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Neubau Bildungs - und Forschungszentrum der Universität Zürich im Hochschulgebiet Zürich Zentrum

EIN KULTURELLER UND BIOLOGISCHER BALLUNGSRAUM

Die Hypothese einer Landschaft verleiht der Parzelle Lebens von Mikro-Organismen (Bakterien, Pilze,
den Ausdruck einer durchlässigen Installation, die den Moose, Flechten) bis zu grösseren Pflanzen (Gräser,
zur Verfügung stehenden Ressourcen offen steht und Stauden, Farne, Sträucher, Bäume) begünstigt. Diese
sich nach verschiedenen möglichen Interventionen Verteilung folgt einer Organisation in evolutionären
dekliniert: Die Schaffung neuer Referenzböden im Schichten, die unterschiedliche und kontrastierende
Zusammenhang mit künftigen und bestehenden Atmosphären vorschlägt. Von Nord nach Süd, von
räumlichen Prozessen, die Erhaltung der bestehenden Ost nach West, vom Keller bis zur fünften Fassade, der
Bäume, die Beachtung der Windrichtungen und Dachaufsicht, gelangt der Besucher durch die Intimität
die Integration naher und ferner Blickbezüge, unter und Atmosphäre von Dickicht im Erdgeschoss, durch
Berücksichtigung des alten Stadtzentrums bis zur eine Landschaft von bewaldeten Hügeln sichtbar von
fernen Hügellandschaft. den Randbereichen des Gebäudes bis hin zu einer
Vegetation von Trockenmoor, einem Refugium für
Die Schichtung von Membranen konstituieren eine Migrationsfauna auf dem Dach.
den Vorschlag, dass das Gebaute die Ausbreitung des

TIEFE EBENEN (443.00m ü.M.)

Nordeingänge und Fußgängerdurchgang am Gloriapark

Empfangsbereich an der Rämistrasse und südlichem Vorplatz

MITTLERE EBENEN (452.35m ü.M.)

Vordächer, Balkone und Terrassen

OBERSTE EBENE (467.00m ü.M. )

Fünfte gepflanzte Fassade

Eingang Süd. Blick von der Rämistrasse


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« POLYFORUM »

Unser Vorschlag basiert auf der Idee eines Mitnutzung des Atriums in doppelter und dreifacher
multiplen und verstreuten Forums statt einer Höhe, aber auch horizontale Ausbreitung in der
einzigen und zentralisierten räumlichen Einheit. Kontinuität der Plateaus.
Im Gegensatz zu einer Typologie, die um ein klar Der Raum im Erdgeschoß zeugt von diesen
abgegrenztes Zentralvakuum herum organisiert ist, vielfältigen Einrichtungen innerhalb eines großen
sind informelle Aktivitäten im ganzen Gebäude in Foyers mit doppelter Höhe, welches alle Zugänge des
mehreren Diagonal-Beziehungen über Mezzanine, Gebäudes vereint.
Terrassen und Balkone verteilt. Ziel ist es, einen extrem fliessenden Raum zu
Diese Konfiguration verhindert eine übermäßige gestalten, in dem Luft und Licht kontinuierlich
Priorisierung von Programmen nach dem Ziel eine fließen. Um dies zu tun, stellen wir uns einen
maximale Anzahl von Orten des Austausches zur rationalen strukturellen Rahmen in Kombination
Verfügung zu stellen, in Kontakt mit allen Tätigkeiten mit pluralistischen und organischen Räumen vor.
im Gebäude, offen für eine breites Spektrum an Die gestörte Regelmäßigkeit des Rahmens durch
möglichen mittel- und langfristigen Belegungen. ein variables Element - der organischen Verformung
Die Räume des Forums sind sowohl im Inneren der Plateaus - erlaubt eine andere Wahrnehmung des
als auch außen und fungieren als Membranräume Raumes in jedem Stockwerk.
zwischen dem Gebäude und seiner Nachbarschaft. Ein Dialog zwischen dem Gebäude und seinen
Sie konstituieren Treffpunkte auf verschiedenen Nutzern wird hergestellt. Die Architektur rückt nicht
Ebenen und bieten vielfältige Gelegenheiten zum in den Hintergrund. Sie wird aktiv und relational im
Versammeln und interdisziplinären Austausches im Sinne, dass sie an der Generierung von Bewegungen
Raumprogramm. Letzteres ist vertikal angeordnet beteiligt ist und unterschiedliche Wahrnehmungen
und bietet zur gleichen Zeit die Möglichkeit der erzeugt. Sie fördert und provoziert Kontingenz.

Mehrere Foren erlauben eine diffuse Grenze zwischen drinnen und draußen. Überlagerung der Plateaus.

LANDSCHAFTSEBENEN

Die Landschaftsprinzipien sind eng mit dem Asplenium aufnehmen.


städtebaulichen und architektonischen Ansatz Der nördliche Eingang bietet gefiltertes Licht durch
des Projekts verbunden. Sie organisieren die das Laub der Bäume, wobei er einen, versunkenen
Bewegungsflüsse des Geländes und beteiligen sich am Garten mit Blick auf die Fitnessbereiche schafft.
Ziel der Porosität gemäß einer Logik der Überlagerung
aufeinanderfolgender Schichten: ZWISCHENSCHICHTEN

TIEFE EBENEN 482.35m ü.M.


Die meisten Terrassen stehen in engem Kontakt
443.00m ü.M. Erdgeschoss Tief Kronen bestehender, sowie neu gepflanzter Bäume.
Der südliche und westliche Rand des Gebäudes besteht Diese Räume sind förderlich für die Installation
aus einer Abfolge von Vegetationshügeln, die Moose von hängenden Gärten, deren Charakter je nach
und Unterholzpflanzen aufnehmen und zukünftige Ausrichtung und Windbelastung variiert.
und bestehende Bäume enthalten. Diese werden
durch einen mineralischen Vorhof vervollständigt, HOHE EBENEN
der sich auf der Ostseite der Bibliothek befindet und
windgeschützt von Sonne profitiert. Dieser Platz wird 482.35m ü.M. Dach
von einer „Almwiese“ begrenzt, in die neue Bäume Diese fünfte Fassade ist dem Wind und teilweise der
integriert werden. Sonne ausgesetzt. Sie ist bedeckt von einem kurzen
alpinen Rasen und ermöglicht die Besiedlung mit
448.75m ü.M. Erdgeschoss Hoch Mikro-Pflanzen, angepasst an ein trockenes Erdreich
Die «Gärten in Rücksrpüngen» zwischen dem und windige Bedingungen, um sich zu einer Form von
Erdgeschoss Tief und dem Erdgeschoss Hoch, Trockenmoor zu entwickeln. Das lichtdurchflutete
Aussenräume ohne Wind, bringen gefiltertes Licht Atrium aus Sonnenschutzglas mit Photovoltaikzellen
bis zu den Sporthallen. Sie nähern sich durch die begrenzt einen zugänglichen Bereich, der die alpinen
Wasserretention einer Höhlenatmosphäre mit einer Horizonte und das historische Zentrum als Panorama
spezifisch abgestuften Feuchtigkeit auf verschieden freilegt.
Pflanzschichten an, die Epiphyten, Moose, Farne und

BEHANDLUNG GEBÄUDE-NAHEN VEGETATION

Umgekehrte vegetale Topographie Hartbeläge und grasbewachsene Hügel Natürlicher Regenwasserfluss

BEHANDLUNG DER STÜTZMAUERN

Prinzip der vegetativen Schichtung Detail

BEHANDLUNG DER PORÖSEN BÖDEN

Umgekehrte Pflanzentopographie Blumen-bedeckte Wiesen Progressive Mineralisierung

BEHANDLUNG TROCKENER ORTE

Moos-Landschaften

Esplanade. Blick von der Rechtswissenschftlichen Bibliothek


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DIFFUSION

Die geringe Höhe des Gebäudes und seine horizontale Aufzüge und Lasten-Aufzüge die wichtigste interne
Orientierung in Form weiter Plateaus tragen zu einer Zirkulation von Waren und Personen darstellen, werden
einfachen, gut lesbaren und effizienten Orientierung bei. die Aussentreppen, da sie direkte Verbindungen zwischen
Erschliessung und Räume des Forums werden kombiniert Terrassen und Balkonen bieten, als Fluchtwege genutzt.
und verschmelzen zu einem diffusen Ensemble, das Dieses Erschliessungsdispositiv wird durch untergeordnete
unterschiedliche Dichten von Begegnungsräumen schafft. Treppen ergänzt, die direkte Verbindungen zwischen
Über ihr eigenes Programm hinaus, stellen diese Räume bestimmten Räumen ermöglichen, z. B. zwischen
Bezugspunkte innerhalb des Gebäudes dar, die in der den beiden Eingangsgeschossen. Um die Kontinuität
Lage sind, Bewegungsströme zusammenzuführen und die zwischen Außen und Innen zu maximieren, finden die
Aktivitäten auf den höheren Ebenen zu intensiveren. Zugangsebenen des Gebäudes (Erdgeschoss Hoch und
Erdgeschoss Tief ) ihre Referenzebene einerseits zum
Differenzierte Distributionsmodi gewährleisten für Erdgeschoss der Rechtswissenschaftlichen Bibliothek, mit
jeden eine klare Lesbarkeit der hierarchisierten Zirkulation, einer grossen sonnigen Esplanade, und andererseits zur
sowie vielfältige Möglichkeiten von sich überschneidenden Gloriastraße, die eine breite Querverbindung von und zum
Routen innerhalb des Gebäudes. Während Rolltreppen, Gloriapark und seiner Umgebung sicherstellt.

Forschung. 452.35m ü.M.

Service / Seminar. 448.75m ü.M.

Lernzentrum / Mensa. 443.00m ü.M.

Sporthallen / Training. 437.85m ü.M.

Haustechnik / Parkplatz / Anlieferung. 429.35m ü.M.

Fluchtwege, die direkte Verbindungen zwischen Nutzungen darstellen. Brandschutzkonzept.

Innenraum. Blick von einem Forschungs-Plateu über Zürich


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CHOREOGRAFIE DER NUTZUNG

Die Verteilung des Programms ist nach der Logik der Sporthallen im ersten Untergeschoss. Fitness- und
Plateaus in vier horizontale Hauptgruppen unterteilt: Umkleideräume ordnen sich überlagert auf kompakte Art
und Weise an diesen grossen Raum an und bieten von den
1. Die doppelte Höhe des Erdgeschosses Trainingsräumen einen weiten Blick auf die sportlichen
nimmt alle eintreffenden Bewegungsströme auf und Aktivitäten;
differenziert sie nach ihrem Ziel, so dass zum Beispiel 3. Das gesamte zweite Untergeschoss ist logistischen
die im ersten Untergeschoss gelegenen Auditorien Aktivitäten gewidmet, welche Anlieferungszonen, grosse
und Sporträume differenziert genutzt werden können. Lagerbereichen, Parkplätze und Haustechnikräumen
Gleichermassen verhält es sich mit den Auditorien effizient miteinander verbindet. Diese Konfiguration Dachaufbau:
welche auf alle oberen Stockwerke verteilt werden. Die gewährleistet eine große Flexibilität im Gebäudebetrieb,
- Extensive Begrünung mit Filterschicht 20cm
Räumlichkeiten im Erdgeschoss umfassen Seminarräume, sowie eine klare und effiziente Verteilung der technischen
- Bitumendichtungsbahn (wurzelfest)
Dienstleistungsbereiche und Geschäfte sowie eine große Netzwerke.
- Wärmedämmung in XPS 20cm
Anzahl gemeinsamer Nutzungen (Bibliothek, Cafeteria
- Überbeton mit Gefälle 3-9cm
und Lernzentrum) in engem Kontakt mit öffentlichen 4. Die vier oberen Etagen umfassen
- Betondecke (vorgespannt) mit
Aussenbereichen; Forschungsbereiche und Seminarräume in direkter integrierter Bauteilaktivierung 35cm
Verbindung mit den Hörsälen.
2. Als große Halle, seitlich von Terrassen und Dach
abgesenkten Höfen beleuchtet, befinden sich die +18.00m

Oberlicht:
- Sonnenschutzelement aus mattem Glas mit
integriertem Photovoltaikelement als passive
Verschattung der Dachverglasung
- Geneigte Unterkonstruktion aus rostfreiem Stahl
- 3-fach Isolierverglasung (ESGH-Float-VSG)
Ug 0.5W/m2K
g-Wert 20%

310.00
Lichtransmission 36%
- Unterkonstruktion aus HEA 360 Profilen

4. OG
+14.40m
Bodenaufbau:
- Geschliffener Estricht 10 cm
- Trittschalldämmung 5 cm
- Dämmschicht 3 cm
- Betondecke (vorgespannt) mit
integrierter Bauteilaktivierung 35cm

310.00
3. OG
+10.80m
- Kragplattenanschluss mit Steinwollen-Ausdämmung
- HEB 160 bei starken Auskragungen ab dem
Kragplattenanschluss, Flansch und Steg gedämmt35cm

310.00
Terrasse:

- Geschliffener Estricht im Aussenbereich mi leichter Neigung 10 cm


- Dichtungsschicht
2. OG
+7.20m - Hochleistungswärmedämmung
(VIP oder Aerogel-Isolationsmatten) 10 cm
- Betondecke (vorgespannt) mit
integrierter Bauteilaktivierung 35cm

310.00
1. OG
+3.60m

310.00
Modellphoto. Verbindung der Plateaus

EG Hoch
+448.35 +0.00m

EIN GEBÄUDE ALS TECHNISCHES DISPOSITIV

Im Rahmen einer bewohnten Infrastruktur, die welches notwendigen Entwicklungen widerstrebt.

485.00
sich im Laufe der Zeit entwickelt, postuliert das Die spezifische Geometrie der verschiedenen
Projekt eine sehr große Vielseitigkeit des Programms, Plateaus, welche mit der Position der Auditorien
insbesondere für forschungsbezogene Plateaus, zusammenhängt, verändert sich von Stockwerk zu
welche in ihrer Reversibilität begünstigt sind und ein Stockwerk, um die weiten Flächen zu organisieren und
ausgewogenes Verhältnis zwischen neutral bespielbaren gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zur natürlichen
Flächen und spezifischen Räumen gewährleisten. Das Belichtung zu leisten. Diese, in Form von Kaskaden
allgemeine strukturelle Konzept und die Verteilung angeordneten Plateaus bilden zusammen mit dem
der Technischen Elemente folgt diesem Motiv eines Baumbestand einen natürlichen Sonnenschutz, der
«Gebäudes als technisches Dispositiv», welches bei Bedarf durch Außenvorhänge und innenliegende EG Tief
zukünftige Nutzungen fördert und ihnen stand Storen ergänzt wird. +443.00 -5.35m
hält, jedoch nicht dessen eines «fertigen Gebäudes»,

375.00

1. UG
-9.60m
800.00

375.00

Terrassen 2. UG
Innenraum 0m - 5m -13.85m

Innenraum 5m - 10m

Innenraum 10m
natürliche Belichtung nicht notzendig
Diffusion von natürlichem Licht in der Tiefe der Plateaus.

Plan (Detail). 452.35m ü.M. Massstab 1:50 Schnitt (Detail) Massstab 1:50
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EINE KLIMABEWUSSTE ARCHITEKTUR

Die konstruktiven Prinzipien des Projekts folgen Die Dämmschicht läuft ohne Versprünge aus der
der Idee eines „Infrastukrturellen Gebäudes“, Verglasungseben weiter. Der Bodenbe- lag kann somit
welches grosse vielseitig bespielbare Plateaus nach praktisch ohne Höhenversatz aus dem Innen- in den
wirtschaftlichen Gesichtspunkten entwickelt. Aussenraum geführt werden.
Die massiven Betondecken dieser Plateaus tragen Die Fassadenreinigung erfolgt über die aussen
zum robusten Charakter des Gebäudes bei. Die liegende Balkonschicht. Somit ist der gesamte
gläserne Fassade weist einen gemittelten Ucw-Wert Wartungs- und Reinigungsaufwand minimiert.
kleiner 0.85 W/m2K auf. Aufgrund des hohen Die Linienführung der verglasten Hülle
Verglasungsanteils sind im Winterfall die positiven (Ucw-Wert kleiner 0,85 W/m2K auf ) wird so
solaren Energiegewinne nutzbar. Im Sommerfall entwickelt, dass sie eine sehr große Modularität
schliesst die zuverlässige Kontrolle des g-Wertes von Innenräumen (Büros, Seminarräume) bietet,
mittels Einsatz von ZIP-Markisen eine Überhitzung um so viel wie möglich eine mögliche natürliche
aus. Belüftung in den peripheren Räumlichkeiten an
In Ergänzung zur textilen Fassadenbeschattung der Fassade zu garantieren. Das Dach ist als fünfte
wirkt sich die vertikal gestaffelte Anordnung der Fassade des Gebäudes ausgebildet, teilweise begehbar
Balkon- und Geschossdecken im Jahreszyklus sehr und für die Aussicht auf die umliegenden Gebäude
positive auf die hohen Komfortanforderungen und und die Hügellandschaft um Zürich konzipiert.
den Nachweis es som- merlichen Wärmeschutzes Es verbindet die Idee eines großen unzugänglichen
aus. Analog wird die verglaste Dachfläche mit Gartens von Trockenmoor mit der Einrichtung von
den Photovoltaikmodulen wartungs- frei passiv Glaselementen, die Photovoltaikzellen und den
beschattet. Verschleiss- und störungsanfällige Sonnenschutz von Glasdächern in einem Element
Beschattungssysteme im Dachbereich sind nicht er- zusammenfassen. Desweiteren sorgt diese extensive
forderlich. Begrünung in Zusammenhang mit einer Filterschicht
Die thermische Gebäudehülle schliesst für die Rentention von Regenwasser bevor es über die
im Bereich der Geschossdecken mit Hoch- Struktur des Gebäudes abgeleitet wird.
leistungswärmedämmung an die Verglasungen an.

Balance zwischen mechanischer Regulierung des Raumklimas (Quelllüftung und Bauteilaktivierung) und natürliche Belüftung

EIN FELD DES MÖGLICHEN (HLKKS-PRINZIPIEN)

Das Prinzip der Verteilung der Techniken folgt der erfolgt ebenfalls nach dem Quellluftprinzip.
Verteilung des Programms, das alle technischen Seprate Büros und kleinere Besprechungsboxen ver-
Räume in dem dritten Untergeschoss zentralisiert. und entsorgen sich direkt aus dem umgebenden
Hocheffizienter Wärmerückgewinnung stellen den Luftvolumen.
hygienisch erforderlichen Luftaustausch sicher. Die Das Prinzip der Quellüftung vermeidet den
Luft wird nach dem Quellluftprinzip eingebracht. horizontalen Verlauf von Lüftungskanälen unterhalb
Um ein Höchstmaß an Flexibilität bei mittel- und der Decken und optimiert so die lichte Höhe jedes
langfristiger Nutzung zu gewährleisten, wird das Geschosses und die natürlichen Belichtung. Die
technische Netzwerk in Form von Schächten in Form thermische Aktivierung der Massivdecken deckt den
eines eines regelmässigem Rasters vertikal durch das verbleibenden Heiz- und Kühlbedarf des Gebäudes. In
gesamte Gebäude geleitet. Die eingestellten Hörsäle einem Raster installierte thermische Steckdosen in der
und Seminarräume werden mit den erforderlichen Massivdecke ermöglichen eine flexible Nachrüstung
Luftmengen direkt ver- und entsorgt. Die Einbringung falls lokal zusätzlich Kühlung erforderlich ist.

Längsschnitt Forum. Massstab 1:200

Prinzip der Verteilung der Techniken. Primäre vertikale Schächtelokale horizontale Leitungen

Modellphoto

FREIER GRUNDRISS (KONSTRUKTIVE PRINZIPIEN)

Das Konstruktionsprinzip des Gebäudes basiert m) auf größere Spannweiten erfolgt durch diagonal
auf einem Standardraster von 8,1 x 8,1 m, das je gespannte Metallseile. Diese Elemente werden
nach Position der größten zusammenhängenden kombiniert mit der Aufnahme horizontaler Lasten in
Programmflächen 16,2 x 8,1 m beträgt. Es wird den Deckenplatten.
ausgeführt durch Metallsäulen (Durchmesser Gemäss generellem geologischen Gutachten
zwischen 30 und 40 cm), die die vertikalen Lasten gründet das Gebäude auf Molasse, die sehr tragfähig
aufnehmen und mit den vorgespannten Betondecken und praktisch inkompressibel ist und somit
vebunden sind. Dieses Prinzip ermöglicht es, sowohl setzungsunempfindlich. Das Gebäude wird auf einer
die Auskragungen in der besonderen Geometrie der Flachfundation gegründet. Der Grundwasserspiegel
Terrassen zu ermöglichen, als auch die größeren liegt laut generellem geotechnischem Gutachten
Hörsäle und Sporthallen zu integrieren. 3-5m unter Terrain. Damit befindet sich das Gebäude
Die Auditorien sind als Stahlbetondecken ausgebildet 9m im Wasser und erfährt eine starke Auftriebskraft.
und verbinden die Deckenplatten von EG tief und Die Stärke der Bodenplatte liegt bei 1m und sie wird
EG hoch, die des 1. OG mit dem 2. OG sowie das durch Pfähle (Zugelemente) alle 3,3 x 3m gegen
3. und das 4. Obergeschoss. Zusätzlich sorgen die Aufschwimmen abgesichert. Die Untergeschosse
Aufzugsschächte dafür, um alle Gebäudeteile in beide werden als weiße Wannen ausgebildet, sodass eine
Richtungen und gegen Rotation auszusteifen. Wasserundurchlässigkeit gewährleistet ist.
Die Übertragung von Standardspannweiten (8,1

Der sich wiederholende strukturelle Rahmen bildet die statische Grundlage

Querschitt Forum. Massstab 1:200


Mantellinie + 467m ü.M.

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Baubereich + 480m ü.M.

Baubereich + 476m ü.M.

Mantellinie + 443m ü.M.

Mantellinie + 467m ü.M.

Mantellinie + 443m ü.M.

Baubereich + 480m ü.M.

Baubereich + 476m ü.M.

Mantellinie + 467m ü.M.

Baubereich + 480m ü.M.

Baubereich + 476m ü.M.

Mantellinie + 443m ü.M.

Mantellinie + 467m ü.M.

Mantellinie + 443m ü.M.

Geländeschnitt AA. Massstab 1:500

Baubereich + 480m ü.M.

Baubereich + 476m ü.M.

Mantellinie + 467m ü.M.

Baubereich + 480m ü.M.

Baubereich + 476m ü.M.

Mantellinie + 443m ü.M.

Mantellinie + 467m ü.M.

Mantellinie + 443m ü.M.

Geländeschnitt CC. Massstab 1:500

Baubereich + 480m ü.M.

Baubereich + 476m ü.M.

Mantellinie + 467m ü.M.

Mantellinie + 443m ü.M.

Geländeschnitt BB. Massstab 1:500

Baubereich + 480m ü.M.

Baubereich + 476m ü.M.


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1. Lehre & Lernen


1.01 Allgemeine Hörsäle
1.02 Seminarräume
1.03 Studierendenarbeitsplätze
1.04 Bibliothekarisches Lernzentrum

2. Forschung
2.01 Rechtswissenschaften
2.02 Wirtschaftswissenschaften
2.03 Neue Sprachwissenschaften
2.04 Serverraum

3. Services
3.01 Sprachzentrum
3.02 Weiterbildungszentrum
3.03 Zentrale Dienste & studentische Organisationen

4. Sport
4.01 Sporhallen
4.02 Trainingsräume Arenabereich
4.03 Beratung, Theorie, Büro
4.04 Nebenräume Sport

5. Verpfegung
5.01 Gastbereich
5.02 Produktions-/Personalbereich
5.03 Begegnungszonen
5.04 Nebenräume Verpflegung

6. Hochschulaffine Nutzung
6.01 Detailhandel/Dienstleistung/Gastronomie

7. Weitere Nebennutzflächen
7.01 Personalgarderobe, WC und Duschanlagen
7.02 Garderoben, Schliessfächer
7.03 WC-Anlagen
7.04 Putzräume
7.05 Entsorgungsräume dezentral
7.06 Entsorgungsräume zentral, inkl. Presscontainer
7.07 Anlieferungshalle
7.08 Parkierung Auto
7.09 Parkierung motorisierte Zweiräder
7.10 Parkierung Velo im Gebäudeinne
7.11 Parkierung Velo im Freien (gedeckt/ungedeckt)

8. Verkehrsflächen
8.01 Flure und Hallen inkl. Forum
8.02 Treppen
8.03 Schächte für Förderanlagen
8.04 Fahrzeugsverkehrsflächen
8.05 Weitere Verkehrsflächen

9. Funktionsflächen
9.01 Informatik (Serverraum)
9.02 Trafostationen
9.03 Gebäudetechnikzentralen
9.03 Installationsschächte
9.04 Weitere Funktionsflächen

Modellphoto Esplanade Erdgeschoss Tief. (+443.00m ü.M.). Massstab 1:200


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1. Lehre & Lernen
1.01 Allgemeine Hörsäle
1.02 Seminarräume
1.03 Studierendenarbeitsplätze
1.04 Bibliothekarisches Lernzentrum
2. Forschung
2.01 Rechtswissenschaften
2.02 Wirtschaftswissenschaften
2.03 Neue Sprachwissenschaften
2.04 Serverraum
3. Services
3.01 Sprachzentrum
3.02 Weiterbildungszentrum
3.03 Zentrale Dienste & studentische Organisationen
4. Sport
4.01 Sporhallen
4.02 Trainingsräume Arenabereich
4.03 Beratung, Theorie, Büro
4.04 Nebenräume Sport
5. Verpfegung
5.01 Gastbereich
5.02 Produktions-/Personalbereich
5.03 Begegnungszonen
5.04 Nebenräume Verpflegung
6. Hochschulaffine Nutzung
6.01 Detailhandel/Dienstleistung/Gastronomie
7. Weitere Nebennutzflächen
7.01 Personalgarderobe, WC und Duschanlagen
7.02 Garderoben, Schliessfächer
7.03 WC-Anlagen
7.04 Putzräume
7.05 Entsorgungsräume dezentral
7.06 Entsorgungsräume zentral, inkl. Presscontainer
7.07 Anlieferungshalle
7.08 Parkierung Auto
7.09 Parkierung motorisierte Zweiräder
7.10 Parkierung Velo im Gebäudeinne
7.11 Parkierung Velo im Freien (gedeckt/ungedeckt)
8. Verkehrsflächen
8.01 Flure und Hallen inkl. Forum
8.02 Treppen
8.03 Schächte für Förderanlagen
8.04 Fahrzeugsverkehrsflächen
8.05 Weitere Verkehrsflächen
9. Funktionsflächen
9.01 Informatik (Serverraum)
9.02 Trafostationen
9.03 Gebäudetechnikzentralen
9.03 Installationsschächte
9.04 Weitere Funktionsflächen
Modellphoto Esplanade Ergeschoss Hoch. (+448.75m ü.M.). Massstab 1:200
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Fluchttreppe
Fluchttreppe
Hörsaal 400 P.
Fluchtzone über
Foyer
Forschung LRH: 3.10m
Richtung OG 3
Hörsäle + Forschung
LRH: 3.10m
Forschung
Fluchttreppe
WL
1. Lehre & Lernen
1.01 Allgemeine Hörsäle
1.02 Seminarräume
1.03 Studierendenarbeitsplätze
1.04 Bibliothekarisches Lernzentrum
2. Forschung
2.01 Rechtswissenschaften
2.02 Wirtschaftswissenschaften
2.03 Neue Sprachwissenschaften
2.04 Serverraum Fluchttreppe
3. Services
3.01 Sprachzentrum
3.02 Weiterbildungszentrum
3.03 Zentrale Dienste & studentische Organisationen
4. Sport
Richtung OG 4
4.01 Sporhallen Forschung
4.02 Trainingsräume Arenabereich
4.03 Beratung, Theorie, Büro
4.04 Nebenräume Sport
5. Verpfegung
5.01 Gastbereich
5.02 Produktions-/Personalbereich
5.03 Begegnungszonen
Luftraum
5.04 Nebenräume Verpflegung über EG Tief
6. Hochschulaffine Nutzung
6.01 Detailhandel/Dienstleistung/Gastronomie
7. Weitere Nebennutzflächen
7.01 Personalgarderobe, WC und Duschanlagen LRH: 3.10m
7.02 Garderoben, Schliessfächer
7.03 WC-Anlagen
7.04 Putzräume
7.05 Entsorgungsräume dezentral
7.06 Entsorgungsräume zentral, inkl. Presscontainer
7.07 Anlieferungshalle
7.08 Parkierung Auto
7.09 Parkierung motorisierte Zweiräder Fluchttreppe
7.10 Parkierung Velo im Gebäudeinne
7.11 Parkierung Velo im Freien (gedeckt/ungedeckt)
Richtung EG Tief
Services
8. Verkehrsflächen
8.01 Flure und Hallen inkl. Forum
8.02 Treppen
8.03 Schächte für Förderanlagen
8.04 Fahrzeugsverkehrsflächen
8.05 Weitere Verkehrsflächen
9. Funktionsflächen
9.01 Informatik (Serverraum)
9.02 Trafostationen
9.03 Gebäudetechnikzentralen
9.03 Installationsschächte
9.04 Weitere Funktionsflächen
Forschung
Fluchttreppe
Hörsaal 400 P. LRH: 3.10m
Fluchtzone über
Seminar
Foyer
Fluchttreppe
Modellphoto Terrassen 2.Obergeschoss (+455.95m ü.M.). Massstab 1:200
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Kletterwand

Audimax 800P
4.04
Fluchtweg Fluchtweg
1.01

Geräteraum

4.04
4.04
LRH: 8.00m

4.04

4.04

4.01

LRH: 8.00m

4.04
WL

1. Lehre & Lernen Potentielle


1.01 Allgemeine Hörsäle Geräteraum Erweiterungsflächen
Sport
1.02 Seminarräume
1.03 Studierendenarbeitsplätze
1.04 Bibliothekarisches Lernzentrum

2. Forschung
2.01 Rechtswissenschaften
2.02 Wirtschaftswissenschaften
2.03 Neue Sprachwissenschaften
2.04 Serverraum
1.01
3. Services 4.01

3.01 Sprachzentrum
Trennvorhang
Hörsaal 500P
3.02 Weiterbildungszentrum
4.04
3.03 Zentrale Dienste & studentische Organisationen
Fluchtweg

4. Sport
Richtung UG 1 Richtung EG Tief
4.01 Sporhallen Fitness Sporthallen Mensa
4.02 Trainingsräume Arenabereich
4.03 Beratung, Theorie, Büro
LRH: 8.00m
4.04 Nebenräume Sport
4.04
Trennvorhang
5. Verpfegung
5.01 Gastbereich 4.04
5.02 Produktions-/Personalbereich
5.03 Begegnungszonen
5.04 Nebenräume Verpflegung

6. Hochschulaffine Nutzung 4.04


6.01 Detailhandel/Dienstleistung/Gastronomie

7. Weitere Nebennutzflächen LRH: 8.00m

7.01 Personalgarderobe, WC und Duschanlagen


7.02 Garderoben, Schliessfächer
4.04 4.04
7.03 WC-Anlagen
7.04 Putzräume
7.05 Entsorgungsräume dezentral
7.06 Entsorgungsräume zentral, inkl. Presscontainer
7.07 Anlieferungshalle
7.08 Parkierung Auto
7.09 Parkierung motorisierte Zweiräder
7.10 Parkierung Velo im Gebäudeinne
7.11 Parkierung Velo im Freien (gedeckt/ungedeckt)
4.04 4.03

8. Verkehrsflächen 4.04
8.01 Flure und Hallen inkl. Forum
8.02 Treppen
8.03 Schächte für Förderanlagen
8.04 Fahrzeugsverkehrsflächen
8.05 Weitere Verkehrsflächen

9. Funktionsflächen
9.01 Informatik (Serverraum)
Geräteraum
9.02 Trafostationen Geräteraum
9.03 Gebäudetechnikzentralen
9.03 Installationsschächte
9.04 Weitere Funktionsflächen

4.04

Umkleiden

4.01

Fluchtweg

4.04

4.04

4.01

Trennvorhang

4.03

4.03
4.04

Fluchtweg

LRH: 8.00m

Modellphoto Forum 2.Untergeschoss (+434.50m ü.M.). Massstab 1:200


OFFENE ORDNUNG Neubau Bildungs - und Forschungszentrum der Universität Zürich im Hochschulgebiet Zürich Zentrum
« FORUM UZH »

WAESERWIES

PLAN R-2
1/500°

PLAN R-1
WAESERWIES

WAESERWIES
PLAN R-3
1/500°

1/500°
1.01

Audimax 800P
4.04
Geräteraum
Audimax 800P
Parkierung
4.02
4.04
Velo
4.04 1.01

4.01
9.04 9.04 9.04 5.02

+0.00m / +449.00m NGF


Gloriastrasse
9.02 7.06 /7.07 7.07 2.04 / 9.01 1.02 1.02 1.02 7.03 7.03 7.03 5.02 5.02 5.02 5.02

7.08 Küche

+0.00m / +449.00m NGF

+0.00m / +449.00m NGF


Gloriastrasse

Gloriastrasse
4.04
Pressmulden

5.01
Pressmulden
Mensa
1.02

4.04 Kraft
Einzelhalle Cardio Hörsaal 300 P.
Areal
1.02 Ausstellung
1.02
7.07 Seminar
4.04
Anlieferung WL

1.02 1.02 1.02 1.02


9.03
9.03
WL
5.04 / 7.01 / 7.02 2.04 / 9.01 Geräteraum MC WL

7.09

7.08

Einzelhalle
1.02
1.01
1.01
7.07 4.01 Hörsaal 500P Cafeteria

9.03 Hörsaal 500P


Sporthallen

4.04
4.01

Schoenleinstrasse
-6.00m / +443.00m NGF
4.04

Schoenleinstrasse

Schoenleinstrasse
-6.00m / +443.00m NGF

-6.00m / +443.00m NGF


9.03

UNIVERSITÄT ZÜRICH
4.04

CONCOURS
08.08.2018
BRUTHER/BAUKUNST
Empfang

UNIVERSITÄT ZÜRICH

UNIVERSITÄT ZÜRICH
CONCOURS

CONCOURS
08.08.2018

08.08.2018
BRUTHER/BAUKUNST

BRUTHER/BAUKUNST
WAESERWIES
WAESERWIES

WAESERWIES

PICTO
PICTO

PICTO

1/1500°
1/1500°

1/1500°
4.04 4.04

9.03

7.09 Arbeistplätze
4.04 4.03
Parkierung Doppelhalle Empfang
4.04
9.03 9.03
9.03 9.03 9.03

Geräteraum Geräteraum

9.03 9.03 9.03 9.03


4.04
Umkleiden

Einzelhalle Lernlandschaft
9.03 9.03 9.03
4.04 1.04

WL
9.03 9.03 9.03
4.04

4.01

9.03 9.03 9.03 Bibliothek


4.04 4.03

UNIVERSITÄT ZÜRICH
UNIVERSITÄT ZÜRICH

UNIVERSITÄT ZÜRICH

CONCOURS
CONCOURS

CONCOURS

08.08.2018
BRUTHER/BAUKUNST
08.08.2018

08.08.2018
BRUTHER/BAUKUNST

BRUTHER/BAUKUNST
1.01

4.03

Fitness
Areal
4.02

3. Untergeschoss (429.35m ü.M.). Massstab 1:500 2. Untergeschoss (434.50m ü.M.). Massstab 1:500 1. Untergeschoss (438.75m ü.M.). Massstab 1:500 Erdgeschoss Tief (433.00m ü.M.). Massstab 1:500
5. Verpfegung 1. Lehre & Lernen 1. Lehre & Lernen 1. Lehre & Lernen
5.01 Gastbereich 1.01 Allgemeine Hörsäle 1.01 Allgemeine Hörsäle 1.01 Allgemeine Hörsäle
5.02 Produktions-/Personalbereich 1.02 Seminarräume 1.02 Seminarräume 1.02 Seminarräume
5.03 Begegnungszonen 1.03 Studierendenarbeitsplätze 1.03 Studierendenarbeitsplätze 1.03 Studierendenarbeitsplätze
5.04 Nebenräume Verpflegung 1.04 Bibliothekarisches Lernzentrum 1.04 Bibliothekarisches Lernzentrum 1.04 Bibliothekarisches Lernzentrum
9. Funktionsflächen 4. Sport 4. Sport 3. Services
9.01 Informatik (Serverraum) 4.01 Sporhallen 4.01 Sporhallen 3.01 Sprachzentrum
9.02 Trafostationen 4.02 Trainingsräume Arenabereich 4.02 Trainingsräume Arenabereich 3.02 Weiterbildungszentrum
9.03 Gebäudetechnikzentralen 4.03 Beratung, Theorie, Büro 4.03 Beratung, Theorie, Büro 3.03 Zentrale Dienste & studentische Organisationen
9.03 Installationsschächte 4.04 Nebenräume Sport 4.04 Nebenräume Sport
5. Verpfegung
9.04 Weitere Funktionsflächen
5.01 Gastbereich
5.02 Produktions-/Personalbereich
5.03 Begegnungszonen
5.04 Nebenräume Verpflegung

PLAN R+1
WAESERWIES

WAESERWIES

WAESERWIES

PLAN R+3
1/500°

1/500°

1/500°
PLAN RDC HAUT

2.03
1.02

1.02 1.01 1.01


1.02 1.02 1.02
6.01 Hörsaal 400 P. Hörsaal 400 P.

2.03 Pool
5.01
Besprechungsräume
+0.00m / +449.00m NGF

+0.00m / +449.00m NGF

+0.00m / +449.00m NGF


Gloriastrasse

Gloriastrasse

Gloriastrasse
1.02 1.02
Empfang
1.02
Treffpunkt
Hörsaal 400 P.

Seminar 1.02 Fakultäten

2.01

1.03 Foyer
Arbeitsplätze
1.02 1.01

2.02
Empfang 2.01
Wirtschaftswissen-
WL WL
schaften WL WL
Foyer
Hörsaal 400 P.

Hörsaal 400 P.

Hörsaal 400 P.
Foyer

1.02
1.03

1.01 1.01 Forschung 1.01 Forschung


1.02
Rechtswissenschaften Sprachwissenschaften
1.03 1.03
1.03
Schoenleinstrasse

Schoenleinstrasse

Schoenleinstrasse
-6.00m / +443.00m NGF

-6.00m / +443.00m NGF

-6.00m / +443.00m NGF


UNIVERSITÄT ZÜRICH

UNIVERSITÄT ZÜRICH

UNIVERSITÄT ZÜRICH
CONCOURS

CONCOURS

CONCOURS
08.08.2018

08.08.2018

08.08.2018
BRUTHER/BAUKUNST

BRUTHER/BAUKUNST

BRUTHER/BAUKUNST
1.02

Empfang
Rechtswissen-
schaften 2.01

3.03 Empfang
Sprachwissen-
1.02
Empfang schaften
2.03

3.01 3.02
Zentrale 2.01
2.03
Dienste

1.02

2.01

2.03
Hörsaal 400 P. Hörsaal 400 P. Hörsaal 400 P.
WAESERWIES

WAESERWIES
PICTO

PICTO
1/1500°

1/1500°

1.01 1.01 1.01

1.02

1.02

Erdgeschoss Hoch (448.75m ü.M.). Massstab 1:500 1. Obergeschoss (452.35m ü.M.). Massstab 1:500 3. Untergeschoss (459.55m ü.M.). Massstab 1:500 4. Untergeschoss (463.15m ü.M.). Massstab 1:500

WAESERWIES

WAESERWIES
PICTO

PICTO
1/1500°

1/1500°
1. Lehre & Lernen 1. Lehre & Lernen 1. Lehre & Lernen 1. Lehre & Lernen
1.01 Allgemeine Hörsäle 1.01 Allgemeine Hörsäle 1.01 Allgemeine Hörsäle 1.01 Allgemeine Hörsäle
1.02 Seminarräume 1.02 Seminarräume 1.02 Seminarräume 1.02 Seminarräume
1.03 Studierendenarbeitsplätze 1.03 Studierendenarbeitsplätze 1.03 Studierendenarbeitsplätze 1.03 Studierendenarbeitsplätze
1.04 Bibliothekarisches Lernzentrum 1.04 Bibliothekarisches Lernzentrum 1.04 Bibliothekarisches Lernzentrum 1.04 Bibliothekarisches Lernzentrum
UNIVERSITÄT ZÜRICH

UNIVERSITÄT ZÜRICH
CONCOURS

CONCOURS
08.08.2018
BRUTHER/BAUKUNST

08.08.2018
BRUTHER/BAUKUNST

3. Services 2. Forschung 2. Forschung 2. Forschung


3.01 Sprachzentrum 2.01 Rechtswissenschaften 2.01 Rechtswissenschaften 2.01 Rechtswissenschaften
3.02 Weiterbildungszentrum 2.02 Wirtschaftswissenschaften 2.02 Wirtschaftswissenschaften 2.02 Wirtschaftswissenschaften
3.03 Zentrale Dienste & studentische Organisationen 2.03 Neue Sprachwissenschaften 2.03 Neue Sprachwissenschaften 2.03 Neue Sprachwissenschaften
2.04 Serverraum 2.04 Serverraum 2.04 Serverraum
6. Hochschulaffine Nutzung
6.01 Detailhandel/Dienstleistung/Gastronomie 6. Hochschulaffine Nutzung
6.01 Detailhandel/Dienstleistung/Gastronomie

UNIVERSITÄT ZÜRICH

UNIVERSITÄT ZÜRICH
CONCOURS

CONCOURS
08.08.2018

08.08.2018
BRUTHER/BAUKUNST

BRUTHER/BAUKUNST