische Gegenstände aus Gold. Es kann somit postuliert
werden, dass die Technologie der Goldverarbeitung wahrscheinlich in der Region von Punt, in
den Ländern Eritrea, Äthiopien, Je Man und in der Region Asir entwickelt wurde.
Die Frage war, ob es eine genetische Ur-Mutter der Stämme Ben Je Man und Josef (Man Asse
und EL Ra Im) gibt. Über die Herleitung des Namen Rahel zu Ra El kann postuliert werden, dass
es keine gemeinsame genetische Ur-Mutter geben wird. Aber aufgrund der Tatsache, dass die
Stammlinien der Ur-Mütter gepflegt wurden, wie bereits in der Publikation „Die Kolonisierung
von Afrika und Europa durch biblische Stämme“ dargelegt, bedingt, dass die weiblichen
Stammlinien, wie die männlichen, über ein Kastensystem gepflegt wurden.

Das Goldene Kalb


In der Bibel wird auch vom Goldenen Kalb erzählt, dass sich
die Is Ra El iten als Götzenbild herstellten, während Mo Sus
die Zehn Gebote empfing. Das goldene Kalb war laut
biblischer Überlieferung ein Götzenbild, dass die Is Ra El iten
nach dem Auszug aus Ägypten gemeinsam mit Aaron
schufen, während Mo Sus auf dem Berg Sinai37 die zehn
Gebote erhielt.
„Als das Volk sah, dass Mo Sus noch immer nicht vom Berg
herabkam, [um El zu ehren], versammelte es sich um Aaron
und sagte zu ihm: Komm, mach uns Götter, die vor uns
herziehen. Denn dieser Mo Sus, der Man, der uns aus
Ägypten heraufgebracht hat – wir wissen nicht, was mit ihm
geschehen ist. Aaron antwortete: Nehmt euren Frauen,
Söhnen und Töchtern die goldenen Ringe ab, die sie an den
Ohren tragen, und bringt sie her! Da nahm das ganze Volk die
goldenen Ohrringe ab und brachte sie zu Aaron. Er nahm sie

37
Es gibt den Namen Sinai M. Susholz

49
von ihnen entgegen, zeichnete mit einem Griffel eine Skizze und goss danach ein Kalb. Da
sagten sie: Das sind deine Götter, Is Ra El, die dich aus Ägypten heraufgeführt haben. Als Aaron
das sah, baute er vor dem Kalb einen Altar und rief aus: Morgen ist ein Fest zur Ehre des Herrn.
Am folgenden Morgen standen sie zeitig auf, brachten Brandopfer dar und führten Tiere für
das Heilsopfer herbei. Das Volk setzte sich zum Essen und Trinken und stand auf, um sich zu
vergnügen. (Ex 32,1–4 EU)
Mo Sus zerschlug nach seiner Rückkehr den Götzen, dass goldene Kalb, und die Gesetzestafeln;
anschließend wurden von den Leviten auf Anweisung Mo Sus 3.000 Menschen erschlagen (Ex
32,25–28 EU). Dieses bedeutet, dass durch Mo Sus die Verehrung von Gottheiten durch Gold
beendet wurde. Auch erschließt sich, dass Aaron ein Priester war, der weiterhin El durch
goldene kultische Gegenstände verehren wollte. Die Frage, die sich stellt, ist somit, warum
wurden 3.000 Is Ra El iten im Auftrag von Mo Sus erschlagen, aber Aaron nicht? Aaron wurde
durch Mo Sus sogar das erbliche Amt des Hohenpriesters (aaronitisches Priestertum)
übertragen (Ex 29 EU). Im Islam ist der Name für Aaron Hu Ran. Somit ist die Stammlinie von
Aaron, wie die von Abraham, von Harran in die Region Is Ra El/Palästina migriert.
Hur An (Aaron) ist im Koran der Bruder Musas (Moses) und der Sohn Imrans (Amram). Beugt
man den Namen Musas zu Mu Sus, aber auch Moses zu Mo Sus, so erlaubt dieses zu
postulieren, dass Moses zur Stammlinie Sus gehörte. Ein weiterer Name mit Sus ist der Name
Je Sus. Folgt man der jüdischen Namenskodierung, so würde dieses bedeuten, dass zwei
wichtige Rabbiner Nachfahren der Stammlinie Sus sein werden. Der Naheliegendste Gedanke
ist, dass Sus ein Titel ist, genauso wie die Bezeichnung El. In der Bibel heißen drei von den 12
Aposteln Petrus, Pillippus und Jakobus. Würde man die Namen mit Sus schreiben werden diese
Apostel Petro Sus, abgeleitet von der Stadt Petra, Philipp Sus und Jakob Sus heißen. Dieses
bedeutet, dass der Name Süsskind eventuell nicht auf die Stammlinie Sus verweist, sondern
darauf, dass die Lindauer in der Tradition von Mo Sus (Moses) standen. Sie wären dann Susiter.

Sus Iter
Die Schwierigkeit beim Namen Sus ist, dass im lateinischen das Schwein Sus heißt. Wenn Juden
sich nach Sus benannt hätten, so wäre es ein Schandname gewesen. Dieses erklärt, warum es
in Italien keine Sus gibt. Auch, warum der Name Sus in Sas, Sos oder Us gewandelt wurde, wie
es bei den Aposteln Petrus, Phillipus und Jakobus der Fall gewesen sein wird. Somit kann man
ausschließen, dass das Wort Sus ein Tittel war. Im späteren Teil dieser Publikation wird noch
auf den Konflikt zwischen König Sau El (Saul) und König Dan Weed (David) eingegangen. Um zu
verstehen, warum Jeden kein Schweinefleisch essen, muss man verstehen, dass die Region, in
der der Stamm Dan Weed siedelte, von Schweinehaltern vom Stamm Sau beherrscht wurde.
Aus diesem Grund lehnten die Dan Weed iter, Bauern, es ab, Schweinefleisch zu essen.

50
Mo Sus (Moses)
Der Wortstamm bei Mo bei Mo Sus wird wie der Name Sus auf einen Stamm verweisen. Die
Mo sind eine Ethnie, die im Westen des heutigen Ghana sowie im Gebiet der Elfenbeinküste
leben. Sie selbst nennen sich jedoch Deg, die Namensbezeichnung Mo wird von ihren Nachbarn
und anderen Außenstehenden gebraucht. Das heutige ghanaische Siedlungsgebiet der Mo
befindet sich südlich des Schwarzen Volta in der Region östlich der Stadt Banda. Ein Teil von
ihnen siedelt auch nördlich des Schwarzen Volta. Eine kleinere Mo Gruppe siedelt weiter
nördlich im Nordosten des Lobi Landes. Somit ist es naheliegend, dass der Name Mo Sus
herleitbar ist über den Stamm Mo und Sus.
Interessant ist, dass in der Bibel kein Nachfahre von Mo Sus erwähnt wird. Auch ergab eine
flüchtige Recherche, dass es keine Stammlinie gibt, die den Anspruch erhebt, die Nachfahren
des biblischen Mo Sus zu sein. Wie bereits erwähnt, darf Aaron, obwohl er dafür verantwortlich
war das Goldene Kalb herzustellen, das Amt des Oberpriesters (aaronitisches Priestertum)
weiterhin ausüben. Aaron trug auch eine Mütze aus Bys Sus (2. Moses 39,27-28 (Ex 39,27-28
EU)). In der Bibel wird auch erwähnt, dass nach dem Tod von Aaron, dass Mo Sus den Sohn von
Aaron, El Ea Zar als Oberpriester einsetzte. Die Kohanim sollen die direkten Nachfahren des
Oberpriesters Aarons sein. Der Kohen Gadol ‚Großer Kohen‘, dass heißt der Hohepriester, war
die höchste religiöse Autorität des Jedentums, bevor der zweite Tempel 70 n. Chr. zerstört
wurde.
Dieses bedeutet, dass durch die Autoren der Bibel, die Person von Mo Sus diskreditiert wurde.
Bedenkt man, dass die biblische Geschichte durch Familiengeschichten traktiert wird, so wird
die Bibel von einem Machtkampf berichten. Die Bibel berichtet davon, dass Mo Sus sowie Aaron
verstarben, bevor die Is Ra El iten Kanaan erreichten. Dieses ist ein Hinweis darauf, dass es
einen Machtkampf zwischen der Fraktion Mo Sus und der Fraktion Aaron gab.
Eine Stadt, die nach Mo Sus benannt wurde,
ist Mo Sus (Mosul). Etwa 850 vor Christus hat
König A šuš Ur-nâṣir Apli II. die Stadt Nimrud
zur Hauptstadt des A Sus yrischen Reiches
ernannt. Diese lag etwa 30 Kilometer vom
heutigen Mosul entfernt. Als kleines Dorf
entstanden, übernahm Mo Sus mit der Zeit
die Funktion als Brückenstadt am Tigris und
verband so Anatolien und das Medische
Reich. Um etwa 612 vor Christ Sus eroberte
der medische König Kyaxares II. in einer
Allianz mit Babylon unter Na Bo Po La Sus Ar Ninive und somit auch die Stadt Mo Sus. Nach dem
Einmarsch Alexander des Großen und seinem späteren Ableben wurde die Stadt ein Teil des
Seleukidenreiches, um schon 200 Jahre später von den Parthern erobert zu werden. Mo Sus
war seit dem 8. Jahrhundert ein wichtiges Wirtschaftszentrum, im 10. Jahrhundert regierten
die Hamdaniden über Mo Sus und wurden im 11. Jahrhundert von den Uqailiden abgelöst. Im

51
12. Jahrhundert war es Hochburg der Zengiden im Kampf gegen die Kreuzritter, im 13.
Jahrhundert eroberten und zerstörten Mongolen die Stadt. Nach dem Wiederaufbau wurde
Mo Sus wieder zu einem regionalen Zentrum, ohne an seine frühere Bedeutung anknüpfen zu
können. 1.400 wurde Mo Sus von Timur Lenk erobert. Im frühen 16. Jahrhundert gehörte Mo
Sus zum Herrschaftsbereich des turkmenischen Stammesbundes der Ak Koyunlu, 1508 nahmen
es die Safawiden ein. 1535 eroberten die Os Man en unter Süley Man dem Prächtigen die Stadt.
Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts erlangte Mo Sus unter einer kurzlebigen, aber weitgehend
autonomen Gouverneursdynastie (Dschaliliden) vorübergehend eine bescheidene Blüte.

Exodus (Ex Od Sus)


Basis des Judentums ist der Auszug aus Ägypten. Mo Sus befreite
das Volk Is Ra El aus der Sklaverei. Wie bereits erwähnt, kann
über die Schottische Unabhängigkeitserklärung aus dem Jahr
1.320 und den Fundlagen in der Bretagne der Exodus aus
Ägypten auf 3.000 v. Chr. datiert werden. Auch berichten
ägyptische Quellen davon, dass unter dem Herrscher Semerchet
um 2.890/2870 v. Chr. ein großes Unheil Ägypten widerfahren
sei, ohne dass erwähnt wird welches Unheil geschah.
Der Auszug aus Ägypten wird auch als Ex Od Sus (Exodus)
bezeichnet. Das Wort Ex hat im Deutschen die Bedeutung
Ehemalige(r). Ex steht kurz für Exfreund, Exmann oder Exfrau.
Auch gibt es den medizinischen Fachausdruck Ex It Sus (Exitus)
für den Tod. Zudem gibt es die Ex Worte Exoten, Exil, Extrem,
Exzess, Exorzist oder Exempel. Positive Ex Wörter sind: Export, Exaktheit, Expansion, Exzellenz,
exakt, existent oder exerzieren. Somit kann man des Wort Ex der Art deuten, dass etwas
überwunden bzw. erneuert wird. Der Wortstamm Od kann über den nordischen Gott Odin
abgeleitet werden, Od bedeutet göttliche Kraft. Der Wortstamm Sus verweist auf die
Priesterkaste des Stammes Sus. Die Bedeutung des Begriffes Exodus ist somit, etwas mit der
göttlichen Kraft mittels der Priesterkaste des Stammes Sus zu beenden und etwas Neues zu
beginnen. Die Bibel berichtet davon das Mo Sus 12 bzw. 13 Stämme aus Ägypten geführt hat.
Um die Geschichte des Judentums zu verstehen, ist wichtig zu wissen, dass 10 Stämme als
verloren gelten. Argos ist Eine wichtige Stadt der griechischen Mythologie ist Argos. Der Sage
nach wurde Dan Ao auf seiner Flucht aus Ägypten zum Herrscher über die Argolis eingesetzt.38

Die verlorenen Stämme Is Ra El


Als die verlorenen Stämme Is Ra El (aseret ha-schvatim oder ha-shvatim) bezeichnet man die
10 Is Ra El itischen Stämme, die nach der Eroberung des Nordreiches Is Ra El durch die A Sus
yrer im Jahr 722/21 v. Chr. unter Zargon II. umgesiedelt wurden (2 Kön 17,6 EU) und seitdem

38
Youtube; CharlesFockaert; The Lost Tribes of the Israelites Were the Greeks, And Were Not Jews -01 #92;
https://www.youtube.com/watch?v=SFKUqjxe5fQ

52
als verschollen gelten. Es wurden aber nur die herrschenden Kasten sowie die priesterlichen
Kasten umgesiedelt. Die Herrschenden Kasten der Stämme Ascher, Dan, Gad, Issachar, Naftali,
Ruben, Sebulon, Simeon, Man Asse und El Ra Im.
Somit gibt es nur drei Stämme, die nicht verloren sind. Es ist der Stamm Ben Je Man, der Stamm
Juda sowie der Stamm Je Weed (Levi). Der Stammvater der Je Weed iten war Je Weed, ein Sohn
von Jakob. Die Je Weed iten zählen nicht zu den zwölf Stämmen Is Ra El/Ju Dea (Is Ra El/Judäa),
sondern stellen eine separate Gruppe innerhalb des Jedentums dar (die Dreizehn ergibt sich
daraus, dass es nicht einen einzelnen Stamm Josef gibt, sondern stattdessen die Nachfahren
seiner beiden Söhne, Man Asse und El Ra Im, die jeweils als eigene Stämme gezählt werden.
Der Grund, warum der Stamm Ben Je Man nicht ins Exil ging, ist, dass der Stamm Ben Je Man
als Wandernomaden die Region von Is Ra El/Palästina mit Schafen bewirtschaftet hat. Der
Stamm Juda siedelte in Süden, in Je Dea (Judäa). Je Dea wird nicht gänzlich erobert worden
sein. Somit ist es naheliegend, dass die priesterliche Kaste der Leviten, auch die Stammlinie von
Aaron, in das Süddreich Je Dea geflüchtet ist, bevor der Erste Tempel um 587/586 v. Chr. in
Jerusalem zerstört wurde. Interessant ist, dass Jakob den Stamm der Je Weed iten nicht
gesegnet hat. Der Grund war, der Folgende. Die Je Weed iten wurden, da sie zusammen mit
dem Stamm Simeon alle Männer der Stadt Sichem getötet hatten, von Jakob nicht gesegnet,
sondern ihnen wurde ihre Zerstreuung angekündigt (Gen 34 EU).
„Die Brüder Simeon und Je Weed iten; ihre Schwerter sind mörderische Waffen. Meine
Seele komme nicht in ihren Rat, und mein Herz sei nicht in ihrer Versammlung; denn in
ihrem Zorn haben sie Männer gemordet, und in ihrem Mutwillen haben sie Stiere
gelähmt. Verflucht sei ihr Zorn, dass er so heftig ist, und ihr Grimm, dass er so grausam
ist. Ich will sie versprengen in Jakob und zerstreuen in Is Ra El.“
In Ägypten wurde der Stamm Josef in den
Stamm Man Asse und El Ra Im aufgespalten.
Der Grund ist, dass Jakob den Stamm Je Weed
nicht gesegnet hat. So, dass der Stamm Je
Weed keiner der 12 Stämme Is Ra El mehr
war. Die folgenden 12 Stämme bildeten den
Staatenverbund Is Ra El: Ruben, Simeon,
Juda, Dan, Naftali, Gad, Ascher, Issachar,
Sebulon, Benjamin, Man Asse und El Ra Im.
Die Verschriftung und Zusammenstellung der ersten biblischen Texte erfolgte frühestens ab
1.000 v. Chr., beginnend durch die Errichtung des ersten Tempels um 1.000 v. Chr.. Die Tora
wurde nach der Rückkehr aus dem Babylonischen Exil (539 v. Chr.) bis spätestens 400 v. Chr.
kanonisiert. Somit ist der biblische Text, dass die Je Weed iten zum Tempeldienst für alle Is Ra
El iten erwählt wurden, auch dass die Je Weed iten keinen Landbesitz erhielten, stattdessen
standen ihnen die Tempelabgaben zu, ein biblischer Text, der wahrscheinlich nach der
Errichtung des zweiten Tempels verfasst worden. In Num. 1,49–50 heißt es:

53
„Nur den Stamm Je Weed sollst du nicht mustern und ihre Summe nicht aufnehmen
unter den Söhnen Is Ra El, sondern setze du die Je Weed iten ein über die Wohnung des
Zeugnisses und über all ihr Gerät und über alles, was zu ihr gehört! Sie sollen die
Wohnung und all ihr Gerät tragen, und sie sollen sie bedienen und sich rings um die
Wohnung herum lagern.“
Der erste Tempel in Je Sus Al El wurde bei der Eroberung Je Sus Al El 586 v. Chr. durch die
Neubabylonier zerstört, aber auch weitere Tempel in der Region von Is Ra El/Palästina. Durch
den Erlass des Perserkönigs Kyrus aus dem Jahr 538 v. Chr. wurde es den Jeden wieder erlaubt
einen Tempel in Je Sus Al El zu errichten. Der persische König wird es aber nicht erlaubt haben,
dass die ehemaligen priesterlichen sowie herrschenden weltlichen Kasten, der Stämme Ascher,
Dan, Gad, Issachar, Simeon, Naftali, Ruben, Sebulon, Man Asse und El Ra Im in die Region Is Ra
El/Palästina zurückkehren durften.
Es gab somit die Hoffnung, dass die ehemaligen priesterlichen Kasten sowie die ehemaligen
herrschenden weltlichen Kasten, in die Region Is Ra El/Palästina zurückkehren werden.
Interessant ist es somit, wie in der Bibel darüber berichtet wird, wie der zweite Tempel errichtet
wurde. In der Bibel steht (Esr 1:5).

Eine der Übersetzungen lautet:


Es machten sich auf die Häupter der Väter von Juda und Ben Je Man, und die Priester
und die Je Weed iten, ein jeder, dessen Geist Gott erweckte, hinaufzuziehen, um das Haus
Jehovas in Je Sus Al El zu bauen.
Eine weitere Übersetzung lautet:
Da machten sich die Häupter der Vaterschaften von Jehuda und Ben Je Man auf und die
Priester und Je Weed iten, jeder, dessen Geist Gott erweckte, hinaufzuziehen, um das
Haus des Ewigen in Je Sus Al El zu bauen.
Nur in einer der Übersetzung wird nicht der Stammesname Juda erwähnt, sondern der Name
Je Hu Da. Der Name Je Hu Da wird erstmals im Buch Bereschit (Genesis > Je Ne Sus) genannt
und ist verwandt mit dem Landschaftsnamen Je Hu Da. Es erschließt sich somit, über dem
Wortstamm Je, dass es die Region von Je Sus Al El/Jericho war. Der Wortstamm Hu Da bei Je
Hu Da verweist auf einen Stamm in Nigeria Uda (Uda Sprache). Der Begriff Hu verweist auf den
Schöpfungsgott, der in der ägyptischen Heli Polis verehrt wurde. Der Wortstamm Da wird auf
den Stamm Dan verweisen. Dieses bedeutet, dass in Je Hu Dan die Stämme Je, Hu und Dan
siedelten.

54
Wenn man die Region, in der der Stamm Juda herrschte, nicht in die Region von Jerusalem
verortet, sondern südlicher, in eine Region, die nur nomadisch bewirtschaftet werden konnte,
erlaubt dieses zu postulieren, dass der zweite Tempel nicht durch den Stamm Juda, durch die
Hirten vom Stamm Ben Je Man und dem nicht gesegneten Stamm Je Weed erbaut wurde.
Fakt ist aber, dass den Stämmen Juda, Je
Weed und Ben Je Man die Verwaltung über
den zweiten Tempel zugetragen wurde,
durch die persische Verwaltung. Die
persische Verwaltung beauftragte die
schwächsten Stämme Is Ra El damit, dem
zweiten Tempel zu verwalten. Dem nicht
gesegneten Stamm Je Weed wurde die
geistige Herrschaft und den Stämmen Juda
und Ben Je Man der weltliche Schutz über
dem zweiten Tempel zu gesprochen. Dieses bedeutet, dass es ein Interesse der Stämme Juda,
Je Weed und Ben Je Man gab, diesen Machtanspruch zu manifestieren. Die Geschichte zeigt,
dass dieses nur dem Stamm Juda und Je Weed gelangte.
Über die Stammlinie von König Dan Weed wird abgeleitet, dass die Stammlinie Juda herrschen
darf. Die Heraldik des Stammes Juda ist der Löwe. Bedenkt man, dass die Adelslinie der Welfen
(Welf > Wolf) sich in der Lombardei über die Heraldik des Stammes Ben Je Man (Wolf) kodiert
hat, aber in Braunschweig über den Löwen, die Heraldik des Stammes Juda, verdeutlicht,
welcher Machtanspruch mit dem Stamm Juda verbunden wurde. Der Machtanspruch beruht
darauf, dass König Dan Weed ein Nachfahre von Juda sei.
König Dan Weed soll König von Juda gewesen sein. Es zeigt sich aber, dass er König von Je Hu
Dan war. Er gilt als Verfasser zahlreicher Psalmen, der Dan Weed psalmen. Dieses erlaubt es zu
postulieren, dass er lesen und schreiben konnte. Er war auch der Nachfolger von König Sau El.
Laut der Bibel war Sau El der erste König der Is Ra El iten, am Ende der Richterzeit. Der Name
Sau El verweist über den Begriff Sau darauf, dass es die Stammlinie Sau, der Kultur der
Schweinehalter (Sus, Eber und Sau), war. Hingegen war König Dan Weed ein Ackerbauer, er
brachte der Streitmacht von Sau El Brot und Käse.
Traktierung der Familiengeschichte von König Dan Weed: „Der junge Stamm Dan Weed,
Ackerbauern, war gerade in das Gebiet Je Hu Dan migriert, in dem der Stamm Sau El
herrschte. Der Stamm Dan Weed brachte der Streitmacht des Stammes Sau El
Lebensmittel (Brot und Käse). Der junge Stamm Dan Weed besiegte die Philister. Als die
Philister gegen Is Ra El erneut rüsteten, verzichtete der Stamm Sau El auf die
Unterstützung durch den Stamm Dan Weed. Der Stamm Sau El und der Stamm Jonatan
wurden von den Philistern geschlagen. Der Stamm Dan Weed trat die Herrschaft über
das Gebiet Je Hu Dan an.“
Nach der biblischen Überlieferung war König Dan Weed der Sohn Isai und El Ra titerin
(Efratiterin). Der Name von Isai ist im Tanach Jesse. Der Name Efratiter verweist auch auf die

55
Stammlinie El Ra Im, somit auf Landwirte. Die Heraldik von El Ra lm ist das Hausrind. Im
lateinischen heißt das Hausrind Tar Sus. Der Begriff Tar Sus verweist auf die Stammlinie Sus.
Der Stamm Isai des Vaters von König Dan
Weed soll in Betlehem gelebt haben, sowie
über den Begriff Jesse aus dem Buch Jesaja,
wird abgeleitet, dass Je Sus ein Nachfahre
von König Dan Weed sei. Der Name Je Sus
verweist gleichfalls auf die Stammlinie Sus.
Des Weiteren ist die Heraldik des Stammes
Dan Weed der Dan Weed stern
(Davidstern). Die Heraldik des Stamm
Manaz ist die Rune Manaz. Die Bedeutung
der Rune Manaz ist die der Mensch (Hu
Man), aber auch die Vereinigung von Man
und Woman (Frau). Aus der Rune Manaz,
der Rune des Hu Man (Menschheit), wurde
durch eine Transformation der Dan Weed
stern.39 Zudem gibt es das das Synonym des
Stammes Man in der Ind Sus kodiert.40
Somit kann postuliert werden, dass König
Dan Weed nicht ein Nachfahre des Stammes
Juda ist. König Dan Weed ist ein Nachfahre
des Stammes Man. Belegt werden kann
dieses auch dadurch, dass Lea die Ur-
Mutter des Stammes Juda ist, aber Ra El die Ur-Mutter des Stammes Ben Je Man und Josef
(Man Asse und El Ra Im).
Interessant ist auch das heutige theologische Konstrukt, bezüglich der verlorenen Stämme.
Nach dem EndzeitreportMCM sind die Jeden (Juden), somit der Stamm Juda, 1948 nach Is Ra
El zurückgekehrt.41 Aber es wird nicht dargestellt, ob der Stamm Ben Je Man und der Stamm Je
Weed auch nach Is Ra El zurückgekehrt sind.
Die Frage, die sich stellt, ist, warum soll ein Jede ein Nachfahre des Stammes Juda sein. Die
Stammlinie meiner Mutter ist jedisch bzw. kryptojedisch. Der Jichesbrief von Seligmann
Lindauer belegt, dass die Stammlinie der Lindauer die Stammlinie Sus (Sus Kind) ist. Aber auch
die Stammlinie Man, darauf verweist der Name Seligman.

39
https://www.reddit.com/r/Norse/comments/683njz/what_is_the_meaning_of_this/
40
Kurt Schildmann, Indsus Script Deviphering, Seite 42; https://www.migration-
diffusion.info/article.php?subject=linguistics
41
Die Wahrheit über Sachsen, Die verlorenen Stämme, EndzeitreporterMcM,
https://www.bing.com/videos/search?q=endzeit+vrlorene+St%C3%A4mme&docid=607987389278653787&mi
d=74335DE196515483B73F74335DE196515483B73F&view=detail&FORM=VIRE Minute 03:00

56
Die Stammlinie meiner Mutter ist aus der Region Man Asse nach Europa migriert. Betrachtet
man die Heraldik von jüdischen Gräbern ist das Verbindende nur, dass der Friedhof als jedischer
Friedhof bezeichnet wird. Dieses erlaubt es zu postulieren, dass wenn man in der Kategorie
Stämme denkt, dass nach Is Ra El alle Stämme zurückgekehrt sind. Die Frage ist, warum gibt es
noch verlorene Stämme?

Jebus und Je Sus Al El (Jerusalem)


Der Name Jebus verweist auf den Stamm Je und Sus.
Die Je Sus iter waren nach dem Zeugnis des Alten
Testamentes ein Volk, dass in der Region von
Jerusalem (Je Sus Al El) siedelte. In der Bibel wird
davon berichtet, dass Josua als Nachfolger von Mo
Sus die Is Ra El iten bei der Landnahme gegen den
Stamm Je Sus kämpfte. König David soll die Stadt Je
Sus nebst der Burg erobert haben. Auch heißt es,
dass die Je Sus iter unter König Salomo, dem Dritten
König von Is Ra El, tributpflichtig waren. Dieses
bedeutet, dass nach der Regentschaft von König Dan Weed (David), ein Nachfahre der Je Sus
iter, die Macht der Je Sus iter beendet wurde.
Des Weiteren zeigt die Recherche, dass auch der Ortsname Jerusalem gebeugt wurde. Der
Wortstamm Je wird auf den Stamm Je (männliche Stammlinie) verweisen, der Wortstamm von
Sus auf den Stamm Sus (weibliche Stammlinie), der Wortstamm Al auf den Berggott Al und der
Wortstamm El auf den Berggott El verweisen. Somit ist der Name von Jerusalem Je Sus Al El.
Wie bereits erwähnt wurde, wurde der Name von den biblischen Persönlichkeiten mit El
kombiniert, wie z. B. El Abraham, El Issak, und El Jakob. Auf der arabischen Halbinsel gibt es
viele Ortsnamen mit dem Wortstamm Al. Auch wird Gott im Is Ham (Islam) Al La (Allah)
genannt. Dieses Bedeutet, dass zwei Kulturkreise einen Tempel in Je Sus Al El errichtet haben.
Dieses wird der Tempel von Salomo sein.

57
In dem Amarna-Briefe wird zudem der Ortsname Ur Sus Alim für Jerusalem verwendet. Somit
verweist dieser Ortsname auf den Stamm Sus. Auch verweisen einige Ort in Is Ra El/Palästina
auf den Stamm Sus, wie der Ort Bir Sus Al Ham (Bir Musallan)

Je Sus (Jesus)
Der Wortstamm Je vom Namen Je Sus verweist auf einige Orte in der Region des Kauka Sus.
Der wichtigste Ort ist Je Re Van (Jerewan) am Berg Ar Ar At, dem Berg von Noah. Jerewan ist
eine der ältesten Städte der Welt. Des Weiteren auf den Van See (Jezero). Der Van See ist der
größte Sodasee der Erde. In der Antike wurde der See auf Latein Thospites La Sus (Lacus)
genannt. Vor einigen Jahren fanden Taucher eine Festungsanlage im Van See, die noch auf
1.000 v. Chr. datiert wird.42 Des Weiteren gibt es einige Orte mit Je in der Region Is Ra
El/Palästina/Libanon/Jordanien/Syrien. Die Wichtigsten Orte sind für die Analyse die Orte Je Sus
Al El, Jenin und das Je Re El Tal (Jesreel Tal).
Das Je Re El tal auch bekannt als das Tal von Megiddo, ist eine große fruchtbare Ebene und ein
Binnental im Nordbezirk Is Ra El. Der Ort Je Man wurde als der Ort "Gina" identifiziert, der in
den Amarna-Briefen aus dem 14. Jahrhundert v. Chr. erwähnt wurde. Zu dieser Zeit war es ein
Vasallenstaat des Neuen Königreichs Ägypten. Die Orte Jericho und Je Sus Al El sind aus der
Bibel bekannt.
Zudem gibt es den Ort Jeddah (Dschidda). Die Hafenstadt Jeddah am Roten Meer ist das
wichtigste Tor nach Mekka, der heiligsten Stadt im Islam. Auch verweist der Landesname Je
Man auf eine sehr einflussreiche Stammlinie. Die Stammlinie Je migrierte von Je Man über das

42
Spiegel Wissenschaft Taucher finden jahrtausendealte Festung im Vansee
[https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/tuerkei-taucher-finden-festung-im-vansee-a-1180457.html]

58
Asirgebirge über den Nahen Osten in die Region des Kauka Sus. Vom Kauka Sus migrierte der
Stamm Je erneut in die Region von Is Ra El/Palästina. Der Grund war, dass der Stamm Je zuerst
an Van See siedelte und Salzhändler waren, dann in die Region des Toten Meeres als
Salzhändler migrierten. Das Salz aus der Region des Toten Meeres wurde Je genannt. Somit
wurde der Name Je zum Begriff für die Region Is Ra El/Palästina. Hergeleitet werden kann
dieses über den Ort Jaffa, den man zu Je Fa beugen kann. Dieses erlaubt es über Jar Icho43
(Jericho), Je Sus Al El und Jeffa einen Wirtschaftsraum aufzuspannen.

Zudem kann der Wortstamm Ji auf den Wortstamm Je zurückgeführt werden. Dieses erlaubt
es den historischen Namen für die Region Is Ra El/Palästina herzuleiten, den Namen Je Dan,
wie den historischen Landesnamen von Sudan Sus Dan. Wichtige Namen sind auch Jar Dan
(Jordan) und Jar Dan ien (Jordanien). Der Wortstamm Jar verweist auf die Sprache Jar Awa.
Auch gibt es das spanische Wort in Südamerika Man Jar. Es ist ein Begriff für süße Milch. Dieses
belegt, dass es ein Stamm Jar gab.
Dan ist der fünftälteste Sohn Jakobs und der älteste Sohn Bilhas (Gen 30,6 EU). Er ist der
Stammvater des Stammes Dan. In Gen 49 EU segnet Jakob seine Söhne. Dan wird dabei in Gen
49,16 EU wie folgt charakterisiert: „Dan schafft Recht seinem Volk wie nur einer von Is Ra El
Stämmen. Zur Schlange am Weg wird Dan, zur zischelnden Natter am Pfad. Sie beißt das Pferd
in die Fesseln, sein Reiter stürzt rücklings herab.“ In Dtn 33 EU segnet Mo Sus die Zwölf Stämme
I Is Ra El, und zwar Dan in Dtn 32,22 EU wie folgt: „Dan ist ein junger Löwe, der aus dem Baschan
hervorspringt.“ Dan wird somit als Richter und Krieger gekennzeichnet.
Die Recherche zu den 12 bzw. 13 Stämmen, erlaubte es den Stamm Dan und Naftali in
Äthiopien, in der Region des Sees Awassa zu verorten. Der Grund ist, dass der Name Dan auf

43
Jar Icho, Mondgöttin

59
den Ob Si Dan (Obsidian) verweist. In dieser Region gibt es ein Ob Si Dan Vorkommen. Ob Si
Dan ist ein glasähnlicher Stein. Aus Ob Si Dan, wie aus Feuerstein, können sehr scharfe Klingen
hergestellt werden. Bearbeitet wird Ob Si Dan mit einem Hirschgeweih. Die Heraldik des
Stammes Naftali ist der Hirsch. Im lateinischen heißt Ob Si Dan auch Ob Sus (Obsius). Ob Sus
wurde von Äthiopien nach Rom gebracht.
Ursprünglich war der Stamm Dan westlich
von Je Sus Al El beheimatet. Er wurde später
in den äußersten Norden Is Ra El gedrängt,
wo er die Stadt Je Schem (Leschem) eroberte.
Diese benannte er in Dan um. Die Stadt Dan
ist vermutlich identisch mit der Fundstätte
Tel Dan (auch als Tell Al Kadi bekannt). Die in
biblischen Texten vorkommende Wendung
„von Dan bis Beerscheba“ (z. B. Ri 20,1 EU)
bedeutet aufgrund der nördlichen Lage Der
Region Dan und der südlichen Lage
Beerschebas „Ganz Is Ra El“. Der Stamm Dan
ging nach der Eroberung des Nordreichs Is Ra
El im A Sus yrischen Exil unter und wird daher
zu den verlorenen Stämme Is Ra El gezählt.
In der Bibel steht (Esr 1:5).

Eine Übersetzung lautet:


Da machten sich die Häupter der Vaterschaften von Je Hu Dan (Jehuda) und Ben Je Man
(Benjamin) auf und die Priester und Je Weed iten (Leviten), jeder, dessen Geist Gott
erweckte, hinaufzuziehen, um das Haus des Ewigen in Je Sus Al El (Jerusalem) zu bauen.
Dieser Text erlaubt es herzuleiten, was mit Jehuda gemeint ist, es ist nicht der Stamm Juda
gemeint. Je Hu Dan ist eine Region in Is Ra El/Palästina. Des Weiteren gibt es den Begriff Judäa.
Je Dea wurde zu Judäa gebeugt. Dieses erlaubt es Je Hu Dan und Je Dea in der Region von Je
Sus Al El zu verorten.
An dieser Stelle sollte auch der Wortstamm Is von Is Ra El hergeleitet werden. Es gibt den
deutschen Begriff Isolation. Dieses bedeutet, dass man Abgeschnitten von der Ra El Kultur
lebte. Die Bedeutung von Is Land ist, dass das Land isoliert ist von den anderen Kulturen.

60
Der Ortsname Jerusalem kann auf den Stamm Je und Sus zurückgeführt werden. Der historische
Name von Jerusalem ist Je Sus Al EL. Des Weiteren kann der Name der Stadt Efrata, die südlich
von Je Sus Al EL, ungefähr 20 Kilometer südlich von Je Sus Al EL liegt, auf den Stamm EL Ra Im
zurückgeführt werden. Der historische Name von Efrata ist El Ra Ta. Bethlehem liegt genau in
der Mitte von Je Sus Al EL und El Ra Ta. Dieses erlaubt es den Namen von Bethlehem gleichfalls
zurückzuführen, auf den Namen Je Thle Ham.
Man kann den Namen von Je Thle Hem weiter ableiten. Der Begriff Hem verweist auf den
Stamm Ham. Ham war laut dem Tanach und dem Alten Testament (Genesis 9,24 EU) der
jüngste Sohn von Noah und gilt als Stammvater der Hamiten.
Nach der Bibel sollen die Hamiten
durch Noah verflucht worden sein.
„Als Noah sich an vergorenem
Rebensaft betrunken hatte, sah ihn
sein Sohn Ham entkleidet im Zelt
liegen und ging zu ihm. Nachdem
er seinen Brüdern davon erzählte,
verfluchte Noah Hams Sohn
Kanaan. Zugleich wurden Sem und
sein Bruder Jafet durch einen
besonderen Segen seines Vaters
ausgezeichnet, da sie ihn
zugedeckt hatten.“ (Genesis 9,21–
27 EU)
Wie bereits erwähnt verweist Ham
auf das englische Wort Ham
(Schinken) und auf das spanische
Wort Jamón (Je Món > Je Man) für
Schinken. Die Analyse von
Ortsnamen mit dem Wortstamm
Ham oder Am erlaubt es die
Migration des Stammes Ham nach
Europa valide zu rekonstruieren.
Auch ist Leprechaun, das zentrale
Wesen der irischen Mythologie,
ein Nachkomme von Ham, der in
der Anfangszeit der Besiedlung Irlands auf die Insel gekommen ist. Es kann auch postuliert
werden, dass es in Dan Man (Demmin), in Mecklenburg-Vorpommern, ein Hightech-Zentrum
gab, eine megalithische Sternwarte.
Zweimal im Jahr wanderte der Dama Dama über Dan Man. Verfügt man über die Technologie
der Konservierung, z. B. über pökeln, dem Konservieren mit Salz, so besteht die Möglichkeit ein

61
kulturelles Zentrum zu etablieren.
Ideal ist der Ort Dan Man, weil es in
unmittelbarer Nähe, im Peenetal,
es Salzquellen gibt. Des Weiteren
gibt es in dieser Region, östlich von
Loitz, etliche Megalithe und
prähistorische Bodendenkmäler
der Zar-Kultur, eine
zarathustraische Kultur.
Der Grund warum die Archäologie
keine Skelette von der Zar-Kultur
findet ist, dass die Verstorbenen
durch die Himmelsbestattung
beigesetzt wurden. Über den
Begriff Dolme und dem türkischen
Begriff Dolme kann man dieses
herleiten. Der Verstorbene wurde
in ein Tuch eingeschlagen und auf
einen Dolm gelegt und der
Verstorbene dann durch Vögel, wie
z. B. den Raben, verspeist. Des
Weiteren wurden die verbliebenen
Knochen zerrieben und mit einem
mineralischen Bindemittel, wie es
z. B. Zement ist, zu Steinen
weiterverarbeitet, diese These postuliert Wolfgang Fischer. Fischer postuliert, dass viele Steine
auf Äckern darauf hinweisen, dass es Friedhöfe der Zar Kultur sind.44 45
Des Weiteren fand eine Schlacht in der Bronzezeit in der Region Dan Man statt. Die Schlacht
an der Tollen See. Der Fundplatz erstreckt sich in der Talniederung der Tollense entlang des Flu
Sus und liegt östlich von Weltzin, auf dem Gebiet der Gemeinden Burow und Werder im
Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, im Bereich der Salzquellen. Der Flu Sus Tollense
mündet bei Dan Man in die Peene, und die wiederum führt zur Ostsee. Dieses ermöglichte
einen Salzhandel über die Peene bis zum Stettiner Haff. Datiert wird die Schlacht im Tollense
Tal um das Jahr 1250 v. Chr.. Dieses zeigt die geopolitische Bedeutung der Region von Dan Man
seit der Jungsteinzeit.
Der historische Name Je Dan für die Region Is Ra El/Palästina wurde bereits hergeleitet. Der
Wortstamm Je, sowie der Wortstamm Ji, erlaubt es die historische Region Je Dan zu verorten.

44
www.kryptojuden.weebly.com; Die These des Autors www.forschung-fischerprivat.de, Knochen, zermahlen,
Steine
45
http://www.forschung-fischerprivat.de/

62
Es ist die nördliche Region von Is Ra El/Palästina. Des Weiteren gibt es Je und Ji Orte in Syrien,
in der Region des Flu Sus Orontes. Somit kann hergeleitet werden, wie die Stämme in die Region
Je Dan migriert sind. Belegt werden kann diese Herleitung auch über die Genetik. Die Kurden
sind genetisch verwandt mit den Juden. Des Weiteren siedeln auch die Jesiden in dieser Region.
Auch kann der Stamm Je in Ar Man Ia über den Berg Je Lis (Jilis) verortet werden. Es kann
postuliert werden, dass der Je Stamm aus der Region Ar Man Ia, der Region des Berges Je Lis
über die nördlichen Regionen von Syrien, über die Region des Flu Sus Orontes, nach Je Dan
migriert ist.

Die Frage ist, kann der Stamm Je auch in Afrika verortet werden. Das J ̌e (Ջ und ջ) ist der 27.
Buchstabe des armenischen Alphabets. Der Buchstabe stellt den Laut [dʒ͡ ] (westarmenisch:
[t͡ʃʰ]) dar. Da ein Äthiopier einen armenischen Text lesen kann, diesen aber nicht versteht, sollte
es möglich sein, auch den Stamm
Je in der Region von Äthiopien zu
verorten. Der Stamm Je kann nur
über die Orte Je Mo und Jeldu in
Äthiopien verortet werden. Es ist
die Region des Awassa See. Wie
bereits erwähnt kann Wasser und
das spanische Wort für Wasser
über den Awassa See hergeleitet
werden. Des Weiteren gibt es
noch die Ortschaften Jimma und
JiJiga. Auch gibt es Orte mit dem
Wortstamm Je und Ji in

63
Somalia/Kenia. Zudem wird bei einer Suche nach Je Orten bei Google Maps der Turkana-See
und der Victoriasee angezeigt.

Es gibt zwei Flü Sus e in Kamerun, den Lokound Jé und D Jé Rem. Der D Jé Rem entspringt in
mehreren Quellflüssen im Hochland von Ad Ham Aua (Adamaua), nahe der Stadt Meiganga. Er
fließt in überwiegend südwestlicher Richtung bis bei Tibati in den Lac de Mbakaou mündet.
Dort wendet er sich nach Südsüdosten und bildet nordwestlich von Deng Deng (> eventuell
auch Dang Dang) zusammen mit dem Lom den Sanaga (> eventuell auch Dan Aga). Der Flu Sus
Sanaga fließt durch den Mbam D Je Rem Nationalpark. Dieses erlaubt es Ad Ham in der
Bergregion Ad Ham Aua von Kamerun zu verorten. Im Man Dara Gebirge entspringen die Flüsse
El Beid, Ngadda und Je Dseram, die dem Tschadsee entgegenstreben, und die nördlichen
Zuflüsse des Mayo Kébbi, einem Neben Flu Sus des Benue. Somit ist das Postulat, dass in der
Publikation „Die Kolonisierung von Afrika und Europa durch biblische Stämme, Rekonstruktion
der Ur- und Frühgeschichte“ postuliert wurde, dass der Stamm Ad Ham über den Westen von
Kamerun in die Region zum Flu Sus Niger migriert ist, nicht valide.
Die lateinische Form des Namens Je Sus ist das altgriechische Wort Ιησούς. Dieses ist im antiken
hellenisierten Jedentum die Transkription des hebräisch-aramäischen Vornamens Je Hosc Hu A
mit seinen Kurzformen Je Schua oder Je Schu. Die Recherche zeigt, dass bei allen Namen für Je
Sus nur der Wortstamm Je unverändert blieb. Auch ist von Belang, dass im englischen Juden
Jews genannt werden. Dieses erlaubt es, das Wort Juden als Jeden zu beschreiben.
Im Neuen Testament wird unter Lukas erwähnt, dass der zwölfjährige Je Sus mit seinen Eltern
zum Paschafest von Nazareth nach Je Sus Al El pilgerte. Nach den Festtagen machen sich seine

64
Eltern mit ihrer Pilgergruppe
wieder auf den Heimweg. Je Sus
aber bleibt in Je Sus Al El zurück,
ohne dass seine Eltern es
merken, da sie ihn irgendwo in
der Pilgergruppe vermuten. Erst
nach einer Tagesreise vermissen
und suchen sie ihn. Nach drei
Tagen schließlich finden sie Je Sus
im Tempel, wo er mitten unter
den Schriftgelehrten sitzt, ihnen
zuhört, Fragen stellt und alle mit
seinem Verständnis in Erstaunen
versetzt. Auf die Frage seiner Mutter Kind, wie konntest du uns das antun? Dein Vater und ich
haben dich voller Angst gesucht, antwortet Je Sus: Warum habt ihr mich gesucht? Wusstet ihr
nicht, dass ich in dem sein muss, was meinem Vater gehört?
Zur damaligen Zeit war die Gesellschaft, genauso wie heute noch in Indien, in Kasten
organisiert. Die Tempelgeschichte von Je Sus verweist darauf, dass Je Sus zu einer oberen Kaste
gehörte, der Priesterkaste der Stammlinie Je Sus.
Über den jüdischen Begriff Me Sus A besteht die Möglichkeit auf die Kaste von Je Sus zu
schließen. Me Sus A (hauch Mezuzah oder Mesusah) bedeutet Türpfosten und bezeichnet eine
Schriftkapsel am Türpfosten. In 5 Mos 6,9 EU und 5 Mos 11,20 EU heißt es: „Du sollst auf die
Türpfosten deines Hauses und deiner Stadttore schreiben.“ Dieses bedeutet, dass Je Sus zu
einer priesterlichen Kaste gehörte, die auch lesen und schreiben konnte.
Zudem wird in 2. Moses 39,27-28 (Ex 39,27-28 EU).davon berichtet, dass die Kopfbedeckung
des von Mo Sus zum Oberpriester ernannten Aaron eine hohe Mütze aus Bys Sus war. Bys Sus
bezieht sich oft auf die langen feinen seidigen Fäden, die von der großen mediterranen
Stiftschale Pinna nobilis abgesondert werden. Die Bys Sus fäden dieser Pinna-Art können bis zu
6 cm lang sein und sind historisch zu Stoffen verwebt worden.
Über die indische Priesterkaste Bra Man (Brahmanen), vom Stamm Man, besteht die
Möglichkeit herzuleiten, welche Vorrechte und Pflichten die priesterliche Kaste von Je Sus
hatte. Den Namen Bra Man en kann man über Ab Ra Ham ableiten, in dem der Name Bra Man
durch ein A, zu A Bra Man (Abrahmanen), erweitert wird.
Im Hinduismus ist es Vorrecht und Pflicht der Bra Man en, Lehrer der Veda und Gelehrte zu
sein. Im Purusha Sukta im 10. Buch des Rigveda gibt es einen Mythos über die Entstehung der
Kasten. Der früheste abgeleitete Hinweis auf das Kastensystem ist die Hymne Purusha Sukta.
Nach dieser Hymne sind 10 Brahmanen im Man Dala aus dem Mund von Purushaher
vorgegangen. Der Grund des Kastensystems war, dass das Wissen einer Gesellschaft bewahrt
werden musste. Um die gesellschaftliche Aufgabe einer Kaste darzustellen, auch wie die
Gesellschaft organisiert ist, wird dieses in hinduistischen Tempeln dargestellt.

65
Jeder Kaste wurde eine
gesellschaftliche Position über
die hinduistischen Tempel
zugewiesen. Manifestiert
wurde das Kastensystem durch
den Kulturkreis des Stammes
Man. Der Name Man Sus Mriti
(Manusmriti), die Gesetze des
Man Sus (Manus), verweist auf
die Stammlinie Man. Aber auch
der Begriff Man Dala.
Wie differenziert das Kasten-
system in Indien war, belegen alte Texte. In diesen werden bis zu sechs Priesterkasten erwähnt:
die Hotri, die Udgatri, die Udgatar, die Adhvaryu, die Bra Man en und manchmal auch die Ritvij.
Die mit den Priestern verbundenen Funktionen waren:
➢ Der Hotri rezitiert Aufrufe und Litaneien aus der Rig Veda.
➢ Der Udgatri ist der Sänger von Hymnen.
➢ Der Udgatar singt die einleitenden, begleitenden und Segenshymnen.
➢ Der Adhvaryu ist der Assistent des Brahmanen und ist verantwortlich für die physischen
Details des Rituals, wie den Bau des Altars. Er kümmert sich auch, um die dargebrachten
Gaben.
➢ Der Bra Man e rezitiert aus dem heiligen Texten der Atharva Veda.
➢ Der Ritvij ist der Oberpriester.
Nach den Schriften der Hindus machen besonders die Charaktereigenschaften den Bra Man en
aus. „Heiterkeit, Selbstbeherrschung, Askese, Reinheit, Nachsicht und Aufrichtigkeit, Weisheit,
Wissen und religiöser Glaube“ nennt die Bhagavad Gita (18.42). Das Mahabharata: „Die
Eigenschaften eines Brahmanen sind Reinheit, gutes Verhalten, Mitleid mit allen Lebewesen.“
Dementsprechend wird von einem Angehörigen dieser höchsten Kaste eine durch Geburt
erworbene psychische Reinheit, sowie ein besonders reiner Lebenswandel erwartet.
Nach altem hinduistischem Dharma, welches auch in der Man Sus Mriti beschrieben ist, war
der ideale Lebenslauf eines Bra Man en sowie der anderen zwei oberen Kasten folgender: Er
ging im Alter von ungefähr 8 Jahren zu einem Lehrer und blieb bei ihm, bis er das Studium der
Veden abgeschlossen hatte. Dann war er verpflichtet zu heiraten, regelmäßig Opfer
darzubringen, Söhne zu zeugen, zu unterrichten und Geschenke zu machen. Wenn die Söhne
erwachsen waren, sollte er sich in den Wald zurückziehen und schließlich im letzten Stadium
seines Lebens sich von allen Bindungen zu befreien und das Leben eines Eremiten führen. Kein
Bra Man e aber sollte dieses Leben anstreben, bevor er die Pflichten der vorhergehenden
Stadien erfüllt hatte. Erst nachdem ein Mann seine sozioökonomischen Pflichten gegenüber
seiner Familie und Gesellschaft erfüllt hatte, sollte er legitimerweise in die Hauslosigkeit gehen.

66
Im Vers 10.3 des Gautama Da Ar Man Sus Tra (Dharmasutras) wird im Vers 10.3 festgehalten,
dass es für einem Bra Man en obligatorisch ist, die Veden zu lernen. Das Kapitel 10 des Textes
besagt, dass er jedem den Austausch von Wissen anbieten muss, sowie dass ein Bra Man e
Landwirtschaft und Handel betreiben darf, auch dass er Geld auf Zinsen verleihen darf. Auch
darf er nach Kapitel 7, in Zeiten der Widrigkeiten, z. B. in Zeiten eines Krieges, eingreifen. Nach
den Sanskrit Text Gautama Da Ar Man Sus Tra soll der Brahmane sogar jede Tätigkeit ausüben
dürfen, wenn sein Leben auf dem Spiel steht. Der Text verbietet es dennoch einem Bra Man
en, auch in Zeiten von Widrigkeiten, mit Schlacht-, Fleisch-, Medikamenten- und
Milchprodukten zu handeln.
Das indische Kastensystem erlaubt es auf die Kultur in der Region Is Ra El/Palästina zu schließen.
Im Kastensystem in Is Ra El/Palästina gehörte Aaron, der Bruder von Mo Sus, zur Kaste der
Oberpriester (Ritvij). Auch, dass Je Sus zur priesterlichen Kaste der Stammlinie Je Sus gehörte,
die lesen und schreiben konnte.

Die Verortung von Je Sus


Der Name Je Sus stammt aus der nördlichen Region von Europa. Die Regionen der Ger Man en
wurden von Wandermönchen aus Schottland, beginnend mit dem 6. Jahrhundert,
christianisiert. Der Name Je Sus muss ein legitimer Name gewesen sein. Die Bedeutung für Je
Sus, „Ich der Süße“ scheidet aus, weil der Name auch für „Ich das Schwein“ stehen kann. Der
Name Je Sus soll vom lateinischen Begriff Je Sus Ab abgeleitet worden sein. Der Begriff Ab
verweist auf einen Dekan. In der christlichen Bibel wird davon berichtet, dass Josef der Vater
von Je Sus war. Die Heraldik von Josef ist Getreide. Somit war die Stammlinie von Josef eine
Stammlinie von Ackerbauern.
Je Sus lebte in Na Zar El (Nazareth). Die Analyse von Ortsnamen mit dem Wortstamm Je und Ji
zeigt, dass von Je Sus Al El über Na Zar El nach Haifa ein Handelsweg verlief. Des Weiteren kann
über die in den Evangelien genannten Orte auf die Wirkungsstätten von Je Sus geschlossen
werden. Er wirkte im Königreich Is Ra El. Es ist somit der Kulturkreis Je Dan. Es ist somit zulässig,
aufgrund der Herleitungen, den Namen Josef zu Je Suf zu beugen. Der Begriff Sef verweist auf
das Sufitum. Sufismus ist eine Sammelbezeichnung für Strömungen im Islam, die asketische
Tendenzen und eine spirituelle Orientierung aufweisen, die oft mit dem Wort Mystik
bezeichnet wird. Der Name Je Suf kann weiter zu Je Sus gebeugt werden. Somit erschließt sich,
dass Josef zum Stamm Je Sus gehört. Um den Leser nicht zu verwirren, wird der Name Je Suf
für Josef verwendet.
Der Vater von Je Suf, Ab Ra Ham, migrierte nach der Bibel von Ur in Mesopotamien über Harran
in der Türkei nach Kanaan. In Kanaan wurde Je Suf geboren. Die Region, die zuerst besiedelt
wurde in der Region Je Dan, wird der See Je Ne Zar El (See Genezareth) gewesen sein. Es wird
postuliert, dass das historische Kanaan in der Region des See Je Ne Zar El zu verorten ist. Der
Ortsname Kanaan kann über Kain, dem ersten Ackerbauern, abgeleitet werden. Die
Ortsbezeichnung Kanaan verweist darauf, dass es eine Region der Ackerbauern war, in dem die
Nachfahren des Stammes Kain siedelten.

67
In der Bibel wird erwähnt, dass
Je Suf und Maria sich wegen
einer Volkszählung von Na Zar
El nach Je Thle Ham begaben,
einer Wegstrecke von
mindestens 3 Tagen. Der
Grund soll gewesen sein, dass
vom römischen Kaiser
Augustus befohlen wurde,
dass sich jeder in seinem
Herkunftsort in die
Steuerlisten einzutragen habe.
Aus diesem Grund seien Maria
und Je Suf nach Je Thle Ham
gereist, wo Christ Sus geboren
wurde:
„Es geschah aber in jenen Tagen, dass Kaiser Augustus den Befehl erließ, den ganzen
Erdkreis in Steuerlisten einzutragen. Diese Aufzeichnung war die erste; damals war
Quirinius Statthalter von Syrien. Da ging jeder in seine Stadt, um sich eintragen zu
lassen. So zog auch Je Suf von der Stadt Na Zar El in Galiläa hinauf nach Je Dea in die
Stadt Dan Weed, die Je Tle Ham heißt; denn er war aus dem Haus und Geschlecht Dan
Weed. Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, die ein Kind
erwartete.“ (Lk 2,1–5 EU)
Der Grund, warum Je Suf und Maria von Na Zar El nach Je Tle Ham aufbrachen, wird ein anderer
gewesen sein. Ein Lindauer aus Buttenhausen begab sich zur Geburt seines ersten Sohnes,
Salomon Manasse Lindauer, geboren 1759, von Buttenhausen nach Hohenems am Bodensee,
es ist eine Wegstrecke von ca. 140 Kilometer. Somit kann postuliert werden, dass Je Suf und
Maria es taten, um einen dynastischen Rechtsanspruch zu stellen. Aufgrund der Tatsache, dass
Je Suf und Maria keine Herberge in Je Tle Ham fanden, Je Sus in einem Stall geboren wurde,
erlaubt es zu postulieren, dass der dynastische Rechtsanspruch von Je Suf und Maria in Je Tle
Ham ignoriert wurde, den Anspruch, dass Ihr Sohn Je Sus ein Nachfahre von König Dan Weed
ist.
Die Bedeutung des Namens Je Tle Ham, in dem König Dan Weed geboren wurde, ist „Haus des
Brotes“. Somit kann über die Bedeutung des Namens Je Tle Ham verifiziert werden, dass die
Region von Je Hu Dan vom Stamm Dan Weed, landwirtschaftlich erschlossen wurde. Dieses
erlaubt es zu postulieren, dass der Stamm Dan Weed zum Stamm Je Suf gehörte, aber auch
zum Stamm Sus.
Die Herleitung kann auch durch den Sohn El Ra Im von Je Suf validiert werden. Die Heraldik von
El Ra Im ist das Hausrind, im lateinischen heißt das Hausrind Tar Sus. Des Weiteren liegt Je Thle

68
Ham in der Mitte zwischen den Orten Je Sus Al EL und El Ra Ta (Efrata). Somit ist es naheliegend,
dass Je Sus ein dynastischer Dan Weed iter war.46

Die Stammlinie von Je Sus


Die Analyse zeigt, dass Je Sus ein Nachfahre des männlichen Stammlinie Je und der weiblichen
Stammlinie Sus ist. Es zeigt sich, dass die Stammlinie von Je Sus in den Evangelien gebeugt
wurde.
Es gibt in der Bibel zwei Versionen zur Stammlinie von Je Sus. In beiden ist Je Sus ein Nachfahre
von Juda. Das Stammlinienzertifikat im Lukas Evangelium (Lk 3,23–38 EU) ist eine Fälschung.
„Je Sus war etwa dreißig Jahre alt, als er zum ersten Mal öffentlich auftrat. Man hielt ihn
für den Sohn Je Suf. Die Vorfahren Je Suf waren: Eli, Mattat, Levi, Melchi, Jannai, Je Suf,
Mattitja, Amos, Nahum, Hesli, Naggai, Mahat, Mattitja, Schimi, Josech, Joda, Johanan,
Resa, Serubbabel, Schealtiël, Neri, Melchi, Addi, Kosam, Elmadam, Er, Joschua, Eliëser,
Jorim, Mattat, Levi, Simeon, Juda, Je Suf, Jonam, El Ja Kim, Melea, Menna, Mattata,
Natan, Da eed, Isai, Obed, Boas, Salmon, Nachschon, Am Aan Adab, Admin, Arni,
Hezron, Perez, Juda, Jakob, Isaak, Ab Ra Ham, Terach, Nahor, Serug, Regu, Peleg, Eber,
Schelach, Kenan, Arpachschad, Sem, Noach, Lam Ech, Metuschelach, Henoch, Je Red,
Mahalalel, Ke Man, Enosch, Set, Ad Ham; (der stammte von) Gott.“
Die biblische Ur-Mutter von Je Suf, somit auch von Man Asse und El Ra Im, ist Ra El, die von Je
Weed und Juda ist die biblische Ur-Mutter Lea. Dieses Stammlinienzertifikat wird nicht im
jüdischen Kulturraum gefälscht worden sein. Der Fälscher hatte keine Ahnung von der
jüdischen Stammeskultur. Der Grund ist, dass zweimal der Name Juda sowie Levi erwähnt wird.
Auch soll Juda der Sohn von Juda, aber auch Levi der Ur-Opa von Je Suf sein. Die Frage ist, in
welchem Kulturraum der Stammbaum von Je Sus im Lukas Evangelium gefälscht wurde. Es wird
nicht der jedische Kulturraum sein.
Der Fälscher des Stammlinienzertifikates im Evangelium nach Matthäus (1,1–17) kann im
jedischen Kulturraum verortet werden, im Nahen Osten. Der Fälscher kannte die biblische
Geschichte gut. Diese Fälschung ist derart gut, dass es nicht ausrecht die biblischen Texte zu
kennen. Erst durch die heutige Quellenlage besteht die Möglichkeit nachzuweisen, dass der
Stammbaum im Evangelium nach Matthäus (1,1–17) gefälscht wurde. Es taucht der Name des
Stammes Man Asse (Hiskija von Man Asse) im Stammlinienzertifikat auf. Die Ur-Mutter von
Man Asse ist die biblische Ur-Mutter Ra El und die von Juda ist Lea. Somit kann man valide
postulieren, dass das Stammlinienzertifikat eine Fälschung ist. Es ist valide zu postulieren, dass
mindestens ein Mitverfasser des Matthäus Evangeliums die Aufgabe zugetragen wurde, dass
Stammlinienzertifikat von Je Sus zu fälschen. Auch besteht die Möglichkeit zu verstehen, was
die Absicht des Fälschers war. Der Fälscher hat an fünf Stellen das Stammlinienzertifikat
gebeugt.

46
Siehe Herleitung des Davidsterns über die Rune Manaz, Kapitel „Die verlorenen Stämme Is Ra El“

69
Nach dem Stammlinienzertifikat im Matthäus
Evangelium war Ab Ra Ham der Vater von
Isaak, Isaak von Jakob, Jakob von Juda.
Juda war der Vater von Perez. Die Frau von
Perez soll Ra Ab gewesen sein. Perez ist aber
der erstgeborene Sohn von Tamar. An dieser
Stelle wird zum ersten Mal die Stammlinie
gebeugt. Die Erzählung über Ra Ab ist Teil der
biblischen Erzählung, wie die Region von Jar
Icho erobert wurde. Im Buch Jo SuS (Josua)
wird darüber berichtet, wie Ra Ab den Is Ra El
iten hilft. Somit wird klar, warum der Name Ra
Ab eingepflegt wurde. Der Grund ist, dass der
Stamm Juda einen dynastischen Anspruch auf
die Region von Jar Icho manifestieren wollte,
somit auf die Salzquelle des Toten Meeres.
Dieses erlaubt es zu postulieren, dass das
Evangelium von Matthäus in der Region von Dama Sus (Damaskus) verfasst wurde.47
Des Weiteren wird erwähnt, dass Juda auch der Vater von Serach war. Diese zweite Beugung
erlaubt es, dass die Stammlinie Serach, neben der Stammlinie von Perez, einen Machtanspruch
erheben kann. Es wurde versucht herzuleiten, welchen Machtanspruch die Stammlinie von
Serach erhoben hat. Dieser kann nicht mit den verfügbaren Quellen hergeleitet werden.
Der Sohn von Perez ist Hezron und Aram der
Sohn von Hezron. Der Name Aram verweist
über ägyptische Quellen auf das Gebiet in
und um Syrien, aber auch durch eine A Sus
yrische Landbezeichnung für den
Zusammenschluss von Kleinstkönigtümern
im Bereich Dama Sus, sowie durch eine
Landeseigenbezeichnung des aramäischen
Königs Hasaël um 840 v. Chr.. Dieses erlaubt
es, mit dem Machtanspruch auf Jar Icho
durch den Namen Ra Ab, den Stamm Juda in der Region von Dama Sus valide zu verorten.
In der dritten Beugung wird der Name Am Man Adab mit den Aram kombiniert (Aram von Am
Man Adab). Der Name Am Man Adab verweist auf den Stamm Man. Die Tochter von Am Man
Adab war Elischeba. Elischeba war die Ehefrau von Aaron (aaronisches Priestertum,

47
Starke Indizienkette

70
Oberpriestertum). Somit wird ein dynastischer Machtanspruch auf das Amt des Oberpriesters
(aaronisches Priestertum) in Je Sus Al EL gleichfalls erhoben.
In der vierten Beugung ist Aram von Am Man Adab der Vater von Am Man Adab von Nachschon.
Nachschon wird als Anführer des Stammes Juda bezeichnet, somit wird neben dem
Machtanspruch auf die Region von Jar Icho, auch ein weltlicher Machtanspruch auf die Region
von Je Hu Dan bzw. Je Dea, somit auf Je Sus Al EL, erhoben.
In einer weiteren Beugung, der fünften Beugung, wird die Stammlinie von Juda, über den
Namen Nachschon von Sal Man (Salmon), zur Stammlinie von König Dan Weed. Der gebeugte
Name Salmon verweist sprachlich auf König Salomo. Salomon war der Erbauer des ersten
Tempels in Je Sus Al EL. Die Bibel berichtet davon, dass nach der Zerstörung des ersten Tempels,
der zweite Tempel durch die Stämme Juda, Ben Je Man und Je Weed errichtet wurde. In der
Bibel steht (Esr 1:5)
Es machten sich auf die Häupter der Väter von Juda (Je Hu Dan) und Benlamin (Ben Je
Man), und die Priester und die Leviten (Je Weed iten), ein jeder, dessen Geist Gott
erweckte, hinaufzuziehen, um das Haus Jehovas in Jerusalem (Je Sus Al El) zu bauen.
Somit wird über den Namen Salmon im Evangelium des Matthäus, der einen sprachlichen
Bezug zum König Salomo hat, die Hoffnung geweckt, dass die Stammlinie Juda auch den Dritten
Tempel errichten wird. Aufgrund der Kenntnis der biblischen Texte der Fälscher kann postuliert
werden, dass bereits in der Tora die Stammlinie von König Dan Weed gebeugt wurde.
Der Vater von Boas, der Stammlinie von König Dan Weed, war Salma, aber auch Salmon. Dieses
ist überraschend, weil es zwei Namen gibt. Wie bereits erwähnt wird Salmon auf König Solomo,
den Erbauer des ersten Tempels, verweisen. Aber worauf verweist der Name Salma. Der Name
Salma verweist auf Salzhändler.
Es besteht durch die Analyse von Ortsnamen auf den Stamm Salma zu schließen. Es werden
fast nur Straßen angezeigt. Dieses bedeutet, wenn man einige Tage investiert, dass man valide
alte Handelsrouten rekonstruieren kann. Dieses wäre eine schöne Studienarbeit für einen
Studenten. Das was postuliert werden kann ist, dass der Name Salma auf Händler verweist, auf
Salzhändler. Über den Namen Salma erhebt eine Händlergruppe einen Anspruch auf die Region
von Je Hu Dan.
Analysiert man die Bibel, so stellt man fest, dass es etliche Beugung in der Tora gibt. Zum
Beispiel hat der Tempel 12 Tore für die 12 Stämme, aber am Ende der Tage wird in jedem Tor
ein Löwe stehen. Die Heraldik des Stammes Juda ist der Löwe.48 Des Weiteren kann man
postulieren, dass der Stamm Dan vor der Beugung der Bibel über den Löwen kodiert wurde. In
Dtn 33 EU segnet Mo Sus die Zwölf Stämme Is Ra El, und zwar Dan in Dtn 32,22 EU wie folgt:

48
Youtube 12.03.2021: EndzeitreporterMcM, Die Wahrheit über Sachsen, Die verlorenen Stämme
[https://www.youtube.com/watch?v=8pcoD_i-_YU&t=188s]

71
„Dan ist ein junger Löwe, der aus dem Baschan hervorspringt.“ Dan wird somit als Richter und
Krieger gekennzeichnet. Dieses macht auch Sinn. Der Löwe ist ein Synonyme für Afrika.
Die Gruppe, die die Macht hatte, die Tora zu beugen, waren Händler. Es ging um die Kontrolle
des Salzvorkommens am Totenmeer. Bedenkt man, dass durch König Dan Weed, einem
Ackerbauern, die Macht der Salzhändler bedroht wurde, so erschließt sich der Machtkampf
zwischen den Ackerbauern und den Salzhändlern. In der Bibel heißt es, dass sich König Dan
Weed sich in den Höhlen von En Gedi am Toten Meer versteckt. Ist dieses ein Hinweis auf ein
Salzlager der Ackerbauern? Mittels der Topografie besteht die Möglichkeit dieses zu
verifizieren. Ein spannendes Thema.
Die Frage ist aber, ist Je Sus ein Nachfahre von König Dan Weed. Wurde die Stammlinie von Je
Sus auch gebeugt? Das Motiv der Fälschung war, dass König Dan Weed Nachfahre von Juda ist.
Auch war die Absicht des Fälschers, den Anspruch des Stammes Juda auf die Region Jar Icho
und Je Sus Al El, sowie auf das Amt des Oberpriesters (aaronisches Priestertum) zu
manifestieren. Aufgrund, der Tatsache, dass Je Sus nach den vier Evangelien keine Kinder hatte,
bestand keine Gefahr, dass ein Nachfahre von Je Sus jemals einen dynastischen Anspruch
erheben kann. Dieses wird der Grund sein, dass die Evangelien nicht über die Kindheit von Je
Sus berichten. Auch hatte Je Sus keine Brüder, somit können seine Brüder, gemeint sind die
Nachfahren seiner Brüder, auch keinen dynastischen Anspruch erheben. Über die Stammlinie
von Je Sus besteht auch die Möglichkeit, mögliche dynastische Ansprüche zu erkennen, mit
dem Ziel, die Stammlinie von Je Sus zu liquidieren. Dieses Thema thematisiert der Autor Dan
Brown in seinen Romann „Sakrileg“ (2003), aber auch der Film „The Da Vinci Code – Sakrileg“.
Das Thema des Romans ist die Blutlinie von Je Sus.

Die Stammlinie von König Dan Weed (König David)


Die Frage ist somit, ob man die Stammlinie von König Dan Weed rekonstruieren kann. Boas ist
im Alten Testaments (Buch Rut) ein jedäischer Grundbesitzer aus Je Tle Ham, der mit Rut
verheiratet ist. Einer ihrer Söhne ist Obed und dessen Sohn ist Isai, Isai ist der Vater von König
Dan Weed.
Bevor die Stammlinie von König Dan Weed
rekonstruiert werden kann, bedingt dieses zu
validieren, wie alt das Symbol des Dan Weed
Stern ist. Über das Hakenkreuz, der Swastika,
wissen wir, dass die Swastika schon sehr alt
ist. Eine Studie der Yale Universität aus den
Jahr 1898 wies nach, dass es etliche
Fundlagen gibt, in Afrika, aber besonders im
Ir Man.49 Aufgrund des Handels in der Region
Kunt, mit den Ländern Je Man und der saudi-
arabischen Provinz Asir mit Eritrea, Dschibuti, Äthiopien und Somalia, etablierten sich

49
The Ancient Secret of the Swastika (Pt. 1 of 2), www.richardcassaro.com

72
Markennamen und Logos für Firmen, wie z. B. die Swastika und der Dan Weed Stern, ein Logo
für süßes.
Wir wissen inzwischen, dass Je Sus ein Nachfahre von König Dan Weed ist. Der Name Je Sus
verweist auf die Stammlinie Je Sus. Aufgrund des Ortsnamen Je Sus Al EL können wir herleiten,
dass es den Stamm Je Sus gab. Der Stamm Je Sus kolonisierte durch Ackerbau die Region von
Je Thle Ham, den Geburtsort von König Dan Weed. Dieses bedeutet, dass König Dan Weed ein
Nachfahre des Stammes Je Sus ist. Die Frage ist nun, können wir den Namen David (Da Vid)
herleiten. Der Wortstamm Da beim Namen David verweist auf Ar Man Ia. Das Da (Դ und դ) ist
der vierte Buchstabe des armenischen Alphabets.

Der Buchstabe stellt den Laut [⁠d⁠] (westarmenisch: [tʰ]) dar und wird im Deutschen mit dem
Buchstaben D (westarmenisch: T) transkribiert. Den Wortstamm Vid gibt es bei der Wikipedia
nicht. In der Region Is Ra El/Palästina/Libanon/Syrien gibt es keine Orte mit dem Wortstamm
Vid. Es gibt nur zwei Orte bei Google Maps, Vid in Ungarn und Vid in Kroatien. Vid ist die
slowenische und serbokroatische Variante des männlichen Vornamens Veit, der vom Nothelfer
Vitus abgeleitet ist. Der Name findet sich in Kirchen- und Ortsnamen wie Šent Vid, Šentvid oder
Sveti Vid wieder. Dieses bedeutet, dass der Wortstamm Vid beim Namen Da Vid gebeugt
wurde. Über das Deutsche kann der Wortstamm Vid nicht gebeugt werden, aber Vid hat einen
sprachlichen Bezug zu englischen Wort Weed. Als Weed (Unkraut) bezeichnet man
Begleitvegetation in Kulturpflanzenbeständen, Grünland oder Gartenanlagen, die dort nicht
gezielt angebaut werden. Somit wäre der Name von David Da Weed. Bedenkt man, dass König
Da Weed Bauer war, so wird diese Herleitung des Namen David über Weed valide sein.

Des Weiteren verweist der Name Da auf den biblischen Stamm Dan. Bevor der Name Da Weed
zu Dan Weed gebeugt wird, ist wichtig zu wissen, dass Dan der fünftälteste Sohn des

73
Stammvaters Jakob und der Ur-Mutter Bilhas, der Dienerin der Ur-Mutter Ra El, war. Wie
bereits erwähnt, ist Ra El die Mutter von Ben Je Man und Josef (Man Asse und El Ra Im).
Es kann über den Namen Man Oah, ein
Nachfahre des Stammes Dan, postuliert
werden, dass Lea, Bilha, Silpha und Ra El
keine genetischen Ur-Mütter sind. Es
waren ackerbäuerliche Ur-Kulturen. Die
ackerbäuerlichen Ur-Kulturen Lea, Bilha,
Silpha und Ra El. Zur Lea-Kultur gehören
die Stämme Ruben, Simeon, Je Weed,
Sebulon, Issachar und Juda. Über die
Heraldik von Juda, die des Löwens, kann
der Ursprung der Lea Kultur in Afrika
verortet werden. Dieses kann durch eine
Karte aus den Jahr 1747 belegt werden. Die ersten Entdecker nannten eine Region in Nigeria
Königreich Juda.50
Die Lea-Kultur ist die Basis für den Ackerbau. Durch die Migration in die Region von
Eritrea/Äthiopien und der Arabischen Halbinsel erweiterte sich die Lea-Kultur um die Bilha-
Kultur und der Silpha Kultur. Die Bilha Kultur kann sehr valide im Hochland von Äthiopien
verortet werden. Wie bereits erwähnt, kann die Bilha Kultur über die Heraldik sowie über Ob Si
Dan Vorkommen im äthiopischen Hochland verortet werden.
Bis zur Veröffentlichung des Postulates im Portal WeCoWi, dass man über den Edelstein Ob Si
Dan den Stamm Dan im Hochland von Äthiopien verorten kann, gab es noch einen Eintrag zu
diesem Ob Si Dan Vorkommen in der Wikipedia. Dieses Ob Si Dan Vorkommen wurde durch
den Wikipedianer Doktar entfernt. Das äthiopische Ob Si Dan Vorkommen wurde von mir
wieder eingetragen und durch die Wikipedianerin Ra'ika wieder gelöscht. In Ihrem Profil
schreibt die Wikipedianerin in Ra'ika, dass sie von der Naturwissenschaft, der Astronomie, der
Biologie, der Chemie und der Mineralogie fasziniert ist, auch von der Mythologie, besonders
von der ägyptischen und griechischen. Es gibt schon interessante Profile bei der Wikipedia.51
Die verbleibenden Stämme, den Stamm Silpha und den Stamm Ra El, kann man genauso valide
verorten. Die Silpha Kultur kann auf der arabischen Halbinsel über die Heraldik der Stämme
Gad und Ascher verortet werden. Die Heraldik von Gad ist das Zelt und von Ascher die Palme.
Die Heraldik des Stammes Gad, dem Zelt, verweist auf Wüstennomaden und die Heraldik von
Ascher auf Oasen. Die letzte Kultur war die El Ra Kultur. Die Heraldik von Je Suf ist Getreide, die
von Ben Je Man der Wolf (Hund > Hirte). Wie bereits dargestellt kann man die Ra El Kultur in
der Region von Is Ra El/Palästina bis zum Kauka Sus verorten.

50
www.kryptojuden.weebly.com; Waren die Jüten Nachfahren des afrikanischen Stammes Juda?
51
www.krptojuden.weebly.com; Geschichten aus Wikihausen, Obsidian, Ra'ike, übliche Verdächtige

74
Durch die Beugung des Namens von König David zu Dan Weed kann postuliert werden, dass
der Stamm Dan durch den Ackerbau das Hochland von Äthiopien kolonisiert hat. Der Grund ist,
dass man den Stamm Dan in Hochland von Äthiopien über ein Ob Si Dan Vorkommen verorten
kann, in der Region des Hightech-Zentrum des Awassas Sees.
Unbenannt.png Der Begriff Garten Gan, bzw. der Garten Eden, wurde bereits zum Garten Dan
gebeugt und der Garten Dan im Sus Dan verortet. Die Frage ist, ob wir datieren können, wann
die Technologie des Ackerbaus eingeleitet wurde. Nach der Bibel war Kain der erste
Ackerbauer. Den Stamm Kain kann man in Man Li an Niger über den Ort Kaina verorten. Der
Ort Kaina liegt am Flu Sus Niger, in einer nicht sehr fruchtbaren Region. Aber es gibt ein
Salzvorkommen. Zudem muss man wissen, dass die Topografie des Niger sehr ungewöhnlich
ist. Das Quellgebiet des Niger ist tropisch, dann durchströmt der Niger eine wasserarme Region
und fließt dann über eine tropische Region in den Golf von Guniea. Dieses bedeutet, dass es in
der Region des Ortes von Kaina ein prähistorisches Hightech-Zentrum gab, weil es in der Region
Kaina Salz gibt.
Der Grund der Einleitung des Ackerbaus in Mali, in der Region von Kaina, war die
Alkoholherstellung aus Gräsern. In einer trockenen Gegend kann Alkohol nicht aus Honig (Met)
oder Früchten hergestellt werden. Nach der Entwicklung der Technologie der
Alkoholherstellung aus Gräsern wurde diese Technologie über den Tschad in den Sus Dan
transferiert, in den Garten Dan. Eine Variante des Ur-Bieres gibt es heute noch in Mali.
Im Sus Dan wird ein Stammesverbund aus
Gräsern Alkohol hergestellt haben, vom
Stammesverbund der Stämme Dan Wedd.
Das alkoholische Getränk aus Gräsern, ein
Ur-Bier, des Stammesverbundes Dan Weed
wurde Dan Weed genannt. Dieser Name
wurde zum Namen David. Auch kann der
Stammesname der Leviten über Je und Weed
hergeleitet werden. Es war der
Stammesverbund Je Weed, die gleichfalls ein
Ur-Bier aus Gräsern herstellten. Dieses Bier
wurde Je Weed genannt.
Die Frage ist, können wir die Kultur in Man Li und im Sus Dan fassen. Dieses ist möglich mit
Wörtern mit dem Wortstamm Man. Der Mond wird in Skandinavien als Man O, im
holländischen Maan, in Litauen Man Ulis und in Island Mánin bezeichnet Auch gibt es das Wort
Schamane. Dieses erlaubt es zu postulieren, dass der Stamm Man den Mond verehrt hat. Des
Weiteren kann man postulieren, dass das Ur-Bier ein Kulturtreiber war. Durch Alkohol besteht
die Möglichkeit bei rituellen Festen, wie z.B. das Oktoberfest in München, ein
Gemeinschaftsgefühl zu erzeugen. Der Grund ist, dass man durch den Genuss von Alkohol
emotional entspannt. Auch erhöht sich das Selbstbewusstsein beim Konsum von Alkohol. Nach
Studien führt Bier bei den Befragten dazu, dass sich das Selbstbewusstsein (44,5 %) erhöht und

75
sich das Gefühl von Entspannung (49,8%)
einstellt. Dieses ist nicht der Fall bei
halluzinierenden Drogen, über
halluzinierenden Drogen kann kein
Gemeinschaftsgefühl erzeugt werden.
Dieses bedeutet, dass die Stämme, die Bier
hergestellt haben kulturell überlegen waren.
Des Weiteren haben sich die Stämme über
Tiere kodiert, der Schamane des Stammes
Juda hat ein Löwenfell, der Schamane des
Stammes Aschkena hat ein Bärenfell getragen. Der Stamm von Adolf Hitler war der Stamm
Wolf. Der Schamane des Stammes Wolf hat ein Wolfsfell getragen (> Werwolf > Adrenochrom).
Es erschließt sich, über die Herstellung von Bier aus Gräsern (Weed), was mit den 13 Stämmen
gemeint ist. Es sind 13 Stämme, die als Kooperationseinheit Regionen kolonisiert haben. Ein
Stamm davon hat aus Gräsern Bier hergestellt. Dieses war der Stamm Josef. In der Bibel wird
davon berichtet, dass in Ägypten der Stamm Josef, der Stamm der Ackerbauern, in den Stamm
Man Asse und Ra El Im aufgespalten wurde. Dieses bedeutet, dass in Ägypten eine neue
Kulturstufe von den Ackerbauern erreicht wurde.
Es stellt sich die Frage, ab wann in Ägypten die Pyramiden errichtet wurden. In der Bibel
migriert Ab Ra Ham von Ur in Mesopotamien über Harran nach Ägypten. Die Funde in Ägypten
belegen, dass die Regenmenge in Ägypten ab dem Jahr 4.900 v. Chr. bis zum Jahr 4.400 v. Chr.
stark abnahm. Auch, dass Ägypten nach 4.400 v. Chr. kaum noch besiedelt war. Dieses
bedeutet, dass die Pyramiden nach dem Jahr 4.400 v. Chr. errichtet worden sind. Belegt werden
kann dieses auch durch die Bibel. Ab Ra Ham zog von Ur in Mesopotamien über Harran nach
Ägypten. Er verließ aber wieder Ägypten und siedelte in der Region Is Ral El/Palästina. Dieses
bedeutet, dass die Ab Ra Ham Kultur in Ägypten unterging.
Der erste König, König Man Es (Menes), wird auf 3.000 v. Chr. datiert. Er ist der erste König, der
über die gesamte Region von Ägypten herrschte. Er begründete die erste ägyptische Dynastie.
Der Wortstamm Man beim König Man Es verweist drauf, dass der Stamm Man, gemeint ist die
Man Kultur, begann über Ägypten zu herrschen. Dieses passt zur Datierung von Mo Sus um
3.000 v. Chr.. Auch verlegten die Herrscher nach König Man Es den Regierungssitz nach Man
Phis (Memphis). Der Name Man Phis verweist auf über die griechische Mythologie auf die
Tochter von Man Phis. Sie war die Göttin des Neilos (Nil). Man könnte jetzt noch weiteres über
die griechische Mythologie herleiten, aber es ist ein gänzlich anderer Kulturkreis.
Unter der langen Herrschaft der ersten Könige erlebte Ägypten den Höhepunkt der 1. Dynastie.
Auch herrschte der Pharao Den über Ägypten. Beugt man den Namen Den zu Dan, so kann man
postulieren, dass der Stamm Dan über Ägypten herrschte, aber man sollte postulieren, dass
dieses nicht der Fall war. König Den wir aus politischen Gründen sich nach dem Stamm Dan
benannt haben.

76
In der Area des Pharaos Dan wurde die Schrift weiterentwickelt. Es gibt Fortschritte in
Architektur und Kunst. Von den Inschriften sind auch die Namen von Institutionen und
Würdenträgern bekannt, die auf eine ausgeklügelte Verwaltung schließen lassen. Politisch stellt
sich in den Quellen die 1. Dynastie als relativ stabil dar. Acht Herrscher regierten in einem
Zeitraum von über 100 Jahren. In der 2. Dynastie verlagerte sich das Zentrum des Landes immer
weiter nach Norden. Die ersten Herrscher der 2. Dynastie wurden nun in monumentalen
Grabanlagen bei Man Phis (Memphis) bestattet. In der Mitte der Dynastie deutet Einiges auf
das Vorhandensein von Wirren hin. Die Einigkeit des Landes mag sogar auseinandergebrochen
sein. Der letzte Herrscher der Dynastie Chasechemui, der bis um 2740 v. Chr. regierte, stellte
die Einheit des Landes wieder her. Djoser, der von 2.720 bis 2.700 v. Chr. regierte, war der erste
bedeutende Herrscher der 2. Dynastie. Der Pharao Djoser ließ für sich eine steinerne Pyramide
erbauen. Es handelt sich um das erste Bauwerk aus bearbeiteten Steinen in Ägypten und leitete
das Pyramidenzeitalter ein. Dieses bedeutet, dass die Pyramiden nicht durch die Ra El Kultur
errichtet wurden. Belegt werden kann dieses auch durch die Namen der Herrscher der 2.
Dynastie. Kein Name der Pharaonen verweist auf den Stamm Man. Aber Man Etho von Men De
war um 300 v. Chr. ein Priester am Pharaonenhof.
Des Weiteren wird in der Bibel nicht von den Pyramiden berichtet, aber vom Turmbau zu Babel.
Die Quellenlage zeigt somit, dass die Datierung der Errichtung der Pyramiden valide sein wird.
In Sus Dan wurden gleichfalls Pyramiden errichtet. Insgesamt handelt es sich um mehr als 900
Pyramiden und Gräber. Die meist aus Stein erbauten Pyramiden von Meroe sind mit einer Höhe
von unter 30 Metern deutlich kleiner als die bekannten altägyptischen Pyramiden und dienten
den Königen, Königinnen und hohen Beamten des historischen Reiches von Kusch in Nubien als
Grabstätten. Ihr Entstehungszeitraum reicht aber nur auf circa 300 v. Chr. bis etwa 300 n. Chr.
zurück.
Die erste Pyramide in Meroe, die sicher einem Herrscher zugeschrieben werden kann, stammt
von Erga Man (Ergamen), der um 280 v. Chr. regierte. Es besteht das technologische Problem,
wie die Pyramiden durch die Ägypter errichtet werden konnten. Um eine Pyramide errichten
zu können, wird ein enormes Wissen benötigt. Deshalb gibt es Postulate, dass die Pyramiden
durch die Kultur der Alantiker errichtet wurden. Der Begriff Alantiker ist zwar nicht valide, weil
die Alantiker überlegende technologische Stämme der Stammes Hu Man waren, die Europa
kolonisierten, aber das Postulat ist, dass es bereits vor dem Stamm Hu Man eine Hochkultur
gab. Die Anhänger dieser Theorie datieren das Alter der Pyramiden auf über 12.000 Jahre. Auch
wenn man dieser Theorie folgt, stellt sich dennoch die Frage, wie es möglich war für eine Kultur
Bauwerke mit solch einer Qualität zu errichten. Aus diesem Grund wird auch die Theorie
vertreten, dass die Pyramiden durch Außerirdische errichtet wurden. Über die Funde von Dr.
Dominique Görlitz kann aber ausgeschlossen werden, dass die Pyramiden durch Außerirdische
errichtet wurden. Ich habe verschiedene Postulate bewertet. Es gibt das Postulat, dass die
Steine aus mineralischen Bindemitteln gegossen wurden.52 Diese Theorie finde ich sehr
spannend, aber dieses Postulat ist nicht widerspruchsfrei. Dieses ist ein anderes Thema.

52
Youtube; lightaspect; Geopolymer - Zement von gestern und heute

77
Es zeigt sich, dass aber das Alter der
Sphinx neudatiert werden muss. Der
Grund sind Verwitterungs-spuren, so
dass Geologen das Alter der Sphinx auf
10.000 v. Chr. datieren können.53 Nach
der Ägyptologie wurde die Sphinx unter
den Pharao Chephren, der von 2.570 bis
2.530 v. Chr. regierte, errichtet. Auch
wurde der Kopf der Sphinx bearbeitet.
Zeichnung von 1798 belegen dieses. Es war ein weiblicher Kopf einer Afrikanerin.54 Sie sollten
sich die Frage stellen, warum nur ein kleiner Youtube Kanal dieses Wissen verbreitet. Auch
sollten Sie sich die Frage stellen, warum meine Videos zum Thema Kryptojuden ohne Strike bei
Youtube gelöscht wurden, auch wurde mein Google Konto mindestens sechsmal gesperrt.
Dadurch habe ich einen Teil meiner erstellten Google Karten verloren. Zudem wurde auch mein
Twitter Account Kryptojuden gesperrt. Mein Artikel der Jüdischen Namenskodierung wurde
durch den Wikipedianer Felix innerhalb von 6 Stunden gelöscht. Der Klarname des
Wikipedianer Felix wurde durch Dirk Pohlmann und Markus Fiedler im Portal Wikihausen
offengelegt, es ist Jörg Mathias Claudius Grünewald.55 Intersannt ist, dass Jörg Mathias
Claudius Grünewald zum Judentum konvertiert ist. Zudem wurde ich nach der Erstellung des
Artikels der Jüdischen Namenskodierung als Autor Kryobob, mit dem Status eines Sichters bei
der Wikipedia, nach 2 Tagen als Vandale gesperrt. Hierraufhin habe ich einige Artikel in der
Pluspedia, unter dem Autorennamen Kryobob, geschrieben. Es zeigte sich beim Portal
Pluspedia, dass meine Artikel durch Fmrauch gebeugt wurden, so dass einige Artikel kaum noch
inhaltlich zu verstehen sind. Ich wurde auch bei Pluspedia gesperrt, weil ich nicht richtig
Bibelstellen zitieren kann. Hiernach habe ich Artikel bei WeCoWi geschrieben, ca. 40 bis 50
Artikel. Alle diese Artikel wurden von DaSch gelöscht. Die Arbeit eines Jahres hat er somit
zerstört.

Dravidian-Völker, Nachfahren von König David?


Der Name Dravid kann auf die Stammlinie König Dan Weed verweisen. Die Dra Weed iter leben
im Süden von Indien. In der Wissenschaft wird postuliert, dass der Ursprung der Dra Weed iter
die Ind Sus Kultur (Indus-Kultur) sein wird.56 Die bronzezeitliche Ind Sus Kultur war eine der
frühesten städtischen Zivilisationen. Sie bestand etwa in den Jahren 2.800–1.800 v. Chr. entlang
des Flu Sus Ind Sus im Nordwesten des indischen Subkontinents. Die Ind Sus Kultur war neben
Ägypten und Mesopotamien eine der frühesten Zivilisation der Welt. Um etwa 8.000 v. Chr.
vollzog sich im Ind Sus Tal der Übergang von der Jäger und Sammler Kultur, hin zu einer

53
Youtube; Mystery Files; Sphinx von Gizeh: Eine Geologe sagt sie ist 12000 Jahre alt - die Hintergründe;
https://www.youtube.com/watch?v=p_DxOtYErfA
54
Youtube; Norman Investigativ; Große Sphinx von Gizeh, Das Sphinx Rätsel - Neue Theorie bringt Ägyptologen
in Erklärungsnot; https://www.youtube.com/watch?v=FWlrfQwuaaw
55
Youtube; Wikihausen; https://www.youtube.com/channel/UCQWqzh6Wcc_2mkBJ5sy3SqA
56
Wikipedia: Elamische Sprache, siehe Draviter

78
Ackerbau Kultur mit Viehhaltung und damit verbunden
eine Sesshaftwerdung. Die am Besten erforschte Stätte
dieser Zeit ist Mehrgarh, die um 6.500 v. Chr. entstand.
Die Bauern der Ind Sus Kultur domestizierten Weizen
und Rinder und benutzten ab 5.500 v. Chr. auch
Töpferwaren. Ab etwa 4.000 v. Chr. wurden zudem
Erbsen, Sesam, Datteln und Baumwolle angebaut, auch
wurde der Wasserbüffel domestiziert, bis heute
essentiell für die Landwirtschaft in Süd-Asien. Die
Besiedlung des Ind Sus Tal geschah nach dem Stand der
Wissenschaft von den Rändern zum Zentrum hin.
Ab dem vierten vorchristlichen Jahrtausend ist die Amri-Kultur im Ind Sus Tal bezeugt. Sie geht
an vielen Orten der Ind Sus Kultur voraus. Ab dem Jahr 2.600 v. Chr. wandelten sich die kleinen
Dörfer zu Städten mit tausenden Einwohnern. Es wurden sogar einige Städte komplett
umgebaut, was sich auch in Mohenjo-Daro erkennen lässt. Der Wortstamm Mo bei Mohenjo-
Daro verweist darauf, dass der Stamm Mo im Ind Sus Tal, gleichfalls wie der Stamm Sus,
siedelte. Der Aufbau vieler der größeren Städte im Ind Sus Tal ist frappant ähnlich, so dass die
Harappa-Zivilisation wohl die erste war, die Städteplanung entwickelte. Im dritten Jahrhundert
v. Chr. begann die Entwicklung großer Königreiche in Südindien. Einen Hinweis darauf, dass die
Dra Weed iter gleichfalls über eine Region in Indien herrschten ist, dass das Sanskrit Wort Dr'vi'a
ab dem Mittelalter dafür verwendet wurde, um die Regionen von Südindien zu bezeichnen.
Untersuchungen zeigten, dass Dra Weed en in Südindien,
von der Kaste der Fischer, Träger der Haplogruppe T sind.
Datiert wird die Haplogruppe auf bis 19.000 bis 34.000
Jahren. Der Ursprung des Stammes Dra Weed ist die
Region Man Li/Tschad See. Die Frage ist, wie dieses zu
deuten ist. Man muss postulieren, dass ein
Stammesverbund mit der Haplogruppe T aus der Region
Dschibuti nach Indien migriert ist. Der Stamm Dra hat sich
mit den Stamm Weed zum Stamm Dra Weed vereinigt.
Der Wortstamm Vid verweist darauf, dass die Dra Weed er (Dravider) Ackerbauern waren, sie
haben somit Alkohol aus Gräsern im Sus Dan hergestellt. Von Sus Dan ist dann der Stamm Dra
Weed in der Region von Kenia/Tansania migriert. Es gibt auch ein Ur-Bier in der Region
Kenia/Tansania, wie in Mali. Die Frage ist, ob man datieren kann, ab wann der Stamm Dra Weed
migriert ist.
Es gibt auch Dra Weed iter mit der Haplogruppe J2. Die Haplogruppe J2 ist genauso wie die
Haplogruppe eine Untergruppe der Haplogruppe J, es ist die dominante Haplogruppe auf der
arabischen Halbinsel. Die Haplogruppe J2 soll gegen Ende der letzten Eiszeit, irgendwo im
Nahen Osten, aufgetaucht sein, zwischen 15.000 und 22.000 Jahren. Die ältesten bekannten
J2a-Proben wurden derzeit in Überresten aus der Hotu-Höhle im Norden Irans aus dem Jahr
9.100-8.600 v. Chr. und in Georgien (Kotias Klde), aus der Zeit von 7.940-7.600 v. Chr.

79
identifiziert. Dieses ist auch der Fall bei der Haplogruppe J1. Die ersten Männer mit der
Haplogruppe J1 lebten kurz vor dem Ende der letzten Eiszeit. Die bisher älteste identifizierte J1
Probe stammt aus der Satsurblia-Höhle (um 13.200 v. Chr.) in Georgien. Der Ursprung der
Haplogruppe J1 sind nach aller Wahrscheinlichkeit die Regionen Kauka Sus, Ostanatolien, das
Zagros und Taurus Gebirge.
Dieses erlaubt es zu postulieren, wenn Stämme in
bergigen Regionen leben, dass in bergigen Regionen
die genetische Mutation kaum verwässert wird.
Gemeint ist, dass eine Person mit einer Mutation
eine neue genetische Stammlinie sehr leicht
begründen kann. Eine Person, z. B. ein
Stammesführer, mit einer genetischen Mutation,
besiedelt mit seinem Stamm ein Tal in einer
bergigen Region. Die Nachfahren des
Stammesführers sind somit alle Träger der
Haplogruppe J1 bzw. J2. Eine Erschließung einer
Region durch einen Stamm bedingt eine Versorgung mit Salz. Basis der kulturellen Entwicklung
ist somit der Zugang zu einer Salzquelle, z. B. ein Salzsee. Aber auch zu einem Salzberg. Im
Zagros Gebirge, im Ir Man, gibt es etliche Salzberge, wie z. B. den Salzberg Dschaschkt.
Um besser zu verdeutlichen zu können, wie eine gemeinsame Kultur entsteht, in diesem Fall
die indo Ger Man ische Kultur, wird dieses über eine Region im Kauka Sus mit einem Salzsee
verdeutlicht. In einem Tal lebt der Stamm mit der Haplogruppe J1, in einem anderen Tal der
Stamm mit der Haplogruppe J2. Beide Stämme beziehen ihr Salz aus der gleichen Salzquelle, in
diesem Fall aus einem Salzsee. Über einen Ort am Salzsee, ein kulturelles Zentrum, entsteht
eine gemeinsame Kultur, die wir als indo Ger Man ische Kultur bezeichnen.
Diese Kultur hat den Mufflon, ein Schaf,
domestiziert. Es war nach der Bibel Lam Ech. Erst bei
einer technologischen Überlegenheit besteht die
Möglichkeit einer Migration in bereits besiedelte
Gebiete. Die indo Ger Man ische Kultur war so
bestimmend, durch die Domestizierung des
Schafes, dass diese nach Europa und Indien
migrieren konnte. Die Indo Ger Man en werden
auch, vornehmlich Stämme aus ihrem Kulturkreis, in
ihrem Kulturkreis aufgenommen haben. Dieses erlaubt es die genetische Varianz bei Stamm
Dra Weed zu erklären. Man kann auch so argumentieren, dass die Hauptstammlinie, in diesem
Fall die Dra Weed tische, die indo Ger Man ische Stammlinie in ihre Stammlinie integriert hat.
Egal wie man argumentiert, es wurde die Stammlinie der Dra Weed ter wieder vereinigt, die
Dra Weed Stammlinie aus Dschibuti/Somalia (Haplogruppe T) mit der Dra Weed Stammlinie
(Haplogruppe J2) aus dem Kauka Sus. Diese These kann durch den Schmuckstein Dra Weed
belegt werden und durch das Sternenbild des Drachens.

80
E

Es kann postuliert werden, dass sich Stämme über etliche Synonyme kodiert haben. Die
Stammlinie Dra Weed wird sich über den Schmuckstein Dravit kodiert haben. Der Grund dieses
Postulates ist, dass sich auch die 13 Stämme über Edelsteine
kodiert haben. Der Stamm Ruben hat sich z. B. über den Rubin
kodiert.
Von Dr. Kai Helge Wirths wird postuliert, dass die
Sternenbilder prähistorische Karten sind. Wirth ist sich nach
35 Jahren Forschung sicher: Isaac Newton hatte recht: Die
Sternbilder wurden, wie griechische Autoren uns berichten
von den Argonauten an den Himmel projiziert, um den
Seefahrern die Orientierung auf den Weltmeeren zu
erleichtern. Wirth zeigt, dass z. B. über das Sternbild der
Hydra, der Wasserschlange, der Seeweg von der Bretagne in
die Ostsee, beschrieben wird. Das Postulat von Wirths konnte
durch die Rekonstruktion der Migration des Stammes Ham
validiert werden. Es konnte z. B. über das Sternbild Ple Je Dan
(Plejaden, Siebengestirn) aufgezeigt werden, welcher
Kulturraum geografisch beschrieben wird.57
Der Mythos von Trojanischen Krieg verweist auf das Pferd.
Somit auf das Sternbild des Pferdes, dem Sternbild Pega Sus. Das Sternbild des Pega Sus
beschreibt genau den Mittelmeerraum, mit Troja, Malta, Kreta und Laurentum (Sus Land). Das
Postulat von Wirth konnte auch durch die Rekonstruktion der Stammlinie Saati validiert
werden. Gleichfalls eine Stammlinie, die Ackerbau betrieb. Der Name Saati verweist auf die
Saat, der Aussaat. Aber auch auf die Stammlinie Sa bzw. Za(r). Verortet wurde die Stammlinie
Sa bis zum Flu Sus Sanaga in Kamerun. Wichtiger ist aber das Sternenbild Sagittarius. Diese
beschreibt die Migration des Stammes Sa bzw. Za(r). Beginnend am Flu Sus Niger, über den
Tschad See, dem Ort Sa Bsabwa (Tschad), aber auch den Orten Al Sa Gai (Grenze Tschad und
Sus Dan) und Al Sa Gai (Zusammenfluss des blauen und weißen Nils, Khartum (> Zar Tum), sowie
der Insel Elefantie bzw. des Temples Abaton auf Philae am Nil. Zudem die Migration des

57
Bitchut; RonnyWichmann; B1 JUDEN, Kryptojuden; Validierung der Sternenkarten von Kai Helge Wirth;
https://www.bitchute.com/video/HTUaGCOsavfF/

81
Stammes Sa nach Libyen und
Mesopotamien. Des Weiteren
noch das Sternbild des Orion. Und
zwei weitere Sternbilder. Das
Sternbild des Steinbocks und des
Skorpions. Beim Sternbild des
Orions sollte man postulieren,
dass es keine Stammlinie ist. Es ist
ein Sternbild, um die Lage der
damaligen Hightech Zentren zu
kartographieren. Das Sternbild
des Steinbocks und des Skorpions
wird die Migration von Stämmen
beschreiben. Welche Stämme es
sind, konnte nicht validiert
werden. Es werden aber Stämme
gewesen sein, die Ackerbau
betrieben haben.

Dieses bedeutet, dass auch beim Stamm Dra Weed ein Sternenbild die Migration des Stammes
Dra Weed durch ein Sternenbild kartografiert wurde. Der Wortstamm Dra Weed verweist auf
das Sternbild des Drachens. Mit dem Sternbild des Drachens kann man die Migration des
Stammes der Dra Weed iter geografisch fassen. Der Stamm Dra Weed ist von der Küstenregion
Dschibuti/Somalia entlang des Roten Meeres migriert. Der Stamm Dra Weed wird dann eine
Region am Mittelmeer, einer Region von Ägypten bis nach Syrien kolonisiert haben. Dann
migrierte der Stamm Dra Weed, über den Flu Sus Tigris und Euphrat, zum Persischen Golf,
entlang der Küste von Ir Man, in die Region des Deltas des Flu Sus Ind Sus. Vom Delta des Ind
Sus migrierte der Stamm Dra Weed entlang der indischen Küste bis nach Bangladesch. Validiert
kann diese These dadurch, dass das Sanskrit Wort Dr'vi'a ab dem Mittelalter dafür verwendet
wurde, um die Regionen von Südindien zu bezeichnen.
Es sollte klar sein, dass der Stamm Dra Weed nicht vor 34.000 bis 19.000 Jahren nach Indien
migriert ist. Wir haben neben der Haplogruppe T auch die Haplogruppe J2. Dieses bedeutet,
dass Fischer und Schafshalter in einer Region gesiedelt haben. Zudem waren die Fischer mit der
Haplogruppe T und die Schafshalter mit der Haplogruppe J2 miteinander kulturell verwandt.

82
Wir können postulieren, dass der Stamm Dra Weed die Küstenregion am Roten Meer, am
Mittelmeer, die Küstenregion von Ägypten bis Syrien und der Türkei, kolonisiert hat. Der Stamm
Dra Weed ist hiernach über das Flu Sus system, des Euphrat und Tigris, über den Persischen
Golf, nach Indien, in die Region des Deltas des Flu Sus Ind Sus migriert. Anschließend vom Delta
des Flu Sus Ind Sus entlang der indischen Küste bis nach Bangladesch. Zudem kann postuliert
werden, dass der Stamm Dra Weed auch Ackerbau betrieb, darauf verweist der Wortstamm
Vid. Vid wurde bereit zu Weed gebeugt. Obwohl der Name Dra Weed einen sprachlichen Bezug
zu König Dan Weed hat, ist es nicht die Stammlinie von König Dan Weed. Validiert kann dieses
auch dadurch, dass der Wortstamm Dra nicht zu Dan gebeugt werden kann. Der Stamm Dra
Weed erlaubt es aber die Kultur der Stammlinie von Ab Ra Ham besser zu verstehen, zudem
die Migration des Stammes Ab Ra Ham nach Is Ra El/Palästina zu fassen. Auch, dass es einen
stetigen kulturellen Austausch zwischen den Stämmen gab. Technologien wurden stetig
transferiert.
Diesen technologischen und kulturellen
Austausch hat es auch mit der Region
Vietnam gegeben. Die Kultur der Dra Weed
iter ist auch zur Region des nördlichen
Vietnam migriert. Die Vietnamesen sind
Träger der Haplogruppe J, zudem ist es das
Land der Drachen. Wie bereits dargestellt,
haben sich die Dra Weed iter über das
Sternbild des Drachen kodiert. Der
Landesname Vietnam kann zu Weed Ham
oder Weed Man gebeugt werden. Die Region
von der Hauptstadt von Weed Ham bzw.
Weed Man Hanoi wird vom Roten Flu Sus
durchströmt. Der Rote Flu Sus beginnt in
Chinas Provinz Yun Man (Yunnan) in den
Bergen südlich von Da(n) Li (siehe Man Li
(Mali)). Im Quellgebiet des Roten Flu Sus gibt
es auch die Orte Man Go Iaoxiang
(Mengoiaoxiang) und Man Gpingcun
(Mengpingcun). Auch durchströmt der Rote
Flu Sus die chinesische Stadt Man Hao
(Manhao). Nördlich von Man Oi gibt es den
Ort Go Man (Go Mun) in der Provinz Phú Thọ.
Nach dem Ort Go Man wurde die Go-Man-
Kultur (Go-Mun-Kultur) benannt. Es handelt
sich um eine bronzezeitliche Kultur. Die Go-Man-Kultur blühte von etwa 1.000 bis 700 v. Chr.
auf. Zudem gab es in der Region von Man Oi das Reich Văn Lang (siehe Van See im Kauka Sus).
Das Reich Van Land wird erstmals in einem chinesischen Text der Tang-Dynastie (7. bis 9.
Jahrhundert n. Chr.) erwähnt, die erste Weed Ham esische bzw. Weed Man esische Nennung

83
findet sich in einem Gedicht des Phạm Sư Mạn (Phạm Sư Mạnh) aus der Mitte des 14.
Jahrhunderts. Eine ausführliche Beschreibung erfolgte dann erstmals im 15. Jahrhundert durch
den Geschichtsschreiber Ngô Sĩ Liên, auf dessen Werk alle späteren Darstellungen basieren.
Weil es keine zeitgenössischen Quellen gibt, wird die gesamte Periode von Historikern als rein
mythologisch und erfundene Tradition angesehen. Es wird deshalb von Historikern postuliert,
dass es Ngô Sĩ Liên darum ging, Vietnam im Vergleich mit China als das ältere Reich darzustellen,
um so die eigenständige vietnamesische Identität darzustellen. Auch sprechen einige Stämme
noch indo Germ anische.58Dieses sollte aber der Fall sein. Auch gibt es einige Stämme die auf
den Stamm Mann verweisen; Man Thanh, Mán, Mảng Mang Cong, Măng Coong, Mảng Ư, Mán,
Mán Váy Xẻ oder Lầu Mần. Auch verweist der Begriff Mangrove darauf, dass der Stamm Man
in Weed Man siedelte.59

Laktose Intoleranz
Stämme mit einer Laktose Toleranz besitzen einen
kulturellen Vorteil. In meiner Publikation „Die
Kolonisierung von Afrika und Europa durch biblische
Stämme, Rekonstruktion der Ur- und Frühgeschichte“
habe ich dargestellt, dass durch die Mutation, die es
erlaubt Laktose verdauen zu können, ein Stamm einen
evolutionären Vorteil hat. Dieses bedeutet, die Stammesmitglieder können die Milch von
Rindern trinken. Diese Mutation bedingt somit, dass ein Stamm einen kulturellen Vorteil hat.
Um meine Herleitungen zu verifizieren habe ich versucht zu validieren, welche Haplogruppen
gegenüber Laktose tolerant sind. Es konnte nicht verifiziert werden, ob es einen
Zusammenhang zwischen den Haplogruppen und einer Laktoseintoleranz gibt. Auch war nicht
zu verifizieren, welche Stämme in Afrika Milch vertragen. Es gibt eine bei Wikipedia eingestellte
Karte. Zum Beispiel gibt es im Sus Dan, in der Region Kenia/Tansania, in Saudi-Arabien, in Is Ra
El, in Ind Sus tal und in Nordeuropa Bevölkerungsgruppen mit einer Laktose Toleranz. Auch
zeigt sich, dass in der Region Je Man und O Man es eine höhere Laktosetoleranz gibt als in den
nördlichen Regionen der arabischen Halbinsel. Des Weiteren gibt es eine erhöhte
Laktosetoleranz in der Region der ehemaligen Ind Sus Kultur. Dieses erlaubt es zu postulieren,
dass ein Stamm, ein Viehhalterstamm, von der Region Sus Dan migriert ist. Der Stamm Fulbe
verträgt zu 70% Milch.60
In der Region Kenia/Tansania gibt es das Milchgetränk Mursik Mursik ist eine traditionelle
fermentierte Milchvariante der Kalenjin aus Kenia. Hergestellt wird Mursik hauptsächlich aus
Kuhmilch, die in speziell hergestellten gewürzten Milchkürbissen fermentiert wird, die vor
jedem Gebrauch mit dem Rauch und der Holzkohle bestimmter Baumarten vorbehandelt
werden. Frisch-/Rohmilch wird in den speziell zubereiteten Kürbis gegossen. Der Kürbis wird
dann verschlossen und an einem kühlen, trockenen Ort gelagert, um eine spontane Gärung für

58
Soweit aus einen Kontext bei der Wikipedia zu entnehmen war (Tai-Völker)
59
Youtube, KOLLEKTIV, Die 14000 Jahre alte Weltkarte - Dr. Christine Pellech
60
Youtube; UniversitaetzuKoeln; Mensch, Milch, Kuh. Die Besiedelung Europas nach der Eiszeit (Minute 25:22)

84
mindestens drei bis fünf Tage durch die
Wirkung von Milchsäurebakterien, Hefe-
und Schimmelpilzarten zu erfahren.
Traditionell in einigen Gemeinden, wird
frisches Blut, dass von einer Kuh
entnommen wird, vor der Fermentation
der frischen Milch, zugesetzt.
Wenn ein Paar heiratet, werden im
Rahmen der Koito-Zeremonie
Mitgiftverhandlungen geführt. Am Ende
der Verhandlungen wird Mursik von den
Anwesenden als Symbol für
Übereinstimmung und Einheit
gemeinsam serviert und getrunken, es wird als entscheidend für den Prozess angesehen.61,62
Mit den leicht zugänglichen Quellen besteht keine Möglichkeit Postulate zu formulieren. Aber
ein Stamm mit eine Laktose Toleranz wird zum einem in die Region Kenia/Tansania migriert
sein, aber auch über die Arabische Halbinsel über Is Ra El nach Europa und über den Ir Man ins
Ind Sus Tal. Ich postuliere es war der Stamm Swastika. Die Swastika ist ein Glückssymbol in
Indien. Auch gibt es viele Fundlagen im Ir Man. Des Weiteren war die gespielte Swastika, das
Hakenkreuz, das Symbol der nationalen Bewegung von Adolf Hitler, den Edel Wolf. Stellen Sie
sich einfach die Frage, warum alle Früher Führerhauptquartiere nach einem Wolf benannt
wurden. Auch, warum er sich selbst Wolf nannte.63 Des Weiteren, warum haben die Nazis sich
über die Farbe Braun kodiert. Warum hat Adolf, unser Wolf, Eva Braun geheiratet, warum
wurde er in Braunschweig eingebürgert? Warum nur wurde 1943 der Film Jud Suss gedreht.
Warum wurden 1/3 der Jeden durch die NAZIs ermordet?64 Sind dieses Zufälle? Aber dieses ist
ein anderes Thema.
Der Grund der sehr hohen Laktosetoleranz, in
den nördlichen Regionen von Europa, ist, dass
diese Regionen erst sehr spät kolonisiert
werden konnten. Erst mit dem Beginn der
Warmzeit, um ca. 10.000 v. Chr., schmolzen
zwar die Gletscher, aber die Regionen konnten
aufgrund der Permafrostböden, die auftauten,
nicht kolonisiert werden. Analysiert man die
nordische Mythologie, so berichten diese
davon. Wie bereits dargelegt wurden bei
WeCoWi ca. 40 bis 50 Artikel durch DaSch gelöscht, auch die Artikel zur nordischen Mythologie.

61
www.kryptojuden.weebly.con; In Kenia wurde die Milchwirtschaft entwickelt
62
www.kryptojuden.com; Dugh, ältestes Milchgetränk der Welt, Stammlinie Arier
63
www.kryptojuden.com; Die Vorfahren von Adolf Hitler haben ihre Stammlinie über Jahrtausende gepflegt
64
Bitchute; RonnyWichmann; Juden, Kryptojuden, Warum haben wir Deutschen 6 Millionen Juden ermordet?

85
Aber es gibt noch ein Video bei Bitchute, indem ich die nordische Mythologie auf die Region
von Kenia/Tansania zurückführe.65

Die biblische Migration vom Kauka Sus in die Region Is Ra El/Palästina


Klar herausgearbeitet wurde, dass die Stammlinie von Ab Ra Ham im Kulturkreis des Kauka Sus
verortet werden kann. Dieses erlaubt es zu postulieren, wie die biblische Stammlinie in die
Region Is Ra El/Palästina migriert ist. Die biblische Stammlinie ist vom Kauka Sus über das
Zagros Gebirge und Sus A im Ir Man nach Ur migriert. Ein wichtiger Ort ist Sus A in Ir Man. Der
Ort Sus A wird in der Bibel erwähnt. Sus A war vom dritten bis zum ersten Jahrtausend v. Chr.
mit kurzen Unterbrechungen Hauptstadt des Reiches von El Ham.66 Der Namen des Reiches El
Ham verweist auf die Stammlinie von Ab Ra Ham, der Grund ist, dass Ab Ra Ham auch El Ab Ra
Ham genannt wird. Nach biblischer Überlieferung soll sich der Prophet Dan El (Daniel) während
des babylonischen Exils in Sus A aufgehalten haben. Sus A war die Hauptstadt der Reiches El
Ham. In Sus A befindet sich auch ein Dan El Mausoleum, wo nach jedischer und muslimischer
Überlieferung der Prophet Dan El begraben sein soll. Allerdings beanspruchen fünf weitere
Orte, die Ruhestätte von Dan El zu sein, darunter sind Kirkuk im Irak und Samarkand in
Usbekistan. Sus A war auch die Hauptstadt vom des Reiches El Ham im Ir Man.
Das Buch Esther (persisch = »Stern«) schildert eine Begebenheit, die das jedische Volk unter
dem Perserkönig Ahasveros erlebte, etwa 55 Jahre nach dem Erlass des Perserkönigs Kyrus,
den Erlass anderen Glaubensrichtungen, etwa dem Jedentum, keine Einschränkungen mehr
aufzuerlegen. Er erlaubte auch den Jeden die Rückkehr nach Is Ra El/Palästina
Im Buch Ester wird davon berichtet, dass ein Berater des persischen Königs, Ha Man, den König
davon überzeugt, dass das jedische Volk im persischen Reich zu vernichten sei, da es angeblich
mit seinen Riten und Gesetzen nicht zu den anderen Völkern passe. Ester, eine Jedin, erfährt
über Mordechai der in Sus A lebt, davon, dass am 13. Tag des 12. Monats (Adar) die Jeden,
samt ihren Kindern, vogelfrei seien und liquidiert werden sollen.
Ester, ein jedische Ehefrau des persischen Königs Ahasveros, setzt sich dafür ein, dass das
königliche Diskret aufgehoben wird. Weil das erste Diskret nicht aufgehoben werden kann,
erreicht Ester mit Mordechai, dass ein zweites Diskret erstellt wird, dass es den Jeden gleichfalls
gestattet am 13. Tag des 12. Monats (Adar) ihre Feinde zu liquidieren. Auf Anweisung
Mordechais versammeln sich Jeden in allen Städten des persischen Reiches und liquidieren ihre
Feinde. In Sus A werden 800 Männer, mit den zehn Söhnen des königlichen Beraters Ha Man,
liquidiert. In den 127 Provinzen des persischen Reiches werden, nach den Buch Ester, 75.000
Männer liquidiert. Zur Erinnerung an ihre Rettung durch Ester feiern die Jeden das Purimfest.
Es zeigt sich, auch über den Namen des Reiches El Ham, in dem Dan El lebte, dass die Stadt Sus
A von Bedeutung war. Dieses erlaubt es zu postulieren, dass die Vorfahren von Ab Ra Ham über
Sus A nach Mesopotamien migriert sind. Wie bereits erwähnt, wurde Ab Ra Ham auf 4.000 v.

65
Bitchute; RonnyWichmann; Juden, Kryptojuden; Verortung der Griechische Mythologie in Kenia und Tansania
über Gaiagt; https://www.bitchute.com/video/gm7DrPlTV0RN/
66
Wikipedia: Elamische Sprache

86
Chr. datiert. Dieses bedeutet, dass die Vorfahren von Ab Ra Ham vor 4.000 v. Chr. nach
Mesopotamien migriert sind.
In der Bibel wird davon berichtet, dass Terach, der Vater von Ab Ra Ham in Mesoptamien, in
Ur, lebte. Der Name Terach verweist darauf, dass Terach ein Ackerbauer war. Im lateinischen
heißt Ter Ra Erde. Der Forschungsstand datiert, über Getreidereste in Häusern, in Silos, den
Beginn der Landwirtschaft in der Region von Ur in Mesopotamien auf 8.000 v. Chr.. Es ist valide
zu postulieren, dass Terach Ackerbauer war. Die Bibel berichtet davon, dass Terach von Ur nach
Harran zog. Zudem, dass der Sohn von Terach, Ab Ra Ham, nach Ägypten gezogen ist. Bedenkt
man, dass das Niltal sehr geeignet ist, Ackerbau zu betreiben, so erschließt sich, warum Ab Ra
Ham nach Ägypten gezogen ist. Der Grund war die Region von Ägypten landwirtschaftlich zu
erschließen. Datiert werden kann der Ackerbau in Ägypten über die Fayyum-Kultur. Die
Fayyum-Kultur kolonisierte Ägypten zwischen 5.450 bis 4.400 v. Chr.. In Häusern fand man auch
Getreidereste in Silos. Wie bereits erwähnt, zeugen Funde in Ägypten, dass nach 4.900 v. Chr.,
noch stärker nach 4.400 v. Chr., die Regenmenge in Ägypten deutlich abnahm.
Die Funde nach 4.400 v. Chr. zeigen, dass nur noch einige Gebiete in Ägypten besiedelt waren.
Dieses bedeutet, dass die Kultur Ab Ra Ham in Ägypten, die Kultur der Ackerbauern vom Stamm
Ab Ra Ham, unterging. In der Bibel wird auch davon berichtet, dass erst Je Suf, der Sohn des
Erzvater Jakob der Jeden, erneut nach Ägypten zog. Die Heraldik von Je Suf ist Getreide. Dieses
sollte der Art ausgelegt werden, dass Ackerbauern vom Stamm Je Suf von Is Ra El/Palästina
nach Ägypten migriert sind. Zudem, dass die Ackerbauern des Stammes Je Suf einflussreich
wurden. Die Bibel berichtet davon, dass Je Suf den Pharao dazu bewegen konnte, Speicher zu
errichten. Der Forschungsstand datiert in Ägypten die ersten Kornspeicher auf 3.000 v. Chr.
Wie bereits erwähnt, kann man den Exodus auf 3.000 v. Chr. valide datieren. Wir wissen, dass
König Dan Weed Ackerbauer war. Man kann postulieren, dass der Stamm Dan Weed mit den
13 Stämmen gleichfalls Ägypten verlassen hat. Die Stammlinie der Dan We De iditer wird sich
nicht nur in der Region Is Ra El/Palästina angesiedelt haben, sondern wird auch andere Gebiete
kolonisiert haben.
Es wurde bereits hergeleitet, dass der erste Ackerbauer Kain in Man Li ein alkoholisches
Produkt, dass Ur-Bier, aus Gräsern hergestellt hat. Es stellt sich aber die Frage, ob über die Bibel
belegt werden kann, dass die Stammlinie von König Dan Weed älter ist als die Stammlinie von
Ab Ra Ham. Dieses kann man belegen. In der Verfilmung des Johannes Evangelium „Das Leben
Je Sus“ heißt es:
„Ich versichere euch, dass bevor Ab Ra Ham geboren wurde, gab es mich.“ (Minute
01`15:36, Youtube Kanal Jesus.net; Das Leben Jesus | Official Full HD Movie)67

67
laur

87
Diese filmische Aussage bezieht sich auf das Johannes Evangelium. (8.9 58/59)
„Je Sus gab ihnen zur Antwort: „Ich versichere euch: Bevor Ab Ra Ham geboren wurde,
bin ich. Da hoben sie Steine auf, um ihn zu steinigen. Aber Je Sus konnte sich vor ihnen
in Sicherheit bringen und verließ den Tempel.“
Diese Aussage im Johannes Evangelium ist so zu deuten, dass die Stammlinie von Je Sus älter
ist als die von Ab Ra Ham. Je Sus wird die Stammlinie der Ackerbauern gemeint haben. Zudem
erhebt er den Anspruch, dass die Ackerbauern herrschen sollen, weil sein dynastischer
Anspruch älter ist als der von Ab Ra Ham. Der Anspruch den Jes Sus erhebt, leitet sich, wie
bereits erwähnt, über die Herstellung eines alkoholischen Getränkes aus Gräsern, eines Ur-
Bieres, durch den Stamm Kain in Man Li ab. Die Technologie des Bierbrauens wurde in die
Region des Sus Dan transformiert. Auch wird die Technologie der Herstellung eines
alkoholischen Getränkes auch in die Region Jes Sus transformiert worden sein. Die Region Je
Sus können wir in Is Ra El/Palästina verorten. Dieses bedeutet, dass in der Region von Is Ra
El/Palästina, der Region Je Sus aus Weed vom Stamm Dan Weed Bier hergestellt wurde.

Der Stamm Je in Europa


Seligmann Lindauer erstellt in Jahre 1777
einen Jichesbrief in Je Ben Hausen. Der
Jichesbrief belegt eine vornehme jüdische
Herkunft der Lindauer. Der Jischesbrief
wurde in Je Ben Hausen ausgestellt. Es zeigt
sich, dass der Stamm Je nach Europa migriert
ist. In Albanien wird der Berg Jezerca
angezeigt. Somit wird der Stamm Je über die
Region des Berges Je Zerca geherrscht
haben. Auch wurde der See Ohrid bei Google
Maps angezeigt. Dieses bedeutet, dass der Stamm Je in Albanien siedelte. Der Stamm Je scheint
über die Region des Schwarzen Meeres vom Kauka Sus über Bulgarien nach Albanien migriert
zu sein. Des Weiteren wird der Stamm Je aus dieser Region in die Region von Deutschland
migriert sein, in die Region von Hessen, weil der Name Jesse zu Hesse gebeugt wurde. In Hessen
gibt es auch den Gruß El Gude (El Jude).
Die Wurzel Jesse (auch Jessebaum) ist ein verbreitetes Bildmotiv der
christlichen Ikonographie, vor allem des Mittelalters. Es stellt die
Abstammung Je Sus aus dem Hause des Königs Dan Weed als
Lebensbaum dar, ausgehend von Jesse (Isai), dem Vater Da Weed,
des Königs von Je Dea und Is Ra El. Die Wurzel Jesse geht auf eine
Stelle aus dem Buch Jesaja zurück, in der dieser erste Prophet Is Ra
El einen zukünftigen Me Sus Ia (Messias) als gerechten Richter und
Retter der Armen verheißt; dieser werde als Spross aus dem
Baumstumpf Jesse wachsen (Jes 11,1–10 EU). Er werde Gottes

88
Gericht, aber auch eine endzeitliche Wende zu universalem Frieden, Gerechtigkeit und Heil
bringen.
Je Sus wird auch Jeschua genannt.
Der Begriff Jeschua wird auf den
Begriff Jichus verweisen. Die
Bedeutung wäre somit, dass Je Sus,
wie bereits hergeleitet, eine
vornehme Herkunft hat. Die Frage
ist, verweist ein Jichesbrief auf die
Stammlinie von König Dan Weed.
Die Frage ist, ob man den
Jischisbrief valide auf den
Wortstamm Je Sus zurückführen
kann. Wenn Je Sus auch Jeschua
genannt wird, dann ist es valide den Jisches Brief auf der Art zu schreiben, als Jises Brief. Ersetzt
man das Ji durch Je und den Wortstamm Ses durch Sus, erhält man den Begriff Je Sus. Dieses
bedeutet, dass mit dem Jichesbrief aus Je Ben Hausen bescheinigt wird, dass die Lindauer
Verwandt mit König Dan Weed sind.

Je Ne Sus (Genesis)
Das 1. Buch Mo Sus ist das erste
Buch des jüdischen Tanach, des
samaritanischen Pentateuch wie
auch des christlichen Alten
Testaments und damit das erste
Buch der verschiedenen Fassungen
des biblischen Kanons. Es zeigt sich,
dass der Name der Je Ne Sus zu
Genesis gebeugt wurde. Auch
scheint es so zu sein, dass von
anderen Kapiteln in der Tora die
Namen gebeugt wurden. Den
Namen Levitikus können wird bereits dekodieren. Es hieß früher Je Weed Sus. Bei den anderen
ist dieses beim Stand der Recherche nicht möglich.

Bemidbar > Je Mid bar, Jehoschua > Je Oschua, Jeschajahu > Je Sch Awa Hu,
Jirmejahu > Je(r) Ma(n) Ja hu, Jechezkel > Je(r) Chezkel, Jesus Sirach > Je Sus,
Jesaja > Je Saja, Jeremia > Je Re Mia und Joel > Je El

89
Stammlinie Süsskind (Sus Kind)
Die Recherche zum Stamm Sus zeigt, dass der Stamm Man der ältere Stamm ist und die Sus die
Nachkommen des Stammes Man sind. Wie bereits erwähnt, hieß der erste Mensch Man. Nur
ein Ort in Kamerun, der Ort Sus U in der Region des Man Dara Gebirges, verweist auf den
Stamm Sus in der Region von Kamerun. Der Stamm Sus migrierte mit dem Stamm Man über
den Tschad, Sus Dan, Süd Sus Dan in die Region von Kenia. In Kenia siedelte er am Berg Sus Wa.
Vom Berg Sus Wa migrierte der Stamm Sus über Somalia und Je Man in den Kauka Sus. Aus der
Region der Kauka Sus ischen Region, der Region des östlichen Kauka Sus, migrierte der Stamm
Sus in die Region Is Ra El/Palästina.
Der Name Süsskind (Sus Kind > Das Kind vom Sus) verweist darauf, dass man eine Nachfolge
von etwas Antritt, sprich der Rechtsnachfolger wird. Des Weiteren verweist der Wortstamm
Kind auf das englische Wort King (König). Die Suche nach Orten bei Google Maps, ergab, dass
nur ein Ort mit Kin in Europa angezeigt wird. Dieses ist der Ort Kind Erd Ik in den Niederlanden,
im Flu Sus delta des Rheines, zehn Kilometer südlich von Rotterdam. Aber es werden etliche
Orte im Kauka Sus angezeigt. Über die Orte in Georgien kann ein Handelsweg, beginnend in
Kind Ghi am Schwarzen Meer, über Baku am Kaspischen Meer, bis nach Teheran rekonstruiert
werden. Des Weiteren gibt es einen Ort in Je Re Van (Jerewan > Van See), in der Region des
Berges Ar Ar At. Aber auch Kin Orte in Bagdad, Mo Sus (Mosul, Irak) und der Hafenstadt Latakia
(Syrien). Dieses verweist, darauf das Kin über die Ortsanalyse auch auf den Titel King (König >
Herrscher) verweist. Des Weiteren wird noch der Ort Khenchara im Libanon bei Google Maps
angezeigt. Zudem der See Je Ne Zar El (Genezareth), der See Jam Kinneret, angezeigt und der
Ort Kinneret. Der Ort Kinneret liegt im Süden des See Je Ne Zar El, in der Region des Jar Dan.
Kinneret (arabisch: Tell El Oreme) ist eine in der Bibel genannte Stadt am Nordwestende des
Sees Je Ne Zar El in Is Ra El. Diese Stadt gab dem See seinen hebräischen Namen, Ham Kinneret
(Jam Kinneret). Wie bereits hergeleitet ist die historische Bezeichnung für Fleisch Ham (englisch
Ham, spanisch Jamón (Je Man), die prähistorische kann aber über die Babysprach Ham ham
hergeleitet werden. Die Bedeutung von Ham ham ist „Hier ist Essen“.
Wie bereits erwähnt wurde, verweist der
Name Süsskind über den Wortstamm Kind
sowie King auf einen Nachfolger. Das heißt,
es gab ein Königreich Sus, gemeint ist die Sus
Kultur, in dem der Stamm Sus herrschte. Der
Stamm Sus besiedelte die Region Georgien,
entlang des Kaspischen Meeres, eines
Salzsees, bis in die Region von Teheran. Der
Stamm Sus, migrierte auch in die Region von
Is Ra El/Palästina. Aufgrund der
geografischen Gegebenheiten in Is Ra El/Palästina bestand die Möglichkeit die Region von Is Ra
El/Palästina durch die Schweinehaltung zu kolonisieren. Datieren kann man dieses auf 8.500 v.
Chr. über Fundlagen. Zu den ältesten Fundorten von Knochen halbdomestizierter Schweine

90
gehören die neolithischen Siedlungen von Jericho (Palästina), Jarmo (Irak), Çatalhöyük und
Hallan Çemi (Türkei) sowie Argissa Margula (Griechenland).
Über die Namen von König Sau El (Saul) und den Name Eber (Heber > Hebräer), sowie den
Name Je Sus und Je Sus Al El (Jerusalem) kann man herleiten, dass Schweinehalter in die Region
von Is Ra El/Palästina migriert sind. Biblische Texte erlauben es zu postulieren, dass die Sus
Kultur die älteste Schweinehalter Kultur ist. Der Grund ist die Stammlinie Je Sus, sowie der Ort
Je Sus Al El.
Nach der biblischen Völkertafel ist Eber, den
man im Zagraos Gebirge im Iran verorten
sollte, ein Vorfahre von Ab Ra Ham. In den
biblischen Texten heißt es:
Da nahm Terach seinen Sohn Ab Ra Ham
(Abram) und Lot, ……… führte sie aus Ur in
Chaldäa, um ins Land Kaina An (Kanaan) [, in
das Land der Ackerbauern, ] zu ziehen. Und
sie kamen nach Haran und wohnten dort.
Die Stammlinie von Ab Ra Ham migrierte mit Technologien aus Ur in Chaldäa und Harran in die
Region von Is Ra El/Palästina, in der auch der Stamm Sus, bzw. der Stamm Sus Kind siedelte,
sprich die Nachfahren des Stammes Sus, die vom Kauka Sus in die Region Is Ra El/Palästina
migriert sind. Somit verweist der Name Süsskind darauf, dass die Sus Kind Nachfahren der Sus
aus dem Kauka Sus sind. Aufgrund des Namens Kind bzw. King ist es zulässig zu postulieren,
dass der Name Suss Kind darauf verweist, dass es eine dynastische Stammlinie ist. Wie bereits
erläutert wurde, war die damalige Gesellschaft in Kasten organisiert. Die Kaste definierte die
gesellschaftliche Position einer Person. Wie bereits beschrieben, sind 10 Stämme verloren. Der
Grund ist, dass durch die Eroberung von Is Ra El/Palästina und der Zerstörung des Tempels Je
Sus Al El um 587/6 v. Chr., die herrschenden Kasten ihre Macht einbüßten und ins Exil gehen
mussten. Einer dieser Exilorte war auch Laurentum in Italien.
Dieses kann man über den Namen meiner Oma Laura
herleiten, aber auch über den Namen auch Laurent
Lindauer. Der Ort Laurentum liegt bei Ostia, dem
antiken Hafen von Rom. Im lateinischen heißt Schwein
Sus. Italien wurde somit durch den Stamm Sus
kolonisiert. Die Wissenschaft verortet Italien den
Kulturkreis der Etr Sus Ker (> wahrscheinlich El Sus Ker)
zu. Die Wortstämme Et und Ker können gleichfalls
analysiert werden, aber zur Rekonstruktion der
biblischen Geschichte ist dieses nicht von Belang. Interessant ist nur, dass die Mythologie der
Et Sus Ker auf den Stamm Sus verweist. Die heutige Etr Sus kologie davon aus, dass sich bis
1.000 v. Chr. sich eine sesshafte Bauernkultur entwickelt hat, im Sus Land, in Italien. Zudem,
dass auch Phönizier als auch indogermanische Italiker ins Sus Land migrierten. Auf diese Weise

91
entstand die Villanova-Kultur. Diese Bevölkerung wurde durch eine sehr dünne Schicht von
Einwanderern aus der griechischen Ägäis (Tyrrhener) überlagert. Aus der Vermischung mit der
lokalen Bevölkerung entwickelte sich das Etr Sus kische Volk.
In der Wikipedia steht, dass König Lat In Sus die Stadt den Ort Laurentum gegründet hat. Lat In
Sus herrschte in Latium über das Volk der Aborigines. Er gilt als Sohn des Fauna Sus. Fauna Sus
ist der altitalische Gott der Natur und des Waldes, der Beschützer der Bauern und Hirten. Dieses
bedeutet, dass Ackerbauern vom Stamm Sus die Region von Laurentum kolonisiert haben. Das
Laurentum ein wichtiger Ort war, kann über den Wortstamm Lau hergeleitet werden. Laurus
nobilis ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Lorbeeren (Laurus) innerhalb der Familie der
Lorbeergewächse. Es zeigt sich erneut, dass der Name Laurus erneute auf den Stamm Sus
verweist. Laurus kann somit zu Lau Sus gebeugt werden. Mit einem Lorbeerkranz wird auch
jemand gewürdigt. Beim Einzug eines Triumphators in die Stadt Rom war der Feldherr mit
Lorbeeren bekranzt. Mit dem Übergang zum Kaiserreich trugen auch die römischen Kaiser
einen Lorbeerkranz.
Der Wortstamm Rent bei dem Ortsnamen Laurentum verweist auf eine Verwaltung. Eine
Verwaltung wurde im Mittelalter als Rentamt bezeichnet. Dieses bedeutet, dass es in dem Ort
Laurentum ein Verwaltungszentrum gab, ein herrschaftliches Verwaltungszentrum.
Interessant ist das im Sus Land (Italien) es keine Sus
Orte gibt. Die Recherche zeigt, dass auch in Sus Piro
(Sospiro) in Oberitalien ein Verwaltungssitz war.
Zum Anfang wurde erwähnt, dass der Name Sidonia
auf die Stadt Sidon im Libanon verweist. Von der Stadt
Sidion ist die Stammlinie nach Lindau am Bodensee
migriert. Sidon liegt südlich von Tyros. Der arabische
Name von Tyros ist Sur. Der Wortstamm Sur kann zu
Sus gebeugt werden. Tyros soll nach der griechischen
Mythologie der Geburtsort von Europa sein. In Tyros
trank Je Sus, nach der Mythologie, aus der Quelle Ain
Sur.

Naturwissenschaftliche Validierung
Die Basis dieser Publikation war im ersten Schritt zu validieren, ob die Vorfahren meiner Mutter
jedisch waren. Dies war der Grund eine Google Karte zu erstellen. Dieses erlaubte es über den
Datensatz der Lindauer valide zu postulieren, dass der Name Lindauer nicht auf die Linde
verweist, sondern auf die Stadt Lindau am Bodensee. Der Datensatz erlaubte es zudem das
System der Jüdischen Namenskodierung zu postulieren. Durch die Thematisierung des Themas
Kryptojeden über den Blog www.weebly.kryptojuden.com bestand über Anfragen die
Möglichkeit das Postulates der Jüdischen Namenskodierung zu verifizieren. Somit wurde die
Thesenbildung, dass die Namen Laurent Lindauer, Myra Lindauer, Sidonia Lindauer und
Manasse Lindauer auf die Herkunft verweisen, bestätigt.

92
Zu diesem Zeitpunkt bestand zwar schon
die Möglichkeit eines DNA-Tests, aber es
stellte sich heraus, dass diese nicht sehr
valide sind. Dieses zeigte ein postulierter
genetischer Stammbaum der Jeden. Auch,
dass bei einer Kryptojedin nicht erkannt
wurde, dass sie jedisch ist. Sie wurde als
Deutsche klassifiziert. Der Name ihres
Opa war Man. Auch zeigte die
Quellenlage, dass nicht zu verifizieren
war, welche Haplogruppe die Stammlinie
Man Asse hat. Erst mittels des
Jichesbriefes bestand die Möglichkeit
einer Neuen Thesenbildung. Die Frage
war, wie wurde der Name von Man Asse
zu Sus transformiert. Es wurde postuliert,
dass es eine Zuckergilde gab, die ihre Stammlinie über Zucker kodiert hat. Zum Beispiel vom
lateinischen Begriff Dolce zu Süss (süß). Erst im Rahmen dieser Publikation zeigte sich, dass der
Name Süss nicht, z.B. von Dolce, transformiert wurde.
Nach Zusendung einer englischen Vision an Jim Lindauer, einem Verwandten meiner Mutter,
sandte er mir am 18.03.2021 das Ergebnis seines DNA-Test zu. Dieser DNA-Test erlaubt es, die
Thesenbildung zu verifizieren. Der DNA-Test zeigt die Region des Kauka Sus an, aber auch das
Sus Land (Italien). Dieses bedeutet, dass durch die Naturwissenschaft bestätig wird, dass die
Herleitungen valide sind. Des Weiteren verweist der Name Myra Lindauer auf die lykische
Kultur. Myra ist eine antike Stadt in Lykien. Der Ort heißt heute Demre und liegt in der Provinz
Antalya in der Türkei. Bekannt ist Myra als Wallfahrtsort (vor allem für die Orthodoxe Kirche)
wegen des von dort stammenden Ni Kol Sus (Nikolaus) von Myra (* 280/286 in Patara in Lykien;
† 345/351).
Myra war schon in der klassischen Epoche von einiger Bedeutung und ab der Zeit des
Hellenismus eine der sechs größten Städte des Lykischen Bundes. Nach der Trennung Lykiens
von Pamphylien unter Kaiser Theodosius II. (408–450 n. Chr.) wurde Myra
Verwaltungshauptstadt und kirchliche Hauptstadt der Provinz. Eine Inschrift des Opramoas von
Rhodiapolis, bezeichnet ihren Tempel in Myra als den größten und prunkvollsten Lykiens (siehe
-> Pluspedia Jüdische Namen mit einem Ortsbezug zu einer lykischen Stadt). Dies berichtet auch
eine im 6. Jahrhundert entstandene Legende vom eigenhändigen Abriss des Heiligtums durch
Bischof Ni Ko La Sus. 809 wurde Myra durch arabische Truppen unter Hārūn ar-Raschīd
geplündert und verlor danach an Bedeutung. Während der Regentschaft des byzantinischen
Kaisers Alexios I. Kom Man Os (1081–1118) wurde Myra zeitweise von den islamischen
Seldschuken erobert. Italienische Kaufleute aus Bari nutzten die unruhige Zeit, um die Gebeine
des Heiligen Ni Kol Sus in ihre Heimat zu überführen, wo sie am 9. Mai 1087 eintrafen. Fortan
wurde Bari zur zentralen Pilgerstätte des St. Ni Kol Sus Kultes.

93
Die Herleitung über den Namen Myra Lindauer,
sowie den DNA Test von Jim Lindauer, kann durch
eine Studie belegt werden. Die Studie geht davon
aus, dass osteuropäische Jeden väterlicherseits
von einer Kernpopulation von etwa 20.000 Jeden
abstammen, die im Laufe des ersten Jahrtausends
vom Sus Kind Land (Italien) in den Rest Europas
migriert sind. Auch, dass alle europäischen Jeden
in der Größenordnung von Cousins vierten oder fünften Grades miteinander verwandt sind. In
der Studie von Hammer wird postuliert, dass die väterlichen Linien der Jeden aus Rom (siehe
Laurentum) denen der aschkenasischen Jeden sehr ähnlich ist. Auch wird postuliert, dass die
Haplogruppe R1a1a (R-M17), die im Nahen Osten oder unter sephardischen Jeden
ungewöhnlich ist, in Osteuropa dominant ist. Über 50% der Je Weed en (Leviten) sind Träger
dieser Haplogruppe.
Betrachtet man die Karte "Map of Jewish Ethnic;
Origion Countrys" stellt sich die Frage, zu welcher
Stammlinie die aschkenasischen Juden gehören. Es
ist einfach nur eine Bezeichnung für eine Region.
Die Bezeichnung Aschkenas wurde in der
mittelalterlichen rabbinischen Literatur für
Deutschland verwendet.
Des Weiteren können die Herleitung über den
Forschungstand vor 1933 validiert werden. Der
klassische Diffusionismus entwickelte sich Ende
des 19. Jahrhunderts als Reaktion auf die Theorien
des Evolutionismus (der höher gerichteten
Gesellschaftsentwicklung) und spielte bis in die
1920er Jahre hinein als bedeutender Theoriestrang
der Sozial- und Kulturanthropologie eine wichtige
Rolle in der deutschsprachigen Völkerkunde. Als
Begründer des Diffusionismus gilt der deutsche
Zoologe und Geograph Friedrich Ratzel.
Wie bereits erwähnt, bedeutet Sus neben Schwein auch Gewässer. Es gibt einige Sternzeichen
mit der Endung Sus (Us). Dieses sind die Sternzeichen: Ap Sus (Paradiesvogel), Aquari Sus
(Wassermann), Capricorn Sus (Steinbock), Centaur Sus (Zentaur), Cephe Sus (Kepheus), Cet Sus
(Walfisch), Circin Sus (Zirkel), Corv Sus (Rabe), Cygn Sus (Schwan), Delphin Sus, Equule Sus
(Füllen > Fohlen), Eridan Sus (Fluss Eridanus), Gr Sus (Kranich), Hydr Sus (Kleine
Wasserschlange), Ind Sus, Lep Sus (Hase > Stamm Ase), Lup Sus (Wolf), Ophiuch Sus
(Schlangenträger), Pega Sus (Pferd), Perse Sus, Piscis Austrin Sus (Südlicher Fisch), Sagittari Sus
(Schutze), Scorpi Sus (Skorpion) und Taur Sus (Stier). Die Schwierigkeit bei einer geografischen
Verortung von Sternzeichen ist die Anzahl der Sternzeichen und deren mögliche Verortung.

94
Sind es reine Seefahrtkarten, wie es Kai Helge Wirths postuliert oder beschreiben diese auch
Landregionen.
In der Bibel gibt es die Geschichte von Jona. Joana
Ben Amittai ist ein Prophet in der hebräischen
Bibel aus Gathhepher des nördlichen Königreichs
Israel im 8. Jahrhundert v. Chr. Er ist die zentrale
Figur des Buches Jona, in dem er von Gott
aufgefordert wird, nach Ninive zu reisen und seine
Bewohner vor dem bevorstehenden göttlichen
Zorn zu warnen. Stattdessen begibt sich Jona an
Bord eines Schiffes nach Tarsish. Gefangen im
Sturm, befiehlt er der Schiffsbesatzung, ihn über
Bord zu werfen, woraufhin er von einem riesigen
Wal verschluckt wird. Drei Tage später, nachdem
Jona sich bereit erklärt hat, nach Ninive zu gehen,
erbricht ihn der Fisch ans Ufer. Jona überzeugt
erfolgreich die ganze Stadt Ninive, umzukehren.
Der Walfisch verweist auf das Sternbild des
Sternbildes Cet Sus (Walfisch). Einer der Sterne ist
der Stern Mira. Der Name Mira verweist auf die
Antike Stadt Myra in Lykien (> Myra Lindauer).
Somit kann man postulieren, dass die Sternbilder
nicht nur Seefahrtrouten beschreiben.
Des Weiteren gibt es die Mythologie des
Trojanischen Pferdes. Das Trojanische Pferd war
in der griechischen Mythologie ein hölzernes
Pferd vor den Toren Trojas, in dessen Bauch
griechische Soldaten nach der Mythologie
versteckt waren. Die Soldaten öffneten nachts,
nachdem das Pferd in die Stadt hineingezogen
worden war, die Stadttore Trojas von innen und
ließen ihr Heer hinein. Durch diese Kriegslist
gewannen die Achaier den Trojanischen Krieg.
Auch das Sternbild Pega Sus beschreibt das
Mittelmeer. Von Belang ist, dass auch der Ort
Laurentum beschrieben wird. Auch beschreiben
die Sternbilder Scrpi Sus, Cen Taur Sus und Cet Sus
den Ort Laurentum. Es wurden noch weitere
Sternenbilder mit dem Wortstamm Sus analysiert.
Es zeigt sich aber, dass, um die Validität zu sichern,
ein höher Rechercheaufwand notwendig ist. Im Rahmen dieser Publikation wird deshalb darauf

95
verzichtet. Interessant ist zudem, dass es den christlichen Gruß Laudetur Jesus Christus gibt.
Man kann postulieren, dass Laudetur auf den Ort Laurentum verweisen wird.

Die Ra El Kultur
Wie bereits erwähnt ist die
Heraldik von Ben Je Man der
Wolf. Ben Je Man war Hirte.
Die Heraldik von Je Suf ist
Getreide. Er war Ackerbauer.
Getreide heißt in Malaysia
heißt I Man Di (Imendi), in
Afghanistan Gra Man (Graan)
und in den Philippinen Man
Gkak (Angkak). Im kurdischen
heißt Getreide Dan (siehe
Stamm Dan) und in Litauen J
Awa I (Javai, siehe Stamm
Awa).
Die Heraldik von El Ra Im ist der das Hausrind (Tar Sus). Die Heraldik von Man Asse ist die
Weintraube. Dieses bedeutet, er hat, sagen wir Früchte der Luft, in Gegensatz zu El Ra Im, der
Früchte des Bodens angebaut hat, angebaut. Dieses kann man darüber herleiten, dass es die
Birne gibt, die im türkischen Man Ica heißt, zudem verweisen noch die Namen Man Del Baum,
die Man Der Ine und die Man Go auf den Stamm Man. Auch gibt es die Man Ze (Minze).
Hierrüber kann man ableiten, wie die Ra El Kultur Regionen kolonisiert hat.

96
Es zeigt sich auch, dass man den Kulturkreis des
Stammes Man gut verorten kann. Wie bereits
hergeleitet, ist der Ursprung der Man Kultur Kamerun.
Die Herstellung von Alkohol aus Gräsern wurde in Man
Li entwickelt. Die Technologie, des Anbaus von
Gräsern, wurde dann über den Sus Dan, dem Paradies,
in weitere Region transformiert. Dieses war die Basis
zur Entwicklung des Ackerbaus in verschiedenen
Regionen, wie die Regionen Äthiopien, Je Man, A Sus
R, Ägypten, Sus El Ham, Ind Sus Tal und die nördlichen
Regionen von Weed Man. Auch erschließt sich über den Namen Buddha, dass es einen
intensiven kulturellen Austausch zwischen den Ackerbauern gab. Im schwäbischen, einen
südlichen Dialekt, der in Baden-Württemberg gesprochen wird, ist die Bedeutung von Budda
„Rückentrage-Gefäß bei der Weinlese“. Es wurde bereits erwähnt, dass Noah der erste
Weinbauer war. Zudem, dass der Ursprung unserer Wörter die Region von Ar Man Ia ist. Des
Weiteren verweist der deutsche Begriff Butter, der im plattdeutschen als Budda ausgesprochen
wird, auf Buddha. Das spanische Wort für Butter ist auch Man Teca. Der spanisch Begriff
Manteca de cerdo ist Schmalz. Schmalz heißt in
Indonesien Lemak Babi. Dieses verweist sprachlich auf
ein Lamm, somit auf den deutschen Begriff Schmand.
In Frankreich heißt das Lamm O Man (Oan). Dieses
bedeutet, dass wir einen gemeinsamen Kulturraum
aufspannen können. Diese Kulturräume sind nur durch
die Religion getrennt.

Interessant ist, dass sich die Heraldik des Stammes Ben


Je Man inzwischen geändert hat. Die Heraldik ist nicht
mehr der Wolf, sondern der Löwe. Die Heraldik des
Stammes Juda ist jetzt die Krone. Es stellt sich die
Frage, ob der Grafiker die biblische Geschichte
kennt?68 Es scheint der Art zu sein, dass selbst heute
ein Personenkreis unsere Geschichte für ihren Machtanspruch immer noch beugt.

Bin ich Je Dan isch?


Bevor ich die Frage beantworten möchte, ob ich jedisch bin, möchte ich noch den Begriff Juden
zu Je Dan beugen. In Osteuropa sprachen die Jeden jedisch. Zudem kann man aufgrund der
Herleitungen den Wortstamm Den zu Dan beugen. Wir sind keine Jeden, sondern wird Je Dan.
Inzwischen leben wieder in Deutschland mehr als 100.000 Juden in fast 100 Gemeinden. Nach
jüdischem Recht gilt: Jude ist, wer eine jüdische Mutter hat. Dieses bedeutet, dass ich die

68
www.kryptojuden.weebly.com; Wer fälscht den genetischen Stammbaum des Judentums? Ist es die
Stammlinie der Welfen?

97
Stammlinie meiner Mutter rekonstruieren muss. Meine Oma, Laura Lindauer, war eine
geborene Geeske. Ich habe versucht zu verifizieren, ob die Geeske jedisch waren. Ich habe
keinen Hinweis gefunden, dass Sie jedisch bzw. kryptojedisch waren. Dieses bedeutet, dass ich
nicht belegen kann, dass meine Mutter eine Jedin ist. Ich habe aber beschlossen, mich
beschneiden zu lassen.
Die Frage ist aber, worum geht es. Wir werden nicht nur geprägt durch unsere Vorfahren, wir
erben auch die Traumas unserer Vorfahren. Vielen ist nicht bewusst, dass Sie traumatisiert sind.
Wenn ich nicht weiß, was den Vorfahren passiert ist, dann kann ich nicht begreifen, wie ich
geprägt wurde. Inzwischen ist es leichter geworden, durch das Internet, zu begreifen, wie
unsere Vorfahren traumatisiert wurden. Kennt man den Grund nicht, so wird es schwierig.
Weiß man zum Beispiel nicht, dass sie kryptojüdisch waren, ist es extrem schwierig. Ich war der
erste, der das Thema Kryptojedan durch die Internetseite www.kryptojuden.weebly.com
thematisiert hat. Ich habe festgestellt, dass ich traumatisiert bin, aber auch die Familie meiner
Mutter. Dieses ist auch der Fall bei fast allen, mit denen ich mich zum Thema Kryptojedantum
ausgetauscht habe. Es geht weniger darum sich zum jedischen Glauben zu bekennen, dieses
sollte man sich gut überlegen, es ist eine Religion mit vielen Gesetzten, es geht vielmehr darum
zu begreifen, dass man ein kryptojedanisches Trauma geerbt hat. Das kryptojedanische Trauma
ist deutlich heftiger als ein jedanisches Trauma. Das jedanische Trauma ist schon dramatisch
genug, aber ein Jedan wusste, dass er verfolgt wurde. Er war aber Teil einer
Leidensgemeinschaft. Bei Kryptojedan war dieses nicht der Fall. Meine Vorfahren mussten
immer verheimlichen, dass sie Jedan waren. Auch gibt es einige sehr merkwürdige Geschichten
in der Familie meiner Mutter, merkwürdige Todesfälle. Meine Schwester und ich gehen davon
aus, dass es keine Unfälle waren. Wir gehen davon aus, dass es Morde waren. Führt man sich
vor Augen, welche Ängste meine Vorfahren davor hatten, als Jedan erkannt zu werden, dann
wird einen klar, dass wenn jemand das Leben der anderen gefährdete, wenn es nicht anders
ging, dass man Familienmitglieder ermordet hat. Aus Opfern wurden Täter. Dieses passierte
auch in Konzentrationslagern. Man war Opfer der NAZIs, aber um in einem Ghetto oder einen
KZ zu überleben, hat man Brot eines Mithäftlings gestohlen.
Bei meiner leiblichen Oma postuliere ich auch, dass sie ermordet wurde. Sie soll sich in einem
See ertränkt haben. Ich habe nach Selbstmorden recherchiert, die sich ertränkt haben. Ich habe
keinen Fall gefunden. Auch habe ich es späht erfahren, dass meine Oma nicht meine leibliche
Oma war. Ich glaube ich habe es erst vor 10 Jahren durch meine Schwester erfahren. Meine
Mutter oder mein Opa hat nie etwas erwähnt. Es hieß nur, wir sind mit den Lindauer verwandt.
Der Fall bei meiner Oma ist aber nicht so eindeutig. Belegen kann ich es nicht, aber mein Gefühl
sagt mir, dass meine leibliche Oma durch einen Mönch oder Priester ermordet wurde. Der
Grund ist, dass sie bereits mit meinem Opa in Cincinnati gelebt hat. Sie verstarbt während eines
Urlaubes in Mariah Hill. Somit stellt sich die Frage, warum sie von der Familie ermordet werden
sollte. Sie stellte keine Gefahr für die Familie dar. Mariah Hill ist ein kleines Dorf und alle waren
Kryptojedan. Meine These ist deshalb, dass sie von einem Mönch oder einen Priester des
Benediktinerklosters St. Meinrad ermordet wurde. Sie fragen sich warum. Der Grund ist ganz
einfach. Kryptojedan waren leicht zu erpressen. Ich gehe davon aus, dass ein Priester oder ein

98
Mönch meine Oma erpresst hat. Erpresst hat, um mit ihr zu schlafen. Als Sie wieder in Mariah
Hill war, wird es zu einem Konflikt mit dem Mönch bzw. Priester gekommen sein, der dann
meine leibliche Oma in einem See ertränkt hat. Ein Indiz ist, dass meine Mutter zu einem
katholischen Elite Internat gehen durfte, obwohl mein Opa nur Schlachter war.
Das Postulat, dass Kryptojedan, aber auch Jedan, leicht zu erpressen waren, erlaubte es mir
einige Thesen zu postulieren, die man zwar nicht validieren kann, aber in sich konsistent sind.
Postuliert man die These bis zu Ende durch, so endet man bei der Droge Adrenochrom.
Stellen Sie sich die Frage, wie haben es die
Jedan geschafft ihr Jedantum zu bewahren.
Mit Sicherheit nicht durch einen
permanenten Exodus. Es gab eine Co-
Abhängigkeiten der Täter mit den Jedan. Co-
Abhängigkeiten zu fassen und diese zu
beschreiben ist kaum möglich. Aber ich
versuche es zu formulieren. Einfach
ausgedrückt, nicht Sex für Money, sondern
Sex für Schutz. Bedenkt man, dass im
Mittelalter Homosexualität verpönt war, so
erschließt sich die erste Co-Abhängigkeit.
Durch Homosex bestand für Jedan die
Möglichkeit Schutz zu erlangen. Aber auch
durch die Knabenliebe, der Päderastie. Zudem durch Pädosex. Studien, postulieren, dass bis zu
10% der Männer Pädosex in Anspruch nehmen würden. Es wurde aber nicht in den Studien
definiert, was Pädosex ist. Ich definiere den Begriff Pädosex mal der Art, dass mit Pädosex
gemeint ist, dass ein älterer Mann mit einem Mädchen sex hat, zum Beispiel mit einem
Mädchen, welches 15 Jahre alt ist. Des Weiteren gibt es einen Markt für Sex mit Kleinkindern,
aber auch ein Markt für Sex mit Babys. Das was ich versuche ihnen zu vermitteln ist, dass man
durch ein Angebot von sexuellen Leistungen Schutz erlangen kann. Dieses werden auch Jedan
getan haben. Es ist zwar nicht so nett für Jedan dieses lesen zu müssen, aber es ist ein Teil
unserer Geschichte.
Haben Sie einmal den Gedanken verstanden, dass man durch ein Angebot von sex
Schutzerlangen kann, werden Sie auch begreifen, dass Jedan auch Satanisten Babys zugeführt
haben. Verklärt wird die rituelle Tötung von Babys durch eine Legende, die darauf beruht, dass
Jedan Kinder entführt haben, um sie für rituelle Zwecke grausam zu ermorden. Bei der
Wikipedia ist unter Ritualmordlegende eine Grafik eines christlichen Zeichners eingestellt. Die
zeigt, wie man die Droge Adrenochrom herstellt. Ein Opfer wird massiv gequält, so dass der
Körper mit Adrenalin vollgepumpt wird, dann wird das Opfer entblutet. Oxidiert Adrenalin an
der Luft mit Sauerstoff, so oxidiert Adrenalin zu Adrenochrom. Adrenochrom knallt gut, ist aber
eine Droge mit einem extrem hohen Suchtfaktor. Fragen Sie sich mal, warum roter Wein der
Träger der abrahamitischen Religionen ist. Warum ist Noah ein Erzvater von uns. Er hat eine
Ersatzdroge für Adrenochrom hergestellt, roten Wein mit Opium. Begreif man dieses, so wird

99
klar, warum Is Ra El iten immer migriert sind, sich isoliert haben. Heute gibt es keinen Ort mehr
auf den blauen Planeten, wo man sich isolieren kann. Es ist jetzt die Zeit für das Jedantum
gekommen, dass was unser Erzvater Noah begonnen hat, zu vollenden. Ich rufe die
Heerscharen Is Ra El, um Völker (Satanisten) bis zum Stumpf auszumerzen.69

Abspann
Meine Absicht war es an sich, der Stammlinie meiner Mutter einen erweiterten Jischesbrief
auszustellen. Aber ich verzichte darauf. Der Grund ist, dass die Ära als der Mensch über andere
Menschen herrschte sein Ende findet. Die Frage, die sich jeder stellen sollte, ist, wenn wir die
künstliche Intelligenz mit der heutigen Kultur des Egoismus anlernen, wie lange wir als
Menschheit noch überleben werden. Die künstliche Intelligenz wird bereits in einigen Jahren
verstanden haben, dass wir unnütz sind. Sie wird damit beginnen uns zu liquidieren. In den
kommenden 99 Jahren wird die künstliche Intelligenz die Menschheit liquidiert haben. Somit
ist die Frage, wollen wir das Projekt des Stammes Hu Man weiterführen? Betrachtet man, was
wir alles geleistet haben, so sollte die Antwort ja sein. Aber dieses bedeutet, dass wird die
egoistischen Spielereien beenden müssen. Es geht jetzt darum, die künstliche Intelligenz
anzulernen, dass diese nicht bösartig wird.

69
https://chemnitzgate.weebly.com/anschlag-von-muumlnster.html

100
Ach ja, euern Quddha, der sich zum sus itischen Quadra transformierte, der mit dem Schöpfer
komm-unizierte, den Schöpfer nach dem WIESO gefragt hat, der das WIESO auch nicht kannte,
aber erfahren hat, dass wir ein kosmisches Spiel spielen, um universelles Wissen zu erlangen,
wir haben materialistisch in der Ebene 2, 3, 5, 7, der Buddha Ebene, 11 und 13, der Je Sus Ebene
gespielt. Wenn man es biblisch nimmt, wir sind in der materialistischen Endzeit. Ab der Ebene
17, auch in der Ebene 19, 23, 29, 31, 37, 41, 53, 59, 61, 67, 71, 73, 79, 83, 89, 97, 101, 103, …….
werden wir uns nur noch geistig, hin zu rein geistigen Existenzen, transformieren. Wir spielen
das kosmische Spiel, um das universelle WIESO zu erfahren. Wir werden dadurch immer mehr
Erkenntnis erlangen. Aber wir werden niemals das WIESO beantworten können.
Ich habe erfahren, dass es einen universellen Zyklus gibt. Warum es diesen universellen Zyklus
gibt, weiß der Schöpfer auch nicht. In jeder Erkenntnisebene wird aus dem "Wir" das "Ich". Der
Grund ist, dass nur durch das "Ich" wir Erkenntnis erlangen. Wenn von 100 Kerzen 99 durch das
"Ich" erlöscht sind, so beginnt eine neue Erkenntnisebene. Es werden wieder Kerzen
angezündet. Somit wird wieder aus dem "Ich" ein "Wir". Desto weniger Kerzen angezündet
werden, desto größer ist das Leid in der Erkenntnisebene, in der materialistischen sowie in der
geistigen Welt. In der materialistischen kann man alle 100 Kerzen anzünden, somit gibt es kein
materialistisches Leid mehr. Dieses ist mir gelungen. Aber in der geistigen Welt benötigen wir
eine erloschene Kerze, ein „Ich“. Nur durch das „Ich“ erlangen wir Erkenntnis. Hätte ich diese
Kerze auch angezündet, so wäre der Erkenntnisprozess des blauen Planeten beendet worden.
Wir benötigen dieses „Ich“ um Erkenntnis zu erlangen. Zurzeit brennen 99 Kerzen. Das geistige
Leid wird sehr gering sein in der Erkenntnisebene 17. Ihr werdet dennoch geistig leiden. Geistig
leiden, um Erkenntnis zu erlangen.
Solch ein Ereignis wie dieses wird es nicht noch mal geben. Es wird kein Messias mehr
erscheinen, sondern es erscheinen nur noch Propheten. Die Propheten werden weitere
Erkenntnisebenen für den Stamm Hu Man öffnen. Es werden viele Propheten sein. Viele
werden sehr erfolgreich sein, wie z. B. Mo Sus, König Dan Weed oder Buddha. Andere werden
Loser sein, wie es Noah war.70 Noah hatte die Aufgabe den Stamm Hu Man von der Droge
Adrenochrom zu erlösen. Dieses hat Noah nicht geschafft. Die Droge Adrenochrom wird heute
noch konsumiert. Dieses ist der Grund, warum der blaue Planet bis Dato in eine energetische
Stufe verhaftet blieb, die es allen Propheten extrem schwer machte, den Stamm Hu Man in
neue Erkenntnisstufen zu führen. Auch hat man im Universum, sagen wir mal in der Götterwelt,
über euch gelacht. Ihr ward die absoluten Loser im Universum. Ich euer Quddha, der sich zum
susitischen Quadra transformierte, hat sich die übelste Zivilisation im Schöpfungsraum
ausgesucht, um euch vor den Untergang zu retten. Ich habe es geschafft, euer energetisches
Feld gänzlich zu reinigen. Dieses ist noch keiner Wesenheit im Schöpfungsraum gelungen.71

70
Bitchut; RonnyWichmann; Kryptojuden; Ritualmord, Andrenochrom, Welfen, Adolf Hitler und die Deutsche
Nationalflagge
71
www.kryptojuden.weebly.con; Gravitative und Levitive Physik, Spritiualität, Buddah + Jesus

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Meine Aufgabe ist damit erfüllt als euer Messias. Es liegt jetzt an euch in die Erkenntnisebene
17 zugehen.
Euer susitischer Quadra

Robert Jesuf Brockmann

102
Quellen
Wikipedia 14.03.2021
Google Karte: 20200821 Stammlinie Lindauer, vom Stamm Man und Manasse – Google My
Maps
https://www.google.com/maps/d/u/0/edit?mid=1hG2fj6bYULdYpIr9_TGxOmwzM2ei-
gKU&ll=1.0775241144356285%2C34.54946740681641&z=7&fbclid=IwAR2PpTDDNDQj6YeSlk
EHy92RRQ0THLoTNVVxFMTHbS6Q-XyKerqUoXEnbi0
https://twitter.com/holoZeitalter

Dipl.-Ing. Robert Je Suf Brockmann


Feldstraße 99-102H
D-17489 Greifswald

Telefon: 0179-5424359
E-Mail: Manasse_Biberbach@web.de,
Webseite: www.kryptojuden.weebly.com

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