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Definition “ Medien”: Medien wird in unterschiedlichen Disziplien verwendet.

Ein Linguist kann unter


einem Medium die gesprochene oder geschriebene Substanz, in der Sprache vorkommt, verstehen;
durch das Medium wird also die physikalische Vermittlung der Botschaft realisiert. In den
Kommunikationswissenschaften befasst man sich überwiegend mit Medien als den Mitteln, mit denen
Botschaften an ein Publikum übertragen werden können, also mit den Massenmedien, die dann in
Kurzform alas Medien bezeichnet werden. In der Fremdsprachendidaktik versteht man unter Medien
zumeist die Mittel, mit denen der Erwerb von Wissen und Fertigkeiten unterstützt werden kann.
Allerdings ist die Verwendung des Medienbegriffes in verschiedenen Fachpublikation durchaus sehr
unterschiedlich.

Digitale Medien sind, dass alle Medien sowie elektronische Geräte (elektronische Medien), die in
digitaler Form verschlüsselt sind.

 CDs, DVD-ROM/USB
 Apps (Kahoot, Quizlet,...)
 Online Buch (Arbeitsbuch, Kursbuch, Lehrerhandbuch, Einstufungstests, Lösungen für KB / AB,
Training Bücher / Intensivtrainer....)
 Audiodateien und Transkriptionen
 Lehrwerkfiguren im sozialen Netzwerk (Seite in Facebook aus dem Lehrwerk, Foren...)
 Digitale Ausgaben mit LMS/ohne LMS, Klett Augmented
  Wortliste zum Lehrwerk 

 Videomaterial

Funktion von Medien im Fremdspracheninterricht:

 Repräsentation von Sprache und Kultur in Hörtexten, Filmen oder Fernsehsendungen, also
Transport von Informationen.
 Mittel, um Formen der Zielsprache zu üben, wie um Beispiel im Sprachlabor.
 Mittel, mit denen es Lernenden möglich wird, mit anderen Lernenden oder Sprechern der
Zielsprache zu kommunizieren.

B. Vortrag

I. Các loại hình tài liệu giảng dạy digital gồm những gì ?
 CDs, DVD-ROM/USB
 Apps (Kahoot, Quizlet,...)
 Online Buch (Arbeitsbuch, Kursbuch, Lehrerhandbuch, Einstufungstests, Lösungen für KB / AB,
Training Bücher / Intensivtrainer....)
 Audiodateien und Transkriptionen
 Lehrwerkfiguren im sozialen Netzwerk (Seite in Facebook aus dem Lehrwerk, Foren...)
 Digitale Ausgaben mit LMS/ohne LMS, Klett Augmented
  Wortliste zum Lehrwerk 
 Videomaterial
II. Các ví dụ thực tiễn của từng loại tài liệu digital này?

III. Tại sao cần tới các loại tài liệu digital này?

Lehr-/Lernaktivitäten Digitale Ergänzung

Motivierung z.B. Thema ,,Reisen”


-> Bilder, Videos im Lehrwerk

Präsentation Hör - oder Lesetexte, Videos, Dialoge,... im Lehrwerk

Semantisierung Youtube, Apps (Quizlet,...)

Hinführung zur Wortliste, Webseite z.B. Deutsch.lingolia.com


Systematisierung

Systematisierung Webseite z.B. Deutsch.lingolia.com

Verständnissicherung Whiteboard z.B. Miro.com

Verständniskontrolle Online - Übungen

Übung Online - Übungen, Apps ( Kahoot, Nearpot, Learningapps,...)

Anwendung Online - Übungen, Apps ( Kahoot, Nearpot, Learningapps,...)

Transfer Online - Übungen, Apps ( Kahoot, Nearpot, Learningapps,...)

Evaluation Google Form, Menti,...

Reflexion Online - Übungen, Apps ( Lingvist, Kahoot, Nearpot, Learningapps,...),


Whiteboard

IV. Sử dụng các Zusatzmaterialien vào giờ dạy ntn? Bê nguyên hay làm gì?

V. Khái niệm „Authentizität“ muốn nói tới điều gì? Tại sao lại cần tới những tài liệu có tính
„authentisch“?

Definition

➢ Unter Authentizität versteht man, dass das vorliegende Material (z. B.


Interview, Film, Nachrichtensendung, Zeitungsartikel, Hinweisschild
usw.), das ein Lehrer verwendet, nicht für den Unterricht entworfen
oder verändert wurde.
➢ Bei authentischen Texten handelt es sich um nicht-didaktisierte Texte,
wie z. B. Zeitungsartikel, Texte aus audiovisuellen Medien oder aus dem
Internet (Forumsbeiträge, Chats) (vgl. Rösler: 2007: 76).

Tại sao cần?

➢ Lehrmaterial (didaktisiertes Material oder nicht- didaktisiertes Material) zielt auf die
Entwicklung von Kompetenzen . Die Materialien sind immer noch auf eine bestimmte Gruppe
von Lernenden zugeschnitten. Dies soll die Motivation der Lernenden positiv beeinflussen.
Darüber hinaus muss man bei der Verwendung des Materials ( nicht- didaktisiertes Material )
das Hauptlernziel der Lektion identifizieren und im besten Fall erwerben die Lernenden
Kenntnisse und kommunikative Strategien, mit denen sie sich in der Lebenswirklichkeit der
deutschsprachigen Umgebung orientieren können.

VI. Blended Learning

I. Các hình thức pha trộn của „Blended-Learning”, phân tích được mô hình của các
Lernktivität cụ thể
Begriff: Beim Blended Learning wird entweder individuell oder gemeinsam in der Lerngruppe, im
Unterricht oder außerhalb des Unterrichts, mit dem Computer oder ohne, gleichzeitig oder
zeitversetzt, mit vielen verschiedenen oder eher wenigen Medien Deutsch gelernt. Das englische Wort
blended bedeutet vermischt oder vermengt und signalisiert, dass es bei Blended Learning um eine
sinnvolle Verknüpfung verschiedener Aspekte geht

Hình thức
Mô hình cụ thể
1. Szenario 1:
- bezieht sich auf Präsenzunterricht. Diese Ergänzung kann aus Recherche im Netz
bestehen oder aus dem Bearbeiten von geschlossenen Übungen, zu dem die Lernenden
ein direktes automatisch generiertes Feedback erhalten.
- Beispiel:Lernaktivität 2: Sie benutzen dabei Online-Grammatiken und -Wörterbücher..
2. Szenario 2:
- enthält ebenfalls Präsenzunterricht, der wie in Szenario 1 durch weiter gehende Online-
Komponenten ergänzt wird, hinzu treten aber verstärkt internetgestützte
Kommunikationswerkzeuge, so bekommen die Lernenden z.B über eine Web-
Lernplattform Aufgaben übermittelt, die sie an die Tutoren senden und von diesen
digital kommentiert oder korrigiert erhalten.
- Beispiel:.Die Lernenden bekommen per E-Mail ihre Hausaufgaben auf der Lernplattform,
einem virtuellen Lernraum, den die Lehrkraft für die Klasse / den Kurs mit einer
speziellen Software eingerichtet hat. Die Lernenden senden die Hausaufgaben per E-Mail
an die Lehrkraft zurück oder stellen sie auf der Lernplattform ein, wo sie kommentiert
und korrigiert werden. Danach macht die Lehrkraft diese Versionen den Lernenden
wieder zugänglich.
3. Szenario 3:
- geht von einer Gleichberechtigung von Präsenz und Online-Komponente aus, beide
alternieren und sind inhaltlich eng miteinander verzahnt. Dies geschieht z.B, wenn in
einem virtuellen Austausch mit einer Partnergruppe die Kommunikation mit dieser im
Präsenzunterricht vor- und nachbereitet wird, der eigentliche Austausch aber außerhalb
des Präsenzunterichts stattfindet.
- Beispiel:Die Lerngruppe macht einen virtuellen Austausch mit einer Partnergruppe. Dies
kann zum Beispiel im Rahmen eines Projekts der Fall sein, in dem sich die Lernenden
zweier Partnerklassen zuerst kennen lernen und dann gemeinsam am selben Projekt
arbeiten.
4. Szenario 4:
- In Szenario 4, dem weitestgehenden Szenario, schließlich findet eigentlich gar kein
Präsenzunterricht mehr statt, hier ist also die Grenze des Blended Learning erreicht: Die
Lernenden besuchen z. B. ein virtuelles Klassenzimmer in einer virtuellen Welt wie
‘Second Life’, wo sie auf andere virtuelle Lernende treffen und von einem virtuellen
Lehrenden betreut werden. Persönlicher Kontakt existiert hier eventuell ‘am Anfang bei
einer Sprachlernberatung, oder auch bei einem Treffen von Lernenden, die im
Selbstlernzentrum miteinander ins Gespräch kommen’ (ebd., S. 7).
- Beispiel: auf einer Lernplattform stattfinden, In diesem Fall treffen sich die Lernenden
nur noch selten zum Präsenzunterricht.
Dies setzt voraus, dass entweder das Lernmaterial oder das Lehrbuch auf der
Lernplattform zur Verfügung stehen, oder dass das individuelle Lernen auf der Plattform
durch Aufgaben angeleitet wird.

VII. Các Prinzipien trong FSU, ứng dụng Medien giúp phát huy ntn? Ví dụ
1.Prinzipien

1. Kompetenzorientierung: 
 Leistungserwartungen werden in Form von expliziten Wissens- und Kann-Beschreibungen
formuliert 
 4 Fertigkeiten überprüfen: Hören, Sprechen, Lesen, Schreiben. z.B.
 Horverstehen: audio Datei z.B. CDs, DVDs, Youtube,...
 Leseverstehen: Foren, Blogs, Soziale Netzwerk,... von Lehrwerk
2. Lernerorientierung: spezifische Lerngruppe passen 
 Kinder, Jugendliche: viele Spiele einsetzen
 Berufsorientierte Lernenden: Fachbezogene Webseite z.B.https://www.pflegekraft-
consulting.at/, https://www.pflegehelden.de/ 
3. Handlungsorientierung: Vorbereitung für die Lernenden: sprachlich handeln zu können, und
simuliert dies auch in der Klasse/im Kurs.
3. Lerneraktivierung
 Lernende auseinandersetzen sich im Unterricht aktiv mit dem  Lerngegenstand -> bessere
Ergebnisse erreichen.
 motivierter und konzentrierter werden.
5. Interaktionsorientierung
 erfordert, dass die Lernenden durch Aufgabenstellungen dazu  angeregt werden, miteinander zu
kooperieren.
 z.B. Rollenspielen, Einsatz unterschiedlicher Sozialformen, ...
6. Förderung von Lernerautonomie
 Schüler sollten unterstützt werden, mit eigenen Lernen unbewusst und selbstreflexiv umgehen.
 Unterrichtliche Entscheidungen und Verfahren abzielen: bereits vorhandenen Sprachen und 
Sprachlernerfahrungen möglichst effektiv zu nutzen und Vorbereitung auf das Lernen weiterer 
(Fremd-)Sprachen. z.B. Apps, Webseite, Tipps,... vorstellen
7. Interkulturelle Orientierung: 
 Sprachliches Handeln ist immer in kulturell geprägte soziale Kontexte eingebunden.        → der
Unterricht Lernsituationen schafft, in denen die Lernenden die kulturelle Geprägtheit
kommunikativer Handlungen in der Fremdsprache erfahren können.
8. Aufgabenorientierung
 einen engen Bezug zur Handlungsorientierung hat.
 Lernende sollten schwerpunktmäßig mit Aufgaben konfrontiert werden, die entweder mit ihrer
Lebenswelt zu tun haben oder zukünftige sprachliche Handlungen anbahnen.
9. Mehrsprachigkeitsorientierung
 Meist haben Deutschlernende schon eine andere Fremdsprache gelernt.
 Der Unterricht soll an den Sprachlern- und Kommunikationserfahrungen der  Lernenden
anknüpfen.
10. Integration digitaler Medien
 Smartphones, Laptop, Ipad, interaktive Tafelbild,...
 Mehrwert für das Sprachenlernen bieten, Spaß machen, die Gruppendynamik fördern, 
Ergebnisse transparent machen

2. Funktion von Medien im Fremdspracheunterricht

- Repräsentation von Sprache und Kultur in Hörtexten, Filmen oder Fernsehsendungen,


alsoTransport von Informationen.
- Mittel, um Formen der Zielsprache zu üben, wie zum Beispiel im Sprachlabor
- Mittel, mit denen es Lernenden möglich wird, mit anderen Lernenden oder Sprechern der
Zielsprache zu kommunizieren.

2, 3. Tác dụng, ví dụ Didaktische Verwendung

1. M- Learning:
 Das M steht für „     Mobil  “, d.h mit    nur mobilen Endgeräten an jedem Ort und   zu jedem
Zeitpunkt             können die Lernenden lernen. Mit anderen Worten wird das Lernen räumlich
vom Klassenzimmer abgetrennt.
 Normalerweiser wird M-Learning mit Klassenraumsituationen oder Treffen an virtuellen Orten
oder in sehr kurzen Zeiträumen stattgefunden.
z.B: Die Lernende erkunden mit Hilfe von einer App eine Stadt im deutschsprachigen Raum und erfahren
über Landeskunde und Kultur.
2. Didaktischer Chat
 Wichtig sei, dass es:
 als extra eingerichteter, gestalter und betreuter Chat-Raum für Lernende ausgewiesen
ist,
 bestimmte Themenvorgaben, konkrete Aufgabenstellungen oder Anbindungen an
Projekte gibt,
 eine Person als Berater oder didaktisch denkende Gesprächspartner gibt, seien dies
bestimmte Experten, Online-Lehrer oder spezielle Chat-Tutoren.
z.B:Text-Chat des Projektes JETZT DEUTSCH lernen.
3. Begegnungen in virtuellen Kontexten
 Die Lernenden schaffen sich selbst gestaltete Spielfigur (Avatar). Sie können per Voice-Chat und
per Text-Chat miteinander kommunizieren.
 Die Personen treffen sich als Avatare an virtuellen Orten, die unterschiedlich gestaltet sein
können. Es kann sich um Fantasieorte handeln, aber auch um virtuelle Nachbauten von Orten
der realen Welt.
 Die virtuellen Welten bieten insbesondere für die Landeskundevermittlung innovative
Möglichkeiten.
z.B: Secondlife

4. Kooperation von Lerngruppen auf Lernplattform


 Die Entwicklung der sozialen digitalen Medien hat eröffnet und das Lernen nicht mehr auf nur
ein Klassenzimmer beschränkt. 

z.B: Die Lernenden können Powerpoint auf Gg Slide zusammen machen und dann eine Präsentation auf
Gg Meet halten.

→ Dies ist sehr wichtig für Kooperationsprojekte zwischen Lernenden aus verschiedenen Ländern.

5. Kooperatives Schreiben in Wikis: 


 Das kooperatives Schreiben in Wikis nimmt einen Sonderfall unter den hier behandelten
didaktischen Verwendung digitaler Kommunikation ein. 
z.B: In der Vergangenheit habe die Lernende gemeinsam geschrieben, vielleicht um manchmal gegen
Hausaufgaben zu verfassen. Aber heutzutage wenn sie an verschiedenen Orten sind oder wo
verschiedene Zustände, können sie einen Text gemeinsam schreiben und wiederherstellen. 
 Es gibt vielfältige verschiedene Themen.
 Das Schreiben von Texten durch eine Person in einem Wiki ist sinnvoll, wenn die Lehrende
Helfer sind.
6. Digitale Tandems
  Lernende aus zwei verschiedenen Herkunftssprachen, die jeweils die Sprache des anderen
erwerben wollen, miteinander kommunizieren und sich beim Lernen helfen.
z.B: Tandems App

VIII. Trong việc ứng dụng Medien vào FSU điều gì là quan trọng nhất để làm nên giờ học thành công?