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Barramou, Sheik Mous, Wissuwa 5AKCIU 08.11.

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Kompostuntersuchungen
Gliederung:
1. Definition, Einteilung und Nutzung
2. Kompostierung
3. Kompostklassen und Grenzwerte
4. Analysen
5. Literatur

1 Definition, Einteilung und Nutzung


Was ist Kompost?

Kompost ist das humusreiche Endprodukt des aeroben Abbaus organischer, vorwiegend pflanzlicher
Abfälle. Er besteht aus biologisch schwer abbaubaren organischen Bestandteilen wie Lignin,
Lignocellulose und Huminstoffen und abgestorbenen bzw. lebenden Kleinlebewesen v.a.
Mikroorganismen und Bodenarthropoden sowie mineralischen Calcium-, Kalium-, Phosphor- und
Stickstoffverbindungen. 1, 2

Nach dem Rottezustand wird grundsätzlich zwischen Frischkompost und Fertigkompost /


Reifkompost unterschieden:
• Frischkompost hat die Hauptrotte und Hygienisierungsphase abgeschlossen, enthält noch
Anteile an leicht zersetzbarer organischer Substanz und wirkt stimulierend auf das
Bodenleben. Das C/N Verhältnis ist weit und die Anforderung an die Pflanzenverträglichkeit
geringer.
• Fertigkompost ist ein Humuslieferant, der nur noch langsam umgesetzt wird, da organische
Substanz in weitgehend stabiler Form vorliegt. Er stellt eine nachhaltige, langsam fließende
Nährstoffquelle dar und besitzt eine hohe Pflanzenverträglichkeit.1, 3

Nach Herkunft, Struktur und Nährstoffgehalt wird unterschieden in:1


• Mulchkompost
grobe Körnung, viel Holzhäcksel, geringer Nährstoffgehalt
• Substratkompost
feine Körnung, geringer Salzgehalt
• Grünkompost
hergestellt aus Grünabfällen von der Garten- und Landschaftspflege
• Bioabfallkompost
Gemisch aus Garten- und Parkabfällen sowie Abfällen aus der Biotonne

Kompostuntersuchungen 1
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Wofür wird Kompost genutzt?

Kompost wird aufgrund seiner Zusammensetzung und Struktur hauptsächlich als biologisches
Düngemittel und zur Bodenverbesserung in der Landwirtschaft und im Gartenbau eingesetzt.
Als Komposte können auch solche biologisch nicht oder schwer abbaubaren Rückstände eingesetzt
werden, die im Zuge der technischen Biogasproduktion bei der Vergärung z.B. von Biomüll oder
Klärschlamm anfallen. Der Einsatz von aus Klärschlammkompost in der Landwirtschaft und im
Gartenbau ist jedoch wesentlich von der jeweiligen Belastung mit Schadstoffen, besonders mit
Schwermetallen, abhängig.2

Kompost dient der Grunddüngung in der Fruchtfolge. Laut Düngemittelgesetz darf Kompost nur
dann als Dünger eingesetzt werden, wenn es sich um Grüngutkompost handelt, d.h. um
kompostiertes pflanzliches Material aus Landwirtschaft sowie Garten- und Grünflächenbereich.3
Die wichtigste gesetzliche Grundlage für das in Verkehr Bringen von Kompost in Österreich ist die
Kompostverordnung, die die Anforderungen an Komposte, die Eingangs- und
Endproduktkontrolle und die Kennzeichnungsvorschriften regelt. In ihr ist festgelegt unter welchen
Bedingungen ein Kompost aus Abfall zu einem Produkt wird. In den Anlagen werden die zulässigen
Ausgangsmaterialien und Zuschlagsstoffe aufgelistet und Qualitätsanforderungen aufgestellt
(Schwermetallgrenzwerte, Höchstgehalte für Ballaststoffe und seuchenhygienische
Anforderungen).3

Als Anwendungsbereiche sind in Österreich nach [5] festgelegt:


a) Landwirtschaft:
Anwendung von Komposten zur Bodenverbesserung, zur Düngung sowie für landwirtschaftliche
Rekultivierungs- und Erosionsschutzmaßnahmen in den Anwendungsfällen Ackerbau, Grünland
(einschließlich Schipisten), Feldgemüsebau, Weinbau, Hopfenbau, Obstbau, Gartenbau. Dazu
gehören auch Pflanzungen, Christbaumkulturen sowie Hobbygartenbau;
b) Landschaftsbau und Landschaftspflege:
Anwendung von Komposten zur Pflege oder als Mischkomponente zur Herstellung einer
Rekultivierungsschicht auf Flächen, die nicht unter den Anwendungsbereich Landwirtschaft fallen
und die auch zukünftig nicht für die Produktion von Nahrungs- und Futtermittel vorgesehen sind,
im Rahmen von Landschaftsgestaltungsmaßnahmen sowie bei Sportstätten und Freizeitanlagen
einschließlich Kinderspielplätzen;
c) Rekultivierungsschicht auf Deponien:
Anwendung von Komposten zur Pflege einer Deponie-Rekultivierungsschicht oder als
Mischkomponente zur Herstellung einer Rekultivierungsschicht im Zuge einer
Deponieoberflächenabdeckung gemäß § 20 und Anlage 3, Punkt IV.5 der Deponieverordnung,
BGBl. Nr. 164/1996;
d) Erdenherstellung:
Verwendung von Komposten als Mischkomponente zur Herstellung von Erden;
e) Biofilterbau:
Verwendung von Komposten als Biofiltermaterial gemäß ÖNORM S 2020 „Biofiltermaterialien auf
Kompostbasis“ vom 1. August 1996.

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Was bringt Kompost?

Kompost
• aktiviert das Bodenleben,
• fördert die Bodenstruktur,
• verbessert den Luft- und Wasserhaushalt,
• verbessert die Aggregatstabilität (Erhaltungskalkung)
• erhöht das Puffervermögen des Bodens.1

Die organische Substanz der biogenen Abfälle wird während der Rotte abgebaut und zum Teil in
Huminstoffe umgewandelt. Diese bewirken eine Verbesserung der physikalischen Eigenschaften
und der biologischen Aktivität im Boden. Die Anreicherung der Böden mit organischer Substanz
fördert die Ertragssicherheit und die Stabilität der Bodenstruktur.3
Kompost hat einen hohen Gehalt an Nährelementen wie Phosphor, Kalium und Stickstoff sowie
eine hohe Wasserspeicherkapazität, die Pflanzen Trockenperioden besser überdauern lässt.
Insgesamt betrachtet ist die Ausbringung von Kompost eine ausgezeichnete Methode der
Bodenverbesserung und ermöglicht ein nachhaltiges Bodenmanagement. Die Anwendung von
Kompost fördert die Entwicklung eines gesunden Bodenlebens und hat eine hohe Stabilität im
Boden zur Folge.4
Weiterhin kommt es durch eine regelmäßige Kompostdüngung zu einer Erhöhung des
Stickstoffvorrates im Boden bei gleichzeitiger Erhöhung der Mineralisationsleistung des Bodens.
Bei der Kompostdüngung sind daher die Düngung und die Fruchtfolgegestaltung auf einander
abzustimmen.1

2 Kompostierung
Wie entsteht Kompost?

Nach §3 der Kompostverordnung ist Kompostierung die gesteuerte exotherme biologische


Umwandlung abbaubarer organischer Materialien in ein huminstoffreiches Material mit mindestens
20 Masseprozent organischer Substanz.5

Kompostierung wird auch als Rotte bezeichnet und ist die Zersetzung organischen Materials durch
Destruenten (Mikroorganismen, Ringelwürmern, Asseln und anderen Kleintiere). Das Endprodukt
dieses Vorganges nennt man Kompost (lat. componere, zusammensetzen). Wesentliche Ziele der
getrennten Sammlung biogener Abfälle mit anschließender dezentraler Kompostierung
(Abfallbehandlung) sind die Produktion eines hochwertigen Kompostes und somit die Rückführung
organischer Masse, Kohlenstoff, Nähr- und Mineralstoffe in den Kreislauf der Natur als wichtige
Grundlage für neues Wachstum.4

Die Kompostierung ist ein natürlicher ablaufender Prozess, der aber technisch gesteuert werden
kann. Dabei werden die natürlichen Bedingungen für den Humusaufbau im Boden nachgestellt und
optimiert. Kleinstlebewesen und Mikroorganismen setzen mit Hilfe des Luftsauerstoffs den größten
Teil des organischen Materials zu Humus um. Bei der Hausgartenkompostierung dauert dieser

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Prozess in der Regel 1 bis 2 Jahre. Für die industrielle Kompostierung werden die
Umweltbedingungen in einem künstlichen Optimum gehalten und die gleichen Prozesse laufen
stark beschleunigt ab. Witterungsbedingte Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen sind
ausgeschaltet und die Mikroorganismen finden so immer optimale Bedingungen für ihre Arbeit
vor.1 Streng genommen beschränkt sich die Einflussmöglichkeit im Wesentlichen auf die
Abbauphase der primären organischen Ausgangssubstanzen. Der anschließende Prozess der
Humusbildung ist verfahrenstechnisch nur bedingt beeinflussbar.4

Welche Verfahren gibt es?

Technische Kompostierungsverfahren bzw. Verfahrenskombinationen sind vielfältig und können


gegliedert sein in:
• offene oder geschlossene Systeme,
• dynamische oder statische Systeme,
• Verfahren mit oder ohne Zwangsbelüftung.4
Daneben gibt es Verfahren, bei denen das Material von Zeit zu Zeit umgesetzt wird (quasi-statisch
oder auch semi-dynamische Systeme).6

Die Prozessabschnitte sind nach funktionalen Anlagenbereichen gegliedert:4


• Materialübernahme – Anlieferungsbereich
• Hauptrotte
• Nachrotte
• Feinaufbereitung
• Nachlagerung
Statische und quasi-statische Systeme sind meist Mieten, eine der ältesten Formen der
Kompostierung. Ohne systematische Zwangsbelüftung kann bis maximal zwei Meter hoch
geschichtet werden, da sonst eine ausreichende Sauerstoffversorgung allein durch Thermik und
Diffusion infolge der Auflast nicht sichergestellt werden kann. Bei belüfteten Mieten kann bis zu
fünf Meter hoch geschichtet werden. Klassische Formen sind Dreiecks-, Trapez- oder Tafelmieten.
Wandermieten sind kontinuierlich umgesetzte Trapezmieten, die regelmäßig abgetragen, gelockert,
homogenisiert und neu aufgeschichtet werden. Tunnelmieten sind halboffene, von unten belüftete,
technisch eingehauste Systeme. Geschlossene Systeme sind Rottecontainer (bis 20 m³ Nutzinhalt)
sowie druckbelüftete Rotteboxen (50-60 m³ Nutzvolumen). Dynamische Systeme sind die mit
Druckluft belüfteten Rotteturm und Rottetrommel, bei denen das Rottegut ständig bewegt wird und
den Behälter durchläuft.6

Wie sieht eine Kompostieranlage aus?

Bilder vom Kompostwerk Lobau/Wien ,heruntergeladen von [7]:

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Anlieferung

Aufbereitung

Hauptrotte

Feinaufbereitung

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3 Welche Kompostklassen und Grenzwerte gibt es?


In Österreich gibt es laut Kompostverordnung 3 Kompostklassen, die unterschiedliche
Qualitätskriterien haben.
Nach §2(2) der KompostVO dürfen Komposte aus Abfällen hergestellt und als Abfälle durch
Bereitstellung zur Eigenanwendung oder Direktabgabe in Verkehr gebracht werden, wenn sie
zumindest der Qualitätsklasse B dieser Verordnung entsprechen.
Zulässige Ausgangsmaterialien sowie Zuschlagsstoffe für die Herstellung von Kompost sind in
Anlage 1 der KompostVO getrennt aufgelistet für Qualitätskompost, Kompost und Qualitätsklär-
schlammkompost sowie Müllkompost. Ebenda sind Grenzwerte für Ausgangsmaterialien und
Komposte festgelegt. Letztere sind in den Tabellen 1-3 zusammengefasst, TM = Trockenmasse.

Tabelle 1: Generelle Anforderungen für die Qualitätsklassen


Parameter Richtwert für Grenzwert Klasse B Grenzwert Klasse A Grenzwert
Klasse B Klasse A+
Cd – 3,0 mg/kg TM 1 mg/kg TM 0,7 mg/kg TM
Cr – 250 mg/kg TM 70 mg/kg TM 70 mg/kg TM
Hg – 3,0 mg/kg TM 0,7 mg/kg TM 0,4 mg/kg TM
Ni – 100 mg/kg TM 60 mg/kg TM 25 mg/kg TM
Pb – 200 mg/kg TM 120 mg/kg TM 45 mg/kg TM
Cu 400 mg/kg TM 500 mg/kg TM 150 mg/kg TM 70 mg/kg TM
Zn 1 200 mg/kg TM 1 800 mg/kg TM 500 mg/kg TM 200 mg/kg TM

Tabelle 2: Zusätzliche Anforderungen für die Qualitätsklasse B für Müllkompost


Parameter Grenzwert
AOX 500 mg/kg TM
Mineralöl-KW 3 000 mg/kg TM
PAK (16) 6 mg/kg TM
PCB 1 mg/kg TM
Dioxin 50 ng TE/kg TM

Tabelle 3: Grenzwerte für Schlamm als Ausgangsmaterial für Kompost und


Qualitätsklärschlammkompost
Parameter Grenzwert für Kompost Grenzwert für Qualitätsklärschlammkompost
Cd 3 mg/kg TM 2 mg/kg TM
Cr 300 mg/kg TM 70 mg/kg TM
Hg 5 mg/kg TM 2 mg/kg TM
Ni 100 mg/kg TM 60 mg/kg TM
Pb 200 mg/kg TM 100 mg/kg TM
Cu 500 mg/kg TM 300 mg/kg TM
Zn 2 000 mg/kg TM 1 200 mg/kg TM

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4 Welche Untersuchungen sind vorgesehen nach


KompostVO?
A) Biologische Parameter
1. Wachstumstest mit Kresse
Parallelwachstumsversuch mit Vergleichssubstrat über Zeitraum von 9-11 Tagen mit
0,4 g auf 0,01g genau eingewogenen Samen der Testpflanze Gartenkresse (Lepidium
sativum) bei 20°C und 16 Stunden Belichtung oder in einem Glashaus
Angabe des Ergebnisses gerundet auf ganze Zahlen:
• Keimrate in %, bezogen auf das Vergleichssubstrat
• Verzögerung der Keimdauer in Tagen, bezogen auf das Vergleichssubstrat
• Pflanzenfrischsubstanz (Biomasse) in %, bezogen auf die ermittelte Biomasse
im Vergleichssubstrat

2. Prüfung auf keimfähige Samen und austriebsfähige Pflanzenteile


Wachstumstest im Keimbett mit 3L Probenmaterial über Zeitraum von 2 Wochen, in
der ersten Woche mit Glasplatte abgedeckt zuerst 3 Tage bei 4°C und dann bei 20 °C
ohne direkte Sonneneinstrahlung; in der zweiten Woche ohne Glasplatte
Angabe der Ergebnisse: Anzahl der Keimpflanzen pro 1 l tatsächlicher
Kompostmenge

B) Chemische Parameter
1. Organische Substanz, organischer Kohlenstoff
• Glühverlust (GV), organische Substanz
• Abbaubare organische Substanz (AOS, Nassoxidation mit
Kaliumdichromat/Schwefelsäure)
• Organischer Gesamtkohlenstoff (TOC)
2. Stickstoff
• Stickstoff nach Kjeldahl
• Stickstoff nach Dumas
3. Karbonat
aus 1-5 g Probe durch Salzsäure nach 20 Minuten freigesetztes Kohlendioxid
volumetrisch mittels Scheibler-Apparatur

4. Bestimmung der in Königswasser löslichen Hauptnährstoffe, Spurennährstoffe und


anorganischen Schadstoffe: P, K, B, Mg, Ca, Mo, Fe, Mn, Na, Co, S, Cd, Cr, Cu, Hg, Ni,
Pb, Zn
in 1-3 g Probe auf 0,01 g genau eingewogen nach Königswasseraufschluss mittels
ICP, AAS oder gleichwertiger Methoden

5. Verfügbare Gehalte an Nährstoffen


• NH 4 -N, NO 3 -N, P, K, Mg, B aus dem Calciumchlorid/DTPA-Auszug
• NH 4 -N, NO 3 -N, P, K; mit Alternativmethoden

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6. Organische Schadstoffe
• Organochlor-Pestizide, insbesondere Lindan (Gamma 1,2,3,4,5,6-
Hexachlorcyclohexan), Polychlorierte Biphenyle
• Adsorbierbare organische Chlorverbindungen (AOX)
• Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK)
• (Mineralöl-) Kohlenwasserstoffe
• Polychlorierte Dibenzodioxine und polychlorierte Dibenzofurane

C) Physikalische Parameter
1. Trockenmasse
100 bis 200 g der gemischten, vorbereiteten Probe auf 0,1 g genau einwiegen und bis
zur Massenkonstanz bei 105 °C ± 3 °C trocknen.

2. Restwassergehalt
Mindestens 2 g der fein gemahlenen Probe auf 0,01 g genau einwiegen und bis
zur Massenkonstanz bei 105 °C ± 3 °C trocknen.

D) Seuchenhygienische Endproduktkontrolle
50 g der frischen Ausgangsprobe sind zu suspendieren. Der Nachweis erfolgt mittels Kul-
turansatz unter aeroben bzw. anaeroben Bedingungen. Identifizierung und Differenzierung
mittels biochemischer Methoden ist entsprechend dem Stand der Technik der mikrobiellen
Methodik durchzuführen.
Untersucht wird auf pathogene E.coli, Salmonella, Campylobacter und Listerien.
Angabe der Ergebnisse: In Abhängigkeit des Nachweises Ausstellung „Nachweis positiv”
oder „Nachweis negativ“.

5 Literatur
[1] https://www.bodenwelten.de/content/was-ist-kompost (letzter Zugriff: 30.10.2020)
[2] https://www.spektrum.de/lexikon/biologie/kompost/36784 (letzter Zugriff: 30.10.2020)
[3] Richtlinie für die Anwendung von Kompost aus biogenen Abfällen in der Landwirtschaft,
Fachbeirat für Bodenfruchtbarkeit und Bodenschutz beim Bundesministerium für Land- und
Forstwirtschaft, Wien 2010.
[4] https://www.kompost-biogas.info/kompost/ (letzter Zugriff: 31.10.2020)
[5] Verordnung des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und
Wasserwirtschaft über Qualitätsanforderungen an Komposte aus Abfällen
(Kompostverordnung), StF: BGBl. II Nr. 292/2001 inklusive Anhänge
(heruntergeladen von: https://www.ris.bka.gv.at/ am 30.10.2020)
[6] https://de.wikipedia.org/wiki/Kompostierung (letzter Zugriff: 01.11.2020)
[7] https://www.wien.gv.at/umwelt/ma48/entsorgung/abfallbehandlungsanlagen/aba/
kompostwerklobau.html (letzter Zugriff: 01.11.2020)

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