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Tagesablauf

Jede Zeit hat ihre Ausdrucksweise.

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Gespräche

Einladung zum Kaffee


Necla: Hallo, Maria. Wie geht es dir heute?
Maria: Danke, gut. Was machst du gerade?
Necla: Ich gehe einkaufen. Hast du nachher Lust zum
Kaffee zu kommen? Ein paar Freundinnen sind
auch hier, wir feiern den Geburtstag von Nina.
Maria: Ja, gerne, aber ich muss noch etwas erledigen.
Ich komme etwas später. Geht das?
Necla: Natürlich, kein Problem. Wir sitzen im Garten,
hinter dem Haus. Bis nachher.
Maria: Bis gleich.

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Gespräche

Ihr Kind wird zu einem Geburtstagsfest eingeladen.


Frau Sigur: Hier Sigur.
Frau Mayr: Grüß Gott, Frau Sigur. Ich bin die Mutter
von Denise.
Frau Sigur: Grüß Gott.
Frau Mayr: Denise macht am Samstag ein Geburtstagsfest.
Sie möchte auch Paola einladen.
Frau Sigur: Das ist nett von Ihnen. Wann beginnt das
Geburtstagsfest?
Frau Mayr: Um 15.00 Uhr. Das Fest dauert bis 19.00 Uhr.
Dann kann ich Ihre Tochter nach Hause
bringen.
Frau Sigur: Vielen Dank, das ist sehr nett von Ihnen.
Paola wird sich sicher sehr freuen.
Frau Mayr: Wissen Sie, wo wir wohnen?
Frau Sigur: Ja, Denise hat es mir erzählt. Es ist das neue
Holzhaus mit dem schönen Wintergarten in der
Ringstraße, nicht?
Frau Mayr: Ja, das ist es. Wir sehen uns also am Samstag.
Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Abend.
Frau Sigur: Vielen Dank und auf Wiedersehen.
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Gespräche

Gespräch mit der Lehrerin


Lehrerin: Grüß Gott,
Frau Sengül, Grüß Gott, Herr Sengül.
Vielen Dank, dass Sie gekommen sind.
Herr Sengül Grüß Gott.
Frau Sengül: Grüß Gott.
Lehrerin: Bitte setzen Sie sich. Das ist die Klasse von
Aysel. Ich wollte mit Ihnen sprechen, weil
ich Ihnen erzählen möchte, wie es Aysel
im Unterricht geht. Ich denke, sie hat sich
schon gut eingelebt. Aber manchmal habe
ich den Eindruck, dass sie immer müde ist.
Steht Aysel sehr früh auf?
Frau Sengül: Nein, eigentlich nicht. Sie steht um 7 Uhr
auf, denn sie braucht sehr viel Zeit um sich
anzuziehen.
Lehrerin: Was frühstückt Aysel?
Frau Sengül: Leider sehr wenig. Sie sagt immer, sie kann
in der Früh nichts essen.
Lehrerin: Und wann geht sie ins Bett?
Herr Sengül: Na ja, so zwischen acht Uhr und neun Uhr.
Manchmal schaut sie noch fern mit uns,
aber nicht regelmäßig.
Aber sie kann oft lange nicht einschlafen.

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Vielleicht ist das ihr Problem? 55
Gespräche

Zwei Arbeitskolleginnen:
Eva: Guten Morgen. Wie geht’s?
Svenja: Danke, gut. Und Ihnen?
Eva: Danke, es geht. Aber wir können du sagen,
wir sind ja Arbeitskolleginnen.
Seit wann bist du hier in Vorarlberg?
Svenja: Seit einem Monat.
Eva: Kommst du morgen am Nachmittag zu mir?
Svenja: Ja, gerne. Wo wohnst du?
Eva: In der Eisengasse 10.
Svenja: Wann soll ich kommen?
Eva: Um 4 Uhr am Nachmittag. Geht das?
Svenja: Ja, ich glaube schon.
Kann ich dich noch einmal anrufen?
Eva: Ja, natürlich. Meine Nummer ist 78539.
Svenja: Danke. Bis später.

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Übung: Uhrzeiten

Wie spät ist es?


Entschuldigen Sie bitte, wie spät ist es?
Es ist …

Hast du (haben Sie) Zeit?


Nein, in einer Viertelstunde muss ich zur Arbeit.
Nein, in einer halben Stunde muss ich meine Tochter
vom Kindergarten abholen.
Nein, in zehn Minuten habe ich einen Arzttermin.
Nein, in zwanzig Minuten bekomme ich Besuch.
Ja, ich habe Zeit.

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Erste Wörter:
In der Früh …, am Nachmittag …

Kinder, wie die Zeit vergeht!

in der Früh am Nachmittag


anziehen, frühstücken spielen
am Vormittag
lernen, schreiben, rechnen

am Abend
lesen, faulenzen in der Nacht
schlafen, träumen

zu Mittag
essen

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Erste Sätze: Um 7 Uhr trinke ich …

Was machen Sie zu bestimmten Uhrzeiten?


Um 7 Uhr trinke ich Kaffee.

aufstehen ­­– sich waschen – sich ankleiden – Frühstück


machen – Kinder wecken – Kaffee trinken – Kinder
zur Schule schicken – waschen – Wäsche aufhängen –
aufräumen – Fenster putzen – kochen – essen –
Mittagsschlaf machen – Wäsche bügeln – einkaufen –
telefonieren – nähen
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Übung: Mein Tagesablauf

Was machen Sie zu bestimmten Tageszeiten?


In der Früh ..........................................................................
Am Morgen ........................................................................
Am Vormittag ......................................................................
Am Mittag ...........................................................................
Am Nachmittag ..................................................................
Am Abend ..........................................................................
In der Nacht .......................................................................

Erzählen Sie von Ihrem Tagesablauf!


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Erste Sätze: Meine Woche

Was machen Sie nach der Arbeit?


Am Montag gehe ich um 20 Uhr ..........................................
............................................................................................
Am Dienstag gehe ich um 17.30 Uhr ...................................
............................................................................................
Am Mittwoch gehe ich .........................................................
............................................................................................
Am Donnerstag gehe ich .....................................................
............................................................................................
Am Freitag gehe ich .............................................................
............................................................................................
Am Samstag gehe ich .........................................................
............................................................................................
Am Sonntag gehe ich ..........................................................
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ich gehe wir gehen


du gehst ihr geht
er geht sie ………………
sie ……….......
es …………..
Sie gehen

Wohin?
ins Kino – ins Theater – spazieren – tanzen –
in den Deutschkurs – ins Hallenbad schwimmen –
ins Sport­zenter – ins Gasthaus – zum Arzt – einkaufen –
zu einer Hochzeitsfeier – zur Lehrerin von Anna
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Erste Sätze: Mein Wochenende

Was machen Sie am Wochenende?


Am Samstag mache ich mit meiner Familie einen Ausflug.
Am Sonntag besuchen wir unsere Freunde.

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Wann?
nächste Woche – in fünf Tagen – um 3 Uhr –
in einem Jahr – in einem Monat – heute Abend –
am Samstag – sofort – nachher – in einer Woche –
morgen – am Nachmittag – in zwei Stunden –
am Wochenende – von 3 Uhr bis 4 Uhr

In einem Monat kommt meine Schwester.


Von 7 Uhr bis 8 Uhr schaue ich die Nachrichten an.

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Erste Wörter: Das Wetter

Wie ist das Wetter heute?

Es blitzt und
Es ist bewölkt. donnert. Es ist sonnig.
Es ist schön und warm.

Es regnet. Es hagelt. Es stürmt.

Es schneit. Es ist nebelig. Es ist windig.


Es ist kalt.

Bei Regen und Sonne


entsteht ein Regenbogen.

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Erste Sätze: Ich freue mich …

Ich freue mich auf den Sommer.


Wir freuen uns dich zu sehen.
Meine Kinder freuen sich auf die Ferien.
Freust du dich auf das Fest? – Ja, ich freue mich.

ich freue mich wir freuen uns


du freust dich ihr freut euch
er freut sich sie freuen sich
sie freut sich
es freut sich
Sie freuen sich
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Erste Sätze: Ich rasiere mich …,
ich entschuldige mich …

Ergänzen Sie die Sätze:

1. Herr Sommer rasiert ........................ jeden Morgen.


2. Frau Winter schminkt ........................ nie.
3. Setzen Sie ........................ , bitte!
4. Er freut ........................ über die Blumen.
5. Haben Sie ........................ erkältet?
6. Wir müssen ........................ beeilen. Der Zug fährt gleich.
7. Ich möchte ........................ entschuldigen.
8. Freut ihr ........................ über das Geschenk von Oma?
9. Ich glaube, du musst ........................ erholen.
10. Mein Sohn kämmt ........................ fast nie.
11. Kann ich ........................ jetzt duschen?
12. Du musst ........................ zuerst waschen!

Reflexive Verben:
sich rasieren – sich schminken – sich setzen – sich freuen –
sich erkälten – sich beeilen – sich entschuldigen –
sich erholen – sich kämmen – sich duschen – sich waschen

ich entschuldige mich wir entschuldigen uns


du entschuldigst dich ihr entschuldigt euch
er entschuldigt sich sie entschuldigen sich
sie entschuldigt sich
es entschuldigt sich
Sie entschuldigen sich
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Erste Sätze: Verben, die ich
trennen muss

aufwachen – aufstehen – einschalten – ausschalten –


aufmachen – einkaufen – anrufen

auf wachen
auf stehen
ein schalten
aus schalten
auf machen

Ich wache um 6 Uhr auf.


Ich stehe um halb sieben Uhr auf.
Ich schalte den Radio ein.
Schalte den Herd aus!
Mach bitte das Fenster auf!

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Erste Sätze: Verben, die ich
trennen muss

Bilden Sie Sätze:

zumachen (Türe) Ich mache die Türe zu.


aufhängen (Wäsche) ...........................................................
abwaschen (Geschirr) .........................................................
abtrocknen (Gläser) ............................................................
einkaufen (Brot und Milch) ..................................................
ausgeben (viel Geld) ...........................................................
einsteigen (in den Bus) ........................................................
aussteigen (aus dem Auto) .................................................
ankommen (am Busplatz)....................................................
wegfahren ..........................................................................
einwerfen (Brief) ..................................................................
ausfüllen (Meldezettel) .........................................................
ausziehen (Schuhe) .............................................................
einschlafen (um 10 Uhr) ......................................................
nachschauen (ein Wort im Wörterbuch) ..............................
............................................................................................
abschreiben (ein neues Wort) ..............................................
einladen (Freunde) ..............................................................
anrufen (eine Freundin oder einen Freund) ..........................
............................................................................................
auspacken (Geschenk) ......................................................
annähen (Knopf) ..................................................................
anbinden (Hund) .................................................................
aufräumen (Zimmer) ............................................................
absperren (Tür) ....................................................................

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zuhören (dir) ........................................................................ 67
Erste Sätze: Wie stelle ich einen
Satz zusammen?

Es schneit.
Es ist heiß.
Es ist kalt.

Im Winter schneit es.


Im Sommer ist es heiß.
Im Winter ist es sehr kalt.

Ich gehe am Vormittag in die Stadt.


Ich gehe im Sommer in das Schwimmbad.
Ich fahre im Winter in die Türkei.

Am Vormittag gehe ich in die Stadt.


Am Nachmittag gehe ich ins Kino.
Im Sommer gehe ich auf einen Berg.
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Erste Sätze: Wie stelle ich einen
Satz zusammen?
Bilden Sie Sätze:
Ich / lernen / nach dem Frühstück:
Ich lerne nach dem Frühstück. Nach dem Frühstück lerne ich.

Kinder / aufstehen / um 7 Uhr


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frühstücken / um halb 8 Uhr / Familie
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Wecker / läuten / um halb 7 Uhr
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Mann / arbeiten / am Samstag
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lesen / Tochter / am Vormittag
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Tanja / kochen / um 11 Uhr
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fahren / ich / zur Arbeit / um 8 Uhr
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fahren / ans Meer / wir / im Sommer
............................................................................................
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Erste Sätze: Wie stelle ich einen
Satz zusammen?

Bilden Sie Sätze:


Wohin?
gehen: in den Supermarkt – in die Bibliothek –
in die ...
ins Café – ins Hallenbad – ins Krankenhaus –
in das ...
zum Arzt – ins Kino – ins Theater –
ins ...
auf den Eislaufplatz – in den Tierpark –
in den ...
ins Schwimmbad – zur Arbeit
zum ...
fahren: nach Italien – in die Türkei –
zur ...
in den Urlaub – zum Flughafen – ans Meer –
nach ...
zu meinen Verwandten – nach Kroatien –
nach Istanbul – nach Wien – nach Bregenz –
nach Deutschland – zu meiner Freundin

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Übung: Welche Wörter fehlen?

A. Natalia und Francisco leben in


Vorarlberg. Natalia ist aus Portugal,
Francisco aus Spanien. ............... leben
in Feldkirch. ................ sind verheiratet
und ................. haben zwei Kinder.
............. ist Mechaniker, ............ arbeitet in einem Büro.
.............. arbeiten nicht in der gleichen Firma. .................
arbeitet in einer großen Autoreparaturwerkstätte, ..............
arbeitet bei der Firma Hirschmann. ............ ist 35 Jahre alt,
............ ist 32. Die Kinder gehen noch nicht in die Schule.
.............. sind im Kindergarten.

B. Ich stehe um 7 Uhr .............. Dann dusche ich .............


und gehe in die Küche. Ich mache Kaffee und freue
................ auf die erste Tasse. Ich ziehe ................ an und
gehe in die Bäckerei. Dort kaufe ich Brot und Milch ............
Zu Hause wasche ich das Geschirr ............... , hänge die
Wäsche ................ und fülle ein Formular ................. Ich
schreibe eine Karte an meinen Bruder, der bald Geburtstag
hat, und gebe sie bei der Post ................ Ich will ein neues
Wort lernen. Ich schaue im Wörterbuch ................. , was
»abholen« heißt. Ah, ich hole meine Kinder heute von der
Schule ab!

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Übung: Welche Wörter fehlen?

C. Sprechen und schreiben Sie!


 in der 3. Person/Singular (er/sie)
 in der 1. Person/Plural (wir)

Mein Mann steht um 7 Uhr ...................................................


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Wir stehen um 7 Uhr ...........................................................
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Feste

Feste in Österreich und anderen Ländern

Die Zeit vor und nach Weihnachten ist in Österreich eine


sehr schöne Zeit. Es gibt verschiedene interessante Feste.
Vor allem die Kinder freuen sich auf diese Zeit.

Ende November, vier Wochen vor Weihnachten, beginnt


der Advent. Wir machen einen Kranz aus grünen Tannen­
zweigen mit vier Kerzen. Das ist der Adventkranz. Er soll
das Warten auf Weihnachten leichter machen. Am ersten
Adventsonntag, also vier Wochen vor Weihnachten,
zünden wir nur eine Kerze an. Am zweiten Adventsonntag
wird die zweite Kerze angezündet. Am Abend lassen wir
die Kerzen brennen und singen Lieder dazu.

Es gibt ein Kindergedicht über diesen Brauch:


»Advent, Advent, ein Kerzlein brennt.
Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier,

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dann steht das Christkind vor der Tür.« 73
Feste

Am 6. Dezember ist der Nikolaustag. Die Kinder warten


auf den Nikolaus. Er kommt am Abend und bringt ihnen
Nüsse, Orangen und Mandarinen, Schokolade und andere
Süßigkeiten. Manchmal bringt er den Knecht Ruprecht mit,
seinen Begleiter.

Am 8. Dezember schneiden wir Zweige im Garten ab.


Wir stellen sie in eine Vase in ein warmes Zimmer.
Zu Weihnachten blühen sie. Wir nennen sie Barbarazweige,

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weil der 8. Dezember der Tag der Heiligen Barbara ist. 74
Feste

Am 24. Dezember feiern wir Weihnachten. Das Christ­


kind kommt und bringt den Kindern Geschenke.
Die jüngeren Kinder glauben noch, dass das Christkind
die Geschenke bringt. Die älteren wissen, dass die Eltern
die Geschenke kaufen. Wie viele Familien haben wir einen
Christbaum mit Kerzen und Süßigkeiten und eine Krippe.
Wir zünden die Kerzen am Abend an und singen Weih­
nachtslieder. Das Essen ist in jeder Familie anders, aber
meistens gibt es etwas, das für die Familie typisch ist: eine
Weihnachtsgans in manchen Familien, Majonäsesalat in
anderen. Am 25. und 26. Dezember besuchen wir unsere
Eltern, Geschwister oder andere Verwandte. Beide Tage
sind Feiertage.

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Feste

Der 31. Dezember wird auch in Österreich gefeiert.


Er heißt Silvestertag. Am Abend feiern wir das Ende
des alten Jahres und zu Mitternacht begrüßen wir das
neue Jahr. Die große Glocke des Stephansdoms in
Wien läutet das neue Jahr ein und dann wird der
Donauwalzer im Radio und Fernsehen gespielt.
Viele junge Leute machen Parties und Feste,
in manchen Städten wird auch im Freien gefeiert.

Der 6. Jänner ist der Tag der Heiligen Drei Könige.


Kinder, die als Kaspar, Melchior und Baltasar verkleidet
sind, gehen von Haus zu Haus und sammeln Geld für
Projekte, mit denen anderen Menschen geholfen wird. Bis
zum 6. Jänner dauern die Ferien für Kinder und Jugendliche.

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Feste

In Vorarlberg gibt es im Winter noch zwei schöne


Feste. Eines ist der Fasching. Am Faschingssonntag
machen Kinder, Frauen und Männer Umzüge und ver­
kleiden sich. Musikgruppen gehen mit und spielen typische
Melodien mit Instrumenten, die nur im Fasching verwendet
werden. Man nennt diese Musik die Guggamusik.
Der Faschingskrapfen war eine typische Süßspeise, die
nur im Fasching gemacht wurde. Heute kann man fast das
ganze Jahr Faschingskrapfen kaufen.

Der Funkensonntag, der eine Woche nach dem


Fasching­ssonntag gefeiert wird, ist ein besonderes
Fest, das nur in Westösterreich gefeiert wird. In
jeder Gemeinde macht eine Gruppe einen Funken.
Dieser wird am Abend angezündet; oft gibt es
Musik, Glühwein und ein Feuerwerk. Auf der
Spitze des Funkens ist eine Hexe angebracht.
Diese explodiert mit einem lauten Knall. Sie stellt
den Winter dar, der mit dem Feuer verjagt werden soll.

Welche besonderen Feste gibt es in Ihrem Land?


Schreiben Sie einen eigenen Text.

In ....................................................... gibt es viele Feste im


............................................................................................
Die Kinder freuen sich besonders auf ...................................

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............................................................................................ 77
Feste

Geburtstag

Hochzeit

Namenstag

Ostern

Goldene Hochzeit
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