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Frage 35 Faktoren α Mechnismen des Blutfließes in Arterien und Venen im KKL - bei kontraktion druckt der Muskel auf

Muskel auf die Venen-Segment, die proximal klappe


offnen sich und die distal schließen sich: Blut geht im Richtung Cor.
A- In Arterien - bei Relaxation, es gibt ein Dekompression von Blut, die Proximal schließen sich und
Die Treibende Kraft für Blutfluß ist Blutdruck-Gefälle = ∆P druckt auf die distalen Klappen, die sich öffnen.
∆P = P1 (Anfang des Gefäßes) – P2 (Ende des Gefäßes) Nachteil: es funktionniert nicht 24 Stunden/Tag, weil man die meiste Zeit passiv ist.
Der Blutfluß ist abhangig von Phasen des Herz Zyklus mit 2 Phasen: Systole und Klinische Hinweis: bei venen-Klappen insuffizienz funktionniert es nicht zB: Varice
Diastole
3. Suffiziente Veina semi-lunaris: offnen sich nur Richtung Herz und regulieren
1. die Aktiv Kraft der Systole von Ventriculus sinister: in der Systole 2. Phase der Blutflus
Austreibungsphase. Es ist die erste Kraft.
∆P in Ruhe: 120mmHg und ∆P bei Belastung = 200mmHg 4. die Arterio-Venöse-Koppelung-Mechanismus
Die Kraft dauert nur ca. ¼ der Herzzyklus. Es ist die Hauptkraft in Arterien Es läuft in Kooperation mit den Venen-Klappen. Die Funktion ist aber 24 Std/Tag da.
Im Durhschnittlich haben wir ein Arterie verbunden mit 2 Venen: ein dexter und ein
2. die passiv elastische Kraft: der Aorta und Arterien vom elastische Typ: das sinister. Sie sind durch Bindegewebe verbunden.
meiste Blut von diese Kraft wird in der Dehnung der Aorta und Arterien von Blutdruck/Pulswelle läuft durch Arterien in die Päripherie und drückt auf die
elastische Typ gespeichert (stocker). Es ist die längere Kraft. Sie ist da in der Benachbarten (adjacent) Venen. Das Blut fließt Richtung Herz, weil dieser Druck die
Komplet Diastole (1. und 2. Phase) und die 1. Phase der Systole. ∆P = 80 mmHg Klappen öffnet. In 24 Stunden ist es sehr effektiv.
Sie dauert ¾ Zeit der Herzzyklus.
5. Atmenpumpe hat ein doppelte Funktion
3. die Gravitationskraft: je nach Körperteil und Körperlage ist sie variabel. - In die Inspiration: Im Cavum Thoraxis wird ein unterdruck (sog). Bei Inspiration,
Schwerkraft hilft BD zB: im UE oder behindert Blutfluß zB: im Kopf muskel diaphragma bewegt sich im Cavum Abdominis Richtung Bauch und die Muskel
intercostalis externi erweitern (elargir) bilateral der Cavum Thoraxis. Dadurch
Im ganzen Herzzyklus: entsteht ein Unterdruck. Blut wird im Cavum Thoraxis gesaugt (pomper)
Anfang KKL = P1 = 100mmHg und Ende KKL ( Vena cava sup und inf) = P2 = 5mmHg - wenn Diaphragma relaxiert, wird der Cavum Abdominis Volumen fällt. Druck steigt
∆P = 95 bis 100 mmHg Blutdruckgefälle = Treibende Kraft in Arterien !! im Cavum abdominis. Der sog ost aber stärker. Es drückt auf die Venen und das
begünstigt die Herzfüllung.
B- In Venen
6. Druck-Saug-Pump: F: Ventile Ebene Mechanismus , Senkung von valva artio
1. Blutdruck Gefälle = direkt treibende ventricularis dex und sin. In Atrium dex und sin entspricht ein Sog.
P1 (Anfang von venen bis venolen) = 15mmHg
P2 ( ende von Venen bis vena cava sup und inf) < 5mmHg 7. die Gravitationskraft: auch variabel jenach Körperteil und Körperlage.
∆P = 10 bis 15 mmHg - Wenn Blut fließt in Venen entlang der Schwerkraft, hilft die Schwerkraft dem
Diese Blutdruck riecht nur für ungefair 20cm. Aber bis zum Cor reicht es nicht, Blutfluß.
deswegen haben wir ein andere Mechanismen. Für die normalen Blutfluß zum Cor ist - Wenn Blut fließt in Venen gegen der schwerkraft, verhindert die schwerkraft den
die Summe von allen normalen Mechanismen wichtig. Blutfluß. In Venen ist die Wirkung stärker als in Arterien.

2. Die Muskel Pumpe ist effektiv nut kombiniert mit dem 3. Mechanismus
F: MPumpe: hat nur ein Wirkung auf die Profunde Venen, es funktioniert nur bei Ziel.