Sie sind auf Seite 1von 108

'iVO

ARBEITSBUCH
LEKTION 1 MODERNES LEBEN

WIEDERHOLUNG WORTSCHATZ

1 Modernes und Unmodernes


a Ergänzen Sie die N om en.

1 Florian ist seit drei M o n a te n w ie d e r _jSikCjle (INGSLE).


2 In der (NERAGEONIT) m e in e r G roß eltern w a r es undenkbar,
dass u n ve rh e ira te te Paare Zusam m enleben.
3 In den heute sehr v e rb re ite te n „P a tc h w o rk M-Fam ilien ist es w ic h tig , dass die neuen P artner vor
den G efühlen der Kinder des P artners (SPREEKT) haben.
4 Eins b le ib t im m e r gleich: In je d e r g u te n Beziehung spielen V ertrauen, W ärm e und
(BORGEGHIEENT) eine entscheidende Rolle.
5 O ft h ä lt die Liebe n ich t ew ig: Es g ib t in Europa Länder m it einer
(DUNGSCHEISTERA) von über 60% .
6 M a rio n und Kevin haben eine Fernbeziehung, deshalb sehen sie sich nur alle zw ei bis drei
W ochen. O ft haben sie große (HNSECHTSU) nach einander.
7 In einer globalen W e lt w achsen die (DERANUNGFOREN)
an die M o b ilitä t der M enschen.
8 A rb e ite n d e M ü tte r haben o f t ein schlechtes (WIGESSEN),
w e il sie b e fü rch te n , dass ihre Kinder zu kurz kom m en.
9 Durch die m odernen M edien g ib t es einen enorm en (ERÜBUSSFL)
an In fo rm a tio n . W ir müssen lernen, tro tz d e m den Blick aufs W esentliche zu behalten.

b Was passt? O rdnen Sie zu.

1 in te rp re tie re n A eine K ra n kh e it fe s ts te lle n


2 to le r ie r e n ------\ B einer Sache eine b e s tim m te B edeutung geben
3 in te g rie re n \ C m it e i n e r - o f t u n a n g e n e h m e n -S a c h e einverstanden sein
4 diagnostizieren ^ — D Personen oder Sachen respektieren, auch w enn man anderer M einung ist
5 akzeptieren E e tw a s verbrauchen (Essen, Trinken, Tabak)
6 konsum ieren F je m a n d e n oder e tw as zum M itg lie d /In h a lt einer G ruppe machen

zu Sprechen, S.14, Ü2

2 Meine Art zu leben W ortschatz

W elche Frage 1 -7 passt zu w e lch e m Them a (A -G )? O rdnen Sie zu.


Geben Sie danach eine persönliche A n tw o rt.

1 W ie o ft benutze ich m ein Rad ier?-


2 W ie pflege ich K o n ta kt zu Freunden und Bekannten?
3 W elche P artner begleiten m ich durch die Lebensabschnitte?
4 W ie viel K leidung w e rfe ich regelm äßig weg?
5 W ie viel gebe ich fü r Kino- und T h eate rka rte n aus?
6 W o kaufe ich m eine Lebensm ittel?
7 W ie viel W o h n ra u m habe ich fü r m ich persönlich?

Thema Frage Beispiel


A K o m m u n ika tio n sve rh a lte n
B K onsum verhalten
C ku ltu re lle s Leben
D M e d ie n n u tz u n g 'l lc l\ l\ö re ß c \d io y sobcvlcl «cU kc*.cl\ H a u s e UouAiv\.e.
E P a rtn e rsch a ft
F Essen
G W ohnen
LEKTION 1

zu Sprechen, S.14, Ü2

Veränderungen in der Familie I L ü b u n g i le s e n

Lesen Sie das In te rv ie w m it der Soziologin Gerda Berghaus, die gerade ein Buch zum Thema
„W ie hat sich unsere Esskultur ve rä n d e rt? “ v e rö ffe n tlic h t hat. M arkieren Sie bei den A ufgaben 1-7
das W o rt fla], Pb], [c] oder E)> das in den Satz passt. Es g ib t je w e ils nur eine rich tig e A n tw o rt.

W as is t e ig e n tlic h aus dem g e m e in s a m e n Essen a m S o n n ta g m itta g g e w o rd e n ? Beispiel:


Den typischen „Sonntagsbraten“ gibt es bei Fam ilien heutzutage nicht (0)
mehr. Stattdessen ist der „Brunch“ populär geworden, also ein ausgiebiges [а] w enn
großes Frühstück, das sich in den M itta g hineinzieht. Das passt besser zum E obwohl
5 Lebensrhythmus berufstätiger Eltern, die am Wochenende ausschlafen E trotz
und (0) zusammen m it der Fam ilie essen möchten. E trotzdem
W elche F a m ilie n s c h a ffe n es d e n n noch, g e m e in s a m zu essen? (D
Den Wunsch haben eigentlich fast alle Familien. Denn ein gemeinsames E haben
Essen verbindet. Oft lässt sich das aber nicht umsetzen, meist, w e il alle zu E legen
io beschäftigt sind. Am ehesten schaffen es Frauen m it Halbtagsjob. Vollzeit ar­ E setzen
beitende M ütter (1) daher o ft großen W ert auf ein gemeinsames Abendessen. E stellen
„Es w ird gegessen, w as a u f den Tisch k o m m t “ - h ö r t m a n so e tw a s h e u te noch? (2)
Nein, dieser Spruch autoritärer Eltern ist passe. Was die Kinder in der Familie E dürfen
gerne mögen, w ird berücksichtigt. Heute gibt es ein anderes Problem: E können
15 Töchter helfen ganz selbstverständlich beim Tischdecken, w ährend Söhne E sollen
nich t einsehen, w a ru m sie das M ineralwasser aus dem Keller holen (2). E w ollen

U n d g e h ö r t Fleisch noch zu e in e m F a m ilie n e sse n dazu? (3)


In vielen Fam ilien g ilt es als gesund und w e rtvo ll. Vor allem viele M änner E ih r
verlangen ein „ordentliches“ Stück Fleisch. Frauen richten sich o ft stark E ihre
20 nach den Wünschen (3) M änner - und das ist häufig das Steak auf dem E ihren
Teller. E ihrer

W a ru m h a b e n Sie f ü r Ih re U n te rs u c h u n g e ig e n tlic h n u r F ra u e n b e fra g t? (4)


Frauen sind eben die Expertinnen des Essalltags - also muss m an sie E woran
befragen. Das Statistische Bundesamt hat in einer groß angelegten Studie E wohin
25 erhoben, w er in einem Haushalt w ie vie l Zeit (4) verbringt. Das Ergebnis: E womit
M änner sind im Bereich „Ernährung der Fam ilie“ nich t sehr aktiv. E wozu
U n d w as is t m it den M ä n n e rn , d ie b e g e is te rt K o ch b ü ch e r, M e sse r u n d (5)
In d u k tio n s h e rd e k a u fe n ? E Das
(5) kochen m anchm al, m it vie l Genuss und großem A ufw and. Keiner d a rf Die
30 ihnen in die Quere kommen. Danach erw arten sie, dass ihnen alle Beifall Der
spenden. Die unangenehmen Arbeiten bleiben dann den Partnerinnen. Den

G ilt das d e n n w irk lic h f ü r alle? (б )


Beruflich erfolgreiche Frauen haben o ft Partner, (6) es nichts ausmacht, E denen
in der Küche zu stehen. Diese Frauen sind m it den m ännlichen Fam ilien- E der
35 m itgliedern gleichberechtigt. Sie nehmen sich das Recht heraus, etwas E welchen
von ihnen verlangen zu können. E welcher
W ie w ird diese E n tw ic k lu n g w o h l w e ite rg e h e n ? (7)
Alles hängt von den Arbeitszeiten von M ännern und Frauen ab. (7) diese E Bevor
bleiben, w ie sie sind, w ird sich w enig ändern. V ielleicht werden auch die E Sobald
40 M änner irgendw ann verstehen, w ie w e rtv o ll diese gemeinsamen Zeiten E Solange
fü r die Fam ilie sind. E W ährend
LEKTION 1

zu Sprechen, S.14, Ü2

4 Konsumverhalten Ko m m u n ik a t io n

a Was ist richtig? M a rkie re n Sie das passende W o rt in der linken Spalte.

In unserer Gruppe haben w ir uns m it dem Thema „K onsum verhalten" (1) 0 A u fb a u vo rste lle n
entschieden. v o rb e re ite t. / befasst. 0 V o rtra g beenden

Als (2) lässt sich fe s th a lte n : W ir sollte n m ehr darü b e r nachdenken, 0 A u fb a u vo rste lle n
was w ir kaufen. 0 V o rtra g beenden
A n tw o rt Ergebnis Folge
W enn man die E ntw icklungen der le tzte n Jahre (3) , s te llt man fe st, 0 A u fb a u vo rste lle n
dass w ir im m e r ö fte r nach günstigen A ngeboten im In te rn e t suchen, 0 Ergebnisse zusam m en­
ansieht zusam m enzählt vergisst fassen

Danke, lieber Jakob. Zunächst m öchte ich mich m it dem ersten Aspekt 0 das W o rt übernehm en
(4) Was kaufen w ir eig e n tlich und w ie ist unser K aufverhalten? 0 V o rtra g beenden
a u fg re ife n . 0 beschäftigen. hervorheben.

Es w ird (5) , dass die m eisten von uns viel zu viel kaufen, 0 A u fb a u vo rste lle n
d e u tlic h m öglich besser 0 beschreiben, vergleichen

In m einem B eitrag g e h t es um einen anderen A spekt des Konsum ­ 0 A u fb a u vo rste lle n


verhaltens. Anna w ird (6) darüber sprechen, w o fü r M enschen 0 das W o rt übernehm en
unseren A lte rs h e u tzu ta g e Geld ausgeben.
anschließend d a fü r gern
M an (7) beobachten, dass die Lebensdauer von K onsum artikeln 0 A u fb a u vo rste lle n
h e u tzu ta g e n ic h t m ehr so lang ist w ie früher, 0 beschreiben, vergleichen
ist zu lässt sich kann
A lex w ird je tz t am (8) ein Beispiel d a fü r vo rste lle n , das uns zum 0 das W o rt übergeben
Nachdenken bringen soll. 0 A u fb a u vo rste lle n
Ende Vergleich Schluss

b M a rkie re n Sie anschließ end in der rechten Spalte die passende F u n ktio n des Satzes.

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------- WIEDERHOLUNG G R A M M A TIK


zu Hören 1, S.15, Ü1

5 Vergangene Zeiten
Ergänzen Sie w o lle n , so lle n , d ü rfe n , k ö n n e n o d e r m üssen in der
ric h tig e n Form. A chten Sie dabei a u f den K o n te x t.

U öK kek (1) Sie sich noch erinnern? Es g e h t um eine Zeit, als sich
in der H and- oder Jackentasche noch kein vibrierendes und stä ndig
klingelndes S m artphone befand und man n ic h t stä n d ig aus einem
inneren Zw ang heraus seine SMS und M ails checken (2).
H eute e rin n e rt man sich kaum noch an diese Tage, an denen man einen Film im Kino ansehen
(3), ohne dass das H andy des S itznachbarn klin g e lte . Tage, an denen Fam ilienväter
w ährend des Spaziergangs n ic h t z w a n g h a ft die Fußballergebnisse nachschauen (4),
sondern sich w irk lic h m it ihrer Fam ilie beschäftigen (5). Damals (6)
man auch noch Zug fahren - ja, das w a r m öglich! - , ohne die Problem e der M itre ise n d e n m ith ö re n
zu (7). Dass diese priva te n oder b e ru flic h e n A ngelegenheiten w irk lic h niem anden
interessieren, (8) sich die lieben M itre is e n d e n mal klarm achen! Das w äre mal
eine E m pfehlung. W er (9) schon stä n d ig g e s tö rt werden? Früher h a tte man
zu m in d e st in der L u ft noch seine Ruhe: in Flugzeugen (10) man diese D inger bis vor
Kurzem n ic h t anstellen, das w a r ve rb o te n . Aber leider ist auch diese le tz te Oase der Ruhe dahin.
LEKTION 1

zu Hören 1, S. 15, Ü1

6 Subjektive Bedeutung der Modalverben


müssen, dürfen und können Gr a m m a t ik entdecken

a W ie sicher ist sich d er Sprecher? Ergänzen Sie 50 %, 75%>, 9 0 % o der 100 %


in der m ittle re n Spalte.

1 ■ Tom w ill versuchen, eine W oche ohne H andy zu leben. s \0 0 % lw.U£.S


Ich bin m ir ganz sicher, dass er v e rrü c k t ist.

2 ♦ Ich halte es fü r m öglich, dass ihm eine W oche ohne Handy g u ttu t.

3 ■ Ich bin m ir fa s t sicher, dass er den A rtik e l über H andym anie


gelesen hat.

4 ♦ V ie lle ic h t fü h lt sich das fü r Tom ja auch w ie U rlaub an.

5 ■ W ahrscheinlich h ä lt er das eine W oche lang gar n ic h t durch.

6 ♦ M it a b so lu te r S icherheit sind Freunde von Tom a u f diese Idee


gekom m en.

b O rdnen Sie den A usdrücken in a in der rechten Spalte die M o d a lve rb e n m üssen, d ü rfe n und
k ö n n e n in d er ric h tig e n Form zu.

L c Schreiben Sie die Sätze aus a m it dem passenden M o d a lv e rb neu.

'I Tou* will ve*\sucl\ek, eine U/ocl\e c?Uke Hakcly eu lebek. u*w.s,s vervucW >seik.
2. £ ik e U/ocUe oUke H a n d y ...____________________________________________________
1

zu Hören 1, S.15, Ü1

7 Subjektive Bedeutung der Modalverben:


Ausdruck von großer Sicherheit G R A M M A T I K ENT D EC KE N

a Lesen Sie das Gespräch. W ie w ird a u sgedrückt, dass m an sich


(p o s itiv w ie n e g a tiv) sehr sicher ist? U n te rstre ich e n Sie.

Celina: Schau mal, der Typ da drüben. Das muss Rainer sein,
den Anne vor Kurzem beim Joggen kennengelernt hat.
Der sieht aber w irk lic h n e tt aus!
M ara: Nein, das kann er nicht sein. Anne hat doch gesagt, dass
Rainer blonde Haare hat. Der da drüben hat schwarze.
Celina: Stim m t. Dann muss das M ika aus dem Tanzkurs sein,
oder? Der hat ih r doch auch so gut gefallen.
M ara: Ja, das kann eigentlich nur M ika sein, denn der Typ
da drüben, der auch schwarze Haare hat, ist ja in
Begleitung. Und so vertraut, w ie er m it der Frau redet,
kann das nu r seine Freundin sein, oder? Den kann
Anne also nich t gemeint h a b e n ...

b W elche M o d a lv e rb e n /A u s d rü c k e m it M o d a lve rb e n aus a


entsprechen den B edeutungen? O rdnen Sie zu.

1 Ich bin m ir ganz sicher! -> clcx^s ...


2 Das ist n ich t m öglich ! ->

AB 12
LEKTION 1

zu Hören 1, S.15, Ü1

8 Einschätzungen, Notwendigkeiten und Bitten !> ü b u n g 2 ,3 G r a m m a tik

a Ist die B edeutung der Sätze s u b je k tiv (s) oder o b je k tiv (o)? M a rkie re n Sie.

s 0 G V

1 ■ M it w e m te le fo n ie rt M a x da eigentlich?
♦ Das muss seine neue Freundin sein, da bin ich m ir sicher, sonst ist M ax X X
näm lich n ic h t so charm ant.
2 • W ieso schaut Tina denn stä n d ig a u f ihre Uhr?
* Sie muss genau um 13.30 Uhr einen Kunden anrufen. X
3 a W arum ist Leo denn so unruhig?
▼ Ich bin m ir fa s t sicher, dass er a u f den B rie fträ g e r w a rte t, denn Leo m üsste
heute sein neues H andy bekom m en.
4 E ntschuldigung, d ü rfte ich Sie um einen G efallen b itte n ? Reichen Sie m ir
doch b itte mal das Telefon.

5 ■ W ie a lt ist Sophie denn a u f dem Foto?


♦ Sie d ü rfte zu der Z e it u n g e fä h r 20 Jahre a lt gewesen sein.

6 Paul, könntest du m ir kurz dein Handy leihen? Ich fin d e meins nicht.

7 • Frida und Linus sehen so glücklich aus, haben sie keinen S tre it mehr?
* Ich w eiß , dass sie sich le tz te W oche lange m ite in a n d e r u n te rh a lte n haben,
da könnten sie sich ve rs ö h n t haben.

8 a W er r u f t denn um diese Z e it noch an?


▼ Das kann nur Paul sein, es g ib t keine andere M ö g lich ke it.

b U n te rstre ich e n Sie in a in den Sätzen m it s u b je k tiv e r B e d e u tu n g das M o d a lv e rb und den In fin itiv
und m a rkie re n Sie, ob die Sätze in der G e g e n w a rt (G) o der in der V e rg a n g e n h e it (V) stehen.

zu Hören 1, S.15, Ü1

9 Toms handylose Zeit G r a m m a t ik

a Tom h a t sich vo rg e n o m m e n , eine W oche lang kein H andy zu benutzen.


Lesen Sie die Einschätzung, die Toms Freund in e in e r E-Mail schreibt.
W ie sicher is t er sich, dass Tom das sch a fft? U n te rs tre ic h e n Sie die Ausdrücke.

Tom ohne Handy? Das halte ich fü r unmöglich! Das war meine erste Reaktion.
Aber dann i s t m ir meine eigene handylose Z eit e in g e fa lle n ... Ich bin m ir sicher,
dass Tom e in e rs e its die Ruhe genossen hat, andererseits hat er sich bestimmt
gedacht, dass er etwas ganz Wichtiges verpasst. Das i s t nämlich typisch fü r
die erste Z e it ohne Handy. Ich bin fa s t sicher, dass Tom in den folgenden Tagen
immer nervöser geworden is t . Wahrscheinlich hat sich nach einer Woche eine große Ruhe e in ­
g e s te llt, denn man weiß dann: Wer mich erreichen w i l l , der s c h a fft das schon irgendwie. Ich
halte es fü r möglich, dass Tom in der handylosen Zeit ruhiger, fre u n d lic h e r und k o n ta ktfre u ­
diger geworden is t , denn man sch re ib t in dieser Z eit ja keine SMS mehr, sondern schenkt se i­
nen Freunden mehr persönliche Aufmerksamkeit. Und als er das Handy nach einer Woche wieder
a n g e s te llt hat, hat er wahrscheinlich e rle b t, dass ihm nichts w irk lic h Wichtiges entgangen
i s t . So war's bei m ir damals auch. gg

Ji

b Schreiben Sie den T ext m it M o d a lve rb e n neu.

T oua. c>l\ke HakcAy? £>(xs Uakk kicl\4 seik/ T)(x>s w ar u^eike ers4e ße(xU4(Ok.
/Aber d(Xkk i.s4 UA.ir' uxeike eic^eke kakclylose ? e <4 eikc^eloAlek ...
LEKTION 1

zu Hören 1, S. 15, Ü2

10 Jugendliche sind immer online. le s e n

Lesen Sie den Z e its c h rifte n a rtik e l und ordnen Sie zu.

□ dass S m artphones w e itv e rb re ite t und fa s t im m e r dabei sind • nutzen aber


auch viele S icherheitsm aß nahm en • □ sondern auch Bühne“, e rk lä rt B o rg ste d t •
te ilw e is e auch sorglos nutzen • ED zeigt eine neue Studie

Jugendliche trennen nicht mehr


zwischen online und offline
Viele junge Menschen machen keinen
Unterschied m ehr zwischen online und offline.
5 Für sie spielt das Leben ebenso in der realen
w ie in der v irtu e lle n W elt, (1) .
Praktisch alle Jugendlichen und jungen Erwach­
senen in Deutschland nutzen das Internet, doch sie
haben durchaus unterschiedliche Einstellungen
io zur digitalen Welt. Die größte Gruppe unter den 14- bis 24-Jährigen (28 Prozent) bewegt
sich als „zielstrebige Profis“ durchs Netz, so Silke Borgstedt vom Sinus-Institut bei der Vor­
stellung einer entsprechenden Studie am Donnerstag in Berlin. „Sie probieren gerne neue
Anwendungen aus, (2) “ Fast ebenso groß ist die Gruppe der „Souveränen“ (26 Prozent):
„Für sie ist das Internet nicht nur M arktplatz, (3) . Sie nehmen fast alle Freundschaftsan­
is fragen bei O nline-Netzwerken w ie Facebook an, kennen viele Webseiten und laden häufiger
M usik herunter als ihre Altersgenossen. Im Gegensatz zu Erwachsenen gibt es bei Jugend­
lichen praktisch keine Trennung zwischen online und offline. „Da verschm ilzt online und
analoges Leben to ta l“, bestätigt auch M atthias Kammer vom Deutschen In s titu t fü r Ver­
trauen und Sicherheit im Internet (DIVSI), das die Studie in A uftrag gegeben hat. „Das liegt
20 vor allem daran, (4) “, sind sich die Experten sicher. Insgesamt ordnet die Studie 72 Prozent
der 14- bis 24-Jährigen in Gruppen ein, die das Internet vie l und aufgeschlossen, (5) .
Jeder zehnte Jugendliche ist dagegen eher kritisch und betrachtet etw a die großen Internet­
konzerne m it Argwohn.

zu Lesen 1, S. 16, Ü2

11 Fremdwörter IL ü b u n g 4 W o rts c h a tz

a Was passt? Ergänzen Sie, w o n ö tig , den A rtik e l und o rd n e n Sie zu.

analog • Glosse • hektisch • ironisch • ^ d u k t t o r r • re fle ktie re n

1 eine V erringerung: cAie R edluM io k


2 über e tw as nachdenken, e tw as noch einm al überlegen:
3 ä h n lic h /e n ts p re c h e n d :
4 u n ru h ig und nervös:
5 w enn man das G egenteil von dem sagt, was man m e in t, ist man:
6 kurzer, sp ö ttis c h e r K om m entar, o ft zu Tagesereignissen:

b Was passt? Ergänzen Sie die W ö rte r aus a.

1 Tatjana liest m orgens im m e r zuerst die w itz ig e in der Zeitung.


2 Stefan hat seinen Job als M anager g e kü n d ig t, er w a r ihm zu
Auch am W ochenende h a tte er keine Ruhe.

AB 14
LEKTION 1

3 „Das w a r ja m al eine gelungene P rä se n ta tio n !“ Diese B em erkung von K atharina w a r n ic h t ernst,


sondern g em e in t.
4 M anche Leute sollten m ehr , bevor sie ihre M e in u n g äußern,
dann w ü rd e n sie w e n ig e r U nsinn reden.
5 Den Z eitplan fü r das nächste P rojekt haben w ir je tz t e rst einm al
zum le tz te n e rs te llt. W enn es neue E ntw icklungen g ib t, w erden w ir sie e in a rb e ite n .
6 Für viele ju n g e M ü tte r und V äter ist die der A rb e its z e it sehr
w ic h tig , denn sonst h ä tte n sie noch w e n ig e r Z eit fü r ihre Familie.

zu Lesen 1, S. 16, Ü2

12 Paraphrasen & Ü bung 5 WORTSCHATZ

W elche B edeutung haben die u n te rs tric h e n e n W örter? M a rkie re n Sie.

1 Die Segel streichen b e d e u te t...


® aufhören. E etwas anderes tun. [c] Segeln gehen. El Weggehen.
2 U n te r N a h rungsaufnahm e v e rs te h t man ...
E einkaufen. El essen. E fo to g ra fie re n . E kochen.

3 Roberts schlechte Laune b e e in trä c h tig t seine A rb e it. Das b e d e u te t, sie ... die A rb e it.
E b e h in d e rt E v e rs tö rt E ve rsu ch t E verbessert
4 Kraulen ist ein Stil bei der S p o r ta r t...
Laufen. E Rudern. S chw im m en. E Segeln.

5 Er b e n ö tig te w e n ig e r Z eit als alle vor ihm ; das b e d e u te t, er w a r ... als alle anderen.
E f it t e r E langsam er E schneller E tra in ie rte r

6 Bei den Festspielen w ird dieses Jahr ein gutes Program m g e b o te n ; das bed e u te t,
es w ird ein gutes Program m ...
a u fg e s te llt. E g e fü h rt. E g e lie fe rt. E p rä s e n tie rt.

WIEDERHOLUNG G R A M M A T IK
zu Lesen 1, S.17, Ü4

13 Unglaubliche Rekorde
Schreiben Sie Sätze m it so lle n .

1 Ich habe gelesen, dass die größ te C u rry w u rs t der W e lt


175 kg w ie g t und 320 m lang ist.
Oie C u r r y wur'S') ci t r U/eW soll 'IX S Ucj
wiegen uhcI 3 L 0 u* l(XkCj $eik._________________

2 A ngeblich h a t ein Japaner in z w ö lf M in u te n


54 H otdogs gegessen.

3 Es w ird b e h a u p te t, dass eine Frau aus Las Vegas die längsten Fingernägel der W e lt hat.

4 Es heißt, dass sie ihre Nägel se it 1990 n ic h t m ehr g e sch n itte n hat.

5 Laut AT-Zeitung w ie g t die größ te Lederhose der W e lt 46 kg und ist 5 M e te r hoch.


LEKTION 1

zu Lesen 1, S.17, Ü4

14 Subjektive Bedeutung des Modalverbs wollen G r a m m a tik e n td e c k e n

a U n te rstre ich e n Sie in d er linken Spalte das M o d a lv e rb w o lle n


und den In fin itiv .

1 Erich sagt: „Ich spreche z w ö lf Sprachen flie ß e n d !“


M arkus e rz ä h lt seiner Frau: „Erich w ill z w ö lf Sprachen flie ß e n d sprechen. So ein A n g e b e r!“ «s

2 Erich sagt: „Ich habe m ein S tudium in Harvard in Rekordzeit beende t.“
M arkus e rzä h lt seiner Frau: „Erich w ill sein S tudium in Harvard in Rekordzeit beendet haben.“

3 Erich sagt: „In H arvard bin ich der beste S p o rtle r seit 100 Jahren gew esen.“
Markus erzählt seiner Frau: „In Harvard w ill er der beste S portler seit 100 Jahren gewesen sein.“

4 M arkus m e in t: „Ich w ill Erich mal sagen, dass er sich n ic h t im m e r so w ic h tig m a c h e n soll.
Das ist m ein Plan fü r unser nächstes T re ffe n .“

5 Die Frau von M arkus sagt: „Erich h a t angerufen. Er w o llte dich sprechen. Er w ill es m orgen
w ie d e r versuchen.“

b In w elchen Sätzen aus a h a t w o lle n eine s u b je k tiv e B e d e u tu n g (s), in w e lch e n eine


o b je k tiv e B edeutung (o)? Ergänzen Sie in der rechten Spalte.

c Was ist richtig? M a rkie re n Sie.

1 M it dem M o d a lve rb w o lle n in der su b je ktive n B edeutung g ib t der z w e ite Sprecher w ieder,
w as der erste Sprecher (hier: E ric h )... sagt.
über sich selbst
über andere

2 Der z w e ite Sprecher (hier: M a rk u s )... ob diese B ehauptung s tim m t.


z w e ife lt,
z w e ife lt n icht,

3 In der G e g e n w a rt h ä n g t e s ... ab, ob die su b je ktive oder die o b je k tiv e B edeutung g e m e in t ist.
vom K o n te x t/v o n der S itu a tio n
vom M odalverb

4 Die V ergangenheit b ild e t man m it


dem M o d a lve rb und dem In fin itiv V e rgange nheit (zum Beispiel: w ill gesehen haben),
h a b e n und In fin itiv + In fin itiv M o d a lve rb (zum Beispiel: h a t sehen w o lle n ).

AB 16
LEKTION 1

zu Lesen 1, S. 17, Ü4

15 Eine Weltreise Mb Ü b u n g 6,7 G r a m m a t ik

F orm ulieren Sie die n u m m e rie rte n Ausdrücke m ith ilfe


d er M o d a lve rb e n m üssen, d ü rfe n , k ö n n e n , w o lle n o der s o lle n um .
Versuchen Sie, die s u b je k tiv e B edeutung zu erfassen.

Im Oldtimer um die Welt


Theresa Geder ist heute wahrscheinlich (1) schon über
70 Jahre alt und sie hat vor, die Welt in einem Oldtimer
zu umrunden. Sie hat mit Sicherheit (2) großes Selbst­
vertrauen. Man sagt, dass sie 15 Oldtimer hat (3). Sie
behauptet von sich, dass sie als Kind nur mit Schrau­
benschlüsseln und nie mit Puppen gespielt hat (4). Sie
erzählt, dass sie auch schon bei der Rallye Monte Carlo
mitgefahren ist (5). Ob das stimmt? Möglicherweise hat
sie in ihrer Jugend aber an kleineren Autorennen teilgenommen (6). Es ist fast sicher (7), dass sie im
nächsten Monat losfahren kann. Es heißt, dass (8) ihre Weltreise über Australien, Neuseeland und
Südafrika führt. Ihre Reise stößt sicher (9) auf weltweites Interesse und so wird vermutlich (10)
täglich in allen Medien über sie berichtet.

'I Tkevestx OecAev <Auv|4e >scl\(?k über 7-0 J<xl\ve <xl4 seik ukcA sie l\(x4 v o r,
che. U/eW ik eikeu* O ld4iu*er ?u uu^vukclek.

zu Schreiben, S.18, Ü2

16 Blogbeitrag M>ü b u n g s K o m m u n ik a tio n

Was passt s tilis tis c h besser? M a rkie re n Sie.

Im In te rn e t la s ich k ü rz lic h einen Aufsatz / ( Beitrag) (1) zum Thema „Glück".


Der Autor ging darauf e i n / l i e ß sich darüber aus (2), dass Glück eine Aufgabe fü r
die G e se llsch a ft is t . Darüber habe ich auch schon o f t nachgedacht. Ich fin d e ,
das i s t eine gute I d e e / e i n b e ach tliche r Gedanke, d i e / d e r (3) v ie l zu selten
geäußert w ird . Z u ve rlä ssig ke it zum B e is p ie l hat f ü r mich eine große Bedeutung/
extreme W ichtigkeit (4), w e il in e in e r G e se llsch a ft n ic h t je d e r tun und lassen
kann, was er w i l l . Es macht Menschen g lü c k lic h , wenn sie sich auf andere verlassen
können. Das konnte ich p e rsö n lich beobachten/ entdecken (5), a ls es bei uns
Hochwasser gab. P lö tz lic h gab es eine Welle der S o lid a r itä t. Nachbarn, die
sich frü h e r kaum grüßten, halfen sich gegenseitig m it den notwendigen Dingen.
Wenn ich die Macht hätte/Wenn ich es zu entscheiden hä tte (6), würde ich Steuern
dazu verwenden, Menschen in Not sch n e ll und e f fe k tiv zu helfen. Das b ü rg e rlich e
Engagement, von dem dieser H e r r / der Autor (7) s c h re ib t, s o llte in den Medien und
durch die P o litik e r mehr Aufmerksamkeit e rha lten . Außerdem s o llte mehr Geld fü r
Bildung verschwendet/ ausgegeben werden (8), denn auch Bildung macht Menschen
nachhaltig g lü c k lic h .

AB 17
LEKTION 1

zu Wortschatz 1, S.19, Ü1

17 Im Alltag
Was passt? M a rkie re n Sie.

1 Lassen Sie die T ablette langsam im M und


(zergehen)/z e rre d e n .
2 A chtung, da ist eine Biene. B itte n ic h t z e rtre te n / zerkauen.
3 Diese Bluse ist aus einem ganz to lle n M a te ria l.
Der Look soll so z e rflo s s e n / z e r k n itte r t aussehen.
4 Ich suche dringend ein M itte l gegen M o tte n !
M eine Teppiche sind schon ganz z e rfre s s e n / ze rse tzt.
5 G estern habe ich m ir w irk lic h lange den K opf
z e rp la tz t/z e rb ro c h e n . Aber ich kann einfach
keine Lösung fin d e n .
6 Das neue P rodukt w ird sich g u t verkaufen,
da bin ich sicher. Ich m ö ch te Ihren Z w e ife l gern
ze rstre u e n / ze rsp rin g e n .

zu Wortschatz 1, S.19, Ü1

18 Verben m it miss- und zer- SLübung 9 G ra m m a tik

a Ergänzen Sie die passende V orsilbe und o rd n e n Sie die Sätze zu,
die die B edeutung des Verbs um schreiben.

1 pflücken
r A Die Bürgerm eister durch tre n n e n zur E röffnung des Gebäudes ein Band.
2 gönnen
w / B Die H o ffn u n g a u f Frieden h a t sich n ic h t e rfü llt.
3 _____ brechen / C Der Redner nahm die A rg u m e n ta tio n seines V orredners auseinander.
4 _____ lingen
w
/
/ D Die Farbauswahl fü r sein G em älde ist ihm n ic h t so g u t g eglückt.
5 z tc platzen
1 E Die Polizei h a t einen Ring von D rogenhändlern a u fg e lö st.
6 schneiden F Nach dem G rillfe s t h a t einer die G lu t m it dem Fuß ausgem acht.
7 _____ schlagen G Der U n te rn e h m e r w a r neidisch a u f den E rfolg
vJ
seines K onkurrenten.
8 tra u e n H Als es a u f den Boden fie l, g in g das Glas k a p u tt.
9 tre te n 1 Er w o llte sich a u f seinen G e s c h ä fts p a rtn e r n ic h t verlassen.

b Schreiben Sie Sätze in der V e rg a n g e n h e it.

1 M a rio n / sehr e n ttä u s c h t, w e il / Freundin / V e rtra u e n / m issbrauchen


Vuxi'iok w a r ^el\< ekllaw sclvf, weil ilure f^eukclik ilvc Vev4^(xwek wu.Svsb^(xucl\4 Ucx4.

2 M ichael / v o lle r V o rfre u d e / U rlaub m it Gabi / , aber / H o ffn u n g e n / zerbrechen

3 D e n n is /s e in K o lle g e /fr ü h e r /je d e n E rfo lg /m is s g ö n n e n

4 O s k a r /A r g u m e n ta tio n /V o r r e d n e r /in alle E in z e lh e ite n /z e rp flü c k e n

5 Da / d u /g a n z schön / m ich / m issverstehen!

6 V o r fa h r t/A u to fa h r e r / m issachten

7 L o tto s p ie le r/T ra u m /d a s große Geld /z e rp la tz e n


LEKTION 1

zu Wortschatz 1, S. 19, Ü2

19 Alles auf den Müll? |k Übung io hören

a Lesen Sie die Fragen. H ören Sie dann das Gespräch


COIAB
im Radio und n o tie re n Sie S tich p u n kte .

1 Them a der Sendung:


/A U e irkcv fiv e k ? uua W/ecjWe'r|w(xl\k
2 B eruf des Studiogastes:

3 So viele M illio n e n Tonnen S perrm üll g ib t es


pro Jahr in D eutschland:

4 S perrm üll ist M ü ll, d e r ...

5 Zwei M ö g lich ke ite n , um alte Sachen w ie d e rz u v e rw e rte n :

6 Was h a t Frau Petersen m it nach Hause gebracht?

7 B eruf von Herrn Petersen:

8 W arum hat H err Petersen die alten Sachen repariert?

9 U nter nd3@ radio.de kann man ...

b Schreiben Sie Ihre S te llu n g n a h m e / Ihren E rfa h ru n g s b e ric h t an den Sender.

L ie b e s nd3-R adio-Team ,
ic h habe I h r e Sendung vom 23. 05. m it großem In te r e s s e v e r f o l g t und ...

zu Wortschatz 1, S.19, Ü3

20 Anleitung für Eintopf G R A M M A T IK

Ergänzen Sie m iss- oder zer-. M a n ch m a l g ib t es m e hrere Lösungen.

drücken • gehen • -klein mache n • kochen • laufen •


(ge)lingen • pflücken • schneiden • fa lle n

Für dieses Rezept muss man alle Zutaten gut zerldeikerk (1).
Die Knoblauchzehe sollte man mit der Messerspitze
(2) statt sie zu schneiden. Die Butter
langsam (3) lassen. Die Petersilie sollte
man nicht mit einem Messer (4), sondern
besser mit der Hand (5).
Das Gemüse auf keinen Fall zu lange auf dem Herd lassen, sonst
(6) es. Nicht auf zu hoher Temperatur
kochen, sonst (7) der Eintopf. Besonders
die Bohnen (8) sehr leicht. Lassen Sie
sich dieses Gericht auf der Zunge (9).

AB 19
LEKTION 1

zu Hören 2, S. 20, ÜB

21 Richtig memorieren Beübung n W ORTSCHATZ

a M erken Sie sich die sechs W ö rte r aus dem S o n g te x t.


d e r fle c U s < x ii
Schließen Sie dann das Buch und n o tie re n Sie
d e r Uk(x«s4 c le r Tirouker'
diese a u f ein separates B la tt. W ie v ie le W ö rte r
d ( \s Srlcl d e r >Scl\w (xua.u a.
haben Sie aufgeschrieben?

b W ie d e rh o le n Sie den V organg m it dieser


die PcAimlik d e r 5>ckiecU<icl\le<
G ruppe von W ö rte rn . W ie vie le W ö rte r
d e r fticlvte»' d e r ?lcx4e
haben Sie sich gem erkt?
le b e k d (X k C j d e r 6rscx4?
c Was is t Ihre Erfahrung? M a rkie re n Sie.

1 M an m e rk t sich neue W örter, □ im K o n te x t eines W o rtfe ld e s le rn t, zum Beispiel das


indem man sie W o rtfe ld Fußball.
Q einzeln m it allen Formen (A rtike l, Plural) a u fsch re ib t.

2 M an sch re ib t W örter, die man sich dass sie th e m a tis c h e G ruppen bilden.
m erken m öchte, am besten so auf, dass alle alphabetisch g e o rd n e t u n te re in a n d e r stehen.

3 Es ist fü r das M e m o rie re n e ffe k tiv , fo rtla u fe n d in ein H e ft schreibt.


w enn man die zu lernenden W ö rte r a u f K ärtchen schreibt, d ig ita l oder in P apierform .

4 Vor dem U m drehen einer Karte oder im G edächtnis G espeichertes abrufen.


Abdecken einer Spalte m it Vokabeln im W ö rte rb u c h nachschauen.
muss man

zu Wortschatz 2, S. 21/01

22 Verben mit ent- B > ü b u n g i2 Gr a m m a t ik

a Was passt? O rdnen Sie zu.

e n tb ü ro k ra tis ie re n • e n tfe rn e n • e n tfris te n • -eote+serr • enthaaren •


entkalken • entlassen • entsalzen • entsorgen • entw ässern • e n tw u rz e ln

im H aushalt 1 das Eisfach im Kühlschrank ek4eisek


2 den P lastik-M üll g e tre n n t in C ontainern
3 die K affeem aschine

S chönheitspfleg e 4 den K ö rp e r/d ie A chselhöhlen / d ie Beine


5 den Nagellack

U m w e lt & Klima 6 das M eerw asser


7 su m p fig e G ebiete
8 Bäume
Soziales und 9 einen A rb e its v e rtra g
W irts c h a ft 10 w egen w irts c h a ftlic h e r S ch w ie rig ke ite n M ita rb e ite r
11 die B earbeitung von A nträgen

b M a rkie re n Sie f ü n f V erben m it der B e d e u tu n g „fre i m achen“ .

[S ein altes Fahrrad e n tro ste n Problem e e n tste h e n


□ einen Fisch vor den Augen des Gastes e n tg rä te n sich fü r ein M issgeschick entsch u ld ig e n
eine Fahrkarte e n tw e rte n sich zu einer Reise entschließ en
einen Plan e n tw e rfe n viele V ita m in e e n th a lte n
Ideen in der G ruppe e n tw icke ln die W einflasche entkorken

20
LEKTION 1

zu Wortschatz 2, S. 21, Ü3

23 Aus dem Lateinischen? 1 L ü b u n g i3 Gr a m m a t i k

Ergänzen Sie e n t- oder de-.

1 Der S p o rtle r ist vom S chw itzen to ta l d t h y d rie rt. Er so llte dringend e tw a s trin ke n .
2 Für diesen S m oothie m usst du die Ä pfel kernen und diese und die Orange
dann saften.
3 Lehrende sollten verm eiden, Lernende durch schlechte N oten zu m o tiv ie re n .
4 K önntest du b itte alle Program m e in sta llie re n , bevor du m einen alten
C o m p u te r sorgst?
5 Der Zug v e ru n g lü ckte gestern N a ch m itta g . Er ist in v o lle r Fahrt gleist.
Dadurch w u rd e das regionale Bahnsystem fü r den Rest des Tages s ta b ilis ie rt.

zu Lesen 2, S.22, Ü2

24 Neues aus der Welt der Medien HLÜ b u n g 14 hören

H ören Sie das Gespräch. Was ist richtig? M a rk ie re n Sie.


CDIAB

1 W elche Texte m ag der Mann?


0 gesellschaftsbezogene 0 ironische

2 W ie fin d e t die Frau die Idee, tä g lich eine Strecke zu gehen?


0 absurd 0 ansprechend

3 Der M ann lässt sich besonders von Filmen


ins Kino locken, die ...
0 gute Pointen haben. 0 die Im a g in a tio n anregen.

4 W elches U rte il fä llt die Schwägerin der Frau


über den Film? Er ist zu ...
0 episch. 0 langatm ig.

5 W ie fa n d der M ann die C o m p u te ra n im a tio n ?


0 hektisch 0 gelungen

6 Die B egeisterung fü r 3D Filme ...


0 v e rs te h t die Frau nicht. 0 d e u te t sich seit Jahren an.

zu Sehen und Hören, S.23, Ü3

25 Inhaltsangabe: Frau Ella WORTSCHATZ

Ergänzen Sie.

Ein sch lim m e r Tag fü r Sascha. Seine Freundin Lina te i l 4 (1)


ihm m it, dass sie ein Baby von ihm erw a (2).
Aber der angehende V ater kann sich ein Leben m it Kind
noch n ich t vorstel (3). Im Schock über die Nach­
ric h t ve ru r (4) er einen U nfall und k o m m t
ins Kranke (5). D o rt te ilt er sich sein
Z im m er m it Ella. Die 87-Jähr (6) g e h t ihm a u f
die Ner (7) m it all ihren Erzählungen. Saschas
Liebesieben w ie (8) in O rdnung zu bringen,
ist ih r Zi (9). Sie erzählt, dass sie o f t an ihre eig (10) Jugendliebe, Jason, denken
muss. Als Sascha m itb e k o m m t, da (11) die Ä rzte Ella zu einer u n n ö t (12) O pera­
tio n drängen, flie (13) er m it der alten Dame aus der Klinik. Sascha, Ella und Saschas Freund
unte rn (14) eine Tour nach Paris, um Ella einen Traum zu e rfü (15).
LEKTION 1

zu Wussten Sie schon?, S. 23

26 Neue deutsche Komödien I L ü b u n g is l a n d e s k u n d e / lesen

Lesen Sie den Text. Was ist richtig? Markieren Sie.

Deutsche Komödien a u f internationalem Erfolgskurs


Wenn Deutsche ins Kino gehen, sehen sie sich m it Vorliebe ausländische Filme an. Seit 2007 erfreuen
sich deutsche Filme je d o ch zunehm ender Beliebtheit. 2014 erreichten sie einen Anteil von m ehr als
40 Prozent am Inlandsmarkt. W arum sind deutsche Filme im eigenen Land plötzlich so erfolgreich?
s A ngefangen hat der Hype m it der Kom ödie „Keinohrhasen" von Til Schweiger: Im Jahr 2007 w o llte n
6;3 M illionen diesen Spaß über eine schw ierige Beziehung sehen. Noch erfolgreicher war „Fack ju
Göhte": Die Schulkom ödie von dem Regisseur Bora Dagtekin brach m it 7,1 M illionen Zuschauern alle
Rekorde. W elche Erfolgsfaktoren machen diese und andere Kom ödien zu Kassenknüllern? Komö-
dien-Superstar M atthias Schweighöfer dazu: „Für m ich sind deutsche Kom ödien o ft w ie Popsongs,
io Jeder kriegt gute Laune und kann m itsingen. Ich glaube, w ir dürfen im m er frecher und radikaler
sein. Das gefällt den Leuten."
Der 35-jährige Regisseur Bora Dagtekin hat m it „Fack ju Göhte" eine neue deutsche „Frechheit"
begründet. Seine Formel: Bloß nicht zu politisch korrekt sein. Er lässt seine Figur Zeki M üller alias
Elyas M'Barek als Aushilfs-Lehrer m it Paintballs auf seine undisziplinierten Schüler schießen. Die
15 Zuschauer sollen sich m it den Geschichten und den Figuren identifizieren. „Dazu braucht man
gute Dialoge und Schauspieler", m eint Til Schweiger. Vor allem sei es w ich tig , m it Kom ödien die
Zuschauer auch em otional zu berühren. Schweighöfer und Schweiger sind sich einig: Sie m ögen
Komödien, die zu Tränen rühren und über die man sich gleichzeitig totlachen kann. Dass so etwas
fu n ktio n ie rt, hat Schweighöfer m it dem Film „Frau Ella" bewiesen.
20 Die Kunst der neuen K om ödienm acher lie g t darin, ein breites Publikum zu erreichen. Das g e lin g t
Schweiger, Schw eighöfer und Dagtekin m it großer Treffsicherheit. Schweiger: „Es gab natürlich
auch schon in den 1980er- oder 1990er-Jahren im m er w ieder gute Kinokom ödien, w ie etw a J ä n ­
ner' von Doris Dörrie. Aber solche Filme waren damals w irklich eine Seltenheit." Heute g ib t es w ie ­
der Publikum slieblinge im deutschen Kino. Dazu g e h ö rt seit Jahren schon M atthias Schweighöfer.
25 M it Filmen, bei denen er auch Regie führte, schuf er seine eigene Marke. Was allerdings auffällt:
Die meisten Publikum sm agneten sind Männer. Das kritisiert auch Bora Dagtekin: „Stars, egal ob sie
w eiblich oder m ännlich sind, können sich nicht selbst erschaffen, sondern eine Industrie muss sie
aufbauen und m it guten Projekten pflegen." Für Schauspielerinnen der jüngsten Kinoerfolge w ie
Ruth Maria Kubitschek (Ella) und Karoline H erfurth (Fack ju Göhte) w urde das getan. Es besteht also
30 durchaus H offnung, dass in Z u ku n ft m ehr Frauen die Lacher auf ihrer Seite haben werden.

1 W ie e n tw ic k e lte n sich die Zuschauerzahlen im deutschen Kino?


0 D eutsche Filme haben vergleichsw eise m ehr Zuschauer gew onnen.
0 Die Zahl der Zuschauer h a t sich s ta b ilis ie rt.
0 Über 40 Prozent m ehr Zuschauer haben 2014 deutsche Filme gesehen.

2 Ein w ic h tig e r E rfo lg s fa k to r ist:


[U Die K om ödien sind lu stig e r gew orden.
0 Die Regisseure achten a u f p o litisch korrekte F ilm s to ffe .
0 Das Publikum is t e m o tio n a le r gew orden.

3 E rfolgreiche deutsche F ilm kom ödien g ib t es ...


0 e rst seit ein paar Jahren.
0 g e h ä u ft se it 2007.
0 regelm äßig seit den 80er- und 90er-Jahren.

4 Was ist a u ffä llig bei den D arstellern? Es g i b t ...


0 drei große Stars: Schw eighöfer, Schweiger und D agtekin.
0 w enige g u te S chauspielerinnen.
0 w enige K om ödien, in denen Frauen die Stars sind.

AB 22
LEKTION 1 LERNWORTSCHATZ

SPRECHEN, S. 14 gönnen d ie B a lla d e , -n


m is s g lü c k e n d e r K n a s t (Sg.)
v e r g lic h e n m i t , v e r g lic h ,
m is s g ö n n e n d e r S c h ie d s r ic h t e r , -
h a t v e r g lic h e n
z e rre d e n d e r S c h w a m m , -e
d e r T o u c h , -s
HÖREN 1, S. 15 s ic h ( D a t.) e in e S a c h e b e w u s s t

d ie M a n ie , -n m achen e t w a s l e g t s ic h

d a s N a v ig a t io n s s y s t e m , -e
b ü r g e r s c h a f t lic h m e la n c h o lis c h
d ie S u c h t, - e
in w ie fe r n d e r Z a h n d e r Z e it
e tw a s ( D a t.) /je m a n d e m
A u fm e r k s a m k e it s c h e n k e n WORTSCHATZ 1, S. 19 WORTSCHATZ 2, S. 21

LESEN 1, S. 1 6 -1 7 d a s B e w u s s t s e in (Sg.) d e a k t iv ie r e n

d ie E in s ic h t, -e n d e h y d r ie r e n
d ie A l b e r n h e i t , - e n
d e r M is s e r f o lg , -e d e in s t a llie r e n
d ie B e s c h le u n ig u n g , - e n
d e m o tiv ie r e n •
d ie G lo s s e , -n e n t s c h lü s s e ln
d e s t a b ilis ie r e n
d e r H e ld , - e n e n ts o rg e n
e n tg ifte n
d ie H e ld in , - n e n hacken
e n tk e rn e n
d ie H y p e r a k t i v i t ä t , - e n m is s a c h t e n
e n t k le id e n
d ie K o lu m n e , -n m is s f a lle n , m is s f ie l,
e n tm u tig e n
d ie N a h r u n g s a u f n a h m e (S g.) h a t m is s f a lle n
e n ts a fte n
d ie R a s t lo s ig k e it , - e n m is s lin g e n , m is s la n g ,
e n tz a u b e rn
d ie R e d u k t io n , - e n is t m is s lu n g e n
e n t z ie h e n , e n t z o g , h a t e n t z o g e n
d ie S u c h m a s c h in e , -n m is s r a t e n , m is s r ie t , is t m is s r a t e n
m is s v e r s t e h e n , m is s v e r s t a n d , v e r s p a n n t s e in
b e e in t r ä c h t ig e n
h a t m is s v e r s t a n d e n
b e n ö t ig e n LESEN 2, S. 22
p la t z e n
k r a u le n
s c h ie f g e h e n , g in g s c h ie f,
d ie A n d e u t u n g , -e n
r e fle k tie r e n
is t s c h ie f g e g a n g e n
d a s D r a m a , d ie D r a m e n
s ic h w id e r s e t z e n
v e r z w e if e ln
d ie I m a g i n a t io n , - e n
z u r K e n n t n is n e h m e n , n a h m , z e rd rü c k e n
d ie M ie n e , -n
hat genom m en z e r f a lle n , z e r f ie l, is t z e r f a lle n
d ie P o in te , -n
d ie S e g e l s t r e ic h e n , s t r ic h , z e r f lie ß e n , z e r f lo s s , is t z e r f lo s s e n
z e r g e h e n , z e r g in g , is t z e r g a n g e n s ic h a n d e u t e n
h a t g e s t r ic h e n
z e rh a c k e n k o m p o n ie r e n
s ic h e in e r S a c h e v e r s c h r e ib e n
z e rk o c h e n lo c k e n
a n a lo g m it h a lt e n , h ie lt m it,
z e r la u f e n , z e r lie f , is t z e r la u f e n
h e k tis c h . h a t m itg e h a lte n
z e r le g e n
ir o n is c h z e r p la t z e n
A u fm e r k s a m k e it e r fo r d e r n
u n a u fh a lts a m z e r r e iß e n , z e r r is s , h a t z e r r is s e n
j e m a n d e m a u f d ie S c h lic h e
w ü r d e v o ll z e r s c h n e id e n , z e r s c h n i t t ,
k o m m e n , k a m , is t g e k o m m e n
h a t z e r s c h n itte n
j e (= je m a ls )
z e r s p r in g e n , z e r s p r a n g , a b s u rd
w o h in g e g e n
is t z e r s p r u n g e n e p is c h

SCHREIBEN, S. 18 z e rs tre u e n k u ltu r k r itis c h


la n g a t m i g
d e r N e id (Sg.)
HÖREN 2, S. 20 u m w e rfe n d
d ie P r i o r i t ä t , -e n
d ie A n s p ie lu n g , - e n e in e S a c h e a n s ic h
d a s S c h ic k s a l, -e
d e r A u f b r u c h (Sg.)
d ie S o l i d a r i t ä t (S g.)
SEHEN U N D HÖREN, S. 23

e t w a s ( D a t.) / j e m a n d e m
N o m e n m i t d e r A n g a b e (Sg.) v e r w e n d e t m a n ( m e is t ) n u r im Singular.
B e a c h tu n g s c h e n k e n
N o m e n m i t d e r A n g a b e (PI.) v e r w e n d e t m a n ( m e i s t ) n u r im Plural.
L E K T IO N S T E S T 1

1 W o rts c h a tz

W a s p a s s t? M a r k ie r e n S ie .

1 M a n n im m t e tw a s z u r K e n n t n is . z u r V e ra n tw o rtu n g . z u r E n t s c h e id u n g .
2 M a n s c h e n k t je m a n d e m o d e r e tw a s B ezug. □ B e a c h tu n g . B e d e t:u n g .
3 M a n v e r s c h r e ib t s ic h e in e r I n f o r m a t i o n . e in e r S a c h e . I e in e r K e n n t n is .
4 M a n s c h e n k t je m a n d e m E in d r ü c k e . □ F ra g e n . A jfm e r < s a m k e it.
5 M a n m a c h t s ic h ... b e w u s s t . e in e B e a c h t u n g e in e n T o u c h _ e in e S a c h e

Je 1 P u n k t Ic h h a b e v o n 5 m ö g lic h e n P u n k t e n e r r e ic h t .

2 G r a m m a tik

a W a s p a s s t? E r g ä n z e n S ie muss, müsste, dürfte, könnte, kann nicht, will, soll (2 x .

■ E in S tü c k d e r H o c h z e i t s t o r t e v o n P r in z A le x a n d e r u n d P r in z e s s in M ir a n d a 1) b e i
e in e r A u k t io n f ü r m in d e s t e n s 1 5 0 0 E u ro v e r s t e i g e r t w e r d e n . D a s h a b e ic h i r g e n d w o g e le s e n .
♦ W e r z a h lt d e n n s o v ie l f ü r e in a lt e s K u c h e n s t ü c k ? S o j e m a n d (2) v e r rü c k t s e in !
■ Bei d e m K ä u fe r (3) e s s ic h ( v e r m u t lic h ) u m e in e n Fan d e r K ö n ig s f a m e h a n d e ln .
♦ Es (4 ) a u c h s e in , d a s s j e m a n d d a m i t e in g u t e s W e r k t u n w i l l , d a s w ä r e m ö g lic h .
D e n n d e r E rlö s (5) a n e in K in d e r k r a n k e n h a u s g e h e n , d a s h a b e ic h g e h ö r t .
■ W e n n das s tim m t, d a n n (6 ) d a s a u c h D r. B r in k m a n n in t e r e s s ie r e n . D a b in ic h m ir
f a s t s ic h e r . Er h a t v ie l G e ld u n d u n t e r s t ü t z t d a m i t o f t g u t e Z w e c k e .
♦ G e s t e r n h a b e ic h d ie G r ä f in v o n M e t t o w g e t r o f f e n . S ie (7) b e i d e r H o c h z e it v o n
A le x a n d e r u n d M ir a n d a e in g e la d e n g e w e s e n s e in . G la u b s t d u , d a s s t i m m t ?
■ Das (8) s e in , d a s is t u n m ö g l ic h ! D e n n s ie h a t S t r e it m i t A le x a n d e r s M u t t e r .

Je 1 P u n k t Ic h h a b e v o n 8 m ö g lic h e n P u n k t e n e r r e ic h t .

b B ild e n S ie m i t miss-, zer-, ent-, de- V e r b e n in d e r r i c h t i g e n F o r m a u s d e n W ö r t e r n


achten, deuten, brechen, laden, maskieren, motivieren, rätseln, schneiden.

1 A u s V e rs e h e n M a x s e in A b i t u r z e u g n is m i t d e r S c h e re
2 Thom as d ie V o r f a h r t u n d s o b e in a h e e in e n U n f a ll v e r u r s a c h t .
3 K a t h a r in a s S m a r t p h o n e s ic h , e s g in g n ic h t s m e h r .
4 M a r in a h a t s c h le c h t e N o t e n u n d k e in e L u s t z u le r n e n . S ie is t r i c h t i g
5 E in e V a s e is t h e r u n t e r g e f a l l e n u n d
6 A le x a n d r a s c h lie ß lic h d a s F a m ilie n g e h e im n is u m ih r e n U r g r o ß v a t e r
7 T a n ja h a t A n d r e ij e in e O h r f e ig e g e g e b e n , w e il s ie s e in e A b s ic h t e n
8 D e r f a ls c h e B a r t is t v e r r u t s c h t u n d s o s ic h d e r B e t r ü g e r

Je 1,5 P u n k t e Ic h h a b e v o n 12 m ö g lic h e n P u n k t e n e r r e i c h t .

3 K o m m u n ik a tio n

B r in g e n S ie d ie S ä tz e in d ie r i c h t i g e R e ih e n f o lg e .

A Z u n ä c h s t m ö c h t e n w i r d ie B e g r if f e „ G r o ß f a m i l i e “ u n d „ K l e i n f a m i l i e “ d e f in ie r e n . □
B In u n s e r e m V o r t r a g b e fa s s e n w i r u n s m i t d e m T h e m a „ V e r ä n d e r u n g e n in d e r F a m ilie “ . □
C D a n a c h w e r d e n w i r a u f d ie V e r ä n d e r u n g e n in d e r F a m i l i e n s t r u k t u r e in g e h e n . □
D A ls F a z it lä s s t s ic h f e s t h a l t e n , d a s s e s h e u t e i m m e r m e h r S in g le - H a u s h a lt e g ib t . □
E D a s w a r D i m i t r y m i t d e r E in f ü h r u n g . In m e in e m B e it r a g g e h t e s n u n u m d a s T h e m a

„ G r o ß fa m ilie u n d K le in fa m ilie “ □

Je 1 P u n k t Ic h h a b e v o n 5 m ö g lic h e n P u n k t e n e r r e i c h t .

A u s w e r t u n g : V e r g le ic h e n S ie Ih r e L ö s u n g e n m i t S. A B 111.
Ih r e E r f o lg s p u n k t e t r a g e n S ie u n t e r j e d e r A u f g a b e e in . © © ©
o

3 0 -2 6 2 5 -1 5
1

Ic h h a b e v o n 3 0 m ö g lic h e n P u n k t e n e r r e ic h t .

24
LEKTION 2 IM TOURISMUS

W IE D E R H O L U N G W O R T S C H A T Z

1 R e is e n d e s o ll m a n n ic h t a u fh a lte n .

a E r g ä n z e n S ie in d e r r i c h t i g e n F o r m .

A u s rü s tu n g • B e lie b t h e it s s k a la • S ta m m g a -s t •
A u s g e f a lle n e s • B e g le it u n g • L e ih w a g e n •
D ie n s t le is t u n g e n • a b e n te u e r lu s tig •
u r s p r ü n g lic h • m ü h e lo s • e r h o lu n g s b e d ü r ftig •
in b e g r iffe n • w a s s e rs c h e u

Es g i b t v e r s c h ie d e n e A r t e n , U r la u b z u m a c h e n : V ie le f ü h l e n s ic h a m w o h l s t e n , w e n n s ie
a ls ^ 4 (x u a u a .Cj(x >s4 (1) je d e s J a h r in s g le ic h e H o t e l r e is e n , a n d e r e w o l l e n in d e n s c h ö n s t e n
W o c h e n im J a h r e t w a s (2) m a c h e n .

G a n z w e it o b e n a u f d e r (3) s t e h e n w e i t e r h i n R e is e n , b e i d e n e n
a lle s (4 ) is t , a ls o e in A ll- in c lu s iv e - U r la u b in e in e m g e p f le g t e n
H o t e l. D ie U r la u b e r s in d (5) u n d s c h ä t z e n d ie u m f a s s e n d e n
(6 ) d e s H o t e lp e r s o n a ls . F a lls m a n d o c h a lle in o d e r n u r in
(7) v o n F a m ilie n a n g e h ö r ig e n o d e r F r e u n d e n e t w a s u n t e r n e h m e n
m ö c h t e , b e s o r g t m a n s ic h e in e n (8).

W e r b e s o n d e rs (9) is t , k a n n b e i s p e z ia lis ie r t e n R e is e v e r a n s t a lt e r n
b e is p ie ls w e is e a u f r e g e n d e W ild w a s s e r e r le b n is s e , s o g e n a n n t e R a f t in g - A u s f lü g e , b u c h e n .
Is t m a n e h e r (10), k ö n n t e m a n s t a t t d e s s e n a u f w a c k e lig e n
H ä n g e b r ü c k e n in s c h w in d e le r r e g e n d e n H ö h e n F lü s s e u n d S c h lu c h t e n ü b e r q u e r e n o d e r g a n z
(11) a n e in e r S e ilr u t s c h e h ä n g e n d v o n B a u m z u B a u m g le it e n .
D ie s e a u f r e g e n d e F o r t b e w e g u n g s a r t s t a m m t a u s d e n (12)
U r w ä ld e r n S ü d a m e r ik a s u n d A s ie n s . N a t ü r lic h s t e lle n d ie V e r a n s t a lt e r e in e s ic h e r e
(13) z u r V e r f ü g u n g .

b W e lc h e s V e r b p a s s t n ic h t ? S t r e ic h e n S ie d u r c h .

1 D as A u ß e n m in is te r iu m w arnt davor/ macht d arau f a u f merksam/ rät davon ab, in p o lit is c h e


K r is e n g e b ie t e z u r e is e n .
2 H e lla m ö c h t e ih r e F a m ilie z u e in e r a b e n t e u e r lic h e n S a fa r i überreden/fragen/anim ieren.
3 V o r d e m A u f b r u c h in e in u n b e k a n n t e s L a n d s o llt e m a n s ic h m i t d e n E ig e n h e it e n d e r M e n s c h e n
v o r O rt verständigen/vertraut m achen/ befassen.
4 A n b e s o n d e r s s c h ö n e n O r t e n s o llt e m a n verweilen / stagnieren / sich länger a u f halten.
5 M a n e r le b t e in e R eise o f t in te n s iv e r , w e n n m a n s ic h a u f e in e R e g io n beschränkt/konzentriert/reduziert.

z u r E in s tie g s s e ite , S .25, Ü2

2 S a tz p u z z le W o r t s c h a t z

L e s e n S ie d ie D u r c h s a g e n im Z u g u n d v e r b in d e n S ie j e w e i l s d ie p a s s e n d e n S a t z t e ile .

1 J u n g e r M a n n , w e n n S ie d e r F ra u d ie K lim a a n la g e in d ie s e m Z u g N ur unser
k e in e n H e i r a t s a n t r a g m a c h e n - is t n i c h t d e f e k t . L o k f ü h r e r n ic h t .

2 E in e e t w a s p e in lic h e D u r c h s a g e - d ie V e r s p ä t u n g z u e n t s c h u ld ig e n . Es g i b t k e in e !

3 S e h r g e e h r t e F a h r g ä s te , ic h a lle w u s s t e n , d a s s w i r in F u ld a W ir w ü r d e n g e rn e
p e r s ö n lic h b i t t e , h a lt e n . w e ite r fa h r e n .

4 E in e k u r z e I n f o r m a t i o n , b e v o r g e h e n S ie b i t t e v o n d e r Ic h b in g e r a d e
g e n ö r g e lt w i r d - Tür w eg! V a te r g e w o rd e n !

AB 25
LEKTION 2

zu L esen, S .2 6 , Ü2

3 A r b e ite n , w o a n d e re U r la u b m achen HL Ü b u n g i h ö re n

a L e s e n S ie d ie A u s s a g e n u n d h ö r e n S ie d a s I n t e r v i e w in A b s c h n i t t e n .
W a s i s t r ic h t ig ? M a r k ie r e n S ie .

A b s c h n itt 1
( 9
CDIAB

1 E m m a K a r lin g e r w u s s t e n a c h d e r S c h u le ,
CÜ d a s s s ie e in S t u d iu m m a c h e n w o l l t e .
0 d a s s s ie v ie l G e ld v e r d ie n e n w o l l t e .
03 d a s s s ie v ie le M ö g lic h k e it e n h a t t e ; s ie k o n n t e s ic h
a b e r z u n ä c h s t f ü r k e in e e n t s c h e id e n .

2 A ls A n i m a t e u r i n h a t m a n
0 p e r m a n e n t m it M e n s c h e n zu tu n .
[3 m a n c h m a l d a s G e f ü h l, a u c h im U r la u b z u s e in .
03 h ä u f i g s c h e u e H o t e lk o lle g e n .

A b s c h n itt 2
CDIAB

1 W e r d ie s e n B e r u f a u s ü b e n m ö c h t e ,
0 s o llt e S p ie le im p r o v is ie r e n k ö n n e n .
03 s o llt e u n t e r h a l t s a m s e in .
EJ m u s s e in g u t e r S p o r t le r s e in .

2 E m m a m a g ih r e n J o b , w e il
0 e s in ih r e r A r b e i t w e n ig e r s t r e s s ig a ls in e in e m K r a n k e n h a u s o d e r in e in e r B a n k is t.
03 s ie m i t d e n T o u r is t e n F r e m d s p r a c h e n ü b e n k a n n .
[3 s ie M e n s c h e n in U r la u b s la u n e e in e g u t e Z e it b e r e it e n k a n n .

3 S c h w ie r ig is t e s f ü r s ie m a n c h m a l,
0 w e n n e in ig e im T e a m lä n g e r s c h la f e n a ls a n d e r e .
0 w e n n s ie z u la n g e a r b e it e n m u s s u n d z u s ä t z lic h n o c h in e in e m s c h w ie r ig e n T e a m is t.
0 w e n n d ie K o lle g e n s ic h g e g e n s e it ig m i t ih r e n P r o b le m e n b e la s t e n .

A b s c h n itt 3
CDIAB

1 In ih r e m k ü n f t i g e n S t u d iu m im T o u r is m u s m a n a g e m e n t
0 h a t s ie s c h o n e in ig e Q u a l i f i k a t i o n e n v o r z u w e is e n .
0 h ö r t s ie g a n z a u f , a ls A n i m a t e u r i n z u a r b e it e n .
0 m u s s s ie w e n ig e r V e r a n t w o r t u n g ü b e r n e h m e n a ls in ih r e m J o b a ls A n i m a t e u r i n .

2 W e r a ls A n i m a t e u r a r b e i t e t ,
0 m a c h t d a s m e is t f ü r v ie le J a h re .
0 k a n n s ic h e in g u t e s B ild v o n d e r T o u r is m u s b r a n c h e m a c h e n .
0 v e r d ie n t r e l a t i v g u t .

b K ö n n t e n S ie s ic h v o r s t e l l e n , a ls A n i m a t e u r / i n z u a r b e it e n ? W a r u m ( n ic h t ) ?
S c h r e ib e n S ie e in e E - M a il a n E m m a .

L ie b e Emma,

D e in e n B e r i c h t ü b e r d i e T ä t i g k e i t e in e s A n im a te u r s fa n d ic h
s e h r i n t e r e s s a n t ...
LEKTION 2

zu Wussten Sie schon?, S. 28

4 H e ite r e s B e r u f e r a t e n MȆbung 2 le s e n

L e s e n S ie d e n f o l g e n d e n Z e i t u n g s a r t i k e l . W e lc h e A u s s a g e n s in d r ic h t ig ? M a r k ie r e n S ie .

□ J e d e / r B e w e r b e r / in s o llt e B e r u f s b e z e ic h n u n g e n w i e „ D i r e c t o r o f H u m a n R e s o u r c e s “ v e r s t e h e n .
GO M i t e n g lis c h s p r a c h ig e n S t e lle n a u s s c h r e ib u n g e n w o lle n s ic h F ir m e n e in in t e r n a t i o n a l e s F la ir
geben.
GO W e r d e n S t e lle n a n z e ig e n v o n A g e n t u r e n v e r f a s s t , s t e h t im V o r d e r g r u n d , w ie r e iz v o ll s ie k lin g e n .
E B e z e ic h n u n g e n w ie „ F ir s t L e v e l S u p p o r t e r “ s in d v o n A r b e it s s u c h e n d e n g e w ü n s c h t .
ÖD B e s o n d e r s w e n ig e r g e b ild e t e J u g e n d lic h e w e r d e n v o n e n g lis c h e n B e r u f s b e z e ic h n u n g e n
a b g e s c h re c k t.
E D ie S u c h e n a c h n e u e n M i t a r b e i t e r n g e l i n g t o f t b e s s e r, w e n n d ie A u s s c h r e ib u n g e n in d e r

M u t t e r s p r a c h e f o r m u l i e r t s in d .
GO N ic h t i m m e r g e h t a u s e in e r t e i l w e i s e a u f E n g lis c h f o r m u l i e r t e n A n z e ig e d ie K e r n a u f g a b e d e r
a u s g e s c h r ie b e n e n S te lle h e r v o r .

B e r u f s b e z e ic h n u n g e n in e n g lis c h e r S p r a c h e v e r w ir r e n B e w e r b e r

E in „ D ir e c t o r o f H u m a n R e s o u rc e s " is t v e r a n t w o r t lic h
f ü r d a s P e rs o n a l im U n t e r n e h m e n . A u f g u t D e u ts c h :
Er is t P e r s o n a lle ite r . D ie s e B e r u f s b e z e ic h n u n g k lin g t
5 s o lid e und is t f ü r je d e r m a n n v e r s t ä n d lic h . Im m e r
m ehr U n te rn e h m e n w o lle n s ic h a b e r in t e r n a t io n a l
a u f s t e lle n u n d v e r s te h e n s ic h als G lo b a l P la ye r. D a h e r
is t e s m i t t l e r w e i l e ü b lic h , S te lle n lie b e r in e n g lis c h e r
S p r a c h e a u s z u s c h r e ib e n - a u c h in h ie r z u la n d e a n s ä s -
io s ig e n U n t e r n e h m e n .

D a s k a n n im B e r u fs le b e n z u P r o b le m e n fü h r e n : „ D ie N a m e n s b ild u n g g e h t z u s e h r d a n a c h , w a s s ic h
g u t a n h ö r t " , m e in t d e r B e t r ie b s lin g u is t R e in e r P o g a re ll. „D a s k o m m t d a h e r, d a s s h ä u f ig A g e n t u r e n
d a m it b e a u f t r a g t w e r d e n , d ie S te lle n a n z e ig e n z u f o r m u lie r e n . " Im V o r d e r g r u n d s t e h t d a b e i, w a s
s ic h a m b e s te n v e r m a r k t e n lä s s t.

is W a s m a c h t e in „K e y A c c o u n te r " ? W o f ü r is t e in „ B illin g M a n a g e r " z u s tä n d ig ? U n d w e lc h e r B e r u f v e r ­


b ir g t s ic h h in t e r e in e m „ F ir s t L e v e l S u p p o r te r " ? L e tz te r e r n im m t z u m B e is p ie l R e k la m a tio n e n e n t g e ­
g e n . F r ü h e r w ä r e d ie T ä t ig k e it v e r m u t lic h „ T e le fo n is c h e r K u n d e n d ie n s t " g e n a n n t w o r d e n . D a s k lin g t
in d e r T a t z ie m lic h tr o c k e n . D e n n o c h z ie h e n J o b s u c h e n d e d ie d e u t s c h e B e r u f s b e z e ic h n u n g o f t v o r.

„S ie m ö c h t e n v e r s te h e n , u m w e lc h e T ä t ig k e it e s s ic h h a n d e lt " , s a g t J o a c h im G e rd U lr ic h v o m
20 B u n d e s in s t it u t f ü r B e r u f s b ild u n g (BIBB) in B o n n . Er h a t d ie s e E r fa h r u n g v o r a lle m m it J u g e n d ­
lic h e n g e m a c h t . „S ie w e r d e n v o n e n g lis c h e n B e r u f s b e z e ic h n u n g e n a b g e s c h r e c k t , d a s v e r s tä r k t
s ic h n o c h , je g e r in g e r d e r B ild u n g s g r a d ist", h a t U lr ic h b e o b a c h t e t . „ A b e r a u c h G y m n a s ia s te n le h ­
n e n in p u n k t o B e r u f s b e s c h r e ib u n g d a s E n g lis c h e ü b e r w ie g e n d a b ."

E r w a c h s e n e B e w e r b e r m ö c h t e n e b e n f a lls K la r h e it, w a s ih r e n B e r u f b e t r i f f t . E in e P e r s o n a la g e n tu r
25 is t z u m B e is p ie l e r f o lg r e ic h e r b e i d e r A k q u is e v o n M it a r b e it e r n , s e it sie S te lle n a n z e ig e n k o m p le t t

in d e u t s c h e r S p r a c h e f o r m u lie r t .

B e w e r b e r s o llt e n s ic h v o n e n g lis c h e n B e r u f s b e z e ic h n u n g e n n ic h t e in s c h ü c h t e r n la s s e n . „ M a n m u s s
d ie S te lle n a n z e ig e n s e h r a u f m e r k s a m d u r c h le s e n " , s a g t d e r K a r r ie r e b e r a te r U w e S c h n ie r d a . „ O f t
g e h t a u s d e n A n z e ig e n a b e r n ic h t e in d e u t ig h e r v o r , w a s d ie K e r n a u fg a b e n e in e s J o b s s in d ." Ein
Bo „ B illin g M a n a g e r " e t w a f ü h r t in d e r R e g e l d ie T ä t ig k e it e n e in e s B u c h h a lte r s a u s . E in „K e y A c c o u n t e r "
k a n n e in G r o ß k u n d e n b e t r e u e r s e in , m a n c h m a l is t e r a b e r e in f a c h n u r e in V e rk ä u fe r.
< ►

AB
LEKTION 2

W IE D E R H O L U N G G R A M M A T IK

zu Lesen, S .2 8 , Ü3

5 J o b s a u f K r e u z fa h r ts c h iffe n

a W a s p a s s t? M a r k ie r e n S ie .

1 E in S t e w a r d h a t a u f e in e m K r e u z f a h r t s c h i f f w e n ig e
P a u s e n , e r is t dennoch/tro tz/o b w o h l m i t s e in e m
a n s t r e n g e n d e n F u llt im e - J o b z u f r ie d e n , ( o b w o h l)
2 Dennoch/Selbst w enn/Trotz e in e r A r b e it s z e it
v o n 1 6 - 2 0 S tu n d e n a m T ag h a t d e r B a rk e e p e r
V e rg n ü g e n a n d e r A r b e it, ( tr o tz d e m )
3 Trotzdem /O bw ohl/Trotz d ie W ü n s c h e d e r G ä s te
u n g e w ö h n lic h s in d , f i n d e t d ie M a n a g e r in e in e
k r e a t iv e L ö s u n g , ( s e lb s t b e i)
4 D ie B e s c h w e r d e n d e r G ä s te s in d t e i l w e i s e u n a n g e m e s s e n , trotzdem /obw ohl/selbst bei b l e i b t
d a s P e r s o n a l r u h ig u n d h ö f lic h , ( t r o t z )
5 Trotzdem/Selbst bei/O bw ohl w e in e n d e n K le in k in d e r n b e h ä lt e in p r o f e s s io n e lle r A n i m a t e u r
s e in e g u t e L a u n e u n d s e in e n H u m o r , ( d e n n o c h )

b F o r m u lie r e n S ie d ie S ä tz e a u s a m i t d e n K o n n e k t o r e n in d e n K la m m e r n u m .

'I O b w o h l e in 'S 'f e w a i'c l a u j e ik e u * U < e u ? | a l\ < 4 s c l\ il| w e k ic ,e P a u s e n k a l , .


iS ") e ,r iv u 4 s e ik e u A a k s 4 « 'e k c , e k c le k P u W iu ^ e 'J o b ? u |n e c J e k .

zu L esen, S .2 8 , Ü3

6 Z w e ite ilig e k o n z e s s iv e K o n n e k t o r e n G ra m m a tik e n td e c k e n

a U n t e r s t r e ic h e n S ie d ie K o n n e k t o r e n im N e b e n s a t z u n d d ie P o s it io n d e s S u b je k t s
u n d d e s V e r b s im H a u p t s a t z .

1 a W ie a n s p r e c h e n d A le x a n d e r s B e w e r b u n g s u n t e r la g e n a u c h s in d , e r h a t b is h e r n u r A b s a g e n
bekom m en.
b W e n n A le x a n d e r s B e w e r b u n g s u n t e r la g e n a u c h a n s p r e c h e n d s in d , s o h a t e r b is h e r d o c h n u r
A bsagen bekom m en.
c O b w o h l A le x a n d e r s B e w e r b u n g s u n t e r la g e n a n s p r e c h e n d s in d , h a t e r b is h e r n u r A b s a g e n
bekom m en.

2 a W e n n m a n c h e G ä s te a u c h s c h w ie r ig s in d , e in p r o f e s s io n e lle r H o t e lm a n a g e r b l e i b t g e d u ld ig .
b W ie s c h w ie r ig m a n c h e G ä s te a u c h s in d , s o b l e i b t e in p r o f e s s io n e lle r H o t e lm a n a g e r d o c h g e d u ld ig ,
c O b w o h l m a n c h e G ä s te s c h w ie r ig s in d , b l e i b t e in p r o f e s s io n e lle r H o t e lm a n a g e r g e d u ld ig .

3 a W e n n m a n a u c h w e i t w e g v o n d e r H e im a t is t, s o f ü h l t m a n s ic h a ls C r e w m i t g l i e d a u f d e m
S c h iff d o c h zu H a u se .
b W ie w e i t w e g v o n d e r H e im a t m a n a u c h is t, a u f d e m S c h i f f f ü h l t m a n s ic h a ls C r e w m it g lie d zu
H ause.
c O b w o h l m a n w e i t w e g v o n d e r H e im a t is t, f ü h l t m a n s ic h a ls C r e w m it g lie d a u f d e m S c h if f z u H a u s e .

b W a s i s t r ic h t ig ? E r g ä n z e n S ie u n d m a r k ie r e n S ie .

1 N a c h N e b e n s ä tz e n m it d e n K o n n e k to re n w enn ... auch, w ie ... auch b e g in n t d e r f o lg e n d e H a u p t s a t z ...


HD m it d e m V e rb . QU m i t d e m S u b je k t , m i t e in e m a n d e r e n S a t z t e il o d e r m i t so.

2 N a c h N e b e n s ä tz e n m i t d e m K o n n e k t o r obwohl b e g in n t d e r f o lg e n d e H a u p t s a t z m i t

3 N ach wie f o l g t ...


GEI e in N o m e n . [b ] e in A d j e k t i v o d e r e in A d v e r b .
LEKTION 2

zu L esen, S. 28, ÜB

7 T r e n d s im T o u r is m u s II, Ü b u n g 3, 4 ,5 Gr a m m a t ik

a E r g ä n z e n S ie d ie S ä tz e .

1 O b w o h l U r la u b e in d e r H a u p t s a is o n t e u r e r s in d , m ü s s e n F a m ilie n m i t s c h u l p f l i c h t i g e n K in d e r n

g e r a d e d a n n v e r r e is e n .
W enn U r la u b e in c le ir auch le u r e r s i k d ____________________________________ ,

ic je K U t k p le ^ k u *u ,s ,s e k c ^ e m c le c l a k k v e r v e « s e k .

2 S t ä d t e r e is e n s in d a n s t r e n g e n d , t r o t z d e m b o o m t d ie s e R e is e - u n d U r la u b s f o r m .
W e n n _______________________a u c h _____________________________ , s o _________________________________ d o c h .

3 O b w o h l e in C a m p in g p la t z w e n i g K o m f o r t b i e t e t , s t e i g t d ie N a c h f r a g e n a c h C a m p in g u r la u b e n .

W e n n ______________________ a u c h _______________________________ , ____________________________________________

4 Z w a r lie g e n A k t iv u r la u b e im T r e n d , a b e r v ie le U r la u b e r w o lle n s ic h n u r a m S tr a n d e r h o le n .
W e n n ______________________ a u c h _______________________________ , s o doch

b F o r m u lie r e n S ie d ie S ä tz e m i t w ie ... auch u m .

1 Ih r e Q u a lit ä t s a n s p r ü c h e s in d z w a r s t a r k g e w a c h s e n , d e n n o c h s in d d ie K u n d e n s e h r p r e is b e w u s s t .
2 D a s R is ik o is t z w a r g r o ß , a b e r d ie T o u r is m u s b r a n c h e m u s s a u f w e c h s e ln d e T r e n d s r e a g ie r e n .
3 E in e K r e u z f a h r t is t t e u e r , t r o t z d e m b u c h e n i m m e r m e h r U r la u b e r s o lc h e U n t e r n e h m u n g e n .
4 O b w o h l F lu g z e u g e d ie L u f t s t a r k v e r s c h m u t z e n , w ä h le n v ie le R e is e n d e d ie s e s V e r k e h r s m it t e l.

^ U /ie ^ a r ' U il\< e G 3 .u ( x li4 ( x 4 ^ a k ^ ^ < u c l\e a u c l \ <uew cxcl\,sek s i k c l , c h e W u k c le k S (k c l s e tv r


^ < e i.sb e w u ,s.s4 / so s ik c l d i e ( X u k d e k d o c h seMc f f*e i.s b e w u .s s 4 .

zu L esen, S. 2 8 , Ü3

8 D a s A d lo n : E in e F a m ilie n s a g a F IL M T IP P /W O R T S C H A T Z

L e s e n S ie d ie I n h a lt s a n g a b e z u m F ilm u n d e r g ä n z e n S ie d ie f e h l e n d e n B u c h s t a b e n .

D ie s e r d r e i t e i l i g e F e r n s e h | i l ua. (1) e r z ä h l t d ie
G esch (2) d e s H o t e l s u n d s e i n e r M e n s c h e n
üb (3) v i e r G e n e r a t i o n e n h i n w e g , v o n s e in e r
G rü n (4) A n f a n g d e s 2 0 . J a h r h u n d e r t s b i (5)
z u r W ie d e r e r ö ffn u n g k u r z v o r E n (6) d e s g l e i c h e n
J a h rh u n d e rts . D e n r o t (7) F a d e n , d e r s ic h d u r (8)
a lle F ilm t e ile z ie h t, b i l (9) d a b e i d a s L e b e n d e r
fik t (10) H a u p t f i g u r S o n ja S c h a d t . I h r V a t e r ,

G u s ta f, u n te r s (11) s e in e n F r e u n d L o r e n z A d l o n , a l (12) d ie s e r s e in e n T r a u m
io is e
v o m e ig (13) g r o ß e n H o t e l v e r w i r k l i c h e n w i (14). F ü r S o n ja b r i c h t e in e W e l t

zusa (15), a ls s ie a m S t e r b e b e t t i h r e s V a t e r s e r f ä (16), d a s s s ie i n W i r k -

li (17) n i c h t d i e T o c h t e r , s o n d (18) d ie E n k e l i n v o n G u s t a f u n d

sei (19) F r a u i s t u n d i h r e u n v e r h e i (2 0 ) S c h w e s t e r e i g e n t l i c h i h r e

M ut (21) i s t . M i t 17 J a h r e n v e r l ä (2 2 ) S o n ja i h r e F a m i l i e u n d z ie (23)
15 in s H o te l A d lo n z u i h r (2 4 ) P a t e n o n k e l L o r e n z . D o r t e r l (25) s ie d ie B l ü t e z e i t
des H o t (2 6 ) u n d t a u c h t h a u t n a h i n s G r o ß s t a d t le b e n d e r s o g e n a (27)
„ g o ld e n e n “, a b e r a u c h w i l d e n Z w a n z i g e r j a h (28) e in . Es f o l g e n t u r b u l e n t e Z e i (2 9 )
f ü r S o n ja u n d a u c h d a s H o t e l A d l o n , m i t I n f l a t i o n , D i k t a t u r , K r ie g u n d Z e r s t (3 0 ),
soda (31) s ie D e u t s c h l a n d d e n R ü c k e n k e h r t u n d n a c h A m e r (32) a u s w a n d e r t .
20 E rs t n a c h d e r V e r e in ig u n g d e r b e id e n d e u ts (33) S t a a t e n i m J a h r 1 9 8 9 / 9 0
e rfü (3 4 ) s ic h f ü r d ie i n z w i s c h e n ü b e r 9 0 - J ä h r (35) S o n ja e i n L e b e n s t r a u m :
• D a s A d lo n w ir d v o n ih r e r E n k e (3 6 ) w i e d e r e r ö f f n e t .
LEKTION 2

zu H ö re n 1, S. 29, Ü1

9 S k u r r ile U r la u b e r - B e s c h w e r d e n IL ü b u n g 6 s c h re ib e n

a L e s e n S ie d ie f o l g e n d e n k u r io s e n U r la u b e r - B e s c h w e r d e n , d ie b e i v e r s c h ie d e n e n R e is e v e r a n s t a lt e r n
e in g e g a n g e n s in d . F in d e n S ie f ü r j e d e B e s c h w e r d e e in e p a s s e n d e Ü b e r s c h r i f t .

1 >S c(\<xr{es. S e s l e c U u k e ^ w u k s c W /

W ir k a m e n m i t d e m B e s te c k g a r n ic h t z u r e c h t u n d h a b e n u n s a n d e n e x t r e m s c h a r fe n
M e s s e r n u n d d e n s p i t z e n G a b e ln s o g a r m e h r m a l s v e r l e t z t . A n b e i s e n d e n w i r I h n e n d ie
R e c h n u n g f ü r d a s v o n u n s n e u g e k a u f t e B e s t e c k . W i r b i t t e n S ie u m K o s t e n e r s t a t t u n g .

E in u n z u f r ie d e n e r K u n d e s c h r ie b a n d e n R e is e v e r a n s ta lte r :
„ L e i d e r k o n n t e i c h a u f d e r b e i I h n e n g e b u c h t e n T a u c h r e is e
m e h r e r e T a u c h g ä n g e n ic h t m itm a c h e n . Ic h h a t t e m i r in m e in e r
K a b in e s ta r k e N a c k e n s c h m e r z e n z u g e z o g e n , n a c h d e m ic h
m e in e n K o p f b e im F e rn s e h e n s tä n d ig s ta r k v e r d r e h e n m u s s te -
d e r B ild s c h ir m ü b e r d e m B e tt w a r n ä m lic h e x tr e m u n g ü n s tig
a n g e b r a c h t . I c h g e h e d a v o n a u s , d a s s d ie R e i s e r ü c k t r i t t s v e r s i c h e ­
r u n g m i r d a s G e ld f ü r d ie s t o r n i e r t e n T a u c h g ä n g e e r s t a t t e t . “

A u f g r u n d e i n e r m e h r s t ü n d i g e n F l u g v e r s p ä t u n g b e s c h w e r t e s ic h e i n F lu g g a s t b e i s e in e m
R e i s e v e r a n s t a l t e r . S e in B i o r h y t h m u s s e i d a d u r c h s o i n s U n g l e i c h g e w i c h t g e r a t e n , d a s s d ie s
e in e l ä n g e r e K r a n k s c h r e i b u n g z u r F o lg e h a t t e . N u n e r w a r t e e r d a f ü r e in e E n t s c h ä d i g u n g i n
H ö h e v o n 1 5 0 0 E u r o , d ie m a n i h m a u f d a s a n g e g e b e n e K o n t o ü b e r w e i s e n m ö g e .

4
E in e K u n d i n b e k l a g t e s ic h b e i i h r e m R e is e b ü r o ü b e r d a s z u s c h n e l l e V e r s c h w i n d e n d e r
S o n n e a u f d e n S e y c h e lle n . S ie h a t t e d ie R e is e i n d e r H o f f n u n g g e b u c h t , s ic h m i t i h r e m
E h e m a n n w ie d e r b e s s e r z u v e r s te h e n u n d w o llt e d a f ü r S o n n e n u n te rg ä n g e a m S tra n d
n u tz e n . B e e in d r u c k e n d s e i d a s N a t u r s p e k t a k e l a m f r ü h e n A b e n d z w a r s c h o n g e w e s e n ,
a b e r v i e l z u k u r z , u m i n d ie e n t s p r e c h e n d e r o m a n t i s c h e S t i m m u n g z u z w e i t z u k o m m e n .
A u s d e r g e p la n te n V e r s ö h n u n g s e i w e g e n d e r k n a p p e n s t im m u n g s v o lle n Z e it n u n n ic h t s
g e w o r d e n . A l s L e h r e r i n f ü r G e o g r a f ie h ä t t e s ie a l l e r d i n g s w i s s e n m ü s s e n , d a s s a u f g r u n d d e r
N ä h e z u m Ä q u a t o r d ie S o n n e n b a h n s t e i l e r u n d d ie A b e n d d ä m m e r u n g f o l g l i c h k ü r z e r is t .

5
E in e b e s o n d e r s h a r t n ä c k i g e S t ö r u n g b e k l a g t e i n H e r r ,
30 d e r m i t s e in e r E h e f r a u e in e R e is e n a c h L o n d o n u n t e r ­
n o m m e n h a t t e u n d e in e M a u s i m H o t e l z i m m e r v o r f a n d .
N i c h t n u r , d a s s e s d e m H o t e l p e r s o n a l n i c h t g e la n g , d ie
M a u s z u v e r t r e i b e n , d ie s e m a c h t e s ic h a u c h n o c h ü b e r
d ie S c h o k o la d e d e s P a a r e s h e r u n d f r a ß s ie k o m p l e t t a u f .
35 D a s P a a r e r w a r t e t , d a s s s ic h d e r R e i s e v e r a n s t a l t e r b e i
i h n e n e n t s c h u l d i g t u n d i h n e n a ls E n t s c h ä d i g u n g f ü n f
T a f e l n S c h o k o la d e z u k o m m e n lä s s t .

b W ä h le n S ie e in e B e s c h w e r d e a u s a u n d a n t w o r t e n S ie a ls R e is e v e r a n s t a lt e r d a r a u f .
V e r w e n d e n S ie e in ig e d e r f o l g e n d e n F o r m u lie r u n g e n .

2 2 ... erhielten w ir Ihr Schreiben vom ... W ir bedauern ..., a b e r ... beinhaltet keine ...
Darin beschweren Sie sich darüber, dass ... .... liegt außerhalb unserer Verantwortung.
Verständlicherweise wurde Ihre Urlaubsfreude Dennoch ... als Entschädigung ... anbieten,
durch ... Allerdings ist es uns leider nicht möglich , ... * *

AB 30
LEKTION 2

W IE D E R H O L U N G G R A M M A T IK

zu H ö re n 1, S. 29, Ü2

10 O s ts e e h o te l „ S tr a n d p e r le “

E r g ä n z e n S ie d ie k o n d i t i o n a l e n K o n n e k t o r e n w enn,falls/sofern o d e r bei.

U n s e r e P e r l e a n d e r O s ts e e

H e rz lic h w illk o m m e n in unserem H o te l „S tra n d ­


perle“ . U nser D reisternehotel hat 25 exklusiv
eingerichtete Z im m e r und Suiten, alle Z im m e r
5 bieten vom B alkon aus einen traum haften B lic k
aufs Meer. W /ekk (1) Sie einen Badeurlaub an
der Ostsee verbringen m öchten, sind Sie bei uns
genau rich tig . (2) Sie gerne
längere W anderungen an der Steilküste oder in
io den D ü n e n unternehm en, ist unser H o te l ideal.
(3) Sie K in d e r haben, die am
Strand spielen w ollen, haben Sie die K le in e n von (5) das W e tte r einm al schlecht
der Hotel-Terrasse aus im B lick. sein sollte, verw öhnen w ir unsere Gäste u. a.
(4) H u n g e r u n d D u rs t sorgen m it Blocksauna, D a m p fb a d u n d A ro m a -V ita l-
15 das Fisch-Restaurant „S cholle“ sowie die H o te l­ Duschen.
bar fü r Sie. M it 280 Sonnentagen im Jahr lä d t Sie Ü brigens: (6) längeren A u fe n t­
die sonnenreichste Region D eutschlands zu halten im F rü h ja h r u n d im H e rb st ka n n der Preis
Strandleben, S port oder Ausflügen ein. fü r jede N a ch t um 50 % gesenkt werden.

zu H ö re n 1, S. 29, Ü2

11 Z w e ite ilig e r e s tr ik tiv e K o n n e k to re n G ra m m a tik e n td e c k e n

a V e r g le ic h e n S ie d ie S ä tz e . M a r k ie r e n S ie in d e r r e c h t e n S p a lt e d ie K o n n e k t o r e n .

1 D a s H o t e l „ S t r a n d p e r le “ b i e t e t im P r in z ip e in D a s H o t e l „ S t r a n d p e r le “ b i e t e t im P r in z ip e in

g u t e s P r e is - L e is t u n g s - V e r h ä lt n is , a b e r d a s g u t e s P r e is - L e is t u n g s - V e r h ä lt n is , a u ß e r d a s s

E sse n im h o t e le ig e n e n R e s t a u r a n t is t e t w a s d a s E s s e n im h o t e le ig e n e n R e s t a u r a n t e t w a s

te u e r. t e u e r is t.

2 M a n k a n n s c h ö n e S p a z ie r g ä n g e a m S tr a n d M a n k a n n s c h ö n e S p a z ie r g ä n g e a m S tr a n d

m a c h e n , n u r d a n n n ic h t , w e n n e s s e h r m a c h e n , a u ß e r w e n n e s s e h r s t ü r m is c h is t.

s t ü r m is c h is t .

3 D ie R a d t o u r e n s in d e b e n f a lls s e h r s c h ö n , a b e r D ie R a d t o u r e n s in d e b e n f a lls s e h r s c h ö n , n u r

d e r G e g e n w in d is t m a n c h m a l z u s t a r k u n d d a s s d e r G e g e n w in d m a n c h m a l z u s t a r k is t u n d

m a n m u s s d a s R ad s c h ie b e n . m a n d a s R ad s c h ie b e n m u s s .

4 A n d e r B a r k a n n m a n s ic h a b e n d s g u t e A n d e r B a r k a n n m a n s ic h a b e n d s g u t e C o c k t a ils

C o c k t a ils o h n e A lk o h o l m ix e n la s s e n , n u r o h n e A lk o h o l m ix e n la s s e n , e s s e i d e n n , d a s s

d a n n n ic h t , w e n n d e r B a r k e e p e r S v e n ( d e r d e r B a r k e e p e r S v e n ( d e r C o c k t a ils p e z ia lis t )

C o c k t a ils p e z ia lis t ) g e r a d e U r la u b h a t. g e r a d e U r la u b h a t .

b W e lc h e K o n n e k t o r e n h a b e n in d e n S ä tz e n in a d ie g le ic h e B e d e u t u n g ?
E r g ä n z e n S ie aber o d e r nur dann nicht, wenn.

a u ß e r dass (xbtr e s s e i d e n n , (d a s s )

n u r dass außer w enn


LEKTION 2

zu H ö re n 1, S. 29, Ü2

12 R e s ta u ra n t „ N o r d lic h t“ G r a m m a t ik

E r g ä n z e n S ie es sei denn, dass .../a u ß e r wenn ... u n d außer dass .../n u r dass ...

— ☆ ☆ ☆ ☆ ☆ ......................................... - ■■■■ ............................................................................ ■ 11 ..................................

W ir sind zum B ru n ch in dieses Restaurant gegangen. Es w a r n ic h t schlecht, a u ß e r' s> /


Kur (1) die Preise ziem lich hoch waren. A lle s hat p rim a gepasst, (2)
um 12 U h r die K rabben ausgegangen sind. D ie Serviceleute waren eigentlich n e tt und aufmerksam,
(3) es m anchm al etwas gedauert hat, bis das B u ffe t w ieder a u fg e fü llt war.
5 Im Som m er ist die Terrasse geöffnet, (4) sie gerade um gebaut w ird ,
was bei unserem Besuch leider der Fall war. D a rü b e r wären w ir gerne vorher in fo rm ie rt worden. M a n
be ko m m t ohne W a rte ze it einen Platz, (5) gerade eine Messe s ta ttfin d e t. Es g ib t
eigentlich n ic h t viel zu beanstanden, (6) im In te rn e t die Speisekarte n ic h t als
P D F -D atei zu finden ist. ▲

zu H ö re n 1, S .2 9 , Ü2

13 S c h w ie r ig e F r e iz e it - u n d U r la u b s p lä n e I^ b u n g 7, 8 ,9 G r a m m a tik

E r g ä n z e n S ie d ie S ä tz e f r e i .

1 M a r c o w a n d e r t s e h r g e r n in d e n B e r g e n , a u ß e r w e n n <ecjK e4 .
2 E va u n d F ra n z w e r d e n im n ä c h s t e n W i n t e r e in e n S k iu r la u b m a c h e n , e s s e i d e n n , d a s s ...
3 T o m , d e r E x f r e u n d v o n A n n a , w i l l a m S a m s t a g z u r P a r t y k o m m e n , a u ß e r w e n n ...
4 D ie S t u d e n t e n T o b ia s u n d S v e n h a b e n d e n W u n s c h , im n ä c h s t e n J a h r e in e W e lt r e is e z u m a c h e n ,

n u r d a s s ...
5 M a x h a t s ic h n ic h t i n f o r m i e r t u n d w e iß f a s t n ic h t s ü b e r s e in U r la u b s z ie l, a u ß e r d a s s ...

zu S p re c h e n , S .3 0 , Ü2

14 S a n f t e r T o u r is m u s J L Ü b u n g 10,11 * le s e n

L e s e n S ie d e n f o l g e n d e n T e x t u n d m a r k ie r e n S ie b e i d e n A u f g a b e n 1 - 9 d a s W o r t ([¥ ], jb ], E o d e r [d ]) ,
d a s in d e n S a tz p a s s t. Es g i b t j e w e i l s n u r e in e r ic h t i g e A n t w o r t .

„ F a ir r e is e n m i t H e r z u n d B e is p ie l:

V e r s t a n d “ , d ie b e lie b t e B r o ­ (0 ) (2)
s c h ü re im H o s e n ta s c h e n ­ GE] m a c h b a r GO o b
f o r m a t , is t n e u a u fg e le g t u n d E le s b a r E w ie

5 je t z t a u c h m o b il w ä h r e n d H v e rfü g b a r E dass

d e r R e is e (0 ). D ie B r o s c h ü r e E s ic h tb a r 0 w e il

u n d d ie n e u e m o b ile I n t e r ­
n e ts e ite s in d g e s p ic k t m i t (D (3)
K a r i k a t u r e n , Z a h l e n u n d F a k t e n u n d (1) a l l e m h i l f r e i c h e n 0 in GE3 m i t
T ip p s r u n d u m d e n s o g e n a n n te n „ s a n f t e n T o u r is m u s “ . E l bei E bei
E zu E vor
„ U n s e r R a t g e b e r , F a ir R e is e n m i t H e r z u n d V e r s t a n d ' w i l l
0 vor E zu
z e ig e n , (2) R ü c k s i c h t a u f U m w e l t u n d S o z ia le s n i c h t s z u t u n
h a b e n m u s s m i t K o m fo r tv e r z ic h t, V e r b o te n u n d E in s c h r ä n ­
k u n g e n . I m G e g e n t e il: G e r a d e d u r c h A c h t u n g d e r U m w e l t
15 u n d R e s p e k t (3) d e n b e r e i s t e n L ä n d e r n , d e r K u l t u r u n d d e n

AB 32
LEKTION 2

M e n s c h e n g e w i n n t e in e R e is e a n Q u a l i t ä t u n d W e r t “ , s o A n t j e (4) (7)
M o n s h a u s e n , T o u r i s m u s e x p e r t i n b e i „ B r o t f ü r d ie W e l t “ . GEI M a n c h m a l E D azu

E B a ld E D abei
(4 ) v o r d e m U r l a u b s i n d d ie W a h l d e s R e is e v e r a n s t a l t e r s ,
E Z u fä llig E D a m it
d e s V e r k e h r s m i t t e l s u n d d ie U r la u b s d a u e r e n t s c h e i d e n d
[d ] B e r e it s E D a fü r
20 f ü r d ie N a c h h a l t i g k e i t s b i l a n z . V o r O r t s t e l l e n s ic h d a n n o f t
g a n z p r a k t i s c h e F r a g e n : I s t T r i n k g e l d (5) ? W o r a u f s o l l t e i c h
(5) (8)
b e i d e r H o t e l w a h l a c h t e n u n d w i e (6 ) i c h m i c h r e s p e k t v o l l
E ü b lic h e s te h e n
i n e i n e m H in d u - T e m p e l? (7) k o m m e n L i n k s u n d H i n w e i s e
[0 m ö g lic h E s e in
z u In te r n e t s e it e n v o n N ic h tr e g ie r u n g s o r g a n is a tio n e n , a u f
GD h ö f l i c h E h a lte n
25 d e n e n w i c h t i g e I n f o r m a t i o n e n z u m R e is e la n d m i t B l i c k
GD s c h ä d l i c h d b le ib e n
h i n t e r d ie t o u r i s t i s c h e n F a s s a d e n z u f i n d e n s in d .

D u r c h d i r e k t e B e g e g n u n g e n m i t M e n s c h e n k a n n d e r U r la u b (6 ) (9)
i n u n v e r g e s s l i c h e r E r i n n e r u n g (8 ). D o c h w a s f ü r d e n R e i­ GE] v e r s t e h e E K unst

s e n d e n U r l a u b i s t , i s t f ü r d ie M e n s c h e n , d ie i n d e n U r la u b s - E b e h a lte E A rt

30 g e b ie t e n le b e n u n d i m T o u r i s m u s a r b e i t e n , A l l t a g . „ M i t d e r [0 v e r h a lte B N a tu r

(9 ) u n s e r e s R e is e n s k ö n n e n w i r e i n e n U n t e r s c h i e d m a c h e n - \d\ v e r s t e c k e d Id e e

d a m i t w i r e in e s c h ö n e R e is e u n d u n s e r e G a s t g e b e r d ie
C h a n c e a u f e in b e s s e re s L e b e n h a b e n “, so M o n s h a u s e n .

http://w w w .tourism -w atch.de

W IE D E R H O L U N G G R A M M A T IK
zu Wortschatz 1, S. 31, Ü1

15 R und um den U r la u b

E r g ä n z e n S ie d ie p a s s e n d e n N o m e n - V e r b -
V e r b in d u n g e n in d e r r ic h t ig e n F o r m .

d ie V e r a n t w o r t u n g ü b e r n e h m e n • e in
G e s p rä c h fü h r e n • F r e u n d s c h a f t s c h l ie ß e n - •
s ic h e t w a s z u r G e w o h n h e it m a c h e n • über
K e n n t n is s e v e r f ü g e n • e in e E n t s c h e id u n g
tre ffe n • e in e L ö s u n g f i n d e n

1 Im l e t z t e n C a m p in g - U r la u b h a b e n w i r m i t u n s e r e n Z e lt n a c h b a r n ? V e u k c U c (\< x i4 Cje>scl\lo$>sek .
2 A le x a h a t e s J e d e s J a h r in ih r e m S o m m e r u r la u b
e in e n e in w ö c h ig e n S p r a c h k u r s in S p a n ie n z u m a c h e n .
3 S e it ih r e m l e t z t e n U r la u b s t r e i t e n T a n ja u n d P e te r z ie m lic h o f t m it e in a n d e r . A b e r g e s t e r n

_______________________ s ie e n d lic h m a l w ie d e r e in r i c h t i g g u t e s ______________________________ .


4 Im n ä c h s t e n U r la u b n a c h A f r ik a o d e r n a c h A u s t r a lie n ? M o r g e n m ü s s e n K a r in u n d A n d r e a s
_____________________________________________________, d e n n d ie F lu g t ic k e t s s in d n u r n o c h j e t z t s o

g ü n s t ig .
5 W e n n e t w a s b e i e in e r g e b u c h t e n R e ise n ic h t s o is t w ie v e r s p r o c h e n , m u s s d e r R e is e v e r a n s t a lt e r

d a f ü r ____________________________________________________________.
6 H e r r u n d F ra u H o f n e r s in d m i t d e n h o t e le ig e n e n H a n d t ü c h e r n im B a d u n z u f r ie d e n , s ie s in d ih n e n
z u d ü n n . D e r H o t e lm a n a g e r h a t v e r s p r o c h e n , d a f ü r s o b a ld w ie m ö g lic h

zu
7 W e n n S ie b e i d ie s e m S e g e lt ö r n in d e r K a r ib ik m it m a c h e n w o lle n , m ü s s e n Sie
g r u n d le g e n d e b e im S e g e ln

AB 33
LEKTION 2

zu Wortschatz 1, S. 31, Ü1

16 F e s te N o m e n - V e r b - V e r b in d u n g e n G ra m m a tik e n td e c k e n

a U n t e r s t r e ic h e n S ie d ie f e s t e n N o m e n - V e r b - V e r b in d u n g e n
in d e r T a b e lle u n d o r d n e n S ie d ie S ä tz e 1 - 6 d e n N o m e n - V e r b -
V e r b in d u n g e n ( A - F ) z u .

1 D e r R e is e v e r a n s t a lt e r g i b t d e r R e is e g r u p p e F a h r r ä d e r .
2 D ie R e is e g r u p p e b e k o m m t F a h r r ä d e r .
3 D ie R e is e t e iln e h m e r k r it is ie r e n e in ig e V o r s c h lä g e .
4 D ie U n z u f r i e d e n h e i t d e r G ä s te w u r d e a n g e s p r o c h e n .
5 E in ig e G ä s te h a b e n ih r e U n z u f r i e d e n h e i t a n g e s p r o c h e n .
6 E in ig e V o r s c h lä g e w e r d e n k r i t i s i e r t .

N o m e n - V e r b - V e r b in d u n g e n a p

^ A D ie U n z u f r i e d e n h e i t e in ig e r G ä s te k a m z u r S p r a c h e . X

B E in ig e G ä s te h a b e n ih r e U n z u f r i e d e n h e i t z u r S p r a c h e g e b r a c h t .

□ C D e r R e is e v e r a n s t a lt e r s t e l l t d e r R e is e g r u p p e F a h r r ä d e r z u r V e r f ü g u n g .

D D e r R e is e g r u p p e s t e h e n F a h r r ä d e r z u r V e r f ü g u n g .

E E in ig e V o r s c h lä g e s t o ß e n a u f K r it ik .

F D ie R e is e t e iln e h m e r ü b e n a n e in ig e n V o r s c h lä g e n K r it ik .

b M a r k ie r e n S ie in d e r T a b e lle in a , w e lc h e S ä tz e a k t i v e (a) u n d w e lc h e p a s s iv e (p ) B e d e u t u n g h a b e n .

c W ä h le n S ie e in s d e r f o l g e n d e n N o m e n u n d e r a r b e it e n S ie e in e ä h n lic h e T a b e lle
w i e im K u r s b u c h a u f S. 31, Ü 2 a .

A n s p ru c h /A n s p rü c h e • Ende • F ra g e • G e fa h r • G e s p rä c h • O rd n u n g • W ahl

zu Wortschatz 1, S. 31, Ü1

17 C h a n c e a u f e in e n T r a u m u r la u b H übung 12,13 G r a m m a tik

F in d e n S ie d ie e n t s p r e c h e n d e n N o m e n - V e r b - V e r b in d u n g e n u n d s c h r e ib e n S ie d e n T e x t n e u .

j m d . e t w a s z u r V e r f ü g u n g s t e lle n • in E r f a h r u n g b r in g e n • z u r V e r fü g u n g s te h e n •
e in e A u s w a h l t r e f f e n * .d i e I n i t i a t i v e e r g r e if e n • in E r f ü llu n g g e h e n

W e r d e n S ie a k t i v u n d m a c h e n S ie m i t b e i u n s e r e m G e w i n n s p i e l !
M i t e t w a s G lü c k w i r d I h r W u n s c h e r f ü l l t u n d S ie g e w i n n e n T ra u m u rla u b
e in e E r le b n is w o c h e i n N e w Y o r k f ü r z w e i P e r s o n e n i n c l . F lu g u n d z u g e w in n e n !
Ü b e r n a c h tu n g i n e in e m
V ie r s te r n e h o te l. A n e in e m T a g b e k o m m e n
S ie v o n u n s e i n e n W a g e n m i t e i n e m p e r s ö n l i c h e n
F ü h r e r . A n e i n e m a n d e r e n T a g f i n d e n S ie d a n n
h e r a u s , w i e e s i m F r ü h l i n g i m C e n t r a l P a r k a u s s ie h t
u n d o b e s i n d ie s e m F r ü h j a h r g e n ü g e n d „ Y e l l o w C a b s “
g i b t . S u c h e n S ie s ic h e t w a s a u s d e m r i e s i g e n F r e i z e i t ­
a n g e b o t a u s , w i r l a d e n S ie g e r n e e i n !

C jf'e iie .k c h e I k i l / a l i V e u k d u * c x c l\e k >Sie k e i l b e i u k s e ^ e iw . G e w ik k s ^ ie W

AB 34
LEKTION 2

zu S c h re ib e n , S .32, Ü2

18 V o r s c h lä g e f ü r d e n U r la u b W o rts c h a tz

L e s e n S ie d ie V o r s c h lä g e d e s T o u r is m u s a m t s E lb t a l.
E r g ä n z e n S ie d ie p a s s e n d e n V e r b e n in d e r r i c h t i g e n F o r m .

a u s k lin g e n la s s e n • b e g in n e n • e r le b e n • e r fa h re n • m itb r in g e n • e rk u n d e n •
g e n ie ß e n • n a h e b r in g e n w o l l e n • p ro bieren • a u f d ie P r o b e s t e lle n • v e r w ö h n e n la s s e n

Urlaub im wunderschönen Elbtal bietet für jeden etwas


1 d e n T a g m it s a n fte n T a i- C h i- Ü b u n g e n .
2 in u n s e r e m H e im a t jo u r n a l W is s e n s -

w e r t e s ü b e r d ie s e e in m a lig e R e g io n .
3 d ie Ü b e r r e s te d e s e h e m a lig e n
B e r g b a u g e b ie te s .
4 ____________________ f ü r d e n A u s f lu g u n b e d i n g t fe s te s
S c h u h w e rk !

5 W ir Ih n e n h e u t e d ie H e r s t e llu n g r e g io n a le r

B a u e rn p ro d u k te •

6 P r o b ie r e n .Sie u n b e d i n g t d ie n a tu r b e la s s e n e n O b s t-
s a fte a u s r e g io n a le m A n b a u .
7 b e i u n s Ih r K ö n n e n im F e ls k le tte r n

__■
8 u n s e re lo k a le n „ W ild t ie r e " h a u tn a h .
9 s ic h d u r c h e in B a d im M o o r t e ic h m it

a n s c h lie ß e n d e r M a s s a g e
10 ______ d a s e in m a lig e P a n o ra m a d e s E lb s a n d -
S te in g e b ir g e s .

11 d e n T a g b e i e in e m k le in e n K o n z e r t
im K u rp a rk •

zu H ö re n 2, S.33, Ü2

19 W ie kann m an noch sagen? Üb u n g 14 WORTSCHATZ

O r d n e n S ie z u .

B e g r if f e

1 d ie Z u n e ig u n g A e in g r o ß e r N a c h t v o g e l
2 d ie E u le B e in p o s it iv e s G e f ü h l f ü r je m a n d e n
3 d a s K a lk ü l C Z u s t a n d , in d e m m a n g a r n ic h t s v e r s t e h t
4 das S yn o n ym D d ie g e n a u e B e r e c h n u n g v o n e t w a s
5 g e is t ig e U m n a c h t u n g E e in g le ic h b e d e u t e n d e r B e g r i f f

V e rb e n

1 e tw a s e r s te h e n A e t w a s v e r b ie t e n
2 e t w a s k o n s e r v ie r e n B e in e r S a c h e lo g is c h f o lg e n
3 e t w a s n a c h v o llz ie h e n C e tw a s k a u fe n
4 e tw a s u n te rs a g e n D e t w a s s o e r h a lt e n , w ie e s is t

AB 35
LEKTION 2

zu W o r ts c h a tz 2, S. 34, Ü1

20 D is k u s s io n im F o ru m f ü r r e g io n a le E n tw ic k lu n g 1 * ü b u n g 15 W o rts c h a tz

W a s i s t r ic h t ig ? M a r k ie r e n S ie .

E in V o r s c h l a g m e i n e r s e i t s is t, den ö ffe n tlic h e n N a h v e rk e h r


noch s tä r k e r (auszubauen)/a n z u re g e n ( 1 ) . D a s w ä r e s o w o h l f ü r d e n
T o u r is m u s a l s a u c h f ü r d ie ö f f e n t lic h e /lo k a le (2 ) B e v ö lk e r u n g
e in G e w in n . M an k ö n n t e i n d e n S o m m e r m o n a te n a u c h B a h n t i c k e t s
a n b ie te n , m i t d e n e n m an z u s ä t z l i c h d ie N u tz u n g /A u s s ta ttu n g ( 3 )
vo n L e ih fa h r r ä d e r n k o m b in ie r e n kann. Anna

E in e g u t e Id e e ! In d ie s e m Z u s a m m e n h a n g k ö n n t e m an s i c h auch
m it P a r tn e r r e g io n e n u n te r s tü tz e n / v e rn e tz e n ( 4 ) , d i e e i n e v e r ­
g le ic h b a r e In fra s tru k tu r h a b e n . W ir s o l l t e n an la n d s c h a ftlic h /
lä n d lic h ( 5 ) b e s o n d e r s a t t r a k t i v e n S t r e c k e n d i e R a d w e g e a u s b a u e n
u nd e in e A pp v e r a r b e ite n / e n tw ic k e ln ( 6 ) , d i e R u n d f a h r t e n d u r c h
v e r s c h ie d e n e R e g io n e n v o r s c h l ä g t u n d g l e i c h z e i t i g d ie R e s e r­
v ie r u n g v o n Ü b e rn a c h tu n g e n e r m ö g lic h t . V in c e n t

A ls V o rg e s c h m a c k a u f d ie a b e n d lic h e S tä rk u n g /V e rs tä rk u n g ( 7 )
d e r s p o r tlic h A k tiv e n k ö n n t e m an d a n n j a n o c h S p e is e k a r te n
der u m lieg en d en /h eru m s teh en d en ( 8 ) R e s t a u r a n t s i n d i e A p p
e in fü g e n . N a tü r lic h n u r v o n s o lc h e n , d ie v o r a lle m h e im lic h e /
e in h e im is c h e ( 9 ) P r o d u k t e v e r a r b e i t e n . D a n n k a n n m an s i c h d a s
v e r d ie n te E r fr is c h u n g s g e tr ä n k u n d s e in A b e n d e s s e n g le ic h
v o r a n s t e lle n /v o r b e s t e lle n ( 1 0 ) u n d r a d e l t b e s c h w i n g t e r
ans Z ie l! S te fa n

W ir s o l l t e n auch d a ra n d e n ke n , u n s e r e n G ä s te n d i e M ö g l i c h k e i t zu
u n v e r g e s s lic h e n S e g e ltö rn s / S eg elb o o ten ( 1 1 ) a u f u n s e r e n w u n d e r ­
s c h ö n e n S e e n n a h e z u le g e n , e in w e i t e r e r B e i t r a g zu a n h a lt e n d e r /
n a c h h a ltig e r ( 1 2 ) E n t w i c k l u n g . D a b e i s o l l t e n w i r u n b e d i n g t b e t o n e n ,
d a s s w i r im m e r n u r s e g e l n u n d s o n i c h t m i t l a u t e n M o t o r e n g e r ä u s c h e n
d ie T ie r e e rs c h re c k e n . U n s e r S e g e lk lu b k ö n n te da e in e n schönen
F ly e r o d e r Id e e n f ü r e in e e n ts p re c h e n d e /e n ts c h e id e n d e ( 1 3 )
A pp e n tw ic k e ln . O hne s o e tw a s g e h t e s ja kaum m e h r. © V iv ie n

Das k l i n g t a l l e s s c h o n z ie m lic h g u t! W ic h tig e r s c h e in t m ir ,


d a ss in d ie s e m Z u s a m m e n h a n g a u c h d i e E rz e u g u n g e rn e u e rb a re r/
e r n e u e r te r ( 1 4 ) E n e r g i e n a u f d e r B a s i s v o n S o n n e n - u n d W i n d k r a f t
v e r s t ä r k t w ir d . D a zu m ü s s te n n o c h u m fa s s e n d e K o n z e p te e r s t e l l t
w e rd e n , d ie d ie lo k a le n B e s o n d e r h e ite n b e r ic h te n /b e r ü c k s ic h -
tig e n ( 1 5 ) . D i e i n t e r e s s i e r t e n G e m e in d e n s o l l t e n s c h o n b a l d e i n e
In te r n e ta n fr a g e /In te r n e tp la t tfo r m (1 6 ) d a z u e i n r i c h t e n . S usan

36
LEKTION 2

zu S e h e n u n d H ö re n , S.35, Ü1

D ie E r f o lg s g e s c h ic h t e e in e r U n t e r n e h m e n s g r ü n d u n g le s e n

L e s e n S ie d e n T e x t u n d n o t i e r e n S ie S t ic h p u n k t e z u d e n f o l g e n d e n F r a g e n .

1 W a s u n t e r s c h e id e t Waymate v o n a n d e r e n O n lin e - R e is e d ie n s t e n ?
2 Z w is c h e n w e lc h e n K r it e r ie n b e i d e r R e is e v e r b in d u n g k a n n d e r N u t z e r b e is p ie ls w e is e w ä h le n ?
3 V o n w e m w e r d e n s c h lie ß lic h d ie F a h r k a r t e n v e r k a u f t ?
4 W ie v e r d i e n t Waymate G e ld ?
5 W a s h a lf b e i d e r U n te rn e h m e n s g rü n d u n g ?
6 W ie f ä l l t d ie B e w e r t u n g f ü r Waymate in d ie s e m A r t i k e l a u s?

E in m a l u m d i e W e l t : D a s S t a r t - u p - U n t e r n e h m e n W aym ate p l a n t a u t o m a t i s c h I h r e o p t i m a l e
R e is e r o u t e . S o k o m m e n S ie s c h n e l l u n d g ü n s t i g v o n d e r H a u s t ü r b is z u m H o t e l .

W o h in s o ll's g e h e n ? E in m a l L o s A n g e le s u n d z u rü c k ?
O d e r d o c h lie b e r n a c h K a p s ta d t m it Z w is c h e n s t o p p
5 in D u b a i? Is t d ie E n t s c h e id u n g f ü r e in R e is e z ie l g e f a l­
le n , s t e llt s ic h d ie n ä c h s te F ra g e : W ie k o m m e ic h
s c h n e ll u n d g ü n s t ig a n s Z ie l? H ie r w ill d a s S t a r t - u p -
U n te rn e h m e n Waymate h e lfe n . A u f d e s s e n I n t e r n e t ­
s e ite v e r g le ic h e n R e is e n d e P re is e u n d k a u fe n T ic k e ts ;
10 z u d e m b e k o m m e n sie a u t o m a t is c h d ie b e s te R e is e ­
r o u t e v o r g e s c h la g e n .

E in e n S c h r i t t v o r a u s

D e r M a r k t d e r O n lin e - R e is e d ie n s te is t s ta rk u m k ä m p f t . Es g i b t v ie le e t a b lie r t e M a rk e n , d ie
g ü n s t ig e F lü g e a n b ie t e n . Waymate g e h t d a h e r e in e n S c h r it t w e it e r u n d e m p f i e h l t k o m p le t t e
i5 R o u te n , z u s a m m e n g e s e t z t a u s v e r s c h ie d e n e n F o r t b e w e g u n g s m it t e ln .

So fu n k tio n ie r t W aym ate


U n d s o g e h t's : e in f a c h S t a r t - u n d Z ie lo r t e in g e b e n u n d d ie A n z a h l d e r R e is e n d e n b e s t im m e n .
Waymate s u c h t d e n o p t im a le n R e is e w e g . M ö c h t e d e r N u t z e r e t w a d ie s c h n e lls te V e r b in d u n g
v o n H a m b u r g n a c h M ü n c h e n h a b e n , w e r d e n ih m F lü g e a n g e z e ig t . S o ll e s d ie g ü n s t ig e V a r ia n te
20 s e in , b ie t e t Waymate d e n ICE a n . U n d w e n n e in M ix a u s F lu g u n d Z u g a m s in n v o lls te n ist, s c h lä g t
Waymate a u c h d a s v o r. D ie B u c h u n g e n b e i Waymate w e r d e n a n B a h n - o d e r F lu g g e s e lls c h a fte n
w e it e r g e le it e t , d e r A n b ie t e r s t e llt d a n n d ie T ic k e ts a u s. D as k la p p t e b e im A u s p r o b ie r e n p r o b le m lo s .
D ie o p t im a le n R o u te n w a r e n m e is t d ie p e r f e k t e K o m b in a t io n a u s g ü n s t ig u n d s c h n e ll. D ie S e ite
le it e t b e im B u c h u n g s w u n s c h s c h n e ll u n d o h n e U m w e g e z u m T ic k e t k a u f w e ite r . A u f d e r S e ite
25 d e r e ig e n t lic h e n T ic k e tv e r k ä u f e r s t im m t e d e r P reis m it d e m a u f Waymate a n g e g e b e n e n ü b e r e in .

R e g io n a l u n d i n t e r n a t i o n a l

Waymate h a t d ie D e u ts c h e B a h n u n d d ie r e g io n a le n V e r k e h r s v e r b ü n d e ü b e r z e u g t . „ W ir w o lle n
u n s e r G e s c h ä f t s m o d e ll a b e r a u c h in t e r n a t io n a l a u s b a u e n " , s a g t G r ü n d e r T o m K ir s c h b a u m . M a n
s p r e c h e b e r e its m it e u r o p ä is c h e n B a h n u n t e r n e h m e n . In Z u k u n f t s o lle n s o g a r M it f a h r g e le g e n -
30 h e it e n h in z u k o m m e n . D as S t a r t - u p w ill w e it e r w a c h s e n , d e n n Waymate e r h ä lt f ü r je d e B u c h u n g
e in e P r o v is io n d e r je w e ilig e n B a h n - u n d F lu g g e s e lls c h a ft. F ü rs E rs te s t e h t d e n G r ü n d e r n d e r z e it
a b e r a u c h e in z w e is t e llig e r M illio n e n b e t r a g z u r V e r f ü g u n g . A n d ie G e s c h ä fts id e e h in t e r Waymate
g la u b e n a ls o o f f e n s ic h t lic h n ic h t n u r d ie b e id e n G r ü n d e r .

F a z it

35 Waymate is t e in e ü b e r s ic h t lic h e u n d e in fa c h z u n u t z e n d e A lt e r n a t iv e z u d e n e t a b lie r t e n O n lin e -


R e is e d ie n s te n . D ie c le v e r e R e is e s u c h e in V e r b in d u n g m it g ü n s t ig e n P re is e n lä s s t k e in e W ü n s c h e
o f f e n . A lle r d in g s w ir d je d e r K u n d e z u D r it t a n b ie t e r n w e it e r g e le it e t . D a s s in d o f t u n b e k a n n t e
U n t e r n e h m e n - a b e r n u r s o s in d d ie g ü n s t ig e n A n g e b o t e m ö g lic h .
< ►

A
LEKTION 2

— A U S S P R A C H E : B e to n u n g und B e d e u tu n g v o n auch, d enn u n d doch

1 B e to n u n g h ö re n und B e d e u tu n g v e rs te h e n

( 9 a H ö r e n S ie d ie f o l g e n d e n S ä tz e . In w e lc h e n S ä tz e n i s t auch, denn u n d doch b e t o n t ?


CDIAB
M a r k ie r e n S ie .

1 W e n n d u d ie s e s H o t e l a u c h s c h ö n f i n d e s t , n e h m e n w i r es,
d e n n m ir g e f ä l l t e s ja s e h r !
2 W e n n d u d ie s e s H o t e l a u c h s c h ö n f i n d e s t , s o m ö c h t e ic h lie b e r
e in p r e is g ü n s t ig e r e s b u c h e n .
3 W o m ö c h t e s t d u d e n n h in f a h r e n , h a s t d u s c h o n e in e Id e e ?
4 W o m ö c h t e s t d u d e n n h in f a h r e n , w e n n n i c h t a n d e n B o d e n s e e ?
5 D a s is t a b e r a u c h e in t o lle s H o t e l. U n g la u b lic h , w ie s c h ö n e s is t.
6 D a s is t a b e r a u c h e in t o lle s H o t e l. G e n a u w ie d a s , w e lc h e s w i r
e b e n b e tra c h te t h a b e n .
7 D a s i s t d o c h e in E in z e lz im m e r , w i r b r a u c h e n a b e r e in D o p p e l­
z im m e r !
8 D a s is t d o c h e in E in z e lz im m e r , a u c h w e n n d u n o c h z e h n m a l
b e h a u p t e s t , e s s e i e in D o p p e lz im m e r .

b W e lc h e B e d e u t u n g h a b e n auch, denn u n d doch in a?


O r d n e n S ie z u , w e lc h e W ö r t e r m a n s t a t t d e s s e n v e r w e n d e n k ö n n t e .

B e t r a c h t e n S ie z u e r s t d ie S ä tz e 1 b is 4 u n d B e t r a c h t e n S ie n u n d ie S ä tz e 5 - 8 u n d

o r d n e n S ie s ie d e n B e d e u t u n g e n a - d z u . o r d n e n S ie d ie M ö g lic h k e it e n e - h z u .

a ü b e rh a u p t e e b e n f a lls

b sonst f w ohl

c e b e n f a lls 'l g ja
d obw ohl h w ir k lic h

c F o r m e n S ie d ie S ä tz e m i t d e n e n t s p r e c h e n d e n E r s a t z w ö r t e r n u m u n d s p r e c h e n S ie s ie l a u t a u s .

d H ö r e n S ie u n d k o n t r o l l i e r e n S ie .
CDIAB

2 D ie B e t o n u n g m a ch t den U n te r s c h ie d .

a H ö r e n S ie d ie S ä tz e . M a r k ie r e n S ie , w e lc h e A u s s a g e (a o d e r b)
CDIAB
j e w e i l s d a z u p a s s t.

1 W ie v ie le P e r s o n e n s in d S ie d e n n ?
Ü] S ie m ö c h t e n a ls o b e i u n s d ie F e r ie n v e r b r in g e n . - . . .
H H a t t e n S ie n i c h t g e s a g t , S ie s in d n u r z u z w e it ? - . . .

2 I s t d a s Z im m e r a u c h p r e is g ü n s t ig ?
GEI D e r P re is f ü r d a s F r ü h s t ü c k s b ü f e t t is t w i r k l i c h s e h r g ü n s t ig . - . . .
[0 D a s Z i m m e r s ie h t im P r o s p e k t ja s e h r s c h ö n a u s . A b e r : ...

3 S ie h a b e n d o c h e in E in z e lz im m e r g e b u c h t !
GE) W ie ? S ie s in d v ie r P e rs o n e n ? - . . .
[0 W a r u m b e h a u p t e n S ie, S ie h ä t t e n k e in E in z e lz im m e r g e b u c h t ? Ic h s a g e I h n e n w a s : - ...

4 I s t d e n n d a s F r ü h s t ü c k s b ü f e t t a u c h k a lo r ie n a r m u n d g e s u n d ?
[0 D a s A b e n d b ü f f e t w i r d im P r o s p e k t ja a ls k a lo r ie n a r m u n d g e s u n d a n g e p r ie s e n . - ...
[0 D a s F r ü h s t ü c k k l i n g t im P r o s p e k t ja g u t , a b e r ...? Ic h b in n ä m lic h a u f D iä t .

b S p r e c h e n S ie n u n j e w e i l s b e id e B e t o n u n g s v a r ia n t e n d e r A u s s a g e n
m it d e n d a z u p a s s e n d e n E rg ä n z u n g s s ä tz e n a u s .

•ES c H ö r e n S ie u n d k o n t r o l l i e r e n S ie .
CDIAB

AB 38
LEKTION 2 LERNWORTSCHATZ

EINSTIEGSSEITE, S. 25 SPRECHEN, S. 30 SCHREIBEN, S. 32

d ie A u s s t a t t u n g , - e n d e r K o m p r o m is s , -e der Bogen, -
d ie D u r c h s a g e , -n d e r E r z e u g e r, -
d e r A n s ic h t s e in
d ie U m g a n g s f o r m , - e n d e r K u r p a r k , -s
z u r A u s w a h l s te h e n , s ta n d ,
d ie V e r z ö g e r u n g , - e n d a s P a n o r a m a , d ie P a n o r a m e n
h a t / is t g e s ta n d e n
d a s S c h u h w e r k (S g.)
F r e u d e b e r e it e n
LESEN, S. 2 6 - 2 8 d a s T r io , -s
in K a u f n e h m e n , n a h m ,
d e r Ü b e r r e s t , -e
d ie B e t ä t ig u n g , - e n hat genom m en

d e r E in s a tz , - e S c h w ie r ig k e it e n b e r e it e n a u s k lin g e n , k la n g ,

d ie F a c e tte , -n z u r S p ra c h e k o m m e n , k a m , is t a u s g e k lu n g e n

d a s F la ir (Sg.) is t g e k o m m e n j e m a n d e m e t w a s n a h e b r in g e n

H o t e l f a c h l e u t e (PI.) z u r V e r fü g u n g s te h e n v e rw ö h n e n

H o t e l k a u f l e u t e (PI.) z u r V e r f ü g u n g s t e lle n
a u f d ie P r o b e s t e lle n
d ie K r e u z f a h r t , - e n d a s V e r s t ä n d n is v e r t i e f e n

d e r P a g e , -n V o r b e r e it u n g e n t r e f f e n , t r a f , a u s g le ic h e n d
h a t g e tro ffe n h a u tn a h
schw anken
im V o r d e r g r u n d s t e h e n n a t u r b e la s s e n

e t w a s e in e n m o d e r n e n / n e u e n
e s g i l t , e t w a s z u t u n , g a lt ,
A n s t r ic h g e b e n , g a b , HÖREN 2, S. 33
h a t g e g o lt e n
hat gegeben
das A n d e n ke n , -
in d e r L a g e s e in a b g e le g e n
d ie E u le , -n
v o n d e r P ik e a u f le r n e n f a c h k u n d ig
d a s K a lk ü l, -e
e in e n n e u e n W e g e in s c h la g e n , pauschal
d a s S o u v e n ir , -s
s c h lu g e in , h a t e in g e s c h la g e n
a u f e ig e n e F a u s t d a s S y n o n y m , -e

a d m in is tr a tiv d ie Z u n e ig u n g , - e n
angehend WORTSCHATZ 1, S. 31
e r s t e h e n (+ A k k .), e r s t a n d ,
r e iz v o ll
d a s S c h la g w o r t , - e r / - e h a t e rs ta n d e n

d e r z e it k o n s e r v ie r e n
e in e A u s w a h l t r e f f e n
h i n t e r d e n K u lis s e n n a c h v o llz ie h e n
e in e E n t s c h e id u n g t r e f f e n
je m a n d e m e tw a s u n te rs a g e n
in E r f a h r u n g b r in g e n , b r a c h t e ,
HÖREN 1, S. 29
h a t g e b ra c h t e n o rm

d a s A t t e s t , -e in E r f ü llu n g g e h e n , g in g ,
g e is t ig e U m n a c h t u n g
d a s B e is te llb e tt, -e n is t g e g a n g e n

d a s B ü fe tt, -s /-e s ic h e t w a s (+ A k k .) z u r

(A , C H a u c h B u f f e t ) G e w o h n h e it m a c h e n WORTSCHATZ 2, S. 34

d e r R ü c k t r i t t , -e e in e I n i t i a t i v e e r g r e if e n , e r g r i f f , d e r I m p u ls , -e
d ie S u ite , -n h a t e r g r iffe n d ie I n t e r n e t p l a t t f o r m , -e n
ü b e r K e n n t n is s e v e r f ü g e n d e r S e g e lt ö r n , -s
b e in h a lt e n
K r it ik ü b e n a n (+ D a t.)

a u f K r it ik s t o ß e n , s t ie ß , ausbauen
s tilv o ll
is t g e s t o ß e n
lie b e n s w e r t
e in e L ö s u n g f i n d e n , f a n d ,
n a c h h a lt ig
h a t g e fu n d e n

z u r S p r a c h e b r in g e n

V e ra n tw o rtu n g ü b e rn e h m e n

Bei d e n m i t (A) g e k e n n z e i c h n e t e n W ö r t e r n h a n d e l t es sich u m s p e z if is c h e W ö r t e r aus Ö s te r r e ic h .


Bei d e n m i t (CH) g e k e n n z e i c h n e t e n W ö r t e r n h a n d e l t es sich u m s p e z if is c h e W ö r t e r aus d e r Sc h w e iz.
L E K T IO N S T E S T 2

1 W o rts c h a tz
K u lis s e n • Faust • A n s t r ic h • P ik e • P ro b e • W eg
a E r g ä n z e n S ie .

1 W i l l m a n e t w a s n e u e r s c h e in e n la s s e n , g i b t m a n d e r S a c h e e in e n m o d e r n e n
2 W a s m a n v o n G ru n d a u f g e le r n t h a t, h a t m a n v o n d e r a u f g e le r n t .
3 W a s in d e r Ö f f e n t l i c h k e i t n ic h t b e k a n n t w i r d , p a s s ie r t h i n t e r d e n
4 W e r s ic h b e r u f l i c h o d e r p r i v a t s t a r k v e r ä n d e r n w i l l , s c h lä g t e in e n n e u e n e in .
5 W e r a lle in e t w a s e n t s c h e id e t o d e r u n t e r n i m m t , t u t e s a u f e ig e n e
6 W e n n m a n w is s e n m ö c h t e , w ie f ä h i g e in e P e rs o n is t, k a n n m a n s ie a u f d ie s t e lle n .

Je 1 P u n k t Ic h h a b e v o n 6 m ö g lic h e n P u n k t e n e r r e i c h t .

b W a s p a s s t? E r g ä n z e n S ie - gelegen, -voll, -haltig, -wert, -nah, -kundig.

1 r e iz 3 haut 5n a c h
2 fa c h 4 lie b e n s 6 ab

Je 0 ,5 P u n k t e Ic h h a b e v o n 3 m ö g lic h e n P u n k t e n e r r e ic h t .

2 G r a m m a tik

a S c h r e ib e n S ie d ie S ä tz e m i t d e n K o n n e k t o r e n in K la m m e r n n e u a u f e in s e p a r a t e s B l a t t .

1 O b w o h l d a s S t e lle n a n g e b o t s e h r r e iz v o ll w a r , h a t A n t j e d a r a u f v e r z ic h t e t , ( w e n n ... a u c h )
2 D ie S p e is e n im M e ie r 's s in d z w a r g e s u n d , s ie s c h m e c k e n u n s t r o t z d e m n ic h t , ( w ie ... a u c h )
3 D a s n e u e K u r h a u s is t t o l l a u s g e s t a t t e t u n d h a t F la ir, a b e r e s is t e t w a s a b g e le g e n , ( n u r d a s s )
4 M a r c m a c h t g e r n lä n g e r e S e g e ltö r n s , a b e r n ic h t , w e n n l a u t e r „ N e u lin g e “ a n B o rd s in d , ( a u ß e r w e n n )
5 Ic h k a n n a n P a u s c h a lr e is e n n ic h t s V o r t e i l h a f t e s f i n d e n , a b e r s ie s in d o f t s e h r g ü n s t ig , ( a u ß e r d a s s )
6 L in d a f r e u t s ic h ü b e r M i t b r i n g s e l n u r d a n n n ic h t , w e n n s ie g e s c h m a c k lo s s in d , (es s e i d e n n )

Je 1,5 P u n k t e Ic h h a b e v o n 9 m ö g lic h e n P u n k t e n e r r e ic h t .

b E r g ä n z e n S ie in d e r r i c h t i g e n F o r m : zur Sprache bringen, zur Sprache kommen,


zur Verfügung stehen, zur Verfügung stellen, Kritik üben, a u f Kritik stoßen.

A u f d e r T e a m b e s p r e c h u n g d e s R e is e u n t e r n e h m e n s a k t u e lle P r o b le m e
(1). D a b e i g in g e s u m d ie R e is e b u s s e , d e n n in l e t z t e r Z e it d ie R e is e n d e n h ä u f ig
a n d e r s c h le c h t e n A u s s t a t t u n g d e r F a h r z e u g e (2). M i t r e i s e n d e h a t t e n s ic h b e s c h w e r t ,
d a s s k e in e K ü h ls c h r ä n k e f ü r G e t r ä n k e (3). A u ß e r d e m
d ie u n b e q u e m e n S itz e in m a n c h e n B u s s e n m a s s iv e (4 ). E in M i t a r b e i t e r
a u c h n o c h d ie m a n g e ln d e V o r b e r e i t u n g m a n c h e r R e is e le it e r (5). A m E n d e
w u r d e b e s c h lo s s e n , m e h r G e ld f ü r d ie A u s s t a t t u n g d e r B u s s e (6).

Je 1 P u n k t Ic h h a b e v o n 6 m ö g lic h e n P u n k t e n e r r e ic h t .

3 K o m m u n ik a tio n

E r g ä n z e n S ie d ie A u s s a g e n . O r i e n t i e r e n S ie s ic h d a b e i a n d e n f o l g e n d e n W ö r t e r n :
Erholung - Vordergrund! / H ütte - p rim a ! / Luxushotel - bloß nicht! / Familienpension - okay.

a W e n n ic h v e r r e is e ,
b A ls U n t e r k u n f t ________________________
c E in L u x u s h o t e l
d A b e r e in e k le in e F a m ilie n p e n s io n w ü r d e

Je 1,5 P u n k t e Ic h h a b e v o n 6 m ö g lic h e n P u n k t e n e r r e ic h t .

A u s w e r t u n g : V e r g le ic h e n S ie Ih r e L ö s u n g e n m i t S. A B 111.
Ih r e E r f o lg s p u n k t e t r a g e n S ie u n t e r j e d e r A u f g a b e e in . © © ©

3 0 -2 6 2 5 -1 5 1 4 -0
Ic h h a b e v o n 3 0 m ö g lic h e n P u n k t e n e r r e ic h t .

4 0
L E K T IO N 3 IN T E L L IG E N Z U N D W IS S E N

W IE D E R H O L U N G W O R T S C H A T Z

1 R und u m s W is s e n

a W a s p a s s t? E r g ä n z e n S ie .

a u f f r is c h e n • a u f g r e if e n • auskennen • a u s w e n d ig le r n e n • b e h e rrs c h e n • b e ib r in g e n •
b e u r t e il e n • e n tw ic k e ln • e rfa h re n • b e s te h e n • s c h e it e r n • .v e r t r a u t m a c h e n

1 s ic h m i t d e r F u n k t io n s w e is e e in e s G e r ä t s \/e r)v (x u 4 u ^ a c k e n
2 f ü r d e n U r la u b d ie F r e m d s p r a c h e n k e n n t n is s e
3 a ls W is s e n s c h a f t le r e in e n e u e M e t h o d e
4 e in G e d ic h t
5 j e m a n d e m d a s S k ila u f e n
6 a u s d e r Z e itu n g , w a s in d e r W e l t p a s s ie r t
7 a n e in e r s c h w ie r ig e n A u f g a b e
8 d e n S t o f f f ü r d ie P r ü f u n g g u t k ö n n e n o d e r
9 a ls L e h r e n d e r d ie L e is t u n g e in e s S t u d e n t e n
10 e in T h e m a w ie d e r
11 s ic h in e in e m W is s e n s g e b ie t b e s o n d e r s g u t
12 d ie F ü h r e r s c h e in p r ü f u n g a u f A n h ie b

b W e lc h e A d j e k t i v e p a s s e n z u P e r s o n e n (= P), w e lc h e z u A u f g a b e n (= A ), w e lc h e z u b e id e n ? A

M a r k ie r e n S ie .

0
0
13
0
v ie l s e i t i g
a u fm e rk s a m
0
0
0
0
e h r g e iz ig
n a c h d e n k lic h
0
0
0
0
e rfa h r e n
n ü t z lic h
0
0
0
0
k n ifflig
a b w e c h s lu n g s r e ic h
3
[3 0 v ie lfä ltig 0 0 k r e a t iv 0 0 k lu g 0 0 in t e llig e n t

z u r E in s tie g s s e ite , S.37, Ü2

2 In d e r A lt s t e in z e it s c h re ib e n

a O r d n e n S ie d e n I n f o r m a t i o n e n lin k s d ie B e is p ie le u n d E r lä u t e r u n g e n r e c h t s z u .

1 L ä n g s te E p o c h e A Z u n ä c h s t F r ü c h te , W u r z e ln , K ö r n e r,
d e r M e n s c h h e it I n s e k t e n ; s p ä t e r F le is c h , b e s s e re J a g d ­
2 E r n ä h r u n g a ls J ä g e r w a f f e n w ie S p e e re , P fe il u n d B o g e n
u n d S a m m le r B H e r s t e llu n g v o n W e r k z e u g e n , J a g d -
3 F e u e r a ls L e b e n s ­ g e rä te n u n d a n d e re n G e g e n s tä n d e n
e r le ic h t e r u n g a u s K n o c h e n , S e h n e n , I n n e r e ie n , F e ll
4 N e a n d e r t a le r a m o d e r Leder
Ende d e r E poche: C S c h u t z v o r R a u b t ie r e n u n d K ä lte ,
g e s c h ic k t u n d ---------- ^ L ic h t , n i c h t n u r r o h e N a h r u n g
m it v ie lfä ltig e n \ D V o r t e ile : le ic h t e r e N a h r u n g s s u c h e ,
F e r t ig k e it e n \ b e s s e re r S c h u tz u n d A u fz u c h t d e s N a c h w u c h s e s ,
5 N u tz u n g v o n \ b e s s e re J a g d - u n d L e r n m ö g lic h k e it e n
T ie r r e s t e n ^ ------ E Z. B. E r f in d u n g d e r N ä h n a d e l - K le id u n g a u s T ie r f e lle n
6 L e b e n in d e r u n d Z e lte
G ru p p e /H o rd e F B e g in n v o r 1,5 M i l l i o n e n - E n d e v o r 10 0 0 0 J a h r e n

b V e r f a s s e n S ie m i t h i l f e d ie s e r V o r g a b e n n u n e in e n k u r z e n T e x t ü b e r d ie A l t s t e i n z e i t .

O a i L e b e n c le s h e k s c k e k ik d e< /4 l4 s 4 e ik ? e i4

O ie /4 l4 s 4 e ik ? e i4 c^i 14 a l s c lie la n c js 4 e G lo c k e d e< h e k s c l\l\e i4 .

AB 41
LEKTION 3

zu L esen, S .3 8 , Ü2

3 E in w i c h t i g e r E n t w i c k l u n g s s c h r i t t IL ü b u n g i W O R T S C H A T Z

E r g ä n z e n S ie in d e r r i c h t i g e n F o r m .

Lage • K a p a z it ä t • V e r fü g b a r k e it • V o rfa h re • -W e s e rr • a b h ä n g e n •
a llm ä h lic h • a n s c h a u lic h • b e e in d r u c k e n d • e r f o r d e r l ic h • s c h la u

U n s e re V o rfa h re n

D e r H o m o s a p ie n s , a ls o d a s m e n s c h l i c h e U/e>sek (1),
i s t s e h r a n p a s s u n g s fä h ig . (2)
is t v o r a lle m , u n t e r w e lc h e n L e b e n s b e d in g u n g e n e r i n

d e r S te in z e it ü b e r le b te .
U n s e re (3) l e b t e n e i n s t a ls J ä g e r
u n d S a m m le r u n t e r s c h w ie r ig e n U m s tä n d e n . F ü r i h r
Ü b e r le b e n b r a u c h t e n s ie u n t e r s c h i e d l i c h e F e r t i g k e i t e n
u n d g e is t ig e (4). W e r e t w a a u f
d e r J a g d n i c h t e r f o l g r e i c h w a r , b e s a ß n i c h t d ie (5) E i g e n s c h a f t e n u n d
h a t t e s o m i t e in e g e r i n g e r e C h a n c e z u ü b e r l e b e n . D ie s t e i n z e i t l i c h e n G e m e i n s c h a f t e n w a r e n
n ä m lic h n ic h t in d e r (6), s c h w a c h e P e r s o n e n l a n g e m i t d u r c h z u ­
f ü t t e r n . D a s ä n d e r t e s ic h e r s t , a ls d ie S p e z ie s „ M e n s c h " (7) s e s s h a f t
w u r d e , d a s h e i ß t , s ic h a n e i n e m O r t a n s ie d e lt e . M a n b a u t e n u n P f l a n z e n a n u n d z ü c h t e t e
T ie r e , s o d a s s d ie t ä g l i c h e E r n ä h r u n g n u n n i c h t m e h r a l l e i n d a v o n (8),
w a s m a n e r b e u t e t e . D u r c h d ie l ä n g e r f r i s t i g e (9) v o n L e b e n s m i t t e l n
k o n n t e m a n a u c h M e n s c h e n , d ie w e n i g e r g e s c h i c k t u n d (10)
w a r e n , e r n ä h r e n . D ie U r - u n d F r ü h g e s c h i c h t e d e r M e n s c h h e i t i s t b e i s p i e l s w e i s e i m B a d i­
s c h e n L a n d e s m u s e u m i m K a r l s r u h e r S c h lo s s s e h r (11) d a r g e s t e l l t .

zu Lesen, S. 38, Ü2

4 R a b e n s c h w a rz e In te llig e n z B U C H T IP P /LE S E N

L e s e n S ie d e n B u c h t ip p u n d e r g ä n z e n S ie d ie f e h l e n d e n P r ä p o s it io n e n

Vow (1) d e m Z o o lo g e n J o s e f R e ic h h o lf e r fa h r e n w ir (2)


2 2 4 S e ite n a lle s (3) R a b e n u n d ih r e A r t v e r w a n d t e n . G e m e in h in
g e lt e n sie e h e r als Z e r s tö r e r (4) F e ld e r n u n d M ö r d e r v o n S in g ­
v ö g e ln , w a s a b e r v ie le n ic h t (5) s ie w is s e n : S ie s in d b e s o n d e r s Jo se f H. R e ich h o lf
R a b e n s c h w a rz e
in t e llig e n t u n d k ö n n e n e in e n g e s u n d v e r t r a u t e s V e r h ä ltn is (6)
In te llig e n z
M e n s c h e n u n d s o g a r a n d e r e n T ie r e n e n t w ic k e ln . Was wir von Krähen
lernen können
(7) d e r T y p is ie r u n g d e r u n t e r s c h ie d lic h s t e n R a b e n - u n d K r ä h e n ­
v ö g e l u n d d e r B e s c h r e ib u n g ih r e r L e b e n s w e is e g e h t es a u c h im m e r w ie d e r
(8) d ie g a n z p e r s ö n lic h e n E r f a h r u n g e n d e s A u t o r s (9)
io e in z e ln e n T ie r e n : e t w a m i t d e m R a b e n M a o , d e s s e n S p e z ia litä t es w a r,
d e n H u n d d e s A u to rs (10) g e s c h ic k t e n T ric k s z u ü b e r lis t e n . M a o
s c h ie n s o g a r s o e tw a s w ie e in U n r e c h t s e m p f in d e n z u h a b e n , d e n n e r r e a g ie r t e (11)
s c h e in b a r u n g e r e c h t e B e h a n d lu n g (12) S te h le n u n d V e r s te c k e n v o n D in g e n . B e id e s
s in d je d e n f a lls Z e ic h e n (13) e in e h o h e I n t e llig e n z le is t u n g d e s g e f ie d e r t e n T ie rs .
15 A lle s in a lle m e in e le s e n s w e r te u n d s p a n n e n d e A b h a n d lu n g (14) T ie re , d ie so
g e w ö h n lic h e r s c h e in e n u n d d o c h r e c h t a u ß e r g e w ö h n lic h s in d .

42
LEKTION 3

------------------------------------------------------------------------------------------------------------- W IE D E R H O L U N G G R A M M A T IK
zu Lesen, S. 39, Ü3

5 In te llig e n z

a U n t e r s t r e ic h e n S ie d ie U m s c h r e ib u n g e n d e r M o d a l v e r b e n können , müssen u n d wollen.

W is s e n s c h a ft u n d ih r e G r e n z e n
I s t e s m ö g l i c h , I n t e l l i g e n z z u e r k l ä r e n (1)? Es i s t n o t w e n ­
d ig , w e ite r d a rü b e r nachzudenken, denn P s y c h o lo g e n
u n d N a t u r w is s e n s c h a f t le r h a b e n b is h e r k e in e e in d e u t ig e
5 Lösung g e fu n d e n (2). V i e l e W is s e n s c h a ftle r h a b e n den
P la n , D e n k p r o z e s s e m ith ilfe m o d e rn e r C o m p u te rto m o ­
g ra fe n z u b e o b a c h te n (3). N u r d a n n is t m a n v ie lle ic h t
f ä h i g , d ie s e P r o z e s s e e i n m a l z u v e r s t e h e n (4) u n d m a n
b r a u c h t n i c h t z u s p e k u l i e r e n (5). A n d e r e F o r s c h e r h a b e n
io den W unsch h e r a u s z u fin d e n , w ie das G e h ir n W is s e n
s p e i c h e r t (6). B is d ie s e Z ie le e r r e i c h t s in d , i s t e s a l l e r d i n g s
n ö t i g , n o c h v i e l z u f o r s c h e n (7).

b S c h r e ib e n S ie d ie F o r m u lie r u n g e n m i t d e n p a s s e n d e n M o d a l v e r b e n n e u .

_ /l (X<xkk iv*.(Xk |k 4 e U iC je k ? e i ' M . c u ' e k ? _____________________________

zu L esen, S .39, Ü3

6 F o rs c h u n g

U n t e r s t r e ic h e n S ie d ie P a s s iv - E r s a t z f o r m e n u n d f o r m u l i e r e n S ie d ie S ä tz e m i t d e n
M o d a lv e r b e n können o d e r müssen u m . M a n c h m a l s in d b e id e M o d a l v e r b e n m ö g lic h .

1 W ie is t I n t e llig e n z z u d e f i n i e r e n ?

VJie U a k k / ua.Ia.s& I k l e l l i c j e k ? d e ( ik .ie * 4 w e ir c t e k ? ___________________________________

2 M a n c h e F o r s c h u n g s p r o je k t e s in d n u r s c h w e r r e a lis ie r b a r .

3 C irc a 5 0 P r o z e n t d e r I n t e llig e n z s in d a u f g e n e t is c h e F a k t o r e n z u r ü c k z u f ü h r e n .

4 Im C o m p u t e r t o m o g r a f e n la s s e n s ic h d ie g e is t ig e n T ä t i g k e i t s f e l d e r im G e h ir n b e s t im m e n .

5 D ie P r ä s e n t a t io n d e r U n t e r s u c h u n g s e r g e b n is s e w a r le id e r u n v e r s t ä n d lic h .

6 D e r T e x t lä s s t s ic h s ic h e r n o c h v e r e in f a c h e n .

7 B e im B e t r e t e n d e s L a b o r s s in d d ie V o r s c h r i f t e n z u b e f o lg e n .

AB 43
LEKTION 3

zu L esen, S .3 9 , Ü3

7 U m s c h r e ib u n g d e r M o d a lv e r b e n können,
m ü s s e n u n d w o lle n G r a m m a tik e n td e c k e n

O r d n e n S ie d ie a l t e r n a t i v e n A u s d r ü c k e d e m r i c h t i g e n M o d a l v e r b z u .

-b e a b s ic h t i g e n - • e s is t u n u m g ä n g lic h • b e s t r e b t s e in • im s t a n d e s e in • d ie C h a n c e h a b e n •
e s b l e i b t e in e m n ic h t s a n d e r e s ü b r ig , a ls • haben + zu + I n f i n i t i v • d ie A b s i c h t h a b e n •
d ie M ö g l i c h k e i t h a b e n • g e z w u n g e n s e in • d ie I n t e n t i o n h a b e n • v e rm ö g e n • V o rh a b e n •

e s is t e r f o r d e r l ic h • in d e r L a g e s e in • v e r p f l i c h t e t s e in

können m üssen w o lle n

b e c x b s ic W ic je K

zu L esen, S .3 9 , Ü3

8 G e h ir n - J o g g in g ^ ü b u n g 2,3 G ra m m a tik

E r g ä n z e n S ie d ie A u s d r ü c k e a u s Ü b u n g 7. M a n c h m a l p a s s e n m e h r e r e A u s d r ü c k e .

F itn e s s m e n t a l

Jeder U(x4 d ie Viöcjbcl\l<ei4 (können) (1), es selbst zu


beeinflussen, w ie lange m an geistig f it b le ib t. N e u g ie rig
bleiben, Neues ausprobieren, N e u ig ke ite n m it Freunden
5 austauschen - g u t ist alles, was dem G e h irn neue E in d rü cke
verschafft. Z u m Beispiel Sie m ith ilfe
von G e h irn jo g g in g
(kön ne n ) (2), Ih re G eisteskraft u n d Ih re M e rk fä h ig k e it zu
steigern: Es Ih n e n allerdings nichts
io (müssen) (3), als sich p ro Tag m indestens zw eim al zehn
M in u te n Z e it fü r I h r G edächtnis zu nehm en - e in m a l am V o rm itta g u n d e in m a l am N a c h m itta g .
A m V o rm itta g Sie (kö n ne n ) (4), eine der G ehirn-Jogging-
A ufgaben zu machen. A m N a c h m itta g lesen Sie einen T e xt, den Sie sowieso
(w ollen) (5) zu lesen oder den Sie zu lesen (w ollen) (6). F ü r das T ra in in g
15 es (müssen) (7), die Seite um zudrehen, sodass die
Buchstaben a u f dem K o p f stehen. D u rc h diese Ü b u n g Sie
(können) (8), I h r räum liches V orstellungsverm ögen zu a ktivie re n , sodass I h r G e h irn abseits der
gew ohnten Bahnen d e n k t. W e r (w ollen) (9), sein G e h irn
v o r solche neuen H erausforderungen zu stellen, sollte allerdings d a ra u f achten, dass er Freude an
20 diesen A k tiv itä te n hat. D e n n es n ü tz t nichts, sich zu einer T ä tig k e it zu zw ingen, n u r w e il sie g u t
fü r den K o p f ist.

4 4
LEKTION 3

zu S c h re ib e n , S .4 0 , Ü2

9 W i e u m s c h r e ib t m a n ...? W O R T S C H A T Z

a W a s p a s s t? O r d n e n S ie z u .

1 d ie L e r n e i n h e i t -----------^ A k ö r p e r lic h e o d e r g e is t ig e A n r e g u n g / S t i m u l a t i o n

2 d ie M u s k u l a t u r \ B u n k o n t r o l l i e r t e R e a k t io n a u f e in e n E in flu s s v o n a u ß e n

3 d e r R e fle x \ C s e h r ju n g e r M e n s c h
4 d e r R eiz B e w e g u n g s a p p a ra t d e s K ö rp e rs o h n e K n o c h e n u n d S e h n e n
\ D
5 d ie R h e t o r ik \ E A b s t a n d v o r M i t s t r e i t e r n in e in e r K o n k u r r e n z s i t u a t io n
6 d e r S ä u g lin g ^ ------- F M e n g e a n n e u e m W is s e n o d e r K ö n n e n , d ie m a n s ic h a n e ig n e t

7 d e r V o rs p ru n g G d ie K u n s t, s o z u s p r e c h e n , d a s s e s v ie le M e n s c h e n ü b e r z e u g t

b E r g ä n z e n S ie d ie V e r b e n in d e r r i c h t i g e n F o r m .

j e m a n d e m e t w a s a b v e r la n g e n • a k t iv ie r e n • fö rd e rn •
s ic h e t w a s e in p r ä g e n • s tim u lie r e n • v e rm a rk te n •
e t w a s n a c h v o llz ie h e n * w ^ ä u m e t r • a lle s s t r ä u b t s ic h •
je m a n d e n v e r t r a u t m a c h e n m it e tw a s

1 W e n n m a n b e i e in e r V e r a n s t a lt u n g z u s p ä t k o m m t ,
h a t m a n d e n A n fa n g v e rs a u u *! .
2 W a s m a n a u f k e in e n F all v e r g e s s e n w i l l , m u s s m a n

3 W e r d ie G e d a n k e n u n d G e f ü h le e in e r a n d e r e n P e rs o n v e r s t e h t ,
k a n n d ie s e
4 W e n n m a n e t w a s a b s o lu t n i c h t w i l l , d a n n bei
e in e m dagegen.
5 E in e n C o m p u t e r a c c o u n t m u s s m a n
b e v o r e r fu n k tio n ie r t.
6 W e r e in e G e s c h ä f t s id e e g u t , k a n n d a d u r c h z u G e ld k o m m e n
7 W e n n m a n j e m a n d e m H ilf e u n d U n t e r s t ü t z u n g b i e t e t , m a n ih n .
8 B e i e in e r a n s p r u c h s v o lle n A u f g a b e w i r d e in e m e in e g r o ß e L e is t u n g
9 E in e n e u e K o lle g in m u s s m a n m i t ih r e n A u f g a b e n u n d d e n A r b e it s a b lä u f e n

10 K a f f e e is t e in G e t r ä n k , d a s d ie m e is t e n M e n s c h e n a n r e g t u n d

zu S c h re ib e n , S.41, Ü3

1 0 S a g e n S ie e s a n d e r s . & Ü B U N G 4 K o m m u n i k a t i o n

O r d n e n S ie d ie e n t s p r e c h e n d e n R e d e m it t e l a u s d e m K u r s b u c h , S .4 1 , z u .

1 D a s is t s e h r z u k r it is ie r e n . S)<xs i>s4 b e s o k c le < > s U r 'iliU w u r 'c b c j


2 D a s k a n n ic h n i c h t v e r s t e h e n . _________________________________________ •
3 D ie S i t u a t io n i s t m i r z ie m lic h v e r t r a u t . ................................................................ ,
4 D a s e m p f i n d e ic h p o s i t i v . _________________________________________________________ ■
5 Ic h b in z u f o lg e n d e m S c h lu s s g e k o m m e n :
6 D a s is t m e in u n v e r r ü c k b a r e r S t a n d p u n k t .
7 In d ie s e m P u n k t b in ic h d e r M e in u n g , d a s s

8 D a s f i n d e ic h n i c h t s o s c h lim m .

AB 45
LEKTION 3

zu S c h re ib e n S.41, Ü 4

11 U m s c h r e ib u n g d e r M o d a lv e r b e n d ü r f e n u n d s o lle n G r a m m a tik e n td e c k e n

a L e s e n S ie e in e n A u s z u g a u s e in e m I n t e r v i e w m i t d e m P ä d a g o g e n
D r. M a x S c h r e in e r u n d m a r k ie r e n S ie d ie U m s c h r e ib u n g e n v o n dürfen u n d sollen
in v e r s c h ie d e n e n F a r b e n .

J o u r n a l i s t i n : H e r r S c h re in e r, w ie w a r Ih re K in d h e it?
W a s h a b e n Ih re E lte r n z u g e la s s e n (1), w a s w a r Ih n e n
u n t e r s a g t (2)? G ib t e s e in e n U n t e r s c h ie d z u h e u te ?

S c h r e in e r : M e in e K in d h e it s p ie lt e s ic h h a u p t s ä c h lic h
5 d r a u ß e n a b , m e in e G e s c h w is te r u n d ic h h a t t e n
d ie E r la u b n is (3), n a c h d e r S c h u le a u f d e n W ie s e n
h in t e r u n s e r e m H a u s z u s p ie le n , s o k o n n t e n w ir
e ig e n e Id e e n f ü r u n s e r e S p ie le e n t w ic k e ln . Es w a r
m ir a u c h e r la u b t (4), e in fa c h m a l n ic h t s z u t u n .
io L ä n g e r a ls e in e S tu n d e p r o T a g f e r n z u s e h e n w a r a lle r d in g s v e r b o t e n . (5) A u ß e r d e m h a t t e n
w ir e ig e n t lic h d ie P f lic h t (6), d e n M ü ll r u n t e r z u b r in g e n u n d m it d e m H u n d r a u s z u g e h e n - d a s
h a b e n w ir le id e r m a n c h m a l v e r g e s s e n . H e u te e r w a r t e t m a n o f t (7), d a s s d ie K in d e r s c h o n im
K in d e r g a r te n u n g la u b lic h v ie l le r n e n , d a m it s ie s p ä te r e in e n V o r s p r u n g h a b e n u n d K a rrie re
m a c h e n . H ä u fig h a b e n E r z ie h e r in n e n v o n d e n E lte rn d e n A u f t r a g (8), d ie K in d e r g a n z g e z ie lt
is z u fö rd e rn .

J o u r n a l i s t i n : Is t e s e m p f e h le n s w e r t (9), d e n K in d e r n s c h o n im K in d e r g a r t e n e t w a s a b z u v e r la n g e n ,
ih n e n z. B. M a t h e m a t ik o d e r C h e m ie b e iz u b r in g e n ?

S c h r e in e r : Es w ä r e b e s s e r (10), w e n n w ir m i t d e n K in d e r n r e d e n w ü r d e n , a n s t a t t ih n e n c h e m is c h e
E x p e r im e n te v o r z u fü h r e n . K in d e r m ü s s e n d a s R e c h t h a b e n (11), s e lb s t k r e a tiv z u w e r d e n u n d
20 d a b e i ih r e ig e n e s D e n k e n z u a k t iv ie r e n . Es w ä r e r a ts a m (12), n ic h t b e r e its d ie Z e it im K in d e r ­
g a r t e n d a m it z u v e r s c h w e n d e n , K in d e r n u n n ü t z e s W is s e n b e iz u b r in g e n .

b O r d n e n S ie d ie U m s c h r e ib u n g e n im I n f i n i t i v in d ie T a b e lle e in .

d ü rfe n n ic h t d ü r fe n s o lle n s o l l t e n ( K o n j u n k t i v II)

e u la s ^ e k

zu S c h re ib e n , S. 41, Ü 4

12 F r ü h fö r d e r u n g : ja o d e r n e in ? I j Üb u n g 5 ,6 G r a m m a t ik

E r s e tz e n S ie d ie M o d a l v e r b e n d u r c h e in e n A u s d r u c k a u s Ü b u n g 11b.

1 K in d e r s o lle n s o f r ü h w ie m ö g lic h e in e a n d e r e S p r a c h e le r n e n .
2 M e in e K in d e r d ü r f e n a lle s m a c h e n , w a s ih n e n F r e u d e m a c h t , s o la n g e s ie d ie S c h u le n ic h t
v e r n a c h lä s s ig e n .
3 L e h r e r s o lle n K in d e r a u f d a s L e b e n v o r b e r e it e n .
4 In u n s e r e m K in d e r g a r t e n d ü r f e n d ie K in d e r n ic h t s S ü ß e s m i t b r i n g e n .

'I GvS «.sl e u ^ p (e l\le K v S w e r'4 / clcv.s.s U ik c le » ' so |< w l\ w ie U A Ö C jlicl\ e ik e c x k c le ^ e > S ^ ( x c l\ e le v 'k e k .

46
LEKTION 3

zu H ö re n , S .4 2 , Ü2

13 A lte W e is h e ite n o d e r U n s in n ? le s e n

a L e s e n S ie d ie f o l g e n d e n B e h a u p t u n g e n . W a s i s t I h r e r M e i n u n g n a c h r i c h t i g , f a ls c h
o d e r s t i m m t n u r z u m T e il? E r g ä n z e n S ie in d e r m i t t l e r e n S p a lte .

M e in e V e r m u t u n g Text

1 H ä u f ig e s H a a r e s c h n e id e n f ö r d e r t d a s W a c h s t u m d e r H a a re . _ jr ic l\ 4 ic j _________ ( olU c Iv

2 B e i F e r n f lü g e n is t d e r K ö r p e r s t a r k e r S t r a h lu n g a u s g e s e t z t .
3 D e r S c h la f v o r M i t t e r n a c h t is t d e r b e s te .
4 D e r M e n s c h in E u r o p a w i r d i m m e r g r ö ß e r .
5 Im D u n k e ln z u le s e n is t s c h le c h t f ü r d ie A u g e n .
6 A u c h k u r z e s B a d e n t r o c k n e t d ie H a u t a u s .

b L e s e n S ie n u n d e n T e x t . E r g ä n z e n S ie in a in d e r r e c h t e n S p a lt e , o b d ie B e h a u p t u n g e n im T e x t
a ls r i c h t i g o d e r f a ls c h b e w e r t e t w e r d e n , u n d m a r k ie r e n S ie d ie j e w e i l i g e n S t e lle n im T e x t .
V e r g le ic h e n S ie d ie E r g e b n is s e a u c h m i t I h r e n V e r m u t u n g e n .

Am besten ist der Schlaf vor M itte rn a c h t, Baden trocknet die H a u t aus und
Lesen im Dunkeln ist schlecht f ü r die Augen.

S o la u t e n e in ig e d e r g ä n g ig e n V o lk s w e is h e it e n . A b e r w e lc h e d a v o n s in d w ir k lic h r ic h tig ?

O D e r H a a r w u r z e l is t e s e g a l, w ie o f t sie g e s c h n it t e n w ir d . F ris c h g e s c h n it t e n e H a a re h a b e n e in e
5 k la re S c h n it t k a n t e u n d f ü h le n s ic h d e s h a lb k r ä f t ig e r u n d v o lle r a n als a n d e n S p itz e n g e s p a l­
te n e . S c h o n n a c h e in ig e n T a g e n s in d sie d a n n w ie d e r a b g e r u n d e t u n d w e ic h e r . Ä h n lic h is t es
a u c h m it B e in - u n d B a r th a a re n .

© M it z u n e h m e n d e r H ö h e u n d N ä h e z u e in e m E r d p o l s t e ig t d ie S tr a h lu n g , d e r m a n a u s g e s e tz t
is t. W is s e n s c h a f t le r s t e llt e n fe s t, d a s s a u c h s c h o n e in F lu g ü b e r d e n A t la n t ik d e n K ö r p e r e t w a
io s o s ta r k w ie z w e i R ö n t g e n a u f n a h m e n b e la s te t, m e h r n o c h , w e n n d ie R o u te ü b e r d e n N o r d p o l
g e h t . N ic h t u n te r s c h ä t z e n s o llt e n d ie s V ie lf lie g e r , F lu g b e g le it e r u n d P ilo te n .

© D ie m e is te n D e u ts c h e n le g e n s ic h g e g e n 23 U h r s c h la fe n , d ie e r h o ls a m s te S c h la fp h a s e is t d a n n
b is c ir c a v ie r U h r m o r g e n s . M e n s c h e n , d ie s e h r f r ü h z u B e tt g e h e n , h a b e n d e m n a c h e in e n g r o ­
ß e n T e il d e s T ie fs c h la fs t a t s ä c h lic h v o r M it t e r n a c h t , in d e n e r s te n S tu n d e n n a c h d e m E in s c h la fe n
iS a ls o . W ic h t ig a b e r is t n ic h t d e r S c h la f v o r M it t e r n a c h t , s o n d e r n s in d r e g e lm ä ß ig e S c h la fz e ite n .

© S e it 150 J a h re n n im m t d ie d u r c h s c h n it t lic h e G rö ß e d e r M e n s c h e n in E u ro p a p r o J a h r u m b is z u
e in e n M illim e t e r z u , d a s h a b e n F o r s c h e r e r m it t e lt . In W o h ls t a n d s g e s e lls c h a f t e n s t e ig t a ls o d ie

d u r c h s c h n it t lic h e K ö r p e r g r ö ß e , b e s o n d e r s d ie L ä n g e d e r B e in e .

© W e r im D ä m m e r lic h t , v ie lle ic h t s o g a r u n t e r d e r B e t t d e c k e lie s t,


20 t u t s e in e n A u g e n n ic h t s G u te s . B e s o n d e r s b e i K in d e r n b is 10
J a h re n k a n n s c h le c h te s o d e r z u w e n ig L ic h t b e im L e s e n d ie
A u g e n e n t w ic k lu n g n e g a t iv b e e in f lu s s e n . S e h s c h w ä c h e n w ie
K u r z s ic h t ig k e it k ö n n e n la u t P r o fe s s o re n d e r A u g e n k lin ik F re i­
b u r g e in e F o lg e s e in . S e tz e n S ie a m b e s te n im m e r f o lg e n d e n
25 T ip p u m : L ic h t a n im K in d e r z im m e r !

W e n n m a n n ic h t z u h e iß u n d n ic h t z u la n g e b a d e t , s c h a d e t es d e r H a u t n ic h t . B ei b is z u
3 8 G ra d s o llt e m a n s p ä te s te n s n a c h 2 0 M in u t e n d ie W a n n e v e rla s s e n h a b e n . M it ö lh a lt ig e n ,
s a n f t e n B a d e s u b s ta n z e n , d ie d ie H a u t s c h ü tz e n , u n d E in c r e m e n n a c h d e m B a d is t m a n a u f d e r
s ic h e r e n S e ite .

T

AB 47
LEKTION 3

------------------------------------------------------------------------------------------------------------- W IE D E R H O L U N G G R A M M A T IK
zu H ö re n , S .4 3 , Ü3

14 N e u e E r k e n n tn is s e

a S c h r e ib e n S ie S ä tz e m i t s o ... dass o d e r sodass.

1 D ie S c h w a n z f e d e r n d e s U r v o g e ls h a t t e n e in e a e r o d y n a m is c h e F o r m ,
f o l g l i c h h a b e n s ie a u c h b e im F lie g e n e in e g r o ß e R o lle g e s p ie lt .
2 D a s M e e r w a s s e r h a t s ic h s t a r k e r w ä r m t , d e s h a lb k ö n n e n i m m e r
m e h r T ie r e w i e K r a b b e n o d e r K r e b s e in d ie N o r d s e e w a n d e r n .
3 M a n h a t h e ra u s g e fu n d e n , d a ss M o n o k u ltu r e n la n d w ir t s c h a f tlic h
b e s o n d e r s e f f e k t i v s in d . I n f o lg e d e s s e n w e r d e n i m m e r m e h r F lä c h e n
a u f d ie s e W e is e a n g e p f la n z t .

'I O ie c le s L W o c ^ e U l\(X *J4ek e ik e so a e ^ o c ly k a iv U s c U e


d(xss s ie c x u c l\ b e iu * f l i e ß e n e ik e c ^ o ß e R o l l e i e l l l\ ( x b e k .

b S c h r e ib e n S ie d ie u m f o r m u l i e r t e n S ä tz e a u s a m i t wenn ... n ic h t/w e n n ... kein u n d K o n j u n k t i v II.

'I W /e k k cAie ^ c l\ w ( X k ? ie c le r 'k c le s L V v o c je U U e ik e c x e < o c ly k ( x u ^ is c l\e fo ru *


C je k a b l k c v H e k , kcvJ-Jek s ie a u c l \ b e iu * f l i e ^ e k U e ik e Cjcoße R o l l e ^ e s ^ ie l- f .

zu H ö re n , S .4 3 , Ü3

15 Ir r e a le F o lg e s ä tz e G r a m m a tik e n td e c k e n

a M a r k ie r e n S ie d ie U n t e r s c h ie d e in d e n b e id e n S p a lt e n .

1 „ G lü c k lic h d u r c h S c h o k o la d e ! “ : „ G lü c k lic h d u r c h S c h o k o la d e ! “ :
D a s h ö r t s ic h f ü r m ic h s o f a n t a s t i s c h a n , D a s h ö r t s ic h f ü r m ic h z u f a n t a s t i s c h a n , a js
d a s s ic h e s n i c h t g la u b e . d a s s ic h e s g la u b e n w ü r d e .

2 „ S c h ö n e r w e r d e n d u r c h P ille n ! “ : „ S c h ö n e r w e r d e n d u r c h P ille n ! “ :
M a n c h e V e r s p r e c h e n k lin g e n s o v e r lo c k e n d , M a n c h e V e r s p r e c h e n k lin g e n z u v e r lo c k e n d ,
d a s s s ie n i c h t w a h r s e in k ö n n e n . u m w a h r s e in z u k ö n n e n .

3 „ R e ic h e r w e r d e n d u r c h N a c h d e n k e n ! “ : „ R e ic h e r w e r d e n d u r c h N a c h d e n k e n ! “ :
M a n c h e B e h a u p t u n g e n s in d s o a b s u r d , d a s s M a n c h e B e h a u p t u n g e n s in d z u a b s u r d , a ls d a s s
m a n s ie n i c h t g la u b e n d a r f . m a n s ie g la u b e n d ü r f t e .

4 „ W ö r t e r le r n e n im S c h la f “ : „ W ö r t e r le r n e n im S c h la f “ :
D a s k l i n g t le id e r s o e in f a c h , d a s s e s n ic h t D a s k l i n g t le id e r z u e in f a c h , u m s t i m m e n zu
s t im m e n k a n n . können.

5 „ E r f o l g r e ic h d u r c h p o s it iv e s D e n k e n ! “ : „ E r f o l g r e ic h d u r c h p o s it iv e s D e n k e n ! “ :
E in ig e n U n s in n h a t m a n s c h o n s o o f t g e h ö r t , E in ig e n U n s in n h a t m a n s c h o n z u o f t g e h ö r t , a ls
d a s s m a n ih n n i c h t m e h r e r n s t n i m m t . d a s s m a n ih n n o c h e r n s t n e h m e n w ü r d e .

b E r g ä n z e n S ie .

K o n j u n k t i v II • z u v i e l • noch • F o lg e

I r r e a le F o lg e s ä tz e d r ü c k e n a u s , d a s s e s v o n d e m S a c h v e r h a lt im H a u p t s a t z
o d e r z u w e n i g g i b t , w e s h a lb e in e b e s t i m m t e n i c h t e i n t r e t e n k a n n . M e is t e n s w i r d
der v e r w e n d e t. Nicht m eh r/K ein e m ehr w i r d z u

48
LEKTION 3

zu H ö re n , S .43, Ü3

16 R und u m s S c h la fe n I L ü b u n g 7, 8 ,9 G R A M M A T IK

S c h r e ib e n S ie d ie S ä tz e m i t zu ..., als dass o d e r zu ..., um ... zu.

1 O h n e a u s r e ic h e n d e n S c h la f is t m a n s o m ü d e , d a s s m a n k e in e
k ö r p e r lic h e n o d e r g e is t ig e n L e is t u n g e n m e h r e r b r in g e n k a n n .
O U e ( x u ^ e i c l \ e k c l e K -S cM cxj i,s4 k *(X k ? u

u u * K o c l\ U ö r'p e v 'lic U e o d t r C je is 4 i^ e L e is lu k c ^ e K
e<rb<ikC je K ? u U d k k e k . _________________________________________

2 In m a n c h e n S c h la f z im m e r n is t e s s o w a r m , d a s s m a n n ic h t
m e h r g u t u n d e r h o ls a m s c h la f e n k a n n .

3 G e r a d e im F r ü h ja h r s in d e in ig e L e u te t a g s ü b e r o f t s o m ü d e , d a s s s ie ih r e v o lle L e is t u n g s k a p a z it ä t
n ic h t e r r e ic h e n k ö n n e n .

4 M a n c h e M e n s c h e n s c h la f e n s o u n r u h ig , d a s s ih r K ö r p e r k e in e E r h o lu n g f i n d e t .

5 A u s r e ic h e n d e r S c h la f is t s o w i c h t i g , d a s s m a n ih n n i c h t a u f s S p ie l s e t z e n d a r f .

6 M a n c h e L e u te s c h n a r c h e n s o la u t , d a s s ih r e P a r t n e r n ic h t e in s c h la f e n k ö n n e n .

zu S p r e c h e n , S . 4 5 , Ü3

17 T a lk n a c h a c h t HÖREN

K n H ö r e n S ie e in e R a d io d is k u s s io n z u m T h e m a „ B r a u c h e n E r s t w ä h le r N a c h h ilf e in P o l i t i k
CDIAB
u n d L a n d e s k u n d e ? W ä r e e in P f l i c h t k u r s s i n n v o l l ? “ W e r s a g t w a s ? M a r k ie r e n S ie .

M ode­ D r. W e g ­ P r o f. J u lia
ra to r m ann K is t B r a u s ig

1 W ü n s c h e n s w e r t w ä r e n W ä h le r , d ie ih r e S t im m e n ic h t
□ 0 □ □
n u r n a c h re n e n G e f ü h ls e n t s c h e id u n g e n a b g e b e n .
2 W i r b i t t e n a u c h d ie R a d io h ö r e r , ih r e M e in u n g z u m
□ □ □ □
T h e m a zu ä u ß e rn .

3 J u n g e M e n s c h e n b ra u c h e n m a n c h m a l D ru c k v o n
□ □ □ □
a u ß e n , u m a k tiv zu w e rd e n .
4 E in d e u t s c h e r P ass a lle in s a g t n o c h n ic h t s ü b e r d ie
□ □ □ □
p o lit is c h e u n d g e s e lls c h a f t lic h e R e ife e in e r P e rs o n a u s .
5 Es g i b t S c h u lf ä c h e r , d ie j u n g e M e n s c h e n p o lit is c h
□ □ □ □
b ild e n .

6 M a n w i r d n o c h ü b e r d ie m ö g lic h e n F o r m e n s o lc h e r
□ □ □ □
P o lit ik k u r s e s p r e c h e n .

7 M a n c h m a l e r r e ic h t m a n m i t v e r p f l i c h t e n d e n K u r s e n
□ □ □ □
d a s G e g e n t e il d e s s e n , w a s m a n s ic h e r h o f f t h a t t e .

AB 49
LEKTION 3

zu S p r e c h e n , S . 4 5 , Ü3

18 D is k u s s io n s le itu n g und A r g u m e n ta tio n I L ü b u n g 10,11 K o m m u n ik a tio n

a L e s e n S ie A u s z ü g e a u s d e r D is k u s s io n s r u n d e in Ü b u n g 17 u n d e r g ä n z e n S ie
d ie V e r b e n in d e r r i c h t i g e n F o r m .

w ünschen • n a c h v o llz ie h e n • e r w e is e n • le g e n •
-a u s o in a n d c r s e t z c r r • s e in • e in h o le n

M o d e r a t o r : H e r z lic h w i l l k o m m e n z u u n s e r e r S e n d u n g „ T a lk n a c h a c h t " H e u t e w o l l e n w i r u n s
m i t d e r f o lg e n d e n F r a g e s t e llu n g < x tv s e ik < x k c le ^ e 4 ? e k (1): S o llt e je d e B ü r g e r in u n d j e d e r
B ü r g e r e in e s L a n d e s , b e v o r s ie o d e r e r z u m e r s t e n M a l w ä h le n d a r f , e in e n P f li c h t k u r s in
L a n d e s k u n d e u n d P o lit ik a b s o lv ie r e n ? A n s c h lie ß e n d w o l l e n w i r u n s a m H ö r e r t e l e f o n
5 n o c h e in M e in u n g s b i ld v o n u n s e r e n Z u h ö r e r n (2). K ö n n e n S ie d ie
F o r d e r u n g n a c h e in e m v e r p f l i c h t e n d e n P o lit ik k u r s (3 )?

D r. W e g m a n n : N a t ü r l i c h w ü r d e m a n s ic h m a n c h m a l (4 ), d a s s b e i W a h l­
e n t s c h e id u n g e n n i c h t s o s e h r d e r e r s t e E in d r u c k u n d d ie S y m p a t h ie f ü r d e n K a n d id a t e n
e n t s c h e id e n , s o n d e r n d a s s m e h r G e w ic h t d a r a u f (5) w ir d , o b s ic h d ie
io W a h lk a m p f v e r s p r e c h e n a ls s e r iö s ( 6 ) ...
Dabei (7) e t w a s m e h r H i n t e r g r u n d i n f o r m a t i o n e n s ic h e r lic h v o n V o r t e il.

b E r g ä n z e n S ie d ie N o m e n .

G e w ic h t • S ta n d p u n k t • A rg u m e n te • F ra g e • Punkt • F o rd e ru n g

P r o f e s s o r K is t : K e in u n w ic h t ig e s A n lie g e n , u n d e in z e n t r a le r
(1) is t d o c h d ie F ra g e , w ie m a n d ie B ü r g e r
in n o c h s t ä r k e r e m M a ß e z u p o l it is c h in t e r e s s i e r t e n u n d a k t iv e n
M i t g e s t a l t e r n d e r G e s e lls c h a f t m a c h e n k a n n . M a n k a n n d a b e i
5 d u rc h a u s d e n ( 2 ) v e r t r e t e n , d a s s a lle in d ie
S t a a t s b ü r g e r s c h a f t e in e n n i c h t a u t o m a t i s c h m i t 18 J a h r e n zu
e in e m r e if e n u n d m ü n d ig e n B ü r g e r m a c h t , u n d d a s s m a n d ie s e
R e ife d a n n n a c h w e is e n s o llt e .

J u lia B r a u s ig : In d e r S c h u le w u r d e im S o z i a l k u n d e u n t e r r ic h t a u c h
io g rö ß e re s (3) a u f d a s T h e m a „ W a h le n u n d
p o lit is c h e I n h a lt e " g e le g t , d a s f i n d e ic h g u t . Im G r u n d e k a n n ic h
d ie s e r (4 ) s c h o n z u s t im m e n , d e n n v ie le L e u te
s in d e in f a c h z u f a u l o d e r d e n k e n , e s w ä r e z u a u f w e n d i g , s ic h g u t
ü b e r P o lit ik z u in f o r m i e r e n .

i5 M o d e r a t o r : A lle s in a lle m h a b e n w i r a ls o b is h e r d u r c h a u s g e w ic h t ig e
(5) s o w o h l f ü r a ls a u c h g e g e n e in e n P f l i c h t ­
k u r s in P o lit ik g e h ö r t . D ie (6 ), w i e m a n s o lc h e
K u r s e g a n z k o n k r e t u m s e t z e n k a n n , o b a ls K u r s m i t A n w e s e n h e it s ­
p f l i c h t o d e r a u c h a ls O n lin e k u r s , w e r d e n w i r s p ä t e r n o c h e in m a l
20 a u f g r e if e n .

ln H ö r e n S ie d ie R a d io s e n d u n g a u s Ü b u n g 17 n u n n o c h e in m a l u n d
CDI AB
k o n t r o l l i e r e n S ie I h r e L ö s u n g e n .
LEKTION 3

------------------------------------------------------------------------------------------------------------- W IE D E R H O L U N G G R A M M A T IK
zu S p r e c h e n , S . 4 5 , Ü 4

19 E ig n u n g s te s ts

L e s e n S ie d ie I n f o r m a t i o n e n z u n e u e n B e w e r b u n g s v e r f a h r e n u n d e r g ä n z e n S ie
d ie A d j e k t i v e n d u n g e n .

D ie n e u e S u c h e n a c h g e e ig n e te n M ita r b e ite r n

V ie le A r b e it g e b e r v e r la s s e n s ic h h e u t e im m e r w e n ig e r a u f e in e n k la r s t r u k t u r i e r t e k (1)
L e b e n s la u f, g u t (2) Z e u g n is s e , e in a u s s a g e k r ä f t ig (3) B e w e r b u n g s g e s p r ä c h u n d
d a m it a u f d e n e r s t (4) E in d r u c k , s t a t t d e s s e n w o lle n s ie s e lb s t te s t e n : Is t d e r K a n d id a t
5 f ü r d e n in f r a g e k o m m e n d (5) J o b g e e ig n e t ? W ie g u t is t s e in e A llg e m e in b ild u n g ? U n d
w ie s ie h t e s m it d e m lo g is c h (6 ) D e n k e n a u s? E in E ig n u n g s t e s t g e h ö r t h e u t e o f t z u d e n
B e w e r b u n g s p r o z e s s e n d a z u , d e n n e r s a g t m e is t s e h r v ie l m e h r ü b e r e in e n p o t e n z ie ll (7)
neu (8 ) M it a r b e it e r a u s a ls e in e ü b lic h (9) B e w e r b u n g s m a p p e . M a n s o llt e a ls o b e i
je d e r n e u B e w e r b u n g d a m it r e c h n e n , e in e n e ig e n s f ü r d ie F irm a e n t w ic k e lt (10)
10 E ig n u n g s t e s t a b s o lv ie r e n z u m ü s s e n . D o c h k e in e A n g s t , m it d e r r ic h t ig V o r b e r e it u n g
s t e llt d a s k e in e c h t (11) P r o b le m d a r.
_____ B

zu S p r e c h e n , S . 4 5 , Ü 4

20 A d je k tiv d e k lin a tio n n a c h A r tik e lw ö r te r n und nach

A d je k tiv e n /u n b e s tim m te n Z a h lw ö r te r n G r a m m a tik e n td e c k e n

a L e s e n S ie d e n A r t i k e l w e i t e r u n d m a r k ie r e n S ie d ie A r t i k e l w ö r t e r alle, solche, keine,


sämtliche u n d d ie f o l g e n d e n A d j e k t i v e n d u n g e n r o t .

B e i E ig n u n g s t e s t s is t e s s o w ie b e i f a s t a lle n w i c h t i g e n D in g e n im L e b e n : D ie V o r b e r e it u n g is t
e n t s c h e id e n d ! A u c h f ü r s o lc h e e h e r u n a n g e n e h m e n T e s ts k a n n m a n ü b e n ! B e s t im m t e S a c h e n
w ie d e r h o le n s ic h , w ie e in ig e im m e r g le ic h e F ra g e n z u v e r s c h ie d e n e n a k t u e lle n o d e r h is t o r i­
s c h e n G e s c h e h n is s e n o d e r v ie le ä h n lic h e Ü b u n g e n z u m lo g is c h e n D e n k e n . B ei z a h lr e ic h e n t e c h -
5 n is c h e n B e r u fe n g i b t e s z u s ä t z lic h m a t h e m a t is c h e A u f g a b e n . W e r h ie r k e in e w e it e r e n F ra g e n h a t,
k a n n g le ic h b e im P r o b e t e s t w e it e r m a c h e n . S ä m t lic h e g e g e b e n e n A n t w o r t e n w e r d e n in „ r ic h t ig "
o d e r „ fa ls c h " s o r t ie r t . U n d w e r n o c h F ra g e n h a t, s o llt e z u e r s t f o lg e n d e w e i t e r f ü h r e n d e H in w e is e
le s e n . N a c h m e h r e r e n g e lu n g e n e n P r o b e te s ts s o llt e n S ie f ü r d e n E r n s tfa ll f i t s e in , a ls o k lic k e n Sie
s ic h w e it e r z u m E r fo lg !
1 pjjj
4

b M a r k ie r e n S ie d a n n d ie A d j e k t i v e / Z a h l w ö r t e r einige, verschiedene, viele, zahlreiche,


folgende, mehrere u n d d ie f o l g e n d e n A d j e k t i v e n d u n g e n b la u .

c V e r g le ic h e n S ie d ie E n d u n g e n n a c h N u l l a r t i k e l b z w . b e s t i m m t e m A r t i k e l u n d
u n t e r s t r e i c h e n S ie d ie U n t e r s c h ie d e .

A r tik e l A d je k t iv / u n b e s t im m t e s Z a h lw o r t A d je k tiv Nom en

1 v ie le ä h n lic h e Ü bungen

2 d ie v ie le n ä h n lic h e n Ü bungen

3 w e n ig e e in f a c h e F ra g e n

4 d ie w e n ig e n e in f a c h e n F ra g e n

AB 51
LEKTION 3

zu S p re c h e n , S .45, Ü 4

21 E in - n ic h t g a n z e r n s t g e m e in te r - V e rk ä u fe r-T e s t j l > Ü b u n g 12, 13,14 G r a m m a tik

a E r g ä n z e n S ie d ie E n d u n g e n .

T estf ü r a n g e h e n d e V e rk ä u fe r

S ie h a b e n s ic h b e i u n s b e w o r b e n , w i s s e n a b e r
n i c h t , w i e S ie s ic h a u f u n s e r e n E i n s t e l l u n g s t e s t
v o r b e r e i t e n k ö n n e n ? A l s k l e i n e n E i n b l i c k f i n d e n S ie

5 i m F o lg e n d e n e in e u n s e r e r m ö g l i c h e n T e s t f r a g e n :

D ie Ö f f n u n g s z e i t e n I h r e r F i l i a l e s i n d v o n 8 . 0 0 U h r
b i s 2 0 . 0 0 U h r . U m 2 0 .1 0 U h r b e f i n d e n s i c h i m m e r
n o c h e in ig e v e r s p ä te te (1) K u n d e n i m B e t r i e b .
W i e r e a g i e r e n S ie ? M a r k i e r e n S ie .

10 M ö g lic h k e it 1

Ic h b it t e a ll anw esend (2) K u n d e n d u r c h d ie H a u s s p r e c h a n l a g e h ö f l i c h , s ic h z u d e n


K a s s e n z u b e g e b e n , d a d ie Ö f f n u n g s z e i t v o n 8 .0 0 U h r b is 2 0 .0 0 U h r v o r b e i i s t . I c h w ü n s c h e
d e n K u n d e n u n d s ä m tlic h v e r b lie b e n (3) M i t a r b e i t e r n e i n e n g u t e n H e i m w e g .

M ö g lic h k e it 2

15 Ic h la u fe d u r c h a ll v o rh a n d e n (4) R ä u m e u n d f o r d e r e e i n i g v e rs p ä te t (5)
K u n d e n a u f , d e n L a d e n z u v e r la s s e n . Es g i b t k e i n w e ite r (6) P r o b le m e , d e n n e r f a h ­
r u n g s g e m ä ß w e r d e n s o lc h d ir e k t (7) A u f f o r d e r u n g e n v o n d e n K u n d e n b e f o l g t .

M ö g lic h k e it 3

D ie Ö f f n u n g s z e i t e n s i n d a m K u n d e n e i n g a n g s o w i e i n j e d e r A b t e i l u n g a n m e h r e r
20 d e u t lic h s ic h tb a r (8) P lä t z e n a u s g e w ie s e n . D e r K u n d e h a t t e d ie M ö g l i c h k e i t , s ic h d a r a n
z u h a lt e n . Ic h k e n n e s c h o n v e r s c h ie d e n , w e n ig ü b e rz e u g e n d (9) A u s r e d e n v o n z a h l ­
r e ic h v e rs p ä te t (10) K u n d e n . I c h h a b e e in e V e r a b r e d u n g , d e s h a lb p a c k e i c h m e i n e
S achen u n d gehe.

S ie m ö c h t e n s ic h m i t v e r s c h i e d e n w e ite r (11) F r a g e n u m f a s s e n d a u f I h r e n E i n s t e l ­
25 lu n g s t e s t v o r b e r e ite n ? D a z u e m p f e h le n w i r I h n e n u n s e r P r ü f u n g s p a k e t m i t v i e l z u s ä tz ­
lic h (12) O r i g i n a l - T e s t f r a g e n .

________________________H

b S c h r e ib e n S ie S ä tz e .

1 g e b e n / a u c h /v ie l /k r itis c h / S t im m e n z u E ig n u n g s t e s t s
E s Cjib4 < x u c l\ v i e l e Uiri4i>scUe *S4iuAivv.eK E ic jK U H ^ 4 e ^ 4 ^ .

2 f o lg e n d / w ic h tig / A s p e k t e / m a n / s ic h k la r m a c h e n / s o llt e

3 e in ig / angehend / B e w e r b e r / e in f a c h / m a l / s c h le c h t / Tag / h a b e n

4 a u f / s o lc h / in d iv id u e ll / B e s o n d e r h e it e n / T e s t / k e in R ü c k s ic h t n e h m e n

5 a ll / n i c h t e r f o l g r e ic h / B e w e rb e r / z w e it / V e r s u c h / m a c h e n s o llt e n
LEKTION 3

zu Wussten Sie schon?, S .4 6

22 E in e F a b e l i n t e r p r e t i e r e n s c h r e ib e n

L e s e n S ie d ie F a b e l u n d v e r f a s s e n S ie d a z u e in e k u r z e I n t e r p r e t a t i o n ,
in d e r S ie a u f f o l g e n d e F r a g e n e in g e h e n .

1 In w e lc h e r S i t u a t i o n b e f in d e n s ic h d ie T ie re ?
2 W e lc h e m e n s c h lic h e n E ig e n s c h a f t e n v e r k ö r p e r n s ie d a b e i?
3 W a s w i r d i n d i r e k t k r it is ie r t ?
4 W ie e n d e t d ie F a b e l u n d w e lc h e M o r a l k a n n / s o l l t e d e r L e s e r d a r a u s a b le it e n ?

V o m F ro s c h u n d d e r M a u s

F abel von M a r tin L u th er

E ine M aus wäre gerne über einen Teich gelaufen,


ko n n te es aber n ic h t u n d bat einen Frosch u m H ilfe .
5 D e r Frosch, ein h in te rlistig e s K erlchen, sprach zu r
M aus: „B in d e deinen Fuß an m einen Fuß, so w ill ich
schw im m en u n d d ic h hinüberziehen.“
A ls sie aber a u f das Wasser kam en, tauchte der Frosch
h in u n te r u n d w o llte die M aus e rträ n ke n . W ä h re n d die
io M aus sich n u n w e h rte u n d arbeitete, flo g ein Raubvogel
daher u n d erhaschte die M aus. E r zog dabei den Frosch
auch m it heraus u n d fraß sie beide.

„ In dieser F abel ... die Hauptfiguren:


Sie erleben ...
... w ird ... als besonders ... dargestellt, ... ist e h e r ...
D am it werden menschliche Eigenschaften w ie ...
Das Ende der Geschichte zeigt a u f was passiert, wenn ...
Die M oral könnte also folgenderm aßen lauten : ... ^

lk d e r TcxbeA s ik c l ( o lc je k c le T i e r e die H c x u ^ j ^ u ^ e K :

zu W o r ts c h a tz , S .4 6 , Ü1

23 D ie S o n n e u n d d e r W in d h ö r e n

S12 H ö r e n S ie e in e F a b e l d e s d e u t s c h e n D ic h t e r s J o h a n n G o t t f r i e d v o n H e r d e r
CDIAB
u n d e r g ä n z e n S ie d ie S ä tz e s in n g e m ä ß .

1 D ie S o n n e u n d d e r W in d h a t t e n e in e n S t r e it d a r ü b e r , ...
2 S ie e i n i g t e n s ic h d a r a u f , d a s s ...
3 A ls E rs te s v e r s u c h t e d e r W i n d , ...
4 A b e r d e r W a n d e r e r ...
5 D ie S o n n e p r o b i e r t e e s f o l g e n d e r m a ß e n : ...
6 D a r a u f h in m u s s t e d e r W a n d e r e r ...
7 G e w o n n e n h a t d e n S t r e it a ls o ..., w e i l ...

'I O ie «Sokke u k c l d e r U /ik c l l\C v )4 e k e ik e k -S 4 v e i4 d a rü b e r, w er vo v b e id e v d e r « S l& ’r U e y e s e i ...

AB 53
LEKTION 3

zu W o r ts c h a tz , S .4 6 , Ü1

24 C h a r a k te r e ig e n s c h a fte n fi* ü b u n g is W ORTSCHATZ

W a s p a s s t? O r d n e n S ie z u .

e it e l • e in fä ltig • g e m e in • g u tm ü tig • lis tig • n a iv •


s c h la u • - tö fid r t • ü b e r le g e n • w e is e • e in g e b ild e t

1 W e r i m m e r a lle s g la u b t , is t
2 W e r F r e u d e d a r a n h a t , a n d e r e n z u s c h a d e n , is t
S W e r v i e l e s / a lle s m i t s ic h m a c h e n lä s s t, is t
4 W e r k o m p le x e A u f g a b e n s c h n e ll v e r s t e h t , is t
5 W e r a u s w i e d e r h o l t e n F e h le r n n i c h t le r n t , is t 4 ö < ic W .
6 W e r v o r a lle m a u f s e i n e ä u ß e r e E r s c h e in u n g b e d a c h t is t , is t
7 W e r d ie e in f a c h s t e n Z u s a m m e n h ä n g e n i c h t v e r s t e h t , is t
8 W e r d e n k t , d a s s e r b e s s e r u n d k lü g e r a ls a n d e r e is t , is t
9 W e r in e in e r S i t u a t io n j e m a n d a n d e r e n ü b e r t r i f f t , is t
10 W e r a n d e r e a u s t r i c k s t , is t
11 W e r d u r c h L e b e n s e r f a h r u n g g e l e r n t h a t , is t

zu S e h e n u n d H ö re n , S.47, Ü3

25 D ie M a c h a r t e in e s A n i m a t i o n s f i l m s W o r t s c h a t z

W a s p a s s t? M a r k ie r e n S ie .

D e r f ü n f m i n ü t i g e A n i m a t i o n s f i l m „ D a s W is s e n d e r
W e lt“ k o m m t g a n z o h n e (Sprache)/T o n (1) a u s u n d
aktiviert/beeindruckt (2) d u r c h s e in e M a c h a r t .

D ie P e r s o n e n s e h e n a u s w ie h and g efertigte/
anschauliche (3) F ig u r e n a u s K n e t m a s s e . M i m i k
u n d G e s t ik s in d k a u m adäquat/ausgeprägt (4),
d ie F ig u r e n k ö n n e n le d ig lic h ih r e A u g e n r o lle n ; ih r e
Bewegungen/Reflexe (5) s in d e h e r e c k ig , d a d u r c h
w ir k e n s ie la n g s a m u n d u n b e h o lf e n . D e n n o c h
e r k e n n t m a n d ie Fertigkeiten/Beweggründe (6 ) f ü r
ih r H a n d e ln u n d s c h e in t ih r e G e f ü h le z u v e r s t e h e n , b e is p ie ls w e is e a ls d e r „ a l t e “ Ä g y p t e r d a s
E x p e r im e n t m i t d e r Z e it m a s c h in e s o la n g e p r o b i e r t , b is e s ih m s c h lie ß lic h g e fä llt/g e lin g t (7).

D ie Requisiten/Beute (8), w ie z u m B e is p ie l d ie I n n e n e in r ic h t u n g d e r B ib lio t h e k m i t a lt e n P a p y r u s ­


r o lle n o d e r d ie Z e it m a s c h in e , s in d m i t v ie l L ie b e z u m D e t a il g e m a c h t . D ie s e G e g e n s t ä n d e
erzählen von/erinnern an (9) K in d e r s p ie lz e u g f ü r e in e P u p p e n s t u b e o d e r e in e n M in ia t u r k a u f la d e n .

Es g i b t n u r w e n ig e Rollenwechsel/Szenenwechsel (10), d a f ü r e in ig e S c h n it t e in n e r h a lb d e r S z e n e n ,
d ie e n t w e d e r in d e r B i b lio t h e k im a lt e n A le x a n d r ia o d e r im S c h n e llim b is s d e r h e u t ig e n Z e it
spielen/drehen (11). I n s g e s a m t is t d a s T e m p o im F ilm la n g s a m u n d bedächtig/verdächtig (12).

D e u t lic h h ö r t m a n d ie Töne/Ceräusche (13), d ie d u r c h d ie H a n d lu n g e n d e r P e r s o n e n v e r u r s a c h t


w e r d e n , b e is p ie ls w e is e b e i d e r B e d ie n u n g d e r G e r ä t e o d e r d e r Z e it m a s c h in e u n d b e im B r a te n
d e r H a m b u r g e r . Z u s ä t z lic h is t d e r F ilm in d e n S z e n e n , in d e n e n e r im a lt e n Ä g y p t e n s p ie lt , n o c h
m i t I n s t r u m e n t a lk lä n g e n stabilisiert/unterlegt (14).

A lle s in a lle m machen/probieren (15) w o h l z w e i D in g e d e n Z a u b e r d ie s e s A n i m a t i o n s f i l m s a u s :


E in e r s e it s b e s c h r ä n k t e r s ic h a u f d a s W e s e n t lic h e - s e i e s in d e r S p r a c h e , im T e m p o , in d e n
B e w e g u n g e n o d e r H a n d lu n g e n - , a n d e r e r s e it s w i r d d e r F ilm d u r c h d ie lie b e v o ll g e s t a lt e t e n
F ig u r e n u n d R e q u is it e n a u c h g a n z unm ittelbar/unlängst (16) ( b e ) g r e if b a r .

54
LEKTION 3 LERNWORTSCHATZ

EINSTIEGSSEITE, S. 37 SCHREIBEN, S. 4 0 - 4 1 Gewicht legen auf (+ Akk.)


einen Standpunkt vertreten,
der Bauer, -n die Lerneinheit, -en
vertrat, hat vertreten
die Eiszeit, -en der Reflex, -e
von Vorteil sein
die Fähigkeit, -en der Reiz, -e
etwas im Visier haben
die Fertigkeit, -en die Rhetorik (Sg.)
die Geschicklichkeit (Sg.) das Symbol, -e adäquat
der Jäger, - der Vorsprung (Sg.) aufw endig
der Krieger, - intellektuell
jem andem etwas abverlangen
das M itte la lte r (Sg.) renom m iert
sich (Dat.) etwas einprägen
der Ritter, - standardisiert
fördern
der Sammler, -
stabilisieren alles in allem
der Siedler, -
stim ulieren
die Steinzeit (Sg.)
sich sträuben WORTSCHATZ, S. 4 6
die Vorsicht (Sg.)
versäumen
existenziell die Antike (Sg.)
zuordnen
die Belehrung, -en
etwas sträubt sich bei jem andem die Verfrem dung, -en
LESEN, S. 3 8 - 3 9
jem anden ve rtra u t machen m it die Fabel, -n
der Homo sapiens (Sg.) der Fuchs, -e
großflächig
die Kapazität, -en die M oral (Sg.)
die M erkfähigkeit (Sg.) neulich
die Spezies, - jem andem schmeicheln

die Verfügbarkeit (Sg.) das ist m ir nicht ganz unbekannt jem andem überlegen sein

der Vorfahre, -n jem andem etwas zuschreiben,

das Wesen, - HÖREN, S. 4 2 - 4 3 schrieb zu, hat zugeschrieben

abhängen von, hing ab, Alzheimer (Sg.) jem andem einen Spiegel

hat abgehangen das Gehirn, -e Vorhalten, hielt vor,

beeindrucken hat vorgehalten


schlafen über (+ Akk.), schlief,
einstellen (h ie r: beenden) hat geschlafen eitel
entgegenstehen, stand entgegen, umsetzen einfältig
h a t/is t entgegengestanden unterschätzen em pört
schwinden, schwand, gemein
ist geschwunden angespannt
g u tm ü tig
vererben
ein guter Vorsatz listig

abwärtsgehen, es ging abwärts, naiv

es ist abwärtsgegangen SPRECHEN, S. 4 4 - 4 5 tö ric h t

imstande sein weise


der Betriebsrat, -e
anschaulich die Eignung (Sg.)
SEHEN U ND HÖREN, S. 47
ausgeprägt die Empathie (Sg.)
eigenständig die Requisite, -n
sich auseinandersetzen m it
erforderlich unm itte lbar
sich erweisen als, erwies sich,
numerisch
hat sich erwiesen
schlau
festhalten, hielt fest,
allmählich hat festgehalten
lediglich etwas gelten lassen, ließ gelten,
hingegen hat gelten lassen
optim ieren
L E K T IO N S T E S T 3

1 W o rts c h a tz

Was ist richtig? M arkieren Sie.

1 Bei schwierigen Aufgaben w ird e i n e m e t w a s a b v e r l a n g t / m a n g e f ö r d e r t .


2 Wer einer anderen Person Kom plim ente macht, h ä l t i h r e i n e n S p i e g e l v o r / s c h m e i c h e l t i h r .
3 Wer sich Dinge g u t merken w ill, muss s i c h m i t i h n e n v e r t r a u t m a c h e n / s i e s i c h e i n p r ä g e n .
4 Durch Reize von außen kann man den Körper s t i m u l i e r e n / s t a b i l i s i e r e n .
5 Interessante Wissenssendungen im Fernsehen sollte man nicht f e s t h a l t e n / v e r s ä u m e n .
6 Wer etwas besser kann als die anderen, ist g u t m ü t i g / ü b e r l e g e n .
7 Ein anderer B eg riff fü r „e in fä ltig “ ist tö ric h t/g e m e in .

Je 1 Punkt Ich habe von 7 möglichen Punkten erreicht.

2 G r a m m a t ik

a Schreiben Sie die Sätze a u f ein separates B latt m it im s ta n d e s e in , d ie G e le g e n h e it h a b e n ,

d a s R e c h t h a b e n , b e s t r e b t s e in , v e r p f lic h t e t s e in , u n t e r s a g t s e in , r a t s a m s e in , n ic h ts a n d e re s

ü b rig b le ib e n a ls neu.

1 Morgen kann ich dich leider nicht anrufen, da bin ich auf Fortbildung.
2 Während des Experiments d a rf man nicht telefonieren.
3 Bei großer N ervosität sollte man pflanzliche Beruhigungstropfen einnehmen.
4 Einige Eltern w ollen ihre Kinder schon in jungen Jahren zum Leistungsdenken erziehen.
5 Wer M itglied im Sportverein ist, d a rf die Fitnessgeräte im m er nutzen.
6 Manche Lehrer können das Potenzial ihrer Schüler nicht richtig einschätzen.
7 Wer einen Vertrag unterschreibt, muss die vereinbarten Inhalte befolgen.
8 Wenn Simone die Führerscheinprüfung nicht besteht, muss sie noch einmal antreten.

Je 1,5 Punkte Ich habe von 12 m öglichen Punkten erreicht.

b Irreale Folge: Schreiben Sie Sätze m it z u ..., a ls d a s s ... oder, wenn möglich,
m it z u ..., u m ... z u a u f ein separates Blatt.

1 Das Leben in der Steinzeit w ar sehr hart. Man fü tte rte schwächere Menschen nicht durch.
2 Ältere Personen sind o ft sehr stolz. Sie wollen sich in ungewohnten Situationen nicht helfen lassen.
3 Studenten w ird an der Uni manchmal sehr viel abverlangt. Sie können ihr Lernpensum nicht schaffen.

Je 2 Punkte Ich habe von 6 m öglichen Punkten erreicht.


3 K o m m u n ik a t io n

Ordnen Sie zu.

1 Heute w ollen w ir uns A eine prinzipielle Eignung fü r eine Tätigkeit feststellen.


2 Einerseits lässt sich dam it B G ewicht auf Eigenständigkeit gelegt wird.
3 Andererseits halte ich C später noch mal aufgreifen.
4 Natürlich haben solche Tests D m it dem Thema „Eignungstests“ auseinandersetzen.
5 Du lässt also das A rgum ent von Lisa E ihre Berechtigung, aber man sollte ...
6 Ich würde m ir wünschen, dass mehr F dazu noch äußern?
7 Das kann ich so nicht G nachvollziehen. Bitte erklär mir, wie du das meinst.
8 Diesen Punkt können w ir H gelten, meinst aber auch, man müsste ...
9 Wer möchte sich I also fe s th a lte n :...
10 Abschließend können w ir J solche Testverfahren fü r problematisch.

Je 0,5 Punkte Ich habe von 5 möglichen Punkten erreicht.

Ausw ertung: Vergleichen Sie Ihre Lösungen m it S. AB 111.


Ihre Erfolgspunkte tragen Sie unter jeder Aufgabe ein. © © ©
3 0 -2 6 25-15 14-0
Ich habe von 30 möglichen Punkten erreicht.

56
L E K T IO N 4 M E IN E A R B E IT S S T E L L E

W IE D ER H O LU N G WORTSCHATZ

1 K re u z w o rträ ts e l

Ergänzen Sie die passenden W örter im Kreuzw orträtsel.


Die m arkierten Buchstaben, von oben nach unten gelesen, ergeben das Lösungswort.

■ Hast du zufällig die (1) fü r die Stelle im M arketing im N ew sletter gesehen?


♦ Ja, habe ich. Ich bin aber nicht interessiert. Leider erfülle ich die (2) wohl nicht.
■ Ich überlege m ir schon, ob ich eine (3) losschicke.
♦ W illst du das wirklich? Zu den Aufgaben gehören auch Reisen zu internationalen (4) .
■ Welche (5) müssen die Bewerber denn noch mal mitbringen? Ich erinnere mich gerade
nicht mehr.
♦ A bitur und Ausländserfahrung. Man soll außerdem gut reden können, dam it man das (6)
und seine Produkte positiv darstellen kann.
■ Klingt doch gut. So etwas könnte ich m ir vorstellen. Ich brauche je tz t mal eine neue (7)
♦ Ich dachte, dir gefä llt deine (8) als Assistentin der Bereichsleitung?
■ Aber ich habe ja etwas ganz anderes studiert. Ich möchte eine Arbeit, die meiner (9)
entspricht.
♦ Hast du etwas über die Atmosphäre im (10) gehört, also wie da so die Stimmung ist?
■ Soweit ich weiß, sollen sich die (11) d o rt sehr w ohlfühlen.

1 A 4 G

2 A K1 f 0 ß 0 6 ß U KJ G e KJ

3 3 VJ

4 h
5 & f A KJ

6 U e ß H
7 H A ß KJ

8 T T T
9 A i E>
10 3 3
11 A KJ

W ie h e iß t d a s L ö s u n g s w o rt?

zur Einstiegsseite, S.49, Ü2

2 I n g e n ie u r - T r a u m jo b o d e r A lb t r a u m ? W ortschatz

Was passt nicht? Streichen Sie durch.

1 D e r B e r u f / - D i e - B e r u f u n g des Ingenieurs ist sehr abwechslungsreich.


2 Manche müssen bis tie f in die Nacht s c h u f t e n / s c h n u p p e r n .
3 Schichtarbeit verlangt B a l a n c e / L e i d e n s c h a f t fü r den Beruf, denn sie
ist körperlich sehr anstrengend.
4 Zu ungewöhnlichen Uhrzeiten zu arbeiten, etw a nachts oder an
Feiertagen, v e r l a n g t / v e r s p r i c h t Ausdauer.
5 Dafür ist die Bezahlung häufig ü b e r s i c h t l i c h / ü b e r d u r c h s c h n i t t l i c h .
6 Es g ib t Menschen, die ihre Tätigkeit als B e r u f / B e r u f u n g em pfinden.
7 Man sollte am Wochenende richtig a u s s p a n n e n / s c h u f t e n .
8 Man sollte darauf achten, eine B a l a n c e / L e i d e n s c h a f t zwischen
A rbeit und Privatleben herzustellen.

AB 57
LEKTION 4

zu Lesen 1, S.50, Ü2

3 M a n g e lh a f t e E in a r b e it u n g I L übungi

Ergänzen Sie in der richtigen Form.

ausloten • iü J w r r • machen • erfüllen •


folgen • liegen • schauen • streben

Alexandra: Linda hat m ir erzählt, dass ihr der


neue Job nicht besonders gefällt.
Tristan: Wirklich? Sie hat sich doch nur bei dieser
einen Firma beworben. Ich finde, man sollte
m öglichst viele Bewerbungsgespräche
lu lle n (1).
Alexandra: Ja, das ich finde auch. Bevor man sich
entscheidet, sollte man alle sich bietenden
M öglichkeiten fü r eine neue Stelle
sorgfältig (2).
Tristan: Was Linda offenbar vermisst, ist eine richtige Einarbeitung. Sie hat kaum Gelegenheit,
ihren Kollegen über die Schulter zu (3).
Alexandra: Echt? Ich mag es nicht, einem Kollegen a u f Schritt und T ritt zu (4).
Da fühle ich mich wie ein Anfänger.
Tristan: Klar (5) jeder danach, m öglichst selbstständig arbeiten zu können.
Alexandra: Es scheint so, als ob dieser Job echt einseitig wäre. Einige von Lindas Talenten
(6) offensichtlich brach. W ichtig ist doch, dass man sagen kann:
Die tägliche Arbeit macht m ir Spaß und sie (7) mich.
Tristan: Ich sehe das weniger streng. Die berufliche Tätigkeit ist zwar ein Teil von mir, aber sie
(8) doch die Person nicht aus, oder?

W IE D ER H O LU N G G R A M M A T IK
zu Lesen 1, S.51, Ü4

4 D e r fa ls c h e B e r u f?

a In welchen dieser subjektlosen Passivsätze muss es stehen, in welchen nicht? M arkieren Sie.

nicht nötig nötig


1 Es w ird häufig innerlich gegen die Eintönigkeit im Beruf protestiert.
2 Es w ird m it der Suche nach einer beruflichen A lternative begonnen.
3 Es w ird nachgedacht und diskutiert.
4 Es w ird nach alternativen Berufswünschen und Hobbys gesucht.
5 Es w ird nachgefragt und herum gefragt.
6 Es kann vielen Ratsuchenden bei der neuen Berufswahl von Profis
geholfen werden.
7 Es w ird dafür a u f verschiedenen Internetportalen geworben.
8 So wurde es vielen Menschen möglich, noch einmal beruflich neu
anzufangen.

Schreiben Sie die Sätze aus a, in denen es nicht nötig ist, ohne es.

'I H(xu|<Cj w i r d ikke^hch Cje^ek che G<k4ökiCjUe<4 iu* 2>e<u| ^r'c?4e>s4ie^4.


Ge ^ek che G«k4ök<c1Uei4 iu* Ser'ul wi^cl l\(xu|ic, ik k e ^lic h p r o ' l e . & Y i e . r - i .

AB 58
LEKTION 4

z u L e s e n 1, S. 51, Ü 4

5 Fs a ls n ic h t - o b lig a t o r is c h e s S a t z e le m e n t Gr a m m a t ik entdecken

a W orauf verw eist es in den folgenden Sätzen? M arkieren Sie.

Verweis auf Verweis auf


In fin itivsa tz Nebensatz
1 Es war ein Glücksfall fü r die Ingenieurin Christa Birker, eine gute X
Position bei einem großen Chiphersteller zu bekommen.
2 Es interessierte sie nicht, im Konzern aufzusteigen, weshalb sie
alle Angebote ablehnte.
3 Nach einiger Zeit war es fü r sie aber fraglich, ob sie diese Arbeit
noch weitere 35 Jahre machen w ollte.
4 Sie hatte es eigentlich satt, den ganzen Tag im Büro am Computer
zu sitzen und nie nach draußen zu kommen.
5 Es war noch unsicher, welchen Beruf sie stattdessen ergreifen
könnte und ob sie den Wechsel w irklich wagen sollte.
6 Es wurde ihr klar, dass sie aus ihrer Begeisterung fü r Gärten einen
neuen Beruf machen könnte.
7 Die wenigsten Berufswechsler bereuen es, sich beruflich neu
o rie n tie rt zu haben.

b Schreiben Sie die Sätze aus a ohne es.

'I £ ik e ^u4e P o s ilio ^ bei eikeu* c^oßek Cki^ker'sslelle*' ?u bekoiv<.iw.ek,


w a r eik G lucltslodl \ u r cbe IkCjekieuv'ik C k ^ lc v 5WUe*\

zu Lesen 1, S. 51, Ü4

6 B e r u f lic h e N e u o r ie n t ie r u n g 1L ü b u n g 2 ,3 G R A M M A T IK

Schreiben Sie Sätze, je nach Satzkonstruktion m it oder ohne es.

1 Christa / lieben, / Gärten gestalten / und / Grünanlagen / planen


Cl\»"iss4(x lieb4 es, GixWek ?u Cje.s4cxl4ek ukcl G ^ukaklacjek
gu p lq k e k .___________________

2 gefallen ih r/k re a tiv e Id e e n /ih re r K u n den/op tim al realisieren

3 eine große B e frie d ig u n g /fü r s ie ,/s e in / dass/ ihre K un den/


zufrieden sein

4 unmöglich sein, / diese A rt von A n e rke n n u n g /in einem Konzern / bekommen

5 dass/auch einige P ro b le m e /d a b e i/s ic h e rg e b e n ,/g a n z /s e lb s tv e rs tä n d lic h /s e in

6 den falschen B e ru f/ h a b e n ,/fü r manche L e u te /w irk lic h /e in Problem sein

7 bei einem Berufswechsel / nicht im m er nötig sein, /e in e kom plette Neuorientierung vornehmen

AB 59
LEKTION 4

z u S p r e c h e n , S . 5 2 , Ü1

7 E in e t o l l e F ir m a ! W ortschatz

Lesen Sie den Praktikum sbericht und ergänzen Sie die W örter aus dem Kursbuch, S. 52.

In der Firma herrscht echt ein gutes (1).


Zu Besprechungen bringt o ft jem and etwas zum Naschen, zum Beispiel
Kekse, m it. Der (2) ist angenehm. Alle
M ita rb e ite r duzen sich. Es werden o ft Scherze gemacht, alle lachen
viel. Der (S) in der Firma scheint also
sehr hoch zu sein. Kritik w ird m öglichst konstruktiv geäußert. Positiv
ist auch, dass bei w ichtigen Entscheidungen, zum Beispiel bei der
Einstellung neuer M ita rb e ite r oder bei Entlassungen, der Betriebsrat
ein (4) hat. Der G eschäftsleitung liegt
sehr viel an der (5) von Leistung. Wer ein
Projekt erfolgreich abgeschlossen hat, bekom m t zum Dank eine E-Mail vom Chef. Wer kontinuier­
lich gute Leistungen erbringt, kann befördert werden oder eine Gehaltserhöhung bekommen.
Aber es gibt auch ein paar negative Seiten. Zum Beispiel die \Ze^4«x^ssi4u(x4i0k (6). Wer neu
eingestellt wird, muss dam it rechnen, zuerst nur einen Zeitvertrag fü r ein, zwei oder drei Jahre zu
bekommen. Festanstellungen von Anfang an sind in vielen Branchen selten geworden. Nicht so
angenehm finde ich den Umgang m it der (7). „Von 9 bis 17 Uhr"-Tage
gehören bei der Firma der Vergangenheit an. O ft sitzt man leider länger im Büro oder man arbeitet
am W ochenende...

zu Sprechen, S.52, Ü2

8 M it t e ls t ä n d is c h e U n t e r n e h m e n 1 ^ ü b u n g 4 , s Ko m m u n ik a t io n

Lesen Sie einen Zeitungsbericht und ergänzen Sie die Redem ittel aus dem Kursbuch, S.52.

D e r d e u t s c h e M i t t e l s t a n d h a t ’s s c h w e r

M itte ls tä n d is c h e U n te rn e h m e n haben einen festen Platz im


W irts c h a fts le b e n des Landes. O ft stellen sie in K le in stä d te n
m it n u r e in ig e n Tausend E in w o h n e rn H ighte ch -M a sch in e n
5 her. D a m it 4u k sie sek»' vie l (1) fü r den E rhalt oder Ausbau
von q u a lifiz ie rte n A rbeitsplätzen. M it B lick a u f die nächste
G eneration stellen sich m itte ls tä n d is c h e U ntern ehm er
ernste Fragen: Was m a ch t e in U n te rn e h m e n zu ku n ftsfä h ig ?
M a n is t sich bew usst, dass die U nternehm en im W ettbew erb
io u m Talente stehen. In diesem Zusam m enhang
(2), dass junge Fachkräfte lieber in einer M etropole leben als in einer K leinstadt.
D adurch sogar in m odernsten U nternehm en (3) m it dem
Personal. M itte ls tä n d le r m üssen , (4) sie n ic h t genügend
M ita rb e ite r finde n, w e il ih re Firm a in der Rangliste der W unscharbeitgeber n ic h t ganz oben
15 steht. Die M edie n b e rich te n vorzugsw eise über w e ltw e it bekannte M arkenhersteller.
Der M itte ls ta n d k o m m t da selten vor. W ie sollen sich ju n g e M enschen da fü r den M itte l­
stand begeistern? Dabei fin d e t e in techn ikb e g a b te r M ensch bei einem M itte ls tä n d le r ein
v ie l offeneres Spielfeld, er k a n n in kürzerer Zeit seine Ideen le ich te r in die Tat um setzen.
U m bei der ju n g e n G eneration zu p u n kte n , m anche U n te rn e h m e n sle itu n g
20 (5) andere Dinge, zum Beispiel a u f ein gutes B etriebsklim a. Nach eigenen Aussagen
hat m an schon v ie l m e h r (6) als noch vor e in paar Jahren. Diese
A n stre n g u n g e n w i l l m a n (7) noch verstärken. Ein w e ite re r P luspunkt
ist die Dauer der B eschäftigung: Berufseinsteiger erh a lte n nach der Probezeit häufiger einen
festen Vertrag. Das is t f ü r vie le (8) e in tolles Image.
LEKTION 4

zu Hören, S.53, Ü2

9 V o lo n ta r ia t W ortschatz

Lesen Sie die E-Mail einer Auszubildenden an ihre Freundin und bilden Sie
aus den W örtern in Klammern Nomen.

Liebe Nuray,

in D e in e r le t z t e n M a il h a st Du mich g e fr a g t, was e in
V o lo n t a r ia t e ig e n t lic h genau b e d e u te t und w ie ic h
meines gefunden habe. V o lo n tä r in h e iß t, man i s t e in e
5 (1) (a u s b ild e n ). Ein V o lo n t a r ia t i s t
g e e ig n e t f ü r Leute, d ie f r i s c h aus dem Studium kommen
und noch ke in e (2) (e rfa h re n sein
im B e ru f) haben. Deshalb i s t e in V o lo n ta r ia t genau das
R ic h tig e f ü r (3)
io (e in s te ig e n in s B e ru fs le b e n ). Meins d a u e rt e in Jahr,
manchmal g e h t es etwas lä n g e r. Ic h habe d ie S te lle n a u s s c h re ib u n g im I n t e r n e t
gefu nden . Ic h war damals s tä n d ig a u f (4) ( S te lle suchen).
Zu d e r Z e it habe ic h a u f b a s is (5) (h o n o rie re n ) g e a r b e ite t und
h a tte immer Geldmangel. S c h lie ß lic h habe ic h den N e w s le tte r von meinem je tz ig e n
15 A rb e itg e b e r a b o n n ie r t und v o r a lle m d ie S te lle n (6) (anzeigen)
g e le se n . Da, und da fa n d ic h irgendw ann d ie s e A u ssch re ib u n g . Nachdem ic h meine
Bewerbung a b g e s c h ic k t h a tte , h a t es etwas g e d a u e rt, b is ic h e in e E in la d u n g
zum gespräch (7) (s ic h v o r s t e lle n ) bekam. Das Gespräch
v e r l i e f dann zum G lück g u t. In n e rh a lb e in e r Woche e r h i e l t ic h schon e in e
20 (8) (Zusagen).

zu W u s s t e n S ie s c h o n ? , S. 53

10 A n r u f b e i d e r M i n i jo b z e n t r a le hören

£13 Sie hören ein Telefongespräch zwischen einer Arbeitgeberin und einem M ita rb e ite r
CDIAB
der M inijobzentrale. Was ist richtig? Markieren Sie.

1 Warum ru ft die Arbeitgeberin an? Sie möchte ...


E die Rente ihrer Angestellten nicht bezahlen.
E eine M inijobberin beschäftigen.
B ihrer Haushaltshilfe eventuell mehr Gehalt bezahlen.

2 Was bezahlen Arbeitgeber eines Minijobbers?


E Abgaben wie bei normalen Arbeitsstellen
E Einen Anteil fü r die Renten- und Krankenversicherung
E Keine Abgaben an den Staat

3 Wenn das Gehalt a u f 450 Euro erhöht w ird ,...


E kann die M inijobberin nichts mehr fü r ihre Rente bezahlen.
E soll die M inijobberin nichts mehr fü r ihre Rente bezahlen.
E kann die M inijobberin einen Antrag auf Befreiung von der Abgabe fü r die Rente stellen.

4 Warum gibt es diese neue Regelung? Der Staat möchte, dass ...
E Arbeitgeber weniger Abgaben bezahlen.
E es mehr M inijobber gibt.
E mehr M inijobber eine Rente bekommen.

AB 61
LEKTION 4

zu H ö r e n , S.53, Ü3

11 B e w e r b e r t r a in in g lesen

Lesen Sie den Zeitungsartikel. Ergänzen Sie dann die Textzusammenfassung.

In dem Artikel w ird ein (1) fü r Stellensuchende beschrieben. Es richtet sich an


(2), die eine Stelle suchen. Der Referent spricht in den drei Tagen alle
w ichtigen Bestandteile einer \ (3) durch. Er gibt dazu praktische Tipps,
zum Beispiel fü r das (4). Um darauf vorbereitet zu sein, e m p fie h lt er,
sich in der Zeitung m it aktuellen Themen aus der politik (5) zu beschäftigen.
Die Bewerber sollen darauf vorbereitet sein, den fü r Einstellungen zuständigen M itarbeitern der
(6) anschaulich aus ihrem Leben zu erzählen. Die optim ale
(7) der Bewerbungsunterlagen bespricht der Referent anhand von B
aus der Gruppe. Der Lebenslauf muss gut (8) sein, das Foto soll sympathisch
wirken. Für -Bewerbungen (9) e m p fie h lt er, m öglichst auf alle Fragen offen und
klar zu antw o rten. Das Ziel sei die (10) zum Bewerbungsgespräch.

L e h r g a n g i n S e l b s t l o b

Für die meisten Menschen gibt es wenig Schlim­


meres, als erklären zu müssen, warum ausge­
rechnet sie die besten für einen Job sind. Macht
5 nichts, dafür gibt es Seminare.
Es ist Donnerstag, kurz vor neun in der Münch­
ner Arbeitsagentur, als Herr Winkler die nicht
ganz so wachen Studierenden bittet, mal auf­
zustehen. Also erheben sie sich im Zeitlupen-
io tem po und stellen sich im Kreis auf. In der Mitte
steht Herr Winkler und fragt: „Können Sie die Die Studierenden haben ihre Bewerbungsmap­
Finanzkrise erklären?" Schweigen, weiter nichts. pen schon vorher an Herrn Winkler geschickt.
„Aha", sagt Herr Winkler und nickt, als hätte er Daraus zeigt er auf der Leinwand vorne Beispiele
sich das schon gedacht. Dann sagt er: „Kann gut dafür, wie man es nicht macht. Zu sehen ist ein
15 sein, dass Sie das beim Bewerbungsgespräch Lebenslauf m it viel zu kleiner Schrift und einem 40
gefragt werden." Foto, schwarz-weiß, auf dem ein Mann zu sehen
Herr Winkler will den gut 20 Studierenden in den ist. „Man muss zu einem professionellen Studio­
kommenden zwei Tagen zeigen, wie sie sich am fotografen" rät Herr Winkler. Danach geht es
besten für einen Job bewerben können. Auf um die Visitenkarte eines jeden Bewerbers: den
20 dem Stundenplan stehen: Lebenslauf, Anschrei­ Lebenslauf. Luftig sollte er gestaltet sein, rät Herr 45

ben, Online-Bewerbung. „Was soll man denn Winkler.


auf die Finanzkrisen-Frage antworten?", will eine Auf dem Programm steht außerdem die Online-
Studentin wissen. Sein Tipp: „Lesen Sie in der Bewerbung. Heutzutage haben vor allem die gro­
Zeitung zusammenfassende Analysen der Krise." ßen Unternehmen vorgefertigte Bewerbungs­
25 Auf die aufgebaute Leinwand projiziert Herr formulare auf ihrer Webseite. Auf die Leinwand so
Winkler m it einem Beamer seine Präsentation. hat Herr Winkler seinen Tipp projiziert: „Reizen
„Vermarkten Sie sich regelrecht", ist da zu lesen. Sie die Online-Formulare aus. Füllen Sie alle Fel­
„Es ist wie auf dem Flohmarkt" sagt Herr Wink­ der aus! Funktionieren Sie sie gegebenenfalls für
ler, „Sie müssen es schaffen, dass der Personaler Ihre Zwecke um." Die Devise sei dieselbe wie bei
30 nicht an Ihrem Tisch vorbeigeht." Alles, was man der klassischen Bewerbung. Herr Winkler bringt 55

brauche, seien kleine Storys aus dem eigenen sie auf die Formel „2E2A": Einfach und ehrlich,
Leben, ohne sich dabei zum Helden zu stili­ ansprechend und angemessen. Am wichtigsten
sieren. „Kommen Sie zur Sache: Namen, Orte, sei es, m it seinen Unterlagen zu überzeugen,
Handlungen, Leistungen, Erfolge." Eine Bewer- sodass man zum Bewerbungsgespräch eingela­
35 berstory halt. den werde. eo

62
LEKTION 4

z u H ö r e n , S. 53 , Ü 3

12 M e in e B e w e r b e r s t o r y a Ü bung 6 S CHREIBEN

a Entwerfen Sie Ihre eigene Bewerberstory.

Gibt es eine Arbeitsstelle, a u f die Sie sich gern bewerben


möchten? Oder denken Sie an Ihr letztes Vorstellungsge­
spräch: Welche Ereignisse und Entscheidungen in Ihrem
Leben haben Sie dahin gebracht, sich a u f diese Stelle zu
bewerben? Erzählen Sie kurz, in fo rm a tiv und interessant.
Beherzigen Sie dabei die folgenden Ratschläge:
■ Greifen Sie die w ichtigsten Punkte
und die entscheidenden Phasen in
K/aclv u^eikeuA. /A b ilu r »u* Jalvr 1 ,0 0 7 - becj(Xkk
Ihrer Biografie heraus, denken Sie
icl\ eike yAwsbilclwkc, P k y s io llv e m fe u fik . IcU
an den „roten Faden“
woll4e ukbecbkcjl e tw a s Pv'aWiscUes 4uk wkcl
■ Erklären Sie die Gründe fü r Ihre je w e i­
awclv aws^»'c?bie*'ek/ o b d i e A * b e d wu4 Wr'ak-
ligen Schritte und Entscheidungen.
Uek e4was wv.icl\ w a^e, clekk icU wa<4e4e
■ Sagen Sie, welche Personen (Ratgeber,
außer'cleiw. au^ d i e S’ivfeAukCj eikes Viec4i?iks4u-
Vorbilder) w ich tig fü r Ihre Entwick­
cliekpla4?es. U/al^ekcA eikes PraWitauu^s a b e ^
lung waren.
d a s icU als Pkysio4l\e^apew4ik ik /4^Cjek4ikiek
■ Beschreiben Sie sich positiv, ohne sich
ableis4e4e ...
dabei zum Helden zu machen.

b Tragen Sie Ihre Bewerberstory Ihrer Lernpartnerin / Ihrem Lernpartner m ündlich vor.
Sie/Er g ib t Ihnen Feedback.

zu Wortschatz, S.54, Ü3

13 S te u e r , V e r s ic h e r u n g o d e r Z u s c h la g W ortschatz

a Ergänzen Sie in der linken Spalte die passenden Verben.

• befreien • eingezahlt • geleistet • genommen • verdient • wählen

1 Ab einem bestim m ten Alter ed\al4ek Arbeitnehm er, die regelmäßig Rente kve^icl\e<w kcj
einbezahlt haben, diese Leistung bis zum Lebensende.
2 Ab einem bestimmten Verdienst können Arbeitnehmer K rank_____________
ob sie gesetzlich oder privat versichert sein möchten.
3 Die Höhe richtet sich danach, wie viel der Arbeitnehm er Lohn
. Die Höchstsätze liegen zwischen 40 und 50 Prozent.
4 Je nachdem, wie viele Leistungen, zum Beispiel Hilfe bei der Körperpflege, Pflege
in Anspruch werden, gibt es drei Stufen.
5 Wer seine Stelle verliert, erhält ein Jahr lang einen festen Prozentsatz Arbeitslos
von seinem letzten Gehalt. Allerdings nur, wenn man gearbeitet und
Beiträge hat.
6 Seit der W iedervereinigung der beiden deutschen Staaten w ird dieser Solidarität
Beitrag von Bürgern in West- und Ostdeutschland fü r den W iederauf­
bau Ost
7 Wer aus der Kirche a u stritt, kann sich von dieser Abgabe Kirche
lassen.

b Ergänzen Sie die Form der Abgaben in der rechten Spalte.


Achten Sie dabei a u f die Fugenelemente.

AB 63
LEKTION 4

zu W o r t s c h a t z , S. 5 4 , Ü 3

14 G e h a lt s z e t t e l e n t z i f f e r n h ö r e n

£14 W orüber ärgern sich die Angestellten? Hören Sie die U nterhaltung
CDIAB
und markieren Sie.

1 Susanne fin d e t, dass ... abgeschafft werden sollte.


[ä] der Gehaltszettel [ 0 der Solidaritätszuschlag

2 Arun ärgert sich, dass von seinem Urlaubsgeld ... abgezogen wird,
die Sozialversicherung [ 0 die Krankenversicherung

3 Niko möchte mehr von seinem B ruttogehalt behalten und


ke in e ... zahlen.
[ä] Abzüge [0 Kirchensteuer

4 Tania glaubt, dass die Beiträge f ü r ... in Zukunft steigen werden,


die Kirchensteuer [ 0 die Rentenversicherung

zu W o r t s c h a t z , S. 55, Ü 4

15 A u s d e r A r b e i t s w e l t & Ü b u n g i WORTSCHATZ

Was passt nicht? Streichen Sie durch.

1 B r u tto - N e t t o A b r e c h n u n g
2 Entgelt - Steuern - Lohn - Gehalt
3 Gehaltserhöhung - Zusatzleistung - Fachkraft - Gutschein
4 Unternehmen - Beschäftigter - Arbeitnehm er - Angestellter

zu Lesen 2, S.57, Ü3

16 So k o m m t m a n m i t s c h w ie r ig e n K o lle g e n a u s . I L übung 8 W ortschatz

Lesen Sie die Tipps und ergänzen Sie in der richtigen Form.

blenden • brüllen • jCfrolcrik<rr • klopfen • leicht haben •


Pedant • reden • übertrum pfen • Versager • wackeln • ziehen

Tipp 1: Während der CUole^Ue»' (1) im Gespräch schreit, dass die Wände (2),
sollten Sie völlige Ruhe bewahren: Das Problem hat der, der (3) - und nicht Sie.

Tipp 2: Schnell einen Strauß Blumen, wenn die B üro-M utti ausnahmsweise still und unglücklich
hinter ihrem Schreibtisch sitzt: Dann hat sie nämlich Geburtstag und niemand hat daran gedacht.
Sie es wahrscheinlich nicht ganz (4) im Leben und braucht auch
mal jem anden, der ihr a u f die Schulter (5).

Tipp 3: Meiden Sie den Karrieristen. Er versucht, Sie m it seinen Leistungen und Erfolgen zu
(6) und Sie als (7), der nichts schafft, dastehen zu lassen.
Beides ist nicht sehr angenehm.

Tipp 4: Simulieren Sie ein Telefongespräch, wenn die Quasselstrippe ohne Punkt und Komma
(8), und geben Sie einen w ichtigen Termin vor, wenn sich Konferenzen wie
Kaugummi in die Länge (9).

Tipp 5: Am besten, man reagiert gar nicht auf die Angebereien, wenn ein Kollege versucht, die
anderen m it Pseudowissen zu (10): Strafen Sie den Kollegen m it Nichtachtung.

Tipp 6 Niemals einen S tift von seinem stets aufgeräum ten Schreibtisch ausleihen!
Der (11) hat sie alle durchgezählt und num m eriert.

AB 64
LEKTION 4

W IE D E R H O LU N G G R A M M A T IK
zu Lesen 2, S.57, Ü4

17 K o lle g e n g e s p r ä c h e

a Schreiben Sie m it den W örtern in Klammern Sätze und benutzen Sie dabei das Pronomen es.

1 Die Kollegin konnte das gewünschte Buch leider erst gestern bestellen, (hoffentlich morgen da sein)
MotteKrlicU is4 es iu L o rc ^ e M . d a .__________________________________ _____________________

2 Habt ihr das Projekt „W ohlfühlen im Team" schon durchgeführt? (nein, erst morgen beginnen)

3 Das innovative Design unseres neuen Logos ist w irklich gelungen, (also, ich hässlich finden)

4 Sag mal, wo fin d e t das nächste M eeting eigentlich statt? (diesmal ausnahmsweise im Büro vom
Chefsein)

5 Jetzt ist der Katalog endlich da. Wie fin d e st du denn das neue Modell? (mir gut gefallen)

6 Ich kann die Chefin nicht erreichen, ihr Telefon ist dauernd besetzt, (ja, seit gestern kaputt sein)

b Unterstreichen Sie in a das W ort, a u f das sich es bezieht.

zu Lesen 2, S. 57, Ü4 N

18 E s a ls o b lig a t o r is c h e s S a t z e le m e n t v G r a m m a tik e n td e c k e n

a Unterstreichen Sie es in den Sätzen und markieren Sie, w o ra u f sich es bezieht.

1 Unser neuer Kollege Bernd ist ja sehr tra in ie rt und sportlich. Ich bin es leider nicht.
2 Schickst du m ir morgen deine Notizen von der letzten Sitzung? - Natürlich, ich verspreche es dir.
3 Jana gießt jeden Abend die Pflanzen in allen Büros. Sie behauptet, dass sie es gern macht.
4 Früher w ar unsere Chefin ja sehr pedantisch und übergenau,
inzwischen ist sie es nicht mehr.
5 Frau Schreiner muss die Launen vom Chef ertragen und sehr o ft
Überstunden machen. Gern tu t sie es nicht.

b Was ist richtig? M arkieren Sie.

□ Es bezieht sich in diesen Sätzen a u f Satzteile oder Adjektive.


Es ist in diesen Sätzen Teil einer festen Verbindung.

c Schreiben Sie die Sätze neu.


Beginnen Sie m it dem unterstrichenen Satzteil.

1 Es geht unserem Abteilungsleiter um neue, kreative Einfälle.


2 Wenn es etwas zu tu n gibt, packt Klaus das m it großer M otivation an.
3 Anna hatte es am Anfang in ihrer Abteilung schwer, denn ihre Kollegen
hielten sie fü r eine Konkurrentin.
4 Bei Herrn M üller hat man es m it einem Menschen zu tun, der schlecht über seine Kollegen redet.
5 M artina hat es eigentlich im m er eilig. Sie ist dauernd im Stress und hat viele Kundenkontakte.

4 U ksereu* /4b4eiluHCj^lei4er- c^eW es uu*. Keue/ W e o A tV t 6ik|oAle.

d Schreiben Sie aus c die festen Verbindungen m it es heraus.

'I es c.el\4 Lau* __________

AB 65
LEKTION 4

zu Lesen 2, S.57, Ü4

19 W a s es a lle s g i b t ! Gr a m m a t ik

Ordnen Sie die Ausdrücke in die Tabelle ein.

es ist heiß • es k lo p ft • es klingelt • es gibt • es geht um • es schneit • es ist acht Uhr •


es gefällt m ir • es riecht gut • es raschelt • es ju ckt • es handelt sich um • es geht mir gut •
-e^efH w dctnTuT • es tu t m ir weh • es zu tun haben m it • es e rn st/g u t/... meinen m it •
es kom m t darauf an

W e tte r und Zeit Geräusche Sinneseindrücke persönliches feste Wendungen


Befinden
es scl\u*ecW

zu Lesen 2, S.57, Ü4

2 0 J o b a llt a g 1 » Ü b u n g 9 , 1 0 ,1 1 G r a m m a tik

Ergänzen Sie es an der richtigen Stelle.

es
\J/
1 Es ist im m e r gut, w e n n eine K o lle g in oder einen Kollegen gibt, m it der oder m it dem

m a n seine Probleme besprechen kann.

2 Bei diesem P rojekt h a n d e lt sich u m das Lieblingsprojekt von unserem A bte ilungsleite r.

3 W e iß t du eig e n tlich , ob A n tje die P räsentation vorbe re itet hat? - Ich hoffe.

4 W enn regnet, k o m m t Kollege M ü lle r im m e r zu spät, w e il er d a n n n ic h t m it dem Fahrrad

fä h rt, sondern den Bus n im m t.

5 Nach dem le tzte n M e e tin g w a r Linda w ir k lic h sauer a u f die Chefin. Sie m e in t ernst m it

der D rohung zu künd igen.

6 Bei der nächsten Konferenz geht daru m , die Strategie fü r das kom m ende H a lb ja h r

festzulegen.

7 In eine r sch w ie rig e n S itu a tio n k o m m t d a ra u f an, die N erven zu b eh alten u n d eine neue

Strategie zu e n tw ic k e ln .

8 Hast du eine A h n u n g , w o die U nterlagen fü r den V ertrag h in g e ko m m e n sind? -

N ein, ich w e iß le id e r n ich t.

9 A le xa n d ra is t e n tsp a n n t u n d ric h tig g u t erholt aus dem U rlaub zurückgekom m en. -

Bei dem Stress, den w ir h ie r haben, w ir d sie n ic h t lange sein.

66
LEKTION 4

zu S c h r e i b e n , S. 5 8 , Ü1

21 A n r e d e f o r m e n in E - M a ils hören

g l5 Hören Sie das Gespräch m it einem Verlagsexperten. Was ist richtig? M arkieren Sie.
CDIAB

1 Was sagt der Experte über Anredeformen in E-Mails?


E Sie ändern sich.
E Sie drücken einen persönlichen Stil aus.
B Sie sind anders als bei einem Brief.

2 Wie ist der Gebrauch von „Liebe/-r“ und „Sehr gee hrte/-r“ ?
S Beide Anredeformen werden manchmal auch weggelassen.
E „Liebe/-r“ finden viele zu form ell.
E „Sehr gee hrte/-r“ w ird ö fte r verwendet.

3 Wie erklärt der Experte den Verzicht a u f eine Anrede?


S Die Begrüßungen fallen auch bei Treffen häufig weg.
E ln E-Mails gelten dieselben Regeln wie in der gesprochenen Sprache.
E Es ste llt sich eher ein Gefühl von V ertrau theit ein.

4 Was e m p fie h lt der Experte fü r den Geschäftsverkehr?


E Am besten verw endet man die höfliche Anrede.
E Man braucht sich nicht mehr an Standards zu halten, sie gelten nicht mehr.
E Man sollte Anreden weglassen und sich auf den Inhalt konzentrieren.

5 Was erklärt der Experte über die zusätzliche Verwendung des Vornamens?
E Man versucht, dam it Distanz zu schaffen.
E Man verw endet diese Form genau wie andere inform elle Anreden.
E Sie ist zeitgemäß.

zu S c h r e i b e n , S. 5 8 , Ü1

22 E - M a ils im G e s c h ä f t s le b e n I L übungu K o m m u n ik a tio n

Ergänzen Sie die Regeln.

Anhänge • Anrede • Anschreiben • Ausdrücke • Betreffzeile • Gruß • -Mailadrcijsir

D ie r ic h t ig e F o r m im e le k t r o n is c h e n S c h r if t v e r k e h r
O Absender m it unseriöser h c u la c U e ^ e wie „the_croate@freemail.de" oder „kleinjule@web.de",
die man vielleicht noch aus der Schulzeit hat, werden kaum ernst genommen.

© Bei der sollte man auch auf eine persönliche Note wie „Hallo, ich bin der
Jens" verzichten.

© Unpassend ist es außerdem, als eine Abkürzung zu verwenden wie


„MfG" für M i t f r e u n d l i c h e n G r ü ß e n .

O Eine nichtssagende wie „Protokoll" oder „Wie geht's?" macht es schwer,


die Nachricht später wiederzufinden, und wirkt unpräzise.

© , die länger als eine Seite sind, werden von schnell arbeitenden
Personalem kaum gelesen.

© Zu viele am Bewerbungsschreiben wirken abschreckend.

© Smileys, Emoticons und wie „*g*" (für „Grinsen") gehören nicht in eine
geschäftliche Nachricht.

AB 67
LEKTION 4

zu S c h r e i b e n , S . 5 8 , Ü 2

23 D a n k a n e in e V o r g e s e t z t e s c h r e ib e n

Bilden Sie aus den W örtern in Klammern Nomen und ergänzen Sie sie.

Benedikt ist fü r ein dreim onatiges Auslandspraktikum in Zürich. Er bedankt sich bei seiner
Vorgesetzten fü r die V e rm ittlu n g einer W ohnungsmöglichkeit.

L ie b e Frau K ö h le r ,

n a c h m e i n e r a n g e n e h m e n A n r e i s e und p r o b l e m f r e i e n /4 k U u k H (1 ) (angekom m en) m ö c h te i c h


m i c h nun g l e i c h b e i I h n e n f ü r I h r e (2) ( u n t e r s t ü t z e n ) i n Sachen U n t e r ­
k u n f t b e d a n k e n . G e ra d e habe i c h m ein Q u a r t i e r b e z o g e n . I h r e (3)
( v e r m i t t e l n ) d e r W oh n u ng v o n H e r r n W i n t e r h a g e n h a t m i r w i r k l i c h g e h o l f e n .
Sehr p r a k t is c h i s t d ie schöne (4) ( e i n r i c h t e n ) d e r E in z im m e rw o h n u n g .
D er W o h n u n g s b e s itze r, H e r r W in te rh a g e n , h a t m ir s e in e H a u s t ie r e a n v e r t r a u t . I c h muss s e i n
A q u a r i u m und e i n e n k o n t a k t f r e u d i g e n K a n a r i e n v o g e l w ä h r e n d s e i n e r (5)
(abw esend) v e r s o r g e n .
D ü r f t e i c h S i e n o c h um d i e (6) ( w e i t e r l e i t e n ) d e r b e i g e f ü g t e n Fo to s
an d i e K o l l e g e n im B e r e i c h b i t t e n ?

B e s te G rü ß e aus Z ü r i c h
B e n e d ik t S a a lfr a n k
I Hj

zu S c h r e i b e n , S . 5 8 , Ü 2

2 4 E in s u p e r n e t t e r T y p I L ü b u n g i 3,14 G r a m m a tik

a Bilden Sie so viele neue A djektive w ie möglich m it v o l l - , e x t r a - , h o c h - , r i e s e n - , s u p e r - , s t e i n - ,


t i e f - , t o d - und den unten stehenden Adjektiven. Nicht im m er sind alle Kom binationen möglich.

bepackt • blau • g u t • groß • i&teU+gerrtr • lecker • müde • reich • ta le n tie rt

ik 4 e ilig e n !: l\ocl\jk4ell» c,ek4y supe r'ikiellic.e ki

b Lesen Sie die E-Mail von Gloria an ihre Freundin Linda und setzen Sie passende Adjektive
aus a in der richtigen Form ein. Achten Sie darauf, dass der Text abwechslungsreich w ird.

H a l l o L in d a ,

d a s muss i c h D i r e r z ä h l e n : B e i uns h a t doch e i n n e u e r M i t a r b e i t e r * B ru n o A l f r e d i aus


Ita lie n , a n g e f a n g e n . A l s o , e r kam g e s t e r n v o llb e p tx c W ( 1 ) i n m e i n B ü r o und w o l l t e
s i c h d i e S c h l ü s s e l zu s e i n e r W o h n u n g a b h o l e n . D e r T yp s i e h t w i r k l i c h g u t a u s , e r h a t
(2) Augen, f a s t v i o l e t t , u n g la u b lic h ! A lle r d in g s h at e r
( 3 ) O h r e n . N a j a . I c h b i n d a n n m i t i h m zu d e r W oh n u ng g e f a h r e n ,
um i h m a l l e s zu z e i g e n - und d a n n h a t e r m i c h zu e i n e m ( 4 ) E s s en
e i n g e l a d e n . W i r h ab e n uns ( 5 ) u n t e r h a l t e n und i c h muss s a g e n ,
d i e s e r Mann i s t (6) f ü r S p ra c h e n . Er s p r ic h t f lie ß e n d
D eutsch - E n g lis c h , F r a n z ö s i s c h u n d S p a n i s c h s o w i e s o - und j e t z t l e r n t e r n o c h C h i n e s i s c h !
In I t a l i e n h a b e n s e i n e E l t e r n e i n g r o ß e s W e i n g u t und v e r d i e n e n d a m i t v i e l G e l d , a n g e b l i c h
s in d s ie ( 7 ) . Das i s t B r u n o a b e r g a n z e g a l , d e n n e r i s t
( 8 ) und i n t e r e s s i e r t s i c h f ü r a l l e s M ö g l i c h e , b l o ß n i c h t f ü r
G e l d . A l s o , d a s w a r w i r k l i c h e i n s c h ö n e r A b e n d , h o f f e n t l i c h kommt e r noch m a l b e i m i r v o r b e i .
So, j e t z t w e i ß t Du d a s N e u e s t e - i c h muss j e t z t in s B e t t , denn ic h b in
_________________________________ ( 9 ) . B i s b a l d !

Et

68
LEKTION 4

zu Sehen und Hören, S.59, Ü2

25 M i t a r b e i t e r p o r t r ä t s e in e s S t a r t - u p - U n t e r n e h m e n s lesen

Lesen Sie die Steckbriefe der M ita rb e ite r und notieren Sie Stichpunkte
zu den folgenden Fragen.

1 Welche Aufgaben haben die Personen jew eils in der Firma?


2 Nennen Sie mindestens ein besonderes Persönlichkeitsmerkmal oder ein Hobby von jeder Person.

C laudius D., Jahrgang 1989, P ro d u k te n tw ic k lu n g . Als M a th e m a tik-S tu d e n t


m it sozialem Engagement kam ih m zusam m en m it zw ei Freunden die Idee
f ü r e in Fitness-W orkout ohne Geräte. Er stellte Film e ins Netz, in denen er
zeigt, w ie m a n m it dem eigenen K örpe rgew icht K ra ft- u n d A usdauerübun­
gen d u rc h fü h rt. Zurzeit w ä ch st die kleine F irm a rasant. „A ls Selbststän­ 5

diger arbeitest du nach deinem eigenen Plan, da stehst du niem a ls u n te n


in der H ierarchie. Das w a r schon als k le in e r Junge m e in Ziel.“ Im M o m e n t
a rb e ite t er an neuen Geschäftsideen.

Clemens H., Jahrgang 1987, O n lin e -V e rm a rk tu n g /V e rtrie b , einer der drei


„C“s von CCC. Clemens s tu d ie rte B e trie b s w irts c h a ft in M ünch en un d lernte 10

Claudius an der U n i kennen. Sofort nach dem Bachelorabschluss m achte er


sich m it Claudius u n d C h ristia n selbstständig. Clemens k ü m m e rt sich heute
d a ru m , dass die Idee von CCC im Netz, aber auch darüber hinaus, im m e r
b e ka n n te r w ird . U nd dass die Bezahlung im Netz ric h tig fu n k tio n ie rt.
A uß er dieser Kernaufgabe is t ih m das B e trie b sklim a w ic h tig . Es geht ih m 15

auch u m eine m oderne U n te rn e h m e n sku ltu r.

C h ris tia n S., Jahrgang 1977, P rogra m m ieru ng. Nach seinem M aster in Soft­
w a re Systems E ngineering an der U n ive rsitä t Lübeck le rn te der Fitness­
begeisterte vo r zw e i Jahren die beiden anderen „C“ s, Claudius u n d Clemens,
kennen. Die suchten gerade d rin g e n d nach jem andem , der ih re In h a lte fü r 20

das In te rn e t um setzen konnte. „Tolle S oftw are bauen, die Spaß m a ch t un d


fu n k tio n ie r t“, so la u te t sein Credo. C h ris tia n hasst es, w e n n andere M e n ­
schen ih n als C om puterfreak oder Nerd bezeichnen. Er löst e in fa ch gern
Probleme. U nd d a rin is t er ric h tig in n o v a tiv .

Paolo M ., Jahrgang 1959, Chef fü r gesunde E rnährung. Paolo is t der letzte 25

Neuzugang in dem b u n t zusam m engem ischten H aufen der ju n g e n Firm a.


Seit le tzte m H erbst is t er fü r alles zuständig, w as die M ita rb e ite r zu sich
nehm en. Er m a ch t Vorschläge fü r die D iät-V orschriften, die Teil des CCC-
P rogram m s sind. A ufgew achsen is t er in S üditalien, w o die G erichte seiner
M a m a seine Leidenschaft fü rs Kochen gew eckt haben. M it 19 ka m er nach 30

D eutschland. Nach e inig en B erufsjahren als angestellter Koch hat er sich


m it einem vegetarischen R estaurant selbstständig gemacht.

zu Sehen und Hören, S.59, Ü2

2 6 M e in e T r a u m f ir m a s c h r e ib e n

Stellen Sie sich vor, Sie würden Ihre eigene Firma gründen.
Wie sieht Ihre Geschäftsidee aus? Welche U nternehm enskultur finden Sie wichtig?
Wie viele M ita rb e ite r brauchen Sie? Wie arbeiten Sie zusammen? Schreiben Sie einen Text.

Oie Ge sc 1\&14iicl.ee u^eike 7V(xuiv\.ii*'UA(X is4 ...

AB 69
LEKTION 4

— A U S S P R A C H E : A u s la s s u n g e n u n d V e r s c h i f f u n g e n , R h y th m u s u n d S p r e c h f lü s s ig k e it

1 A u s la s s u n g e n h ö r e n

£16 Hören Sie den folgenden Text. Unterstreichen Sie alle e, die nicht zu hören sind.
CDIAB

D i e lie b e n K o lle g e n

Liebe Kollegen m usst du n ic h t lange b itte n , w e n n du


H ilfe brauchst. Sie legen sich f ü r dich m it dem Chef an
u n d schicken d ir zum G eburtstag u n d zu W eihnachten
K arten. Einen H aken haben die lieben Kollegen aber
doch: Sie e rw a rte n , dass du nach der A rb e it m it ih n e n
noch w as trin k e n gehst.

b Lesen Sie den Text laut und lassen Sie beim Sprechen die unterstrichenen e aus.

2 G e d ic h te

Hören Sie die beiden kurzen Gedichte. Sprechen Sie sie dann im Chor und klatschen Sie den
Rhythmus dazu. Variieren Sie beim Sprechen das Tempo: mal langsam und deutlich, dann schnell.

D i e K ö c h e D ie C h e fs

W as m achen d ie K öch e? Was m achen d ie C hefs?


Sie kochen u n d backen, Sie befehlen u n d ordern,
schneiden u n d hacken, loben u n d fo rd ern ,
kneten u n d w ü rzen , befördern u n d entlassen,
tragen M ü tz e n u n d Schürzen. trin k en a u s Tassen.

3 B e t o n u n g in K o m p o s it a & Üb ung is

£19 a Hören Sie die W ortreihen. M arkieren Sie bei allen W örtern jew eils die Silbe,
CDIAB
die am stärksten be to n t ist.

1 Kirche - Steuer - Kirchensteuer


2 Steuer - Erklärung - Steuererklärung
3 Rente - Versicherung - Rentenversicherung
4 Versicherung - Betrag - Versicherungsbetrag

b Sprechen Sie die W ortreihen aus a laut aus und klatschen Sie bei der H auptbetonung in die Hände.

c Welches W ort trä g t in deutschen Komposita die Hauptbetonung? M arkieren Sie.

f f l Das G rundw ort (Kirchensteuer)


[H Das Bestim m ungsw ort (Kirchensteuer)

£20 Bauen Sie das Kom positum „Rentenversicherungsbeitragsberechnungsgrundlage“


CDIAB
von hinten auf: Sprechen Sie zuerst das G rundw ort „G rundlage“ aus und erw eitern
Sie das Kom positum in einzelnen Schritten (Grundlage - Berechnungsgrundlage - usw.).
Achten Sie darauf, dass die H auptbetonung im m er auf das nächste Bestim m ungsw ort
übergeht. Hören Sie anschließend und kontrollieren Sie.

e W ettbew erb: Bilden Sie m öglichst lange Komposita und notieren Sie sie auf einen Zettel.
Wer das längste W ort gefunden hat und richtig aussprechen kann, hat gewonnen.

AB 70
LEKTION 4 LERNWORTSCHATZ

EINSTIEGSSEITE, S. 49 die Lohnsteuer, -n jem andem etwas aufdrücken


die M igration, -en (auf-/ab-)runden
die Balance, -n
der M inijobber, - blenden
die Berufung, -en
die Sozialabgabe, -n brüllen
hineinschnuppern in (+ Akk.) hasten
zutreffen, tra f zu,
schuften je tte n
hat zugetroffen
lahmlegen
LESEN 1, S. 5 0 - 5 1 geringfügig übertrum pfen
wackeln
die A m bition, -en
zelebrieren
das Labyrinth, -e WORTSCHATZ, S. 5 4 - 5 5
zittern
die Renaissance, -n die Abrechnung, -en
die Spitzenkraft, -e der Abzug, -e M ist bauen
der Universalist, -en die Aushilfe, -n es w e it bringen, brachte,
der W ert, -e das Bruttoeinkom m en, - hat gebracht
das Entgelt (Sg.) es geht um
ausrichten nach
die Fachkraft, -e es handelt sich um
ausloten
der Freiberufler, - es leicht/schw er/... haben
streben (nach)
die Gehaltsabrechnung, -en jem andem auf die Schulter
sich w idm en (+ Dat.)
die Gehaltserhöhung, -en klopfen
brachliegen, lag, h a t/is t gelegen der Gehaltszettel, - es kom m t darauf an
etwas macht etw as/jem anden das Honorar, -e es e rn st/g u t/... meinen
aus die Kirchensteuer, -n ohne Punkt und Komma reden
das Risiko streuen der N ettolohn, -e den Laden schmeißen, schmiss,
m it sich im Reinen sein die Pflegeversicherung, -en hat geschmissen
jem andem über die Schulter der Posten, - hart im Nehmen sein
schauen das Repertoire, -s es zu tun haben m it
der Solidaritätszuschlag, -e hoch hinaus w ollen
erfüllend sich in die Länge ziehen, zog,
der Stundenlohn, -e
rational hat gezogen
der Zuschlag, -e
sim ultan
jem anden binden an, band, lässig
hat gebunden schamlos
SPRECHEN, S. 52
einprägen stilistisch
das Betriebsklima (Sg.) unberechenbar
der Einwand, -e b ru tto
die Honorierung, -en gesetzlich
SCHREIBEN, S. 58
das M itspracherecht, -e netto
der Spaßfaktor, -en das Expose, -s
das Start-up-Unternehm en, - LESEN 2, S. 5 6 - 5 7 hochtalentiert
der Umgangston, -e
die Attacke, -n steinreich
die Vertragssituation, -en
der Choleriker, - top
düster die Eventualität, -en
das Memo, -s SEHEN U ND HÖREN, S. 59
HÖREN, S. 53 das Nervenwrack, -s
der Haufen, -
der Pedant, -en
die Abgabe, -n die Hierarchie, -n
die Selbstverm arktung (Sg.)
die Anzeige, -n die Unternehm enskultur, -en
der Trainee, -s
der Berufseinsteiger, -
der Versager, -
das Gewerbe, -
die Zeitbombe, -n
L E K T IO N S T E S T 4

1 W o rts c h a tz

Was passt? Ordnen Sie zu.

die A m bition • die Hierarchie • das Gewerbe • das Honorar •


die Honorierung • der Versager

1 Selbstständige berufliche Tätigkeit im Bereich Industrie und Handwerk.


2 Jemand, der in w ichtigen Dingen nicht die erw artete Leistung bringt.
S Man w ill m it viel Ehrgeiz ein bestim m tes Ziel erreichen.
4 Wenn man die Leistung einer Person achtet und w ürdigt.
5 Bezahlung fü r jem anden, der freiberuflich arbeitet.
6 Die Ordnung von oben nach unten in einer Organisation.

- Je 1 Punkt Ich habe von 6 m öglichen Punkten erreicht.

2 G r a m m a t ik

a Schreiben Sie die Sätze m it und ohne e s, falls möglich, a u f ein separates Blatt.

1 fraglich sein / ob / Björn / anstrengenden Job als DJ / noch lange / durchhalten


2 Vanessa / nicht gefallen / dass / Chefin / zu / Kollegen/ o ft / unfreundlich sein
3 im Hamburger Hafen / fü r viele Menschen / auch nachts / viel zu tun / geben
4 dass / Nils / Gehaltserhöhung / bekommen / mich / sehr freuen
5 normal sein / fü r einen Arzt / auch nachts / arbeiten
6 bei diesem Projekt / gehen um / Verbesserung der Kommunikation

Je 2 Punkte Ich habe von 12 möglichen Punkten erreicht.

b Bilden Sie Adjektive


und setzen Sie sie in tie f • tod • extra • top schick • aktuell • schwarz • lang
der richtigen Form ein.

1 Gestern schien der Mond nicht, es w ar Nacht.


2 Dirk hört sich die Hits im m er erst im Internet an.
3 Karin hat sich ein Kostüm gekauft, darin ist sie w irklich elegant.
4 M artin ist sehr groß, deshalb braucht er im m er Hosen.

Je 1,5 Punkte Ich habe von 6 möglichen Punkten erreicht.

3 K o m m u n ik a t io n

Ordnen Sie die passenden Redem ittel zu.

tu t man d o rt • s e tz ta u f • auch sehen, dass • mehr w e rt als •


sieht die Z ukunft • muss dam it rechnen, dass

1 Diese Firma (1) fle xib le Arbeitszeiten, um fü r qualifizierte Fachkräfte a ttra k tiv zu sein.
2 Außerdem (2) sehr viel fü r die W eiterbildung der M itarbeiter.
3 Man muss allerdings (3) die Bezahlung in diesem Unternehmen nicht sehr gut ist.
4 Ein fester Vertrag ist fü r viele M ita rb e ite r (4) der Spaßfaktor.
5 Man (5) die Arbeitsplätze in Z ukunft nicht mehr so sicher sind.
6 In einigen Betrieben (6) in Bezug a u f Aufstiegschancen eher düster aus.

Je 1 Punkt Ich habe von 6 m öglichen Punkten erreicht.

Ausw ertung: Vergleichen Sie Ihre Lösungen m it S. AB 112.


Ihre Erfolgspunkte tragen Sie unter jeder Aufgabe ein. © © ©
30 -2 6 25-15 14-0
Ich habe von 30 möglichen Punkten erreicht.

72
LEKTION 5 KUNST

W IE D E R H O LU N G WORTSCHATZ

1 A u s s t e llu n g s b e s u c h e

Finden Sie noch neun W örter. M arkieren Sie und ergänzen Sie.

z B E T R A C H T E T U P 1 1 Vor Kurzem w ar ich in einer Galerie, die eindrucks­


H E 0 N E W R W M Y Z K X N volle W k unbekannter Künstler ausstellte.
2 Gern gehe ich auf die \ / e < k i , s > s ( x c j e ,
Q W R V G U C 1 K 1 L R T T
K E C A N S P R E C H E N E also zur Ausstellungseröffnung.
T R N X E Z 0 K L F G A E R 3 D ort t r i f f t man interessante,
W K D X K B z E D M 1 T A P k t Menschen, die m it
L E R U C B T N L E N 1 X R ihren Werken etwas Neues schaffen.
Z V E J R C 1 0 P N A V C E 4 Junge Künstler haben zudem die Chance, vom
G E S c H M A C K T G E V T Kunstm arkt e t zu werden.
0 G J D S C 0 W Q D X B Y 1 5 Als Gast plaudert man meist ein bisschen und
V E R N s s A G E P V T E b t a die ausgestellten
— i
X L K R Y V M E Q C P T B R Werke.
••
1 L A U S D R U c K E N R E 6 Vor Bildern, die mich a p
B W T A P L R F V T L Q S N bleibe ich länger stehen.
7 Ich lasse sie eine Zeit auf mich i k
8 Manchmal versuche ich, ein Werk zu n p t
9 Man weiß natürlich nie, was Künstler w irklich a d wollen.
10 M it meiner Freundin gehe ich nie a u f Vernissagen, w ir haben nämlich nicht denselben
Kunst s k.

zur Einstiegsseite, S. 61, Ü1

2 B e lt r a c c h i - D ie K u n s t d e r F ä ls c h u n g FILM TIPP/LESEN

a Lesen Sie die Inhaltsangabe des Films und ergänzen Sie.

Betrug • .D okum e ntation“ • Gericht • Können •


Opfer • Kunstfälscher • Sammler • Schaden • Stil

b Beantw orten Sie die sogenannten W-Fragen zum Inhalt des Films.
U/er'i______________________ ________________________________

In dieser öoUuiw.ek+a4ic?k (1) erzählen W olfgang u n d Helene B eltracchi e x k lu s iv ih re


abenteuerliche Lebensgeschichte. W olfgang B eltracchi is t M a le r u n d vo r a lle m e in genialer
(2), dem es gelang, sein (3) sow ie sein k u n s th is ­
torisches W issen d a fü r zu nutzen, seine Fälschungen a u f dem K u n s tm a rk t einzuschleusen
u n d zu höchsten Preisen zu verkaufen. Er m a lte n ic h t n u r bekannte B ilder nach, sondern
e rfa n d auch neue Werke, f ü r die er den (4) b e rü h m te r M a le r kopierte.
Experten, G utachter, K u rato ren u n d (5) lie ß e n sich ja h re la n g von ih m
täuschen. Sogar die w e ltb e k a n n te n u n d hochprofessionellen A u ktio n sh ä u se r C hristie's
u n d Sotheby's kam en zunächst n ic h t h in te r den (6), bis ih m „se in “ W erk
„Rotes B ild m it Pferden“ zum V erhängnis w u rd e . Im Jahre 2011 stand B eltracchi d a n n vor
(7) - d o rt w a r vo n einem B e tru g sg e w in n zw ischen 20 u n d 50 M illio
Euro die Rede. In dem „K u n s tk rim i“ ko m m e n aber auch die (8) sowie
K u n s tk ritik e r zu W ort. Sie b e rich te n von dem e rlitte n e n w irts c h a ftlic h e n w ie auch ideellen
(9) f ü r die K u n s tw e lt.

AB 73
LEKTION 5

zur Einstiegsseite, S.61, Ü1

3 D r e i A t e m z ü g e p r o B ild lesen

Lesen Sie den A rtikel. Welche Aussagen sind richtig? M arkieren Sie.

□ □ □ □ □ □ □
1 Früher haben Menschen, die Kunstwerke betrachteten, manchmal körperlich reagiert.
2 Heutzutage kom m t es vor, dass Menschen vor Kunst weglaufen.
3 Untersucht wurde, wie lange man Kunstwerke betrachtet und wie stark man auf diese reagiert.
4 Die Probanden mussten Kunstwerke m it einem Spezialhandschuh berühren.
5 Die meisten Menschen bleiben meist nur wenige Sekunden vor einem Bild stehen.
6 Häufig schaffen es die Menschen nicht, im Museum so viele Bilder zu verarbeiten.
7 Personen, die häufig Museen besuchen, verstehen viel von Kunst.

Ü b e r r a s c h e n d e E r g e b n i s s e ü b e r d i e W i r k u n g v o n K u n s t

In einer Untersuchung zum Besucherverhalten im K unstm useum St. Gallen hat der K u ltu r­
w issenschaftler M a rtin Tröndle herausgefunden, w ie K unstrezeption kö rp e rlich w irk t.

St. Gallen Noch im 19. Jahrhundert ließen sich


5 Kunstfreunde zu heftigen G efühlsw allungen
hinreiß en. Der A n b lick ledig lich einer Repro­
d u k tio n der S ixtinischen M adonna Raffaels
habe bei einer Gruppe junger Leute „eine
plötzliche Stockung der Gedanken“ verur-
io sacht, einige seien „ in Tränen ausgebrochen“
heiß t es in einer zeitgenössischen Quelle.
Heute sind w ir nüchterner - und flüchtiger.
N ur e lf Sekunden oder drei Atemzüge ver­
w e ilt der du rch sch n ittlich e Museumsbesu-
15 eher vor du rch sch n ittlich e n Bildern, hat eine
Museumsstudie ergeben. „eM otion - mapping Museen sollen Stätten der Kontem plation sein
museum experience“ lautet der T itel der Stu­ und zugleich soziale Orte. Seit rund 30 Jahren
die, die der K u ltu rw isse n sch a ftle r M a rtin aber en tw icke ln sich Ausstellungen zu Mas­
Tröndle leitet. senevents. W e ltw e it steigen die M useums­
20 Knapp 600 Museumsbesucher w u rd e n m it besuche, in Deutschland gehen jä h rlic h m ehr 45

Datenhandschuhen durch eine eigens fü r das als 100 M illio n e n Menschen in Museen. Das
Experim ent eingerichtete Kunstausstellung B ritish M useum oder der Pariser Louvre zäh­
m it 76 Werken von Claude M onet über A ndy len an m anchen Tagen um die 9000 Besucher.
W arhol bis Im i Knoebel geschickt. Über den Glaubt m an der Studie, sind Museen heute
25 Datenhandschuh erhie lt das Forscherteam Orte der systematischen Ü berforderung und 50

In fo rm a tio n e n über Herzfrequenzen und des oberflächlichen Sehens. Gerade die ty p i­


H a u tle itfä h ig ke it. Drei Monate lang w urde n sche K onstellation - S kulpturen im Verbund
Daten erhoben, drei Jahre lang dauerte die m it B ildern an der W and - v e rw irre und
A usw ertung der Daten und der Fragebögen zu hemme das Sehen. Und w er etw a in Beglei­
30 Vorbildung und E rw artungen der Besucher. tu n g durchs M useum schlendere, und das 55

A m geringsten w aren die messbaren Reak­ t r if f t fü r die H älfte der Besucher zu, könne
tio n e n bei einem inten sivfarbigen Pop-Art- sich am Museumsausgang an fast nichts
K unstw erk von A ndy Warhol. Ein „A n tib ild “ m ehr erinnern.
von G ünther Uecker, aus dem Nagelspitzen Laut der Studie hat auch das Wissen über
35 ragen, ließ hingegen die Herzen am höchsten die Kunstwerke einen deutlich geringeren 60

schlagen. D u rch sch n ittlich ve rw e ilte n die Einfluss auf die Kunstrezeption als bisher
Besucher 34,5 Sekunden vor dem Nagelbild. geglaubt. Tröndles Fazit: „Museen sind w e ­
„Zum ersten M al können w ir die körperliche niger Orte der in te lle ktu e lle n Auseinander­
W irku n g von Kunstrezeption nachweisen“, setzung als vie lm e h r Orte der körperlichen
40 sagt Tröndle. Erfahrung.“ 65
LEKTION 5

zu S e h e n u n d H ö r e n 1, S . 6 2 , Ü2

4 Im A t e lie r & Ü b u n g i WORTSCHATZ

Was passt nicht? Streichen Sie durch.

1 der Spachtel - der Pinsel - die M ischtechnHc - der S tift


2 die Galerie - die W erkstatt - das Atelier - die Installation
3 die Leinwand - die Skulptur - der Zeichenblock - der S to ff
4 die Leichtigkeit - die Blockade - die V ita litä t - die Freude
5 farbenfroh - lebendig - düster - hell
6 fe rtig - angefangen - vo lle n d e t - abgeschlossen
7 scheitern - schaffen - erreichen - gelingen

zu W o r t s c h a t z , S. 6 3 , Ü1

5 K u n s t i m P a rk l ^ ü B U N c 2 G ra m m a tik

a Bilden Sie aus den unterstrichenen W örtern Verben m it b e -.

1 über etwas sprechen oder schreiben -> etwas beschreiben


2 an etwas arbeiten e tw a s ____________
3 über etwas urteilen -> e tw a s ____________
4 a u f etwas a ntw o rten -> etwas
5 über etwas staunen -> etwas
6 etwas pflanzen -> e tw a s ____________

b Ergänzen Sie die Verben aus a in der richtigen Form.

F l o r a l e K u n s t

W ir haben unseren alten Schlosspark neu m it B lum en


(1) und fü r Sie geöff­
net. E r bietet nun eine w underbare P la ttfo rm fü r
Begegnungen von K u n s t m it N a tu r: H ie r können
Sie ungew öhnliche In sta lla tio n e n u n d S kulpturen
(2) und sich fü r Ih re eige­
nen W erke inspirieren lassen. D ie K ü n s tle r sind anwe­
send, b e s c h re ib e n (3) den Entstehungsprozess ih re r
W erke u n d (4) gerne alle
Ih re Fragen. In unseren W orkshops können Sie dann
selbst T o n oder H o lz (5).
A m Schluss (6) unsere J u ry
die besten A rb e ite n .

c Ergänzen Sie die Präpositionen a n , a u f oder ü b e r.

1 etwas bespannen: au| etwas spannen


2 etwas bemalen: etwas malen
3 etwas bedenken: etwas denken
4 jem anden beherrschen: jemanden herrschen
5 etwas besprechen: etwas sprechen
6 etwas bezweifeln: etwas zweifeln
7 etwas belächeln: etwas lächeln

AB 75
LEKTION 5

zu Wortschatz, S. 63, Ü1

6 Im K u n s t - W o r k s h o p Gr a m m a t ik

a Bilden Sie Verben m it b e - und schreiben Sie die


Sätze m it Akkusativ-Ergänzung neu.

1 Die Teilnehmer sprachen über ihre eigenen


Vorstellungen m it den Künstlern.
2 Über einige skurrile Ideen der Hobby-Künstler
lächelte der Workshop-Leiter.
3 Fast alle folgte n den konstruktiven Ratschlägen
der jungen Bildhauerin.
4 Eine Gruppe stieg a u f den Turm des Schlosses,
um d o rt zu malen.

T)ie Teilkel\UA.eY bes^<(xcl\ek il\<e eicjekek


Vors4eUukCjek ivu4 dlek Uuk,s4lerk.

b Bilden Sie Verben m it b e - und schreiben Sie die Sätze


m it Akkusativ-Ergänzung und m i t .

1 Der W orkshop-Leiter lud große Holzklötze in den Wagen.


2 Die M alerinnen haben w ilde Tiere an die Wände gemalt.
3 Die Gruppe klebte viele Zeitungsausschnitte an die Wand.
4 Ein junger Künstler streute Rosenblätter a u f die Wege.
5 Im Workshop druckten die Teilnehmer Blüten a u f verschiedene Stoffe.
6 Der Aktionskünstler sprühte G ra ffitis an die Decke.

'I ö e r U/c?r'U^l\o^'Le«4e< belucl clek UAxejek u*i4 Cjr'oßek H oU M öleek.

zu Wortschatz, S. 63, Ü2

7 G e lu n g e n e o d e r m is s lu n g e n e A k t i v i t ä t e n :
V e r b e n m i t d e r V o r s ilb e v e r - G R A M M A T IK

a Ordnen Sie zu.

1 etwas falsch zusam m enzählen--------------------- A etwas verdunkeln


2 etwas zu stark würzen B sich verlaufen
3 etwas ohne Absicht neben ein Gefäß gießen C etwas verschönern
4 in die falsche Richtung gehen D sich verrechnen
5 das Licht abschirmen E versinken
6 einen F ortschritt erzielen F etwas vergraben
7 etwas hübscher machen G etwas versalzen
8 etwas oder jem and geht unter, z. B. im Meer H etwas vergolden
9 etwas so in die Erde stecken, dass man nichts mehr sieht I verarmen
10 m itte llo s werden J etwas verschütten
11 etwas m it einem Edelmetall überziehen K sich verbessern

b Schreiben Sie eine kleine Geschichte, in der Sie m öglichst viele


der Verben m it v e r - aus a verwenden.

6 s w q k < eikivoxl eik v /e rw u d e i' Vuxler, cU r «seU»' ukCjescl\icU4


Gi' vei'saW4e ^eik Gs^ek ukcl Ve^scl\ü44e4e c?i4 seikek U/eik ...
LEKTION 5

z u W o r t s c h a t z , S. 6 3 , Ü 2

8 Ö lm a le r e i I L Ü b u n g 3 ,4 G R A M M A T IK

Schreiben Sie die Sätze neu m it einem Verb m it ve r-.

1 Die M alerin hat ihr Atelier dunkel gemacht.


2 Einige Sonnenblumen auf dem Bild hören langsam auf zu blühen.
3 Dieser Galerist versucht, die Fenster seiner Ausstellungsräume
breiter zu machen.
4 Der Künstler w ill die Vergänglichkeit dadurch zeigen, dass er
Obst m alt, das faul wird.
5 Die Farben a u f dem Foto werden blasser.
6 Am Ende seines Lebens wurde der M aler einsamer.

'I Oie Viale^iK Ucx4 il\< /44elie< ve^clukUell.

zu L e s e n , S . 6 4 , Ü 2

9 M e in e e r s te „ d o c u m e n t a “ - E in d r ü c k e v o n d e r
W e lt k u n s t a u s s t e liu n g in K a s s e l HÖREN

K21 a Hören Sie die Eindrücke einiger „dOCUMENTA (13)“ -Besucher und ordnen Sie
COIAB
die Bilder A -D den einzelnen Personen zu.

Besucher 1 Besucher 2 Besucher 3 Besucher 4

b Hören Sie den Radiobeitrag noch einm al in zwei Abschnitten und lesen Sie die Aussagen.
Was ist richtig? M arkieren Sie.

£22 A bschnitt 1
CDIAB

1 Besucher 1 lobt
den großen Park.
die praktischen Fahrräder.
die vielen Installationen.

2 Besucher 2 beschreibt
die Bedeutung der „docum enta“ fü r ihre Stadt,
verschiedene Werke eines italienischen Künstlers.
□ die Symbolik eines konkreten Kunstwerks.

£23 A bschnitt 2
CDIAB

1 Besucher 3
ste llt ein eigenes Kunstwerk aus.
m acht als lebendes „Teilkunstw erk“ bei einer Performance m it.
hat als Zuschauerin schon einmal bei einer Kunstaktion m itgem acht.

2 Besucher 4
□ beschäftigt sich norm alerweise weniger m it Kunst,
fin d e t Kunst aus Schrott und Abfall weniger schön.
spricht eine Empfehlung fü r den Besuch der „docum enta“ aus.

AB 77
LEKTION 5

z u L e s e n , S. 6 4 , Ü 2

10 „ d o c u m e n t a 14“ : „ V o n A t h e n le r n e n “ LESEN

W a s p a ss t? O r d n e n Sie z u .

1 Vor Kurzem fand in der Kunsthochschule - A dass auf jeder „docum enta“ auch
Kassel politisch-gesellschaftliche Fragen
2 D ort präsentierte der künstlerische Leiter \ them a tisiert werden, die ja auch
3 Die grundlegende Neuheit daran ist, dass künstlerisches Handeln m otivieren.
die W eltkunstausstellung neben Kassel B das Konzept der nächsten „docum enta“
4 Die Entscheidung fü r einen zweiten im Jahr 2017.
Ausstellungsort wurde dam it begründet, C Kassel 2017 w e ltw e it noch mehr
5 Und Athen steht nicht nur fü r ja h r­ Aufm erksam keit zu bescheren.
tausendalte europäische Kultur, D die Ausstellungteile in Athen finden
6 Der Kasseler Oberbürgerm eister fin d e t zeitlich vor denen in Kassel sta tt.
die Idee äußerst spannend und sieht in E die griechische H auptstadt Athen als
dem Konzept der verdoppelten Perspek­ zweiten Schauplatz haben wird.
tive eine Chance, F sondern ist derzeit auch ein Brennpunkt
7 Ihren Schwerpunkt w ird die „docum enta \ globaler gesellschaftlicher Heraus-
14“ in Kassel haben, \ forderungen.
^ — G ein Symposium m it dem Titel „docu­
menta 14, Kassel: Von Athen lernen“ statt.

zu Lesen, S.64, Ü2

11 Im K u n s t b e t r ie b IL ü b u n g s W o r t s c h a t z

a W e l c h e D e f i n i t i o n p a s s t z u r B e d e u t u n g i m T e x t i m K u r s b u c h , S. 6 4 - 6 5 ? O r d n e n Sie z u .

1 die Avant gar de— A Gestalter/in einer Ausstellung oder eines künstlerischen Konzepts
2 die K u ra to rin / \ B zu einer bestim m ten Zeit vorherrschende Denkweise oder der
Kurator \ Ansichten
3 die Installation \ C Ort, der jederm ann zugänglich ist, wie z. B. eine U-Bahn-
\ Station, ein Park oder ein zentraler Platz
4 die Performance D Zugeständnis, das man machen muss, um etwas zu erreichen
oder durchzusetzen
5 der Zeitgeist E Basis, Anfang, Beginn einer Sache oder Entwicklung
6 der Nabel der W elt F große Lücke, großer Unterschied
7 der Tribut G m eist großes, dreidimensionales, ortsgebundenes Kunstwerk
8 der ö ffe n tlich e Raum H Kunstwerk in Form einer Darbietung oder A ufführung, bei der
meistens Menschen agieren
9 die K lu ft 1 I Ort, an dem sich alles W ichtige abspielt
10 der Grundstein \ J von überall her
11 aus allen Winkeln der Erde K Vorreiter einer neuen Kunstrichtung

b W e l c h e v i e r B e g r i f f e a u s a s in d h i e r d a r g e s t e l l t ?

AB 78
LEKTION 5

------------------------------------------------------------------------------------------------------------- W IE D ER H O LU N G G R A M M A T IK
zu L e s e n , S. 6 5 , Ü 3

12 M u l t i t a l e n t

S e t z e n S ie d i e A u s s a g e d e s K ü n s t l e r s J anis M e i e r f ü r e i n e n Z e i t u n g s a r t i k e l
in d i e i n d i r e k t e R e d e .

D a s L e b e n h a t s o v i e l z u b i e t e n

„Ich brauche verschiedene Wege, u m m ich ausdrücken


zu können. Das Leben ist so b u n t u n d v ie lfä ltig , nichts
is t e in d im e n sio n a l. Deswegen m ale ich n ic h t nur,
5 sondern m ache auch M usik. Für m ic h gehört das
zusam m en, alles is t Kunst. Die m eisten m e in e r Texte
sta m m e n aus m e in e r Feder, vieles habe ich selbst
erlebt oder erfah re n. Dass ich die Lieder auch selbst
singe, is t klar. Zum Glück habe ich to lle Freunde, die
io die M e lo d ie n u n te r der A n le itu n g m eines Freundes Cong Kong k o m p o n ie rt haben. Das
A lb u m is t erst im Januar herausgekom m en, w e il w ir zunächst auch noch e in M u sikvid e o
p ro d u zie rt haben. Zw ei der Songs h a n d e ln vo n einer u n m ö g lic h e n Liebe. Das is t tra u rig
u n d schön zugleich."

O er U u K ^ fle r h t t e s e<?al\W/ e r ve*\scl\iecleke W ec^e b ^a u c k e / uua sicl\


(xu.schrucl(ek ?u Uökkek. __________________

zu L e s e n , S . 6 5 , Ü3

13 F ra g e n in d e r in d i r e k t e n R e d e Gr a m m a t ik entdecken

a U n t e r s t r e i c h e n Sie d i e F r a g e w ö r t e r / K o n n e k t o r e n u n d d i e V e r b e n in d e n i n d i r e k t e n F r a g e s ä t z e n .

Wer war gleich noch mal...?


A K T U E L L E S FÜR SIE Z U S A M M E N G E F A S S T

Für das Online-Magazin „Ars & Sound" wurde der Künstler Janis Meier interviewt. Die erste Frage
war, ob er neben seiner Tätigkeit als Maler auch noch eine andere Leidenschaft habe. Von Interesse
5 war auch, wer die Texte der Songs geschrieben habe und ob er sie auch selbst singe. Dann wurde
er gefragt, wer die Melodien der Songs kom poniert habe und was der Grund dafür sei, dass das
neue Album erst so spät erschienen sei. Zum Abschluss wurde die Frage gestellt, was die Themen
der neuen Songs seien und ob er diese schön oder traurig fände.

b W a s ist r i c h t i g ? M a r k i e r e n Sie.

OD Direkte Fragen werden in der indirekten Rede zu Hauptsätzen.


DO Direkte Fragen werden in der indirekten Rede zu Nebensätzen.
DD Das Fragewort fä llt in der indirekten Rede weg.
H Das Verb steht an Position 2.
ÖD Das Verb steht an letzter Stelle.
ÖD Fragen, die m it dem Verb beginnen, haben als Konnektor ob.

AB 79
LEKTION 5

zu Lesen, S .65, Ü3

14 D is k u s s io n s r u n d e : K u n s t & übung 6,7 G R A M M A T IK

E r g ä n z e n Sie d e n B e r i c h t ü b e r d i e D i s k u s s i o n s r u n d e in N o r a s Blog.

1 Welchen Zeitraum umfasst die moderne Kunst?


D is k u s s io n s ru n d e :
2 Leben wir heute in der Postmoderne?
K U N S T 3 Wie wird der Preis eines Kunstwerks festgelegt?
. '
4 Gibt es heute noch Auftragskunst?
S o n n t a g , 1 1 .3 0 U h r
5 Was versteht man unter „Eat-Art"?
im „ K u n s tc a fe “
6 Ist Kunst eine Ware?

Das sind natürlich nur einige der Fragen, die sich viele Kunstinteressierte heute
stellen und die am Sonntag mit dem Künstler Janis Meier diskutiert werden.
Kommen Sie vorbei und diskutieren Sie mit!

Am l e t z t e n S o n n t a g g a b es e i n e w i r k l i c h i n t e r e s s a n t e D i s k u s s i o n im
„ K u n s t c a f e " . Es w u r d e g e f r a g t , w e l c k e k ?ei*)<(xuuA. c lie IXuk,s4
„uiwlcxsse (1), ________________________________________________ (2)
und_____________________________________________________________( 3 ).
I c h f a n d e s b e s o n d e r s i n t e r e s s a n t zu e r f a h r e n , w i e d e r j a o f t s e h r h o h e
P r e i s von K u n s t w e r k e n z u s t a n d e kom m t. Dann g i n g es w e i t e r m i t d e n F r a g e n ,
N o r a H ö f l e r , 23 (4) ,
(5)
und ( 6 ) . D ass s o g a r
K o ch e n v on e i n i g e n K ü n s t l e r n w i r k l i c h a l s k ü n s t l e r i s c h e r A k t a n g e s e h e n
w ird , h a t m i r g e f a l l e n . Und d a n n w i r d d a s K u n s t w e r k m a n c h m a l g l e i c h v e r ­
s p e is t! K u n s t i s t - w i e a l l e s - v e r g ä n g l i c h ...

zu Sprechen, S.66, Ü1

15 D r e i F e e d b a c k s HÖREN

K24 H ö r e n Sie, w a s Z u h ö r e r z u e i n e r P r ä s e n t a t i o n v o n M i t s t u d e n t e n s a g e n .
CDIAB
W i e w i r k e n d i e R ü c k m e l d u n g e n d e r d r e i P e r s o n e n ? M a r k i e r e n Sie.

Sven M ara Rene p o s itive P u n k te n e g a tiv e P u n kte

ausgewogen,
m it konstruk­
tiver Kritik
unhöflich und
sehr negativ

sehr höflich -toller VbW racj


und freundlich,
aber unkritisch

b H ö r e n S ie d i e d r e i R ü c k m e l d u n g e n n o c h e i n m a l e i n z e l n . W e l c h e i n h a l t l i c h e n P u n k t e w e r d e n p o s i t i v
CDIAB
h e r v o r g e h o b e n , w a s w i r d k r i t i s i e r t ? E r g ä n z e n Sie in d e n b e i d e n l e t z t e n S p a l t e n S t i c h p u n k t e .

AB 80
LEKTION 5

zu Sprechen, S.66, Ü1

16 R ü c k m e ld u n g e n f o r m u l i e r e n M ,ü b u n g s ,9 Ko m m u n ik a t io n

a L e s e n S ie n u n d i e d r e i R ü c k m e l d u n g e n a u s Ü b u n g 15 u n d e r g ä n z e n S ie in d e r r i c h t i g e n F o r m .

a n sta tt so viele Daten und Zahlen zu nennen • viel Neues über den Künstler erfahren •
eine kleine kritische Anm erkung * .besonders gefallen hat mf r * hätte man als M aterial •
w eiter nichts aufgefallen • w irklich spannend und die Präsentation nicht gut aufgebaut •
wie du aufgezeigt hast • Zusammenhänge waren mir • wäre doch viel interessanter
gewesen • über die dargestellte Epoche einbauen können

Sven:
„Das w ar ein to lle r Vortrag, vielen Dank dafür!
_2>e.sc>Kcler.s AeVodlek l\(x4 (1),
was du zu den einzelnen Bildern gesagt hast. Super!
V ie le _________________________________________ (2)
vorher nicht so klar. Außerdem habe ich
______________________________________________ (3).
Ich bin to ta l begeistert, wie gut du das gemacht hast.“

Mara:
„Danke fü r eure Ausführungen. Das Thema war allerdings nicht
__________________________________________________ (4). Außerdem fand ich die Darstellung
ganz schön tro cke n ._________________________________________________________ (5),
h ä tte t ihr den Werdegang des Künstlers lieber m it Anekdoten aus seinem Leben darstellen sollen.
D as__________________________________________________________ ;______________________ (6).
Sonst ist m ir _________________________________________ (7)"

Rene:
„Alles in allem eine schöne Präsentation, das Zuhören hat richtig Spaß gemacht. Besonders
interessant fand ic h ,_______________________________________ (8), m it welchen Bildern
einzelnen Künstlern des Expressionismus der internationale Durchbruch gelang und welche
Vorläufer sie h a tte n .______________________________________ (9) hätte ich
noch: Man hätte auch im Handout einen kurzen Überblick
________ (10). V ielleicht ________________________________
(11) ja auch noch Postkarten oder einen Flyer verwenden können. Aber der
Ausschnitt aus dem virtuellen Rundgang m it euren Erläuterungen w ar auch sehr anschaulich.“

b A n w e l c h e n S t e l l e n s in d d i e K o m m e n t a r e u n d d i e K r i t i k in a n i c h t g e l u n g e n ?
M a r k i e r e n S ie u n d f o r m u l i e r e n Sie d i e „ u n h ö f l i c h e n “ S t e l l e n m i t h i l f e f o l g e n d e r

A u s d r ü c k e in h ö f l i c h e r e K r i t i k u m .

^ E r s t e i n m a l ..., d a s s m i r ... g e f a l l e n h a t.

... h ä tte es a lle r d in g s b e s s e r g e fu n d e n , w e n n ...


E in V o rs c h la g , u m d a s G a n z e / d ie P rä s e n ta tio n w e n ig e r ... z u m a c h e n , w ä re v ie lle ic h t ...
Ic h k ö n n te m ir v o rs te lle n , dass m a n ... e rre ic h e n w ü rd e . ^

e h e r u n h ö flic h e h e r k o n s tru k tiv

d i e D (x ^ s 4 e l lu k C j w c k c Cj(Xk? s c l \ ö k 4v'c?cUek G ik V W scld cvcj, uua dcxs & ( X k ? e / che

•• • P ^ a s e k 4 c v fic ? k wekic^e^ 4 l \ e o ^ e 4 i ^ c l \ / 4 r ' o c U e k


? u u^(xcl\ek/ w ä r e v i e l l e i c l d , e ik ^ t x a r

S e i s ^ i e l e cxus d e u * L e b e k d e s U u k s 4 l e < s
?u e^ecddek.

•• •

AB 81
LEKTION 5

z u S p r e c h e n , S . 6 6 , Ü1

17 W ie g e l i n g t k o n s t r u k t i v e K r it ik ? s c h r e ib e n

F o r m u l i e r e n S ie m i t h i l f e d e r F r a g e n f ü n f R e g e l n z u m T h e m a „ k o n s t r u k t i v e s F e e d b a c k “
b z w . „ k o n s t r u k t i v e K r i t i k “. D i e S t i c h p u n k t e u n t e n k ö n n e n A n r e g u n g e n l i e f e r n .

1 Was ist Ihrer M einung nach w ichtig, wenn man jem andem Feedback gibt?
2 Was versteht man unter „konstruktiver K ritik“ ?
3 W orauf muss man besonders achten?
4 Was sollte man Ihrer Erfahrung nach unbedingt vermeiden?
5 A u f welche A rt und Weise kann man Kritik formulieren?
6 Welche Unterschiede könnte es im „K ritikverhalte n“ bei Menschen verschiedener H erkunft geben?

e h rlich , aber tro tz d e m sich h ö flic h ausdrücken „G esichtsverlust“ beim


im m e r fre u n d lic h sein u n d v o rs ic h tig fo rm u lie re n K ritis ie rte n provozieren

jeder sollte V erständnis f ü r die S itu a tio n sich über Fehler es besser
sich äuß ern des V ortragenden zeigen lu s tig m achen w issen

Verbesserungsvor- n ic h t in a lle n K u ltu re n anschauliche


Schläge m achen ü b lich u n d b e ka n n t Beispiele nennen

'l £»k ^*4 es f t t c k b c K c l i Uckkk che U i'ilis ie rfe ' P e . r s o w selyr l\ili^e icl\ se ik, a b e r k u r,
wekk iv\.ak eikicje Re.Cje.lk beacl\4e4. Gak? wiclvficj scl\eik4 cAabei ...

zu W u s s te n S ie s c h o n ? , S. 6 7

18 B e im A b s c h r e ib e n e r w i s c h t ! les en

L e s e n S ie d e n A r t i k e l . W e l c h e A u s s a g e n s in d r i c h t i g ? M a r k i e r e n Sie.

1 Der B egriff „P lagiat“ bezieht sich auf das Abschreiben frem der Texte.
2 Ü bernim m t man Textpassagen oder ganze Texte anderer Verfasser in eigene Werke,
muss man bestim m te Regeln fü r das Zitieren beachten. [ |
3 In der sogenannten Grauzone ist genau festgelegt, wann ein Plagiat rechtsw idrig ist.
4 Unter Politikern gab es bereits mehrere Plagiatsfälle bei der V eröffentlichung politischer
Schriften.
5 Wem ein Plagiat nachgewiesen wird, der muss seinen D o kto rtite l o ft w ieder abgeben.
6 M eist können sich „Plagiateure“ nicht länger in politischen Äm tern halten. ! i

Was is t e in Plagiat?
Von eine m Plagiat sp rich t m an, w e n n je m a n d sogenannte „fre m d e geistige L e istu n g “
w o r tw ö r tlic h ü b e rn im m t. Dabei k a n n es sich u m Texte, Fotos, F ilm - oder T ona ufnahm e n
oder auch Schöpfungen w ie zum Beispiel E rfindungen, M usikstücke, K unstw erke, Design
5 oder w is s e n s c h a ftlic h e Erkenntnisse handeln. Plagiate könn en gegen Gesetze w ie das
U rheberrecht verstoßen, w e n n e tw a e in fre m d e r Text in einer eigenen P u b lik a tio n n ic h t als
Z ita t gekennzeichnet ist. Es ist a lle rd in g s n ic h t im m e r e in fa ch zu entscheiden, ab w elchem
U m fa n g u n d in w e lch e r Form die Ü bernahm e anderer Ideen u n d Konzepte n ic h t m e h r legal,
also re c h ts w id rig ist. H ie r g ib t es eine sogenannte Grauzone.

io P lagiate in der W issenscha ft


In D eutschland ka m es in den vergangenen Jahren im m e r w ie d e r zu Skandalen, w e il m a n
Personen aus der p o litis c h e n Ö ffe n tlic h k e it d a n k In te rn e tre ch e rch e n nachw eisen konnte,
dass sie in ih re n D isse rta tio n e n a u f n ic h t zulässige Weise von anderen A uto re n ko p ie rt
h a tte n . Sie ve rloren d a n n m e ist ih re n D o k to rtite l u n d m ussten sich aus der a k tiv e n P o litik
i5 zurückziehen.

AB 82
LEKTION 5

z u S c h r e i b e n , S. 6 8 , Ü1

19 B r o t lo s e K u n s t I L ü b u n g io les en

L e s e n S ie d e n A r t i k e l u n d n o t i e r e n Sie S t i c h p u n k t e z u d e n f o l g e n d e n F r a g e n .

1 Welche beneidenswerten Aspekte und welche weniger reizvollen Seiten bringt das Künstlerleben
laut diesem Text m it sich?
2 Welche w ichtige Inform ation kann man aus einer Statistik der Künstlersozialkasse herauslesen?
3 Was scheint generell fü r die Karriere junger Künstler sinnvoll zu sein?
4 W ofür können Kunststudenten sogenannte „Selbstm arketing-Kurse“ brauchen?
5 Welche weiteren Überlegungen sollten die Künstler in Bezug auf ihre Zukunftsgestaltung anstellen?

'I wekic,eY fei?V oll: be^u^licke Ukdicl\e<l\ei4

W i r d d i e K u n s t d e n K ü n s t l e r e r n ä h r e n ?

Wer schafft den D urchbruch zum großen Künstler? Die m eisten K unststudenten sehen einer
ungew issen Z u k u n ft entgegen - der K o n ku rre n zka m p f tobt. Und doch w erden Einzelkäm pfer
w o h l n ic h t w e it kom m en.

5 Jährlich gegen Ende des Sommersemesters


verw an deln sich die Flure und Räume so
m ancher Kunstakadem ie in riesige, span­
nende Galerien, in denen Studenten ihre hier
entstandenen Arbeiten zum ersten M al einer
io größeren Ö ffe n tlich ke it präsentieren.
Ein Rundgang durch so eine Jahresausstellung
mag noch so beeindruckend sein und
gelegentlich sogar etwas Neid aufkom m en
lassen auf die freien Entfaltungsm öglichkeiten,
15 die m an K ünstlern gem einhin zuschreibt -
eine Frage beschäftigt n ic h t n u r die Besucher,
sondern drängt sich vor allem den jungen
Schaffenden auf: Werde ich ein m a l von der te ln w ollen, „w ie m an sich vor O rt verkauft, 40

Kunst leben können? Einen A n h a ltsp u n kt ohne sich selbst zu verkaufen“, könnten aus
20 über das Einkom m en von K ünstlern geben Sicht der Studentin sin n vo ll sein. Es gehe eben
statistische Zahlen der Künstlersozialkasse: auch darum , sich besser und professioneller
Demnach verdienten die dort versicherten zu präsentieren und schneller die richtige
K ünstler im letzten Jahr unter 14 000 Euro. Galerie zu finden. M öglichst aber, ohne sich 45

Dass es a u f dem „ungerechten“ K un stm arkt und seine A rbeit übertrieben anzupreisen und
25 auch Stars w ie den Leipziger M aler Neo Rauch d a m it sehr aufgesetzt zu w irken.
gibt, die m it ih re n Bildern M illio n e n verdie­ Dennoch bleibt das Leben als bildender Künst­
nen, ist bekannt. Das bedeutet n a tü rlic h Kon­ ler unsicher. Sich ein zweites Standbein zuzu­
kurrenz unter den vielen übrigen Künstlern. legen, beispielsweise indem m an Kunst m it so
Dennoch m e in t eine S tudentin auf der Jahres- Lehram tsoption studiert, bietet die Chance
30 ausstellung: „Einzelkäm pfer kom m en n ich t auf ein sicheres Einkommen. Dann kann m an
w e it und ohne gute Kontakte und Bekannt­ später sogar w ählen, ob m an Vollzeit- oder nur
schaften lä u ft gar nichts.“ Viele Kunststuden­ Teilzeit-Kunstlehrer sein w ill.
ten versuchen, ihre Kräfte zu bündeln, sich Und jenseits der Überlegungen zu den Geset- 55

gegenseitig über Stipendien zu inform ieren, zen des K unstm arkts finden sich auch andere
35 Gruppenausstellungen zu organisieren und M öglichkeiten. A lte rn a tiv zum Verkauf könnte
einander auch sonst zu helfen. m an seine Werke auch gegen D ienstleistun­
Und sogar die Selbstmarketing-Kurse, die an gen oder gegen andere Kunstwerke tauschen.
der Wand einer Kunsthochschule angepriesen Um gemeinsam zu arbeiten, statt gegeneinan- 60

werden und angehenden K ünstlern v e rm it­ der zu kämpfen.

AB 83
LEKTION 5

z u S c h r e i b e n , S . 6 8 , Ü1

2 0 W a s a n g e h e n d e K ü n s t le r b e a c h te n s o llt e n ! W o r t s c h a t z

E r g ä n z e n S ie in d e r r i c h t i g e n F o r m .

einreichen • nachahmen • beeindrucken • entm utigen • -d-urchlauferr •


lassen • zulegen • verm arkten • entwickeln • halten • überfordern

W er an eine r A kadem ie e in A u fn a h m e v e rfa h re n fü rs K u n s ts tu d iu m dlu^cWauJI (1),


muss a u f jeden Fall eine M appe m it eigenen W erken (2). A uch w e n n es
b e im ersten M a l n ic h t kla p p t, sollte m a n sich a u f keine n Fall (3) lassen.
W enn m a n m it dem S tu d iu m begonnen hat, muss m a n erst e in m a l seinen eigenen S til
_____________________(4).
N a tü rlic h h o lt m a n sich In s p ira tio n von außen, a lle rd in g s d a rf m a n n ie m a ls seine k ü n s t­
lerischen V o rb ild e r zu sehr (5). W ic h tig ist auch zu lernen, w ie m a n
sich selbst geschickt (6). V ie lle ic h t sch a fft m a n es ja auch, einen
G aleristen du rch die O rig in a litä t seiner Werke zu (7). A lle rd in g s
k a n n es le ic h t passieren, dass m a n sich durch die eigenen hohen A nsprüche an sich selbst
(8). W er sich n ic h t a lle in a u f den späteren Erfolg als K ü n stle r verlassen
w ill, sollte sich am besten e in zw eites Standbein (9). M ö gliche rw eise
(10) m a n in ju n g e n Jahren n ic h t sehr v ie l von dieser Idee. A b
d a rf n ic h t v ö llig außer A ch t (11), dass diese O p tio n später, w e n n m a n
e v e n tu e ll sogar eine eigene F a m ilie hat, sehr s in n v o ll sein kann.

zu S c h r e i b e n , S . 6 9 , Ü 2

21 I m p e r a t iv in d e r in d i r e k t e n R e d e G r a m m a t ik e n t d e c k e n

a L e s e n S ie d i e M a r k e t i n g - T i p p s f ü r K ü n s t l e r u n d u n t e r s t r e i c h e n Sie
d i e M o d a l v e r b e n in d e r i n d i r e k t e n R e d e .

d ire k te Rede in d ire k te Rede

„Schaffen Sie sich im Internet eine Webseite Die Agentur em pfiehlt, man solle sich im Inter­
oder einen Blog an!" net eine Webseite oder einen Blog anschaffen.
„Posten Sie d o rt keine Kommentare wie ,Danke Man dürfe d o rt keine Kommentare wie „Danke
fü r Ihre schreckliche Post' oder ,So etwas lese fü r Ihre schreckliche Post" oder „So etwas lese
ich n ic h t!'" ich n ic h t!" posten.
„Schaffen Sie sich unbedingt ein Organisations­ Man müsse sich ein Organisationssystem
system, bei dem keine w ichtigen Adressen Ihrer schaffen, bei dem keine w ichtigen Adressen
Interessenten verloren gehen!" seiner Interessenten verloren gingen.
„B itte wenden Sie sich bei weiteren Fragen an Bei weiteren Fragen möge man sich an die
unsere Agentur!" Agentur wenden.

b E r g ä n z e n Sie d i e T a b e l l e .

d ire k te Rede M o d a l v e r b in d e r i n d i r e k t e n R e d e

Im perativ m it u n b e d in g t, a u f je d e n F a ll

Im perativ m it b itte

Im perativ m it Negation cluv'ie kiclvf / clur'le Ueikfe)


Im perativ
LEKTION 5

zu S c h r e i b e n , S . 6 9 , Ü 2

22 M a r k e t in g - T ip p s f ü r K ü n s t le r I L ü b u n g 11,12 G R A M M A T IK

Setzen Sie die Tipps einer M arketing-A gentur in die indirekte Rede.

1 Inform ieren Sie Ihre Interessenten regelmäßig über Ausstellungen, neue Werke und Ideen!
£)ie /4cjek4uir iw.(Xk solle seike Ikle^es-sek-lek <e<^elM.a(?icj ube»' /4uss4ellukc^ek/
keufc we^rUe u k cl Icleek ik {o n *iie re k ._________________________________________________

2 Recherchieren Sie Blogs und Webseiten anderer Künstler und kom m entieren Sie die Arbeiten
Ihrer Kollegen!

3 Nutzen Sie soziale Netzwerke, denn Kunst ist Kom m unikation! Kommunizieren Sie also unbedingt!

4 Versäumen Sie es nicht, Abbildungen Ihrer Kunstwerke w eiträum ig über so viele Medien wie
möglich zu streuen!

5 Veranstalten Sie Tage der offenen Tür, Ausstellungen und Vernissagen - gerne auch m it anderen
Künstlern zusammen! Vermarkten Sie Ihre Kunst!

6 Hinterlassen Sie b itte einfach einen Kommentar, falls Sie Schwierigkeiten haben.

zu S e h e n u n d H ö r e n 2, S.71, Ü5

23 B ild e r e in e r A u s s t e llu n g I L ü b u n g 13 G R A M M A T IK

Ergänzen Sie la u t, n a c h , z u fo lg e oder w ie .

l a u ! (1) der M ei­ (4)


nung meines Mannes Kunsthistoriker Habersack
sind die Bilder in die­ gesagt hat, sind ,A lt' und
ser Ausstellung völlig ,Neu' ganz falsche Kategorien,
falsch gehängt. M einer wenn man die Entwicklung
Ansicht (2) eines Künstlers beurteilen
s tim m t das aber nicht. w ill. Die Kunst soll als Prozess
E l f r i e d e Z ack, Franz Schneider, sichtbar werden.
K unstin teressierte S tu d ien rat

Dem Galeristen (5) dem


(3) ist K atalogtext geht es hier
das beabsichtigt. gar nicht darum, eine Ent­
Denn nur so kann w icklung zu zeigen. Dem
man den Kontrast Künstler (6)
zwischen ,A lt' und steht jedes Werk fü r sich
,Neu' entdecken. selbst.
A n d r e Klein, B ettin a Baum,
K urator M u seu m sp ädag o gin

AB 85
LEKTION 5

zu Sehen und Hören 2, S.71, Ü5

2 4 K u n s tk r itik g > Ü b u n g u G R A M M A T IK

S c h r e i b e n Sie d e n S a t z m i t d e r P r ä p o s i t i o n o d e r d e m A u s d r u c k in K l a m m e r n n e u .

1 Der Kunstkritiker m eint, dass komplexe Zusammenhänge erkennbar werden müssen, (nach)
K/cxcl\ heikukCj cle£ u*u>s.sek Uou^plexe ?ws<xiv*.w.ekl\oo\Cje e^Uekkbar'
we^clek.

2 Ein Gerücht besagt, dass die moderne Kunst nichts dringender braucht als Kritik, (zufolge)

3 Die Kunstkritikerin Astrid Mania m eint, Kunst sollte Stellung beziehen, (wie + Nebensatz)

4 Konrad Richter fin d e t, dass Konzeptkunst heutzutage w ichtiger ist als Malerei, (laut)

5 Er ist der Ansicht, dass man sich als Kritiker m it Künstlern über Kunst unterhalten sollte,
w eil die sich Vollzeit m it Kunst beschäftigen und die Tricks kennen, (nach)

6 Ich persönlich meine, dass die Ausstellung „Kunst und Fußball“ am schönsten war. (nach)

zu Sehen und H ö re n 2, S.71, Ü5

25 Ü b e r l e g u n g e n z u r K u n s t ä ü b u n g is s c h r e ib e n

W ä h l e n Sie i m K u r s b u c h a u f S . 7 0 e i n e s d e r Z i t a t e d e r i m F i l m b e f r a g t e n P e r s o n e n
u n d a u f S.71 e i n Z i t a t e i n e r b e r ü h m t e n P e r s o n a u s .

■ Erläutern Sie, was diese D efinitionen von Kunst Ihrer M einung nach aussagen wollen.
■ Überlegen Sie sich dafür ein konkretes Beispiel oder eine Situation, die dazu passt.
■ Erklären Sie auch, warum diese D efinitionen von Kunst Sie besonders ansprechen.

Verwenden Sie einige der folgenden Redemittel.

22 M i t d e m A u s s p ru c h : ... w ir d a u f d i e ... v o n K u n s t a n g e s p ie lt.

Es w ir d d a r a u f a u fm e rk s a m g e m a c h t, dass K u n s t ...
M a n k a n n s ic h b e is p ie ls w e is e ... v o rs te lle n : ...
D ie B e to n u n g lie g t h ie r a u f..., w ie m a n es a u c h

i n ... v o rfin d e t.

Ic h f in d e d i e s e s Z i t a t ..., w e i l d a m i t ... h e rv o rg e h o b e n w ird .

S e h r p a s s e n d s c h e in t m ir a u c h d ie D e fin itio n v o n ...,

d e n n s ie s t e l l t d ie K u n s t ... d a r. ^

Gik W k Iw f i l w W : .K a k s l i s i was E r w acW c W a a i


a w lw e ^U sa w , d a s s Uwks4 wks ubenrasclvek w kd ers-faakek s o ll, w a k c k w a l
a u ch w a c U a H e lk aas w kserew -facAic^ek T r a i i . D e r d e a lse ke U ü ^ s H e r
Saselcf? I\a4 beispielsweise c la w .ll u b e ^ a s c lv f, d a ss e r a lle h o W a a | clek
v i o p \ CjesTelU Ucx4x wie eik w w ^ec^eW es Silcl.

86
L E K T I O N 5 L E R N W O R T S C H A T Z

EINSTIEGSSEITE, S. 61 LESEN, S. 6 4 - 6 5 das Zitat, -e


der Zyklus, Zyklen
die Interpretation, -en die Avantgarde, -n
die W irkung, -en die Installation, -en zitieren
die K luft, -e
der Kurator, -en einen Überblick geben
SEHEN U ND HÖREN 1, S. 62
die Performance, -s ein Resümee ziehen, zog,
das Atelier, -s hat gezogen
der Tribut, -e
die Blockade, -n
der Winkel, - (h ie r: kleiner Ort) originell
das Porträt, -s
der Zeitgeist (Sg.)
die V ita litä t (Sg.)
angehen (+ Akk.), ging ... an, SCHREIBEN, S. 6 8 - 6 9

WORTSCHATZ, S. 63 i s t ... angegangen der Galerist, -en


Was die Besucher a n g e h t,... das Lehramt (Sg.)
der Bildhauer, -
dahinterstecken die Option, -en
die Leinwand, -e
institutionalisieren der Raumausstatter, -
der Meißel, -
konzipieren der Sponsor, -en
der Rahmen, -
platzieren das Verfahren, -
die Skulptur, -en
verbleiben, verblieb,
bearbeiten ist verblieben v ie l/w e n ig /n ic h ts halten von,
bemalen w irbeln hielt, hat gehalten
bespannen nachahmen (+ Akk.)
jem andem einen Gefallen tun, sich/jem anden überfordern
etwas spannen (auf)
ta t, hat getan verm arkten
vereinfachen
den Grundstein fü r etwas legen
vergolden
vertreten sein etwas außer Acht lassen, ließ,
sich verhören
hat gelassen
sich verlaufen, verlief, lateinisch beeindruckt sein
hat verlaufen trivia l sich ein zweites Standbein
versäumen
zulegen
verschönern der Nabel der W elt

sich verwählen der öffen tliche Raum umfangreich


sich/jem anden verwandeln
SPRECHEN, S. 6 6 - 6 7 SEHEN UND HÖREN 2, S.70-71
jemandes Neugierde wecken
der Durchbruch, -e der Staub (Sg.)
unterirdisch die Epoche, -n das Unaussprechliche
vergnügt das Handout, -s
v e rw irrt die Skizze, -n angucken

das Urheberrecht, -e etwas bewirken (bei)

der Vorläufer, - hinterlassen, hinterließ,

der Werdegang (Sg.) hat hinterlassen


verblüffen

AB 87
L E K T IO N S T E S T 5

1 W o rts c h a tz

W a s passt? E r g ä n z e n Sie.

1 Eine M a le rin /E in M aler arbeitet in ihrem /seinem


2 M it Ölfarben m alt man a u f eine
3 Wer Bilder von Künstlern in seinen Räumen verkauft, ist ein
4 Bevor man anfängt, ein Bild zu malen, macht man eine
5 Wer Skulpturen a n fe rtig t, ist ein
6 Die Person, die eine Ausstellung konzipiert, ist ein
7 Einen Z eitabschnitt in der Kunstgeschichte nennt man eine

Je 1 Punkt Ich h a b e vo n 7 m ö g lic h e n P u n k te n e rre ic h t.

2 G r a m m a t ik

a S c h r e i b e n Sie d i e S ä t z e m i t V e r b e n m i t d e n V o r s i l b e n b e - oder v e r- n e u a u f ein s e p a ra te s B la tt.

1 Ich bin in die falsche Richtung gelaufen. 4Ichhabe über das tolle Gemälde gestaunt.
2 Ich habe meine W ohnung schöner gestaltet. 5 Ich habe die Erklärung einfacher gemacht.
3 Ich habe a u f eine H olzplatte gem alt. 6Ichhabe nicht das gehört, was du gesagt hast.

Je 1 Punkt Ich h a b e vo n 6 m ö g lic h e n P u n k te n e rre ic h t,

b F o r m e n Sie d i e S ä t z e a u f e i n e m s e p a r a t e n B l a t t in d i e i n d i r e k t e R e d e u m .

1 Tina fragte ihren Galeristen Sven: „W ie viele Werke von m ir w irst du ausstellen?“
2 Sven fragte zurück: „H ast du deine letzte Serie denn schon beendet?“
3 Tina bat ihn nun: „Sieh dir doch b itte meine neuen Bilder mal an!“
4 Sven sagte: „Dann bring sie m ir auf jeden Fall bis Anfang der Woche vorbei!“
5 Da m einte Tina: „Sei aber nicht böse, wenn ich am Sonntag vor der Tür stehe!“

Je 2 Punkte Ich h a b e v o n 10 m ö g l i c h e n P u n k t e n e r r e i c h t ,

c E r g ä n z e n Sie w ie , la u t, n a c h , z u fo lg e oder w ie .

1 meinem Professor geht es nun darum, seinen eigenen Stil zu finden.


2 Den Organisatoren hatte das neue Museum bereits eine halbe M illion Besucher.
3 Ansicht einiger Besucher ist der E intrittspreis fü r Norm alverdiener jedoch zu hoch.
4 die M useum sleitung verkünden ließ, w ird es bald Sonderpreise fü r Familien geben.

Je 0 , 5 Punkte Ich h a b e vo n 2 m ö g lic h e n P u n k te n e rre ic h t.

3 K o m m u n ik a t io n

W a s passt? S c h r e i b e n Sie d a s p a s s e n d e W o r t a n s Z e i l e n e n d e u n d m a r k i e r e n Sie d i e S t e lle ,


a n d e r es f e h l t .

gefallen • gelungene • Zusammenhängen • einige Zitate • zum Aufbau

1 Ich finde, das w ar eine Präsentation .


2 Besonders haben m ir die vielen tollen Bilder .
3 Eine kleine Anm erkung hätte ich noch deines Vortrags .
4 Nicht so klar w ar m ir nämlich, w ie die Schaffensperioden des Künstlers .
5 A n sta tt hier nur Daten zu nennen, wären vielleicht aussagekräftiger .

Je 1 Punkt Ich h a b e vo n 5 m ö g lic h e n P u n k te n e rre ic h t.

A u s w e r t u n g : Vergleichen Sie Ihre Lösungen m it S. AB 112.


Ihre Erfolgspunkte tragen Sie unter jeder Aufgabe ein. © © ©
3 0 -2 6 25-15 14-0
Ich h a b e vo n 3 0 m ö g lic h e n P u n k te n erreich t.

88
L E K T I O N 6 S T U D I U M

W IE D E R H O LU N G W ORTSCHATZ

1 R u n d u m d ie U n i

a W e l c h e r D r e i w o r t s a t z s t e c k t in d i e s e n B u c h s t a b e n ?
S c h r e i b e n Sie.

C - D —l - l —E —E —E —G - H - N —R —R —S - T —U

Lösung:

b W a s passt? O r d n e n Sie z u .

1 Studien — A bereich
2 Vorlesungs B Wissenschaft
3 Lehr C a ufe nthalt
4 Fach D Verzeichnis
5 Auslands E Veranstaltung
6 Sprach F gang

c W a s p a s s t n ic h t? S t r e i c h e n Sie d u r c h .

1 eine Frage stellen - haben --k a tte rr- beantw orten


2 ein Referat halten - ausarbeiten - vorbereiten - zustimmen
3 eine Vorlesung bringen - besuchen - halten - vorbereiten
4 einen Eindruck ve rm itte ln - haben - bekommen - halten
5 einen Überblick bekommen - durchführen - verm itteln - haben
6 eine Rede vorbereiten - halten - ablesen - geben
7 eine Entscheidung tre ffe n - fällen - gewinnen - vermeiden
8 eine M einung fällen - vertreten - haben - verteidigen
9 Kenntnisse vertiefen - tre ffe n - erw eitern - erwerben

zur Einstiegsseite, S.73, Ü2

2 S t u d iu m m i t 5 0 M»Ü b u n g i hören

H ö r e n Sie d a s I n t e r v i e w . W a s ist ric h tig ? M a r k i e r e n Sie.


CDIAB

1 Wer w ird hier interview t?


0 Ein 50-Jähriger, der Ingenieur werden möchte.
0 Ein Ingenieur, der noch einmal zur Uni zurückkehrt.
0 Ein Hochschullehrer, der Ingenieurbau lehrt.

2 Der Mann möchte ...


0 sein Arbeitsleben in anderthalb Jahren abschließen.
133 Neues dazulernen.
0 Baumanager werden.

3 Wie sch a fft er sein Arbeitspensum? E r...


0 richtet seine A rbeitsterm ine nach dem Stundenplan
an der Uni.
0 legt Uni-Termine so, dass er voll im Beruf arbeiten kann.
0 legt berufliche Termine so, dass seine Frau viel
übernehmen kann.

4 Nach Abschluss des Masters könnte er sich v o rste lle n ,...


0 als Angestellter tä tig zu sein.
0 in der Schule weiterzulernen.
0 M athe und Physik zu studieren.

AB 89
L E K T I O N 6

zu Lesen 1, S.74, Ü1

3 S t u d ie n in h a lt e W ORTSCHATZ

E r g ä n z e n Sie in d e r r i c h t i g e n F o r m .

-auswefterr • inszenieren • entw erfen • dokum entieren •


simulieren • schlichten • übertragen • verfassen

1 David macht in Chemie gerade eine praktische Übung im


Labor und lernt, wie man die Ergebnisse von Experimenten
(xu^sweWe'J .
2 Anschließend muss er in einem Protokoll
m it welcher M ethode er gearbeitet hat.
3 Heidi studie rt Architektur. Sie soll um w eltfreundlichere Häuser
4 Alex möchte später mal in einem Opernhaus arbeiten und, wenn möglich, selbst als Regisseur
Opern
5 Barbara hat sich fü r ein Seminar eingeschrieben, in dem man lernt, eine Kritik zu einer
Theateraufführung zu
6 C hristof befasst sich in Inform atik dam it, wie man große Mengen von Inform ationen zwischen
Computern kann.
7 Gabi fand die letzte Vorlesung über Krim inalrecht toll, weil der Dozent nicht nur die Theorie
lehrte, sondern auch eine Gerichtsverhandlung
8 Ingrid macht in einem Fernstudium eine Ausbildung zur M ediatorin. Darin lernt sie, einen
Streit unter Kollegen zu

zu Lesen 1, S.74, Ü1

4 H o c h s c h u le n u n d S t u d ie n g ä n g e W o r ts c h a tz

a W a s p a s s t n ic h t? M a r k i e r e n Sie.

1 Kunstakademie Hochschule m Fachoberschule Technische Universität


2 □ Sozialarbeit Psychologie □ Sozialpädagogik Geologie
3 □ Fachrichtung Studienordnung □ Studiengang Studienfach
4 □ Veranstaltung Seminar □ M its c h rift Vorlesung
5 Fundament Basis □ Grundlage Facette
6 Prinzip Regel □ Konstruktion Gesetz
7 Germanistik Jura □ Gesetzeskunde Rechtswissenschaft

b W a s passt? E r g ä n z e n Sie.

Berufsakademie • Fachhochschulen • Pädagogischen Hochschule •


Technische Universität en" • Universität

TeckkiscUe U kive^silcvfek (1) bieten e in breites A ngebot an in g e n ie u r- un d n a tu rw is s e n ­


s c h a ftlic h e n Fächern. H a u p ta u srich tu n g einer (2) ist
die Lehr- u n d Lernforschung. Sie is t fü r die Aus- u n d F o rtb ild u n g von Lehrern zuständig.
Das S tudienangebot einer (3) u m fa sst e in breites
S pe ktru m an u n te rsch ie d lich e n Studiengängen.
Eine (4) b ie te t in D eutschland e in S tu d iu m m it
starkem Praxisbezug. Die theoretische A u sb ild u n g is t m it der p ra ktisch e n A u sb ild u n g in
eine m U n te rn e h m e n v e rk n ü p ft (duales System). In jü n g e re r Zeit haben sich neben den
ko ste n fre ie n s ta a tlich e n zune hm end p riv a te (5)
e ta b lie rt, die m e ist geringere S tudentenzahlen a u fw e ise n u n d G ebühren verlangen.

90
L E K T I O N 6

zu Lesen 1, S.74, Ü1

5 D e r d e u t s c h e W o r t s c h a t z a u s S ic h t d e r W is s e n s c h a f t B Ü ß U N G 2,3 lesen

Lesen Sie den Zeitungsartikel. Ergänzen Sie dann die Textzusammenfassung.

Sprachwissenschaftler erklären aufgrund ihrer for^cl\uk^e<C jebki.sse (1), wie die deutsche
Sprache sich im (2) Jahrhundert entw ickelt hat. Sie zeigen, dass
sich deutsche M uttersprachler heute differenzierter (3) als früher.
Der W ortschatz hat stark (4). Bei der Gram m atik sieht die Situation
(5) aus. Sie ist im Gebrauch einfacher geworden. Einige Sprac
schaftler befassen sich dam it, w ie englische W örter ins Deutsche (6)
werden. Dabei kom m t es im m er w ieder zu schwierigen Entscheidungen: Lexikografen müssen
festlegen, ob ein solches aus dem Englischen entlehntes W ort ins (7)
aufgenom m en wird.

A l l e s d r e h t s i c h u m u n s e r e S p r a c h e

S prachw issenschaftler be­ l* w


H i n Den „Besuch vom O nkel“ g ib t
sch ä ftig e n sich u n te r ande­ es häufiger als den „Besuch
rem m it dem W ortschatz einer * /n r r a n d e re n A r
des O nkels“.
g e n d )
5 Sprache. In den le tz te n 100 Die w ic h tig s te n W örter- 40
T r a n s / g e n l d e r ftra n s
Jahren ist die Zahl der W örter bücher b ild e n den Sprach­
im Deutschen u m 1,6 M illio ­ gebrauch ab. W örter, die
G e s c h i e h t
nen W ö rte r gewachsen. Vor •IK / i* f i f 1«. « « M enschen h ä u fig benutzen,
a lle m die Kom posita, d. h. die w erden autom atisch in die
io zusam m engesetzten W örter, haben sich Lexika aufgenom m en. Doch längst n ic h t 45
v e rm e h rt. M anche Begriffe hängen dabei alle W ö rte r setzen sich durch. Der „C ity C all“
s c h lic h t m it technischen N euerungen zu­ der Deutschen Telekom h a tte n u r eine kurze
sam m en. Die W orte „P arklücke“ u n d „F üh­ Lebensdauer. Sinnvolles dagegen b le ib t un d
rerschein“ tauchen erst im 20. Ja hrh undert trä g t zur D iffe re n zie ru n g der deutschen
15 auf. „A u sze it“ oder „T e ilze it“ gelten als neue Sprache bei. Das „E ve n t“ hat die „Veranstal- so
Begriffe, o b w o h l sie sich aus zw e i beka nnten tu n g “ n ic h t ve rd rä n g t, sondern u m eine
W orten zusam m ensetzen. Das Konzept der Facette ergänzt. Für W issenschaftler, die am
„T e ilze it“ erschließ t sich jedoch n ic h t a u to ­ Erstellen von W ö rte rb ü ch e rn b e te ilig t sind,
m atisch, n u r w e il m a n die W orte „Teil“ und is t die Frage zu klären, w as als W o rt zählt.
20 „Z e it“ kennt. D urch den starken A n stie g der Das ist a lle rd in g s schwer zu sagen, denn 55

W ortm enge haben sich die A usdrucksm ög­ viele W orte sind m e h rd e u tig : „Verband“
lic h k e ite n im Deutschen vergröß ert. k a n n sow ohl einen „A rbeitg eberverba nd“
Die Ergebnisse der W ortschatzforscher sind m e in e n als auch einen m e d izin isch e n „Ver­
w ic h tig f ü r Lexika. Für die A rb e it an neuen band“. Z ä h lt m a n das W o rt also doppelt?
25 W ö rte rb ü ch e rn ist aber auch die E n tw ic k ­ S prachw issenschaftler beschäftigen sich eo
lu n g der G ra m m a tik w ic h tig . W ährend die aber auch m it dem Einfluss des Englischen
A n z a h l der W ö rte r stark w ächst, sind bei der a u f die deutsche Sprache. Begriffe w ie „Baby­
G ra m m a tik leichte Einbußen zu verzeich­ a lte r“ zählen w ir in z w is c h e n n ic h t m e h r
nen, e tw a b e im K o n ju n k tiv I, der im m e r zu den geliehenen, sondern zu deutschen
30 seltener b e n u tz t w ird . Insgesam t w ir d die Sprachprodukten. K u ltu rk ritik e r sprechen es
G ra m m a tik einfacher. Das g ilt n ic h t n u r fü r von einer D om inan z des Englischen. Doch
das Deutsche. Es is t v ie lm e h r eine E n tw ick­ das sehen andere n ic h t als Problem, vor
lu n g , die f ü r große K u ltu rsp ra ch e n ty p is c h allem , w e il die W ö rte r w ie deutsche W ö rte r
ist. Skeptiker sprechen von „F o rm e n v e rfa ll“ fle k tie rt w erden. Ob m a n beispielsw eise
35 Tatsächlich ve rm e id e n beispielsw eise viele „dow ngeloaded“ oder „gedow nloaded“ sagt, 70

Sprecher im Deutschen heute den G enitiv: is t im Deutschen egal.

AB 91
L E K T I O N 6

W IE D E R H O L U N G G R A M M A T IK
zu Lesen 1, S.75, Ü2

6 M o d e r n e s S t u d iu m

W e l c h e P r ä p o s i t i o n m i t D a t i v passt? M a r k i e r e n Sie.

1 Die moderne Lehre an der U niversität soll den Studierenden d a n k / l a u t /( o u / ^ theoretischem


Wissen auch Kompetenzen ve rm itteln, die sie im Berufsleben gebrauchen können.
2 Professor Huber l a u t / z u f o l g e / a u ß e r muss ein gutes Studium so angelegt sein, dass nicht
nur Fähigkeiten v e rm itte lt werden, sondern auch das W eltbild geprägt wird.
B L a u t / D a n k / Z u f o l g e dem Uni-Präsidenten sollte die U niversität ein Zentrum fü r Lebens­
wissenschaft sein.
4 Seiner M einung n a c h / d a n k / l a u t gibt es Tendenzen, in die Medizinerausbildung auch
Geisteswissenschaften wie Philosophie einzubeziehen.

zu Lesen 1, S.75, Ü2

7 P r ä p o s it io n e n m i t D a t iv G r a m m a t ik e n t d e c k e n

a M a r k i e r e n Sie d i e P r ä p o s i t i o n e n m i t D a t i v .

L ieb e L a ris s a ,

j e t z t b in i c h sam t Mann und K in d i n Hamburg g e l a n d e t und s t u d i e r e h i e r f e r n m e i n e r


H e i m a t s t a d t D o rtm u n d S o z i a l p ä d a g o g i k . N o r b e r t h a t e i n e g u t e S t e l l e e n t s p r e c h e n d s e i n e r
Q u a l i f i k a t i o n a l s I n f o r m a t i k e r g e f u n d e n . I n z w i s c h e n haben w i r uns auch e i n g e l e b t , w i r
5 haben e i n e schöne A ltb a u w o h n u n g und e i n e n k l e i n e n G a r t e n . Es s t im m t ü b r i g e n s n i c h t ,
dass es h i e r oben im m er r e g n e t , man kann a l l e s d r a u ß e n machen, wenn man dem W e t t e r
e n t s p r e c h e n d ang ezogen i s t . E i g e n t l i c h w o l l t e n w i r j a auch u n s e r e b e i d e n P a p a g e ie n Max
und Lora m itn e h m e n , den h i e s i g e n N a ch b a rn z u l i e b e haben w i r a b e r b e i d e V ö g e l samt ih r e m
K ä f i g v e r k a u f t . D i e b e id e n v e r m i s s e i c h schon - und D ic h , m e in e D o r tm u n d e r Freunde und
io Dortm und n a t ü r l i c h auch! Besuch uns doch b a ld m a l, w i r haben P l a t z !

L ie b e G rüße
K e rs tin
A
1 __________________________________________________________________________________________________________________ BB

b W a s ist ric h tig ? M a r k i e r e n Sie.

steh t vor d em N o m e n s te h t nach d e m N o m e n s te h t vo r o d e r nach d e m N o m e n


entsprechend
fern
samt
zuliebe

zu Lesen 1, S.75, Ü2

8 S t u d ie r e n d e u n d E x - S tu d ie r e n d e I L Ü b u n g 4 G ra m m a tik

S c h r e i b e n Sie d i e S ä t z e m i t e n ts p re c h e n d , fe r n , s a m t u n d z u lie b e n e u .

1 Ein Semester hat Sven in Rom verbracht, weil sich seine italienische Freundin das so gewünscht hat.
2 Katharina ist m it dem Gartenbau-Studium gerade fe rtig geworden und hatte ihren ersten A uftrag:
Der Park, den sie e ntw o rfen hat, entspricht ihren Vorstellungen und ist sehr schön geworden.
3 Dominik hat fü r sein Examen in den Bergen, w e it weg von seinen Freunden, gelernt.

92
L E K T I O N 6

4 Hier steht der Roman „Der Campus“ zusammen m it seiner Entstehungsgeschichte im M itte lp u n kt.
5 Um ihrem Kom m ilitonen zu helfen, hat Franziska die letzten beiden Vorlesungen über die
Geschichte des M itte la lte rs ganz genau mitgeschrieben.

Gik *Seu*es4ef l\(xl -Svek .seiker' i4cxliekisScl\ek fV e u kclik euliebe (k \ze<b^(xcl\4.

zu W o r ts c h a tz , S.76, Ü2

9 S t u d ie n f ä c h e r u n d F a c h a u s d r ü c k e I L ü b u n g 5 , 6 ,7 G ra m m a tik

a E r g ä n z e n Sie d ie E n d u n g e n -m e n t, -a n z /-e n z , -is m u s /~ a s m u s oder - a r /- ä r u n d d e n p assen d en A rtik e l.

1 Architektur: d (x.s A part iw.ek4 d Mechan


2 Zoologie: d Organ
VJ
d Experi
3 Rhetorik: d Argum d Sark
4 Kunstgeschichte: d Impression d Eleg
5 Medizin: d Medika d Instru
6 Politikwissenschaft: d Femin d Journal
7 Psychologie: d Intellig d Enthusi
8 W irtschaft: d Manage d Bil
9 Berufe: d Bibliothek d Sekret

b B ild e n Sie v i e r B e is p ie ls ä t z e .

'I Tbu* $4ucliet4 /4'r'cl\i4eU4u«'. 2-u<?ei4 bescl\a|4i«^4 er' ^icl\ ku4 cie»' Rcxuivt.cxu|4eilukCj
vok C\r4iw.ek4,s.

zu H ö re n , S.77, Ü2

10 K o r r e k t e A n r e d e S L ü b u n g s W o r ts c h a tz

E r g ä n z e n Sie in d e r r i c h t i g e n F o r m .

Dozent • Tutor • G leichstellungsbeauftragte • Anrede • Geschlechter •


-di f f orcnzierer r • Titel • Kom m ilitone • Gleichstellung • Schriftverkehr

Ic h habe j e t z t im W i n t e r s e m e s t e r m ein S tu d iu m a n g e fa n g e n und habe e i n e


F ra g e : W elche (1 ) b e n u t z e i c h , wenn i c h ein em P r o f e s ­
s o r , e i n e r P r o f e s s o r i n o d e r e in e m a n d e r e n (2)
s c h r e ib e ? I n z w i s c h e n w i r d das Thema (3) j a ü b e r ­
a l l d i s k u t i e r t . B e s o n d e rs im (4) b in i c h da s e h r
u n s i c h e r . Man w i l l j a k e i n e F e h l e r machen. H e i ß t es Frau P r o f e s s o r o d e r
Frau P r o f e s s o r i n o d e r kann i c h e i n f a c h n u r „ S e h r g e e h r t e Frau XY“ s c h r e i ­
ben. Und w ie r e d e i c h m ein e M i t s t u d e n t i n n e n und M i t s t u d e n t e n an? Kann m i r
da jem an d w e i t e r h e l f e n ?

I c h habe k ü r z l i c h genau ü b e r d i e s e F rag e n m i t unserem (5)


und u n s e r e r _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ __ ( 6 ) g e s p ro c h e n !
D a b e i kam h e r a u s , dass s e h r v i e l e u n s e r e r (7)
d i e P r o f e s s o r e n i n E - M a i l s m i t „ L i e b e F r a u / L i e b e r H e r r X“ a n s c h r e i b e n .
E in ig e P ro fe s s o re n leg en ab e r W ert a u f ih re n ( 8 ) und
w o lle n m it „Sehr g e e h r t e / r F r a u /H e r r P r o f e s s o r in /P r o f e s s o r " an g esp ro ­
chen w e r d e n . Man muss a l s o s o w o h l b e i T i t e l und A n re d e a u f p a s s e n und
fra g _p a u l c b ile Y e k z ie ^ e k ( 9 ) . und wenn Du e i n e R u n d m a il an D e in e K o m m i li t o n ln n e n
s c h r e i b s t , s o l l t e s t Du a u f j e d e n F a l l b e i d e (10)
b e rü c k s ic h tig e n . ▲

AB 93
L E K T I O N 6

zu W u s s te n S ie s c h o n ? , S. 77

11 W a s m a c h t e in e F r a u e n - o d e r G le ic h s t e llu n g s b e a u f t r a g t e ? landeskunde / lesen

L e s e n Sie d e n Z e i t u n g s a r t i k e l . W a s ist r ic h tig ? M a r k i e r e n Sie.

1 Die Frauenbeauftragte in Aachen wurde ...


B vom Stadtrat ausgewählt.
B von den Bürgerinnen und Bürgern gewählt.
B von einer PR-Firma gesucht.

2 Die ausgewählte Person ...


B hat noch vor, eine Familie zu gründen.
B hat ein Studium absolviert.
B hat noch keine Berufserfahrung.

3 Klara Jansen g e fä llt es, dass ...


B Frauen w ichtige Aufgaben übernehmen.
B sie mehr Frauen in die Politik bringen kann.
B sie einige Positionen im S tadtrat neu besetzen kann.

4 Was sind die Aufgaben einer Frauenbeauftragten? Sie ...


B geht in Betriebe und käm pft d o rt fü r bessere Bezahlung von Frauen.
B macht W erbung fü r die Stadt Aachen.
B setzt sich fü r die Interessen und Belange der Frauen ein.

5 W om it hat ihr erstes Projekt zu tun?


B M it Beratung.
B M it Wahlen.
B M it der Organisation einer Beratungsstelle.

N e u e F r a u e n b e a u f t r a g t e f ü r A a c h e n

Nach langer Suche ist es endlich soweit. Der Stadtrat von Aachen hat sich
fü r eine der Bewerberinnen fü r die Stelle der Frauenbeauftragten entschie­
den. Klara Jansen ist studierte Soziologin und M utter von drei Kindern. Sie
hat bisher als PR-Beraterin für das Infocenter für Ökologie und Nachhal­
tigkeit der Stadt Münster gearbeitet. „Ich habe mich schon immer für das
Thema »Gleichstellung interessiert und engagiert“, berichtet Klara Jansen
im Gespräch. „Gerade in der P olitik braucht man Frauen, die klar Stellung
beziehen und Schlüsselpositionen besetzen, von denen aus sie etwas bewe­
10 gen können. Aus diesem Grund habe ich mich auf die Stelle beworben.“
Es gibt auch in vielen anderen deutschen Großstädten eine Frauen- oder
Gleichstellungsbeauftragte. Was denken die Bürger über diese neue Stelle?
Und was sind eigentlich die Aufgaben einer Frauenbeauftragten? Eine kleine Umfrage in der Innenstadt
von Aachen erbrachte: Die Bürger wissen es nicht.
15 Klara Jansen w ill das m it ihrer A rbeit ändern. „D ie Frauenbeauftragte w irk t in alle Bereiche hinein,
die m it Frauenfragen zu tun haben“, erläutert sie. Dazu zählt unter anderem das Thema Gleichstellung
von Männern und Frauen. Zum Beispiel, ob sie fü r die gleiche Arbeit in ihren Betrieben auch w irklich
gleich bezahlt werden. Nachdem in Aachen Wahlen zum Stadtrat anstehen, findet Frau Jansen ih r
erstes Projekt sehr schnell. Es heißt: „M e h r Frauen in die Politik.“ Neben den Projekten zu aktuellen
Anlässen ist die Frauenbeauftragte immer fü r die Bürgerinnen und Bürger da. Fast täglich kommen
Ratsuchende bei ih r im Büro vorbei. Sie wollen ein Problem besprechen oder suchen eine Anlaufstelle
fü r ihre Fragen.

94
L E K T I O N 6

zu Lesen 2 , S . 7 8 , Ü1

12 A u s lä n d is c h e S t u d ie r e n d e W ORTSCHATZ

W a s passt? L es en Sie d i e F o r u m s b e i t r ä g e u n d m a r k i e r e n Sie d ie i m T e x t g e m e i n t e B e d e u t u n g .

1 pauken 2 weitergeben 3 die Perspektiven (PL)


□ a u f die Pauke hauen D verschenken □ Berufsaussichten
X lernen verm itteln Sichtweisen

4 bereuen 5 der Ruf 6 verlangen


bedauern der Name wollen
Buße tun □ die Berufung fordern

„ B e r l i n i s t e i n e c r a z y C i t y ! A l l e s i s t v o l l e r Leben. I c h habe von A n fa n g


an i n t e n s i v D e u ts c h g e p a u k t ( 1 ), s o n s t l e r n t man e i n e S t a d t n i c h t kennen.
I c h a r b e i t e im U n i-K r a n k e n h a u s C h a r i t e und w e rd e i n d r e i J a h re n m i t m e i n e r
P r o m o t io n f e r t i g s e i n . D ie K o l l e g e n i n u n s e r e r A b t e i l u n g kommen aus
20 N a t i o n e n . Und i c h l e r n e h i e r m o l e k u l a r e T e c h n ik e n , d i e w i r b e i uns
n i c h t hab en. M e in W issen m öchte i c h s p ä t e r g e r n a l s D o z e n t i n i n m e i n e r
H e im a t w e i t e r g e b e n ( 2 ) . M i t e in e m d e u ts c h e n A b s c h lu s s habe i c h s e h r g u t e
Hoa Phan P e rs p e k tiv e n (3)."

„ I n B a n g la d e s c h habe i c h b e r e i t s d r e i J a h re I n f o r m a t i k s t u d i e r t . Darum
w o l l t e i c h u r s p r ü n g l i c h auch n u r f ü r k u r z e Z e i t a l s A u s t a u s c h s t u d e n t nach
D e u t s c h l a n d g eh en . A b e r dann habe i c h es m i r a n d e r s ü b e r l e g t und an d e r
T e c h n is c h e n U n i v e r s i t ä t D a r m s t a d t noch e i n m a l von v o r n e m i t dem B a c h e l o r -
S t u d ie n g a n g C o m p u t a t i o n a l M e c h a n i c a l and P ro c e s s E n g i n e e r i n g beg onnen.
D i e E n ts c h e id u n g habe i c h b i s h e r n i c h t b e r e u t (4 ). D i e U n i v e r s i t ä t i s t
k l a s s e ! K ein Wunder, dass s i e i n t e r n a t i o n a l so e i n e n g u t e n R u f (5 ) h a t .
N ila y _ in _ D A b e r es w i r d auch e i n i g e s v e r l a n g t ( 6 ) . O bw ohl i c h schon zu Hause am
G o e t h e - I n s t i t u t e i n J a h r l a n g D e u ts c h g e l e r n t h a t t e , habe i c h h i e r an
d e r U n i v e r s i t ä t w e i t e r e Kurse b e s u c h t . A l l d i e t e c h n i s c h e n F a c h b e g r i f f e
zum B e i s p i e l k a n n t e i c h n i c h t a u f D e u t s c h . “ ▲

zu Lesen 2, S.78, Ü2

13 S t u d iu m i n t e r n a t i o n a l I L übung 9 W ortschatz

W i e h e i ß e n d ie W ö r t e r in K l a m m e r n ? E r g ä n z e n Sie.

1 Jelena kommt aus Polen und hat schon in ihrer Heimat in der Exportabteilung einer Firma gearbeitet.
In ihrem BWL-Studium in Bremen beschäftigt sie sich m it dem /4u(?ekl\akclel (HANAUßENDEL).
2 Sehen Sie sich in aller Ruhe a u f dem Campus um, so bekommen Sie am besten einen
(DREINUCK) von unserer Universität. Und wenn Sie noch Fragen haben,
wenden Sie sich an das International Office. D ort finden Sie weitere
(SPRANECHTNERPAR).
3 Stefano aus Italien studie rt je tz t in Berlin Biologie und soll ein Referat über „Schnecken“ halten.
Dazu muss er sich zuerst einen (ERÜBCKBLI) über diese Gruppe und über
die (HEITSONDERBEEN) der W eichtiere verschaffen.
In seinem Referat w ill er auch (ZGUBE) a u f die letzte Konferenz der Schnecken­
forscher nehmen.
4 Über das Programm „Erasmus“ unterstützen die Hochschulen und Universitäten den
(TSCHAUAUS) von Studierenden in ganz Europa.
5 Die Semesterferien dauern im Sommer (TTSCHNIDURLICHCH)
10 Wochen, im W inter nur 6 Wochen.

AB 95
L E K T I O N 6

W IE D E R H O L U N G G R A M M A T IK
zu Lesen 2, S.79, Ü3

14 E - M a il a u s B e r lin

a Lesen Sie d ie E - M a i l u n d u n t e r s t r e i c h e n Sie d i e V e r w e i s w ö r t e r .

H i Simon,

im Moment s in d S e m e s te rfe rie n und ic h b in n ic h t in B raunschw eig, sondern zum


A rb e ite n und Lernen in B e r lin . ^ ________________________ ^

Abends b in ic h im R e s ta u ra n t meines O nkels b e s c h ä f t ig t , das h i l f t m ir, e in


b issch e n Geld zu v e rd ie n e n . Und das kann ic h g u t gebrauchen. V o rm itta g s b in
ic h m e iste n s etwas müde und kann n ic h t so g u t f ü r meine In fo rm a tik -P rü fu n g
le rn e n , was daran l i e g t , dass ic h immer e r s t gegen zw ei Uhr n a ch ts in s B e tt
komme. D ie P rü fu n g i s t in zw ei Wochen in Braunschw eig (d rü ck m ir d a fü r b i t t e
d ie Daumen!!!). Ic h ü b e rle g e m ir, e in e IT - F a c h z e its c h r ift zu a b o n n ie re n - das h a t
io m ir mal jemand z u r P rü fu n g s v o rb e re itu n g e m p fo h le n . Ob ic h das mache, weiß ic h
noch n ic h t . Ic h fr e u e mich je d e n f a lls d a ra u f, Dich b a ld mal w iederzusehen!
Liebe Grüße
Chung A
T

b W o r a u f b e z i e h e n sich d i e V e r w e i s w ö r t e r ? M a r k i e r e n Sie.

zu Lesen 2, S.79, Ü3

15 V e r w e is w ö r t e r Gr a m m a t ik entdecken

a B r i n g e n Sie d i e T e x t t e i l e in d ie r i c h t i g e R e i h e n f o l g e .

0 ] Die TU Braunschweig genießt als eine der ältesten Technischen Universitäten Deutschlands
national und international hohes Ansehen,
Die TU Braunschweig gehört dam it zu den m ittelgroßen Universitäten Deutschlands,
an denen es sich hervorragend studieren lässt,
und das auch und gerade im Bereich der Inform atik.
Aktuell sind etw a 17 200 Studierende hier eingeschrieben.
[ Dementsprechend beliebt ist die Technische U niversität bei ausländischen Studierenden.
Dies zeigt sich auch daran, dass im Rahmen von Austauschprogrammen viele ausländische
Studierende hierher kommen und dann z. B. fü r ein Master-Studium an diese Universität
zurückkehren.
wobei man aber nicht a u f individuelle Betreuung verzichten muss. Studierende aus dem
Ausland werden von M entoren unte rstützt.

b W o r a n h a b e n Sie d ie r i c h t i g e R e i h e n f o l g e e r k a n n t ? M a r k i e r e n Sie.

c E r g ä n z e n Sie.

stilistisch • logische • Textteilen

Verw eisw örter dienen dazu, Beziehungen zwischen Satzteilen und


herzustellen und gute und flüssige Texte zu form ulieren.
L E K T I O N 6

zu Lesen 2, S.79, Ü3

16 I n f o r m a t io n e n f ü r I n f o r m a t i k s t u d e n t e n G r a m m a t ik

a W a s passt? M a r k i e r e n Sie d a s r i c h t i g e V e r w e i s w o r t im f o l g e n d e n F o r u m s b e i t r a g .

A ls In fo r m a tik s tu d e n t muss man s ic h so v i e l Wissen w ie m ö g lic h


aneignen, IZ in fo lg e d e s s e n s ta ttd e s s e n ( 1 ) h a lte ic h es f ü r
n ö t ig , mich re g e lm ä ß ig auch über Neuerungen a u f diesem G e b ie t zu
in fo r m ie r e n . [ Dazu D a fü r (2) h a t uns auch unser P ro fe s s o r in
d e r le t z t e n V o rle su n g g e ra te n , □ desh alb □ a n d e r n fa lls (3)
s o l l t e man e in e r i c h t i g g u te F a c h z e its c h r ift a b o n n ie re n . Er h a t
Dakob l e id e r ke in e e m p fo h le n , a n d e r n fa lls f o l g l i c h (4) fra g e
ic h j e t z t h ie r in diesem Forum. Kennt jemand von Euch e in e g u te
I T - Z e it s c h r if t , d ie n ic h t a llz u u m fa n g re ich und a u s fü h r lic h i s t ,
und s ta ttd e s s e n dem zufolge (5) k u rz und knapp den w ic h t ig s ­
te n S t o f f v e r m it t e lt ? Danke schon mal! ▲
T

b S c h r e i b e n Sie, w o r a u f sich d ie V e r w e i s w ö r t e r in a b e z i e h e n .

^ ik|olcjeclessek: weil u *a k sick so viel U/issek wie u^öcjlick akeicjkek wv-wss

zu Lesen 2, S.79, Ü3

17 W ie s t u d i e r t m a n e f f e k t iv ? ® > Ü b u n g i o , n G r a m m a t ik

S c h r e i b e n Sie i m F o r u m Linas A n t w o r t a u f J a k o b s F r a g e in Ü b u n g 16 m i t d e n
V e rw e is w ö rte rn a m Rand neu.

F la llo Dakob, g le ic h zu D e in e r Frage: Ic h h a tte


auch mal e in e F a c h z e its c h r ift a b o n n ie r t, war
a b e r z ie m lic h te u e r (1). Am Anfang habe ic h v i e l 1 das
in d e r Z e i t s c h r i f t gelesen und v ie le s n ic h t v e r­
standen - ic h war dann z ie m lic h f r u s t r i e r t ( 2 ). 2 infolgedessen
Das Abo würde ic h m ir sparen, es i s t m ö g lic h (3), 3 stattdessen
s ic h o n lin e zu in fo r m ie r e n o d e r in d ie U n i-B ib ­
lio t h e k zu gehen. Einm al habe ic h auch e ine n
K o m m ilito n e n in einem höheren Semester nach
s e in e r V o rb e re itu n g a u f P rüfungen g e fr a g t und
e r h a t g e s a g t: „ S tu d ie re e in fa c h r i c h t i g ! " Es
r e ic h t aus (4), wenn man in den V orlesungen und 4 demnach
Übungen in t e n s iv m itm a ch t, i s t abe r e c h t
a n stre n g e n d (5). Ic h habe v ie r Wochen la n g mal 5 das
a l l e w ic h tig e n V orlesu ngen, Seminare und Übun­
gen besu cht und h a tte so e in e 40-Stunden-Woche -
ic h war k a p u tt ( 6 ). A ls o v i e l l e i c h t doch lie b e r 6 dem ent­
e in e F a c h z e its c h rift...? © sprechend

H o llo J a ko b , Cjleick ?u ÖeikeY f<a<^e: Ick k a lle awck wv.al eike tFack?ei4sckHl4 a b o kkie W ,
d a s wair abe< ?ieuAlick 4eue*\ ...

AB 97
L E K T I O N 6

zu Sprechen, S. 80, Ü2

18 M e n t o r i n g S> Ü b u n g 12 K o m m u n ik a tio n

Ergänzen Sie in diesem Gespräch die Redemittel aus dem Kursbuch, S. 80.

■ Lass uns sammeln, m it welchen Problemen ausländische


Studierende zu kämpfen haben.
♦ Also, vor allem brauchen sie eine gute Betreuung.
■ Do. l\cxs4 (1) recht.
♦ Ich wäre fü r ein Programm zur besseren Betreuung.
■ ____________________________________________ (2)
gerne aufgreifen. Hast du schon mal von M entoring gehört?
♦ M einst du dam it ein Programm, bei dem ein Student m it
einem M entor in direkten persönlichen Kontakt tritt?
■ Ja. Es gibt regelmäßige Treffen. Der M entor hat die Aufgabe,
Studierende in allen w ichtigen Fragen zu beraten.
♦ interessanter (3). Könnte in diesem
Rahmen nicht auch eine A rt Berufsberatung stattfinden? Meines
(4) berücksichtigen, dass ausländische Studierende Karriere machen
möchten.
■ (5) überzeugend, aber am w ichtigsten finde ich festzulegen,
was genau das Ziel des M entoring ist.
♦ (6) anders sehen. Ich fände es besser, wenn jeder auslän­
dische Studierende die Ziele m it dem M entor selbst aushandelt. Sonst hätten w ir viel zu tun.
■ leuchtet (7). W ir könnten eine Webseite machen und dort
ein paar allgemeine Ziele form ulieren. Vielleicht könnte man am Semesteranfang alle zu einem
Treffen einladen.
♦ Das ist ein to lle r Vorschlag. Unser (8): W ir machen eine Webseite
zum M entoring und darauf laden w ir alle Interessierten zu einem Treffen ein.

zu Sehen und Hören 1, S. 81, Ü1

19 V o r le s u n g g e s t e r n , h e u t e u n d m o r g e n

Ergänzen Sie.

V o r l e s u n g e n i m W a n d e l

A ls VWesuKCj (1) bezeichnet m a n eine


(2) an einer
(3) . Sie w ird
m eistens von (4)
gehalten. Der B e g riff „Vorlesung“ s ta m m t aus
dem M itte la lte r. Vorlesungen bestanden dam als
h a u p tsä ch lich d a rin , dass d ie /d e r Dozierende
den (5) eigene oder
fre m d e Werke vorlas u n d k o m m e n tie rte .
A uch heute noch w ir d o ft aus einem S kript vorgelesen. H eutzutage hören m ehrere
h u n d e rt Studierende in eine m (6) zu u n d
das Gehörte (7)
Das technische (8) des In te rn e ts e rö ffn e t n u n ganz neue M ö g ­
lic h k e ite n : Vorlesungen können a u f Video aufgezeichnet w erde n u n d als MOOCs (Massive
Open O n lin e Courses) im (9) abgerufen w erden. So k a n n m a n
Vorlesungen an U n ive rsitä te n , die irg e n d w o am anderen Ende der W elt liegen, verfolgen.

98
L E K T I O N 6

zu Sehen und H ö re n 1, S. 81, Ü2

2 0 M o t iv ie r e n d e V o r le s u n g I L ü b u n g i3 lesen

Lesen Sie d e n B e r ic h t . M a r k i e r e n Sie b e i d e n A u f g a b e n 1 - 8 d a s W o r t ( o d e r [d ),


d a s in d e n S a t z p a s s t. Es g i b t j e w e i l s n u r e i n e r i c h t i g e A n t w o r t .

N a ch m itta g s im H örsaal 1103: Der Dozent steht (1) (5)


v o r einem Laptop u n d (1). M ittle rw e ile is t er e tw a [ 0 d iffe re n z ie rt 0 e in g e fü h rt
d re i D utzend Folien durchgegangen. N u r besten­ [ 0 in sze n ie rt [ 0 e ing eleitet
fa lls ein D ritte l der Studierenden scheint noch & re fe rie rt [ 0 eingeleuchtet
aufm e rksa m zu sein. Das is t der tra u rig e A llta g an d d is k u tie rt [ 0 eing estellt
v ie le n U n ive rsitä te n .
Der Biologieprofessor E rw in G ä rtn e r h a t das alte (2) (6)
Form at (2) ra d ik a l verän dert. W enn der Biologe GO d a n n [ 0 fu n d ie rt
seine Vorlesung h ä lt, geht es anders zu als in [ 0 deshalb [ 0 k o n z e n trie rt
den m eisten Hörsälen. Zum Einstieg (3) er heute [ 0 tro tzd e m [ 0 in te ra k tiv
aus eine m E lternbeschw erdebrief: „Unser Sohn GD in d e m LdJ überflüssig
fo lg t n u r d a n n dem U n te rric h t, w e n n der auch
interessant ist.“ W ie also k a n n ich als Lehrer den (3) (7)
Schüler f ü r m e in Fach interessieren u n d m ö g lich st [ä] b e rich te t GE] gehört
sogar (4)? So la u te t die K ernfrage der Vorlesung [ 0 m o tiv ie rt [0 g e tip p t
zu „Interesse u n d M o tiv a tio n “. [ 0 re fe rie rt 0 nachvollzogen
Z u k ü n ftig e B io lo g ie le h re rin n e n u n d -lehrer im 0 z itie rt [0 a n g e fe rtig t
d ritte n Semester w erde n in dieser V e ra n sta ltu n g
in die „G rundla gen der B io lo g ie d id a k tik “ (5). Was (4) (8)
a u ffä llt, is t e in allgem eines G em urm el. Ein paar 0 bestellen GO geht
Studierende b licke n (6) in ih re Laptops, andere [ 0 begeistern HD zeigt
d is k u tie re n m it ih re n N achbarn h a lb la u t darüber, [ 0 befragen 0 h a n d e lt
w ie m a n das Interesse vo n Schülern am U nter­ E l begleiten 0 v o rs te llt
ric h t messen könnte.
H ie r u n d da w ir d fle iß ig (7). G ä rtn e r lä u ft durch
die Reihen, u m Fragen zu klä re n oder eine D is­
kussion zu begleiten. N u r die h ö rsa altypischen
Sitzreihen w eisen noch d a ra u fh in , dass es sich
h ie r u m eine „Vorlesung“ (8). A uch so k a n n der
U n iv e rs itä ts a llta g aussehen. M a n k a n n n u r
hoffen, dass dieses Beispiel Schule m acht.

zu Sehen und H ö re n 1, S.81, Ü2

21 W a s p a s s t a m b e s te n z u s a m m e n ? W o r ts c h a tz

O r d n e n Sie zu.

1 Präsentationsfolien -------------- \ A durchführen


2 Protokolle \ B mitschreiben
3 Sekundärliteratur \ C schreiben
4 Seminararbeiten \\ D exzerpieren
5 Vorlesungen/Vorträge ^ -------------- E entw erfen
6 Recherchen F verfassen

AB 99
L E K T I O N 6

zu Sehen und H ö re n 1, S. 81, Ü2

22 K ö r p e r s p r a c h e in v e r s c h ie d e n e n L ä n d e r n M« Ü b u n g 14 W o rts c h a tz

a W a s e r l ä u t e r t A l e x a n d e r G r o t h in s e i n e r V o r l e s u n g i m K u r s b u c h , S. 81? E r g ä n z e n Sie.

die Beziehung ist gut * Interesse ur>ö-


keine Durchsetzungskraft • unangenehm • unhöflich • Vertrauen

1 Argentinien: am Ellenbogen anstupsen bedeutet: ukcI /4u|uA.e*'ks<xuAL<ei4


2 Indien: die Hand nehmen und halten bedeutet:
3 Deutschland: a schlaffer Händedruck bedeutet:
b Blickkontakt bedeutet:
4 Großbritannien: a kräftiger Händedruck w irkt:
b in die Augen schauen w irkt:

b W a s v e r s u c h t d i e F ra u m i t i h r e r K ö r p e r h a l t u n g w o h l a u s z u d r ü c k e n ?
O r d n e n Sie d i e B i l d e r d e r j e w e i l i g e n S p r e c h a b s i c h t z u .

jem anden fü r ihre Idee gewinnen jem and anderem die Schuld
einen Vorschlag ablehnen fü r etwas geben

c W e l c h e s R e d e m i t t e l p a s s t zu w e l c h e r S p r e c h a b s i c h t in b? O r d n e n Sie zu.

1 Stell dir mal vor, was w ir erreichen könnten. E2


2 Deine Argum ente leuchten m ir nicht ein. Das kann ich nicht nachvollziehen. □
3 Du w arst der, der es so machen w ollte. Du hast uns in diese Lage gebracht. CI
4 Wenn du m ir da entgegenkommst, w ird das gut laufen.
5 Also davon bin ich nicht so begeistert! ! 1

zu Schreiben, S. 82, Ü1

23 M i t s c h r i f t e n v e r f a s s e n : A b k ü r z u n g e n s c h r e ib e n

U m e f f e k t i v e M i t s c h r i f t e n v e r f a s s e n zu k ö n n e n , d i e m a n a u c h n a c h e i n e r
g e w i s s e n Z e i t n o c h v e r s t e h t , s o l l t e m a n sich e in k l e i n e s R e p e r t o i r e a n A b k ü r z u n g e n
u n d S y m b o l e n z u l e g e n . O r d n e n Sie d i e S y m b o l e z u .

1 steigen, Zunahme, sich erhöhen 6 negativ


2 m ehr/größer a ls ... 7 Folge: deshalb, deswegen,
3 fallen, Abnahme, sich verringern, folglich, sodass
zurückgehen 8 Gegensatz, Unterschied
4 w e n ig er/kleiner a ls ... 9 gleich
5 positiv 10 nicht gleich

AB 100
L E K T I O N 6

zu Sehen und H ö re n 2, S.83, Ü2

2 4 A n r u f b e i d e r S t u d ie n f a c h b e r a t u n g hören

£29 Hören Sie ein Telefongespräch zwischen einer Studentin und


COIAB
einem M ita rb e ite r der Studienfachberatung und notieren Sie Stichpunkte.

1 Beratung fü r das Fach: Uuk,s4^escl\icl\4e


2 Grund des Anrufs:
3 Anlass:
4 em pfohlener Ansprechpartner:
5 Handlungsvorschlag:
6 Weiteres Vorgehen:

zu Sehen und H ö re n 2, S.83, Ü2

25 E - M a il a n d a s I n t e r n a t io n a l O f f ic e S , ü b u n g i5 S C H REIBEN

Sie m öchten gern in einem deutschsprachigen Studiengang an einer U niversität


in Österreich, der Schweiz oder Deutschland studieren. Schreiben Sie eine E-Mail an
das International O ffice und stellen Sie darin eine Frage, zu der Sie noch nicht genug
Inform ationen a u f der Webseite gefunden haben bzw. die Sie unbedingt vor der
Abreise klären w ollen, z. B. zu einem der folgenden Themen:

A ngebote fü r Ihre Spezialisierung • Krankenversicherung • Papiere fü r die Einreise •


mögliche finanzielle U nterstützung • technische A usstattung im Studentenwohnheim

Berücksichtigen Sie dabei folgende Punkte:


■ Nennen Sie zunächst Ihren angestrebten Studiengang und den Studienbeginn.
■ Sagen Sie, warum Sie schreiben.
■ Erklären Sie Ihr Problem und Ihre Frage.
■ Bitten Sie um Bearbeitung.

Sehr g e e h rte Damen und H e rre n ,

ab dem kommenden W in te rs e m e s te r werde ic h in B ayreu th M u s ik w is s e n s c h a ft im


M a s te rs tu d ie n g a n g s tu d ie r e n . Nun b e n ö tig e ic h noch In fo rm a tio n e n zum I n h a lt
d ie s e s S tud iengan gs.
5 In meinem B a c h e lo r an d e r U n iv e r s itä t in S e o u l/K o re a habe ic h b e r e its L e h rv e ra n ­
s ta ltu n g e n z u r K o m p o sitio n und zu r M u s ik th e o rie b e su ch t. Ic h würde gerne w isse n ,
ob ic h d ie s e S p e z ia lis ie r u n g in B ayreu th f o r t f ü h r e n kann. G ib t es b e r e its j e t z t
d ie M ö g lic h k e it, den I n h a lt d e r e in z e ln e n Seminare zu e rfa h re n ? Mich würden auch
d ie Dozenten in te r e s s ie r e n , d ie d ie s e Kurse geben,
io Ic h möchte Sie h ö f lic h b it t e n , m ir entsp rechend e U n te rla g e n zu sch icke n ode r
e in e W ebseite zu nennen, a u f d e r ic h In fo rm a tio n e n zu meinen Fragen fin d e n kann.

M it fr e u n d lic h e n Grüßen
A
1________________________ T

AB
L E K T I O N 6

— A U S S P R A C H E : B e t o n u n g v o n P rä - u n d S u f f ix e n

1 P r ä f ix e ( V o r s ilb e n )

K30 H ö r e n Sie d i e f o l g e n d e n V e r b e n im I n f i n i t i v . U n t e r s t r e i c h e n Sie j e w e i l s d i e b e t o n t e S ilb e .


CDIAB

1 beleidigen 3abnehmen 5 zerreißen 7ausfüllen


2 verletzen 4 wegfallen 6 erfüllen 8abreißen

b F o r m u l i e r e n Sie S ä t z e m i t d e n V e r b e n a u s a . V e r w e n d e n Sie d a b e i k e i n e H i l f s v e r b e n ,

Sei-spiel: Ö er h a k k beleicbcj4 clek 'Poli?is4ek.

2 S u f f ix e ( N a c h s ilb e n ) b e i N o m e n

S31 H ö r e n Sie d i e W ö r t e r a u s d e m K u r s b u c h , S. 7 6 . W e l c h e N a c h s i l b e n s in d i m m e r b e t o n t ? M a r k i e r e n Sie.


CDIAB

das A rgum ent, der Bibliothekar, die Bilanz, die Distanz, das Dokument, die Eleganz,
das Experiment, das Instrum ent, der Volontär, der Sekretär, die Intelligenz, der Enthusiasmus,
der Journalismus, der Kommentar, die Kompetenz, die Konferenz, die Konkurrenz, der Sarkasmus,
das M edikam ent, der Organismus, die Resonanz, der Feminismus

Ä32 b H ö r e n Sie d e n f o l g e n d e n R a p u n d m a r k i e r e n Sie, w e l c h e N a c h s i l b e n in j e d e r Z e i l e b e t o n t w e r d e n .


CDIAB

D e r B e w e rb u n g s -R a p

M eine In te lligenz k e n n t k e in e K o n k u rrenz


A u f je d e r K o n fe re n z ze ig ’ ich m e in e K om petenz.
Ich bin k e in B ib lio th e ka r, k e in K om m issar,
s Bin ich ein S tar? - Kein K om m entar.
M eine u n fa ssb a re Eleganz e rh ö h t je d e Bilanz.
Was h e iß t da A rroganz? B itte m e h r T oleran z!
M eine d e rz e itig e S itu a tio n is t k e in e Illu sio n .
Ich b ra u ch ’ e ine neue F u n ktio n , da h e r diese A ktio n ,
io Also, Chef, k rie g ich den Job?

:c b 2 c H ö r e n Sie d e n R a p n o c h e i n m a l u n d k l a t s c h e n Sie d e n R h y t h m u s . R a p p e n Sie m i t !


CDIAB

3 B e r u fs b e z e ic h n u n g e n m i t B e t o n u n g s w e c h s e l

£33 H ö r e n Sie d ie f o l g e n d e n B e r u f s b e z e i c h n u n g e n in m ä n n l i c h e r u n d w e i b l i c h e r F o r m .
CDIAB
U n t e r s t r e i c h e n Sie j e w e i l s d ie b e t o n t e n S ilb e n . W a s f ä l l t I h n e n a u f?

1 der D o z e n t-d ie Dozentin 5 der Professor - die Professorin


2 der Bäcker - die Bäckerin 6 der Konditor - die Konditorin
3 der Richter —die Richterin 7 d e rJ u ro r-d ie J u ro rin
4 der Jurist —die Juristin 8 der Doktor - die Doktorin

b F i n d e n Sie a n a l o g z u d e n B e is p ie le n a u s a d i e r i c h t i g e w e i b l i c h e F o r m zu d e n
m ä n n l i c h e n B e z e i c h n u n g e n u n d s p r e c h e n Sie sie m i t d e r r i c h t i g e n B e t o n u n g aus.

1 der K om m issar- 4 der K onkurrent-


2 der In spe ktor- 5 der D ire k to r-
3 der B ib lio th e k a r- 6 der M o d e ra to r-

£34 c H ö r e n Sie u n d k o n t r o l l i e r e n Sie.


CDIAB

102
L E K T I O N 6 L E R N W O R T S C H A T Z

L E S E N 1, S. 7 4 - 7 5 ans (Tages)Licht bringen, S P R E C H E N , S. 8 0


brachte, hat gebracht
die Akademie, -n die Äußerung, -en
eine lange Leitung haben
das Design, -s der Lernstoff, -e
die Fachrichtung, -en geschlechtlich die M itsch rift, -en
die Geografie (Sg.)
anfertigen
die Germanistik (Sg.)
H Ö R E N , S. 7 7 bibliografieren
das Ingenieurwesen (Sg.)
die Ausführung, -en jem andem einleuchten
das Jus, Jura (Recht,
die/der Dozierende, -n exzerpieren
Rechtswissenschaft)
die/der Frauenbeauftragte, -n m itnotieren
die Konstruktion, -en
die bildende Kunst, -e das Geschlecht, -er
zu einer Einigung kommen,
die Präferenz, -en die Gleichstellung (Sg.)
kam, ist gekommen
das Prinzip, die Prinzipien die O rthografie, -n (meist Sg.)
die Sozialarbeit (Sg.) die Publikation, -en
S E H E N U N D H Ö R E N 1, S. 81
die Sozialpädagogik (Sg.) der Schriftverkehr (Sg.)
die Studienordnung, -en die Anekdote, -n
differenzieren
die Ansprache, -n
simulieren referieren
die Ausdrucksweise, -n
es fü r höchste Zeit halten, hielt, das Potenzial, -e
gefragt sein
hat gehalten das Statement, -s
einen Streit schlichten
im M itte lp u n k t stehen, stand, Erfahrungen einfließen lassen,
einseitig
h a t/is t gestanden ließ, hat gelassen
fu n d ie rt
spezifisch m it offenem Mund dasitzen
fern
samt peinlich
die öffen tliche Einrichtung, -en
zuliebe

im w eitesten Sinne L E S E N 2 , S. 7 8 - 7 9 S C H R E I B E N , S. 8 2

der Ansprechpartner, - der Abstand, -e


W O R T S C H A T Z , S. 7 6 der Außenhandel (Sg.) die Brüstung, -en
der Austausch (Sg.) die Sekundärliteratur, -en
die Bilanz, -en
die Eleganz (Sg.) die Belastung, -en
anfassen
der Enthusiasmus (Sg.) die Besonderheit, -en
antippen
der Feminismus (Sg.) der Bezug, -e
schlendern
die Kompetenz, -en der Mentor, -en
die Konkurrenz (Sg.) die Perspektive, -n expressiv
die Periode, -n die/d er Studierende, -n interkulturell
die Recherche, -n das Studium, die Studien mäßig
die Resonanz, -en das Bachelor-/M asterstudium reserviert
der Sarkasmus (Sg.) der Überblick über (+ Akk.) tragfä hig
der Volontär, -e
ein Referat, eine Vorlesung
S E H E N U N D H Ö R E N 2 , S. 8 3
sich auswirken a u f (+ Akk.) halten, hielt, hat gehalten
sich (Dat.) etwas einfangen, sich w ohlfühlen das BAföG (Sg.)
fin g ein, hat eingefangen der ECTS-Punkt, -e
vor den Kopf gestoßen sein
einführen die Einschreibung, -en
schade sein
ergeben, ergab, hat ergeben das Stipendium, Stipendien
erm itteln anschaulich
posten
verstörend
v e rtie ft

dementsprechend
L E K T IO N S T E S T 6

1 W o rts c h a tz

W i e h e i ß e n d i e W ö r t e r ? S c h r e i b e n Sie.

1 Eine W ettbew erbssituation, die Rivalität: (KURKONRENZ) die


2 Alle fü r einen bestim m ten Zweck verwendbaren Möglichkeiten: (ZIALTENPO) dla-s
3 Die Suche nach Inform ationen fü r einen bestimmten Zweck: (CHECHERRE) die
4 U nterstützung fü r Studenten, dam it sie ohne finanzielle Probleme studieren können:
(STIUMDIPEN) d a s
5 Regel, nach der eine Gruppe lebt; der Grundsatz: (PZIPRIN) d a s
6 Die V eröffentlichung von Texten oder Büchern: (KALIPUBTION) die

Je 1 Punkt Ich h a b e von 6 m ö g lic h e n P u n k te n erreich t.

2 G r a m m a t ik

a E r g ä n z e n Sie d ie p a s s e n d e n V e r w e i s w ö r t e r u n d d ie P r ä p o s i t i o n e n s a m t, z u lie b e u n d fe r n .

Hallo Ronya, schön, dass es Dir gut geht. Nach all den schlechten Nachrichten hat mich (1)
sehr gefreut. Ich dachte, Du bist im m er noch in Aachen, (2) arbeitest Du
in Hamburg! (3) finde ich t o l l ! Hast Du schon gehört, dass Marco je tz t (4)
der Heimat in Hongkong ein Praktikum macht? Patricia hat ihrem Freund (5) den
Studienort gewechselt, sie ist je tz t in Karlsruhe. Und Hanayo ist (6) Hund und Katze zum
Tiermedizin-Studium nach Hannover gegangen. Alle sind in Bewegung ...
Ich habe nächste Woche meine Abschlussprüfung in Psychologie, (7) muss ich gerade viel
lernen. Aber danach würde ich Dich gern mal in Hamburg besuchen, wenn Du Zeit und Lust
(8) h a s t....
Je 1 Punkt Ich h a b e vo n 8 m ö g lic h e n P u n k te n erreich t,

b B ild e n Sie N o m e n a u f - a r, -enz o d e r -m e n t u n d e r g ä n z e n Sie N o m e n u n d A r t i k e l in d e r r ic h t i g e n F o r m .

argum entieren • experim entieren • intelligent • kom m entieren • kom petent • Bibliothek

1 Der letzte Versuch ist missglückt. H offentlich klappt diesmal.


2 „ M it einem Auslandsstudium hast du bessere Berufs­
chancen“ leuchtete Ekaterina ein - sie bewarb sich um einen Studienplatz in Deutschland.
3 fachliche und persönliche von Paola wurde nicht
angezweifelt, aber es gab Kritik an ihren Sprachkenntnissen.
4 Die bekannten Universalgenies w ie Archimedes, Leonardo da Vinci oder Leibniz verfügten
alle über w e it überdurchschnittliche
5 In guten sollten die Hintergründe zu einer Nachricht
analysiert werden und die M einung des Schreibers argum entativ belegt werden.
6 Durch das digitale Zeitalter ändert sich auch das Berufsbild

Je 2 Punkte Ich h a b e v o n 12 m ö g l i c h e n P u n k t e n e r r e i c h t .

3 K o m m u n ik a t io n

W e l c h e R e d e m i t t e l d r ü c k e n e i n e Z u s t i m m u n g (Z), w e l c h e e i n e A b l e h n u n g (A ) aus? O r d n e n Sie z u .

1 Dein A rgum ent leuchtet m ir ein. □ 3 Ich möchte deinen Vorschlag aufgreifen.
2 Das klingt zwar gut, aber es überzeugt 4 Diese Argum entation kann ich nicht
mich nicht w irklich. nachvollziehen.

Je 1 Punkt Ich h a b e von 4 m ö g lic h e n P u n k te n e rre ic h t.

A u s w e r t u n g : Vergleichen Sie Ihre Lösungen m it S. AB 112.


Ihre Erfolgspunkte tragen Sie unter jeder Aufgabe ein. © © ©
3 0 -2 6 25-15 14-0
Ich h a b e vo n 3 0 m ö g lic h e n P u n k te n e rre ic h t.

AB 104
ANHANG
W ichtige R e d e m itte l/K o m m u n ika tio n AB 107-AB 110

Lösungen der Lektionstests AB 111-AB 112


W I C H T I G E R E D E M I T T E L / K O M M U N I K A T I O N

E NES VOR~RAG HALTEN LEKTION 1, 5

ar e i Therra heranführen
W e r o a e r w a s v e rb in d e t ih r m it fo lg e n d e m A u s s p r u c h : ...?

W a s fä : e u c h e in , wenn i h r ... h ö r t ?

dieA usw ah begründen


Vor <-> 'zem w u r d e ... g e f e i e r t . / D e rz e it k a n n m a n in ... s e h e n . A u s d ie s e m G ru n d h a b e n w ir ...fü r u n s e re n

V o rtra g g e w ä h lt.

den Aufbau des Vortrags vorstellen


In u n s e re m K u rz v o rtra g b e fa s s e n w ir u n s m it d e m T h e m a

Z u n ä c h s t m ö c h te n w ir fo lg e n d e n A s p e k t d a r s t e l l e n : ...

A ls n ä c h s te s b e tra c h te n w ir d a n n ...

D a n a c h w i r d ... ü b e r e i n e n w e ite re n w ic h tig e n A s p e k t b e ric h te n .

... w i r d a m E n d e e in B e i s p i e l a u s ... v o r s t e l l e n .

einzelne Aspekte erläutern


Z u d ie s e m P u n k t m ö c h te ic h n o c h e rw ä h n e n , d a s s ...

auf W ichtiges hinweisen


B e s o n d e rs b e d e u te n d is t in d ie s e m Z u s a m m e n h a n g a u c h ...

von einem Vorredner das W o rt übernehmen


D a s w a r ... m i t d e r E i n f ü h r u n g . J e t z t ...

In m e in e m B e itra g g e h t es n u n u m d a s T h e m a „...“ / e in e n w e ite re n A s p e k t des T h e m a s „...“

D a n k e , H e b e / H e b e r ... I c h g r e i f e n u n e in e n n e u e n A s p e k t a u f.

verschiedene Situationen beschreiben und vergleichen


Es is t z u b e o b a c h t e n , ...

Es is t a u f f ä llig , d a s s ...

V e rg lic h e n m it d e r S itu a tio n v o r ... J a h r e n ...

H e u te g ib t es e in e v e rg le ic h b a re S itu a tio n ...


D ie E n tw ic k lu n g in d e n le tz te n J a h re n z e ig t, dass ...

einen Vortrag beenden


A b s c h lie ß e n d k ö n n te m a n s a g e n , dass ...
A ls F a z it/E rg e b n is lä s s t s ic h f e s t h a l t e n ...
A lle s in a lle m z e ig t s ic h , ...
W e n n m a n d ie E n tw ic k lu n g d e r le tz te n J a h re b e tra c h te t , ...
D ie k u rz e B e s c h re ib u n g f ü h r t z u d e r F ra g e , o b ...
Es w ir d d e u tlic h , d a s s ...

auf Einwände reagieren


D a s is t e in e g u te F ra g e / e in in te re s s a n te r E in w a n d : D a z u k a n n ic h n o c h s a g e n , ...

R ic h tig , a u f... k o n n te n w ir a u s ... G r ü n d e n n ic h t w e ite r e in g e h e n . V i e l l e i c h t n u r k u r z : ...

AB 107
W I C H T I G E R E D E M I T T E L / K O M M U N I K A T I O N

FEEDBACK ZU EINER PRÄSENTATION GEBEN LEKTION 1, 5

e in e P rä s e n ta tio n k o m m e n tie r e n
Ic h f in d e , d a s w a r e in e s e h r ... u n d ... a u f g e b a u t e P rä s e n ta tio n .

B e s o n d e rs g e fa lle n h a t m i r ...

N ic h t so k l a r w a r m i r a l l e r d i n g s , ...

B e im A u fb a u is t m ir a u fg e fa lle n , d a s s ...
E in e A n m e r k u n g h ä tte ic h n o c h z u ...

V e rb e s s e ru n g s v o rs c h lä g e m a c h e n
A n s t a t t ... z u z e ig e n , w ä re es v ie lle ic h t in te re s s a n te r g e w e s e n ...
A ls M a t e r ia l h ä t t e m a n a u c h ... v e r w e n d e n k ö n n e n .

E in V o rs c h la g , u m d a s G a n z e / d ie P rä s e n ta tio n w e n ig e r... z u m a c h e n , w ä re v ie lle ic h t.

Ic h k ö n n te m ir v o rs te lle n , d a ss m a n ... e rre ic h e n w ü rd e .

ÜBER EIN THEMA DISKUTIEREN LEKTION 1, 2, 3, 4, 6

A rg u m e n te a n fü h ren
Ic h fin d e , dass m a n m it s o lc h e n M e th o d e n ...

E in z e n t r a le r P u n k t b e i d ie s e r D is k u s s io n is t d o c h d ie F r a g e , ...

Ic h w ü rd e m ir w ü n s c h e n , d a ss m e h r G e w ic h t a u f... g e le g t w ird . D a d u rc h ...

Ic h v e rtre te d e n S t a n d p u n k t ...

e ig e n e V o rlie b e n b e n e n n e n
W e n n ic h v e rre is e , s t e h t ... im V o rd e rg ru n d .

A ls U n t e r k u n f t s te lle ic h m ir... vo r. D a f ü h l t m a n s ic h w i e ...

N a tü rlic h k ö n n te /s o llte m a n u n te rw e g s a u c h e i n m a l ...

A u f k e in e n F a ll m ö c h t e ic h d ie s c h ö n s te Z e it im J a h r h a u p ts ä c h lic h d a m i t v e r b r i n g e n , ..

... k o m m t f ü r m ic h g a r n ic h t in fra g e , d a ...

... w ü r d e ic h a u c h / n ic h t so g e rn in K a u f n e h m e n .

D a s v e rs te h e ic h s c h o n , a b e r w ü rd e es d ir n ic h t a u c h g e f a l l e n , ...?

M a ß n a h m e n d a rle g e n
W ir s e tz e n a u f e in g u te s B e trie b s k lim a / .. .

W ir tu n s e h r v i e l f ü r ...

W ir w e rd e n in Z u k u n f t m e h r f ü r ... t u n .

B e i u n s b e k o m m t m a n e in e n fe s te n V e rtra g / ... D a s i s t m e h r w e r t a l s ...

W ir b ie te n re g e lm ä ß ig e A rb e its z e ite n / .. .

a u f e in A r g u m e n t e i n g e h e n
D e in A r g u m e n t le u c h te t m ir e in ...

Ic h se h e d a s a n d e r s ...

N a tü rlic h h a b e n s o lc h e T e s ts e in e B e re c h tig u n g , a b e r m a n s o l l t e ...

E in e rs e its lä s s t s ic h d a m it ...fe s ts te lle n , a n d e re rs e its ...

D a h a s t d u re c h t, p ro b le m a tis c h f in d e ic h ...

D e m k a n n ic h n ic h t z u s tim m e n , w e i l ...

AB 108
W I C H T I G E R E D E M I T T E L / K O M M U N I K A T I O N

a u f e in e n V o rs c h la g e in g e ^ e n
D e in V o rs c h la g is t s e r r n te 'e z s a n z . D a s k a n n m a n d u rc h a u s so se h e n .

Ic h w ü rd e d e in e n V o rs c h la g g e r n a u fg r e ife n .

K ö n n te m a n n ic h t a u c h s a g e n , d a s s ...?

Ja, a b e r w ä re es d a n n n i c h t s i n n v o l l , ...

M e in e s E ra c h te n s s o llte m a n n o c h b e rü c k s ic h tig e n ...

E in w ä n d e ä u ß e rn
D a s k a n n ic h n ic h t n a c h v o llz ie h e n . I s t e s n i c h t s o , d a s s ...

D a s k lin g t z w a r ü b e rz e u g e n d , a b e r ...

D a s k ö n n te m a n a u c h a n d e rs se h e n , z u m B e i s p i e l ...

M a n m u s s a lle rd in g s a u c h se h e n , d a s s ...

Es g i b t je d o c h g ro ß e P ro b le m e b e i/in ...

A lle rd in g s s ie h t d ie Z u k u n f t in B e z u g a u f... d ü s te r/k ritis c h /... a u s : M a n m u s s d a m it re c h n e n , d a s s ...

EINE DISKUSSION LEITEN LEKTION 1, 3, 6

e i n e D is k u s s io n e i n l e i t e n
H e u te w o lle n w ir u n s m it d e m T h e m a a u s e in a n d e rs e tz e n .

W o lle n w i r u n s ... n o c h e in M e in u n g s b ild v o n ... e in h o le n ?

e i n e D is k u s s io n l e i t e n
D u lä s s t a ls o d a s A r g u m e n t v o n ... g e l t e n , m e in s t a b e r a u c h , d a s s ...

V ie lle ic h t s o llte n w ir u n s n o c h in te n s iv e r m it d e r F ra g e b e s c h ä f t i g e n , ...

W e r m ö c h te s ic h d a z u n o c h ä u ß e rn ?

... k ö n n e n w ir s p ä te r n o c h e i n m a l a u fg r e ife n .

e in e E n ts c h e id u n g e in le ite n
W e n n w ir a lle A r g u m e n te n o c h e in m a l z u s a m m e n fa s s e n , w a s s te lle n w ir d a n n fe s t?

F ü r w e lc h e n d e r d r e i B e re ic h e g a b es d e n n d ie s tä rk s te n A rg u m e n te ?

U n s e r F a z it w ä r e a l s o ...

e i n e D is k u s s io n a b s c h l i e ß e n
A lle s in a lle m k ö n n te m a n a l s o s a g e n , ...

A b s c h lie ß e n d k ö n n te n w i r a l s o f e s t h a l t e n , ...

SCHRIFTLICH DIE MEINUNG ÄUSSERN LEKTION 1, 3, 5

B ezug a u f d ie Q u e lle n e h m e n
W ä h re n d d e r T h e m e n w o c h e z u m T h e m a „ G l ü c k “ la s ic h e in e n in te re s s a n te n B e i t r a g : ...

U n te r a n d e re m g in g d ie A u to r in / d e r A u t o r d a r a u f e in , d a s s ...

D a s ..., v o n d e m ... s c h r e i b t , f i n d e ic h s e h r w ic h tig / f i n d e ic h e in e n w ic h tig e n G e d a n k e n .

a u f e tw a s Bezug n e h m e n
N e u lic h h ö r te ic h v o n ...

S ch ö n , m a l w ie d e r v o n D i r ...

... is t m ir n ic h t g a n z u n b e k a n n t.

D a z u k a n n ic h a lle rd in g s ... s a g e n .

... k a n n ic h ü b e r h a u p t n ic h t n a c h v o llz ie h e n .

B e s o n d e rs k r itik w ü rd ig is t ...

AB 109
W I C H T I G E R E D E M I T T E L / K O M M U N I K A T I O N

über eigene Erfahrungen berichten


D ie w ic h tig s te E rfa h ru n g w a r ...

M i t ... h a b e ic h e ig e n e E rfa h ru n g e n g e m a c h t.

... h a t f ü r m ic h g ro ß e B e d e u tu n g , w e il ...
D a s k o n n te ic h p e rs ö n lic h b e o b a c h te n , a l s ...

den eigenen Standpunkt erläutern


M e in e A n s ic h t d a z u is t f o lg e n d e : Ic h ...

... b e u r t e i l e i c h p o s i t i v / n e g a t i v , w e i l ...
... s e h e i c h e h e r k r i t i s c h / p o s i t i v / e n t s p a n n t.

I c h b i n d e r f e s t e n Ü b e r z e u g u n g , d a s s ...

Stellung nehmen
Es f r e u t m ic h g a n z b e s o n d e rs , d a ss D u ...

Ic h b in b e e in d ru c k t d a v o n , w i e ... D u ...

G e rn s c h re ib e ic h D ir , w i e ic h ... s e h e .

G ru n d s ä tz lic h h a lte ic h ( n ic h t) s e h r v ie l v o n ...

A n d e re rs e its d a r f m a n / s o llte m a n ... n i c h t a u ß e r A c h t l a s s e n .

V i e l l e i c h t ... e i n p a a r n ü tz lic h e H in w e is e .

M e in p e rs ö n lic h e s F a z i t i s t ...

generalisierende Vorschläge machen und begründen


W e n n ic h z u e n ts c h e id e n h ä tte , w ü rd e ic h ... m i t S t e u e r n f i n a n z i e r e n .

Ic h f ä n d e es g u t, w e n n d ie P o lit ik / d ie P o litik e r..., d a ...


A u ß e rd e m s o llte n S te u e rn f ü r ... a u s g e g e b e n w e rd e n , w e i l ...

S te u e rn s o llte n v o r a lle m f ü r B ild u n g a u s g e g e b e n w e rd e n , d e n n ...

Lösungen zu Seite 37:


1 in der Steinzeit; 2 Jäger und Sammler; 3 Geschicklichkeit und Vorsicht

Lösungen zu Seite 44:


1 39 (Begründung: Die zwei vorgehenden Zahlen werden zusammen addiert: 15 + 24 = 39.)
2 N (Begründung: Der letzte Buchstabe ist jeweils zwei Schritte hinter dem vorhergehenden Buchstaben.)
3 a (Begründung: Wenn heute Sonntag ist, ist der Tag nach übermorgen M ittwoch und M ittw och ist vier Tage
nach Samstag.)
4 T (Die beiden Worte lauten H a u t und T a s c h e . )
5c (Begründung: Erst kommt ein Rechteck, dann ein Quadrat, dann wieder eine Rechteck, also muss es sich
um ein Quadrat handeln. Da jede Figur zur Hälfte ausgefüllt ist, muss es c sein.)

AB 110
L O S U N G E N D E R L E K T I O N S T E S T S

LEKTION 1

1 W ortschatz b 1 h a t... zerschnitten


1 zur Kenntnis 2 h a t... missachtet
2 Beachtung 3 h a t... entladen
3 einer Sache 4 demotiviert
4 Aufmerksamkeit 5 zerbrochen
5 eine Sache 6 h a t... enträtselt
7 missdeutet hat
2 G ram m atik
8 h a t... demaskiert
a 1 soll 5 soll
2 muss 6 müsste 3 Kom m unikation
3 dürfte 7 will B-A-C-E-D
4 könnte 8 kann nicht

LEKTION 2

1 W ortschatz 5 Ich kann an Pauschalreisen nichts Vorteilhaftes


a 1 Anstrich 4 Weg finden, außer dass sie o ft sehr günstig sind.
2 Pike 5 Faust 6 Linda freut sich über Mitbringsel, es sei denn,
3 Kulissen 6 Probe sie sind geschmacklos.

b 1 reizvoll 4 liebenswert b 1 kamen ... zur Sprache


2 fachkundig 5 nachhaltig 2 übten ... Kritik
3 hautnah 6 abgelegen 3 zur Verfügung standen
4 stießen ... auf... Kritik
2 G ram m atik
5 brachte ... zur Sprache
a 1 Wenn das Stellenangebot auch sehr reizvoll
6 zur Verfügung zu stellen
war, Antje hat darauf verzichtet.
2 Wie gesund die Speisen im Meier's auch sind, 3 Kom m unikation
sie schmecken uns nicht. a Wenn ich verreise, steht die Erholung im
3 Das neue Kurhaus ist toll ausgestattet und hat Vordergrund.
Flair, nur dass es etwas abgelegen ist. b Als Unterkunft stelle ich mir eine Hütte vor.
4 Marc macht gern längere Segeltörns, außer c Ein Luxushotel kommt für mich gar nicht
wenn lauter „Neulinge“ an Bord sind. infrage.
d Aber eine kleine Familienpension würde ich
auch in Kauf nehmen.

LEKTION 3

1 W ortschatz 7 Wer einen Vertrag unterschreibt, ist


1 einem etwas abverlangt verpflichtet, die vereinbarten Inhalte zu
2 schmeichelt ihr befolgen.
3 sie sich einprägen 8 Wenn Simone die Führerscheinprüfung nicht
4 stimulieren besteht, bleibt ihr nichts anderes übrig, als
5 versäumen noch einmal anzutreten.
6 überlegen b 1 Das Leben in der Steinzeit war zu hart, um
7 töricht schwächere Menschen durchzufüttern. / / Das
2 G ram m atik Leben in der Steinzeit war zu hart, als dass man
a 1 Morgen habe ich leider keine Gelegenheit, dich schwächere Menschen durchgefüttert hätte.
anzurufen, da bin ich auf Fortbildung. 2 Ältere Personen sind o ft zu stolz, um sich in
2 Während des Experiments ist es untersagt zu ungewohnten Situationen helfen zu lassen.
telefonieren. / ist Telefonieren untersagt. 3 Studenten wird an der Uni manchmal zu
3 Bei großer Nervosität wäre es ratsam, viel abverlangt, als dass sie ihr Lernpensum
pflanzliche Beruhigungstropfen einzunehmen. schaffen könnten.
4 Einige Eltern sind bestrebt, ihre Kinder schon 3 Kom m unikation
in jungen Jahren zum Leistungsdenken zu
1D 6B
erziehen.
2A 7G
5 Wer Mitglied im Sportverein ist, hat das Recht,
3J 8C
die Fitnessgeräte immer zu nutzen.
4 E 9F
6 Manche Lehrer sind nicht imstande, das
5H 10 1
Potenzial ihrer Schüler richtig einzuschätzen.
LO SU N G EN D E R L E K T IO N S T E S T S

LEKTION 4

1 W ortschatz 5 Es ist normal für einen Arzt, auch nachts zu


1 das Gewerbe 4 die Honorierung arbeiten. / / Für einen Arzt ist es normal, auch
2 der Versager 5 das Honorar nachts zu arbeiten. / / Auch nachts zu arbeiten,
3 die Ambition 6 die Hierarchie ist für einen Arzt normal.
2 G ram m atik 6 Bei diesem Projekt geht es um die
Verbesserung der Kommunikation.
a 1 Es ist fraglich, ob Björn seinen anstrengenden
Job als DJ noch lange durchhält. / / b 1 tiefschwarze
Ob Björn seinen anstrengenden Job als DJ noch 2 topaktuellen
lange durchhält, ist fraglich. 3 todschickes
2 Vanessa gefällt es nicht, dass ihre Chefin o ft 4 extralange
unfreundlich zu den Kollegen ist. / / Dass ihre 3 Kom m unikation
Chefin o ft unfreundlich zu den Kollegen ist,
1 setzt auf
gefällt Vanessa nicht.
2 tu t man dort
3 Im Hamburger Hafen gibt es auch nachts für
3 auch sehen, dass
viele Menschen viel zu tun.
4 mehr wert als
4 Es freut mich sehr, dass Nils eine Gehaltserhö­
5 muss damit rechnen, dass
hung bekommen hat. / / Dass Nils eine Gehalts­
6 sieht die Zukunft
erhöhung bekommen hat, freut mich sehr.

LEKTION 5

1 W ortschatz 3 Tina bat ihn nun, er möge sich ihre neuen


1 Atelier 5 Bildhauer Bilder mal ansehen./..., dass er sich ihre neuen
2 Leinwand 6 Kurator Bilder mal ansehen möge.
3 Galerist 7 Epoche 4 Sven sagte, sie müsse sie ihm bis Anfang der
4 Skizze Woche vorbeibringen.
5 Da meinte Tina, er dürfe/solle ihr nicht
2 G ram m atik
böse sein, wenn sie am Sonntag vor der Tür
a 1 Ich habe mich verlaufen.
stehe./stehen würde.
2 Ich habe meine Wohnung verschönert.
3 Ich habe eine Holzplatte bemalt. c 1 Laut
4 Ich habe das tolle Gemälde bestaunt. 2 zufolge
5 Ich habe die Erklärung vereinfacht. 3 Nach
6 Ich habe mich verhört. 4 Wie
b 1 Tina fragte ihren Galeristen Sven, wie viele 3 Kom m unikation
Werke von ihr er ausstellen werde. 1 (eine) gelungene (Präsentation)
2 Sven fragte zurück, ob sie ihre letzte Serie 2 (Bilder) gefallen / Besonders (gefallen)
denn schon beendet habe. 3 (noch) zum Aufbau (deines Vortrags)
4 (des Künstlers) Zusammenhängen
5 (vielleicht) einige Zitate (aussagekräftiger)

LEKTION 6

1 W ortschatz b 1 das Experiment


1 die Konkurrenz 4 das Stipendium 2 Das Argument
2 das Potenzial 5 das Prinzip 3 D ie... Kompetenz
3 die Recherche 6 die Publikation 4 eine... Intelligenz
5 einem ... K om m en tar/-... Kommentaren
2 G ram m atik
6 des Bibliothekars
a 1 das 5 zuliebe
2 stattdessen 6 samt 3 Kom m unikation
3 Das 7 dafür Zustimmung: 1, 3
4 fern 8 darauf/dazu Ablehnung: 2, 4

AB 112
Quellenverzeichnis Kursbuch

Cover: © Getty Images/OJO Images S.42: von links: © iStockphoto/lukelight, ©Thinkstock/


Hemera/Roger Jegg, © fotolia/Franz Pfluegl
S. 13: © Thinkstock/Wavebreak Media S. 44: oben © Thinkstock/Digital Vision/Kim Carson;
S. 14: © Hueber Verlag/Meier unten © Thinkstock/Photodisc/Kevin Petersen
S. 15: © Thinkstock/iStock/jakubzak S. 46: Text: D e r R abe u n d d e r Fuchs von Jean de
S. 16: © Thinkstock/iStock/defun; Texte: E n td e c k u n g La Fontaine
d e r L a n g s a m k e it und D ie n e u e n H e ld e n von Axel S.47: Screenshots aus D as W issen d e r W e lt, Kariem
Hacke © Axel Hacke, D ie n e u e n H e ld e n , aus: Saleh, 2008 © Filmakademie Baden-Württemberg
S ü d d e u ts c h e Z e itu n g M a g a z in , Heft 32/2010 S.49: © Thinkstock/Huntstock
S. 18: © dpa Picture-Alliance/Horst Ossinger; Text: S. 50/51: Text: W issen Sie w a s in Ih n e n s te c k t © Roman
W as b e d e u t e t G lü c k ? M it freundlicher Geneh­ Krnzaric 2013. All Rights Reserved. Reproduced by
migung von Eckart von Hirschhausen permission of Roman Krnzaric, c/o The Hanbury
S. 19: © Laif/Johannes Arlt Agency, 28 Moreton Street, London SW1V 2 PE
S. 20: CD-Cover © Minor Music Records; Text: Lisa S. 50: links © Thinkstock/Digital Vision/G etty Images;
B a s s e n g e s in g t sic h a u f W o lk e 8 von Heinrich rechts © Thinkstock/iStock/LuminaStock
Oehmsen aus dem H a m b u r g e r A b e n d b la t t , S. 52: links © Thinkstock/Digital Vision/Chris Clinton;
07.03.2013; Lied: V a n G o g h ; Text: Lisa Bassenge rechts © contrastwerkstatt/fotolia.com
und Thomas Melle, Komposition von Lisa S. 53: oben © Thinkstock/iStock/JackF; unten © MEV
Bassenge und Paul Kleber © Minor Music Records S. 54: A © Thinkstock/Pixland/Jupiterimages;
S. 21: von links: © Thinkstock/Monkey Business B © PantherMedia/Daniel Petzold;
Images, © Thinkstock/BananaStock/ C © iStockphoto/J-Elgaard; Lohnabrechnung:
Jupiterimages, © Thinkstock/Stockbyte/ m it freundlicher Genehmigung von
Comstock Images a.b.S. Rechenzentrum GmbH
S. 22: © Thinkstock/iStock/Suat Gürsözlü; Text: S. 55: von links: © Thinkstock/Ingram Publishing,
D e r T ra ile r g e n ü g t von Max Fellmann aus © Thinkstock/iStock/dolgachov
S ü d d e u ts c h e M a g a z in , Heft 36/2013 S. 56/57: Text: D ie lie b e n K o lle g e n aus dem DAK-Magazin
S.23: © Interfoto/NG Collection und Warner Bros. P ra x is u n d R echt, 04/2012 von Dela Kienle
S.25: © drubig-photo/fotolia.com S. 58: ©Thinkstock/iStock/boggy22
S.26: links © Thinkstock/Fuse; S. 59: Fotos und Text: D ie Id e e h in t e r J im d o © Jimdo
rechts © Thinkstock/Goodshoot S. 61: © Olivia Hayashi
S. 26-28: Text: M e n s c h e n im H o t e l von Alexandra S. 62: oben © Olivia Hayashi; unten (2) © Miriam Staber
Bülow aus der B e r lin e r M o r g e n p o s t, 19.07.2013 S. 64: oben © action press/KS-Fotografie; unten
S. 27: © Christian Kielmann © action press/Sippel, Roland
S. 29: © iStockphoto/RichPhotographics S. 64/65: Text: W is s e n s w e rte s ü b e r d ie „ d o c u m e n t a “
S. 30: A © Thinkstock/Hemera/Ivan Hafizov; © Hessischer Rundfunk
B © Thinkstock/iStock/CandyBox Images; S. 66: links © DDR Museum, Berlin 2014;
C © Thinkstock/iStock/nickrlake; rechts © Glow Images/Superstock RM
D © Thinkstock/iStock/Kolett S.68: © Thinkstock/moodboard
S. 31: Wörterbucheintrag S c h w ie r ig k e it zitiert nach S.70: beide Fotos © Kunstfilm GbR
B ro c k h a u s W A H R IG D e u ts c h e s W ö r te r b u c h S.71: © Thinkstock/Getty Images
Gütersloh 2011, S. 1331 © 2012 wissenmedia in S.73: © Monkey Business/fotolia.com
der inmediaONE] GmbH, Gütersloh/München S.74: von oben: © Thinkstock/iStock/ivosar,
S. 32: links © PantherMedia/Beate Tuerk; © Thinkstock/iStock/yangphoto,
rechts © Thinkstock/Wavebreak M edia/ © Thinkstock/iStock/Epitavi
Wavebreakmedia Ltd. S.75: oben © Thinkstock/iStock/LuminaStock,
S. 33: © Thinkstock/Stockbyte/Jupiterimages unten © Thinkstock/Hemera/Sergei Popov
S. 34: von links: © PantherMedia/Erich Teister, S.76: oben © Thinkstock/iStockphoto;
© Thinkstock/iStock/gpointstudio, unten © Thinkstock/iStock/IPGGutenbergUKLtd
© DeVIce/fotolia.com S.78: links © Thinkstock/iStock/Dirima; rechts
S. 35: von oben: © Hueber Verlag/Erol Gurian (2x), © Thinkstock/iStock/haisondang; Text: A u s lä n ­
© Sibila Tasheva d is c h e S tu d e n tin n e n im G e s p rä c h aus S tu d ie re n
S.37: ©dpa picture-alliance/akg-images in D e u ts c h la n d - A u s lä n d is c h e S tu d ie re n d e im
S. 38: © Thinkstock/Wavebreak Media www.sciencegarden.de © Birgit Milius
G e sp rä ch ,
S. 38/39:Text: D e r M e n s c h is t h e u te a n d e rs in t e llig e n t S. 80: A © Thinkstock/Wavebreakmedia Ltd;
a ls f r ü h e r von Johanna Uchtmann aus der W e lt, B © Thinkstock/iStock/Viktor ÄÄjp;
14.12.12 C © Thinkstock/iStock/ViktorCap
S. 40: A © Thinkstock/Top Photo Group/Top Photo S. 81: © Alexander Groth
Corporation; B © Thinkstock/iStock/FamVeld; S. 83: © Institut für Politikwissenschaft, Universität
C © Thinkstock/iStock/pshenina_m Zürich, http://w ww .ipz.uzh.ch
Quellenverzeichnis Arbeitsbuch

S. 9: © iStockphoto/Squaredpixels Kariem Saleh, 2008 © Filmakademie Baden-


S. 12: © Thinkstock/iStock/konstantynov Württemberg
S. 13: © fotolia/LaCatrina S. 57: ©Thinkstock/iStock
S. 14: © Thinkstock/iStock/Dm itriy Shironosov; S. 58: © iStock/Aleksandar Petrovic
Text: J u g e n d lic h e tr e n n e n n ic h t m e h r z w is c h e n S.59: © Thinkstock/iStock/Vicki Reid
o n lin e u n d o f f lin e © dpa, 06.03.2014 S. 60: oben © Hueber Verlag/Meier;
S. 17: © Thinkstock/Blend Images/ERproductions Ltd unten © Thinkstock/iStock/simonkr
S. 18: © Thinkstock/Wavebreak Media S. 61: oben © iStockphoto/Stock Shop Photography
S. 19: oben © fotolia/Jürgen Fälchle; LLC; unten © fotolia/m ichaeljung
unten © Thinkstock/iStock S. 62: © Thinkstock/iStock/LuckyBusiness; Text:
S. 21: oben © Thinkstock/iStock/Dm itriy Shironosov; L e h r g a n g i n S e l b s t l o b von Alexander Mühlauer,

unten © Interfoto/N G Collection S ü d d e u t s c h e Z e i t u n g , 02.11.2011

S. 22: Text: D e u ts c h e K o m ö d ie n von Wiebke S. 63: © Thinkstock/iStock/BartekSzewczyk


Töbelmann aus T V d ig i t a l S. 64: © Thinkstock/iStock/maros_bauer
S. 25: © fotolia/Sim onkr S. 67: © Thinkstock/iStock/dolgachov
S. 26: © Thinkstock/Wavebreak Media S. 69: von oben: © Thinkstock/iStock/m-image-
S. 27: © Hueber Verlag/Meier; Text: B e ru fs b e z e ic h ­ photograph, © Thinkstock/iStock/progat,
n u n g e n in e n g lis c h e r S p ra c h e v e r w ir r e n © Thinkstock/iStock/NADOFOTOS,
© dpa, 21.02.2011
B e w e rb e r © Thinkstock/iStock/Jani Bryson
S. 28: © fotolia/Sven Ostheimer S. 70: links © Thinkstock/Photos.com/Jupiterimages;
S.29: © iStock rechts © Thinkstock/iStock/Szepy
S. 31: © PantherMedia/Michael Overkamp S. 74: © iStock/EdStock; Text: Ü b e r r a s c h e n d e W i r k u n g
S. 32/33: Text: S a n fte r T o u ris m u s von Brot für die Welt - v o n K u n s t von Johanna Di Blasi, W a l d e c k i s c h e

Evangelischer Entwicklungsdienst, Evangeli­ L a n d e s z e i t u n g , 22.04.2012

sches Werk für Diakonie und Entwicklung e. V., S. 75: oben © Thinkstock/iStock/Lefthand666;
www.tourism-watch.de unten © PantherMedia/Dmitry Orlov
S.32: © Thinkstock/iStock/Bryan Busovicki S. 76: © Thinkstock/BananaStock/Jupiterimages
S. 33: © Thinkstock/iStock/CandyBox Images S. 77: A © Götz Braun; B © Thinkstock/Steve H ix/
S. 34: oben © Thinkstock/Creatas/Jupiterimages; Fuse; C © im ago/ecom edia/robert fishman;
unten © Thinkstock/iStock/mjbs D © Götz Braun
S. 35: von oben: © Thinkstock/iStock/Moma7, © MEV, S.79: © Thinkstock/moodboard
© Thinkstock/iStock/dmodlinOI S. 80: © fotolia/Aleksandr Bedrin
S. 36: von oben: © fotolia/Benicce, © fotolia/Yuri S. 81: © fotolia/M atej Kastelic
Arcurs, © BananaStock, © fotolia/andreaxt, S. 83: © iStock/mediaphotos
© Thinkstock/Fuse S. 85: von oben links: © Hueber Verlag/Florian
S. 37: Text: U n te r n e h m e n s g r ü n d u n g von Martin Gadt, Bachmeier, © Thinkstock/iStock/Vicki Reid,
w w w .c o m p u te r b ild .d e , 02.11.2013; © Panther- © Thinkstock/Comstock/Stockbyte Images,
Media/Monkeybusiness Inc. © Thinkstock/Purestock
S. 38: © Thinkstock/iStock/hikesterson S. 86: © fotolia/Fotoschlick
S.41: © Thinkstock/iStock/Klaus Nilkens S. 89: oben © Thinkstock/iStock/gpointstudio;
S.42: oben © Thinkstock/iStock/RossellaApostoli; unten © Thinkstock/Digital Vision
unten Cover: R a b e n s c h w a rz e In te llig e n z von S. 90: © Thinkstock/iStock/ViktorCap
Josef H. Reichholf © Piper Verlag S. 91: © Thinkstock/iStock/andhal
S. 43: © Thinkstock/iStock/samsonovs S. 93: oben © Thinkstock/iStock/lukas_zb;
S. 44: © Hueber Verlag/Meier unten © Thinkstock/iStock/LuminaStock
S.45: ©Thinkstock/Digital Vision/Christopher Robbins S.94: © Thinkstock/Photos.com
S. 46: © Thinkstock/Wavebreak Media S. 95: oben © Thinkstock/iStock/XiXinXing; unten
S. 47: © Thinkstock/iStock/diego cervo © Thinkstock/iStock/m-imagephotography;
S.48: © Thinkstock/iStock/CoreyFord Text: A u s l ä n d i s c h e S t u d i e r e n d e © DE Magazin
S.49: © PantherMedia/werner.heiber Deutschland, www.deutschland.de
S. 50: oben © Thinkstock/iStock/monkeybusiness- S. 97: oben © Thinkstock/iStock/Ridofranz;
images; unten © Thinkstock/iStock/nyul unten © Thinkstock/iStock/Daniel Ernst
S. 52: © fotolia/contrastw erkstatt S. 98: oben © Thinkstock/iStock/agencyby;
S. 53: Text: V o m Frosch u n d d e r M a u s v o n Martin Luther unten © Thinkstock/Wavebreak Media
S. 54: oben © PantherMedia/Tomasz Pietrzak; S. 100: © Hueber Verlag/Meier
unten: Screenshot aus D a s W isse n d e r W e lt, S. 101: © Thinkstock/iStock/lcodacci
N IV E A U C H

D E U T S C H ALS F R E M D S P R A C H E

K U R S B U C H U N D A R B E IT S B U C H

S ic h e r! 0 . 1

• ist ein L e h rw e rk f ü r E r w a c h s e n e und j u n g e E rw a c h s e n e

• f ü h r t m i t Sicher! C 1 . 2 z u m N iv e a u CI des G e m e i n s a m e n Europäischen


R e f e r e n z r a h m e n s und den e n t s p r e c h e n d e n P r ü f u n g e n

• e n t h ä l t ein e CD m i t allen H ö r t e x t e n z u m A rb e its b u c h als M P B - D a t e i e n


und d e m L e r n w o r t s c h a t z als W o r d - und P D F -D atei

D a z u g i b t es:

• ein M e d i e n p a k e t CI m i t den A u d io -C D s und D V D s m i t Filmen


z u m Kursbuch

• Lehrerhandreichungen

• M a t e r i a l i e n f ü r B e a m e r und i n t e r a k t i v e W h i t e b o a r d s

• e in e n In te r n e ts e rv ic e m i t Lösungen z u m A r b e its b u c h s o w ie z a h lre ic h e n


ergänzenden M aterialien: w w w .h u e b e r.d e /S ic h e r

N iv e a u s tu fe n

N iv e a u B + 1 Sicher! B + 1

N iv e a u B 2 Sicher! B 2

N iv e a u CI Sicher! CI

Die B ände B 2 und CI sind als Voll- und als Teil b ä n d e e rh ä ltlic h .

O
m
T—
i
o
o
m
CD
in
M i
CO?
o
m
o
Ä
in
-'.S'V- # ‘

<

w w w .h u e b e r .d e ISBN 9 7 8 - 3 - 1 9 - 5 0 1 2 0 8 - 9