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Neue Fakten zum Klimawandel

Diplom-Geologe Prof. Dr. Friedrich-Karl Ewert, Bad Driburg (früher: Universität Paderborn,
Abt. Höxter), referiert zum aktuellen Thema „Klimawandel“. Sein Vortrag widerlegt die gängige
These, nach der wir Menschen den vermeintlichen Klimawandel verursachen. Die eigene Auswer-
tung, von Temperaturmessungen, die im Internet für jedermann verfügbar sind – u.a. in wetterzent-
rale.de und NASA – beweist, dass wir keinen globalen Klimawandel haben sondern geringe perio-
dische Temperaturschwankungen.
Die Erwärmung, die in den meisten – aber nicht in allen – Regionen der Welt zwischen 1700 und
2000 stattfand, wurde durch die Rückerwärmung nach dem Ende der Kleinen Eiszeit bewirkt. Sie
wurde von Abkühlungsphasen unterbrochen, wie jene zwischen 1947 und 1976. Anschließend er-
folgte bis ca. 2000 eine Erwärmung, deren angeblich schneller Verlauf beweisen soll, dass er durch
von uns produziertem CO2 verursacht wurde. Diese Annahme ist falsch, denn in der vorindustriel-
len Zeit waren frühere Erwärmungen noch schneller und stärker.
Das Rücktauen der Gletscher begann um 1820, also ca. 120 Jahre vor der vermehrten Förderung
von Kohle, Erdöl und Erdgas, denn erst mit der verstärkten Industrialisierung nach dem 2. Welt-
krieg und der weltweiten Motorisierung durch Auto und Flugzeug vergrößerte sich die anthropo-
gene CO2-Produktion. Die vom IPCC in Modellrechnungen ermittelten Szenarien haben sich nicht
bestätigt: 1) Die prognostizierte Erwärmung hat sich nicht fortgesetzt, 2) die vorausgesagten An-
stiegsraten des Meeresspiegels sind nicht eingetreten – regional senkt sich der Meeresspiegel sogar
ab, beispielsweise ist 3) der Spiegel des Kaspischen Meeres nicht angestiegen wie vorausberechnet,
sondern gefallen, 4) BanglaDesh vergrößert seine Fläche, weil sich die Sedimente aus dem Hima-
laya vor der Küste ablagern, 5) der arktische Eisschild wächst seit 4 Jahren im Winter wieder stär-
ker als er im Sommer abtaut, und 6) die Eisbären haben sich kräftig vermehrt. Szenarien sind die
Alchemie des Coupunterzeitalters.
Bei einem CO2-Gehalt der Atmosphäre von 0,038%, einem Anteil des Menschen von ca. 4% des
jährlichen CO2-Gesamtumsatzes, an dem Deutschland mit ca. 3% beteiligt ist, beträgt der Anteil
Deutschlands 0,038% × 0,04% × 0,03% = 0,000046%. Die Industrialisierung und Motorisierung
und die damit einhergehende stärkere Förderung und Verbrennung von Kohle, Öl und Gas nach
1940 – also der verstärkten Produktion von anthropogenem CO2 – hätte einen Anstieg der Global-
temperaturen bewirken sollen, wäre denn das CO2 tatsächlich so klimawirksam wie vom IPCC an-
genommen. Das Gegenteil ist eingetreten, denn zwischen 1945 und 1976 kam es infolge der damals
verringerten Sonneneinstrahlung weltweit zu einer Abkühlung. Daraus folgt, dass die Wirkung des
CO2 für das Klima unerheblich ist und den Klimawandel nicht bewirken kann. Dies bestätigt auch
die Tatsache, dass der CO2-Gehalt auch nach 2000 weiter wächst, obwohl eine weitere Abküh-
lungsphase begonnen hat.
Der CO2-Kreislauf wird durch mehrere Komponenten bestimmt. Nur die anthropogene Menge ist
relativ exakt bestimmbar, alle anderen nicht. Das gilt vor allem für das CO2, das ständig und in völ-
lig unbekannter Menge aus Vulkanen und untermeerischen Schloten hinzukommt. Alle beteiligten
Mengen unterliegen mehreren Gleichgewichten, mit gegenseitigen Wechselbeziehungen: dem phy-
sikalisch bestimmten zwischen der Atmosphäre und den Ozeanen und Seen, dem chemisch be-
stimmten zwischen dem molekular und in Ionenform gelöst vorliegendem CO2, und dem biologisch
bestimmten zwischen dem CO2 in der Atmosphäre und in den Meeren und Seen und der Biosphäre
mit ihrem Bedarf für die Photosynthese und für die Skelettbildung vieler Tierarten aus Kalziumkar-
bonat. Schließlich ist CO2 mit H2O der Grundbaustein aller Lebensmittel und kein Killergas, wie oft
angenommen wird.
Trotzdem ist eine Reduktion unserer CO2-Produktion vernünftig – nicht, weil wir dadurch unsere
Gletscher erhalten sondern unsere Ressourcen schonen. Unsere Umwelt müssen und können wird
schützen. Gegen globale Klimaänderungen sind wir machtlos, denn es wird nach wie vor von der
Sonne bestimmt – wie seit 4,5 Mrd. Jahren. Das von der Politik abgestrebte 2°C-Ziel ist unsinnig.