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9.4.

2021 Berolinismus – Wikipedia

Berolinismus
Als Berolinismus oder Berlinismus wird ein aus der Berliner Umgangssprache bzw. dem Berliner
Volksmund stammender Begriff oder Ausdruck bezeichnet. Dazu gehören unter anderem Spitznamen
für bestimmte Gebäude und Bezeichnungen für berlintypische Gewohnheiten. In einigen Fällen
wurden Berolinismen als offizielle Namen für Gebäude übernommen.

Inhaltsverzeichnis
Spitznamen
Gebäude und Denkmäler
Straßen, Plätze und Gegenden
Berolinica
Siehe auch
Weblinks
Einzelnachweise

Spitznamen
Viele Berliner Spitznamen sind weit über die Grenzen Berlins bekannt, und der Berliner Volksmund
ist mit diesen Spitznamen durchsetzt, wobei es bei einer Reihe von Begriffen für Gebäude
Diskussionen darüber gibt, ob sie tatsächlich zur Berliner Umgangssprache gehören oder doch eher
von verschiedenen Touristenführern dem Berliner Volksmund „untergeschoben“ werden.

Wie bei allen Spitznamen (im 17. Jahrhundert spitz: ‚verletzend‘) handelt es sich meist um
Spottnamen, die einen kurzen Ersatznamen für den realen Namen geben, der sich aus den
Charakteristika der Sache oder der Person ergeben. Die Alltagssprache des Berlinischen soll eine
vergleichsweise ruppige Art besitzen und gehe ziemlich frei mit Spottnamen um. Dies wird auch von
Touristenführern und Reiseliteratur gern kolportiert; tatsächlich ist das aber wohl eine Legende. Im
Alltag werden der Fernsehturm („Telespargel“) und der Funkturm („Langer Lulatsch“) gerade so,
nämlich in der offiziellen Form genannt. Die alternativen Namen werden zumeist ironisch gebraucht,
um journalistische Volksnähe zu zeigen oder um Touristen mit dem „Witz“ der Berliner zu
beeindrucken. Ein Gegenbeispiel ist der Bierpinsel, der eher selten mit der öffentlichen Bezeichnung
„Turmrestaurant Steglitz“ oder „Turmrestaurant an der Schloßstraße“ benannt wird.

Viele spitze Bezeichnungen sind stark zeitbezogen. Da jedoch echte und angebliche Spitznamen vor
allem von den Medien zur Herstellung eines Berliner Lokalkolorits verbreitet werden, kann
zumindest zeitweise so manche sehr eigenartige Bezeichnung auch ohne weiteren Satzbezug von den
Berlinern verstanden werden. Die funktionellen Namen überwiegen jedoch im allgemeinen
Sprachgebrauch.

Gebäude und Denkmäler


Akademiebusen oder Adlershofer Busen – Die Isothermischen Kugellabore in Berlin-Adlershof

https://de.wikipedia.org/wiki/Berolinismus 1/8
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Bierpinsel [1] – der Ausdruck wurde später zum offiziellen Namen für
das Turmrestaurant an der Schloßstraße (Berlin-Steglitz).
Bikini-Haus [2] – Gebäude am Bahnhof Zoo: „Oben was, unten was, in
der Mitte nichts“.[3]
Bonnies Ranch [4] – Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik in Wittenau.
Café Achteck [2] – die einst für Berlin typischen achteckigen Pissoirs
aus der Gründerzeit.
Café Schönstedt [5] – das Amtsgericht Neukölln in der
Schönstedtstraße, der Seitenflügel diente jahrzehntelang als
Jugendgefängnis.
Castingallee – die Kastanienallee in den Bezirken Mitte und Bienenhaus –
Prenzlauer Berg in Anspielung auf das dort angeblich verbreitete Junggesellenhaus im
Schaulaufen und Präsentieren in Straßencafés. Hansaviertel

East Side Gallery [2] – der Name wurde zur offiziellen Bezeichnung
des bebilderten Reststücks der Hinterlandmauer entlang der Mühlenstraße zwischen Ostbahnhof und
Warschauer Straße.
Ecke Schönhauser – die Kreuzung der Kastanien-, Schönhauser Allee und Eberswalder Straße, mit
Konnopkes Imbiss und dem U-Bahnhof auf dem Magistratsschirm.
Erichs Lampenladen [6][7] – Spottname für den Palast der Republik in Anspielung auf Erich
Honecker und die Foyer-Beleuchtung mit zahlreichen Kugelleuchten.
Goldelse [2] – die vergoldete Viktoria auf der Spitze der Berliner Siegessäule.[3]
Gürteltier [8] – das Ludwig-Erhard-Haus, Sitz der IHK Berlin.
Hohler Zahn [9] – verbreiteter Name für Turmruinen, hier der Ruine der Kaiser-Wilhelm-
Gedächtniskirche am Breitscheidplatz.[3]
Hungerharke [2] oder Hungerkralle – das Luftbrückendenkmal auf dem Platz der Luftbrücke vor dem
ehemaligen Flughafen Tempelhof.[3]
Kanzler-U-Bahn [10] – U-Bahn-Linie 55, die unter dem Regierungsviertel zwischen Brandenburger
Tor und Hauptbahnhof verläuft, ebenso die im Dezember 2020 eröffnete Verlängerung der Linie U5
zum Alexanderplatz.
Kommode [11] – die im Barockstil mit geschwungener Fassade gestaltete frühere Königliche
Bibliothek am Bebelplatz – heute Sitz der juristischen Fakultät der Humboldt-Universität.
Raumschiff Enterprise oder Panzerkreuzer Protzki – das Internationale Congress Centrum (ICC).
Langer Lulatsch [12] – ist der in den 1920er Jahren gebaute Berliner Funkturm auf dem
Messegelände, der an einen langen schlaksigen Kerl erinnert.[3]
Lippenstift und Puderdose [2] – Glockenturm und Kirchengebäude der neuen Gedächtniskirche auf
dem Breitscheidplatz.[3]
Magistratsbusen – Erker des ehemaligen Cafés „Schwalbennest“ am Marx-Engels-Forum
Magistratsschirm – die Hochbahnabschnitte der U-Bahn Linie 2 im Bereich der Schönhauser Allee
(Prenzlauer Berg), unter denen man bei Regen (quasi mit dem Regenschutz des Magistrats)
promenieren kann. Die Hochbahnabschnitte in anderen Ortsteilen tragen diese Bezeichnung nicht.
Mäusebunker – die Forschungseinrichtung für experimentelle Medizin der Charité in Lichterfelde.

Mäusetunnel – der Verbindungstunnel für Fußgänger zwischen den Bahnsteigen der U-Bahn-Linien
U2 und U6 des Bahnhofs Stadtmitte.[13]
Melitta-Kirche – drei baugleiche katholische Kirchen aus der Mitte der 1970er Jahre mit Melitta-
Kaffeefilter-ähnlichem Dach (Sankt Dominicus in Britz, Zu den heiligen Märtyrern von Afrika in
Lichtenrade und Sankt Markus in Spandau).[14][15][16][17]

https://de.wikipedia.org/wiki/Berolinismus 2/8
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Millionenbrücke [18] – Bezeichnung für die 1905 fertiggestellte


Swinemünder Brücke, deren Bau rund eine Million Mark
kostete.[3]
Mont Klamott(e) [19] – der Große Bunkerberg im Volkspark
Friedrichshain, der aus den „Kriegsklamotten“ um den
gesprengten Flakbunker herum aufgeschichtet wurde. Der
Spitzname wird auch für den Trümmerberg Insulaner in
Schöneberg benutzt.[3]
Mäusetunnel am U-Bahnhof
Nuttenbrosche [20] – der Brunnen der Völkerfreundschaft auf Stadtmitte
dem Alexanderplatz.
Palazzo Prozzo [6] – der ehemalige Palast der Republik.
Pallasseum, auch Sozialpalast – markanter Wohnblock an der Pallasstraße in Schöneberg am Ort
des früheren Berliner Sportpalastes, ursprünglicher Name: Wohnen am Kleistpark, seit 2001 offiziell
Pallasseum
Puppenallee – die ehemalige Bezeichnung für die Siegesallee im Großen Tiergarten, wegen der
hier stehenden Statuen brandenburgisch-preußischer Herrscher und deren berühmter Zeitgenossen.
Rosinenbomber – Bezeichnung für die Flugzeuge der Berliner Luftbrücke.
Rostkreuz – der ehemals marode S-Bahnhof Ostkreuz (Sanierung seit 2007).
Rost- und Silberlaube – zwei Gebäudeteile des Hauptgebäudes der Freien Universität, mittlerweile
als offizielle Bezeichnung durch die Universität übernommen. Ein Erweiterungsbau wurde passend
dazu Holzlaube genannt.
Rotes Kloster – Haus am Köllnischen Park, ehemaliger Sitz der SED-Parteihochschule „Karl
Marx“[21]
Sacco und Jacketti – Marx-Engels-Denkmal in Mitte, in Anlehnung an Sacco und Vanzetti.
Schlange – die Autobahnüberbauung Schlangenbader Straße.
Schwangere Auster [2] – die Kongresshalle im Tiergarten, die vom Haus der Kulturen der Welt
genutzt wird.[3]
Sechserbrücke – die Tegeler Hafenbrücke, für deren Benutzung früher fünf Pfennige bezahlt werden
mussten. Für das Fünf-Pfennig-Stück war die Bezeichnung „Sechser“ üblich.
Seelenbohrer – Turm der Kaiser-Friedrich-Gedächtniskirche im Hansaviertel, wegen der Form des
Treppenhauses.[3]
Spinnerbrücke – der Motorradtreffpunkt an der AVUS-Anschlussstelle 3 – Spanische Allee in
Nikolassee.
Stabi – gilt für die beiden Gebäude der Deutschen Staatsbibliothek, sowohl an der Straße Unter den
Linden (Haus 1, Stabi Ost) als auch in der Potsdamer Straße (Haus 2, Stabi West).
Späti oder Spätkauf bezeichnet die in Berlin typischen, häufig rund um die Uhr geöffneten Spätkauf-
Kioske. Dazu Ladenöffnungszeit#Berlin.
Suppenschüssel – die Granitschale im Lustgarten.
Telespargel [2] – der Berliner Fernsehturm zwischen Marx-Engels-Forum und Alexanderplatz. Dieser
Spitzname sollte von offizieller Seite der DDR eingeführt werden. Dies misslang und er wird im
Berliner Sprachgebrauch nicht genutzt.

Tränenpalast [2] – das Abfertigungsgebäude des ehemaligen Grenzübergangs Friedrichstraße.


Waschmaschine [2] oder Elefantenklo – das Kanzleramt in Anspielung auf die kubische
Gebäudeform mit den großen Lichtöffnungen und Fensterfronten.
Wasserklops [2] – geläufiger Name des Weltkugelbrunnens am Breitscheidplatz.
Zirkus Karajani – frühere Bezeichnung für die Berliner Philharmonie am Tiergarten nach Herbert von
Karajan, dem ehemaligen Chefdirigenten der Berliner Philharmoniker.[3]
https://de.wikipedia.org/wiki/Berolinismus 3/8
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Straßen, Plätze und Gegenden


Eine besondere Bedeutung als Ortsbezeichnung für die
Randgebiete und das Umland Berlins hat jwd. Eine Abkürzung
aus janz weit draußen mit der Bedeutung: Ganz weit draußen.
Mit dem Wachsen der Großstadt rückten die Ortslagen des „jwd“
zunehmend in die „Provinz“.
Tränenpalast in der Friedrichstraße,
Viele Gegenden und bestimmte Stadtgebiete oder wichtige 2004
Straßenkreuzungen werden nach dortigen oder ehemals
bestehenden Kneipen oder Ausflugsgaststätten bezeichnet. Auch
wenn diese Restaurationen nicht mehr existieren, überlebten deren Namen als Ortsmarkierung[22].
Es werden zum Teil auch berlininterne oder sogar offizielle Bezeichnungen daraus, beispielsweise

Alte Fährhaus (Landsberger Allee/Ecke Oderbruchstraße),


Schillerglocke (Weißenseer Weg/Ecke Konrad-Wolf-Straße),
Roseneck auf der Grenze zwischen Schmargendorf und Grunewald,
Hubertus in Mahlsdorf oder
Wiesenbaude in Lichterfelde (Kreuzung Goerzallee/Königsberger
Straße/Hindenburgdamm/Drakestraße).[23]

Bequeme noch erkennbare Kürzungen für Straßen, Gegenden, Plätze wurden bereits vor 1900
gebräuchlich. Der Alex ist schon lange auch überregional bekannt. Das Wort für den zentralen Platz
der Hauptstadt wird deutschlandweit genutzt.[24] Gleiches gilt für den Ku'damm.[25] Andere
Bezeichnungen werden nur von und für Bewohner des Kiez und seiner Umgegend verständlich
gebraucht. Von Journalisten werden solche Ausdrücke gefördert und der Bekanntheitsgrad erweitert.
Die folgenden Beispiele sollen nur den Wortsinn und die Bildungsart belegen, es ist keinesfalls eine
abgeschlossene Liste.

Alex – Alexanderplatz
Beamtenlaufbahn (assoziiert mit dem Laufbahnprinzip für Beamte) – die obere Brücke des Marie-
Elisabeth-Lüders-Stegs über die Spree im Berliner Regierungsviertel, die auf Höhe der sechsten
Etage verläuft und nur für Mitarbeiter und Abgeordnete des Bundestags zugänglich ist.[26]
Boxi – Boxhagener Platz[27]
Brunsi – Brunsbütteler Damm[28]
Feuerland – Mitte des 19. Jahrhunderts Bezeichnung für das Industriegebiet in der Oranienburger
Vorstadt im heutigen Mitte
Görli – Görlitzer Bahnhof sowie für den Görlitzer Park[29]
Hohenschöngrünkohl – Ortsteil Hohenschönhausen: „Hohenschönhausen, wegen des
Gemüseanbaus auf den um die Jahrhundertwende entstandenen Riesenfeldern im Volksmund auch
"Hohenschöngrünkohl" genannt, wurde erst 1985 aus den seit 1920 zu Weißensee gehörenden
Ortsteilen Malchow, Falkenberg, Wartenberg und Hohenschönhausen gebildet.“[30]
Kotti – Kottbusser Tor, „Die Rede ist vom Kottbusser Tor in Berlin, von Bewohnern gerne auch
liebevoll „Kotti“ genannt.“[31]
Kreuzkölln – Reuterkiez in Neukölln-Nord, aufgrund räumlicher und kultureller Nähe zu Kreuzberg.[32]
Der Begriff ist ein Kofferwort und aus der Lage zwischen Kreuzberg und Neukölln bedingt.
Ku’damm – Kurfürstendamm
Kurtschi oder Kutschi – Kurt-Schumacher-Platz[33]

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Leo – Leopoldplatz: „Die Sondergenehmigung für den Betrieb des seit 2011 bestehenden
Treffpunkts auf dem „Leo“ sollte Ende 2015 auslaufen.“[34]
LSD-Viertel – Szeneviertel mit vielen Kneipen rund um die Lychener, Schliemann- und
Dunckerstraße in Prenzlauer Berg. „LSD Viertel hört sich zwar reißerisch an, ist es aber nicht und
vom Namen her will es so gar nicht in das heutige doch sehr biedere Prenzlauer Berg rund um den
Helmholtzplatz passen.“[35]
Nolle oder Nolli – Nollendorfplatz: „Der Nollendorfplatz, im Volksmund „Nolle“ genannt, stellt den
Mittelpunkt des Regenbogenkiezes dar. Seine Nachbarschaft ist kulturell aufgeschlossen und
liberal.“[36]
O-Straße – für die Oranienstraße in Kreuzberg[37]
Plumpe – Synonym für das ehemalige Stadion am Gesundbrunnen und mittlerweile weniger
verbreiteter Name für den Ortsteil Gesundbrunnen.[38]
Plötze – die Strafanstalten im Ortsteil Plötzensee, teilweise ergänzend der Plötzensee[39]
Potse – Potsdamer Straße[40]
Prenzlberg – insbesondere bei Nicht- und Neueinwohnern geläufige Kurzform des Ortsteils
Prenzlauer Berg, von der Kurzform „Prenzl. Berg“[41]
Schweineöde – Schöneweide, Oberschweineöde – Oberschöneweide, Wortspiel durch das
Vertauschen von „wei“ und „ö“[42][43]
Stutti – Stuttgarter Platz[44]
Te-Damm – Tempelhofer Damm[45]
Theo – Theodor-Heuss-Platz[46]

Berolinica
Im Gegensatz zu den beschriebenen Spitznamen verbirgt sich hinter dieser Bezeichnung eine
Literaturkategorie. Berolinica sind Bücher oder Schriften, die sich mit berlintypischen Sachverhalten
oder der Berliner Geschichte befassen. Diese Kategorisierung findet sich in Antiquariaten oder im
gutsortierten Buchfachhandel.

Siehe auch
Berliner Dialekt
Berlinische Grammatik

Weblinks
Wiktionary: Berolinismus – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme,
Übersetzungen
Erklärung bei duden.de (http://www.duden.de/rechtschreibung/Berolinismus)
Kose-Muckel – Kritische Glosse auf Welt-Online (https://www.welt.de/print-welt/article523495/Kose-
Muckel.html)

Einzelnachweise
1. Sabine Gundlach, Katrin Lange: Der Steglitzer Bierpinsel ist jetzt ein Denkmal (https://www.morgen
post.de/bezirke/steglitz-zehlendorf/article209405979/Pop-Art-Architektur-unter-Schutz.html).
27. Januar 2017. Abgerufen am 15. Dezember 2018.

https://de.wikipedia.org/wiki/Berolinismus 5/8
9.4.2021 Berolinismus – Wikipedia

2. Berliner Wahrzeichen und ihre Spitznamen (https://www.tagesspiegel.de/mediacenter/fotostrecken/


berlin/bildergalerie-berliner-wahrzeichen-und-ihre-spitznamen/9005748.html). 1. November 2013.
Abgerufen am 15. Dezember 2018.
3. Peter Cürlis, Rolf Opprower: Im Spitznamen des Volkes. Laokoon Verlag, München 1965.
4. Michael Zaremba: Reinickendorf im Wandel der Geschichte. be.bra verlag, Berlin 1999, ISBN 3-
930863-63-4, S. 99
5. Der sitzt im Café Schönstedt… (https://www.neukoellner.net/kultur/der-sitzt-im-caf-schoenstedt/).
Abgerufen am 15. Dezember 2018.
6. Deutsche Welle (www.dw.com): The fall of Berlin's Palace of the Republic - DW - 19.01.2016 (http
s://www.dw.com/en/the-fall-of-berlins-palace-of-the-republic/a-18989016). Abgerufen am
15. Dezember 2018.
7. n-tv Nachrichten: Palast der Republik nur noch Erinnerung (https://www.n-tv.de/mediathek/bilderseri
en/politik/Palast-der-Republik-nur-noch-Erinnerung-article3148156.html). Abgerufen am
15. Dezember 2018.
8. Ludwig-Erhard-Haus ("Gürteltier") (https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/ueber-den-b
ezirk/gebaeude-und-anlagen/geschaeftshaeuser/artikel.158761.php). 21. November 2014.
Abgerufen am 15. Dezember 2018.
9. WELT: Gedächtniskirche: Der "Hohle Zahn" wird 50 Jahre alt (https://www.welt.de/regionales/berlin/
article13769302/Der-Hohle-Zahn-wird-50-Jahre-alt.html). 15. Dezember 2011. Abgerufen am
15. Dezember 2018.
10. Mona Jaeger, Berlin: Kanzler-U-Bahn: Sind wir schon da? (https://www.faz.net/1.3648642).
Abgerufen am 15. Dezember 2018.
11. Universitaetsbibliothek der HU Berlin - Öffnungszeiten (https://www.ub.hu-berlin.de/de/ueber-uns/k
ontakt/oeffnungszeiten). Abgerufen am 15. Dezember 2018.
12. Langer Lulatsch. (http://www.zeit.de/1976/37/langer-lulatsch) In: Die Zeit, 3. September 1976.
13. „Mäusetunnel“ ist wieder offen. (http://www.berliner-zeitung.de/archiv/verbindung-von-u-6-zur-u-2--ma
eusetunnel--ist-wieder-offen,10810590,9650400.html) In: Berliner Zeitung, 9. Juni 1999. Abgerufen
am 20. März 2018.
14. 154: St. Dominicuskirche – Neukölln (https://allekirchenberlins.wordpress.com/2018/03/11/154-st-do
minicuskirche-neukoelln/), Alle Kirchen Berlins vom 11. März 2018, abgerufen am 15. Dezember
2018
15. Kath. Kirche Zu den heiligen Martyrern von Afrika (http://www.stadtentwicklung.berlin.de/denkmal/den
kmaltag2007/searchresult.php?dksi=6&dkdet=dk&dkmenu=b_9&p_bezirk=b_9&p_sort=id_bezir
k%2Ctitel&p_hitsperpage=100), Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, 2007, abgerufen am 15.
Dezember 2018
16. Marina Heimann: Katholische Kirche dämmert im Dornröschenschlaf (https://www.lichtenrade.com/a
ktuelle-themen/archiv-2014/103-2014-06/319-2014-05-28-katholische-kirche-daemmert-im-dornroe
schenschlaf), Lichtenrade.com vom Juni 2014, abgerufen am 15. Dezember 2018
17. Kurt Nelius und Immo Wittig: Besichtigung der „Melitta-Kirche“ Sankt Dominicus in Neukölln-
Gropiusstadt am 9. Dezember 2012 im Rahmen der Reihe Berlins moderne Sakralarchitektur (http://
dominicus.ubiqui.de/sites/dominicus/dominicus.nsf/0/8b764671b3ac2a96c1257d82002eae71/$FIL
E/Zum%20Denkmalwert%20der%20Typenkirchen.pdf), Sankt Dominicus, 2012, abgerufen am 15.
Dezember 2018
18. Liste, Karte, Datenbank / Landesdenkmalamt Berlin (http://www.stadtentwicklung.berlin.de/denkma
l/liste_karte_datenbank/de/denkmaldatenbank/daobj.php?obj_dok_nr=09030442). Abgerufen am
15. Dezember 2018.
19. Volkspark Friedrichshain - visitBerlin.de (https://www.visitberlin.de/de/volkspark-friedrichshain).
Abgerufen am 15. Dezember 2018.

https://de.wikipedia.org/wiki/Berolinismus 6/8
9.4.2021 Berolinismus – Wikipedia

20. Jeannette Hix: Alexanderplatz: Der zweite Frühling der Nuttenbrosche (https://www.berliner-kurier.d
e/berlin/kiez---stadt/alexanderplatz-der-zweite-fruehling-der-nuttenbrosche-23826928). 4. April
2016. Abgerufen am 15. Dezember 2018.
21. „Rotes Kloster“ wird Luxusklause. (https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/immobilien/koellnischer-p
ark-rotes-kloster-wird-luxusklause/10000356.html) Abgerufen am 30. August 2020.
22. Diese Form der Benennung von markanten Punkten der Stadt ist nicht zwingend typisch für Berlin.
Diese volkstümliche Gewohnheit besteht auch in anderen deutschen Großstädten.
23. TAXI-RUF , Wiesenbaude - Steglitz - Berlin (https://www.yelp.de/biz/taxi-ruf-wiesenbaude-berlin-3).
Abgerufen am 15. Dezember 2018.
24. Berlin: Vom "Alex" über den Wannsee (https://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/berlin-vom-alex
-ueber-den-wannsee/150/9170/148380). In: Deutsche Handwerks Zeitung, 11. Mai 2012.
25. KuDamm und Gedächtniskirche (https://berlin.sehenswuerdigkeiten-online.de/sights/ku_damm_ge
daechtniskirche.html): „Der KuDamm ist das alte Herz West-Berlins. Der Kurfürstendamm lädt ein
zum Flanieren, Shoppen und zum Ausgehen.“
26. Kristin Lenz: Deutscher Bundestag - 'Sprung über die Spree' (https://www.bundestag.de/dokument
e/textarchiv/2012/40236033_kw33_melh_haus/209142). Abgerufen am 15. Dezember 2018.
27. theculturetrip.com/europe/germany (https://theculturetrip.com/europe/germany/articles/7-things-to-do-
see-in-boxhagener-platz/): „Boxhagener Platz or Boxi, appropriated by true Berliners, is a colorful
pocket of Friedrichshain.“ Brienne Pierce, 9. Februar 2017.
28. Dazu vergleiche EDEKA „Am Brunsi“. Am Supermarkt ausgewiesen nachdem der Discounter die
Kaisers-Filiale übernommen hatte.
29. Til Biermann: Von „Görli“-Manager eingerichtet – Berliner Drogenpark hat jetzt eigene Dealer-
Zonen (https://www.bild.de/regional/berlin/berlin-aktuell/goerlitzer-park-in-berlin-kreuzberg-drogenpar
k-hat-jetzt-dealer-zonen-61757692.bild.html). In: Bild, 29. August 2019
30. Bezirksfusion: Erst wuchs der Grünkohl, dann die Plattenbauten (https://www.tagesspiegel.de/berli
n/bezirksfusion-erst-wuchs-der-gruenkohl-dann-die-plattenbauten/191956.html). In: Tagesspiegel, 6.
Januar 2001
31. Drogen, Dreck und Delikte – Das Leben am „Kotti“ (https://www.maz-online.de/Nachrichten/Berlin/D
rogen-Dreck-und-Delikte-Das-Leben-am-Kotti). In: Märkische Allgemeine, 27. Oktober 2018,
Berliner Brennpunkt
32. „Kreuzkölln“ – Ein Kiez beginnt zu leben. (http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article20523
9/Kreuzkoelln_Ein_Kiez_beginnt_zu_leben.html) In: Berliner Morgenpost, 16. Juni 2007
33. Kutschi: Einflugschneise in den nördlichen Wedding (https://weddingweiser.de/kutschi-einflugschn
eise-in-den-noerdlichen-wedding/)
34. Weddingweiser.de (https://weddingweiser.de/neues-cafe-leo-wird-eroeffnet/)
35. Berlin Streetart im LSD Viertel & Kollwitzstraße (https://berlinonbike.de/blog/berlin-streetart-im-lsd-v
iertel-kollwitzstrasse/). In: OnBike, 26. November 2015
36. Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg (https://www.berlin.de/ba-tempelhof-schoeneberg/politik-und-ver
waltung/service-und-organisationseinheiten/wirtschaftsfoerderung/tourismus/artikel.449066.php):
Kieztour: Regenbogenkiez (als PDF downloadbar)
37. „Die auch kurz "O-Straße" genannte Straße ist besonders im östlichen Teil geprägt von Restaurants,
Bars, Kneipen und Einzelhandel.“ In: Friedrichshain-Kreuzberg-Portal - Xhain (https://www.xhain.info/
kreuzberg/oranienstr.htm)
38. Schön war die Zeit an der Plumpe (https://www.tagesspiegel.de/sport/hertha-bsc-wird-125-schoen-
war-die-zeit-an-der-plumpe/20094894.html). In: Tagesspiegel, 23. Juli 2017, Hertha BSC wird 125
39. 5. Berliner 10 km-Lauf für Gefangene in der „Plötze“ (https://www.laufzeit.de/5-berliner-10-km-lauf-fu
er-gefangene-in-der-ploetze/). In: Laufzeit, 5. April 2019

https://de.wikipedia.org/wiki/Berolinismus 7/8
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40. Anja Meyer: Potse und Drugstore muessen nach 46 Jahren raus (https://www.morgenpost.de/bezir
ke/tempelhof-schoeneberg/article216072521/Potse-und-Drugstore-muessen-nach-46-Jahren-raus.h
tml). In: Morgenpost, 22. Dezember 2018
41. berlin.de: Das offizielle Hauptstadtportal (https://www.berlin.de/special/immobilien-und-wohnen/stadtt
eile/prenzlauer-berg/): „Der Prenzlauer Berg, auch "Prenzlberg" genannt, hat sich nach der Wende
erst zum Szenebezirk und dann zum gutsituierten Familienbezirk gewandelt.“
42. "Schweineöde in Schöneweide" So bewertet ein Berliner U- und S-Bahnhöfe (https://www.berliner-z
eitung.de/berlin/-schweineoede-in-schoeneweide--so-bewertet-ein-berliner-u--und-s-bahnhoefe-282
36848). In: Berliner Zeitung, 29. August 2017
43. Gabriela Walde: Oberschoeneweide-Von wegen Schweineoede (https://www.morgenpost.de/bezirk
e/treptow-koepenick/article216050783/Oberschoeneweide-Von-wegen-Schweineoede.html). In:
Morgenpost, 22. Dezember 2018
44. Christina Wenig: Ich war der König vom Stuttgarter Platz (https://www.bz-berlin.de/berlin/charlottenb
urg-wilmersdorf/ich-war-der-koenig-vom-stuttgarter-platz): „Über sein Einkommen hat Termer
während seiner Zeit am Stuttgarter Platz nie Buch geführt.“ In: BZ, 8. Januar 2016
45. Horst-Dieter Keitel: Te-Damm und Boelckestraße sollen gleichzeitig lahmgelegt werden (https://w
ww.berliner-woche.de/tempelhof/c-bauen/te-damm-und-boelckestrasse-sollen-gleichzeitig-lahmgele
gt-werden_a136131): „Wie berichtet, soll der Tempelhofer Damm in den kommenden Jahren […] in
eine Großbaustelle verwandelt werden.“ In: Berliner Woche, 5. November 2017
46. Matthias Vogel: Ewige Flamme auf dem Theo defekt (https://www.berliner-woche.de/westend/c-bau
en/ewige-flamme-auf-dem-theo-defekt_a223495). In: Berliner Woche, 11. Juli 2019 / „Bei der
Ewigen Flamme des Mahnmals auf dem Theodor-Heuss-Platz wurden durch den Energieversorger
Gasag Mängel festgestellt.“

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Diese Seite wurde zuletzt am 9. April 2021 um 09:11 Uhr bearbeitet.

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