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TAGESABLAUF

Aufgabe 1. Sagen das auf Deutsch. Lernen Sie sie auswendig:


Gebrauchen Sie folgende Redewendungen:
Ich stehe auf Ich frühstücke
Der Wecker klingelt Ich kämme mich
Ich gehe in die Küche Ich verlasse das Haus
Ich packe meine Schultasche Ich wasche mich
Ich dusche mich Ich ziehe mich an
Ich putze meine Zähne

______________________ _____________________

________________________ _______________________

______________________ _________________________

__________________ _______________________

__________________
_______________________
Aufgabe 2. Sehen Sie „zeit wie spät ist es“ und lernen Sie auswendig, wie man Zeit bezeichnen wird?

A. Schreiben Sie ein, wie spät ist es?

a b c d e f g h
a _________________________________________________________________________________
b _________________________________________________________________________________
c _________________________________________________________________________________
d _________________________________________________________________________________
e _________________________________________________________________________________
f _________________________________________________________________________________
g _________________________________________________________________________________
h _________________________________________________________________________________

B. Wie viel Uhr ist es? - Es ist …


7.25 12.03
15.15 9.45 17.46
4.30 24.00 19.34
18.10 10.55
21.00 14.17

Aufgabe 3. Was machen Sie am Vormittag? Stellen Sie richtige Wörter und Redewendungen:

aufstehen - zu Mittag essen - frühstücken - Pause machen - nach Hause zurückkommen -


in der Schule bleiben - zur Schule fahren

Um 7 Uhr stehe ich auf.


Um 7.20 Uhr _______________________.
Um 7.45 ___________________________.
Von 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr ___________________________.
Um 10.50 Uhr _________________.
Um 13.15 __________________________.
Um 13.30 Uhr ______________________________.

Aufgabe 4. Schreiben Sie die Zeit richtig:


17.30 _________________________________
12.20 _________________________________
9.15 __________________________________
11.50 _________________________________
23.57 _________________________________
19.45 _________________________________
14.40 _________________________________
0.03 __________________________________
0.45 __________________________________

Aufgabe 5. Was machen Sie am Nachmittag und am Abend?

von der Schule zurückkommen allein zu Mittag essen


für die Schule lernen Klaus anrufen

fernsehen mit Vati und Mutti zu Abend essen

mit Freunden ausgehen

Aufgabe 6. Lesen Sie die Dialoge, übersetzen Sie ins Ukrainische:

 Morgens wache ich um … Uhr auf. Um wie viel Uhr stehst du auf?
 Ich stehe um sieben Uhr auf. Ich wache früh auf, mein Wecker klingelt um halb sieben.
 Duschst du morgens?
 Nein, ich dusche morgens nicht. Ich dusche oder bade abends. Und du?
 Zuerst wasche ich mich und dann ziehe ich mich an. Normalerweise ziehe ich meine
Schuluniform an, aber am Wochenende ziehe ich eine Hose und ein T-Shirt an. Nachdem ich mich
gewaschen habe, frühstücke ich normalerweise um Viertel vor acht. Dann rasiere ich mich, putze
mir die Zähne und kämme mir die Haare.
 Wie kommst du zur Schule?
 Ich komme zu Fuß/ mit dem Auto /dem Fahrrad / dem Bus/ meinen Eltern /einem Freund /einer
Freundin/ einer Gruppe von Freunden / mit meinem Bruder / meiner Schwester … zur Schule.
Normalerweise verlasse ich um acht Uhr das Haus und komme um zehn vor neun in der Schule
an.
 Ich muss mich jeden Morgen beeilen. Das ist schrecklich. Die erste Stunde beginnt um fünf vor
neun und ist um halb vier nachmittags aus.

**************************************************************************
 Um wie viel Uhr ist die Schule aus?
 Die Schule ist um drei Uhr nachmittags aus.
 Was machst du nach der Schule?
 Normalerweise mache ich meine Hausaufgaben, wenn ich von der Schule / vom Fußballtraining
… nach Hause komme.
 Ich mache auch Sport, ich trainiere jeden Tag / zweimal pro Woche. Manchmal bin ich müde und
mache ein Nickerchen. Wenn ich nach Hause komme, ziehe ich mich sofort um. Dann esse ich
/trinke ich etwas.
 Nachdem ich meine Hausaufgaben gemacht habe, muss ich meiner Mutter helfen. Normalerweise
helfe ich dabei das Essen zu kochen oder ich passe auf meine kleinen Geschwister auf.
 Meine Familie isst um sechs Uhr zusammen. Nachdem Abendessen sehe ich fern oder ich lese ein
Buch. Manchmal schicke ich SMS an meine Freunde.
 Während der Woche gehe ich um halb zehn ins Bett, aber am Wochenende gehe ich später ins
Bett.
 Bevor ich ins Bett gehe, ziehe ich mich aus und dusche. Dann wasche ich mir die Haare und putze
mir die Zähne.
 Vor dem Einschlafen höre ich Radio/ Musik.
 Heute Abend werde ich um zehn Uhr ins Bett gehen.

Aufgabe 7.
10,30   Er steht auf.   A. Antworten Sie die Fragen:
10,30 - 11,30     1. Wann steht Franz auf?
11,30  
2. Was macht er dann?
  3. Was macht er nach dem Frühstück?
13,15     4. Um wie viel Uhr isst er zu Mittag?
14,30 - 16,00     5. Was macht er nach dem Mittagessen?
6. Was macht er um vier Uhr?
16,00     7. Um wie viel Uhr isst er zu Abend?
19,00     8. Was macht er nach dem Abendessen?
9. Um wie viel Uhr geht er schlafen?
20,30    
24,00     B. Ergänzen Sie: um  oder am?

1. Ich frühstücke _____ 7,15 Uhr.


2. _____ Sonntag schlafe ich bis 10 Uhr.
3. _____ Abend sehe ich gern fern.
4. Die Schule fängt ____ 8,10 Uhr an.
5. Wir essen _____ 19 Uhr zu Abend.
6. _____ Sonntag morgen gehen wir alle in die Kirche.
7. _____ Samstag Abend gehe ich in die Pizzeria.
8. Peter fährt _____ 13 Uhr nach Haus zurück.

Aufgabe 8. Ergänzen Sie: Stunde(n) oder Uhr?


1. Es ist 20 __________.
2. Jeden Tag sehe ich zwei __________ fern.
3. Um 16 ____________ mache ich Hausaufgaben.
4. Ich bleibe eine _____________ bei Anna.
5. Von 15 bis 18 _____________ bin ich zu Hause.
6. Ein Tag hat 24 _____________.
7. Heute habe ich in der Schule 2 ______________ Sport.
8. Heute um 9 ______________ habe ich in der Schule Englisch.

Aufgabe 9. Ergänzen Sie: in den, in die, ins?

1. Am Montag gehe ich __________ Sprachschule.


2. Am Dienstag gehe ich __________ Schwimmbad.
3. Am Mittwoch gehe ich ___________ Park.
4. Am Donnerstag gehe ich ____________ Turnhalle.
5. Am Freitag gehe ich ______________ Pizzeria.
6. Am Samstag gehe ich _____________ Kino.
7. Am Sonntag gehe ich __________ Kirche.

Aufgabe 10. Bilden Sie sinvolle Sätze.

1. Jeden Tag, aufstehen, 7 Uhr, ich, um


__________________________________________________________________________
2. Samstag abend, wir, am, zusammen, in… Kino, gehen
__________________________________________________________________________
3. Mittwoch, die Schule, am, anfangen, 9 Uhr, um
__________________________________________________________________________
4. Abend, fernsehen, gern, ich, am
__________________________________________________________________________
5. Peter, 13 Uhr, nach Haus, um, zurückfahren
__________________________________________________________________________
6. meine Freundin Anna, ich, 18 Uhr, um, anrufen
__________________________________________________________________________

Ordnen Sie die Zeitangaben chronologisch.


Aufwachen, aufstehen, aus dem Bett hüpfen, eiskalt duschen, planen, sich beeilen, einen Termin haben,
verlassen, sich treffen, einkaufen gehen, Bücher in der Bibliothek ausleihen, sich auf das Seminar
vorbereiten, Blumen gießen, Einkäufe machen, sich anziehen, einsteigen, umsteigen, einschlafen, ins Bett
gehen, putzen, zur Vorlesung gehen, das Zimmer aufräumen, das Geschirr spülen, am Unterricht
teilnehmen

Was passt nicht:


1. aufstehen, aufwecken, aufmachen, erwachen
2. sich ausziehen, ablegen, sich umziehen, umziehen
3. aufräumen, in Ordnung bringen, sauber machen, reinigen lassen
4. putzen: Zähne, Fenster, Schuhe, Geschirr
5. Tanz, Film, Diskothek, Musik, tanzen
6. montags, morgens, abends, vormittags, nachmittags, nachts

Stellen Sie die Frage.

1. ____________________________________________________?
(Ich frühstücke um 7,30 Uhr.)
2. ____________________________________________________?
(Ja, ich fahre um 7,45 zur Schule.)
3. ____________________________________________________?
(Am Montag fahre ich nach München.)
4. ____________________________________________________?
(Um 19Uhr gibt es Abendessen.)
5. ____________________________________________________?
(Am Samstag gehe ich ins Kino.)
6. ____________________________________________________?
(Ich bleibe eine Stunde bei Peter.)

Aufgabe 11. Übersetzen Sie ins Deutsche:


1. Ми не знаємо, коли вона встає та о котрій годині вона йде на заняття.
2. Ти повинен взяти книжки у бібліотеці.
3. Він прокинувся та вискочив з ліжка, помчав у ванну, прийняв душ та побіг на роботу.
4. Ти знаєш, коли прийде професор?
5. Він питає, чому ти поспішаєш?
6. Коли вона лягає спати?
7. Студенти виконують домашнє завдання та готуються до семінару пізно ввечері.
8. Тітка Бетті прибирає квартиру, потім поливає квіти, миє посуд, та йде у магазин
скуплятися.
9. Вчитель назначив строк, ми повинні гарно підготуватися.
10. Після занять вони зустрічаються у кафе.

Aufgabe 12. Lesen Sie den Dialog der Schüler und übersetzen Sie ihn:
Schüler 1: Jegor, darf ich dich etwas fragen?
Schüler 2: Aber, natürlich.
Sch.1: Wie sieht dein Tagesablauf aus?
Sch. 2: So wie bei vielen auch.
Sch.1: Wann stehst du denn auf?
Sch. 2: Ich stehe um 6.45 Uhr auf.
Sch.1: Machst du Morgengymnastik?
Sch.2.: Nein. Ich habe keinen Wunsch. Und du?
Sch.1: Jch mache Morgengymnastik. Jch glaube das ist gesund.
Sch.2.: Das ist Prima!
Sch.1: Um wie viel Uhr gehst du zur Schule?
Sch.2: Ich gehe aus dem Haus um 7.30 Uhr.
Sch.1: Wann kommst du nach der Schule nach Hause?
Sch.2: So gegen 3 Uhr.
Sch.1: Was machst du nach der Schule?
Sch. 2: Jch erhole mich, gehe mit dem Hund in den Park, mache Hausaufgaben, sehe fern, sitze am
Computer. Am Dienstag und am Freitag treibe ich Sport.
Sch. 1: Wann gehst du schlafen?
Sch. 2: Um 10 oder um 11 Uhr.
Sch. 1: Danke für die Antworten.

Aufgabe 13. Lesen Sie den Text, erzählen Sie ihn in Er-Form nach:

Es klingelt wie gewöhnlich um 7 Uhr. Mein Wecker weckt mich. Ich springe aus dem Bett, lüfte mein
kleines Zimmer und mache ein paar gymnastische Übungen. Dann gehe ich ins Badezimmer, ziehe
meinen Schlafanzug aus und wasche mich gründlich. Dann dusche ich mich eiskalt, weil kaltes Wasser
mich frisch und munter macht. Dazu erkälte ich mich dann nicht so leicht. Ich rasiere mich, kämme mir
mein Haar, ziehe mich schnell an und gehe frühstücken. Ich setze mich an den Tisch und esse. Da ich
Student bin und mein Studium an der Universität viel Zeit nimmt, ist es für mich wichtig, meine Zeit
richtig zu planen. Die Universität befindet sich im Stadtzentrum. Da ich mein Haus etwas später als
gewöhnlich verlasse, muss ich mich beeilen. Ich möchte mich auch mit meinen Mitstudenten treffen.

Lernen Sie diese Gedichte auswendig:


Jede Woche bringt uns wieder  Donnerstag und Freitag, nun-
Arbeit, Freizeit, Bücher, Lieder. haben wir noch viel zu tun. 
Montag, Dienstag, Mietwoch, seht – Sonnabends und sonntags dann-
wie die Woche schnell vergeht. machen wir einen neuen Plan. 
Aufgabe 14. Wochentage Kreuzworträtsel
1 2 3
                        
                     
4
                      
                     
5 6
                       

                     
7
                      
                     
                     
                     
8
                      

Aufgabe 15. Wann ist die Bibliothek geöffnet?

_________________________________________________________________________________________
_________________________________________________________________________________________
_________________________________________________________________________________________
_________________________________________________________________________

Mo.:
     am    .
Di.:
 Bibliothek               Uhr  .
Mi.: Die Bibliothek ist am Mittwoch von zehn bis zwölf Uhr und von vierzehn bis siebzehn
Uhr geöffnet.
Do.:
         von          .
Fr.:
             bis     und von       

  .
Sa.:
                 Uhr  .

Schreiben Sie diesen Text richtig. Achten Sie besonders auf die Groß- und Kleinschreibung.
Wie läuft Ihren Alltag, schreiben Sie:
Ichstehejedentagumhalbsiebenuhraufdannweckeichmeinenmannundmeinekinderichziehemichundmeinekindera
nundumsiebenuhrfrühstückenwirdanachbringeichmeinekinderindenkindergartenumachtuhrfahreichindendeutsc
hkursderunterrichtfängtumachtuhrdreißiganumhalbzweifahreichmitderubahnnachhauseunterwegskaufeichimsup
ermarkteindannholeichmeinekindervomkindergartenab
wirredenundspieleneinbischchenichmachemeinehausarbeitundkochedasabendessenumsechsuhrkommtmeinman
nvonderarbeitwiressenallegemeinsamunderzählenunsvomtagmeinmannspieltnochmitdenkindernundbringtsieda
nninsbettnachhersehenwirnochfernumelfuhrgehenwirschlafen

Sehen Sie das Dokument Ab Tagesablauf. Bilden Sie die richtigen Sätze!

DIKTAT:
Ich, Otto Stein, stehe um 6.30 Uhr morgens auf. Dann gehe ich ins Bad, putze mir die Zähne, trinke meinen
Morgen-Tee, ziehe mich an und gehe um 6.55 Uhr aus dem Haus. Um 7.01 Uhr kommt der Bus in Bensberg-
Busbahnhof an. Da sind meine Klassenkameraden und Freunde. Wir Schüler und Schülerinnen steigen um
7.53Uhr in den Bus ein und fahren zur Schule. Um 8-35 Uhr beginnt der Unterricht. Der Unterricht endet um
13.35 Uhr, dann fahre ich nach Hause. Dort esse ich mein Mittagessen.
Danach gucke ich „Die Abschlussklasse“ und „Freunde, das Leben geht weiter“. Um 16.15 Uhr gehe ich raus.
Ich gehe zu meinem Onkel. Wir spielen Computer oder basteln am Auto oder ich fahre zu meinem Cousin
Viktor. Wir spielen Fußball oder gehen mit Freunden in die Stadt oder wir spielen „Underground 2“ am
Computer. Um etwa 21.00 Uhr fahre ich nach Hause und sehe bis etwa 22.30 Uhr fern.
Dann gehe ich um 23.00Uhr ins Bett.

Zu Hause lesen Sie den Text „ft-loeflath tagesablauf“, übersetzen Sie ins Ukrainische.

Schreiben sie die Antworten schriftlich:


4+7=_____________________________________________________________________________
9-5=
17-8=
86-14=
9*17=
84: 12=
67*44=
99:11=

Кількісні числівники пишуться разом, з малої літери, наприклад: 345 dreihundertfünfundvierzig,


120308 einhundertzwanzigtausenddreihundertacht
127 __________________________________________________________________________________
432 __________________________________________________________________________________
895 __________________________________________________________________________________
649 __________________________________________________________________________________
361 __________________________________________________________________________________
1147 __________________________________________________________________________________

45 384____________________________________________________________________________
__________________________________________________________________________________

Проте:
Im Jahre 1077 eintausend siebenundsiebzig, im Jahre 1929 neunzehnhundertneunundzwanzig
Die Zahlen 1100 bis 1900 kann man lesen: elfhundert, zwölfhundert, dreizehnhundert…

1. Schreiben Sie die Ordnungszahlen richtig:


Порядкові числівники (перший, сьомий…) утворюються за допомогою суфікса –te (2-19) та суфікса
–ste (від 20 та вище). Наприклад: der elfte, das siebzehnte, die vierzigste…
Ausnahme: der erste, die dritte, das siebte/das siebente
Heute ist der (1) _____________ Mai!
Das ist meine (5) ____________________ Tasche.
Das ist deine (12)______________________________ Kontrollarbeit.
Hier ist der (67) ___________________________________________ Stuhl.
Gestern war der (13) ___________________________________ Dezember.
Weihnachten feiert man in Deutschland am (24)____________________________________ Dezember.
Wir haben Kontrollarbeit morgen, am (31)______________________________ März.

Übersetzen Sie ins Deutsche:


1. четверте грудня, сьоме квітня, п’яте вересня, перше листопада, двадцять друге лютого,
шістнадцяте серпня, двадцять дев’яте липня, третє січня
2. В мене день народження 16 березня.
3. Коли у тебе день народження? – 31 грудня.
4. У тебе 13-го день народження? – Так, 13 вересня.
5. В нього день народження 1-го травня? – Ні, він народився 1-го червня.
6. Коли діти починають вчитися? – Їх навчання починається 17-го січня.
7. 1294, 325, 872, 427, 1986, 1563, 182, 9240, 2014, 1835
8. У році: 1142, 1936, 2001, 1675, 1239, 1416, 1387, 1058, 2012, 1754, 1493, 1649

Fragen Sie richtig:


Wann? Wie lange? Wie spät? Wie viel? Wie viele? Wie oft?

1. Um acht Uhr stehe ich meistens aus. ___________________________________________


2. Ich trinke morgens zwei Tassen Kaffee. _________________________________________
3. Ich gehe zweimal im Monat schwimmen. _______________________________________
4. Meine Wohnung kostet 330 Euro im Monat. _____________________________________
5. Ich wohne schon fünf Jahre in Wien. ___________________________________________
6. Es ist schon sechs Uhr. ______________________________________________________
7. Ich sehe abends bis elf Uhr fern. _______________________________________________
8. Mein Mann raucht nur am Abend. _____________________________________________
9. Ich bin von Montag bis Mittwoch in Linz. _______________________________________
10. Wir machen jedes Jahr eine Reise. _____________________________________________
11. Meine Wohnung hat drei Zimmer. _____________________________________________
12. Meistens gehe ich gegen 23 Uhr ins Bett und schlafe dann 8
Stunden.__________________________________________________________________
13. Seit acht Jahren arbeitet er in derselben Firma. ___________________________________
14. Meine Schwester hat zwei Kinder. _____________________________________________
15. Er hat eine Million Euro im Lotto gewonnen. ____________________________________
16. Mein Mann geht in vier Jahren in Pension. ______________________________________
17. Ich esse nur einmal pro Woche Fleisch. _________________________________________
18. Wir besuchen nächstes Wochenende meine Mutter. _______________________________
19. Mein Kind bleibt täglich fünf Stunden um Kindergarten. ___________________________
20. Das Auto kostet 16.000 Euro. _________________________________________________
2. Bilden Sie die Sätze nach dem Muster und übersetzen Sie, beachten Sie die Wortfolge:
Muster: Hast du keine Zeit? – Doch, ich habe Zeit.
Nein, ich habe keine Zeit.
1. Kennst du den Mann?
2. Macht ihr keine Hausaufgabe?
3. Liest er keinen Roman?
4. Siehst du diesen Film nicht?
5. Hast du keinen Kugelschreiber?
6. Bringt ihr kein Geld?
7. Kommen Sie in den Club nicht?
8. Gibt es hier kein Spiegel?
9. Hat er kein Auto?
10. Lesen sie keine Zeitungen?

11. Übersetzen Sie die Fragen ins Ukrainische:


Wann kommt der Vater nach Hause am Abend?
Mit wem sprichst du jetzt?
Womit schreibt er diese Geschichte?
Wohin fährt dieser Bus?
Wo kann ich Einkäufe machen?
Wie viel Hefte muss er in die Schule bringen?
Um wie viel Uhr steht dein Vetter auf?
Wie spät ist es?
Was macht deine Freundin?
Wie lange dauert dein Studium an dieser Universität?
Womit fahren sie zur Arbeit?
Wer springt und tanzt schon zwei Stunde in deinem Zimmer?
Wen rufst du an?
Wie heißt dein Verwandte?
Wie oft habt ihr Deutschunterricht?
Woraus kommen Sie?

12. Übersetzen Sie ins Ukrainische:


Bei Rot darf man die Straße nicht überqueren.
__________________________________________________________________________________
Er kann gut Tennis
spielen.___________________________________________________________________________
Mein Vater ist krank, ich muss nach Hause
fahren.____________________________________________________________________________
Im Dezember wollen wir nicht studieren, wir möchten nur
feiern.____________________________________________________________________________
Jeder soll tun was er
kann._____________________________________________________________________________

Ergänzen Sie das Modalverb in der richtigen Form:


können
Ich ______________ Klavier spielen.
Du _______________ morgen um 20.00 Uhr kommen.
Sie _______________ Deutsch sprechen.
Wir _______________ Geige spielen.
Ihr ________________ Französisch verstehen.
Sie ________________ alles.
dürfen
Ich _______________ Auto fahren.
Sie ________________ lange fernsehen.
Du _________________ nicht Auto fahren.
Wir _________________ Bier trinken.
Ihr _________________ nicht arbeiten.
Sie _________________ nach Hause gehen.

Stellen Sie richtiges Modalverb ein und übersetzen Sie ins Ukrainische:
1. Hier _________ man auf Kinder aufpassen.
2. Hier __________ Tiere die Straße überqueren.
3. Diese Straße _________ man nur in einer Richtung fahren.
4. Hier ___________ man rechts fahren. Sie __________ nicht links fahren.
5. In dieser Straße ____________ man nicht schneller als 30km/h fahren.
6. Hier _________ man nicht rauchen.

13. Hausaufgabe:
по Щербаню: стр. 175 Text der Winter,читаємо, перекладаємо, лексику вчити, письмово
скласти речення, що можна робити взимку, (не менш 10 речень), наприклад:
Im Winter kann man ….
Im Winter können die Kinder …

Setzen Sie den unbestimmten Artikel ein (einen, eine, ein). Stellen Sie die Fragen an die Sätze:
1. Peter möchte __________ Hamburger.
2. Maria ruft __________ Freundin an.
3. Der Junge sucht ____________ Bleistift.
4. Wir kaufen ___________ Fahrrad.
5. Sie finden ____________ Schlüssel.
6. Der Mann ruft __________ Taxi.
7. Sucht ihr ___________ Bilder?
8. Ich kenne __________ gutes Restaurant.
9. Öffnest du bitte _________ Tür?
10. Petra bringt ______ Tasse, ________ Teller, _________ Löffel und Gabel.

Setzen Sie den bestimmten Artikel ein (den, die, das):


1. Ich gebe _______ Geld aus.
2. Wir treffen ________ Nachbarn.
3. Sabine sucht _________Berliner Straße.
4. Sie holen _______ Auto aus der Garage.
5. Ich finde ________ Film gut.
6. Kennst du _______ Buch?
7. Paul stellt _________ Tasse auf den Tisch.
8. Wir hängen ________ Bild an die Wand.
9. Der Vater ruft ________ Sohn.

Beantworten Sie die Fragepositiv und negativ. Bestimmen Sie den Kasus:
Muster: Ist das ein Löwe? – Ja, das ist ein Löwe. Nein, das ist kein Löwe. (Nominativ)

1. Möchtest du ein Bier?


2. Sind Sie Ingenieur?
3. Kaufen Sie auch ein Haus?
4. Seid ihr Amerikaner?
5. Was isst du zum Frühstück?
6. Wer trinkt Tee gern?
7. Bezahlen Sie beide Hamburger?
8. Was trinkst du am liebsten?
9. Holt ihr bitte ein Heft?
10. Wohnst du im Stadtzentrum?
11. Was für ein Auto fährt er?
12. Wen besuchen wir heute?
13. Hast du am Wochenende Zeit?
14. Wohin geht ihr heute Abend?
15. Hast du ein neues Handy?
Erzählen Sie Ihren Tagesablauf dem Schema nach:

- langweilig - ab und zu - selten


- interessant - oft - von früh bis spat
- energisch - immer - manchmal
- anstrengend
- stürmisch

ist

beginnt um … Uhr morgens.


Mein Arbeitstag dauert … Stunden.

Am Morgen Am Nachmittag Am Abend


 stehe ich um … Uhr auf.  habe ich eine Pause.  esse ich zu Abend.
 Um … Uhr weckt mich  ruhe ich mich eine  höre ich Musik.
mein Wecker. Stunde aus.  sitze ich am
 mache ich mein Bett.  gehe ich in die Computer.
 kämme ich mich. Bibliothek.  lese ich.
 mache ich  mache ich Einkäufe.  schreibe ich SMS.
Morgengymnastik.  treffe ich mich mit  telefoniere ich mit
 gehe ich ins Badezimmer. meinen Freunden und wir meinen Freunden.
 dusche ich mich. (warm, gehen spazieren.  sehe ich fern.
kalt)  mache ich meine  male ich die Bilder.
 putze ich meine Zähne. Hausaufgaben.  turne ich.
 wasche ich mich.  besuche ich einen  besuche ich
 ziehe ich mich an. Sportverein. Ich treibe … Diskothek oder
 frühstücke ich mit meinen gern. einige Klubs.
Eltern.  koche ich.  bade ich.
 helfe ich der Mutter in der  räume ich mein Zimmer  stricke ich.
Küche. auf.  gehe ich um … Uhr
 gehe ich dann in die Schule zu Bett.
(ins Kollege, an die
Universität, an die Arbeit)

Lesen Sie den Text, übersetzen Sie ihn und machen Sie Übungen dazu:

Mein Tagesablauf

Der Wecker klingelt. Es ist 7 Uhr. Ich muss aufstehen. Das fällt mir schwer. Aber nichts zu
machen, ich muss ja pünktlich zum Unterricht kommen. Ich schalte das Radio ein, öffne das Fenster, lüfte
das Zimmer und mache tüchtig die Morgengymnastik. Dann mache ich mein Bett, bringe das Zimmer in
Ordnung und gehe ins Bad. Ich putze mir die Zähne, rasiere mich und dusche mich kalt. Ich finde, dass es
gesund ist. Das macht mich frisch und munter. Ich trockne mich mit dem Handtuch ab, ziehe meinen
Bademantel an und kämme meine Haare vor dem Spiegel.
Um halb 8 frühstücke ich. Zum Frühstück gibt es weichgekochtes Ei, zwei Käse- oder Wurstbrote,
eine oder zwei Tassen Tee oder Kaffe mit Milch und Zucker. Manchmal esse ich gern Brei mit
Haferflocken.
Bald bin ich fertig und gegen 8 Uhr ziehe ich mich an, packe meine Bücher und Hefte ein und
verlasse das Haus.
Ich wohne nicht weit von meiner Uni, deshalb gehe ich oft zu Fuß hin. Zwanzig Minuten zu Fuß
am Morgen ist gesund, nicht wahr? Manchmal aber fahre ich mit dem Bus.
Der Unterricht beginnt um Viertel nach acht. Um halb zwei ist der Unterricht zu Ende. Nach den
Stunden gehe ich nach Hause. Um 14 Uhr esse ich zu Mittag. Das Essen zu Hause schmeckt viel besser.
Manchmal esse ich aber in der Uni. Ich kaufe Brötchen und Tee oder Saft.
Nachmittags ruhe ich mich eine Stunde aus und mache meine Hausaufgaben, gehe in die
Bibliothek, arbeite im Lesesaal. Wenn ich mit der Hausaufgabe fertig bin, helfe ich meinen Eltern bei
dem Haushalt, gehe oft einkaufen, räume die Wohnung auf, lese Zeitungen, höre Musik, treffe meine
Freunde, gehe zum Training oder male. Wenn ich male, fliegen meine Gedanken in die weite Ferne. Ich
entspanne mich.
Das Abendbrot esse ich nicht zu spät, denn es ist ungesund. Die Mediziner meinen, wir müssen
richtig, regelmäßig und nicht zu viel essen. Man sagt, der Frühstück iss allein, das Mittagessen teile mit
deinem Freund und das Abendbrot gebe dem Feind!
Beim schönen Wetter gehe ich spazieren, Um 11 Uhr bin ich schon im Bett. So verläuft mein Tag.

Aufgabe 1. Beantworten Sie die Fragen.


1. Was ist am Morgen sehr schwer?
2. Was machen die Menschen gewöhnlich am Morgen?
3. Was isst du zum Frühstück?
4. Was machst du am Mittag?
5. Was machst du am Nachmittag?
6. Was machst du am Abend?
7. Wann gehst du zu Bett?

Aufgabe 2. Bilden Sie die Sätze mit folgenden Wörtern in der entsprechenden Reihefolge:
Vorgestern – gestern – heute – morgen – übermorgen

Aufgabe 3. Erzählen Sie darüber, was Sie gestern gemacht haben. Benutzen Sie folgende Wörter:
Zuerst …
Dann …
Danach …
Nun …
Nachdem …
Schließlich (endlich) …
Zum Schluss …

Aufgabe 4. Was passt zusammen?


1 Früh nieder und früh auf verlängert den A
Lebenslauf.
2 Was du heute kannst besorgen, das B
verschiebe nicht auf morgen.
3 Guter Rat kommt über Nacht. C
4 Morgenstunde hat Gold im Munde. D
5 Man soll den Tag nicht vor dem Abend E
loben.
6 Ein jeder Tag hat seine Last. F
7 G

KONTROLL
Schreiben Sie die Geschichte im Perfekt:
Michael steht um 8.15 Uhr auf. Er duscht und putzt sich die Zähne. Dann kocht er Kaffee und
macht Frühstück. Michel isst Toast mit Honig, ein Ei und Müsli. Er liest die Zeitung. Um 9-30 Uhr
geht Michael zur Schule, er zieht seinen Mantel an und holt das Fahrrad. Er fährt durch die Stadt
und hält am Kiosk. Dort kauft er Süßigkeiten und Kaugummi. Um 10 Uhr kommt Michael in der
Schule an und geht in die Klasse. Alle anderen sind schon da.
_____________________________________________________________________________________
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Am Wochenende
 Ich finde meine Woche langweilig, aber ich liebe das Wochenende, weil …ich (sehr) spür
aufstehe / ins Bett gehe.
 Und ich – weil ich im Bett lange bleibe.
 Und ich – weil ich den ganzen Nachmittag Videos anschaue.
 Am Wochenende gehe ich mit meinen Freunden aus. Wir gehen oft ins Kino. Ab und zu gehe ich
auch gern in die Disco.
 Ich arbeite als Verkäufer(in) in einem Geschäft.
 Ich trage Zeitungen aus.
 Ich arbeite in einem Schnellimbiss.
 Am Wochenende schminke ich mich und lackiere mir die Nägel, aber wenn ich in der Schule bin,
darf ich das nicht.
 Nächstes Wochenende werde ich … mit meinen Eltern ins Restaurant gehen / mit Freunden
Fußball spielen.

Peters Wochenplan
Was macht Peter in der Woche? Schreiben Sie die Sätze nach dem Beispiel.

 Am Montag geht Peter in die Sprachschule.


           ,            .
           .
           .
             .
           .
           .

Was passt zusammen? Lesen Sie den Text hier unten und dann ordnen Sie zu!

Aus dem Leben eines Taugenichts


Franz Schlampig ist sehr faul. Jeden Tag steht er um halb elf auf. Er
frühstückt: er trinkt viel Kaffee und isst Brot, Wurst, Käse, Marmelade und
einen Apfel. Um halb zwölf ist er fertig.
Dann geht er spazieren. Zweimal die Woche geht er einkaufen. Er kauft immer
viel Fleisch, viel Wurst, Obst, Gemüse und natürlich viel Bier. 
Um Viertel nach eins ist er wieder zu Hause und isst zu Mittag: eine Suppe,
Fleisch oder Fisch mit Kartoffeln, ein Stück Kuchen.
Nach dem Essen, um halb drei, geht er schlafen, denn er ist sehr müde. 
Um vier Uhr ist er wieder frisch und munter. Er hört Musik und sieht fern. 
Um sieben Uhr gibt es Abendessen. Etwa um halb neun geht Franz aus. Er
geht in dieKneipe oder ins Kino oder ins Café. Manchmal besucht er seinen Freund Klaus, und sie spielen
zusammen Karten. Um Mitternacht ist er immer zu Hause. Er ist müde und geht ins Bett. 
Gute Nacht, Franz. Bis morgen!

Massenhysterie bei Prüfung


In einer Stadt im Norden des ostafrikanischen Landes Tansania sind bei einer Abschlussprüfung
mindestens zwanzig Mädchen in Ohnmacht gefallen. Insgesamt waren 140 Schülerinnen zu dieser
Prüfung am Ende der achten Klasse angetreten. Schon nach dem ersten Teil des Tests kippte ein Mädchen
nach dem anderen um.
Die ohnmächtigen Mädchen wurden in ein eigenes Klassenzimmer gebracht. Dort konnten sie
weiterschreiben, als sie wieder aufwachten. Manche kamen erst nach vierzig Minuten wieder zu
Bewusstsein.
In Tansania kennt man solche Vorfälle. Häufig sind Schülerinnen so aufgeregt, dass sie weinen, laut
kreischen oder in Ohnmacht fallen. Warum die Mädchen so hysterisch reagieren, kann niemand genau
sagen.
Allerdings hängt für viele sehr viel von diesen Prüfungen ab. Nur wer sehr gut abschneidet, bekommt ein
Stipendium für die weitere Ausbildung. Gerade für Mädchen aus armen Familien oder vom Land ist das
die einzige Chance, ein besseres Leben zu führen als ihre Familien.

Sonnabend 13.September 2008

in Ohnmacht fallen – непритомніти


zu der Prüfung antreten – приступати до іспиту
umkippen – зомліти, знепритомніти
zu Bewusstsein kommen – прийти до тями
Vorfall – випадок, інцидент
kreischen – вищати, верещати
allerdings – звичайно, зрозуміло, правда
abschneiden – тут: складе іспит, закінчить

Tagesablauf eines Studenten


1. Semester 
05:30 
Der Quarz-Uhr-Timer mit Digitalanzeige gibt ein zaghaftes "Piep- Piep" von sich. Bevor sich dieses zu
energischem Gezwitscher entwickelt, sofort ausgemacht, aus dem Bett gehüpft. Fünf Kilometer Jogging
um den Stausee, mit einem Besoffenen zusammengestossen, anschliessend eiskalt geduscht. 
06:00 
Beim Frühstück Wirtschaftsteil der Vortagszeitung repetiert und Keynes interpretiert. Danach kritischer
Blick in den Spiegel, Outfit genehmigt. 
07:00 
Zur FH gehetzt. A206 erreicht. Pech gehabt: erste Reihe schon besetzt. Niederschmetternd. Beschlossen,
morgen doch noch eher aufzustehen. 
07:30 
Vorlesung, Mathe Max. Keine Disziplin! Einige Kommilitonen lesen Sportteil der Zeitung oder gehen
zum Bäcker frühstücken. Alles mitgeschrieben. Füller leer, aber über die Witzchen des Dozenten
mitgelacht. 
08:00 
Vorlesung, Systemtheorie. Verdammt! Extra neongrünen Pulli angezogen und trotz eifrigem
Fingerschnippens nicht drangekommen. 
10:45 
Nächste Vorlesung. Nachbar verlässt mit Bemerkung "Sinnlose Veranstaltung" den Raum. Habe mich für
ihn beim Prof entschuldigt. 
12:00 
Mensa Essen. Nur unter grössten Schwierigkeiten weitergearbeitet, da in der Mensa zu laut. 
12:45 
In Fachschaft gewesen. Mathe Script immer noch nicht fertig. Wollte mich beim Vorgesetzten
beschweren. Keinen Termin bekommen. Daran geht die Welt zugrunde. 
13:00 
Fünf Leute aus meiner 0-Gruppe getroffen. Gleich fuer drei AG's zur Klausurvorbereitung verabredet. 
13:30 
Dreiviertelstunde im Copyshop gewesen und die Klausuren der letzten 10 Jahre mit Lösungen kopiert.
Dann Tutorium: ältere Semester haben keine Ahnung. 
15:30 
In der Bibliothek mit den anderen gewesen. Durfte aber statt der dringend benötigen 18 Bücher nur vier
mitnehmen. 
16:00 
Proseminar. War gut vorbereitet. Hinterher den Assi über seine Irrtümer aufgeklärt. 
18:30 
Anhand einschlägiger Quellen die Promotionsbedingungen eingesehen und erste Kontakte geknüpft. 
19:45 
Abendessen. Verabredung im "Blauen Haus" abgesagt. Dafür Vorlesungen der letzten paar Tage
nachgearbeitet. 
23:00 
Videoaufzeichnung von "WiSo" angesehen und im Bett noch das "Kapital" gelesen. Festgestellt, 18-
Stunden-Tag zu kurz. Werde demnächst die Nacht hinzunehmen. 

13. Semester 
10.30 
Aufgewacht!! Ach, Kopfschmerzen, Übelkeit, zu deutsch: KATER! 
10.45 
Der linke grosse Zeh wird Freiwilliger bei der Zimmertemperaturueberpruefung. (Arrgh!) Zeh zurück.
Rechts Wand, links kalt; Mist, bin gefangen. 

11.00 
Kampf mit dem inneren Schweinehund: Aufstehen oder nicht - das ist hier die Frage. 
11.30 
Schweinehund schwer angeschlagen, wende Verzögerungstaktik an und schalte Fernseher ein
(inzwischen auch schon verkabelt). 
12.05 
Mittagsmagazin beginnt. Originalton Moderator: "Guten Tag liebe Zuschauer - Guten MORGEN liebe
Studenten." Auf die Provokation hereingefallen und aufgestanden. 
13.30 
In der Cafetaria der Mensa am Aasee beim Skat mein Mittagessen verspielt. 
14.30 
In Rick's Cafe hereingeschaut. Geld gepumpt und 'ne Kleinigkeit gegessen: Bier schmeckt wieder! Kurze
Diskussion mit ein paar Leuten über die neuste Entwicklung des Dollar-Kurses. 
15.45 
Kurz in der Bibliothek gewesen. Nix wie raus, total von Erstsemestern überfüllt. 
16.00 
Fünf Minuten im Seminar gewesen. Nichts los! Keine Zeitung, keine Flugblätter - nichts wie weg. 
17.00 
Stammkneipe hat immer noch nicht geöffnet. 
18.15 
Wichtiger Termin zuhause: BINGO !! 
18:20 
Mist! Kein BINGO!! Statt dessen Live-Übertragung von Stöhn- Seles. SAT 1 war auch schon besser... 
19.10 
Komme zu spät zum Date mit der blonden Erstsemesterin im Havanna. Immer dieser Stress! 
O1.00 
Die Kneipen schliessen auch schon immer früher... Umzug ins Jovel. 
04.20 
Tagespensum erfüllt. Das Bett lockt. 
05.35 
Am Stausee von Erstsemester über'n Haufen gerannt worden. Hat mich gemein beschimpft. 
06.45 
Bude mühevoll erreicht. Insgesamt 27,50DM ausgegeben. Mehr hatte die Kleine nicht dabei. 
06.05 
Schlucke schnell noch ein paar Alkas und schalte kurz das Radio ein. Stimme des Sprechers: "Guten
Morgen liebe Zuhörer, gute NACHT liebe Studenten."

Wählen Sie die Karte mit dem Tagesablauf eines Schülers und korrigieren Sie die Fehler (dassindwir)

Ich heiße Serena Maragò. BARBARA(14): Guten Tag, ich bin Denise,
Ich bin 15 Jahre alt und ich Ich wohne in Mailand, ich wohne in Mailand und
komme aus Italien. meiner Eltern arbeiten im ich komme aus Italien.
Ich bin im die ersten Jahr Büro zusammen, und mein Meine Familie besteht aus
vom Gymnasium: ich lerne Bruder wohnt mit seiner vier Personen: meinem
Sprachen. Frau. Er ist 29 Jahre alt. Vater, Vito, ein Maurer,
Ich wohne in Gorgonzola, Wenn ich in die Schule meiner Mutter einer
einer kleinen Stadt in der muss, stehe ich um 7.40 Uhr Beamtin und leider
Nähe von Mailand, mit auf, und ich gehe zu fuß, Valentina meiner Schwester!
meiner Mutter, meinen wann meine Schule ist in der Sie ist Schülerin und besucht
Vater und meiner nähe von meine Hause! die dritte Klasse von der
Schwester. Sie ist 22 Jahre Ich besuche ein Gymnasium, Pasolini Schule.
alt. meistens haben wir sechs Sprechen wir jetzt über
Meine Mutter ist Hausfrau, Stunden und wir haben fünf mich!!
mein Vater arbeitet in einer Stunden Deutsch in der Mein Spitzname ist Denny!!
kleinen Firma und meine Woche. Ich bin immer
Schwester arbeitet in eine In meiner Freizeit ich höre unabkömmlich!!
Pharmazeutische Industrie; Musik, ich liebe Rock- Zum Beispiele:
sie ist eine Chemikerin. Musik! Morgens stehe ich um 6.30
Wenn ich in die Schule Und mein Hobby ist gehen Uhr auf.
gehen muss, stehe ich um ins Kino mit meinen Ich frühstücke schnell und
viertel vor 7 Uhr auf. Zum Freundinnen und in Internet um 7.00 Uhr nehme ich den
Frühstück habe ich nichts: oder mit dem PC spielen. Bus.
ich habe keinen Hunger und Von 8.30 Uhr bis 1.35 bin ich
keine Zeit! in der Schule.
Um zwanzig vor 8 nehme Mit der U-Bahn fahre ich
ich die S-Bahn bis Lambrate zurück nach Hause. Von
und dann, mit dem Bus, 15.30 bis 17.45 mache ich
komme ich zur Schule. Ich meine Hausaufgaben und
gehe zur Schule auch am dann gehe ich
Samstag. Ich habe sechs Fußballspielen.
Stunden und eine kleine Dort treffe ich meine
Pause. Die Schule ist um Freunde, ich spiele in einer
fünf nach halb zwei zu Jugendmannschaft.
Ende. Wenn ich zurückkomme,
Ich bin zu Hause um halb sehe ich die Hausaufgaben
drei. Nach dem Mittagessen durch und gehe müde ins
sehe ich fern oder höre Bett!
Musik und mache meine Wie Vasco Rossi sagt:”
Hausaufgaben. Um halb voglio una vita spericolata,
acht esse ich mit meiner di quelle che non dormi
Familie und dann sehen wir mai….” Das ist mein
fern. Ich gehe ins Bett um Typischer Tag!!
elf/halb zwölf. Wie spät ist es??
Am Mittwoch und am Es ist 23.30 Uhr….
Donnertag treibe ich Pop Schlaf gut Denny, morgen
Tanz. klingelt der Wecker bald.
Gute Nacht!!!!!!
Ich bin Veronica… Hallo, ich heiße Simone Ich heiße Jessica Malcangio
Hallo! Ich heiße Veronica, Lavecchia und ich bin 14 und ich wohne in Mailand mit
für meine Freunden Vero, Jahre alt. Mein Vater heißt meinen Eltern Pino und M.
und ich bin 14 Jahre alt. Domenico Lavecchia; er ist Luisa und meinem Bruder
Mein Geburtstag ist am 11. 44 Jahre alt und arbeitet als Mattia, der 10 Jahre alt ist.
September. Krankenpfleger. Meine Um zwanzig vor sieben stehe
In meiner Familie wir sind 5, Mutter heißt Silvana Auliso ich auf und um halb acht gehe
denn ich habe 2 Schwestern: und ist 43 Jahre alt, und sie ich zur Schule.
Maria Grazia und Antonella, arbeitet als Von acht Uhr bis fü nf Minuten
und sie sind 26 und 23 Jahre Krankenpflegerin. Meine nach halb zwei bin ich in der
alt. Meine Eltern heißen Schwester heißt Giulia Schule mit meinen
Antonio und Teresa. Lavecchia und ist 10 Jahre Schulkameraden. Um zwei
Wir wohnen in Vimodrone, alt. Ich habe auch eine Katze Uhr esse ich zu Mittag Nudeln
in der nähe von Mailand. Minou. mit Tomatensoße oder mit
Meine Schule ist in Jetzt sage ich euch, was ich Sahne und ein Stü ck
Lambrate, so muss ich mit ein einer Tag machen! Schokolade.
Am Nachmittag mache ich
der U-Bahn und mit dem Ich steht um halb sieben auf,
meine Hausaufgaben und um
Bus fahren. und frühstücke ich mit
halb fü nf hole ich meinen
Ich stehe um 6:45 Uhr auf Kekse und trinke Milch. Um
Bruder Mattia von seiner
und ich trinke Milch mit ein zwanzig Minuten nach
Schule ab.
bisschen Kaffee. Selten esse sieben fahre ich mit dem Bus
Um acht Uhr esse ich mit
ich Kekse. nach Cologno Nord U-bahn meiner Familie und von neun
Um 7:25 gehe ich aus. Ich Station. Ich fahre mit der U- Uhr bis halb zwö lf sehen wir
fahre mit meiner Freundin bahn nach Lambrate, und fern. Um zwö lf Uhr gehe ich
Sara. Wir müssen um 8:20 komme um acht Uhr mit schlafen.
Uhr in der Schule sein. Sie einem anderen Bus in die
ist um 13:35 zu Ende, denn Schule an. Meine erste
wir haben 6 Stunden. Ich Unterrichtsstunde beginnt
komme nach Haus zurück. um zehn Minuten vor halb
Meine Mütter kocht immer neun. Am Montag und am
sehr gut! Samstag habe ich nur fünf
Nachmittags mache ich Stunden, und an den
meine Hausaufgaben und anderen Tagen habe ich
dann sehe ich fern. sechs Stunden.
Manchmal gehe ich nach Ich komme immer nach
16:30 mit meinen Freunden Haus um halb drei, und ich
aus. Ich bleibe zu Hause nur esse zu Mittag,
wenn ich viele normalerweise etwas
Hausaufgaben habe. leichter.
Gegen 19:30 Uhr esse ich mit Nach dem essen sehe ich
meiner Familie zu Abend. von drei Uhr bis halb vier
Abends kann ich nicht fern, und dann mache ich
ausgehen so lese ich ein meine Hauaufgaben. Wenn
gutes Buch oder ich höre ich keine habe, ich gehe mit
Musik oder ich sehe fern. meinen Freunden aus, und
Ich gehe um 11:30 ins Bett. wir spielen Fußball auf dem
Sportplatz. Ich komme nach
Haus um neunzehn Uhr
zurück, und ich dusche
mich. Ich esse zu Abend um
zwanzig Uhr. Nach dem
Abendessen sehe ich fern
oder spiele ich mit der
Playstation. Das ist mein
Tagsablauf!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Es ist 6.20 Uhr und leider Hallo ich bin Roberto Rossi Hallo!!!! Ich heiße Chiara
muß ich aufstehen denn um und ich bin 15 Jahre alt. Ich und ich bin 15 Jahre alt.
7 Uhr muß ich den Bus wohne in einer netten und Ich wohne in einer kleinen
nehmen. schönen Stadt: Segrate. Stadt namens Pozzo d’Adda.
Ich wohne sehr weit von der Ich wohne in Segrate mit Ich stehe um 6 Uhr auf, ich
Schule und so, muß ich früh meinen Eltern. frühstücke um 6:30 Uhr und
aufstehen. Mein Vater heißt Franco und wasche ich mich.
Die Schule beginnt um 8.20 er arbeitet dort im Büro. Ich gehe aus um 6:50 und
Uhr; von 10.50 Uhr bis 11.5 Auch meine Mutter arbeitet ich nehme den Bus um 7
Uhr gibt es der Pause, die dort im Büro. Uhr.
Schule ist um 13.35 Uhr zu Mit meinen Eltern verstehe Danach fahre ich nach
ende. ich mich sehr gut. Gessate, und hier nehme ich
Ich komme um 14.40 Uhr Ich komme um 14 Uhr von die U-bahn.
nach Hause an: dreimal in der Schule nach Hause. Ich komme in Lambrate um
der Woche esse ich bei Dann esse ich mit meiner 8 Uhr an.
meiner Großmutter, Mutter zu Mittag. Die Unterrichte beginnen
zweimal in der Woche zu Nach dem Essen höre ich um 8:20 Uhr und enden um
Hause. das Radio. 13:35.
Um 15.30 beginne ich meine Danach mache ich meistens Die Schule dauert lange
Hausaufgaben; wenn die Hausaufgaben. Zeit!!
Sonne scheint und ich nicht Wenn ich mal nicht Ich esse um 15 Uhr und am
viele Hausaufgaben habe, Hausaufgaben mache, spiele Vormittag mache ich etwas
treffe ich meine Freunde. ich mit der Playstation 2 mit meine Freunden.
Einmal in der Woche spiele oder mit dem Computer. Wir gehen aus, und wir
ich Klavier. Danach spreche ich mit haben viel spaß.
Um 19.30 Uhr esse ich mit meinen Freunden durch Um 19:00 Uhr ich muss nach
meinen Eltern und dann Skype im Internet. Das ist Haus gehen.
sehe ich bis 22.30 Uhr fern, super! Zu Hause ich esse und
oder höre ich Musik. Ich spiele auch Basketball. danach, um 20:30 spiele ich
Schließlich gehe ich ins Bett. Ich liebe diesen Sport! mit den Computer.
Wir trainieren drei Stunden Um 21 Uhr gehe ich aus
die Woche und spielen oder sehe ich einen Film.
sonntags gegen andere Wann habe ich Schule, ich
Vereine. Ich spiele in gehe ins Bett früh, aber um
Cernusco S/N. Samstag gehe ich ins Bett
später.

Ich wohne mit meinen Eltern Hallo! Ich bin Federica! Hallo! Ich bin Giulia und ich
und meinen Bruder in Mailand. Ich wohne in Vimodrone habe 15 Jahre alt. Ich wohne
Mein Bruder ist 2 Jahre alt, er mit meinen Eltern und in Mailand, ich habe einen
ist sehr klein. Am Morgen, um meinem Bruder, er ist 16 Bruder, Giorgio. Er hat 8
sieben Uhr stehe ich auf denn Jahre alt; mein Vater ist Jahre alt und er spielt
um 7.30 frühstücke ich und Angestellter und auch Fußball.
esse Milch mit Cornflakes, meine Mutter ist Ich treibe Volleyball mit
dann gehe ich um 8 Uhr in die Angestellte. Am morgen ich meine freunde Francesca.
Schule mit der U-Bahn und mit stehe um 7 Uhr auf. Ich Ich stehe auf 7.00 Uhr und
dem Bus. Ich bleibe 6 oder 5 frühstücke und um halb Ich gehe zur schule mit dem
Stunden in der Woche in der
acht ich gehe auf. Ich gehe Bus 924 mit Giulia und
Schule. Um 2 Uhr esse ich zu
mit meinem freunde zur Ü- Francesca. Ich komme um
Mittag, ich esse Spaghetti mit
Bahn; dann um 8.20 Uhr ich 14.10 Uhr von der Schule
dem Tomatensoße und Salat.
Von 15.30 bis 5 Uhr mache ich komme zu schule an. nach Hause und ich esse um
meine Hausaufgaben dann gehe Um 2.00 Uhr ich komme von 14.20, ich esse Nudeln und
ich mit meinen Freundinnen der schule nach Hause und Banane, ist schmeckt gut!!!!
aus. Um 8.30 esse ich mein ich esse mit meinem Bruder. Nach dem essen ich
Abendbrot. Von 9.00 bis 11 Dann er gehe mit seinem meistens Hausaufgaben und
Uhr sehe ich fern und um 11.30 freunde auf und ich im meiner Freizeit ich Höre
gehe ins Bett meistens die Hausaufgaben, Musik oder gehe ins Kino.
dann um 5 Uhr ich gehe zur Am Abend esse ich mit
Turnhalle oder ich gehe mit meiner Familie. Im Sommer
meinem freunde auf. Und gehe ich nach Puglia mit
ich komme nach hause um meiner Familie. Meine Väter
halb sieben Uhr. Dann um 7 ist Angestellte. Am Abends
Uhr dusche ich; von halb ich Fernsehen und ich gehe
acht bis viertel nach acht ich ins bett Um 22.00 Uhr.
beschäftige mit dem
Computer. Dann und gegen
halb neun ich esse.
Dann ich siehe fern und um
11 Uhr ich gehe ins Bett.

Hallo! ich heiße Jacqueline Es ist halb sieben wenn ich


und ich bin 14 Jahre alt. aufstehen muss, denn zur
Ich wohne in Mailand. schule brauche vor eine
Meine Schwester heißt stunde.
Kathleen und mein Bruder Zum frühstück esse ich Keks
heißt Jonathan. Meine und trinke Milch mit Kaffee.
Mutter heißt Antonia und Danach fahre ich mit dem
mein Vater heißt Cesar. Bus zu der u-Station und
Um 7Uhr aufstehen ich und fahre ich mit der u-Bahn zur
um 7.30 ich frühstücke. Ich schule.
trinke ein Tasse Milch mit Die schule ist immer um
Schokolade Kuchen. fünf nach halb zwei zu ende.
Um 8Uhr gehe ich zum die In der Mitte gibt es eine
U-Bahn und um 8.20 ich Pause für ein viertel stunde.
komme nach schule an. Ich Nach der schule fahre ich
gehe zum schule mit meine nach hause. Dort steht das
Freund Federica und Mittagessen schon auf dem
Jennifer. Tisch.
In der Pause ese ich Brot mit Um halb vierzehn beginne
Salami oder trinke ich ein ich mit Hausaufgaben.
dose Cola. Um halb sechzehn fahre ich
Die Schule ist um 1.35 zu zum Sportplatz.
ende. Dort spiele ich Fußball von
Nach der schule fährt ich sechzehn Uhr bis achtzehn
nach hause. Um 2.15Uhr ich Uhr.
komme nach hause an. Um halb neunzehn fahre ich
Um 15.40 beginne ich mit nach Hause zum
meinen Hausaufgaben. Abendessen.
Um 17.30 Uhr fahre ich mit Nach dem Essen sehe ich
meinen Freundinnen. Um noch etwas fern und um
18.30 Uhr ich komme nach halb elf Uhr gehe ich ins
hause an. Um 20Uhr ich bett.
Abendessen. Nach dem
essen fernsehe ich und um
22 Uhr gehe ich müde ins
bett.

Lesen Sie und übersetzen Sie den Text:


Ein Arbeitstag beginnt
Der Arbeitstag eines Ehepaars beginnt früh. Friedrich steht zeitig auf. Er macht das Fenster auf, schaltet
das Radio ein und treibt Gymnastik. Carolina ist schon längst auf. Sie bereitet das Frühstück zu. Sie kocht
Eier und macht Kaffee. Friedrich macht das Bett und räumt das Schlafzimmer auf. Jeden Morgen hilft er
der Frau.
Er legt eine Tischdecke auf und deckt den Tisch. Er bringt Wurst, Käse, Margarine, Senf, Konfitüre, Brot
und Brötchen. Friedrich holt auch Teller, Tassen, Untertassen, Gabeln, Teelöffel, Messer und Servietten.
Friedrich und Carolina sagen einander: „Guten Appetit!“ und frühstücken gemeinsam. Dann räumt
Friedrich den Tisch ab.
Carolina spült das Geschirr und das Besteck ab. Ein paar Butterbrote nehmen sie mit. Die Zeit drängt.
Friedrich schaltet das Licht aus, verschließt die Tür der Wohnung, und beide verlassen das Haus. Es ist
Spätherbst. Draußen regnet es. Sie brauchen Regenschirme. Friedrich kehrt schnell zurück, macht die Tür
auf, betritt das Vorzimmer, sucht die Regenschirme, findet sie aber nicht.
Schließlich sieht er sie. Schnell macht er die Tür zu und läuft die Treppe hinunter. Carolina ist schon
ungeduldig und nervös.
Sie meint: “Wo steckt er denn? Er ist immer so flink. Und jetzt dauert es so lange“. Nun kommt er
endlich. Nachmittags sind Friedrich und Carolina wieder zu Hause. Sie essen zu Mittag. Dann schläft
Carolina eine Stunde. Friedrichs Hobby ist das Basteln. Er macht Regale und Hocker. Er macht zu Hause
alles selbst. Der Wasserhahn tropft, Friedrich repariert ihn. Der Staubsauger ist kaputt, wieder bessert ihn
Friedrich aus. Er hat immer alle Hände voll zu tun.
Abends besucht das Ehepaar Konzerte, das Theater oder selten das Kino. Friedrich und Carolina haben
noch keine Kinder. Sie genießen einfach das Leben. Morgen sehen sie das Schauspiel „Faust“ von Johann
Wolfgang von Goethe. Es ist eine Tragödie. „Faust“ ist das Lebenswerk Goethes. Das Theaterstück ist
großartig und genießt immer noch Popularität. Goethe erschließt den Sinn des Lebens. Er ist ein Genie.
Die Zuschauer sind begeistert.

Übersetzen Sie ins Deutsche:


А. Вже кінець робочого дня. Іван іде додому пішки, але він не поспішає. Дорогою Іван п’є пиво й
приходить додому. Ірина також іде додому, але вона дорогою робить покупки. Вона купує хліб,
булочки, молоко, сметану, масло, сир і борошно. Сьогодні вдома вона варить вареники. Кожного
дня у неї дуже багато роботи. Вона варить, смажить. Щоп’ятниці вона пере білизну, потім прасує
її. Вона дуже любить шити, плести, плести гачком і вишивати. Вона все робить спритно й
старанно. Протягом дня вона не сидить спокійно і не спить ні години. Вона годує собаку й кішку,
поливає квіти. Дітей виховує також вона. Квартиру тримає завжди в порядку. Крім того, Ірина ще
працює за фахом. Вона працює бухгалтером. Увечері вона стомлена, але не скаржиться і не плаче.
Вона завжди в доброму настрої.
В. Чоловікові живеться легко. Він приходить додому, а обід вже готовий. Він обідає повільно та
спокійно. Після обіду спить годину. Потім читає газети, журнали, слухає музику. У нього не має
ніяких турбот. Вдома він нічого не робить. Не кожний чоловік допомагає дружині. Вечорами він
дивиться телепередачі. Він уважно слухає новини і особливо прогноз погоди. Він любить багато
телефонувати. Вдома він не має ніякої роботи. Часто він відвідує друзів, грає в шахи і все забуває.
Інколи він каже: «Я стомлений, я візьму відпустку». Він справжній егоїст.
С. Робочий день студента починається рано. Друзі ще сплять, а я давно вже на ногах. Щоранку я
вчу німецьку мову. Так я запам’ятовую добре слова і вислови. Спочатку я відкриваю вікно,
вмикаю радіо і роблю ранкову гімнастику. Потім застеляю ліжко і готую сніданок. Я варю яйця,
готую каву і бутерброди. Інколи я снідаю не вдома або взагалі не снідаю. Бутерброди з собою не
беру. Кімнату я прибираю теж ранком. Після обіду я знову вдома. Я не сплю. У мене завжди
багато роботи. Я втікаю від друзів і самостійно виконую домашні завдання. Часто я відвідую
концерти або театр і дуже рідко кіно. Я регулярно дивлюся телевізор. Щоденно слухаю новини.
Життя студента важке, але цікаве. Життя – це не трагедія і не комедія. «Вік прожити - не поле
перейти». «Життя – це боротьба».
D. Майстрування – це улюблена справа Василя. Вдома він все робить сам. Протікає водопровідний
кран – Василь його лагодить. Зіпсувався пилосос – знову ремонтує його Василь. Він сам робить
полички, табуретки. У нього завжди багато роботи. «Без роботи день стає роком», - каже Василь. І
він робить все вміло.
Е. Тебе завжди будить мама. Ти сам не встаєш. А мама тут немає. Тому я тобі кажу: «Вставай!
Вже пора. Мийся, одягайся швидко! Чуєш?» Мій колега позіхає, обертається на другій бік і знову
засинає. А я зачиняю за собою двері і їду в університет. Він інколи пропускає заняття. Він працює
несистематично і ненаполегливо.
F. Мій брат ще учень. Кожного ранку його будить мама. Мама каже: «Вставай! Чуєш? Не засинай
знову!» Погода похмура, прохолодна, волога. Він залізає під ковдру і каже: «Ще п’ять хвилин».
Його ліжко – магніт. Потім він встає, інколи не миється і не снідає, а мчить до школи. Він часто
запізнюється.
G. Я живу у студентському гуртожитку. У мене багато друзів. Я часто кажу: «Не май сто рублів, а
май сто друзів». Ми готуємося разом до занять, граємо в теніс, обідаємо, вечеряємо теж разом.
Вечорами довго працюємо і тому інколи лягаємо пізно спати. Наші успіхи непогані. У цьому нам
допомагає дружба. Наша група дуже дружна. Любов часто буває односторонньою, а дружба
завжди обопільна. Дружба – це спільність. А ти якої думки?

Lesen Sie und übersetzen Sie ins Ukrainische:

Die Prüfung
Schon acht Tage vor der Prüfung hörte man von dem Herrn Simpel nur noch Fragen und Antworten. Er
lernte sie für die Prüfung. Während der Arbeit hat er immer einen kleinen Zettel in der Hand gehabt, sah
nicht nach rechts oder nach links und murmelte.
- Wer hat Hamlet geschrieben?
- William Shakespeare.
- Wer hat damals den englischen Staat geleitet?
- Die Königin von England, Elisabeth.
- Wodurch ist das englische Theater bekannt gewesen?
- Durch wandernde Schauspieler.
- Wann hat Shakespeare gelebt?
- Von 1564 bis 1616.
Dann ist die Prüfung gekommen. Herr Simpel war sehr unruhig. Er murmelte immer wieder die Fragen
und Antworten. Im Prüfungszimmer hatte er große Angst.
- Wie ist Ihr Namen? – fragte ihn ein Dozent.
- William Shakespeare, - rief Herr Simpel.
Dann fragte er, um den Studenten zu beruhigen.
- Welchen Beruf haben Sie erlernt?
- Königin von England.
Die Dozenten sahen sich an. Dann fragte ein anderer Dozent.
- Wie haben Sie sich auf die Prüfung vorbereitet?
- Durch wandernde Schauspieler, - erwiderte Herr Simpel.
- Das ist interessant, - sagte der Dozent und fragte:
- Sind Sie in letzter Zeit krank gewesen?
- Von 1564 bis 1616, - rief Herr Simpel.
Literatur:
1. http://ospitiweb.indire.it/ictavagnacco/deutsch/Test_3.4/index.htm
2. hppt://www.linguastars.com
3. http://ospitiweb.indire.it/ictavagnacco/deutsch/Test_3.4/index.htm
4. Жовковський А.М. Німецька мова з новим правописом. : Підручник. / А.М. Жовковський. –
Чернівці.: «Рута», 2003. – 404с. (Видання друге, виправлене й доповнене)

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