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MÖGLICHKEIT

 Gastfamilie: Du kommst in ein fremdes Land und hast sofort jemanden, der dich bei der Hand
nimmt und dich an dein neues Leben gewöhnt.
 Eigene Wohnung : das heisst, man hat eine Wohunung in einer Wohnsiedlung gemietet.
 Azubi-Wohnung oder StudentenWohnheim: das heisst, die die von Universitaten zur
Verfugung der Azubis gestellten Wohnungen.
 WG: wo viele eine selbe Wohnung mieten und miteinander wohnen, deswegen wird die Miete
am Ende des Monates von ihnen bezahlt.
 Bei den Eltern oder bei den Verwandten: dass heisst, die Auszubildender wohnen noch bei
ihren Eltern oder ziehen zu ihren Verwandten(Onkel, Tante) aus.
Wer eine Ausbildung plant, will auf eigenen Beinen stehen – auch finanziell. Unter bestimmten
Voraussetzungen (Du hast mindestens ein Kind und lebst nicht in der Wohnung deiner Eltern, du
bist über 18 Jahre alt oder verheiratet beziehungsweise lebst mit deiner Partnerin oder deinem
Partner zusammen, Dein Ausbildungsbetrieb ist zu weit von deinen Eltern entfernt, um zuhause
wohnen zu bleiben.) unterstützt dich die Berufsausbildungsbeihilfe dabei mit einem Zuschuss.
Die Berufsausbildungsbeihilfe (kurz: BAB) ist eine Arbeitsförderungsmaßnahme der deutschen
Bundesagentur für Arbeit. Auszubildende haben einen Anspruch auf Berufsausbildungsbeihilfe, wenn
die Berufsausbildung förderungsfähig ist, sie zum förderungsfähigen Personenkreis gehören und ihren
notwendigen Lebensunterhalt nicht selbst bestreiten können.

GENAUERE BESCHREIBUNG
Eine Gastfamilie ist eine Familie, die einen ortsfremden jungen Menschen für eine bestimmte Zeit im
Rahmen eines Schüleraustausches, Auslandsstudiums, einer Großveranstaltung (z. B. Weltjugendtag,
Kirchentage) oder einer Ausbildung aufnimmt.
Gastfamilien tun dies in der Regel unentgeltlich und freiwillig, um Personen aus anderen Kulturen und
Sprachräumen kennenzulernen, ihren Kindern den langersehnten Bruder-/Schwesterwunsch (auf Zeit) zu
erfüllen oder einfach nur aus gutem Zweck. Teilweise (z. B. in Ländern mit hohen Lebenshaltungskosten)
wird den Gastfamilien auch ein Zuschuss bezahlt, als kleine Entschädigung, der jedoch die Auslagen
meist nicht deckt. Sie müssen keine bestimmten Voraussetzungen erfüllen, sondern einfach eine nette
Familie sein, die weltoffen und neugierig auf andere Länder und Lebensweisen ist. Kostenpflichtige
Aufenthalte bei Gastfamilien werden als Homestay bezeichnet.
Wie eine Umfrage ergeben hat, kommen die meisten der Gastschüler aus Australien, Asien, Europa,
Nord- und Südamerika.Viele Schüler bleiben sowohl für eine Ausbildung als auch für ein komplettes
Schuljahr (10 Monate) oder ein Schulhalbjahr (5 Monate) bei den Gastfamilie. In den manchen Fallen
kommen einige nur für ein Kurzzeit-Programm von ein oder zwei Monaten.
Bevor du dich nun auf den Weg zu deiner Gastfamilie machst, solltest du schon vorher mit ihr in Kontakt
treten. Du könntest etwa eine persönliche E-mail schreiben, wenn du möchtest auch einen Brief und dich
dafür bedanken, dass du bei ihnen wohnen kannst. Erzähle etwas über dich und deine Familie zu Hause.
Sie freuen sich sicherlich auch, wenn du ein oder mehrere Fotos von dir oder auch von deiner ganzen
Familie mitschickst. Ist der erste Kontakt erst einmal hergestellt, dann ruf doch auch einmal an, damit
sich die Bindung zwischen dir und deiner neuen Familie vertieft, und man sich nicht mehr so fremd ist.
So hast du es im Endeffekt leichter, wenn du erst einmal dort ankommst.
Bevor du dich auf den Weg ins neue Leben machst, ist viel zu tun. Trotzdem solltest du etwas Zeit finden,
ein paar Geschenke für die Gastfamilie einzukaufen. Bringe also vorher in Erfahrung, ob deine Gasteltern
auch Kinder haben und wie alt sie sind, damit du entsprechend einkaufen gehen kannst. Die Geschenke
müssen nicht teuer oder ausgefallen sein. Amerikaner zum Beispiel stehen total auf souvenirartige
Geschenke, die das typisch deutsche widerspiegeln.

VORTEILE
Das Leben in Gastfalilie ist gunstig, insofern als sie sich um alles kummern,so zu sagen wir mussen nicht
großartig einkaufen oder kochen, es sei denn deine Gastfamilie schlägt dir das vor.
Noch dazu ist die Verpflegung gesorgt, anders gesagt im Notfall nimmt sie uns in die Hand.
In einer Gastfamilie lernst du viel schneller die Sprache. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird dort niemand
deutsch sprechen, also musst du dich verständigen und du wirst sehen, wer muss der kann und nach ein
paar Wochen wirst du deine Muttersprache schon nicht mehr vermissen.
Im gegensatz zur eigenen Wohnung sind die Studentenwohnheim bereits ausgerustet, es enthalt nicht nur
Bett und Tische, sondern auch Stuhle und Schranke.
Wenn man allein wohnt, ubernimmt man selbst seine Verantwortung und lernt gleichzeitig sein eigenes
Leben zu fuhren ohne Hilfe der anderen in Anspruch zu nehmen.

NACHTEILE
Ein Nachteil der eigenen Wohnung besteht darin, dass sie kostspielig ist. Denn die Kosten sind höher
und man ist darin für alles alleine verantwortlich,
Man hat zu Hause kein soziales Leben um sich herum im Vergleich zu WG, wo man man oft viele
weitere Leute kennenlernt.
Der einzige "Nachteil" bei einer Gastfamilie ist, dass du dich nicht auf gewohnte Standards verlassen
kannst. Vielleicht ist dein Zimmer nicht besonders gross, vielleicht ist das Essen zu Beginn ungewohnt
oder vielleicht gibt es bestimmte Regeln, die man von Zuhause nicht kennt und sich daran halten soll.
SCHLUSS
Am Schluss ist es wichtig für uns nochmal klarzustellen bzw. Zu betonen, dass alle oben genannte
Alternative sowohl ihre Vorteile als auch ihre Nachteile haben. Jeder muss sich je nach seiner Mittel, was
für ihn am besten passt. Wir hoffen, wie konnten euch fur das Thema interessieren.
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