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Frage 35 Ursachen und Bedeutung des Frank-Starling Mechanismus. b.

Bei der expiration


Windkesselfunktion der Gefäße. Im pulma und Cavum thoracis haben wir ein überdruck.
- Ventriculus dex drückt das Blut in der Lunge mit systole Kraft (70mL) dann
A- Definition von FSM haben wir Lungen Kraft (10mL). Es fließt weniger Blut im KKL. Bei Expiration die
Das FSM ist die Anpassung des Herzens an veränderten Füllungen und Aortendrücke gesamte Kraft ist 70 – 10 = 60mL und netto HSV ist kleiner.
durch die autonome Änderung der Vordehnung und Schlagvolumina des beide - Ventriculus sinister pumpe das Blut im KKL mit Systole Kraft (70mL) dann haben
HerzKammer auszugleichen: wir das Lungen Kraft (10mL)/ bei expiration die gesamt Kraft ist 70 + 10 = 80 mL.
- Je stärker die Verdehnung in der Diastole, desto höher ist die passiv elastische Es gibt ein Stark Vordehnung dadurch haben wir ein stark systole Kraft und es
Kraft = Spannung. Die Gesamtkraft steigt und dadurch steigt die HSV. führt zu ein Stark HSV.
-> die Änderung von die Aktiven Kraft erfolgt nur durch Wirkung von die VNS,
Hormonen oder Medikament Klinische Hinweise: bei Insuffizenz von Cor hat man ein HMV-Disbalance= Stau vor
-> die Änderung von die Passiven Kraft läuft Autonome und passt sich der Füllung der Pumpe in jeweiligen Teilkreisläufe.
an. Es ist ein autonomer, unwillkürlicher und autoregulierender Mechanismus.
- Je niedriger der Vordehnung in der Diastole, desto niedriger ist die passive C- Windkesselfunktion der Gefäße
elastische Kraft. Die gesamt Kraft fällt und dadurch fällt das HSV Die Windkesselfunktion ist die Funktion von Gefäßen vom elastischen Typ. Es kommt
zustande durch die passiv elastische Kraft in große Arterien: Aorta und
B- Bedeutung von FSM Organarterien.
Da es ist autonom, unwillkürlich und autorhythmisch.
1. Funktionen und Bedeutung
1. Anpassung von die verschiedene EDV-Füllungen von ventricule dex und sin: - Die Primär Funktion: die Gefäße machen aus der pulsierenden Herzarbeit des HSV
Wenn Füllung ↑, Vordehnung ↑, die passive elastische Kraft ↑, Gesamtkraft ↑, aus dem Ventrikeln einen kontinuierlichen Blutfluß im Gefäßsystem und insbesondere
dadurch HSV ↑. Wenn alle Füllung fällt, alles fällt bes HVS↓. in die Kapillaren: Beschleunigungsenergie wird gespannt.
- Die Sekundär Funktion: Diese Puls Welle (Differenz zw systolische und
2. Anpassung an die akute BD Änderungen mit paar übergang-HSV. diastolische BD) ist von großen Gefäßen bis zu Kapillaren peristaltisch. In den
- Wenn BD inadequat steigt, HSV fällt: ESV ↑ + neues HSV von Venen, als Kapillaren hat man einen kontinuierlichen Blutfluß ohene Pulsation: es ist wichtig für
folge hat man ein größere Vordehnung, höhe passiv elastische Kraft, höhe Stoff, Gas und Flüßigkeit Ausstansch.
gesamt Krakt, höhe HSV. Nach paar Schlägen, wird es immer größer und zum
Schluß hat man = 70mL trotz hohe BD.= BD-VORLASS. 2. Wie funktioniert es?
- Wenn BD fällt: alles läufte gerade umgekehrt = BD NACHLASS. - in der systole (schlagartig 70ml): ein bisschen Blut kann sofort abfließen. Durch
Ventrikel Druck wird das meiste Blut in der Aorta gespeichert durch die Dehnung
2. Anpassung von Pumpe des Ventriculus dex und sin der Aorta. Dadurch haben wir eine potentielle elastische Kraft.
a. Bei der Inspiration - in der diastole und 1. Phase der systole: kein Blut kommt raus in der Aorta, aber
Bei der Ins gibt es ein unterdruck, damit Luft rein kommt, im Cavum thoraxis und in die Gefäße muss immer Blut fließen. Durch die elastische passiv Kraft wird Blut in
Mediastinum. Negativ Druck = SOG. Herz ist ein Druck-Saug-Pump. KKL weitergepresst.
- Ventriculus dex drückt das Blut im LKL mit systole Kraft (70mL) und dann hat
man das Sog Kraft (10mL). Bei inspiration das gesamt Kraft ist 70 + 10 = 80mL
- Ventriculus sin drückt das Blut im KKL mit systole Kraft (70mL) dann haben wir
das Sog Kraft (10mL) Es fließt weniger Blut. Das gesamte Kraft ist 70–10 = 60mL.
Es führt zu ein niedriger systole Kraft, und ein niedriger HSV.