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PI 6. Histologische Arten und Grundeigenschaften des Muskelgewebes bzw 4.

Sarkoplasmatische Reticulum = Calcium Speicher


Unterschiede. Plastizität der glatten Muskulatur (Beispiel im Organismus). - im QSM: es ist gut entwickelt: [Ca2+] ist genug und reicht für max. Einzelzuckung
= tetanische Kontraktion
A- Histologische Arten des Muskelgewebes - im glatte m: sehr schlecht entwickelt: [Ca2+] ganz wenig und reicht für minimal
1. Masse Kontraktion zB: bei gefäße mit Basis Tonus
- im QSM: 90% - bei Myocard: mittelmäßig entwickelt: [Ca2+] ist mäßig und reicht für die Ruhe
- im glatte m: 9% Kontraktion =70 mL HSV
- bei Myocard: 1% aber die wichtigste: ♂ = 300-400g und ♀ = 250-350g
Man hat ein Hypertrophie > 500g 5. Regeneration:
- im QSM: - Die große Myozyten haben keine Mitose = keine Regeneration möglich.
2. Ausehen - Besonderheit: Myosatelliten Zelle: teil oder komplet regeneriert. zB: m.kater
- im QSM: quer gestreift m: aktin und myosin sind im Sarkomär geordnet - im glatte m: Teils Regeneration durch Mitose und Wachstum. zB: Uterus
- Die Myozyten haben viele Nuclei. - bei Myocard: Es gibt KEIN Regeneration zB: Post infakt hat man Narben-Gewebe.
- Die Myozyten können 10-15 cm lang sein.
- Die myozyten liegen parallel im m.Bauch B- Grundeigenschaften des Muskelgewebes bzw Unterschiede.
und dazw gibt es bindegewebe 1. Erregbarkeit: Alle M. sind erregbar und ein überschwelliger Reiz führt zum AP.
- im glatte m: - Es gibt kein Sarkomäre von kontraktilen Molekulen. Die Antwort durch elektrische mechanische Koppelung ist ein Spannung/Kontraktion
- Sie sind kleine Zelle < 100μm 2. Kontraktion: Alle Muskelgewebe sind kontraktil: es ist ein mechanische Kraft:
- Sie haben keine Nucleus. - im QSM: aktiv Kontraktion und passiv relaxation
- Es gibt kein Streifung = glatt - im glatte m: kontraktion = konstriktion und passiv relaxation = dilatation
- bei Myocard:- Die kontraktil Element sind im Sarkomär geordnet - bei Myocard: kontraktion = systole und relaxation = Diastole
- Die Myozyten haben keine grenze, 3. Dehnbarkeit
sie bilden ein funtionnelles Synsytium. - im QSM: ist relativ gut dehnbar in situ 130-135% wird gedehnt vom Ruhelage
- Die Myozyten haben nur 1 Nucleus - im glatte m: ist gut dehnbar besonders elastische Typ von arterien.
- bei Myocard: relativ gut dehnbar zB: ventricule wärhend die Diastole
3. Bindegewebe 4. Elastizität: wenn Gewebe nach Dehnung wieder zurück im Ausgangposition kommt
- im QSM: es besteht aus: Epimisium, perimisium und endomesium
- das Bindegewebe macht ein elektrische Isolation: die Erregung des Muskels ist C- Plastizität der glatten Muskulatur (Beispiel im Organismus):
möglich, aber nur durch die α-motoneurone. DEF: Ein Gewebe ist plastifiziert, wenn es durch eine externe Krafte verformt wird
Diese Erregung nennt man Indirekt Erregeung: erfolgt durch Chemische Synapse. und die Spannung bleibt gleich oder sogar fällt = plastische Verhalten.
- das Bindegewebe ist elastischer als beim Cor. zB: die Blase (M. Detrusor) .F: kontinenzphase
- im glatte m: sehr variable, es gibt verschieden Menge von Bindegewebe - Die spannung kommt erst, wenn die Blase voll ist. Dann wird die Rezeptoren AP
- Bei große Arterien: elastische Typ: glatte < elastische Fasern zB: Aorta bilden zum Mixtion zentrum (S3-S4).
- Bei kleine Arterien: muskulöser Typ: mehr glatte myozyten > elastische Fasern M. Detrusor ist erregt und m. sphinkter uretrae wird relaxiert
- bei Myocard: meht Bindegewebe und straffer. Es kann nicht die Myozyten - Es läuft weiter mit dem 2. Kontinenzphase (kurzer): Blase verformt sich weiter.
isolieren: Erregung kann sich über das ganze Myocard ausbreiten. Nodus sino - Dann kommt es zu stärkeren Spannung: Blase muss entleeren werden!
atriale kann spontan AP/s: bilden 60- 80 AP/min: Cor autonom autorythmisch Klinik: Der Miktionreflex ist bewußt kann kontrolieren werden ab der 3. LJ. Diese
durch VNS Innervation. Reflex wird erlaubt oder gehemmt: Bei Läsion S3-S4 gibt es Harn-inkontinenz.