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Die Masern – Teil I

Mütter, die ihre Kinder in meine Praxis bringen: Die Kinder sind ganz schlecht
drauf. Ich blicke fast immer in rotfleckige, aufgedunsene Gesichter. Ihre Augen
sind schlitzförmig, sie sehen mich kaum. Sie scheinen mir zu sagen: „Was soll
das Ganze hier? Ich will ins Bett! Ich will meine Ruhe“.

Aus dem Praxisalltag:


Ich sage „Hallo“ zu dem Kind – keine Antwort. Das Kind hustet, es ist sehr
verschleimt. Der Kleinen ist alles zu hell, sie ist extrem lichtempfindlich. Ich
lasse die Jalousien herunter - Licht aus. Erneuter feuchter Hustenanfall. Das
Kind ist so matt, dass ich es auf die Liege beordere (– Kuschelig – da fühlt es
sich wohl). „Willst Du was trinken?“ – Keine Antwort. Das Mädchen mümmelt
sich in die Decken. Da fühlt es sich wohl und schläft schnell ein.

Die Mutter erzählt: „Vor etwa drei Tagen bekam meine Tochter Sophia einen
Schnupfen, mit etwas geröteten Augen und einem Husten. Dann leichtes
Fieber. Gestern war ich beim Arzt. Der Mediziner hat in den Mund geschaut
und weiße Flecken/Streifen an der Wangenschleimhaut gesehen. Er sagte mir,
dass das Kind die Masern habe und meinte, wenn meine Tochter
Ohrenschmerzen oder andere Symptome dazu bekäme, solle ich nochmal
kommen oder besser zum Kinderarzt gehen. Ansonsten solle ich meine Tochter
schlafen lassen und ihr immer wieder etwas zum Trinken und zum Essen
anbieten.“
Der Arzt, den die Mutter aufsuchte, war nicht der Kinderarzt, sondern der
diensthabende Mediziner am Wochenende. Sie sagte zu dem Arzt, ihr Kind
könne nicht an Masern erkrankt sein, da es ja geimpft sei. Er meinte, dass es
immer wieder vorkomme, dass die Kinder trotzdem an Masern erkrankten. Na
toll, dachte sie, das hätte ihr der Kinderarzt aber sagen können, bevor er impft.

Als sie wieder daheim und ihr Kind eingeschlafen war, forschte sie im Internet
über Masern und Impfen. Dabei stieß sie auch auf impfkritische Seiten und
landete schließlich auf der Homepage „WissenSchafftPlus“ von Dr. Stefan
Lanka. Schließlich, so erzählt sie mir, fand sie Informationen über die Fünf
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Biologischen Naturgesetze (im folgenden Text als Universalbiologie bezeichnet)
– und so habe sie mich gefunden. Sie habe sehr viel über die Universalbiologie
gelesen und die halbe Nacht mit diesem Thema verbracht.
Am nächsten Tag habe sie mich angerufen und einen Termin vereinbart.

Ich frage sie, wie es denn ihrer Tochter weiter ergangen ist. Sie sagte: „Gegen
Nachmittag bekam Sophia dann kalte Gliedmaßen und gegen Abend hatte sie
hohes Fieber von fast 40°C gehabt. Gleichzeitig bekam sie einen Hautausschlag,
beginnend mit Flecken hinter den Ohren und am Kopf, die sich rasch von oben
nach unten vermehrten und auch Arme und Beine erreichten. Der Rachen
rötete sich sogar und die Hals-Lymphknoten schwollen an.“ Wobei es ihr sogar
so vorkam, dass alle Lymphknoten geschwollen sind. Ich konstatiere: Klarer Fall
für die Schulmedizin - Masern!

Die Mutter kläre ich nun auf (- ich bin kein Arzt, bin Heilpraktikerin -), dass
dieses Bild von Krankheitssymptomen nur von Ärzten behandelt werden darf.
Heilpraktiker und Heilpraktikerinnen wie ich haben Behandlungsverbot und
müssen dieses Bild melden. Ich darf sie jedoch beraten. Damit ist die Mutter
einverstanden. Nach meiner Beratung wird sie einen Termin bei einem
Mediziner vereinbaren.

Aber Masern, was ist das? Das Kind ist gegen Masern geimpft, trotzdem
bekommt es diese Diagnose - nicht von mir, sondern von dem Mediziner. Die
Mutter ist verunsichert und weiß nicht was sie tun soll. Sie fühlt sich wie alle
Eltern, wenn es dem Kind schlecht geht. Die Diagnose „Masern“ klingt schlimm.
Wobei sie im Kindergarten auch schon von Eltern gehört hat, deren Kinder
diese Diagnose bekommen haben und nicht daran gestorben sind. Damals
dachte sie noch, dass die Eltern selbst daran schuld seien, wenn sie ihre Kinder
nicht impfen ließen und sie dann an Masern erkranken. Doch wenn sie es sich
recht überlegt, hat sie nach dem Vorfall gar nicht gefragt, ob die Kinder geimpft
waren oder nicht. Sie ist schlicht von der Tatsache ausgegangen, dass die
Kinder nicht geimpft waren!
Die Mutter ist beunruhigt, ob der Diagnose und weil ihr Kind „gegen“ diese
Krankheit geimpft ist. Sie kann nicht einschätzen, was mit Sophia geschehen
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wird und hat einfach nur Angst vor möglichen Folgen, die laut Schulmedizin
entstehen können.
Sie hat gelesen, es könne sich eine Hirnhautentzündung entwickeln, die sich
durch Krampfanfälle, Bewusstseinsstörungen und neurologische Ausfälle zeigt.
Während sie dies sagt, geht sie zu ihrer Tochter und schaut, ob sie noch atmet.
Das Kind schläft tief und fest. Die Mutter setzt sich etwas beruhigter wieder
hin. Sie führt weiter aus, dass 30% der Krankheitsverläufe einen tödlichen
Ausgang nähmen. Die Anzahl der Kinder, die nach Abschluss der Erkrankung,
unter weiteren Symptomen leiden (z.B. Lähmungen) solle bei 20% liegen.
Ich frage sie, ob sie „Masern“ als Suchbegriff bei Google eingegeben hat. Sie
bejaht dies; denn sonst wüsste sie darüber ja nicht so gut Bescheid, sagt sie.

Nun fragt mich die Mutter, ob es stimme, dass Mittelohrentzündung,


Bronchitis, Lungenentzündung und Herz-Kreislaufversagen auch zu diesem
Krankheitsbild gehören. Und was bedeute eigentlich diese SSPE *, die sich nach
5-7 Jahren nach einer Maserninfektion entwickeln soll? Zerfrisst der Virus dann
das Gehirn? Stimmt es, was Dr. Stefan Lanka sagt, dass es keine
wissenschaftliche Publikation über das Masern-Virus gibt? Klar, die Mutter hat
Fragen über Fragen.

Ich berichte ihr, dass Karl Krafeld (1949-2013) und Dr. Stefan Lanka aufgrund
ihrer Anfrage nach „Beweisen für die Existenz von Viren“ ein Antwortschreiben
des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit von
Dr. Dr. Rinder am 16.03.2006 erhielten, indem er ihnen schrieb: „Leider muss
ich Ihnen mitteilen, dass der öffentliche Gesundheitsdienst einschließlich der
Gesundheitsämter und des Landesamtes für eine Beweisführung für oder
gegen die Existenz von Viren nicht zuständig ist. Leider kann ich Ihnen auch
keine zuständige Stelle nennen.“

„Oh“, sagt die Mutter, „wenn es keine zuständige Stelle gibt, wer kann dann
eine Beweisführung erbringen?“, fragt mich die Mutter.

* Subakute sklerosierende Panenzephalitis; gehört laut Schulmedizin zu den sogenannten


Spätkomplikationen. Die SSPE ist eine entzündliche Erkrankung des Gehirns.
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Ich führe aus, dass diese Frage gar nicht so einfach zu beantworten ist. Sie
könne sich jedoch, wenn Sie sich eingehender damit auseinandersetzen
möchte, die jüngsten Bürgeranfragen in Bezug zu dem behaupteten CoV-2-
Virus an das Robert-Koch-Institut lesen. (HIER)

Um wieder zurück zu ihrer Frage zu gelangen, ob es stimme, dass Dr. Stefan


Lanka sagt, dass es keine wissenschaftliche Publikation über das Masern-Virus
gibt, erzähle ich ihr folgendes:

Im März 2016 berichtete Dr. Stefan Lanka in seinem Zweimonatsmagazin


„WissenSchafftPlus“ (Ausgabe 2/2016) mit der Überschrift:
„Masern-Prozess: Wir haben gewonnen! Das Virus ging ba(r)den*: „Der Sinn
und Zweck des Masern-Virus-Preisausschreibens** vom 24.11.2011, das im
Jahr 2012 den Masern-Virus-Prozess auslöste, ist mit dem Gewinn der
Berufungsverhandlung am 16.2.2016 vor dem Oberlandesgericht Stuttgart
aufgegangen…Das Oberlandesgericht stellt zum Schluss der 27-seitigen
Urteilsbegründung fest, dass „den Beweis der Existenz des Masernvirus durch
eine wissenschaftliche Publikation zu führen, durch den Kläger (David Bardens)
nicht erfüllt wurde.“
Dieses Ergebnis beeindruckte die medizinische Welt und die Wissenschaft im
21. Jahrhundert in keiner Weise! Im Gegenteil, es wurde, wie sie ja weiß, im
Dezember 2019 wieder ein neues Virus behauptet; diesmal soll es die als
„Covid-19“ ausgegebene Krankheit auslösen. Spektakulär hingegen sind die
Milliardenbeträge (in Europa), die aufgrund krank gemachter Menschen
beispielsweise durch Medikamente, Chemo, usw. verdient werden können. Es
steht außer Frage: die Geschäfte „Krankheit“ und „Impfen“ sind schon viel zu
lukrativ geworden.

* Die Klage ging von Dr. med. David Bardens aus.


**Dr. Stefan Lanka bot demjenigen 100 000 € an, der ihm eine wissenschaftliche Publikation vom behaupteten
Masern-Virus vorlegen kann. „Das Masern-Virus-Preisausschreiben hatte „nur“ die Funktion für politische
Entscheidungsträger und die Öffentlichkeit, weitere Beweise für das unwissenschaftliche, damit widerrechtliche
und die Gesundheit gefährdende Tun des Nationalen Referenzinstituts für Masern am Robert Koch Institut zu
schaffen, mit dem Ziel, eine geforderte Impfpflicht zu vermeiden. Die Antworten des RKI auf die Anfragen, die das
Preisausschreiben auslösten, haben bewiesen, dass das RKI durch sein Tun Gesetze, Rechte und Pflichten verletzt
und dass es entgegen offizieller Behauptungen keine wissenschaftliche Beweise für die Existenz krankmachender
Viren, in diesem Falls das Masern-Virus, vorweisen kann.“
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Ich erzähle ihr zur Ergänzung, bevor wir wieder auf den Symptomenkomplex
Masern zu sprechen kommen, dass die neu ausgerufene Krankheit, Covid-19,
sich NICHT von dem Symptomenkomplex „grippaler Infekt“ oder „Grippe“
unterscheidet. Bei beiden Diagnosen können Husten, Schnupfen, Fieber,
Störungen des Geruchs- und/oder Geschmackssinns, Müdigkeit oder eine
Lungenentzündung auftreten – zumindest mit der schulmedizinischen
Betrachtungsweise. Im Prinzip gehören die genannten Symptome ebenfalls zu
der Diagnose Masern – nur der Hautausschlag nicht. Oder, sollte ich besser
sagen: bis jetzt noch nicht? Denn das sogenannte Kawasaki-Syndrom*, das nur
bei Kindern vorkommen soll und das ebenfalls einen Hautausschlag beinhaltet,
wurde bei dem Symptomenkomplex der neu ausgerufenen Krankheit Covid-19
schon diskutiert.
Bei der behaupteten Krankheit Covid-19 leiden insbesondere ältere Menschen
und Menschen mit Vorerkrankungen stärker an den genannten
Erkältungssymptomen. Das ist aber nichts Neues, sondern eine Tatsache die
schon immer beobachtet wurde - ein jahrtausendaltes Wissen. Und während
bis Ende Juli 2020 von der Schulmedizin angenommen wurde, dass Kinder nicht
von Covid-19 betroffen sein sollen, soll das Masern-Virus fast ausschließlich
Kinder betreffen. Die behaupteten Corona-Viren bevorzugen demnach nur
bestimmte Altersgruppen und das Masern-Virus weiß, dass es vorwiegend nur
Kinder krank machen darf? Da stimmt doch wirklich etwas nicht!

Manchmal bekommen tatsächlich Erwachsene die Diagnose Masern gestellt, in


dem Fall soll die Krankheit dann besonders schwer verlaufen. Jedoch wird in
aller Regel nicht überlegt, ob eine Medikamenteneinnahme und/oder eine
Impfung zu diesen schweren Verläufen führen.
In der heutigen Zeit werden von den Schulmedizinern aus reiner Ratlosigkeit,
weil die Ursachen der Erkrankungen nicht bekannt sind, verschiedene
Symptome zusammengefasst und eine neue Krankheit erfunden.

* Darunter fasst die Schulmedizin eine Vielzahl von Symptomen zu einer „Krankheit“ zusammen.
Beispielsweise gehört laut Schulmedizin eine Entzündung der Gefäße, Fieber, eine gerötete
Mundschleimhaut, eine gerötete Zunge und/oder Lippen, eine Bindehautentzündung, ein
Hautausschlag, usw. zu diesem Symptomenkomplex. Das Kawasaki-Syndrom soll meist Kinder
zwischen zwei und fünf Jahren betreffen.
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So geschehen bei der behaupteten „Krankheit“ Covid-19, als auch bei Masern.
Keine davon ist eine „Einzelkrankheit“, sondern ein Konstrukt. Es ließen sich
noch viele andere „Krankheiten“ benennen, bei denen mehrere,
unterschiedliche Symptome von der Schulmedizin in einer Diagnose
zusammengefügt werden. Aber, wenn ich das hier weiter ausführe, würde es
den Rahmen sprengen. Mit dem Wissen der Universalbiologie ist es möglich,
die einzelnen Symptome zu erfassen und zu deuten. Damit kann man die
Ursache herausfinden.“

„Aber was versteht man nun unter SSPE bei Masern?“, fragt mich die Mutter
ängstlich, „ist das wirklich so gefährlich, wie die Schulmedizin sagt?“ Ich erkläre
ihr:

Die Komplikationen, Meningitis (Hirnhautentzündung) und die subakute


sklerosierende Panenzephalitis (SSPE) die bei einer Masernerkrankung laut
Schulmedizin auftreten können, tauchten in Wahrheit erst durch das Impfen
gegen Masern auf. Auch bei der Impfung gegen Polio (Kinderlähmung)
beobachtet man diese Nebenwirkungen, die die Schulmediziner der Krankheit
zuschreiben, die aber gar keine Krankheit ist.

Eine weitere Ursache für das Auftreten von Meningitis und SSPE kann durch die
Einnahme von synthetischen Medikamenten, z.B. Paracetamol, Aspirin®,
Ibuprofen oder Antibiotika während der Wiederherstellungsphase*, also in der
Phase, wenn die Symptome auftreten, hervorgerufen werden. Oder anders
gesagt: Eine Fiebersenkung durch Medikamente, kann das verursachen, was
die Schulmedizin Meningitis oder SSPE nennt, weil Fieber für einen
biologischen notwendigen Ablauf („Krankheit“) erforderlich ist. Fieber ist nichts
Schlechtes – auch die Schulmedizin hat die Erfahrung gemacht, dass Menschen
die Fieber entwickeln schneller wieder gesund werden.

* Ist die Phase, in der vorwiegend körperliche Symptome auftreten; mit dem Wissen um die
Universalbiologie spricht man deshalb von Wiederherstellungsphase, weil das Gewebe in diesem
Abschnitt wiederhergestellt, normalisiert, wird. Weiterführende Literatur: „Die Universalbiologie –
Eine Lebenseinstellung“ von Giuliana Lüssi (demnächst im Praxis-Neue-Medizin-Verlag erhältlich).
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Unser Organismus benötigt eine höhere Temperatur um mit einem biologisch
notwendigen Ablauf („Krankheit“) optimal fertig zu werden. (Nähere
Erklärungen zu diesem Thema finden Sie im folgenden Text).

Unter SSPE versteht die Schulmedizin eine Spätkomplikation, bei der es zu


psychischen und intellektuellen Veränderungen, sowie zu neurologischen
Störungen bis zum Verlust der Gehirnfunktionen kommen soll. Wie gesagt, wird
in aller Regel nicht überlegt, ob eine Medikamenteneinnahme und/oder eine
Impfung zu diesen schweren Verläufen führen.
Durchschnittlich soll die SSPE nach 6-8 Jahren nach einer Masern-Erkrankung
auftreten. Das Robert-Koch-Institut schreibt auf seiner Seite unter „Masern-
Ratgeber“, dass es nach Literaturangaben durchschnittlich bis zu 7.5 SSPE-Fälle
pro 100 000 Masernerkrankungen kommt und Kinder ein deutlich höheres
Risiko hätten, daran zu leiden. Je jünger die Kinder seien, die Masern
durchmachen, desto höher sei das Risiko später an einer SSPE zu erkranken.
Die Schulmedizin vermutet, dass die SSPE durch eine Masern-Erkrankung,
bewiesen ist das keinesfalls. Die wahre Ursache für dieses Krankheitsbild ist
den Schulmedizinern also nicht bekannt.

Bewiesen ist jedoch, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen


steigenden Quecksilberdosen aus thimerosal*- und alluminiumhaltigen
Impfstoffen (z.B. MMR**) und Störungen der Neuroentwicklung, sowie
schweren neurologischen Störungen gibt. (Quelle: Med Sci Monit 2004 März;
10(3): PI33-9).

* Thiomersal (auch: Thimerosal im US-Raum) ist das Natriumsalz einer organischen


Quecksilberverbindung und wird als Konservierungsstoff in kosmetischen und pharmazeutischen
Produkten verwendet, um diese vor mikrobiellem Verderb zu schützen.
** Masern-Mumps-Röteln-Impfung
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Eine Hirnhautentzündung tritt in aller Regel 2-6 Tagen nach einer Impfung auf.
Auch hier tragen vorwiegend die thimerosal- und alluminiumhaltigen
Impfdosen dazu bei, dass sich eine Hirnhautentzündung entwickelt.
Beispielsweise stieg die Inzidenz* von Haemophilus influenzae Typ A** (Hia)-
Hirnhautentzündung innerhalb eines Jahres nach Beginn eines Impfprogramms
gegen Haemophilus influenzae Typ B** (Hib) um das Achtfache an (Quelle: J
Infect Dis 2003 1. Januar 2003; 187(1): 109-16).

Übrigens wurde die SSPE bereits 1973 in „The Lancet“ als


Autoimmunerkrankung*** diskutiert und zwar nach der Polioimpfung Salk****,
die seit 1954 und bis heute durchgeführt wird.

Bevor angefangen wurde gegen Masern und andere sogenannte


Kinderkrankheiten zu impfen, war das Krankheitsbild Masern eine harmlose
Erscheinung. Im Gesundheitsbrockhaus von 1956 steht: „Kinder im ersten
Lebenshalbjahr und Greise bleiben in der Regel von der Krankheit
verschont(…). Masern gehören zu den leichten Kinderkrankheiten, die fast
jedes Kind durchmachen muß(…), nur bei Säuglingen und elenden, schlecht
ernährten Kindern, die an zehrenden Krankheiten leiden, sind Masern eine
Gefahr.“

* Die Inzidenz ist die Anzahl der neu auftretenden Erkrankungen innerhalb einer Personengruppe
von bestimmter Größe und während eines bestimmten Zeitraumes.
** Haemophilus influenzae Typ A und B sind Bakterien und werden mit dem Wissen der
Schulmedizin für die Entwicklung z.B. einer Hirnhaut- oder Lungenentzündung verantwortlich
gemacht. Einen Beweis dafür gibt es allerdings nicht.
*** Im schulmedizinischen Modell soll es sich hierbei um eine Erkrankung handeln, bei der das
sogenannte Immunsystem Eiweißkörper gegen körpereigene Stoffe bildet. Der Körper soll damit
die Fähigkeit besitzen sich selbst zu zerstören. Das ist natürlich Unsinn.
Das „Böse“ Immunsystem, soll sich in diesem Gedankenmuster gegen uns selbst richten,
sogenannte Autoimmunkrankheiten hervorrufen, und dazu fähig sein, uns zu vernichten. Wir sollen
demnach einen Selbstzerstörungsknopf in unserem Organismus haben, wie eine tickende
Zeitbombe.
**** Nach dem Entwickler, Jonas Salk, benannte Impfung (Kinderlähmung).
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Im Hungerzustand ist jede weitere Erkrankung eine Gefahr, weil der Körper
keine Reserven besitzt, welche er dringend in Wiederherstellungsphasen
(nähere Erklärung im folgenden Text) benötigt. Weiter steht in dieser alten
Literatur, dass „es günstig ist, wenn der Masern-Ausschlag richtig herauskommt
und kräftig blüht“.

In der heutigen Medizin und dem modernen Zeitgeist wollen wir alles von uns
definierte „Schlechte“ beseitigen: Ausschläge müssen verdrängt werden, Fieber
muss bekämpft werden, ein hoher Blutdruck wird gesenkt, Cholesterin ist böse
und wird mit entsprechenden Mitteln reduziert, Schmerzen werden sofort
durch freiverkäufliche Medikamente unterdrückt, Kaiserschnitte werden
angeboten damit die Gebärende keine Schmerzen erleiden muss. Was nach
dem Schnitt an Schmerzen ertragen werden muss, kann man sofort wieder mit
Schmerzmitteln beseitigen. Solche Einstellungen führen zu immer älter
werdenden Menschen, die allerdings immer kränker werden. Die
Lebensqualität nimmt in dem Maße ab, in dem wir uns den Medikamenten und
Impfungen unterwerfen und eine auf Kampf und Krieg ausgerichtete Medizin
akzeptieren und anwenden.

Nehmen wir die Impfungen als Beispiel: Im 18. und 19. Jahrhundert wurden die
Impfungen größtenteils von der Bevölkerung wegen schwerwiegender und
sofort auftretender Nebenwirkungen abgelehnt und vom Staat sogar unter
Strafe gestellt. Im Laufe der Jahre wurden die Impfstoffe und die als Hilfsstoffe
(z.B. Quecksilber, Antibiotika) deklarierten Zusatzstoffe in den Impfungen, in
ihrer Menge (nicht in der Anzahl) reduziert und sozusagen „verfeinert“.
Dadurch litten die Menschen weniger unter sofort erkennbaren
Nebenwirkungen. Selbstverständlich gibt es weiterhin solche schweren
Nebenwirkungen – diese sind eindeutig beispielsweise in den Filmen VAXXED 1
und 2 recherchiert worden (Weiter führende Literatur: „Impfen – einfach und
verständlich dargestellt“ von Karin Wolfinger oder „Die Vogelgrippe“ von Dr.
Stefan Lanka). Allesamt werden diese Nebenwirkungen dennoch durch die in
den Impfstoffen enthaltenen Hilfsstoffe ausgelöst und sind nichts anderes als
Vergiftungen.

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Schwere Vergiftungen, die sich beispielsweise als hämorrhagischen Fiebers*
zeigen, sehen wir heutzutage meist nur noch in Afrika. Das hämorrhagische
Fieber kann durch Impfungen oder durch andere Vergiftungen zustande
kommen. Es bedarf selbstverständlich weiterer gründlicher Studien, damit
herausgearbeitet werden kann, wie hoch die Schäden aufgrund von Impfungen
und Medikamenten in der heutigen Zeit ausgemacht werden können.

„Auweia, ich habe mein Kind impfen lassen. Bekommt es jetzt SSPE oder eine
Hirnhautentzündung?“, erschrickt die Mutter gleich nach meiner Aussage.
„SSPE“, beschwichtige ich, „tritt äußerst selten auf. Ich selbst habe dieses
Krankheitsbild während meiner 30 jährigen Tätigkeit als Krankenschwester nur
einmal gesehen. Nach meiner Erfahrung treten SSPE und Meningitis nur durch
häufig erhaltende Impfdosen auf. Irgendwann verkraftet der Organismus die in
den Impfdosen enthaltenen Adjuvantien** nicht mehr und reagiert mit
Vergiftungserscheinungen (z.B. Meningitis, Hautkrankheiten) oder mit einer
„Ablagerungs-Erscheinung“ (z.B. SSPE) der Gifte im Gehirn.

* Fiebererkrankung, die mit Blutungen einhergeht. Als Ursache werden verschiedene Viren von der
Schulmedizin behauptet. Beispielsweise Ebola-, Marburg-, Gelbfieber-, Marburg-, Hanta-Fieber,
usw. gehören in diese Gruppe. Dass Viren der Grund für diese schwere Erkrankung sind, konnte
nicht bewiesen werden. Hingegen konnte bewiesen werden, dass schmutziges Wasser, Hunger,
Mangelernährung, Auszehrung, Vergiftung usw. in diesen schweren Zustand münden können.
** Adjuvantien sind Hilfsstoffe, die in den Impfungen enthalten sind. Adjuvantien werden auch als
Wirkverstärker oder Booster bezeichnet. Hilfsstoffe sind beispielsweise Antibiotika, Quecksilber,
Aluminium, usw. Ohne die Hilfsstoffe hätte die Impfung keine „Wirkung“. Die Impffolgen werden
durch die nebenwirkungsreichen Adjuvantien verursacht. Die neuen „Corona-Impfstoffe“ sind
mRNA-Impfstoffe („Boten“-RNA). Sie greifen das erste Mal in der Geschichte des Impfens direkt in
die Erbsubstanz, in das genetische Erbmaterial des Menschen ein und sind in der Lage das
individuelle Erbgut zu verändern. Was bislang verboten war und unter eine kriminelle
Genmanipulation fällt. Bei diesen neuen Impfstoffen sieht man die folgenschweren
Nebenwirkungen demnach nicht sofort. Aber auch diese andersartigen Impfstoffe enthalten
Adjuvantien, die im besten Fall nur zu Hautrötungen, Schwellungen, Glieder-, Gelenk- und
Kopfschmerzen, Durchfall etc. führen. Ich vermute, dass diese Impfstoffe deshalb auch die oben
genannten Hilfsstoffe enthalten, weil die Menschen diese Nebenwirkungen von anderen
Impfungen kennen. Außerdem nimmt der Großteil der Menschen an, und das wird auch von den
Medizinern vermittelt, dass die Impfung nur „erfolgreich“ ist, wenn beispielsweise eine Hautrötung
oder Gliederschmerzen auftreten. Sie bezahlen demnach für eine Impfung, die häufig einen
direkten Schaden verursacht, keinerlei Schutz hat und die im schlimmsten Fall zu einer
Behinderung führt.
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„Oh, da bin ich aber froh, dass mein Kind nicht sämtliche empfohlene
Impfungen bekommen hat“, sagt die Mutter. Ich stimme ihr zu, dennoch kann
man niemand einen Vorwurf machen, denn die allermeisten vertrauen der
momentan angewandten Medizin. Außerdem befassen sich die wenigsten
Menschen damit, ob das heutige Medizinsystem seine Berechtigung und
Gültigkeit besitzt. In aller Regel wird das Medizinsystem erst dann in Frage
gestellt, wenn man selber krank ist und feststellen muss, dass beispielsweise
die Chemo oder Bestrahlung nicht zum gewünschten Erfolg führt. Oder, wenn
das eigene Kind aufgrund von häufigen Impfungen immer kränklicher wird.

Zudem ist der Glaube an krankmachende Viren so hart in den Köpfen der
Menschen verankert, wie das damalige Dogma der Kirche, dass die Erde eine
Scheibe ist. Auch die Schulmedizin, samt den Kranken, die der etablierten
Medizin vertrauen, ist von dem materialistischen Kerngedanken so gefesselt,
dass sie sich eine Medizin, die den geistigen, seelischen und körperlichen
Aspekt mit einschließt, nicht vorstellen können. Dabei ist es aberwitziger Weise
der Forschung gelungen, mittels bildgebender Verfahren nachzuweisen, dass
eine Aktivierung von seelischen Konflikten in Krankheit mündet. Während die
Virologie bis zum heutigen Tag nicht nachweisen konnte, dass es
krankmachende Viren gibt.

Erschwerend zu den überaus vielen von der STIKO* empfohlenen Impfungen


kommt noch hinzu, dass Kinder mit Fieber und/oder Schmerzen sehr schnell
ein Schmerzmittel und fiebersenkende Präparate (z.B. Ibuprofensaft –
Nurofen® Junior, Paracetamol - Ben-u-ron®) erhalten. Zum Teil werden die mit
Erdbeer- oder Himbeergeschmack angebotenen Medikamente wie Limonade
verabreicht.

* Ständige Impfkommission, die jährlich über das Robert-Koch-Institut Impfempfehlungen


herausgibt.
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Neugeborene, Säuglinge und Kleinkinder haben meist eine erhöhte
Empfindlichkeit auf Arzneistoffe, was durch eine verringerte Eiweißbindung
erklärt wird. Aber häufig führen diese Umstände – Impfung und
Arzneimittelgabe – dazu, dass man die Krankheit von den Nebenwirkungen des
Medikaments (und der Impfung) nicht mehr unterscheiden kann. Außerdem
führt eine schnelle und häufige Medikamentengabe dazu, dass der Organismus
entkräftet wird und die Krankheit länger (meist auf niedrigem Niveau)
bestehen bleibt.
Am Ende weiß man gar nicht mehr, woran die Betroffenen leiden: Ist es die
Erkrankung, die Impfung oder haben die Nebenwirkungen der Medikamente
inzwischen die Überhand übernommen?

Ich bitte die Mutter mich nicht falsch zu verstehen, denn ich weiß sehr wohl
um dieses Dilemma: Die Schulmedizin informiert einseitig und vorwiegend
durch angstmachende Szenarien. Den Krankheiten wurde der Kampf angesagt:
Die behaupteten Infektionskrankheiten müssen mit allen Mitteln ausgerottet
werden. Fieber, Schmerzen, Husten – alles muss bekämpft werden. Für jedes
Symptom gibt es gleich mehrere Mittel – hilft das eine nicht, dann vielleicht das
andere. Kein Preis scheint zu hoch, kein Mensch zu jung, jedes Medikament ist
recht. Kampf und Krieg bestimmen die Vorgehensweise in der Schulmedizin.
Dabei deklariert sie sich als die einzige anerkannte Methode um mit
Krankheiten fertig zu werden. Meistens übernehmen die Krankenkassen auch
nur die Kosten, die durch die allgemein gültig anerkannte Schulmedizin
entstehen. Selbst wenn der Mediziner beispielsweise zur Symptomreduzierung
bei Husten Spitzwegerich empfiehlt müssen die Kosten selber getragen
werden. Hat das Kind die Diagnose Masern erhalten, ist es natürlich
unverantwortlich alternative Methoden anzuwenden. Aus diesem Grund
obliegt dieser Symptomenkomplex ausschließlich der Behandlung den Ärzten
der Staatsmedizin.

„Aber dies sind Dinge, die Zeit brauchen. Es gibt umfangreiches


Recherchematerial, um sich eingehend zu informieren. Doch wichtiger ist es
jetzt, dass Sie verstehen, warum Ihr Kind diese Symptome bekommt und was
Sie tun können oder was Sie unterlassen sollten.“, sage ich.
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„Au“, sagt die Mutter „was darf ich denn nicht tun?“ Ich erkläre ihr, dass sich,
wie gesagt, die Gabe von fiebersenkenden Mitteln nachteilig auswirken kann.
Bedeutsam war da auch eine Erfahrung aus Afrika, wo die Sterblichkeit bei dem
Symptomenkomplex Masern während einer Epidemie ganz zurückging,
nachdem man auf fiebersenkende Mittel verzichtete (Quelle: Witzenburg;
„Beiträge zur Erweiterung der Heilkunst“; 1975). Wenn allerdings die
Symptome (= Wiederherstellungsphase; eine nähere Erklärung folgt im Verlauf
des Textes) zu gravierend sind und abgebremst werden müssen, kann die Gabe
eines pflanzlichen oder allopathischen Mittels sinnvoll sein. Es kommt jedoch
nur sehr selten vor, dass man ein synthetisches Mittel einsetzen muss. In aller
Regel sind pflanzliche Stoffe (wenn überhaupt) vollkommen ausreichend. Für
einen Laien ist diese Abwägung oft schwierig, deshalb ist es gut, wenn das Kind
therapeutisch begleitet wird.
„Wir werden alles dafür tun, dass ihr Kind optimal begleitet wird. Sollten Sie
Angst haben oder irgendein Symptom entdecken, können Sie mich jederzeit
anrufen.“ Die Option, stets einen Ansprechpartner an ihrer Seite zu wissen,
beruhigt die Mutter.

Ich führe weiter aus:


Es ist z.B. nicht sinnvoll Aspirin® zu geben, da es über Tage blutverdünnend und
nur kurz fiebersenkend wirkt. Außerdem dürfen Kinder kein Aspirin®
bekommen aufgrund der Gefahr des Reye-Syndroms (= schwere Leber- und
Gehirnschädigung). Das ist auch der Schulmedizin bekannt. Also Vorsicht mit
Kombi-Präparaten wie z.B. Thomapyrin® (enthält Aspirin® und Paracetamol),
welche frei verkäuflich in Apotheken erhältlich sind. Fragen Sie bitte immer
nach, ob das Medikament Aspirin® enthält, falls Sie es Ihrem Kind geben
wollen. Auch Ibuprofen steht im Verdacht, dass es bei Kindern ein Reye-
Syndrom auslösen kann.
Wenn das Fieber das Kind (oder den Erwachsenen) apathisch machen sollte, ist
es sinnvoller, das Fieber zunächst mit Wadenwickeln oder Pfefferminztee-
Waschungen langsam zu senken.

Sophia ist inzwischen wach geworden. Die Mutter gibt ihm etwas zum Trinken.
Sophia trinkt und legt sich dann wieder hin.
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Da die Mutter den 4-stündigen Film über die Fünf Biologischen Naturgesetze
auf YouTube angeschaut hat, hat sie natürlich noch mehr Fragen über die
Zusammenhänge. Was sie inzwischen gelernt hat, ist, dass bevor es zu
Symptomen kommt, ein Konflikt entstanden sein muss, der von der
betroffenen Person gelöst sein muss. „Sind die Wiederherstellungssymptome
nach der real empfundenen Konfliktlösung dann die Erkrankung?“, fragt sie
mich. „Grob gesehen, ja“, antworte ich ihr.

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